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Posts Tagged ‘pentagon’

Deutscher Mafia Staat und Profite für die Rüstungs Industrie in den USA, Deutschland

April 25, 2019 4 Kommentare

Alles Militär Schrott, für Profite der Rüstungs Industrie, wo dann Politiker Posten erhalten, wie bei Rheinmetall, und Tausende von NGO’s, Think Tanks, Millarden erhalten für Posten der Politik Dummen, welche fleissig Spesen abrechnen und nur noch Geld vernichten.

Haliburton, Blackrock – Haupt Anteils Eigener von  der Betrugs und Kriegsfirma: Rheinmetall, brauchen Krieg, wie Bechtel, oder Lockheed & Martin, BAE System brauchen Krieg, für Geschäfte und deshalb kauft man Politiker ein. Jeder Schrott, der nicht funktioniert, kann verkauft werden, wie u.a. die F-35.

Russisches U-Boot schleicht sich an US-Flugzeugträger an

Nun sind die Fotos davon veröffentlicht.

Die geheime russische Mission wurde im Jahr 2016 ausgeführt – als die USA insgesamt über 20 Kriegsschiffe und 2 US-Flugzeugträger gegen Syrien ins östliche Mittelmeer entsendeten, um Angriffe gegen die syrische Armee zu führen. Die Fotos zeigen – wie das russische U-Boot “Smolensk“ (Projekt 949) sich insgesamt 10 mal bis auf wenige Dutzend Meter an die beiden US-Flugzeugträger “Dwight D. Eisenhower“ sowie Flugzeugträger “Harry S. Truman“ herangeschlichen hat, ohne dass diese irgendetwas bemerkt haben.

Auch alle mitziehenden US-Begleitschiffe wie Lenkwaffenkreuzer “USS San Jacinto“, Zerstörer “USS Mason“ und ein Zerstörer der “Arleigh-Burke-Klasse“. Dabei hat das russische U-Boot laut eigenen Angaben 10 mal einen Übungsangriff per Torpedos und Marschflugkörper geführt – während all die US-Kriegsschiffe trotz absoluter Nähe nichts mitbekommen haben.

Foto-1: Der russische Präsident Wladimir Putin hat den leitenden U-Boot-Kommandeur und die Crew mit Ehrenabzeichen ausgezeichnet, da die Mission perfekt ausgeführt wurde. Damit sollte jedem klar werden, dass die super teuren US-Flugzeugträger nicht “unbesiegbar“ sind, trotz Dutzender Begleitkreuzer. Die Botschaft lautet damit auch: Hätten die USA es damals trotz russischer Warnungen es gewagt russische Militärbasen in Syrien anzugreifen – wären die beiden US-Flugzeugträger versenkt worden.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen und Bart

Quellen:1,2

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/US-Botschafter-Huntsman-Entlarvende-Charakterisierung-der-US-Diplomatie/MS-Unsinkbar-II-MS-Unsinkbar-III/posting-34379429/show/

+++ US-Botschafter droht Russland +++

Video des CNN: US-Botschafter in Russland, Jon Huntsman, hat heute Russland offen und unverhohlen gedroht: “Es ist eine Warnung an Russland. 200 Tausend Tonnen Diplomatie sind bereits im Mittelmeer!“

+++ Der US-Botschafter in Russland befindet sich gerade auf einem US-Kriegschiff im Mittelmeer, wo 2 große US-Flugzeugträger-Gruppen ihre demonstrativen Militärmanöver abhalten. Einem vermeintlichen Diplomaten steht es jedoch nicht zu seinem

See More

-0:44

http://uncut-news.ch/2019/04/24/russisches-u-boot-schleicht-sich-an-us-flugzeugtraeger-an/

Mit zweierlei Maß

Manipulation mit Staatsvertrag

Hintergrund hat die ARD-Berichterstattung zu Venezuela unter die Lupe genommen – und kommt zu keinem guten Fazit

Von REDAKTION | Veröffentlicht am 05.03.2019 um 9:20 in: Medien

Venezuela

Richtige und falsche Demokratie

Wie sich die Bundesregierung in die inneren Verhältnisse Venezuelas einmischt und den USA bei deren Versuch eines Regime Change folgt

Von HELGE BUTTKEREIT | Veröffentlicht am 28.02.2019 um 15:02 in: Weltpolitik

Waffenexporte

Mit deutschen Waffen gegen das Völkerrecht

Die saudisch geführte Offensive auf die jemenitische Hafenstadt Hudaida verschärft die schlimmste humanitäre Katastrophe unserer Zeit. Gleichzeitig erhöht Deutschland die Zahl der Ausfuhrgenehmigungen für Waffenexporte nach Saudi-Arabien.

Von WIEBKE DIEHL | Veröffentlicht am 30.01.2019 um 12:43 in: Weltpolitik

Innenpolitik

Agrarpolitik im Dienst der Industrie

Statt den Verbraucher- und Umweltschutz zu gewährleisten, arbeiten Politiker und Lobbyisten Hand in Hand gegen die Agrarwende. Leidtragende sind nicht nur die Bürger, sondern auch die gesamte Natur, deren Schutz ebenso der Politik obliegt.

Von MATTHIAS RUDE | Veröffentlicht am 17.01.2019 um 15:14 in: Innenpolitik

Weltpolitik

Klimapolitisches Totalversagen

Die Bundesregierung ist für den Schutz von Mensch und Umwelt verantwortlich. Doch diese Verpflichtung bleibt ein Lippenbekenntnis. Politik wird im engen Schulterschluss mit den Konzernen gemacht, die Klimaziele werden verfehlt und Kritiker mit massiver Gewalt drangsaliert.

Von HUBERTUS ZDEBEL | Veröffentlicht am 30.11.2018 um 17:19 in: Weltpolitik

Innenpolitik

Einer muss den Bluthund machen!

Die deutschen Sozialdemokraten haben nichts gelernt – nichts aus der Zeit der Berliner Republik und schon gar nichts aus ihrer eigenen Geschichte.

Von JULE VON LEWITZ | Veröffentlicht am 31.10.2018 um 14:07 in: Innenpolitik

Politische Feindbilder

Information statt Propaganda

Woran die Medien kranken und was sich dringend ändern müsste, hat der Wissenschaftler Michael Meyen untersucht. Jule von Lewitz sprach mit ihm

Ein Gespräch mit MICHAEL MEYEN | Veröffentlicht am 10.10.2018 um 13:11 in: Medien

Syrien

Ein schmutziger Krieg

Syrien werden seit Jahren Giftgasangriffe auf die eigene Bevölkerung vorgeworfen. Untersuchungen haben die Regierung Assad jedoch in aller Regel entlastet. Trotzdem tobt eine mediale und politische Propagandaschlacht gegen Damaskus.

Von WIEBKE DIEHL | Veröffentlicht am 26.09.2018 um 9:59 in: Weltpolitik

Psychisch-Kranken-Gesetz in Bayern

Depressive wie Straftäter behandeln?

Die Zeiten, in denen psychisch Kranke in Deutschland wie Kriminelle behandelt wurden, sind vorbei – oder etwa nicht?

Von MATTHIAS RUDE | Veröffentlicht am 10.09.2018 um 9:59 in: Innenpolitik

Amerikas Außenpolitik in Zeiten des eigenen Niedergangs

Der dümmste und gefährlichste Krieg

Der 20. Januar 2017 werde „als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem das Volk wieder zu den Herrschern dieser Nation wurde“, sagte Donald Trump bei seiner Antrittsrede als 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Von MATTHIAS RUDE | Veröffentlicht am 03.09.2018 um 10:19 in: Weltpolitik
Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter:

„Pentagon“ ein kriminelles Politik Enterprise, wo Milliarden spurlos verschwinden

Dezember 11, 2018 3 Kommentare

Am leichtesten wird seit über 20 Jahren über den Pentagon Milliarden gestohlen, wenn man angebliche Kriege inzeniert. Dazu braucht man lokale Kriminelle, welche aufgebaut und finanziert werden.

Amerikas fürchterliche Korruption – besonders in der Armee

in USA

Steckt der CIA jetzt hinter dem Brexit?

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Am 16. November schrieb der große Journalist über internationale strategische und militärische Fragen, F. William Engdahl, den Artikel „Do We Really Want a New World War With Russia?“ (Wollen wir wirklich einen neuen Weltkrieg mit Russland?) und dokumentierte, dass Russland mit einem Zehntel der Armee-Ausgaben der USA in Bezug auf Kampffähigkeit mit den USA zumindest gleichgezogen hat. Es ist ein bemerkenswerter Artikel, obwohl er alles zusammenträgt, was jüngst in vielen Medien hinsichtlich wichtiger Technologien, wo Russland die amerikanischen Kapazitäten übertroffen hat, veröffentlicht wurde. Natürlich ist das notwendig, um das Ausmaß auf den Gebieten zu dokumentieren, wo Russland eindeutig die militärische Überlegenheit besitzt.

Was die Frage betrifft, ob die Gebiete, wo die USA Russland militärische Technologien übertrifft, mehr oder weniger sind, so ist doch der entscheidende Punkt der, meiner Meinung nach, dass Russland jetzt (wie Engdahl deutlich macht) die US-Fähigkeiten in gewissen sehr entscheidenden Bereichen so stark übertrifft, dass im besten Fall die USA, selbst mit all seinen Verbündeten mit Russland gleichzieht, weil die Gebiete, wo Russland überragend ist, entscheidend sind.

Engdahl zitiert einen hohen US-Militär, der sagt, dass die russischen Fähigkeiten, die US-Waffen unschädlich zu machen, so schockierend sind, dass er beinahe weinen möchte. Ein neuer Artikel in ‚Defense News‘ ging noch weiter über Russlands Überlegenheit auf diesem speziellen Gebiet – und das wurde veröffentlicht vor den drauffolgende beschämenden US-Rückziehern in Syrien und anderswo, die nötig wurden wegen der konkurrenzlosen US-Position bezüglich lebenswichtiger Technologien.

Natürlich gehört das alles nur zu Amerikas Korruption bei den Ausgaben der ‚Verteidigungs‘-Dollars (wie ironisch, das Wort „Verteidigung“ auf die Armee anzuwenden, die der aggressivsten Nation der Welt gehört – weltweit. Die USA war die überwältigende erste Wahl (24% der Befragten) für das Land, das die größte Bedrohung für den Weltfrieden heute bedeutet. Gefolgt von Pakistan (8%), China (6%), Nordkorea, Israel und Iran (5%). Ehrlichkeit würde sicher eine Namens-Änderung erfordern in ‚Das US-Aggressions-Ministerium‘. Aber in den US-Medien ist vielmehr Russland das bei weitem „aggressivste“ Land der Welt.)

Laut anderen Korruptions-Messungen ist die USA wohl weniger korrupt als Russland. Aber jedermann weiß, dass es sehr korrupt ist. Aber typischerweise schafft Amerika es, seine Korruption geschickter zu verbergen als Russland – aber das ist nicht wichtig; insgesamt ist die Korruption in beiden Ländern nicht so verschieden, außer in der Art der Korruption: in der USA mehr an der Spitze, in Russland weiter unten.

Zurück nach 2013. Das schrieb ich „Wie die USA in neuen internationalen Weltranglisten dasteht“ und berichtete:
Korruption scheint in den USA ein ziemlich tiefgreifendes Problem zu sein. Bei „Abzweigung öffentlicher Gelder (dank der Korruption)“ liegt die USA auf Platz 34. Bei „regelwidrigen Zahlungen und Bestechung“ (was vielleicht ein besserer Maßstab für fehlende Korruption ist) auf Platz 42. Bei „Öffentlichem Vertrauen in Politiker“ auf Platz 54. Bei „Richterlicher Unabhängigkeit“ auf Platz 38. Bei „Begünstigung in Entscheidungen der Regierungsbeamten“ (anderswo Regierungs-Vetternwirtschaft genannt) auf Platz 59. Bei „organisiertem Verbrechen“ Platz 87. Bei „ethischem Verhalten von Firmen“ Platz 29. Bei „Vertrauen in Polizei-Dienste Platz 30. Bei „Transparenz der Regierungs-Polit-Entscheidungen“ Platz 56. Bei „Effektivität des gesetzlichen Rahmens bei Klagen über Vorschriften“ Platz 35. Bei „Last von Regierungs-Vorschriften“ Platz 76. Bei „Verschwendung von Regierungs-Ausgaben“ auch 76. Bei „Schutz von Eigentumsrechten“ (die grundlegende Recht-und-Ordnung-Maßnahme) liegen wir auf Platz 42. Russland war noch schlechter mit einem Durchschnitts-Platz 110 von 144 Ländern.

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Heimliche Enteignung: So sieht es jetzt tatsächlich hinter den Kulissen aus! Erfahren Sie hier alle Details ……..

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Die israelische Regierung kann dieser Liste hinzugefügt werden, weil sie jährlich von den US-Steuerzahlern 3 Mrd. $ erhält, um noch mehr Waffen von den US-Waffenproduzenten zu kaufen, und sie drängt den Kongress, den Betrag auf 5 Mrd. $ zu erhöhen. Damit würde noch mehr Geld in grundkorrupte das Lockheed Martin-Unternehmen gesteckt. Einer von Lockheeds Top-Verkäufern war der notorische Adnan Khashoggi, alias Adnan Kasogi. Lockheed selbst wird von der State Street Corporation kontrolliert, die in einer großen Studie der 5.größte globale Machthaber bezeichnet wird, die wiederum von Joseph L. Hooley kontrolliert wird, der gelegentlich sich mit anderen Wallstreet-Größen und dem US-Präsidenten privat im Weißen Haus trifft, um Dinge zu diskutieren, wie etwa, ob der Betrag an Israel auf 5 Mrd. erhöht werden sollte.

https://www.neopresse.com/politik/usa/amerikas-fuerchterliche-korruption-besonders-der-armee/

Korruption im Pentagon – Verdacht fällt auf Hillary Clinton (Video)

Korruption im Pentagon – Verdacht fällt auf Hillary Clinton (Video)

Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton steht im Verdacht, Freunden der Familie Pentagon-Aufträge zugeschanzt zu haben.
Das Pentagon ist die mit Abstand finanziell am besten ausgestattete Behörde der Welt. Laut einem Whistleblower betrachten manche Beamte das US-Verteidigungsministerium als eine Art Selbstbedienungsladen, um Freunden und Verbündeten lukrative Aufträge zuzuschanzen.

Meyer Lansky’s Advice to the Clintons

Clinton eine reine Mafia

Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier und Crime Partner: Hillary Clinton

Clinton eine reine Mafia: Doku Clinton Sitftung, identisch wie die verbrecherischen Geschäfte der KfW, GIZ heute, wobei Dirk Niebel als Chef Lobbyist bei der Bestechungs und Betrugsfirma Rheinmetall gelandet ist, welche nur wie EADS, Militär Schrott herstellt. Ein Bruder des FBI Chefs erhielt sogar einen Posten. Identisch wie eid KfW aufgebaut.

Brok bringt den Nazi-Mob in Stimmung:
„Euromaidan speech Elmar Brok, 7.12.2013“

Brok bedankt sich bei den Nazis für den Putsch:

CDU-Rechtsaußen Brok mit Nazi-Führer Parubij auf dem Maidan:
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html

Mikheil Saakashvili, war direkter Auftraggeber der Todesschwadronen auf dem Maidan, was also direkt Georg Soros und CIA erneut sind, mit Hillary Clinton und Victory Nuland. Parubij, ist heute NATO Instruktor, als Todesschwadron Chef.

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

maidanmolotov

Senator Eliot Engel mit seinen Gangster Partnern, welche ihm ein in der Brooklyn illegales Haus schenckten und der Internationale Drogen Handel gedeckt wird mit Phantom Bergbergwerken in Tropoje und im Kosovo und Albanien.

On November 15, 1996, there was a town meeting in Los Angeles on allegations of CIA involvement in drug trafficking. Former Los Angeles Police Narcotics Detective Mike Ruppert seized the opportunity to confront then CIA Director John Deutch. You can buy a recording of the town hall meeting here: http://www.c-spanarchives.org/library…

CIA Direktor John Deutch, der auch für den 11.9-2001 Options Put Schein Geschäfte machte, am 15. November 1996 CIA Direktor John Deutch, der auch für den 11.9-2001 Options Put Schein Geschäfte machte, am 15. November 1996

Die Nazi Banden des Radoslaw Sikorski und Frank Walter Steinmeier feiern den Geburtstag ihres Ideologen: Bandera in Kiew

Mehr zum ThemaRechtfertigung des US-Verteidigungsetats? Russland als Bedrohung für das amerikanische Heimatland

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https://deutsch.rt.com/nordamerika/74799-korruption-im-pentagon-hillary-clinton/

Korruption im Pentagon

Das Pentagon ist die mit Abstand finanziell am besten ausgestattete Behörde der Welt. Laut einem Whistleblower betrachten manche Beamte, Generäle das US-Verteidigungsministerium als eine Art Selbstbedienungsladen, um Freunden und Verbündeten lukrative Aufträge zuzuschanzen.

Sicherheit oder private Bereicherung? Knapp die Hälfte des Pentagon-Budgets fließt in Privatfirmen

Lockheed Martin Geschäftsführerin Marillyn Hewson hat gut Lachen – Hoher Anteil der Pentagon Ausgaben fließen in das Unternehmen.
Ein US-Rüstungsexperte weist nach, wie die Hälfte des Verteidigungsetats in wenige Firmen fließt – und wirft die Frage auf, inwieweit dies die Sicherheit des Landes erhöht oder aber eher ein Ausdruck korporatistischer Günstlingswirtschaft ist.

Ungefähr die Hälfte aller US-Steuerdollar, welche der Sicherheit der USA dienen sollten, zahlt das Pentagon an private Militärfirmen. Dies schreibt William Hartung in dem paläokonservativen Magazin „The American Conservative“.

Als im September dieses Jahres bekannt wurde, dass der US-Senat mit überwältigender Mehrheit eine Gesetzesvorlage unterstützt, welche vorsieht, 700 Milliarden US-Dollar in das Militär zu investieren, reagierten die Menschen in den sozialen Medien mit Fragen nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Politik, aber auch mit Zynismus. Die Summe der US-Militärausgaben würde damit die Summe der Gesamtausgaben seiner nachfolgenden zehn Konkurrenten sogar übersteigen. Die USA geben damit mehr als dreimal so viel wie China für ihr Militär aus und zehnmal so viel wie Russland.

Ein Twitter-Nutzer fragte zum Beispiel, ob dies damit zusammenhängen könnte, dass die USA sich in jedes andere Land einmischten und mehr Feinde weltweit hätten als je zuvor. In der Debatte stellten Nutzer aber auch die Frage, wieviel des Geldes letztendlich den eigenen Truppen zugute käme und andere argumentierten, die erhöhten Summen seien notwendig, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten und Leben zu retten.

Leben retten oder hohe Gehälter bei wenig Leistung?

William Hartung, Direktor des Waffen- und Sicherheitsprojekts der gemeinnützigen Forschungs- Organisation Center for International Policy widmet sich in seinem Beitrag ebendieser Frage und analysiert, wohin die Gelder letztendlich fließen.

Donald Trump sitzt zwischen seinen wichtigsten Beratern, dem Nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster, links neben ihm, und Verteidigungsminister James Mattes, rechts neben Trump, Brüssel, 25. Mai 2017.

Seine Antwort stellt er wie folgt voran:

Die Antwort könnte nicht einfacher sein: Sie [die Steuergelder] gehen direkt an private Unternehmen und ein großer Teil davon wird dann für unnötige Gemeinkosten, fette Gehälter der Führungskräfte und erschreckende (jedoch alltägliche) Mehrkosten bei Waffensystemen und anderer militärischer Hardware verschwendet, welche am Ende nicht einmal die versprochenen Leistungen bringen.

Seine Empfehlung:

Wenn irgendwer wirklich den Streitkräften helfen möchte, wäre eine Verringerung der Unternehmensansprüche an den Pentagon-Etat ein ausgezeichneter Punkt, damit zu beginnen.

Denn die Summen, die das Pentagon bereits im vergangenen Jahr an private Unternehmen gezahlt hatte, seien „schwindelerregend“.

Wenige Rüstungsunternehmen, Universitäten und der Pharmasektor profitieren

Demnach gab das Pentagon 304 Milliarden der im Jahresbudget vorgesehenen 600 Milliarden US-Dollar über Verträge an private Dienstleister aus. Dabei müsse man

bedenken, dass nicht alle Auftragnehmer gleich seien, sondern immer wieder bestimmte große Firmen die Haupt-Nutznießer waren.

Diese bekannten fünf Firmen erhielten mit nahezu 100 Milliarden US-Dollar knapp ein Drittel aller Vergaben: Lockheed Martin (36,2 Milliarden), Boeing (24,3 Milliarden), Raytheon (12,8 Milliarden), General Dynamics (12,7 Milliarden) und Northrop Grumman (10,7 Milliarden)

Zudem verweist Hartung darauf, dass auch andere große Unternehmen und Institutionen profitieren. So etwa Universitäten, welche in ihrer Forschung „tief mit dem militärisch-industriellen Komplex“ verbunden sind, wie das MIT (eine Milliarde US-Dollar) und die Johns Hopkins Universität (902 Millionen US-Dollar) – oder aber auch Unternehmen im Gesundheitswesen wie Pharmafirmen, darunter Humana (3,6 Milliarden US-Dollar), die UnitedHealth Group (2,9 Milliarden US-Dollar) und Health Net (2,6 Milliarden US-Dollar) bzw. McKesson mit 2,7 Milliarden US-Dollar.

Die wirkliche Frage sei daher:

Wie viel von diesem Geld fördert eigentlich die Verteidigung des Landes und wie viel ist im Grunde genommen eine Subvention für Waffenhersteller und andere Unternehmen, welche in erster Linie ihre Gewinne im Blick haben und weniger das Erbringen von Leistungen für die Steuerzahler?

Militärfirmen in hohem Maße von Staatsgeldern abhängig

Die Gehaltsstrukturen in den Chefetagen der Verteidigungsunternehmen verschlingen laut Hartung bereits einen bedeutenden Teil der Aktiva. Allein die Geschäftsführer der fünf Haupt-Auftragnehmer des Pentagon, Lockheed Martin, Boeing, Raytheon, General Dynamics und Northrop Grumman erhielten zusammen 96 Millionen US-Dollar, die Bezüge der Vorstandsmitglieder und anderer Spitzenverdiener sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Diese Unternehmen sind demnach in erheblichem Maße oder im Falle von Lockheed Martin und Northrop Grumman fast ausschließlich von staatlichen Zuwendungen abhängig……

https://deutsch.rt.com/nordamerika/58902-sicherheit-oder-private-bereicherung-pentagon-verschwendung-flugschrott-korruption/

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PENTAGON LISTS 110 POTENTIAL DRONE BASES IN U.S.


PENTAGON LISTS 110 POTENTIAL DRONE BASES IN U.S.

The Department of Defense has identified 110 sites in the United States that could serve as bases for military unmanned aerial systems (UAS), or drones.  A new report to Congress lists each of the 110 sites „and the UAS likely to fly at that location.“  See „Report to Congress on Future Unmanned Aircraft Systems Training, Operations, and Sustainability,“ Department of Defense, April 2012.

The newly disclosed DoD report was first reported by InsideDefense.com.

The actual or potential drone bases are located in 39 of the 50 states, from Fort McClellan in Alabama to Camp Guernsey in Wyoming, as well as Guam and Puerto Rico.

Currently, the DoD and the military have „88 active certificates of authorization (COAs) at various locations around the country“ that permit them to fly UASs outside of restricted military zones, the report to Congress said.  COAs are issued by the Federal Aviation Administration.

But „The rapid increase in fielded UAS has created a strong demand for access within the NAS [National Airspace System] and international airspace. The demand for airspace to test new systems and train UAS operators has quickly exceeded the current airspace available for these activities,“ the report said.

The Senate Armed Services Committee, evidently receptive to this demand, said in its report on the FY2013 defense authorization act that integration of drones into domestic airspace should be accelerated.  See „Senate: Drones Need to Operate ‚Freely and Routinely‘ in U.S.,“ Secrecy News, June 8, 2012.

The website Public Intelligence previously identified 64 U.S. drone site locations.  See also „Revealed: 64 Drone Bases on American Soil“ by Lorenzo Franceschi-Bicchierai, Wired Danger Room, June 13:

„UAS will not achieve their full potential military utility unless they can go where manned aircraft go with the same freedom of navigation, responsiveness, and flexibility,“ the new DoD report to Congress said.

A bill „to protect individual privacy against unwarranted governmental intrusion through the use of the unmanned aerial vehicles“ (HR 5925) was introduced in the House of Representatives on June 7 by Rep. Austin Scott.  A companion bill (S.3287) has been introduced in the Senate by Sen. Rand Paul.

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Pentagon Papiere, wurden freigegeben, wie die Amerikaner mit Kriegs Luegen den Vietnam Krieg inzenierten


„Pentagon-Papiere“ nach 40 Jahren freigegeben

14.06.2011 | 10:02 |  (DiePresse.com)

Die 7000 Seiten starke Studie deckt Unwahrheiten der US-Regierung über den Vietnam-Krieg auf. Bereits 1971 gelangten Teile an die Öffentlichkeit. Der Skandal erschütterte damals die Welt.

Genau 40 Jahre nach ihrer spektakulären Erstveröffentlichung in der Presse sind die Pentagon-Papiere der US-Regierung zum Vietnamkrieg am Montag komplett freigegeben worden. In der insgesamt 7000 Seiten umfassenden Studie hatten Pentagon und Außenministerium die Vorgeschichte des Vietnamkrieges und Washingtoner Entscheidungsprozesse dokumentiert.

Daniel Ellsberg, damals Mitarbeiter der US-Denkfabrik Rand Corporation, gab 1971 Teile der Studie an die „New York Times“ und später auch andere Medien weiter. Die Veröffentlichung gab der Bewegung gegen den Vietnamkrieg wesentlichen Auftrieb. Aus den Geheimdokumenten ging hervor, dass die amerikanische Regierung über die Aussichten im Vietnamkrieg offenkundig die Unwahrheit gesagt hatte. Der Fall löste einen politischen Sturm in den USA aus.

Verteidigungsminister gab Studie in Auftrag

Seit Montag seien nun die kompletten Dokumente im Nationalarchiv in College Park im US-Staat Maryland sowie in drei Präsidentenbibliotheken einzusehen, teilte das Nationalarchiv mit. Die Pentagon-Papiere tragen den offiziellen Titel „United States – Vietnam Relations, 1945-1967: A Study Prepared by the Department of Defense“.

Bislang waren nur knapp zwei Drittel des Gesamtmaterials bekannt.

 

Das 7.000-seitige Dokument wurde im Sommer 1971 von Daniel Ellsberg unter Mithilfe seiner Kinder kopiert und – nach Versuchen der US-Regierung, die Pressefreiheit einzuschränken – von der New York Times und der Washington Post in Teilen publiziert. An einem Band schrieb auch der spätere US-Diplomat und Regierungs-Sonderbeauftragte für Pakistan und Afghanistan, Richard Holbrooke, mit. Vollständig wurden die Papiere nie veröffentlicht; sie liegen mit Geheimvermerk hinter verschlossenen Türen im Lyndon Baines Johnson Library & Museum.

Die Veröffentlichung enthüllte, dass bereits beweisbar Kriegsvorbereitungen getroffen wurden, während US-Präsident Johnson noch behauptete, nicht in Vietnam intervenieren zu wollen. Außerdem sollte der Vietnamkrieg trotz großer Verluste auf amerikanischer Seite weitergeführt werden.

Die Pentagon-Papiere selbst wurden im Auftrag des damaligen Verteidigungsministers Robert McNamara erstellt. Ziel war es, die Entwicklung hin zum Indochina-Krieg aus politischer und militärischer Sicht zu dokumentieren. Der offizielle Titel des Berichtes lautete „History of US Decision-Making Process of Vietnam Policy“. Autoren des Berichts, Mitarbeiter des Pentagons, des State Department und des Weißen Hauses, bleiben anonym.

Als die New York Times am 13. Juni 1971 begann, die Geschichte zu drucken, versuchte die US-Regierung unter Nixon mit allen Mitteln, eine weitere Veröffentlichung zu verhindern. Zu seinem Berater Kissinger soll Nixon gesagt haben: “Let’s get the son-of-a-bitch in jail!” („Bringt diesen Mistkerl [Anm.: gemeint ist Daniel Ellsberg] hinter Gitter!“).

Einen Tag später besprachen Nixon und Justizminister John Mitchell das weitere Vorgehen und kamen zu dem Ergebnis, vor einem Bundesgericht Klage gegen die New York Times zu erheben. Aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ sollte eine weitere Veröffentlichung der Dokumente verhindert werden.

Am 18. Juni begann, auf Drängen Ellsbergs, die Washington Post ebenfalls mit einer Publikation der Papiere. Auch diese Veröffentlichung sollte nach einem Anruf William Rehnquists, des stellvertretenden Justizministers, verhindert werden. Jedoch verweigerte dies die Washington Post konsequent, so dass beide Gerichtsverhandlungen schließlich vor dem Obersten Gerichtshof der USA verhandelt wurden. In einer 6:3-Entscheidung wurden die Veröffentlichungsverbote als nicht verfassungsgemäß aufgehoben.

  • „Die von Robert McNamara in Auftrag gegebene geheime Vietnam-Studie ist der Traum eines Historikers und der Alptraum eines Staatsmannes.” Newsweek, New York
  • „Nicht wider Willen und schicksalhaft, sondern zielstrebig und provokativ, von Kommunismus-Angst besessen, haben drei Präsidenten der USA ihr Land in den Vietnamkrieg geführt – das wies Amerikas Presse vier Wochen lang durch Auszüge aus der Vietnam-Studie des Pentagon nach.” Spiegel, Hamburg
  • „Die New York Times riskiert damit, dass sie die Konsequenzen tragen muss. In jedem Fall wird sie mit den Ehren des Krieges daraus hervorgehen.” Le Monde, Paris
  • „ein Beamter oder Journalist der Sowjetunion, der vertrauliche Dokumente der Regierung an die Öffentlichkeit brächte, würde sich eine sehr strenge Strafe zuziehen.” NZZ, Zürich
  • „Dann aber, wenn politische Ziele, Sensationslust oder auch nur die Kassa den Blick auf das Gemeinwohl trüben, schaufeln solche Meinungsmacher sich selbst und der Freiheit, die sie fordern, das Grab.” Die Presse, Wien
  • Neil Sheehan (Hrsg.): The Pentagon Papers as published by the New York Times. Quadrangle Books, New York u. a. 1971 (Deutsche Ausgabe: Die Pentagon-Papiere : die geheime Geschichte des Vietnamkrieges. Droemer-Knaur, München u. a. 1971, ISBN 3-426-00271-X (Knaur 271).
  • Daniel Ellsberg: Secrets. A Memoir of Vietnam and the Pentagon Papers. Viking Penguin, New York NY 2002, ISBN 0-670-03030-9.

Filme [Bearbeiten]

  • Die Pentagon-Papiere, USA 2003, Regie: John Holcomb [1]

Weblinks [Bearbeiten]

 

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Das Pentagon bringt gezielt Journalisten um, die über Kriege berichten

April 11, 2010 1 Kommentar

Auf unbequeme Journalisten im Irak abzuzielen ist Pentagon-Richtlinie

Kurt Nimmo
Infowars.com
6. April 2010

[Übersetzer: Shapy]

Das von WikiLeaks veröffentlichte Video von Bagdad wurde noch nicht von allzuvielen Presseorganen gezeigt. Jedoch hat beispielsweise MSNBC über das Video berichtet. In einer Diskussion über das Video verteidigte Brett McGurk, Mitglied des elitären Council on Foreign Relations und Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates unter Bush und Obama, den grausigen Vorfall. McGurk sagte, die Soldaten hätten rechtmäßig auf die Journalisten gefeuert, weil sie gedacht haben sie sähen eine RPG [Panzerabwehrrakete].

Wie kann es sein, dass ausgebildete Soldaten Kameraausrüstung für einen RPG hielten?

Die traurige Wahrheit ist: Der Angriff auf Journalisten ist Teil des Auftrags für das Militär im Irak. Dies war 2005 von Eason Jordan zugegeben worden. Jordan war zu dieser Zeit der Chef der Nachrichtenredaktion von CNN gewesen. Während eines Diskussionsforums in Davos (Schweiz) hatte Jordan gesagt „er wisse von 12 Journalisten, die nicht nur von amerikanischen Soldaten getötet, sondern die aus strategischen Gründen als Ziele ausgewählt worden waren.“ Vor Jordans Bemerkungen hatte die Pentagon-Publizistin Victoria Clarke gesagt, dass Journalisten, die nicht vom Pentagon überprüft wären „sich selbst in Gefahr bringen“. David Gergen, Professor an der Harvard-Universität und Kolumnist der auf CNN fleißig das Establishment vor Kritik abschirmt, sagte der Apologetin der Neokonservativen und Internierungslager Michelle Malkin, ihn hätten Jordans Bemerkungen „aufgeschreckt“.

„Sie widersprechen der Geschichtsschreibung, die völlig in die andere Richtung weist. Unsere Truppen haben alles getan um Journalisten zu schützen und zu retten.“

Gergen und der Republikaner Barney Frank waren empört über Jordans Bemerkungen. Wie die New York Sun berichtet, war auch der Abgeordnete der Demokraten aus Connecticut, Christopher Dodd, wütend. Es gibt Unmengen von Beweisen für das genaue Gegenteil. Gergen, Frank und Dodd waren wohl kaum aufgebracht wegen der Tötung Unschuldiger; sie sind vielmehr wütend, dass die Medien davon berichten. 2003 sagte Kate Adie, ehemalige Chefkorrespondentin der BBC im Radio One Ireland, dass Medienvertreter die nicht über das Pentagon im Irak „eingebettet“ seien, „erschossen würden“. Der Gewinner der Emmy Award und Peabody Award Jordan wurde nach seinen Bemerkungen gezwungen, CNN zu verlassen. Die Wahrheit zu sagen hat Konsequenzen, besonders für Mitglieder der Pentagon- unterwanderten Medien. 2003 massakrierten US-Truppen Journalisten im Hotel Palästina in Bagdad. Zwei Journalisten, Taras Protsyuk von der britischen Nachrichtenagentur Reuters und Jose Couso vom spanischen Nachrichtensender Telecino wurden getötet, weil sie nicht über das Pentagon „eingebettet“ waren. Am selben Tag griff das Pentagon die Bagdadbüros von Al Jazeera und Abu Dhabi TV, zwei arabische Nachrichtensender die Filmbeiträge gebracht hatten, an. In beiden Fällen behauptete das Pentagon, Soldaten wären beschossen worden.
2005 wurde die italienische Journalistin Giuliana anvisiert. Sgrena war vor dem Zwischenfall einen Monat lang von einer wenig bekannten islamistischen Gruppe einen Monat lang als Geisel gehalten worden.

„Wenn eine prominente Journalistin, deren Entführung und Befreiung international Schlagzeilen machte, in Begleitung italienischer Geheimagenten von US-Truppen niedergeschossen werden kann, wie viele irakische Männer, Frauen und Kinder haben dann das gleiche Schicksal erleiden müssen, nur weil sie nicht den Anweisungen des US- Militärs Folge leisteten? Nur von einigen der schlimmsten Beispiele hierfür wurde in den internationalen Medien berichtet,“

schrieb Peter Symonds am 7. März 2005.

siehe der gezielt Mord auch an den Reuter Journalisten, der Schlagzeilen machte.

Man hört den Funkverkehr zwischen dem Kommando und den Schützen:

Alle sind aufgereiht.
Los, schiess endlich!
Schiess weiter!
Ha, Ha, ich hab sie erwischt!
Einige Leichen liegen rum.
Wir haben acht Typen erwischt.
Ja, da krabbelt einer noch da unter rum.
Wir werden noch ein Paar erschiessen.
Hey, du schiesst und ich rede.
Oh, ja schaut euch diese toten Bastarde an.
Nett, nett. Gut geschossen.
Danke.” aus SChall und Rauch

siehe

Irak: Collateral Murder

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