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IMF-Boss Dominique Strauss-Kahn und die Sex-verbrechen des Graf Maurice Lippens

Juni 6, 2011 1 Kommentar

IMF-Boss Dominique Strauss-Kahn – Skandale pflastern seinen Weg

Dr. Alexander von Paleske 15.5. 2011 —
Ein Fressen für den Sensationsjournalismus: Der Chef des Internationalen Währungsfonds und Sozialdemokrat Dominique Strauss–Kahn, außerdem aussichtsreicher Kandidat für die französischen Präsidentschaftswahlen nächstes Jahr, ist gestern aus dem Flugzeug heraus in New York verhaftet worden.

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Dominique Strauss-Kahn (R) vor Gericht in New York – Screenshot: Dr. v. Paleske

Schwere Vorwürfe
Vorwurf: Verdacht der versuchten Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung.

Das Ganze soll sich in einer Suite des Sofitel-Hotels in New York abgespielt haben (Übernachtungspreis 3000 US Dollar)

Ein Skandal nach dem anderen
Es ist nicht der erste Skandal, in den Strauss-Kahn verwickelt ist, aber es könnte wohl sein letzter als IMF-Boss sein.

Dabei wird in den heutigen Sensations-Presseberichten gerne unterschlagen, dass die bekannte Skandalchronik bereits in das Jahr 1990 zurückreicht, als DSK, wie Dominique Strauss- Kahn abgekürzt genannt wird, in einen riesigen Waffenexportskandal verwickelt war: Es handelte sich um die Lieferung von sechs Kriegsschiffen (Fregatten) an Taiwan. Ein Auftrag, den die französische Firma Thomson CSF (heute Thales) an Land gezogen hatte. Auftragswert: 2,8 Milliarden US Dollar,angeblich darin 350 Millionen US Dollar Schmiergelder versteckt.

Aber der damalige französische Außenminister Roland Dumas hatte , weil dieser Milliarden-Auftrag außenpolitische Verstimmungen mit der Volksrepublik China zur Folge haben würde, dagegen sein Veto eingelegt.
Dieses Veto wurde von der Firma Thomson CSF auf zwei Wegen bekämpft:

sendenEinmal beauftragte sie die französische Erdölfirma Elf- Aquitaine (heute. TotalElf Fina ) Dumas zu bestechen. Die Beauftragung von Elf lief über eine Geliebte des Außenministers namens Christine Deviers Joncour, „Hure der Nation“, die mit dem Elf-Vize Alfred Sirven bekannt war.
Thomson bestach Joncour, die daraufhin mit Alfred Sirven redete und auf Dumas einredete.

Elf bestach im Auftrag von Thales dann Roland Dumas, der schließlich umfiel und sein Veto zurückzog.

sendenAußerdem soll Strauss-Kahn als damaliger Außenhandelsminister bestochen worden sein. Strauss- Kahn war seinerzeit auch Vorsitzender einer obskuren französisch-taiwanesischen Freundschaftsgesellschaft, deren Personal wiederum identisch mit dem der Studentenkrankenkasse MNEF war, die wiederum Strauss-Kahn für seine angeblichen „Beraterdienste“ bezahlte, und zwar aufgrund von vordatierten Rechnungen. Wie schön.

Der Strafprozess gegen Strauss-Kahn verlief gleichwohl im Sande, weil die Angestellten der MNEF für ihn die Schwurhand hoben.

Über die weiteren Detail dieses Skandals, in dessen Folge auch ein taiwanesischer Offizier, der sich quergelegt hatte, ermordet wurde, und der vormalige französische Präsident Chirac offenbar ebenfalls Millionenbeträge kassiert haben soll , siehe hier.

Capable of anything
Die nächsten Strauss-Kahn-Skandale liegen bereits im sexuellen Bereich:

senden Gegenüber der sozialistischen Abgeordneten Aurélie Filipetti wurde er sexuell handgreiflich, und die sorgte anschliessend dafür, dass sie nie mehr mit ihm allein in einem Raum war.

sendenIm Jahre 2002 versuchtte DSK angeblich, mit einer Journalistin namens Tristane Banon, die ihn interviewte, Sex zu haben. Inwieweit es sich hier um sexuelle Belästigung oder mehr gehandelt hatte, ist nicht ganz klar.
Angebliche Details hier.
Die Journalistin, Patentochter von Strauss-Kahns zweiter Ehefrau, beschrieb DSK bei anderer Gelegenheit als aggressiv und gewalttätig, als „geilen Schimpansen“, und der bekannte französische Schauspieler Roger Hanin pflichtete ihr bei: „He is capable of doing anything.“

http://www.youtube.com/watch?v=y59ua5D2G0o

Ein diesbezügliches Kapitel in ihrem Buch musste Tristane Banon auf Verlangen des Verlagshauses herausnehmen.

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Tristane Banon – Screenshot: Dr. v. Paleske

Eine Anzeige erstattete Tristane Banon gleichwohl nicht. Begründung: Angst vor Rache und Zweifel, dass ihr überhaupt geglaubt würde. Hinzu kam, dass auch ihre Mutter, Anne Mansouret, die mit Strauss-Kahn gut bekannt war, ihr von einer Anzeige abriet, was sie heute zutiefst bedauert, denn monatelang nach diesem Ereignis war ihre Tochter traumatisiert, und litt an Depressionen.

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Anne Mansouret … meine Tochter war traumatisiert – Screenshot: Dr. v. Paleske

Dieser Skandal kam deshalb erst heraus – fand aber keine weitere Aufmerksamkeit – als ein neuer Sexskandal im Jahre 2008 Schlagzeilen machte: diesmal mit einer verheirateten ungarischen IMF-Angestellten namens Piroska Nagyn. Nun meldete sich auch Tristane Banon zu Wort..

Die ursprünglich erhobenen Vorwürfe wegen Missbrauchs einer Abhängigen (Piroska Nagyn) seitens Strauss-Kahn wurden aber nach einer internen IMF Überprüfung fallengelassen. Strauss-Kahn blieb im Amt.

Die jetzt erhobenen Vorwürfe wiegen jedoch ungleich schwerer. Aus der Luft gegriffen sind sie aber wohl nicht.

Offenbar war Strauss-Kahn in Paris für seine „Eskapaden“ längst bekannt, einschliesslich Besuchen in „Swinger Clubs“. Und nur noch sehr wenige Journalistinnen gingen zu einem Interviewtermin
mit ihm ohne Begleitung.

linkZahltag für französischen Rüstungkonzern oder: wie schmiert man eine Republik/Provinz

linkElf – oder Sprit für Bestechungen im Grossformat

linkClearstream ein Megaskandal in Frankreich

linkEin Berg von Korruption und ein Maulwurfshügel von Strafverfahren- Oder: Keine Aufklärung des Leuna-Skandals zu erwarten

link
David gegen Goliath: Französischer Journalist Denis Robert obsiegt im Verfahren wegen übler Nachrede gegen die Deutsche Börse-Tochter Clearstream.

Ehrenmitglieder der Bilderberg-Konferenzen werden Sex-Verbrechen mit Kindern vorgeworfen

onlineredaktion – Vicomte Étienne Davignon, Vizepräsident der Europäischen Kommission und Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz tauchte mit Graf Maurice Lippens (beide gehören zum Freundeskreis der Rothschilds) und dem belgischen König Albert II. in den Dutroux-Dossiers auf.

Es gebe Hinweise, wonach der damalige Prinz in den frühen Achtzigern an Sexpartys teilgenommen habe, bei denen – neben einem Premierminister, dem Chef der Gendarmerie, einem Richter – auch zwei minderjährige Jungen anwesend gewesen seien, die später spurlos verschwanden; eine Mitwisserin soll beseitigt worden sein. (Quelle spiegel.de)

Nach Aussagen von Zeugin X1,wurden „Parties mit minderjährigen im Hotel Cromwell in Knokke (welches inzwischen nicht mehr exisitiert) veranstaltet. Anwesend waren: Delvoie – Karel – X2 – Lippens – Van Gheluwe – Etienne Davignon. Die Mädchen wussten wohin sie gehen mussten und mit wem. Lipperts schlug die kleinen Mädchen. Verschiedene Meetings zwischen Karel und Davignon fanden im Memling Hotel mit den Lippens-Brüdern statt.“

Beide Personen wurden bis Heute nicht festgenommen. Vielleicht wird das Volk mit der Verhaftung ihres guten Freundes Dominique Strauss Kahn, wieder wachgerüttelt und alte Erinnerungen werden wach. Wer sich das Dutroux-Dossier genauer anschaut und sich mit ritueller Misshandlung im Satanismus befasst, wird Zeuge eines perversen, mörderischen Netzwerks, dessen Mitglieder von den nobelsten, elitärsten Zirkeln gedeckt werden und sich im Falle der Adelsfamilien, ein Luxusleben auf Kosten der Bürgen gönnen. Wenn sogar im Vatikan mit den Kinderschändern abgerechnet wird, dann wieso nicht auch in der Politik und in der Wirtschaft?

Dieser „Ehrenpräsident“ wird die Bilderberg-Konferenz in der Schweiz besuchen und die Regierung ist hell begeistert und hofiert diese Verbrecher mit Polizeieskorten! Nach Roman Polanski könnte die Schweiz nun endlich einen weiteren beschuldigten Pädophilen verhaften lassen und ein Exempel statuieren, dass vor dem Gesetz alle Gleich sind.

linkCountdown to Bilderberg 2011
linkBilderberg-Conferences – An Insult to Democracy and Press Freedom
linkIn drei Wochen: Bilderbergkonferenz in St. Moritz/Schweiz
link Alle Jahre wieder die Bilderberg- Konferenz – oder: Verhöhnung von Demokratie und Öffentlichkeit
linkHallo, ist das der Sonderzug nach Bilderberg? – Da muss ich hin

Die Lobby Mord und Bestechungs Gangster aus Europa und der Rüstung


Mittwoch, 5. Mai 2010


Zahltag für französischen Rüstungkonzern oder: wie schmiert man eine Republik/Provinz

Dr. Alexander von Paleske — Vorgestern verurteilte ein Pariser Schiedsgericht den französischen Rüstungskonzern Thales, früher Thomson/CSF zur Zahlung von 630 Millionen Euro an Taiwan.
Thales habe verbotene Schmiergeldzahlungen an Vermittler geleistet. die dann angeblich auf den Verkaufspreis aufgeschlagen wurden.
Die Nachricht hat in Deutschland bisher wenig Widerhall gefunden, dabei verbirgt sich dahinter einer der grössten Rüstungsskandale der Nachkriegszeit, in den angeblich auch der jetzige Präsident des Internationalen Währungsfonds (IMF), Dominique Strauss-Kahn, aber auch der Ex Präsident Jaques Chrac verwickelt waren, und dessen Folgeprozess als „Clearstream-Prozess“ in Frankreich bis in die jüngsten Tage für Schlagzeilen sorgte und sorgt..

Was steckt dahinter?

Ein Blick zurück
Starten wir in Taiwan, eine grosse Insel und ein Gebilde, das im Prinzip eine Provinz Chinas ist, wohin sich der Kuomintang- Führer Tschiang Kai-schek mit den Resten seiner geschlagenen Armee seinerzeit hinflüchtete, nachdem MaoTse-tung ihn aus dem Kernland China vertrieben hatte.

Eine Insel, die staatliche Eigenständigkeit beanspruchen will, aber nur noch von weniger als einer Handvoll Staaten als eigenständiger Staat anerkannt wird.

Taiwan wollte Ende der 80er Jahre Fregatten kaufen, um gegen Angriffe der Volksrepublik China besser gewappnet zu sein.
Sechs Fregatten sollten es sein, zum Gesamtpreis von 2,8 Milliarden US Dollar, angeblich darin 350 Millionen US Dollar Schmiergelder versteckt.

Aber jedes Land, das solch einen Auftrag annimmt, muss sich anschliessend auf diplomatische Auseinandersetzungen mit der Volksrepublik China gefasst machen, bis hin zum Handelsboykott.

Auf der anderen Seite sind solche Fregatten natürlich ein verlockendes Geschäft, weil zu dem normalen Kaufpreis noch erhebliche, sagen wir mal „Unbequemlichkeitszuschläge“ für die dann zu erwartenden diplomatischen Auseinandersetzungen mit der Volksrepublik China hinzukommen.

Aber nicht nur das, auch innerhalb eines auftragnehmenden Landes, und da kommen nicht viele in Frage, führt so etwas dann in der Regel noch zu innenpolitischen Auseinandersetzungen.

Also, die französische Firma Thomson CSF, die sich jetzt Thales
nennt, war hochgradig interessiert. Aber der damalige französische Aussenminister Roland Dumas,
der sozialistischen Partei angehörend, sagte 1990 NEIN, vorläufig jedenfalls.

Ein Politiker fällt um
Daraufhin trat die Firma ELF-Aquitaine (jetzt: Total Fina Elf) in Aktion, getreu dem Motto „Wer gut schmiert, der gut fährt“ und bestach Dumas. Dumas fiel um, der Fregattenbau begann.
Der Politiker Dominique Strauss-Kahn,
auch er Mitglied der sozialistischen Partei, aber eher deren rechtem Flügel damals angehörend und ausserdem Mitglied einer Freundschaftsgesellschaft Frankreich –Taiwan, soll angeblich ebenfalls „Unbequemlichkeitszuschläge“ kassiert haben.

Strauss-Kahn musste aus anderen Gründen zurücktreten, verschwand aber, anders als Roland Dumas, anschliessend nicht in der politischen Versenkung, sondern wurde wieder Minister und ist heute Chef des IMF, des internationalen Währungsfonds.

Ein Offizier wird ermordet
Wäre ja alles gutgegangen, wenn in der taiwanesischen Armee nicht jemand versucht hätte, sich querzulegen, ein Offizier namens Yin Ching- Feng, der ein kritisches Dossier über dieses Fregattenbauprogramm verfasst hatte. Also musste der aus dem Wege geräumt werden. Er wurde 1993 ermordet.

Die Schüsse auf ihn gingen aber letzten Endes nach hinten los, denn die Polizei Taiwans trat nun in Aktion, und bei deren Untersuchungen stellte sich heraus, dass 1/3 der oben angegebenen Bestechungsgelder an taiwanesische Generäle zwecks „Gehaltsaufbesserung“ geflossen waren, der Rest angeblich an hochgestellte politische Persönlichkeiten in Frankreich.

Auch der ehemalige Präsident Frankreichs, Chirac, soll profitiert haben. Die satirische Zeitung Canard Enchaine
jedenfalls berichtete von 46 Millionen US Dollar, die angeblich auf einer japanischen Bank für Chirac bereitstünden……..

Unlike banks, Clearstream has no effective outside surveillance. It is audited by KPMG, one of the „big five“ international accounting firms, which either has been ignorant of or has overlooked the non-published accounts system. KPMG announced last year it found „no evidence“ to support the allegations made in ‚Revelation$‘, though its report was not made public.

………………….

http://oraclesyndicate.twoday.net

Kommentar: Siemens, VW, Mercedes, Deutsche Politiker wie Ludgar Vollmer, Schröder, Steinmeier, Joschka Fischer, Bodo Hombach und viele andere Berufs Verbrecher immer dabei im Bestechungs Geschäft mit prominenten Gangsters Weltweit. Das die KPMG, oder die sogenannten Wirtschaft Prüfer Gesellschaften immer bei solchen Machenschaften dabei sind, kennt man gut aus Deutschland u.a. aus allen angeblich geprüften  Bilanzen der ehemaligen Bayer. Hypotheken und Wechselbank, wie der Bayerischen Vereinsbank, welche untergegangen sind, mit ihren bestätigten und gefälschten Immobilien Zahlen.