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Die Banken Mafia und das Problem der Geldwäsche in Zypern, der Russen Mafia

Dezember 20, 2012 2 Kommentare

In Zypern, laufen nur noch Russen überall in den Hotels herum, was man ja selbst erleben kann.

Jetzt sind die Banken pleite, weil 17 Milliarden € dort von der Russen Mafia geparkt wurden, welche dann oft in anderen Ländern reinvestierten. Der Bürger soll also diese Pleite Banken retten, der Zypriotischen Mafia vereint in der Geldwäsche mit der Russen und Balkan Mafia. Zypern zeigt nicht einmal Ansätze, die Offshore Firmen zur Geldwäsche aus Drogen- Zigaretten Schmuggel zuschliessen. Es muss viel Schmiergeld an die EU Beamte und Politiker gezahlt worden sein, das die Zyprioten überhaupt in die EU kamen.

DIE WELT

Eurokrise spitzt sich zu – Streit um Zypern und Irland

Derwesten.de-vor 2 Stunden
Nikosia/Berlin. Der Internationale Währungsfonds verlangt einen Schuldenschnitt für Zypern. Dem Inselsstaat gehe es schlechter als

Der Bundesnachrichtendienst (BND) legt dem Magazin Spiegel zufolge in einem geheimen Bericht nahe, dass eine europäische Rettungsaktion für Zyperns Banken vor allem Inhabern russischer Schwarzgeldkonten nützen würde.

Nach Erkenntnissen des BND haben russische Staatsbürger 26 Milliarden Dollar (20,3 Millionen Euro) bei zyprischen Banken deponiert, berichtet das Hamburger Magazin vorab. Dies sei mehr als die Jahreswirtschaftsleistung des Inselstaats. Wenn Zyperns kriselnde Bankenbranche demnächst mit europäischen Rettungsmitteln gestützt werde, würden diese Guthaben abgesichert.

In dem Geheimbericht beanstandet der BND dem Spiegel zufolge zudem, dass Zypern noch immer Möglichkeiten zur Geldwäsche biete. Das Mittelmeerland halte sich zwar formal an alle Vereinbarungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und habe die vereinbarten Institutionen eingerichtet – Probleme gebe es aber bei der Umsetzung der entsprechenden Gesetze.

Erleichtert werde die Geldwäsche auch durch großzügige Möglichkeiten für reiche Russen, die zyprische Staatsangehörigkeit zu bekommen, zitiert das Magazin aus dem Bericht des Nachrichtendienstes. Auf diese Weise hätten sich 80 Oligarchen Niederlassungsfreiheit in der gesamten EU verschafft.

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs

Zu viel russisches Schwarzgeld: BND warnt vor Zypern-Rettung – n

3. Nov. 2012 – In dem Geheimbericht beanstandet der BND laut „Spiegel“zudem, dass Zypern noch immer Möglichkeiten zur Geldwäsche biete.

IWF verlangt teilweisen Schuldenerlass für Zypern

DIE WELT-vor 2 Stunden
Streit zwischen den Rettern: Der IWF hat sich für einen Schuldenschnitt für Zypern ausgesprochen – viele Euro-Staaten wollen das aber nicht. Die Lage für den
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Russischer Ex-Geheimdienstoffizier Potejew als langjähriger CIA-Agent verurteilt

Die NATO: zu kriminell und dumm für Alles am Beispiel Afghanistan


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http://rethinkafghanistan.com./

Kommentar: In  einem Meer der sehr dummen Leute in Berlin, wie in Washington ist nun mal Alles längst untergegangen. Geschäft mit einem angeblichen Zivilen Aufbau, wird bis zum Schluß gemacht, denn es gibt viel Geld zu unterschlagen und als Lobbyist, für Heckler % Koch, VW viel Geld zu verdienen.

https://i2.wp.com/img10.imageshack.us/img10/3366/aaanatowarcrimes.jpg

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USA und CIA, haben Taliban erschaffen und finanziert


http://moinansari.files.wordpress.com/2008/05/dana-rohrabacker-with-the-taliban.jpg
Der US Kongreß Abgeordnete Dana Rohrabacher: Freund der Taliban und Kosovo Terroristen ebenso!

Congressman Dana Rohrabacher (R), who claims to have made many secret trips into Afghanistan and to have fought with the mujaheddin, later describes to Congress a missed opportunity to capture bin Laden. He claims that “a few years” before 9/11, he is contacted by someone he knows and trusts from the 1980s Afghan war, who claims he could pinpoint bin Laden’s location. Rohrabacher passes this information to the CIA, but the informant isn’t contacted. After some weeks, Rohrabacher uses his influence to set up a meeting with agents in the CIA, NSA, and FBI. Yet even then, the informant is not contacted, until weeks later, and then only in a “disinterested” way. Rohrabacher concludes, “that our intelligence services knew about the location of bin Laden several times but were not permitted to attack him… because of decisions made by people higher up.” [US Congress, 9/17/2001]

Kurt Nimmo, Infowars.com, 26.05.2010

„Es ist fast unmöglich in Afghanistan Irgendjemanden zu finden, der nicht der Meinung ist, dass die USA die Taliban finanzieren: Und es sind die hochgebildeten afghanischen Fachleute, diejenigen, die von der ISAF, USAID und den internationalen Medienorganisationen beschäftigt werden – ja selbst US-Diplomaten beraten – die davon am meisten überzeugt zu sein scheinen.“ berichtete heute die Zeitung Guardian. „Die USA haben ein Interesse an der Verlängerung des Konflikts, damit sie langfristig in Afghanistan bleiben können.“ sagte ein Afghane.

Man muss keine tiefgründigen Nachforschungen anstellen um zu beweisen, dass die Taliban – und Al-Qaeda – von der CIA in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem pakistanischen und saudischen Geheimdiensten geschaffen wurden.

Die Medien im Nahen Osten und in Europa berichten nun schon seit einiger Zeit über diese Tatsache. In den Vereinigten Staaten wiederholen die Massenmedien die offizielle Fantasiegeschichte jedoch immer wieder bis zum Erbrechen und Millionen von Menschen sind darauf komplett hereingefallen.

Der Rockefeller Lakai, Zbigniew Brzezinski, gestand 1998 ein, dass die Taliban durch die Vereinigten Staaten geschaffen wurden.

„Was ist wichtiger für die Weltgeschichte? Die Taliban oder der Zusammenbruch des sowjetischen Reichs? Einige aufgewühlte Moslems oder die Befreiung Zentraleuropas und das Ende des Kalten Krieges?“ erklärte ein gereizter Brzezinski als er vom Le Nouvel Observateur herausgelockt wurde.

Brzezinskis afghanische Mudschaheddin, die man organisierte um gegen die Sowjets zu kämpfen und um ihre Marionette Mohammad Najibullah zu entthronen – der anschließend von den Taliban ermordet wurde – splitterten sich schließlich in die Taliban auf.

„1994 erschien eine neue Gruppe, die Taliban (das ist Paschtunisch und steht für ´Studenten`), auf der Bildfläche. Ihre Mitglieder kamen aus den Madrasas, welche von der pakistanischen Regierung entlang der Grenze geschaffen und von den USA, Großbritannien und den Saudis finanziert wurden. Dort erhielten sie theologische Indoktrination und Militärtraining.“ schreibt Phil Gasper, ein Philosophieprofessor an der Notre Dame de Namur Universität.

Die Schaffung der Taliban wurde „aktiv durch den ISI und die CIA unterstützt“ berichtet Selig Harrison, Experte für US-Beziehungen in Asien. „Die Vereinigten Staaten ermutigten Saudi-Arabien und Pakistan die Taliban zu unterstützen.“

Die CIA benutzte auch ihre „humanitären“ Frontorganisationen wie das Komitee für ein freies Afghanistan um die Mudschaheddin und schließlich die Taliban zu trainieren und zu finanzieren. Auch gab die CIA Millionen an Dollars dafür aus Lehrbücher für afghanische Kinder zu erarbeiten und zu verlegen, die voll von gewaltsamen Bildern und militanten islamischen Lehren sind.

„Wir sollten begreifen, dass amerikanische Steuergelder dabei halfen genau die Taliban-Regierung zu erschaffen, die uns jetzt zerstören möchte.“ schreibt der US-Kongressabgeordnete Ron Paul. „In den späten 70er und frühen 80er Jahren war die CIA stark am Training und bei der Finanzierung verschiedener fundamentalistischer islamischer Gruppen in Afghanistan beteiligt, von denen einige später zur brutalen jetzigen Taliban-Regierung wurden. Tatsache ist, dass die US-Regierung zugibt diesen Gruppen mindestens USD 6 Milliarden an Militärhilfe und Waffen gegeben zu haben, eine atemberaubende Summe, die in heutigen US-Dollars sogar noch höher wäre.“

Lesen Sie mehr über Afghanen: USA haben Taliban erschaffen und finanziert von www.propagandafront.de……

http://www.propagandafront.de/129260/afghanen-usa-haben-taliban-erschaffen-und-finanziert.html

Der Experte: Wayne Madsen

Congressman Dana Rohrabacher (R), who claims to have made many secret trips into Afghanistan and to have fought with the mujaheddin, later describes to Congress a missed opportunity to capture bin Laden. He claims that “a few years” before 9/11, he is contacted by someone he knows and trusts from the 1980s Afghan war, who claims he could pinpoint bin Laden’s location. Rohrabacher passes this information to the CIA, but the informant isn’t contacted. After some weeks, Rohrabacher uses his influence to set up a meeting with agents in the CIA, NSA, and FBI. Yet even then, the informant is not contacted, until weeks later, and then only in a “disinterested” way. Rohrabacher concludes, “that our intelligence services knew about the location of bin Laden several times but were not permitted to attack him… because of decisions made by people higher up.” [US Congress, 9/17/2001]

Congressman Dana Rohrabacher (right) in Afghanistan in 1988.Congressman Dana Rohrabacher (right) in Afghanistan in 1988. [Source: Public domain]Congressman Dana Rohrabacher (R), who has long experience in Afghanistan and even fought with the mujaheddin there, later will claim he immediately sees the assassination of Northern Alliance leader Ahmed Shah Massoud (see September 9, 2001) as a sign that “something terrible [is] about to happen.” He is only able to make an appointment to meet with top White House and National Security Council officials for 2:30 pm. on 9/11. The events of that morning will make the meeting moot. [US Congress, 9/17/2001]

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CIA Terrorist aus Tschetschenien, bei der Terror Arbeit im Kosovo!
Man nennt Nord Albaner heute auch Tschetschenen.
http://www.balkanpeace.org/temp/tmp13.html

und der Top Report:

Defense & Foreign Affairs Daily | Mar.17,2004 | Gregory R. Copley,
Editor,

Defense & Foreign Affairs Daily

Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004

© 2004, Global Information System, ISSA

Exclusive Special Report

“During the first half of August 2003, 300 Albanian-trained guerillas
— including appr. 10 mujahedin (non-Balkan Muslims) — were
infiltrated across the Albanian border into Kosovo, where many have
subsequently been seen in the company (and homes) of members of the
so-called Kosovo Protection Corps which was created out of Kosovo
Albanian elements originally part of the KLA. In fact, the Kosovo
Protection Force seems almost synonymous with the Albanian National
Army (ANA), the new designation for the KLA. The guerillas were
trained in three camps inside the Albanian border at the towns of
Bajram Curi, Tropoja and Kuks, where the camps have been in operation
since 1997.”
……….

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts