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Posts Tagged ‘Saudi Arabien’

Terroristen Financier: Saudi – Arabien, hat ein Haushalts Defizit

Dezember 28, 2015 2 Kommentare

Nach Millionen Massenmord, auch der letzten Jemen Invasion der Saudi Verbrecher Banden, welche auch mit Prinz Bandar, Richard Perle, den 11.9.2001 organisierten und finanzierten, machte man im kriminellen Enterprise überall weiter im Gefolge der US Verbrecher. Real ist man zudumm und vollkommen korrupt für Alles und nicht einmal der Militär Apparat funktioniert, denn es wurde ein korruptes Monstrum geschaffen. Alle Unterlagen der Untersuchungs Kommission der verschwunden über 2 Milliarden $ im Pentagon wurden mit den 11.9.2001 vernichtet, auch die ENRON Untersuchungs Unterlagen, wo das auch Frank Wisner und Kollegen daran beteiligt waren. Jüdische US Politiker wurden damals gewarnt am 11.9.2001 in die WTC Tower zugehen, wo ihre Büro’s lagen. Höchste CIA Leute, wie Georg Tenet warnten persönlich Codelli Rice vor einem Anschlag am 11.9.2001, wie er selbst nach 15 Jahren outete, und spekulierten damals an Börse auf fallende Kurse der Flugzeug Aktien.

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

Zu blöde für Alles: Eine Westliche Kultur, wo sogar bekannte Wirtschafts Professoren oder Politik Experten nur noch Dumme um sich sammeln, um die eigene Dummheit und Inkompetenz zuvertuschen. Das geht in höchste Politik Apparate in Deutschland, den NATO Ländern und den USA ebenso weiter. Man nennt diese Leute Karrieristen, die nur von der Eigen Darstellung als Profil Neurotiker leben.

Saudi Arabia responsible for oil market destabilization – Russian energy minister

Saudi-Arabien fährt unerwartet hohes Haushaltsdefizit ein

Wirtschaft

19:06 28.12.2015Zum Kurzlink
In Saudi-Arabien hat das Haushaltsdefizit im scheidenden Jahr einen rekordhohen Wert von 98 Milliarden US-Dollar (367 Milliarden Riyal) erreicht, wie Bloomberg unter Berufung auf eine Quelle in der Regierung des Landes berichtet.

Die Staatsausgaben werden auf 975 Milliarden Riyal geschätzt. Das sei um 13 Prozent mehr als vorgesehen, meldet Rambler News Service. Es ist zu erwarten, dass die in Höhe von 715 Milliarden Riyal geplanten Staatseinnahmen auf 608 Milliarden zurückgehen. Die Hauptursache für den unausgeglichenen Haushalt sei der Ölpreisverfall, heißt es.

Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hatte am 8. November mitgeteilt, dass die Golfländer in diesem Jahr 275 Milliarden US-Dollar Einnahmenverluste wegen des Einbruchs der Ölpreise erleiden würden. Das BIP-Wachstum dieser Länder werde sich in diesem Jahr auf 3,2 Prozent und im kommenden Jahr auf 2,7 Prozent verlangsamen, so Lagarde.

Der IWF hatte Ende Oktober darauf hingewiesen, dass Saudi-Arabien in den nächsten fünf Jahren mit einem zunehmenden Staatshaushalts-Defizit konfrontiert sein werde.

Nach Hochrechnungen von IWF-Analytikern kann ein Ölpreis von 106 US-Dollar je Barrel einen ausgewogenen Staatshaushalt für Saudi-Arabien sichern.

Der Preis für die Ölsorte Brent sank seit Anfang 2015 von 53 auf 37 US-Dollar je Barrel. Der Verfall der Ölpreise hat sich beschleunigt, nachdem die Organisation ölexportierender Länder (OPEC), deren wichtigstes Mitglied Saudi-Arabien ist, eine Erhöhung der Öl-Förderquoten  von 30 Millionen auf 31,5 Millionen Barrel pro Tag beschlossen hatte.

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20151228/306836753/Saudi-Arabien-hohes-Haushaltsdefizit.html

Die gegenwärtige Lage im Irak und in Syrien: Folgen geopolitischer Fehlentscheidungen

von Prof. Dr. Albert A. Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil

Am 20. März 2003 begann die Bush-Administration, unterstützt durch eine Koalition von willigen Alliierten, die Invasion des Irak. Der Entscheid für diese Invasion beruhte im wesentlichen auf drei Annahmen:

  1. Der Irak verfüge immer noch über Massenvernichtungswaffen. Diese sollten nach der Invasion zerstört werden;
  2. durch den Sturz des Diktators Saddam Hussein könnte ein Prozess der Demokratisierung im Irak und in der arabischen Welt eingeleitet werden;
  3. zwischen dem Regime von Saddam Hussein und al-Kaida von Osama bin Laden gebe es Beziehungen und Zusammenarbeit. Saddam Hussein sei für den Anschlag vom 11. September 2001 auf die USA mitverantwortlich.

Ob auch der Wunsch nach Kontrolle über die Erdölgebiete des Irak den Entscheid der Bush-Administration mitbestimmte, muss heute angesichts des fehlenden Einflusses der USA auf die Ereignisse im Irak hinterfragt werden.
Alle drei Annahmen erwiesen sich in der Folge als falsch. Der Irak hatte gar keine Massenvernichtungswaffen mehr. Diese waren unter Aufsicht von UN-Inspektoren vernichtet worden. Der Sturz von Saddam Hussein löste im Irak keine Demokratisierungswelle aus, sondern ein Chaos. Der Irak zerfiel sehr schnell in drei Teile:
1.    einen durch die schiitischen Araber dominierten Teil;
2.    einen Teil, der durch die sunnitischen Araber bewohnt ist;
3.    das Gebiet der sunnitischen Kurden.

………………….

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1834

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UN Saudi-Arabien verzichtet auf Sitz im Welt Sicherheitsrat


UN Saudi-Arabien verzichtet auf Sitz im Sicherheitsrat Aus Protest gegen die Unfähigkeit der Vereinten Nationen will Saudi-Arabien nicht in den Sicherheitsrat einziehen. Gerade erst war der Staat als eines von fünf nichtständigen Mitgliedern ins höchste UN-Gremium gewählt worden. Mehr

Saudi-Arabien lehnt Sitz im UN-Sicherheitsrat ab

Als Begründung wird darauf verwiesen, dass der Sicherheitsrat mit Blick auf Syrien, die Palästinenser und Atomwaffen im Nahen Osten seine Pflichten nicht erfüllt habe

Die UN ist sowieso ein korrupter Schrotthaufen: Am peinlichsten waren die korrupten UN General Sekretäre, die immer private Geschäfte machen und Unterschlagung und Betrug nicht stoppen wollen schon seit Boudhros Khali, der Partner des Karadidic in Bosnien war und direkt Geld auf sein Bankkonte erhielt.

Hitler könnte nicht besser sein, wie Ban Ki-Moon, ein Lakai der USA, der schweigt, wenn die UN Büros direkt abgehört werden von der NSA, obwohl die Verträge mit den USA, genau das untersagen.

Die “Moon” Sekte und der UN General Sekretär Ban Ki-Moon

Saudi rejects seat on ‚double-standards‘ Security Council
Asharq Al-Awsat

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October 18, 2013 – Saudi Arabia declined to take up the non-permanent seat on the UN Security Council on Friday, citing „double standards“ in the international organization hampering its ability to end international conflict. Riyadh cited a number of international issues precluding it from joining the UN Security Council, including the Palestinian Cause and the Syrian crisis, calling for the Security Council to be reformed to allow it to carry out its responsibilities in maintaining international peace and security… „The continuation of the Palestinian Cause without a just and lasting solution for 65 years, resulting in several wars that threatened international peace and security, is irrefutable evidence and proof of the Security Council’s inability to carry out its duties,“ the Foreign Ministry statement said…“Allowing the ruling regime in Syria to kill and burn its people through the use of chemical weapons, while the world stands idly by, without applying any deterrent sanctions against the Damascus regime, is also proof of the Security Council’s inability to carry out its duties and responsibility,“ the Foreign Ministry statement said…

  continua / continued avanti - next    [101803] [ 18-oct-2013 22:22 ECT ]

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US Terror in der Welt: Bombenanschlag gegen saudischen Geheimdienst

Juli 26, 2012 1 Kommentar

Bombenanschlag gegen saudischen Geheimdienst

von Freeman am Sonntag, 22. Juli 2012 , unter , , | Kommentare (8)
Das Gebäude des saudischen Geheimdienstes in Riad wurde durch eine Bombenexplosion am Sonntag erschüttert, bei dem der Stellvertreter des neuen Geheimdienstchefs, Prinz Bandar bin Sultan, getötet wurde. Die Explosion fand statt, als der Vize das Gebäude betrat, wie Jemens al-Fajr Press Augenzeugen zitiert.Zur Erinnerung, Prinz Bandar war von 1983 bis 2005 saudischer Botschafter…

Terroranschläge des Westens ist kein Terror

von Freeman am Samstag, 21. Juli 2012 , unter , , , , | Kommentare (16)
Es ist wieder typisch für die westlichen Politiker und Medien, wie unterschiedlich sie Terroranschläge beurteilen. Wenn diese gegen den „Feind“ gerichtet sind, dann ist das in Ordnung, wird kein Bedauern ausgesprochen, man freut sich sogar. Richtet sich ein Anschlag aber gegen die eigene Bevölkerung, dann kann man sich vor lauter Aufgebrachtheit gar nicht mehr erholen…

Dubai Polizeichef – US Navy hat nicht gewarnt

von Freeman am Freitag, 20. Juli 2012 , unter , , | Kommentare (10)
Laut den bisherigen Ergebnissen der Untersuchung hat das Schiff der US Navy die indischen Fischer nicht gewarnt, bevor das Feuer eröffnet wurde. Der Polizeichef von Dubai wies die Behauptungen der Amerikaner zurück, sie hätten alles getan um den Vorfall zu vermeiden. Ein indischer Fischer wurde dabei getötet und drei schwer verletzt, als die USNS Rappahannock mit Maschinengewehrsalven…

Busanschlag – Video zeigt einen „Weissen“

von Freeman am Donnerstag, 19. Juli 2012 , unter , , , | Kommentare (19)
Der Rauch qualmte noch aus dem zerstörten Bus am Flughafen von Burgas und Netanjahu beschuldigte bereits den Iran hinter dem Attentat zu stecken. War wohl etwas voreilig aber typisch. Heute veröffentlichte Aufnahmen einer Überwachungskamera sollen den Attentäter zeigen. Darauf sieht man einen jungen Mann der eher europäisch aussieht, käseweiss ist, mit roten Haaren und…

US-Navy schiesst und tötet im Persischen Golf

von Freeman am Montag, 16. Juli 2012 , unter , , | Kommentare (20)
Die Nerven müssen bei der US Navy blank liegen, denn eins ihrer Kriegsschiffe schoss am Montag auf ein kleines Fischerboot ab der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) im Persischen Golf. Ein Fischer wurde dabei getötet und drei schwer verletzt. Angeblich soll das Fischerboot zu nahe an die USNS Rappahannock gekommen sein und dann wurde mit einem Kaliber .50…

Mehr als eine Woche ist es inzwischen her, dass die von den Propaganda-Outlets der NATO-Staaten und ihren Lakaien als “Entscheidungsschlacht” ausgerufene Offensive “Vulkan in Damaskus – Erdbeben in Syrien” begonnen hat.

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Zweite Selbstverbrennung eines ex-Soldaten in Israel aus Verweiflung über finanzielle Notlage

Von Daniel Neun | 22.Juli 2012 um 18:02 Uhr

Israel: Zwei Tage nachdem der ehemalige Soldat Moshe Silman seinen schweren Brandwunden erlegen ist, die er sich während einer Demonstration der israelischen Sozialbewegung am 15. Juli in Tel Aviv aus Verzweiflung über seine finanzielle Lage zufügte, hat sich heute morgen in Yahud ein körperbehinderter und im Rollstuhl sitzender Veteran der israelischen Streitkräfte an einer Bushaltestelle mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und verbrannt. Weiterlesen »

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Saudi Arabien, wann wird die Herrscher Familie zum Teufel gejagt


Charly Firma House of bush, house of saudi

Saudi Arabien – Lunte am Ölfass 3/5

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Dubiose Geschäfte mit den Leopard Panzern nach Saudi Arabien


Wozu wollen die Saudis 200 Leopard 2 Kampfpanzer?

von Redaktion @ 12:40. abgelegt unter Deutschland, Iran, Krieg, Israel, Saudi-Arabien

Es wird derzeit viel darüber geredet, ob die deutsche Bundesregierung das richtige “Fingerspitzengefühl” zeigt, indem sie jetzt die Lieferung von 200 deutschen Kampfpanzern des Typs “Leopard 2 A7” nach Saudi Arabien grundsätzlich genehmigt hat. Was bei dieser Diskussion leider völlig zu kurz kommt, ist die Frage, warum die Saudis die 200 Leopard 2 Kampfpanzer überhaupt wollen und warum sie gerade jetzt genehmigt wurden.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Saudi-Arabien keine Panzer braucht, um ein paar Dutzend irakische Grenzgänger und Kinder oder indonesiche Dienstmädchen zu köpfen. Dazu bedarf es, wie Bilder zeigen, lediglich eines scharfen Schwertes. Auch um friedliche Demonstrationen zusammenzuschießen, wie Saudi Arabien das in Bahrain gemacht hat, sind teure Kampfpanzer, obwohl Fefe diesbezüglich gerade einen realitätsnahen Scherz gemacht hat, vergleichsweise ungeeignet. Kampfpanzer sind mit ihren kilometerweit reichenden schweren Kanonen vor allem dazu da, bewegliche gepanzerte Ziele zu bekämpfen. Mit Kampfpanzern Demonstrationen zusammenzuschießen ist wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Um Demonstrationen brutalstmöglich zusammenzuschießen, sind vergleichsweise preiswerte Schützenpanzer mit eher kleinkalibrigen Waffen wie Maschinengewehren deutlich besser geeignet als Kampfpanzer mit großen Kanonen.

Wenn die Saudis die pi mal Daumen 10 Mio Euro pro Stück teuren deutschen Kampfpanzer also sicherlich nicht brauchen, um auch zukünftig indonesische Dienstmädchen fachgerecht zu köpfen, und vergleichsweise preiswerte Schützenpanzer zum Zusammenschießen von friedlichen Demonstrationen besser geeignet sind, wozu brauchen die Saudis dann die teuren deutschen Kampfpanzer, die sogar vom russischen Militär kürzlich lobend herausgestellt wurden?

Der iranische Nachrichtensender Press TV weist in seiner jüngsten Meldung über den deutschen Panzerverkauf nach Saudi Arabien darauf hin, dass Saudi Arabien vor etwa eineinhalb Jahren eine Militäroffensive gegen aufständische Houthis in der nordjemenitischen Provinz Saada durchgeführt hat. Dabei ist es tatsächlich zu so etwas wie Artilleriegefechten und Panzerduellen gekommen, also militärischen Situationen, in denen der Leopard 2 sicherlich recht nützlich ist. Und auch der saudische Grenzposten zur Saada-Provinz des Jemen wäre sicherlich nicht so ohne weiteres vorübergehend von Kämpfern der Houthis überrannt worden, wenn der mit ein paar Kampfpanzern gesichert gewesen wäre. Andererseits ist die Saada-Provinz, in der Saudi-Arabien gemeinsam mit der jemenitischen Regierung gegen die aufständischen Houthis gekämpft hat, extrem gebirgig, was den Nutzen von Kampfpanzern stark einschränkt. Im Berggelände sind Flugzeuge und Hubschrauber, so wie sie Saudi Arabien letztes Jahr massenhaft in den USA bestellt hat, die wesentlichen Waffen einer hochgerüsteten Armee. So viele Kampfpanzer würde Saudi Arabien im bergigen Land der Houthis kaum sinnvoll nutzen können. Und 200 Kampfpanzer zur Sicherung eines kleinen Grenzpostens einzukaufen, wäre auch für saudische Verhältnisse arg übertrieben.

Bemerkenswert ist hingegen ein Halbsatz in einem Artikel der süddeutschen Zeitung, in dem erläutert wird, dass Israel und die USA den Panzerverkauf an Saudi Arabien abgesegnet haben. Da heißt es, Saudi Arabien sei ‘nach den Umwälzungen in Ägypten und Tunesien der “letzte und wichtigste Stützpfeiler” in der Nahost-Region’ und der deutsche Panzerverkauf an Saudi Arabien sei unter anderem deswegen genehmigt worden, weil es in Kreisen der schwarz-gelben Koalition “große Sorge vor einer Militäraktion Irans gegen Israel” gebe.

Die Aussage, der Panzerverkauf an Saudi Arabien geschehe unter anderem aus “Sorge vor einer Militäraktion Irans gegen Israel” ist äußerst interessant.

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http://www.mein-parteibuch.com/blog/2011/07/06/wozu-wollen-die-saudis-200-leopard-

  1. Hans-Christian Ströbele zum Panzer-Deal mit Saudi-Arabien — „Die Regierung verstößt gegen ihre eigenen Richtlinien“ Schwarz-Gelb schweigt beharrlich zum Panzerdeal mit Saudi-Arabien, in der Opposition wächst der Unmut. Nach Ansicht des grünen Rechtsexperten Hans-Christian Ströbele muss das Geschäft gestoppt werden, denn die Bundesregierung trage damit zur Unterdrückung der Demokratiebewegungen in den arabischen Ländern bei. Interview: Kathrin Haimerl

Die wahren Gründe warum es Krieg in Libyen gibt2-kampfpanzer/