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Nachdem Eurofighter noch ein EADS Schrott: Der neue NATO Hubschrauber: NH90

Februar 27, 2010 29 Kommentare

Bundeswehr-Geheimbericht über den NH90 Neuer Nato-Hubschrauber für Soldaten ungeeignet

23.02.2010 – 00:14 UHR
Von JAN MEYER

Der Nato-Hubschrauber NH90 ist der modernste Helikopter der Welt: Seine Zelle besteht zu 80 Prozent aus leichten Kohlefaser-Verbundstoffen, sein Rumpf ist dank Stealth-Technologie für Radar schwer zu orten.

Als erster Hubschrauber überhaupt hat er eine vollständig computergestützte Fly-by-Wire-Steuerung. 122 dieser Super-Flieger hat die Bundeswehr bestellt – für insgesamt 4,6 Milliarden Euro. Wegen der aufwändigen Technik kam es schon in der Vergangenheit zu massiven Verzögerungen.

Doch jetzt gibt es ein echtes Problem: Als Militärhubschrauber taugt der NH90 leider überhaupt nichts! Eine Untersuchung durch Experten des Heeres ergab:

Wegen der geringen Bodenfreiheit des Hubschraubers können Soldaten nur ein- und aussteigen, wenn der NH90 auf einem befestigten Untergrund steht und keine Hindernisse vorhanden sind, die höher als 16 cm sind.

Weil die Heckrampe zu schwach konstruiert ist, können sie Soldaten mit Ausrüstung nicht zum Ein- und Aussteigen nutzen.

Der Boden im Innenraum ist so druckempfindlich, dass er nicht “infanterietauglich” ist – schmutzige Kampfstiefel würden ihn beschädigen. Ein gleichzeitiger Transport von Personal und Lasten-Paletten ist nicht möglich.

Die Sitze für die Soldaten sind unbequem, unsicher und zu schwach: Soldaten, die mit ihrer Ausrüstung am Körper mehr als 110 Kilo wiegen, dürfen nicht mitfliegen. Ungünstig, denn alleine die „Infanterist der Zukunft”-Ausstattung wiegt 25 Kilo.

Der Platz ist so knapp, dass eine Infanteriegruppe mit Gepäck für 24 Stunden nur hineinpasst, wenn Sturmgewehre, Panzerfäuste und Gepäck ohne Sicherung auf den Boden gelegt werden.

Die Anbringung eines Maschinengewehrs für den Bordschützen („Doorgunner”) ist aus Platzgründen “unzweckmäßig”. Wenn der Hubschrauber in einer Kampfzone landet, muss er von anderen Kräften gesichert werden.

Weil es keine geeigneten Gurte zum Verzurren gibt, ist das das Mitführen schwerer Waffen (Milan-Raketen, Granat-Maschinenwaffe, Stinger-Raketen) nicht möglich.

Für spezielle Einsatzverfahren, wie sie das KSK anwendet – beispielsweise „Fast Rope“ (abseilen) – wurde der HN90 nicht zugelassen. Seine Möglichkeiten (nur eine Winde, und die zu schwach für mehrere Soldaten unmittelbar nacheinander) sind nicht ausreichend. Auch das Absetzen von Fallschirmspringern mit automatischer Auslösung ist derzeit „grundsätzlich ausgeschlossen”.

Zusammenfassend kommen die Experten der “Luftlande- Lufttransportschule” zu der trockenen Empfehlung: “Wann immer möglich sind alternative Luftfahrzeuge zur Verbringung von Infanteriekräften zu nutzen.”

Bild

Kommentar: Zur Geldvernichtung des Volks Vermögens, war ja Gerhard Schröder, Steinmeier bis hin zu Westerwelle immer die berüchtigte Lobbyisten Gruppe unterwegs. Das Bestechungs System von EADS auch in Österreich, beschäftigt seit Jahren die Österreichische Staatsanwaltschaft, aber in Deutschland ist man ja durch eine mangelhafte und von der EU kritisierte Justiz geschützt.

Das Euro Fighter Bestechungs System

EADS und das Deutsche Korruptions und Bestechungs Netz in der Welt

Warum der Steuerzahler für diese Betrugs Firma EADS auch für die Entwicklung bürgt, zeigt wo Deutschland mit seinen korrupten Politikern steht. Für was braucht Deutschland Tank Flugzeugt und dann dieser SChrott Eurofigher.

Der beste Artikel in der SZ zum Thema

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/999/496316/text/

Milliarden Grab EADS! Und wieder auf Kosten des Steuerszahlers, werden korrupte EU Lobby Verbände bedient und Bestechungs Schienen aufgebaut!

05.09.2009, 10:06
Vorläufiges Urteil gegen Airbus
Staatshilfen für A380 sind illegal
Die Welthandelsorganisation WTO hat deutsche Kredite für das Airbus-Vorzeigeprojekt A380 für rechtswidrig erklärt, berichten amerikanische Medien. Das Urteil wäre ein Sieg für den Airbus-Rivalen Boeing.

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:vorlaeufiges-urteil-gegen-airbus-staatshilfen-fuer-a380-sind-illegal/50005724.html

Und dann diese Bestechungs Orgien, wie  u.a. in Süd Afrika!

15 Millionen € Bestechungsgeld von Thyssen und wieviel von EADS?

Der Airbus–Militärtransporter-Deal mit Südafrika – Ein bitter notwendiges Ende
Dr. Alexander von Paleske – Die südafrikanische Verteidigungsministerin Lindiwe Sisulu zog Anfang des Monats die Reissleine: .Sie kündigte den Vertrag mit Airbus über die Lieferung von acht Militärtransportern des Typs Airbus M 400.
…………………..

Nicht anders bei der Marine: Statt an ein italienisches Konsortium ging das Fregatten/Korvettenbauprogramm an das deutsche Konsortium Thyssen / Blohm & Voss. Allerdings wurden angeblich den Italienern von dem Mittelsmann Shabir Sheik gesagt, dass sie das angebliche deutsche Bestechungsangebot 15 Millionen US Dollar noch „verbessern“ könnten.

Der damalige Vizepräsident und spätere Präsident Südafrikas, Thabo Mbeki, entschied nach einem Besuch in Europa, auf welcher Basis auch immer, dass Thomson/Thint sowie Thyssen / Blohm & Voss den Zuschlag bekommen.

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-airbus-militaertransporter-deal-mit-suedafrika-ein-bitter-notwendi/

Kommentar: EADS ist ein einziger Gestank der Bestechung und wie man besonders am Hubschrauber sieht: Null Ahnung und einen Militär Schrott entwickeln, der nicht in der Realität einsetzbar ist.

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Die Fregatte F125 ist eines der Prestigeprojekte der Bundeswehr. Doch es gibt nach Informationen des SPIEGEL neue Probleme mit dem ersten Schiff. Es wird deshalb womöglich noch später fertig. mehr…

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