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Posts Tagged ‘Schweine Grippe’

Der „Corona,“ und „shareholder value” Betrug in Europa, der gekauften Pharma Mafia Politiker

März 15, 2020 7 Kommentare

England geht genau den richtigen Weg, vollkommen Anders, wie die korrupten Spinner, in Berlin, die nie Etwas dazu lernen. Von Jens Sphan, dem Robert Koch Institut konnte man wie immer nicht erwarten und von der WHO sowieso nicht. Das war schon mit der„Schweine Grippe“ vor über 10 Jahren deutlich. Krieg, Profit, Hitler Ost Erweitung der NATO, für Handels Exklusive Verträge: Deutsche Politik für Wenige. Die Werte der Angela Merkel, welche Schlimmer wie SS Vorstellungen sind und waren, schon bei ihrern Kriegs Abeteurer.

20 echte Wissenschaftler, sagen das Selbe wie Dro. Wolfgang Wodarg

Der EU-Kommissar kritisierte zugleich explizit Exportverbote für medizinische Schutzausrüstung wie Schutzkleidung, Atemschutzmasken, Handschuhe und weitere medizinische Ausrüstung. Ein solches Ausfuhrverbot hatte unlängst der Krisenstab der Bundesregierung beschlossen, nachdem die französische Regierung entsprechende Güter hatte beschlagnahmen lassen.

16.12.2009: Rudolf Augstein 1999 zur Kriegs Politik der Deutschen: “Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut

Das nur Pharma verseuchte ältere Menschen sterben in einem korrupten Mafiösen System wird vertuscht, weil deren Abwehr Kräfte längst mit dem Pharma Müll und durch unnötige Operationen zerstört wurde. Privatisierte Kliniken, Fall Studien, nur Deutschland hat so verrückte korrupte Gesundheits Minister, die immer noch dem Unfug des „“shareholder value” und mit den US Betrugs Consult zelebrieren.

England macht es Anders, mit dem Erfinder der „Schweine Grippe“ Betrug von GlaxoSmithKline!  Flankiert von dem wissenschaftlichen Chefberater der Regierung und ehemaligen Chef der Forschung von GlaxoSmithKline, Patrick Vallance, und dem medizinischen Berater der Regierung, Professor Chris Whitty! Einfach ruhig bleiben, Reisen ins Ausland vermeiden und weiter machen. Echte Experten, im Solde der Regierung, die genau wissen, wie die WHO, RK’I, GlacoSmithKline, einen unnützen Impfstoff für die Erfindung der Schweinegrippe in England, Deutschland und Europa verkauften.

https://www.telegraph.co.uk/content/dam/men/2020/03/13/TELEMMGLPICT000227718133_trans_NvBQzQNjv4BqsWBo6UqxqdwdzbfI2f35r_OAWvKIvxF_GpldhO10uu8.jpeg?imwidth=960

Just when it feels like we’reabout to enter full-scale coronavirus panic mode, two quiet doctors enter from the wings – and magically chime with our national, keep-calm-and-carry-on temperament.

Der Höhepunkt der Epidemie werde in Großbritannien in etwa 12 bis 16 Wochen eintreten, also im Mai bis Juni. „Es ist jetzt nicht mehr möglich, zu verhindern, dass sich fast jeder mit der Krankheit anstecken wird“, sagte Vallance. „Das ist auch gar nicht das, was man will. Schließlich soll die Bevölkerung Immunität gegen das Virus aufbauen.“…

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-03/boris-johnson-coronavirus-grossbritannien-massnahmen-epidemie

Das es eine hohe Anahl von korrupten Ärzten gibt, wie die zahlreichen Hausdurch Durchsuchungen und Betrugs Fälle zeigen, darauf sind die Digital Betrugs Erfinder wohl noch nie gekommen. Langzeit vollkommen korrupt, von der Pharma Industrie bezahlt, was bei der harmlosen „Schweine Grippe“ schon dokumentiert wurde in 2004. Das RKI Institut, was auch trotz hoher Kritik, jeden Impfstoff promotet. Offentsichtlich sind viele Totesfälle von Alten und kranken Menschen gar nicht „Corona“, sondern einfach zu geordnet worden, was Österreichische Klinik Direktoren erklären, aber auch in den USA zuständige Leiter, von Behörden. Panik Mache, ist seit 20 Jahren, das Geschäft korrupter Politiker und man muss immer fragen: Wer profitiert davon?

Rund um den Schweine Grippe Betrug der Ulla Schmidt und des Robert Koch Institutes

November 19, 2011

Made in USA?

Doch nun scheint Zhao Gleiches mit Gleichem bekämpfen zu wollen und ebenfalls auf Wissenschaft und Vernunft zu verzichten. „Es könnten US-Militärs gewesen sein, die die Epidemie nach Wuhan gebracht haben“, twitterte Zhao am Freitag und legte seinen über 300.000 Followern zwei Artikel von der gerne Verschwörungstheorien verbreitenden Website Globalresearch ans Herz.

Der erste Artikel stellt ausführlich die Vermutung auf, dass der Ausbruch des Coronavirus mit der Teilnahme der US-Armee an den Internationalen Militärspielen (Military Games), die im Oktober in Wuhan stattfanden, im Zusammenhang steht. Globalresearch führt darin vor, was Ende Januar USA-Kritiker Godfree Roberts auf Unz.com veröffentlichte: „300 US-Militärs trafen am 19. Oktober in Wuhan zu den militärischen Weltspielen ein. Der erste Coronavirus-Fall erschien zwei Wochen später, am 2. November. Die Inkubationszeit des Coronavirus beträgt 14 Tage.“

Der zweite Artikel, den Zhao twittert, setzt noch einen drauf: Das neuartige Coronavirus habe seinen Ursprung in den USA. Dazu werden in dem Artikel mehrere Ereignisse luftig verknüpft.

Im August letzten Jahres hat die CDC das Biowaffenlabor auf dem US-Militärstützpunkt in Fort Detrick aufgrund von Mängeln geschlossen. Damit habe die CDC verhindern wollen, dass dem Labor experimentelle Krankheitserreger verlustig gehen. Anscheinend zu Recht, denn das Virus soll von dort stammen.

Kurz nach der Schließung habe ein taiwanesischer Arzt bemerkt, dass die USA im August 2019 eine Häufung von Lungenpneumonien oder ähnlichem hatten. Das führten die Amerikaner auf das „Vaping“ von E-Zigaretten zurück, deren Symptome aber nach Ansicht des Wissenschaftlers nicht durch E-Zigaretten erklärt werden konnten. Seine Vermutung, dass diese Todesfälle wahrscheinlich auf das Coronavirus zurückzuführen seien, sollen US-Beamte ignoriert haben.

Laut eines ominösen Artikels, das in den chinesischen Sozialen Netzwerken während der Militärübungen kursierte, sollen fünf ausländische Athleten wegen einer unbestimmten Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Der Artikel erkläre zudem, dass die Wuhan-Version des Virus nur aus den USA stammen konnte, weil es sich um einen „Strang“ handele, der bis dato nur in den USA existierte.

Für Larry Romanoff von Globalresearch heißt das: Es könnte sein, dass sich einige Mitglieder des US-Teams durch einen zufälligen Ausbruch in Fort Detrick mit dem Virus infiziert haben, aber ihre Symptome bei einer langen anfänglichen Inkubationszeit unmerklich waren und diese Personen während ihres Aufenthalts bei den Militärübungen in Wuhan möglicherweise Tausende von Anwohnern an verschiedenen Orten infiziert haben, von denen viele später auf den Seafood-Markt gingen, von wo aus sich das Virus wie ein Lauffeuer verbreitet hat.

Zudem wird auf einen Ende Januar in der renommierten Zeitschrift Science veröffentlichten Artikel verwiesen, in dem es heißt: „Mehrere Forschungsgruppen haben berechnet, dass sich das Virus etwa Mitte November 2019 auszubreiten begann – was die These unterstützt, dass die Ausbreitung vor den mit dem Markt verbundenen Fällen stattgefunden haben könnte. Eine Gruppe gab den Ursprung des Ausbruchs mit 18. September 2019 an.“

https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Made-in-China-oder-Made-in-the-USA-4682880.html

Im Science-Artikel wird ebenfalls ein Spezialist für Infektionskrankheiten an der

Covid-19: Italien als Europas Einfallstor ein Problem für ältere Menschen, mit Vorerkrankung und Anti Biotika Resistenz.

Bild: Tumisu/pixabay.com

Bei der Interpretation der Todesfallzahlen wurde die Entwicklung der Infektion zu einer lebensbedrohlichen Sepsis bislang unterschätzt

An Grippe wie auch an COVID-19 erkrankte Menschen sind zusätzlich anfällig für bakterielle Lungenentzündungen, eine der Hauptursachen für eine Sepsis. Diese macht eine notfallmäßige und meist intensivmedizinische Behandlung erforderlich. Dabei kommen Antibiotika zum Einsatz. Italien ist nun ausgerechnet ein Land mit einer hohen Antibiotika-Resistenz. Dazu im Weiteren noch einige Hinweise.

Deutschland: Symbolismus statt Aktion

Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité lobte am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin Deutschland noch als Vorzeigeland. Man habe das Virusgeschehen „sehr früh erkannt“ und sich damit einen „extremen Vorsprung in der Erkennung der Epidemie“ gesichert.

Die Euphorie mutet seltsam an angesichts der Behäbigkeit, mit der die Politik hierzulande doch in Wahrheit reagierte. Auch das Robert-Koch-Institut gab sich viel zu lange gelassen und machte glauben, die Seuche sei weit vom deutschen Alltag entfernt. Dass das Virus genau dort inzwischen angekommen ist, dürfte derzeit niemand mehr bestreiten. Corona hat Deutschland fest im Griff.

Derweil äußert Gesundheitsminister Spahn, man handle hierzulande „konsequent“ und verweist auf Italien, wo es längst zu drastischen Maßnahmen kommt. Ganz Norditalien ist Notstandszone. Das wolle man für Deutschland verhindern. Nur fragt sich, wieso ständig über Veranstaltungen diskutiert wird, wo es um ausgerechnet 1000 Teilnehmer geht. Das ist reiner Symbolismus angesichts der bekannten Übertragungswege.

Alexander Unzicker in seinem aktuellen Beitrag auf Telepolis zu Italien: „Auffällig ist schließlich, dass Italien relativ viele Todesfälle und Intensivpatienten hat, und Deutschland sehr wenige, andere Länder (Südkorea, Frankreich, Spanien) liegen dazwischen. Ich weiß nicht, ob es Therapieunterschiede gibt (Forum?). Tatsächlich waren unter den Verstorbenen in Italien viele mit schweren Vorerkrankungen, was die Statistik verzerren kann.“

Einen Fingerzeig in dieser Frage könnte ein Blick in den „Atlas für die Überwachung von Infektionskrankheiten“ des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) geben. Die Agentur mit Sitz in Solna (Schweden) hilft bei der Früherkennung aufkommender Bedrohungen, analysiert Daten aus EU-Ländern zu 52 übertragbaren Krankheiten mithilfe des europäischen Überwachungssystems TESSy, trifft Bewertungen und leistet wissenschaftliche Beratung von Regierungen und Institutionen der EU.

Infektion – mit lebensbedrohlicher Sepsis

Im Überwachungsatlas der Agentur (Surveillance Atlas of Infectious Diseases) findet sich unter anderem ein interessanter Aufschluss über die Antibiotika-Resistenzen der Bewohner einzelner EU-Länder (Antimicrobial Resistance). Der Vergleich Italien-Deutschland ist eklatant: Deutschland hat eine Kennziffer von 0,4, Italien dagegen bietet stolze 26,8. Das bedeutet im Klartext, dass die Antibiotika-Resistenz bei italienischen Patienten problematisch hoch ist, anders gesagt: Fast ein Drittel der Italiener spricht im Fall des Falles auf Antibiotika nicht an. Wieso kann man sagen, dass dies von Belang ist?

Von den Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, ist zwar nur ein geringer Teil so krank, dass er auf einer Intensivstation behandelt werden muss. Von diesen entwickeln etwa zwei Drittel ein Atemversagen und ein Drittel einen Schock. Hierfür verantwortlich ist eine Sepsis, worauf die Sepsis-Stiftung in Jena hinweist, ein Verbund von über 100 Ärzten und Wissenschaftlern bzw. 50 Kliniken und Universitäten aus ganz Deutschland……………………………..

https://www.heise.de/tp/features/Covid-19-Italien-als-Europas-Einfallstor-4681284.html

Griechenland ist mit 63,9% noch mehr in Gefahr als Italien

Sollte der Coronavirus griechischen Boden erreichen, wird das Land wohl entvölkert.

Wenn es in Italien mit 26,8% so schlecht steht, wie würde der Virus denn in Griechenland wüten, bei eine Wert von 63,9%.

https://atlas.ecdc.europa.eu/public/index.aspx?Dataset=27&HealthTopic=4

36C3 Hackers Congress Convenes In Leipzig
Gesundheitskarte

Auch der Käseladen galt als Praxis

Das Datennetz für Ärzte und Krankenhäuser hat große Sicherheitslücken. IT-Experten hatten die Mängel im sogenannten Telematik-Netzwerk aufgedeckt. Nun reagiert der Gesundheitsminister.

Von Max Hoppenstedt und Kristina Ludwig, Berlin/Leipzig

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Während Ärzte ihre Heilberufeausweise im Augenblick nur noch über ausgewählte Verfahren erhalten, würden Praxisausweise „vorsorglich vollständig“ einbehalten, heißt es aus der Gematik. Was die elektronische Gesundheitskarte für Patienten betrifft, die ebenfalls als unsicher gilt, heißt es vom Spitzenverband der Kassen, vom 6. Februar an müsse sich jede Krankenversicherung an ein Identifikationsverfahren halten. Spätestens dann würden die Sicherheitslücken geschlossen.

Gesundheitspolitik Einladung an Hacker
Gesundheitsdaten

Einladung an Hacker

Gesundheitsminister Jens Spahn hat die Digitalisierung im Gesundheitswesen beschleunigt, dabei aber die sensibelste Stelle außer Acht gelassen. Darunter müssen nun die Patienten leiden.   Kommentar von Christina Berndt

Beim Kongress des Chaos Computer Clubs in Leipzig hatten die IT-Spezialisten Martin Tschirsich, Christian Brodowski und André Zilch schwerwiegende Mängel im sogenannten Telematik-Netzwerk aufgedeckt, über das künftig sensible Patientendaten verschickt werden sollen. Sie konnten zeigen, wie sich Unbefugte Zugang zu dem angeblich sicheren Netz von Ärzten und Krankenkassen beschaffen konnten. Die IT-Experten mussten dazu keine Computer hacken oder Verschlüsselung knacken. Es reichte aus, dass sie die Identifikationsverfahren austricksten, die eigentlich dafür sorgen, dass nur Ärzte im Besitz eines Arztausweises sind, nur echte Praxen im Besitz eines Praxisausweises und nur Patienten im Besitz ihrer eigenen elektronischen Gesundheitskarte.

Die Experten konnten sich alle drei Chipkarten an eine Adresse ihrer Wahl zuschicken lassen. Zusammen mit Journalisten vom Spiegel und dem NDR ließen sie beispielsweise einen Praxisausweis an ein Käsefachgeschäft in Lüneburg liefern. „Ursprünglich war mein Ziel, sich die Technik anzuschauen“, erklärt Martin Tschirsich am Ende seines Vortrags auf dem Kongress, wo er am Sonntag die Hintergründe zu den Schwachstellen vorstellte: „Aber wir haben schon beim Bestellprozess aufhören müssen.“ Schon an diesem Punkt seien die bisherigen Sicherheitsversprechen der Gematik hinfällig gewesen.

Tatsächlich konnten die IT-Experten durch ihre Postlieferungen beweisen, dass man im Gesundheitssystem die Identität von Ärzten stehlen und sich die Chipkarten in ihrem Namen erschleichen könnte. Besonders problematisch ist außerdem, dass die Experten sich auch einen sogenannten Konnektor besorgen konnten. Dabei handelt es sich um ein spezielles Gerät, mit dem Ärzte sich mit dem eigentlich besonders gesicherten Netzwerk der Telematik-Infrastruktur verbinden können.

Gematik will unabhängig überprüfen lassen, ob bereits ein Identitätsdiebstahl stattgefunden hat

Ist damit das neue Gesundheitsnetzwerk überhaupt noch sicher – kann es so weiterlaufen wie bisher? „Ich denke, es braucht keinen Neuanfang, was die Idee selber angeht, dass man eine digitale staatliche Infrastruktur im Gesundheitswesen schafft“, sagt Martin Tschirsich der Süddeutschen Zeitung: „Aber es braucht eine Neuorganisation, dass diese Infrastruktur wirklich sicher eingeführt werden kann.“

Aus dem Bundesgesundheitsministerium heißt es, die Gematik werde Anfang Januar mit den Herausgebern der Zugangskarten, also etwa der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Bundesärztekammer und dem Spitzenverband der Krankenversicherungen „festlegen, wie die Prozesse sicherer gestaltet werden können“. Die Gematik will zudem unabhängig überprüfen lassen, ob bereits ein Identitätsdiebstahl stattgefunden hat. Es gebe aber zur Zeit „keinen Grund“, den Zeitplan zum Aufbau des Datennetzes infrage zu stellen.

Von Spahns Sprecher heißt es, es sei „gut“, dass die Hacker die Lücken aufgedeckt hätten. So bleibe Zeit, zu reagieren. Tschirsich sagt, er sei froh über die Reaktion des Gesundheitsministeriums. „Das ist der wichtigste Schritt auf dem Weg der Besserung.“ Allerdings sieht er bei der Telematik-Infrastruktur das grundsätzliche Problem, dass „die umgesetzten Prozesse nicht gründlich genug geprüft werden“. Zuvor waren auch die heutigen Verfahren als sicher eingestuft worden.

https://www.sueddeutsche.de/digital/gesundheitskarte-daten-sicherheit-1.4740095

Etwas ist faul im Staate Deutschland

Das Virus wütet in unseren Staaten deshalb, weil Europa der aus Amerika stammenden wirtschaftlichen „Massenvernichtungswaffe namens „shareholder value” seit den neunziger Jahren zum Opfer gefallen ist. Dieses Virus trifft nicht nur geschwächte Generationen von Menschen, sondern es trifft mit voller Wucht skelettierte Staaten im amerikanischen Ausbeutungs-Schlepptau. Das ganze Gerede und die staatlichen Entscheidungen vom „schlanken Staat” haben dafür gesorgt, dass die Vorkehrungen für die Zivilverteidigung und die staatliche Daseinsvorsorge gegen Null gefahren worden sind, um das an Finanzmittel nach USA zu transferieren, was nicht von der US-Beratungsindustrie oder Sammelklagen gegen große deutsche Firmen abgeschöpft werden konnte.

Jüngste Beispiele aus der Schweiz machen deutlich, wo wir alle stehen. Von acht leistungsstarken militärischen Hospitälern steht noch eines zur Verfügung. Die Schweiz reagiert aber unter diesen schweren Umständen. Die Sanitätsbataillone werden für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung
mobilisiert.

https://de.sputniknews.com/kommentare/20200314326604083-corona-oder-die-zeichen-an-der-wand/

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Die Pharma Betrugs Firmen: Krankheiten nach Maß

Dezember 10, 2011 5 Kommentare

Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby – ARTE Doku
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Korruption, Pharmaindustrie, Video Clips

Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren – so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – verwandeln. Dabei werden Mediziner und Gesundheitsbehörden zu mehr oder weniger passiven Komplizen dieser Methoden.
Schenkt man den Aussagen des Films Glauben, scheint die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch „Condition Branding“ genannt, im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.

Der Pharma Betrug mit korrupten Politikern: Die Schweine Grippe

Der grösste Betrüger und Spinner im Schweine Grippe Betrug und vollkommen korrupt!

Präsident

Prof. Dr. Drs. h.c. Jörg Hinrich Hacker

Robert Koch-Institut
Postfach: 650261
13302 Berlin

http://www.rki.de
Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie der Pharma Mafia
el

Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie

Dr. Wodarg sagt: “Um die patentierten Medikamente und Impfstoffe zu vermarkten, haben die Pharmafirmen Wissenschaftler und Behörden beeinflusst, welche für die Volksgesundheit verantwortlich sind, damit diese weltweit die Regierungen alarmieren.

siehe auch
Balkanblog: BR München, über den Mafiösen Betrug mit der Schweine
Balkanforum Balkanblog.org » Blog Archive » Von GlaxoSmithKline
Die Pharma Mafia und wie man korrupte Minister in Deutschland
12.1.2010: Ulla Schmidt (SPD) als Lobbyistin der Pharma Industrie, welche gefährlicher wie die Camorra ist

Das polnische „H1N1 – Wunder“ vor dem Europarat

Kategorien:Spezial Schlagwörter: , , ,

Rund um den Schweine Grippe Betrug der Ulla Schmidt und des Robert Koch Institutes

November 19, 2011 9 Kommentare

Die Ratten der Politik und Pharma Mafia machten ja munter weiter. 2007, bestellte Ulla Schmidt (SPD Ratte), den Schweine Grippe Impfstoff, wo dann 2008 die Schweine Grippe erfunden wurde. Die Mafia hätte es nicht besser machen können.
Grippesaison: Unabhängigkeit von Sachverständigen und Beratern gefordert

Von: red
schweinegrippe_lobbyBerlin – Transparency International Deutschland fordert die Bundesregierung auf, bei medizinisch folgenreichen Entscheidungen für die Bevölkerung für die Unabhängigkeit der medizinischen Berater und Sachverständigen zu sorgen, die solche Entscheidungen beeinflussen oder treffen. Hier darf es…

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