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Die NATO Rüstungs Industrie zelebriert überall Anschläge von Boston bis Somali

April 16, 2013 Kommentare aus

Nach verkündeter Normalität Bomben für Somalia
Die Tinte auf dem Papier des U.N.O.-Sicherheitsrats zur Lockerung des Waffenembargos für Somalia und der Ruf des Angebots aus Washington, den Mangel an Waffen bereitwillig zu beheben ist kaum verhallt schon kommt es Sponntag, den 14.April 2013 zu mehreren verheerenden Anschlägen und Schiessereien in der von der Friedensmission der Afrikanischen Union mit 18000 Soldaten bestens bewachten Hauptstadt Mogadischu vor Gerichtsgebäuden und in der Nähe des Flughafens, bei dem dreissig Menschen nach Angaben der Regierung ihr Leben verloren.

Von petrapez | 15.April 2013

Totensonntag in Mogadischu

Immer mehr weltweite Anschläge der Vergangenheit und Gegenwart, die oppositionellen Gruppen in die Schuhe geschoben wurden, entpuppen sich als geheime Operationen diverser Dienste. So sollte es auch nicht verwundern wenn die jüngsten Attentate in dem befriedeten Land an der ostafrikanischen Küste auf das Konto des paramilitärischen undurchsichtigen Gebildes geht. Lebendige Gefangene wurden wie üblich nicht gemacht stattdessen diffuse Erklärungen von den Sicherheitskräften zu den Toten über die Medien verbreitet.

Die komplexe Anwesenheit der NATO-geführten Militärs und anderer Länder in und rund um Dschibuti begründet sich auf die “Piraten aus Somalia”, deren Vorhandensein sich laut offiziellen Statesments kontinuierlich in Luft aufgelöst hat und gegen Null tendiert. Als Grund wird die Stabilität unter der neuen Regierung genannt.

Im Mai wird der Bundestag über das ablaufende Mandat der Bundeswehr zu befinden haben.

Die Tinte auf dem Papier des U.N.O.-Sicherheitsrats zur Lockerung des Waffenembargos für Somalia ist gerade getrocknet und der Ruf des Angebots aus Washington, den Mangel an Waffen bereitwillig zu beheben ist kaum verhallt schon kommt es Sonntag, den 14.April 2013 zu mehreren verheerenden Anschlägen und Schiessereien in der von der Friedensmission der Afrikanischen Union mit 18000 Soldaten bestens bewachten Hauptstadt Mogadischu vor Gerichtsgebäuden und in der Nähe des Flughafens, bei dem dreissig Menschen nach Angaben der Regierung ihr Leben verloren.

Die britische Regierung war bestens informiert und warnte ein paar Tage zuvor zeitnah vor einem grösseren blutigen Ereignis unter Berufung auf “somalische militante” Kreise in Grossbritannien.

Somalias Finanzminister Mohamud Hassan Suleiman sagte, dass der Anschlag die Forderung der Regierung nach mehr militärischer Unterstützung und Schulung der Sicherheitskräfte unterstreicht.

Nicht verwunderlich ist, dass auch vor der Wiederkehr der Piraten gewarnt wird. Demnächst dürfte man wieder von einem neuen Überfallsversuch auf einen Frachter vor der Küste hören.

Auf alle Fälle gilt: Neue Waffen braucht das Land!

Artikel zum Thema

13.04.2013 Offiziell wieder automatische Sturmgewehre und Panzerfäuste für Somalia

Quelle: http://www.reuters.com/article/2013/04/15/us-somalia-blast-idUSBRE93E0IS20130415

In Boston gab es ebenso bei dem Marathon Lauf, 2 Tode durch 2 bomben Anschläge

http://usnews.nbcnews.com/_news/2013/04/15/17764747-explosions-rock-finish-of-boston-marathon-2-killed-and-scores-injured?lite

Washington (USA) – Nur drei Stunden nach den blutigen Anschlägen beim Boston Marathon hat US-Präsident Barack Obama vom Weißen Haus aus eine TV-Ansprache an sein Volk gehalten.

Er sprach allen Opfern und Angehörigen sein Mitgefühl aus. „Michelle und ich beten für Boston!“

Und er versprach, die Verantwortlichen für die Explosionen zur Rechenschaft zu ziehen: „Jedes verantwortliche Individuum, jede verantwortliche Gruppe wird die volle Härte der Justiz zu spüren bekommen.“

Mehr zum Terroranschlag

Boston-Marathon Bomben-Terrror – Tote und Verletzte!

Beim Boston Marathon hat es zwei Bomben-Explosionen beim Zieleinlauf gegeben. Es gibt viele Tote und Verletzte!

Weiter sagte Obama: „Wir werden herausfinden, wer das getan hat und warum sie das getan haben.“

Zugleich warnte der mächtigste Mann der Welt davor, voreilige Schlüsse zu ziehen.

„Wir haben noch nicht alle Antworten. (…) Wir wissen noch immer nicht, wer das getan hat und warum.“

Obama erklärte, dass die Sicherheitsvorkehrungen in den USA „so weit wie nötig“ verschärft würden. Boston erhalte zudem die volle Unterstützung der US-Bundespolizei FBI und der Geheimdienste.

Bei zwei Explosionen nahe der Ziellinie des Bostoner Marathonlaufs waren am Montagnachmittag (Ortszeit) mindestens zwei Menschen, darunter ein achtjähriges Kind, getötet und viele weitere verletzt worden. Eine offizielle Erklärung zu den Hintergründen der Detonationen gab es aber noch nicht.

  • Vergrößern

    Tote und Verletzte durch Bomben-Terror! Explosionen erschüttern Boston-Marathon

    Dokument des Schreckens! Viele Verletzte liegen mit offenen Wunden auf dem Fußweg

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Abu-Ghuraib Skandal und identische Verbrechen der NATO Truppen in 1993 bereits in Somali

November 25, 2011 Kommentare aus

Abu-Ghuraib Skandal im Irak, ab 2003

Das Bild des mit Elektroschocks gefolterten Satar Jabar wurde zum Symbol des Skandals. An beiden Händen und am Penis waren stromführende Drähte befestigt. Ihm wurde angedroht, dass er durch Elektroschocks hingerichtet würde, falls er von der Kiste falle. Als das Foto an die Öffentlichkeit gelangte, leugneten die US-Stellen, dass die Kabel stromführend gewesen seien.

 

Clayton Matchee poses with a badly beaten Somali teen Shidane Arone in 1993. He and Pte. Of these artifacts, though, there is one piece of artifact that has stood out and has enraged some Canadians; it is the picture of Shidane Arone. Another Canadian comments on Shidanes portrait and says, One of the first images to confront visitors when they enter the new Canadian War Museum is not about war but about shame. Issue 13, p26 Presents a detailed account of how Canadian soldiers tortured and killed Shidane Abukar Arone, a Somali teenager, near Belet Huen in Somalia on March 16, 1993. It is pieced together as a result of the four weeks of testimony at the court marital of Pte. And perhaps most problematic of all, were the mistreatment of Shidane Arone and other incidents of misconduct caused by a few “bad apples”, or were they symptomatic of deeper institutional problems in the Canadian military at the time — problems relating to command and control, accountability, leadership, or training?Arone protested, claiming he had simply been trying to find a lost child. Photos of the torture of Shidane Arone came to light, [They were taken on Kyle Browns camera.

 

When Brown mentioned the event to Sergeant J. Canada forums, part of the Global Discussion category; Saw this on the news today, I forgot all about him. The Commissioners said Parliament should set clear guidelines for future peacekeeping missions, and the military justice system should be reformed. The murders early this month of a black couple in Fayetteville, N. We issued formal statements at a press conference following the January 10, 1997 decision to cut short our hearings, at which time each of us expressed concerns about the implications of such a decision, but reaffirmed our individual and collective commitment to stay on in pursuit of the truth. In the latter phases of our hearings, we had the unfortunate task of issuing rulings denying the requests of various individuals to be heard. The government of Prime Minister Jean Chretien, which was not in office at the time of the murder, has had to preside over the unpleasant aftermath. She excels in the first two shots of each point, putting enormous pressure on her opponent with her unbridled aggression. These are narratives about white knights to the rescue, a collective fantasy about bringing a people from darkness into light.

Canadian Newsblog: Interesting art exhibition now on at the War Museum Jan 7, 2011 … One of the more disturbing images is Gertrude Kearns‘ 1996 painting of Somali teenagerShidane Arone …

Somalia – Review – ROASTED BOY Dec 13, 2001… child called Shidane Arone and then beat him to death.“ Photos show the Canadians grinning. …

Somalia Coverup Nov 8, 1997… fuelled by photographs of the brutal torture-murder of Somali teenager Shidane Arone and …

shidane arone pictures

In effect, our procedures were created to ensure that all relevant witnesses were identified and their evidence advanced if it might assist us to carry out our mandate.

Shidane Arone on WN Network delivers the latest Videos and Editable pages for News & Events, including Entertainment, Music, Sports, Science and more, Sign up and share your playlists.

Markup pictures

Following Arone’s death, Matchee attempted to commit suicide and was deemed unfit to stand trial because of brain damage. Newbury Park, CA – Page 219 Newbury Park, CA: Sage, 1993. Vettel-Becker, Patricia. He was court-martialed twice, and both times acquitted, for allegedly altering the “Rules of Engagement” to allow for the use of deadly force in Somalia. These three chapters are thus a detailed narrative summary of the events, actions and decisions relating to the Somalia operation. Driven by the idea that they were in Somalia to save Somalis from the excesses of their own society, they had little information to enable them to understand the ungrateful natives who threw rocks at them and engaged in petty thievery. Orders were also issued at various times to give individuals standing before the Inquiry.

Pakistani Defence Forum > Canadian Airborne Regiment Photos of the torture ofShidane Arone came to light, as well as a videotape of hazing activities …

THE MEDAK POCKET * popular media with images of Shidane Arone=s beaten body and senior officers testifying before the ASomalia Inquiry@ …

shidane arone pictures

In Canada, we made prolific use of the line about a few bad apples.

Examining racist violence committed by Canadian troops in Somalia, Razack argues that modern peacekeeping maintains a color line in world politics between a family of white nations and the Third World…..

 

Articles citations with the tag: ARONEShidane May 9, 1994 … Examines how the torture and death of Shidane Arone violated Canada’s strongest images of itself. …

The Bukowski Agency – Lake of the Prairies – Excerpt Shidane Arone was systematically dehumanized, tortured and killed not because he was … For a long time I couldn’t look at the newspaper reproductions of Kyle Brown’s photographs, because I knew …

The Somalia Affair | CBC Archives May 28, 2003 … Photo of Canadian aid worker with Somali child by Andrew Vaughan/Canadian Press. … On March 16, 1993, Shidane Aroneslipped onto the grounds of the Canadian camp at Belet Huen. …

shidane arone pictures

On March 16, 1993, Arone was detained by soldiers near the Canadian compound in Belet Huen, Somalia.

 

http://leeparrishgallery.com/shidane-arone-pictures

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Die angeblichen Hunger Kathastrophe in Somali, eine US Militär Operation

August 9, 2011 Kommentare aus

Wie im Sudan, stehen oft hinter angeblichen Kathastrophen, Militärische Operationen.

Auffällig ist, das Einheimische diese Hilfen ablehnen und die angebliche Deutsche Hilfe nach Nigeria fliegen, was als besonders korrupt gilt. Ein Bomben Geschäft, für das bankrotte Amerikan, mit dem Schrott Gen Weizen, was über das WFP Programm (vollkommen von der Mafia kontrolliert) vertrieben wird.

 

Die 6.US-Front: Somalia 2011

W.A.J. Koenitz – Brisant: die Amerikaner haben vor einiger Zeit angefangen Drohnenangriffe[1] in Somalia zu fliegen. Vermutlich sollen wieder humanitäre Katastrophen für Neokolonialismus Zwecke missbraucht werden, da hier mit keiner Silbe die Herrschaft der goutierten Warlords benannt wird. Nein. Al-Kaida ist überall. [*]

Geopolitische Interessen
sendenKontrolle chinesischer Kolonialbemühungen [2]
sendenFestigung der saudischen Monarchie
sendenBeseitigung/Schwächung der schwer zu kontrollierenden Clan-Strukturen in Somalia
sendenDauerhafte Kontrolle des Landes durch eine weitere Scheindemokratie

Ökonomische Interessen
sendenKontrolle über den See- und Handelsweg im Golf von Aden
sendenWeitgehende befriedung um internationalen Investoren ungehindert „Landgrabbing“ zu ermöglichen. Besonderes Interesse liegt bei den Saudis und Indien die bereits im Nachbarland Äthiopien stark Investieren. [3]
sendenFischgründe
sendenMögliche Industrialisierung aufgrund der geringen Lohnkosten [4]

Millitärische Interessen
sendenMögliche Etablierung der AFRICOM [5]
sendenNeue mögliche Militärbasen der NATO

Die Hintergründe
Auch die Piraterie, Produkt einer schwachen Wirtschaft, geringer Bildung und mangelnder Alternativen, wird vermutlich abermals als vorgeschobener Grund genutzt um ein Land zu invasieren. Die Amerikaner planen die dauerhafte Stationierung und Ausweitung der Fähigkeiten einer sog. AFRICOM Einheit. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Build-and-Dig Politik der Chinesen.

Sie „erobern“ Afrika mit den Mitteln der Marktwirtschaft. Bieten Infrastruktur für Schürf/Bohr/Anbaurechte. Das ist die geopolitische Komponente: Die Kontrolle über Somalia und Jemen bedeutet die Kontrolle über die Handels- und Wasserwege der Region. Man kann hier China den Hahn abdrehen bzw. davon profitieren. Saudi Arabien würde von der Kontrolle der Staatsgebiete Jemen/Somalia profitieren und die USA hätten ihren Verbündet weiter gestärkt.

Somalia wird unter die Fittiche einer korrupten Scheindemokratie gestellt, wenn es den Amerikanern gelingt die Clanstrukturen aufzubrechen, ähnlich Afghanistan/Irak. Ein Freund berichtete mir von der Mentalität der geduldeten Präsidenten in Ost-Afrika. Der Präsident von Uganda, Yoweri Kaguta Museveni, sagte zu Ihm bezüglich eines möglichen Gewinns seines Gegners bei den Wahlen: „Nun, würde er gewinnen, wäre das ja sowas wie ein Putsch. Er müsste ins Gefängnis.“ (Grinst).

Auch hier also ein hohes Gewalt und Konfliktpotential.
Nicht zu vergessen ist die Anwesenheit tausender NATO Soldaten, sowie Einheiten/Flotillen der Inder und Chinesen zur „Piratenbekämpfung“. Hoffentlich finden hier keine ernsthaften Gefechte statt, denn auch unsere deutschen Soldaten könnten involviert werden (Bundeswehr Missionen: „Atalanta“ und „Enduring Freedom“). Alles in allem: „The grand Chessboard“.

Nachweise und Quellen
[1] http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/drohnen_der_usa_nun_auch_gegen_somalia_1.11169913.html
[2] http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,458968,00.html
sowie http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/arbeitspapiere/DIskP2008_03_dtr_ks.pdf
[3] http://www.youtube.com/watch?v=5kmYCPM1H38
[4] http://www.youtube.com/watch?v=ATMNDZtsx-A
[5] http://www.africom.mil/
[*] http://www.handelsblatt.com/politik/international/hungerkatastrophe-weitet-sich-aus/4414454.html
[i] http://bti2003.bertelsmann-transformation-index.de/74.0.html

linkJohann Koenitz betreibt den Demokratie* Blog

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Somali, die Hilfsgüter Mafia des WFP, wieder in Aktion

Juli 24, 2011 Kommentare aus

Sonntag, 22. August 2010

Islam:Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen‘

Gastbeitrag von Q-
Bei Savage Infidel ist folgender Artikel erschienen:
Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen(Original: Somali Muslims Burn Desperately Needed Infidel Aid)

Die Zeit ist reif, dass das Abendland aufwacht und realisiert,
dass manchen Menschen einfach nicht geholfen werden kann. Man fragt sich,
was mit der Hilfe für die ‚Opfer‘ der pakistanischen Flut passieren wird,
die westliche Liberale so selbstgerecht an eine Nation vergeben,
die im Wesentlichen jihadistisch eingestellt ist.

Militante Somalis beschlagnahmen und verbrennen Lebensmittel-Hilfslieferungen

Von Mohamed Olad Hassan (AP)

Mogadischu (Somalia) – Islamistische Kämpfer in Somalia sagten am Freitag,
dass sie Lebensmittel des [Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen] WEP (World Food Program, WFP)
auf den Märkten in Mogadischu beschlagnahmt und mehr als 500 Säcke Mais und Weizen verbrannt hätten.


Scheich Ali Mohamed Hussein, Leiter von [al-Shabab ] – Somalias mächtigster militanter Gruppe – sagte,
die Haltbarkeit der Lebensmittel sei abgelaufen gewesen. Ein Sprecher des WEP sagte,
man verteile keine abgelaufenen Lebensmittel.
‚Wir haben die abgelaufenen Lebensmittel öffentlich verbrannt, und wir werden weiterhin das überprüfen, was noch auf den Märkten übrigblieb, um Sorge für die Gesundheit unseres Volkes zu tragen‘, sagte Hussein.

Fotos von der Verbrennung zeigten weiße Weizensäcke mit einer amerikanischen Flagge und dem Siegel USAID – dem Hilfszweig der US-Regierung. Andere Säcke trugen das Siegel ‚World Food Program‘. Ein Foto was schon älter erschien, zeigte klumpigen Mais.

‚Das WEP hatte schmutzige Lebensmittel geliefert, um unser Volk zu vergiften. Viele wären wegen der abgelaufenen Lebensmittel gestorben, also spürten wir sie auf, beschlagnahmten sie auf den Märkten und entschieden uns, sie zu verbrennen‘, sagte Hussein.

Peter Smerdon, Sprecher von WFP, sagte er überprüfe Berichte von der Lebensmittelverbrennung und könne nicht umgehend einen Kommentar dazu abgeben. Er sagte, WFP liefere keine abgelaufene Nahrung zur Verteilung aus.

Matt Goshko, Sprecher des somalischen Teams der US-Botschaft in Nairobi (Kenia) sagte, ‚das Verbrennen von Nahrungsmittelhilfe zeigt die gefühllose Missachtung der Notlage der somalischen Bevölkerung durch al-Shabab.‘

Al-Shabab, eine somalische Gruppe mit Verbindungen zu al-Qaida, hat damit gedroht, dass Somalis, die vom WEP verteilte Nahrungsmittel verkaufen oder transportieren, bestraft würden.

Das WEP zog sich im Januar im Rahmen des Stopps seiner Aktivitäten in weiten Teilen des südlichen Somalia aus dem Gebiet Beledweyn zurück. Die Gruppe ist noch in Mogadischu sowie im zentralen und nördlichen Somalia aktiv.

Anfang dieser Woche beschlagnahmten Miliz-Kämpfer mehrere tausend Säcke Lebensmittel bei Händlern in Zentral-Somalia, nachdem die Militanten behauptet hatten, dass die Lebensmittel-Säcke vom WFP stammten.

Smerdon sagte, nach Berichten aus Beledweyn seien die beschlagnahmten Lebensmittel meist Weizensäcke gewesen, sowie dass das WEP in Somalia keinen Weizen verteilt.

Händler waren bestürzt wegen der Beschlagnahme von Lebensmitteln durch al-Shabab.

‚Sie markierten etwa 30 Geschäfte, einschließlich meinem, in denen die Lebensmittel aufbewahrt wurden, und verboten uns zu öffnen. Sie luden einiges vom Inhalt der Läden auf Lastwagen und sagten, sie würden es an Bedürftige verteilen‘, sagte Ali Jamal, ein Geschäftsmann.

Ein weiterer Geschäftsmann, Adow Nuure, schätzt dass 3.000 bis 4.000 Säcke mit Lebensmitteln – Sorghum [eine Hirseart ], Mais, Weizen und Öl –
von den Militanten beschlagnahmt wurden.

‚Wir haben nichts mit dem WEP zu tun. Wir haben die Lebensmittel mit unserem eigenen Geld für geschäftliche Zwecke gekauft‘, sagte Nuure.

Händler sagten, dass Nahrungsmittelhilfe mit Siegeln des WEP auf dem Markt auftauchten, dass aber kein Händler sagen wollte, woher die Lebensmittel kamen.

‚Die Lebensmittel werden in Zentral-Somalia verteilt. Meistens fallen sie in die falschen Hände: die gleichen Leute, die für örtliche Verteilung zuständig sind, verderben sie und sie kommen auf die Märkte‘, sagte Muhidin Omar, der ebenfalls Händler ist.

Das WEP hat das Ziel in ganz Somalia etwa 2,5 Millionen Menschen mit Nahrungsmittelhilfe zu erreichen, obwohl 625.000 dieser Menschen in Gegenden leben, in denen die Aktivitäten derzeit gestoppt sind. 2009 erreichte das WEP 3,3 Millionen Menschen in Somalia mit Lebensmittellieferungen.

Anfangs 2010 wurde das WEP mit Vorwürfen konfrontiert, dass bis zur Hälfte der Nahrungsmittelhilfe für Somalia auf Kartelle und andere unbeabsichtigte Empfänger umgeleitet worden sei. Mark Bowden, der oberste Chef der UN-Hilfsaktivitäten in Somalia, nannte die Vorwürfe ’sensationell‘ und sagte, die Vorwürfe seien nicht mit Dokumentationen begründet.

Laut früheren Aussagen des WEP hätten interne Untersuchungen ergeben, dass zwischen 2 und 10% der Hilfslieferungen verkauft wurden.

http://de.wfp.org/

Lesetipp:Afrika gibt niemandem etwas – abgesehen von AIDS

16.07.2011

Und wieder eine Hungersnot: Warum man nicht für Afrika spenden sollte

Udo Ulfkotte

 

In den kommenden Wochen werden wir mit Spendenaufrufen für Afrika von den Medien bombardiert werden. Dort gibt es mal wieder eine große Hungersnot. Die kommt so »überraschend« wie der Wechsel der Jahreszeiten. Immer wieder werden bei Großereignissen wie etwa dem legendären Live-Aid-Konzert große Summen für Afrika gesammelt, damit es dort endlich keinen Hunger mehr geben soll. Und dann kommt die nächste Hungersnot. Warum nur? Wer jetzt Geld spenden will, der sollte einige Fakten kennen.

 


In Somalia, Kenia, Äthiopien und Sudan drohen bis zu zwölf Millionen Menschen zu verhungern. Und nun sollen wir Europäer (wieder einmal) das nächste Rettungspaket finanzieren. Allein in Kenia brauchen 3,5 Millionen Menschen nun Lebensmittellieferungen. Das ist nicht verwunderlich, denn Kenia hat seine Rüstungsausgaben um 25 Prozent erhöht und gibt weit mehr Geld für Waffen als

für die Ernährungssicherung der eigenen Bevölkerung aus. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise geben alle afrikanischen Staaten immer mehr Geld für Waffen aus. Auch Äthiopien – ebenfalls schwer von der Dürre betroffen – hat gerade erst angekündigt, die Rüstungsausgaben noch weiter erhöhen zu wollen. Somalia – ebenfalls vom Hunger betroffen – ist trotz eines UN-Waffenembargos inzwischen einer der größten Waffenumschlagplätze Afrikas, die Waffenhändler geben in Mogadischu ungeniert Interviews. Die somalischen Piraten bedrohen die internationale Schifffahrt und kapern neben Öltankern vor allem auch Containerschiffe mit Lebensmitteln, von deren Reedereien sie Lösegeld erpressen. Das ist einträglicher als selbst der Feldarbeit nachzugehen. Und genau wegen dieser somalischen Piraterie sind die Lebensmittelpreise für die somalische Bevölkerung um 20 bis 30 Prozent gestiegen, weil nur noch wenige Frachtschiffe bereit sind, die somalischen Häfen anzulaufen. Auch für das Welternährungsprogramm (WFP) wurde es zunehmend schwieriger, die Hilfsbedürftigen mit Nahrungsmitteln zu versorgen, weil immer weniger Schiffseigentümer bereit sind, ihre Containerschiffe in die Region fahren zu lassen. Die Somalier haben sich selbst den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen. Mehr noch: Die somalische Piraterie verteuert wegen der steigenden Versicherungsgebühren auch unsere Lebensmittelpreise. Und nun sollen wir denen, die unsere Lebensmittelpreise verteuern und unsere Schiffe kapern, auch noch Lebensmittel frei Haus liefern? Mit Südsudan ist es bei der Hilfsbedürftigkeit nicht anders. Südsudan ist ein rohstoffreiches Land, hat mehrere Milliarden Barrel Erdöl. Die Förderungen aus den Ölfeldern könnte man auf dem Weltmarkt leicht für Lebensmittellieferungen eintauschen – wenn man wollte. Dummerweise macht Südsudan nun genau das, was die Hungerleider Kenia und Äthiopien seit Jahren machen: Das Land gibt nun erst einmal einen großen Teil der Öleinnahmen für Waffenlieferungen aus. Die Amerikaner bauen jetzt einen großen (amerikanischen) Militärstützpunkt in Juba/Südsudan. Von dort aus wird ganz bestimmt nicht die Verteilung von Lebensmittellieferungen koordiniert. Es geht vielmehr um Waffengeschäfte.
Der Autor dieses Berichts war von 1986 bis 2003 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der politischen Redaktion auch für Afrika zuständig. All das, was ich oben beschrieben habe, habe ich Land für Land immer wieder genauso erlebt. Und die ganze Hilfsindustrie ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für das ständige schlechte Gewissen von Europäern. Ausnahmslos alle großen Ankündigungen, den Hunger in Afrika endlich zu besiegen, sind in den letzten Jahrzehnten brutal gescheitert. Das liegt nicht etwa an den afrikanischen Bürgern. Und es liegt auch nicht an uns. Es liegt an miesen Machteliten in Afrika und auch hier bei uns. Die skrupellosen Politgangster kalkulieren knallhart unser schlechtes Gewissen ein. In Wahrheit geht es ihnen nur ums Geschäft. Kanzlerin Merkel war gerade auf Werbetour in Afrika für die Rüstungsindustrie. Da geht es um Aufträge in Milliardenhöhe. Und für die Hungernden in Afrika hat sie »großzügig« eine Million Euro als deutsche Hilfe angekündigt. Den Rest sollen wir nun spenden. Und dann läuft der Rüstungshandel munter weiter. Wie immer. Und deshalb spende ich keinen Cent. Ich mache das zynische Spiel nicht mehr mit.

Nun werden viele Leser empört sagen, man könne doch die armen Afrikaner nicht weiter hungern lassen. Diese Gutmenschen wissen wahrscheinlich nicht, was in Wahrheit mit dem Großteil des Geldes passiert, das sie gegen den Hunger in Afrika spenden: Sobald sich eine Hungersnot abzeichnet, erhöhen die Regierungen in den betroffenen Gebieten sofort die Landegebühren für Flugzeuge und die Liegegebühren für Schiffe mit Hilfsgütern. Auch die Mietpreise für LKW, mit denen die Hilfsgüter transportiert werden, steigen sofort (natürlich auch die Treibstoffpreise). Zudem werden hohe Zölle fällig. Jeder will jetzt nur noch eines: abkassieren! Im Klartext: Mindestens die Hälfte eines gespendeten Euro wandert in die Taschen von skrupellosen Geschäftemachern, die mit den jeweiligen Regierungen der Hungergebiete zusammenarbeiten. Der Kampf gegen den Hunger ist eine riesige Industrie, bei der am Ende nur eine Gruppe profitiert: die der Geschäftemacher. Das wiederholt sich alle paar Jahre. Und immer wieder spenden wir. Das freut die Geschäftemacher. Bei den Hungernden kommt letztlich nur ein winziger Bruchteil der Hilfe an. Die mit den Spendengeldern gekauften Lebensmittel verschwinden in dunklen Kanälen und tauchen sehr schnell auf den regionalen Märkten auf, wo sie nicht etwa verteilt, sondern verkauft werden. Hungernde können sich aber keine Einkäufe leisten. Jede Hilfsorganisation weiß das. Und dennoch sammeln sie wieder Geld mit rührigen Bildern hungernder Kinder. Schließlich arbeiten sie ja auch selbst nicht uneigennützig. Denn auch die Hilfsorganisationen nehmen sich einen weiteren Teil der Spendengelder. Und am Ende bleibt fast nichts für die wirklich Bedürftigen übrig. Zudem: Seit Jahrzehnten unterstützen europäische Steuerzahler den Aufbau von Lebensmittellagern in potenziellen afrikanischen Hungerregionen. Und wenn eine Hungerkrise kommt, dann sind sie weitgehend leer. Auch das ist seit Jahrzehnten so. Schließlich zahlen wir doch gern ein weiteres Mal, oder?

Danke an Ulfkotte für die Übernahme des Artikels und Bild aus unseren Blog
ohne Quellenhinweis.Der gleiche Informationsdieb , wie PI
zu sehen unter:Muslime verbrennen Lebensmitttel-Hilfslieferungen
http://www.akte-islam.de/3.html

Amerikaner, NGO’s oft auch Deutsche Politiker, sind ja Partner solcher Verbrecher Organisationen und Personen wie Hashim Thaci, der auch stolz Serb köpfte.
12-YEAR OLD TALIBAN BOY’S FIRST BEHEADING (WARNING: Extremely graphic images)
Posted: August 13, 2009 | Author: | Filed under: Beheadings (GRAPHIC) | 767 Comments »

Initiation into the Taliban starts early, in this case a 12-year old boy is being coached in the finer points of beheading. It takes him a while to saw through the head but notice the pride in his face when he finally holds up the severed head. What a future he has!

This video is more gruesome than most, primarily because of the tender age of the beheader. PLEASE DO NOT VIEW VIDEO IF YOU HAVE A WEAK STOMACH.

CLICK HERE TO SEE VIDEO: 12-YEAR-OLD TALIBAN BEHEADING

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