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Ein Mord, und UN Waffen – Drogen Transporte, wie im Sued Sudan

September 28, 2015 2 Kommentare

Warum wohl Ratten wie Steinmeier und Clemens von Goetze so oft in die Geldwaesche Regionen Dubai, oder den Verbrecher Kartellen rund um Katar fliegen?
Illegale Waffen gehören der U.N.O.

Eine Woche vor Ankunft eines Schiffstransports in Kenia mit Militärfahrzeugen für die U.N.O-Friedensmissionen in Afrika, auf dem undeklarierte Waffen gefunden wurden, wird Shamus Mangan, ein australischer Beamter des Büros für Drogen und Verbrechen der Vereinten Nationen (U.N.O.D.O.C.), zuständig für das Gebiet des Indischen Ozeans, am 5.September tot in seinem Hotelzimmer in Mombasa aufgefunden.

U.N.O. erklärt sich erst nach acht Tagen zum rechtmässigen Besitzer nach illegalem Waffenfund an Bord der „MV Höegh“.

Am Abend des 17.September 2015 wurde ein Teil des Hafengeländes der zweitgrössten kenianischen Stadt Mombasa nach einer Exekutivorder des Präsidenten von Sondereinsatzkräften von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr früh hermetisch abgeriegelt.

Beteiligt an der Razzia waren ein internationales Team von Geheimdienstagenten, darunter britische Agenten, von Interpol, der U.S. Drug Enforcement Agency (D.E.A.), dem F.B.I., Spezialeinheiten der kenianischen Streitkräfte (K.D.F.) und die G.S.U.-Spezialkräfte der kenianischen Polizei. Seit einigen Monaten stand die „MV Höegh“ wegen des Verdachts auf verschiedene illegale Aktivitäten unter Beobachtung durch Interpol.

Die reguläre Polizei und die Sicherheitskräfte der Hafenbehörde K.P.A., einschliesslich die Chefs der K.P.A., wurden aus dem Hafengelände entfernt und festgehalten, zum Teil in Handschellen um keine Informationen nach aussen dringen zu lassen. Alle Ein- und Ausgänge wurden verbarrikatiert.

Anlass dazu war die Ankunft eines der grössten Containerschiffe, die „MV Höegh“, spezialisiert auf Autotransporte. 3983 Fahrzeuge, verstaut in Containern der Reederei Maerks, waren laut der Schiffsladungsliste an Bord, einschliesslich Autos aus Dubai, Japan und der Organisation der Vereinten Nationen (U.N.O.).

Das unter der Flagge von Singapur fahrende norwegische Schiff hatte zuvor von Norwegen kommend über Japan den Hafen in Hitachi am 22.Juli angelaufen, war am 3.September in Dubai im Hafen Jebel Ali und hatte schliesslich am 10.September 2015 in der indischen Hafenstadt Mumbai Militär-Trucks und gepanzerte Fahrzeuge des indischen Verteidigungsministeriums an Bord genommen. Die zweihundersiebenundfünfzig LKWs sollten in Mombasa entladen werden und waren zum Weitertransport für die U.N.-„Friedensmissionen“ der Organisation der Vereinten Nationen in Kenia, in den Süd-Sudan, nach Uganda und im Kongo (letztere über den Weg Uganda) bestimmt. Für den 1.August war nach dem Auslaufen in Mombasa die Ankunft in Korea geplant.

Die gezielte Suche nach Drogen und Feuerwaffen erfolgte laut Pressemeldungen nach einem Tipp einer ausländischen Drogenbehörde.

Erst nach dreitägiger Durchsuchung waren die Fahnder erfolgreich. In Reifen von drei Armeeautos wurden sehr gut versteckte Waffen – Panzerfäuste, Maschinengewehre und eine weisse kristalline Substanz wie Kokain gefunden.

„Das waren Experten und sie wussten sehr genau, was sie taten. Es war nicht leicht, die Sachen zu finden“, zitierte die kenianische Zeitung The Star die Vorgänge. Die gleiche Quelle erwähnt noch, dass angenommen wird, dass diese Güter beim Anlegen in Dubai an Bord gekommen sein könnten.

Erst nach einer Woche, am 24. September 2015, erklärte nun die U.N.O., dass ihr die Waffen gehören. Diese seien zwar nicht im Ladungsverzeichnis des Schiffes aufgelistet, aber in anderen „legalen“ Dokumenten aufgeführt worden. Die Liste mit den Waffen sei von indischen Behörden überstellt worden nachdem das Containerschiff Mumbai verlassen hatte, so die Erklärung des Direktors des The United Nations Information Centre (UNIC in Nairobi), Nasser Ega-Musa.

Der Auftragnehmer der U.N.O., der für den Transport verantworlich ist, hätte einen Antrag auf Änderung der Frachtpapiere an den Spediteur, die SOC Company, gestellt, was aber bisher nicht möglich war, hiess es. Ega-Musa erklärte weiter, dass die gefundenen Waffen als Zubehör für die Fahrzeuge bestimmt sind, die in die Demokratische Republik Kongo für das indische Friedenstruppenkontigent der „Mission der Vereinten Nationen für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo“ (MONUSCO) überführt werden. Es sei normal, die Waffen für die APC (Anm.: Armoured Personnel Carrier, gepanzerte Mannschaftstransportwagen) auseinanderzunehmen und im Inneren der Laderäume zu platzieren um sie vor Schäden zu schützen, so der Sprecher.

Nasser Ega-Musa sagte, dass die U.N.O. vollständig mit den kenianischen Behörden kooperiert und dem kenianischen Aussenministerium eine Note Verbale gesandt hat. Es sei unglücklich, dass die Durchsuchung ohne eine U.N.O.-Präsenz durchgeführt wurde und steht im Widerspruch zum festgelegten Protokoll mit den Vorrechten und zur Immunität.

Auch in einer weiteren Erklärung zu dem Vorfall äusserte sich vor drei Tagen ein Sprecher des U.N.O.-Vorsitzenden Ban Ki-Moon, dass hier ein bürokratischer Fehler unterlaufen ist. Das gefundene weisse Pulver wurde vielleicht verwendet, um Gummiteile vor Feuchtigkeit während der langen Seereise zu schützen.

Laut The Indian Times vom 25.September bestand der Polizeichef von Mombasa darauf, die aus zwanzig Männern bestehende Bordbesatzung wegen Schmuggel anzuklagen. Die gefundenen Maschinengewehre werden nicht von der indischen Armee verwendet und somit nicht als offizieller Bestandteil der Ladung an Bord gebracht, so das Argument.

Zum Tod von Shamus Mangan, australischer Staatsbürger und U.N.-Koordinator für den Indischen Ozean vom Regionalbüro für Ostafrika mit dem Maritime Crime Programme der U.N.O.D.C., erklärte der Sprecher der U.N.O., dass dieser in keinem Zusammenhang mit dem Waffentransport auf der „MV Höegh“ steht.

Mangan, der mit seinem Posten auch zuständig ist für sämtliche Anti-Piraterie-Aktivitäten, hatte sich am 4.September 2015 für eine Nacht in ein Fünf-Sterne-Hotel in Mombasa eingecheckt und war am Morgen tot aufgefunden worden. Nach Aussagen der kenianischen Polizei war Mangan einer der Agenten, die an der Untersuchung des Fahrzeug-Transportschiffs und zu den beteiligten Personen, die Waffen in Dubai und Drogen in Mumbai an Bord schmuggelten, involviert waren. „Er hatte alle Informationen über das Schiff und seine Inhalte“, sagte einer der kenianischen Detektive.

Nach einer Autopsie vor zwei Wochen wurde Mangan, der eine kenianische Ehefrau hinterlässt, in Kenia beigesetzt. Das Büro des Staatsanwalts sagte, dass sämtliches Material in Zusammenhang mit dem Toten seiner Behörde übergeben werden muss. Die Obduktion wurde zuvor durchgeführt. Ein Mitarbeiter äusserte sich überrascht, dass der Name im Protokoll vom dem im Pass eingetragenen abwich.

Der für vergangenen Donnerstag anberaumte Gerichtstermin fiel nach der Intervention der Organisation der Vereinigten Nationen am gleichen Tag aus. Vorgestern, am Freitagvormittag wurden die Besatzungsmitglieder aus der Haft entlassen. Die Anklage wurde fallengelassen.

Wer die Waffen so sorgfältig versteckte sowie der Empfänger bleiben im Dunklen. Dass die Lieferung in den Kongo über Uganda erfolgt – die Drehscheibe für internationale Waffenhändler, ist jedoch eine sehr fragwürdige Angelegenheit – auch für die Organisation der Vereinten Nationen, die mehr als sieben Tage verstreichen liess, um sich eine öffentliche Stellungnahme abzuringen.

Artikel zum Thema

17.02.2015 Netanjahus Exodus: Auszug der Waffen aus Israel
18.03.2013 Uganda: Korruption des permanenten Kriegszustands

Quellen:
http://www.defenceweb.co.za/index.php?option=com_content&view=article&id=40818:drugs-and-arms-found-aboard-vehicle-transport-vessel&catid=51:Sea&Itemid=106
http://www.the-star.co.ke/news/cops-storm-port-mombasa-search-vessel-drugs-firearms
http://www.the-star.co.ke/news/drugs-weapons-found-inside-vessel-seized-port-mombasa
http://www.the-star.co.ke/news/weapons-are-ours-says-un
http://gcaptain.com/kenya-busts-smuggling-ship-in-mombasa/
https://citizentv.co.ke/news/un-claims-ownership-of-weapons-in-intercepted-ship-in-mombasa-101601/
http://indianexpress.com/article/india/india-others/kenya-finds-arms-drugs-smuggled-in-indian-army-trucks/#sthash.ashKA3iT.dpuf
http://indianexpress.com/article/india/india-others/un-blames-clerical-error-for-kenyan-arms-haul/
http://www.standardmedia.co.ke/article/2000176815/tension-at-mombasa-port-as-ship-seized-over-dangerous-cargo?articleID=2000176815&story_title=tension-at-mombasa-port-as-ship-seized-over-dangerous-cargo&pageNo=2
http://indianexpress.com/article/india/india-others/un-blames-clerical-error-for-kenyan-arms-haul/
https://citizentv.co.ke/news/kenya-releases-un-weapons-ship-101728/
http://www.the-star.co.ke/news/un-officer-linked-suspect-ship-found-dead-hotel-room
http://allafrica.com/stories/201509250773.html

https://www.radio-utopie.de/2015/09/27/illegale-waffen-gehoeren-der-u-n-o/#more-128351

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Amerikaner verlieren ihre CIA Spione, bei einer Befreiungs Aktion im Jemen

Dezember 6, 2014 1 Kommentar

Warum ständig Freiheits Kämpfer und uralte einheimische Stämme als Terroristen verkauft werden, gehört zum Verbrecher System der Amerikaner und der NATO Staaten.

Schon die Joschka Fischer Banden finanzierten nur die Terroristen, welche sich Regierung nannten im Jemen, weil man mangels eigener Gehirn IQ, nie etwas kapierte auch nie einen Beruf erlernt hatte. Der damalige Staats Sekretär Chroback, mit Familie wurde schon damals von Freiheits Kämpfern entführt und viel Lösegeld dann als Entwickungshilfe bezahlt. Der Süd Sudan, als Opfer einer NATO Erfindung, wird heute von Banditen Stämmen kontrolliert, was ja wie der Kosovo auch so gewollt ist, wenn Deutschland, die NATO, UN und die Hilfs Güter NGO Mafia ein Operations Gebiet haben wollen.

Nach Tausenden von Toden, weil die USA und die Saudi Terroristen die Schitischen Huthi Stämme bekriegten, haben diese Stämme, wegen mehr Glaubwürdigkeit die Haupt Stadt und grössten Hafen Stadt übernommen. Was US Gangster dann dort wieder einmal machen, wie im Irak und Syrien, zeigt nur ein Scheitern Weltweit einer korrupten Politik, wie auch bei den anderen NATO Staaten, und Deutschlands.

Die USA auf Seite krimineller Clans im Jemen

Missglückte Befreiungsaktion  

US-Reporter und Südafrikaner im Jemen getötet

06.12.2014, 13:57 Uhr | dpa, AP/dpa

Jemen: US-Reporter und Südafrikaner bei Befreiungsaktion getötet. Der US-Fotojournalist Luke Somers (Quelle: dpa)

Der US-Fotojournalist Luke Somers wurde von seinen Entführern erschossen (Quelle: dpa)

Am Donnerstag drohte das Terrornetzwerk Al-Kaida damit, einen im Jemen entführten US-Journalisten zu töten. Die US-Armee versuchte danach, ihn zu befreien – eine Aktion mit fatalem Ausgang.

Top-Nachrichten

Bei einem Befreiungsversuch der US-Armee sind im Jemen ein entführter US-Journalist und eine südafrikanische Geisel ums Leben gekommen. Der aus dem Amt scheidende US-Verteidigungsminister Chuck Hagel bestätigte, Kämpfer des Terrornetzwerks Al-Kaida hätten den Reporter Luke Somers getötet. Das hatte der Sender CNN berichtet.

Obama: „Barbarischer Mord“

Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf einen US-Offiziellen, der 33 Jahre alte Somers sei bei der Aktion in der Provinz Schabwa im Süden des Jemens von seinen Entführern angeschossen worden und auf dem Weg zu einem US-Militärschiff an seinen Verletzungen gestorben.

US-Präsident Barack Obama erklärte in einer Mitteilung, er habe die Befreiungsaktion am Freitag angeordnet, weil das Leben der US-Geisel in akuter Gefahr gewesen sei. Zugleich verurteilte er den „barbarischen Mord“ an Somers scharf.

Somers‘ Schwester sagte, sie und ihr Vater hätten am frühen Morgen von der US-Bundespolizei FBI erfahren, dass ihr Bruder tot sei. „Wir bitten darum, dass alle Familienangehörigen von Luke in Frieden trauern dürfen“, sagte sie.

„Mein Leben ist in Gefahr“

Al-Kaida hatte den 33-Jährigen vor mehr als einem Jahr in der Hauptstadt Sanaa entführt, wo er als freier Fotoreporter arbeitete. Am Donnerstag drohten die Extremisten in einem Internetvideo damit, ihn innerhalb von drei Tagen zu töten. Am Ende des Films musste sich Somers selbst äußern. „Ich bin sicher, dass mein Leben in Gefahr ist“, sagte er.

t-online.de

Massenmord mit Nationalisten und Kriminellen als Geschäft von Obama der Steinmeier Bande, Clemenz von Goetze und Helge Schmid

Der Spinner der damals den ganzen Auslands Müll bei Joschka Fischer
schon regelte. Clemens von Goetze

Clemens von Goetze
Er organisierte auch die Finanzierung der Terroristen und Massenmorde in Syrien mit den grössten Gangstern aus Dubai und Katar.

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