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Posts Tagged ‘Syrien’

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Oktober 21, 2018 1 Kommentar

 

Deutschland siedelt gezielt Top Verbrecher Clans an, wo die Ehefrauen nach Deutschland geschickt werden, um dann ihre Kinder zu bekommen. Aber wer lässt diese Gestalten einreisen, wo die USA sogar Einreise Verbot gaben. Heiko Maas, und Kinder Kopfabschneider, Folterer, CIA Entführer und Terroristen, ist System bei dem verrotteten kriminellen Banden des Auswärtigen Amtes. wo die Dritte Milliarde € in dubiosen Quellen und für primitive Kriminelle verschwinden wird. Steinmeier findet sowas Super, ein vollkommen verrottete Gestalt, der Hitler und Himmler übertroffen hat.

AA finanzierte Totes Molotow Cocktail Schwadron des Elmar Brok in der Ukraine

Saudi-Arabien hatte am Samstag unter massivem internationalen Druck zugegeben, dass der vermisste Khashoggi Anfang Oktober im Konsulat des Königreichs in Istanbul getötet wurde. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Riad hat angeblich eine Schlägerei im Konsulat zum Tode des Journalisten geführt. 18 Staatsbürger Saudi-Arabiens seien festgenommen, zwei hochrangige Berater von Kronprinz Mohammed bin Salman sowie drei weitere Geheimdienstmitarbeiter entlassen worden.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

Prinz Bandar - 911
14:19 10.12.2016 Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen
Verteidigungsministerin von der Leyen besucht Saudi-Arabien (picture-alliance/dpa/R. Jensen)

Saudi soldiers are seen on top of their tank deployed at the Saudi-Yemeni border, in Saudi Arabia’s southwestern Jizan province, on April 13, 201510:07 08.12.2016  Saudische Offiziere sollen deutsche „Lehrmeister“ bekommen soll auch am Donnerstag bei Gesprächen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Riad auf der Tagesordnung stehen. Von der Leyen ist seit dem 7.Dezember erstmals zu Besuch in dem islamischen Königreich. Saudi-Arabien steht wegen

  • Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

    Der Krieg des KSA im Jemen: Aushungern der Bevölkerung, akut unterernährte Kinder und das Erstarken von Dschihadisten in der Region. Wie sieht es mit der Verantwortung des Westens aus?

    • Thomas Pany

Bosnien war ja schon schlimm, welche Partner die Deutschen hatten, aber jetzt finanziert man Kof Abhakcer, Kinder Mörder als System.  Mit solchen Leuten kann man überall in der Welt die höchsten Geldsummen stehlen, denn sogar die USA stoppten die Gelder, weil kein Nachweis vorliegt, wohin die Gelder gehen, ebenso für was. Wie im Balkan, Afrika, Afghanistan: das Deutsche System möglichst viel Geld zustehlen mit Morden und wenn man Kriminelle finanziert.

Deshalb werden auch die White Helms Terroristen, Betrüger, Abzocker und Kinderkopf Abschneider durch den Partner Steinmeier, Heiko Maas in Deutschland angesiedelt.

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

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Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

August 19, 2018 4 Kommentare

Man kennt nur noch Verbrecher um gemeinsam die Milliarden zustehlen, was auch Balkan Politik ist. Profi kriminelle Unterschlagungskartelle mit Volker Perthes, der KfW werden reich. Seit 2011, gibt es für die Terroristen der aus Berlin finanzierten Verbrecher Gruppe, natürlich erneut Sanktionen gegen Syrien. siehe auch Steinmeir Treffen mit Banditen wie Barzani, FSA und Milliarden verschwanden über die Bundeswehr im Sumpf von Syrien, dem Irak. Eine Kriegs und Mord Mafia, wie man auch mit der Ukraine sah, zerstört ebenso die Nationalparks im Balkan, die Küste, durch Finanzierung (KfW, EIB, EBRD Bank) mit gefälschten Umwelt Zertifikaten von Wasserkraftwerken, wo die Rechte der Einwohner, Anlieger ignoriert werden.

Im Mafiösen Gestrüpp des Auswärtigen Amtes, wissen die wie bei USAID nie wohin die Gelder real gehen und für was. Wie bei Saddam halt, als wie Horst Telschik nochmal bestätigte, warum man die Lieferung von Giftgas Technik unterstützte, weil es damals gegen den Iran ging, wie heute ebenso.

Ein Bericht, der schon im vergangenen Jahr bei Irin zur ausländischen Hilfe für Dschihadisten erschienen ist – wie auch dieser hier: Syrian Jihadists Jeopardize Humanitarian Relief – legt nahe, dass es sich hier um ein sehr verbreitetes, vertracktes Phänomen handelt, bei dem möglicherweise einiges nicht nach Plan gelaufen ist, jedoch der politische Wille der westlichen Führungsländer unmissverständlich war: Wir unterstützen jeden und allen, die irgendwie in Opposition zu Baschar-al-Assad stehen. (Thomas Pany)

Heiko Maas, John McCain, und die White Helms Kopfabschneider eine Einheit, wie viele neue Fotos zeigen.

Kindes Mord, sogar für Fotos und Videos: White Helms**

Schlimmer wie Hitler und die SS Schergen: Heiko Maas, Überzeugungstäter, wie Steinmeier, Helge Schmid und die vielen Geistig unterbelichteten Abzocker, Botschafterinnen, Schwulen Brigade des Auswärtigen Amtes. Die Dümmsten und Kriminellsten Verbrecher der Welt sind Partner in Tradition im Auswärtigem Amte, wie auch die Ukraine und der Kosovo zeigte, oder der Barzani Verbrecherr Clan

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Trump zu Syrien: Stabilisierungsgelder waren lächerlich – Saudis sollen zahlen

Trump zu Syrien: Stabilisierungsgelder waren lächerlich - Saudis sollen zahlen

US-Präsident Donald Trump hat die Einstellung der Finanzierung von Stabilisierungsprojekten in Syrien gelobt. Die Saudis sollten bezahlen, bekräftigte Trump, der alternativ mehr Ausgaben für das US-Militär versprach.

Die USA haben die Unterstützung für Stabilisierungsprojekte in Syrien am Freitag offiziell beendet. Die Finanzierung in Höhe von 230 Mio. US-Dollar wurde bereits Monate zuvor eingefroren, als das Weiße Haus jede Zahlung zur Stabilisierung auch regierungskontrollierter Gebiete in Syrien kategorisch ausschloss.

Trump kommentierte in diesem Zusammenhang, die Idee, für die Stabilisierung Syriens zu zahlen, sei „lächerlich“ – zumindest für die USA. Amerika sollte sein Geld für das eigene Militär und „Länder, die uns helfen“, ausgeben. Syrien lasse jetzt „andere reiche Länder im Nahen Osten“ einsteigen, schrieb der Präsident in einem Tweet auf dem Mikroblogging-Dienst Twitter.

Trump hat wiederholt versprochen, dass die US-Armee das kriegsgeschüttelte Land „sehr bald“ verlassen würde. Bisher stellte Washington allerdings lediglich Finanzierungsprojekte in Syrien ein. Die amerikanische Militärpräsenz und Unterstützung für regierungsfeindliche Kämpfer bleibt bislang bestehen und ging zuletzt sogar in eine Phase der Staatenbildung über, indem gezielt zivile Strukturen in Kurdengebieten und der Stadt Rakka gefördert werden. Unterdessen sollen sich die „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF), die von den USA unterstützt und der Kurdenmiliz YPG angeführt werden, laut Brett McGurk, dem US-Sondergesandten zu Syrien, auf eine „Endphase“ der Offensive gegen den „Islamischen Staat“ vorbereiten.

Vermeintliche Rettungsaktion von Kindern durch die Weißhelme, Aleppo, Syrien, 2. Juni 2014.

Während die USA ihre Finanzierung zurückschrauben, springt der nahöstliche Topverbündete der USA, Saudi-Arabien, ein. Riad hat an die US-geführte Koalition und ihre Verbündeten in Nord- und Nordostsyrien 100 Mio. US-Dollar gezahlt. Die USA hießen die Zahlung ihres Partners am Freitag willkommen.

„Das Königreich Saudi-Arabien, das sich weiterhin als stabilisierende Kraft in der Region engagiert, hat 100 Mio. US-Dollar für die globale Koalition zur Bekämpfung von ISIS-unterstützten Stabilisierungsprojekten in von ISIS befreiten Gebieten im Nordosten Syriens beigetragen“, heißt es in einer Erklärung der saudischen Botschaft in Washington DC. „Dies ist der bisher größte Beitrag der Koalition für diese befreiten Gebiete und folgt der Zusage von Außenminister Adel Al Jubeir im Rahmen einer internationalen Sicherheitskonferenz am 12. Juli 2018 in Brüssel, die von US-Außenminister Mike Pompeo ausgerichtet wurde.“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74733-trump-zu-syrien-stabilisierungsgelder-waren-lacherlich/

Seit langem bekannt auch durch General Fynn., Fotos voSkandal: UN-Bericht bestätigt ISIS hat freie Hand in US-besetztem Gebiet in Syrien

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Für Exporte die gesamte Welt zerstören, die NATO Staaten und Berlin, schlimmer wie Hitler und Konsorten

August 13, 2018 4 Kommentare

Die dummen und korrupten Kader mit linksliberaler Gehirnwäsche überzogen, fingen dann auch noch mit dem Gender Schwachsinn und LGBT Sponsering von Schwulen an, inklusive Import von kriminellen Clans, nach Deutschland, was das Dumm kriminelle Bandentum der Deutschen Politik Parteien zum Überlauf brachte, wie die White Helms Finanzierung.

Muriel Asseburg und Volker Perthes: „The Day After“ Projekt: Ein gescheiteter Raubzug krimineller Berliner, US und EU Politiker

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Die Welteroberer

Der Westen ist bereit, alles zu tun, um Syrien zu unterwerfen.

Die geostrategische Lage Syriens könnte für Nord und Süd, Ost und West von großem Nutzen sein, würde die staatliche Souveränität des Landes von seinen Nachbarn und internationalen Akteuren respektiert. Das Land hat eine Brückenfunktion, die über Jahrtausende Kontinente und Kulturen miteinander verbunden hat. Fremdherrschaft – mal für 100, mal für 400 Jahre – ist in Syrien bekannt.

Die letzte Fremdherrschaft, das Osmanische Reich, zerfiel vor 100 Jahren. In Syrien und in der Levante hoffte man auf staatliche Unabhängigkeit. Doch der ungezügelte Machthunger des Westens und seiner Verbündeten hat der Region seit 100 Jahren weitere Bevormundung, Teilung und immer neue Kriege beschert.

Die Lehren, die der Westen angab, aus dem letzten großen Krieg 1939 bis 1945 gezogen zu haben und die in der UNO-Menschenrechtserklärung aufgeschrieben wurden, werden ausgehebelt. Weil diese Regeln die Schwächeren schützen, werden sie von denjenigen, deren Machthunger sie nicht nutzen, heute lächerlich gemacht und missachtet.

Der letzte Angriff begann 2011 und ist noch nicht beendet. Mit einem großen Arsenal neuer Technologien und mit der Zerstörung des Völkerrechts soll Syrien unterworfen werden. Doch der Westen hat sich verrechnet. Syrien und seine Verbündeten ¬– Russland, Iran, die Hisbollah und die BRICS-Staaten – setzen sich zur Wehr. Damit behauptet Syrien sein Recht auf Selbstbestimmung, wie es die UNO-Charta vorsieht.

Einhundert Jahre Einmischung

Als die großen europäischen Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich sich 1916 die arabischen Provinzen des zerfallenden Osmanischen Reiches in dem geheimen Sykes-Picot-Abkommen untereinander aufteilten, war der 1. Weltkrieg noch im Gange. Beide Kolonialmächte wollten ihre Interessen in der Region sichern: Transportwege, Häfen, Rohstoffe. Die Kooperation mit arabischen Kräften gegen das Osmanische Reich und seine deutschen Verbündeten basierte auf dem falschen Versprechen, man werde die arabische Unabhängigkeit unterstützen.

Tatsächlich diente sie ausschließlich den eigenen nationalen französischen und britischen Interessen. Ein Jahr nach dem Sykes-Picot-Abkommen versprach Großbritannien im November 1917 mit der Balfour-Erklärung der zionistischen Nationalbewegung Unterstützung bei der „Errichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina“.

Großbritannien bediente sich gleich drei Mal mit Land – Palästina –, das ihm gar nicht gehörte. Mit dem Sykes-Picot-Abkommen bediente es erstens die eigenen Interessen. Zweitens versprach London der arabischen Nationalbewegung das Land – Syrien-Palästina – für einen unabhängigen arabischen Staat, der bis zum 36. Breitengrad vorgesehen war. Drittens versprach London das gleiche Land – Palästina – der zionistischen Nationalbewegung, die gar nicht von dort stammte.
Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson sprach zu der Zeit noch von einer ganz anderen, neuen Nachkriegsordnung und neuen internationalen Beziehungen. Vor dem Kongress stellte er im Januar 1918 sein „Friedensprogramm“ vor: die „14 Punkte Erklärung“.

Er sprach sich für eine transparente Politik, gegen Geheimabkommen, für Entschädigung kolonialisierter Völker und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker aus. In diesem Sinne war er auch gegen das „Sykes-Picot-Abkommen“ und schlug stattdessen eine Befragung der Bevölkerung vor, die in der Levante lebte. Eine Kommission sollte durch die befreiten arabischen Gebiete der Levante und durch die Türkei reisen, um deren Vorstellung über die eigene Zukunft zu sammeln. Der Bericht sollte dann auf der Pariser Friedenskonferenz Beratungsgrundlage werden.

Die King-Crane Kommission war im Juni/Juli 1918 rund 6 Wochen in der Levante unterwegs. Ihr Bericht ergab in einer ersten Zusammenfassung der überreichten 1875 Petitionen folgendes: Mehr als 70 Prozent wollten keine politische Teilung von Syrien und Palästina: Einheit von Kilikien im Norden, syrische Wüste im Osten, Palästina bis Rafa im Süden; absolute Unabhängigkeit Syriens, keine jüdische Einwanderung und keinen zionistischer Staat; keine Mandatsmacht Frankreich und sie lehnten sowohl das Sykes-Picot-Abkommen als auch die Balfour-Erklärung ab.

Frankreich und Großbritannien behinderten und verzögerten die Arbeit der Kommission, die zionistische Nationalbewegung diffamierte den Bericht der Kommission als „einseitig“. Die Vorstellungen Wilsons über eine neue internationale Politik und der Bericht der King-Crane-Kommission wurden bei der Pariser Friedenskonferenz schließlich ignoriert. Geschwächt stimmte Wilson für die USA der Balfour-Erklärung zu, kritisierte aber weiter das Sykes-Picot-Abkommen. Der Völkerbund akzeptierte schließlich das Sykes-Picot-Abkommen als Vorlage für die Neuordnung der arabischen Provinzen. Syrien wurde geteilt und unter französisches Mandat gestellt, Großbritannien wurde Mandatsmacht für Palästina, Transjordanien, Irak und Ägypten.

Mit Unterstützung des Völkerbundes – Vorläufer der Vereinten Nationen – beschlossen die damals mächtigen europäischen Staaten genau das Gegenteil von dem, für das sich die Bevölkerung der Levante (Syrien-Palästina) in ihren Petitionen ausgesprochen hatte. Der britische Feldmarschall Archibald Wavell, der während des 1. Weltkrieges in Palästina und auf dem Sinai eingesetzt war, kommentierte die Ergebnisse der Pariser Friedenskonferenz treffend mit den Worten: „Nach dem Krieg, der ‚jeden Krieg beenden‘ sollte, haben sie jetzt einen Frieden geschaffen, der jeden Frieden unmöglich machen wird.“…………………

Falsche Freunde I

Großbritannien, die USA und die Sowjetunion gehörten 1946 zu den ersten Staaten, die die Unabhängigkeit Syriens anerkannten. Während die Sowjetunion den jungen Nationalstaat mit Wirtschaftshilfe, Bildung, Ausbildung und Rüstungshilfe unterstützte, zeigte sich schon bald, was die Unterstützung von Großbritannien und den USA wert war.

Deren wichtigster Partner nach dem 2. Weltkrieg in der Region war der Staat Israel, der 1948 mit militärischer Gewalt in Palästina gegründet worden war. Syrien war immer gegen diese Staatsgründung gewesen, stimmte auch 1948 bei der UNO dagegen und führte für Palästina Krieg gegen Israel. Dafür bezahlt das Land bis heute.

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA, die Central Intelligence Agency, war in den ersten von drei Putschen allein im Jahr 1949 in Syrien involviert. Der Putsch brachte im März 1949 General Husni al-Za’im ins Amt des Präsidenten. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Auflösung des Parlaments. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen lockte Al Za‘im Antoun Saadeh, den Gründer der Syrischen Sozial-Nationalistischen Partei, der SSNP, und erklärten Gegner Israels aus Beirut, wo er verfolgt wurde, nach Damaskus und sicherte ihm Unterstützung zu. Nur wenige Tage später lieferte Al Za’im Saadeh in den Libanon aus, wo er erschossen wurde.

Hintergrund der Machtübernahme von Al Za’im war die harte Haltung des vorherigen Präsidenten Schukri al Quwatli gegen Israel und gegen die Freigabe von syrischem Land für den Bau der Transarabischen Pipeline, der TAP, die von der saudisch-US-amerikanischen Ölgesellschaft ARAMCO vom Persischen Golf ans Mittelmeer gebaut werden sollte. Al Za’im hatte vor seiner Machtübernahme der CIA seine Unterstützung für den Bau der Pipeline zugesagt, zudem wollte er mit Israel einen Friedensvertrag aushandeln. Und so kam es. Dennoch währte die Macht Al Za’ims nicht lange.

Schon im August 1949 wurde er von syrischen Gegnern wieder aus dem Amt geputscht und ermordet. Ein dritter Putsch im Dezember 1949 bestätigte schließlich den zuvor vom Parlament gewählten Hashim al Atassi als Präsidenten. Bis 1973 blieb Syrien politisch ein Vulkan mit widerstrebenden Parteien, mit konkurrierenden persönlichen und politischen Interessen, die von den Interessen und dem Geld der regionalen Akteure und deren internationalen Partnern durchzogen waren.

Nach dem Überfall Israels auf die Golanhöhen, die Sinai Halbinsel und das Westjordanland im Juni 1967, dem die Besatzung folgte, kam es zu drei Kriegen zwischen Ägypten, Irak, Jordanien, Syrien auf der einen und Israel auf der anderen Seite. Der letzte Krieg 1973/74 endete mit der Entsendung einer UN-Blauhelmmission, die eine entmilitarisierte Pufferzone auf den Golanhöhen zwischen Israel und Syrien kontrollierte.

Israel wurde zum westlichen Vorposten in der Levante, Syrien wurde zwischen dem Westen und der Sowjetunion zum Frontstaat. Das Land war eingekreist von der Türkei als südöstlichem Pfeiler der NATO, von der Atommacht Israel als engem Verbündeten Europas und der USA mit ehrgeizigen zionistischen Expansionsplänen, von Jordanien, das zu einer Art Militärbasis für den Westen geworden war, vom Irak, der nach der iranischen Revolution 1979 und während des achtjährigen Iran-Irak-Krieges 1980 bis 88 Partner des Westens und Saudi Arabiens war und schließlich von Saudi Arabien, das mit einem Bündnis aus Monarchie und dem dogmatischen Wahabismus das Gegenteil von dem verkörperte, was Syrien als säkularer, sozialistischer und fortschrittlicher Staat anstrebte.

Ein Aufstand der Syrischen Muslimbruderschaft von 1978 bis 1982 brachte Syrien eine unruhige Zeit, Regierung und Armee hatten hohe Verluste. Syrien versuchte sich zu wehren und bescherte der Muslim Bruderschaft eine tödliche Niederlage. Europa bot den verfolgten Muslimbrüdern politisches Asyl an. In Aachen und London entstanden neue Zentren der syrischen Muslim Bruderschaft, Großbritannien und Deutschland sicherten sich ein Pfand, um Syrien gegebenenfalls unter Druck zu setzen.

Syrien ging 1979 ein Bündnis mit dem Iran ein, um die westliche und NATO-Umkreisung zu durchbrechen. Es unterstützte die kurdische Arbeiterpartei PKK aus der Türkei, deren Führer Abdullah Öcalan in Syrien im Exil lebte und unter den Augen Syriens die Partei politisch und militärisch für den Kampf gegen die Türkei aufbauen konnte.

Mit dem Ende der Sowjetunion 1989 verlor Syrien seine Schutzmacht und musste sich neu orientieren. Unter Vermittlung der USA verhandelte es mit Israel über einen Frieden auf dem Golan, der in einen gesamten Frieden zwischen Israel und Palästina eingebettet sein sollte. US-Außenministerin Madeleine Albright reiste sogar nach Damaskus, um mit Assad zu sprechen. Erreicht wurde nichts.

Falsche Freunde II

Nach dem Tod von Hafez al Assad im Jahr 2000 wurde sein Sohn Bashar zum Präsidenten gewählt. Der Westen öffnete die Türen für Syrien, das sich in vielerlei Hinsicht neu orientieren musste. Die EU bot Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen an, Syrien wurde Mitglied in der Mittelmeer Union und im Barcelona-Prozess.

Europäische Staaten schickten Experten nach Syrien, die jeden Winkel des Landes politisch, wirtschaftlich und kulturell erkundeten. Europäische Firmen fanden in Syrien einen neuen Absatzmarkt, oft im Rahmen von Public Private Partnership, einer neuen Wirtschaftsinitiative, in der private Unternehmen mit staatlichen Institutionen kooperieren. Es fand ein reger Austausch zwischen europäischen Staaten und Syrien statt, von dem vor allem die junge syrische Generation profitierte.

Trotz dem Ende der Ost-West-Konfrontation, vielleicht aber gerade deswegen stabilisierte sich das Klima in der Region nie, Syrien war umgeben von Kriegen und Konflikten. 2003 der Angriff auf den Irak, bei dem Syrien seine Kooperation mit den USA verweigerte. 2005 folgte der Anschlag auf den ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri in Beirut, für den der Westen Damaskus und Bashar al Assad verantwortlich machte. Es folgten der israelische Krieg im Libanon 2006, Israels Feldzüge gegen den Gazastreifen. Israel bombardierte in Syrien eine Baustelle, auf der angeblich eine Atomfabrik entstehen sollte. Wiederholt kam es zu Anschlägen. 2008 wurde der Kommandeur der Hisbollah, Imad Mughniyeh, durch einen Mossad-Anschlag in Damaskus getötet.

Trotz anhaltendem innen- und außenpolitischem Druck erlebte Syrien eine beispiellose Blütezeit. Die war allerdings auf Sand gebaut, wie sich im Frühjahr 2011 schnell herausstellte. Noch war nicht klar, was in Syrien geschah, als westliche Politik und Medien bereits den „Aufstand gegen die Diktatur Assad“ ausmachten. Im französischen Außenministerium wurde Klartext geredet.

Die französischen Journalisten Christian Chesnot und George Malbrunot beschreiben in ihrem Buch „Les Chemins de Damas“ einen heftigen Streit im Frühjahr 2011. Der damalige französische Botschafter in Damaskus, Eric Chevallier erklärte: „Das Regime von Assad wird nicht stürzen, Assad ist stark.“ Er sei vor Ort, nahe dran und habe viele Regionen Syriens besucht, so Chevallier.

Nirgends habe er „das Regime schwächeln“ sehen. „Reden Sie keinen Unsinn“, sei Chevallier von dem Präsidentenberater für den Nahen und Mittleren Osten, Nicolas Galey angefahren worden. „Wir sollten uns nicht an die Fakten halten, sondern über unsere Nasenspitze hinaus sehen.“ Chevallier hielt dagegen und wurde von Galey heftig zurechtgewiesen: „Ihre Informationen sind uns egal, sie interessieren nicht. Bashar al Assad muss gestürzt werden und er wird stürzen.“ Ein Beobachter im Raum berichtete den beiden Journalisten, es sei klar geworden, dass Galey, der Präsidentenberater nicht zu einer Beratung gekommen sei, sondern um „eine klare Botschaft zu vermitteln: es ging darum, dass der Sturz von Assad unvermeidlich ist. Und allen müsse klar sein, dass abweichende Meinungen im französischen diplomatischen Corps „nicht toleriert“ würden.

Tatsächlich gab es im Frühjahr 2011 bereits eine Agenda zum Sturz des syrischen Präsidenten und die ehemalige Mandats- und Kolonialmacht Frankreich war ganz vorne mit dabei. Regionale und internationale Geheimdienste agierten an vorderster Front in der Türkei, im Libanon, Irak und Jordanien, um Geld, Kämpfer, Waffen und Logistik nach Syrien zu schleusen.

Die Region wurde zu einem Militär- und Waffenlager. Frankreich, Großbritannien und Deutschland förderten so genannte „zivilgesellschaftliche Gruppen“, bildeten Bürgerjournalisten aus, schickten Radioempfänger, Kameras, Laptops. Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen gaben an, den Verfolgten in Syrien eine Stimme zu geben. Dass dabei auch gelogen wurde, wurde schnell unter den Tisch gekehrt. Das lesbische Mädchen Amina aus Damaskus beispielsweise, das 2011 ein Tagebuch veröffentlichte, bis es angeblich vom syrischen Geheimdienst verschleppt worden war, entpuppte sich als der US-Bürger Tom MacMaster, der in Schottland studierte und zum Spaß ein bisschen gebloggt hatte.

Westliche Medien konzentrierten sich auf die Darstellung einer ihrer Meinung nach „moderaten Opposition“ und von „Bürgerjournalisten“. Andere Berichte aus Syrien wurden zunehmend ignoriert oder als „staatliche Propaganda“ abgetan.

Die Themen, mit denen Politik und Medien den syrischen Präsidenten Bashar al Assad unter Druck setzten sollten, waren bereits 2006 in einer Korrespondenz der US-Botschaft in Damaskus mit dem US-Außenministerium benannt worden. Bekannt wurden sie durch Wikileaks.

Das gute Ansehen von Bashar al Assad sollte zerbrochen werden, dafür sollte die innersyrische Kritik an den Wirtschaftsreformen, der Korruption, der Lage der Menschenrechte, der Rechte von Kurden und die syrische Unterstützung für islamistische Terroristen herausgestellt werden. Im Fall von besonderen Ereignissen oder von Unruhen, sollten die USA das Klima für Proteste aktiv fördern oder in Stellungnahmen eine Protestbewegung unterstützen.

Im Jahr 2011 war es soweit. Es begann eine humanitäre, zivilgesellschaftliche Intervention in Syrien, wie die Welt sie noch nicht gesehen hatte. Die ganze Bevölkerung Syriens sollte nach dem Willen westlicher Regierungen eingebunden werden. Medien wurden dafür zum wichtigsten Instrument. Grundlage für die Intervention war die einseitige Unterstützung für bestimmte Teile der Protestbewegung, während andere Oppositionelle ignoriert und die syrische Regierung dämonisiert wurden.

Versprochen wurden Freiheit und Demokratie und nicht weniger als der Sturz von Assad, für den es „keine Zukunft in Syrien“ geben sollte. Auch an die eigene Bevölkerung „daheim an den Funk- und Fernsehsendern“ richtete sich eine Botschaft: Die syrische Zivilgesellschaft befände sich im Krieg gegen einen Diktator, so die Botschaft. Die Bevölkerung in Europa und in den USA wurde aufgerufen, Partei zu ergreifen in diesem schmutzigen Krieg gegen Syrien.

Die Liste der westlichen Interventionen in Syrien ist lang und vermutlich ist vieles nicht bekannt, weil Geheimdienste und die zuständigen Regierungen noch nicht gezwungen waren, alle Aufträge offenzulegen. Die geostrategische Lage Syriens könnte für Nord und Süd, Ost und West von großem Nutzen sein, würde die staatliche Souveränität des Landes von seinen Nachbarn und internationalen Akteuren respektiert.

Doch die Lehren, die der Westen vorgab, aus dem letzten großen Krieg 1939 bis 1945 gezogen zu haben und die in der UNO-Menschenrechtserklärung aufgeschrieben wurden, werden ausgehebelt. Weil diese Regeln die Schwächeren schützen, werden sie von denjenigen, deren Machthunger sie nicht nutzen, heute lächerlich gemacht und missachtet. Syrien soll unterworfen werden, mit allen Mitteln.


https://www.youtube-nocookie.com/embed/vmputQe3jnk?rel=0

Karin Leukefeld: Wie gelang der schnelle Vorstoß der syrischen Armee bis zum Golan?

https://www.rubikon.news/artikel/die-welteroberer

Cohn Bendit verkauft für Kriminelle und Terroristen Krieg, wo später sich erneut herausstelle. Alles war gelogen

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Muriel Asseburg und Volker Perthes: „The Day After“ Projekt: Ein gescheiteter Raubzug krimineller Berliner, US und EU Politiker

August 10, 2018 6 Kommentare

Die Beute war schon aufgeteilt, durch kriminelle KfW, Banden und des Auswärtigem Amtes, als der Plan schlimmer wie Hitler je war, schief ging. Hoch kriminell die Sanktionen gegen Syrien

Obwohl Wesley Clark schon outete, das man die Zerstörung von Libyen, Syrien schon Ende 2001 plante, wurden EU Sanktionen verhängt, um den Raubzug fortzusetzen, wie in der Ukraine, für Export Märkte.

Und wer bezahlt den Schaden, welche noch unter der Schwuchtel „Westerwelle“ organisiert wurde mit Clemens von Goetze und den anderen Kriegsschreiern. Ursula von der Leyen, welche die Bundeswehr ruiniert, dafür Schwangeren Uniformen einführte, gehören schon wegen Dummheit lange verhaftet.

Der Pate des Verbrechens erneut auch mit der White Helms Finanzierung: Frank-Walter Steinmeier

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

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Auf einem Seminar in Beirut vom 7. und 8. August 2018 hat die Wirtschafts- und Sozialkommission für das westliche Asien (ESCWA) der Vereinten Nationen die Kriegsentschädigungen für Syrien auf mindestens $ 388 Milliarden geschätzt.

Die Kommission wird ihren Bericht Syria, 7 years at war (Syrien, 7 Jahre Krieg) in den kommenden Wochen vorstellen.

Der amerikanische Präsident, Donald Trump, vertritt die Auffassung, dass es ein Aggressionskrieg war und dass er von transnationalen Finanz-Interessen organisiert wurde (KKR, Toyota, Lafarge, etc.). Deshalb müssten sie es sein und die Staaten, die ihnen geholfen haben, die diese Summe zahlen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

http://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2014/08/Kinder-gekoepft-by-ISIS.jpg

Dem Vater des zuvor geköpften ChristenmädchensDem Vater des zuvor geköpften Christenmädchens steht sein Schock ins Gesicht geschrieben

Moslem schächten eine nackte Christin,  indem sie ihren Hals aufschlitzen und ihr Blut in einer Schale auffangen – und sie dadurch wie Vieh ausbluten lassen.  09.08.2014
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“   Sure 8:22
Quelle:  http://www.lindaikejisblog.com/2014/08/graphic-pics-isis-behead-christian.htmlhttp://michael-mannheimer.net/2014/08/30/terrororganisation-isis-koepft-jetzt-systematisch-auch-kinder/

27 August 2014, 20:18

Muriel Asseburg (photo: Bettina Marx/DW)

Interview with Muriel Asseburg

Syrian Opposition Plans ‚The Day After‘ in Berlin

Syrian opposition activists have been discussing in Berlin how to reconstruct post-Assad Syria. Muriel Asseburg of the German Institute for International and Security Affairs explains the aims of the workshop

Ms. Asseburg, for the past few months, a group of Syrian opposition activists have been meeting at the German Institute for International and Security Affairs (SWP) discussing plans for a peaceful transition once President Bashar Assad’s regime falls. How did the project come about?

Muriel Asseburg: The initiative for the project came from a group of Syrian exiles. They wanted to discuss the challenges of the period after regime change. They also wanted to win over those Syrians who have been skeptical or even dismissive of the purpose of the revolution. They also want to send a signal to the international community that the opposition can work together and has a clear idea of how their country should develop after the revolution.

Who is in the working group?

Asseburg: The group is mainly made up of Syrian exiles, particularly those who have been living in the US. They chose other participants and created a Syrian council for the project. We and our American partners, the United States Institute of Peace (USIP), supported the project by making our rooms, infrastructure and expertise available. Around 45 people took part altogether.

From left: Murhaf Jouejati, Afra Jalabi, and Amr al-Azm. The three Syrian dissidents present the

From left: Murhaf Jouejati, Afra Jalabi, and Amr al-Azm. The three Syrian dissidents present the „Day After“ paper at Germany’s Federal Press Conference on 28 August 2012

​​They are expressly not called up as representatives of various political parties or alliances, but because of their specialist knowledge, their personality. Nevertheless, they made sure that the most important religious and ethnic groups and the most important political movements were on board. The participants belong partly to the internal, and partly to the exiled, opposition.

What image of post-Assad Syria does the group have?

Asseburg: The members agree, for example, that in a Syria after Assad all citizens should be equal before the law, regardless of their confession or their ethnicity. That might not sound particularly spectacular for a Western audience, but after forty years of the Assad regime in Syria, it is anything but a given. You have to remember how strongly the political order has been based on privilege and discrimination up until now.

What questions were at the center of the workshop?

Asseburg: We had six working groups, dedicated to six different issues: transitional justice, the rule of law, the constitution and its principles, the electoral system – particularly the election of an assembly that will decide the constitution – economic recovery and social policy, security sector reform. For the participants, these points are of central importance for the short- to mid-term future of Syria.

Anti-Assad protest in Jubar near Damascus (photo: Reuters)

The „Day After“ project aims to send a signal to the international community that the opposition can work together and has a clear idea of how their country should develop after the revolution. Pictured: Anti-Assad protest in Jubar, Syria

​​One of the most important points in the short term is the security question. The main point is re-establishing order and preventing acts of retribution, which will require measures to be taken before the fall of the regime. At the same time, the foundation must be laid for the establishment of a democratically controlled security apparatus.

Reconstruction is likely to cost the Syrians a lot.

Asseburg: Yes. The 40-year reign of Assad – both father and son – has created a huge economic inequality that was only increased by the partial liberalization of the last few years. On top of that comes the armed conflict of the last year and a half. All this means that the humanitarian challenges and the work of reconstructing the country will be immense – not to mention the transformation of the economic system.

How do the members of the working group see the role of western states? They have been very reticent in the last year and a half.

Asseburg: Indeed, it has been very difficult for the Syrian opposition to watch the brutal repression continue in their country day after day while the west does nothing decisive to end it. All they see is the hypocrisy of western politics. The west considers itself a defender of human rights, but when that claim is seriously called upon, at least as many Syrians see it, it does not intervene to enforce it.

How do the participants see Germany’s role specifically?

Asseburg: Even if the participants would like it otherwise, they do have a certain amount of understanding that Germany has been reluctant on the question of military intervention. They also acknowledge that Germany has been providing humanitarian aid. And they value the fact that Germany, along with the United Arab Emirates, has been working towards Syria’s economic recovery.

Dr. Muriel Asseburg is Senior Fellow in the research group on the Middle East and Africa at the German Institute for International and Security Affairs (SWP) in Berlin. She oversaw the The Day After project for the SWP.

Interview: Kersten Knipp

© Deutsche Welle 2012

Qantara.de editor: Lewis Gropp
Ich denke gerade, ich höre nicht richtig

Im DLF Kultur kommt seit 18:30 eine Sendung von einem direkt dorthin geschickten Reporter aus Douma, in der genau die syrisch-russische Version durch Zeugen bestätigt wird.

Besser als die dortige Zivilbevölkerung weiß es allerdings eine Dame der SWP namens Asseburg, die nämlich entgegen den dabeigewesenen Ärzten behauptet, die bisherigen Untersuchungsergebnisse deuteten auf
den Einsatz von Chemiewaffen hin. Das ist eine glatte Lüge, was jeder wissen muß, der den Bericht gelesen hat.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/duma-in-syrien-war-der-giftgasangriff-inszeniert.979.de.html?dram:article_id=423251

Sie können es einfach nicht lassen!

Syrien: „Kein Geld mehr aus den USA, also auf in den bewaffneten Kampf“?

Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen

Quelle: KTO
Quelle: KTO
Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über zwei Millionen Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: “Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

“Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift.

……………………………

“Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

Eingebetteter Bild-Link

John McCain mit dem Ober Kalifts Mörder, einem CIA und Mossad Agenten

https://deutsch.rt.com/33902/international/syrischer-erzbischof-gemaessigte-rebellen-gibt-es-nicht-und-wenn-assad-geht-endet-syrien-wie-libyen/

Syrien, Zentrum des Gases im Nahost-Krieg

Es ging eigentlich nur um eine Gaspipeline, quer durch Syrien der Saudis und Geschäftemacher

There are rumors, not confirmed yet, that Turkey now uses the presence of its force to blackmail the Iraqi government. Turkey, it is said, wants agreement from Baghdad for a gas pipeline from Qatar through Iraq to Turkey.


Map via Fer G

The original plan was to have such a pipeline run through Syrian desert flatland to Turkey and on to Europe. The gas from Qatar would be sold there in competition with gas from Russia. President Assad had rejected that pipeline and preferred one from Iran through Iraq to the Syrian coast. Qatar and Iran collectively own a huge gas field in the Persian Gulf. Whoever gets his pipeline going first will have a big advantage in extracting from the field and selling its gas. The rejection of the original pipeline project was one reason why Qatar engaged heavily in the regime change project in Syria. The Plan B would have the pipeline go through the rather rough east Anatolia – more expensive than the Syria route but feasible. The U.S. supports the Qatar project. Anything that would make Europeans dependent on gas from a U.S. controlled regime is preferable to Europeans who do independent business with Russia………………………

http://www.globalresearch.ca/is-erdogans-mosul-escapade-blackmail-for-another-qatar-turkey-pipeline/5494869

Das Projekt eines Pseudo-Kurdistans, das man nicht nennen kann

Die transnationalen Konzerne zum Wiederaufbau Syriens verpflichten?

Für sein Versprechen, den Finanzkapitalismus zu stürzen und den produktiven Kapitalismus wieder herzustellen, wurde Präsident Trump zum Präsidenten gewählt. Dieser Logik folgend meint er, dass die Syrien geschuldeten Kriegsschäden nicht von den Vereinigten Staaten, sondern von den transnationalen Unternehmen bezahlt werden müssen. Ist diese Revolution der internationalen Beziehungen wünschenswert und möglich?

| Damaskus (Syrien)

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Henry Kravis im Forum von Davos. John McCain nahestehend, ist der Gründer von KKR Mitglied des Council of Foreign Relations und der Bilderberg-Gruppe (von der seine Frau Verwalterin ist). Er hat General David Petraeus (ehemaliger CIA-Direktor) angestellt, mit dem er Geld- und Waffen-Transfers für Daesch arrangiert hat. Als alter Freund von Emmanuel Macron, hat er auch dessen Wahlkampf heimlich finanziert.

114 Staaten, die alle Mitglieder der „Freunde Syriens“ sind, waren es, die die Zerstörung durch die Dschihadisten finanziert haben. Aber nach deren Niederlage, will niemand etwas für den Wiederaufbau bezahlen. Sie hatten jedoch kein Problem, um jene Staaten zu unterstützen, die die Flüchtlinge aus Syrien aufnahmen; natürlich war das keine humanitäre Geste, sondern nur ein Mittel, um Syrien seiner Lebenskräfte zu berauben.

Vor allem hoffen sie alle, sich bereichern zu können, indem Sie ihre Verbrechen verbergen und Verträge für den Wiederaufbau erhalten.

Am 7. und 8. August hat die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für das westliche Asien (ESCWA) in Beirut die minimalen Kosten für den Wiederaufbau Syriens auf $ 388 Milliarden geschätzt [1]. Sie sollte einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema im September vorlegen. Bereits jetzt davon überzeugt, dass das, was das Land mitgemacht hat, nicht viel mit einem „Bürgerkrieg“ zu tun hat, sondern mit einer ausländischen Aggression, hat sie folgenden Titel dieses Berichts angekündigt: Syria, 7 years at war. D.h. Syrien, 7 Jahre im Krieg und nicht 7 Kriegsjahre.

Im Vergleich dazu konnte der Libanon, dessen Bevölkerung dreimal geringer ist, nur $ 11 Milliarden an internationaler Hilfe anlässlich der CEDRE Konferenz im letzten April erhalten.

Die Vereinigten Staaten, die den Krieg schon im Jahr 2004 geplant hatten, wollen keinen Cent geben. Laut der Trump Verwaltung wurde dieser Krieg von der Bush Jr. Regierung geplant und unter der Leitung von Obama geführt. Diese beiden Verwaltungen dienten jedoch nicht den Interessen des amerikanischen Volkes, sondern denen einer transnationalen Finanzclique. Sie haben tatsächlich Syrien zerstört, aber auch die US-Wirtschaft. Es sollte daher nicht Washingtons Pflicht sein zu zahlen, sondern die Pflicht dieser Leute und der transnationalen Unternehmen, die direkt am Krieg beteiligt waren.

Zum Beispiel der amerikanische Fonds und Rivale des Carlyle Group, KKR, von Henry Kravis ($ 150 Milliarden Marktkapitalisierung). Er beschäftigt General David Petraeus und vermittelt Geld und Waffen an Al-Kaida und Daesch [2]. Oder der japanische Autobauer Toyota, der alle neuen Fahrzeuge an Daesch geliefert hat ($ 170 Milliarden Marktkapitalisierung) [3]. Oder außerdem der Hersteller von Baumaschinen, Caterpillar, der den Dschihadisten die für den Bau ihrer unterirdischen Tunnelsysteme erforderlichen Bohrmaschinen verkauft hat ($ 76 Milliarden Marktkapitalisierung). Ganz zu schweigen von dem franko-schweizer Zementfabrikanten, Lafarge und Holcim, der 6 Millionen Tonnen Zement für den Bunkerbau geliefert hat ($ 40 Milliarden Marktkapitalisierung) [4], usw.

Das Engagement dieser Unternehmen zur Umsetzung des Plans von Admiral Arthur Cebrowski, die Staaten und Gesellschaften im Erweiterten Nahen Osten zu zerstören, erklärt sich wahrscheinlich durch die Gewissheit, dass sie unter dem Schutz der westlichen Armeen, Zugang zu den natürlichen Ressourcen der Region bekommen würden.

Multinationale Konzerne zahlen zu lassen, schließt den Erhalt von Reparationen von einigen Staaten wie Saudi-Arabien, Kuwait, Katar oder der Türkei nicht aus, die die Dschihadisten finanziert oder deren Angehörige sie öffentlich finanziert haben.

Wenn es der syrischen arabischen Republik gelingt, Beweise für deren Rolle während des Krieges vorbringen zu können, wird sie berechtigt sein, vor den Gerichten des jeweiligen Landes deren Pfändung zu fordern. Wenn die syrische arabische Republik das Argument von Präsident Trump aufgreift, wird sie auf die Unterstützung der neuen US-Regierung zählen können.

Auch ohne die Staaten zur Zahlung verpflichten zu können, ist es daher trotzdem möglich, die durch die ESCWA angekündigten 388 Milliarden US-Dollar einzutreiben.

Am Ende aller Kriege, die zu Reparationen geführt haben, wurden nationale Firmen beschlagnahmt. Die Neuheit würde diesmal sein, die Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Globalisierung zu ziehen und transnationale Konzerne zu beschlagnahmen. http://www.voltairenet.org/article202434.html

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neue Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere „Neuigkeiten“ über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
> Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK) <
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Jesiden Mord Clans und Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement in Syrien

Juli 18, 2018 1 Kommentar

Folgen der kriminellen Politik, auch des Einmarsches der NATO und Amerikaner im Irak in 2003, was ja die Hirnlose Angela Merkel ebenso als einzige Politikerin in Deutschland unterstützte.
Und wo waren die grossen Sprüche Klopfer der Kathalischen Kirche, wie Kardinal Karl Marx, zu den ständigen Angriffskriegen der NATO und dem Massenmord der NATO mit Kriminellen?

Es ging um das Überleben einer Firma, und so wurde auch der Zement geliefert, um die unterirdischen und sonstigen Bunker der IS zubauen und aller US Terroristen und vom Auswärtigem Amte finanziert in Syrien.

Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement

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Neue Unterlagen wurden dem Gerichtsakt von Lafarge in Paris zugefügt. Sie bezeugen, dass Daesch in Syrien Zement brauchte und bereit war, die Fabrik aufzukaufen, um die Produktion selbst fortzuführen.

Man erinnere sich, dass der von Lafarge während des Krieges gegen Syrien produzierte Zement nur in der von den Dschihadisten und der NATO kontrollierten Zone verkauft werden konnte und nicht in der von der Arabischen Republik Syrien kontrollierten Zone. Die einzig wichtigen Bauten, die in der Dschihad-zone gemacht wurden sind unterirdische militärische Befestigungen.

Daher ist es unwahrscheinlich, dass Lafarge nicht wusste, dass sein Zement diesen Befestigungen diente [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Enthüllungen: der Dschihad von Lafarge-Holcim“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 24. März 2017.

Gerade wurde ein Mädchen zu Tode gesteinigt, weil es den falschen Jungen liebte. 14. September 2010

 

Die Folge,

Die Steinigung führte laut „Los Angeles Times“ zu einem blutigen Rachefeldzug. Muslime überfielen einen Bus, kontrollierten alle Pässe. Alle Jesiden aus dem Ort des Mädchen mussten aussteigen, wurden erschossen – 23 Tote, 6 Verletzte.

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:26

Eine Siebzehnjährige wurde im Irak zu Tode gesteinigt, weil sie einen Teenager liebte, der die falsche Religion hatte.

{Das Video bitte nicht anschauen, weil es zu brutal ist}

Als ein grauenhaftes Video von der Steinigung im Internet erschien, verurteilte der britische Arm von Amnesty International den Tod von Dura Khalil Aswad als einen „abschreckenden Mord“ und verlangte, dass ihre Mörder vor Gericht gestellt werden. Gemäß einem Bericht aus dem Irak hat ein lokaler Sicherheitsdienst den Vorfall beobachtet, aber keinen Versuch unternommen, ihn zu stoppen. Jetzt versteckt sich der Freund des Mädchens, weil er um sein Leben fürchtet. Miss Aswad, die zu einer kurdischen religiösen Minderheit, den Yeziden, gehörte, wurde zum Tod als „Ehrenmord“ durch andere Männer in ihrer Familie und religiöse fanatische Führer wegen ihrer Beziehung zu einem sunnitischen Jungen verurteilt.

Das junge Mädchen wurde von acht oder neun Männern hinausgeschleppt und eine halbe Stunde lang gesteinigt, bis sie starb. Ihr Freund versteckt sich jetzt aus Furcht um sein Leben. Sie sagte, sie habe sich und ihrer Familie Schande gemacht, weil sie eines Nachts nicht nach Hause kommen konnte. In einigen Berichten wird vermutet, dass sie zum Islam konvertierte, um ihrem Freund näher zu sein. Aswad hatte Schutz gesucht im Haus eines Yezidischen Stammesführers in Bashika, einer vorwiegend kurdischen Stadt nahe der nördlichen Hauptstadt Mossul. Eine große Menge schaute zu, wie acht oder neun Männer das Haus stürmten und Aswad auf die Strasse zerrten. Dann bewarfen sie sie eine halbe Stunde lang mit Steinen, bis sie starb. Die Steinigung fand letzten Monat statt, kam aber erst gestern ans Licht mit der Veröffentlichung des Videos im Internet. Es wird befürchtet, dass ihr Tod bereits eine Vergeltungs-Attacke ausgelöst hat. Letzte Woche wurden 23 yezidische Arbeiter von einer Gruppe von Sunniten mit Gewehren gezwungen, aus einem Bus, der von Mossul nach Bashika fuhr, auszusteigen, und samt und sonders erschossen.

Ein Sprecher von Amnesty in London sagte, dass sie häufig Bericht von „Ehrenverbrechen“ bekämen aus dem Irak, besonders aus dem vorwiegend kurdischen Norden. Die meisten Opfer sind Frauen und Mädchen, die von ihren männlichen Verwandten als Schande für die Familie wegen unmoralischen Verhaltens betrachtet werden. Die kurdischen Behörden haben zwar Reformen durchgeführt, wonach Ehrenmorde illegal sind, aber sie unterlassen es, sie zu untersuchen oder die Verdächtigen strafrechtlich zu verfolgen, fügte der Sprecher von Amnesty hinzu. Kate Allen, die Direktorin der Organisation in GB, sagte: „Der Mord an diesem jungen Mädchen ist wirklich abscheulich, und ihre Mörder müssen vor Gericht gestellt werden. Wenn die Behörden nicht energisch auf diesen und andere Berichte von Verbrechen im Namen der Ehre reagieren, müssen wir für die Zukunft der Frauen im Irak fürchten“. {Quelle: Daliy mail. London}

The moment a teenage girl was stoned to death for loving the wrong boy

A 17-year-old girl has been stoned to death in Iraq because she loved a teenage boy of the wrong religion. As a horrifying video of the stoning went out on the Internet, the British arm of Amnesty International condemned the death of Dura Khalil Aswad as „an abhorrent murder“ and demanded that her killers be brought to justice.
Reports from Iraq said a local security force witnessed the incident, but did nothing to try to stop it. Now her boyfriend is in hiding in fear for his life.

Miss Aswad, a member of a minority Kurdish religious group called Yezidi, was condemned to death as an „honour killing“ by other men in her family and hardline religious leaders because of her relationship with the Sunni Muslim boy. The teenager was dragged outside by 8 or 9 men and stoned for half an hour until she died. Her boyfriend is now in hiding in fear for his life. They said she had shamed herself and her family when she failed to return home one night. Some reports suggested she had converted to Islam to be closer to her boyfriend. Miss Aswad had taken shelter in the house of a Yezidi tribal leader in Bashika, a predominantly Kurdish town near the northern capital, Mosul.

A large crowd watched as eight or nine men stormed the house and dragged Miss Aswad into the street. There they hurled stones at her for half an hour until she was dead. The stoning happened last month, but only came to light yesterday with the release of the Internet video. It is feared her death has already triggered a retaliatory attack. Last week 23 Yezidi workmen were forced off a bus travelling from Mosulto Bashika by a group of Sunni gunmen and summarily shot dead. An Amnesty International spokesman in London said they receive frequent reports of honour crimes from Iraq particularly in the predominantly Kurdish north.

Most victims are women and girls who are considered by male relatives to have shamed their families by immoral behaviour. Kurdish authorities have introduced reforms outlawing honour killings, but have failed to investigate them or prosecute suspects, added the Amnesty spokesman. Kate Allen, the organisations UK director, said: „This young girls murder is truly abhorrent and her killers must be brought to justice. „Unless the authorities respond vigorously to this and any other reports of crimes in the name of ‚honour‘, we must fear for the future of women in Iraq“.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-452288/The-moment-teenage-girl-stoned-death-loving-wrong-boy.html

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Die Berliner Verbrecher Politik Weltweit. NATO’s Terrorist Bases in Europe: Kosovo, Albania


Mit Frieden hat das reine Kriegs- und Verbündnis NATO schon lange Nichts mehr zutun, der nur im Sinne der Privatisierungs und Rüstungs Mafia noch arbeitet. Billig eingekaufte korrupte Deutsche Politiker wie Ursula von der Leyen, Steinmeier, Joschka Fischer, Dirk NIebel machen das eifrig mit. Seit 1.000 Jahren versucht man die Orthodoxe Kirche zu zerstören, indem man Kriminelle Räuber beauftragt, was mit der Papst Bulle für die Kreuzzüge begann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer mit Verbrecher ob im Balkan, Ukraine, Afrika und mit der Kurden Mafia, vernichtet man die christliche Kultur überall. Identisch in Nigeria, Süd Sudan, immer dort wo die Deutsche Entwicklungshilfe aktiv ist.

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Die pro-US-Kurden gegen die irakischen und syrischen Christen

Mikolasotnik

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Die regionale Regierung des irakischen Kurdistan hat im Besitz von Christen befindlichen Unternehmen eine islamische Steuer auferlegt.

Diese Ende Juni in Ankawa (Bezirk von Irbil) erschienene Steuer, in einer Stadt mit 80 % Christen, entspricht der ehemaligen Dschizia, die von Christen gefordert wird, da sie an den Streitkräften nicht teilnehmen. Obwohl man ursprünglich eine Initiative der Stadtverwaltung angeprangert hatte, wurde diese Steuer auf die Stadt Semel ausgedehnt.

Zur gleichen Zeit haben die Kurden der YPG (unterstützt von den Vereinigten Staaten, Israel und von Frankreich) zwei christliche Gemeinschaften von Syrien, Tel Dschazira und Tel Baz (am Fluss Khabur) überfallen und besetzt. Im Laufe der vergangenen drei Jahren hat die YPG die Lehrer der christlichen Schulen im Norden von Syrien ausgewechselt. Die Kinder sind gezwungen die arabische Sprache fallen zu lassen, und einen von ausländischen kurdischen Lehrern gegebenen Unterricht in kurdischer Sprache zu akzeptieren [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

beigefügte Dokumente

[1] „Die Vereinigten Staaten und Israel beginnen die Besiedlung des Nordens von Syrien“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 2. November 2015.

NATO’s Terrorist Bases in Europe

NATO’s Terrorist Bases in Europe

NATO and the United States, which, together, claim to be fighting some sort of amorphous “global war on terrorism,” have enabled a terrorist group to establish bases in two NATO member states – France and Albania – and one NATO protectorate, Kosovo. After evacuating forces of the anti-Iranian terrorist group Mojahedin-e-Khalq from their former bases in Iraq, the United States and NATO facilitated the group’s establishment of a well-guarded military base in Manez, Albania, near Tirana. In addition to hosting MEK members, NATO has convinced Albania to accept members of the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL), who surrendered to Western special forces in Syria and Iraq.

The MEK was founded in 1965 and it has the unusual distinction of taking action to overthrow both the former government of the Shah of Iran and the Islamic Republic of Iran by relying on terrorist actions. In the early 1970s, the MEK embarked on a program of assassinating Iranian officials and U.S. personnel in Iran. The Iranian Revolution of 1979 saw the MEK’s program of bombings and shootings increase in intensity. The MEK is led by the husband-wife team of Massoud and Maryam Rajavi, who opponents and ex-members of the MEK describe as leaders of what has become known as the „Rajavi Cult.“ The Rajavis abhor criticism and have been known to silence former MEK members-turned-critics by having them constantly harassed or worse, assassinated.

The MEK’s most notable terrorist actions included:

  • the attempted kidnapping in 1970 of the U.S. ambassador to Iran, Douglas MacArthur II, the nephew of the famed World War II general.
  • the attempted assassination in 1972 of U.S. Air Force Brigadier General Harold Price with an improvised explosive device (IED).
  • the assassination in 1973 of U.S. Army officer Louis Lee Hawkins in Tehran. That same year, the MEK assassinated U.S. Air Force officers Col. Paul Shaffer and Lt. Col. Jack Turner.
  • the 1973 bombings of Pan-American World Airlines and Shell Oil offices in Tehran.
  • the assassination in Tehran in 1976 of three American employees of Rockwell International — William Cottrell, Donald Smith, and Robert Krongard. U.S. President Gerald Ford said he hoped that “the murderers will be brought to justice.” Instead, they are treated as heroes and the future government of Iran by bi-partisan leaders in Washington.
  • MEK threats to kill Presidents Richard Nixon and Jimmy Carter during their respective May 1972 and December 1977 visits to Iran.
  • the 1978 assassination of Texaco oil executive Paul Grimm in Ahwaz, Iran.
  • assisting in the 1979 takeover by Iranian militants of the U.S. embassy in Tehran.
  • the 1979 bombing in Tehran that killed the democratically-elected Iranian President, Mohammad Ali-Rajai, and Prime Minister, Mohammad Javad Bahonar.

During the Iran-Iraq war of the 1980s, Iraqi leader Saddam Hussein permitted the MEK, also known as the “People’s Mojahedin,” to establish bases inside Iraq. Saddam armed the MEK and provided them with financial and logistical support to carry out terrorist attacks inside Iran. In 1988, the MEK, with Saddam’s assistance, launched a ground invasion of Iran.

In Operation Mersad, Iranian forces defeated the MEK, which had hoped to establish control over Iranian territory to establish a rival Iranian government. Had the MEK succeeded, the Middle East would have seen its first genuine terrorist state. Establishment of a terrorist state would have to wait until the Syrian civil war, when ISIL proclaimed an independent caliphate in occupied territory in Syria and Iraq.

After the United States ousted Saddam in the 2003 invasion and occupation of Iraq, the MEK forces were confined to U.S.-protected compounds in Iraq, the most prominent being Camp Ashraf, the former U.S. military’s Camp Liberty. The new Iraqi government demanded the MEK forces leave Iraq. Acceding to Iraqi demands, the United States re-located 3,000 MEK members to the Manez base in Albania, which the MEK calls “Ashraf 3.” The MEK, which reportedly receives support from Israel’s Mossad, is said to be involved in money laundering and sex trafficking through the intensive use of crypto-currencies like Bitcoin.

Not surprisingly, MEK forces joined with ISIL forces in battling against Syrian and Iraqi government forces. The MEK saw ISIL as a natural ally in fighting pro-Iranian governments in Baghdad and Damascus. It was well-known to Western intelligence agencies that the MEK and ISIL had established an alliance, but, nevertheless, the Barack Obama administration removed the MEK from the U.S. State Department’s terrorist list in 2012. From 1997 to 2012, the United States officially designated the MEK as a foreign terrorist organization.

https://www.strategic-culture.org/news/2018/06/13/nato-terrorist-bases-in-europe.html

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Die Pro-EU-Faschisten mit Terroristen und Todesschwadrone


Wertegemeinschaft der Deutschen Regierung und Politiker, im Balkan mit Kriminellen und Terroristen und ein paar Nazis dürfen es immer sein.

Mittwoch, 2. Mai 2018

 
Ukrainische Teens bauen und schleppen Brandbomben, Odessa 2. Mai 2014

ARD verniedlicht Gräueltaten
In der ARD-Tagesschau waren das „Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Kiewer Zentralregierung und pro-russischen Separatisten“. Dort wurde das Gebäude nicht durch Benzinbomben des Mobs in Brand gesetzt, nein, irgendwie ist ein Brand „bei Kämpfen zwischen pro-russischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen.“ Während jedermann im Internet die Bilder der verschmorten Leichen sehen kann – Menschen die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden – lügt die ARD: „Einige Menschen seien vom Rauch erstickt worden, andere seien aus dem Fenster gesprungen und dadurch gestorben.“ Und zitiert die Polizei der Putschisten: Das Feuer sei auf „kriminelle Brandstiftung“ zurückzuführen.

Die Fakten

Ich habe heute Nacht getan was jeder deutsche Journalist tun konnte, die Meldungen aus Odessa verfolgt. Auch die der Täter. Auch die der ausländischen Sender, wie z. B. von Al Jazeera. Alle bringen Bilder und den Ablauf. Nur die deutschen Medien lügen oder schweigen tot. Sie reden von „Hausbrand“ in Odessa. Ich betone, die Konzern- und Staatsmedien haben alle Möglichkeiten, belastbare Informationen zu besorgen, doch die passen nicht ins verordnete Propaganda-Bild. Allein aus den bekannt gewordenen, verifizierbaren Informationen ergibt sich ein Bild der unfassbaren Menschenverachtung. Ein Zeltlager des „Anti-Maidan“ auf dem Kulikovo Pole wurde vom Rechten Sektor überfallen. Viele Opfer retteten sich ins Gewerkschaftsgebäude. Das Gebäude wurde dann von den Faschisten belagert und vorsätzlich mit Molotowcocktails angezündet. Motiowcocktails müssen vorbereitet werden. Sie gibt es nicht spontan. Menschen sprangen in Todesangst aus den Fenstern. Überlebende, die sich aus dem Gebäude retten konnten, wurden auf der Straße totgeprügelt. Die Videos und unerträglichen Fotos verkohlter Leichen im Gebäude kann sich jeder ansehen der es ertragen kann. Mein Leidenskonto ist übervoll. Der Abschaum stand vor dem brennenden Gebäude und amüsierte sich über die Menschen die in den Tod springen: „Da macht sich wieder ein Vogel zu Flug fertig.“ Noch einmal: Jeder konnte das gestern live verfolgen. Das Entsetzen im Internet über die Faschisten ist übergroß. Bei den Grünen herrscht Funkstille. Wie werden die braun-grünen Faschismus-Leugner die Morde ihrer „freiheitlichen Massenbewegung“…

nun erklären? Sicher ist daran auch „Putin“ schuld.

Vorsatz und Heimtücke
Die Blockparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE haben von Beginn an gewusst, wohin ihr Aufbau und ihre Unterstützung der Faschisten in der Ukraine führen. Sie haben ganz gezielt Kriminelle wie Timoschenko unterstützt. Figuren wie Klitschko aufgebaut und hochgejubelt. Sie haben Jazenjuk bezahlt. Sie alle sind auf dem Maidan gewesen und haben unhaltbare Versprechungen gemacht. Steinmeier, Westerwelle, Helge Schmid und Gabriel haben sich in Kiew mit Faschisten an einen Tisch gesetzt. Sie haben die in jeder Hinsicht illegalen Putschisten in Kiew als „Regierung“ bezeichnet. Bis heute. Wir alle haben davor gewarnt. Wer den russophoben Werner Schulz bei Anne Will gesehen hat; wer will diese psychopathischen Russlandhasser, die CDU noch rechts überholenden Kriegshetzer überhaupt noch ertragen? 

Zynismus der Kollaborateure
Sie alle können sich nicht hinter „Unwissen“ verstecken. Und tun es auch nicht. Sie tragen ihre Kaltschnäuzigkeit zur Schau. Die zynische CDU-Vorstands-Frau Erika Steinbach verhöhnt die Opfer und fassungslosen Mitfühlenden:

Der schwedische Aussenminister Bildt verhöhnt die Opfer als Strolche und gibt Russland die Schuld!
Er rechtfertigt die Gewalt des Regimes.
Krim war besser dran
Immer mehr Mitbürger verstehen nun, dass die Angst der Menschen auf der Krim vor dem Faschismus – die von der ARD verhöhnt wurde – bitterer Ernst und der Anschluss an Russland deeskalierend und lebensrettend war. Wir sehen jetzt welches Schicksal der Krim erspart blieb und der Ukraine bevorsteht.
Liebe Mitbürger, wir alle dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand – oder wie das Merkel-Regime in den A… der USA – stecken. Wir werden Slawjansk, Kramatorsk und Odessa niemals vergessen. Die Unterstützer des Faschismus sitzen in Brüssel, Fashington, Kiew, Berlin, in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE. Die wollen am 25. Mai Ihre Stimme – für ein Europa der Faschisten. Ihnen keine Stimme. Unser Beileid gilt dem friedliebenden Volk der Ukraine und den Hinterbliebenen der Opfer. Unsere Solidarität gilt Russland.
Macht Euch nicht gemein mit Faschisten und Kollaborateuren. Auf die Strasse! Montags, Mittwochs wann immer.

Nachtrag – Täter werden identifiziert

Odessa ist überall. Der Kampf gegen die Faschisten hat weite Teile des Netzes erfasst. Inzwischen sind zwei der Anführer identifiziert. Mikola (hier bei den Vorbereitungen), das ist der der auch in den Videos zu sehen ist, wie er auf die Opfer im Gebäude schießt (ab min. 6:40), Der andere Organisator ein gewisser Vitali Ustimenko.

Besichtigung der Aktion mit Todesschwadronen am Maidan.

Partner von Andrij Parubij und Elmar Brok, sowie NATO Partner, oder Gauck, der sich Völkerrechtswidrig in die Inneren Angelegenheiten eines fremden Staates einmischte, wie andere Kriminelle.

 
Organisator (Foto oben) und Killer (Foto unten): „Mikola“
 
Organisator Ustimenko
Bizarres Töter-Bild: In der Hand der Brandsatz, Odessa, 2. 5. 2014

Auf den Fotos (oben und ganz oben) sind die Täterinnen auf frischer Tat zu sehen. So schaut gewöhlicher Faschismus heute aus. Harmlos, und doch tödlich.

Sorgfältig geplant
In den Netzwerken brüsteten sich die Täterinnen lange vor den angeblich „zufälligen“ und „von pro-russischen Separatisten provozierten Auseinandersetzungen“ bei VK (Facebook-Pendant im Osteuropa) mit ihren Vorbereitungen. Nichts war spontan, alles planmäßig vorbereitet! Hier waren ihre Ankündigungen zu sehen. Das sind ihre jetzt gelöschten Accounts. Es gibt sicher genügend Screenshots….
http://vk.com/kvi1o4ka88
http://vk.com/id14613516
http://vk.com/yozhikontour
http://vk.com/daria_marien

Die Zeit vergeht schnell und das herrschende Sammelsurium aus Kapital, Beamten, Politikern, Geheimdiensten, Militär und gleichgeschalteten Medien setzt darauf, daß wir vergessen wie die Dinge wirklich waren.

Beispiel Krim
Die Krim wurde mitnichten annektiert. Auch dann nicht, wenn ein offensichtlich alternder Gysi das im Bundestag so behauptete. Die Russen auf der Halbinsel, die von Sonnengott Chrustschow selbst entgegen UdSSR-Recht verschenkt wurde, haben im Selbstschutz ein basisdemokratisches  Referendum organisiert und sich Russland angeschlossen.
Hätten sie auf die Kiewer Faschisten warten sollen? Oder auf die Amerikaner, die glaubten, mit Hilfe der Oligarchen und Nazis in der Ukraine eine Marinebasis an der russischen Grenze zu bekommen?Nichts und niemand wird vergessen. 
Nicht die USA-Banditen des, ach so netten Obama, die in Kiew das Regiment anführten.
Nicht die grünen Nazikollaborateure, die die Nazis entschuldigten und verharmlosten, wie Göring-Eckhard oder Rebecca Harms.
Nicht Karin Eigendorf die meinte, Faschisten sorgten für Ruhe und an den Maidanmorden wären die Russen schuld. Heute kennen wir die Mörder im Auftrag der Putschisten mit Namen. Der freie westliche Mainstream schweigt natürlich.
Nicht Claus Kleber, der behauptete, es gäbe keine Faschisten in Kiew, jedenfalls nicht in hohen Positionen. Aber der Neonazi Parubij, der die Todesschwadron vom Maidan befehligte, ist heute noch Parlamentspräsident in Kiew.
Sie alle sind Mittäter. Beweise gibt es zuhauf dafür. In den Monaten nach dem 2. Mai 2014 habe ich sie hier im Blog chronologisch aufgeführt. Fakten, Bilder, Namen.
Bis hin zu den E-Mails, die die Bestechung und Kollaboration Klitschkos während der Putsches mit Faschisten und NATO-Staaten beweisen.Sollten die russischen Menschen auf all das warten? Was ihnen blühte, sieht man heute in der heruntergewirtschafteten Ukraine, die nur noch als Aufmarschgebiet der NATO gegen Russland dient und im Donbass wo ein Mafioso von Obamas und Trumps Gnaden das Volk bombardiert. Höre ich da ein „Poroschenko muss weg!“ vom Westen? Die Masken sind gefallen.
Vor allem aber die Opfer der Faschisten sind nicht vergessen. Erinnern wir uns:

Vier Jahre ist das Massaker von Odessa her
Am 3. Mai schrieb ich, wovon ich kein Wort zurücknehmen muss, im Gegenteil:

„Der Faschismus ist nach 70 Jahren zurück in Odessa. Pro-EU-Faschisten haben viele Menschen getötet. Im Gewerkschaftshaus sind 38 Menschen lebendig verbrannt, 15 Menschen erstickt, 8 Menschen in den Tod gesprungen, etwa 20 Menschen wurden erschlagen. Gemerkt? Bei uns heissen Menschen „Menschen“ und Faschisten „Faschisten“.

Seht Euch in meinem Bericht von damals die Gesichter an, die Bilder, das Entsetzen, die Fakten.
Menschen wurden erschossen, gefoltert, auf dem Weg von Kiew auf die Krim erschlagen.
Und jetzt sage mir noch ein Mensch, die Russen auf der Krim hätten „völkerrechtskonform“ abwarten sollen bis ihnen dasselbe geschieht?!

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.

Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“
Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.
Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.
Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …
Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“
Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.
Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

Video über den Abschuss der M17

Steinmeier’s Super OLigarch: Kolomoisky über das Gespräch mit Akhmetov: Ich war kaum am Leben!

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