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Posts Tagged ‘Syrien’

Syrien und die kriminellen Umtriebe der Deutschen, EU, USA mit Sanktionen

Juni 3, 2019 3 Kommentare

Verbrecher Clans der Deutschen, welche Beutezuege mit Mord, Krieg als Demokratie bringen verkaufen. Deutschland, finanzierte mit Milliarden Kopfabschneider, Gangster Clans, gab diesen Banden im  Umvolkungs Programm einer kriminellen Aussenpolitik auch Politische Heimat!

Profi Kriminelle, wie Steinmeier, Heiko Maas, beenden nicht die Sanktionen gegen Syrien, was Alles ein Verbrechen ist, fuer einen Beutezug den Volker Perthes organsieren sollte, mit dem Plan “ The Day After“ mit der Mafia aufgebauten GIZ, und KfW.

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Syrien hat die Pflicht und das Recht, seine Bürger vor Terrorismus zu schützen

Al-Jaafari erneuerte seinen Aufruf an das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), die Aufnahme von Anschuldigungen in seine Berichte über Syrien einzustellen, und stellte fest, dass diese Anschuldigungen der Agenda der USA und ihrer Verbündeten dienen. Er forderte die OCHA auch auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und die Vereinten Nationen über das humanitäre Leiden der Syrer zu informieren, das durch die einseitigen Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten von Amerika, der Europäischen Union und anderer Länder gegen Syrien verursacht wurde.

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Er wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und Frankreich eine betrügerische Politik verfolgen, um ihre Pläne der Vorherrschaft in der Welt umzusetzen und in das Zeitalter des Kolonialismus und des Mandats zurückzukehren. Er sagte, dass diese Länder weiterhin die Plattform des Sicherheitsrates nutzen, um Terroristen zu schützen und den Fortschritt der syrisch-arabischen Armee in ihrem Kampf gegen die Terrororganisationen zu behindern, unter anderem durch Anweisungen an die Terroristen der so genannten „Weißen Helme“, den Einsatz chemischer Waffen vorzutäuschen, um die syrische Regierung zu beschuldigen und eine Aggression gegen das Land zu rechtfertigen.

Orginalartikel Al-Jaafari: It Is Syria’s Duty and Right to Protect Its Citizens from

May 28, 2019

U.S. Government Seeks NGO Help For Removing Iran From Syria

The U.S.Department of State is offering a grant of $75,000,000 to non-government-organizations to help it to further meddle in Syria.

The grant SFOP0005916 – Supporting Local Governance and Civil Society in Syria will go to „Nonprofits having a 501(c)(3) status with the IRS, other than institutions of higher education“.


biggerThe task description is quite interesting as the NGOs which will eventually get the grant will have to commit to counter one of Syria’s military allies:

The purpose of this notice of funding opportunity (NOFO) is to advance the following U.S. Government policy objectives in Syria:

  • Ensure the enduring defeat of ISIS and counter violent extremism, including other extremist groups in Syria;
  • Achieve a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
  • End the presence of Iranian forces and proxies in Syria.

The Department of State’s Bureau of Near Eastern Affairs, Office of Assistance Coordination (NEA/AC) aims to advance these policy objectives by supporting the following assistance objectives:

  • Strengthen responsive and credible governance and civil society entities to capably serve and represent communities liberated from ISIS.
  • Advance a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
  • Counter extremism and disinformation perpetuated by Iranian forces, designated terrorist organizations, and other malign actors through support for local governance actors and civil society organizations.

The operational field for the grant is not only the Syrian northeast which U.S. troops currently occupy, but also the al-Qaeda infested Idleb governorate as well as all government controlled areas.

The related Funding Opportunity Description (available through the above link) does not explain what an NGO could do to advance the highlighted U.S. government goals.

Work on the three year project is supposed to start on January 1 2020. It must be applied for by August 2 2019.


h/t @domihol

Posted by b at 02:13 PM | Comments (92)
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Die Plünderung der Antiken Stätten, durch Amerikaner und Britten im Irak und in Syrien

Dezember 3, 2018 3 Kommentare

2 Milliarden € für die Raub, Mord und Terroristen Horden des Auswärtigem Amtes in Syrien, wo keine Gelder wie immer kontrolliert werden.

Blöd, Dumm, korrupt: Ursula von der Leyen, auch wie überall mit Banditen und Verbrecher dabei! Die korrupte dumme Frau, holte die berüchtigten Betrugs Consults ins Ministerium, wie McKinsey, welche ein Desaster anrichteten, wie schon im Deutschen Banken Apparat, bei den Landesbanken, ca. 1 Billiarde € Anlage Vermögen der Landesbanken vernichteten, die Vermögen an Blackrok, US Hedge Funds transferierten.

Sogar in Britischen Museen wurden schon Antike Stücke gefunden, aus dem Raubzug, als man im Irak einmarschierte. Viele wertvolle Gegenstände landeten in den USA.

In Afghanistan identisch, direkt durch die Deutsche Botschaft und im Tausender Paket, inklusive Beratung das man in Deutschland eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt.

nach der feigen Flucht, verloren die Barzani Banditen: 41 % des Terroritoriums im Nord Irak und die geraubten Kirkuk Öl Quellen

Erbil im Irak, wo Ursula von der Leyen, Steinmeier mit kriminellen herum turnte. Milliarden versenkte und die Hofschranze Friedbert Pflüger Lobbyist ist.

Heiko Maas und die Profi Kriminellen Kopfabschneider mit eigenen TV Studios: White Helms

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ausschwärmen auf Deutsche Frauen, oder man stellt Prostiuierte zur Verfügung, aus Verbrecher Clans, wie es die Albaner vor allem machen

Die Türkei löscht die christliche Kultur des besetzten Zypern aus

von Uzay Bulut  •  2. Dezember 2018

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  • „Die Türkei hat zwei große völkerrechtliche Verbrechen gegen Zypern begangen. Sie ist in einen kleinen, schwachen, aber modernen und unabhängigen europäischen Staat eingedrungen und hat ihn gespalten. … Die Türkei hat auch den demographischen Charakter der Insel verändert und sich der systematischen Zerstörung und Vernichtung des kulturellen Erbes der Gebiete unter ihrer militärischen Kontrolle verschrieben.“ — aus „Der Verlust einer Zivilisation: Zerstörung des kulturellen Erbes im besetzten Zypern.“
  • „Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt.“ — Zypriotisches Außenministerium.
  • „Die UNESCO betrachtet die absichtliche Zerstörung des kulturellen Erbes als Kriegsverbrechen.“ — Artnet News, 2017.

Nach dem Einmarsch der Türkei und der Besetzung Nordzyperns wurden alte Mosaike aus der Kirche der Panagia Kanakaria (im Bild) gestohlen, die sich in der türkisch besetzten Zone befindet. Die Mosaike wurden später in den Vereinigten Staaten entdeckt und kehrten 1989 nach Zypern zurück. (Bildquelle: Julian Nitzsche/Wikimedia Commons)

Ein Mosaik des heiligen Markus aus dem sechsten Jahrhundert, das aus einer Kirche gestohlen wurde, nachdem das türkische Militär 1974 in Zypern eingefallen war, wurde kürzlich in einer Wohnung in Monaco geborgen und an zypriotische Beamte zurückgegeben. Das antike Meisterwerk wurde von Arthur Brand, dem niederländischen Ermittler, der es lokalisierte, als „eines der letzten und schönsten Beispiele für Kunst aus der frühbyzantinischen Zeit“ bezeichnet.

Viele andere kulturelle zypriotische Relikte, die aus Kirchen und anderen Stätten stammen, wurden von den türkischen Invasoren aus Zypern gestohlen und ins Ausland geschmuggelt. Einige wurden bereits wieder gefunden und zurückgegeben. 1989 wurden Mosaike, die aus der Kirche der Panagia Kanakaria gestohlen und in den Vereinigten Staaten entdeckt wurden, nach Zypern zurückgebracht.

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British and US behind Chemical attack in Aleppo and Ukraine’s provocations…

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Gut dotierte Posten im UN: Gender Schwachsinn in Arabischen Staaten

November 14, 2018 7 Kommentare

Die korrupte UN, will von ihrem totalen Weltversagen ablenken, wo sich u.a. die Saudis komplette Insitutionen kaufen können und andere Verbrecher Gruppen, des Krieges und des Profites aus der Unterschlagung der Milliarden teuren Aufbau Hilfen Weltweit.

 

Gender and the Arab city

ArrayumNew Europe – vor 21 Stunden
One of the top priorities for the United Nations Sustainable Development Agenda is to make cities “inclusive, safe, resilient, and sustainable.” City leaders can take a simple step that would go long a way toward achieving this goal: putting the needs of women and girls at the centre of the urban planning process. By 2030, the majority

One of the top priorities for the United Nations Sustainable Development Agenda is to make cities “inclusive, safe, resilient, and sustainable.” City leaders can take a simple step that would go long a way toward achieving this goal: putting the needs of women and girls at the centre of the urban planning process.

By 2030, the majority of the world’s population will live in urban areas. And yet, while increased urbanisation – and economic access, mobility, and greater autonomy that accompanies it – will generate new opportunities for women, ensuring gender equality will also become more difficult. This concern is especially relevant to the Arab world.

In many Arab communities, urban space is, by default, male space. Men act as if they “own” the street, which is reflected in how they walk and how they treat women in public. In many Arab cities, as is true elsewhere, men are also far more likely than women to litter, reinforcing the perception that men consider public spaces to be their personal property.

The irony is that the Arab “street” has long been a stage for feminist progress. Even before Arab women raised their voices during the 2011 Arab Spring, urban spaces played host to feminist protests and served as a political barometer for the rest of society.

But urban feminism is not widely studied by city planners in the Arab world. Awareness of how public space in Arab cities is gendered is rare, and little information has been collected on how women affect – or are affected by – planning decisions. Without a deeper understanding of the socio-spatial needs of Arab women, the region’s streets will remain the domain of men.

While sexual harassment is common in Arab cities, attention to gendered urban space is not only about safety. Although many women in Arab cities do risk verbal and physical abuse when they are in public, they must also contend with issues like poor sanitation, limited access to toilets and clean water, and little privacy. Marginalised groups – like migrants, ethnic and religious minorities, young girls, elderly women, and the disabled – are particularly vulnerable to discrimination.

Solutions, therefore, must consider the full range of social and cultural challenges that prevent women and girls from moving freely in urban settings. To help cities in the Arab region progress toward greater inclusivity, governments should focus on four key reforms.

For starters, city planners should cooperate with women’s groups to conduct safety audits and map high-risk areas. By analysing crime data, for example, planners could determine where to focus improvements such as better lighting and additional policing. When women’s organisations are involved in these types of decisions, cities become safer for women, which in turn improves their access to social, economic, cultural, and political opportunities.

Next, education systems must be reconfigured to encourage more women and girls to pursue careers in architecture, planning, and urban design. In most Arab cities, planning processes are inaccessible to much of the population; they are even less accessible to women. To change the patriarchal status quo, we must encourage more young women to enter these fields and to design modern spaces that are sensitive to women’s needs.

epa06596136 Lebanese women hold placards during a march from the Palace of Justice to the martyrs square to mark the International Women's Day, Beirut, Lebanon, 11 March 2018. Reports state women marched together in Beirut streets, to celebrate International Women's Day and show solidarity under the slogan 'different causes, same struggle'. The crowd carried banners and placards shedding light on some of the struggles women in Lebanon have faced, including refugees from Syria and Palestine and migrant domestic workers.  EPA-EFE/NABIL MOUNZER

Third, cities need standardised methods for measuring women’s rights in urban environments. One way to achieve this would be to establish scoring systems created by and for women; surveys could include questions about legal frameworks, engagement in urban planning decision-making, public transportation habits, and views on housing, recreation, and safety.

Finally, urban planners must rethink how they fill public spaces. Consider, for example, historic statues; in many cities, only men are lionised in bronze. Why not women? If gender equality was a criterion in commissioning public art, young women and men would grow up knowing that their city was a place where everyone is honoured, protected, and respected.

Urban planning is never gender-neutral, and leaders in Arab cities, in particular, must work hard to account for all residents’ views and desires. For women and girls, requirements include safe streets, well-maintained public facilities, and gender-specific amenities – such as nursing rooms for mothers. In a truly safe city, everyone’s rights are considered, everyone can access public spaces, and everyone is involved in the planning process.

If planners consistently applied such principles to their work, the Arab city would naturally become a catalyst for female empowerment. And when cities become engines of opportunity for women, everyone benefits.

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Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Oktober 21, 2018 11 Kommentare

Deutschland siedelt gezielt Top Verbrecher Clans an, wo die Ehefrauen nach Deutschland geschickt werden, um dann ihre Kinder zu bekommen. Aber wer lässt diese Gestalten einreisen, wo die USA sogar Einreise Verbot gaben. Heiko Maas, und Kinder Kopfabschneider, Folterer, CIA Entführer und Terroristen, ist System bei dem verrotteten kriminellen Banden des Auswärtigen Amtes. wo die Dritte Milliarde € in dubiosen Quellen und für primitive Kriminelle verschwinden wird. Steinmeier findet sowas Super, ein vollkommen verrottete Gestalt, der Hitler und Himmler übertroffen hat.

AA finanzierte Totes Molotow Cocktail Schwadron des Elmar Brok in der Ukraine

Saudi-Arabien hatte am Samstag unter massivem internationalen Druck zugegeben, dass der vermisste Khashoggi Anfang Oktober im Konsulat des Königreichs in Istanbul getötet wurde. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Riad hat angeblich eine Schlägerei im Konsulat zum Tode des Journalisten geführt. 18 Staatsbürger Saudi-Arabiens seien festgenommen, zwei hochrangige Berater von Kronprinz Mohammed bin Salman sowie drei weitere Geheimdienstmitarbeiter entlassen worden.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

Prinz Bandar - 911
14:19 10.12.2016 Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen

Verteidigungsministerin von der Leyen besucht Saudi-Arabien (picture-alliance/dpa/R. Jensen)

Saudi soldiers are seen on top of their tank deployed at the Saudi-Yemeni border, in Saudi Arabia’s southwestern Jizan province, on April 13, 201510:07 08.12.2016  Saudische Offiziere sollen deutsche „Lehrmeister“ bekommen soll auch am Donnerstag bei Gesprächen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Riad auf der Tagesordnung stehen. Von der Leyen ist seit dem 7.Dezember erstmals zu Besuch in dem islamischen Königreich. Saudi-Arabien steht wegen

  • Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

    Der Krieg des KSA im Jemen: Aushungern der Bevölkerung, akut unterernährte Kinder und das Erstarken von Dschihadisten in der Region. Wie sieht es mit der Verantwortung des Westens aus?

    • Thomas Pany

Bosnien war ja schon schlimm, welche Partner die Deutschen hatten, aber jetzt finanziert man Kof Abhakcer, Kinder Mörder als System.  Mit solchen Leuten kann man überall in der Welt die höchsten Geldsummen stehlen, denn sogar die USA stoppten die Gelder, weil kein Nachweis vorliegt, wohin die Gelder gehen, ebenso für was. Wie im Balkan, Afrika, Afghanistan: das Deutsche System möglichst viel Geld zustehlen mit Morden und wenn man Kriminelle finanziert.

Deshalb werden auch die White Helms Terroristen, Betrüger, Abzocker und Kinderkopf Abschneider durch den Partner Steinmeier, Heiko Maas in Deutschland angesiedelt.

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

 

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

August 19, 2018 9 Kommentare

Man kennt nur noch Verbrecher um gemeinsam die Milliarden zustehlen, was auch Balkan Politik ist. Profi kriminelle Unterschlagungskartelle mit Volker Perthes, der KfW werden reich. Seit 2011, gibt es für die Terroristen der aus Berlin finanzierten Verbrecher Gruppe, natürlich erneut Sanktionen gegen Syrien. siehe auch Steinmeir Treffen mit Banditen wie Barzani, FSA und Milliarden verschwanden über die Bundeswehr im Sumpf von Syrien, dem Irak. Eine Kriegs und Mord Mafia, wie man auch mit der Ukraine sah, zerstört ebenso die Nationalparks im Balkan, die Küste, durch Finanzierung (KfW, EIB, EBRD Bank) mit gefälschten Umwelt Zertifikaten von Wasserkraftwerken, wo die Rechte der Einwohner, Anlieger ignoriert werden.

Im Mafiösen Gestrüpp des Auswärtigen Amtes, wissen die wie bei USAID nie wohin die Gelder real gehen und für was. Wie bei Saddam halt, als wie Horst Telschik nochmal bestätigte, warum man die Lieferung von Giftgas Technik unterstützte, weil es damals gegen den Iran ging, wie heute ebenso.

Ein Bericht, der schon im vergangenen Jahr bei Irin zur ausländischen Hilfe für Dschihadisten erschienen ist – wie auch dieser hier: Syrian Jihadists Jeopardize Humanitarian Relief – legt nahe, dass es sich hier um ein sehr verbreitetes, vertracktes Phänomen handelt, bei dem möglicherweise einiges nicht nach Plan gelaufen ist, jedoch der politische Wille der westlichen Führungsländer unmissverständlich war: Wir unterstützen jeden und allen, die irgendwie in Opposition zu Baschar-al-Assad stehen. (Thomas Pany)

Heiko Maas, John McCain, und die White Helms Kopfabschneider eine Einheit, wie viele neue Fotos zeigen.

Kindes Mord, sogar für Fotos und Videos: White Helms**

Schlimmer wie Hitler und die SS Schergen: Heiko Maas, Überzeugungstäter, wie Steinmeier, Helge Schmid und die vielen Geistig unterbelichteten Abzocker, Botschafterinnen, Schwulen Brigade des Auswärtigen Amtes. Die Dümmsten und Kriminellsten Verbrecher der Welt sind Partner in Tradition im Auswärtigem Amte, wie auch die Ukraine und der Kosovo zeigte, oder der Barzani Verbrecherr Clan

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Trump zu Syrien: Stabilisierungsgelder waren lächerlich – Saudis sollen zahlen

Trump zu Syrien: Stabilisierungsgelder waren lächerlich - Saudis sollen zahlen

US-Präsident Donald Trump hat die Einstellung der Finanzierung von Stabilisierungsprojekten in Syrien gelobt. Die Saudis sollten bezahlen, bekräftigte Trump, der alternativ mehr Ausgaben für das US-Militär versprach.

Die USA haben die Unterstützung für Stabilisierungsprojekte in Syrien am Freitag offiziell beendet. Die Finanzierung in Höhe von 230 Mio. US-Dollar wurde bereits Monate zuvor eingefroren, als das Weiße Haus jede Zahlung zur Stabilisierung auch regierungskontrollierter Gebiete in Syrien kategorisch ausschloss.

Trump kommentierte in diesem Zusammenhang, die Idee, für die Stabilisierung Syriens zu zahlen, sei „lächerlich“ – zumindest für die USA. Amerika sollte sein Geld für das eigene Militär und „Länder, die uns helfen“, ausgeben. Syrien lasse jetzt „andere reiche Länder im Nahen Osten“ einsteigen, schrieb der Präsident in einem Tweet auf dem Mikroblogging-Dienst Twitter.

Trump hat wiederholt versprochen, dass die US-Armee das kriegsgeschüttelte Land „sehr bald“ verlassen würde. Bisher stellte Washington allerdings lediglich Finanzierungsprojekte in Syrien ein. Die amerikanische Militärpräsenz und Unterstützung für regierungsfeindliche Kämpfer bleibt bislang bestehen und ging zuletzt sogar in eine Phase der Staatenbildung über, indem gezielt zivile Strukturen in Kurdengebieten und der Stadt Rakka gefördert werden. Unterdessen sollen sich die „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF), die von den USA unterstützt und der Kurdenmiliz YPG angeführt werden, laut Brett McGurk, dem US-Sondergesandten zu Syrien, auf eine „Endphase“ der Offensive gegen den „Islamischen Staat“ vorbereiten.

Vermeintliche Rettungsaktion von Kindern durch die Weißhelme, Aleppo, Syrien, 2. Juni 2014.

Während die USA ihre Finanzierung zurückschrauben, springt der nahöstliche Topverbündete der USA, Saudi-Arabien, ein. Riad hat an die US-geführte Koalition und ihre Verbündeten in Nord- und Nordostsyrien 100 Mio. US-Dollar gezahlt. Die USA hießen die Zahlung ihres Partners am Freitag willkommen.

„Das Königreich Saudi-Arabien, das sich weiterhin als stabilisierende Kraft in der Region engagiert, hat 100 Mio. US-Dollar für die globale Koalition zur Bekämpfung von ISIS-unterstützten Stabilisierungsprojekten in von ISIS befreiten Gebieten im Nordosten Syriens beigetragen“, heißt es in einer Erklärung der saudischen Botschaft in Washington DC. „Dies ist der bisher größte Beitrag der Koalition für diese befreiten Gebiete und folgt der Zusage von Außenminister Adel Al Jubeir im Rahmen einer internationalen Sicherheitskonferenz am 12. Juli 2018 in Brüssel, die von US-Außenminister Mike Pompeo ausgerichtet wurde.“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74733-trump-zu-syrien-stabilisierungsgelder-waren-lacherlich/

Seit langem bekannt auch durch General Fynn., Fotos voSkandal: UN-Bericht bestätigt ISIS hat freie Hand in US-besetztem Gebiet in Syrien

heiko Maas, White Helms

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Für Exporte die gesamte Welt zerstören, die NATO Staaten und Berlin, schlimmer wie Hitler und Konsorten

August 13, 2018 5 Kommentare

Die dummen und korrupten Kader mit linksliberaler Gehirnwäsche überzogen, fingen dann auch noch mit dem Gender Schwachsinn und LGBT Sponsering von Schwulen an, inklusive Import von kriminellen Clans, nach Deutschland, was das Dumm kriminelle Bandentum der Deutschen Politik Parteien zum Überlauf brachte, wie die White Helms Finanzierung.

Muriel Asseburg und Volker Perthes: „The Day After“ Projekt: Ein gescheiteter Raubzug krimineller Berliner, US und EU Politiker

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Die Welteroberer

Der Westen ist bereit, alles zu tun, um Syrien zu unterwerfen.

Die geostrategische Lage Syriens könnte für Nord und Süd, Ost und West von großem Nutzen sein, würde die staatliche Souveränität des Landes von seinen Nachbarn und internationalen Akteuren respektiert. Das Land hat eine Brückenfunktion, die über Jahrtausende Kontinente und Kulturen miteinander verbunden hat. Fremdherrschaft – mal für 100, mal für 400 Jahre – ist in Syrien bekannt.

Die letzte Fremdherrschaft, das Osmanische Reich, zerfiel vor 100 Jahren. In Syrien und in der Levante hoffte man auf staatliche Unabhängigkeit. Doch der ungezügelte Machthunger des Westens und seiner Verbündeten hat der Region seit 100 Jahren weitere Bevormundung, Teilung und immer neue Kriege beschert.

Die Lehren, die der Westen angab, aus dem letzten großen Krieg 1939 bis 1945 gezogen zu haben und die in der UNO-Menschenrechtserklärung aufgeschrieben wurden, werden ausgehebelt. Weil diese Regeln die Schwächeren schützen, werden sie von denjenigen, deren Machthunger sie nicht nutzen, heute lächerlich gemacht und missachtet.

Der letzte Angriff begann 2011 und ist noch nicht beendet. Mit einem großen Arsenal neuer Technologien und mit der Zerstörung des Völkerrechts soll Syrien unterworfen werden. Doch der Westen hat sich verrechnet. Syrien und seine Verbündeten ¬– Russland, Iran, die Hisbollah und die BRICS-Staaten – setzen sich zur Wehr. Damit behauptet Syrien sein Recht auf Selbstbestimmung, wie es die UNO-Charta vorsieht.

Einhundert Jahre Einmischung

Als die großen europäischen Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich sich 1916 die arabischen Provinzen des zerfallenden Osmanischen Reiches in dem geheimen Sykes-Picot-Abkommen untereinander aufteilten, war der 1. Weltkrieg noch im Gange. Beide Kolonialmächte wollten ihre Interessen in der Region sichern: Transportwege, Häfen, Rohstoffe. Die Kooperation mit arabischen Kräften gegen das Osmanische Reich und seine deutschen Verbündeten basierte auf dem falschen Versprechen, man werde die arabische Unabhängigkeit unterstützen.

Tatsächlich diente sie ausschließlich den eigenen nationalen französischen und britischen Interessen. Ein Jahr nach dem Sykes-Picot-Abkommen versprach Großbritannien im November 1917 mit der Balfour-Erklärung der zionistischen Nationalbewegung Unterstützung bei der „Errichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina“.

Großbritannien bediente sich gleich drei Mal mit Land – Palästina –, das ihm gar nicht gehörte. Mit dem Sykes-Picot-Abkommen bediente es erstens die eigenen Interessen. Zweitens versprach London der arabischen Nationalbewegung das Land – Syrien-Palästina – für einen unabhängigen arabischen Staat, der bis zum 36. Breitengrad vorgesehen war. Drittens versprach London das gleiche Land – Palästina – der zionistischen Nationalbewegung, die gar nicht von dort stammte.
Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson sprach zu der Zeit noch von einer ganz anderen, neuen Nachkriegsordnung und neuen internationalen Beziehungen. Vor dem Kongress stellte er im Januar 1918 sein „Friedensprogramm“ vor: die „14 Punkte Erklärung“.

Er sprach sich für eine transparente Politik, gegen Geheimabkommen, für Entschädigung kolonialisierter Völker und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker aus. In diesem Sinne war er auch gegen das „Sykes-Picot-Abkommen“ und schlug stattdessen eine Befragung der Bevölkerung vor, die in der Levante lebte. Eine Kommission sollte durch die befreiten arabischen Gebiete der Levante und durch die Türkei reisen, um deren Vorstellung über die eigene Zukunft zu sammeln. Der Bericht sollte dann auf der Pariser Friedenskonferenz Beratungsgrundlage werden.

Die King-Crane Kommission war im Juni/Juli 1918 rund 6 Wochen in der Levante unterwegs. Ihr Bericht ergab in einer ersten Zusammenfassung der überreichten 1875 Petitionen folgendes: Mehr als 70 Prozent wollten keine politische Teilung von Syrien und Palästina: Einheit von Kilikien im Norden, syrische Wüste im Osten, Palästina bis Rafa im Süden; absolute Unabhängigkeit Syriens, keine jüdische Einwanderung und keinen zionistischer Staat; keine Mandatsmacht Frankreich und sie lehnten sowohl das Sykes-Picot-Abkommen als auch die Balfour-Erklärung ab.

Frankreich und Großbritannien behinderten und verzögerten die Arbeit der Kommission, die zionistische Nationalbewegung diffamierte den Bericht der Kommission als „einseitig“. Die Vorstellungen Wilsons über eine neue internationale Politik und der Bericht der King-Crane-Kommission wurden bei der Pariser Friedenskonferenz schließlich ignoriert. Geschwächt stimmte Wilson für die USA der Balfour-Erklärung zu, kritisierte aber weiter das Sykes-Picot-Abkommen. Der Völkerbund akzeptierte schließlich das Sykes-Picot-Abkommen als Vorlage für die Neuordnung der arabischen Provinzen. Syrien wurde geteilt und unter französisches Mandat gestellt, Großbritannien wurde Mandatsmacht für Palästina, Transjordanien, Irak und Ägypten.

Mit Unterstützung des Völkerbundes – Vorläufer der Vereinten Nationen – beschlossen die damals mächtigen europäischen Staaten genau das Gegenteil von dem, für das sich die Bevölkerung der Levante (Syrien-Palästina) in ihren Petitionen ausgesprochen hatte. Der britische Feldmarschall Archibald Wavell, der während des 1. Weltkrieges in Palästina und auf dem Sinai eingesetzt war, kommentierte die Ergebnisse der Pariser Friedenskonferenz treffend mit den Worten: „Nach dem Krieg, der ‚jeden Krieg beenden‘ sollte, haben sie jetzt einen Frieden geschaffen, der jeden Frieden unmöglich machen wird.“…………………

Falsche Freunde I

Großbritannien, die USA und die Sowjetunion gehörten 1946 zu den ersten Staaten, die die Unabhängigkeit Syriens anerkannten. Während die Sowjetunion den jungen Nationalstaat mit Wirtschaftshilfe, Bildung, Ausbildung und Rüstungshilfe unterstützte, zeigte sich schon bald, was die Unterstützung von Großbritannien und den USA wert war.

Deren wichtigster Partner nach dem 2. Weltkrieg in der Region war der Staat Israel, der 1948 mit militärischer Gewalt in Palästina gegründet worden war. Syrien war immer gegen diese Staatsgründung gewesen, stimmte auch 1948 bei der UNO dagegen und führte für Palästina Krieg gegen Israel. Dafür bezahlt das Land bis heute.

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA, die Central Intelligence Agency, war in den ersten von drei Putschen allein im Jahr 1949 in Syrien involviert. Der Putsch brachte im März 1949 General Husni al-Za’im ins Amt des Präsidenten. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Auflösung des Parlaments. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen lockte Al Za‘im Antoun Saadeh, den Gründer der Syrischen Sozial-Nationalistischen Partei, der SSNP, und erklärten Gegner Israels aus Beirut, wo er verfolgt wurde, nach Damaskus und sicherte ihm Unterstützung zu. Nur wenige Tage später lieferte Al Za’im Saadeh in den Libanon aus, wo er erschossen wurde.

Hintergrund der Machtübernahme von Al Za’im war die harte Haltung des vorherigen Präsidenten Schukri al Quwatli gegen Israel und gegen die Freigabe von syrischem Land für den Bau der Transarabischen Pipeline, der TAP, die von der saudisch-US-amerikanischen Ölgesellschaft ARAMCO vom Persischen Golf ans Mittelmeer gebaut werden sollte. Al Za’im hatte vor seiner Machtübernahme der CIA seine Unterstützung für den Bau der Pipeline zugesagt, zudem wollte er mit Israel einen Friedensvertrag aushandeln. Und so kam es. Dennoch währte die Macht Al Za’ims nicht lange.

Schon im August 1949 wurde er von syrischen Gegnern wieder aus dem Amt geputscht und ermordet. Ein dritter Putsch im Dezember 1949 bestätigte schließlich den zuvor vom Parlament gewählten Hashim al Atassi als Präsidenten. Bis 1973 blieb Syrien politisch ein Vulkan mit widerstrebenden Parteien, mit konkurrierenden persönlichen und politischen Interessen, die von den Interessen und dem Geld der regionalen Akteure und deren internationalen Partnern durchzogen waren.

Nach dem Überfall Israels auf die Golanhöhen, die Sinai Halbinsel und das Westjordanland im Juni 1967, dem die Besatzung folgte, kam es zu drei Kriegen zwischen Ägypten, Irak, Jordanien, Syrien auf der einen und Israel auf der anderen Seite. Der letzte Krieg 1973/74 endete mit der Entsendung einer UN-Blauhelmmission, die eine entmilitarisierte Pufferzone auf den Golanhöhen zwischen Israel und Syrien kontrollierte.

Israel wurde zum westlichen Vorposten in der Levante, Syrien wurde zwischen dem Westen und der Sowjetunion zum Frontstaat. Das Land war eingekreist von der Türkei als südöstlichem Pfeiler der NATO, von der Atommacht Israel als engem Verbündeten Europas und der USA mit ehrgeizigen zionistischen Expansionsplänen, von Jordanien, das zu einer Art Militärbasis für den Westen geworden war, vom Irak, der nach der iranischen Revolution 1979 und während des achtjährigen Iran-Irak-Krieges 1980 bis 88 Partner des Westens und Saudi Arabiens war und schließlich von Saudi Arabien, das mit einem Bündnis aus Monarchie und dem dogmatischen Wahabismus das Gegenteil von dem verkörperte, was Syrien als säkularer, sozialistischer und fortschrittlicher Staat anstrebte.

Ein Aufstand der Syrischen Muslimbruderschaft von 1978 bis 1982 brachte Syrien eine unruhige Zeit, Regierung und Armee hatten hohe Verluste. Syrien versuchte sich zu wehren und bescherte der Muslim Bruderschaft eine tödliche Niederlage. Europa bot den verfolgten Muslimbrüdern politisches Asyl an. In Aachen und London entstanden neue Zentren der syrischen Muslim Bruderschaft, Großbritannien und Deutschland sicherten sich ein Pfand, um Syrien gegebenenfalls unter Druck zu setzen.

Syrien ging 1979 ein Bündnis mit dem Iran ein, um die westliche und NATO-Umkreisung zu durchbrechen. Es unterstützte die kurdische Arbeiterpartei PKK aus der Türkei, deren Führer Abdullah Öcalan in Syrien im Exil lebte und unter den Augen Syriens die Partei politisch und militärisch für den Kampf gegen die Türkei aufbauen konnte.

Mit dem Ende der Sowjetunion 1989 verlor Syrien seine Schutzmacht und musste sich neu orientieren. Unter Vermittlung der USA verhandelte es mit Israel über einen Frieden auf dem Golan, der in einen gesamten Frieden zwischen Israel und Palästina eingebettet sein sollte. US-Außenministerin Madeleine Albright reiste sogar nach Damaskus, um mit Assad zu sprechen. Erreicht wurde nichts.

Falsche Freunde II

Nach dem Tod von Hafez al Assad im Jahr 2000 wurde sein Sohn Bashar zum Präsidenten gewählt. Der Westen öffnete die Türen für Syrien, das sich in vielerlei Hinsicht neu orientieren musste. Die EU bot Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen an, Syrien wurde Mitglied in der Mittelmeer Union und im Barcelona-Prozess.

Europäische Staaten schickten Experten nach Syrien, die jeden Winkel des Landes politisch, wirtschaftlich und kulturell erkundeten. Europäische Firmen fanden in Syrien einen neuen Absatzmarkt, oft im Rahmen von Public Private Partnership, einer neuen Wirtschaftsinitiative, in der private Unternehmen mit staatlichen Institutionen kooperieren. Es fand ein reger Austausch zwischen europäischen Staaten und Syrien statt, von dem vor allem die junge syrische Generation profitierte.

Trotz dem Ende der Ost-West-Konfrontation, vielleicht aber gerade deswegen stabilisierte sich das Klima in der Region nie, Syrien war umgeben von Kriegen und Konflikten. 2003 der Angriff auf den Irak, bei dem Syrien seine Kooperation mit den USA verweigerte. 2005 folgte der Anschlag auf den ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri in Beirut, für den der Westen Damaskus und Bashar al Assad verantwortlich machte. Es folgten der israelische Krieg im Libanon 2006, Israels Feldzüge gegen den Gazastreifen. Israel bombardierte in Syrien eine Baustelle, auf der angeblich eine Atomfabrik entstehen sollte. Wiederholt kam es zu Anschlägen. 2008 wurde der Kommandeur der Hisbollah, Imad Mughniyeh, durch einen Mossad-Anschlag in Damaskus getötet.

Trotz anhaltendem innen- und außenpolitischem Druck erlebte Syrien eine beispiellose Blütezeit. Die war allerdings auf Sand gebaut, wie sich im Frühjahr 2011 schnell herausstellte. Noch war nicht klar, was in Syrien geschah, als westliche Politik und Medien bereits den „Aufstand gegen die Diktatur Assad“ ausmachten. Im französischen Außenministerium wurde Klartext geredet.

Die französischen Journalisten Christian Chesnot und George Malbrunot beschreiben in ihrem Buch „Les Chemins de Damas“ einen heftigen Streit im Frühjahr 2011. Der damalige französische Botschafter in Damaskus, Eric Chevallier erklärte: „Das Regime von Assad wird nicht stürzen, Assad ist stark.“ Er sei vor Ort, nahe dran und habe viele Regionen Syriens besucht, so Chevallier.

Nirgends habe er „das Regime schwächeln“ sehen. „Reden Sie keinen Unsinn“, sei Chevallier von dem Präsidentenberater für den Nahen und Mittleren Osten, Nicolas Galey angefahren worden. „Wir sollten uns nicht an die Fakten halten, sondern über unsere Nasenspitze hinaus sehen.“ Chevallier hielt dagegen und wurde von Galey heftig zurechtgewiesen: „Ihre Informationen sind uns egal, sie interessieren nicht. Bashar al Assad muss gestürzt werden und er wird stürzen.“ Ein Beobachter im Raum berichtete den beiden Journalisten, es sei klar geworden, dass Galey, der Präsidentenberater nicht zu einer Beratung gekommen sei, sondern um „eine klare Botschaft zu vermitteln: es ging darum, dass der Sturz von Assad unvermeidlich ist. Und allen müsse klar sein, dass abweichende Meinungen im französischen diplomatischen Corps „nicht toleriert“ würden.

Tatsächlich gab es im Frühjahr 2011 bereits eine Agenda zum Sturz des syrischen Präsidenten und die ehemalige Mandats- und Kolonialmacht Frankreich war ganz vorne mit dabei. Regionale und internationale Geheimdienste agierten an vorderster Front in der Türkei, im Libanon, Irak und Jordanien, um Geld, Kämpfer, Waffen und Logistik nach Syrien zu schleusen.

Die Region wurde zu einem Militär- und Waffenlager. Frankreich, Großbritannien und Deutschland förderten so genannte „zivilgesellschaftliche Gruppen“, bildeten Bürgerjournalisten aus, schickten Radioempfänger, Kameras, Laptops. Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen gaben an, den Verfolgten in Syrien eine Stimme zu geben. Dass dabei auch gelogen wurde, wurde schnell unter den Tisch gekehrt. Das lesbische Mädchen Amina aus Damaskus beispielsweise, das 2011 ein Tagebuch veröffentlichte, bis es angeblich vom syrischen Geheimdienst verschleppt worden war, entpuppte sich als der US-Bürger Tom MacMaster, der in Schottland studierte und zum Spaß ein bisschen gebloggt hatte.

Westliche Medien konzentrierten sich auf die Darstellung einer ihrer Meinung nach „moderaten Opposition“ und von „Bürgerjournalisten“. Andere Berichte aus Syrien wurden zunehmend ignoriert oder als „staatliche Propaganda“ abgetan.

Die Themen, mit denen Politik und Medien den syrischen Präsidenten Bashar al Assad unter Druck setzten sollten, waren bereits 2006 in einer Korrespondenz der US-Botschaft in Damaskus mit dem US-Außenministerium benannt worden. Bekannt wurden sie durch Wikileaks.

Das gute Ansehen von Bashar al Assad sollte zerbrochen werden, dafür sollte die innersyrische Kritik an den Wirtschaftsreformen, der Korruption, der Lage der Menschenrechte, der Rechte von Kurden und die syrische Unterstützung für islamistische Terroristen herausgestellt werden. Im Fall von besonderen Ereignissen oder von Unruhen, sollten die USA das Klima für Proteste aktiv fördern oder in Stellungnahmen eine Protestbewegung unterstützen.

Im Jahr 2011 war es soweit. Es begann eine humanitäre, zivilgesellschaftliche Intervention in Syrien, wie die Welt sie noch nicht gesehen hatte. Die ganze Bevölkerung Syriens sollte nach dem Willen westlicher Regierungen eingebunden werden. Medien wurden dafür zum wichtigsten Instrument. Grundlage für die Intervention war die einseitige Unterstützung für bestimmte Teile der Protestbewegung, während andere Oppositionelle ignoriert und die syrische Regierung dämonisiert wurden.

Versprochen wurden Freiheit und Demokratie und nicht weniger als der Sturz von Assad, für den es „keine Zukunft in Syrien“ geben sollte. Auch an die eigene Bevölkerung „daheim an den Funk- und Fernsehsendern“ richtete sich eine Botschaft: Die syrische Zivilgesellschaft befände sich im Krieg gegen einen Diktator, so die Botschaft. Die Bevölkerung in Europa und in den USA wurde aufgerufen, Partei zu ergreifen in diesem schmutzigen Krieg gegen Syrien.

Die Liste der westlichen Interventionen in Syrien ist lang und vermutlich ist vieles nicht bekannt, weil Geheimdienste und die zuständigen Regierungen noch nicht gezwungen waren, alle Aufträge offenzulegen. Die geostrategische Lage Syriens könnte für Nord und Süd, Ost und West von großem Nutzen sein, würde die staatliche Souveränität des Landes von seinen Nachbarn und internationalen Akteuren respektiert.

Doch die Lehren, die der Westen vorgab, aus dem letzten großen Krieg 1939 bis 1945 gezogen zu haben und die in der UNO-Menschenrechtserklärung aufgeschrieben wurden, werden ausgehebelt. Weil diese Regeln die Schwächeren schützen, werden sie von denjenigen, deren Machthunger sie nicht nutzen, heute lächerlich gemacht und missachtet. Syrien soll unterworfen werden, mit allen Mitteln.


https://www.youtube-nocookie.com/embed/vmputQe3jnk?rel=0

Karin Leukefeld: Wie gelang der schnelle Vorstoß der syrischen Armee bis zum Golan?

https://www.rubikon.news/artikel/die-welteroberer

Cohn Bendit verkauft für Kriminelle und Terroristen Krieg, wo später sich erneut herausstelle. Alles war gelogen

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Muriel Asseburg und Volker Perthes: „The Day After“ Projekt: Ein gescheiteter Raubzug krimineller Berliner, US und EU Politiker

August 10, 2018 8 Kommentare

Die Beute war schon aufgeteilt, durch kriminelle KfW, Banden und des Auswärtigem Amtes, als der Plan schlimmer wie Hitler je war, schief ging. Hoch kriminell die Sanktionen gegen Syrien

Obwohl Wesley Clark schon outete, das man die Zerstörung von Libyen, Syrien schon Ende 2001 plante, wurden EU Sanktionen verhängt, um den Raubzug fortzusetzen, wie in der Ukraine, für Export Märkte.

Und wer bezahlt den Schaden, welche noch unter der Schwuchtel „Westerwelle“ organisiert wurde mit Clemens von Goetze und den anderen Kriegsschreiern. Ursula von der Leyen, welche die Bundeswehr ruiniert, dafür Schwangeren Uniformen einführte, gehören schon wegen Dummheit lange verhaftet.

Der Pate des Verbrechens erneut auch mit der White Helms Finanzierung: Frank-Walter Steinmeier

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

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Auf einem Seminar in Beirut vom 7. und 8. August 2018 hat die Wirtschafts- und Sozialkommission für das westliche Asien (ESCWA) der Vereinten Nationen die Kriegsentschädigungen für Syrien auf mindestens $ 388 Milliarden geschätzt.

Die Kommission wird ihren Bericht Syria, 7 years at war (Syrien, 7 Jahre Krieg) in den kommenden Wochen vorstellen.

Der amerikanische Präsident, Donald Trump, vertritt die Auffassung, dass es ein Aggressionskrieg war und dass er von transnationalen Finanz-Interessen organisiert wurde (KKR, Toyota, Lafarge, etc.). Deshalb müssten sie es sein und die Staaten, die ihnen geholfen haben, die diese Summe zahlen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

http://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2014/08/Kinder-gekoepft-by-ISIS.jpg

Dem Vater des zuvor geköpften ChristenmädchensDem Vater des zuvor geköpften Christenmädchens steht sein Schock ins Gesicht geschrieben

Moslem schächten eine nackte Christin,  indem sie ihren Hals aufschlitzen und ihr Blut in einer Schale auffangen – und sie dadurch wie Vieh ausbluten lassen.  09.08.2014
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“   Sure 8:22
Quelle:  http://www.lindaikejisblog.com/2014/08/graphic-pics-isis-behead-christian.htmlhttp://michael-mannheimer.net/2014/08/30/terrororganisation-isis-koepft-jetzt-systematisch-auch-kinder/

27 August 2014, 20:18

Muriel Asseburg (photo: Bettina Marx/DW)

Interview with Muriel Asseburg

Syrian Opposition Plans ‚The Day After‘ in Berlin

Syrian opposition activists have been discussing in Berlin how to reconstruct post-Assad Syria. Muriel Asseburg of the German Institute for International and Security Affairs explains the aims of the workshop

Ms. Asseburg, for the past few months, a group of Syrian opposition activists have been meeting at the German Institute for International and Security Affairs (SWP) discussing plans for a peaceful transition once President Bashar Assad’s regime falls. How did the project come about?

Muriel Asseburg: The initiative for the project came from a group of Syrian exiles. They wanted to discuss the challenges of the period after regime change. They also wanted to win over those Syrians who have been skeptical or even dismissive of the purpose of the revolution. They also want to send a signal to the international community that the opposition can work together and has a clear idea of how their country should develop after the revolution.

Who is in the working group?

Asseburg: The group is mainly made up of Syrian exiles, particularly those who have been living in the US. They chose other participants and created a Syrian council for the project. We and our American partners, the United States Institute of Peace (USIP), supported the project by making our rooms, infrastructure and expertise available. Around 45 people took part altogether.

From left: Murhaf Jouejati, Afra Jalabi, and Amr al-Azm. The three Syrian dissidents present the

From left: Murhaf Jouejati, Afra Jalabi, and Amr al-Azm. The three Syrian dissidents present the „Day After“ paper at Germany’s Federal Press Conference on 28 August 2012

​​They are expressly not called up as representatives of various political parties or alliances, but because of their specialist knowledge, their personality. Nevertheless, they made sure that the most important religious and ethnic groups and the most important political movements were on board. The participants belong partly to the internal, and partly to the exiled, opposition.

What image of post-Assad Syria does the group have?

Asseburg: The members agree, for example, that in a Syria after Assad all citizens should be equal before the law, regardless of their confession or their ethnicity. That might not sound particularly spectacular for a Western audience, but after forty years of the Assad regime in Syria, it is anything but a given. You have to remember how strongly the political order has been based on privilege and discrimination up until now.

What questions were at the center of the workshop?

Asseburg: We had six working groups, dedicated to six different issues: transitional justice, the rule of law, the constitution and its principles, the electoral system – particularly the election of an assembly that will decide the constitution – economic recovery and social policy, security sector reform. For the participants, these points are of central importance for the short- to mid-term future of Syria.

Anti-Assad protest in Jubar near Damascus (photo: Reuters)

The „Day After“ project aims to send a signal to the international community that the opposition can work together and has a clear idea of how their country should develop after the revolution. Pictured: Anti-Assad protest in Jubar, Syria

​​One of the most important points in the short term is the security question. The main point is re-establishing order and preventing acts of retribution, which will require measures to be taken before the fall of the regime. At the same time, the foundation must be laid for the establishment of a democratically controlled security apparatus.

Reconstruction is likely to cost the Syrians a lot.

Asseburg: Yes. The 40-year reign of Assad – both father and son – has created a huge economic inequality that was only increased by the partial liberalization of the last few years. On top of that comes the armed conflict of the last year and a half. All this means that the humanitarian challenges and the work of reconstructing the country will be immense – not to mention the transformation of the economic system.

How do the members of the working group see the role of western states? They have been very reticent in the last year and a half.

Asseburg: Indeed, it has been very difficult for the Syrian opposition to watch the brutal repression continue in their country day after day while the west does nothing decisive to end it. All they see is the hypocrisy of western politics. The west considers itself a defender of human rights, but when that claim is seriously called upon, at least as many Syrians see it, it does not intervene to enforce it.

How do the participants see Germany’s role specifically?

Asseburg: Even if the participants would like it otherwise, they do have a certain amount of understanding that Germany has been reluctant on the question of military intervention. They also acknowledge that Germany has been providing humanitarian aid. And they value the fact that Germany, along with the United Arab Emirates, has been working towards Syria’s economic recovery.

Dr. Muriel Asseburg is Senior Fellow in the research group on the Middle East and Africa at the German Institute for International and Security Affairs (SWP) in Berlin. She oversaw the The Day After project for the SWP.

Interview: Kersten Knipp

© Deutsche Welle 2012

Qantara.de editor: Lewis Gropp
Ich denke gerade, ich höre nicht richtig

Im DLF Kultur kommt seit 18:30 eine Sendung von einem direkt dorthin geschickten Reporter aus Douma, in der genau die syrisch-russische Version durch Zeugen bestätigt wird.

Besser als die dortige Zivilbevölkerung weiß es allerdings eine Dame der SWP namens Asseburg, die nämlich entgegen den dabeigewesenen Ärzten behauptet, die bisherigen Untersuchungsergebnisse deuteten auf
den Einsatz von Chemiewaffen hin. Das ist eine glatte Lüge, was jeder wissen muß, der den Bericht gelesen hat.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/duma-in-syrien-war-der-giftgasangriff-inszeniert.979.de.html?dram:article_id=423251

Sie können es einfach nicht lassen!

Syrien: „Kein Geld mehr aus den USA, also auf in den bewaffneten Kampf“?

Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen

Quelle: KTO
Quelle: KTO
Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über zwei Millionen Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: “Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

“Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift.

……………………………

“Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

Eingebetteter Bild-Link

John McCain mit dem Ober Kalifts Mörder, einem CIA und Mossad Agenten

https://deutsch.rt.com/33902/international/syrischer-erzbischof-gemaessigte-rebellen-gibt-es-nicht-und-wenn-assad-geht-endet-syrien-wie-libyen/

Syrien, Zentrum des Gases im Nahost-Krieg

Es ging eigentlich nur um eine Gaspipeline, quer durch Syrien der Saudis und Geschäftemacher

There are rumors, not confirmed yet, that Turkey now uses the presence of its force to blackmail the Iraqi government. Turkey, it is said, wants agreement from Baghdad for a gas pipeline from Qatar through Iraq to Turkey.


Map via Fer G

The original plan was to have such a pipeline run through Syrian desert flatland to Turkey and on to Europe. The gas from Qatar would be sold there in competition with gas from Russia. President Assad had rejected that pipeline and preferred one from Iran through Iraq to the Syrian coast. Qatar and Iran collectively own a huge gas field in the Persian Gulf. Whoever gets his pipeline going first will have a big advantage in extracting from the field and selling its gas. The rejection of the original pipeline project was one reason why Qatar engaged heavily in the regime change project in Syria. The Plan B would have the pipeline go through the rather rough east Anatolia – more expensive than the Syria route but feasible. The U.S. supports the Qatar project. Anything that would make Europeans dependent on gas from a U.S. controlled regime is preferable to Europeans who do independent business with Russia………………………

http://www.globalresearch.ca/is-erdogans-mosul-escapade-blackmail-for-another-qatar-turkey-pipeline/5494869

Das Projekt eines Pseudo-Kurdistans, das man nicht nennen kann

Die transnationalen Konzerne zum Wiederaufbau Syriens verpflichten?

Für sein Versprechen, den Finanzkapitalismus zu stürzen und den produktiven Kapitalismus wieder herzustellen, wurde Präsident Trump zum Präsidenten gewählt. Dieser Logik folgend meint er, dass die Syrien geschuldeten Kriegsschäden nicht von den Vereinigten Staaten, sondern von den transnationalen Unternehmen bezahlt werden müssen. Ist diese Revolution der internationalen Beziehungen wünschenswert und möglich?

| Damaskus (Syrien)

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Henry Kravis im Forum von Davos. John McCain nahestehend, ist der Gründer von KKR Mitglied des Council of Foreign Relations und der Bilderberg-Gruppe (von der seine Frau Verwalterin ist). Er hat General David Petraeus (ehemaliger CIA-Direktor) angestellt, mit dem er Geld- und Waffen-Transfers für Daesch arrangiert hat. Als alter Freund von Emmanuel Macron, hat er auch dessen Wahlkampf heimlich finanziert.

114 Staaten, die alle Mitglieder der „Freunde Syriens“ sind, waren es, die die Zerstörung durch die Dschihadisten finanziert haben. Aber nach deren Niederlage, will niemand etwas für den Wiederaufbau bezahlen. Sie hatten jedoch kein Problem, um jene Staaten zu unterstützen, die die Flüchtlinge aus Syrien aufnahmen; natürlich war das keine humanitäre Geste, sondern nur ein Mittel, um Syrien seiner Lebenskräfte zu berauben.

Vor allem hoffen sie alle, sich bereichern zu können, indem Sie ihre Verbrechen verbergen und Verträge für den Wiederaufbau erhalten.

Am 7. und 8. August hat die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für das westliche Asien (ESCWA) in Beirut die minimalen Kosten für den Wiederaufbau Syriens auf $ 388 Milliarden geschätzt [1]. Sie sollte einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema im September vorlegen. Bereits jetzt davon überzeugt, dass das, was das Land mitgemacht hat, nicht viel mit einem „Bürgerkrieg“ zu tun hat, sondern mit einer ausländischen Aggression, hat sie folgenden Titel dieses Berichts angekündigt: Syria, 7 years at war. D.h. Syrien, 7 Jahre im Krieg und nicht 7 Kriegsjahre.

Im Vergleich dazu konnte der Libanon, dessen Bevölkerung dreimal geringer ist, nur $ 11 Milliarden an internationaler Hilfe anlässlich der CEDRE Konferenz im letzten April erhalten.

Die Vereinigten Staaten, die den Krieg schon im Jahr 2004 geplant hatten, wollen keinen Cent geben. Laut der Trump Verwaltung wurde dieser Krieg von der Bush Jr. Regierung geplant und unter der Leitung von Obama geführt. Diese beiden Verwaltungen dienten jedoch nicht den Interessen des amerikanischen Volkes, sondern denen einer transnationalen Finanzclique. Sie haben tatsächlich Syrien zerstört, aber auch die US-Wirtschaft. Es sollte daher nicht Washingtons Pflicht sein zu zahlen, sondern die Pflicht dieser Leute und der transnationalen Unternehmen, die direkt am Krieg beteiligt waren.

Zum Beispiel der amerikanische Fonds und Rivale des Carlyle Group, KKR, von Henry Kravis ($ 150 Milliarden Marktkapitalisierung). Er beschäftigt General David Petraeus und vermittelt Geld und Waffen an Al-Kaida und Daesch [2]. Oder der japanische Autobauer Toyota, der alle neuen Fahrzeuge an Daesch geliefert hat ($ 170 Milliarden Marktkapitalisierung) [3]. Oder außerdem der Hersteller von Baumaschinen, Caterpillar, der den Dschihadisten die für den Bau ihrer unterirdischen Tunnelsysteme erforderlichen Bohrmaschinen verkauft hat ($ 76 Milliarden Marktkapitalisierung). Ganz zu schweigen von dem franko-schweizer Zementfabrikanten, Lafarge und Holcim, der 6 Millionen Tonnen Zement für den Bunkerbau geliefert hat ($ 40 Milliarden Marktkapitalisierung) [4], usw.

Das Engagement dieser Unternehmen zur Umsetzung des Plans von Admiral Arthur Cebrowski, die Staaten und Gesellschaften im Erweiterten Nahen Osten zu zerstören, erklärt sich wahrscheinlich durch die Gewissheit, dass sie unter dem Schutz der westlichen Armeen, Zugang zu den natürlichen Ressourcen der Region bekommen würden.

Multinationale Konzerne zahlen zu lassen, schließt den Erhalt von Reparationen von einigen Staaten wie Saudi-Arabien, Kuwait, Katar oder der Türkei nicht aus, die die Dschihadisten finanziert oder deren Angehörige sie öffentlich finanziert haben.

Wenn es der syrischen arabischen Republik gelingt, Beweise für deren Rolle während des Krieges vorbringen zu können, wird sie berechtigt sein, vor den Gerichten des jeweiligen Landes deren Pfändung zu fordern. Wenn die syrische arabische Republik das Argument von Präsident Trump aufgreift, wird sie auf die Unterstützung der neuen US-Regierung zählen können.

Auch ohne die Staaten zur Zahlung verpflichten zu können, ist es daher trotzdem möglich, die durch die ESCWA angekündigten 388 Milliarden US-Dollar einzutreiben.

Am Ende aller Kriege, die zu Reparationen geführt haben, wurden nationale Firmen beschlagnahmt. Die Neuheit würde diesmal sein, die Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Globalisierung zu ziehen und transnationale Konzerne zu beschlagnahmen. http://www.voltairenet.org/article202434.html

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neue Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere „Neuigkeiten“ über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
> Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK) <
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