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Posts Tagged ‘Syrien’

Die Steinmeier und „DAAD“ Dumm Frauen und Mord Bande, für Kriminelle in Syrien

Oktober 18, 2019 2 Kommentare

Kaum bekannt, aber die Strohdummen Fraue rund um die DAAD und Steinmeier spielen eine wichtige Rolle, bei organisieren von Massenmord in Syrien, wie Volker Perthes, schlimmer wie Hitler PR, seine Pläne mit „The Day after“! Antike Stätten plündern, gehort zum US System seitdem 2 WK. Die Bildung in Deutschland ist sowieso mit diesen  Dumm Frauen, Ideologen längst zerstört worden und die twitter, smartphone Buldung hat das Auswärtige Amt, etliche Ministerien übernommen.

 

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2013/12/65346-merkelsaudis.jpg?w=300

Kriminelle Dumm Frau der SWP-Berlin, stellte mit Volker Perthes den Plan „The Day“ After“ vor, wie man Syrien ausplündert und wie man durch Terror Morde, Hass säht, wie im Kosovo, der Feltman, Prinz Bandar Plan

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde. Extrem dumme Leute, werden bei der SWP-Berlin vom Auswärtigem Amte finanziert, die nicht einmal die Geschichte kennen wie auch Muriel Asseburg, Null Bildung und Verstand hat, wie die  AA Minister und Stellvertreter. Ein Deppen Club, wo die Scheckbuch Diplomatie, von einem NATO Mitglied schwer in 2009 kritisiert wurde, gemeint war die Bestechung jeder Regierung der Welt. Mord Auftrag der Amerikaner und von Deutschen bezahlt: Muriel Asseburg und ander gekaufte Mord Gesellen der SWP-Berlin.
Muriel Asseburg (photo: Bettina Marx/DW)

Interview with Muriel Asseburg

Syrian Opposition Plans ‚The Day After‘ in Berlin

CIA/NATO Stile: 350 diplomatic flights carry weapons for terrorists

Oktober 17, 2019

In Deutschland im finanziert vom Auswärtigem Amte, der Volker Perthes Plan, wie man Syrien mit der KfW plündert, das Volksvermögen stiehlt und neue Absatzmärkte, schlimmer wie Hitler organisiert, durch Terror und den erfundenen Storys von Relotius.

 

Wenn Dumm Deutschland regiert: von Heiko Maas, Ursuly von der Leyen, bis zur Syrien Politik und dem Spiegel Skandal mit Özlem Gezer

Waffen gegen Drogen, ein uraltes Geschäft der USA und NATO. Jetzt fliehen die NATO Terroristen Finanziers, inklusive der Franzosen, Britten und Deutschen. Die nächste Pleite der NATO Verbrecher Organisation

Die „Smartphone“ verblödeten Politiker wollen regieren in Berlin und Brüssel

September 26, 2019 Bearbeiten 4 Kommentare

Nur für Betrüger gut, und US Consults: die Digitalisierung, und die Profi Kriminellen der sogenannten „Zivilen Gesellschaft, in deren Mafia Sumpf, Milliarden verschwinden. 2002, bereits eliminierten die Berufsratten u.a. die Handwerker Ausbildung mit Meistern, welche vor kurzem revidiert werden musste, bei dem ausländischen Bauschrott in Deutschland und Betrug bei 12 Ausbildungs Berufen, weil der Betrug und Murks in die Milliarden gehen, wenn Gestalten mit gefakter Schulausbildung auch noch als Fliesenleger anfangen und nie Steuern abführen, noch Fahrzeuge mit Deutschen Kennzeichen benutzen.

index

2012                Unterstützung der sogenannten „syrischen Opposition“

heiko Maas, White Helms

http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm

Sämtliche US-Einsätze sind selbstverständlich reine „Friedensmissionen“. Immer werden korrupte Verbrecher, direkt im Georg C. Marshall Centrum rekrutiert, oder rund um  USAID und Georg Soros Projekte angeheuert.

„Führungskräfte für Syrien“: Konferenz im Auswärtigen Amt

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

„Das Potenzial, Syrien wiederaufzubauen“: DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel spricht auf dem Podium im Weltsaal des Auswärtigen Amts

Mit dem aus Mitteln des Auswärtigen Amts finanzierten Stipendienprogramm „Führungskräfte für Syrien“ möchte der DAAD Terror und Krieg eine Zukunftsperspektive entgegensetzen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat zusätzliche Stipendien für das Programm ermöglicht; weitere syrische Stipendiaten werden vom Land Baden-Württemberg gefördert. Bei einer Konferenz der Stipendiaten im Auswärtigen Amt, an der auch Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und DAAD-Präsidentin Professor Margret Wintermantel teilnahmen, wurde deutlich, wie sinnvoll und wichtig diese Förderung ist.

Über 200 syrische Stipendiaten füllten den Weltsaal des Auswärtigen Amts in Berlin. Junge Menschen mit außergewöhnlichen Talenten, die aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt wurden. Und „die das Potenzial haben, von unserem Bildungsangebot zu profitieren und Syrien wiederaufzubauen“, wie DAAD-Präsidentin Professor Margret Wintermantel in der Podiumsdiskussion „Keine verlorene Generation – Integration, Perspektiven, Stunde Null“ betonte. Zugleich wies Wintermantel ausdrücklich darauf hin, wie wichtig dem DAAD das Recht der Stipendiaten sei, selbst zu entscheiden, was sie mit ihren Fähigkeiten erreichen möchten. Die 90-jährige Geschichte des DAAD stehe auch für die Förderung einer offenen Gesellschaft, für Toleranz, Partizipation und Rechtsstaatlichkeit. „Wir empfinden es als Verpflichtung, dass die jungen Menschen ihre Urteilskraft schärfen und sich auf dieser Grundlage an den politischen Diskursen beteiligen können.“

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

Großes Interesse: Neben den syrischen Stipendiaten nahmen auch Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Medien an der Konferenz teil

Für ein „neues Syrien“

„Wir freuen uns, dass Sie hier angekommen sind“, sagte Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier an die Stipendiaten gewandt. Der Minister ging in seiner Ansprache auf die Leiden der Flucht ein, drückte aber auch seine Freude darüber aus, dass die Stipendiaten ihr Studium in Deutschland „mit so viel Ehrgeiz, so viel Mut und so viel Zuversicht begonnen haben“. Steinmeier dankte dem DAAD für seinen Einsatz für die syrischen Stipendiaten und hob hervor: „Wir brauchen viele Hände und Köpfe, um beim Wiederaufbau des Landes mitzuwirken.“ Im Rahmen der Wiener Syrien-Gespräche habe es zuletzt erstmals einen „kleinen Hoffnungsschimmer“ gegeben, „dass wir den Konflikt in Syrien entschärfen“. Diese Hoffnung gelte es zu bewahren, auch angesichts dramatischer Rückschläge, wie dem am Tag der Stipendiatenkonferenz vermeldeten Abschuss eines russischen Militärflugzeugs durch die türkische Luftwaffe.

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

Einsatz für die Hoffnung: Bundesaußenminister Steinmeier spricht zu den Stipendiaten

Der Wiederaufbau Syriens war auch Thema eines von insgesamt fünf Workshops der Konferenz. In einer beeindruckenden Diskussion behandelten die Stipendiaten unterschiedlichste Fragestellungen – vom Wiederaufbau des Gesundheitswesens über den Kampf gegen Korruption bis zur Forderung, politischen und religiösen Einfluss von den Hochschulen zu verbannen. „Das neue Syrien sollte besser sein als das alte“, lautete eine der gemeinsam formulierten Forderungen. In der Runde wurde auch deutlich, dass sich viele der Stipendiaten in Deutschland engagieren und zum Beispiel als Übersetzer in Flüchtlingscamps arbeiten. Die Bereicherung, die die syrischen Stipendiaten für Deutschland bedeuten, hatte DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland zum Auftakt der Konferenz im Auswärtigen Amt unterstrichen: „Wir wünschen uns für Sie eine aktive Rolle als Brückenbauer.“

Einzigartige Chance für Integration

Dorothea Rüland verdeutlichte, wie sehr dem DAAD an der Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen gelegen ist – erst wenige Tage vor der Konferenz hatte der DAAD ein umfangreiches, aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung für Forschung finanziertes Maßnahmenpaket für den Studienzugang von Flüchtlingen vorgestellt. Der Aufenthalt der syrischen Stipendiaten in Deutschland sei, so Rüland, auch „eine einzigartige Chance, einen gemeinsamen Beitrag zu leisten, Integration an deutschen Hochschulen praktisch zu leben“. Es gelte, die Stipendiaten auch als „kluge und erfahrene Berater und Mitgestalter von Politik“ zu sehen, „denen wir sehr aufmerksam zuhören sollten“.

Auch dafür bot die Konferenz im Auswärtigen Amt Raum. Mit Balkes Takla, Studentin der Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück, und Mustafa Karahamad, Student des politikwissenschaftlichen Studiengangs „Roads to Democracy“ an der Universität Siegen, nahmen zwei Stipendiaten des DAAD-Programms „Führungskräfte für Syrien“ an der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz teil. „Jeder Stipendiat kann ein Mentor sein“, sagte Balkes Takla mit Blick auf die Rolle der Stipendiaten als Förderer von Integration. Auch die Studierenden des Programms „Führungskräfte für Syrien“ hätten sich erst in Deutschland zurechtfinden müssen. „Jetzt sind wir viel mehr in die deutsche Gesellschaft integriert.“

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

​Junge Stimmen aus Syrien, die hoffen lassen (v. l. n. r.): DAAD-Alumnus Bashar Diar Bakerly und die Stipendiaten Balkes Takla und Mustafa Karahamad

Recht auf freie Selbstentfaltung

Die Bedeutung von Teilhabe und Integration betonten auf dem Podium auch Svenja Schulze, Wissenschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Simone Schwanitz, Ministerialdirektorin im baden-württembergischen Wissenschaftsministerium, und Dr. Bashar Diar Bakerly, DAAD-Alumnus und zudem ehemaliger Geförderter des Elitenetzwerks Bayern. „Bürgerinnen und Bürger mit Verantwortung“ – auch das sind die Stipendiaten, wie Dr. Andreas Görgen, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, sagte.

Das ist im Sinne von Mustafa Karahamad, der den Wunsch der Stipendiaten nannte, nicht auf ihre Erfahrungen als Kriegsopfer oder Flüchtlinge reduziert zu werden: „Wir wollen normale Studierende sein.“ Der DAAD setzt sich dafür ein, dass ihnen diese nicht selbstverständliche freie Selbstentfaltung ermöglicht wird. Es ist auch ein Beitrag für „eine offene Gesellschaft“, wie Margret Wintermantel auf dem Podium formulierte, „in der demokratische Werte hochgehalten werden“.

Johannes Göbel (25. November 2015)

https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/39996-fuehrungskraefte-fuer-syrien-konferenz-im-auswaertigen-amt/

Türkische Proxy-Truppen: „Das übelste Gesindel“

Abu Hatem Shakra (auch: Hatim Abu Shaqra), Chef der Miliz Ahrar al-Sharqiya. Bild: Twitter

Milizen der „Nationalen Syrischen Armee“ machen mit Greueltaten auf Gangstertum in ihren Reihen aufmerksam. Früher wurden sie als FSA noch von Golfstaaten und westlichen Ländern unterstützt

Es gibt viele Fragen, große und nebensächliche, die durch die türkische Offensive in Nordsyrien aufgeworfen werden. Zu den Fragen am Rand des Geschehens gehört, was eigentlich die White Helmets jetzt so machen, da eine syrische Zivilbevölkerung erneut Bombardements ausgesetzt ist?

Immerhin tragen die Weißhelme ja einen großen nationalen Anspruch in ihrem Titel. Sie nennen sich „Syria Civil Defence“ und nicht etwa „Idlib Civil Defence“. Mit ihrem Anspruch, dass ihre heroischen Hilfsaktivitäten für das ganze unterdrückte Syrien stehen, haben sie große Sympathien in den westlichen Medien und in Hollywood (George Clooney) gewonnen, finanzielle Unterstützung von der britischen und der französischen Regierung bekommen, gute Presse allenthalben und Prestige, wie etwa bei den Empfängen im französischen Präsidentenpalast. Sie standen für das „bessere Syrien“, das sich gegen den brutalen Diktator, dessen Fassbomben und die russischen Helfer wehrt.

Wer sie weiter als unabhängige zivile Hilfsorganisation begreifen will, der an der Linderung der Leiden im „vom Krieg gebeutelten Syrien“ liegt, könnte sich anhand ihres Einsatzschwerpunktes in Idlib und im Gebiet bei Aleppo die Frage stellen, wie es kommt, dass die Truppe ihre PR-Bilder immer nur in Herrschaftsgebieten oppositioneller, islamistischer Milizen macht?

Ist das tatsächlich diese unabhängige und neutrale Organisation, auf deren Zeugenaussagen sich die von westlichen Regierungen erhobenen Giftgas-Angriffsklagen gegen die syrische Armee wesentlich stützten? Könnte sich der Chor der westlichen Verteidiger zivilisatorischer Werte (Spiegel, Zeit, SZ, Tagesschau) bei seinem Blick auf die Situation in Syrien etwa in ein paar Punkten getäuscht haben?

Die Nationale Syrische Armee

Auch zur neuen „Nationalen Syrischen Armee“, die als Infanterie für den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien dient, gibt es ein paar Fragen. Die ganz große lautet, ob sie im Erfolgsfall mit den Syrern auf der Seite Baschar al-Assads so umgegangen wäre, wie die Ahrar al-Sharkiya mit drei Kurden, die sie auf der Schnellstraße M4 festgehalten und „standrechtlich“ getötet hat?

Die Grausamkeiten, an denen auch der Chef der Gruppe beteiligt war, wurden von der Miliz auf Videos dokumentiert und verbreitet (die Videos dazu kursieren im Netz, werden aber hier nicht verlinkt). Wir hatten schon berichtet: Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse).

In der UN bewertet man dies als Kriegsverbrechen.

Welche Kontrolle ist möglich?

Ahrar al-Sharkiya (im Deutschen korrekt mit Ahrar asch-Scharkija transkribiert) wird auch das Massaker an der kurdischen Politikerin Hevrin Khalaf angelastet, auch dieser Gewaltakt soll einer „Hinrichtung“ gleichgekommen sein. Zum Chef der Gruppe, Abu Hatem Shakra (auch: Abu Hatem Shakra), der gerne vor den Kameras postiert, liefert ein englisch-sprachiger Hintergrund von Euphrates Post reichlich Informationsmaterial.

Man könnte das Porträt des ehemaligen al-Qaida-Miglieds, das sehr viele Details enthält, so zusammenfassen: Es handelt sich um einen brutalen, skrupellosen, betrügerischen, geldgierigen Gangster und Mörder, der große Summen von Golfstaaten erhielt, über weitgespannte Beziehungen verfügt (auch nach Deutschland) und dessen Miliz bei türkischen Militäroperationen eine größere Rolle spielt. Man hatte ihr diesmal Zurückhaltung auferlegt – ganz offensichtlich vergeblich, was zur Frage führt, welche Kontrolle die türkische Militärführung über solche Gruppen hat?

Dazu kommt, dass man der türkischen Militärführung unterstellen muss, dass sie mit Gewalttaten dieser Miliz rechnen konnte, da sie diese gut von der Operation „Ölzweig“ in Afrin kennt, wo Ahrar al-Sharkiya mit Plünderungen und anderen Verbrechen bereits mehrfach aufgefallen ist. Der Terror der Miliz mit Verbindungen zur al-Qaida dürfte demnach ins türkische Kalkül passen.

Angesichts dessen, dass Ahrar al-Sharkiya zur „Nationalen Syrischen Armee“ gehört, die auf Initiative der Türkei als Nachfolgerin der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) ins Leben gerufen wurde, kann man an die oben gestellte größere Frage anknüpfen. Was wäre geschehen, wenn die von Golfstaaten, von den USA und europäischen Ländern über Jahre hinweg mit Geld, Waffen und sympathisierender Berichterstattung unterstützten FSA-Milizen tatsächlich die Oberhand gewonnen und die Regierung in Damaskus abgelöst hätten?

Operation Friedensquelle: Offene Rechnungen sind zu begleichen

Vieles spricht dafür, dass es zu mörderischen und grausamen Racheaktionen in großem Ausmaß gekommen wäre und zur Installierung eines harten islamistischen Herrschaftssystems, in dem Gruppen unterschiedlicher Radikalität einander bekämpfen.

Für die ersten beiden Momente liefert eine aktuelle Analyse der syrischen „Hilfstruppen“ Erdogans, erschienen in der französischen Zeitung Le Figaro („Wer sind die syrischen Rebellen, die für die Türkei kämpfen“, leider nur in einer französischen Version) Anhaltspunkte, für die blutige Konkurrenz der Milizen untereinander der Krieg in Syrien seit 2012.

Aus der Analyse des Autors Alexis Feertchak, der sich zentral auf die beiden bekannten Syrienkenner Wassim Nasr und Fabrice Balanche stützt, also keine Verteidiger der Baschar al-Assad-Regierung – und auch nicht der kurdischen SDF -, geht hervor, dass sich die mit der Türkei verbündeten Milizen zu größeren Teilen aus Kämpfern zusammensetzen, die aus der Gegend stammen und eine „Rechnung“ mit der YPG offen haben. Eine größere Anzahl von ihnen stand beim Kampf der YPG gegen den IS wie auch gegen andere radikal-islamische Milizen auf der Gegenseite.

Nicht nur der oben genannte Chef der Ahrar al-Sharkiya hat Verbindungen zum IS. Das trifft laut Fabrice Balanche auch für ein „sehr großes Kontingent der lokalen Mitglieder der Nationalen Syrischen Armee zu, namentlich für diejenigen, die zum Stamm der Jays (möglicherweise gemeint: Schaitat, Anm. d. A.) gehören, der notorisch für seine Zusammenarbeit mit dem IS bekannt ist und 2014 aufseiten der Dschihadisten beim Kampf um Kobane teilgenommen hat“.

Wassim Nasr ordnet die Milizenkämpfer aufseiten der Türkei dagegen auch unter den Gegnern des IS ein: „Die Speerspitze der Nationalen Syrischen Armee bei dieser Operation bilden Syrer, die aus dieser Region kommen, die das Territorium aber verlassen haben, als der IS dort stark wurde und später die YPG.“

„Viele Mitglieder des IS“….

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkische-Proxy-Truppen-Das-uebelste-Gesindel-4559155.html

Betrug und Plan, wie im Kosovo, und mit Steinmeier, der Flugverbotszonen und eine Übergangsregierung sprich für Mörder und Terroristen mehrfach forderte.

Eine Neubewertung der „Freien Syrischen Armee“ ist schon in Arbeit, wie die Russen nicht unamüsiert berichten:

https://deutsch.rt.com/international/93574-spaete-einsicht-westens-moderate-rebellen-ploetzlich-terroristen/

Dumm in Fortsetzung und nicht lernfähig, also dümmer wie ein Tier

Heiko Maas und Mogherini prahlt mit EU-Teilnahme an Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien

US finanzierte Terroristen in Kumanova – Mazedonien: 22 tote Terroristen – 8 tote Polizisten

Und dann muss noch eine Frau ohne Beruf, mit Pseudo Studium einen Hirnlosen Kommentar abgeben in „Die Welt“, die wohl noch nie in der Türkei war, Nichts von den „AGA’s“ gehört haben den Kurdischen Grossgrundstücks Besitzern, welche im Solde der Türkischen Regierung, seit Jahrzehnten Kurden vertreiben in der Türkei

Es gibt keinen Rassismus gegen Kurden

Die Kritik an der Türkei oder an Erdogans Politik sollte fair sein. Denn was wir als Demokraten vom türkischen Präsidenten erwarten, sind Fairness und Verhältnismäßigkeit. Daran sollten wir uns selbst halten.

Cigdem Toprak, geboren 1987 in Deutschland, ist freie Autorin und Journalistin. Sie promoviert an der LMU in München zu Identitätspolitik

 

Cigdem Toprak, geboren 1987 in Deutschland, ist freie Autorin und Journalistin. Sie promoviert an der LMU in München zu Identitätspolitik

 

 

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: , ,

Syrien Artikel von Karin Leukefeld

Oktober 14, 2019 2 Kommentare


Die einzige in Syrien akkretierte Journalistin, wo der grosse Betrug mit den Artikeln, des Spiegels, des Hochstaplers: Reloutius schon anfing, mit kriminellen EU Sanktionen, und der Fianzierung mit Milliarden, wie in der Ukraine von FSA Kriminellen, Kopfabschneidern und White Helms Terroristen Shows. Hauptgrund der Volker Perthes Plan, „The Day After“, einem Absatzmarkt und Privatisierungs Krieg, wie in der Ukraine und im Balkan. Altes Modell, mit Terroristen wie im Balkan,, durch Mord und Terror: Hass in der Bevölkerung säen.

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

Hitlers’s General Hans-Lothar Domröse und die kriminellen Eingriffe der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten in der Ukraine

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Die Völkermord-PR

Eine milliardenschwere PR-Kampagne bemüht sich um die Vertuschung des Genozids im Jemen.

gLeben im Hintergrund der Schlagzeilen

Verschiedene Ziele

Die syrischen Kurden der „Demokratischen Föderation Nordsyrien“ sehen Russland als Sicherheitsgaranten. In einem 10-Punkte Plan fordern sie von der syrischen Regierung eine autonome Verwaltung. Russland und die Türkei einigen sich auf ein koordiniertes Vorgehen gegen die Dschihadistenmiliz (HTS) in Idlib. Gegen die Kurden will nur die Türkei zu Felde ziehen. Ausländische Söldner könnten nach dem US-Truppenabzug östlich des Euphrat einmarschieren. Die US-Firma Blackwater hat angekündigt: Wir kommen. Ein Schwerpunkt über verschiedene Interessen im Norden Syriens in der Jungen Welt (Berlin).

Aleppo nach dem Krieg

Es regnet in Aleppo. So willkommen Regen und Schnee für Natur und Landwirtschaft in Syrien sind, so sehr leiden Inlandsvertriebene und das zerbrechliche Kulturerbe.

Im Al Assabiye Markt, einem Souk in der Altstadt von Aleppo, wird mit Hilfe der Agha Khan-Stiftung restauriert. Mehr könnte getan werden, aber es fehlt Geld.
Amar Akoura und sein Sohn Mohammad arbeiten in einer Textilfabrik in der Industriestadt Scheich Najjar. Kämpfer waren dort 2012 eingefallen und plünderten Maschinen, Computer, Fahrzeuge, Ersatzteile. Ihr Diebesgut verkauften sie in der Türkei.

Das Wirtschaftsleben kommt nur langsam in Schwung. Die Aleppo-Reportage erschien im Neuen Deutschland (Berlin).

Konsequenzen des Abzugs der US-Truppen aus Syrien

Weltnetz TV, Interview. Werden die Kurden „verraten und verkauft“ oder bietet der vorgesehene Abzug neue Chancen für die Zusammenarbeit zwischen der syrischen Regierungsarmee und kurdischen Verbänden? Wie ist die Situation in der Provinz Idlib, wer blockiert eine Gesamtlösung für das Gebiet? Ein Zeichen der Normalisierung ist darin zu sehen, dass etliche Staaten der arabischen Halbinsel ihre 2011 geschlossenen Botschaften in Damaskus wieder eröffnen und die Wiederaufnahme Syriens in die Arabische Liga bevorsteht.

Das Interview dauert 36 Minuten: https://weltnetz.tv/video/1723-konsequenzen-des-abzugs-der-us-truppen-aus-syrien

Great Game um Syrien – Wie der Frieden verhindert wird

Am 1. und 2. Dezember 2018 fand der 25. Bundesweite Friedensratschlag in Kassel statt. Unter dem Motto „Frieden und Abrüstung – jetzt erst recht“ wurden zahlreiche friedenspolitische Vorträge gehalten. Weltnetz TV war auch vor Ort und hat den einstündigen Vortrag „Great Game um Syrien – wie der Frieden verhindert wird“ aufgezeichnet. Es geht um die vielfältigen Interessen der regionalen und internationalen Akteure. Sie wollen sich Ressourcen und geostrategische Kontrolle sichern, am Frieden in Syrien sind sie wenig interessiert.

Der Vortrag: https://weltnetz.tv/video/1700-great-game-um-syrien-wie-der-frieden-verhindert-wird

Syrien zwischen Giftgas und Wiederaufbau

Weltnetz TV, Interview. Über den kürzlich erfolgenden Giftgasangriff auf Aleppo, der für die Bevölkerung ein Schock war und missbraucht werden könnte, um Angriffe auf Idlib zu rechtfertigen. Über den schwierigen Wiederaufbau und die Rückkehr von Flüchtlingen aus dem Libanon, Jordanien und der Türkei.

Das Interview dauert 30 Minuten, hier: https://weltnetz.tv/video/1684-syrien-zwischen-giftgasangriff-und-wiederaufbau

Alle sterblichen Überreste, die sie in den letzten Tagen gefunden hatten, gehörten zu einer Armeeeinheit, die sieben Monate lang von den Terrorgruppen in Chan Schaichun umzingelt war. „Sie hatten nichts, kein Essen, kein Wasser, und wenn die Luftwaffe versuchte, Proviant mit Fallschirmen abzuwerfen, wurden die Soldaten von Scharfschützen attackiert.“ Besonders mache ihn traurig, dass die Soldaten von ausländischen Kämpfern angegriffen worden seien.

Diese Terroristen sind aus dem Ausland gekommen. Die westlichen Staaten und vor allem die USA unterstützen sie bis heute. Diese Länder und die Terroristen selber zerstören den wahren Islam. Das ist ihre Mission. Sie zeigen den Islam nur als Mord und Totschlag. Der wirkliche Islam lehrt, wie die Menschen miteinander in Frieden leben, wie wir einander vergeben. Wie wir bisher gelebt haben.

Chan Schaichun

Gegen Mittag erreicht der Wagen Chan Schaichun. Am Kontrollpunkt wartet man schon, der Besuch der ausländischen Journalistin ist angekündigt. Chan Schaichun gehört zur Provinz Idlib, daher ist das Armeekommando Idlib zuständig. In einem Büro werden erneut Papiere und Genehmigungen überprüft. Dann geht es zu einem kurzen Informationsgespräch mit Offizieren verschiedener Einheiten.

Man habe viele ausländische Waffen gefunden, erklärt einer der Männer. NATO-Scharfschützengewehre, US-amerikanische TOW-Raketen und immer wieder russische Munition und Gewehre, die die Kämpfer aus den erstürmten Kasernen und Militärbasen der syrischen Armee in Idlib gestohlen hätten. Was mit den Waffen geschieht? Nach der Sicherstellung würden sie in ein zentrales Lager gebracht, alles weitere sei Sache der Regierung.

Reisereportage: Spurensuche in Syrien - Teil 1

In einem Depot der Aufständischen sichergestellt: Medizinisches Gerät aus Deutschland für Harnblasenuntersuchungen.

Auf die Bitte, den Ort des Giftgasanschlags vom April 2017 zu sehen, wird der Journalistin ein weiterer Offizier zugeteilt. Er fährt mit einem Jeep voraus. Die Häuser von Chan Schaichun liegen weit verstreut. Die Ursprünge des Ortes gehen auf eine Karawanserei aus dem 14. Jahrhundert zurück. Vor dem Krieg hatte die Stadt rund 35.000 Einwohner, die von Oliven, Pistazien und vom Weizenanbau gut lebten. Auch die strategische Lage an der Autobahn Damaskus–Aleppo wirkte sich günstig auf die Ökonomie der Stadt aus.

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Syrien und die kriminellen Umtriebe der Deutschen, EU, USA mit Sanktionen

Juni 3, 2019 5 Kommentare

Verbrecher Clans der Deutschen, welche Beutezuege mit Mord, Krieg als Demokratie bringen verkaufen. Deutschland, finanzierte mit Milliarden Kopfabschneider, Gangster Clans, gab diesen Banden im  Umvolkungs Programm einer kriminellen Aussenpolitik auch Politische Heimat!

Profi Kriminelle, wie Steinmeier, Heiko Maas, beenden nicht die Sanktionen gegen Syrien, was Alles ein Verbrechen ist, fuer einen Beutezug den Volker Perthes organsieren sollte, mit dem Plan “ The Day After“ mit der Mafia aufgebauten GIZ, und KfW.

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Syrien hat die Pflicht und das Recht, seine Bürger vor Terrorismus zu schützen

Al-Jaafari erneuerte seinen Aufruf an das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), die Aufnahme von Anschuldigungen in seine Berichte über Syrien einzustellen, und stellte fest, dass diese Anschuldigungen der Agenda der USA und ihrer Verbündeten dienen. Er forderte die OCHA auch auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und die Vereinten Nationen über das humanitäre Leiden der Syrer zu informieren, das durch die einseitigen Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten von Amerika, der Europäischen Union und anderer Länder gegen Syrien verursacht wurde.

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Er wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und Frankreich eine betrügerische Politik verfolgen, um ihre Pläne der Vorherrschaft in der Welt umzusetzen und in das Zeitalter des Kolonialismus und des Mandats zurückzukehren. Er sagte, dass diese Länder weiterhin die Plattform des Sicherheitsrates nutzen, um Terroristen zu schützen und den Fortschritt der syrisch-arabischen Armee in ihrem Kampf gegen die Terrororganisationen zu behindern, unter anderem durch Anweisungen an die Terroristen der so genannten „Weißen Helme“, den Einsatz chemischer Waffen vorzutäuschen, um die syrische Regierung zu beschuldigen und eine Aggression gegen das Land zu rechtfertigen.

Orginalartikel Al-Jaafari: It Is Syria’s Duty and Right to Protect Its Citizens from

May 28, 2019

U.S. Government Seeks NGO Help For Removing Iran From Syria

The U.S.Department of State is offering a grant of $75,000,000 to non-government-organizations to help it to further meddle in Syria.

The grant SFOP0005916 – Supporting Local Governance and Civil Society in Syria will go to „Nonprofits having a 501(c)(3) status with the IRS, other than institutions of higher education“.


biggerThe task description is quite interesting as the NGOs which will eventually get the grant will have to commit to counter one of Syria’s military allies:

The purpose of this notice of funding opportunity (NOFO) is to advance the following U.S. Government policy objectives in Syria:

  • Ensure the enduring defeat of ISIS and counter violent extremism, including other extremist groups in Syria;
  • Achieve a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
  • End the presence of Iranian forces and proxies in Syria.

The Department of State’s Bureau of Near Eastern Affairs, Office of Assistance Coordination (NEA/AC) aims to advance these policy objectives by supporting the following assistance objectives:

  • Strengthen responsive and credible governance and civil society entities to capably serve and represent communities liberated from ISIS.
  • Advance a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
  • Counter extremism and disinformation perpetuated by Iranian forces, designated terrorist organizations, and other malign actors through support for local governance actors and civil society organizations.

The operational field for the grant is not only the Syrian northeast which U.S. troops currently occupy, but also the al-Qaeda infested Idleb governorate as well as all government controlled areas.

The related Funding Opportunity Description (available through the above link) does not explain what an NGO could do to advance the highlighted U.S. government goals.

Work on the three year project is supposed to start on January 1 2020. It must be applied for by August 2 2019.


h/t @domihol

Posted by b at 02:13 PM | Comments (92)
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Plünderung der Antiken Stätten, durch Amerikaner und Britten im Irak und in Syrien

Dezember 3, 2018 4 Kommentare

2 Milliarden € für die Raub, Mord und Terroristen Horden des Auswärtigem Amtes in Syrien, wo keine Gelder wie immer kontrolliert werden.

Blöd, Dumm, korrupt: Ursula von der Leyen, auch wie überall mit Banditen und Verbrecher dabei! Die korrupte dumme Frau, holte die berüchtigten Betrugs Consults ins Ministerium, wie McKinsey, welche ein Desaster anrichteten, wie schon im Deutschen Banken Apparat, bei den Landesbanken, ca. 1 Billiarde € Anlage Vermögen der Landesbanken vernichteten, die Vermögen an Blackrok, US Hedge Funds transferierten.

Sogar in Britischen Museen wurden schon Antike Stücke gefunden, aus dem Raubzug, als man im Irak einmarschierte. Viele wertvolle Gegenstände landeten in den USA.

In Afghanistan identisch, direkt durch die Deutsche Botschaft und im Tausender Paket, inklusive Beratung das man in Deutschland eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt.

nach der feigen Flucht, verloren die Barzani Banditen: 41 % des Terroritoriums im Nord Irak und die geraubten Kirkuk Öl Quellen

Erbil im Irak, wo Ursula von der Leyen, Steinmeier mit kriminellen herum turnte. Milliarden versenkte und die Hofschranze Friedbert Pflüger Lobbyist ist.

Heiko Maas und die Profi Kriminellen Kopfabschneider mit eigenen TV Studios: White Helms

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ausschwärmen auf Deutsche Frauen, oder man stellt Prostiuierte zur Verfügung, aus Verbrecher Clans, wie es die Albaner vor allem machen

Die Türkei löscht die christliche Kultur des besetzten Zypern aus

von Uzay Bulut  •  2. Dezember 2018

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  • „Die Türkei hat zwei große völkerrechtliche Verbrechen gegen Zypern begangen. Sie ist in einen kleinen, schwachen, aber modernen und unabhängigen europäischen Staat eingedrungen und hat ihn gespalten. … Die Türkei hat auch den demographischen Charakter der Insel verändert und sich der systematischen Zerstörung und Vernichtung des kulturellen Erbes der Gebiete unter ihrer militärischen Kontrolle verschrieben.“ — aus „Der Verlust einer Zivilisation: Zerstörung des kulturellen Erbes im besetzten Zypern.“
  • „Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt.“ — Zypriotisches Außenministerium.
  • „Die UNESCO betrachtet die absichtliche Zerstörung des kulturellen Erbes als Kriegsverbrechen.“ — Artnet News, 2017.

Nach dem Einmarsch der Türkei und der Besetzung Nordzyperns wurden alte Mosaike aus der Kirche der Panagia Kanakaria (im Bild) gestohlen, die sich in der türkisch besetzten Zone befindet. Die Mosaike wurden später in den Vereinigten Staaten entdeckt und kehrten 1989 nach Zypern zurück. (Bildquelle: Julian Nitzsche/Wikimedia Commons)

Ein Mosaik des heiligen Markus aus dem sechsten Jahrhundert, das aus einer Kirche gestohlen wurde, nachdem das türkische Militär 1974 in Zypern eingefallen war, wurde kürzlich in einer Wohnung in Monaco geborgen und an zypriotische Beamte zurückgegeben. Das antike Meisterwerk wurde von Arthur Brand, dem niederländischen Ermittler, der es lokalisierte, als „eines der letzten und schönsten Beispiele für Kunst aus der frühbyzantinischen Zeit“ bezeichnet.

Viele andere kulturelle zypriotische Relikte, die aus Kirchen und anderen Stätten stammen, wurden von den türkischen Invasoren aus Zypern gestohlen und ins Ausland geschmuggelt. Einige wurden bereits wieder gefunden und zurückgegeben. 1989 wurden Mosaike, die aus der Kirche der Panagia Kanakaria gestohlen und in den Vereinigten Staaten entdeckt wurden, nach Zypern zurückgebracht.

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British and US behind Chemical attack in Aleppo and Ukraine’s provocations…

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Gut dotierte Posten im UN: Gender Schwachsinn in Arabischen Staaten

November 14, 2018 7 Kommentare

Die korrupte UN, will von ihrem totalen Weltversagen ablenken, wo sich u.a. die Saudis komplette Insitutionen kaufen können und andere Verbrecher Gruppen, des Krieges und des Profites aus der Unterschlagung der Milliarden teuren Aufbau Hilfen Weltweit.

 

Gender and the Arab city

ArrayumNew Europe – vor 21 Stunden
One of the top priorities for the United Nations Sustainable Development Agenda is to make cities “inclusive, safe, resilient, and sustainable.” City leaders can take a simple step that would go long a way toward achieving this goal: putting the needs of women and girls at the centre of the urban planning process. By 2030, the majority

One of the top priorities for the United Nations Sustainable Development Agenda is to make cities “inclusive, safe, resilient, and sustainable.” City leaders can take a simple step that would go long a way toward achieving this goal: putting the needs of women and girls at the centre of the urban planning process.

By 2030, the majority of the world’s population will live in urban areas. And yet, while increased urbanisation – and economic access, mobility, and greater autonomy that accompanies it – will generate new opportunities for women, ensuring gender equality will also become more difficult. This concern is especially relevant to the Arab world.

In many Arab communities, urban space is, by default, male space. Men act as if they “own” the street, which is reflected in how they walk and how they treat women in public. In many Arab cities, as is true elsewhere, men are also far more likely than women to litter, reinforcing the perception that men consider public spaces to be their personal property.

The irony is that the Arab “street” has long been a stage for feminist progress. Even before Arab women raised their voices during the 2011 Arab Spring, urban spaces played host to feminist protests and served as a political barometer for the rest of society.

But urban feminism is not widely studied by city planners in the Arab world. Awareness of how public space in Arab cities is gendered is rare, and little information has been collected on how women affect – or are affected by – planning decisions. Without a deeper understanding of the socio-spatial needs of Arab women, the region’s streets will remain the domain of men.

While sexual harassment is common in Arab cities, attention to gendered urban space is not only about safety. Although many women in Arab cities do risk verbal and physical abuse when they are in public, they must also contend with issues like poor sanitation, limited access to toilets and clean water, and little privacy. Marginalised groups – like migrants, ethnic and religious minorities, young girls, elderly women, and the disabled – are particularly vulnerable to discrimination.

Solutions, therefore, must consider the full range of social and cultural challenges that prevent women and girls from moving freely in urban settings. To help cities in the Arab region progress toward greater inclusivity, governments should focus on four key reforms.

For starters, city planners should cooperate with women’s groups to conduct safety audits and map high-risk areas. By analysing crime data, for example, planners could determine where to focus improvements such as better lighting and additional policing. When women’s organisations are involved in these types of decisions, cities become safer for women, which in turn improves their access to social, economic, cultural, and political opportunities.

Next, education systems must be reconfigured to encourage more women and girls to pursue careers in architecture, planning, and urban design. In most Arab cities, planning processes are inaccessible to much of the population; they are even less accessible to women. To change the patriarchal status quo, we must encourage more young women to enter these fields and to design modern spaces that are sensitive to women’s needs.

epa06596136 Lebanese women hold placards during a march from the Palace of Justice to the martyrs square to mark the International Women's Day, Beirut, Lebanon, 11 March 2018. Reports state women marched together in Beirut streets, to celebrate International Women's Day and show solidarity under the slogan 'different causes, same struggle'. The crowd carried banners and placards shedding light on some of the struggles women in Lebanon have faced, including refugees from Syria and Palestine and migrant domestic workers.  EPA-EFE/NABIL MOUNZER

Third, cities need standardised methods for measuring women’s rights in urban environments. One way to achieve this would be to establish scoring systems created by and for women; surveys could include questions about legal frameworks, engagement in urban planning decision-making, public transportation habits, and views on housing, recreation, and safety.

Finally, urban planners must rethink how they fill public spaces. Consider, for example, historic statues; in many cities, only men are lionised in bronze. Why not women? If gender equality was a criterion in commissioning public art, young women and men would grow up knowing that their city was a place where everyone is honoured, protected, and respected.

Urban planning is never gender-neutral, and leaders in Arab cities, in particular, must work hard to account for all residents’ views and desires. For women and girls, requirements include safe streets, well-maintained public facilities, and gender-specific amenities – such as nursing rooms for mothers. In a truly safe city, everyone’s rights are considered, everyone can access public spaces, and everyone is involved in the planning process.

If planners consistently applied such principles to their work, the Arab city would naturally become a catalyst for female empowerment. And when cities become engines of opportunity for women, everyone benefits.

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Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Oktober 21, 2018 13 Kommentare

Deutschland siedelt gezielt Top Verbrecher Clans an, wo die Ehefrauen nach Deutschland geschickt werden, um dann ihre Kinder zu bekommen. Aber wer lässt diese Gestalten einreisen, wo die USA sogar Einreise Verbot gaben. Heiko Maas, und Kinder Kopfabschneider, Folterer, CIA Entführer und Terroristen, ist System bei dem verrotteten kriminellen Banden des Auswärtigen Amtes. wo die Dritte Milliarde € in dubiosen Quellen und für primitive Kriminelle verschwinden wird. Steinmeier findet sowas Super, ein vollkommen verrottete Gestalt, der Hitler und Himmler übertroffen hat.

AA finanzierte Totes Molotow Cocktail Schwadron des Elmar Brok in der Ukraine

Saudi-Arabien hatte am Samstag unter massivem internationalen Druck zugegeben, dass der vermisste Khashoggi Anfang Oktober im Konsulat des Königreichs in Istanbul getötet wurde. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Riad hat angeblich eine Schlägerei im Konsulat zum Tode des Journalisten geführt. 18 Staatsbürger Saudi-Arabiens seien festgenommen, zwei hochrangige Berater von Kronprinz Mohammed bin Salman sowie drei weitere Geheimdienstmitarbeiter entlassen worden.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

Prinz Bandar - 911
14:19 10.12.2016 Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen

Verteidigungsministerin von der Leyen besucht Saudi-Arabien (picture-alliance/dpa/R. Jensen)

Saudi soldiers are seen on top of their tank deployed at the Saudi-Yemeni border, in Saudi Arabia’s southwestern Jizan province, on April 13, 201510:07 08.12.2016  Saudische Offiziere sollen deutsche „Lehrmeister“ bekommen soll auch am Donnerstag bei Gesprächen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Riad auf der Tagesordnung stehen. Von der Leyen ist seit dem 7.Dezember erstmals zu Besuch in dem islamischen Königreich. Saudi-Arabien steht wegen

  • Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

    Der Krieg des KSA im Jemen: Aushungern der Bevölkerung, akut unterernährte Kinder und das Erstarken von Dschihadisten in der Region. Wie sieht es mit der Verantwortung des Westens aus?

    • Thomas Pany

Bosnien war ja schon schlimm, welche Partner die Deutschen hatten, aber jetzt finanziert man Kof Abhakcer, Kinder Mörder als System.  Mit solchen Leuten kann man überall in der Welt die höchsten Geldsummen stehlen, denn sogar die USA stoppten die Gelder, weil kein Nachweis vorliegt, wohin die Gelder gehen, ebenso für was. Wie im Balkan, Afrika, Afghanistan: das Deutsche System möglichst viel Geld zustehlen mit Morden und wenn man Kriminelle finanziert.

Deshalb werden auch die White Helms Terroristen, Betrüger, Abzocker und Kinderkopf Abschneider durch den Partner Steinmeier, Heiko Maas in Deutschland angesiedelt.

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

 

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

August 19, 2018 10 Kommentare

Man kennt nur noch Verbrecher um gemeinsam die Milliarden zustehlen, was auch Balkan Politik ist. Profi kriminelle Unterschlagungskartelle mit Volker Perthes, der KfW werden reich. Seit 2011, gibt es für die Terroristen der aus Berlin finanzierten Verbrecher Gruppe, natürlich erneut Sanktionen gegen Syrien. siehe auch Steinmeir Treffen mit Banditen wie Barzani, FSA und Milliarden verschwanden über die Bundeswehr im Sumpf von Syrien, dem Irak. Eine Kriegs und Mord Mafia, wie man auch mit der Ukraine sah, zerstört ebenso die Nationalparks im Balkan, die Küste, durch Finanzierung (KfW, EIB, EBRD Bank) mit gefälschten Umwelt Zertifikaten von Wasserkraftwerken, wo die Rechte der Einwohner, Anlieger ignoriert werden.

Im Mafiösen Gestrüpp des Auswärtigen Amtes, wissen die wie bei USAID nie wohin die Gelder real gehen und für was. Wie bei Saddam halt, als wie Horst Telschik nochmal bestätigte, warum man die Lieferung von Giftgas Technik unterstützte, weil es damals gegen den Iran ging, wie heute ebenso.

Ein Bericht, der schon im vergangenen Jahr bei Irin zur ausländischen Hilfe für Dschihadisten erschienen ist – wie auch dieser hier: Syrian Jihadists Jeopardize Humanitarian Relief – legt nahe, dass es sich hier um ein sehr verbreitetes, vertracktes Phänomen handelt, bei dem möglicherweise einiges nicht nach Plan gelaufen ist, jedoch der politische Wille der westlichen Führungsländer unmissverständlich war: Wir unterstützen jeden und allen, die irgendwie in Opposition zu Baschar-al-Assad stehen. (Thomas Pany)

Heiko Maas, John McCain, und die White Helms Kopfabschneider eine Einheit, wie viele neue Fotos zeigen.

Kindes Mord, sogar für Fotos und Videos: White Helms**

Schlimmer wie Hitler und die SS Schergen: Heiko Maas, Überzeugungstäter, wie Steinmeier, Helge Schmid und die vielen Geistig unterbelichteten Abzocker, Botschafterinnen, Schwulen Brigade des Auswärtigen Amtes. Die Dümmsten und Kriminellsten Verbrecher der Welt sind Partner in Tradition im Auswärtigem Amte, wie auch die Ukraine und der Kosovo zeigte, oder der Barzani Verbrecherr Clan

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Trump zu Syrien: Stabilisierungsgelder waren lächerlich – Saudis sollen zahlen

Trump zu Syrien: Stabilisierungsgelder waren lächerlich - Saudis sollen zahlen

US-Präsident Donald Trump hat die Einstellung der Finanzierung von Stabilisierungsprojekten in Syrien gelobt. Die Saudis sollten bezahlen, bekräftigte Trump, der alternativ mehr Ausgaben für das US-Militär versprach.

Die USA haben die Unterstützung für Stabilisierungsprojekte in Syrien am Freitag offiziell beendet. Die Finanzierung in Höhe von 230 Mio. US-Dollar wurde bereits Monate zuvor eingefroren, als das Weiße Haus jede Zahlung zur Stabilisierung auch regierungskontrollierter Gebiete in Syrien kategorisch ausschloss.

Trump kommentierte in diesem Zusammenhang, die Idee, für die Stabilisierung Syriens zu zahlen, sei „lächerlich“ – zumindest für die USA. Amerika sollte sein Geld für das eigene Militär und „Länder, die uns helfen“, ausgeben. Syrien lasse jetzt „andere reiche Länder im Nahen Osten“ einsteigen, schrieb der Präsident in einem Tweet auf dem Mikroblogging-Dienst Twitter.

Trump hat wiederholt versprochen, dass die US-Armee das kriegsgeschüttelte Land „sehr bald“ verlassen würde. Bisher stellte Washington allerdings lediglich Finanzierungsprojekte in Syrien ein. Die amerikanische Militärpräsenz und Unterstützung für regierungsfeindliche Kämpfer bleibt bislang bestehen und ging zuletzt sogar in eine Phase der Staatenbildung über, indem gezielt zivile Strukturen in Kurdengebieten und der Stadt Rakka gefördert werden. Unterdessen sollen sich die „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF), die von den USA unterstützt und der Kurdenmiliz YPG angeführt werden, laut Brett McGurk, dem US-Sondergesandten zu Syrien, auf eine „Endphase“ der Offensive gegen den „Islamischen Staat“ vorbereiten.

Vermeintliche Rettungsaktion von Kindern durch die Weißhelme, Aleppo, Syrien, 2. Juni 2014.

Während die USA ihre Finanzierung zurückschrauben, springt der nahöstliche Topverbündete der USA, Saudi-Arabien, ein. Riad hat an die US-geführte Koalition und ihre Verbündeten in Nord- und Nordostsyrien 100 Mio. US-Dollar gezahlt. Die USA hießen die Zahlung ihres Partners am Freitag willkommen.

„Das Königreich Saudi-Arabien, das sich weiterhin als stabilisierende Kraft in der Region engagiert, hat 100 Mio. US-Dollar für die globale Koalition zur Bekämpfung von ISIS-unterstützten Stabilisierungsprojekten in von ISIS befreiten Gebieten im Nordosten Syriens beigetragen“, heißt es in einer Erklärung der saudischen Botschaft in Washington DC. „Dies ist der bisher größte Beitrag der Koalition für diese befreiten Gebiete und folgt der Zusage von Außenminister Adel Al Jubeir im Rahmen einer internationalen Sicherheitskonferenz am 12. Juli 2018 in Brüssel, die von US-Außenminister Mike Pompeo ausgerichtet wurde.“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/74733-trump-zu-syrien-stabilisierungsgelder-waren-lacherlich/

Seit langem bekannt auch durch General Fynn., Fotos voSkandal: UN-Bericht bestätigt ISIS hat freie Hand in US-besetztem Gebiet in Syrien

heiko Maas, White Helms

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