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Israel Terror gegen Zivilisten – Israel initiates bloodbath on Gaza… which continues 4 days later

März 18, 2012 1 Kommentar

Kinder, Frauen, Zivilisten werden unverändert massiv terrorisiert, durch die Profi Terror Truppen von Israel, um die Ethnischen Säuberungen zu zelebrieren. (siehe Prof.Pape,Uni Haifa) Deutschland schweigt wie immer und finanziert diesen Terror mit.

Ongoing Israeli State Terror
by Stephen Lendman


March 17, 2012 -Israel is a serial law breaker. It governs extrajudicially in matters ranging from longstanding militarization of an occupied area, persecuting its residents ruthlessly, terrorizing them as state policy, committing cold-blooded murder, and getting international law High Contracting Parties to approve. It shows what obstacles Palestinians must overcome to live free on their own land in their own country. Israel stole it. They’ll continue resisting until one day it’s again theirs. With enough support from millions of ordinary caring people, it’s just a matter of time…
  continua / continued avanti - next    [86604] [ 18-mar-2012 06:09 ECT ]

IDF soldiers release attack dog on unarmed Palestinian protesters (video)

Lisa Goldman

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March 16, 2012

An attack dog released on unarmed Palestinians by Israeli security forces sank its teeth into the arm of a Palestinian man and refused to release it for several minutes.

Soldiers released an attack dog on unarmed Palestinians at a Friday anti-occupation demonstration in the West Bank village of Kufr Qaddoum, report eyewitnesses that include an AP photographer. According to a report from Jonathan Pollack, a political activist, Border Police officers released an army dog at a group of protesters who were standing several dozen meters away. The dog chased the protesters, then locked his jaw on the arm of one of them – Ahmad Shtawi – sinking his teeth into the man’s arm. The dog refused for several minutes to respond to his handler’s order to release Mr. Shtawi’s arm.

IDF attack dog refuses to release his grip on Ahmad Shtawi’s arm (photo: PSCC)

Although he was bleeding, in pain and in need of medical attention, soldiers decided to arrest Mr. Shtawi  after the dog finally released his arm. When Morad Shtawi, a member of the village’s popular committee, tried to reason with the commanding officer and convince him to release the wounded man, he was thrown to the ground, handcuffed and pepper sprayed – as documented in the video below…

http://www.uruknet.info/?p=m86583&hd=&size=1&l=e

Israel initiates bloodbath on Gaza… which continues 4 days later
By Eva Bartlett

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March 12, 2012 – …As the Israeli army continues its military attacks against the Gaza strip those attacks that started since Friday 10th of march at 5:30 pm and continue targeting Palestinian resistance men. Those offensive acts are illegal according to international law, every human is entitled a trial, and assassination act is illegal while resisting occupation is legal according to international law. Usually the entire civilian population, includes women and children, and pay a large price and take the brunt of this situation. Our concern is the lack of medications and supplies, and if the operation continues, the number of causalities will increase… The Gaza population already lives under a devastating humanitarian situation, while the occupation continues, and the internal conflict is not solved, and the governments of the world are silent. And indifferent…
  continua / continued avanti - next    [86468] [ 13-mar-2012 01:33 ECT ]Iraq snapshot – March 16, 2012
The Common Ills


March 16, 2012. Chaos and violence continue, the targeting of Iraqi youth continues, Amnesty International and Human Rights Watch issue statements decrying the targeting, US State Dept spokesperson Victoria Nuland accuses the US military of offering safe harbor to a terrorist camp (she’s given a chance to walk it back by an AP correspondent but chooses not to), and more…Back in December, Hillary received loud applause for declaring, „Gay rights are human rights.“ Karen McVeigh (Guaridan) reported, „President Barack Obama has instructed officials to consider how countries treat their gay and lesbian populations when making decisions about allocating foreign aid. In the first US government strategy to deal with human rights abuses against lesbian, gay, bisexual and transgender (LGBT) citizens abroad, a presidential memorandum issued on Tuesday instructs agencies to use foreign aid to promote such rights.“ Pretty words. Did they have any weight? Did they have any meaning? Not to judge by the terrorizing of Iraq’s gay and/or Emo population…
  continua / continued avanti - next    [86589] [ 17-mar-2012 18:51 ECT ]
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Neue Kriegsverbrechen der NATO, auf Zivile Ziele in Libyen und Afghanistan


Von REDAKTION, 29. April 2011 – Der Krieg gegen Libyen kann nach Einschätzung von BND-Chef Ernst Uhrlau zu einer Stärkung der Terror-Organisation Al Qaeda in Afrika führen. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt sagte der oberste Geheimdienstmann, dass in …

NATO macht in Libyen das, was sie am Besten kann

von Redaktion @ 14:57. abgelegt unter Terrorismus, Mord, Krieg, Libyen, NATO

Die nordatlantische Terrororganisation NATO macht in Libyen offenbar wieder das, was sie am Besten kann: Kinder und andere Zivilisten ermorden. Während des nunmehr beinahe zehnjährigen Krieges gegen Afghanistan hat die NATO ihre diesbezüglichen Fähigkeiten bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Unvergessen sind die zahlreichen dort von US-Terroristen begangenen Verbrechen, die die Terrororganisation NATO da dann anschließend zu vertuschen und wegzulügen versuchte.

Beispielsweise berichtete die Süddeutsche Zeitung:

US-Sondereinheiten haben bei einer nächtlichen Razzia im Februar fünf unschuldige Afghanen erschossen und anschließend offenbar versucht, zumindest Spuren für die Tötung von drei Frauen zu vertuschen. Nach Informationen der britischen Times sollen die US-Soldaten die tödlichen Kugeln mit Messern aus den Körpern ihrer Opfer entfernt und die Schusswunden mit Alkohol ausgewaschen haben.

Fliegen die Verbrechen auf, dann versucht die NATO sie regelmäßig damit zu erklären, dass sie nur in Afghanistan sei, um Bevölkerung vor sogenannten Taliban zu schützen. Im Prinzip bedeutet das, dass die NATO behauptet, die Mütter, Väter und Kinder in Afghanistan vor ihren Söhnen und Brüdern zu schützen, die in die Berge gegangen sind um gegen die Besatzung ihres Heimatlandes duch die NATO zu kämpfen und deshalb von der NATO Taliban genannt werden.

Glaubt man den Ausführungen der NATO, so begeht die NATO ihre Verbrechen immer nur in bester Absicht. Mitnichten erklärt die NATO in ihren Statements, dass sie den Krieg gegen Afghanistan deswegen führt, weil sie dauerhafte Militärbasen in dem zentralasiatischen Land will, um die benachbarte Region zu beherrschen und den Heroinnachschub für de Welt langfristig sicherzustellen.

Natürlich geht es der NATO in Libyen auch nur darum, Zivilisten zu schützen. Darum, dass der liebe Herrgott das viele süße Öl Europas aus Versehen ein paar Kilometer südlich von Europa verbuddelt hat und die NATO nun bemüht ist, dieses kleine 5.000 Mrd Dollar teure Missgeschick der Schöpfung zu korrigieren, geht es natürlich nicht. Und erst recht nicht geht es der NATO nicht darum, drohendes Ungemach abzuwenden, dass daraus zu entstehen drohte, dass die libysche Regierung ein paar Dutzend Milliarden Ölprofit für eine “African Investment Bank” und einen “African Monetary Fund” gespart hatte, mit denen die segensreiche Tätigkeit der weltweit aktiven Menschenrechtsorganisationen “Weltbank” und “Internationaler Währungsfonds” in Afrika in nur wenigen Jahren hätte überflüssig gemacht werden können. Es der NATO in Libyen natürlich nur darum, Zivilisten vor Gefahren zu schützen.

Um die libyschen Zivisten vor Gefahren zu schützen, bombardierte die NATO in Libyen gestern früh morgens eine Schule für behinderte Kinder und abends dann das Wohnhaus eines Studenten. Über das letztere Bombardement berichtete Spiegel Online heute:

Tatsächlich aber haben alle am Libyen-Einsatz beteiligten Nato-Verbündeten jetzt möglicherweise ein Problem, auch die USA, auch die Briten. Denn aus völkerrechtlicher Sicht dürfen sie den Diktator nicht töten – zumindest nicht mit Absicht. Doch der Angriff vom Samstagabend auf das einstöckige Haus in einer exklusiven Wohngegend von Tripolis, bei dem nach Angaben des Regimes der jüngste Gaddafi-Sohn Saif al-Arab und drei Enkelkinder des Diktators ums Leben kamen, wirft die Frage auf, ob sie es nicht dennoch klammheimlich versuchen.

Die NATO macht in Libyen also das, was sie am Besten kann: Lügen und Morden. Der britische NATO-Terroristenführer David Cameron ist hingegen etwas ehrlicher, und sagt offen, dass die NATO versucht, auf libysche Entscheidungsträger zu zielen. Den zufälligen Nebeneffekt, dass die Entscheidung für die “African Investment Bank” und den “African Monetary Fund” durch die Ermordung der relevanten Entscheidungsträger revidiert werden könnte, erwähnte David Cameron natürlich nicht. Die NATO mordet in Libyen nur, um Zivilisten zu schützen und Libyen mit Menschenrechten entsprechend dem bekannten NATO-Standard zu beglücken.

Also, alles wie gehabt. Eine Neuerung gibt es in Bezug auf Libyen allerdings doch. Kinder in Libyen werden im NATO-Jargon nun offiziell “command-and-control facilities” genannt.

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2011/05/01/nato-macht-in-libyen-das-was-sie-am-besten-kann/#more-4519

Griechenlands Außenminister: Libyen-Konflikt ist nicht mit militärischen Mitteln zu lösen

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Die Anschläge von Mumbai – und der US Agent David Headley

November 10, 2010 1 Kommentar

Die Anschläge von Mumbai – alles nur Ablenkung?

10.11.2010 / Ausland / Seite 7Inhalt

In geheimer Mission

Neue Enthüllungen über den US-Agenten David Headley im Zusammenhang mit den Terrorangriffen in Mumbai

Von Knut Mellenthin

Die Enthüllungen über den US-Agenten David Headley gehen weiter. Am Wochenende war es die New York Times, die bisher nicht öffentlich bekannte Einzelheiten berichtete. Headley, ein V-Mann der Drogenbehörde DEA, hatte zwei Jahre lang potentielle Ziele für die Terrorangriffe im indischen Mumbai ausgekundschaftet, bei denen im November 2008 etwa 170 Menschen getötet wurden. Mindestens fünf Personen hatten zwischen 2001 und 2008 unabhängig voneinander versucht, US-amerikanische Dienststellen auf Headleys intensive Beziehungen zu militanten pakistanischen Islamisten aufmerksam zu machen. In allen Fällen wurden die Ermittlungen folgenlos eingestellt. Erst im Oktober 2009 wurde Headley in Chicago verhaftet.

Dem jüngsten Bericht der New York Times zufolge wurde Headley im November 2001, kurz nach den Angriffen vom 11. September, von der US-Administration mit einem Sonderauftrag nach Pakistan geschickt. Der Zweck und Inhalt dieser Mission wird immer noch geheimgehalten. Einen Monat vorher, am 4. Oktober 2001, hatte sich eine frühere Freundin Headleys bei den Ermittlungsbehörden gemeldet und von seinen Erzählungen berichtet, daß er gern in Pakistan für die Islamisten kämpfen würde. Headley arbeitete zu dieser Zeit bereits als Informant der DEA, die ihn 1997 als Heroinhändler festgenommen hatte. Wegen seiner »Kooperation« war er mit einer 15monatigen Haftstrafe davongekommen.

Weil Headley im Herbst 2001 noch unter Bewährungsaufsicht stand, mußte diese zunächst aufgehoben werden, um die Mission in Pakistan zu ermöglichen. Eine entsprechende, sehr kurze und offenbar rein formale Gerichtssitzung fand am 16. November 2001 statt. Dazu schreibt die New York Times: »Die Mitschrift der Bewährungsverhandlung zeigt, daß die Regierung sehr darum bemüht war, nicht zu offenbaren, von welcher Behörde Headley geführt wurde oder ob er für mehr als nur eine arbeitete.«

Headley reiste im Dezember 2001 nach Pakistan ab. Im selben Monat setzte die US-Regierung die militant islamistische Laschkar-e-Taiba (LeT) auf die Liste der Terrororganisationen. Sobald Headley in Pakistan angekommen war, nahm er Kontakt zur LeT auf. Zwei Monate später, im Februar 2002, befand er sich schon in einem ihrer Ausbildungslager. Bis 2005 nahm er an mindestens vier militärischen Kursen der LeT teil.

Die Drogenbehörde DEA weigert sich bisher, Auskunft über ihre Beziehungen zu Headley zu geben. Insbesondere verschweigt sie, von wann bis wann er für sie in welcher Funktion und mit welchen Aufträgen gearbeitet hat. Unbekannt ist auch, aus welchen Gründen die Zusammenarbeit endete. Was die geheime Mission angeht, zu der Headley nach dem 11. September 2001 nach Pakistan geschickt wurde, zitiert die New York Times eine bemerkenswerte Aussage seines damaligen Bewährungshelfers: »Alles, was ich weiß, ist, daß die DEA ihn so schnell wie möglich in Pakistan haben wollte. Sie sagten, sie seien nahe daran, ein paar große Sachen zu machen.«

„Die Menschen müssen ihre Aufmerksamkeit wo anders haben, während die kleine Gruppe der Elite ihre kriminellen Pläne ausführen.“

Es ist nicht zu glauben, wie die Medien sofort, ohne einen Beweis zu haben, Al-Kaida und natürlich Bin Laden für den Angriff in Mumbai verantwortlich machen.

So schreibt „Der Schmiergel“ unter der Überschrift „Indische Attentäter spielen Bin Laden in die Hände“

„Steckt al-Qaida hinter den Anschlägen in Mumbai? Zwar hat sich das Terrornetzwerk bislang nicht zu der Bluttat geäussert, doch diese folgt einem Muster – und die Absicht der Attentäter deckt sich mit den Zielen al-Qaidas: Bin Ladens Organisation will die gesamte Region destabilisieren.“

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Schnelligkeit und Sicherheit, die „seriösen“ Medien sofort den „bösen Mann“ aus dem Schrank hervorholen und für den Angriff in Mumbai verantwortlich machen, obwohl die ganze Aktion noch im Gange ist, und überhaupt nichts feststeht.

Wollen wir mal beiseite lassen, dass es Al-Kaida gar nicht gibt und Bin Laden schon seit 7 Jahren tot ist, dieser Anschlag zeigt nicht ein einziges Merkmal, welches typisch für Al-Kaida wäre. Die Medien sind wieder voll damit beschäftigt, nur Propaganda, Lügen und Panik zu verbreiten. Und warum? Um uns von den wirklichen Tätern und von anderen Geschehnissen abzulenken.
(weiterlesen…)

Kommantar: der Name David Headley, tauchte wenige Tage nach den Mumbai Anschlägen schon auf, das es eine „Gladio“ Operation ist, oder ein gefakter Terror Angriff, der US Geheimdienste.

Hat Obama den britischen Behörden befohlen, einen nonexistenten Sprengsatz zu melden?

02 Nov 2010, written by Alexander Benesch 21 Comments

Hat Obama den britischen Behörden befohlen, einen nonexistenten Sprengsatz zu melden?

Wird ernsthaft erwartet dass wir glauben, Experten im Aufspüren von Sprengstoff hätten in einer sechsstündigen Untersuchung entsprechende Substanzen übersehen und änderten ihre Einschätzung nach einer von der US-Regierung angeordneten zweiten Untersuchung?

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Die USA steuern den „globalen Terror“ aus Pakistan und dem Mittleren Osten

Oktober 10, 2010 Kommentare aus

Von Ronald Reagan und dem Sowjetisch-Afghanischen Krieg zu George W. Bush und dem 11. September 2001

Von MICHEL CHOSSUDOVSKY, 7. Oktober 2010 –

Reagan Mudschaheddin„Die Vereinigten Staaten gaben Millionen Dollar aus, um afghanische Schulkinder mit Lehrbüchern zu versorgen, die mit gewaltverherrlichenden Bildern und militanten islamistischen Sprüchen gespickt waren. … Die Fibeln, die den Dschihad priesen und mit Zeichnungen von Gewehren, Geschossen, Soldaten und Sprengkörpern illustriert waren, haben seitdem den Lehrplan des afghanischen Schulsystems bestimmt. Sogar die Taliban verwendeten die in den USA gedruckten Bücher.“ (1)

„Die CIA bezahlte Anzeigen, die in Zeitungen und Rundbriefen auf der ganzen Welt veröffentlicht wurden und dazu aufforderten und motivierten, sich dem islamischen Dschihad anzuschließen.“ (2)

„Bin Laden rekrutierte 4.000 Freiwillige aus seinem eigenen Land (Saudi-Arabien, Anm. Red) und entwickelte enge Beziehungen zu den radikalsten Mudschaheddin-Führern. Er arbeite auch eng mit der CIA zusammen … Trotzdem behaupten CIA-Offizielle seit dem 11. September [2001], dass sie keine direkte Verbindung zu bin Laden hatten.“ (3)

Die wesentlichen Aussagen

  • Osama bin Laden, das von den USA aufgebaute Schreckgespenst, wurde zu Beginn des US-gesponserten Dschihad von der CIA rekrutiert. Er war damals 22 Jahre alt und wurde in einem von der CIA finanzierten Trainingscamp zum Guerillakämpfer ausgebildet.
  • Die Architekten der während der Reagan-Administration gestarteten verdeckten Operation zur Unterstützung des „islamistischen Fundamentalismus“ spielten nach den Anschlägen am 11.9.2001 auch eine Schlüsselrolle beim Anzetteln des „Globalen Krieges gegen den Terrorismus“.
  • Präsident Ronald Reagan traf 1985 im Weißen Haus mit den Anführern des islamischen Dschihad zusammen.
  • Unter der Reagan-Adminstration begann die US-Außenpolitik die „islamistischen Freiheitskämpfer“ vorbehaltlos und uneingeschränkt zu unterstützen. Heute werden die „Freiheitskämpfer“ als „islamistische Terroristen“ etikettiert.
  • In der Sprache der Paschtunen wird das Wort „Taliban“ als Bezeichnung für Studenten oder Absolventen der Madrasas – der Koranschulen – verwendet, die mit Unterstützung der CIA von wahhabitischen Missionaren aus Saudi-Arabien errichtet wurden.
  • In den Jahren vor dem Sowjetisch-Afghanischen Krieg war die schulische Erziehung größtenteils weltlich geprägt. Die verdeckte US-Operation zerstörte diese weltlich ausgerichtete Ausbildung. Die Anzahl der von der CIA finanzierten Koranschulen oder Madrasas wuchs von 2.500 im Jahr 1980 auf mehr als 39.000.
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Der Sowjetisch-Afghanische Krieg war Teil einer verdeckten Operation der CIA, die bereits unter der Regierung Carter vorbereitet wurde und die Finanzierung und aktive Unterstützung islamistischer Kampfgruppen zum Ziel hatte, die später als Al Qaeda bekannt wurden. Von Anfang an, also seit dem Ende der 1970er Jahre, spielte das Militärregime in Pakistan eine Schlüsselrolle in den von den USA finanzierten Militär- und Geheimdienstaktionen in Afghanistan. Nach dem Kalten Krieg wurde die zentrale Rolle Pakistans bei den Operationen der US-Geheimdienste auf den ganzen Mittleren Osten und Zentralasien ausgeweitet.

Seit Beginn des Sowjetisch-Afghanischen Krieges im Jahr 1979 wurden die islamistischen Brigaden von dem pakistanischen Militärregime aktiv unterstützt. Unter Anleitung der CIA wurde der Militärgeheimdienst Pakistans, der Inter-Services Intelligence / ISI zu einer mächtigen Organisation, einer Art Schattenregierung, die über viel Macht verfügte und einen enormen Einfluss ausübte.

Amerikas verdeckter Krieg in Afghanistan, in dem Pakistan als Operationsbasis diente, wurde schon unter der Regierung Carter – also noch vor der sowjetischen „Invasion“ – vorbereitet.

Nach der offiziellen Geschichtsschreibung setzte die Hilfe der CIA für die Mudschaheddin (die „afghanischen Freiheitskämpfer“, Anm. Red) erst in den 1980er Jahren ein, also erst nachdem die sowjetische Armee am 24. Dezember 1979 in Afghanistan einmarschiert war. Die Realität, die bisher sorgfältig kaschiert wurde, sah aber ganz anders aus. Tatsächlich hat Präsident Carter schon am 3. Juli 1979 die erste Direktive zur geheimen Unterstützung der Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul unterzeichnet. Noch am gleichen Tag habe ich dem Präsidenten eine Nachricht zukommen lassen, dass diese Hilfe nach meiner Überzeugung ein militärisches Eingreifen der Sowjets provozieren werde.“ [Das sagte Zbigniew Brzezinski, der damalige Nationale Sicherheitsberater Carters, in einem Interview mit Le Nouvel Observateur. (4)

In seinen veröffentlichten Memoiren teilt Verteidigungsministers Robert Gates, der auf dem Höhepunkt des Sowjetisch-Afghanischen Krieges stellvertretender CIA-Chef war, mit, der US-Geheimdienst habe den islamistischen Brigaden bereits vor der sowjetischen Invasion Hilfe zukommen lassen.

Mit Unterstützung der CIA und durch die Weiterleitung der massiven US-Militärhilfe (an die Mudschaheddin, Anm. Red.) hat sich der pakistanische ISI zu einer „Schattenregierung entwickelt, die in allen Bereichen einen enormen Einfluss über die Köpfe der nominell Regierenden hinweg ausübte“.(5) Das Personal des ISI bestand aus Offizieren des Militärs und des Geheimdienstes, Bürokraten, Geheimagenten und Denunzianten und wurde auf insgesamt 150.000 Personen geschätzt.(6)

Gleichzeitig stärkten die CIA-Operationen auch das pakistanische Militärregime unter Führung des Generals Zia Ul-Haq.

Nachdem das Militärregime des Generals Zia Ul-Haq die Regierung Bhutto abgelöst hatte, wurden die Beziehungen zwischen der CIA und dem ISI immer besser. … Während des größten Teils des Sowjetisch-Afghanischen Krieges verhielt sich Pakistan den Sowjets gegenüber wesentlich aggressiver als die USA selbst. 1980, kurz nachdem das sowjetische Militär in Afghanistan eingefallen war, gab Zia [Ul-Haq] seinem ISI-Chef den Auftrag, auch die sowjetischen Teilrepubliken in Zentralasien zu destabilisieren. Die CIA stimmte diesem Plan erst im Oktober 1984 zu.“ (7)

Der ISI, der praktisch als verlängerter Arm der CIA agierte, spielte eine Hauptrolle bei der Weiterleitung der Unterstützung zu den paramilitärischen islamistischen Gruppen in Afghanistan und natürlich auch in den islamischen Republiken der ehemaligen Sowjetunion.

Im Auftrag der CIA handelnd, war der ISI auch an der Rekrutierung und Ausbildung der Mudschaheddin beteiligt. In den zehn Jahren von 1982 bis 1992 wurden etwa 35.000 Muslime aus 43 islamischen Ländern rekrutiert, um im afghanischen Dschihad zu kämpfen. Die Madrasas in Pakistan, größtenteils mit Spenden aus Saudi-Arabien finanziert, wurden auch von den USA unterstützt, „weil sie islamische Werte vermittelten“. „Die Camps wurden praktisch zu Universitäten des künftigen islamistischen Radikalismus.“ (8) Die unter Anleitung der CIA von der ISI durchgeführte Ausbildung der Guerillakämpfer schloss auch die Vorbereitung auf gezielte Morde und Anschläge mit Autobomben ein.

„Die Waffenlieferungen erfolgten durch die pakistanische Armee und den ISI in die Rebellen-Camps, die in der Grenzprovinz im Nordwesten Pakistans in der Nähe der afghanischen Grenze lagen. Der Gouverneur dieser Grenzprovinz war Generalleutnant Fazle Haq, der [nach Angaben Alfred McCoys in seinem Buch The Politics of Heroin in Southeast Asia. CIA Complicity in the Global Drug Trade] „die Errichtung Hunderter Heroin-Labors in seiner Provinz erlaubte“. Ab 1982 fuhren die Lastwagen der pakistanischen Armee, welche die von der CIA beschafften Waffen aus Karatschi (in die Camps, Anm. Red.) brachten, meist mit Heroin aus Haqs Provinz beladen wieder zurück. ISI-Dokumente schützen sie davor, von der Polizei durchsucht zu werden.“ (9)

Osama bin Laden

Osama bin Laden, das von den USA aufgebaute Schreckgespenst, wurde zu Beginn des US-gesponserten Dschihad von der CIA rekrutiert. Er war damals 22 Jahre alt und wurde in einem von der CIA finanzierten Trainingscamp zum Guerillakämpfer ausgebildet.

Während der Reagan-Administration wurde Osama, der einer wohlhabenden saudischen Familie, den Bin Ladens, entstammte, damit beauftragt, Geld für die islamistischen Brigaden zu sammeln. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Spenden eingetrieben und Stiftungen gegründet. Diese Aktion wurde vom saudischen Geheimdienst, der unter Führung des Prinzen Turki al-Faisal stand, unterstützt und in engem Kontakt mit der CIA koordiniert. Die Gelder verschiedener Spender wurden verwendet, um die Rekrutierung von Freiwilligen zu finanzieren, die bereit waren, sich den Mudschaheddin anzuschließen. Al Qaeda, was auf Arabisch „Basis“ heißt, war eine Datensammlung über die Freiwilligen, die sich zur Teilnahme am Dschihad in Afghanistan verpflichtet hatten. Diese Datensammlung wurde ursprünglich von Osama bin Laden angelegt.

Die Reagan-Administration unterstützt den „islamistischen Fundamentalismus“

Der pakistanische ISI diente als „Bindeglied“ zu den Mudschaheddin. Die CIA brauchte den ISI, um ihre verdeckte Unterstützung der afghanischen Mudschaheddin zu kaschieren; die CIA hat diese also nicht direkt unterstützt. Mit anderen Worten, um seine verdeckte Operation nicht zu gefährden, hütete sich Washington davor, das eigentliche Ziel des durch die US-Regierung inszenierten „Dschihad“ zu offenbaren: Eigentlich ging es nur um die Zerschlagung der Sowjetunion.

Im Dezember 1984 wurde nach einem auf Betreiben des Präsidenten Muhammad Zi Ul-Haq durchgeführten manipulierten Referendums in Pakistan die Scharia eingeführt. Nur einige Monate danach, im März 1985, erließ Präsident Ronald Reagan die National Security Decision Directive 166 / NSDD 166, mit der er „eine abgestufte Militärhilfe für die Mudschaheddin“ und die Unterstützung der religiösen Indoktrination anordnete.

Die Einführung der Scharia in Pakistan und die Förderung der „radikalen Islamisten“ waren von der US-Politik beabsichtigte Maßnahmen, die den geopolitischen Interessen der USA in Südasien, Zentralasien und im Mittleren Osten dienten. Viele der heutigen „fundamentalistischen islamistischen Organisationen“ im Mittleren Osten und in Zentralasien sind das direkte oder indirekte Produkt der verdeckten Unterstützung und Finanzierung durch die USA, die über Stiftungen in Saudi-Arabien und den Golfstaaten in die Wege geleitet wurden. Missionare der wahhabitischen Sekte des konservativen Islams in Saudi-Arabien wurden damit beauftragt, die von der CIA (mit-)finanzierten Madrasas in Nordpakistan zu leiten.

Durch die NSDD 166 wurde eine Reihe verdeckter CIA/ISI-Operationen gestartet.

Die USA ließen die islamistischen Brigaden durch den ISI mit Waffen beliefern. Vertreter der CIA und des ISI trafen sich regelmäßig im ISI-Hauptquartier in Rawalpindi, um die US-Unterstützung für die Mudschaheddin zu koordinieren. Nachdem Reagan die NSDD 166 erlassen hatte, stieg die Versorgung der islamistischen Aufständischen mit von den USA finanzierten Waffen und Munition von 10.000 Tonnen im Jahr 1983 auf 65.000 Tonnen im Jahr 1987 an. „Zusätzlich zu den Waffen erhielten die Mudschaheddin auch militärisches Training und eine hochmoderne militärische Ausrüstung, darunter auch von Satelliten erstellte Karten und neueste Geräte zur Kommunikation.“ (10) William Casey, der damalige Direktor der CIA, beschrieb die durch die NSDD 166 ausgelösten Aktivitäten als die größte verdeckte Operation in der US-Geschichte:

Das US-Unterstützungspaket hatte drei wesentliche Komponenten: Hilfen bei der Organisation und der Logistik, Versorgung mit Militärtechnologie und ideologische Unterstützung zur Stärkung des afghanischen Widerstandes.

US-Experten für Aufstandsbekämpfung arbeiteten beim Aufbau von Mudschaheddin-Gruppen und der Planung von Operationen in Afghanistan eng mit dem pakistanischen ISI zusammen.

„Der wichtigste US-Beitrag war aber das Anheuern von Männern und die Beschaffung von Material aus der ganzen arabischen Welt und darüber hinaus. Man suchte die härtesten und ideologisch gefestigtsten Männer aus, in der Hoffnung, sie zu hervorragenden Kämpfern ausbilden zu können. Die CIA bezahlte Anzeigen, die in Zeitungen und Rundbriefen auf der ganzen Welt veröffentlicht wurden und dazu aufforderten und motivierten, sich dem islamischen Dschihad anzuschließen.“ (11)

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Die Rolle der Neokonservativen

Auch hier gibt es Kontinuität. Die Architekten der unter der Präsidentschaft Reagans gestarteten verdeckten Operation zur Unterstützung des „islamistischen Fundamentalismus“ spielten auch eine Schlüsselrolle beim Anzetteln des „Globalen Krieges gegen den Terrorismus“ im Gefolge der Anschläge am 11. September 2001.

Mehrere Neokonservative in der Administration von Bush-Junior hatten auch schon unter Reagan wichtige Ämter.

Richard Armitage war stellvertretender Außenminister während George W. Bushs erster Amtszeit [2001-2004]. Er spielte eine Schlüsselrolle in den Verhandlungen, die nach dem 11.9. mit Pakistan geführt wurden und den Überfall auf Afghanistan im Oktober 2001 ermöglichten. Während der Reagan-Ära war er als Staatssekretär im Verteidigungsministerium für die internationale Sicherheitspolitik zuständig. In dieser Funktion spielte er eine Schlüsselrolle bei der Durchführung der NSDD 163 (mit der die US-Politik gegenüber den Philippinen festgelegt wurde, Anm. Red.) und hielt auch Verbindung zum Militär und zum Sicherheitsapparat Pakistans.

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Hintergrund.de

Richard Armitage und Frank Wisner spielen eine besondere Rolle auch im Internationalem Drogen Handel.

siehe auch in Bosnien direkt durch Bill Clinton und im Balkan.

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Stärkt Ergenekon-Verfahren den PKK-Terror? in der Türkei

Juli 25, 2010 Kommentare aus

Stärkt Ergenekon-Verfahren den PKK-Terror?

Verfasst von Yilmaz Cetin am 30. Juni 2010 – 10:40
Ergenekon Schemata
Das Ergenekon-Ermittlungsverfahren hat die Terrorbekämpfung maßgeblich geschwächt. Das zumindest behaupten regierungskritische Kolumnisten.
Geht es nach den Kritikern, hat die AKP-Regierung die PKK-Krise zu verantworten und die Mutmaßungen reißen nicht ab. So stellen die Kolumnisten fest, das während den Ermittlungen im Ergenekon-Verfahren insgesamt 700 Namen veröffentlicht wurden, die im Geheimdienst oder als Informanten für den Geheimdienst tätig waren. Teilweise wird sogar von einem Kahlschlag in der Terrorbekämpfung gesprochen. Die ganze Last trage nun mehr das Militär, die Polizei sowie die Gendarmerie, die ohne Erkenntnisse der Geheimdienste auskommen müsse.
Die Vorwürfe wiegen schwer und werden durch die Entlassungen mutmaßlicher Ergenekon-Mitglieder aus der Untersuchungshaft nicht minder. Diese Auffassung teilt auch der Berater des Dreierbündnisses für Terrorabwehr (Türkei, USA und Irak) Edip Baser, General a.D. mit. Ihm zufolge habe die unachtsame und völlig überzogene Veröffentlichung von insgesamt 700 Namen in den Erzincan-Ergenekon Ermittlungen, bei der auch der Generalstaatsanwalt mehr als 6 Monate in Untersuchungshaft saß, einen Kahlschlag bei den Geheimdiensten verursacht. Es seien derzeit alle Namen veröffentlicht, die in Zusammenhang mit den Geheimdiensten des Militärs, Gendarmerie und dem Staatsschutz stehen. Der Kahlschlag könne auch nicht in wenigen Jahren wett gemacht werden. Das Militär und die Sicherheitskräfte würden nur noch reagieren, verhindern oder im Vorfeld agieren, davon könne keine Rede mehr sein, so Baser in einem Interview.
Unterdessen wächst auch der Druck auf die Regierung. Der MHP-Vorsitzende Bahceli forderte die AKP-Regierung auf, den Ausnahmezustand in den mit Terror betroffenen Regionen auszurufen. Die Schwächung des Staates im Bezug zur Terrorbekämpfung sei kaum noch zu ertragen. Zu mehr werde sich die MHP auch nicht mehr äussern und an der Politik gestalterischen Einfluss ausüben, weder im Demokratisierungskurs, noch in der Kurden-Frage. Ihr Standpunkt sei klar und man werde von der aufgezeigten Linie kaum abweichen, so lange diese Frage nicht auf den Tagesordnungspunkt gesetzt werde, teilte Bahceli noch vor Tagen mit. Für Bahceli käme auch keine andere Option mehr in Frage, nach dem die Lage überaus kritisch ist. Die Ausrufung des Notstandes könnte den Provinzen erlauben, die Sicherheit der Region in alleiniger Verantwortung und mit der Befehlsgewalt über das Militär und Gendarmerie zu gewährleisten. Eine zentrale Steuerung durch Ankara sei in dem Fall nicht mehr effizient genug. Das Militär agiere nur noch, weil aus Ankara kaum noch Informationen bezüglich der Terrorabwehr kommen. Hingegen könnten die regionalen Verwaltungen im Alleingang und nach eigenem ermessen effektiver handeln, um die Sicherheit zumindest in ihrer Region zu gewährleisten, so Bahceli in einer Presseerklärung. Zugleich wurde die Einladung des Ministerpräsidenten Erdogan zu einem Gespräch abgewiegelt. Man habe nichts mehr zu besprechen, sagte Bahceli.
Laut Pressedarstellungen ist die Ergenekon innerhalb der staatlichen Strukturen und der Sicherheitskräfte aktiv und richtet sich insbesondere gegen separatistische Bestrebungen und vermeintliche Landesverräter. Die Organisation soll insbesondere gegen die türkische Regierung um Recep Tayyip Erdoğan vorgegangen sein. Bisher gibt es kein rechtsgültiges Urteil, welches die Existenz einer solchen Organisation und ihrer vermeintlichen Taten bestätigt.
23.7.2010

Die türkische Armee ist durch ein veröffentlichtes Telefonat schwer in die Kritik geraten. Armeeoffiziere sollen Kontakte zu kurdischen Rebellen gepflegt und diese unterstützt haben. Die Staatsanwaltschaft des Generalstabs prüft nun die schweren Vorwürfe.

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Türkei schlittert in neuen Bürgerkrieg

21. Juli 2010, 18:04

PKK greift laufend Militär und Polizei an – Begräbnisse von Soldaten und PKKlern als Demonstrationen

In einem Interview mit der britischen BBC hat gestern eine der Führungsfiguren der kurdischen Guerilla PKK, Murat Karayilan, der türkischen Regierung ein Ende der Gewalt angeboten, wenn diese bestimmte Bedingungen erfüllt. Voraussetzung sei ein wechselseitiger Waffenstillstand und die Aufnahme eines politischen Dialogs. Wenn die türkische Regierung bereit sei, ernsthaft eine politische Lösung zu suchen, könnte die PKK bereit sein, unter Aufsicht der Uno ihre Waffen niederzulegen.

http://derstandard.at/1277338641618/

Kommentar: Deutsche sogenannte Grünen- und Linke Politiker sind PR Stationen, für diese Terror Banden, wobei die Wahrheit wohl Anders liegt.

Das Grund Problem in der Region sind die Türkischen AGA’s, Gross Grund Besitzer und Milliarden schwer reich. Die kaufen das Land in der Region billig auf, und zwingen die Einwohner, welche sich extrem vermehren (Null Bildung) zur Flucht in die Berge, bzw. in die Hände der PKK und ins Ausland. Die kurdischen AGA’s, sind willige Helfer der Türkischen Regierung, denn so kommt man billig an noch mehr Grund.  Ein Kurdischen Problem eben, wobei jeder Clan, nur an sich selber denkt in alter arachicher Tradition eben.

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