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Posts Tagged ‘Tom König’

Tom König, der dumme und korrupte „Grüne“ bei den dreist gescheiterten UN Missionen


eine Joschka Fischer Ratte heute in 2014

Martin Kobler, Jeffrey Feltman die UN Mord Mafia des Terrorismus mit Verbrechern

Der internationale Apparat gefiel sich immer besser und wuchs zu so herrschaftlicher Größe, dass niemand mehr danach fragte, wem oder was dieser Apparat dient. Schon 1999 waren die noch am Boden liegenden Parteien eingeladen, ihre Vertreter in die neue „Übergangsregierung“ der UN zu schicken. Ins Bildungsressort entsandten die UN Michael Daxner, einen ehemaligen Rektor der Universität Oldenburg. Von albanischer Seite wurde ein farbloser Parteimann nominiert, der allen Debatten verständnislos zuhörte. Leichtes Spiel hatte Daxner deshalb nicht. Im Gegenteil: Mangels Unterstützung durch einen kundigen Albaner scheiterte der erfahrene deutsche Reformer an den konservativen Professoren im Kosovo. Heute gilt die Universität in Prishtina als Europas traurigste Reformruine der Nachkriegszeit. ………………

Die wenigen einheimischen Experten, die es gibt, haben oft keine Chance auf einflussreiche Posten. Im UN-System wird bei jeder Mission scharf zwischen locals und internationals unterschieden – und jeder Stamm kriegt seine Posten. „Auf die Personalauswahl hatte kein Kosovare Einfluss“, erzählt Florina Duli, eine Albanerin, die drei Jahre lang im Sekretariat des deutschen Vizesondergesandten Tom Koenigs saß und von Woche zu Woche wütender geworden ist. „Sie dachten, die Albaner hieven doch nur ihre Onkel und Vettern auf die Posten. Genau das aber tun jetzt die internationals: Sie holen mangels Onkel und Vettern ihre Wohnungsvermieter oder die Frau, die sie am Vorabend im Café kennen gelernt haben, und geben ihnen Jobs.“ Als die albanische Sekretärin von Koenigs’ Büro in die Parlamentsverwaltung wechselte, stieß sie dort auf eine Klassenkameradin ihrer 17-jährigen Tochter – das Mädchen hatte eine lohnende Bekanntschaft mit einem Politiker gemacht. „In manchen Behörden“, sagt Duli, „sieht es aus wie im Bordell.“

Wie auf dem Basar ist es bei der Vergabe von Aufträgen und Consulting-Verträgen zugegangen. Wer immer aus der Mission ausscheidet oder sich als Ausländer lange genug im Dienst einer Hilfsorganisation oder auf eigene Faust in Prishtina durchgeschlagen hat, darf damit rechnen, als „Experte“ angeheuert zu werden. Ein interner Prüfer, der Akten einer internationalen Organisation im Kosovo durchforsten musste, stieß auf schier Unglaubliches: Ein englischer Elektriker kassierte als „Consulter“ eine Tagesgage von 660 Euro. Als der Prüfer einen letzten Blick auf die Rechnung warf, fand er heraus: Die Zahlstelle hatte dem Mann pro Tag 660 Pfund statt 660 Euro überwiesen.

Ein 25-jähriger Amerikaner, der als Freiwilliger ohne Gehalt gekommen war, bekam einen 50000-Dollar-Vertrag dafür, dass er einen Monat lang seinen Nachfolger einwies, und ein Kanadier stellte sogar seine Ehefrau als „Expertin“ ein. „Zehn bis zwanzig Prozent hier“, berichtet der Prüfer, „sind Abenteurer und Kriminelle. Und ein Drittel arbeitet so gut wie überhaupt nicht.“ Der erste „Postminister“ des Kosovos, ein Mann aus Graz, gab für den Aufbau eines Internet-Betreibers 40 Millionen Euro aus. Statt den Auftrag auszuschreiben, fragte er eine Consulting-Firma aus seiner Heimatstadt, die daraufhin eine Software-Firma engagierte, auch die aus Graz.
………….. Ein Hochstapler mit gefälschtem Doktortitel, der im Juni in Bochum zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde: Er hatte 4,3 Millionen Euro vom KEK auf ein Konto seiner privaten Firma in Gibraltar geleitet. Vor Gericht gab der Betrüger an, er habe zunächst für eine Baptistinnen-Mission gearbeitet. Die Ermittler verfolgten seine Spur bis zu einer zwischenstaatlichen Management-Organisation, für die er Material zählen musste. Sein Expertentum begründete Trutschler mit guten Kontakten, feinen Manieren, ausreichend Kosovo-Erfahrung und einem beeindruckenden Lebenslauf – gefälscht.

Die UN schoben die Schuld für das Debakel mit dem Kraftwerk, wie oft bei solchen Affären, den Kosovaren in die Schuhe: Nur ein Drittel des gelieferten Stroms werde bezahlt, hieß es – ein wichtiges Argument im blame game, das Albaner und UN einander liefern. Aber der Eindruck, der durchschnittliche Kosovare bezahle seine Rechnungen nicht, ist falsch. Säumig sind vor allem die Großkunden: zum Beispiel die OSZE-Mission oder die russische KFor-Truppe, die das Land mit 300000 Euro Stromschulden verließ. Die Serben im Norden schließlich zahlen aus politischen Gründen nicht.

Ermittler, die im vergangenen Jahr das UN-verwaltete Kraftwerk unter die Lupe nahmen, stießen auf eine Kette aus Korruption und Schlamperei: Weil Zähler für die eintreffenden Öltransporte aus Makedonien nicht eingebaut wurden, fiel niemandem auf, dass die Tanker halb leer ankamen. Bezahlt wurde jedoch für volle Tanker. Reparaturfirmen, darunter eine deutsche, hinterließen im Kosovo sauber gestrichene, aber hauchdünne Rohre und benutzten alte, marode Ersatzteile. Rechtzeitig vor einer großen Prüfung schlug im Kraftwerkskombinat ein Blitz ein.

„Sie können hier nichts weiter tun“, sagt der Medienunternehmer Veton Surroi über die ausländischen Verwalter und bekommt für diesen Satz vor jedem kosovarischen Auditorium Applaus. ……………..
Giovanna, eine Italienerin im Dienst der UN-Verwaltung in Prishtina, gibt ihre Abschiedsparty. Sie hat die Leute aus ihrem Büro eingeladen.

http://www.zeit.de/2003/29/Kosovo-Haupttext?page=all
Serben verübeln Steiner seine albanische Freundin. Aufgrund ihrer früheren Verbundenheit zum Führer der albanischen „Befreiungsarmee“ UÇK, Hashim Thaçi, vermuten Serben ein Komplott.* „Das mit der Freundin ist objektiv von Bedeutung“, glaubt die Serben-Vertreterin Rada Trajkovic, die ansonsten Steiners „Intelligenz“ lobt und zugleich betont, dass sie „die deutsche Art“ im Grunde sehr schätze. Mit seinen Auftritten, meint Trajkovic, erinnere Steiner allerdings „eher an die Deutschen aus dem Jahr 1944“

……….
http://www.zeit.de/2003/29/Kosovo-Haupttext?page=1
Es liegt immer daran, welchen IQ der Partner vor Ort hat. Oft werden nur extrem Dumme als Partner genannt, und wie auch auf Deutscher, oder UN Seite, sind es Partei Buch Gänger, oder gar Verwandte.

Trotzdem trägt Haupt Schuld die UN und dieser Michael Daxner, der viel Geld kostete, aber Nichts umsetzen konnte. Aber so war es auf allen Seiten.

Die Dreistigkeit des Tom König (und der Grünen Verbrecher, siehe auch Albanien, direkte Geschäfte mit den Drogen Clans), der zu dumm war, überhaupt etwas zu bewegen, ist ja auch hier erwähnt.

Michael Steiner und Tom König’s Desaster Tätigkeit im Kosovo

UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia

Von der UN und NATO aufgebaute und finanzierte Sudan Befreiungs Armee

Die Durchhalte Parolen von diesem dummen Menschen und Fischer Freund: Tom König sind das peinlichste was es zum Thema gibt und die identischen Ausführungen der Ministerin H.Z.

29. Juli 2007

Schrift:
UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS
„Afghanistan braucht mehr westliche Truppen“

In der deutschen Politik wächst das Unbehagen über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Uno-BeauftragteTom Koenigs die Deutschen zum Durchhalten auf und warnt vor einem Einknicken vor den Taliban.

SPIEGEL ONLINE: Herr Koenigs, Sie müssen als Administrator der Uno in Afghanistan ständig in einem gefährlichen Land unterwegs sein. Wie schützen Sie sich eigentlich davor, Opfer einer Entführung zu werden?

Tom Koenigs: Nach dem verheerenden Terroranschlag auf die Uno-Zentrale in Bagdad im August 2003, wo einige meiner Freunde umgekommen sind, haben die Vereinten Nationen eine ganz neue Sicherheitsorganisation geschaffen. Die beschützt mich auch. Ich arbeite unter sehr strengen Sicherheitsregeln, die einem das Leben zuweilen schwer machen.

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie noch Kontakt zum afghanischen Volk?

Koenigs: Unsere sogenannten Road Missions werden von der afghanischen Polizei geschützt. Dann bewegen wir uns in gepanzerten Fahrzeugen fort, und meine Stellvertreter und ich haben zusätzlich noch Leibwächter mit. Das schirmt einen vor zufälligen Kontakten leider völlig ab, so dass man auf spontane Begegnungen, die einem ja viel über die Stimmung verraten können, fast ganz verzichten muss. Ich lege großen Wert auf Gespräche mit Afghanen aus allen Schichten. Das wird dann aus Sicherheitsgründen alles vorher organisiert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,496851,00.html

Die Durchhalte Parolen von diesem dummen Menschen und Fischer Freund: Tom König sind das peinlichste was es zum Thema gibt und die identischen Ausführungen der Ministerin H.Z.

29. Juli 2007

Schrift:
UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS
„Afghanistan braucht mehr westliche Truppen“

In der deutschen Politik wächst das Unbehagen über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Uno-BeauftragteTom Koenigs die Deutschen zum Durchhalten auf und warnt vor einem Einknicken vor den Taliban.

SPIEGEL ONLINE: Herr Koenigs, Sie müssen als Administrator der Uno in Afghanistan ständig in einem gefährlichen Land unterwegs sein. Wie schützen Sie sich eigentlich davor, Opfer einer Entführung zu werden?

Tom Koenigs: Nach dem verheerenden Terroranschlag auf die Uno-Zentrale in Bagdad im August 2003, wo einige meiner Freunde umgekommen sind, haben die Vereinten Nationen eine ganz neue Sicherheitsorganisation geschaffen. Die beschützt mich auch. Ich arbeite unter sehr strengen Sicherheitsregeln, die einem das Leben zuweilen schwer machen.

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie noch Kontakt zum afghanischen Volk?

Koenigs: Unsere sogenannten Road Missions werden von der afghanischen Polizei geschützt. Dann bewegen wir uns in gepanzerten Fahrzeugen fort, und meine Stellvertreter und ich haben zusätzlich noch Leibwächter mit. Das schirmt einen vor zufälligen Kontakten leider völlig ab, so dass man auf spontane Begegnungen, die einem ja viel über die Stimmung verraten können, fast ganz verzichten muss. Ich lege großen Wert auf Gespräche mit Afghanen aus allen Schichten. Das wird dann aus Sicherheitsgründen alles vorher organisiert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,496851,00.html

Vollkommen verdummt ist der Kerl und nur noch peinlich, wie der überall schon im Kosovo mit sienen einheimischen Banditen abzockt.

„Wir haben verloren“
Einschätzung der Lage der Besatzer in Afghanistan

http://www.freace.de/artikel/200710/261007a.html

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach
Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster.

SZ

Samstag, 15. Mai 2010 um 08:20

Russia today: Ausländische Unternehmen in Afghanistan verbreiten Verderbtheit

Russia today: Ausländische Unternehmen in Afghanistan verbreiten Verderbtheit
Kabul (IRIB) – Der Kommandeur der englischen Kräfte in Afghanistan meinte, dass ausländische Privatunternehmen die Korruption und Bestechung in diesem Land verbreiten. Dem Fernsehbericht von Russia To Day zufolge, gab Nick Carter bekannt: „Ausländische Privatunternehmen sind ohne jede Aufsicht in Afghanistan aktiv und dies hat zur Verbreitung und zum Anstieg von Korruption und Bestechung geführt.“ Indessen ist der Experte für politische Angelegenheiten Jim Brown, der den Krieg am Hindukusch auflehnt, der Auffassung, die Aktivitäten verschiedener Unternehmen stehe offenbar unter Aufsicht der örtlichen Gouverneure und der Zentralregierung des Landes. Der Nato sei es bislang nicht gelungen, eine zentrale Struktur zur Beaufsichtigung und Gesetzmäßigkeit ihrer Aktivitäten zu schaffen, so Brown.
Kommentar: je dümmer und krimineller die Aufbau Helfer sind u.a. aus Deutschland, desto mehr muss man bestechen, was man im Balkan schon sah, wo 90% der Gelder in den Kanälen der Mafia Consults aus der Politik und krimineller NGO’s verschwand. Allen voran, die Mafiosi Banden der UN und NATO. Ohne Aufsicht und Kontrolle und sogar die KfW entsendet als Leiter einen unerfahrenen PR Mann, staat einen Techniker, oder Bank Fachmann.
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