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Giftgas Lügen der USA und Berliner Kriegs Mafia

April 13, 2017 1 Kommentar

Das über die Türkei, dem MIT Geheimdienst Chef, dem MIlitär auch Giftgas, Sprengstoff, Grananten an die Terroristen geliefert wurden, auch im Sinne der Deutschen Regierung, welche die FSA massiv finanzierte, das Drehbuch mit Volker Perthes schrieben,  ebenso die White Helms Kinder Mord Truppe, ist in 2014 schon bewiesen worden**  NATO Land und NATO Politik, wie in Afghanistan, Kosovo, Albanien: Immer mit Verbrecher und Kriminellen. Alte NVA Munition, Waffen, verkaufte das korrupte Berliner Regime, über Recep Erdogan an die Terroristen, ebenso die Albaner erneut, über eine Bulgariche Firma, uralt Munition (China) an die Syrischen Terroristen. Organisiert erneut von Kriminellen aus dem Pentagon, wobei Einer bei einer Explosion starb in Bulgarien. Tirana Offloads Ancient Arms to Controversial Broker (über die Mafia Firma:Alguns von Alexander Dimitrov,)
Das ist ein tradionelles Geschäft der Pentagon, CIA Kriminellen, was schon in 1992 begann, vor aller Augen auch über den Hafen von Durres lief, (EVER GREEN Container), mit Deutschen Frachtschiffen ebenso und im Skandal der Betrugs Munition endete, wo es heute den Film:

Movie poster

„War Doges“ gibt und eine US Kongreß Untersuchung, weil Tausende von Irakischen und Afghanischen Soldaten, wegen der Fehlerhaften Munition starben.

Der Türkische MP: Eren Erdem , outete diese Waffen Lieferungen an Terroristen, rund um den Erdogan Finanzier: Yassin Kadi und Berlin ist Motor, Mittäter auch über die Betrugs Aufbauhilfen im Ausland, wo man Milliarden verdienen kann, rund um die KfW. Von Scharping, bis zur Ursula von der Leyen, hat man heute schlimmere Verteidiguns Minister, als es je unter Hitler und Konsorten gab.

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Zeitungen

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

13:54 11.04.2017Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
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Die aktuelle Eindimensionalität der Außenpolitik Deutschlands scheint offenbar mit den schlechten Qualifikationen der handelnden Politiker zusammenzuhängen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Der US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt und die Reaktion europäischer Politiker offenbart vieles in den Beziehungen zwischen Russland und Europa und zerstört die Illusionen, die es bei einigen russischen Politikern gab. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des bevorstehenden Moskau-Besuchs der Bundeskanzlerin Angela Merkel wichtig.

Es ist kein Geheimnis, dass die deutsche Außenpolitik nach dem Weggang des Außenministers Frank-Walter Steinmeier an Profil eingebüßt hat. In diesem Sinne gingen die führenden deutschen Politiker bei ihren Äußerungen noch weiter als die EU.In der Erklärung der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini zum US-Angriff in Syrien hieß es, dass die EU die Anstrengungen und die Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen, darunter in Syrien, zur Untersuchung des Einsatzes von Chemiewaffen weiterhin fördern wird. „Die Verantwortlichen sollen im Rahmen der Uno bestraft werden“, hieß es in der Erklärung. Das ist wichtig, weil Mogherini im Unterschied zu den deutschen Politikern das einseitige US-Vorgehen, das mit der Weltgemeinschaft nicht abgestimmt wurde, nicht unterstützte.

Ihre vorsichtige Haltung ist verständlich. Auch einige westliche Experten äußerten Zweifel an den Vorwürfen gegen die Assad-Regierung und Russland wegen des Einsatzes von  Chemiewaffen. Wie die „Deutsche Welle” (DW) schreibt, hätte die Gasattacke in Idlib beispielsweise auch von der bewaffneten Opposition organisiert werden können. Einige Experten schließen nicht aus, dass auch frühere ähnliche Verbrechen in Syrien von den Aufständischen verübt worden sein können.

„Von einem solchen Giftgaseinsatz dürften nur die bewaffneten Oppositionsgruppen profitieren“, sagte der Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, Günther Meyer, gegenüber DW. „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, haben de facto keine Chance, sich militärisch gegen das Regime zu wehren. Und wie die jüngsten Reaktionen von US-Präsident Trump zeigen, ermöglichen ihnen solche Aktionen, wieder die Unterstützung der Assad-Gegner zu bekommen“, so Meyer.

https://geopolitiker.wordpress.com/
Dass die bewaffnete Opposition zu Chemiewaffenangriffen imstande sei, habe der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh schon 2014 in einem Beitrag für „London Review of Books“ ausführlich beschrieben, so DW. Hersh zitiert ein Dokument des US-Militärgeheimdienstes DIA aus dem Jahr 2013. Demzufolge verfügte die al Nusra-Front über das Nervengas Sarin.

Nahost-Experte Michael Lüders beschreibt in seinem gerade erschienenen Syrien-Buch „Die den Sturm ernten“, wie US-Geheimdienstchef James Clapper Ende August 2013 den damaligen US-Präsidenten davon abhält, einen Schlag gegen Syrien auszuüben. Clapper überzeugte Obama von der Unschuld Assads, vermutlich auch mit einer Analyse von in Ghouta  genommenen Sarin-Proben durch ein Chemiewaffenlabor des britischen Militärs. Das in Ghouta gefundene Gas soll demnach eine andere Zusammensetzung gehabt haben als das aus den Beständen der syrischen Armee, wie DW weiter berichtet.

Zweifel an Assads Verantwortung für dieses Kriegsverbrechen haben auch der ehemalige UN-Waffeninspekteur Richard Lloyd und MIT-Professor Theodore Postol. Anfang 2014 legten Experten in einem Bericht dar, dass die in Ghouta eingeschlagenen Giftgasgeschosse nur aus dem Rebellengebiet abgefeuert worden sein konnten……….

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

Morde der White Helms Terroristen

PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Ein syrischer Junge aus Idlib wird von türkischen Medizinern in chemischer Schutzkleidung in ein Krankenhaus in der Grenzstadt Reyhanlı gebracht, 4. April 2017.

Weiter führte er aus, dass es derzeit in der „US-Geheimdienst-Community“ enorm brodelt, angesichts der Verdrehung der gesammelten Geheimdienstinformationen, um Trumps „militärischen Vergeltungsschlag“ zu rechtfertigen. Einige Undercover-Agenten sollen sogar mit dem Gedanken spielen, mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen:

Personen in beiden Behörden – CIA und Pentagon-, die Kenntnis von den Geheimdienstinformationen haben, sind völlig entsetzt, wie Trump völlig verdreht hat, was er eigentlich hätte wissen müssen. Vielleicht wusste er es aber auch nicht. Teile von CIA und Militär sind in tiefer Sorge, dass sich dies leicht zu einem bewaffneten Konflikt [mit Russland] ausweiten könnte.

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

Die Verbrecher Abteilung was sich heute Deutsche Regierung schimpft ist schon mehr wie peinlich, wenn man sich gerade mit den Terroristen Financiers heimlich in Berlin traf.

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

 

Leitender ehemaliger UN-Chemiewaffen-Inspekteur in Irak, Scott Ritter,

Und dann erklärt der erfahrende Chemiewaffen-Inspekteur, warum es sich nicht, wie behauptet, um Sarin gehandelt haben kann:

„Der Mangel an brauchbarer Schutzkleidung bei der Handhabung der Opfer durch das „weiße Helme“ tragende Hilfspersonal, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich bei der fraglichen Chemikalie nicht um militärische Sorten von Sarin gehandelt hat. Wenn es so gewesen wäre, wäre, wären die Retter selbst zu Opfern geworden. (Einige Berichte sprechen nur von diesem Phänomenen, aber dies geschah an der Stelle, wo der Angriffs stattgefunden hatte und wo die Retter von einer „scharf riechenden“ Chemikalie überwältigt wurden. Nochmals: Sarin ist geruchlos.)

Die Weltgesundheitsorganisation hat allerdings angedeutet, dass die Symptome der Khan Sheikhoun-Opfer mit Sarin- und Chlor-Kontakt übereinstimmen. Amerikanische Medien haben sich auf die WHO-Erklärungen und ähnlich türkische Verlautbarungen als „Beweis“ für die Verantwortung der syrischen Regierung gestürzt. Jedoch würde jeder Kontakt mit einer Mischung aus Chlor und weißem Phosphormischung, die Al Nusra bereits als chemischen Waffen eingesetzt hat, ähnliche Symptome hervorrufen.“

Soweit Scott Ritter. Mit ähnlichen Worten hat auch Hans Blix – der ehemalige Chef der UN-Überwachung-, Verifizierungs- und Inspektionskommission – zur Vorsicht gemahnt und vor vorschnellen Aktionen gewarnt. Es war Blix, der vor dem Irak-Krieg 2003 ebenfalls öffentlich seine Stimme erhoben hatte und die Welt aufklärte, dass die Bush-Regierung die angebliche Bedrohung durch die Waffen des Iraks stark übertreibe. Zu dem aktuellen chemischen Vorfall in Syrien sagte Blix:

„Nur die Bilder von Opfern hochzuhalten, mit denen die ganze Welt in Schrecken versetzt wird, stellen nicht unbedingt einen Beweis dafür dar, wer es getan hat“.

https://deutsch.rt.com/international/49144-deja-vue-manipulierte-bilder-zur/

Syrien: US-Koalition bombardiert IS-Chemiewaffenlager – Hunderte Todesopfer

Panorama

12:11 13.04.2017(aktualisiert 14:31 13.04.2017) Zum Kurzlink
Lage in Syrien (2017) (310)
1212693177259

Die US-geführte Koalition hat am Mittwoch ein C-Waffenlager der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wie die Agentur Sana unter Berufung auf die Erklärung des syrischen Generalstabs meldet. Dabei sollen mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch Zivilisten.

„Kampfjets der sogenannten Koalition haben um etwa 17.30-17.50 (Ortszeit – Anm. d. Red.) ein IS-Waffenlager bombardiert, wo sich viele ausländische Söldner aufhielten“, heißt es in der Erklärung der syrischen Armee. „An der Stelle des Luftschlags bildete sich erst eine weiße, dann eine gelbe Wolke, was von einer Vielzahl an Giftstoffen (im Lager – Anm. d. Red.) zeugt.“

Nach Angaben der syrischen Regierungstruppen kamen Hunderte Kämpfer, aber auch Zivilisten durch Vergiftung mit Chemiestoffen und Ersticken ums Leben. „Der Vorfall beweist, dass den Kämpfern des IS und von Dschebhat an-Nusra Chemiewaffen zur Verfügung stehen und sie diese anwenden, ankaufen und transportieren können“, zitiert Sana aus der Erklärung.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170413315321878-syrien-us-koalition-bombardement-tote/

 

Diese Fakten sind allgemein bekannt.

Zum Bürgerkrieg in Syrien äußerte sich Prof. Günther Meyer von Anfang an gegen Bestrebungen, Präsident Baschar al-Assad aus seinem Amt zu entfernen.[6][7] Das Verhalten Russlands im Konflikt lobte er vor dem Einsatz der Luftstreitkräfte als konstruktiv.[8]

Wiederholt machte Meyer die Irak-Politik der USA für das Entstehen von Daesh verantwortlich: „Ohne das völkerrechtswidrige Vorgehen der Vereinigten Staaten, die Fehlentscheidung von Bremer und die bewusste Inkaufnahme, dass ein salafistisches Herrschaftsgebiet im Osten Syriens entsteht und dieses sogar nach Einschätzung des CIA unterstützt werden sollte, wäre es nie dazu gekommen, dass sich der IS zu einer globalen Bedrohung entwickeln konnte.“[9] Zur Situation nach einem möglichen Sturz Assads bezog er sich auf den verbreiteten Slogan: „Die Christen in den Libanon, die Alawiten ins Grab“, der zeige, welche Gefahren den Gebieten drohen, die noch vom Regime kontrolliert werden.[10]

Meyer stellte im Februar 2016 seine Sicht des Konflikts und seiner Ursachen dar. Der Sturz Assads sei ab 2001 geplant worden. 2006 sei mit den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Damaskus „durchgesickert“, dass das Regime destabilisiert werden sollte, dabei sollten unter anderem die ethnischen Gegensätze angefacht werden. Die Strategie der Unterstützung der gemäßigten Rebellen über Waffenlieferungen aus Libyen und die Türkei sei gescheitert, diese Rebellen hätten sich den extremen Kräften angeschlossen. Die Türkei habe den IS unterstützt und tue alles, um einen Kurdenstaat zu verhindern. Ein Sturz Assads würde Syrien in ein Chaos stürzen, von dem nur Extremisten profitieren könnten. Die russische Politik bewertete er als konstruktiv. Eine Absicht, die Flüchtlingsbewegung nach Europa zu verschärfen, schloss er aus. Das Ziel sei, Teile des Landes wieder unter die Kontrolle der Regierung zurückzubringen.[11]

Er hob die Einseitigkeit der Zensur der Berichterstattung zu Mossul hervor und bezeichnete die Weißhelme und die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte als Propagandainstrumente, die den Medien die erwünschten Berichte lieferten.[13]……

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170411315286321-giftgasangriff-reaktion-deutsche-politiker/

Ohne Handschuhe, wollen die White Helms Teroristen Opfern helfen sind die einzige Quelle für die angebliche Attake.

Intelligence and Military Sources Who Warned About Weapons Lies Before Iraq War Now Say that Assad Did Not Launch Chemical Weapon Attack

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Former U.N weapons inspector Scott Ritter warned before the start of the Iraq war that claims that Saddam Hussein possessed weapons of mass destruction were false.

Sunday, Ritter wrote that current claims that the leader of Syria launched a chemical weapons attack was false:

Some sort of chemical event took place in Khan Sheikhoun; what is very much in question is who is responsible for the release of the chemicals that caused the deaths of so many civilians.

No one disputes the fact that a Syrian air force SU-22 fighter-bomber conducted a bombing mission against a target in Khan Sheikhoun on the morning of April 4, 2017. The anti-regime activists in Khan Image result for scott ritterSheikhoun, however, have painted a narrative that has the Syrian air force dropping chemical bombs on a sleeping civilian population.

A critical piece of information that has largely escaped the reporting in the mainstream media is that Khan Sheikhoun is ground zero for the Islamic jihadists who have been at the center of the anti-Assad movement in Syria since 2011. Up until February 2017, Khan Sheikhoun was occupied by a pro-ISIS group known as Liwa al-Aqsa that was engaged in an oftentimes-violent struggle with its competitor organization, Al Nusra Front (which later morphed into Tahrir al-Sham, but under any name functioning as Al Qaeda’s arm in Syria) for resources and political influence among the local population.

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Al Nusra has a long history of manufacturing and employing crude chemical weapons; the 2013 chemical attack on Ghouta made use of low-grade Sarin nerve agent locally synthesized, while attacks in and around Aleppo in 2016 made use of a chlorine/white phosphorous blend.

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Early on, the anti-Assad opposition media outlets were labeling the Khan Sheikhoun incident as a “Sarin nerve agent” attack; one doctor affiliated with Al Qaeda sent out images and commentary via social media that documented symptoms, such as dilated pupils, that he diagnosed as stemming from exposure to Sarin nerve agent. Sarin, however, is an odorless, colorless material, dispersed as either a liquid or vapor; eyewitnesses speak of a “pungent odor” and “blue-yellow” clouds, more indicative of chlorine gas.

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There are no images taken of victims at the scene of the attack.

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The lack of viable protective clothing worn by the “White Helmet” personnel while handling victims is another indication that the chemical in question was not military grade Sarin; if it were, the rescuers would themselves have become victims (some accounts speak of just this phenomena, but this occurred at the site of the attack, where the rescuers were overcome by a “pungent smelling” chemical – again, Sarin is odorless.)

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The World Health Organization has indicated that the symptoms of the Khan Sheikhoun victims are consistent with both Sarin and Chlorine exposure. American media outlets have latched onto the Turkish and WHO statements as “proof” of Syrian government involvement; however, any exposure to the chlorine/white phosphorous blend associated with Al Nusra chemical weapons would produce similar symptoms.

Image result for hans blixSimilarly, Hans Blix – the former head of the U.N. Monitoring, Verification and Inspection Commission – warned before the Iraq war that the Bush administration was greatly exaggerating the threat from Iraq’s weapons.

Blix says of the chemical incident in Syria:

Merely pictures of victims that were held up, that the whole world can see with horror, such pictures are not necessarily evidence of who did it.

Two dozen senior U.S. intelligence and military officers – who tried to warn George W. Bush before the Iraq war that those pushing war were lying – write:

Our U.S. Army contacts in the area have told us this is not what happened. There was no Syrian “chemical weapons attack.” Instead, a Syrian aircraft bombed an al-Qaeda-in-Syria ammunition depot that turned out to be full of noxious chemicals and a strong wind blew the chemical-laden cloud over a nearby village where many consequently died.

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Ex-CIA officer Philip Giraldi insists that the intelligence community and military personnel know that the intel shows that this was not an Assad attack. Specifically, Giraldi says his sources on the ground in Middle East – active duty U.S. military and intelligence stationed in the Middle East, intimately familiar with facts – say that the chemical weapons claim is a sham. Giraldi says that his sources are 100% certain the the Syrian air force hit a warehouse of rebels connected with Al Qaeda which were storing chemicals. He says that people in the American military and intelligence are “freaking out” about this, because Trump has completely misrepresented the facts regarding what happened.

Captain Doug Rokke – former Director of the U.S. Army’s Depleted Uranium Project and an expert on chemical weapons – wrote to Washington’s Blog and others:

This was not a sarin attack at all. Looks like either anhydrous ammonia or chlorine from infrastructure destruction.

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Sarin does not work as shown on tv video photos reports. I think … someone blew up anhydrous ammonia plant or supply or chlorine supply.

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Just nonsense if anyone knows how sarin works.”

Image result for robert parryRobert Parry, the investigative reporter who many of the Iran-Contra stories for Associated Press and Newsweek in the 1980s, notes:

One intelligence source told me that the most likely scenario was a staged event by the rebels intended to force Trump to reverse a policy, announced only days earlier, that the U.S. government would no longer seek “regime change” in Syria and would focus on attacking the common enemy, Islamic terror groups that represent the core of the rebel forces.

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Trump went along with the idea of embracing the initial rush to judgment blaming Assad for the Idlib poison-gas event. The source added that Trump saw Thursday night’s missile assault as a way to change the conversation in Washington, where his administration has been under fierce attack from Democrats claiming that his election resulted from a Russian covert operation.

Colonel Lawrence Wilkerson – chief of staff to Colin Powellsays:

Most of my sources are telling me, including members of the team that monitors global chemical weapons, including people in Syria, including people in the U.S. intelligence community, that what most likely happened … that they hit a warehouse that they had intended to hit. And had told both sides, Russia and the United states, that they were going to hit. This is the Syrian air force, of course. And this warehouse was alleged to have ISIS supplies in it, and, indeed, it probably did, and some of those supplies were precursors for chemicals. Or, possibly an alternative, they were phosphates for the cotton growing, fertilizing the cotton-growing region that’s adjacent to this area. And the bombs hit, conventional bombs, hit the warehouse, and because of a very strong wind, and because of the explosive power of the bombs, they dispersed these ingredients and killed some people.

Colonel W. Patrick Lang alleges:

Here is what happened:

1. The Russians briefed the United States on the proposed target. This is a process that started more than two months ago. There is a dedicated phone line that is being used to coordinate and deconflict (i.e., prevent US and Russian air assets from shooting at each other) the upcoming operation.

2. The United States was fully briefed on the fact that there was a target in Idlib that the Russians believes was a weapons/explosives depot for Islamic rebels.

3. The Syrian Air Force hit the target with conventional weapons. All involved expected to see a massive secondary explosion. That did not happen. Instead, smoke, chemical smoke, began billowing from the site. It turns out that the Islamic rebels used that site to store chemicals, not sarin, that were deadly. The chemicals included organic phosphates and chlorine and they followed the wind and killed civilians.

4. There was a strong wind blowing that day and the cloud was driven to a nearby village and caused casualties.

5. We know it was not sarin. How? Very simple. The so-called “first responders” handled the victims without gloves. If this had been sarin they would have died. Sarin on the skin will kill you. How do I know? I went through “Live Agent” training at Fort McClellan in Alabama.

And the former UK Ambassador to Syria told the BBC there was “no proof” of a chemical weapons attack, and that it would make no sense for Assad to have done so.

Postscript: The guy who supplied “evidence” on the supposed gas attack is a “committed jihadist” according to the MI6.

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Tradition der Deutschen: Deutsche Offiziere organisierten den Völker Mord an den Armeniern 1915


Man macht heute weiter, wo man einmal aufgehört hat!

Die Zustände erinnern an die Umtriebe der Deutschen mit Gangstern, Mördern, in der Ukraine heute, wo man über die Todesschwadronen und Aufrufe zu Ethnischen Säuberungen gegen Russen in Berlin vertuscht und schweigt. Man ist Partner und will aktuell die Verbrecher mit 500 Millionen € finanzieren. Man macht nur Geschäfte auch mit dem Terroristen Financier: Katar, wo Steinmeier und Co. ständig unterwegs ist.

Erdrutsch Sieg in der Ost Ukraine und die Merkel-Steinmeier Todesschwadronen morden weiter

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Schande: Joachim Gauck laesst aufmarschieren in alter NAZI Methode in Kiew und den Todesschwadronen

Warum wünscht die EU, die Steinmeier Banden keine Aufklärung der Maidan, Odessa, Morde und des Abschusses der MA17!

Ratschläge für den Genozid
21.04.2015

BERLIN/ANKARA
(Eigener Bericht) – Der aktuelle Berliner Streit um die offizielle Bezeichnung für den Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich ist ein Streit um die offizielle Einstufung auch deutscher Staatsverbrechen. Dies ergibt sich aus historischen Untersuchungen und aus neuen Recherchen, die die Beihilfe hoher Funktionsträger des deutschen Kaiserreichs für den Genozid klar nachweisen. Demnach haben deutsche Offiziere, die im Ersten Weltkrieg führende Positionen in der osmanischen Armee bekleideten, etwa an Deportationsbeschlüssen mitgewirkt, die die armenischsprachigen Einwohner des Osmanischen Reichs der genozidalen Gewalt osmanischer Militärs und anatolischer Banden preisgaben. Weit mehr als eine Million Armenier wurden ab April 1915 massakriert oder gezielt dem Tod durch Hunger, Durst und Krankheiten ausgesetzt. Wie eine aktuelle Publikation des Journalisten Jürgen Gottschlich belegt, war die deutsche Beihilfe dadurch motiviert, dass man der Ansicht war, die Armenier stünden mit Russland im Bunde und müssten deshalb ausgeschaltet werden. Bezeichnet der Bundestag in seiner für den hundertsten Jahrestag des Beginns der Massaker geplanten Resolution den Genozid tatsächlich als Genozid, dann räumt er ein, dass sich deutsche Offiziere und Regierungsstellen eines Verbrechens schuldig gemacht haben, das nicht verjährt.
Streit um die Sprachregelung
In Berlin hält der Streit darum an, wie der Genozid an der armenischsprachigen Bevölkerung des Osmanischen Reichs in offiziellen Dokumenten und in Stellungnahmen staatlicher Stellen genannt werden soll. Bislang weigert sich die Bundesregierung, von einem Genozid zu sprechen, und zieht sich auf Begriffe wie „Vertreibung“, „Massaker“ oder „ethnische Säuberung“ zurück. Hintergrund ist, dass die Einstufung des Massenverbrechens nicht nur Taten osmanisch-türkischer Funktionsträger betrifft, sondern auch hochrangige Offiziere und höchste Staatsorgane des Deutschen Reichs. Dies belegen wissenschaftliche Untersuchungen und neue Recherchen, die die deutsche Beihilfe zum Genozid an den Armeniern im Detail dokumentieren.
Der Weg zur Weltmacht
Die deutsche Beihilfe zum Genozid an der armenischsprachigen Bevölkerung des Osmanischen Reichs resultierte letztlich aus der strategisch angelegten deutschen Südost-Expansion. In den 1880er Jahren hatte Berlin militärisch und wirtschaftlich eine intensive Zusammenarbeit mit Konstantinopel aufgenommen. 1882 begann es mit der Entsendung von Offizieren, die das marode osmanische Militär reformieren und dadurch das schwächelnde Osmanische Reich wieder stärken und vor allem unter deutschen Einfluss bringen sollten. 1888 erhielt ein deutsch geführtes Konsortium den Auftrag zum Bau der Anatolischen Eisenbahn, die von Konstantinopel ins Innere Anatoliens bis Konya beziehungsweise Ankara führte. 1899 folgte der Auftrag zum Bau der Bagdadbahn, die das Gebiet des heutigen Irak erschließen und letztlich bis Basra führen sollte. Ziel war es nicht nur, den Mittleren Osten als Rohstoffquelle und als Absatzgebiet für deutsche Waren zu gewinnen, sondern auch, über das Osmanische Reich weiter nach Osten vorzudringen – bis Iran und weiter bis Indien, das „Kronjuwel“ des damaligen Britischen Reichs. Die Zusammenarbeit mit dem Sultan, die 1889 und 1898 durch zwei Besuche Kaiser Wilhelms II. in Konstantinopel gefestigt wurde, galt in Berlin als notwendiger Schritt auf dem deutschen Weg zur Weltmacht.
In Führungspositionen
Entsprechend setzte Berlin auch im Ersten Weltkrieg auf ein enges Bündnis mit dem Osmanischen Reich. Begünstigt wurde dies dadurch, dass deutsche Offiziere seit Beginn der deutsch angeleiteten Militärreformen führende Positionen in den osmanischen Streitkräften übernommen hatten. Generalleutnant Friedrich Bronsart von Schellendorf etwa besaß als Generalstabschef der Osmanischen Armee maßgeblichen Einfluss auf die gesamte osmanische Kriegsführung. Mit Otto von Feldmann leitete ein deutscher Soldat die Operationsabteilung der Obersten Heeresleitung des Osmanischen Reichs. Deutsche Offiziere befehligten auf unterschiedlichen Ebenen auch konkrete osmanische Kriegsoperationen. So kommandierte General Otto Liman von Sanders, offizieller Leiter der deutschen Militärmission in Konstantinopel, 1915 die Abwehrschlacht von Gallipoli, die die deutsch-osmanische Kontrolle über die Verbindung zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer sicherte und Russland von den Weltmeeren fernhielt. Major Eberhard Graf Wolffskeel von Reichenberg wirkte als Stabschef des stellvertretenden Kommandeurs der osmanischen IV. Armee. Die Beispiele ließen sich leicht vermehren.
Deutsche Ratschläge
Deutsche Offiziere waren daher äußerst eng eingebunden, als die politisch-militärische Führung in Konstantinopel im Frühjahr 1915 gegen die armenischsprachigen Bevölkerungsteile des Landes mobilzumachen begann – dies mit der Behauptung begründend, die christlichen Armenier hätten sich auf die Seite des russischen Kriegsgegners geschlagen und betrieben zu dessen Gunsten Subversion. Wie der Journalist Jürgen Gottschlich in einer aktuellen Publikation zeigt, beschränkte sich die deutsche Rolle dabei keineswegs auf das passive Tolerieren osmanischer Massaker, sondern bezog eigene Initiativen ein. „Es soll und darf … nicht geleugnet werden, daß auch deutsche Offiziere – und ich selbst gehörte zu ihnen – gezwungen waren, ihren Rat dahin zu geben, zu bestimmten Zeiten gewisse Gebiete im Rücken der Armee von Armeniern freizumachen“, gab etwa Operationschef Otto von Feldmann später zu.[1]
Organisatorische Köpfe
Tatsächlich gaben deutsche Militärs nicht nur in den allgemeinen Debatten des osmanischen Generalstabs Ratschläge zu den Armenier-Deportationen. Wie der damalige osmanische Innenminister Talaat in seinen Memoiren schildert, wurde die Vorlage für das Deportationsgesetz vom 27. Mai 1915, das die Verschleppung der Armenier festlegte, vom Generalstab unter seinem Chef Bronsart von Schellendorf erstellt. Gottschlich weist darauf hin, dass Experten wie der türkische Historiker İlber Ortaylı Bronsart von Schellendorf gar für den „organisatorische(n) Kopf hinter den Deportationen“ halten.[2] Deutsche Offiziere setzten die Deportationen teilweise sogar gegen Widerstand durch. Dies gilt etwa für die Verschleppung armenischer Arbeiter, die beim Bau der Bagdadbahn tätig waren. Bemühungen des Bagdadbahn-Vizepräsidenten Franz J. Günther, eine Ausnahmeregelung für seine Angestellten zu erhalten, scheiterten letztlich an Oberleutnant Karl Anton Böttrich, dem Leiter der Eisenbahn- und Transportdivision im Osmanischen Generalstab. Böttrich unterschrieb im Oktober 1915 eigens einen Deportationsbefehl gegen sie. Günther hielt trocken fest: „Die Unterschrift eines Mitglieds der deutschen Militärmission beweist, daß die Deutschen nicht nur nichts getan haben, um die Verfolgung der Armenier zu verhindern, sondern stattdessen verschiedene Befehle dazu von ihnen ausgegangen sind und unterzeichnet wurden.“ In einzelne Operationen waren Deutsche sogar militärisch aktiv eingebunden. Major Wolffskeel etwa beteiligte sich ab März 1915 an Operationen der IV. Armee gegen Armenier in Zeitun (heute: Süleymanlı) und an der Niederschlagung des armenischen Widerstands in Urfa im Oktober 1915.
„Von Rußland genährte Wühlarbeit“
Während einzelne deutsche Diplomaten in osmanischen Provinzhauptstädten wegen der Massaker, deren Folgen sie unmittelbar erleben mussten, Protest einlegten, wurde der Genozid von der diplomatischen Führungsebene stets gedeckt. „Die von Rußland genährte armenische Wühlarbeit hat Dimensionen angenommen, welche den Bestand der Türkei bedrohen“, schrieb etwa der deutsche Botschafter in Konstantinopel, Hans Freiherr von Wangenheim, am 31. Mai 1915 nach Berlin. Man dürfe deshalb „die türkischen Maßnahmen … nicht grundsätzlich hindern“, auch wenn sie „in der gesamten uns feindlich gesinnten Welt wieder große Aufregung verursachen“. Internationale Appelle an Berlin, seinen maßgeblichen Einfluss auf Konstantinopel zu nutzen, um den Verbündeten zur Mäßigung zu veranlassen, prallten an der deutschen Diplomatie ab. Botschafter Wangenheim reichte folgenlose verbale Protestnoten bei der osmanischen Regierung lediglich ein, um Berlin reinzuwaschen, wie er gegenüber dem Auswärtigen Amt erläuterte: „Um eventuellen späteren Invektiven unserer Feinde, als seien wir mitschuldig an dem rigorosen türkischen Vorgehen, wirksam entgegentreten zu können“, habe er es „für geboten erachtet“, offizielle osmanische Stellen „darauf aufmerksam zu machen, daß wir die Deportationen der armenischen Bevölkerung nur insofern billigen, als sie durch militärische Rücksicht geboten ist und zur Sicherung gegen Aufstände dient, daß aber bei Ausführung dieser Maßregel die Deportierten vor Plünderung und Metzeleien zu schützen seien“.[3]
Berlins oberstes Ziel
Nachdrückliche Schritte, um Letzteres auch wirklich durchzusetzen, unternahm Wangenheim freilich nicht. Als sein Nachfolger Paul Graf Wolff Metternich sich für eine kurze Zeit darum bemühte, wurde er, wie Gottschlich schildert, von Berlin abberufen. Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg persönlich setzte sich dafür ein. Zur Begründung schrieb er an das Auswärtige Amt: „Unser einziges Ziel ist, die Türkei bis zum Ende des Krieges an unserer Seite zu halten, gleichgültig ob darüber Armenier zugrunde gehen oder nicht.“[4]
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Landesweite Proteste gegen Erdogan in der Türkei – Turkey protests: about more than a shopping mall


Wenn eine korrupte Familie untergeht, welche einen Hirnlosen Krieg und Terrorismus in Syrien finanzierte und unterstützte.

Erdogan Faschisten Styl, gegen harmlose Frauen und er hält ja mehr Journalisten in Haft, als China mit 1,3 Milliarden Bevölkerung

Nun vergleichen Türkische Medien Erdogan mit Hitler und Goebbels

 

Tayyip aynı zamanda aşırı radikal bir ”Hitler-Goebbels”

…………..

Bakın bu Goebbels ne diyor: ‘‘İnsanlar gerçek olaylar ve durumlar hakkında açık seçik bir malumata sahip olsalardı, bu haberleri okuyarak gitgide gevşeyip çökebilirlerdi. Alman halkının bütün bunları öğrenmemesi ne iyi! Sahip olacağı kanaat hazır halde önüne konuyor.”

http://www.halkinhabercisi.com/tayyip-erdoganin-hitler-goebbels-propaganda-yontemi

Recep Erdogan und sein Absturz mit Kriminellen und seiner Kriegs Politik gegen Syrien

Syrische Terroristen im Auftrage von Erdogan und der NATO und kein Ende

June 2, 2013 10:06
Turkey protests: about more than a shopping mall

The protest movement sweeping Turkey has drawn people from all strata of society.

Taksim gezi park 5Enlarge

Turkish riot policemen clash on May 28, 2013 with demonsrators protesting against the demolition of Taksim Gezi Park in Istanbul. (Bulent Kilic/AFP/Getty Images)
What do you think?

ISTANBUL, Turkey — From every corner of this vast city they came to Taksim square, the scene of government attempts to replace a public park with a mall.

The square has become the symbol for Turkey’s broadening protest movement as more and more people from all strata of society are drawn to the demonstrations to express their mounting frustrations with the government.

Thousands arrived at the square on Saturday, every hour and from all directions. There were Greenpeace activists, football fans, supporters of opposition political parties as well as right- and left-wing groups.

The streets were mostly for the young, but there were families and elderly couples, too. Riot police beat back surging crowds using wave after wave of tear gas.

More from GlobalPost:Anti-government anger seethes on Istanbul streets

Student doctors and nurses roamed Taksim square, applying a solution of water and sodium bicarbonate to anyone with red eyes.

Paper masks were handed out, though by Saturday evening, many protesters were better prepared and equipped with head-covering latex gas masks.

Calls for Prime Minister Recep Tayyip Erdogan’s resignation reverberated around Istanbul’s city streets and by 5 p.m., police were driven from the square by a shower of stones and bottles.

Though most demonstrators left Taksim square overnight, some stayed sleeping on grass patches, keen to maintain control of the area and to savor in what had just been achieved.

More than a shopping mall

The anger in Istanbul runs deep, and today Erdogan is facing the greatest threat to his leadership since being elected 10 years ago.

Bayram Balci, a visiting scholar at the Carnegie Endowment for International Peace’s Middle East Program, said the protests were a tool, a way to express people’s general opposition to “the progressive dictatorship of the prime minister.”…

http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/europe/turkey/130602/turkey-protests-taksim-square-anti-government-erdogan

“Jugendlager des Kalifats”

Syrische Salafisten trainieren Kinder in Terrorcamp

Von syrischen Salafisten kam in den letzten zwei Jahren einiges an bemerkenswerten Tatzeugnissen ins Internet – von stolzen Kopfabschneidern bis hin zum Menschenfresser Abu Sakkar. Nun ist bei LiveLeaks ein Propagandavideo aufgetaucht, dass zeigt, wie Salafisten in einem “Jugendlager des Kalifats” in Abu Kamal an der Grenze zum Irak Kinder im Grundschulalter darauf drillen, Andersgläubige mit Sturmgewehren und Handgranaten zu töten. In einem Lied bekennen sie sich gemeinsam zum Terrorismus – nicht nur in Syrien, sondern überall auf der Welt:..

 

http://www.heise.de/tp/blogs/8/154362

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: ,

Erdogan ruiniert die Türkei, mit seinen Waffenlieferungen an Terroristen und Kriminelle in Syrien


Der erste Teil der Parteibuch-Analyse der türkischen Außenpolitik zeigte anhand einer am 22.11.2011 gehaltenen Rede des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu bei der Invstementbank Goldman Sachs auf, dass die wesentliche Triebkraft der türkischen Außenpolitik nicht der Wunsch zum Frieden war, sondern die Zero-Problem-Außenpolitik lediglich als ein der Situation entsprechendes Mittel zur Gewinnung von “Hinterland” für den Aufstieg der Türkei zur Weltmacht angesehen wurde.

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Saudi Arabien finanziert die Terroristen im Irak, Syrien und dem Iran

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Nichts Neues aus der Kriegs Front der NATO Partner und Financiers

Saudi-Arabien liefert Waffen an die Terroristen in Syrien

von Freeman am Dienstag, 9. Oktober 2012 , unter , | Kommentare (2)
Ein Reporter der BBC hat in Aleppo Holzkisten gesehen und fotografieren können die beweisen, Saudi-Arabien liefert den Terroristen Waffen und Munition. Drei Kisten, die ursprünglich von einem Waffenhersteller in der Ukraine stammen und an Riad adressiert sind, lagen in der Basis der Terroristen in Aleppo, die in einer Moschee sich befindet. Der BBC-Reporter durfte den…

Die Granaten auf die Türkei sind NATO-Munition

von Freeman am Samstag, 6. Oktober 2012 , unter , , , | Kommentare (37)
Es ist genau wie von mir schon oft berichtet, die NATO-Länder versorgen die Terroristen der Al-CIAda entweder direkt oder indirekt über die befreundeten Golfstaaten mit Waffen und Munition, die dann gegen sie selber eingesetzt werden. So geschehen beim Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi und jetzt beim Beschuss des türkischen Grenzgebiet von Syrien aus. Terroristen…

Türkische Demonstraten wollen keinen Krieg mit Syrien

von Freeman am Freitag, 5. Oktober 2012 , unter , , | Kommentare (29)
Die türkische Regierung und das Parlament nehmen den Einschlag von Granaten auf türkischem Gebiet als Anlass, um Militäroperationen gegen Syrien zu starten. Ob die Granaten vom syrischen Militär überhaupt abgefeuert wurden ist fraglich, denn es gibt Berichte, Mitglieder der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA) schiessen diese ab, um es dem syrischen Militär in die…
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Mit Null Aufwand, erhalten die Chinesen und Russen immer mehr Einfluss

Oktober 5, 2010 1 Kommentar

Chinesische Luftwaffe in der Türkei für Manöver

Montag, 4. Oktober 2010 , von Freeman um 22:32

Seit 2001 führt die Türkei alljährlich gemeinsame Luftmanöver unter dem Namen „Anatolian Eagle“ mit den Luftwaffen befreunden Staaten durch. Diesen September hat sich die USA geweigert daran teilzunehmen, mit der Begründung, die israelische Luftwaffe wurde dazu nicht eingeladen. Daraufhin hat die Türkei die Chinesen angefragt und sie hielten gemeinsam Luftkampfübungen über Anatolien ab. Ein einmaliger Vorgang, chinesische Kampfflugzeuge so weit weg der Heimat und so nahe an Europa bei einem NATO-Mitglied.

Damit die Maschinen überhaupt in die Türkei fliegen konnten, hat der Iran seinen Luftraum für die chinesische Luftwaffe geöffnet, auch bemerkenswert und das erste Mal. Da China und der Iran keine gemeinsame Grenze haben, müssen die Kampfflugzeuge auf dem Weg dort hin wohl entweder über Pakistan oder Kasachstan geflogen sein.

Türkische F-16 zusammen mit chinesischen Su-27 (Bild oben) und Mig-29 Kampfjets führten dann simulierte Luftkampfübungen durch.

Die Manöver fanden im Vorfeld des geplanten Staatsbesuchs der Türkei des chinesischen Premierminister Wen Jiabao statt.

Bereits im vergangenem Jahr hat die Türkei die israelische Luftwaffe von dem multinationalen Manövern ausgeschlossen. Die Erdogan-Regierung orientiert sich immer mehr nach Osten und versucht engere Beziehungen mit seinen Nachbarn Syrien, Libanon und Iran anzuknüpfen.

Der Überfall der israelischen Soldaten auf den türkischen Schiffskonvoi mit Hilfsgütern und die Tötung von 9 türkischen Staatsbürgern, so wie die Weigerung Washington Israel dafür zu verurteilen, haben die Beziehungen zu Israel und ihrem engsten Verbündeten USA noch mehr belastet. Dafür springen die Chinesen gerne in die Lücke und nutzen die Gelegenheit mit einem NATO-Mitglied zu üben.

Verwandter Artikel:
Warum China gewinnt und Amerika verliert

Die Spinner Lobbyisten der Deutschen Betrugs Aussenpolitik, feiern nun seit Jahren ihre eigene Wichtigkeit und merken nicht, das diese Leute sich längst Weltweit lächerlich gemacht haben.
Neben den Bertelsmann Dumm Schwätzern, ist die Atlantik Brücke e.V. zu nennen, welche man auch als Ausbildungs Stätte für Auslands Bestechung bezeichnen kann und dann dieser Dumm Club.
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Stärkt Ergenekon-Verfahren den PKK-Terror? in der Türkei


Stärkt Ergenekon-Verfahren den PKK-Terror?

Verfasst von Yilmaz Cetin am 30. Juni 2010 – 10:40
Ergenekon Schemata
Das Ergenekon-Ermittlungsverfahren hat die Terrorbekämpfung maßgeblich geschwächt. Das zumindest behaupten regierungskritische Kolumnisten.
Geht es nach den Kritikern, hat die AKP-Regierung die PKK-Krise zu verantworten und die Mutmaßungen reißen nicht ab. So stellen die Kolumnisten fest, das während den Ermittlungen im Ergenekon-Verfahren insgesamt 700 Namen veröffentlicht wurden, die im Geheimdienst oder als Informanten für den Geheimdienst tätig waren. Teilweise wird sogar von einem Kahlschlag in der Terrorbekämpfung gesprochen. Die ganze Last trage nun mehr das Militär, die Polizei sowie die Gendarmerie, die ohne Erkenntnisse der Geheimdienste auskommen müsse.
Die Vorwürfe wiegen schwer und werden durch die Entlassungen mutmaßlicher Ergenekon-Mitglieder aus der Untersuchungshaft nicht minder. Diese Auffassung teilt auch der Berater des Dreierbündnisses für Terrorabwehr (Türkei, USA und Irak) Edip Baser, General a.D. mit. Ihm zufolge habe die unachtsame und völlig überzogene Veröffentlichung von insgesamt 700 Namen in den Erzincan-Ergenekon Ermittlungen, bei der auch der Generalstaatsanwalt mehr als 6 Monate in Untersuchungshaft saß, einen Kahlschlag bei den Geheimdiensten verursacht. Es seien derzeit alle Namen veröffentlicht, die in Zusammenhang mit den Geheimdiensten des Militärs, Gendarmerie und dem Staatsschutz stehen. Der Kahlschlag könne auch nicht in wenigen Jahren wett gemacht werden. Das Militär und die Sicherheitskräfte würden nur noch reagieren, verhindern oder im Vorfeld agieren, davon könne keine Rede mehr sein, so Baser in einem Interview.
Unterdessen wächst auch der Druck auf die Regierung. Der MHP-Vorsitzende Bahceli forderte die AKP-Regierung auf, den Ausnahmezustand in den mit Terror betroffenen Regionen auszurufen. Die Schwächung des Staates im Bezug zur Terrorbekämpfung sei kaum noch zu ertragen. Zu mehr werde sich die MHP auch nicht mehr äussern und an der Politik gestalterischen Einfluss ausüben, weder im Demokratisierungskurs, noch in der Kurden-Frage. Ihr Standpunkt sei klar und man werde von der aufgezeigten Linie kaum abweichen, so lange diese Frage nicht auf den Tagesordnungspunkt gesetzt werde, teilte Bahceli noch vor Tagen mit. Für Bahceli käme auch keine andere Option mehr in Frage, nach dem die Lage überaus kritisch ist. Die Ausrufung des Notstandes könnte den Provinzen erlauben, die Sicherheit der Region in alleiniger Verantwortung und mit der Befehlsgewalt über das Militär und Gendarmerie zu gewährleisten. Eine zentrale Steuerung durch Ankara sei in dem Fall nicht mehr effizient genug. Das Militär agiere nur noch, weil aus Ankara kaum noch Informationen bezüglich der Terrorabwehr kommen. Hingegen könnten die regionalen Verwaltungen im Alleingang und nach eigenem ermessen effektiver handeln, um die Sicherheit zumindest in ihrer Region zu gewährleisten, so Bahceli in einer Presseerklärung. Zugleich wurde die Einladung des Ministerpräsidenten Erdogan zu einem Gespräch abgewiegelt. Man habe nichts mehr zu besprechen, sagte Bahceli.
Laut Pressedarstellungen ist die Ergenekon innerhalb der staatlichen Strukturen und der Sicherheitskräfte aktiv und richtet sich insbesondere gegen separatistische Bestrebungen und vermeintliche Landesverräter. Die Organisation soll insbesondere gegen die türkische Regierung um Recep Tayyip Erdoğan vorgegangen sein. Bisher gibt es kein rechtsgültiges Urteil, welches die Existenz einer solchen Organisation und ihrer vermeintlichen Taten bestätigt.
23.7.2010

Die türkische Armee ist durch ein veröffentlichtes Telefonat schwer in die Kritik geraten. Armeeoffiziere sollen Kontakte zu kurdischen Rebellen gepflegt und diese unterstützt haben. Die Staatsanwaltschaft des Generalstabs prüft nun die schweren Vorwürfe.

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Türkei schlittert in neuen Bürgerkrieg

21. Juli 2010, 18:04

PKK greift laufend Militär und Polizei an – Begräbnisse von Soldaten und PKKlern als Demonstrationen

In einem Interview mit der britischen BBC hat gestern eine der Führungsfiguren der kurdischen Guerilla PKK, Murat Karayilan, der türkischen Regierung ein Ende der Gewalt angeboten, wenn diese bestimmte Bedingungen erfüllt. Voraussetzung sei ein wechselseitiger Waffenstillstand und die Aufnahme eines politischen Dialogs. Wenn die türkische Regierung bereit sei, ernsthaft eine politische Lösung zu suchen, könnte die PKK bereit sein, unter Aufsicht der Uno ihre Waffen niederzulegen.

http://derstandard.at/1277338641618/

Kommentar: Deutsche sogenannte Grünen- und Linke Politiker sind PR Stationen, für diese Terror Banden, wobei die Wahrheit wohl Anders liegt.

Das Grund Problem in der Region sind die Türkischen AGA’s, Gross Grund Besitzer und Milliarden schwer reich. Die kaufen das Land in der Region billig auf, und zwingen die Einwohner, welche sich extrem vermehren (Null Bildung) zur Flucht in die Berge, bzw. in die Hände der PKK und ins Ausland. Die kurdischen AGA’s, sind willige Helfer der Türkischen Regierung, denn so kommt man billig an noch mehr Grund.  Ein Kurdischen Problem eben, wobei jeder Clan, nur an sich selber denkt in alter arachicher Tradition eben.

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Die „Linke“ in Deutschland, als Aufbau Helfer der Internationalen Schleuser- und Drogen Mafia


Wenn man die vielen Medien einmal durch geht, wird es mehr wie offensichtlich, das viele Linke Frauen vor allem, sich zum Handlanger der Internationalen Terroristen, Drogen- und Schleuser Mafia machten. Mit vollen Wissen, oder aus naiver Dummheit wäre die nächste Frage!

Auf jeden Fall steckt dahinter ein System, denn die  Balkan Mafia, Albaner Mafia usw.. hat ebenso derartige PR Frauen bei den Linken, welche prächtig damit verdienen u.a. durch die Multi Kulti Vereine, welche Staatlich finanziert werden. So kann man halt auch sein Geld verdienen, wenn man Verbrecher Kartelle, als arme Verfolgte verkauft und dann bei Schleusung und Aufenthalts Recht behilflich ist. siehe die Visa Beschaffung, für Dritte auch die die sogenannten Migrations Beauftragten der Stadt Essen, der solche Leute aus dem Drogen Handel nie zuvor gesehen hat, aber Visa Garantien gab. Das System eben, was die „Grünen Heinis“, mit der Heulsusse Claudio Roth bis heute vertreten mit Kurdischen Liebhabern, was früher bei der Grünen Partei ein muss war.

Sirvan Cakici verliert Immunität wegen Ermittlungen

Verfasst von Akın Göztaş am 3. Mai 2010 – 5:24
Sirvan Cakici

Sirvan Cakici sitzt für die Linke in der Bremer Bürgerschaft. Ihr Privatleben wird ihr offenbar zum Verhängnis.

Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, die bereits am 11.01.2008 wieder durch den Focus in die Schlagzeilen geriet, kann sich auch diesmal nicht vor einem Skandal drücken. Der Focus erwähnt sie diesmal nicht als Opfer, sondern als Täterin.

Die 29-jährige Politikerin steht laut dem Weser Kurier im Verdacht gegen die Ehefrau ihres Geliebten aus Hannover mit SMS-Nachrichten und Anrufen bedroht zu haben.

Sie kenne Leute, „die das regeln“.

Nachdem Frau Cakici in einer SMS die Ehefrau angeblich bedroht haben soll, „sie kenne Leute, die das regeln“, versetzte dies die Staatsanwaltschaft nach Kenntnis in Zugzwang. Allem Anschein nach nicht nur wegen ihres gewalttätigen 22-jährigen vorbestraften Bruders, sondern auch wegen ihrem Vater, der im Vorstand des Vereins „Birati e.V.“ war und das dem Verfassungsschutz bereits vor einigen Jahren wegen der Nähe zur PKK auffiel.

Die „Birati e.V.“ in Bremen, die laut dem Bundesnachrichtendienst eine extremistische Gruppierung ist und der Terrororganisation PKK nahe stehen soll, wird auch seit Jahren vom Bremer Innensenat beobachtet.

Die Bremer Staatsanwaltschaft soll nun Ermittlungen gegen Sirvan Cakici wegen Bedrohung, Beleidigung und Stalking aufgenommen haben.

Wie die Turkishpress im jüngst veröffentlichten Artikel über die Verstrickung von Parteifunktionären aus der Linksfraktion mit der PKK berichtete, kommt dieser Vorfall wegen einer angeblichen Liebestragödie aus reinem Zufall ans Tageslicht und verdeutlicht erneut, wie tief die Zusammenarbeit der PKK in der Partei „die Linke“ fortgeschritten ist.

Als Beamte vor einem Jahr zur Razzia bei ihrem Bruder anrückten, durchsuchten sie laut Focus auch die Räume der Politikerin, die sich daraufhin über die Verletzung ihrer Immunität beschwerte.

Die Linke scheint keinen Hehl daraus zu machen mit dem „Birati e.V“ zusammenzuarbeiten. Es bleibt eben alles in der „Familie“.

Focus: Ermittlungen gegen Bremer Abgeordnete

Von Birgit Bruns
Bremen. Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sirvan Cakici, die für die Linke in der Bremer Bürgerschaft sitzt. Wie die Zeitschrift „Focus“ berichtet, werden ihr Bedrohung, Beleidigung und Stalking vorgeworfen. Die Immunität der Politikerin sei aufgehoben worden.
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