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die Verbrechen der Internationalen: Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können

November 27, 2017 2 Kommentare

Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können
Harrison Koehli, sott.netFalls Sie die Sott-Radiosendung „Behind the Headlines interview with James and JoAnne Moriarty > LINK“ vom vergangenen Sonntag noch nicht gehört haben, bitte ich Sie dringend, dies zu tun. Sott.net hat zahlreiche Berichte über die von den USA gesponserte Zerstörung Libyens geführt. Doch der Bericht der Moriartys stammt aus erster Hand und offenbart nicht nur Details, die Sie vermutlich nirgendwo sonst gehört haben; er zeichnet auch ein Bild, das die grausame Wirklichkeit in einer Weise verdeutlicht, wie es durch bloßes Lesen von Berichten und Analysen nicht möglich ist. Die Realität darüber, was in Libyen passiert ist (und noch immer geschieht), ist schlimmer als wir es uns überhaupt vorstellen können. 

Foto: © Flickr/Magharebia

Die Moriartys waren zur Zeit des „Aufstands“ und der „Revolte“ sowie während der „daraus folgenden“ Invasion der westlichen Koalition (im Prinzip beides das Gleiche) in Libyen. Sie sahen all das mit eigenen Augen. Sie engagierten sich bei einer Erkundungsmission und dokumentierten dabei Gräueltaten. Sie wurden von Al Qaeda (bzw. den „Rebellen-Verbündeten“ der USA) gefangen genommen, befragt und damit bedroht, zerstückelt und verbrannt zu werden. Doch sie schafften es, lebend aus dem Land zu entkommen und ihre Geschichte von dem zu erzählen, was sie sahen. Nichts davon ist so, wie wir es von den Mainstream-Medien gehört haben.

Der sogenannte Aufstand war nicht spontan. Er war im Voraus geplant. Die „Rebellen“ waren keine Rebellen in dem Sinne. Sie waren vom Westen trainierte, finanzierte und unterstützte Terroristen: Muslim-Bruderschaft, Al Qaeda, Ansar al-Sharia – dieselben Leute, die bald nach Syrien und Mali rüberwanderten und später zur „ISIS“ wurden. Innerhalb weniger Tage hatten diese Söldner bereits eine private Zentralbank erschaffen, die von einer Bank internationalen Zahlungsausgleichs genehmigt worden war; und Libyens beträchtlicher Wohlstand (das Land war schuldenfrei), in Form von Bareinlagen und Edelmetallen, wurde geplündert.

Tausende sind in den ersten Tagen des wahllosen Gemetzels gestorben, das von Koalitionsstreitkräften unter dem Vorwand ausgetragen wurde, eine „Flugverbotszone“ zu errichten. Die Aufgabe der Medien war es, die Gräueltaten Gaddafi anzuhängen. In Wirklichkeit wurden sie von „unseren Leuten“ begangen: Vergewaltigung, Folter, Mord, Köpfen, Verbrennen bei lebendigem Leibe, Häuten, Kannibalismus. Das, was Sie in Horrorfilmen gesehen haben dürften, geschah im Namen westlicher Freiheit und Demokratie in Libyen. Alle Gütesiegel von ISIS, welche die Welt heutzutage in solchen Schrecken versetzen, wurden von unseren eigenen Regierungen gebilligt und unterstützt, um Libyen zu zerstören und zu verhindern, dass es zu einer gangbaren Alternative westlicher Todeskultur werden könnte. Amerikanische „Demokratie“ in Aktion.

Wie es die Moriartys in einem Artikel über ihre Erlebnisse ausdrückten:

Die Menschen in Libyen waren glücklich, es gab keine Steuern, nur Geschäfte zahlten etwas Steuer, doch die war minimal. Die Regierung teilte den Reichtum mit ihrem Volk, es gab keine Besteuerung der Menschen, um den Staat zu unterstützen. Es gab keinen Anlass zu einer Revolution. Es gab einige verstimmte radikale Islamisten, welche versuchten, Libyen das Gesetz der Scharia und den radikalen Islam aufzuzwingen – vergebens, da sie nur um die 3 bis 5% ausmachten. Das sind die Leute, welchen die NATO und die USA die Hände reichten, um Libyen zu übernehmen.

Das, was in Libyen geschah, ist kein „Irrtum“. Es ist die Standard-Geschäftspolitik, und sie kommt derzeit in Syrien, im Irak und in der Ukraine zur Anwendung. Wenn unabhängige Medien wie Sott.net sagen, die Mainstream-Medien seien gänzlich kontrolliert, dann meinen wir damit eine Kontrolle im größten Ausmaß, das man sich vorstellen kann. Nur über das Mittelmeer vom „freien“ Europa entfernt fand etwas Ungeheuerliches statt, und fast keiner weiß, was dort wirklich geschah. Nur kleine Einblicke in die Wirklichkeit durchbrachen den Frequenz-Zaun, doch niemals das gesamte Bild.

Beispielsweise brachte der British Independent kürzlich einen Artikel über einige britische Frauen, die angeblich nach Syrien geflogen seien, um sich ISIS anzuschließen. Zweifellos waren Sie genauso perplex darüber wie ich, wie so viele Menschen aus westlichen Ländern unter der all-sehenden Überwachung des globalen Polizeistaates in diese Kriegsgebiete reisen konnten. Die Antwort darauf kann fast sicher in den Zeichen von Anwerbung durch Polizei/Geheimdienst liegen:

Mohammed Shoaib und Akhtar Iqbal, deren Frauen beide ihr Zuhause in Bradford verlassen hatten, um nach Syrien zu reisen, deuteten an, dass die Polizei ihre Radikalisierung begünstigt hätte, indem sie die Frauen dazu drängte, ihren Bruder zu kontaktieren, der bereits nach Syrien gegangen war. Es wird angenommen, dass er für die Terror-Gruppe Isis kämpft.

In einem Brief an Keith Vaz, den Vorsitzenden des Sonderausschusses für Innere Angelegenheiten, sowie an die Innen- und Außenminister, schrieben die Anwälte beider Ehemänner, dass „einfach die Nordost-Antiterror-Einheit (Nectu) an der Anwerbung und Radikalisierung der Frauen mitschuldig war“, berichtete Mail on Sunday.

Der Brief behauptet, dass „die Aktionen und Fehleinschätzungen von Nectu das Leben von 12 britischen Bürgern aufs Spiel gesetzt haben“. Die Anschuldigungen sind sowohl von beiden Politikern als auch von Downing Street abgewiesen worden.

Selbstverständlich wird Downing Street solche Anschuldigungen von sich weisen. Sie müssen es. In der Tat würde die ganze Fassade in sich zusammenstürzen, wenn sie es zugeben würden. Die Erschaffung, Unterstützung und Verwendung von ISIS (und dem radikalen Islam im Allgemeinen) durch westliche Geheimdienste könnte nicht fortgeführt werden, wenn diese Fakten eingestanden würden. Der Punkt liegt darin, dass wir glauben sollen, dass ISIS irgendeine heimtückische äußere Bedrohung ist, gegen die „wir“ (angeleitet durch unsere Regierung) kontinuierlich kämpfen und Widerstand leisten sollen. Daher müssen Berichte wie der obige und weitere (wie der hier: Kanadischer Geheimdienstagent soll biritische Schulmädchen dazu gebracht haben, sich der ISIS in Syrien anzuschließen) begraben oder in Abrede gestellt werden. 

Foto: © Flickr/Karl-Ludwig Poggemann

In Wirklichkeit existieren diese Todesschwadronen zu einem gänzlich anderen Zweck. Zuallererst handelt es sich um bezahlte Söldnergruppen, welche die Drecksarbeit des Westens verrichten. Wie James Moriarty in der Sendung sagt, sind Enthauptungen eine CIA-Strategie: je entsetzlicher die Gräueltaten, umso verschreckter und somit gefügiger ist die Zielbevölkerung. Je brutaler die Angriffe sind, umso mehr sind die Menschen gewillt, zu kapitulieren und dann ihre Vernichtung und Unterwerfung zu akzeptieren. Diese Söldnergruppen existieren dazu, um Länder zu destabilisieren und zu zerstören, welche die USA und ihre Verbündeten als Bedrohung ihrer globalen Vorherrschaft und ihres Einflusses wahrnehmen. Libyen war eine solche „Bedrohung“.

So ist Syrien heutzutage. Dieselben Söldnertruppen sind nun dort; vergewaltigend, folternd, mordend, köpfend und mehr in Syrien und im Irak. All das wurde Ihnen von den Vereinigten Staaten von Amerika beschert (lesen Sie z.B. hier: Wo hat ISIS diese „wunderbaren Spielsachen“ her? und Westlicher Einfluss hinter ISIS bestätigt – neue Dokumente).

Es ist schwer zu begreifen, weshalb es so schwierig für Menschen ist, diese Tatsache zu akzeptieren. Wie viele Beweise braucht man? Wieviele Präzedenzfälle blutiger, von der CIA gesponserter Staatsstreiche müssen aufgeworfen werden? Unterstützung, die an blutdürstige, tyrannische Wahnsinnige und Regime gegeben wird? Die USA sind ein brutales, völkermordendes, völlig durchgeknalltes Imperium, das nicht zweimal darüber nachdenkt, was es heißt, eine Bande der primitivsten, gewalttätigsten Psychopathen dazu anzuhalten, Frauen zu vergewaltigen, Köpfe abzuschlagen, Körper zu zerhacken, und sie bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Dies sind die bewährten Vorgehensweisen, um ein „problematisches“ Land zu destabilisieren und einen Regime-Wechsel herbeizuführen. Schlicht und einfach. Ich habe es zuvor gesagt: Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Verbündeten sind das moralische Äquivalent von Ted Bundy. Ihre Anführer sind Psychopathen.

Es ist einfach für Menschen, diese Wirklichkeit bezogen auf ISIS zu akzeptieren. Sicher, sie sind blutrünstige, psychopathische Wahnsinnige. Doch der Faden der Logik sollte nicht an dieser Stelle enden. Die US-Regierung und die mit ihnen im Zusammenhang stehenden „Geheimdienste“ sind schlimmer. Sie sind diejenigen, welche die Erschaffung von ISIS zuallererst ermöglichten. Aber das ist dennoch der Punkt. Wir sollen solche Dinge über ISIS denken: damit wir Angst bekommen, uns zum Schutz an unsere Führer wenden, und die mit Gräueltaten einhergehenden Regime-Wechsel in anderen Ländern mit „humanitären“ Gründen zu rechtfertigen. Und was sagt das über Westler im Allgemeinen aus? Ich denke, es offenbart ein überwältigendes Ausmaß an Ethnozentrismus, Fremdenfeindlichkeit, Doppelstandards, Leichtgläubigkeit und Mangel an Gewissen. Westler im Allgemeinen sind mehr als gewillt zu akzeptieren, dass ISIS eine Bande von Psychopathen ist. Doch unsere angelsächsischen, zionistischen politischen Lenker und der Geheimdienstapparat? Auf gar keinen Fall!

Doch es sind nicht nur jene „verrückten muslimischen Gotteskrieger“, die mit Onkel Sam Randale machen. Was in der Ukraine passiert, sollte ausreichen, um jedem zu zeigen, dass Psychopathie weder rassen- noch religionsbedingte Grenzen kennt. Weiße Europäer können genauso schlimm sein! Wieder haben wir Berichte erfasst, die das unzählige Male detailliert demonstrieren.

Foto: © commons.wikimedia.org/?? «???????» 

Doch das wahre Problem ist die russische Aggression, nicht wahr? Diese beiden Worte wurden dazu verwendet, um eine Bodeninvasion in Donetsk und Lugansk (die DVR und LVR sind niemals in den Westen der Ukraine einmarschiert) sowie willkürliche Bombardierungen von Wohngebieten in den Regionen zu rechtfertigen (die DVR und LVR haben niemals eine Stadt oder die Bevölkerung in der Westukraine bombardiert), und um wirtschaftliche und humanitäre Blockaden, Vergewaltigung, Folter und kaltblütigen Mord zu legitimieren. Die ukrainischen Todesschwadronen sind genau die ukrainische Version von ISIS. Und sie sind beide nichts weiter als Erweiterungen der Todeskultur der USA, die von der CIA und all ihren kranken, verdrehten Spießgesellen eingeführt wurde. (Lesen Sie dieses Beispiel: ein kleines ukrainisches Mädchen sagt „Sieg heil! Ich werde die Russen abstechen“). 

Ein kleiner Prozentsatz wünschte eine Demokratie im westlichen Stil in der Ukraine. Sie bekamen sie. Doch die Ukrainer, die mit zwei feuernden Neuronen ausgestattet sind, haben die Nase voll, da sie erkennen, als welcher Schwindel sich das entpuppt hatte. In den vergangenen Wochen hat es in der Ukraine selbst auf höherer Ebene einige Lossagungen gegeben, einschließlich des stellvertretenden Verteidigungsministers Alexander Kolomijez sowie Alexej und Juri Miroschnitschenko, Mitarbeiter des Auslands- und Geheimdienstes. Kolomijez sagte dies: „Nur Freiwillige von nationalistischen Truppen kämpfen. In näherer Zukunft werden die bewaffneten Truppen durch Revolten erschüttert werden. Die Offiziere verstehen die Anordnungen nicht, die ihnen das Töten von Zivilisten befehlen.“ Poroschenko zieht das Wenige an Macht zusammen, das er besitzt; kürzlich entließ er den Leiter des Ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) Walentin Naliwajtschenko, und es gibt Gerüchte, dass Innenminister Arsen Avakov als nächstes gehen würde.

Und weitere Gräueltaten kommen ans Licht. Nachdem bekannt wurde, dass Avakov das Batallion „Tornado“ aufzulösen beabsichtigte, das sich mehr als ein Jahr an den Angriffen gegen die Ostukraine beteiligt hatte, begehrten die Truppen auf, legten Minen um ihren Stützpunkt und drohten damit, jeden zu erschießen, der sich zu nähern versuche. Kiew will nun Blut sehen. Ironischerweise offenbaren sie in dem Wahnsinn von „Tornado“ dadurch ihre eigene Rolle. Hier kommt, was Kiews Oberster Militärstaatsanwalt über „Tornado“ zu sagen hatte:

„Willkürlichkeit und Folter von Menschen ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Aufgrund gegenseitiger Verantwortung für das Blut, das von den Soldaten von „Tornado“ vergossen wurde, sagt keiner gegen den anderen aus. Die Einheit zeichnete ihre Gräueltaten auf Video auf. Die Kompanie besteht aus rund 50 zuvor verurteilten Personen.“ Was den Kompanieführer Onischtschenko angeht, merkte der Staatsanwalt an, dass „es in seinem Leben eine tragische Praxis von fünf Vorfällen strafrechtlicher Verantwortlichkeit gab, was auf Rückfall schließen lässt“.

„Der Mann im Untergeschoss der Schule, wo „Tornado“ ansässig war, wurde an Sportgeräte gekettet, in einer unnatürlichen Weise vergewaltigt, und dann getötet. Es fällt mir schwer, darüber zu reden. Doch wir wissen von mindestens 10 Menschen, die solchen Untaten durch „Tornado“ ausgesetzt waren“ – Matios.

Solche Handlungen waren alle schön und gut, solange die „Tornado“-Freaks mit der Kiew-Junta mitzogen! (Beachten Sie, dass es keine Erwähnung darüber gibt, dass all die anderen Freiwilligen-Bataillone sich an denselben oder schlimmeren Verbrechen beteiligt haben.) Nun sind der Bataillons-Führer und 8 weitere Kämpfer inhaftiert und werden haargenau dessen angeklagt, was Kiew ihnen aufgetragen hatte: „Organisieren einer kriminellen Bande, die sich als Polizeieinheit ausgab, um solche Verbrechen wieVergewaltigung, Folter und Verschleppung der Bewohner der Lugansk-Region begehen zu können.“

Hier ist eine Aufnahme dieser Charmeure, in der sie über ihre „Lebensphilosophie“ reden:

Rufzeichen „Modjahed“: „Ohne Folter ist das Leben kein Leben. Nichts erhöht die Energie mehr, als wenn man jemandes Leben in seiner Hand hat.“

Ruslan Onischtschenko, „Freeman“, Befehlshaber von Tornado: „Er ist großartig. Das erste Mal, als er das Zimmer mit diesen Päderasten betrat und bevor er sie mit Elektroschocks f#ckte, verabreichte er sich zwei Elektroschocks am Hals. Ich werde meine Meinung mit euch teilen. Die Philosophie geht folgendermaßen: Wenn man bereit ist zu sterben, dann hat man das Recht zu töten; wenn man bereit ist, Folter zu ertragen, dann hat man das Recht, andere zu foltern. Ist das fair?

„Tolsty“: Natürlich.

Onischtschenko: Wenn man ein Loch ist, dann soll man ein A****loch sein. Jeder, der eine Nase einschlägt, muss den Schlag einstecken. Wenn man keinen Schlag einstecken und seinen blutigen Speichel nicht schlucken kann, dann soll man nicht zuschlagen. All die, welche Schmerzen ertragen können, können andere foltern.

„Tolsty“: Er hat einen Keller. Kommt zu meinem Keller.

„Modjahed“: Eigentlich ist es ein „Regisseur-Studio“.

Onischtschenko: Luke Besson war sein Schüler.

„Modjahed“: In Zusammenarbeit mit „Tornado Pictures“ drehen wir einen sehr guten Film.

Tornado-Kämpfer: Meist inhaftierte Betrunkene, Alkoholiker, Obdachlose, die Instandhaltungs- und Gelegenheitsarbeiten für uns ausführten. Autos wurden einfach von gewöhnlichen Zivilisten genommen. Sie wurden mit Stöcken zusammengeschlagen. Was Sie zuvor auf dem Video hörten: es wurde wirklich ein Mann vergewaltigt, aufgezeichnet von „Modjahed“. Wir hatten ständig mehr als 10 Gefangene. Er gab grünes Licht, sagte, dies sind eure Gefangenen, macht mit ihnen was ihr wollt. Er scherzte, dass das Leben ohne Folter langweilig sei. Wir hatten Drogen, Alkohol und unseren eigenen Fahrzeugpark. Sie steckten sich die Schilder mit dem Namen des Bataillons an oder verkauften sie. „Modjahed“ ist einer der hohen Tiere, ein Islamist. Sehr grausam, derjenige, der das Video aufzeichnete; undd ich denke, er kommt ursprünglich aus Weissrussland.

Die „Wirklichkeitserschaffer“ in Washington, die selbst Abschaum sind, machen natürlich gemeinsame Sache mit dem Abschaum anderer Nationen: ob in der Ukraine, Saudi Arabien, in Israel oder anderswo. Was Libyen angeht, liegt die Anzahl der Psychopathen und Verrückten für gewöhnlich nur bei 5%. Doch diese Sadisten sind diejenigen, die trainiert, ausgerüstet und auf Zivilbevölkerungen losgelassen werden.

Lassen Sie das auf sich wirken.

Wenn die USA ein Land zerstören wollen, dann halten sie sich an einen bewährten Spielplan:

  • Sie transportieren Gruppen von bezahlten Fanatikern und Mördern in das Land, wo diese Teil einer „Revolution“ bilden
  • Die von den USA finanzierten Mörder führen dann im Namen der Revolution einen bewaffneten Krieg gegen die Regierung des anvisierten Landes; dabei schlachten sie Zivilisten ab
  • Die US-Regierung schiebt die Gräueltaten, die von ihren eigenen Söldnern ausgeführt werden, auf die lokale Regierung, die sie verdeckt zu stürzen versucht
  • Entsprechend der Situation werden die US/NATO das Land bombardieren, um den Terroristen bei ihrer Kampagne des Abschlachtens zu helfen
  • Wenn für die USA alles gut läuft, dann wird das Oberhaupt gestürzt, getötet und das Land in Schutt und Asche gelegt, und Hunderttausende von Zivilisten sind tot
  • Die US-Regierung erklärt das zu einem großartigen Tag für „Freiheit und Demokratie“ und für das Volk jener Nation

Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

http://antikrieg.com/aktuell/2017_11_26_libyen.htm

 

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Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen :: Sturzflug der kriminellen Banden der Deutschen Politik, mit ihren Todesschwadronen

November 20, 2017 7 Kommentare

Angela Merkel, ist mit Steinmeier der Pate der Todesschwadronen auf dem Maidan. Guido Westerwelle, war auch dabei.

Hitlers Ost Erweiterung und diesmal mit Nazi Todesschwadronen, für Privatisierungs Gewinne = Deutsche Politik, wo man überall Kriminelle anheuert. Lebensraum im Osten

Für die Umsetzung der nationalsozialistischen Besiedlungsvisionen im Generalplan Ost wurden während des Russlandfeldzuges bewusst Vertreibung und Massenmord an der dort lebenden Bevölkerung in Kauf genommen oder aktiv betrieben (siehe auch Verbrechen der Wehrmacht).

Als einzige Politiker unterstuetzte diese dumme Frau auch noch Saakaschwili, als Andere laengst den Daumen gesenkt hatten.

Mikheil Saakashvili, war direkter Auftraggeber der Todesschwadronen auf dem Maidan, was also direkt Georg Soros und CIA erneut sind, mit Hillary Clinton und Victory Nuland. Parubij, ist heute NATO Instruktor, als Todesschwadron Chef.

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

maidanmolotov

Grüne haben ihr My Lai: Prowest-Drahtzieher beim Maidan-Massaker

Gilbert Perry

Grüne aus Berlin hypten 2014 Maidan-Nazis zur Friedensbewegung. Dann gab es ein Blutbad, das von Westmedien bis heute ohne Beweise dem damaligen Präsidenten Janukowitsch zugeschrieben wird. Doch jetzt packten weitere Maidan-Mörder aus: Beim Massaker an 100 Polizisten und Demonstranten, das den prowestlichen Putsch einleitete, kamen Drahtzieher aus Litauen und Georgien. Ein US-Sniper der berühmten 101. Luftlandedivision „Screaming Eagles“, Brian Christopher Boyenger, soll Befehle gegeben haben, ebenso ein Mann von Saakaschwili, des prowestlichen Ex-Präsidenten Georgiens. Saakaschwili kämpft heute an der Seite der prowestlichen Gasprinzessin Timoschenko um die Macht in Kiew. Medien-Mainstreamer schwiegen schon die weltberühmte Maidan-Massaker-Studie tot, jetzt müssen sie wohl verbissen weiter schweigen, um sich nicht selbst zu entlarven.

Auf dem Euromaidan im Winter 2013/14 leugnet die »proeuropäische« Seite den Einsatz von Gewalt bis heute. Doch immer mehr Beweise gegen sie kamen ans Licht: Im italienischen Fernsehen gestanden letzte Woche georgische Söldner ihre Beteiligung an den Maidanmorden. Der von den Grünen geförderte „Euromaidan“ bzw. seine Drahtzieher hatten ihren gewaltsamen Putsch offenbar sogar früher geplant als bisher bekannt. Der sogenannte „Euromaidan“ entpuppt sich immer mehr als von ein paar Feigenblatt-Bürgerrechtler gedeckter Mob aus paramilitärischen Ukraine-Nazis und Faschisten aus halb Europa. Dies legt auch der jetzt von Berlusconis Medienkonzern gesendete Dokumentarfilm »Ucraina, le verità nascoste« (»Ukraine. Verborgene Wahrheiten«) nahe, den der italienische Fernsehsender Canale 5 in der letzten Woche ausstrahlte: Die skandalösen Fakten blieben, wie bei diesem Thema üblich, unbeachtet von Westmedien, ob CNN, ARD, ZDF oder Bertelsmann. Man wird den Film vermutlich als Putin-nah abstempeln, obwohl der Filmer Gian Micalessin ein gestandener Kriegsreporter ist, der auch schon für Bertelsmann (Spiegel), den NDR, NBC, CBS, Liberation, El Mundo, Corriere della Serra usw. arbeitete.

Die Aufklärung

2009 wurde der von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Untersuchungsbericht veröffentlicht. Die Kommission wies nach, dass der georgische Präsident Saakaschwili mit seinem Angriff keineswegs auf eine russische Invasion Südossetien reagierte, sondern den Krieg selber begonnen hatte. (21) Der Angriff Georgiens auf Südossetien und dort stationierte russische Friedenstruppen wurde daher als ein Verstoß gegen internationales Recht eingestuft. Eine anfängliche russische Intervention zur Verteidigung seiner Friedenstruppen auf südossetischem Gebiet sei durch das Völkerrecht gedeckt gewesen. Der Einmarsch russischer Truppen in georgisches Gebiet wurde hingegen als durch kein internationales Recht mehr gedeckt beurteilt und als sehr unverhältnismäßig bezeichnet. (22)

21  http://www.spiegel.de/politik/ausland/vergessene-krisen-kalter-krieg-im-kaukasus-a-772272.html
22  http://www.civil.ge/eng/article.php?id=21520

Terroristen Mafia in Kiew: Elmar Brok, John McCain

Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen

Die georgischen Staatsbürger (v.l.) Koba Nergadze, Kvarateskelia Zalogy, und Alexander Revazishvilli haben in einer italienischen TV-Dokumentation erklärt, zur Gruppe der Maidanschützen gehört zu haben. Bild: Screenshots Video YouTube/“Matrix“

Inhaltsverzeichnis
  1. Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen
  2. Waffen und Befehle von hohem Oppositionspolitiker
  3. Noch keine Reaktionen in großen Medien
  4. Auf einer Seite lesen

Drei Georgier geben zu, unter den Maidanschützen gewesen zu sein, die auf Polizisten und Zivilisten schossen – bewaffnet und angestiftet unter anderem von einem ukrainischen Oppositionspolitiker

Drei georgische Männer haben nun zugegeben, am 20. Februar 2014 in Kiew sowohl auf Polizisten als auch auf Maidankämpfer und Demonstranten geschossen zu haben oder zumindest als Augenzeugen unmittelbar bei Schützengruppen gewesen zu sein. Dies sagten sie in Interviews mit dem italienischen Journalisten Gian Micalessin von der Zeitung Il Giornale.

Die entsprechende TV-Reportage mit dem Titel „Ucraina: Le verità nascoste“ zeigte nun der Sender Canale 5 in seinem Magazin „Matrix“. Ziel der Schüsse sei es gewesen, so viel Chaos wie möglich zu erzeugen, erläutern die Georgier.

Damit gerät die offizielle Version der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft, die Sicherheitskräfte des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seien für das Massaker mit Dutzenden Toten verantwortlich, weiter ins Wanken. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein ukrainischer Maidankämpfer zugegeben, zwei Polizisten vom Konservatorium aus erschossen zu haben (siehe Maidan: „Ich schoss ihnen ins Genick“). Auch die BBC hatte 2015 einen Maidanschützen ausfindig gemacht und anonym interviewt.

Die nun geständigen Männer namens Koba Nergadze, Kvarateskelia Zalogy und Alexander Revazishvilli hätten mit weiteren angeworbenen Schützen unter anderem aus Georgien und Litauen sowohl vom Konservatorium am Maidan als auch vom Hotel Ukraina aus in die Menge geschossen. Bewaffnet wurden ihren Aussagen nach alle Schützen von militanten ukrainischen Maidan-Kommandeuren.

Die drei Männer seien von einem weiteren Georgier namens Mamuka Mamulashvili rekrutiert worden, heißt es in dem italienischen Bericht. Mamulashvili sei ein Militär des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili gewesen. Heute kämpft Mamulashvili im Donbass an der Seite rechtsradikaler ukrainischer Bataillone und befehligt dort eine Truppe, die sich „georgische Legion“ nennt. Die International Business Times nennt ihn „den Soldaten, der nicht aufhören kann, Moskau zu bekämpfen“.

Der georgische Soldat Mamuka Mamulashvili, der heute im Donbass kämpft, soll mindestens drei georgische Maidanschützen angeworben und zum Schießen angestiftet haben, sagten die Schützen nun aus. Bild: Screenshot Video YouTube

Zwei der geständigen Maidanschützen hätten ebenfalls direkte Verbindungen zu Saakaschwili, so die Reportage. Nergadze habe zu Saakaschwilis Sicherheitsdienst gehört, als dieser noch Präsident Georgiens war. Zalogy sei Aktivist seiner Partei gewesen. Revazishvilli wiederum habe als Scharfschütze in der georgischen Armee gedient.

Sie alle seien mit weiteren Georgiern im Dezember 2013 in Tiflis angeworben worden – mit dem Auftrag, die Maidan-Revolte zu unterstützen. Am 15. Januar ging es per Flugzeug und mit falschen Pässen nach Kiew. Jeder von ihnen habe 1000 Dollar bekommen sowie das Versprechen, insgesamt 5000 Dollar für seine Dienste zu erhalten.

Georg Soros – CIA Hampelman: Saakashvili in Georgien zelebriert sein „State Caputure

Zuerst seien sie in den Auseinandersetzungen mit der Polizei ohne Schusswaffen aktiv gewesen, berichten die Männer. „Unsere Aufgabe war es, Provokationen zu arrangieren, damit die Polizei die Menge angreift“, sagt Alexander Revazishvilli. Am 18. Februar wurden aber schließlich Schusswaffen an die Kämpfer aus Georgien und Litauen verteilt, die im Hotel Ukraina wohnten.“Die Dinge sind komplizierter geworden, wir müssen anfangen zu schießen“, habe Mamulashvili den Kämpfern gesagt. „Wir können nicht bis zu den Präsidentenwahlen warten.“ Es sei nicht wichtig, wohin genau geschossen werde, sondern dass Chaos und Konfusion entstünden, so der Kommandeur weiter.

 

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Die Schweighofer Mafia, mit Rumänischen Gangstern, zerstören die Wälder


Im Umfeld werden Bau Maschinen gestohlen,Morde organisiert, Politiker Posten gekauft. Der Verbrecher Clan Butanau ist Partner von Schweighofer.


Clear Cut Crimes

  • Published: Tuesday, 20 September 2016 16:06
    • Written by Romana Puiulet and Anna Babinets
    • Schweighofer Logo

The once-lush woods have been turned into a graveyard of stumps. Once extending from northern Romania to western Ukraine, the last virgin forests in Europe were mercilessly cut down.

Clear Cut Crimes is a 42-minute documentary film shot over a period of one year in the Carpathian Mountains. Our investigation follows the money to expose the crime of illegal deforestation, an activity that risks environmental disaster and is worth hundreds of millions of dollars.

The major Austrian timber firm Holzindustrie Schweighofer is positioned as a main beneficiary of the practice, having built a wood-processing capacity in Romania that exceeds that country’s legal wood-harvesting quota.

Schweighofer feeds off a destructive system devised by criminal groups involved in illegal deforestation. These groups work in cahoots with corrupt politicians who assist the thugs in expanding their unlawful logging businesses. They use poor people as fronts for their companies and will run a bulldozer over anyone or anything standing in their way. In the meantime, law enforcement sits on the sidelines as the violence unfolds.

In Ukraine, the network that supplies Schweighofer sends timber harvested in the war-torn country to Romanian processing plants. The network is opposed in Ukraine by paramilitaries who fight against Russia’s expansion. The so-called Cossack Battalion blocks logging trucks on the roads, halts trains loaded with illegal wood and sets up ambushes in the forest.

But it hasn’t been enough. The logging cartel is strong and supported by corrupt officials in Kyiv.

Clear Cut Crimes is a work by journalists from the Organized Crime and Corruption Reporting Project and RISE Project.

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Die Nazi korrupten Banden in der Ukraine, Moldawien von Elmar Brok, KAS, Victory Nuland, JO Biden plündern die Ukraine


Ukrainian Top Officials Involved in Secret Offshore Deals

  • Published: Tuesday, 04 October 2016 09:00
    • Written by Graham Stack

Oleksandr TereshchenkoOleksandr Tereshchenko

A number of high-ranking Ukrainian officials used a complex web of offshore companies and bank accounts to conduct property deals in multiple countries, according to a cache of leaked documents obtained by OCCRP.

The officials in Kyiv used what is known locally as a “ploshchadka” or a “conversion center,” meaning a turnkey solution for money laundering, tax evasion and hiding assets that includes companies in offshore havens, secret bank accounts and “proxies” who act as front men for the people behind the scenes who really benefit.

Among those who benefited are former members of Parliament, top members of law enforcement and sons of top officials in both the defense sector and a leading anti-corruption organization.

The Second Generation

In December 2014, Oleksandr Tereshchenko, then a 19-year-old Ukrainian student with no known businesses, sent an email to a real estate agent in London regarding his purchase of a bachelor pad within walking distance of the Houses of Parliament.

“Please ask Graham [Wilson, a lawyer] to create a [client service agreement] with his signature and stamp,” the email said. “The owner of the account that did the wire transfer just called me. If they don’t get this document within the next hours, then they will request the payment be returned as an error.” The owner of the account likely needed the paperwork to explain the wire in order to satisfy money laundering regulations.

Yury TereshchenkoYury Tereshchenko Oleksandr Tereshchenko is the son of a top Ukraine defense sector official, Yury Tereshchenko, who had spent his entire career in Ukraine’s state-owned arms trading sector. In 2014, the elder Tereshchenko was the temporary acting head of Ukroboronprom, the sprawling state arms producer and exporter.

Apparently there was no time to get the document from the English lawyer, and the ploshchadka operators simply slapped together a crudely improvised invoice for the apartment, structured like those typically written in the Russian language.

According to the improvised invoice and documents detailing the wire transfers from the ploshchadka, the £106,670 initial one-third payment for the apartment was wired to the lawyers’ account from Berly Trade Ltd., a Seychelles company with opaque ownership and a bank account at ABLV, Latvia’s leading offshore bank.

An earlier letter from the lawyers to their young client warned that “to comply with current Money Laundering Regulations we can only accept funds from you or a third party of which we have full details.” Lawyer Wilson declined to comment, citing client confidentiality. But if the English lawyers had ever received full details of the company that wired them more than £100,000, they might well have turned pale.

Berly Trade is clearly a newly formed paper company likely designed to be part of a ploshchadka. It had been incorporated less than six months previously, in July of 2014. That September, it opened an account at ABLV. Funds started to trickle through the accounts in October 2014, according to a redacted bank statement among the leaked documents, which covers only the first three weeks of Berly’s activities.

Tereshchenko's apartmentTereshchenko’s apartmentThe statement shows that $190,000 was paid into Berly’s accounts in those three weeks, much of which flowed out to other firms with accounts at the same bank. The payments do not look like normal business transactions. For example, around $42,000 was paid in six separate wires. The paperwork shows that the money was used to buy flowers from suppliers in Ecuador. Larger sums were paid to and received from other firms with accounts at ABLV.

By December 2014, millions were moving through the accounts. Besides the funds moved to London for the Tereshchenko apartment, in December 2014 Berly paid a total of around $800,000 in seven wires to another offshore firm in the Marshall Islands with a bank account at the Julius Baer bank in Switzerland. The money was „for marketing services“ according to payment orders found among the documents.

In subsequent months, Berly received and wired millions more from and to other offshores, as well as from and to firms and individuals from countries including Tunisia, Turkey, the Czech Republic, Hungary, and the US.

Source of the funds

Where did young Tereshchenko find the money to buy his London bachelor pad? According to his correspondence with the London lawyers facilitating the transaction, the £332,000 for the one-room apartment came from his family.

In March of 2014 Oleksandr Tereshchenko’s father, Yury Tereshchenko, wrote an op ed in the Kyiv Post on taking over Ukroboronprom. The elder Tereshchenko said that corruption had been sapping revenues from Ukraine’s defense industry, but that this would stop under his watch.

„We must ensure we have zero tolerance for corruption,“ he wrote.

Later in 2014, the senior Tereshchenko headed the State Service for Export Control, which licences exports of military and dual-use goods (which can be used for either military or commercial purposes).

Despite Yury Tereshchenko’s vow to end corruption, in December 2015 Ukraine’s SBU security service arrested one of his deputies, Serhiy Golovaty, just after he received the final installment of a $250,000 cash bribe for providing an export license to a local company. According to the SBU, some of the funds were found in Yury Tereshchenko’s home. The elder Tereshchenko was suspended and then fired in June 2016 from his job.

An OCCRP reporter interviewed Oleksandr Tereshchenko in London. „My father has been fired now, although it was not him who took the bribe,“ the younger Tereshchenko said in English honed by four years at Malvern College, an elite British public school. He did not refute the authenticity of the lawyer’s emails.

Oleksandr Tereshchenko said that it was not his father who bought him the apartment despite what the paperwork says. „I’m 20 years old and don’t have any access to this kind of funds. Why do you think [this money] comes from my father? He’s not the only relative I have.” He would not name the relative he said bought the apartment.

Yury Tereshchenko failed to respond to attempts to contact him directly.

The Deputy Prosecutor General’s foreign property deals

Mykola-GerasimyukMykola GerasimyukLike Yury Tereshchenko, Mykola Gerasimyuk, Ukraine’s first deputy prosecutor general between June 2014 and December 2014, used the same ploshchadka to move funds to Europe to buy real estate.

He acquired the properties in the name of his wife, Kateryna, who in turn gave a power of attorney to two agents to act on her behalf, according to documents, contracts and emails from Gerasimyuk’s inbox seen by OCCRP reporters.

The contracts say that Gerasimyuk transferred at least $150,000 via Itaco Alliance S.A. to one of the authorized agents. Itaco Alliance was established in the Seychelles in July 2014, along with Berly Trade. It shares a director with Berly Trade: Viktoria Gaidai, a cleaning lady from Kyiv. Like Berly Trade, Itaco Alliance has an account at Latvia’s ABLV.

The agent was businessman Oleg Zasidkovych, who was authorized to represent Kateryna Gerasimyuk in Slovakia. The transfers were ostensibly for construction equipment, according to the contracts.

Gerasimyuk and his wife transferred another $500,000 to Slovakia and Croatia for real estate acquisitions, wiring funds via other companies in the ploshchadka, the UK firm Smartus Business and a Belize firm, Old World Management Ltd.

Gerasimyuk also transferred up to $100,000 via the ploshchadka to pay for his daughter’s university tuition fees and living expenses in the UK in 2013-14. Ploshchadka operators routed these payments via Smartus Business, the Belize firms Eyand Ltd. and Donberg Ltd. and Panama’s Wiorex Trade, all of which had accounts at Latvian banks.

„My daughter is now back studying in the US,“ Gerasimyuk said, in a brief impromptu interview that interrupted his English lesson in his luxurious Kyiv apartment. Standing by an outsized ‚Home Sweet Home‘ wall hanging in the hall, Gerasimyuk refused to look at the emails shown to him.

„I have no personal email address,“ he said.

Corrupt proposals

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der korrupte Idioten Club der Georg Soros installierten Dumm Verbrecher der NED, EU und Co. in Kiew: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

Februar 19, 2016 4 Kommentare

Eine USAID Betruegerin in Aktion, wo der Wirtschafts Minister Aivaras Abromavicius aus den USA schon zurueck getreten ist. EU Gelder stehlen und verschwinden lassen, als einzige Politik wie im Balkan, in Kroatien mit Bechtel und Co.

Wo sind die EU-Steuergelder?

Ukrainischer Ex-Premier: EU drohte uns indirekt mit Putsch

Ukraine: Die von der EU geförderte Regierung zerfällt wegen Korruption

Die Regierung der Ukraine steht vor wegen massiver Korruption vor dem Zerfall. Die vom Westen lange hofierte, umstrittene Oligarchin Julia Timoschenko verlässt die Koalition. Dem Land droht das Chaos. Milliarden an europäischen und amerikanischen Steuergeldern sind in den Taschen von Seilschaften versickert.

 

  • Ukrainische Finanzministerin zu Gläubigern: Wenn ihr Reformen sehen wollt, brauchen wir mehr Geld
    Die ukrainische Finanzministerin Natalie Jaresko fordert weitere Finanz-Hilfen für das Land. Ohne erneute Unterstützung gibt es keine weitere Reformen, so die ehemalige US-Bankerin bei einer Tagung in Washington DC. Ihrer Ansicht nach handelt es sich bei der aktuellen Situation innerhalb der Ukraine, um die „wahrscheinlich schlimmste humanitäre Krise in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg“. Die Gründe hierfür sieht sie vor allem in der kommunistischen Vergangenheit des Landes sowie der Korruption unter dem Ex-Präsidenten Janukowitsch.
    21.04.2015 17:22 Uhr
    Volker Peres

    Volker Peres

 

US-Soziologe über Jazenjuk: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

US-Soziologe über Jazenjuk: „Sein Regierungskurs ist eine wahre Katastrophe für die Ukraine“

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko hat erst vor wenigen Tagen den Premier Arseni Jazenjuk gebeten, sein Amt niederzulegen. Auch in der Bevölkerung nimmt der Unmut der Ukrainer über die Regierung zu: Laut Umfragen wird der Premier nur noch von acht Prozent der Bevölkerung unterstützt. Der Soziologe James Petras erklärt gegenüber RT, warum die Ukrainer mit Jazenjuks Kurs so unzufrieden sind.

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat das Misstrauensvotum in der Obersten Rada überstanden. Laut jüngsten Meinungsumfragen unterstützen den Politiker nur noch 8 Prozent der Bevölkerung. Am 15. Februar präsentierte Jazenjuk dem Parlament einen Jahresbericht über die Tätigkeit seines Kabinetts. Die Abgeordneten benoteten zwar diesen als unbefriedigend, beschlossen aber, den Premier im Amt zu belassen.

Gleichzeitig fand vor dem Parlamentsgebäude eine Antiregierungs-Kundgebung statt, deren Teilnehmer ihrem Unmut über das mangelnde Wirtschaftswachstum und die steigende Steuerlast Luft machten.

Unter der Regierung Arseni Jazenjuk waren die wirtschaftlichen Kennziffern der Ukraine nicht gerade im Wachstum begriffen. Dagegen stiegen andere Zahlen an. In den letzten zwei Jahren verdreifachte sich beinahe die Staatverschuldung und die Ukrainer spüren das bereits am eigenen Leib: Der Gaspreis ist um 285 Prozent gestiegen, und der repräsentative Warenkorb ist nun um 43 Prozent teurer.

James Petras, Soziologie-Professor an der Binghamton University, meint, dass das eine wahre Katastrophe sei. Im Gespräch mit RT sagt er Folgendes:

„Es gelingt nicht, die Inflation zu zügeln. Die Zahl der Arbeitsplätze geht zurück. Die Rentner beschweren sich über das Ruhegehalt. Gleichzeitig floriert die Korruption. Einige Kabinettsmitglieder treten zurück. Der IWF droht, die Kredite zurückzurufen. Der Handel mit Russland liegt praktisch lahm, während der europäische Markt bisher noch keine annehmbare Alternative ist. Es ist also kein Wunder, dass das Volk mit der Regierung äußerst unzufrieden ist.“

Reicht für einen Prozess wegen Landesverrats: Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude in Kiew. Ihr Transparent sagt:

Die Unzufriedenheit mit Arseni Jazenjuk reifte schon seit Langem heran. So versuchte der Abgeordnete Oleg Barna den Premier während seiner Rede vor dem Parlament im Dezember 2015 von der Tribüne wegzutragen.

Noch bevor Jazenjuk sein Amt angetreten hatte, war sein Ruf buchstäblich nicht fleckenlos: Anfang 2014 wurde er aus Protest mit Brillantgrün besudelt.

„Im Vergleich zur Legislaturperiode der vorigen Regierung hat sich der Zustand des Landes in allen Aspekten verschlimmert: ob Einkommen, ob Wirtschaft, ob Stabilität, ob Friedenserhaltung. Die Versuche, eine lebensfähige und dynamische Wirtschaft wiederherzustellen – oder sie wenigstens auf einem mehr oder weniger annehmbaren Niveau aufrechtzuerhalten –, sind gescheitert. Und das kann zu neuen Massenunruhen führen“, resümiert James Petras.

Ist Hillary Clinton eine Marionette von Blackrock?

Gilbert Perry HilaryClinton

Hillary Clinton, beliebt beim CFR (Council on Foreign Relations), ist in ihrem Vorwahlkampf um die Obama-Nachfolge innerhalb der Democrats-Partei derzeit mit peinlichen Fragen über ihre engen Beziehungen zur Wallstreet konfrontiert. Besonders der Schattenbank-Mega-Konzern Blackrock scheint bei der Ex-Präsidentengattin die Fäden zu ziehen. Blackrock fiel in der Euro-Krise bereits unangenehm auf, wie auch beim grassierenden Plündern von Goldvorkommen. 2013 wechselte C.D.Mills aus dem Stab von Hillary Clinton in den Blackrock-Aufsichtsrat, jetzt half Matt Mallow, ein Senior Managing Director bei BlackRock, der Wahlkämpferin beim Fundrising.

Was hat Hillary Clinton vor? Im Finanzsektor wollte sie angeblich den Banken Schranken setzen (wohlgemerkt nicht den Schattenbanken wie Blackrock). Als Außenministerin hatte Hillary Clinton einst in einem Vortrag vor dem Council on Foreign Relations (CFR) in Washington eine “Architektur der Kooperation” beschrieben, zu deren Aufbau sie mit ihrer Außenpolitik beitragen wolle. Die frühere Rivalin Barack Obamas im Kampf um die Präsidentschaft legte dem CFR, der als Backoffice der Bilderberger gilt, ein “institutionell vielseitiges” (NZZ) Konzept vor. Demnach ist es nicht nur das State Department, das Außenpolitik betreibt, sondern auch das Pentagon und natürlich -besonders wichtig- das US-Handelsministerium, das aktuell den störrischen Europäern sein TTIP aufdrücken will. Es geht um die globale Installation einer US-Konzerne bevorzugenden Architektur der Dollar-Dominanz, auch mittels der Medienmacht der Bilderberger. Das würde auch BlackRock noch reicher machen -die einfachen US-Bürger wären mit Clinton-Konkurrent Sanders aber wohl besser dran.

BlackRock Inc., the world’s largest asset manager, named Cheryl D. Mills, previously counselor and chief of staff to then-Secretary of State Hillary Clinton, to its board of directors. Mills, who advised Clinton on major foreign policy challenges and operational priorities, will join the board Nov. 20 as an independent director, according to a statement today from the New York-based firm. Bloomberg 8.Oct. 2013

Mamas little Helpers: Goldman Sachs, Monsanto, BlackRock

Hedgefond-Gigant BlackRock scheint hinter vielen Manövern der Finanzbranche zu stecken, aber nicht nur dort. USfinanzAuch die US-Regierung hat regelmäßige Kontakte zur Finanz-Krake im Hintergrund. Im Tagebuch des US-Finanzministers Timothy Geithner zeigten sich seinerzeit verdächtig viele Treffen mit dem BlackRock-Chef Larry Fink. BlackRocks Macht ist enorm, auch auf führende DAX-Firmen, und wird von deutschen Mainstream-Medien weitgehend verschleiert. Auch beim Bankensturm auf die Euro-Zone mischt BlackRock vermutlich kräftig mit: Die Investment-Spezialisten “berieten” angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon. Die Wallstreet konnte letztlich kräftig abkassieren, auch dank Merkels Troika-Politik und der deutschen Medienhetze gegen Athen. Goldman Sachs wurde seinen Konkurrenten Lehman los und Hillary Clinton, die nicht nur Chemie-Agrar-Multi Monsanto, sondern vor allem Finanzfirmen liebt, gewann viele neue Freunde.

Clinton was then scheduled to head to New York City on Thursday, where she was to speak at a lunchtime “Conversations With Hillary” fundraiser, now set for next month. This one is co-hosted by Matt Mallow, a senior managing director and general counsel at BlackRock, the world’s largest asset management firm. As we’ve reported before, having a conversation with Hillary is not cheap. BlackRock’s ties to Clinton go particularly deep: Cheryl Mills, one of Clinton’s closest advisers at the State Department, sits on BlackRock’s board, and perhaps not surprisingly, Clinton’s plans for the industry align with the company’s financial strategy. The Intercept 2016

BlackRocks Macht reicht weit in den DAX hinein, wird von deutschen Medien aber gerne verschleiert. Beispielsweise gab das Handelsblatt den Anteil von BlackRock an der Daimler AG zum 11.08.2011 mit 5,72% an. Das ist nur dann korrekt, wenn man ausschließlich die BlackRock Inc. einbezieht. In der Stimmrechtsmitteilung vom 18.08.2011 werden jedoch weitere BlackRock-Firmengenannt: Neben BlackRock Inc. mit 5,72% ist BlackRock Holdco 2 Inc. mit 5,55%, BlackRock Financial Management Inc. ebenfalls mit 5,55%, BlackRock Advisors Holdings Inc. mit 3,64%, BlackRock International Holdings Inc. mit 3,48% und BlackRock Jersey International Holdings L.P. mit ebenfalls 3,48% an der Daimler AG beteiligt. Summe: 27,42 Prozent. Somit erreichte die BlackRock-Gruppe (angeblich unbemerkt von Deutschlands etablierter Wirtschaftszeitung Handelsblatt) die Sperrminorität mit aktienrechtlich weitreichenden Folgen. Auch in der Euro-Krise mischte BlackRock mit: Die Investment-Spezialisten berieten angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon: Ergebnis ist bekannt -mehr Schulden für uns alle, mehr Profit für die 0,1 Prozent. Auch das Gold der Griechen haben die Finanzraubzügler im Visier, das größte Goldvorkommen Europas liegt auf Chalkidiki. Doch statt uns darüber zu informieren hetzen die Mainstreamer gegen faule Griechen, Venezuela und die Linke.

Solange korrupte Politik unter der medialen Deckung korrupter Journalisten mit korrupten Firmen im Dunkeln ihre Geschäfte macht, sind wir von wirklichen Lösungsansätzen zur Finanzkrise noch weit entfernt. Solange leben wir weiter in der Postdemokratie, der Mediendiktatur von Finanzmafia, Lobby und TV-Theater. Freie Wahlen sind nutzlos ohne freie Berichterstattung über solche Zusammenhänge, Demokratie würde zuerst einmal neue Medien erfordern, die über BlackRock und Goldman berichten und nicht über Girls und Gauck, über Merkel und Madonna.

Immer dabei mit Nazi Kriminellen und Terroristen: Elmar Brok und

  • McCain: USA sollen entscheiden, ob Russland-Sanktionen der EU aufgehoben werden, nicht EU-Länder
    US-Senator John McCain sagt, nicht frei von Hybris, dass die USA entscheiden werden, wann die EU-Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden. Die Frage der Sanktionen wird voraussichtlich nächste Woche auf der Sicherheitskonferenz in München diskutiert werden. Vielen EU-Länder sind besorgt darüber, dass die Einschränkungen ihre Volkswirtschaften substanziell belasten.
    4.02.2016 08:24 Uhr
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Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Dezember 8, 2015 5 Kommentare

Einmal der Partner von Elmar Brok, den korrupten Hirnlosen Banden im Auswärtigen Amte und von Frank Walter Steinmeier: der Ober Nazi mit seinen Mord Schwadronen: Oleg Tjagnibok, und der CIA Agent und vormalige Ukrainische Geheimdienst  Chef: Walentyn Nalywajtschenko versuchen 50 Millionen € zu erpressen, für gestohlene Gemälde aus einem Museum in Holland, Also billigste Erpresser und Hehler, was die Amerikaner und EU direkt finanzierte für einen kriminellen Putsch in Kiew, was die Amerikaner zugegeben haben, sogar der jetztige Präsident bestätigte.

Kiew erpresst von holländischem Museum 50 Millionen Euro für gestohlene Gemälde

Walentyn Nalywajtschenko 2012

Oleg Tjagnibok, hier direkt als Ober Nazi Chef, Rechts von Steinmeier in der Deutschen Botschaft in Kiew.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Panorama

16:51 08.12.2015(aktualisiert 17:20 08.12.2015) Zum Kurzlink

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Angehörige eines ukrainischen Freiwilligen-Bataillons haben 50 Millionen Euro von Holländern für Gemälde gefordert, die vor einigen Jahren in den Niederlanden gestohlen worden waren. Laut der niederländischen Seite sind hier Vertreter ranghoher politischer Kreise aus Kiew verwickelt.

Einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ zufolge handelt es sich um Werke von holländischen Meistern aus dem XVII Jahrhundert. Darunter sind Bilder von berühmten Malern wie Jan van Goyen und Jan Linsen, die 2005 aus einem Museum in der niederländischen Stadt Hoorn verschwunden waren.

Laut Museumsleiter Ad Geerdink waren Vertreter des Museums schon zu Besuch in der Ukraine. Sie hätten über die Rückgabe der Bilder nach Holland verhandelt, aber die „Kämpfer“ hätten Dutzende Millionen Euro dafür gefordert.

„Unsere Kollektion befindet sich in den Händen von korrumpierten Menschen aus ranghohen politischen Kreisen der Ukraine, die sich weigern, uns die Bilder zurückzugeben. Und sie wollen nur eines – harte Währung für unser Kulturerbe erhalten“, sagte Geerdink.

Laut einem anderen Museumsvertreter könnten in diese Erpressung Ex-SBU-Chef Walentin Naliwajtschenko und der Chef der nationalistischen Partei „Swoboda“, Oleg Tjagnibok, verwickelt sein.

http://de.sputniknews.com/panorama/20151208/306288988/holland-ukraine-gemaelde.html

Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender „Rossija 1“ schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das Deutschland+Russland übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali­vay­chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen („diplomatische Sendungen“) und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch  (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let­t­land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

Jakimenko: Unsere Mitarbeiter haben festgestellt, dass diese 5 Personen im Grunde genommen in der US-Botschaft gewohnt haben, weil es gab keinen einzigen Tag, an dem sie die US-Botschaft in Kiew nicht besucht haben.

Kommentar: Die beiden, Gwozd und Malomuzh waren Chefs des ukr. Geheimdienstes unter Juschtschenko vor Janukowitsch. Grizenko – ehem. Verteidigungsminister unter Juschtschenko, er ruft jetzt dazu auf, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Und Andrej Parubij – ihrer Söldner.
Naliwajtschenko walentin SBUUnd noch ein Vertreter der Us-Interessen in der Ukraine ist der jetzige Chef des Geheimdienstes unter neuer Putschisten-Regierung – Nalivajtschenko. Er war der Chef-Geheimdienstes schon unter Juschtschenko.

Popow: Ist dass wahr, dass Nalivajtschenko, als er noch unter Juschtschenko der Chef des Geheimdienstes war, liess CIA-Agenten im Verwaltungsgebäude des ukrainiscehn Geheimdienstes arbeiten?

Jakimenko: Ja, die CIA-Mitarbeiter sassen damals in unseren Räumen. Es wurden den CIA-Mitarbeitern Dokumente und Personalakten bereit gestellt, die sie dort bewerteten.

Popow: Vor einiger Zeit hat US-Vize-Präsident Joe Biden den jetzigen ukrainischen Geheimdienst-Chef Nalivajtschenko als „unser Mann in Kiew“ genannt. Der Gen­eral, der in den Staaten ein Netz ukrainis­cher Agen­ten führt, emp­fand das als eine Ehre…..

Kommentar: Die neue (Putschisten-) Regierung wird natürlich diese Scharfschützen-Söldner nicht suchen, warum sollte sie sich selber das Grab graben? Jakimenko bestätigt jetzt die Vermutungen des Aussenministers von Estland Paet (im abgehörten Telefonat mit Ashton), wo er sagte, die Opposition hätte Scharfschütze angeheuert. Jetzt wissen wir, wer genau von der Opposition für den Tod von mehreren -zig Menschen verantwortlich ist.

Jakimenko: Andrej Parubij arbeitet für die Gruppe Poroschenko, Malomuzh und Gvozd (beide aus dem Auswährtigen Geheimdienst der Ukraine) und Grizenko (ehem. Verteidigungsminister, plädierte für NATO-Beitritt der Ukraine). Sie alle bildeten eine Gruppe, ein Team. Diese Leute haben all das ausgeführt, was ihnen die Vertreter der USA befohlen haben…..

 

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

http://www.fit4russland.com/geo-politik/964-der-westen-fuerchtet-die-veroeffentlichung-von-beweisen-zum-putsch-in-der-ukraine

Ukraine extorts the Netherlands via stolen Dutch Artworks
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Ukraine government / nazi’s at their best.

Ukraine: give back our stolen art!

In Dutch

http://www.telegraaf.nl/binnenland/24840112/__Roofkunst_op_slagveld__.html

Update Twitter

Arthur Brand @brand_arthurOur latest scoop: Secret Service and Politicians of Ukraine in the Possession of Stolen Paintings from Dutch Westfries Museum

The geopolitical aim in the Ukraine Civil War, and the economic consequences for the Ukrainian people

August 24, 2015 1 Kommentar

The geopolitical aim in the Ukraine Civil War, and the economic consequences for the Ukrainian people – By John Goss

A new guest column at The Professors’ Blog by the British Human Rights advocate John Goss. It gives a historical insight into the Ukraine events starting with the orchestrated Maidan disruptions, and the subsequent escalation into a civil war. In true terms, a US proxy civil war aimed to get Russia involved, the author indicates. A must-read analysis.

A previous version of this analysis, “What the Left Should Learn about Ukraine”

was published at News Junkie Post  20 July 2015.

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History of the Ukrainian civil war, February 2014 – February 2015

Prior to what became known as Euromaidan, there were several attempts by the West at regime change in Ukraine. These were known as color revolutions and put into power corrupt right-wing politicians like Yulia Tymoshenko, who was in prison prior to the takeover. Previously these regime changes took place at the ballot box. Euromaidan was a mass protest on Maidan Square in Kiev against the austere policies of the elected President Viktor Yanukovich who, like all heads of state, was living in luxury while ordinary people were suffering. Ukraine looked towards the West, and the majority wanted closer ties and even inclusion in the Euro-zone.

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The protest was genuine but there were Western-funded elements who used it as a means to create regime change without an election, in other words a coup d’etat. It is well-known today that Victoria Nuland had hand picked the replacement prime minister, Arseniy Yatsenyuk, whom the West had been sponsoring via his rather misleadingly named foundation, Open Ukraine. Since before the coup, its partners included the NATO information and documentation center, Chatham House, the United States State Department, and other organizations through which money can be channeled tax-free.[1]

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Elections were due to take place in March 2015. Protests were largely peaceful until on February 18, 2014, when a number of shooters opened fire on a crowd. This triggered further events in which Yanukovich fled in fear for his life. The Western mainstream media covered the Maidan Square protests in some detail, an important fact considering such sparse coverage of the genocide which has taken place in its aftermath, further indicating that our media was, and is, a complicit servant in the overthrow and installation of an illegal regime. According to a leaked telephone conversation between Urmas Paet, the Estonian Foreign Minister, and Catherine Ashton, then Vice President of the European Commission, the gunmen who opened fire in Maidan Square were firing on both sides and were not from the Yanukovich government. Channel 4 did pick up on this.[2] Neither Paet nor Ashton has denied that the intercepted phone call was genuine.

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On May 2, 2014, at least 46 people were killed in an organized massacre where many were locked in a Trade Union building which was then set on fire. Kiev has made no serious effort to find out who the perpetrators of this massacre were, because it is quite certain this leads to the very top of government. Professor Marcello Ferrada de Noli knows about fascist regimes and illegally installed dictatorships, having been imprisoned under General Pinochet. He now lives in Sweden and has followed the Ukrainian civil war from the start. Some of the pictures posted on his blog are not for the squeamish but show the reality of brutal forces in a formerly peaceful country. It was pro-junta forces who had been massacring their own people.[3]

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Odessa, which has a large populace of Russian speakers, was targeted because, like the people of Donbas many do not wish to be governed by the puppet regime installed by the US in Kiev. Since coming to power, Communism has been banned and Communists cannot stand for election to the Verkhovna Rada (Kiev parliament). There has been a ban on Russian-language programs, and cable companies do not carry Russian channels, which has led to a five-fold increase in the sales of satellite dishes. This pushed a Kiev member of parliament (MP) to instruct the police to smash all the satellite dishes.[4] The murder, or murder made to look like suicide, of opposition politicians and journalists is almost pandemic.[5]

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Eric Draitser was born in the United States, but he has a special connection with Ukraine considering that his father emigrated from Odessa to the US. He has advice for those of us on the left. “The question facing leftists internationally is no longer whether they believe there are fascists in Ukraine, or whether they are an important part of the political establishment in the country; this is now impossible to refute. Rather, the challenge before the international left is whether it can overcome its deep-seated mistrust of Russia, and consequent inability to separate fact from fiction, and unwaveringly defend its comrades in Ukraine with the conviction and aplomb of its historical antecedents.”[6]

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This message from Eric Draitser cannot be underestimated. There are good thinking people on the left who have been so conditioned in the UK that they do not know what kind of government the West has brought to power in Kiev. Lack of mainstream media coverage of what is actually going on is one problem. The other is the continuous vilification of Russia, Vladimir Putin, and all things Russian without any justification. Some people believe to impose sanctions on Russia was the right decision. Some even believe Russia caused the civil war. This is what Draitser calls this deep-seated mistrust, and it seriously needs to be addressed.

The civil war that followed the deposing of Yanukovich was escalated as soon as Petro Poroshenko became president. Before coming to power he promised to bring peace to Eastern Ukraine. Pravy Sector and Azov forces, many of whose fighters are openly fascist and openly deify the fascist Stepan Bandera, have spearheaded the Kiev government’s attack on its own people living in the East. In this conflict, at least 6,500 people have been killed including many women and children (more than twice as many as were killed in Palestine in another genocide that went on in the same period). Prior to this, there had not been a civil war in Ukraine since the Russian Civil War of 1922.

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Poroshenko, a chocolate, and now media, oligarch cannot be trusted. He said he would sell his chocolate concern, Roshen, to concentrate on politics when he became president but failed to do so. He signed the Minsk 1 and Minsk 2 protocols but failed to adhere to their conditions. Not very long after Minsk 2, he was stating openly that it was a pseudo agreement and the fighting would not stop until the self-declared people’s republics of Donetsk and Lugansk were controlled by Kiev and they would fight till the last drop of blood was spilledhe did not mention his own blood. Different interpretations were put on what he said by East and West media.[7] His signature on the foot of an agreement is as worthless in terms of honesty and integrity as that of Herr Adolph Hitler. Thanks to a Wikileaks document it is known that Poroshenko has long been a puppet of the US: at least since 2006 when he accused Tymoshenko of being unprincipled, which is really only a euphemism for her true character.[8] Poroshenko is just as bad and, in another leaked cable from the US, it is shown that the Americans knew that their man in Ukraine was corrupt too. “In response to questions about the logic of making Poroshenko Rada speaker, Bezsmertny said there was no other way to create an Orange coalition. Poroshenko’s reputation was tainted by serious corruption allegations, but he wielded significant influence within Our Ukraine, and his interests had to be accommodated  it was as simple as that, Bezsmertny emphasized.”[9]

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In early 2015, President Barack Obama finally admitted that the US had organized regime change, and Victoria Nuland, some fifteen months previously, told a press conference that the US had invested $5 billion over the last 20 years to assist Ukraine in its goals to become supposedly democratic. This was after Yanukovich failed to sign up to a Greece-type austerity deal with Europe, preferring to continue trading with its Russian partner.[10] The plans for regime change had already been started at least a month earlier when the then Ukrainian MP, Oleg Tsarnov, revealed that US ambassador to Ukraine, Geoffrey Pyatt, was running the non-governmental organization (NGO) Techcamp from the US embassy. The purpose of Techcamp was to train Ukrainians on how to use the media for misinformation while they prepared for a civil war. Throughout Tsarnov’s speech, the fascist parliamentarians are heard chanting abuse, trying to drown out the message.[11] Oleg Tsarnov’s fellow Party of Regions MP, Oleg Kalashnikov, was murdered on April 15, 2015 outside his home after receiving threats from an extreme right-wing group Mirotvoretz (‘Peacekeeper’) due to his anti-fascist outspokenness. Mirotvoretz is supported by Ihor Gerashchenko, a senior advisor to the internal ministry of Ukraine.[12]

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What the civil war has economically cost the people of Ukraine

In all wars, it is rarely those who start them who get killed in them. The NATO countries have a terrible record in bombing and occupying formerly peaceful countries like Afghanistan, Iraq and Libya, to relieve them of their natural resources and leave them as failed states. More recently US support has been for proxy wars waged by Ukraine on its own people, Israel on Palestine and Saudi Arabia on Yemen. The aim has always been the same, regime change to impose a puppet or pliable government, or alternatively to create conditions of perpetual war until whoever eventually comes to power ends up in dollar debt to financial institutions like the World Bank and International Monetary Fund (IMF) in order to rebuild their countries. During the Ukraine civil war, for the first time in its history, the IMF, under the directorship of Christine Lagarde made loans to a country at war. Just as the war was starting, in response to a question asking if strict monetary decisions might push Ukraine into the arms of Russia, Lagarde told Judy Woodruff:

“You are right about qualification, meaning that IMF money doesn’t come free.

“IMF — the IMF lends financing to countries, provided that countries do for themselves what they need to do to restore the economy to be able to finance themselves without our support. So, we lend money, and the country takes a road to recovery, makes the hard choices, decides for itself what its economic future will be.

“And it includes what you said, dealing with corruption, restoring the governance, dealing with the right price of energy, restoring the fiscal situation, and making structural reforms that will help Ukraine get back on a solid track.”[13]

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In other words the IMF lends to a country in order to create austerity deliberately for its residents, while enriching the suspect banking fraternity. The National Bank of Ukraine, which is the country’s lender of last resort, is run by a governor and a council of seven members from the Rada plus a further seven chosen by the president. In June 2015 Christine Lagarde made a statement on the progress of the IMF’s ongoing loans to Ukraine which suggests this structure is about to change. She welcomes a parliamentary decision “to strengthen the National Bank of Ukraine’s independence . . .” This is part of the ‘far-reaching and structural reforms’ imposed by the IMF as part of the deal to create growth.[14] The Ukraine economy has all the makings of another Greece.

Since the civil war started, the Ukrainian currency, the Hryvnia, has sunk in value, its purchasing power being half what it was before the start of the conflict. At the height of the fighting it was only one third of its former value. What makes it even more arduous for ordinary people is that utility bills have risen and 28 percent of families could not afford to pay their energy bills last winter.[15] Kiev has defaulted on its due payments to Russia for gas. There are protests against the current government not reported in our media. Known as Financial Maidan, longstanding demonstrations have been going on since December 2014.[16] This continues, with protestors calling for Yatsenyuk to resign.[17]

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The real reason for the US proxy civil war was to get Russia involved. As such, multiple media attacks on Putin and his policies made daily reading and viewing, while our media was simultaneously bogged down with reports of Russia having government troops and tanks in Ukraine fighting against Kiev’s armies.[18] These reports have been discredited time and again. Not one creditable photograph of these supposed Russian military columns has ever been produced. Earlier in 2015, President Putin went on state television discussing Crimea and the Ukraine civil war. He said if there were Russian troops in Ukraine the conflict would have been over in days. Here is an interview Pravda’s Inna Novokova conducted with Franz Klintsevich, first deputy head of the Russian Faction at the Russian parliament, which puts the Moscow point of view regarding Ukraine. He describes in disturbing detail what would happen to the US if it declared war on Russia and why he thinks Russia will have to clear up the mess after Ukraine collapses.[19] The US is only a fair-weather friend and may already be holding much of Ukraine’s gold.[20] …………………

http://professorsblogg.com/2015/08/03/what-the-left-should-learn-about-ukraine-by-john-goss/

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  On the The  UN Security Council draft resolution of 29 July 2015, to convene an international tribunal to investigate the MH17 crash. Questions by Michael Hughes, U.S. correspondent of Sputnik. Answers by Marcello Ferrada de Noli. The Sputnik News’ report containing the interview excerpts  was published here, and by Global Research, 30 July 2015. – Sputnik: Do you…

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Note by The Professors’ Blog: We publish here a version in English of  the analysis around the MH-17 crash, written by the Swedish cultural personality and prize-winner film director Maj Wechselmann [photo at right]. An introductory analysis to this theme [M Ferrada de Noli, “Facts and Libel – A false-flag at expense of 290 civilian…

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