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Georg Soros Lügen Tussi, in der Ukraine: Lyudmila Denisova

Juni 11, 2022 10 Kommentare

HRW, die ganzen Menschenrechts Vereine, sind reine Betrugs Show von Georg Soros, dem Department of State. Man sucht immer und überall kriminelle Gestalten für den Betrug und für Posten

Was Anderes wie Lügen und Betrügen lernt man nicht in den Georg Soros Workshops und der Vertraglich verbundenen DAAD, einem Deppen Apparat, wo oft nur Visas verkauft wurde, für Geld und Sex

Gefeuert, lebte lieber im Westen, statt vor Ort

Erfundene Massenvergewaltigungen gingen selbst Kiew zu weit

  • 11. Juni 2022
Bild: Wikipedia / https://picasaweb.google.com/102652274152528116947/2009032014#5989943018950480466

Immer wieder wurden in den letzten Wochen ukrainische Propagandamärchen aufgedeckt, mit denen Kiew versuchte, mehr Unterstützung zu gewinnen. Doch der Fall Lyudmila Denisova ging selbst der ukrainischen Führung zu weit. Die „Menschenrechtsbeauftragte“ der ukrainischen Regierung wurde ihres Postens enthoben.

Eigentlich sollte sie als Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments dienen, doch Ljudmila Denisowa missbrauchte diese Position in eklatanter Weise. Es waren Horrorgeschichten, die Ljudmila Denisowa in den letzten Wochen verbreitete. Russische Soldaten hätten systematisch Kinder und Frauen massenvergewaltigt, behauptete sie beispielsweise, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können. Diese Behauptungen stellte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments nicht nur im Inland, sondern vor allem im Ausland auf.

Von der Rada abgewählt

Deshalb wurde Denisowa letzte Woche vom ukrainischen Parlament, der Werchowna Rada, wegen ihrer zahlreichen unbewiesenen Horrorgeschichten abgewählt. Sie hat danach in einem Interview mit einer ukrainischen Nachrichtenplattform zugegeben, dass ihre Geschichten über „brutale Vergewaltigungen“ durch russische Soldaten erfunden sein könnten. Doch im Unrecht sieht sie sich nicht. Sie betonte gegenüber dem ukrainischen Nachrichtenportal, dass sie ihre Entlassung juristisch anfechten werde. Sie betrachtet dies als „ungerechtfertigte politische Auseinandersetzung“.

Immerhin habe sie mit ihren ganzen unbewiesenen Anschuldigungen dafür gesorgt, dass auch Skeptiker von Waffenlieferungen – wie die italienische „Fünf-Sterne-Bewegung“ – schlussendlich für entsprechende Zusagen gewonnen werden konnten. Doch wirklich zugeben wollte sie die Lügen nicht, stattdessen sagte sie, dass sexuelle Gewalt „systematisch genutzt“ werde. Es sei nicht die Aufgabe ihres Büros, die Vorwürfe zu untersuchen oder zu dokumentieren. Viele Opfer seien ins Ausland geflüchtet oder hätten Angst davor, mit den Behörden über ihr Trauma zu sprechen.

Die Art Lügen, wo „Faktenchecker“ blind sind.

Deutschsprachige Massenmedien verbreiteten wochenlang auf Basis der Aussagen von Denisowa Fake News, wurden aber nicht von „Faktencheckern“ abgemahnt oder gesperrt. Es ist ein weiteres Beispiel für einseitige und ungerechte Behandlung von Mainstream- vs. Alternativmedien. Die ukrainischen Lügen wurden dafür herangezogen, Russen zu entmenschlichen und zu Bestien zu erklären.

In Österreich gab es von übereifrigen linksgerichteten Abgeordneten der NEOS sogar eine parlamentarische Anfrage zum Thema. Sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung als Kriegswaffe in der Ukraine. Die NEOS erweisen sich seit langen Jahren als willfährige Helfershelfer des Globalismus, auch George Soros notierte (aufgedeckt durch die E-Mail Leaks), es würde sich um gute Verbündete handeln. Jüngst fuhr die NEOS-Chefin Meindl-Reisinger sogar zum Bilderberger-Treffen, die Abgeordnete Gamon fordert im Grunde genommen offen die Abschaffung der Neutralität.

Denisowa hat bei ihren Behauptungen immer wieder auf die Psychologin Alexandra Kwitko verwiesen, welche die Beschwerden von den Opfern erhalten habe. Was die ehemalige Menschenrechtsbeauftragte gegenüber den ausländischen Medien jedoch nicht erwähnt hat, ist, dass Kwitko ihre jüngste Tochter ist. Ein sehr unwichtiges Detail in diesem ganzen Komplex von unbeweisbaren Anschuldigungen. Denn seit Beginn des Krieges wurden die dramatischen Behauptungen von Denisowa in Dutzenden von seriösen Zeitungen, darunter CNN und der Washington Post, wiedergegeben. Die dramatischen Behauptungen der Menschenrechtsbeauftragten wurden von diesen Medien oft für bare Münze genommen, wobei in den Berichten behauptet wurde, dass „die Russen ein sechs Monate altes Mädchen mit einem Teelöffel vergewaltigten„. Sie behauptete auch, dass das Baby verbal und anal vergewaltigt wurde und dass ein 9 Monate altes Mädchen mit einer Kerze vergewaltigt worden sei.

Das Hauptproblem für die politische Führung in Kiew ist, dass die Glaubwürdigkeit der ukrainischen Propaganda selbst im Westen massiv zu bröckeln beginnt. Die westlichen Mainstream-Medien, die ohnehin schon unter einem wachsenden Vertrauensverlust leiden, sehen sich offensichtlich in einem Dilemma: Einerseits wollen sie die ukrainische Seite unterstützen, andererseits diskreditieren sie sich mit der ständigen unreflektierten Übernahme der ukrainischen Propaganda immer wieder selbst. Denn auch wenn man davon ausgehen muss, dass beide Seiten auch in Kriegsverbrechen verwickelt sind, so gibt es bislang noch keine Beweise für ein systematisches Vorgehen diesbezüglich durch eine der beiden Konfliktparteien. Insbesondere auch deshalb, weil beispielsweise wie im Falle von Bucha (Butscha) keine unabhängige Untersuchung möglich ist.

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Milliarden Geldwäsche Grab, für die korrupten Berliner und EU Banden in der Ukraine

Oktober 7, 2021 Kommentare aus

Wie in Afghanistan, entsendet man nur Experten, für Geldwäsche und Betrug, mit Show Projekten, rund um EU, IMF, USAID, Pentagon, KfW Gelder mit Phantom Ausbildung für Polizei und Militär. Deutsche Medien, lügen nur noch herum, um den Geld Diebstahl zu vertuschen

Die Mord Maschine der „Ustascha“ Braut: Chrystia Freeland in der Ukraine, bis zu den Saudi Terroristen


Die Kroatische Ustascha Braut aus Kanada, mischte bei jedem Morden mit, genauso Hirnlos und ohne Skrupel, wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen. Vollkommen korrupt und Mörderisch, mit ihren Nazi Totes Schwadronen in Kiew, wo andere korrupte Gestalten wie Carl Bildt, ebenso mitmischten und immer wieder die Putzfrau des Joschka Fischer: Madleine Allbright. Die Nazi Ideologie, der Massenmorde, wird heute auch mit Elmar Brok, den Grünen, einer kriminellen Aussenpolitik unter Steinmeier, Joschka Fischer heute wieder verherrlicht und auch finanziert, wie der Maidan in der Ukraine zeigte.

August 6, 2019 balkansurferBearbeiten5 Kommentare       Rate This

The Strange Case of Chrystia Freeland and the Failure of the ‘Super Elite’

Matthew Ehret

CD Media‹ berichtet nun über die Geldwäsche von Hunderten Millionen Dollar vom Internationalen Währungsfonds durch die Poroschenko-Regierung, von denen etliche Millionen laut dem ukrainischen Ex-Geheimdienstagenten Wassili Prosorow dem Wahlkampf von Hillary Clinton zugutekamen. Während sich die Ermittlungen um den Ex-Präsidenten Poroschenko verdichten, fuhr am Wochenende laut ›CD Media‹ eine Lkw-Kolonne vor seiner Villa vor, um selbige leerzuräumen.

Die korrupte DAAD mit ihrem Georg Soros Abkommen, finanzieren den Nazi Nachwuchs in der Ukraine und jeden Mörder und Verbrecher der WeltSchon 2016 meldete der EU-Rechnungshof, dass 11,2 Milliarden Euro EU-Gelder an die Ukraine geflossen seien, ohne dass irgendeine Rechenschaft darüber abgelegt wurde. Auch heute konnte die EU auf Anfrage des Deutschland Kuriers nicht sagen, welche Gelder in der Ukraine wohin fließen, sondern verwies auf eine Infografik aus dem Jahr 2018:

Das kriminelle Enterprise der EU und Deutschen in der Ukraine: 11 MIlliarden € ab 2014 gestohlen

Die korrupte DAAD mit ihrem Georg Soros Abkommen, finanzieren den Nazi Nachwuchs in der Ukraine und jeden Mörder und Verbrecher der Welt

US-Militärberater attestieren Putin ein defensives Verhalten 06. Oktober 2021 um 14:43 Ein Artikel von Christian Müller | Verantwortlicher: Redaktion

Die Mord Maschine der „Ustascha“ Braut: Chrystia Freeland in der Ukraine, bis zu den Saudi Terroristen

August 6, 2019 balkansurferBearbeiten5 Kommentare       Rate This
Die Kroatische Ustascha Braut aus Kanada, mischte bei jedem Morden mit, genauso Hirnlos und ohne Skrupel, wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen. Vollkommen korrupt und Mörderisch, mit ihren Nazi Totes Schwadronen in Kiew, wo andere korrupte Gestalten wie Carl Bildt, ebenso mitmischten und immer wieder die Putzfrau des Joschka Fischer: Madleine Allbright. Die Nazi Ideologie, der Massenmorde, wird heute auch mit Elmar Brok, den Grünen, einer kriminellen Aussenpolitik unter Steinmeier, Joschka Fischer heute wieder verherrlicht und auch finanziert, wie der Maidan in der Ukraine zeigte.

The Strange Case of Chrystia Freeland and the Failure of the ‘Super Elite’

Matthew Ehret

Die Mord Maschine der „Ustascha“ Braut: Chrystia Freeland in der Ukraine, bis zu den Saudi Terroristen

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Die Kroatische Ustascha Braut aus Kanada, mischte bei jedem Morden mit, genauso Hirnlos und ohne Skrupel, wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen. Vollkommen korrupt und Mörderisch, mit ihren Nazi Totes Schwadronen in Kiew, wo andere korrupte Gestalten wie Carl Bildt, ebenso mitmischten und immer wieder die Putzfrau des Joschka Fischer: Madleine Allbright. Die Nazi Ideologie, der Massenmorde, wird heute auch mit Elmar Brok, den Grünen, einer kriminellen Aussenpolitik unter Steinmeier, Joschka Fischer heute wieder verherrlicht und auch finanziert, wie der Maidan in der Ukraine zeigte.

The Strange Case of Chrystia Freeland and the Failure of the ‘Super Elite’

Matthew Ehret

Die Mord Maschine der „Ustascha“ Braut: Chrystia Freeland in der Ukraine, bis zu den Saudi Terroristen

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Die Kroatische Ustascha Braut aus Kanada, mischte bei jedem Morden mit, genauso Hirnlos und ohne Skrupel, wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen. Vollkommen korrupt und Mörderisch, mit ihren Nazi Totes Schwadronen in Kiew, wo andere korrupte Gestalten wie Carl Bildt, ebenso mitmischten und immer wieder die Putzfrau des Joschka Fischer: Madleine Allbright. Die Nazi Ideologie, der Massenmorde, wird heute auch mit Elmar Brok, den Grünen, einer kriminellen Aussenpolitik unter Steinmeier, Joschka Fischer heute wieder verherrlicht und auch finanziert, wie der Maidan in der Ukraine zeigte.

The Strange Case of Chrystia Freeland and the Failure of the ‘Super Elite’

Matthew Ehret

Das wichtigste Beratungsunternehmen des US-Militärs, die RAND Corporation, hat das russische Militär unter die Lupe genommen. Die RAND Corporation attestiert dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin defensives Verhalten. Die militärischen Interventionen seien unter ihm gegenüber seinem (von den USA unterstützten) Vorgänger Boris Jelzin sogar klar zurückgegangen. Von Christian Müller im infosperber.ch. Albrecht Müller.

Die RAND Corporation, eine weltberühmte US-amerikanische Forschungs- und Beratungsfirma, rühmt sich, in gut 50 Ländern 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beschäftigen, die insgesamt in über 75 Sprachen forschen und kommunizieren können und von denen über tausend, also mehr als die Hälfte, über ein Doktorat oder sogar mehrere Doktorate verfügen. RAND ist also nicht einfach einer von unzähligen so genannten Thinktanks. Und was zu beachten besonders wichtig ist: RANDs beste Kunden sind das US-State Department (also das US-Aussenministerium) und das US-Militär: die US-Army, die US-Air Force und das US-Department of Homeland Security. Diese staatlichen Kunden zahlen mehr als die Hälfte aller RAND-Einnahmen.

Die Sowjetunion und Russland unter der Lupe

RAND, dieses nachgerade gigantische Forschungs- und Beratungsunternehmen, hat jetzt das militärische Verhalten der Sowjetunion und Russlands seit dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere seit dem Ende des Kalten Krieges 1991 untersucht. Das Resultat ist bemerkenswert. RAND zeigt auf, dass Russlands militärische Interventionen im Vergleich zur Sowjetunion nur noch marginal sind und, vor allem, dass die Interventionen immer im Zusammenhang mit einem drohenden Verlust standen und nie im Sinne eines zusätzlichen Gewinns an Land oder Einfluss, also stets zur Verteidigung des Status quo zum Einsatz kamen.

RANDs Vergleich zwischen der Sowjetunion und Russland: Die militärischen Operationen des heutigen Russland (rot) sind mit jenen der Sowjetunion vor 1991 (blau) nicht mehr vergleichbar.

Der in Kanada und in den USA bekannte, auf geopolitische Beziehungen spezialisierte Professor an der Universität von Ottawa, Paul Robinson, hat den 186-seitigen Bericht von RAND über das russische Militär genau studiert und auf seinem Webportal Irrussianality inhaltlich rezensiert und kommentiert. Daraus seien, im Sinne einer Zusammenfassung, ein paar Feststellungen – ins Deutsche übersetzt – zitiert:

«Vor einigen Jahren habe ich die mögliche Relevanz der Prospect-Theorie für die russische Annexion der Krim erörtert. Die Prospect-Theorie besagt, dass Menschen eher bereit sind, Risiken einzugehen, um einen Verlust zu vermeiden, als um einen Gewinn zu erzielen. Dies entspricht der bekannten psychologischen Neigung zur Verlustaversion. Wenn wir etwas verlieren, stört uns das viel mehr, als wenn wir etwas nicht gewinnen. In der Welt der internationalen Beziehungen bedeutet dies, dass zu erwarten ist, dass Staaten militärische Gewalt häufiger einsetzen, wenn sie von Verlust bedroht sind, als wenn sie etwas erwerben wollen, das sie noch nicht haben. Es ist daher interessant, dies in einer neuen Studie der RAND Corporation mit dem Titel ‹Russia’s Military Interventions: Patterns, Drivers, and Signposts› (Russlands militärische Interventionen: Verhalten, treibende Kräfte, Wegweiser) bestätigt zu sehen. Darin werden die Fälle russischer Militärinterventionen in der postsowjetischen Zeit analysiert. Die Schlussfolgerung: Einer der Hauptbeweggründe ist die Verhinderung von Verlusten.»

An anderer Stelle bei Robinson: «In jedem Fall ist es laut der Studie falsch, Putin als Hauptverantwortlichen für russische Militärinterventionen zu sehen.»

https://www.nachdenkseiten.de/?p=76721Bei Robinson aus der RAND-Studie zitiert: «Wenn wir alle Interventionen Russlands untersuchen, die den in diesem Bericht beschriebenen Schwellenwert erfüllen, wird deutlich, dass die meisten vor (!) Putins Machtübernahme stattfanden. […] Am wichtigsten ist, dass es heute unter den russischen Eliten einen breiten Konsens in aussenpolitischen Fragen gibt. Es gibt kaum Beweise aus erster Hand, die darauf hindeuten würden, dass Putins persönliche Vorlieben eine Haupttriebfeder für Russlands Interventionen sind.»

Paul Robinson: «Russland interveniert, wenn es sich von einem Verlust von Status, Stabilität oder Sicherheit in seiner unmittelbaren Nachbarschaft bedroht fühlt. Es interveniert nicht, um ‹aggressive› oder ‹imperialistische› Ziele zu verfolgen oder um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Und es ist keine Frage von Wladimir Putin. Russland wird unabhängig davon, wer an der Macht ist, dieselben Interessen und Vorlieben haben.»

Und nochmals Paul Robinson: «Kurzum, alle Behauptungen, Russland wolle seine autoritäre Ideologie exportieren, die Demokratie destabilisieren, das ‹Putin-Regime› stützen oder Russlands militärische Interventionen seien nur von der aggressiven Persönlichkeit Putins selbst angetrieben, sind falsch.»

Diese Grafik aus der RAND-Studie zeigt: Militärische Interventionen waren zur Zeit von Putins Vorgänger Boris Jelzin (1991-1999) sogar zahlreicher als seither unter dem Präsidium von Wladimir Putin. (Zur Erinnerung: Jelzins zweite Amtszeit war nur dank finanzieller Unterstützung von Seite der USA unter Bill Clinton möglich.)

RAND: «Nicht provozieren!»

https://www.nachdenkseiten.de/?p=76721Paul Robinsons letzter Abschnitt: «Der Bericht von RAND endet mit einer kurzen Reihe von Empfehlungen für die US-Politik. In erster Linie: Die USA sollten es vermeiden, Moskau in eine Lage zu bringen, in der es das Gefühl hat, in seinem nahen Ausland einen grossen Verlust erleiden zu müssen. Als Bericht einer Denkfabrik ist dies eine bemerkenswert nüchterne und vernünftige Empfehlung, […] an der ich nicht viel zu kritisieren habe. Im Grunde läuft es darauf hinaus, dass man den Bären nicht in die Ecke treiben sollte. Im vorliegenden Fall ist es klar. Der Bericht von RAND widerspricht dem derzeit vorherrschenden Narrativ, welches besagt, Russland sei auf Aggression aus und müsse mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zurechtgestutzt werden, einschliesslich des Eindringens in sein nahes Ausland. Wenn dieser Bericht von RAND richtig ist, ist das [gegenwärtig zu beobachtende Vordringen der NATO an die Grenzen Russlands] so ziemlich das Schlimmste, was man tun kann. Aber ich bezweifle, dass jemand zuhört.»

Hört niemand zu?

Wer die aktuellen Vorgänge in der EU und speziell in Deutschland aufmerksam beobachtet, muss feststellen: Es scheint, unter den gegenwärtigen und auch künftigen Spitzenpolitikern, tatsächlich niemand zuzuhören. Gerade ist ein neues Projekt bekannt geworden: Die EU beabsichtigt, die ukrainischen Offiziere zusätzlich auszubilden. Auszubilden für den militärischen Einsatz gegen welchen Gegner? Gegen Russland natürlich. Um mit den Worten von Paul Robinson zu reden: Alle, die USA, die NATO, die EU, auch Deutschland, alle sind daran, den russischen Bären in die Enge zu treiben – wissend, dass er genau dann sich zu wehren beginnt. Und dieses In-die-Enge-Treiben wird stets so begründet: Russland sei aggressiv, Putin sei ein Aggressor.

Mal sehen, ob wenigstens RANDs beste Kunden, das US-State Department und das US-Militär, die neuste umfangreiche Studie von RAND lesen – und vielleicht sogar beherzigen.

Zum Curriculum von Paul Robinson….

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Die US, von Steinmeier installierten NAZI Verbrecher Banden kontrollieren die Ukraine

Juni 18, 2020 9 Kommentare

Die Deutschen Verbrecher Kartelle, von Angela Merkel, finanzieren fuer ihre Geschäfts Ausweitung jeden Verbrecher

Rechte Freiwilligenbataillone, westliche Sicherheitsfirmen und Geheimdienste in der Ukraine

 

Aufmarsch der rechtsnationalistischen Asow-Bürgerwehr in Kiew.

Privatarmeen in der Ukraine – Teil 2

Im ersten Teil des Artikels über Privatarmeen in der Ukraine ging es um die von Präsident Wolodimir Selenski am 5. Juni 2020 vorgetragene Absicht, noch vor den Parlamentsferien ein Gesetz in der Werchowna Rada zu verabschieden, das ukrainische Privatarmeen legalisiert. Seit 2014 wurden von ukrainischen Oligarchen Privatarmeen, rechte Freiwilligenbataillone, private Wachfirmen und Bürgerwehren gegründet (z.B.: „Nationale Kommandos“). Eine rechtliche Grundlage für diese, zum Teil bewaffneten Einheiten, gibt es nicht.

Präsident Selenski meint nun, man müsse die Gefahr, dass „jeder Geschäftsmann seine eigene Armee hat“, ausschließen. Dazu brauche es ein „ausgewogenes Gesetz“. Was „ausgewogen“ genau bedeutet, sagte der Präsident nicht. Selenski äußerte sich auch nicht zu den schlimmen Erfahrungen, welche die Ukraine in den letzten sechs Jahren mit den Privatarmeen und rechten Freiwilligen-Bataillonen machen musste (Militante rechtsextreme Gruppen können in der Ukraine ungestraft Gewalt anwenden). Um diese Erfahrungen, aber auch um die Rolle westlicher Sicherheitsfirmen und Geheimdienste sowie die Militärhilfe aus den USA, geht es im zweiten Teil des Artikels.

Die „besonderen Kenntnisse“ der ukrainischen Freiwilligenbataillone

Als unberechenbar und besonders gefährlich gelten in der Ukraine diejenigen Männer, die in nationalistischen und rechtsradikalen Freiwilligenbataillonen, wie Asow, Aidar, Rechter Sektor und Tornado, gekämpft haben. Diese Freiwilligenbataillone wurden von Kiew im Krieg gegen die Aufständischen in Lugansk und Donezk als Stoßtruppen eingesetzt. Sie machten die Drecksarbeit an der Front, verhafteten Verdächtige, folterten und beschossen – oft auf eigene Faust – Wohngebiete in den Volksrepubliken.

In den von Kiew kontrollierten Gebieten entlang der Trennlinie zu den Volksrepubliken führten sich die Freiwilligen-Bataillone wie neue Herren auf. Sie plünderten und schafften ganze Lastwagen-Ladungen (Video aus der Stadt Awdejewka, 2015) mit Teppichen, Fernsehern und anderen Gebrauchsgegenständen zu sich nach Hause in die Zentral- und Westukraine.

Schutzgeld-Erpressung, Foltern und Morden unter staatlichem Deckmantel

Die Freiwilligenbataillone sind für ihren Sadismus und ihre rechtsradikale Gesinnung berüchtigt. Sie sind gefürchtet, weil sie immer wieder Gesetze überschreiten. Doch für diese Gesetzesüberschreitungen und Mordaktionen gegen Zivilisten werden sie fast nie zur Verantwortung gezogen. Warum?

Es ist ein offenes Geheimnuss, dass die Aktionen dieser Bataillone von dem ukrainischen Geheimdienst und Innenminister Arsen Awakow gedeckt werden. Nur in Einzelfällen kam es zu Strafverfahren, wie bei der Polizei-Kompanie „Tornado“, die als offizielle Einheit des ukrainischen Innenministeriums schlimmste Menschenrechtsverletzungen beging, Schutzgelderpressungen, Entführungen, Morde, Folterungen, Vergewaltigung von Gefangenen unterschiedlichen Alters und Geschlechts mit Handy-Aufnahmen (Video: Opfer berichten am Tatort, im Keller einer Schule).

Als es im Juni 2015 zu strafrechtlichen Untersuchungen gegen die Kompanie „Tornado“ kam, verbarrikadierte sich die Mitglieder der Einheit auf ihrem Stützpunkt mit Granatwerfen und weigerten sich, die Waffen abzugeben. Nach Angaben des damaligen ukrainischen Militär-Staatsanwaltes Anatoli Martios waren von 170 Mitgliedern der Kompanie „Tornado“ 43 vorbestraft. Die Vorbestraften trugen trotzdem Waffen.

Am 7. April 2017 verhängte das Obolon-Bezirksgericht in Kiew Urteile gegen zwölf Tornado-Polizisten. Tornado-Kommandeur Ruslan Onischtschenko, der in einem Telefongespräch zu einem Untergebenen sagte: „Wenn du bereit bist Folter zu ertragen, hast du das Recht zu foltern“, bekam elf Jahre Gefängnis, sein Stellvertreter neun Jahre. Weitere „Tornado“-Mitglieder erhielten Strafen von acht bis zehn Jahren Gefängnis. Militärstaatsanwalt Martios, der die Ermittlungen vorangetrieben hatte, wurde nach der Wahl von Präsident Selenski von seinem Amt abberufen.

Söldner anwerben, obwohl es verboten ist

Nach Meinung ukrainischer Experten haben heute alle ukrainischen Oligarchen Privatarmeen. Der Oligarch Igor Kolomoiski finanzierte die ersten Freiwilligenbataillone im Donbass, die gegen Aufständische im Südosten des Landes in den Kampf zogen. Nach unbestätigten Medienberichten finanzierte Kolomoiski auch den Angriff auf das Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014.

Der Oligarch schickte sogar eine seiner Einheiten nach Kiew. Im März 2015 drangen 40 bewaffnete Männer der Kolomoiski-Privatarmee Dnjepr-1 in das Hauptgebäude der staatlichen Ölfirma UkrTransNafta ein. Die Bewaffneten sollten die Absetzung des Kolomoiski nahestehenden Unternehmens-Direktors Oleksander Lazarko rückgängig machen (Oligarch Kolomoiski lässt Pipeline-Unternehmen stürmen).

Damit hatte der Oligarch eine rote Linie überschritten. Der damalige Präsident Petro Poroschenko erklärte: „Es wird keinen Gouverneur mit einer Privatarmee geben.“ Ende März 2015 setzte Poroschenko Kolomoisko von seinem Posten als Gouverneur von Dnjepropetrowsk ab. Die von ihm kontrollierte Privatbank wurde im November 2016 wegen Überschuldung nationalisiert. 2017 emigrierte Kolomoiski nach Israel, von wo er im Mai 2019 – also nach der Wahl von Selenski zum Präsidenten – in die Ukraine zurückkehrte.

Die „deutschen Helden“ von Slawjansk

Am 14. April 2014 hatte der damalige ukrainische Übergangspräsident Oleksandr Turtschinow den Befehl gegeben, mit einer „Antiterroristischen Aktion“ die Kontrolle über die abtrünnigen Gebiete um Lugansk und Donezk wiederzugewinnen.

Kurze Zeit später machten sich Militärbeobachter des der Öffentlichkeit bis dahin nicht bekannten „Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr“ unter Leitung von Bundeswehr-Oberst Axel Schneider auf den Weg, um sich im Krisengebiet Ost-Ukraine ein authentisches Bild der Lage zu verschaffen (Das ist ein Verstoß gegen alle Standards). Am 25. April 2014 wurden drei Bundeswehroffiziere – darunter Axel Schneider – sowie Soldaten von vier anderen Nato-Staaten von Aufständischen im Raum Slawjansk gefangengenommen, später aber wieder freigelassen.

Für die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und die Bild-Zeitung war es Anlass, die Nation um die tapferen deutschen Offiziere in Slawjansk zu scharen. Bundeswehr-Oberst Axel Schneider und seine Leute wurden nach ihrer Freilassung als deutsche Helden auf dem Berliner Flughafen von Ursula von Leyen empfangen. Bild titelte „Deutsche Geiseln sind frei!“„8 Tage Geisel-Hölle für OSZE-Gefangene“„Das Protokoll der Befreiung“, dabei war es einfach nur eine Freilassung. Es hatte ein paar Telefongespräche zwischen Berlin und Kiew gegeben. Spezialeinheiten kamen nicht zum Einsatz.

Die OSZE widersprach öffentlich der Behauptung, die deutschen Offiziere seien Gesandte der OSZE. Doch das wurde in den großen deutschen Medien überhört.

Auch eine bekannte amerikanische Sicherheitsfirma war 2014/15 in der Ost-Ukraine aktiv. Im Mai 2014 meldeten Bild am Sonntag und Spiegel Online, 400 Mitarbeiter der US-Sicherheitsfirma Academi (bis 2009 Blackwater) seien im Konfliktgebiet in der Ost-Ukraine im Raum Slawjansk im Einsatz. Ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington dementierte den Einsatz in der Ukraine………………………..

https://www.heise.de/tp/features/Rechte-Freiwilligenbataillone-westliche-Sicherheitsfirmen-und-Geheimdienste-in-der-Ukraine-4786307.html

Kategorien:Europa, Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:

Steinmeier, Elmar Brok, EU und US Banden: Ukraine: Unterm Hakenkreuz

März 1, 2020 4 Kommentare

Nichts Neues von der Hitler Front, der EU, Angela Merkel und des Frank Walter Steinmeier und der Grünen. . Wie überall, identisch bei den Deutschen, verschwinden in der Ukraine, 5,3 Milliarden $ der US Gelder spurlos, auch weil die EU und Hillary Clinton Banden, mit Victory Nuland, dem Gangster Jo Biden das Sagen haben. Phantom Programme, Projekte, wie bei dem Auswärtigem Amte, der KfW, doppelte Abrechungen, auch im Steinmeier Betrugs System in Afghanistan***

Unterm Hakenkreuz

***

Rudy Giuliani – $5.3 Billion in Ukrainian Foreign Aid Missing! (Interview with a Ukrainian government official covering breaking new evidence)

The Democrats just tried to impeach The President accusing him of trying to abuse his power to ask for an investigation he didn’t really want. This video interview covers just some of the known money laundering going on during the Obama administration through Ukraine while Joe Biden was the point man in Ukraine.

If all of this evidence is true, and so far there is too much objective substantial evidence to say it’s not, President Trump will not only be totally vindicated, but Biden is going to be charged at some point.

https://www.investmentwatchblog.com/rudy-giuliani-5-3-billion-in-ukrainian-foreign-aid-missing-interview-with-a-ukrainian-government-official-covering-breaking-new-evidence/

 

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter:

Georg Soros, die EU und Berliner Politik Ganoven stahlen über 12 Milliarden € in der Ukraine

Oktober 24, 2019 6 Kommentare

Zu den spurlos verschwundene EU Geldern, kommt nochmal Geld der KfW Mafia, was auch nur gestohlen wurde und 1 Milliarde $ des IMF.

11,2 Milliarden Euro EU-Gelder unauffindbar: „Schummel-Schiff“ schickt Agenten zu Soros-NGOs in die Ukraine

Epoch Times24. Oktober 2019 Aktualisiert: 24. Oktober 2019 8:45

Das Nationale Anti-Korruptionsbüro der Ukraine (NABU) wurde unter Präsident Obama eingerichtet, um gegen politische Gegner in der Ukraine zu ermitteln. NABU wird u. a. vom Europarat und der International Renaissance Foundation/Open Society finanziert und arbeitete eng mit der Soros-Stiftung ANTAC zusammen. „Das 2015 gegründete Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) gilt als wichtiges Werkzeug“, schrieb Euractiv.de. „Es ist so konzipiert, dass es sich der Einflussnahme einzelner Staatsorgane entzieht.“ Doch nun solle das dubiose Konstrukt der parlamentarischen Kontrolle unterworfen werden, beklagten die Autoren Steffen Halling und Susan Stewart 2017. „Bereits im März billigte das Parlament ein Gesetz, das Vertreter von NGOs, die sich gegen Korruption engagieren, dazu verpflichtet, Einkünfte und Eigentum offenzulegen.“

Warum ein staatliches Organ nicht der Kontrolle durch das Parlament unterliegen soll, erklärten die Autoren nicht. Vermutlich um die enge Zusammenarbeit zwischen der NABU, der Obama-Regierung, der Demokratischen Partei und der Soros-NGO ANTAC nicht offenzulegen, über die John Solomon auf ›The Hill‹ berichtet hat. Diese ukrainischen „Korruptionshüter“ setzten die Verschwörungstheorie einer Trump-Russland-Verbindung in die Welt, wie der Deutschland Kurier bereits im April berichtete. Als ukrainische Ermittler gegen ANTAC wegen fehlenden 4,4 Millionen Dollar ermitteln wollten, wurden sie von der US-Botschaft der Obama-Regierung aufgefordert, die Untersuchungen einzustellen.

Im Zuge der „Whistleblower“-Ermittlungen schickte der Abgeordnete Adam Schiff einen Mitarbeiter in die Ukraine, um sich mit dem Ex-Präsidenten Petro Poroschenko zu treffen, wie ›Gateway Pundit‹ berichtet. Obwohl Schiff auf dem Reiseantrag schriftlich bestätigt hat, dass „keine ausländischen Agenten an der Planung, Organisation oder Durchführung der Reise beteiligt“ seien, wurde die Reise vom NABU finanziert. Trump hatte den Abgeordneten aus Massachusetts „Schummel-Schiff“ getauft, nachdem dieser Trumps Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten vor dem Kongress verfälscht wiedergegeben hatte.

CD Media‹ berichtet nun über die Geldwäsche von Hunderten Millionen Dollar vom Internationalen Währungsfonds durch die Poroschenko-Regierung, von denen etliche Millionen laut dem ukrainischen Ex-Geheimdienstagenten Wassili Prosorow dem Wahlkampf von Hillary Clinton zugutekamen. Während sich die Ermittlungen um den Ex-Präsidenten Poroschenko verdichten, fuhr am Wochenende laut ›CD Media‹ eine Lkw-Kolonne vor seiner Villa vor, um selbige leerzuräumen.

Schon 2016 meldete der EU-Rechnungshof, dass 11,2 Milliarden Euro EU-Gelder an die Ukraine geflossen seien, ohne dass irgendeine Rechenschaft darüber abgelegt wurde. Auch heute konnte die EU auf Anfrage des Deutschland Kuriers nicht sagen, welche Gelder in der Ukraine wohin fließen, sondern verwies auf eine Infografik aus dem Jahr 2018:


Fazit: Die Clinton-Kampagne hat 2016 mit Soros-NGOs und der Poroschenko-Regierung versucht, den Wahlkampf von Donald Trump zu sabotieren, und Trump nach seinem Überraschungssieg als „russische Marionette“ darzustellen. Jetzt, da das FBI und Trump-Anwalt Rudy Giuliani in der Ukraine ermitteln, schicken die Demokraten ihre Agenten zu denselben Soros-NGOs, um das Vorgehen gegen Trump zu koordinieren. (cm/nmc)

Mit freundlicher Genehmigung vom Deutschland Kurier.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

 

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Steinmeier’s Ukranischen Nazi Schwadronen beanspruchen halb Polen usw..

Oktober 13, 2018 3 Kommentare

Einzige Deutsche Aussenpolitik und der EU: kriminelle Partner finden und gemeinsam möglichst hohe Geldsummen stehlen. Die Bundeswehr marschiert nicht nur quer durch den Kaukasus heute wieder bis Lettland, sondern auch in Afrika bis Mali, im Kosovo und Albanien bis Afghanistan, was Hitler sich niemals hätte träumen lassen. Immer mit Verbrechern, auch im Kosovo, Albanien, Saudis, Afrika

2:55 [anti-spiegel]
Unbemerkt von der deutschen Presse verarmt die Ukraine, obwohl die EU Milliarden nach Kiew überweist
In der Ukraine herrscht bittere Armut. Inzwischen gibt es in Kiew teilweise seit Monaten kein warmes Wasser mehr. Gleichzeitig werden die Oligarchen immer reicher und die Ukraine gibt 5% des BIP für die Armee aus, während das BIP sich seit dem Maidan halbiert hat.

Im Solde von Verbrechern, die korrupten Banden des Auswärtigen Amtes und der NAZI Totesschwadrone, welche korrupte Politiker erneut hoffähig gemacht haben. Was die EU Banden so Alles organisieren schlimmer wie Hitler und Westerwelle, Martin Schulz und Elmar Brok machten eifrig mit, wenn er nicht die lokalen Bordelle besucht.

Krisensitzung Merkel-Junta verliert endgültig das Vertrauen ins Volk Neue Freunde neues Volk alte Ideale as neue Volk lauert in der Ukraine Merkel qpress Klitschko Umsturz

Hier Rechts in der Deutschen Botschaft, der Super Nazi Oleg Tjaghibok, mit Steinmeier in 2014 und danach wurden die Auftragskiller entsandt. Und einen Empfang bei Helge Schmid gab es auch noch in Berlin im Auswärtigen Amte, welche gerne die Dümmsten nach Berlin einladen, oder Terroristen und Kopfabschneider.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Friedrich Merz, Steuerbetrug und BlackRock
14.11.2018, 08:54 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Gefeiert und kritisiert – so könnte das Zwischenfazit der Berichterstattung über den wie ein Phönix aus der Asche emporgestiegenen potentiellen Merkel-Nachfolger Friedrich Merz zusammengefasst werden. Dumm nur, dass sich die allermeisten Medien bei ihrer Kritik gegen Merz auf die vermeintliche Beteiligung des Finanzgiganten BlackRock bei den Cum-Cum…

http://www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.interview

Karte von Łemkowszczyzna-Gebiet im Jahr 1936 (Archiv)

Kiewer Nationalisten beanspruchen Russisch-Fernost und Ost-Polen – Moskau reagiert

CC0 / Roman Reinfuss
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Politik

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Das Territorium der Ukraine war laut dem radikalen Nationalisten Oleg Tjagnibok im Jahr 1921 mehr als anderthalb Mal größer als gegenwärtig. Deswegen fordert Tjagniboks Swoboda-Partei die Rückgabe einer Reihe von Gebieten an die Ukraine. Moskau zeigt sich amüsiert.

Unter den Territorien, die Kiew für sich beanspruchen könnte, nannte Tjagnibok das Gebiet Zeleny Klyn (dort hatten 1917 Einwanderer aus der Ukraine die Schaffung einer Ukrainischen Fernost-Republik versucht),  Starodubschtschina (Gebiet Brjansk im südwestlichen Russland), Chełmszczyzna (Polen), Nadsanie (Gebiet mit Teilen in Polen und der Ukraine), Łemkowszczyzna (in Polen, der Slowakei und der Ukraine).

Andere Sputnik-Artikel: „Beitritt Weißrusslands zu anderem Staat“: Was meinte Lukaschenko damit?>>>

Der Abgeordnete der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus) von der Krim, Ruslan Balbek, kommentierte Tjagniboks Äußerungen über die „Zugehörigkeit“ einer Reihe von russischen und polnischen Gebieten zu Kiew und kritisierte die ukrainischen Nationalisten für ihren exzessiven „Appetit“.

„Mit einem solchen Appetit wird der gesamte Planet nicht ausreichend sein. Ihrer Meinung nach soll sich das Wort ‚Ukraine‘ nach außerhalb unseres Sonnensystems erstrecken“, scherzte Balbek.

Andere Sputnik-Artikel: Truppen vor Russlands Grenze: Wagt Kiew große Provokation während Fußball-WM?>>>

 

Wie er weiter sagte, wird jetzt eine neue Generation von Ukrainern zu solchen radikalen Äußerungen erzogen, die sicher seien „dass die ganze Welt als Ukraine bezeichnet werden sollte“.

Das kriminelle Enterprise der EU und Deutschen in der Ukraine: 11 MIlliarden € ab 2014 gestohlen

September 27, 2018 5 Kommentare

Deshalb kamen viele Profi Kriminelle in die Ukraine, weil es viel zum stehlen gab. Allen voran, die Grünen und KAS Banden, Steinmeier, Elmar Brok, der EU Apparat mit Ashton, Martin Schulz. In der Entwicklungshilfe mit Kriminellen, werden noch mehr Milliarden gestohlen vor allem in Afrika und im Balkan mit Phantom Projekten, mit Profi Kriminellen. Motor: KfW und die EU Banken.

Alles ist korrumpiert, schlimmer denn je, wenn die Deutschen Berufsverbrecher aktiv werden, vor allem Westerwelle, die KAS, die Grünen, Westerwelle, Steinmeier wie immer der nur Kriminelle als Partner sucht und hat. Elmar Brok, NATO Größen mit Todesschwadronen und Killer Schwadronen, die Ratten waren wie im Balkan aktiv

Helge Schmid im Auswärtigen Amte und Viele Andere, neben den Mafia Geschäfts Praktiken von Carl Bildt, Georg Soros, Madeleine Allbright und vor allem Jo Biden und Victory Nuland.

Ukraine: Korruption laut Studie schlimmer als 2015 – Regierung und Justiz am stärksten betroffen

Mehr als 90 Prozent der ukrainischen Bürger schätzen die Korruption in ihrem Land als sehr ernstes oder ziemlich ernstes Problem ein. Dies ergab eine Studie des Instituts KIIS. Die Korruption werde… Mehr»

Der Raubzug der EU mit Kriminellen, was die einzige Poliitik Form ist in Brüssel und Berlin mit dem Auswärtigem Amte. Ebenso der einzige Grund,  warum in Afghanistan, Balkan, Afrika Milliarden verschwinden mit Kriminellen.

Deutsche Medien offenbaren massiven Steuerbetrug in der Ukraine

© Sputnik / Alexander Demianchuk

Politik

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Wegen massiven Steuerbetrugs verliert die Ukraine jährlich hunderte Millionen Euro. Das berichtet „Der Spiegel“ unter Berufung auf eine von der Fraktion der Linken und nordischen Grünen im Europaparlament in Auftrag gegebenen Studie.

Demnach greifen einige ukrainische Unternehmen und Konzerne zur Umgehung von Steuern auf betrügerische Systeme zurück.

Wie das Blatt hervorhebt, seien diese Ergebnisse aufgrund der Finanzhilfe der EU an die Ukraine besonders bemerkenswert. Mit rund elf Milliarden Euro unterstützte Brüssel Kiew seit 2014.Jetzt würden sich aber im EU-Parlament die Zweifel mehren, ob das Geld sinnvoll investiert werde. Die meisten Abgeordneten würden jedoch beide Augen zudrücken, weil sie die Behörden in Kiew nicht kritisieren wollten, so „Der Spiegel“.

„Es werden noch immer Blankoschecks in Geld und Vergünstigungen an Oligarchengruppen verteilt“, sagte der Europaabgeordnete der Linken Helmut Scholz gegenüber der Zeitung. Laut dem SPD-Außenpolitikexperten im EU-Parlament Knut Fleckenstein wird die Ukraine milder als andere Länder in der EU behandelt.

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Gute Geschäfte, der Deutschen Betrugs Lobbyisten um Klaus Mangold, mit Julia Timoschenko, oder der Toll Collect Betrug

August 16, 2018 1 Kommentar

Klaus Mangold Profi krimineller Betrüger der nur Bestechung kennt und kannte. Die EU kontrollierte 78 PPP Strassen Projekte in Europa, welche Alle ein Desaster sind und waren, wie alle PPP Projekte. Betrugs und Bestechungskartell der Deutschen mit Steuer finanzierten Betrugsbanken und Lobbyvereinen

Brücke in Genua: Privatisierung tötet – doch die Medien warnen vor „Schuldzuweisung“

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Markt und Staat, Medienkritik, Privatisierung, Verkehrspolitik Das Unglück von Genua hätte eine Steilvorlage für kritischen Journalismus sein können. Stattdessen nehmen die großen europäischen Medien die private Betreiberfirma der Brücke in Schutz – denn auf das Prinzip der Privatisierung soll kein schlechtes Licht fallen. Von Tobias Riegel.
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Privatisierung der Autobahnen: Lukratives Desaster. Von Werner Rügemer.

Veröffentlicht in: Erosion der Demokratie, Lobbyismus und politische Korruption, Markt und Staat, Private Public Partnership, Verkehrspolitik

Werner Rügemer

Vorbemerkung: Die Geschichte der Privatisierung öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen steckt voller Unvernunft. Es stinkt dort geradezu nach politischer Korruption. Hoheitliche Aufgaben werden von Rechtsanwaltskanzleien und Beratungsfirmen übernommen – für Honorare, die die 200-Millionen-Grenze locker überschreiten. Verfilzung zwischen Politik und privaten Betreibern ist üblich. Werner Rügemer beschreibt den gemeingefährlichen Zustand am Fall Toll Collect und den bisherigen Privatisierungen von Autobahnen. Hier folgt sein Beitrag, nächste Woche dann ein weiterer Artikel zum Thema Privatisierung von mir. Albrecht Müller.
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Geheimhaltung in kriminogener rechtlicher Grauzone

Die Zweifelhaftigkeit der Geheimhaltung wird durch die Umstände der Vertragsunterzeichnung unterstrichen. In einer Nacht- und Nebelaktion musste der Präsident des Bundesamtes für Güterverkehr am 19. September 2002 den Transport der 17.000 Seiten in die Schweizer Finanzoase Zug organisieren. Dort wurde der Vertrag vor einem Notar unterschrieben. Begründung: in der Schweiz gehe es schneller und unbürokratischer; die Notare dort seien nicht verpflichtet, die Verträge auf die Verträglichkeit mit anderen Rechtsgebieten und nationalen wie internationalen Gesetzen zu prüfen; deshalb könne man sogar sparen, denn die Gebühren seien viel niedriger.

Am nächsten Tag prosteten in Berlin Verkehrsminister Bodewig, Toll Collect-Chef Klaus Mangold und Telekom-Vorstand Josef Brauner in die Fernsehkameras und simulierten den erfolgreichen Vertragsabschluss. Der hatte aber gar nicht stattgefunden, denn er war sogar für Schweizer Verhältnisse zu hastig gewesen. Der Vertrag musste noch zweimal in die Schweiz transportiert und dort unterzeichnet werden, diesmal in Basel.[1]

Der Lobbyist aus der heute-show und sein direkter Draht zu „den Jungs“ aus dem Bundestag – Mark Helfrich, Karl Holmeier, Georg Kippels, Gabriele Groneberg, Christian Petry, Markus Tressel, Diether Dehm, Alexander Radwan, Otmar Bernhard, Luise Amtsberg, Michael Hennrich, Uwe Karl Beckmeyer,Heidrun Bluhm, Marie-Luise Dött, Robert Hochbaum, Joachim Pfeiffer, Eva Högl

Timoschenko soll eine halbe Milliarde veruntreut haben

Aktualisiert am 14.10.2010

Die einstige Ikone der orangen Revolution soll mit öffentlichen Geldern ihre glamourösen Auftritte bezahlt haben: Das hält ein Bericht amerikanischer Wirtschaftsprüfer fest. Doch deren Auftraggeber ist nicht neutral.

Soll Steuergelder missbraucht haben: Julia Timoschenko im April in Kiew.

Soll Steuergelder missbraucht haben: Julia Timoschenko im April in Kiew.

Die ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko soll während ihrer Regierungszeit fast eine halbe Milliarde Dollar unterschlagen haben. Das geht aus einem Bericht amerikanischer Juristen und Wirtschaftsprüfer hervor, die von Präsident Viktor Janukowitsch mit der Überprüfung der Aktivitäten Timoschenkos von 2008 bis Anfang dieses Jahres beauftragt worden waren. Es gebe Beweise für den Missbrauch von Steuergeldern und Betrug auf Regierungsebene, erklärten die Wirtschaftsprüfer am Donnerstag.

So soll die ehemalige ukrainische Regierung 100 Millionen Euro für deutsche Minivans ausgegeben haben, die eigentlich dem Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellt werden sollten, von Timoschenko aber für ihren Wahlkampf genutzt wurden.

Geld für andere Posten ausgegeben

200 Millionen Euro, die Timoschenkos Kabinett aus dem Verkauf von Emissionszertifikaten im Rahmen des Kyoto-Protokolls erhielt, seien nicht wie vorgeschrieben in Umweltprojekte, sondern in den Pensionsfonds investiert worden. 17 Millionen Euro seien für Zucker ausgegeben worden, der nie an die Ukraine geliefert wurde, 32 Millionen Euro seien im Rahmen von Einfuhren von Impfstoffen und medizinischer Ausrüstung unterschlagen worden, hiess es.

Timoschenkos Berater Hryhoriy Nemyria bezeichnete die Untersuchungen als politisch motiviert und die Wirtschaftsprüfer als inkompetent. Timoschenko unterlag Anfang Februar in der Stichwahl um die Präsidentschaft dem prorussischen Präsidenten Janukowitsch. Einem Gewährsmann der amtierenden Regierung zufolge kostete die Untersuchung den ukrainischen Steuerzahler 1,4 Millionen Euro. (oku/dapd)

Erstellt: 14.10.2010, 10:51 Uhr

Kommentar: Da kann man so richtig verstehen, warum die Verbrecher Banden der Deutschen Lobbyisten, allen voran Klaus Mangold, so gerne mit diesen Verbrechern zusammen arbeiten. Mal wieder ein paar Fahrzeuge verkauft und die Kriminellen Banden des Steinmeier und Joschka Fischer, gabs mal wieder Provisionen.

Hier plabbert die Frau, Alles in genau Georg Soros Methode nach, was die Privatisier der  EU wünschen und allen voran, immer Deutschland.

Und neben den Betrugs und Bestechungs Orgien der Lobby Verbände, sieht es bei diesen Vertretern, der Profi Mafia dann so aus!

Niemand braucht diese Leute und Visa Genehmigungen kann man ja an andere Botschaften, wie die Belgische, oder Österreicherische deligieren. Ist der Ruf erst einmal richtig ruiniert, wenn man unter Joschka Fischer sein Visum mit Sex bei DAAD Leuten, oder gleich mit Geld bei Diplomatinnen und Diplomaten erkaufen konnte, ist es Zeit solche Botschaften zu schliessen, denn im Balkan geht auch die Zeit der stinkenden Bestechungs Truppen, des Herrn Klaus Mangold und des Lobby Betrugs und Bestechungs Vereines DAW zu Ende. Diese selbst ernannte Experten der Bestechung (und von der GTZ u.a. mit Steuergeldern finanziert), sind mit ihren falschen Informationen über den Balkan Länder, einfach nur noch peinlich.

visa Tirana FAZ und Co., als Otto Schily, Joschka Fischer und Co. im Dienste der Albaner Mafia mit vollen Wissen standen und Nichts gegen kriminelle Diplomaten dort unternahmen, weil man ja. u.a. das Flugplatz Geschäft mit Hochtief machen wollte und noch mehr Bundesdruckerei Geschäfte mit der Albaner Mafia, wobei bis heute die SPD Fuzzis und FES, mit der Prominenz der Verbrecher Cooperationen hat und auch finanziert.

Klaus Mangold
Häuptling der Bestechungs Banden, oder Ober Capo der Balkan Mafia: Prof. Dr. Klaus Mangold
Prof. Dr. Klaus Mangold – ehemal. Vorstandsmitglied Daimler AG (Daimler musste 2010, eine 185 Millionen € Strafe bezahlen und hat für 3 Jahre einen FBI Aufpasser akzeptiert, u.a. wegen Bestechung ausl. Regierungen auch auf dem Balkan, wo man wie VW, seine Partner direkt im Drogen Handel hat.)
Die Geschichte der Internationalen Mafia!
Ost Ausschuss der Wirtschaft
Kompetenz Center bedeutet in diesen Kreisen. Know-how für Bestechung ausländischer Regierungen mit Hilfe und finanziert von der GTZ und KfW. http://www.ost-ausschuss.de/

aus Balkaninfo

So wurde der Ferronikei-Komplex, zu dem Minen und Metallgewinnungsanlagen zählen, gegen den Willen der Arbeiter für nur 33 Millionen Euro quasi verschenkt, obwohl auch höhere Gebote vorgelegen haben sollen. Nutznießer war das kasachische Unternehmen Alferon, an dem wiederum die deutsche Thyssen-Krupp beteiligt ist.
……………………………………………………….
Die deutschen Interessen vertritt dabei vor allem die Südosteuropa-Gesellschaft, deren Mitglieder einem Who is who der deutschen Wirtschaft gleichen. Man findet dort führende Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank und Konzerne wie Siemens. Deren Fürsprecher im Kosovo war Michael Schäfer, ehemals Politischer Direktor im Auswärtigen Amt. In dieser Position hat sich Schäfer auch für den ehemaligen Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj eingesetzt, der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht.
………………….
Frühzeitig haben sich auch deutsche Politiker immer wieder für eine Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen. Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte 2001 gegenüber dem Deutschlandfunk in Bezug auf den Kosovo, dass die Grenzen nicht unantastbar sind.
………………………
http://www.wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml

Kommentar: Die Privatisierung des Ferronikei-Komplex, gilt als kriminellsten Geschäft im Kosovo, wo einwandfrei auch nicht die besten Bieter zum Zuge kamen, und die Verbrecher Firma Thyssen (siehe Schreiber, U-Boote nach Athen mit faulen KfW Krediten usw..) erneut über Tarn Firmen auftrat. Natürlich immer dabei: Kriminelle Deutsche Diplomaten, welche die Kosovo Mafia, wie bewiesen Stapelweise mit Visas versorgte um Geschäfte zu machen.

Michael Schäfer, ist ein Muster Beispiel, wie Politik und das Auswärtige Amt , von einer hoch kriminellen Mafia übernommen wird, nur um Geschäfte zu machen. Visa Besorgung für die Drogen Mafia, damit hatte Michael Schäfer nie ein Problem, weil die General Staatsanwaltschaft Berlin, Partner der Internationalen Mafia ist und solche Leute deckt. Aus der Körber Stiftung und heute Botschafter in China. Deshalb geht es halt mit solchen Leuten auch mit dem Export überall stark bergab, wobei dann die Export Garantien die Alternative ist, welche der Steuerzahler dann bezahlen muss, u.a. bei 400 Milliarden € fauler Kredite im Osten und im Balkan.

Rudelweise, werden Leute finanziert, die nur Eines kennen! Alles korrumpieren und Mafiöse Strukturen pflegen.aus

Die LGPT Mafia des Auswärtigen Amtes stiehlt Milliarden mit Kriminellen im Ausland

August 7, 2018 2 Kommentare

Die KfW die Entwicklungspolitik: immer mit Kriminellen, Profi Todesschwadronen, Bin Laden Leute, Terroristen sind die Partner und Drogen Schmuggler und Verbrecher.

Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen!
Gestern Abend kam als zweite Meldung zur besten Zeit um 20:00 Uhr eine geballte Ladung von Manipulationen – ergänzt um Propaganda für Aufrüstung und Krieg. Schauen Sie sich bitte hier die zweieinhalb Minuten an, von Minute 2:56 bis Minute 5:22. Es geht um angebliche Cyberattacken Russlands. Die britische und die niederländische Regierung haben alte Vorwürfe neu belebt. Das Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel wurde benutzt, um diese Vorwürfe neu zu beleben und als aktuell darzustellen. Im Schauspiel wurden diese Vorwürfe als real und belegt dargestellt. Man sei empört und entschlossen, verkündete der NATO Generalsekretär.

Gemeinsam werden ungeheure hohe Geldsummen gestohlen, wo man sich im Kosovo bis Afghanistan schon bediente, direkt War Lords finanzierte.

Dienstag, 07. August 2018, 15:00 Uhr
~8 Minuten Lesezeit

Die Falschmünzer

Das Ukraine-Bild der ARD ist manipulativ und hetzerisch.

Der Staat Ukraine steht am Rande des Zusammenbruchs. Das bis ins Mark korrupte Regime des Oligarchen Poroschenko hält sich nur mithilfe der USA, der EU und besonders Deutschlands sowie per Kollaboration mit faschistoidem Gesindel mühsam im Amt. Wie lange noch? Der ukrainische Außenminister ließ wissen, monatlich verließen 100000 Ukrainer das Land. (1,2) Und pflichtwidrig schweigt ARD-aktuell (Tagesschau, Tagesthemen & Co.) eisern darüber.

Laut Oleksandr Vilkul, dem Vizevorsitzenden des Oppositionsblocks, haben bisher 8 Millionen Ukrainer ihre Heimat auf der Flucht vor Armut und Arbeitslosigkeit verlassen. Das Land ist mit 13 Milliarden Euro bei der EU und mit weiteren 11 Milliarden US-Dollar beim Internationalen Währungsfond verschuldet. Diese Last wäre nur zu tragen, wenn ihr ein angemessenes Bruttosozialprodukt gegenüberstünde. Wie das Poroschenko-Regime jedoch die im nächsten Jahr fälligen ersten Rückzahlungsraten aufbringen und seinen Tilgungsverpflichtungen nachkommen will, ist völlig unklar.

Die roten Nullen im Berliner Finanzministerium wissen das offenkundig ebenfalls nicht. Man will angeblich „einen Beitrag zur finanziellen Stabilisierung des Landes leisten“, in Wahrheit jedoch bedeutet das, dass nichts dergleichen geschieht und das Geld im riesigen Korruptionssumpf verschwindet.

Die Westliche Wertegemeinschaft, in anderen Fällen rücksichtslos auf ihren Profit bedacht und darauf, dass ihre Schuldner mit Zins und Zinseszins zurückzahlen – auch wenn das Volk dabei ausblutet –, tritt im Fall der Ukraine nicht als gewaltsamer Geldeintreiber auf.

Die Pläne zur Ausplünderung des Landes wurden schon vor dem Maidan-Putsch geschmiedet und zielen auf mehr ab als die Unterwerfung unter finanziellen Frondienst.

Die EU und der IWF machen Druck, dass die ukrainische Regierung endlich die Beschränkungen für den Verkauf von Ackerland aufhebt, an dem internationale Investoren der Agrarindustrie großes Interesse haben. Außerdem soll das Ausfuhrverbot für Rundhölzer demnächst abgeschafft werden. Die ukrainischen Wälder dürften bald Vergangenheit sein.

Die Ukraine verfügt über 43 Millionen Hektar an fruchtbaren Schwarzerde-Böden, nicht von ungefähr war sie einst die Kornkammer der Sowjetunion.

Derzeit ist der Einzelverkauf von mehr als zwei Hektar Anbaufläche noch verboten, und Ausländer dürfen überhaupt kein Land kaufen. Die ukrainischen Bauern bewirtschaften die riesigen Flächen auf Basis von Pachtverträgen, Eigentum an Agrarflächen gibt es kaum. Die EU, der IWF und die Weltbank üben seit Monaten auf das ukrainische Parlament massiven Druck aus, dieses „Moratorium für den Verkauf von Ackerland“ abzuschaffen.

Poroschenko und seine Spießgesellen werden dem nachgeben müssen, sobald sie nicht mehr in der Lage sind, die Schulden zurückzuzahlen. Die Alternative wäre, die Ukraine für zahlungsunfähig zu erklären; dann aber fiele das Ackerland erst recht in die Hände der Spekulanten.

Über diese desaströse Situation und die gierige Plünderungsabsicht der Geldelite in der Westlichen Werte-Gemeinschaft schweigt nicht nur die ARD-aktuell, sondern de facto sind die korporierten Massenmedien insgesamt in einem Kartell zur Unterdrückung alarmierender Nachrichten verbunden. Vor mehr als einem Jahr (1. Juni 17) haben wir gegen Dr. Gniffkes Qualitätsjournalistentruppe wegen der Unterschlagung entsprechender Informationen Beschwerde erhoben:

„Es hätte längst kenntlich gemacht werden müssen, um was es der ‚Westlichen Wertegemeinschaft’ im Ukraine-Konflikt tatsächlich geht: Um die vollständige Ausplünderung eines Staates und seiner wertvollen Ressourcen unter Mithilfe korrupter Oligarchen, um die Destabilisierung und Unterwerfung eines weiteren Staates (die vormalige US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice: ‚creative chaos’) unmittelbar an der Grenze zu Russland. ARD-aktuell ist zwar verpflichtet, ‚umfassend’ zu informieren und den Bürgern die ‚Einordnung’ der Informationen zu ermöglichen. In der Berichterstattung über die Ukraine demonstriert ARD-aktuell seine Pflichtvergessenheit aber in nicht mehr überbietbarer Weise.“

Die Reaktion war gleich null. Weder NDR-Intendant Marmor noch die unfähigen NDR-Rundfunkräte aus Gewerkschaften, Kirchen, Arbeitgeberverbänden und Parteien sahen sich veranlasst, die permanenten Verstöße gegen die Programmrichtlinien zu unterbinden. Die Ukraine betreffend übermittelt Dr. Gniffke dem deutschen Publikum grundsätzlich frohe Botschaften, auf dass seine illegitime Chefin, Kanzlerin Merkel, nicht wegen ihrer verfehlten Politik in Misskredit gerate.

Tagesschau-Konsumenten sollen in der Überzeugung weiterschlafen, dass der Maidan ein prächtiger demokratischer Aufbruch war, ein Leuchtfeuer für die Menschenrechte, ein verdienter Schlag gegen den bösen Russen.

Es soll verhindert werden, dass der deutsche Staatsbürger sich fragt, warum im eigenen Land kein Geld für Rentenerhöhungen da ist, aber für ein korruptes Regime in Kiew und für den Profit multinationaler Konzerne Milliarden rausgeworfen werden.

Schon gar nicht darf die Frage aufkommen, warum Kanzlerin Merkel auch im Fall der Ukraine dramatische Fluchtursachen erzeugt, anstatt sie zu bekämpfen. Die Nachrichtenunterschlagung der Hamburger Gniffke-Truppe ist nicht zufällig, sondern hat System. Beleg: In den vergangenen sieben Wochen berichteten die Nachrichtensendungen der ARD-aktuell gerade fünf Mal über die Ukraine, Tendenz: unpolitisch, boulevardesk.

  • 17. Juli: Bericht über einen angeblichen Spionage-Fall in der OSCE, die das Minsker Abkommen begleitet. Wer was wo und in welchem Umfang ausspionierte wurde, blieb ungesagt. Statt Information nur Spekulation, nicht anders vom Gniffke-Laden zu erwarten: Die Spur führt zum russischen Geheimdienst FSB.
  • 29. Juni: Beitrag über die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland. Faktenwidrig behauptet „tagesschau. de“, der Grund für die EU-Maßnahme sei, dass Russland zu wenig zur Umsetzung der Minsker Vereinbarung unternehme. Objektiv hintertreibt Präsident Poroschenko unter dem Druck seiner rechtsextremistischen Strippenzieher die Umsetzung des Minsker Abkommens.
  • 18. Juni: ein ähnlicher Beitrag über die Verlängerung der Krim-Sanktionen, mit dem Tenor: Der böse Russe hat die Krim „annektiert“. Prominente Gegenmeinungen von Völkerrechtlern (zum Beispiel der Professoren Reinhard Merkel und Norman Paech), hier läge keine gewaltsame und rechtswidrige Aneignung vor, bleiben unerwähnt, der Wunsch von mehr als 90 Prozent der Krim-Bewohner, in die Föderation russischer Republiken aufgenommen zu werden, wird im Westen sowieso ignoriert.
  • 17. Juni: ARD-aktuell berichtet über eine Demonstration in Kiew für die Gleichstellung der Schwulen und über die Ausschreitungen rechtsradikaler Gruppen dagegen. Ein Mini-Ereignis mit gerade einmal 3000 Beteiligten, aber für Gniffkes Leute ausreichend, es zur Welt-Nachricht aufzublasen und damit das Schweigen über die riesigen echten Probleme der Ukraine zu tarnen.
  • 12. Juni: Bericht in ARD-aktuell über „winzige Schritte“ bei der Umsetzung des Minsker Abkommens, unerwähnt blieb, welche Schritte und inwiefern winzig. Kein Wort über Poroschenko und sein Doppelspiel bei der vorgeblichen Befriedung der Ukraine.

Diese dürftige, unkritische und regelrecht desinformative Nachrichtengebung über die Ukraine ist kennzeichnend für die Berichterstattung der letzten vier Jahre. Kein Wort über den desaströsen wirtschaftlichen Zustand des Landes, nichts über das soziale Elend der Bevölkerung, nichts über den nazistischen Terror, den Verfall des Justizwesens. Keine Nachrichten über die zunehmende Rechtlosigkeit und die um sich greifende Anarchie.

Und auch dies unterschlug die ARD-aktuell: Der UN-Sonderbeauftragte gegen Folter, der Schweizer Nils Melzer, berichtete Anfang Juni nach einer Rundreise, in der Ukraine seien Folter und Misshandlung von Gefangenen an der Tagesordnung. Verdächtige verschwänden in unbekannten Haftzentren, die vom Geheimdienst SBU oder von informellen Milizen betrieben würden. Die Täter hätten keine Strafverfolgung zu befürchten.

Schweigen in Tagesschau und Tagesthemen auch darüber, dass faschistoide Gewalttäter in jüngerer Zeit wiederholt Lager der Roma angegriffen, die Ärmsten der Armen in der Ukraine terrorisiert und einen von ihnen erschlagen haben. Wenn dergleichen Verbrechen sich in Deutschland ereignen, herrscht mediale Empörung. Ukrainische rechtsextreme Mordbrenner gelten offenbar als nicht so bemerkenswert.

Das vollständige Versagen in der Berichterstattung beschönigen Gniffke und seine Gehilfen so:

„Jeden Tag wird bei ARD-aktuell aufs Neue darüber diskutiert und gerungen, über welche Ereignisse in welchem Umfang berichtet wird. … aus Tausenden von Meldungen muss zwangsläufig eine Auswahl getroffen werden. … wir gehen so verantwortungsvoll wie möglich damit um. Dabei sind wir keiner politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppen verpflichtet. … frei von staatlicher Einflussnahme. Ob und in welchem Umfang über ein Thema berichtet wird, hängt auch davon ab, was sich an dem jeweiligen Tag noch alles ereignet hat“ (3).

https://www.rubikon.news/artikel/die-falschmunzer

Alles Lüge, Betrug es gab rund um Volker Perthes, sogar den Plan „The Day After“ die Plünderung des Vermögens von Syrien, wie Bodenschätze, Telekom Lizensen usw..

 

2011, gab die vollkommen korrupte Berliner Regierung mit Westerwelle, die EU natürlich auch noch Sanktionen gegen Syrien, finanzierte die Verbrecher ohne Ende und die Staaten Zerstörung mit Kriminellen. Die USA immer vorneweg und Georg

 

„Weißhelme“: Die offizielle Version des Syrien-Kriegs bricht vor unseren Augen zusammen – endlich

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege

Über Ursprung und Wirkung der „Weißhelme“ und ähnlich durchschaubarer Konstrukte der Medien-Kampagnen gegen den syrischen Staat kann es kaum noch Zweifel geben. Und so verhält es sich mit der medialen Verklärung des westlich initiierten Angriffskriegs gegen Syriens Regierung mutmaßlich so wie mit dem Feindbildaufbau gegen Russland: Auf weite Teile der Bevölkerung wirkt die auf Gefühlen beruhende Propaganda nicht mehr. Das Eingeständnis, Teil eines sich gerade auflösenden Propaganda-Coups gewesen zu sein, ist von den großen westlichen Medien dennoch nicht zu erwarten. Von Tobias Riegel.
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Die Pro-EU-Faschisten mit Terroristen und Todesschwadrone


Wertegemeinschaft der Deutschen Regierung und Politiker, im Balkan mit Kriminellen und Terroristen und ein paar Nazis dürfen es immer sein.

Mittwoch, 2. Mai 2018

 
Ukrainische Teens bauen und schleppen Brandbomben, Odessa 2. Mai 2014

ARD verniedlicht Gräueltaten
In der ARD-Tagesschau waren das „Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Kiewer Zentralregierung und pro-russischen Separatisten“. Dort wurde das Gebäude nicht durch Benzinbomben des Mobs in Brand gesetzt, nein, irgendwie ist ein Brand „bei Kämpfen zwischen pro-russischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen.“ Während jedermann im Internet die Bilder der verschmorten Leichen sehen kann – Menschen die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden – lügt die ARD: „Einige Menschen seien vom Rauch erstickt worden, andere seien aus dem Fenster gesprungen und dadurch gestorben.“ Und zitiert die Polizei der Putschisten: Das Feuer sei auf „kriminelle Brandstiftung“ zurückzuführen.

Die Fakten

Ich habe heute Nacht getan was jeder deutsche Journalist tun konnte, die Meldungen aus Odessa verfolgt. Auch die der Täter. Auch die der ausländischen Sender, wie z. B. von Al Jazeera. Alle bringen Bilder und den Ablauf. Nur die deutschen Medien lügen oder schweigen tot. Sie reden von „Hausbrand“ in Odessa. Ich betone, die Konzern- und Staatsmedien haben alle Möglichkeiten, belastbare Informationen zu besorgen, doch die passen nicht ins verordnete Propaganda-Bild. Allein aus den bekannt gewordenen, verifizierbaren Informationen ergibt sich ein Bild der unfassbaren Menschenverachtung. Ein Zeltlager des „Anti-Maidan“ auf dem Kulikovo Pole wurde vom Rechten Sektor überfallen. Viele Opfer retteten sich ins Gewerkschaftsgebäude. Das Gebäude wurde dann von den Faschisten belagert und vorsätzlich mit Molotowcocktails angezündet. Motiowcocktails müssen vorbereitet werden. Sie gibt es nicht spontan. Menschen sprangen in Todesangst aus den Fenstern. Überlebende, die sich aus dem Gebäude retten konnten, wurden auf der Straße totgeprügelt. Die Videos und unerträglichen Fotos verkohlter Leichen im Gebäude kann sich jeder ansehen der es ertragen kann. Mein Leidenskonto ist übervoll. Der Abschaum stand vor dem brennenden Gebäude und amüsierte sich über die Menschen die in den Tod springen: „Da macht sich wieder ein Vogel zu Flug fertig.“ Noch einmal: Jeder konnte das gestern live verfolgen. Das Entsetzen im Internet über die Faschisten ist übergroß. Bei den Grünen herrscht Funkstille. Wie werden die braun-grünen Faschismus-Leugner die Morde ihrer „freiheitlichen Massenbewegung“…

nun erklären? Sicher ist daran auch „Putin“ schuld.

Vorsatz und Heimtücke
Die Blockparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE haben von Beginn an gewusst, wohin ihr Aufbau und ihre Unterstützung der Faschisten in der Ukraine führen. Sie haben ganz gezielt Kriminelle wie Timoschenko unterstützt. Figuren wie Klitschko aufgebaut und hochgejubelt. Sie haben Jazenjuk bezahlt. Sie alle sind auf dem Maidan gewesen und haben unhaltbare Versprechungen gemacht. Steinmeier, Westerwelle, Helge Schmid und Gabriel haben sich in Kiew mit Faschisten an einen Tisch gesetzt. Sie haben die in jeder Hinsicht illegalen Putschisten in Kiew als „Regierung“ bezeichnet. Bis heute. Wir alle haben davor gewarnt. Wer den russophoben Werner Schulz bei Anne Will gesehen hat; wer will diese psychopathischen Russlandhasser, die CDU noch rechts überholenden Kriegshetzer überhaupt noch ertragen? 

Zynismus der Kollaborateure
Sie alle können sich nicht hinter „Unwissen“ verstecken. Und tun es auch nicht. Sie tragen ihre Kaltschnäuzigkeit zur Schau. Die zynische CDU-Vorstands-Frau Erika Steinbach verhöhnt die Opfer und fassungslosen Mitfühlenden:

Der schwedische Aussenminister Bildt verhöhnt die Opfer als Strolche und gibt Russland die Schuld!
Er rechtfertigt die Gewalt des Regimes.
Krim war besser dran
Immer mehr Mitbürger verstehen nun, dass die Angst der Menschen auf der Krim vor dem Faschismus – die von der ARD verhöhnt wurde – bitterer Ernst und der Anschluss an Russland deeskalierend und lebensrettend war. Wir sehen jetzt welches Schicksal der Krim erspart blieb und der Ukraine bevorsteht.
Liebe Mitbürger, wir alle dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand – oder wie das Merkel-Regime in den A… der USA – stecken. Wir werden Slawjansk, Kramatorsk und Odessa niemals vergessen. Die Unterstützer des Faschismus sitzen in Brüssel, Fashington, Kiew, Berlin, in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE. Die wollen am 25. Mai Ihre Stimme – für ein Europa der Faschisten. Ihnen keine Stimme. Unser Beileid gilt dem friedliebenden Volk der Ukraine und den Hinterbliebenen der Opfer. Unsere Solidarität gilt Russland.
Macht Euch nicht gemein mit Faschisten und Kollaborateuren. Auf die Strasse! Montags, Mittwochs wann immer.

Nachtrag – Täter werden identifiziert

Odessa ist überall. Der Kampf gegen die Faschisten hat weite Teile des Netzes erfasst. Inzwischen sind zwei der Anführer identifiziert. Mikola (hier bei den Vorbereitungen), das ist der der auch in den Videos zu sehen ist, wie er auf die Opfer im Gebäude schießt (ab min. 6:40), Der andere Organisator ein gewisser Vitali Ustimenko.

Besichtigung der Aktion mit Todesschwadronen am Maidan.

Partner von Andrij Parubij und Elmar Brok, sowie NATO Partner, oder Gauck, der sich Völkerrechtswidrig in die Inneren Angelegenheiten eines fremden Staates einmischte, wie andere Kriminelle.

 
Organisator (Foto oben) und Killer (Foto unten): „Mikola“
 
Organisator Ustimenko
Bizarres Töter-Bild: In der Hand der Brandsatz, Odessa, 2. 5. 2014

Auf den Fotos (oben und ganz oben) sind die Täterinnen auf frischer Tat zu sehen. So schaut gewöhlicher Faschismus heute aus. Harmlos, und doch tödlich.

Sorgfältig geplant
In den Netzwerken brüsteten sich die Täterinnen lange vor den angeblich „zufälligen“ und „von pro-russischen Separatisten provozierten Auseinandersetzungen“ bei VK (Facebook-Pendant im Osteuropa) mit ihren Vorbereitungen. Nichts war spontan, alles planmäßig vorbereitet! Hier waren ihre Ankündigungen zu sehen. Das sind ihre jetzt gelöschten Accounts. Es gibt sicher genügend Screenshots….
http://vk.com/kvi1o4ka88
http://vk.com/id14613516
http://vk.com/yozhikontour
http://vk.com/daria_marien

Die Zeit vergeht schnell und das herrschende Sammelsurium aus Kapital, Beamten, Politikern, Geheimdiensten, Militär und gleichgeschalteten Medien setzt darauf, daß wir vergessen wie die Dinge wirklich waren.

Beispiel Krim
Die Krim wurde mitnichten annektiert. Auch dann nicht, wenn ein offensichtlich alternder Gysi das im Bundestag so behauptete. Die Russen auf der Halbinsel, die von Sonnengott Chrustschow selbst entgegen UdSSR-Recht verschenkt wurde, haben im Selbstschutz ein basisdemokratisches  Referendum organisiert und sich Russland angeschlossen.
Hätten sie auf die Kiewer Faschisten warten sollen? Oder auf die Amerikaner, die glaubten, mit Hilfe der Oligarchen und Nazis in der Ukraine eine Marinebasis an der russischen Grenze zu bekommen?Nichts und niemand wird vergessen. 
Nicht die USA-Banditen des, ach so netten Obama, die in Kiew das Regiment anführten.
Nicht die grünen Nazikollaborateure, die die Nazis entschuldigten und verharmlosten, wie Göring-Eckhard oder Rebecca Harms.
Nicht Karin Eigendorf die meinte, Faschisten sorgten für Ruhe und an den Maidanmorden wären die Russen schuld. Heute kennen wir die Mörder im Auftrag der Putschisten mit Namen. Der freie westliche Mainstream schweigt natürlich.
Nicht Claus Kleber, der behauptete, es gäbe keine Faschisten in Kiew, jedenfalls nicht in hohen Positionen. Aber der Neonazi Parubij, der die Todesschwadron vom Maidan befehligte, ist heute noch Parlamentspräsident in Kiew.
Sie alle sind Mittäter. Beweise gibt es zuhauf dafür. In den Monaten nach dem 2. Mai 2014 habe ich sie hier im Blog chronologisch aufgeführt. Fakten, Bilder, Namen.
Bis hin zu den E-Mails, die die Bestechung und Kollaboration Klitschkos während der Putsches mit Faschisten und NATO-Staaten beweisen.Sollten die russischen Menschen auf all das warten? Was ihnen blühte, sieht man heute in der heruntergewirtschafteten Ukraine, die nur noch als Aufmarschgebiet der NATO gegen Russland dient und im Donbass wo ein Mafioso von Obamas und Trumps Gnaden das Volk bombardiert. Höre ich da ein „Poroschenko muss weg!“ vom Westen? Die Masken sind gefallen.
Vor allem aber die Opfer der Faschisten sind nicht vergessen. Erinnern wir uns:

Vier Jahre ist das Massaker von Odessa her
Am 3. Mai schrieb ich, wovon ich kein Wort zurücknehmen muss, im Gegenteil:

„Der Faschismus ist nach 70 Jahren zurück in Odessa. Pro-EU-Faschisten haben viele Menschen getötet. Im Gewerkschaftshaus sind 38 Menschen lebendig verbrannt, 15 Menschen erstickt, 8 Menschen in den Tod gesprungen, etwa 20 Menschen wurden erschlagen. Gemerkt? Bei uns heissen Menschen „Menschen“ und Faschisten „Faschisten“.

Seht Euch in meinem Bericht von damals die Gesichter an, die Bilder, das Entsetzen, die Fakten.
Menschen wurden erschossen, gefoltert, auf dem Weg von Kiew auf die Krim erschlagen.
Und jetzt sage mir noch ein Mensch, die Russen auf der Krim hätten „völkerrechtskonform“ abwarten sollen bis ihnen dasselbe geschieht?!

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.

Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“
Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.
Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.
Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …
Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“
Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.
Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

Video über den Abschuss der M17

Steinmeier’s Super OLigarch: Kolomoisky über das Gespräch mit Akhmetov: Ich war kaum am Leben!

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