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Die UN Verbrecher Organisation mit Moon, Jeffrey Feltman:

April 20, 2016 1 Kommentar

aus 2013, haben wir auf die Verbrecher Organisation der UN hingewiesen, was inzwischen Weltweit allgemein bekannt ist.

Die UN Faschisten und Terroristen Mafia: Ban Ki-Moon, Navanethem Pillay, Jeffrey Feltman

Nachfolger von Moon, erneut eine korrupte und verbrecherische Familie mit hoher Wahrscheinlichkeit, weil die UN Verbrecher nicht mehr zu reformieren ist. Mit Volker Perthes, SWP-Berlin, kriminellen Deutschen Aussenminister und Angela Merkel sowieso, macht man bei jedem Verbrechen im Ausland inzwischen aktiv mit.

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Moderate Terroristen: Die verschwiegene Erklärung im Sicherheitsrat

Wer die vom Westfernsehen behauptete „gemäßigte Opposition“ wirklich ist, das wird dem Zuschauer „zuverlässig und unabhängig“ vorenthalten.

Wir beschäftigen uns im zweiten Teil mit den Fakten aus der UNO. Im Gegensatz zu Klebers Nebelkerzen und Hasspropaganda hat Dr. Al-Jaafari sachlich die Einzelheiten benannt.

Ob es den NATO-Mitläufern in Chefetagen und an Stammtischen nun passt oder nicht. Die Realität muss gesagt werden. Der Westen hat um die Terrororganisationen herumgebombt und Geld hineingepumpt. Die Russen bombardieren Terroristen, der Westen vor allem Kraftwerke, Krankenhäuser und Kinder.

Was wirklich in Syrien geschieht

Den folgenden Text haben wir von Mondialisation und dem Video entnommen und ins Deutsche übersetzt. 

Syrien: Der Skandal um Ban Ki Moons „nichtstaatliche bewaffnete Opposition“

Am 27. Oktober 2015 fand ein weiteres Treffen des UN-Sicherheitsrates zur Situation in Syrien statt. Der Unter-Generalsekretär für humanitäre Angelegenheiten und Nothilfekoordinator der UNO, Stephen O’Brien stütze sich auf den monatlichen Bericht, fürsorglich vorbereitet von seinem Chef Ban Ki Moon [1].

Und zum x-ten Mal bemühte sich der Ständige Gesandte Syriens bei den Vereinten Nationen, Dr. Bashar al-Jaafari, den Kollegen zu helfen zwischen den Zeilen der tendenziösen Berichte, die einer auf den anderen folgen, zu lesen; die Dinge beim Namen zu nennen und die Situation so zu beschreiben wie sie ist. Soweit möglich in der Zeit die ihm gegeben und angesichts der absichtlichen Taubheit derer, die nicht auf die Vernunft hören.

Wie auch immer, als wir die Übersetzung der Einwände von Dr. Al-Jaafari beenden, haben die Menschen in völlig begriffen, dass es keinen Unterschied mehr gibt zwischen den Dutzenden von terroristischen Gruppierungen, die sie massakriert, geplagt, ausgeplündert, missbraucht und ihre Stadt zerstört haben. IS, Jabhat Al-Nusra und ihre Schwestern sind alle darin verbündet, alle ihre Arterien zu zerschneiden und zu versuchen, sie ausbluten zu lassen.

Eine Allianz, die beweist, dass der Terrorismus der Syrien angreift, nicht in Fraktionen aufgeteilt werden kann, es sei denn, nach Propaganda und Raub allein. Und, dass die NATO-Staaten und ihre regionalen Verbündeten, verstreut in den Nachbarländern, um den Krieg gegen das syrische Volk genauer zu lenken, haben einberufen – vorm Vorankommen der Syrischen Armee unterstützt von der Russischen Luftstreitkräfte und angesichts des Scheiterns ihrer kriminellen Strategie.

Herr Präsident,

„Wahnsinn ist wenn man dasselbe wieder und wieder tut und andere Ergebnisse erwartet.“ sagte Einstein. Aber 60 Jahre nach seinem Tod, scheinen manche Regierungen dieser Wahrheit nicht näher zu kommen und bleiben bei der Wiederholung derselben Fehler, basierend auf Fehleinschätzungen, und erwarten jedes Mal andere Ergebnisse. Es gibt Beweise dafür, dass ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten nur zu ihrer Zerstörung führt, humanitäre Krisen und Chaos erzeugen und sie in Fabriken von Extremisten und Terroristen verwandeln. Das ist genau das was passierte als sie Irak, Libyen und andere Länder zerstörten. Das ist genau das was passierte seit sie uns ISIS, Jabhat al-Nusra, Khorasan und andere schickten. Terrorismus ist jetzt verbunden mit einem Staat, oder Kalifat wie manche es gerne nennen. Angesichts dessen, bleiben diese gleichen Regierungen, die die Logik verletzen, dass gleiche Ursachen gleiche Ergebnisse erzeugen, weiter dabei das gleiche tödliche Rezept auf Syrien anzuwenden. Sie nutzen das gleichen verlogenen Slogans, obwohl die Verwüstung das Ergebnis ihrer Einmischung ist und deren Ausmaß von jedem erkannt wird, ihre Planer eingeschlossen.

Beleg ist die letzte Bemerkung des früheren Premierministers von Großbritannien, Tony Blair, in der er gesteht, 12 Jahre nach dem Einmarsch in der USA im Irak, dass der auf Informationen beruhte, die „völlig unwahr“ waren [2] und gefälscht.

Und hier sind wir, 14 Jahre nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York, verpflichtet zu erkennen, dass die Strategien die im Zusammenhang mit dem „Krieg gegen den Terrorismus“ angewendet wurden, Hunderte Bin Laden geschaffen haben, statt dem einen. Dutzende von Organisationen haben die Ideologie von Al-Kaida angenommen – in mehreren Ländern, statt einer in Afghanistan – und der Terrorismus hat sich bis in die Länder seiner Schöpfer und Unterstützer verbreitet.

Herr Präsident, die humanitäre Situation in Syrien läuft auf die gleiche Bewertung hinaus, bedenkt man, dass einige Regierungen hier Abhilfe verweigern, indem sie die Priorität der Bekämpfung des Terrorismus verweigern; durch Weiterverfolgung ihrer Zwangs- und einseitigen wirtschaftlichen Maßnahmen gegen das syrische Volk; durch Verunglimpfung der Rolle der syrischen Regierung bis hin zur  Ablehnung aller Koordinierungsangebote, sowohl im Bereich der humanitären Hilfe als auch dem Krieg gegen den Terrorismus. Insoweit ist nach fast fünf Jahren allen klar, dass die Lage und das Leid des syrischen Volkes sich soweit verschlimmert haben, dass die Menschen vertrieben werden oder zur Emigration gezwungen sind.

Deshalb, wenn wir wirklich positive und anhaltende Ergebnisse bei der humanitären Situation in Syrien wollen, ist es erforderlich einige, effektive Schritte in diese Richtung zu gehen.

Der erste Schritt ist, sich auf den Hauptgrund zu konzentrieren der zu dieser Situation geführt hat, auf das Auftauchen und die Verbreitung des Terrorismus-Phänomens, immer unterstützt von außen, und die Anwendung der bindenden Resolutionen des UN-Sicherheitsrates 2170, 2178 und 2199 zu diesem Punkt, in Verbindung mit der syrischen Regierung und mit ihrer vollen Unterstützung.

Die Hartnäckigkeit derer ist absurd, deren einzige Sorge es ist, die syrische Regierung, den syrischen Präsidenten und die syrische Armee zu diffamieren, arbeiten lieber mit dem terroristischen Dämon als mit dem syrischen Staat im Gegensatz zusammenzuarbeiten um ihn zu bekämpfen. Absurd und nicht vereinbar mit den Regeln des Denkens und Verhaltens oder den Grundsätzen der strategischen und politischen Wissenschaften.

Eine Absurdität, die zur Stationierung Zehntausender ausländischer terroristischer Söldner in Syrien und dem Irak, aus über hundert Ländern geführt hat; laut neuen Berichten dieses geachteten Rates und seiner angeschlossenen Ausschüsse zur Bekämpfung des Terrorismus. [3]

Tatsächlich sind IS, Jabhat al-Nusra und ihre Schwestern nicht aus dem Vakuum gekommen, sondern von denen die sich ihrer angenommen haben; sie finanziert, ausgebildet, ihren Transport an Flughäfen und Grenzen gewährleistet haben. Die alle erforderlichen Visa geboten haben, und geholfen Öl und gestohlene Antiquitäten durch türkische Mittelsmänner wegzubringen. Diejenigen können nicht als „nichtstaatliche bewaffnete syrischen Opposition.“ Bezeichnet werden. Diejenigen, fallen unter „internationaler Terrorismus“!

Deshalb muss dieser Art von unrichtiger Ausdrücke ein Ende gesetzt werden, so wie den Praktiken einiger Regierungen, die weiterhin die Terroristen finanzieren, bewaffnen und ausbilden.

Wir können nicht von der Beendigung des Leidens der Syrer reden und der humanitären Krise, wenn man schweigt über die Aktionen der Türkei und Jordaniens die fortfahren ihre Territorien als Residenzen und Durchzugsgebiete für ausländische Terroristen und Söldner zu nutzen.

Wir können nicht von der Beendigung des Leidens der Syrer reden, durch die Bevorzugung solcher Regimes wie Saudi-Arabien oder Katar, die offen und großzugig diese Terroristen unterstützen anstatt die Mittel des „Humanitarian Response Plan“ zu stärken. Ein Plan der nur zu 35% finanziert ist, entgegen aller spektakulären Zusammenkünfte hier und da zu diesem Zweck, während die USA sagen sie haben eine halbe Milliarde für das „Trainingsprogramm der moderaten syrischen Opposition“ ausgegeben, von denen nur fünf Gestalten schließlich geblieben sind. Die anderen sind ins Lager der al-Nusra desertiert, die die Waffen und Ausrüstung konfiszierten, die ihnen großzügig von den USA geliefert wurden. Eine halbe Milliarde, die einen Großteil des Finanzierungsbedarfes der geplanten humanitären Hilfe decken würde.

Der zweite Schritt wäre die Unterstützung des Krieges gegen den Terrorismus. Das wird helfen die humanitäre Krise in Syrien zu lösen und hilft, die politische Lösung zu beschleunigen, die auf dem Dialog zwischen Syrern und unter syrischer Führung ohne ausländische Einmischung basieren sollte, um die Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität Syriens zu gewährleisten; gemäß dem Inhalt der Genfer Erklärung, allen Resolutionen des Sicherheitsrates zu Syrien und vor allem im Einklang mit der UN-Charta und den Grundsätzen des Völkerrechts.

Herr Präsident,

In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass die syrische Regierung durch ihren Außenminister auf der Generalversammlung der UN ihre Zustimmung geäußert hat, an den „Arbeitsgruppen“ teilzunehmen, die vom UN-Gesandten für Syrien, Staffan de Mistura vorgeschlagen wurden und zwar weil wir an die Notwendigkeit einer politischen Lösung glauben.

Das Problem liegt in der Begierde einiger Parteien den politischen Prozess aus der Bahn zu bringen, ins Ausland, so wie im Fall von Herrn de Misturas Initiative zum „Einfrieren“ der Kampfzonen in Aleppo, und davor bei den Gesprächen bei Genf 2, und noch früher mit dem Plan von Kofi Annan.

Tatsachen, die die gleichen Parteien nicht davon abhalten, zu Unrecht zu behaupten, dass die syrische Regierung eine politische Lösung ablehnt, während diese Leute vergessen, dass sie diese Initiativen abgelehnt haben.

Und hier ist der neueste Bericht des Generalsekretärs der UN, der 20. in der Reihe, der alle 30 Tage Rechenschaft ablegt über die Umsetzung der Resolutionen 2139/2165/2191 durch alle Parteien in diesem Konflikt. Ein Bericht der wieder  einmal voreingenommen und politisiert ist, mit vielen Lücken und Unrichtigkeiten.

Als Antwort schickten wir gestern einen Brief an die Präsidentschaft des Sicherheitsrates und auch an den Generalsekretär. Es reicht hier anzumerken, dass der Report die Bombardements besagter „Koalition“ (Die internationale Koalition aus 60 Staaten, angeführt von den USA, die zum Kampf gegen den IS – Anm. d. Übersetzers) auf unschuldige Zivilisten und die Infrastruktur in Syrien, Straßen, Brücken, Ölraffinerien, Schulen, Krankenhäuser nicht beinhaltet.

Diese Angriffe haben weder das einzige Kraftwerk das die Stadt von Aleppo versorgt, verschont, noch ein Zentrum für behinderte Kinder in der Stadt Raqqa, ein Zentrum, das zerstört wurde und Dutzende von dort lebenden Kindern tötete! All dies unter dem Vorwand der Bekämpfung des IS, während wir in mehr als einem Jahr ihres Krieges gegen diese Organisation, nur gesehen haben, wie die Anzahl jener aus dem Ausland geschickter  Terroristen sich erhöht hat und ihre Besatzungszonen sich erweitert haben.

Angesichts eines solchen Berichtes des Generalsekretärs liegt die Frage auf der Hand, warum der Generalsekretär zu anonymen Quellen Zuflucht nimmt, die offensichtlich nur versuchen im Trüben zu fischen, und die gemeinsamen Bemühungen Russlands und Syriens zu stören, die den Kampf gegen den IS führen, gegen Jabhat al-Nusra und andere Terrororganisationen; in den Russland auf Bitten der syrischen Regierung eingriff, und in Übereinstimmung mit der UN Charta und dem Völkerrecht, was zu einer Abnahme der Terrorgruppen in einer Region führte, die sie soweit kontrolliert haben?

Herr Präsident, abschließend erinnere ich daran, dass der Begriff “Nichtstaatliche bewaffnete Gruppen” zur Bezeichnung von Terroristen an sich schon ein Skandal ist, denn die Terrorismuskarte in Syrien widerspricht dem Begriff und den Berichten Ihrer Unterausschüsse für den Kampf gegen den Terrorismus.

Ich gebe Ihnen einige Beispiele:

In Aleppo, entsprechen diejenigen, die als „nicht-staatliche bewaffnete bezeichnet werden, der Jaish al-Fateh-Gruppe („Armee der Eroberung“) die durch den türkischen Geheimdienst geschaffen wurde und die Fraktionen von Jabhat al-Nusra und Ahrar al-Sham beinhaltet, da sie ihre Verbundenheit mit ihr erklärt hat. Mit anderen Worten und wie 1 + 1 = 2 ist, ist Jaish al-Fateh nichts anderes als Jabhat al-Nusra, die auf der „Liste der terroristischen Organisationen der Vereinten Nationen“ steht.

Im Rif von Damaskus, ist es besonders Liwa al-Islam [Armee des Islam], die grassiert. Sie wird vom saudischen Geheimdienst finanziert und schließt tschetschenische und andere ausländische Söldner aus dem Kaukasus oder anderen Ländern ein.

Jaysh al-Islam hat seine Treue zum IS erklärt. Deshalb haben wir es hier auch mit einer terroristischen Einheit zu tun.

An der südlichen Front wird die Liwaa al-Yarmouk [al-Yarmouk Brigade] geleitet von der MOK Operationszelle in Amman, Jordanien. Sie hat 8.000 jordanische Salafisten in ihren Reihen und Tausende andere Terroristen. [4] [5].

Ganz abgesehen von den Terroristen der Jabhat al-Nusra, die einen großen Teil der syrischen Seite des Golan besetzen, und deren Verwundete ganz offen in israelischen Krankenhäusern wieder auf die Füße gestellt werden, obwohl allgemein bekannt, dass sie sind es, die die UNFOD Truppen angegriffen und eine Gruppe seiner philippinischen und Fidschi-Soldaten entführt haben.

All dies würde daher durch die immer wieder wiederholte Phrase von den „nicht-staatlichen bewaffneten Gruppen“ im gesamten Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen subsummiert? Die alle haben daher nichts zu tun mit ausländischen terroristischen Söldnern, nicht wahr?

Danke, Herr Präsident.

Dr. Baschar al-Jaafari

[1] Rapport du Secrétaire général sur l’application des résolutions 2139 (2014), 2165 (2014) et 2191 (2014) du Conseil de sécurité

http://www.un.org/fr/documents/view_doc.asp?symbol=S/2015/813

[2] Tony Blair : En Irak, les renseignements étaient faux

https://www.youtube.com/watch?v=7nsuwLTPTs0

[3] Action de l’ONU contre le terrorisme

http://www.un.org/fr/terrorism/securitycouncil.shtml

[4] La très pro-israélienne Brigade des martyrs de Yarmouk fait allégeance à l’Etat Islamique et endoctrine les enfants

http://www.medias-presse.info/la-tres-pro-israelienne-brigade-des-martyrs-de-yarmouk-fait-allegeance-a-letat-islamique-et-endoctrine-les-enfants/36027

[5]Talking to the Yarmouk Martyrs Brigade

http://www.syriadeeply.org/articles/2015/10/8476/talking-yarmouk-martyrs-brigade/

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=H75gQQqUt6w

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25 Jahre: UN Vertuschung von Kinder- Sex Handel und Vergewaltigungen der UN Soldaten von Bosnien bis Afrika


Nichts Neues, wenn man den menschlichen Müllhaufen sieht, der UN heisst, wo Kinder Bordelle, Vergewaltigungen zum Standard Geschäft gehört, wo diese Dinge vertuscht werden, Mitarbeiter wie in den Schrott Organisationen der OSCE, entlassen werden, wenn man auf Misstände hinweist. Man weigert sich sogar wie bei dem US Militär dagegen etwas zuunternehmen, wenn Frauen und Kinder vergewaltigt werden. Das Französiche Militär hat in Zentral Afrika diese übelsten Dinge betrieben, wie Kindesraub, Kinder Bordelle und nur gegen Sex, gab es etwas zu essen, oder Wasser. Das Ganze nennt man Hilfs Organisation und UN.

DynCorps – US Soldaten, ziehen ein Mord Spur der Vergewaltigung und Kinder Bordelle durch die Welt

Januar 14, 2011

‚Rape and sodomy‘: Leaked UN report details French soldiers’ abuse against African boys

A military plane lands next to a camp for internally displaced people (IDPs), located at Bangui International Airport. (Reuters / Goran Tomasevic)
A damning UN report about how French soldiers raped and sodomized starving and homeless boys in the Central African Republic, some as young as nine, has been leaked to the Guardian, and the UN official who blew the whistle is facing dismissal.

French peacekeeping troops were supposed to be protecting children at a center for internally displaced people at M’Poko Airport in CAR’s capital Bangui, when the abuse reportedly took place between December 2013 and June 2014. It was at a time when the UN’s mission at the country, MINUSCA, was in the process of being set up.

An internal investigation was ordered by the UN office of the high commissioner for human rights (UNHCR), after reports on the ground of sexual abuse of children displaced by the conflict.

A member of staff from the high commissioner of human rights and a specialist from UNICEF interviewed the children between May and June last year. Some of the boys were able to give good descriptions of individual soldiers who abused them.

Officials in Geneva reportedly received the report in summer 2014.

Swedish national, Anders Kompass, a senior UN aid worker who has been involved in humanitarian work for over than 30 years, passed the document on to French prosecutors because of the UN’s failure to take action, sources close to the case told the Guardian.

The newspaper reports that after receiving the confidential UN report entitled Sexual Abuse on Children by International Armed Forces, French authorities traveled to Bangui to investigate the allegations….

https://www.rt.com/news/320202-children-porn-drugs-un/

Rückblick in Bosnien

 

A damning dossier sent by Kathryn Bolkovac to her employers, detailing UN workers’ involvement in the sex trade in Bosnia, cost the American her job with the international police force.

She was sacked after disclosing that UN peacekeepers went to nightclubs where girls as young as 15 were forced to dance naked and have sex with customers, and that UN personnel and international aid workers were linked to prostitution rings in the Balkans.

After a two-year battle, an employment tribunal ruled yesterday that Ms Bolkovac was unfairly dismissed by DynCorp, an American company whose branch in Salisbury, Wiltshire, dealt with the contracts of the American officers working for the international police force in Bosnia. There will be a further hearing at Southampton to decide the amount of compensation DynCorp must pay Ms Bolkovac…

Rense

Bosnia: The United Nations, human trafficking and prostitution

By Tony Robson
21 August 2002

There is mounting evidence that the United Nations has carried out a cover-up of the role played by its personnel in human trafficking and prostitution in Bosnia—a trade that has grown astronomically since the establishment of the Western protectorate seven years ago.

An American woman who served with the International Police Task Force (IPTF) in Bosnia recently won a case of unfair dismissal against a US State Department sub-contractor, after she was sacked for reporting an alleged prostitution racket involving other serving officers.

Kathryn Bolkovac was an employee of DynCorp Technical Services, one of the US government’s top 25 service providers with 23,000 employees worldwide. In Bosnia DynCorp provides maintenance support for the US military, as well as recruiting American officers for the international police force through its UK subsidiary, DynCorp Aerospace Operations Ltd. DynCorp has earned $1 billion since 1995 for providing maintenance to the US military worldwide. The contract to provide recruitment for the IPTF is valued at $15 million.

The case against DynCorp Aerospace Operations Ltd was brought under the UK Public Interest Disclosure legislation, known as the “whistleblowers charter”, which protects employees who make disclosures about malpractice within their company. Bolkovac had been posted to Sarajevo in 1999 to investigate traffic in young women from Eastern Europe who were forced into prostitution.

“When I started collecting evidence from the victims of sex-trafficking, it was clear that a number of UN officers were involved from several different countries, including quite a few from Britain,” she said. “I was shocked, appalled and disgusted. They were supposed to be over there to help, but they were committing crimes themselves. But when I told the supervisors they didn’t want to know.”

Bolkovac first drew attention to the abuses in October 2000 in an email to DynCorp management. She was first demoted and then six months later sacked. On August 2, in a 21-page judgement, the Southampton Employment Tribunal found in favour of Bolkovac and against DynCorp Aerospace Operations Ltd. The company’s claim that her employment was terminated because of gross misconduct was firmly rejected. Evidence of falsifying time sheets was dismissed as “sketchy to the point of being non-existent”. Charles Twiss, the tribunal chairman stated, “We have considered DynCorp’s explanation of why they dismissed her and find it completely unbelievable. There is no doubt whatever that the reason for her dismissal was that she made a protected disclosure and was unfairly dismissed.”

Bolkovac is not the only employee of DynCorp to seek legal redress for unfair dismissal. An American aircraft maintenance technician, Ben Johnstone, filed a lawsuit against his sacking in 1999 after he also disclosed information about the involvement of co-workers and supervisors in the sex trade at the DynCorp hangar at Comanche Base, one of two US bases in Bosnia. The allegations included sex with minors, rape and buying and selling women for sex.

His allegations led to a raid on the base by the 48th Military Police Detachment on June 2, 2000. The operation by the US Army Criminal Investigation Division (CID) began to uncover evidence supporting the claims made by Johnstone. However, the investigation was wound up after the CID determined that, under the Dayton Agreement, UN officials and contractors enjoyed immunity. Two of the employees named by Johnstone and most heavily implicated in the abuses were sacked, but escaped criminal charges.

Johnstone was sacked the day before the raid for disciplinary reasons that were unsubstantiated—he merely received a letter of discharge for bringing “discredit to the company and the US Army while working in Tuzla, Bosnia-Hercegovina.” Since 1998, eight DynCorp employees have been sent home from Bosnia, three have been dismissed for using prostitutes, and none have been prosecuted.

Bolkovac made disclosures to the UN chief in Bosnia, Jacques Paul Klein, and the UN’s police commissioner in Bosnia in November 2000, but IPTF Deputy Commissioner Mike Steirs described her as “stressed and burned out” and her contact with the UN was terminated following her sacking.

….

http://www.wsws.org/articles/2002/aug2002/bosn-a21.shtml

Sex-slave whistle-blowers vindicated

DynCorp, a private military powerhouse, fired two employees who complained that colleagues were involved in Bosnian forced-prostitution rings. The employees went to court — and won.

By Robert Capps

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Martin Kobler, Jeffrey Feltman die UN Mord Mafia des Terrorismus mit Verbrechern

November 11, 2014 9 Kommentare

Seit den Nazis, gab es sowas nicht mehr, das Politiker „Ethnische Säuberungen“ nun erneut unterstützen in der Ukraine, ebenso im Kultur Bereich, was schon einmalig ist. Zitat Heribert Prantl. „Schlimmer kann es nicht mehr werden“ aber das war 2009, als endlich Steinmeier verschwand. Tom König eine andere Abzock Ratte immer mit Kriminellen.

Wie die USA Deutschland erpresst!Erklärt Prof. Werner Weidenfeld, ehem. Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit!

Eine neue Studie der US-Eliteuniversität Princeton bringt schlechte Nachrichten für die amerikanische Demokratie: Sie existiert nicht mehr.

Wenn jemand als „NeoLiberaler“ schon bei Wikipedia bezeichnet wird, dann wird deutlich, welchem Massenmord Kartell Martin Kobler angehört, der nur Krieg, Mord und Privatisierungs Betrug kennt.

Die Peinlichkeit entlädt sich schon bei Frank Walter Steinmeier, denn seine Todeschwadronen sind heute Justiz Verfahren, aber rund um den Kosovo waren es die Partner von Frank Walter Steinmeier, Joschka Fischer und anderen Gangstern des Auswärtigen Amtes.

Seit den Hitler und Nazi Zeiten gab es sowas nicht mehr!

Weil er Russe ist – Stardirigent Gergiev ausgeladen von Saar-Festival 


Der russische Stardirigent Valery Gergiev wurde von den Musikfestspielen Saar ausgeschlossen. Begründung: Er sei Russse. Schirmherr der Veranstaltung ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Martin Kobler

Martin Kobler (2013)

Martin Kobler (* 1953 in Stuttgart) ist ein deutscher Diplomat und seit Juni 2013 Leiter der UN-Friedensmission im Ostkongo.

Leben

Nach dem Abitur am Hochrhein-Gymnasium Waldshut 1972 und der Ableistung des Wehrdienstes studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Bonn, asiatische Philologie sowie indonesisches Staats- und Seerecht an einer indonesischen Universität in Bandung, bevor er 1983 in den Auswärtigen Dienst eintrat. Nach Auslandsstationen an den Botschaften in Kairo und Neu-Delhi sowie einer Verwendung im Auswärtigen Amt war er 1994 bis 1997 Leiter des Vertretungsbüros der Bundesrepublik Deutschland in Jericho. Von 1998 bis 2000 war er stellvertretender Leiter und von 2000 bis 2003 Leiter des Büros des Bundesaußenministers Joschka Fischer.

 

Washington scheint sein Projekt vom großen Umbau der Levante für ein anderes aufgegeben zu haben. Das Scheitern des ursprünglichen Projekts und der Widerstand der syrischen Bevölkerung sind jedoch kein gutes Omen für die Realisierung dieses neuen Plans. Thierry Meyssan spricht über die Anpassungen, die der Plan erfordert und die Spaltung, die er in der Koalition bewirkt: auf der einen Seite die USA, Israel und Saudi Arabien, auf der anderen Frankreich und die Türkei.

| Damaskus (Syrien) | 10. November 2014

Nach und nach hat der amerikanische Generalstab sein im Jahr 2001 definiertes Projekt der Umgestaltung des „Nahen und mittleren Osten“ (Greater Middle East Initiative), dessen Karte während der Debatten der Baker-Hamilton-Kommission von Oberst Ralph Peters veröffentlicht wurde, revidiert [1] . Eine Fraktion innerhalb der Obama-Regierung drängt auf die Realisierung eines neuen Plans, nämlich die gleichzeitige Umgestaltung des Irak und Syriens in fünf Staaten, wovon zwei grenzüberschreitend wären.

……………………………………

Der Vertreter von Ban Ki-Moon im Irak, der deutsche Neokonservative Martin Kobler, hatte seltsamerweise auf dem Sicherheitsrat im Juli 2013 den Zusammenschluss von den Schlachtfeldern von Irak und Syrien angekündigt [2].

Die Karte dieses neuen Plans erschien durch die Journalistin Robin Wright im September 2013, als sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der United States Institute of Peace, dem Think-Tank des Pentagon [3] war.

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Karte der Umgestaltung laut Robin Wright

Immer mit den Saudi Verbrechern und Terroristen: UN

UNO sanktioniert erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida
8. November 2014
Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag Abend einem US-amerikanischen Antrag der zionistisch-wahhabitischen Mafia folgend prominente Jemeniten für ihren erfolgreichen Kampf gegen Al Kaida mit Sanktionen bestraft……………………………………..

Der von der Mafia vorangetriebene UNO-Sanktionsbeschluss zur Unterstützung von Al Kaida kam zustande und Russland und China legten kein Veto ein, doch nach dem Sanktionsbeschluss setzte bei der Mafia der Katzenjammer ein. Die Partei Generaler Volkskongress, deren Ehrenpräsident Saleh ist, ließ sich von den UNO-Sanktionen genausowenig einschüchtern wie Ansarullah und setzte als Reaktion auf die Sanktionen den von der UNO und der Mafia eingesetzten Präsidenten Hadi als Generalsekretär der Partei ab. Präsident Hadi steht damit innenpolitisch nackt dar: zwar hat er die Unterstützung von Mafia-Organisationen wie USA, UNO und Al Kaida, doch innerhalb des Jemens hat er keine populäre Unterstützung mehr. Das Volk des Jemen steht eindeutig auf der Seite von Ansarullah und Ali Saleh……………………..

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Dienstag, 11. November 2014

USA halten bundesdeutsche Politiker notfalls mit Erpressung bei der Stange

Professor Werner Weidenfeld ist ehemaliger Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit. Weidenfeld plauderte zwar in der Sendung „Beckmann“ vom 28.11.2013 aus dem Nähkästchen, doch sagte er bestimmt nichts, was ihm zum Verhängnis hätte werden können. Zudem die Sendung „Beckmann“ für ihr politisch-korrektes Weichspülformat bekannt ist und die Möglickeit der Zensur bestanden hätte, da auch die Sendung „Beckmann“ keine Direktübertragung darstellt.Weidenfeld spricht von der angedrohten Veröffentlichung von Geheimdienstmaterial durch die USA im Falle des Ungehorsams, das zum „Schaden Deutschlands“ eingesetzt werden würde. Hierbei bläst Weidenfeld gewaltig auf, denn gemeint ist nicht Deutschland, sondern die Lakaien und Statthalter der USA im Protektorat BRD. Das jüngste Beispiel sind die Sanktionen gegen Russland: Bundesdeutsche Politiker mussten laut US-Außenminister Kerry erst dazu gebracht werden, die Sanktionen durchzusetzen. Sanktionen, die Deutschland enormen Schaden zufügen. Was nun Weidenfeld? Wollte Merkel & Co. hier etwa Schaden von Deutschland abhalten oder ging es diesen Gestalten nur darum, sich selbst nicht zu schaden?

Machtgierige und karrieregeile Figuren wie Merkel, Fischer, Özdemir, Westerwelle & CO. verdanken ihren Werdegang ganz gewiss nicht ihren besonderen Eignungen und Fähigkeiten im Sinne der Nation, sondern eignen und eigneten sich aus Sicht der USA und Israels besonders gut für ihre Ämter. Denn sie sind aus nationaler Sicht (Wohl des Volkes) wegen ihrer Unfähigkeit denkbar ungegeignet für die Funktionen, die sie bekleiden und bekleideten. Diese Unfähigkeit gepaart mit ihrer Erpressbarkeit macht sie erst zu den willigen Vollstreckern US-amerikanischer und zionistischer Interessen. Nebenbei verdienen sie sich dumm und dämlich damit. Wahrlich zum Schaden Deutschlands!

Ich sympathisiere bestimmt nicht mit Figuren wie Edathy (NSU- Untersuchungsausschuss = Kinderpornos) oder Hartmann (Innenpolitik = Chrystal Meth), doch hätten diese Figuren weiterhin den Anforderungen der wahren Herren in diesem Land entsprochen, wären die Informationen, die für ihre Rücktritte sorgten, in den Schubladen der Geheimdienste geblieben. Wobei Hartmann inzwischen wieder in die Politik zurückgekehrt ist. Es war wohl nur ein kleiner Warnschuss, eine kleinere Disziplinarmaßnahme gewesen und da Hartmann wieder spurt, wurde ihm teilweise verziehen. Das sind nur zwei von sehr vielen Beispielen. Das notfalls auch vermöllemannt und verbarschelt wird, muss an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnt werden.

It’s a train wreck

opinion Thu, Nov 6 | 3754 13

When I wrote “Those Horrible Russians are Winning the Information War” I was just amusing myself and having a laugh at the expense of Anne Applebaum. But I hadn’t realised that a whole campaign was beginning!

………………….

Which brings me neatly to the real reason why the Line isn’t selling very well: from FAIR’s dissection of the Washington Post’s coverage of Putin’s Sochi speech. “The thing is, if you’re going to say someone is a poisonous liar who traffics in conspiracy theories, then you should show that. That the Post doesn’t seem to feel the need to do so either means the evidence isn’t there, or that the burden of proof is very low when it comes to official enemies.”

The evidence either isn’t there, or the burden of proof is low. Indeed.

What’s killing the Washington-Brussels-NATO Party Line on Ukraine is not Sinister Putin mind-control but its inherent falsity. Consider some of the things they expect their audience to believe, at one and the same time.

  • That the best way to prevent oligarchs from looting your country is to make one of them president and appoint others as provincial governors.
  • That the only way to transcend Ukraine’s political failures is to appoint a bunch of people who have been in and out of governments for years.
  • That an election that excludes the parties that got 40%+ the last time around is perfectly democratic.
  • That the shoot-down of MH17 is an enormously important story until it suddenly isn’t.
  • That the rebels would shoot down an aircraft flying at 10000 metres heading towards Russia in a straight line.
  • That the Putin who is so determined to re-establish the Empire forgot to grab Georgia in 2008.
  • That people haven’t noticed that it’s NATO that’s getting closer to Russia and not the other way around.
  • That NATO gets its intelligence from tweets, twitters and blurry commercial satellite images.
  • That postponing implementation of the Ukraine-EU agreement is unacceptable right up to the moment that it is postponed.
  • That the fact that Ukraine owes Russia billions for gas it has consumed is evidence of Russian pressure on Ukraine.
  • That Russia is always invading but never actually invades.
  • That all those swastikas and neo-nazi references are just a figment of Putin’s imagination.
  • That artillery shells keep falling on civilians in eastern Ukraine but nobody knows where they come from.
  • That self-determination is perfectly acceptable in Kosovo but absolutely unacceptable in Ukraine.
  • That Nuland and Pyatt didn’t actually plan out the new government.
  • That conferences like the Legatum one are ever going to tell you anything that you can’t already guess.

http://russia-insider.com/en/politics_ukraine_opinion_media_watch/2014/11/07/12-38-56pm/western_spinners_are_losing_and_they_know

 

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UN Saudi-Arabien verzichtet auf Sitz im Welt Sicherheitsrat


UN Saudi-Arabien verzichtet auf Sitz im Sicherheitsrat Aus Protest gegen die Unfähigkeit der Vereinten Nationen will Saudi-Arabien nicht in den Sicherheitsrat einziehen. Gerade erst war der Staat als eines von fünf nichtständigen Mitgliedern ins höchste UN-Gremium gewählt worden. Mehr

Saudi-Arabien lehnt Sitz im UN-Sicherheitsrat ab

Als Begründung wird darauf verwiesen, dass der Sicherheitsrat mit Blick auf Syrien, die Palästinenser und Atomwaffen im Nahen Osten seine Pflichten nicht erfüllt habe

Die UN ist sowieso ein korrupter Schrotthaufen: Am peinlichsten waren die korrupten UN General Sekretäre, die immer private Geschäfte machen und Unterschlagung und Betrug nicht stoppen wollen schon seit Boudhros Khali, der Partner des Karadidic in Bosnien war und direkt Geld auf sein Bankkonte erhielt.

Hitler könnte nicht besser sein, wie Ban Ki-Moon, ein Lakai der USA, der schweigt, wenn die UN Büros direkt abgehört werden von der NSA, obwohl die Verträge mit den USA, genau das untersagen.

Die “Moon” Sekte und der UN General Sekretär Ban Ki-Moon

Saudi rejects seat on ‚double-standards‘ Security Council
Asharq Al-Awsat

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October 18, 2013 – Saudi Arabia declined to take up the non-permanent seat on the UN Security Council on Friday, citing „double standards“ in the international organization hampering its ability to end international conflict. Riyadh cited a number of international issues precluding it from joining the UN Security Council, including the Palestinian Cause and the Syrian crisis, calling for the Security Council to be reformed to allow it to carry out its responsibilities in maintaining international peace and security… „The continuation of the Palestinian Cause without a just and lasting solution for 65 years, resulting in several wars that threatened international peace and security, is irrefutable evidence and proof of the Security Council’s inability to carry out its duties,“ the Foreign Ministry statement said…“Allowing the ruling regime in Syria to kill and burn its people through the use of chemical weapons, while the world stands idly by, without applying any deterrent sanctions against the Damascus regime, is also proof of the Security Council’s inability to carry out its duties and responsibility,“ the Foreign Ministry statement said…

  continua / continued avanti - next    [101803] [ 18-oct-2013 22:22 ECT ]

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UN is the motor for bribery in the world – die UN als Motor der Bestechung in der Welt

April 21, 2012 1 Kommentar

 

17 United Nations Mission in Kosovo (UNMIK) reports into corruption at Pristina, 2004-2007

UN – Corruption and Crime System in Kosovo

I will not overwhelm the reader with more statistics. Let me just give you a handful of scenarios from the UN country which highlight the nature of the problems and the level of desperation: An EU cow in France is subsidized with three euros a day while every second Kosovan lives on the third of that amount. And he already knows that next year will not be better. If he gets robbed, chances are slim that the perpetrator will be found, despite Kosovo having the highest police force per capita in Europe. If he claims his right to a piece of land, the court shrugs its shoulders (There are 30,000 cases pending in Kosovos courts). If he falls sick the hospital will require that he brings his own syringes and bandages. If she happens to be a Roma or a Serb her house might be burnt down – while NATO soldiers stand watching.

Yes, this has happened, more than once. An unforgivable failure but, alas, not at all incomprehensible.

I have spent months studying what went wrong with this mission only to find that there was a faster way: Chose a head of a local municipality in Sweden or in Scotland, show her this UN-state, the rules, the hierarchies, the salary lists, the managers, everything – and then ask her if she could run Nyköping that way. „Unthinkable,“ she will answer, „unless you want to invite a band of hooligans to take over town.“

For sure there is no easy explanation to the debacle, but there is a pattern, a kind of ghostly method behind the madness. My articles try to find the name of this method.

It is hard to make a past performance evaluation of UN missions because they are so volatile. The international community has a gigantic body but a memory shorter than Vänsjö’s fishing club. Responsible persons are continuously replaced, reports are forgotten, you keep looking to the future with last year already long forgotten history. Kosovo is a shining exception to this rule. For the first time there is more information about the mistakes committed than what one would maybe like to know. Gratifyingly enough it is two Swedish makings that have made this difference.

The first one is called Inga-Britt Ahlenius. In November 2003 when she had grown too independent to the taste of the Persson government, she accepted the assignment to establish an Auditor General Office in Kosovo. The second phenomenon is called Ombudsman, an institution created by the Swedish Parliament in 1809. Kofi Annan thought that this institution could be useful in Kosovo to supervise the UN. But nobody could imagine that the person tasked with this mission would take it so seriously.

Among the first things Inga-Britt undertook in Kosovo was to produce framed sign boards with the text: „Kurrë mos harroni se një cent…“, which means: „Never forget that every cent wasted from the taxpayer’s money is stealing from the poor. Gustav Möller (1884-1970), Swedish minister of social affairs.“

Thereafter, together with the European anti-fraud organization OLAF, she set out to scrutinize Kosovo’s international airport. They thought that would take six months but it ended up taking more than two years.

In the spring of 2006, Ahlenius (who by now had been appointed head of the UN Office of Internal Oversight Services, OIOS) published the summary of the findings at the airport, which resulted in a tumult within the UN. The report showed that a group of managers at the airport had consistently been plundering the company for years. Corruption and mismanagement were „systematic“ but could go on unpunished because top UN leaders in Kosovo had not created efficient control routines and had failed to take action against fraud and corruption: the Kosovo governor had received 33 reports on irregularities but most of those remained in his desk drawer.

Inga-Britt Ahlenius warned that if the UN continued to ignore corruption the whole mission could be jeopardized: „The reluctance by senior Mission management to address fraud and corruption will have a devastating impact on public perception inside and outside Kosovo…“

Locals in Kosovo had suspected this for a long time. The rot at Pristina airport was a serial in the local press: bribes for visas, bribes to get a job, money disappearing, nepotism. But now, finally, there would be a real clean up, right?

Here comes the sequel. Governor Jessen-Petersen counter-attacks. There is no corruption worth mentioning at the airport, he states, the report is unfounded, it is a waste of time continuing to discuss this. In fact the airport is a well-run company, you could even call it a success story. Jessen-Petersen is content with having implemented only 21 out of the 74 audit recommendations.

Let’s take a look at what Jessen-Petersen considered unnecessary to judicially proceed against or even to speak about.

The traffic volume at Pristina airport today is similar to the one in Luleå, a small community in Sweden. While Luleå runs the business with some 100 people there are more than 500 employees at Pristina airport. The staffing grew to that level while Jessen-Petersen was governor. At an early stage he received a report (377/04) spelling out the possible reasons behind this increase. He in turn did nothing. I spent six months fighting to extract this secret document from UN in New York. It is scantily worded and all names are erased. But with some effort and the brave support from scouts in Kosovo the story can be reconstructed.

The airport needs a manager for Human Resources. According to UN rules the vacancy must be publicly announced. The British director Ioan Woollett, however, prefers to engage an acquaintance, let’s call him Smith. A feverish activity starts. During the summer of 2004 Smith employs on average three persons a day. Some of them do not know English, lack all kind of education but are supposed to strengthen the finance department. Strikingly beautiful women, witnesses report. In fact, some of them won beauty contests.

After four months the number of staff has been doubled, from 235 to 486 persons. That’s about 200 more than needed. By then Mr. Smith has already left Kosovo (to serve the world community in Sudan). Mr. Woollett later escaped from the UN state. Nobody knows how much money these two men managed to export but it should amount to hundreds of thousands of euros. The bribe fee to get employed at the airport varied between one and three thousand euros. But attractive women could pay by providing Mr. Wollett with „intimate services“, according to sources in Pristina. Apart from the two Brits around ten local employees were involved in this trade.

Let’s look at the stakes. Next to ethnic hatred, corruption is Kosovos biggest problem. It drains the economy and dilutes justice. But a handful of brave individuals chose to do exactly what the UN have told them to. They defy clan culture („never tell on your kinsman“) and take big risks by agreeing to give evidence to the investigators. (One person has been murdered in connection with this bribery business. The kind of risks the used women are running I need not tell.) They deserve all admiration and support.

But what a misunderstanding. It seems the villains are the ones enjoying protection by the UN.

You have to say that the persons who put their trust in the UN learned a lesson they will never forget.

What was to be found on the other scale? Was Jessen-Petersen and his staff threatened by the mafia? At least that would have been dramatic. But Im afraid something much pettier was at stake.
Jessen-Petersen was the fifth governor of Kosovo in as many years.
(It is incomprehensible, but apparently the UN believes that the building of a state can be entrusted to temporary deputies.) How does a foreign governor reason with himself knowing that he will stay maybe for a year and a half as he already aims for more honourable assignments? Does he call people to account for their actions when necessary, does he sack corrupt colleagues who might have powerful friends in New York? Does he risk negative exposure in the press? Or is it better to report about progress?

In the spring of 2005, after about six months in Kosovo, Jessen-Petersen aspires to be appointed head of UNHCR, the most prominent defender of refugee rights. That spring Jessen-Petersen rejects all eleven proposals from UNs own audit institution OIOS to deal with the corruption. (Proposal nine, as an example, states that employment should be based on formal merits.)

His report to the UN Security Council the same summer has very little to do with the actual situation in the province. But as a promotional document for Mr. Peterson himself it is a masterpiece.

Maciej Zaremba, Translated by Oliver Grassman

Notes:
Mr. Bajrami and Mr Smith are reality is called something else.
The OIOS report on Airport Pristina is called OIOS A 60/720 and can be read at
http://www.un.org/Depts/oios/otheroiosreports.htm

http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2502&a=664639

Kosovar Businesses Complain of Bribery
………….
“A major priority of the Government of Kosovo is the fight against corruption, organised crime, and other occurrences. Losses are detected in the economy,” he said.

http://balkaninsight.com/en/main/news/14646/

Wie Reuters verbreitet, hat die UN Überwachungs Kommision OIOS, eine hohe Zahl- Betrugs und Korruptionsfällen sowei anderen Rechtsverstössen in der Weltorganisation aufgedeckt. Das Ausmaß von Missmanagement, Betrug und Korrupton übersteige ihre Erwartungen, sagte die OIOS Chefin am Freitag. Derzeit prüfe ihre Behörde 250 Fälle, darunter 80 Verdachtsfälle sexuellen Missbrauchs. Zwei Drittel aller Fälle hätten sich bei Friedens Einsätzen ereignet. Joachim Rückers, der US Ganster Steven Schook, waren eine der vielen Haupt Motoren, für Korruption im Kosovo, wie von Lambsdorf ebenso und der Deutsche Diplomat Michael Schäfer.

Kosovar Businesses Complain of Bribery
………….
“A major priority of the Government of Kosovo is the fight against corruption, organised crime, and other occurrences. Losses are detected in the economy,” he said.

http://balkaninsight.com/en/main/news/14646/

  1. ^ a b „Brigadier General STEVEN P. SCHOOK“. SFOR. Retrieved 2008-04-27.
  2. ^ a b „UN Secretary General appoints Steven P. Schook as PDSRSG in Kosovo“. UNMIK. 2006-04-19. Archived from the original on 2008-04-27.
  3. ^ „Secretary-General Appoints Steven Schook of United States Principal Deputy Special Representative in Kosovo (SG/A/994)“. UNIS. 2006-04-19. Retrieved 2008-04-27.
  4. ^ [1]
  5. ^ Walter Mayr. „The Slow Birth of a Nation“. Der Spiegel. Retrieved 2008-04-27.
  6. ^ „UNMIK Deputy Chief Leaves Kosovo“. Balkan Insight. 2007-12-18. Archived from the original on 2007-12-24. Retrieved 2008-04-27.
  7. ^ „New Deputy Head of UNMIK Named“. Balkan Insight. 2008-01-09. Retrieved 2008-04-27.[dead link]
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Wer rettet Libyen, vor der UN Mafia als Aufbauhilfe!

Dezember 3, 2011 1 Kommentar

Die historischen Fakten sind klar. Die UN ist zu korrupt und inkompetent, um überhaupt eine Aufbauhilfe zuleisten. siehe u.a. Kosovo, Ost-Timor usw.. Vor allem sind die UN und NATO Aufbauhelfer oft nur extrem dumme Leute, welche keine Arbeit finden können, aber ein Parteibuch haben. Dann werden Allerwelts Weisheiten auch noch als Experten Gutachten verkauft und Millionen und Milliarden verschwinden spurlos, wie im Kosovo! Esperten Team, des Welt Sicherheits Rates, meint: Job Besorgung, für eine kriminelle Kanaille.

Von den bisherigen über 10 Milliarden € der Aufbau Hilfe ist im Kosovo Nichts angekommen, sondern die Politischen Strukturen haben sich nur selbst bedient und u.a. das übliche Mafia Import- Export Monopol mit den kriminellen Clans errichtet. Die Justizministerin Kelmendi, hat Alles unter Kontrolle, um ein Milliarden schweres Vermögen an Immobilien und Wirtschafts Monopolen zu errichten! Der Mafia Clan der Kelmendi, ist Langzeit Partner des Osmani Clans in Hamburg und Deutscher Politiker.

Deutsche Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“…….


Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
……………….

Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei „praktisch inexistent“. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
…….
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

EULEX die Unterschlagung der Aufbau Milliarden und ein Italienischer General ( 1 2 3)

Als die Menschenrechte schießen lernten
Kosovo-Krieg 1999

19.05.2009, 18:18

Von Franziska Augstein

Vor zehn Jahren fand der Kosovokrieg statt, der damals sehr umstritten war. Ein Blick zurück auf die wichtigsten Argumente.

Der Krieg der Nato gegen Serbien war der Prototyp eines Konflikts, der die Weltgemeinschaft bis heute immer wieder plagt – und noch lange plagen wird. Auf der kleinen Bühne Kosovo kamen vor zehn Jahren all jene Schurken, Gutmenschen, religiöse Fanatiker, Legalisten und Militärstrategen zusammen, die auch heute – wenn auch in anderer Besetzung – Glück und Leid auf der Welt bestimmen. Somit war der Kosovo-Krieg der erste Konflikt einer neuen Zeit.
Der Kosovokrieg ist jetzt zehn Jahre her, erst zehn Jahre. Neue Kriege haben die Erinnerung an ihn verdrängt, der Krieg in Afghanistan, der im Irak. Der Kosovokrieg verschwand in einer hinteren Ecke des öffentlichen Bewusstseins. Der deutschen Politik, die ihn mitbetrieben hat, ist das nur recht.

Warum war der Kosovokrieg des Jahres 1999 unbedingt notwendig? Lag es auch daran, dass die damalige US-Außenministerin Madeleine Albright schlechte Erinnerungen an ihre Kindheit zur Stalinzeit in Prag und Belgrad hatte und deshalb erpicht darauf war, den nominell sozialistischen Staatschef Slobodan Milosevic zu stürzen? Lag es daran, dass die Nato fürchtete, sich lächerlich zu machen, nachdem sie 1998 Milosevic elf Ultimaten gestellt hatte, denen dann keine Sanktionen folgten? Wollte die Nato diesen Krieg führen, um ihre Reputation zu retten? Wollte man vielleicht auch die Gelegenheit nutzen, die neuesten Waffensysteme auszuprobieren?

Befürworter des Krieges nennen heute wie damals zwei Gründe, warum es 1999 angemessen gewesen sei, die Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen im Kosovo aus der Luft kurz und klein zu schlagen, in diesem Zuge eintausend bis anderthalbtausend Zivilisten zu töten und in Kauf zu nehmen, dass der Kosovo bis heute vollkommen von auswärtiger Hilfe abhängig ist. Der erste Grund ist in Europa eindringlicher vorgebracht worden als in den Vereinigten Staaten: Dieser Krieg sei in Wahrheit eigentlich kein Krieg, sondern eine „humanitäre Intervention“ gewesen, die darauf abzielte, einen Völkermord an den Kosovo-Albanern zu verhindern. Der zweite Grund zeugt nicht von Menschenfreundlichkeit und wird deshalb öffentlich selten aufgetischt: Der Krieg sei nötig gewesen, um zu verhindern, dass Hunderttausende albanische Flüchtlinge nach Westeuropa strömen.

Anders als die Amerikaner haben die Europäer eine wache Erinnerung daran, was ein Krieg ist. Deshalb musste der Kosovokrieg in Europa moralisch gerechtfertigt werden. Insbesondere der englische Premier Tony Blair und Vertreter der deutschen Regierung haben damals allerlei seltsame Dinge gesprochen, auf die keiner der Beteiligten heute gern zurückkommt. Der Außenminister Joschka Fischer sprach von einem „neuen Auschwitz“ im Kosovo. Der Verteidigungsminister Rudolf Scharping redete von Konzentrationslagern und kolportierte Horrorstorys über die Verbrechen, die Serben an Albanern verübten: „Schwangeren Frauen wurden nach ihrer Ermordung die Bäuche aufgeschlitzt und die Föten gegrillt.“ Ähnlich hat man in der Antike und im Mittelalter auch argumentiert. Im Einklang mit alten Sprachregelungen ließ das Bundesverteidigungsministerium im Frühjahr 1999 verbreiten: Es handle sich bei den Bombardements im Kosovo nicht um einen Krieg, weil die Nato nämlich keine Kriegserklärung abgegeben habe. Auch von dieser rhetorischen Volte spricht heute niemand mehr.

Die Feinde unserer Feinde

Die Milizionäre der UCK gingen brutal vor: Wenn ein von Albanern bewohntes Dorf ihre Gewalttaten nicht unterstützte, wurden Verwandte der Dorfältesten umgebracht. So brachte die UCK bis 1998 etwa ein Drittel des Kosovo unter ihre Kontrolle. Das wollte die Regierung in Belgrad nicht dulden. Ihr galten nun alle Kosovo-Albaner als potentielle Feinde. Serben und Albaner machten aus der gewohnten friedlich-feindlichen Koexistenz einen Bürgerkrieg.

Die amerikanische Außenpolitik ist ohne Rücksicht auf die Folgen mitunter nach dem Motto vorgegangen: Die Feinde unserer Feinde sind unsere Freunde.

Die Verantwortlichen haben damals ihre Rechnung aber ohne den Wirt gemacht: Sie gingen der UCK auf den Leim. Ohne Hilfe aus dem Ausland kam die UCK nicht weiter, das war klar. Ihre Befehlshaber entdeckten schnell, wie sie das Ausland für ihre Sache einnehmen konnten: Sie mussten die Serben dazu provozieren, möglichst viele Albaner zu töten oder zur Flucht zu zwingen. Außerdem musste die vorgebliche Unmenschlichkeit der Serben dokumentiert werden. Zu diesem Zweck wurde manches fabriziert und vorgespiegelt. Dazu gehört der „Hufeisenplan“, die angebliche Grundlage der genozidalen Vorstellungen der Staatsführung in Belgrad. Dieser Hufeisenplan wurde dem Westen untergejubelt, der deutsche Verteidigungsminister ist darauf hereingefallen. Eine Lokalzeitung, das Hamburger Abendblatt, hat damals aufgedeckt, warum dieser Plan eine Fälschung sein müsse.

Ein anderer PR-Coup der UCK war das sogenannte Massaker von Racak, das als das letzte Moment gilt, das noch nötig war, um die Nato zu ihrem Angriff im März 1999 zu bewegen.
……………………

Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster.

SZ

Das kriminelle Treiben des ‚Vize“ UNMIK Chef des Kosovo: Stephen Schook ( 1 2)

  1. Politik kompakt — Sicherheitsrat verlängert UN-Mission in Libyen Noch bis März 2012 wird ein Expertenteam der Vereinten Nationen die neuen Behörden in Libyen unterstützen. Die UN-Mission soll vor allem verhindern, dass Waffen in die Hände von Terroristen gelangen. Kurzmeldungen im Überblick

BND Studie 2005 – 2007 über die Politik Verbrecher Clans im Kosovo ( 1 2)

Kosovo: Wirtschafts Wachstum als Drogen Verteil Stelle Europas ( 1 2)

BND enthüllt die Machenschaften des Martti Ahtisaari ( 1 2 3 4)

General Fabio Mini

Lt. Gen. Fabio Mini
„International law has been grossly violated in Kosovo,“ Lt. Gen. Fabio Mini
UNMIK Pretends it Doesn’t Know International Law is Violated in Kosovo Province

Former KFOR Commander, Lieutenant General Fabio Mini has said that it is very dangerous to look for legal framework for Serbian province of Kosovo and Metohia outside the UN Security Council Resolution 1244, stressing that the resolution was grossly violated by the Pristina separatists‘ declaration of independence.

„International law has been violated in Kosovo, because the international law is what Resolution 1244 says and no other interpretations are possible. The view that Resolution 1244 refers to just one part of Kosovo — the one where the Serbs live — is neither possible nor acceptable. Resolution 1244 refers to all of Kosovo,“ General Mini said in an interview to the Rome daily Il Manifesto.

He assessed that, unfortunately, the resolution had not been observed and that UNMIK, as the representative and guarantor of Resolution 1244, pretends not to see that Kosovo province’s provisional parliament had violated the UN Security Council document by unilaterally declaring independence.

„I think that a major contradiction in the legal area has been created. It is really difficult, but also extremely dangerous to try to find a legal framework other than Resolution 1244. To do that, we should really go back to the beginning,“ the former KFOR commander said.

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Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

August 30, 2011 2 Kommentare

Schlecht entwickelte Hilfe

29. August 2011 18:04

Mehr als 18 Milliarden Dollar geben die Vereinten Nationen pro Jahr für Entwicklungshilfe aus – Was wird damit erreicht? Zu wenig, sagen Experten

Erbärmlich“ ist kein sehr wissenschaftliches Wort. William Easterly benutze es in seinem neuesten Aufsatz trotzdem. Easterly ist Chef des Development Research Institutes an der University of New York und hat keine gute Meinung von einem seiner Forschungsobjekte: der UN-Entwicklungshilfe.

Easterly untersucht in seinem Text die Performance von staatlichen, internationalen und UN-Entwicklungshilfeorganisationen. Das Ergebnis: Manche sind gut, einige sind schlecht – mit Abstand am schlechtesten aber sind die UN-Organisationen.

Das „World Food Program“ etwa leistete 2008 „erbärmliche“ 30.000 Dollar Hilfe pro Mitarbeiter. Der Durchschnitt aller untersuchten Organisationen lag bei sechs Millionen. Die UNDP, das Flagschiff der UN-Entwicklungshilfearmada, gab ein Drittel mehr für Administration als für Hilfsleistungen aus und wird als „bemerkenswertes Beispiel“ für intransparentes Arbeiten hervorgehoben.

Easterly räumt ein, zwar einige Kriterien, nicht aber die Effizienz der Hilfe der Organisationen untersucht zu haben. Zu dieser Frage äußerte sich im Juli der EU- Rechnungshof. Von 19 untersuchten Uno-Projekten in Afghanistan, Irak und Sudan wurde kein einziges als „erfolgreich“ eingestuft. Fünf wiesen laut dem Bericht schwere Mängel auf, zwei waren gänzlich ungenügend, und nur zwei erreichten die Beurteilung „wirksam“ . Was ist faul im Meta-Staat?

Die Uno ist einer der größten Entwicklungshilfeleister der Welt: 2008 gab sie 18,6 Mrd. Dollar (rund 12,8 Mrd. Euro) dafür aus, etwa 15 Prozent aller aufgebrachter Hilfsgelder. Nach Kenia, Äthiopien, Somalia, wo derzeit zwölf Millionen Menschen hungern, schickt sie jährlich Hilfe um mehr als einer Milliarde Dollar.

Im Jahr 2000 einigten sich die Mitglieder auf fünf Entwicklungsziele, die Millennium Goals, die sie bis 2015 erreichen möchten. 2011 sieht es so aus, als würde es gelingen, den Anteil an Menschen, die von weniger als einemDollar pro Tag leben, bis dahin auf 15 Prozent zu senken, die Kindersterblichkeit geht deutlich zurück, und die Anzahl der Kinder, die zumindest die Grundschule besuchen, steigt. Die Welt entwickelt sich – doch könnte sie es schneller und besser tun?

36 UN-Organisationen beschäftigen sich mit Entwicklungshilfe. Kritiker sind sich einig: Das ist zu viel. Das UN-System habe eine „fragmentierte Struktur, die von Doppelungen, Ineffizienz und Wettbewerb zwischen einzelnen Organisationen gekennzeichnet ist“, schreibt das Deutsche Institut fürEntwicklungspolitik (DIE) in einer Analyse vom Juni 2011. So gibt es etwa gleichzeitig den International Fund for Agricultural Development, die Food and Agricultural Organisation und das World Food Program.

Nicht fit fürs 21. Jahrhundert

Das Problem ist nicht neu: Bereits 1997 versuchte KofiAnnan, damals Generalsekretär der Uno, die UN-Entwicklungshilfe effizienter zu machen und gründete die UN Development Group – als Dachverband aller beteiligten Unterorganisationen. 2007 wurde das „Delivering As One Program“ gestartet, bei dem alle Entwicklungshilfsbemühungen in einem Land zusammengefasst werden sollen – mit einem Leiter, einem Büro und einem Budget. 17 Länder sind derzeit an dem Versuch beteiligt, im Herbst 2011 soll die Pilotphase beendet und die Ergebnisse ausgewertet werden.

Trotz „Delivering As One“ sei eine UN-Entwicklungshilfe, „die fit für das 21. Jahrhundert ist, nicht in Sicht“, schreibt das DIE. Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der beteiligten Länder darüber, wie Entwicklungshilfe organisiert sein soll, was sie erreichen soll – und wie sie Nehmern wie Gebern nutzen soll…..

http://derstandard.at/1313025457500/Globale-Helfer-Schlecht-entwickelte-Hilfe#forumstart

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

IQ resistenter “Politiker” der SPD besucht Albanien um seine geistigen Murks Produkte der Regierung zu verkaufen

Die GTZ – FES und das BMZ als Reise Veranstalter für pychisch kranke SPD Politiker und Kollegen

Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien

Wenn der Albanische Staat gegen die Mafia in Aktion geht

Und wieder einmal: Chef der Grundstuecks Abteilung von Velipoje Herr Leke Marku verhaftet

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

Der Schwager des Vize Innenministers wird verhaftet und hohe Funktionäre in Vlore, wegen Mafiösen Grundstücks Geschäften in Vlore – Orikum


Deutsche GTZ Berater bei der schwierigen Entwicklungs Arbeit!


Die berühmten Wasser Projekte der GTZ in der Realität, bei Kavaje und Durres! Folge der Mafiösen Korruptions Orgien um die Botschaft mit Berlinwasser und Rodeco.

Die GTZ – BMZ im Auftrage der Mafia unter Leitung von Frau Irene Dippern

SZ-Magazin: Wir kamen, sahen und versagten (besonders peinlich)

Das Korruptions Geschäft der GTZ, Deutschen Botschaft Tirana mit Salzgitter und der Firma Berlinwasser in Kavaje

Informationen über die Deutsche Botschaft – GTZ und Co., sind von 100% der echten Investoren identisch:


Bei der Dumke Bande in der Botschaft, konnte man die billigsten Shengin Visas bis Ende 2004 kaufen. Der Handel war für jeden ersichtlich und überall bekannt. siehe Aussage des Botschafters Peter Annen, das sogar Visas ohne Antrag erstellt wurden. 3.000 Geschäfts Visas wurden später für ungültig erklärt und trotz BKA Berichte, niemand verurteilt.

Nur mit Verbrechern hat die GTZ und die Botschaft damals gearbeitet und gaben die peinlichste Vorstellung von Aufbau Betrug ab. siehe Geschäfte um den Flugplatz in 2004 und die Bundesdruckei in 2001.
siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Partner der Deutschen:

Albanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte

Richtet die GTZ über Bestechungs Geld, Kosten pflichtige Studien Gänge im Ausland ein, für irgendwelche privaten Fort Bildungs Stätten!? Studien Gebühren von 1.000 € muss man ganz einfach mit der Potenz von 10 erhöhen, um einen Vergleich mit Deutschland zu haben. Solche Gelder haben nur Mafiöse Familien übrig.Wie das Beispiel Elke Thiel zeigt, werden erneut hohe Geld Beträge der Aufbau Hilfe für Albanien in Politische Strukturen umgeleitet! Beitrag der GTZ: 3 Millionen €, wo dann wieder 2,9 Millionen in die eigenen Strukturen umgeleitet werden

siehe offizielle Angaben des Ministeriums BMZ:

Das Vorhaben „Postsekundare Berufsausbildung, Berufsakademie’“ unterstützt den Aufbau einer Berufsakademie an der Universität in Durres. Der Begriff „postsekundar“ bedeutet, dass bei dieser Ausbildungsform auf eine berufliche Erstausbildung aufgebaut wird. Das Programm ist Teil des Förderschwerpunkts Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

 

Die Amerikaner sind auch nicht besser!

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst. …

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34874/1.html

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