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Nigel Farage attackiert den Bilderberg-EU-Präsidenten

Februar 26, 2010 10 Kommentare

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 25.02.2010

Der couragierte britische Abgeordnete des Europaparlaments, Nigel Farage, fiel bei einer Rede vor dem EU-Parlament über das Bilderberg-Mitglied und den Weltregierungsbefürworter Herman van Rompuy her und bezeichnete den EU-Präsidenten als „den stillen Mörder der europäischen Nationalstaaten“, während von Rompuy vor ihm saß und nervös auf seinem Stuhl herumrutschte.

Farage, der Führer der UK Independence Party, ergriff die Möglichkeit von van Rompuys erstem Erscheinen im Parlament um dem EU-Präsidenten eine Predigt bezüglich seiner offen zum Ausdruck gebrachten Verachtung gegenüber nationaler Souveränität zu halten.

Van Rompuy verkündete 2009 als „das erste Jahr der Weltregierung“, als er im November letzten Jahres zum Präsidenten ernannt wurde, nur wenige Tage nachdem er am 15.11.2009 bei einem Diner der Bilderberggruppe eine europaweite Steuer forderte, die direkt an Brüssel zu zahlen sei.

Van Rompuy, der sich in französischer Sprache an das EU-Parlament wandte, wiederholte während seiner gestrigen Rede seine Forderung nach einer Weltregierung.

„Dank der EU wurde G20 geboren; Wir ergriffen die Initiative diesen Embryo der Weltregierung zu schaffen.“ sagte der nicht gewählte EU-Präsident.

Farage sagte van Rompuy habe „das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niederen Bankangestellten“, bevor er ihn als die perfekte Gallionsfigur es EU-Autoritarismus outete.

„Die Frage, die ich Ihnen stellen möchte und die wir Ihnen alle stellen werden, ist: Wer sind Sie? Ich hab nie von Ihnen gehört; keiner in Europa hat jemals von Ihnen gehört. Ich würde Sie gerne fragen, Herr Präsident: Wer hat für Sie gestimmt? Und über welchen Mechanismus – ich weiß, Demokratie ist unter Ihrer Gruppe nicht beliebt – über welchen Mechanismus verfügen die Menschen Europas um Sie zu entfernen? Ist das europäische Demokratie?“ fragte Farage.

„Sir, Sie haben überhaupt keine Legitimität für diesen Job und alles was ich Ihnen mit fester Überzeugung im Namen der Mehrheit der britischen Bevölkerung sagen kann: Wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht und umso schneller sie zurücktreten, umso besser.“

sagte Farage unter Zwischenrufen anderer Parlamentsmitglieder. Farage bezeichnete van Rompuy als „fähig, kompetent und gefährlich“ bevor er weiter ausführte:

„Ich habe keinen Zweifel daran, dass es Ihre Absicht ist der stille Mörder der europäischen Demokratie und der europäischen Nationalstaaten zu sein. Sie scheinen eine Abscheu vor dem eigentlichen Konzept der Existenz von Nationalstaaten zu haben; vielleicht, weil Sie aus Belgien kommen, was mehr oder weniger ein Nichtland ist.“

Farage muss nun nächste Woche mit einer offiziellen Rüge durch den Parlamentspräsidenten, Jerzy Buzek, und die Führer der Sozialisten rechnen, die seinen Rücktritt forderten und wütend darüber sind, dass Farage einen Weg gefunden hat, durch welchen er wiederholt die diktatorische Natur der Europäischen Union aufzeigte.

Obwohl die Massenmedien Farage wegen seiner „rüpelhaften“ persönliche Attacke auf van Rompuy angriffen, verwandten sie derartige Rhetorik gegenüber anderen EU-Mitgliedern, die Farage einen Nazi oder einen „Affen auf dem Baum“ nannten, nicht und offenbarten damit deutlich einen Doppelstandard, bei dem man an Kritikern der EU ein Exempel statuiert, während EU-Befürworter geschützt werden.

Wie wir zuvor berichteten, machte Farage kurz nach der Verkündung von van Rompuy als EU-Präsident Schlagzeilen, als er die Tatsache herausstrich, dass die EU eine autoritäre Diktatur ist, die von nicht gewählten Bürokraten zum Schaden der nationalen Souveränität beherrscht wird.

Farage machte die EU wegen ihrer aggressiven und diktatorischen Taktik herunter und sagte: „Sie haben achteinhalb Jahre des Schikanierens, Lügens und Ignorierens demokratischer Referenden gebraucht um diesen Vertrag [von Lissabon] durchzubekommen.“

Während derselben Rede identifizierte Farage van Rompuy als eine Marionette der wirklichen Machtbasis in der Europäischen Union, die vom Verfechter der „postindustriellen Revolution“ und Präsidenten der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, angeführt wird.

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Der Architekt dieser ganzen Sache, Giscard d’Estaing, wollte mit diesem Verfassungsvertrag, das Europa eine grosse globale Stimme bekommt. Aber ich fürchte, die Staatsführer haben kollektiv die Nerven verloren. Sie haben entschieden, ihre Gesichter sollen auf der globalen Bühne stehen und nicht jemand von der Europäischen Union. Deshalb bekamen wir ein Paar politischer Pygmäen.

Da haben wir einen neuen Präsidenten von Europa, Herman van Rompuy. Ich sehe ihn nicht als jemand der den Verkehr in Peking oder Washington zum Stillstand bringen wird. Ich zweifle ob ihn überhaupt jemand in Brüssel erkennt und weiss wer er ist. Und trotzdem wird er ein Salär bekommen, das höher ist als das von Obama. Das sagt alles was man über diese politische Klasse wissen muss und wie sie sich selbst bedient.

Aber wenigstens ist er ein gewählter Politiker, im Gegensatz zu Baroness Cathy Ashton. Sie ist der wahre Repräsentant der heutigen politischen Klasse. In gewisser Weise ist sie ideal. Sie hatte noch nie eine anständige Arbeit und sie ist noch nie in ihrem Leben in irgend ein Amt gewählt worden. So meine ich ist sie perfekt geeignet für die Europäische Union.


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MEP Farage will sich nicht entschuldigen

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Steve Watson, Prisonplanet.com, 02.03.2010

Das Mitglied des Europäischen Parlaments der UK Independent Party, Nigel Farage, hat es abgelehnt seine vorige Woche an den EU-Chef und Verfechter der Weltregierung, Herman van Rompuy, während einer Rede vor dem EU-Parlament gerichteten Kommentare zurückzuziehen.

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„Alles was ich dazu sagen kann, ist, dass jene von uns, die gegen die europäischen Institutionen angekämpft haben, weil diese grundlegend undemokratisch sind, erwiesenermaßen Recht gehabt haben.“ so Farage

„Ich habe keine unparlamentarische Sprache verwandt, ich habe kein Missfallen oder Hass angestachelt, ich habe lediglich eine Meinung zum Ausdruck gebracht und dadurch gibt es nun die eigentliche Debatte darüber, wer Herman van Rompuy ist, warum er mehr bezahlt bekommt als Obama und welche Befugnisse er eigentlich hat. Ich werde mich nicht entschuldigen, wenn das, was ich sagte in der gesamten EU eine Debatte über diese Institutionen entfachte.“

„Das ist eindeutig ein Thema der Meinungsfreiheit. Dasselbe Regelwerk mit dem man mir nun kommt, enthält auch die Garantie, dass die Meinungsfreiheit der Mitglieder nicht untergraben werden sollte.“

„Ich werde eine jede Entscheidung von Herrn Buzek anfechten, der ganz eindeutig eine unterschiedliche Auslegung der Redefreiheit hat als ich.“ beteuerte Farage.

„Es geht hier um Redefreiheit, das Recht zu sagen, was bei den politischen Eliten nicht populär ist und das Recht meine Wähler zu vertreten, wie es mir passt.“

„Letzten Endes bin ich, im Gegensatz zu van Rompuy, gewählt worden.“

Sehen Sie sich die heutigen Kommentare gegenüber Reporten im Europäischen Parlament in Brüssel an:

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