Archiv

Posts Tagged ‘Victory Nuland’

Biowaffen Terror, der US Regierung mit Victorya Nuland

Mai 29, 2022 4 Kommentare

Geld stehlen als Regierungsform der Amerikaner.

Angela Merkel, finanziert Biowafffen über die WHO, erfinden den Covid-19 Virus auf Bestellung der Pharma Industrie

Ausbruch wurde schon 2021 geübt

Ein Kommentar von Norbert Häring.

Die globale Gesundheitspolitik, eine öffentlich private Partnerschaft aus Pharmafirmen, reichen Stiftungen, den wichtigsten Regierungen und der WHO, überlässt nichts dem Zufall. Der Ausbruch der Affenpocken, der momentan die Schlagzeilen bestimmt, wurde schon im März 2021 auf der Münchener Sicherheitskonferenz als Schreibtischübung geprobt.

Affenpocken treffen unsere Regierenden nicht unvorbereitet | Von Norbert Häring – apolut.net

Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

Die US-Biowaffenprogramme, die schon unter Präsident Bush Junior in der Ukraine gestartet wurden, wurden seit 2013 von Victoria Nuland beaufsichtigt.

von

25. Mai 2022 04:00 Uhr

In Russland ist ein Artikel von Igor Lukjanow über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine erschienen. Lukjanow ist nicht irgendwer, er ist einer der führenden Geopolitik-Experten Russlands und Chef des berühmten Valdai-Clubs, der auch im Westen bekannt ist, weil Präsident Putin sich dort alljährlich in einer mehrstündigen Podiumsdiskussion den Fragen der anwesenden Experten stellt. Bevor wir zu dem Artikel von Lukjanow kommen, will ich kurz daran erinnern, dass die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine keineswegs „russische Propaganda“ sind, sondern viele Informationen darüber bis vor kurzem öffentlich auf der Seite des Pentagon und anderer US-Behörden zugänglich waren. Sie wurden erst gelöscht, als das russische Verteidigungsministerium ab Ende Februar begonnen hat, in der Ukraine sichergestellte Unterlagen über die Programme zu veröffentlichen.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid grundsätzlich bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später, mittlerweile war Mitte März 2022, aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior die Existenz der unter die ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme vor wenigen Tagen, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Nach dieser Einleitung kommen wir zu dem aktuellen Artikel von Igor Lukjanow, den ich übersetzt habe. Die in dem Artikel gesetzten Links habe ich aus dem Original übernommen, außerdem habe ich an einigen Stellen in Klammern als Anmerkungen gekennzeichnete Kommentare mit weiteren Hintergrundinformationen beigefügt.

Beginn der Übersetzung:

Victoria Nuland hat die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine geleitet

Irina Jarowaja, stellvertretende Vorsitzende der Staatsduma und des parlamentarischen Ausschusses zur Untersuchung der Aktivitäten der US-Biolabors in der Ukraine, erklärte Anfang April, dass die US-Stellvertretende US-Außenministerin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, im Einvernehmen mit dem russischen Außenministerium offiziell eingeladen worden sei, während ihrer Europareise vom 2. bis 9. April Moskau zu besuchen.

Russische Abgeordnete und Senatoren wollten ihr Fragen zu den militär-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine stellen, einschließlich der Aktivitäten von US-Spezialisten und der Beteiligung des Pentagons an der Finanzierung von Biolabors. Immerhin war sie eine der ersten, die unter Eid offiziell die Anwesenheit von US-Forschungszentren auf ukrainischem Gebiet bestätigt hat. (Anm. d. Übers.: Darüber habe ich berichtet, den Artikel mit dem Wortlaut von Nulands Aussagen und allen Quellen finden Sie hier)

Am 8. März sagte Nuland unter Eid vor dem US-Parlament unter anderem:

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, von denen wir in der Tat befürchten, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

Der Kampf gegen Russland als Sinn des Lebens

Nuland weiß sicher, wovon sie spricht, und sie weiß genau, was die biologischen Zentren des US-Militärs in der Ukraine tun. Von 1993 bis 1996 arbeitete sie im Büro von Unterstaatssekretär Strobe Talbott, wo sie sich unter dem Vorsitz von Senator Richard Lugar mit der NATO-Erweiterung und dem Vorgehen gegen Russland befasste und direkt für das nukleare Abrüstungsprogramm in der Ukraine, Kasachstan und Weißrussland verantwortlich war. Vereinfacht gesagt, nutzte die Mitarbeiterin des Außenministeriums die Schwäche der damaligen russischen Führung aus, um die Verteidigungsfähigkeit Russlands und der ehemaligen Sowjetrepubliken gezielt zu zerstören. Im Sommer 2011 wurde Nuland in der Regierung von Barack Obama Sprecherin des Außenministeriums und im September 2013 wurde sie von John Kerry zur Stellvertretenden Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten ernannt, wo sie sich intensiv mit der Ukraine-Frage befasste. Damals erklärte sie, die USA hätten fünf Milliarden Dollar in die Ukraine investiert, um ihr „die Zukunft zu sichern, die sie verdient.“ Dieser Betrag umfasste auch die Finanzierung der Biolabore des Pentagons, die seit 2005 in vielen ukrainischen Städten betrieben werden. (Anm. d. Übers.: Hier finden Sie die Rede, in der Nuland von den fünf Milliarden gesprochen hat)

Die kolossalen Gelder wurden über mehrere Kanäle verteilt: Neben dem Verteidigungsministerium waren auch die US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), die Stiftung von George Soros, das Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention und seit April 2014 auch der Investmentfonds Rosemont Seneca von Hunter Biden, dem Sohn des derzeitigen US-Präsidenten Joe Biden, der damals Vizepräsident war, an dem System beteiligt. Hier ist anzumerken, dass Rosemont Seneca Partners 2009 von Hunter Biden und Christopher Heinz, dem Stiefsohn des ehemaligen Außenministers und Chefs von Nuland, John Kerry, gegründet wurde. (Anm. d. Übers.: Die Firma von Hunter Biden ist für Anti-Spiegel-Leser keine unbekannte, hier finden Sie Hintergründe)

„Vergiftete Freiheits-Kekse“

Laut dem ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Mykola Asarow, der das Amt unter Präsident Viktor Janukowitsch innehatte, war einer der Gründe für den Maidan 2013/2014 der Wunsch der damaligen ukrainischen Regierung, eben diese Labors zu schließen. Und es war Nuland, die dabei eine wichtige Rolle spielte. Ab Beginn der Massenunruhen in Kiew zum Jahreswechsel 2013/2014 hat sie die Ukraine regelmäßig alle drei bis vier Wochen besucht. Am 11. Dezember 2013 besuchte die stellvertretende Außenministerin den Maidan in Kiew, wo sie Kekse, Brötchen und Backwaren an die Demonstranten verteilte. Am 7. Februar 2014 geriet Nuland in den Mittelpunkt eines diplomatischen Skandals, als ein Mitschnitt eines Telefongesprächs mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, im Internet veröffentlicht wurde. Während des Gesprächs mit ihrem Untergebenen erklärte Nuland ihm deutlich, welche ukrainischen Politiker in die Post-Maidan-Regierung aufgenommen werden sollten und wen man „über Bord gehen“ lassen müsse. (Anm. d. Übers.: Das war das berühmte „Fuck-the-EU-Telefonat, das damals auch in Deutschland Schlagzeilen gemacht hat. Aber die Medien haben dabei verschwiegen, worum es in dem Telefonat tatsächlich ging: Nuland hatte entschieden, wer die Ukraine nach dem Willen der USA regieren sollte, was dann auch umgesetzt wurde. Der im Westen als „demokratische Revolution“ präsentierte Maidan war in Wirklichkeit ein von den USA inszenierter Putsch, bei dem Nuland schon Wochen vorher entschieden hatte, wer nach dem Maidan in der Ukraine regieren sollte)

In seiner Position überwachte der amerikanische Botschafter auch die Zuweisung von Mitteln für die Einrichtung und den Betrieb von Biolabors im Rahmen des „Cooperative Threat Reduction Programme“ des Pentagon. Unter seiner direkten Beteiligung wurde 2015 in Charkiw am Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin ein geschlossenes Labor eingerichtet, das sich in einem der Kellerräume des Instituts befindet. Das Laborpersonal bestand aus englischsprachigen Ausländern, überwiegend US-Bürgern. Die regulären ukrainischen Mitarbeiter hatten keinen Kontakt mit ihnen und hatten keinen Zugang zu den Laborräumen, zu denen man mehrere Filterstufen durchlaufen musste. (Anm. d. Übers.: Bei der Biowaffenforschung der USA in der Ukraine ging es seit 20 Jahren zum großen Teil um zoonotische Krankheitserreger, die der breiten Masse erst durch Covid-19 ein Begriff geworden sind)

Die diplomatische Vertretung der USA überwacht traditionell die Arbeit der US-Biolabors „vor Ort“. So weihte Pyatts Vorgänger, Botschafter John Tefft, am 20. Mai 2013 in Kiew ein Biolabor mit der Bezeichnung BSL-2 Biohazard Diagnostic Training Centre for Animal Diseases (RTCADD) ein, für dessen Eröffnung das Pentagon über zwei Millionen Dollar bereitgestellt hat.

Dieses Labor wurde am Institut für Veterinärmedizin der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine eingerichtet. Das Institut verfügt über eine einzigartige Sammlung von mikrobiologischen Stämmen für veterinärmedizinische Zwecke, die noch aus der Sowjetzeit stammt und eine der größten in der Sowjetunion war. Mehr als 1.500 Stämme und Isolate von Mikroorganismen und Mykotoxinstandards waren in der Sammlung und in der laufenden Arbeit enthalten. Fast 1.400 davon sind zoonotische Erreger der Pathogenitätsgruppe 2. Insgesamt haben die USA seit 2005 mehr als 200 Millionen Dollar für ihre militär-biologischen Experimente in der Ukraine bereitgestellt und es wurden 46 Biolabore sowie Forschungs- und Diagnosezentren eingerichtet. All das zeigt große Ausmaß der Aktivitäten der militärischen Biotechnologen des Pentagons. (Anm. d. Übers.: Wie eingangs erwähnt, waren viele dieser Informationen früher noch auf der Webseite des Pentagon zu finden und sind erst nach den ersten Veröffentlichungen aus Russland entfernt worden. Eine Auswahl der noch im Internetarchiv sichtbaren Factsheets des Pentagon finden Sie in diesem Artikel)

Nach dem Maidan konnte Nuland schnell die für sie nötigen Leute in der Regierung des „Schokoladen-Oligarchen“ Petro Poroschenko platzieren: Natalia Jaresko, US-Bürgerin und ehemalige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums, wurde Finanzministerin, und Alexander Kvitaschvili, ein georgischer Staatsbürger, wurde Gesundheitsminister, der 2016 von Uljana Suprun, einer US-Bürgerin, abgelöst wurde.

Menschenversuche

Über Suprun hat Victoria Nuland begonnen, offen Lobbyarbeit für die Interessen amerikanischer Pharmakonzerne zu betreiben, die daran interessiert waren, an der ukrainischen Bevölkerung mit experimentellen Impfstoffen und Medikamenten zu experimentieren. Zu den größten Auftraggebern dieser Studien gehören Gilead Sciences, Merck und Pfizer. So wurde 2017 mit Unterstützung der ukrainischen Gesundheitsministerin die Entscheidung durchgesetzt, das von Gilead Sciences hergestellte Sofosbuvir und die Kombination aus Ledipasvir und Sofosbuvir in die nationale Liste der empfohlenen Arzneimittel aufzunehmen. Das geschah entgegen der Entscheidung des Expertenausschusses für die Auswahl und Verwendung von Arzneimitteln des ukrainischen Gesundheitsministeriums, der sich am 21. Dezember 2016 aufgrund ihrer hohen Kosten und unzureichender Statistiken über ihre Verwendung weigerte, diese Arzneimittel in die nationale Liste aufzunehmen. (Anm. d. Übers.: Sofosbuvir wird zur Behandlung einer chronischen Hepatitis C bei Erwachsenen eingesetzt und hemmt die RNA-abhängige RNA-Polymerase)

Die Mitglieder des Ausschusses gaben offen zu Protokoll, dass das Medikament auf persönlichen Wunsch der geschäftsführenden Gesundheitsministerin auf die Liste gesetzt wurde. Der Beitrag von Suprun zur Lobbyarbeit für die Interessen der US-Pharmaindustrie wird durch ein Schreiben des Sachverständigenausschusses an die Delta Medical Promotions AG bestätigt, die als Vertreterin der Gilead Sciences Corporation in der Ukraine fungiert. Darin heißt es eindeutig, dass die Aufnahme von Sofosbuvir in die nationale Liste nur aufgrund der „politischen Entscheidung der geschäftsführenden Ministerin U. Suprun“ möglich wurde.

Gilead Sciences war auch schon vorher in zahlreiche Skandale verwickelt, bei denen es um tödliche Versuche mit experimentellen Substanzen an Einwohnern ehemaliger Sowjetrepubliken, insbesondere in Georgien, ging. Der ehemalige georgische Minister für Staatssicherheit, Igor Giorgadse, hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass im Labor des Lugar-Zentrums in Georgien unter der Aufsicht von US-Militärmedizinern tödliche Experimente an georgischen Bürgern durchgeführt wurden. Die Verbindung zwischen dem Pentagon und Gilead Sciences ist mehr als offensichtlich: Großaktionär war der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der in der Ukraine-NATO-Kommission unter der Regierung von Viktor Juschtschenko eng mit Nuland zusammengearbeitet hat. (Anm. d. Übers.: Rumsfeld war Chef von Gilead Sciences, bevor er unter Bush Junior Verteidigungsminister wurde und hat 2005 viel Geld verdient, als die Nachfrage nach Tamiflu im Zuge der Vogelgrippe 2005 zu einem starken Anstieg des Börsenkurses von Gilead Sciences geführt hat. Und zum Lugar-Zentrum in Georgien finden Sie hier weitere Informationen)

Laut den von Giorgadse veröffentlichten Dokumenten wurden die von Gilead Sciences entwickelten Medikamente Harvoni und Sovaldi an lebenden Menschen getestet. Im Studienbericht heißt es, dass am 30. Dezember 2015 im Zuge der Sovaldi-Studien 30 Menschen gestorben sind – ihre Namen sind nicht bekannt, die Probanden werden in den Berichten mit Codenummern bezeichnet. Bei dem Wirkstoff in Sovaldi handelt es sich um Sofosbuvir, das dank der Bemühungen von Suprun in der Ukraine zugelassen wurde. Die zahlreichen Todesfälle bei Menschenversuchen hielten die Mitarbeiter des US-Außenministeriums jedoch nicht davon ab, die Versuche einfach von Georgien in ein gehorsameres Land zu verlegen. Im November 2021 leiteten zwei weitere US-Pharmaunternehmen, Merck und Pfizer, mit Nulands Zustimmung klinische Versuche an Ukrainern ein. Die Versuche mit MK4482-013 Lagevrio-Tabletten (Molnupiravir) von Merck begannen im Studentenkrankenhaus des Stadtrats von Charkiw, und auch PF-07321332 (Paxlovid) von Pfizer wurde in der Bevölkerung getestet.

Die Experimente des Pentagon in der Ukraine sind ein geschlossener Teil der Programme der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) unter dem gemeinsamen Codenamen UP, der für „Ukrainian Project“ steht. Im Gegenzug für die Einrichtungen und die Möglichkeit, ihre Entwicklungen an ukrainischen Bürgern zu testen, rüstete die US-Seite die Labors des sanitär-epidemiologischen Dienstes der ukrainischen Streitkräfte auf. UP-3, UP-5, UP-6, UP-8 und andere biologische Projekte werden seit mehreren Jahren in der Ukraine unter der Aufsicht von DTRA-Spezialisten des US-Verteidigungsministeriums, US-Biologen der Universität Louisville und des US Army Infectious Diseases Research Institute (USAMRIID) durchgeführt. Während dieser Studien übergaben ukrainische Wissenschaftler Stämme von biologischen Kampfstoffen (Hantaviren, Krim-Kongo-Fieber-Virus, Rickettsien und Coxiella-Burnetti-Bakterien) und Proben ukrainischen Biomaterials an ihre westlichen Vorgesetzten. Das UP-3-Projekt wurde von Julio Ramirez, Professor für Medizin, und Professor Christopher Johnson von der University of Louisville sowie von Dr. Connie Schmaljohn vom US Army Institute of Infectious Diseases geleitet. Im November 2019 wurde Schmaljohn Direktorin des wichtigsten Biolabors des Pentagons in Fort Detrick, Maryland, das für Milzbrandlecks und ungeklärte Ausbrüche von Pocken und anderen tödlichen Infektionen berüchtigt ist.

Im Rahmen des UP-8-Projekts („Ausbreitung des Virus des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers (CCHFV) und von Hantaviren in der Ukraine und potenzieller Bedarf an Differenzialdiagnosen bei Patienten mit Verdacht auf Leptospirose“) wurden bei gesunden Militärangehörigen der ukrainischen Streitkräfte in Biolabors Seroprävalenzstudien zu Hantaviren durchgeführt. Militärbiologen führten Experimente an ukrainischen Soldaten durch und entnahmen Blutproben von über 4.000 Soldaten. Dabei wurde der Tod von Versuchspersonen im Verlauf der Experimente in Kauf genommen. Die gesammelten Informationen wurden ebenfalls in die USA gebracht. Es ist möglich, dass das Pentagon im Rahmen eines dieser Projekte im Jahr 2017 dringend 12 Proben von Ribonukleinsäure (RNA) und 27 Proben von Synovialmembran anschaffen musste. Dabei mussten die Proben auf jeden Fall von Spendern aus Russland stammen, die alle der kaukasischen Rasse angehören. (Anm. d. Übers.: In der Biologie bedeutet „kaukasisch“, dass es sich um Europäer handelt)

Es besteht kein Zweifel daran, dass niemand vorhatte, diese endlosen medizinischen Experimente an ukrainischen Bürgern zur Entwicklung neuer Arten von Biowaffen unter dem Deckmantel aller möglichen „Immunitätsstudien, Resistenz gegen Viren, Seroprävalenz von Antikörpern“ zu stoppen. Die Ukraine ist für Washington als Quelle von kostenlosem Menschenmaterial interessant, das aus Armut und Verzweiflung zu allem bereit ist.

Am 30. April erklärte Wladimir Ermakow, Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums, dass Victoria Nuland erneut zu einer Sitzung der parlamentarischen Kommission zur Untersuchung der US-Biolabors in der Ukraine eingeladen werde. Die Fragen der Kommission wurden Nuland zuvor auf diplomatischem Wege zur Kenntnis gebracht. Die Parlamentarier wollten wissen, wer und wann die Entscheidung getroffen hat, militär-biologische Zentren der USA in der Ukraine einzurichten, wer sie beaufsichtigt hat, gegen welche ethnischen Gruppen die Forschungen durchgeführt wurden, welche der entwickelten Stämme als Biowaffen eingestuft wurden, warum entsprechende Forschungen auf dem Territorium der USA verboten wurden und so weiter. Doch die wichtigste Kämpferin der „Kekse-Demokratie“ konnte sich nicht dazu durchringen, diese Fragen zu beantworten und den daran interessierten Russen, und nicht nur ihnen, Erklärungen zu geben. Das bedeutet, dass Victoria den „Ehrlichkeitstest“ nicht bestanden hat. Der Grund dafür ist, dass sie nicht nur vor den Russen, sondern auch vor den Europäern oder Chinesen etwas zu verbergen hat. Das Pentagon möchte auf keinen Fall, dass die Wahrheit über seine Rolle bei der Verbreitung tödlicher Virusinfektionen in der Welt bekannt wird.

Ende der Übersetzung

Man beachte den letzten Satz, denn in Russland wird – im Gegensatz zum Westen – die These, dass Covid-19 ein von amerikanischen Forschern geschaffenes Virus ist, von Experten offen diskutiert.

US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch

Die USA verteilen militärische Biolabore so gern wie Militärstützpunkte. In weiten Teilen der Welt wird das inzwischen nicht mehr gern gesehen. In Indonesien verfolgt man aufmerksam, was über diese Labore erzählt wird.
US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den TischQuelle: http://www.globallookpress.com © Jens Büttner

Eine Analyse von Dagmar Henn

In Deutschland kommt sie nicht wirklich an, die Debatte um die US-Biolabore, die die russische Regierung mit ihren Funden in der Ukraine losgetreten hat. Russische Desinformation, heißt es da gerne. Der Grund für diese zögernde Wahrnehmung dürfte aber nicht nur in dem Anfall von Nibelungentreue liegen, der das Land zurzeit im Griff hält, sondern mindestens ebenso sehr in der Tatsache, dass Deutschland, wenn es um Fragen des pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplexes (PMIK) geht, zu den Profiteuren gehört.

In Indonesien beispielsweise sieht das ganz anders aus. Dort hatte schon im April ein Hinweis des Kommandeurs der russischen ABC-Truppen, Igor Kirillow, eigene Recherchen des Nachrichtenportals Detik ausgelöst, das immerhin eines der größten Medien des 200 Millionen Einwohner zählenden Staates ist. Und vor wenigen Tagen hat nun die ehemalige Gesundheitsministerin Indonesiens, Siti Fadilah Supari, noch einmal nachgelegt und geäußert, sie halte es für wahrscheinlich, dass kostenlose Behandlungen auf einem Schiff der US-Marine im Jahr 2016 ein Vorwand waren, um an Proben aus Indonesien zu kommen. Genaugenommen lautet der Vorwurf, es seien über dreißig Patienten illegal Proben entnommen worden und zudem habe das US-Militär ohne Genehmigung indonesischer Behörden mehrere tollwutkranke Hunde auf einer der indonesischen Inseln erworben.

Auf den ersten Blick klingt dieser Vorwurf albern. Blut- oder Gewebeproben von dreißig Indonesiern? Was ist daran ein so großes Vergehen? Dahinter steckt aber eine lange und heftige Auseinandersetzung mit dem Kern des PMIK rund um die WHO, die bis in die Amtszeit von Fadilah Supari zurückreicht.

Seit 1970 befand sich in Indonesien eine Forschungseinrichtung der US-Marine, NAMRU-2, ausgeschrieben Naval Medical Research Unit oder medizinische Forschungseinheit der Marine. Die Einheit existiert immer noch und arbeitet heute in Phnom Penh. Eigenen Angaben zufolge befasst sie sich mit „Atemwegserregern (vor allem Influenza), Magen-Darm-Erkrankungen, resistenten Wundinfektionen, fiebrigen Erkrankungen, Denguefieber, Chikungunya und Malaria.“ Weiter heißt es zur aktuellen Tätigkeit: „NAMRU-2 PP sammelt und bestimmt jährlich über 5.000 Proben und verteilt die daraus erhaltene Information an kambodschanische Partner und solche der US-Regierung.“

US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch
28 Mai 2022 20:51 Uhr

Die USA verteilen militärische Biolabore so gern wie Militärstützpunkte. In weiten Teilen der Welt wird das inzwischen nicht mehr gern gesehen. In Indonesien verfolgt man aufmerksam, was über diese Labore erzählt wird.
US-Biolabore – Indonesien legt Karten auf den Tisch
Quelle: http://www.globallookpress.com © Jens Büttner
Symbolbild; Friedrich-Löffler-Institut, 02.07.2020

Eine Analyse von Dagmar Henn

In Deutschland kommt sie nicht wirklich an, die Debatte um die US-Biolabore, die die russische Regierung mit ihren Funden in der Ukraine losgetreten hat. Russische Desinformation, heißt es da gerne. Der Grund für diese zögernde Wahrnehmung dürfte aber nicht nur in dem Anfall von Nibelungentreue liegen, der das Land zurzeit im Griff hält, sondern mindestens ebenso sehr in der Tatsache, dass Deutschland, wenn es um Fragen des pharmazeutisch-militärisch-industriellen Komplexes (PMIK) geht, zu den Profiteuren gehört.
Sacharowa: Berlin lenkt mit Biowaffen-Vorwürfen an Moskau von eigenen Aktivitäten in der Ukraine ab
Sacharowa: Berlin lenkt mit Biowaffen-Vorwürfen an Moskau von eigenen Aktivitäten in der Ukraine ab

In Indonesien beispielsweise sieht das ganz anders aus. Dort hatte schon im April ein Hinweis des Kommandeurs der russischen ABC-Truppen, Igor Kirillow, eigene Recherchen des Nachrichtenportals Detik ausgelöst, das immerhin eines der größten Medien des 200 Millionen Einwohner zählenden Staates ist. Und vor wenigen Tagen hat nun die ehemalige Gesundheitsministerin Indonesiens, Siti Fadilah Supari, noch einmal nachgelegt und geäußert, sie halte es für wahrscheinlich, dass kostenlose Behandlungen auf einem Schiff der US-Marine im Jahr 2016 ein Vorwand waren, um an Proben aus Indonesien zu kommen. Genaugenommen lautet der Vorwurf, es seien über dreißig Patienten illegal Proben entnommen worden und zudem habe das US-Militär ohne Genehmigung indonesischer Behörden mehrere tollwutkranke Hunde auf einer der indonesischen Inseln erworben.

Auf den ersten Blick klingt dieser Vorwurf albern. Blut- oder Gewebeproben von dreißig Indonesiern? Was ist daran ein so großes Vergehen? Dahinter steckt aber eine lange und heftige Auseinandersetzung mit dem Kern des PMIK rund um die WHO, die bis in die Amtszeit von Fadilah Supari zurückreicht.

Seit 1970 befand sich in Indonesien eine Forschungseinrichtung der US-Marine, NAMRU-2, ausgeschrieben Naval Medical Research Unit oder medizinische Forschungseinheit der Marine. Die Einheit existiert immer noch und arbeitet heute in Phnom Penh. Eigenen Angaben zufolge befasst sie sich mit „Atemwegserregern (vor allem Influenza), Magen-Darm-Erkrankungen, resistenten Wundinfektionen, fiebrigen Erkrankungen, Denguefieber, Chikungunya und Malaria.“ Weiter heißt es zur aktuellen Tätigkeit: „NAMRU-2 PP sammelt und bestimmt jährlich über 5.000 Proben und verteilt die daraus erhaltene Information an kambodschanische Partner und solche der US-Regierung.“

https://de.rt.com/international/139589-us-biolabore-indonesien-legt-karten-auf-tisch/

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter:

NeoCon: Robert Kagan mit der Ehefrau Victory Nuland: Krieg als Familien Geschäft

April 2, 2015 1 Kommentar

Ukraine-USA-drapeaux

Thousands of Ukrainians Protest against the US Embassy. Media Blackout By Eric Zuesse, April 06, 2015

Wenn korrupte Idioten die Welt regieren:

Der Abgrund der Geschichte

Die westliche Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der letzten Jahrzehnte ist – gemessen an ihren eigenen Strategien und Zielvorgaben – gescheitert

A Family Business of Perpetual War

March 20, 2015

Exclusive: Victoria Nuland and Robert Kagan have a great mom-and-pop business going. From the State Department, she generates wars and – from op-ed pages – he demands Congress buy more weapons. There’s a pay-off, too, as grateful military contractors kick in money to think tanks where other Kagans work, writes Robert Parry.

By Robert Parry

Neoconservative pundit Robert Kagan and his wife, Assistant Secretary of State Victoria Nuland, run a remarkable family business: she has sparked a hot war in Ukraine and helped launch Cold War II with Russia – and he steps in to demand that Congress jack up military spending so America can meet these new security threats.

This extraordinary husband-and-wife duo makes quite a one-two punch for the Military-Industrial Complex, an inside-outside team that creates the need for more military spending, applies political pressure to ensure higher appropriations, and watches as thankful weapons manufacturers lavish grants on like-minded hawkish Washington think tanks.

Prominent neocon intellectual Robert Kagan. (Photo credit: Mariusz Kubik, http://www.mariuszkubik.pl)

Not only does the broader community of neoconservatives stand to benefit but so do other members of the Kagan clan, including Robert’s brother Frederick at the American Enterprise Institute and his wife Kimberly, who runs her own shop called the Institute for the Study of War.

Robert Kagan, a senior fellow at the Brookings Institution (which doesn’t disclose details on its funders), used his prized perch on the Washington Post’s op-ed page on Friday to bait Republicans into abandoning the sequester caps limiting the Pentagon’s budget, which he calculated at about $523 billion (apparently not counting extra war spending). Kagan called on the GOP legislators to add at least $38 billion and preferably more like $54 billion to $117 billion:

“The fact that [advocates for more spending] face a steep uphill battle to get even that lower number passed by a Republican-controlled Congress says a lot — about Republican hypocrisy. Republicans may be full-throated in denouncing [President Barack] Obama for weakening the nation’s security, yet when it comes to paying for the foreign policy that all their tough rhetoric implies, too many of them are nowhere to be found. …

“The editorial writers and columnists who have been beating up Obama and cheering the Republicans need to tell those Republicans, and their own readers, that national security costs money and that letters and speeches are worse than meaningless without it. …

“It will annoy the part of the Republican base that wants to see the government shrink, loves the sequester and doesn’t care what it does to defense. But leadership occasionally means telling people what they don’t want to hear. Those who propose to lead the United States in the coming years, Republicans and Democrats, need to show what kind of political courage they have, right now, when the crucial budget decisions are being made.”

So, the way to show “courage” – in Kagan’s view – is to ladle ever more billions into the Military-Industrial Complex, thus putting money where the Republican mouths are regarding the need to “defend Ukraine” and resist “a bad nuclear deal with Iran.”

Yet, if it weren’t for Nuland’s efforts as Assistant Secretary of State for European Affairs, the Ukraine crisis might not exist. A neocon holdover who advised Vice President Dick Cheney, Nuland gained promotions under former Secretary of State Hillary Clinton and received backing, too, from current Secretary of State John Kerry.

Assistant Secretary of State for European Affairs Victoria Nuland, speaking to Ukrainian and other business leaders at the National Press Club in Washington on Dec. 13, 2013, at a meeting sponsored by Chevron.

Confirmed to her present job in September 2013, Nuland soon undertook an extraordinary effort to promote “regime change” in Ukraine. She personally urged on business leaders and political activists to challenge elected President Viktor Yanukovych. She reminded corporate executives that the United States had invested $5 billion in their “European aspirations,” and she literally passed out cookies to anti-government protesters in Kiev’s Maidan square.

Working with other key neocons, including National Endowment for Democracy President Carl Gershman and Sen. John McCain, Nuland made clear that the United States would back a “regime change” against Yanukovych, which grew more likely as neo-Nazi and other right-wing militias poured into Kiev from western Ukraine.

In early February 2014, Nuland discussed U.S.-desired changes with U.S. Ambassador to Ukraine Geoffrey Pyatt (himself a veteran of a “regime change” operation at the International Atomic Energy Agency, helping to install U.S. yes man Yukiya Amano as the director-general in 2009).

Nuland treated her proposed new line-up of Ukrainian officials as if she were trading baseball cards, casting aside some while valuing others. “Yats is the guy,” she said of her favorite Arseniy Yatsenyuk.

Disparaging the less aggressive European Union, she uttered “Fuck the EU” – and brainstormed how she would “glue this thing” as Pyatt pondered how to “mid-wife this thing.” Their unsecure phone call was intercepted and leaked.

Ukraines Regime Change

The coup against Yanukovych played out on Feb. 22, 2014, as the neo-Nazi militias and other violent extremists overran government buildings forcing the president and other officials to flee for their lives. Nuland’s State Department quickly declared the new regime “legitimate” and Yatsenyuk took over as prime minister.

Russian President Vladimir Putin, who had been presiding over the Winter Olympics at Sochi, was caught off-guard by the coup next door and held a crisis session to determine how to protect ethnic Russians and a Russian naval base in Crimea, leading to Crimea’s secession from Ukraine and annexation by Russia a year ago.

Though there was no evidence that Putin had instigated the Ukraine crisis – and indeed all the evidence indicated the opposite – the State Department peddled a propaganda theme to the credulous mainstream U.S. news media about Putin having somehow orchestrated the situation in Ukraine so he could begin invading Europe. Former Secretary of State Clinton compared Putin to Adolf Hitler.

As the new Kiev government launched a brutal “anti-terrorism operation” to subdue an uprising among the large ethnic Russian populations of eastern and southern Ukraine, Nuland and other American neocons pushed for economic sanctions against Russia and demanded arms for the coup regime. [See Consortiumnews.com’s “What Neocons Want from Ukraine Crisis.”]

Amid the barrage of “information warfare” aimed at both the U.S. and world publics, a new Cold War took shape. Prominent neocons, including Nuland’s husband Robert Kagan, a co-founder of the Project for the New American Century which masterminded the Iraq War, hammered home the domestic theme that Obama had shown himself to be “weak,” thus inviting Putin’s “aggression.”

In May 2014, Kagan published a lengthy essay in The New Republic entitled “Superpowers Don’t Get to Retire,” in which Kagan castigated Obama for failing to sustain American dominance in the world and demanding a more muscular U.S. posture toward adversaries.

According to a New York Times article about how the essay took shape and its aftermath, writer Jason Horowitz reported that Kagan and Nuland shared a common world view as well as professional ambitions, with Nuland editing Kagan’s articles, including the one tearing down her ostensible boss.

Though Nuland wouldn’t comment specifically on her husband’s attack on Obama, she indicated that she held similar views. “But suffice to say,” Nuland said, “that nothing goes out of the house that I don’t think is worthy of his talents. Let’s put it that way.”

Horowitz reported that Obama was so concerned about Kagan’s assault that the President revised his commencement speech at West Point to deflect some of the criticism and invited Kagan to lunch at the White House, where one source told me that it was like “a meeting of equals.” [See Consortiumnews.com’s “Obama’s True Foreign Policy ‘Weakness.’”]

Sinking a Peace Deal

And, whenever peace threatens to break out in Ukraine, Nuland jumps in to make sure that the interests of war are protected. Last month, German Chancellor Angela Merkel and French President Francois Hollande hammered out a plan for a cease-fire and a political settlement, known as Minsk-2, prompting Nuland to engage in more behind-the-scenes maneuvering to sabotage the deal.

In another overheard conversation — in Munich, Germany — Nuland mocked the peace agreement as “Merkel’s Moscow thing,” according to the German newspaper Bild, citing unnamed sources, likely from the German government which may have bugged the conference room in the luxurious Bayerischer Hof hotel and then leaked the details.

Picking up on Nuland’s contempt for Merkel, another U.S. official called the Minsk-2 deal the Europeans’ “Moscow bullshit.”

Nuland suggested that Merkel and Hollande cared only about the practical impact of the Ukraine war on Europe: “They’re afraid of damage to their economy, counter-sanctions from Russia.” According to the Bild story, Nuland also laid out a strategy for countering Merkel’s diplomacy by using strident language to frame the Ukraine crisis.

“We can fight against the Europeans, we can fight with rhetoric against them,” Nuland reportedly said.

NATO Commander Air Force Gen. Philip Breedlove was quoted as saying that sending more weapons to the Ukrainian government would “raise the battlefield cost for Putin.” Nuland interjected to the U.S. politicians present that “I’d strongly urge you to use the phrase ‘defensive systems’ that we would deliver to oppose Putin’s ‘offensive systems.’”

Nuland sounded determined to sink the Merkel-Hollande peace initiative even though it was arranged by two major U.S. allies and was blessed by President Obama. And, this week, the deal seems indeed to have been blown apart by Nuland’s hand-picked Prime Minister Yatsenyuk, who inserted a poison pill into the legislation to implement the Minsk-2 political settlement.

The Ukrainian parliament in Kiev added a clause that, in effect, requires the rebels to first surrender and let the Ukrainian government organize elections before a federalized structure is determined. Minsk-2 had called for dialogue with the representatives of these rebellious eastern territories en route to elections and establishment of broad autonomy for the region.

Instead, reflecting Nuland’s hard-line position, Kiev refused to talks with rebel leaders and insisted on establishing control over these territories before the process can move forward. If the legislation stands, the result will almost surely be a resumption of war between military forces backed by nuclear-armed Russia and the United States, a very dangerous development for the world. [See Consortiumnews.com’s “Ukraine’s Poison Pill for Peace Talks.”]

Not only will the Ukrainian civil war resume but so will the Cold War between Washington and Moscow with lots of money to be made by the Military-Industrial Complex. On Friday, Nuland’s husband, Robert Kagan, drove home that latter point in the neocon Washington Post.

The Payoff

But don’t think that this unlocking of the U.S. taxpayers’ wallets is just about this one couple. There will be plenty of money to be made by other neocon think-tankers all around Washington, including Frederick Kagan, who works for the right-wing American Enterprise Institute, and his wife, Kimberly, who runs her own think tank, the Institute for the Study of War [ISW].

Kimberly Kagan, founder and president of the Institute for the Study of War.

According to ISW’s annual reports, its original supporters were mostly right-wing foundations, such as the Smith-Richardson Foundation and the Lynde and Harry Bradley Foundation, but it was later backed by a host of national security contractors, including major ones like General Dynamics, Northrop Grumman and CACI, as well as lesser-known firms such as DynCorp International, which provided training for Afghan police, and Palantir, a technology company founded with the backing of the CIA’s venture-capital arm, In-Q-Tel. Palantir supplied software to U.S. military intelligence in Afghanistan.

Since its founding in 2007, ISW has focused mostly on wars in the Middle East, especially Iraq and Afghanistan, including closely cooperating with Gen. David Petraeus when he commanded U.S. forces in those countries. However, more recently, ISW has begun reporting extensively on the civil war in Ukraine. [See Consortiumnews.com’s “Neocons Guided Petraeus on Afghan War.”]

In other words, the Family Kagan has almost a self-perpetuating, circular business model – working the inside-corridors of government power to stimulate wars while simultaneously influencing the public debate through think-tank reports and op-ed columns in favor of more military spending – and then collecting grants and other funding from thankful military contractors.

To be fair, the Nuland-Kagan mom-and-pop shop is really only a microcosm of how the Military-Industrial Complex has worked for decades: think-tank analysts generate the reasons for military spending, the government bureaucrats implement the necessary war policies, and the military contractors make lots of money before kicking back some to the think tanks — so the bloody but profitable cycle can spin again.

The only thing that makes the Nuland-Kagan operation special perhaps is that the whole process is all in the family.

Investigative reporter Robert Parry broke many of the Iran-Contra stories for The Associated Press and Newsweek in the 1980s. You can buy his latest book, America’s Stolen Narrative, either in print here or as an e-book (from Amazon and barnesandnoble.com). You also can order Robert Parry’s trilogy on the Bush Family and its connections to various right-wing operatives for only $34. The trilogy includes America’s Stolen Narrative. For details on this offer, click here.

| 9. September 2014

+

Laut einer Studie der New York Times, haben 64 ausländische Regierungen seit 2011, unter Verstoß gegen den Foreign Agents Registration Act von 1938, die 28 wichtigsten US- think-tanks (Denkfabriken) finanziert.

Die Zeitung sagte, dass diese Regierungen somit sichergestellt hätten, dass diese Denkfabriken nichts gegen sie veröffentlichen würden und in selteneren Fällen sie ihre Anliegen durchsetzen konnten, oder sie sogar für Lobby-Aktionen benutzen konnten.

Die Zeitung beschuldigt direkt einerseits Japan, das Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Norwegen und Aserbaidschan, und andererseits das Atlantic Council, die Brookings Institution, das Center for Global Development und das Center for Strategic and International Studies.

« Foreign Powers Buy Influence at Think Tanks », von Eric Lipton, Brooke Williams und Nicholas Confessore, The New York Times, 6. September 2014. Die NYT-Website veröffentlicht auch eine Reihe von Dokumenten, die während ihrer Untersuchung gesammelt wurden.

Normal bei den US Gangstern:

Ex-U.S. Envoy Khalilzad Subject of Money-Laundering Probe

A U.S. probe into alleged money laundering by Zalmay Khalilzad has led Austrian authorities to freeze a Vienna bank account linked to the former presidential envoy to Afghanistan.

Khalilzad, who served as U.S. ambassador to Afghanistan and Iraq, allegedly transferred $1.4 million to his wife’s bank account in Vienna, Austrian magazine Profil reported today, citing court documents. The money came from oil and building contracts in Iraq and the United Arab Emirates that allegedly violated U.S. laws, U.S. investigators told their Austrian counterparts, according to the papers cited by Profil.

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: ,

Erdrutsch Sieg in der Ost Ukraine und die Merkel-Steinmeier Todesschwadronen morden weiter

Mai 12, 2014 6 Kommentare

Elmar Brok und die Angela Merkel Mord Nazi Banden in alter Tradition in der Ukraine, wo die NATO und US und erbärmliche EU und Deutsche Politiker ihre Dämlichkeits Phantasien ausleben, was Willy Wimmer ebenso zu einem Kommentar brachte. u.a.:

Der Nasenbohrer der Inkompetenz, der Bestechung ebenso durch seine kriminellen Partner wie Ilir Meta bekannt, macht eifrig mit, bei soviel Morden und Betrug: man nennt es Politik!

Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich wirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.

.https://i0.wp.com/www.fbe.org/IMG/jpg/Martin_SCHULZ-3.jpg

Rumpül Stilzchen des Europaparlaments: Martin Schulz, der den Putsch und die selbst ernannte Mord Bande in Kiew anerkannte und hofiert. Miliarden Geschäfte stehen wieder vor der Tür.

Einen Tag zuvor hatte der Grünen-Eurokrat Schulz in Maischbergers MaischbergerARD-Talkshow vom 18.März den Svoboda-Faschisten noch wortgewaltig Deckung gegeben. Die ARD-Sendung war zwar tendenziell auf Anti-Putin-Propaganda hin angelegt, man hatte jedoch einen russischen Journalisten, den notorischen Alibi-Linken Gysi und sogar Peter Scholl-Latour eingeladen. Der prominente Scholl-Latour hatte sich schon lange gegen den Mainstream der westlichen Ukraine-Darstellung gewandt und dafür im Internet soviel Rückenwind erhalten, dass die ARD ihn nicht länger ignorieren konnte.

“Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis LatourWelt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil reden…” Peter Scholl-Latour im Internet

Merkel und Hollande sollten sich Europas willen nicht daran beteiligen, Putin in eine Ecke zu stellen, weil dessen Ecke größer ist, als beiden lieb sein kann. Sie sollten Obama auf die Pelle rücken, weil ihm seine europäischen Freunde völlig abhanden kommen.
Ostukraine: Misstrauensvotum gegenüber Kiew

Wie falsch die Zahlen beim Referendum auch sein mögen, in der Ostukraine sieht man Kiew und damit die Interessen des Westens skeptisch

Erdrutsch Sieg, für die Abtrennung von der Ukraine, was gestern schon bekannte Medien andeutenden. „“Auch eine Stichprobenbefragung durch die F.A.Z. und sechs weitere Medien deutete auf eine überwältigende Mehrheit hin.  „““

Extrem peinlich der Deutsche und illegale Militär Spionage Auftrag von Deutschen vor Ort, wo man dann mit einer dummen Lügen Story die Operation als OSCE Mission verkaufen wollte und die peinlichen Karriersten, die nur Geschäfte machen wollen wir Rainer Lindner..

Ost-Ukraine: Unabhängigkeits-Referendum trotz Militärterror

Wahlbeteiligung angeblich zwischen 70 und 80 Prozent. Nationalgarde beschießt Polizeizentrale von Mariupol. Oligarch Achmetow fordert Stopp der ukrainischen Militär-Operationen in der Industrieregion Donbass

https://i0.wp.com/www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.

>Fatalities, injuries in Ukraine’s Krasnoarmeysk as national guards open fire

Published time: May 11, 2014 17:30
Edited time: May 11, 2014 21:19

Image from twitter.com @eshvedova2012

NATO Killer swadron:

Two civilian were killed and several others wounded in eastern Ukraine as the National Guard started shooting at protesters and voters, who had gathered around a seized polling station in Krasnoarmeysk, self-defense forces and witnesses said.

WARNING: GRAPHIC CONTENT

The National Guard entered the city in the Donetsk region earlier on Sunday and occupied several polling stations, the city council building among them. First reports on shooting appeared on Twitter.

I just saw the National Guard kill one and injure several others,” Russian journalist Ilya Azar wrote in his micro-blog. Later this was confirmed by Denis Pushilin, the co-chairman of the self-proclaimed People’s Donetsk Republic.

View image on Twitter

iлля¯\_(ツ)_/¯няшмяш

People were just standing there, unarmed, outside the city council seized by the Guard,“ Azar tweeted commenting on a photo of the dead young man:

One casualty, one injured from what I have seen,” said Monica Kalinowska, Ruptly field producer currently there, on her Twitter. Other unconfirmed reports on Twitter say at least three others sustained wounds.

One of those injured died on his way to hospital, while another one is now being treated after sustaining a gunshot wound to his leg.

Before the shooting took place in Krasnoarmeysk people were negotiating with the ’national guards‘ in the administration building.They have told people that they are here peacefully and were asking for cigarettes, next thing we know they start shooting.

We are lying on the ground. Burst fire over our heads,” Timur Olevskiy, correspondent for Echo Moskvy radio station wrote in his Twitter page. “The killed person had pushed a guard. I didn’t see it. The people standing closer said.

Honestly, they killed him for nothing. In a snap. That’s all. Why? Many are in a shock,” he added.

A disturbing video from RT’s Ruptly video agency shows several National Guard mercenaries blocking the entry to the city council headquarters used as a polling station, and firing at locals.

Krasnoarmeysk, together with many other places in southeastern Ukraine, has been conducting an autonomy referendum. Following the National Guard’s interference, the voting was stopped. Four schools got seized by masked men; all the people had to be evacuated.

„They threatened us and said that they were sent by the Kiev authorities,“ Sergey, a local resident, told RT.

By that time, over 47,000 people had cast their ballots, self-defense forces said.

http://rt.com/news/158264-dead-ukraine-krasnoarmeysk-shooting/

Verwischte rote Linien

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41726/1.html

Paul Schreyer 12.05.2014

Die US-Position gegenüber Russland ist in sich nicht schlüssig, wie Parlamentsanhörungen in Washington in der vergangenen Woche zeigten. Was steckt hinter der Drohkulisse?

Victoria Nuland, bekannt geworden durch ihr „Fuck the E.U.“-Telefonat und verantwortlich im US-Außenministerium für die Ukraine-Politik Obamas, musste sich in der vergangenen Woche vor dem eigenen Parlament rechtfertigen – und überzeugte einige Abgeordnete und Senatoren dort nicht.

Daniel Glaser und Victoria Nuland (rechts). Bild: c-span

Neben Nuland standen auch Verantwortliche des Finanzministeriums und des Pentagons im Kreuzverhör. Ein scharfes Wortgefecht entspann sich dabei zwischen Daniel Glaser, Abteilungsleiter im Finanzministerium und dort zuständig für die Sanktionsmaßnahmen gegenüber Russland, und Bob Corker, Mitglied im Senatsausschuss für auswärtige Angelegenheiten. Auf Senator Corkers Frage, wie die Aufständischen in der Ostukraine finanziert würden, geriet der Regierungsvertreter sichtlich in Verlegenheit:……………………..

Am Sonntag wurde allerdings bekannt, dass laut BND umgekehrt zumindest etwa 400 US-Söldner des vormals unter dem Namen Blackwater bekannten Militärdienstleisters Academi an der Seite Kiews in der Ostukraine kämpfen, insbesondere rund um Slawjansk (Ukrainische Regierung setzt angeblich US-Söldner gegen die eigene Bevölkerung ein). Wer sie bezahlt, ist bislang unklar….