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Die BRICS Staaten gründen die grösste Bank der Welt zum Sturz des Dollars

Juli 15, 2014 15 Kommentare

Indien und China haben über 1 Milliarde Menschen. Der grössten Staat Süd Amerikas macht auch mit, mit Brasilien und auch Süd Afrika. Russland als grösstes Land der Welt. Steinmeier reist natürlich zu seinen Verbrechern nach Katar, oder in die Ukraine, was sowieso Nichts mehr bringen wird. Die Mehrheit in der Welt, hat von den Betrug, der Kriegs Inzenierung und den Bestechungs Orgien der Weltbank, IMF und EU wie US Politiker die Nase voll. Vietnam will ebenso sich den BRICS Staaten anschliessen. Niemand will mit den Amerikanischen Verbrechern noch Verträge machen.

BRICS establish $100bn bank and currency reserves to cut out Western dominance

Published time: July 15, 2014 18:14 Edited time: July 15, 2014 19:21

(L to R) Russia's President Vladimir Putin, India's Prime Minister Narendra Modi, Brazilian President Dilma Rousseff, China's President Xi Jinping and South Africa's President Jacob Zuma join their hands during the official photograph of the 6th BRICS summit in Fortaleza, Brazil, on July 15, 2014 (AFP Photo)

(L to R) Russia’s President Vladimir Putin, India’s Prime Minister Narendra Modi, Brazilian President Dilma Rousseff, China’s President Xi Jinping and South Africa’s President Jacob Zuma join their hands during the official photograph of the 6th BRICS summit in Fortaleza, Brazil, on July 15, 2014 (AFP Photo)

The group of emerging economies signed the long-anticipated document to create the $100 bn BRICS Development Bank and a reserve currency pool worth over another $100 bn. Both will counter the influence of Western-based lending institutions and the dollar. The new bank will provide money for infrastructure and development projects in BRICS countries, and unlike the IMF or World Bank, each nation has equal say, regardless of GDP size. “BRICS Bank will be one of the major multilateral development finance institutions in this world,” Russian President Vladimir Putin said. The big launch of the BRICS bank is seen as a first step to break the dominance of the US dollar in global trade, as well as dollar-backed institutions such as the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank, both US-based institutions BRICS countries have little influence within. The countries’ finance ministers signed the memorandum of understanding in Fortaleza, Brazil on Tuesday, the first day of the BRICS 6th summit. Documents on cooperation between BRICS export credit agencies and an agreement of cooperation on innovation were also inked. Leaders from the five nations – Russia’s Vladimir Putin, Brazil’s Dilma Rousseff, China’s Xi Jinping, India’s Narenda Modi, and South Africa’s Jacob Zuma, were all in attendance. Each BRICS member is expected to put an equal share into establishing the startup capital of $50 billion with a goal to reach $100 billion. The BRICS bank will be headquartered inShanghai, India will preside as president the first year, and Russia will be the chairman of the representatives. Each country will send either their finance minister or Central Bank chair to the bank’s representative board. Membership may not just be limited to just BRICS nations, either. Future members could include countries in other emerging markets blocs, such as Mexico, Indonesia, or Argentina, once it sorts out its debt burden. BRICS represents 42 percent of the world’s population and roughly 20 percent of the world’s economy based on GDP, and 30 percent of the world’s GDP based on PPP, a more accurate reading of the real economy. Total trade between the countries is $6.14 trillion, or nearly 17 percent of the world’s total. The $100 billion crisis lending fund, called the Contingent Reserve Arrangement (CRA), was also established. China will contribute the lion’s share, about $41 billion, Russia, Brazil and India will chip in $18 billion, and South Africa, the newest member of the economic bloc, will contribute $5 billion. The idea is that the creation of the bank will lessen dependence on the West and create a more multi-polar world, at least financially. “This mechanism creates the foundation for an effective protection of our national economies from a crisis in financial markets,“ Russian President Vladimir Putin said. The group has already created the BRICS Stock Alliance an initiative to cross list derivatives to smooth the path for international investors interested in emerging markets. Russia has also proposed the countries come together under an energy alliance that will include a fuel reserve, as well as an institute for energy policy „We propose the establishment of the Energy Association of BRICS. Under this ‘umbrella’, a Fuel Reserve Bank and BRICS Energy Policy Institute could be set up,” Putin said. http://rt.com/business/173008-brics-bank-currency-pool/

Sieg für Peking und die BRICS

Auf dem Gipfel der Staaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft APEC in Peking hat China soeben mehrere wichtige Erfolge erreicht. Der wichtigste Durchbruch dürfte darin bestehen, dass China es gelungen ist, die seit mehreren Jahren von den USA verfolgte und aus einer Zange der geplanten amerikanisch-asiatischen und amerikanisch-europäischen Wirtschaftsbündnisse “Transpazifische Partnerschaft” TPP, “Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft” TTIP und “Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen” TiSA bestehende strategische Wirtschaftsattacke auf China und die BRICS abzuwehren und stattdessen einen Fahrplan für eine andere Ordnung zu verabschieden. Weiterlesen
Gerade eben hat der IWF festgestellt, dass China die neue wirtschaftliche Nummer 1 in der Welt ist. Und nun besucht der chinesische Regierungschef Li Keqiang Deutschland. Die staatliche deutsche Tagesschau hat zum Besuch einen Artikel (Archiv) von Ruth Kirchner veröffentlicht, in dem sie nichts anderes ausbreitet als Hetze gegen China wegen Differenzen mit dem westlichen Vorgehen in Bezug auf Syrien, Irak und die Ukraine. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Beginn eines neuen Zeitalters in der Weltgeschichte ist nun offiziell. Die im Oktober 2014 veröffentlichten Daten des Internationalen Währungsfonds IWF zum Bruttoinlandsprodukt der Staaten der Welt weisen China in Bezug auf das nach Kaufkraftparität berechnete BIP (BIP nach PPP) für das Jahr 2014 als das wirtschaftsstärkste Land der Welt aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Vietnam hofft, bis Ende des Jahres ein Freihandelsabkommen mit der Eurasischen Wirtschaftsunion unterzeichnen zu können. Die Verhandlungen seien „in vollem Gange“, erklärte der vietnamesische Botschafter in Moskau, Fam Suan Shon, vor kurzem. Mit Vietnam erhielte Russland in Konkurrenz zu China eine wichtige Basis zur Ausdehnung seines Handels und seines politischen Einflusses auf Südostasien. Die Initiative fällt in eine Zeit der Spannungen mit dem Westen, da Russland nach neuen Partnern in aller Welt sucht. [mehr]

UN-Sonderberichterstatter warnt vor TTIP und TTP

Die von Obama vorgeschlagenen internationalen Handelsabkommen werden zu einer dystopischen Zukunft führen, in der Unternehmen und nicht die demokratisch gewählten Regierungen das Sagen haben werden, sagte Alfred De Zayas, UN-Sonderberichterstatter für Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

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Ärzte und Apotheker warnen vor TTIP

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Pentagon Papiere, wurden freigegeben, wie die Amerikaner mit Kriegs Luegen den Vietnam Krieg inzenierten


„Pentagon-Papiere“ nach 40 Jahren freigegeben

14.06.2011 | 10:02 |  (DiePresse.com)

Die 7000 Seiten starke Studie deckt Unwahrheiten der US-Regierung über den Vietnam-Krieg auf. Bereits 1971 gelangten Teile an die Öffentlichkeit. Der Skandal erschütterte damals die Welt.

Genau 40 Jahre nach ihrer spektakulären Erstveröffentlichung in der Presse sind die Pentagon-Papiere der US-Regierung zum Vietnamkrieg am Montag komplett freigegeben worden. In der insgesamt 7000 Seiten umfassenden Studie hatten Pentagon und Außenministerium die Vorgeschichte des Vietnamkrieges und Washingtoner Entscheidungsprozesse dokumentiert.

Daniel Ellsberg, damals Mitarbeiter der US-Denkfabrik Rand Corporation, gab 1971 Teile der Studie an die „New York Times“ und später auch andere Medien weiter. Die Veröffentlichung gab der Bewegung gegen den Vietnamkrieg wesentlichen Auftrieb. Aus den Geheimdokumenten ging hervor, dass die amerikanische Regierung über die Aussichten im Vietnamkrieg offenkundig die Unwahrheit gesagt hatte. Der Fall löste einen politischen Sturm in den USA aus.

Verteidigungsminister gab Studie in Auftrag

Seit Montag seien nun die kompletten Dokumente im Nationalarchiv in College Park im US-Staat Maryland sowie in drei Präsidentenbibliotheken einzusehen, teilte das Nationalarchiv mit. Die Pentagon-Papiere tragen den offiziellen Titel „United States – Vietnam Relations, 1945-1967: A Study Prepared by the Department of Defense“.

Bislang waren nur knapp zwei Drittel des Gesamtmaterials bekannt.

 

Das 7.000-seitige Dokument wurde im Sommer 1971 von Daniel Ellsberg unter Mithilfe seiner Kinder kopiert und – nach Versuchen der US-Regierung, die Pressefreiheit einzuschränken – von der New York Times und der Washington Post in Teilen publiziert. An einem Band schrieb auch der spätere US-Diplomat und Regierungs-Sonderbeauftragte für Pakistan und Afghanistan, Richard Holbrooke, mit. Vollständig wurden die Papiere nie veröffentlicht; sie liegen mit Geheimvermerk hinter verschlossenen Türen im Lyndon Baines Johnson Library & Museum.

Die Veröffentlichung enthüllte, dass bereits beweisbar Kriegsvorbereitungen getroffen wurden, während US-Präsident Johnson noch behauptete, nicht in Vietnam intervenieren zu wollen. Außerdem sollte der Vietnamkrieg trotz großer Verluste auf amerikanischer Seite weitergeführt werden.

Die Pentagon-Papiere selbst wurden im Auftrag des damaligen Verteidigungsministers Robert McNamara erstellt. Ziel war es, die Entwicklung hin zum Indochina-Krieg aus politischer und militärischer Sicht zu dokumentieren. Der offizielle Titel des Berichtes lautete „History of US Decision-Making Process of Vietnam Policy“. Autoren des Berichts, Mitarbeiter des Pentagons, des State Department und des Weißen Hauses, bleiben anonym.

Als die New York Times am 13. Juni 1971 begann, die Geschichte zu drucken, versuchte die US-Regierung unter Nixon mit allen Mitteln, eine weitere Veröffentlichung zu verhindern. Zu seinem Berater Kissinger soll Nixon gesagt haben: “Let’s get the son-of-a-bitch in jail!” („Bringt diesen Mistkerl [Anm.: gemeint ist Daniel Ellsberg] hinter Gitter!“).

Einen Tag später besprachen Nixon und Justizminister John Mitchell das weitere Vorgehen und kamen zu dem Ergebnis, vor einem Bundesgericht Klage gegen die New York Times zu erheben. Aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ sollte eine weitere Veröffentlichung der Dokumente verhindert werden.

Am 18. Juni begann, auf Drängen Ellsbergs, die Washington Post ebenfalls mit einer Publikation der Papiere. Auch diese Veröffentlichung sollte nach einem Anruf William Rehnquists, des stellvertretenden Justizministers, verhindert werden. Jedoch verweigerte dies die Washington Post konsequent, so dass beide Gerichtsverhandlungen schließlich vor dem Obersten Gerichtshof der USA verhandelt wurden. In einer 6:3-Entscheidung wurden die Veröffentlichungsverbote als nicht verfassungsgemäß aufgehoben.

  • „Die von Robert McNamara in Auftrag gegebene geheime Vietnam-Studie ist der Traum eines Historikers und der Alptraum eines Staatsmannes.” Newsweek, New York
  • „Nicht wider Willen und schicksalhaft, sondern zielstrebig und provokativ, von Kommunismus-Angst besessen, haben drei Präsidenten der USA ihr Land in den Vietnamkrieg geführt – das wies Amerikas Presse vier Wochen lang durch Auszüge aus der Vietnam-Studie des Pentagon nach.” Spiegel, Hamburg
  • „Die New York Times riskiert damit, dass sie die Konsequenzen tragen muss. In jedem Fall wird sie mit den Ehren des Krieges daraus hervorgehen.” Le Monde, Paris
  • „ein Beamter oder Journalist der Sowjetunion, der vertrauliche Dokumente der Regierung an die Öffentlichkeit brächte, würde sich eine sehr strenge Strafe zuziehen.” NZZ, Zürich
  • „Dann aber, wenn politische Ziele, Sensationslust oder auch nur die Kassa den Blick auf das Gemeinwohl trüben, schaufeln solche Meinungsmacher sich selbst und der Freiheit, die sie fordern, das Grab.” Die Presse, Wien
  • Neil Sheehan (Hrsg.): The Pentagon Papers as published by the New York Times. Quadrangle Books, New York u. a. 1971 (Deutsche Ausgabe: Die Pentagon-Papiere : die geheime Geschichte des Vietnamkrieges. Droemer-Knaur, München u. a. 1971, ISBN 3-426-00271-X (Knaur 271).
  • Daniel Ellsberg: Secrets. A Memoir of Vietnam and the Pentagon Papers. Viking Penguin, New York NY 2002, ISBN 0-670-03030-9.

Filme [Bearbeiten]

  • Die Pentagon-Papiere, USA 2003, Regie: John Holcomb [1]

Weblinks [Bearbeiten]

 

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Die NATO: zu kriminell und dumm für Alles am Beispiel Afghanistan


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http://rethinkafghanistan.com./

Kommentar: In  einem Meer der sehr dummen Leute in Berlin, wie in Washington ist nun mal Alles längst untergegangen. Geschäft mit einem angeblichen Zivilen Aufbau, wird bis zum Schluß gemacht, denn es gibt viel Geld zu unterschlagen und als Lobbyist, für Heckler % Koch, VW viel Geld zu verdienen.

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