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Posts Tagged ‘Volker Perthes’

Die Steinmeier und „DAAD“ Dumm Frauen und Mord Bande, für Kriminelle in Syrien

Oktober 18, 2019 4 Kommentare

Kaum bekannt, aber die Strohdummen Fraue rund um die DAAD und Steinmeier spielen eine wichtige Rolle, bei organisieren von Massenmord in Syrien, wie Volker Perthes, schlimmer wie Hitler PR, seine Pläne mit „The Day after“! Antike Stätten plündern, gehort zum US System seitdem 2 WK. Die Bildung in Deutschland ist sowieso mit diesen  Dumm Frauen, Ideologen längst zerstört worden und die twitter, smartphone Buldung hat das Auswärtige Amt, etliche Ministerien übernommen.

 

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2013/12/65346-merkelsaudis.jpg?w=300

Kriminelle Dumm Frau der SWP-Berlin, stellte mit Volker Perthes den Plan „The Day“ After“ vor, wie man Syrien ausplündert und wie man durch Terror Morde, Hass säht, wie im Kosovo, der Feltman, Prinz Bandar Plan

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde. Extrem dumme Leute, werden bei der SWP-Berlin vom Auswärtigem Amte finanziert, die nicht einmal die Geschichte kennen wie auch Muriel Asseburg, Null Bildung und Verstand hat, wie die  AA Minister und Stellvertreter. Ein Deppen Club, wo die Scheckbuch Diplomatie, von einem NATO Mitglied schwer in 2009 kritisiert wurde, gemeint war die Bestechung jeder Regierung der Welt. Mord Auftrag der Amerikaner und von Deutschen bezahlt: Muriel Asseburg und ander gekaufte Mord Gesellen der SWP-Berlin.
Muriel Asseburg (photo: Bettina Marx/DW)

Interview with Muriel Asseburg

Syrian Opposition Plans ‚The Day After‘ in Berlin

CIA/NATO Stile: 350 diplomatic flights carry weapons for terrorists

Oktober 17, 2019

In Deutschland im finanziert vom Auswärtigem Amte, der Volker Perthes Plan, wie man Syrien mit der KfW plündert, das Volksvermögen stiehlt und neue Absatzmärkte, schlimmer wie Hitler organisiert, durch Terror und den erfundenen Storys von Relotius.

 

Wenn Dumm Deutschland regiert: von Heiko Maas, Ursuly von der Leyen, bis zur Syrien Politik und dem Spiegel Skandal mit Özlem Gezer

Waffen gegen Drogen, ein uraltes Geschäft der USA und NATO. Jetzt fliehen die NATO Terroristen Finanziers, inklusive der Franzosen, Britten und Deutschen. Die nächste Pleite der NATO Verbrecher Organisation

Die „Smartphone“ verblödeten Politiker wollen regieren in Berlin und Brüssel

September 26, 2019 Bearbeiten 4 Kommentare

Nur für Betrüger gut, und US Consults: die Digitalisierung, und die Profi Kriminellen der sogenannten „Zivilen Gesellschaft, in deren Mafia Sumpf, Milliarden verschwinden. 2002, bereits eliminierten die Berufsratten u.a. die Handwerker Ausbildung mit Meistern, welche vor kurzem revidiert werden musste, bei dem ausländischen Bauschrott in Deutschland und Betrug bei 12 Ausbildungs Berufen, weil der Betrug und Murks in die Milliarden gehen, wenn Gestalten mit gefakter Schulausbildung auch noch als Fliesenleger anfangen und nie Steuern abführen, noch Fahrzeuge mit Deutschen Kennzeichen benutzen.

index

2012                Unterstützung der sogenannten „syrischen Opposition“

heiko Maas, White Helms

http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm

Sämtliche US-Einsätze sind selbstverständlich reine „Friedensmissionen“. Immer werden korrupte Verbrecher, direkt im Georg C. Marshall Centrum rekrutiert, oder rund um  USAID und Georg Soros Projekte angeheuert.

„Führungskräfte für Syrien“: Konferenz im Auswärtigen Amt

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

„Das Potenzial, Syrien wiederaufzubauen“: DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel spricht auf dem Podium im Weltsaal des Auswärtigen Amts

Mit dem aus Mitteln des Auswärtigen Amts finanzierten Stipendienprogramm „Führungskräfte für Syrien“ möchte der DAAD Terror und Krieg eine Zukunftsperspektive entgegensetzen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat zusätzliche Stipendien für das Programm ermöglicht; weitere syrische Stipendiaten werden vom Land Baden-Württemberg gefördert. Bei einer Konferenz der Stipendiaten im Auswärtigen Amt, an der auch Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und DAAD-Präsidentin Professor Margret Wintermantel teilnahmen, wurde deutlich, wie sinnvoll und wichtig diese Förderung ist.

Über 200 syrische Stipendiaten füllten den Weltsaal des Auswärtigen Amts in Berlin. Junge Menschen mit außergewöhnlichen Talenten, die aus einer Vielzahl von Bewerbern ausgewählt wurden. Und „die das Potenzial haben, von unserem Bildungsangebot zu profitieren und Syrien wiederaufzubauen“, wie DAAD-Präsidentin Professor Margret Wintermantel in der Podiumsdiskussion „Keine verlorene Generation – Integration, Perspektiven, Stunde Null“ betonte. Zugleich wies Wintermantel ausdrücklich darauf hin, wie wichtig dem DAAD das Recht der Stipendiaten sei, selbst zu entscheiden, was sie mit ihren Fähigkeiten erreichen möchten. Die 90-jährige Geschichte des DAAD stehe auch für die Förderung einer offenen Gesellschaft, für Toleranz, Partizipation und Rechtsstaatlichkeit. „Wir empfinden es als Verpflichtung, dass die jungen Menschen ihre Urteilskraft schärfen und sich auf dieser Grundlage an den politischen Diskursen beteiligen können.“

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

Großes Interesse: Neben den syrischen Stipendiaten nahmen auch Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Medien an der Konferenz teil

Für ein „neues Syrien“

„Wir freuen uns, dass Sie hier angekommen sind“, sagte Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier an die Stipendiaten gewandt. Der Minister ging in seiner Ansprache auf die Leiden der Flucht ein, drückte aber auch seine Freude darüber aus, dass die Stipendiaten ihr Studium in Deutschland „mit so viel Ehrgeiz, so viel Mut und so viel Zuversicht begonnen haben“. Steinmeier dankte dem DAAD für seinen Einsatz für die syrischen Stipendiaten und hob hervor: „Wir brauchen viele Hände und Köpfe, um beim Wiederaufbau des Landes mitzuwirken.“ Im Rahmen der Wiener Syrien-Gespräche habe es zuletzt erstmals einen „kleinen Hoffnungsschimmer“ gegeben, „dass wir den Konflikt in Syrien entschärfen“. Diese Hoffnung gelte es zu bewahren, auch angesichts dramatischer Rückschläge, wie dem am Tag der Stipendiatenkonferenz vermeldeten Abschuss eines russischen Militärflugzeugs durch die türkische Luftwaffe.

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

Einsatz für die Hoffnung: Bundesaußenminister Steinmeier spricht zu den Stipendiaten

Der Wiederaufbau Syriens war auch Thema eines von insgesamt fünf Workshops der Konferenz. In einer beeindruckenden Diskussion behandelten die Stipendiaten unterschiedlichste Fragestellungen – vom Wiederaufbau des Gesundheitswesens über den Kampf gegen Korruption bis zur Forderung, politischen und religiösen Einfluss von den Hochschulen zu verbannen. „Das neue Syrien sollte besser sein als das alte“, lautete eine der gemeinsam formulierten Forderungen. In der Runde wurde auch deutlich, dass sich viele der Stipendiaten in Deutschland engagieren und zum Beispiel als Übersetzer in Flüchtlingscamps arbeiten. Die Bereicherung, die die syrischen Stipendiaten für Deutschland bedeuten, hatte DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland zum Auftakt der Konferenz im Auswärtigen Amt unterstrichen: „Wir wünschen uns für Sie eine aktive Rolle als Brückenbauer.“

Einzigartige Chance für Integration

Dorothea Rüland verdeutlichte, wie sehr dem DAAD an der Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen gelegen ist – erst wenige Tage vor der Konferenz hatte der DAAD ein umfangreiches, aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung für Forschung finanziertes Maßnahmenpaket für den Studienzugang von Flüchtlingen vorgestellt. Der Aufenthalt der syrischen Stipendiaten in Deutschland sei, so Rüland, auch „eine einzigartige Chance, einen gemeinsamen Beitrag zu leisten, Integration an deutschen Hochschulen praktisch zu leben“. Es gelte, die Stipendiaten auch als „kluge und erfahrene Berater und Mitgestalter von Politik“ zu sehen, „denen wir sehr aufmerksam zuhören sollten“.

Auch dafür bot die Konferenz im Auswärtigen Amt Raum. Mit Balkes Takla, Studentin der Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück, und Mustafa Karahamad, Student des politikwissenschaftlichen Studiengangs „Roads to Democracy“ an der Universität Siegen, nahmen zwei Stipendiaten des DAAD-Programms „Führungskräfte für Syrien“ an der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz teil. „Jeder Stipendiat kann ein Mentor sein“, sagte Balkes Takla mit Blick auf die Rolle der Stipendiaten als Förderer von Integration. Auch die Studierenden des Programms „Führungskräfte für Syrien“ hätten sich erst in Deutschland zurechtfinden müssen. „Jetzt sind wir viel mehr in die deutsche Gesellschaft integriert.“

Societäts-Medien/Stefan Maria Rother

​Junge Stimmen aus Syrien, die hoffen lassen (v. l. n. r.): DAAD-Alumnus Bashar Diar Bakerly und die Stipendiaten Balkes Takla und Mustafa Karahamad

Recht auf freie Selbstentfaltung

Die Bedeutung von Teilhabe und Integration betonten auf dem Podium auch Svenja Schulze, Wissenschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Simone Schwanitz, Ministerialdirektorin im baden-württembergischen Wissenschaftsministerium, und Dr. Bashar Diar Bakerly, DAAD-Alumnus und zudem ehemaliger Geförderter des Elitenetzwerks Bayern. „Bürgerinnen und Bürger mit Verantwortung“ – auch das sind die Stipendiaten, wie Dr. Andreas Görgen, Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, sagte.

Das ist im Sinne von Mustafa Karahamad, der den Wunsch der Stipendiaten nannte, nicht auf ihre Erfahrungen als Kriegsopfer oder Flüchtlinge reduziert zu werden: „Wir wollen normale Studierende sein.“ Der DAAD setzt sich dafür ein, dass ihnen diese nicht selbstverständliche freie Selbstentfaltung ermöglicht wird. Es ist auch ein Beitrag für „eine offene Gesellschaft“, wie Margret Wintermantel auf dem Podium formulierte, „in der demokratische Werte hochgehalten werden“.

Johannes Göbel (25. November 2015)

https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/39996-fuehrungskraefte-fuer-syrien-konferenz-im-auswaertigen-amt/

Türkische Proxy-Truppen: „Das übelste Gesindel“

Abu Hatem Shakra (auch: Hatim Abu Shaqra), Chef der Miliz Ahrar al-Sharqiya. Bild: Twitter

Milizen der „Nationalen Syrischen Armee“ machen mit Greueltaten auf Gangstertum in ihren Reihen aufmerksam. Früher wurden sie als FSA noch von Golfstaaten und westlichen Ländern unterstützt

Es gibt viele Fragen, große und nebensächliche, die durch die türkische Offensive in Nordsyrien aufgeworfen werden. Zu den Fragen am Rand des Geschehens gehört, was eigentlich die White Helmets jetzt so machen, da eine syrische Zivilbevölkerung erneut Bombardements ausgesetzt ist?

Immerhin tragen die Weißhelme ja einen großen nationalen Anspruch in ihrem Titel. Sie nennen sich „Syria Civil Defence“ und nicht etwa „Idlib Civil Defence“. Mit ihrem Anspruch, dass ihre heroischen Hilfsaktivitäten für das ganze unterdrückte Syrien stehen, haben sie große Sympathien in den westlichen Medien und in Hollywood (George Clooney) gewonnen, finanzielle Unterstützung von der britischen und der französischen Regierung bekommen, gute Presse allenthalben und Prestige, wie etwa bei den Empfängen im französischen Präsidentenpalast. Sie standen für das „bessere Syrien“, das sich gegen den brutalen Diktator, dessen Fassbomben und die russischen Helfer wehrt.

Wer sie weiter als unabhängige zivile Hilfsorganisation begreifen will, der an der Linderung der Leiden im „vom Krieg gebeutelten Syrien“ liegt, könnte sich anhand ihres Einsatzschwerpunktes in Idlib und im Gebiet bei Aleppo die Frage stellen, wie es kommt, dass die Truppe ihre PR-Bilder immer nur in Herrschaftsgebieten oppositioneller, islamistischer Milizen macht?

Ist das tatsächlich diese unabhängige und neutrale Organisation, auf deren Zeugenaussagen sich die von westlichen Regierungen erhobenen Giftgas-Angriffsklagen gegen die syrische Armee wesentlich stützten? Könnte sich der Chor der westlichen Verteidiger zivilisatorischer Werte (Spiegel, Zeit, SZ, Tagesschau) bei seinem Blick auf die Situation in Syrien etwa in ein paar Punkten getäuscht haben?

Die Nationale Syrische Armee

Auch zur neuen „Nationalen Syrischen Armee“, die als Infanterie für den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien dient, gibt es ein paar Fragen. Die ganz große lautet, ob sie im Erfolgsfall mit den Syrern auf der Seite Baschar al-Assads so umgegangen wäre, wie die Ahrar al-Sharkiya mit drei Kurden, die sie auf der Schnellstraße M4 festgehalten und „standrechtlich“ getötet hat?

Die Grausamkeiten, an denen auch der Chef der Gruppe beteiligt war, wurden von der Miliz auf Videos dokumentiert und verbreitet (die Videos dazu kursieren im Netz, werden aber hier nicht verlinkt). Wir hatten schon berichtet: Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse).

In der UN bewertet man dies als Kriegsverbrechen.

Welche Kontrolle ist möglich?

Ahrar al-Sharkiya (im Deutschen korrekt mit Ahrar asch-Scharkija transkribiert) wird auch das Massaker an der kurdischen Politikerin Hevrin Khalaf angelastet, auch dieser Gewaltakt soll einer „Hinrichtung“ gleichgekommen sein. Zum Chef der Gruppe, Abu Hatem Shakra (auch: Abu Hatem Shakra), der gerne vor den Kameras postiert, liefert ein englisch-sprachiger Hintergrund von Euphrates Post reichlich Informationsmaterial.

Man könnte das Porträt des ehemaligen al-Qaida-Miglieds, das sehr viele Details enthält, so zusammenfassen: Es handelt sich um einen brutalen, skrupellosen, betrügerischen, geldgierigen Gangster und Mörder, der große Summen von Golfstaaten erhielt, über weitgespannte Beziehungen verfügt (auch nach Deutschland) und dessen Miliz bei türkischen Militäroperationen eine größere Rolle spielt. Man hatte ihr diesmal Zurückhaltung auferlegt – ganz offensichtlich vergeblich, was zur Frage führt, welche Kontrolle die türkische Militärführung über solche Gruppen hat?

Dazu kommt, dass man der türkischen Militärführung unterstellen muss, dass sie mit Gewalttaten dieser Miliz rechnen konnte, da sie diese gut von der Operation „Ölzweig“ in Afrin kennt, wo Ahrar al-Sharkiya mit Plünderungen und anderen Verbrechen bereits mehrfach aufgefallen ist. Der Terror der Miliz mit Verbindungen zur al-Qaida dürfte demnach ins türkische Kalkül passen.

Angesichts dessen, dass Ahrar al-Sharkiya zur „Nationalen Syrischen Armee“ gehört, die auf Initiative der Türkei als Nachfolgerin der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) ins Leben gerufen wurde, kann man an die oben gestellte größere Frage anknüpfen. Was wäre geschehen, wenn die von Golfstaaten, von den USA und europäischen Ländern über Jahre hinweg mit Geld, Waffen und sympathisierender Berichterstattung unterstützten FSA-Milizen tatsächlich die Oberhand gewonnen und die Regierung in Damaskus abgelöst hätten?

Operation Friedensquelle: Offene Rechnungen sind zu begleichen

Vieles spricht dafür, dass es zu mörderischen und grausamen Racheaktionen in großem Ausmaß gekommen wäre und zur Installierung eines harten islamistischen Herrschaftssystems, in dem Gruppen unterschiedlicher Radikalität einander bekämpfen.

Für die ersten beiden Momente liefert eine aktuelle Analyse der syrischen „Hilfstruppen“ Erdogans, erschienen in der französischen Zeitung Le Figaro („Wer sind die syrischen Rebellen, die für die Türkei kämpfen“, leider nur in einer französischen Version) Anhaltspunkte, für die blutige Konkurrenz der Milizen untereinander der Krieg in Syrien seit 2012.

Aus der Analyse des Autors Alexis Feertchak, der sich zentral auf die beiden bekannten Syrienkenner Wassim Nasr und Fabrice Balanche stützt, also keine Verteidiger der Baschar al-Assad-Regierung – und auch nicht der kurdischen SDF -, geht hervor, dass sich die mit der Türkei verbündeten Milizen zu größeren Teilen aus Kämpfern zusammensetzen, die aus der Gegend stammen und eine „Rechnung“ mit der YPG offen haben. Eine größere Anzahl von ihnen stand beim Kampf der YPG gegen den IS wie auch gegen andere radikal-islamische Milizen auf der Gegenseite.

Nicht nur der oben genannte Chef der Ahrar al-Sharkiya hat Verbindungen zum IS. Das trifft laut Fabrice Balanche auch für ein „sehr großes Kontingent der lokalen Mitglieder der Nationalen Syrischen Armee zu, namentlich für diejenigen, die zum Stamm der Jays (möglicherweise gemeint: Schaitat, Anm. d. A.) gehören, der notorisch für seine Zusammenarbeit mit dem IS bekannt ist und 2014 aufseiten der Dschihadisten beim Kampf um Kobane teilgenommen hat“.

Wassim Nasr ordnet die Milizenkämpfer aufseiten der Türkei dagegen auch unter den Gegnern des IS ein: „Die Speerspitze der Nationalen Syrischen Armee bei dieser Operation bilden Syrer, die aus dieser Region kommen, die das Territorium aber verlassen haben, als der IS dort stark wurde und später die YPG.“

„Viele Mitglieder des IS“….

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkische-Proxy-Truppen-Das-uebelste-Gesindel-4559155.html

Betrug und Plan, wie im Kosovo, und mit Steinmeier, der Flugverbotszonen und eine Übergangsregierung sprich für Mörder und Terroristen mehrfach forderte.

Eine Neubewertung der „Freien Syrischen Armee“ ist schon in Arbeit, wie die Russen nicht unamüsiert berichten:

https://deutsch.rt.com/international/93574-spaete-einsicht-westens-moderate-rebellen-ploetzlich-terroristen/

Dumm in Fortsetzung und nicht lernfähig, also dümmer wie ein Tier

Heiko Maas und Mogherini prahlt mit EU-Teilnahme an Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien

US finanzierte Terroristen in Kumanova – Mazedonien: 22 tote Terroristen – 8 tote Polizisten

Und dann muss noch eine Frau ohne Beruf, mit Pseudo Studium einen Hirnlosen Kommentar abgeben in „Die Welt“, die wohl noch nie in der Türkei war, Nichts von den „AGA’s“ gehört haben den Kurdischen Grossgrundstücks Besitzern, welche im Solde der Türkischen Regierung, seit Jahrzehnten Kurden vertreiben in der Türkei

Es gibt keinen Rassismus gegen Kurden

Die Kritik an der Türkei oder an Erdogans Politik sollte fair sein. Denn was wir als Demokraten vom türkischen Präsidenten erwarten, sind Fairness und Verhältnismäßigkeit. Daran sollten wir uns selbst halten.

Cigdem Toprak, geboren 1987 in Deutschland, ist freie Autorin und Journalistin. Sie promoviert an der LMU in München zu Identitätspolitik

 

Cigdem Toprak, geboren 1987 in Deutschland, ist freie Autorin und Journalistin. Sie promoviert an der LMU in München zu Identitätspolitik

 

 

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Massenmord, „die Werte“ der Angela Merkel, Steinmeier, Heiko Maas und Grünen Bande: für Profite

August 12, 2019 7 Kommentare

Die EU Sanktionen gegen Syrien, gibt es seit 2011,  was auf einer Erfindung des Spiegel Reporters: Claas Relotius beruhte und korrupten Medien und Regierungs Beamten um Steinmeier. Zeitgleich wurde für Profite, der Volker Perthes, UN Vize Präsident: Jeffrey Feltmann, Prinz Bandar umgesetzt. Milliarden gingen an Kurdische Banditen wie „dem Barzani“ Clan, mit eigenem General Konsulat, was Völkerrechts widrig ist, dem Drogen und Menschen Schmuggel nach Deutschland dient und an Berufs Kriminelle Organisationen wie „Freie Syrische Armee“, Al Nusra Front und andere Terroristen Gruppen.

“White Helms” das Auswärtige Amt und der Kindermord Skandal

heiko Maas, White Helms

Heiko Maas, mit den Kopf Abschneider Banden der „White Helms“

Schlimmer wie Hitler und Konsorten, welche das Volksvermögen stehlen mit US Betrugs Consults und an Hegefunds verscherbeln, in Billiarden Höhe für eigene Profite.

Eine Deutsche Aussenpolitik gibt es nicht mehr, dort haben dreist Dumme Kriminelle das Kommando übernommen, die Selbstdarsteller Show üben, nach der Georg Soros Gehirn Wäsche Alles für Profite, dubioser Firmen, Betrugs Projetke der KfW, wie der Plan „The Day After“ von Hitler und Mord Strategen, Volker Perthes deutlich zeigt. Mentaler Organisator, auch von Giftgas Anschlägen und Toten in Syrien. Mord, Sabotage, als System der Amerikaner von USAID, CIA, wo man Kriminelle anheuert, wie im Balkan, um durch Mord und Anschläge Hass zu säen, zwischen den Ethnien. Dazu braucht man Kopfschneider, Mörder,Terroristen, wie die eingeflogenen 4.000 Islamisten in Bosnien, oder Tschetschenische Kopfabschneider Prominenz als Ausbilder für die Kosovo Terroristen der UCK, KLA, bis zu den MEK Terroristen in Albanien.

Westliche Sanktionen töten Kinder in Syrien, aber der Spiegel verdreht die Tatsachen

In Syrien sterben Menschen an heilbaren Krankheiten, weil die westlichen Sanktionen die Lieferung von Medikamenten verbieten. Der Spiegel verdreht diese einfache Tatsache in einem Artikel über die Krebserkrankung von Assads Frau. Ein Blick in die unmoralischen Tiefen der Kriegspropaganda.

Schon vor einem Jahr, als Frau Assad ihre Brustkrebserkrankung bekannt gegeben hat, war das dem Spiegel einen recht unappetitlichen Artikel wert. Nun hat Asma al -Assad mitgeteilt, den Krebs besiegt zu haben und der Spiegel legt nach.

Unter der Überschrift „Asma al-Assad – Erst der Kampf gegen den Krebs, dann der Krieg“ kann man im Spiegel lesen:

„Asma al-Assad hat großes Glück gehabt. Ihre Krebserkrankung wurde frühzeitig erkannt und konnte offenbar erfolgreich behandelt werden. Dies liegt vor allem auch daran, dass sie die Frau des mächtigsten Mannes Syriens ist. Denn selbst die einfachste medizinische Behandlung ist in Syrien inzwischen ein enormes Privileg.“

Warum das heute in Syrien so ist, erzählt der Spiegel auch. Syrien ist durch den Krieg zerstört und verarmt. Natürlich kann ein Spiegel-Bericht nicht ohne den Hinweis auf zerbombte Krankenhäuser auskommen, das kennt man schon. Dann aber kommt das wichtigste:

„Viele Menschen sterben inzwischen auch an chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Niereninsuffizienz, weil sie die nötigen Medikamente nicht mehr bekommen oder sich nicht mehr behandeln lassen können.“

Schreckliche Zustände: Ein zerstörtes Land, stellenweise immer noch im Krieg und keine Medikamente zur Behandlung einfachster Krankheiten. Und natürlich streicht der Spiegel dann zur Betonung des Kontrastes die privilegierte Stellung der Präsidentengattin heraus:

„Asma al-Assad wurde im Militärkrankenhaus von Damaskus behandelt, das eigentlich Angehörigen der Streitkräfte vorbehalten ist. Sie kann es sich leisten, weiterhin erstklassig behandelt zu werden, was vor allem eine Frage des Geldes ist.“

Unmittelbar danach kommen die Schlüsselsätze des Artikels:

„Denn: Die einheimische Pharmaindustrie, die vor dem Krieg 90 Prozent des Eigenbedarfs herstellte, liegt noch immer weitgehend in Trümmern. Medikamente müssen über den Libanon aus dem Ausland importiert werden – und das kostet, zumal viele westliche Firmen davor zurückschrecken, mit syrischen Partnern Handel zu betreiben, von denen viele auf Sanktionslisten stehen.“

Darüber geht der Spiegel einfach hinweg, fragt nicht, wie das kommen konnte. Man liest in dem Artikel nichts davon, dass das Land durch vom Westen finanzierte und bewaffnete Islamisten zerstört wurde, die sogar extra von der CIA in der Operation Timber Sycamore aufgerüstet wurden. Ohne die US-Waffen für Milliarden Dollar wäre Assad damit fertig geworden und es gäbe das Elend in Syrien gar nicht und die syrische Pharmaindustrie wäre auch noch da.

Aber der zweite Satz ist fast noch entscheidender: Es gibt in Syrien keine Medikamente, weil die westlichen Sanktionen deren Lieferung verbieten. Der angeblich so humane Westen lässt Kinder, Frauen und Alte an einfachen Krankheiten sterben, weil er die Lieferung von einfachsten Medikamenten nach Syrien verbietet. Aber die Spiegel geht darüber hinweg und legt den Fokus seines Artikels auf die privilegierte Stellung von Assads Frau im Vergleich zum Leiden der einfachen Menschen, ohne zu erklären, wer an ihrem Leiden Schuld ist.

Und es ist ja nicht der erste Genozid, den der Westen zu verantworten hat. Zwischen dem ersten und dem zweiten Golfkrieg litt der Irak unter ähnlichen Sanktionen und es starben nach westlichen Schätzungen 500.000 Kinder an dem Medikamenten-Embargo des Westens. Darauf angesprochen sagte die ehemalige US-Außenministerin Albright, dass das zwar eine hart sei, aber dass es das wert gewesen sei.

„500.000 Kinder starben. Ist es das Wert?“ -„Ja“

Und aktuell tut der Westen das gleiche in Syrien und in Venezuela, wo viele Menschen sterben, weil der Westen die Lieferung von Medikamenten untersagt.

Aber wir dürfen nie vergessen: Es geschieht alles für die „westlichen Werte“. Nur was sind das bitte für Werte, wenn dafür hunderttausende tote Kinder in Kauf genommen werden? https://www.anti-spiegel.ru/2019/westliche-sanktionen-toeten-kinder-in-syrien-aber-der-spiegel-verdreht-die-tatsachen/#commentform

Korrupter Profi Krimineller, Promoter des Albanischen Drogen Handels in Deutschland ebenso und des Kinder-, und Frauen Handels: Frank Walter Steinmeier

Die Profi Kriminellen Kopfabschneider des Frank Walter Steinmeier, mit seinen Terroristen Financiers in Riad, Kinder Handel, und Posten für einfältige Dumme wie S.Ceblis aus dem Land, der Kinder Heiraten, einer Kultur wo Millarden aus Deutschland, Europa ebenso nur gestohlen wurden.


 

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Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

November 13, 2017 3 Kommentare

Beim Verbreitung der Fake News, schwerster Verbrechen immer dabei: Steinmeier oder in der Sache: Ursula von der Leyen

Rezultate imazhesh për volker perthes

Berufs Krimineller, schlimmer wie Hitler: Volker Perthes, mit seinem Pluenderungs Programm: The Day after.

Vorneweg im Verbrechen: Volker Perthes der SWP-Berlin, UN mit Jeffrey Feltmann und die KfW

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

 

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Es gehört zu den entlarvensten Fakten über den Zustand der westlichen Mainstreammedien, dass nur wenige Jahre nachdem al-Kaida 2001 zur Nemesis der „freien Welt“ gemacht wurde, islamistische Terroristen, die sich zu diesem losen Netzwerk, seinem Umfeld oder dessen Zielen bekennen, nur 10 Jahre später eine Hauptquelle der westlichen Propaganda wurden, mit der man seit 2011 daran arbeitet, das säkulare und vergleichsweise demokratisch organisierte Syrien zu zerstören.

Und wieder sind es, wie schon 2003 vor dem Überfall der USA auf den Irak, Lügen über chemische Massenvernichtungswaffen, mit denen die westlichen Mainstreammedien als Erfüllungsgehilfen des Imperiums Krieg und Terror in der islamischen Welt verbreiten. Die von al-Nusra-Anhängern und deren Umfeld inszenierte „Giftgas-Attacke“ von Khan Sheikoun wurde umgehend von Experten aufgrund erdrückender Indizien als Fake entlarvt, dennoch finden sich selbst noch im JIM-Bericht (Joint Investigative Mechanism) von UN und OPCW abstruse Widersprüche, auf die Robert Parry in einem aktuellen Artikel hinweist.

Hat al-Kaida Trump mit dem syrischen Giftgasangriff an der Nase herumgeführt?, fragt Robert Parry und das ist eher eine rhetorische Frage, denn die Fakten sprechen für sich: Der angebliche Angriff erfolgte in einem von der Nusra-Front, dem Ableger al-Kaidas in Syrien, kontrollierten Gebiet. Die „Beweise“, selbstgedrehte Videos, vermeintliche oder echte Opfer (der Einsatz von Sarin durch die Terroristen ist denkbar), Boden- und Gewebeproben wurden nicht von unabhängigen Experten gesichert, sondern von den Terroristen vor Ort. Eine unabhängige Untersuchung, wie von Russland und Syrien gefordert, hat es nie gegeben.

Der über den Verdacht der Parteinahme erhabene MIT-Experte Theodore Postol hat nach Sichtung und Prüfung der öffentlichen „Beweise“ ein vernichtendes Urteil gefällt und wissenschaftlich dargelegt, dass sich der Vorfall nicht abgespielt haben kann, wie es die Terroristen und ihre westlichen Verbündeten in Politik und Medien darstellen.

Al-Nusra inszeniert am 4. April 2017 in Khan Sheikoun einen Giftgasangriff. Die politischen Ziele sind so offenkundig wie die Beweise fadenscheinig.

Dazu verweist Robert Parry nun auf eine weitere Absurdität, auf die man bereits in sozialen Medien aufmerksam wurde, dass nämlich vermeintliche „Opfer“ des Angriffs bereits in Krankenhäusern eingeliefert wurden, lange bevor der Ort des Geschehens überhaupt aus der Luft angegriffen wurde. Zum Teil waren diese Krankenhäuser obendrein mehr als 100km von Khan Sheikoun entfernt.

Obwohl es sich schon auf den ersten Blick um physikalisch vollkommen unmöglichen Unsinn handelt, fanden solcherart „Beweise“, vorgetragen von al-Nusra-Terroristen oder ihren Angehörigen und Anhängern, ihren Weg in den JIM-Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen, der der westlichen Öffentlichkeit nach seiner Veröffentlichung in der Lügenpresse genauso unhinterfragt als „Fakten“ aufgetischt wurde, wie Colin Powells verleumderische Kriegslügen 2003.

Laut dem JIM-Bericht muss der vermeintliche Angriff zwischen 6:30 und 7:00 Uhr am Morgen des 4. April stattgefunden haben. Gleichzeitig steht in demselben Bericht, dass die ersten Opfer sich um 6:00 Uhr morgens in den Krankenhäusern meldeten. In nicht weniger als 57 Fällen zeigen die Krankenakten, dass angebliche Opfer in 5 Krankenhäusern registriert wurden, bevor der Angriff überhaupt stattgefunden haben soll.

“Analysis of the … medical records revealed that in 57 cases, patients were admitted in five hospitals before the incident in Khan Shaykhun,” Annex II said.

Plus, this timing discrepancy was not limited to a few hospitals in and around Khan Sheikhoun, but was recorded as well at hospitals that were scattered across the area and included one hospital that would have taken an hour or so to reach.

Damit nicht genug: Einige der Krankenhäuser waren mit bis zu 125 Kilometern so weit vom vermeintlichen Ort des Angriffs entfernt, dass die „Opfer“ – selbst mit einem schnellen PKW-Transport – mindestens eine Stunde benötigt hätten, um die Kliniken zu erreichen.

Annex II stated: “In 10 such cases, patients appear to have been admitted to a hospital 125 km away from Khan Shaykhun at 0700 hours while another 42 patients appear to have been admitted to a hospital 30 km away at 0700 hours.”

In other words, more than 100 patients would appear to have been exposed to sarin before the alleged Syrian warplane could have dropped the alleged bomb and the victims could be evacuated, a finding that alone would have destroyed the JIM’s case against the Syrian government. (consortiumnews)

Mehr als 100 „Patienten“ wurden also laut offiziellem Bericht durch den vermeintlichen „Sarin-Angriff“ durch die syrische Luftwaffe verletzt, noch bevor dieser überhaupt – ebenfalls laut diesem offiziellen Bericht – stattgefunden hat.

Was soll man dazu noch sagen? Wundert sich jemand ernsthaft, dass die selbsternannten „Faktenfinder“ der ARD  – oder die anderen NATO-Büttel von „Correctiv“ – in dieser Sache keinerlei Interesse zur „Recherche“ an den Tag legen? In der GEZ-finanzierten Lügenpresse wird man echten Journalismus, wie ihn Robert Parry betreibt, selbstverständlich nicht finden. Dort wurde der Bericht in den abendlichen „Nachrichten“ als seriöse Beweissammlung für ein angebliches Kriegsverbrechen der syrischen Regierung verkauft und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel machte sich in der Folge zum Handlanger und Bullhorn der Nachkommen Osama bin Laden

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Robert Parry

Did Al Qaeda Dupe Trump on Syrian Attack?

Special Report: Buried deep inside a new U.N. report is evidence that could exonerate the Syrian government in the April 4 sarin atrocity and make President Trump look like an Al Qaeda dupe, reports Robert Parry.

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Nichts Neues von der Front der 11.9.2001 Verbrechen der Saudis im Auftrage der Amerikaner

September 11, 2017 2 Kommentare

11.9. 2001, der grösste Betrug der Geschichte, durch kriminelle US und Saudi Banden
Ein einziger Betrug mit vollen Wissen bis heute von korrupten Deutschen Ministern, wie Ursula von der Leyen, Steinmeier, Angela Merkel, usw.. und MIlliarden verschwinden spurlos in den ausl. Militaer Einsaeten. Immer dabei bei jedem Verbrecher: Volker Perthes, Hohe UN Leute, wie Jeffrey Feltmann und Kollegen

in 2001 bereits: Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Alles bestens bekannt, deshalb machen die Deutschen mit den Saudis Super Geschaefte um Massenmord zu organisierten

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Terroristen als Partner: Steinmeier


Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge

Bild: Kevinalbania/CC BY-SA-3.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge
  2. Die Rolle der als Studenten auftretenden saudischen Agenten al-Qudhaeein und al-Shalawi
  3. Weiterhin viele Regierungsdokumente über saudische Terrorismusfinanzierung unter Verschluss

Saudische Botschaft soll bereits 1999 einen Testversuch („dry run“) für die Entführung von Flugzeugen finanziert oder auch beauftragt haben

Der Kongress hatte im September des letzten Jahres ein Veto des damaligen US-Präsidenten Barack Obama gegen das Gesetz „Justice Against Sponsors of Terrorism Act“ (JASTA) aufgehoben, um es Angehörigen der Anschlagsopfer zu ermöglichen, Ziviklagen wegen Terrorunterstützung gegen Staaten in den USA zu führen. Gemeint ist damit Saudi-Arabien. Dafür hatte sich auch der damalige Präsidentschaftskandidat und jetzige Präsident Donald Trump ausgesprochen, was er wegen seiner nun größeren Nähe zu Saudi-Arabien nun bedauern könnte.

Obama hatte zuvor sein Veto eingelegt, so seine Begründung, weil er fürchtete, dass das Gesetz, das die Immunität von saudischen Regierungsvertretern aufheben kann, gegen die USA gewendet werden könnte. Das ist allerdings nicht ganz abwegig, schließlich könnten anderen Staaten den USA oder Regierungsvertretern wie Geheimdienstmitarbeitern oder Soldaten ebenfalls vorwerfen, Terrorismus zu unterstützen. Die EU hatte auch von dem Gesetz abgeraten, die Wahrung der Immunität sei ein Kern der Diplomatie und ein Pfeiler des internationalen Rechts. Auch hier fürchtet man, dass andere Staaten mit dem Verweis auf den Präzedenzfall gegen die USA und ihre Nato-Verbündeten vorgehen könnten. Als das Gesetz eingeführt wurde, drohte Saudi-Arabien mit dem Verkauf von US-Staatsanleihen in Höhe von 750 Milliarden US-Dollar, ließ es aber dann doch sein.

Die erste Massenklage von Familienangehörigen und Versicherungen gegen Saudi-Arabien wurden 2003 eingereicht. Im März 2017 legten 1500 Menschen, die beim Anschlag verletzt wurden, und 850 Angehörige von Opfern am Manhattan Federal Court eine weitere Klage gegen Saudi-Arabien ein. Der Vorwurf lautet, die Monarchie habe „der al-Qaida-Terrororganisation materielle Unterstützung und Ressourcen zukommen lassen und die 9/11-Anschläge ermöglicht“. Saudi-Arabien hat einen Antrag bei dem Bundesgericht in New York eingereicht, die Klage fallen zu lassen. Die Kläger haben bis November Zeit, darauf zu reagieren.

Saudi-Arabien stand von Anfang an im Verdacht, in die Anschlagspläne verwickelt zu sein oder zumindest die Attentäter gefördert zu haben. Nicht nur kamen 15 der 19 Selbstmordattentäter in den Flugzeugen aus Saudi-Arabien und gab es 2001 einen Konflikt über die Nahost-Politik zwischen beiden Staaten, es konnten auch einige Flugzeuge mit saudi-arabischen Staatsangehörigen, darunter auch Angehörige der bin Laden-Familie, nach den Anschlägen aus den USA ausfliegen, einige möglicherweise auch in der Zeit, als der Flugraum für Privatflugzeuge noch gesperrt war. 2004 war bestätigt worden, dass es sich um 162 saudische Staatsangehörige gehandelt hat, zwischen 14. und 24.9.2001 flogen weitere 142 Saudis mit gecharterten Maschinen in ihre Heimat.

Erst im Juli 2016 waren 28 Seiten über Saudi-Arabien, die im Abschlussbericht der Kommission, erst ein Jahr nach seiner Fertigstellung veröffentlicht, als geheim eingestuft wurden, was viel Anlass zu Spekulationen bot, vom Kongress freigegeben worden. Hier gibt es weiter zahlreiche Schwärzungen, aber es wird gesagt, dass einige der Selbstmordattentäter Kontakte zu Personen hatten oder von diesen unterstützt wurden, die mit der saudischen Regierung verbunden sein könnten. Zudem wird die fehlende Kooperation seitens Saudi-Arabien bemängelt. Das FBI habe Informationen, dass zwei saudische Geheimdienstmitarbeiter mit im Spiel waren. Nach einem CIA-Memo sollen saudische Regierungsangehörige und Mitglieder der königlichen Familie al-Qaida finanziell unterstützt haben. Weder CIA noch FBI hätten jedoch Beweise liefern können.

Im Visier standen vor allem zwei Männer (Omar al-Bayoumi und Osama Bassnan), die von Saudi-Arabien bezahlt wurden (u.a. von der Frau von Bandar bin Sultan, dem damaligen Botschafter), vermutlich saudische Agenten waren und die vor den Anschlägen in San Diego ab 2000 im engen Kontakt mit Nawaf al-Hazmi and Khalid al-Mihdhar standen, die zu den Selbstmordattentätern gehörten. Sie nahmen in San Diego Flugstunden, hatten zuvor schon in Bosnien und Afghanistan gekämpft und waren mit al-Qaida verbunden, erhielten aber erstaunlicherweise Touristenvisas. Sie standen auch in Kontakt mit weiteren saudischen Agenten und Marineoffizieren. Die Kommission kam allerdings zu dem Schluss, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die beiden Saudis wissentlich den beiden Terroristen geholfen hätten.

Stephen Cozen, dessen Anwaltskanzlei Cozen O’Connor die Schadensersatzklage gegen Saudi-Arabien führt, hatte bereits letztes Jahr erklärt, dass die Freigabe der 28 Seiten hilfreich gewesen sei. Hier stieß man offenbar auf die Spur von zwei weiteren saudischen Geheimagenten. Dem Gericht wurden neue Hinweise auf „ein Muster der finanziellen und operationalen Unterstützung“ aus Saudi-Arabien vorgelegt, die belegen könnten, dass man dort schon spätestens 1999 mit Planungen und ersten Vorbereitungen begonnen haben könnte.

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PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

Juli 13, 2017 16 Kommentare

Alles geplant, diese Kriege in 2002 schon und noch früher! Das die Bundesmarine  zur Absicherung des Waffenschmuggels an Terroristen, vor der Libanesichen Küste fährt war 2010 auch bekannt. Identisch in Jugoslawien, Libyen, andere Länder, wo Waffen- Embargos den einzigen Zweck haben, das ungehindert Kriminelle und Terroristen Waffen erhalten. Man finanziert die Giftgas Einsätze der Terroristen in Berlin, die Kopfabschneider wie „White Helms“ und die GIZ und KfW ist nicht weit. Wo Steinmeier auftauchte, war immer nur Verbrechen, Drogen Schmuggel, Terrorismus und Mord und die totale Auslandsbestechung, als Scheckbuch Diplomatie bekannt. Der Startschuss war bereits der Hariri Mord, mit der Skandal Person: Detlev Mehlis, welche Millionen an Bestechung ausgab, für gekaufte und falsche Zeugen.

Lakhdar Brahimi: FAZ-Interview vom 6. Juni 2006

Diese Kriege, auch gegen Libyen, Syrien wurden schon in 2001 beschlossen und geplant. Der Kosovo Krieg wurden im August 1998 genehmigt, der Irak Krieg damals abgelehnt. Also musste ein neues Pearl Harbour organisiert werden, mit dem 11.9.2001 Wesley Clark im Interview über die Pentagon – NATO Planungen für diese Massenmorde.

Wesley Clark, das die Kriege gegen 7 Staaten geplant sind in 2002, nachdem dem organisierten „Pearl Harbour“ vom 11.9.2001.
Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Schlimmer wie Hitler: Frank Walter Steinmeier, der nur mit kriminellen Partner unterwegs war, diese finanzierte und förderte.

Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und ihr britischer Kollege William Hague freuen sich über das erste Treffen der „Freunde Syriens“, einer westlichen Allianz, die Präsident Assad und die Baath-Partei in Syrien stürzen sollte, Tunis, Februar 2012.
Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge: Die blutige Bilanz des Unternehmens Regime Change in Syrien hat in Berlin bis heute nicht zu besserer Einsicht geführt. Kein Wunder, schließlich erblickte die folgenschwere Idee erst dank Berlin das Licht der Welt.

von Jürgen Cain Külbel

Doch der Krieg, den Perthes schon antizipiert hatte, sollte noch einige Monate auf sich warten lassen. Zuvor brach im Dezember 2010 in Tunesien der sogenannte Arabische Frühling aus – ein Flächenbrand, der sich über die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens ausbreitete, sich in Protesten, Aufständen und Rebellionen gegen die verkrusteten autokratischen Systeme der Region äußerte.

Im Januar und Februar 2011 kam es in diesem Zusammenhang auch zu ersten Protesten in Syrien. Anfänglich waren es nur kleinere Demonstrationen, auf die Behörden mit Verhaftungen reagierten. Proteste im März 2011 in den Städten Qamischli, vor allem in Daraa, endeten jedoch in Gewalt. Ausschreitungen fanden statt, Unruhestifter zündeten öffentliche Gebäude an, Menschen starben. Im April 2010 verhafteten syrische Sicherheitskräfte drei der Aufrührer, darunter den 29-jährigen Anas al-Kanj. Dieser gehörte nach eigenen Aussagen der in Syrien verbotenen Muslimbruderschaft an. Er packte auch einiges aus gegenüber den Sicherheitskräften.

Der damalige deutsche Außenminister auf der Konferenz der

Über einen Vermittler namens Ahmad al-Uda habe die von ihm geleitete bewaffnete Gruppe Geld und Waffen vom libanesischen Parlamentsabgeordneten Jamal Al-Jarrah erhalten. Al-Jarrah war ein hochrangiges Mitglied der sogenannten Zukunftsbewegung, also jener Truppe, der Fuad Siniora vorstand. Al-Kanj erklärte zudem, er sei aufgefordert worden, „Leute zum Protestieren anzustiften, vor allem außerhalb der Ummayaden-Moschee in Damaskus“ und in den syrischen Protesthochburgen Daraa, Latakia und Banias.

Wiam Wahhab, der Chef der libanesischen Tawhid-Partei, winkte kurz darauf im Beiruter Fernsehsender NBN mit Einzahlungsscheinen, die Geldtransfers vom saudischen Prinzen Turki ibn Abd al-Aziz an Jamal al-Jarrah und andere Mitglieder der Zukunftsbewegung bezeugen sollen.

„Wahhab ist ein Lügner!“, protestierte der Saudi. Und auch Jamal Al-Jarrah bestritt alles. Allerdings handelt es sich bei ihm um einen Politiker mit höchst schillernden Verbindungen. Er ist der enge Freund von Prinz Bandar, dem saudischen Terror-Paten, sowie der Cousin von Ziad Al-Jarrah, dem Dschihadisten, der vom FBI angeklagt wurde, für die Entführung von Flug 93 verantwortlich zu sein, der am 11. September 2001 in Pennsylvania abgestürzt ist. Zudem ist er Cousin der Brüder Ali und Yousef Al-Jarrah, die im November 2008 von der libanesischen Armee wegen angeblicher Spionage für Israel verhaftet worden waren.

Es würde den Rahmen der Analyse sprengen, auf all die Scheußlichkeiten der multinational arbeitsteilig agierenden Regime-Change-Gang einzugehen, die diese beim Schleifen des Staates Syrien, beim Aufhetzen, Töten, Vertreiben der syrischen Bürger zur Anwendung gebracht haben. Leidlich bekannt ist die Mittäterschaft der Staaten Katar, Saudi-Arabien, der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Großbritanniens oder der Türkei.

Siniora bat Merkel schon 2010 um Fortsetzung der Mission

Weniger bekannt hingegen ist der deutsche Tatbeitrag zur Zerstörung des stolzen Levante-Staates. Warum bat Fuad Siniora, dessen Zukunftspartei von Beginn an Waffen, Geld und Agents Provocateurs nach Syrien schickte, die Bundeskanzlerin schon im Sommer 2010 dringend um Fortsetzung der Teilnahme Deutschlands an der United Nations Interim Force in Lebanon (UNIFIL) vor der libanesischen Küste?

Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der

Dort waren damals zwei Schnellboote und ein Versorgungsschiff der Bundeswehr mit insgesamt 230 Soldaten im Einsatz. Zu den Aufgaben der Deutschen gehörte neben Ausbildung und Ausstattung der libanesischen Marine vor allem die Unterbindung von Waffenschmuggel. So zumindest die offizielle Auslegung. Gut, im Sommer 2010 war vom so genannten Arabischen Frühling noch gar keine Rede. Trotzdem, wir erinnern uns, fabulierte Perthes nach dem Treffen mit Siniora darüber, ob ein neuer Krieg im Mittleren Osten unvermeidlich ist.

Hinlänglich bekannt ist, dass vor allem die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, Katar im Schlepptau mit prowestlichen Kräften aus dem Libanon und Syrien samt dazugehöriger Diaspora spätestens seit 2005 aktiv und mit viel Geld und Material eine Politik des Regime Change in Syrien betrieben hatten. Den sowieso geplanten Putsch nun in den wie aus dem Nichts aufgetauchten Arabischen Frühling einzubetten und wie einen Volksaufstand aussehen zu lassen, erscheint mir genial.

Ob mit oder ohne Arabischen Frühling, die Routen für die Waffenlieferungen wären die gleichen gewesen. So wie es auch die Schweizer Journalistin Silvia Cattori im Juni 2012 beobachtet hatte, die bereits damals vom „Waffenschmuggel nach Syrien unter den Augen der Deutschen“ schrieb:

Ein beträchtlicher Teil des Waffenschmuggels an die Aufständischen in Syrien vollzieht sich unter den Augen der deutschen Marine. Dies geht aus einer Vielzahl aktueller Berichte hervor. Demnach werden syrische Rebellenmilizen in großem Maßstab auf dem Seeweg mit Kriegsmaterial versorgt; Hauptumschlagplatz ist die libanesische Hafenstadt Tripoli.

Laut renommierten Journalisten haben die Waffenlieferungen an die Rebellen seit dem Waffenstillstand im April Rekordhöhe erreicht. Mit den Waffen kontrollieren die aufständischen Milizen mittlerweile ein umfassendes Gebiet in Syrien, das sie als Rückzugsort nutzen und in dem sie einen ‚Parallelstaat‘ unterhalten.

Weiter heißt es bei Cattori:

Das Seegebiet, in dem die Bundesmarine zur Schmuggelverhinderung operiert und über das daher in Berlin exquisite Kenntnisse vorliegen müssen, gilt als eine der wichtigsten Nachschubrouten der bewaffneten syrischen Rebellen. Der Hafen von Tripoli, heißt es, sei der ‚Hauptumschlagplatz‘ für Waffen, die zu einem erheblichen Teil von Saudi-Arabien, Katar und möglicherweise noch anderen arabischen Golfdiktaturen bezahlt würden. Die Rüstungsgüter gelangten – ‚zumeist in Containern versteckt‘ – in den dortigen Hafen, wo sie umgeladen und über Land nach Syrien verbracht würden.

Die nächstgelegene syrische Großstadt ist Homs, eines der ersten Zentren bewaffneter Kämpfe. Ursprünglich sei dies ‚der wichtigste Weg des Waffenschmuggels‘ gewesen, wird berichtet; erst in jüngster Zeit habe ‚ein Korridor aus der türkischen Provinz Hatay nach Idlib‘ im Norden Syriens größere Bedeutung erlangt.

Berlin als ruhiges Hinterland für den Umsturz

Was waren das noch für Zeiten als der deutsche Graf Luckner, der Seeteufel, mit seinem Hilfskreuzer „Seeadler“ im 1. Weltkrieg zwischen Dezember 1916 und Dezember 1917 sechzehn feindliche Schiffe aufbrachte, vierzehn davon versenkte, und nur einen Seemann dabei zu Tode brachte? Von solcher Galanterie war die deutsche Marine vor Libanons Küste Lichtjahre entfernt, denn „laut Militärfachleuten sind beispielsweise Waffen aus einem Depot, das Katar bei der ostlibyschen Stadt Bengasi eingerichtet hat, via Tripoli nach Syrien transportiert worden“.

Per Schiff natürlich, und an den zugekniffenen Augen der Deutschen vorbei. Das legt jedoch einen ganz anderen Schluss nahe, nämlich dass die Teilnahmslosigkeit möglicherweise gar nicht so unbeabsichtigt war: Die vor der libanesischen Küste stationierte deutsche Marine nutzte ihr UNIFIL-Mandat viel eher geradewegs dazu, die Waffenzufuhr für syrische Aufständische und Terroristen abzusichern.

Zurück zu Herrn Perthes, dem vom Kanzleramt besoldeten Think Thanker, dem Siniora-Freund, Feltman-Kumpan, der auf märkischem Sand großmannssüchtig die Zukunft Syriens entwarf. Jörg Lau schrieb am 26. Juli 2012 auf Zeit Online:

Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Willen der Bundesregierung. Zwischen dem Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf und Damaskus liegen 3.700 Kilometer Luftlinie. Doch wenn eines Tages ein neues Syrien aus den Trümmern der Assad-Diktatur entsteht, könnten wesentliche Impulse aus dem alten preußischen Amtsgebäude mit der Hausnummer 3-4 stammen, in dem ein der Bundesregierung naher deutscher Think Tank residiert.

Bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pläne für die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen ‚Day After‘ wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert, wie die ZEIT von Beteiligten erfuhr. Das deutsche Außenministerium und das State Department helfen mit Geld, Visa und Logistik. Direkte Regierungsbeteiligung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden können.

Zwar nehmen auch Angehörige der Freien Syrischen Armee teil, die in Syrien die Kämpfe der Rebellen anführt, doch der Weg hin zum Sturz Assads und die damit verbundene Debatte um Fluch und Segen militärischer Interventionen wird in Berlin bewusst ausgeklammert.

Lau ist überzeugt, dass „die Bundesregierung schon viel länger mit dem Sturz des syrischen Regimes kalkuliert … und sehr viel stärker in die Vorbereitungen der syrischen Opposition einbezogen ist, als man bisher öffentlich erklärte“.

Der Perthes-Feltman-Plan und seine Choreografie

Perthes, der Direktor der SWP, äußerte sich damals gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit, die beteiligten Regime-Gegner hätten sich selbst rekrutiert, denn „es ist nicht unsere Aufgabe, hier eine neue syrische Regierung auszuwählen“. Ziel des Projekts sei vielmehr, Prioritäten beim „Umbau der Assad-Diktatur in eine Demokratie“ zu identifizieren.

„Vielleicht wichtiger noch“, fügte er hinzu: „Wir haben der Opposition die Chance gegeben, unbeobachtet und ohne Druck eine Diskurs-Community zu schaffen.“ Im August 2012 sollte ein Dokument veröffentlicht werden, das einen Konsens der Opposition darüber darstellt, wie eine neue Verfassung aussehen müsse, wie Armee, Justiz und Sicherheitsapparate reformiert werden können, wie die Konfessionen künftig friedlich zusammenleben können und die Wirtschaft umgebaut werden müsse.

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

Ganz so selbstlos war das alles nicht. Denn schon im Januar 2012 fragte Jeffrey Feltman, wir erinnern uns: der Siniora-Protegé und Regime Changer im Libanon, den deutschen Perthes, ob er die Leitung von „Day After“*** übernehmen könnte. Das von Feltman, der im US-Außenministerium mittlerweile für den Nahen Osten zuständig war, angedachte Projekt sollte die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung eines neuen Syrien präjudizieren. Der investigative Journalist Thierry Meyssan fasste die Ziele des perfiden „Perthes-Feltman-Plans“, dem die deutsche Bundesregierung offenbar nicht entgegenwirkte, so zusammen:

  • die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft
  • die Verfassung wird aufgehoben
  • der Präsident wird abgesetzt
  • die Volksversammlung wird aufgelöst
  • mindestens 120 Führungspersönlichkeiten werden als schuldig befunden und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, anschließend vor Gericht gestellt und durch ein internationales Gericht verurteilt
  • die Direktionen des militärischen Nachrichtendienstes, der politischen Sicherheit und der allgemeinen Sicherheit werden abgesetzt oder aufgelöst
  • „politische“ Gefangene werden freigelassen und die Anti-Terror-Gerichte aufgehoben
  • die Hisbollah und die Wächter der Revolution (Iran) müssen sich zurückziehen.

Wie wir alle wissen, kam es nicht so. Die Reißbrettrevolution hatte keinerlei Rückhalt im Volk, am Ende bevorzugten selbst die meisten Assad-Kritiker seine Regierung einer möglichen Machtübernahme der blutrünstigen Islamisten. Es starben stattdessen hunderttausende Menschen.

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Detlef Mehlis, die Ratte der Berliner Staatsanwaltschaft und korrupt bis auf die Wurzeln.

Es wäre eine schöne, ist jedoch eine unrealistische Vorstellung, die Handschellen in den Häusern Mehlis, Volker Perthes, Feltman und Konsorten klicken zu hören. Leider wird das nie passieren. Die Schreibtischtäter werden weiterhin Bücher und Artikel schreiben, auf politischer Bühne, in den Medien und anderswo gewichtige Sprüche absondern; und vor allem eins: ruhig schlafen. Denn es macht ihnen nichts aus, dass sie ihr Lebenswerk in Menschenblut tränken.

Mehr lesen: Deutschlands Beitrag zu Syriens Tragödie: Regime-Change-Fantasien verdichteten sich schon 2005 (I)

Als Ende 2005 bekannt wurde, dass Mehlis sein Belastungsmaterial, vermeintliche Zeugenaussagen gegen die Geheimdienstchefs, mit Dollarmillionen erkauft hatte, verdrückte sich der Sonderermittler mit seiner kriminellen Kriminalistik schnell wieder nach Deutschland. Seine Betrugsnummer war zwar geplatzt, alle Welt lachte über den „deutschen Fuchs“, doch der Feltman-Regierung unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Fuad Siniora, sprich: dem erfolgreichen Regime Change in Libanon, hatte der Deutsche den Weg geebnet. Syrien geriet vorerst aus dem Schussfeld; Feltmans Protegé Siniora blieb vom 30. Juni 2005 bis zum 9. November 2009 in Beirut an der Macht.

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Der Nachfolge Plan für den Feltman – Prinz Bandar Plan (durch die geleakten Stratfor emails geleakt), für die Zerstörung von Syrien durch Mord und Terroristen, willkürliche Morde um Panik zuverbreiten, für Ethnische Säuberungen ist schlimmer als jeder Hitler, oder Nazi Plan als Volkes Perthes –  Jeffrey Feltman Plan bekannt. Ziemlich übler Laden die UN Welt Eroberungs Banden durch Mord, wo dann erneut wie im Balkan, Bosnien, Albanien der Bin Laden und Recep Erdogan Financier: Yassin Kadi auftauchte. Sibel Edmond outet viele Details über diese Banden auch rund um den Drogen Handel.  „Demokratie“ hat bei dieser Art von Kriminellen eine neue Bedeutung erhalten.

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde.

Volker

Kriegs Verbrecher Banden, des SWP-Berlin Direktors Volkes Perthes

 

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

Die Verbrecher Organisation AA und SWP: : Krieg ist Syrien Ischinger: Das ist eine Schande für Europa

September 29, 2016 5 Kommentare

Von hoch kriminellen Deutschen Aussenministern, SWP-Berlin Verbrechern, wie Volker Perthes finanziert und organisiert sind die Massenmorde in Syrien. Dumm Kriminelle, nennen sich Wissenschaftler, obwohl sie nur nachplappern, wie dumme Kinder und jeden Unfug als Politik verkaufen wie Susan Stewart von der SWP. Da müssen die gekauften Lügner und Verbrecher dabei sein, wenn die kriminelle Hillary Clinton Terroristen und Verbrecher finanziert.

WikiLeaks have released an email in which Hillary Clinton admits that Qatar and Saudi Arabia – two of her mega-donors – provide financial and logistical support to ISIS.

In the extraordinary email, sent to John Podesta in 2014, Clinton lays out an eight point plan to defeat ISIS in Iraq, and mentions that Saudi Arabia and Qatar are both giving financial and logistical support to the Islamic State and other extremist Sunni groups.

Saudi Arabia Qatar isis

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

USA Ukraine

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Krieg ist Syrien Ischinger: Das ist eine Schande für Europa

Wolfgang Ischinger geht mit Europa hart ins Gericht. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz wirft dem Kontinent in Syrien völliges Versagen vor – und fordert eine gemeinsame Initiative.

27.09.2016

© dpa Klare Worte: Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger, hier auf einer Pressekonferenz im Februar 2016

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht Europa bei der Lösung des Syrienkonfliktes in der Pflicht. „Was in Syrien geschieht, ist eine Schade für Europa“, sagte Ischinger der Zeitung „Handelsblatt“ (Dienstag). Es sei einfach, mit dem Finger auf Russen und Amerikaner zu zeigen. Die Europäer hätten völlig versagt, weil sie ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hätten.

Ischinger forderte, die Kriegsparteien mit politischen und wirtschaftlichen Anreizen zum Einlenken zu bewegen. „Europa könnte versprechen, einen zweistelligen Milliardenbetrag in den Wiederaufbau Syriens zu investieren, falls die Feuerpause eingehalten wird“, sagte der frühere Diplomat. Die unter anderem von Außenminister Frank-Walter Steinmeier geforderten Flugverbotszonen ließen sich nur militärisch durchsetzen. „Das gilt dann auch für Deutschland“, sagte Ischinger………………………………..

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/ischinger-entwicklung-in-syrien-ist-eine-schande-fuer-europa-14454864.html

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AfD Sieger: gegen Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg

September 5, 2016 1 Kommentar

Deutschland organisiert mit der KfW, Volker Perthes der SWP-Berlin und Kriminellen Politikern wie Guido Westerwelle, Steinmeier die Zerstörung von Staaten für Profite. Kriminelle wie Jeffrey Feltmann, andere SWP V- Berlin Verbrecher immer dabei. Morden für Profite und mit Kriminellen Terroristen Financiers und Whitehelms und anderen kriminellen Geheimdienst NGO’s

Auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern lehnen Merkel-Soros-Plan ab

ZZ

Nach der Ablehnung des Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg, Wohnungsprivatisierung und Massenimmigration durch die Wähler bei den Landtagswahlen im März haben nun auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern deutliche Ablehnung gegen diese Machenschaften der herrschenden zionistischen Mafia ausgedrückt………………

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/05/auch-die-waehler-in-mecklenburg-vorpommern-lehnen-merkel-soros-plan-ab/

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Ungarns Außenminister Szijjártó: „Das EU-System ist kaputt und ineffizient“

Die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlichte am 3. September ein Interview mit Ungarns Außenminister Péter Szijjártó, das wichtige Kernaussagen zur ungarischen Politik enthält enthält, welche auch in der ungarischen Presse stark kommentiert wurden und die wir hier zusammenfassend wiedergeben: „Wir kommen mit Scheinheiligkeit und der Betonung der politischen Korrektheit nicht mehr voran. Wir müssen offen […] (…) Weiterlesen »

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SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

August 23, 2016 9 Kommentare

Verbrecher Organisationen in Syrien: SWP-Berlin, Volker Perthes, AA, USA, Pentagon

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

>Freitag, 19. August 2016

ZDF gackert mit den Mördern von Aleppo

Das ZDF ist sich für keine schmutzige Propaganda zu schade, doch Fake-Videos überführter islamistischer Halsabschneider zu promoten ist eine neue Dimension.

Uli Gacks ZDF-Propaganda für die Halsabschneider

Rußland bläst in Aleppo den vom Westen geschaffenen Terroristen das Lebenslicht aus und zeigt den okkupierten Völkern zugleich wer – im Gegensatz zu den Scheinangriffen der USA – wirklich effektiv und vernichtend gegen den Terror vorgeht.
Der Westen gerät nun in Panik und braucht dringend eine Verschnaufpause für seine Killer. Die Verlogenheit und Heuchelei der Terrorpaten aus Washington, Brüssel und Berlin stinkt zum Himmel. Und mit Terrorpaten meine ich nicht nur eine verrottete Politikerkaste in Diensten des Militärisch-Industriellen-Komplexes, sondern auch die oben schwimmende, moralisch verkommene Schriftleiter-Schicht; und was im Brackwasser immer oben schwimmt weiß man ja.
Das ZDF zeigt bis heute Morgen irgendwelche Kinder die von den „Rebellen“ in die Kamera gehalten werden; absichtlich die Propagandaabsicht der Halsabschneider unterstützend. Journalismus wäre, hier die Frage zu stellen, wieso die Zivilisten nicht aus Ost-Aleppo rausdürfen, obwohl es Korridore gab. Weil es bei den Terroristen so schön ist und wegen der guten Versorgung?

Unsere Terroristen sind „Aktivisten“
Deutschland unterstützt seit Jahren die Terroristen und ist stolz drauf.

Der SPIEGEL, ein Blatt das in Stil, politischer Liebedienerei und Russophobie dem Völkischen Beobachter alle Ehre macht, macht die Nachfolger der 9/11-Al Kaida sogar zum Hoffnungsträger. Wirklich!

Jetzt brauchen die Irren in Washington einen Freibrief, Syrien zu überfallen und von M. Albright, Bush, Obama oder Killary Clinton geschaffenen Massenmördern zu Hilfe zu kommen. Da greift die Bagage von Washington bis Mainz und Hamburg in die ekligste Mottenkiste und kreiert etwas das so nach Brutkastenlüge stinkt, daß einem schlecht wird: Kinder in Aleppo, die von der Islamisten-USA-Organisation „White Helmets“ vorgeführt werden. Schlecht geschminkt, um es gleich vorweg zu nehmen.

 
Gack und Fake
Gestern abend verbreitet Uli Gack, wie alle Medien des US-Imperiums (wo könnte es anders sein?) im ZDF skrupellos dieses – ganz offensichtlich von Terroristen verfasste – Propaganda-Märchen. Der open minded Zuschauer sieht sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Den „Qualitätsjournalisten“ ist das egal. Sie senden diese unverhohlene Terropropaganda. Gack bringt keine Fakten, das Blondchen Hallweg im Studio nennt das „Information“.
Doch der Reihe nach. Ich saß gerade an diesem Artikel über das dämliche Gegacker als schon dieser Beitrag bei Moon of Alabama erschien. Lassen Sie mich deshalb daraus zitieren.
„Der verwundete Junge im orangen Sitz – eine neue gestellte Szene der Weißen Helme.
Dieses Bild macht die Runde in westlichen Medien zusammen mit einer rührseligen Story von “Aktivisten” in einem Viertel des Al-Qaeda okkupierten Ost-Aleppo.

Ein scheinbar verletzter Junge sitzt still in einem brandneuen, gut ausgestatteten Rettungswagen. An einer Stelle berührt er etwas das wie eine Wunde aussieht, er zeigt keine Schmerzreaktion. Das zweiminütige Video (auch hier), aus dem das Foto stammt, zeigt wie der Junge aus dem Dunkel zu jemandem in einer Rettungsweste gereicht wird und zum Rettungswagen getragen wird. Dort sitzt er still und allein, während verscheidenene leute fotos von ihm machen…… Das soll die Story sein: Mahmoud Raslan, ein Fotojournalist der das Foto gemacht hat, sagte Associated Press, daß Retter und Journalisten versuchten dem Kind zu helfen…. Die Internetsuche nach „Mahmoud Raslan“, dem angeblichen Fotojournalisten, zeigt aber keine anderen Fotos oder Videos zu diesem Namen. … Im Hintergrund ist jemand mit einem weißen Helm und einem T-Shirt der von USA/Großbritannien finanzierten „White Helmets“ Propagandagruppe. Ein lebhafter verwundeter Mann geht in Richtung Rettungswagen. Wie der Junge scheint auch der Mann oben am Kopf verletzt zu sein., aber er hat wie der Junge keine Blutungen. Da ist eine rote Substanz im Gesicht, aber kein Blut läuft. Das ist erstaunlich. … Wie WebMD feststellt: Leichtere Verletzungen am Kopf bluten oft heftig, weil Kopf und Gesicht viele Blutgefäße unter der Oberfläche der Haut haben. Die Menge an Blut stimmt nicht mit den Verletzungen überein,. Es gibt auch keine Verbände die das Blut gestoppt haben könnten. (Das würde ja auch nicht so dramatisch aussehen. HB) Vergleiche das mit diesem kürzlichen Bild eines Jungen – und die Menge an Blut – aus West-Aleppo (Keine westlichen Medien haben diesen Jungen und sein Leiden gezeigt. Er ist halt nicht auf „unserer Seite“.) … Dass sich niemand um den Jungen kümmert, seine fehlende Schmerzreaktion als er die Wunde berührt, und die ganzen Umstände des Videos lassen mich glauben, es ist gestellt.“

Diese Banditen schlagen sich auf der Nobel-Webseite für den Friedensnobelpreis vor und nennen sich „Helden für den Frieden“. Keine Satire! Was dem Drohnen- und Guantanamo-Killer-Obama recht ist, das soll seinen Killern in Aleppo nur billig sein.

Gack, Sie wissen was Sie tun – grausame Mörder decken
Und das ist der endgültige Beweis dafür mit wem sich ZDF und Gack gemein machen. Mit Leuten die Kindern die Köpfe abschneiden. Unter dieser Bedrohung würde jeder ein solches Gesicht machen wie der Junge im „Rettungswagen“. Es erinnert an genau das jenes Jungen bevor ihm von den gleichen Leuten die Kehle durch- und der Kopf abgeschnitten wurde.
Der Typ M. Raslan (blaues Stirnband, blaues T-Shirt) der offensichtlich damals die Kinder-Enthauptung gefilmt hatte, ist auch hier als Protagonist genau zur rechten Zeit vor Ort. Eindeutiger geht es nicht. Gack wagt es übrigens in dem Zusammenhang von „Rebellen“ zu sprechen.

Auf Twitter (Bild oben) sehen wir:

„Das Hemd für jeden Anlass. Wenn Du Dich mit Leuten rumtreibst, die Kindern den Kopf abschneiden und wenn Du ein Kinderrechte-Aktivist bist.“
Der Bandit hatte offenbar die Enthauptung gefilmt. (Kind vor der Enthauptung re. oben verpixelt.) Der Terror-„Fotograf“ (links, blaues Stirnband), sogar im gleichen Hemd, vom ZDF als „Aktivist“ präsentiert.
Was sind also solche Videos wert?! Wer verbreitet so etwas als Nachrichten zur prime time, ohne den zahlenden Menschen zu sagen wer die Darsteller und Quellen sind?! Lügner, Fanatiker, Parteisoldaten, Provokateure, Geheimdienstleute. Was davon Gack und Hallweg sind? Bild Dir Deine Meinung.
 
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Verbrecher Organisationen in Syrien: SWP-Berlin, Volker Perthes, AA, USA, Pentagon

Juni 29, 2016 11 Kommentare

Gefährlich korrupt und dumm sind Gestalten wie Volker Perthes: die Deutschen Aussenminister, mit ihren aufgeblähten Nonsens Apparaten der kriminellen Dummheit:

Nichts aus der Geschichte gelernt, offenbart nicht nur kriminelle Energie, sondern enorme Dummheit dieser Gestalten.

Hillary Clinton, brachte die Giftgas Bestände aus Libyen, nach Syrien um durch Massenmord erneut, eine Lügen Show zu organisieren, um die NATO und USA zum Eingreifen zu zwingen. Das ist wie im Kosovo, Irak, Afghanistan. Afrika, Libyen usw.. von den Menschenrechten, einer Demokratie übrig geblieben vom Verbrecher Staat USA, Berlin (Diese gemeinsame Kooperation zwischen den USA und Deutschland zum Sturz von Assad gipfelte später in dem Projekt „The Day After“, das im Jahr 2012 vorgestellt wurde. Unter der Leitung von Volker Perthes und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) arbeitete ein Teil der Exilsyrer an einem Programm für den Tag danach, sprich für die Zeit nach dem Sturz von Assad. Das SWP ist zu 100 Prozent von der Finanzierung durch die Bundesregierung abhängig, und stellt somit einen verlängerten Arm der deutschen Außenpolitik dar.), NATO

US Politik

US Politik

NATO: auch in der Türkei übernimmt die Mafia mit dem „Paten“ Binali Yildirim die Macht

Und Jo Biden, ein uralter Kriegs Verbrecher ist sowieso überall dabei, wie man in der Ukraine sah, was ebenso im Desaster endete.

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Ein Interview mit Dr. Nabil Antaki entlarvt die westliche Propaganda hinter dem Verbrechen am syrischen Volk

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Syrien_IS_Flag240Nach der Invasion in Afghanistan 2001, dem Krieg im Irak, den die USA, Großbritannien und eine handvoll Vasallen 2003 geführt haben und dem NATO-Krieg gegen Libyen, ist die Zerstörung Syriens das vierte große Verbrechen in einem vorwiegend islamisch geprägtem Staat, das der „christliche“ Westen in diesem neuen Jahrtausend begangen hat.

Während man nach Kabul und Bagdad noch mit eigenen Truppenkontingenten einmarschierte, benutzt man seit 2011 zur Zerstörung Syriens hauptsächlich religiös-fanatische Handlanger, die allesamt selbst Produkte westlichen Kolonialismus‘ und mörderischer Verbrechen sind. Sowohl die Hinter- als auch die Vordergründe des terroristischen Proxykrieges in Syrien werden von einer gleichgeschalteten Lügenpresse in einem Ausmaß verzerrt und unter den Teppich gekehrt, das sogar die Falschinformation und Propaganda des „eingebundenen Journalismus“ des Irakkriegs bei weitem in den Schatten stellt.

assad-rally

Wäre „der Westen“ nur annähernd so „rechtsstaatlich“, wie die Medien es den Bürgern einreden, die für diese Verbrechen verantwortlichen Politiker und Militärs müssten sich längst vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten. Dass eine solche juristische Aufarbeitung nicht öffentlich diskutiert und gefordert wird, liegt auch an eben jener Presse, die so aktiv als Mittäter an diesen Verbrechen beteiligt ist, wie die Propaganda des Joseph Goebbels an den Verbrechen der Nationalsozialisten.

Dr. Nabil Antaki ist ein Gastroenterologe aus Aleppo. Dass wir ihn nicht aus den deutschen Mainstreammedien kennen, hat einen einfachen Grund: Was er zu sagen hat, unterminiert die westlichen Märchen über den Krieg in Syrien und offenbart, wie tief die verbrecherische Journaille von ARD bis ZEIT selbst in das geopolitisch motivierte Morden verstrickt ist, denn ohne die Lügen und flankierende Propaganda der Staats- und Konzernmedien hätte es im Westen einen Aufstand der Anständigen gegen diesen Krieg und die westliche Unterstützung für Terroristen gegeben, wie wir ihn vor dem Irakkrieg oder auch zu Zeiten des Vietnamkriegs gesehen haben.

Nabil_Antaki_Interview_Syrien

Nabil Antaki lebt nach wie vor in Aleppo und engagiert sich dort als Christ in der Maristen Bruderschaft bei der humanitären Hilfe. Er ist selbst kein Anhänger Assads, bezeugt aber den großen Rückhalt, den der syrische Präsident nach wie vor im Volk genießt. Das ist beileibe nicht die einzige westliche Propagandalüge, die Antaki im Interview vom 23. Mai entlarvt, das jetzt von Antikrieg.tv dankenswerterweise übersetzt wurde.

Nabil Antaki: „…Wenn wir in den ganzen Medien lesen über ‚Assads Luftwaffe‘ über ‚Assads Armee‘, tatsächlich ist es so, dass die syrische Armee, die Armee des Staates von Syrien ist und wenn Sie erwähnen, dass ich im Westen von Aleppo lebe, das unter der Kontrolle des sogenannten ‚Regimes‘ ist, Nein, es ist unter Kontrolle des syrischen Staates. Unsere Menschen haben keine Angst vor der syrischen Armee, weil es die Armee ist, die uns verteidigt und ganz Syrien gegen bewaffnete Terroristen, die in Syrien eingefallen sind, um ihren islamischen Staat zu etablieren…

…Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben. Vor einigen Monaten hat das syrische Militär eine Offensive begonnen, um etwas Entspannung in die Situation um Aleppo zu bringen. Aleppo, was umringt war und belagert war von den Terroristen für die letzten drei Jahre. Die westlichen Medien haben berichtet, dass die syrische Armee eine Belagerung der syrischen Menschen in Aleppo organisiert hat, wobei tatsächlich das Gegenteil der Fall war…

…Wenn wir um Hilfe bitten für Aleppo, wird es transformiert in einen Hilferuf für [das von Terroristen beherrschte] Ost-Aleppo. Und wenn die Medien berichten, dass der letzte Kinderarzt in Aleppo getötet wurde, dann stimmt das nicht, weil im westlichen Teil von Aleppo wir ungefähr Hundert Kinderärzte haben…

…Seit dem Anfang sind etwa eine halbe Million Menschen in den Westteil von Aleppo geflohen, weil sie Angst vor den Terroristen hatten…

…Am Anfang des Krieges in Syrien gab es zahlreiche Gruppen unter denen es auch eine kleine Prozentzahl von demokratischen Oppositionsgruppen gegen das syrische ‚Regime‘ gab, aber die Mehrheit waren terroristische Gruppen, die darauf aus waren, einen islamischen Staat zu schaffen. Seitdem sind diese demokratischen Gruppen absorbiert worden in die terroristischen Gruppen und derzeit repräsentieren diese terroristischen Gruppen mehr als 95% der bewaffneten Oppositionsgruppen, die in Syrien kämpfen….………..

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/06/28/interview-mit-dr-nabil-antaki-syrien/

Faken Lage:

Wie die USA und ihre Alliierten Syrien dem Untergang geweiht haben

Wie die USA und ihre Alliierten Syrien dem Untergang geweiht haben

In einer ausführlichen Analyse schaut Zlatko Percinic zurück auf die amerikanische Strategie gegen Syrien. Seit dem Jahr 2003 bestand der Plan, die Regierung Assad zu stürzen. Nach dem Einmarsch in den Irak fürchteten die US-Strategen einen gestärkten Iran und ein selbstbewusstes Syrien.

von Zlatko Percinic

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein ehemaliger US-Botschafter so offen bei einer Lüge erwischt wurde, wie es bei Robert Stephen Ford der Fall war. Eigentlich hätte man meinen können, dass die Nominierung von Ford zum Botschafter in Damaskus durch US-Präsident Barack Obama im Jahr 2010 unter einem guten Stern lag. Zu diesem Zeitpunkt war die Botschaft fünf Jahre lang verwaist gewesen.

Dieser Schritt schien zu bedeuten, dass die USA an einer „Normalisierung“ der Beziehungen zu Syrien interessiert waren. Seit dem ungeklärten Mord an dem libanesischen ex-Ministerpräsidenten Rafiq Hariri im Jahr 2005 waren sie eingefroren. Ende Januar 2011 trat Robert Ford seinen Job in Damaskus an.

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

Zuvor hatte der heutige Außenminister John Kerry als Vorsitzender des mächtigen Außenpolitischen Ausschusses die Annäherung an Damaskus gesucht und ganz offensichtlich gefunden. Aus dem Außenministerium war Kerry eine Liste vorgelegt worden, um die „Absichten“ von Syriens Präsident Bashar al-Assad „zu testen“. Nach Kerrys Worten hatte dieser den Katalog „in jedem Punkt gut erfüllt“. LautNew York Times wurde John Kerry zum „wichtigsten Fürsprecher von Assad in Washington“. Noch im Jahr 2010 erklärte er mitreisenden Journalisten:

„Syrien ist ein essenzieller Player und bringt der Region Frieden und Stabilität.“

Als im Jahr 2011 Unruhen in Syrien ausbrachen, hieß es noch Ende März, dass Assad ein „Reformer“ sei und man sich nicht im Namen der syrischen Bevölkerung einmischen wolle, wie man es gerade in Libyen getan hatte. Washington forderte Assad auf, „Fortschritte bei politischen Reformen“ zu machen. Dann, nach wochenlangem Druck und Rufen nach einem militärischen Eingreifen aus den Reihen der Kriegstreiber im Kongress, verkündete das Weiße Haus eine neue Syrienpolitik: Assad must go.

Planung zum Regimewechsel in Damaskus seit mindestens 2003

Ein Untersuchungsbericht für den US-Kongress aus dem Jahr 2005 hält fest, dass die Pläne für den Sturz des syrischen Präsidenten Assad durch den „unerwarteten Widerstand“ gegen die amerikanischen Besatzer im Irak ins Stocken geraten war. Auch der ehemalige NATO-Oberkommandeur, General Wesley Clark, gab zu, dass es vor der Irakinvasion Pläne zur Eroberung von sieben Ländern innerhalb von fünf Jahren gegeben hatte.

Wütende Demonstranten verbrennen eine britische Fahne in Damaskus im März 2003. Hunderttausende protestierten gegen den beginnenden Irak-Krieg.

Wütende Demonstranten verbrennen eine britische Fahne in Damaskus im März 2003. Hunderttausende protestierten gegen den beginnenden Irak-Krieg.

Stattdessen wurden im Dezember 2003 Sanktionen gegen Syrien verhängt, weil man Damaskus der Unterstützung von Terroristen und Besatzung des Libanons bezichtigte. Außerdem entschied man, durch dem Außenministerium unterstehende Organisationen wie dem National Endowment for Democracy (NED) syrische Oppositionsgruppierungen im In- und Ausland finanziell zu unterstützen.

Das größte „Verbrechen“ der syrischen Regierung bestand darin, dass sich Bashar al-Assad, als relativer Newcomer auf der politischen Bühne, nicht dem Diktat Washingtons beugen wollte. Denn was beispielsweise als „Besatzung des Libanon“ bezeichnet wurde und u.a. als Grund für Sanktionen herhalten musste, war in Wahrheit – wie es der Bericht für den Kongress ebenfalls festhält – eine von der Arabischen Liga im Jahr 1976 mandatierte und von der libanesischen Regierung legitimierte Schutztruppe.

Auch die „Unterstützung für Terroristen“ ist aus syrischer Sicht nicht korrekt. Sei es die Hizbollah im Libanon, welche erst durch die israelische Besatzung des Südlibanon entstanden ist, oder seien es palästinensische Gruppierungen, die gegen Israels Besatzung in Palästina kämpfen: Für Damaskus handelte es sich um Freiheitskämpfer. Dabei stellt die Hizbollah zusätzlich auch eine Trumpfkarte im Umgang mit dem Iran dar. Angesichts der Tatsache, dass Israel seit 1967 die syrischen Golanhöhen besetzt hält, kann dieser syrische Standpunkt nicht wirklich überraschen.

Washington machte aber immer wieder klar, dass man von Assad genau das alles einforderte, um in den Genuss von amerikanischer Hilfe und Schutz vor einem Regimewechsel zu kommen. Syrien stehe „der Erreichung von US-Zielen in der Region“ im Weg, heißt es in dem oben zitierten Bericht. In einer Anhörung vor dem Außenpolitischen Ausschuss beklagte sich denn auch der damalige Außenminister Colin Powell, „Syrien hat nicht das getan, was wir verlangt haben“.

Deswegen bemühte sich die Bush-Regierung umso mehr, sich durch subversive Aktivitäten des „Problems“ in Syrien zu befreien. Ein Geheimpapier aus dem Jahr 2006 bestätigte, dass die US-Regierung bereits Kontakte zu Gruppierungen in Europa pflegt, um „eine kohärentere Strategie und einen Aktionsplan für alle Anti-Assad-Aktivisten zu ermöglichen“. Im Nationalen Sicherheitsrat leitete Elliot Abrams und im Außenministerium die Tochter des Vize-Präsidenten Elizabeth Cheney die „Demokratieförderung“ in Syrien.

Was gerade in der heutigen Zeit für die Mainstream-Medien als Tabu  gilt, beschrieb das Time-Magazin wie folgt:

„In der Vergangenheit haben die USA die Unterstützung für ‚Demokratieförderung‘ benutzt, um in Ungnade gefallene Diktatoren wie Serbiens Slobodan Milosevic oder in der Ukraine Wladimir Kutschma zu stürzen.“

Groß mitgemischt hat auch die deutsche Regierung bei einer „kohärenteren Strategie und einem Aktionsplan“ gegen die Regierung von Bashar al-Assad. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der LINKEN hervorgeht, unterhielt Berlin „Kontakte zu einer Vielzahl von Gruppen und Individuen, die sich in Opposition zum syrischen Regime befinden“, sowohl bis zu deren Schließung im Jahr 2012 über die deutschen Botschaft in Damaskus als auch in Deutschland.

Bulgarische Hersteller markieren ihre Waffen mit einem doppelten Kreis, in dem die Kennziffer 10 steht.

Diese gemeinsame Kooperation zwischen den USA und Deutschland zum Sturz von Assad gipfelte später in dem Projekt „The Day After“, das im Jahr 2012 vorgestellt wurde. Unter der Leitung von Volker Perthes und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) arbeitete ein Teil der Exilsyrer an einem Programm für den Tag danach, sprich für die Zeit nach dem Sturz von Assad. Das SWP ist zu 100 Prozent von der Finanzierung durch die Bundesregierung abhängig, und stellt somit einen verlängerten Arm der deutschen Außenpolitik dar.

Botschafter Robert Ford und das Märchen von der „moderaten“ Opposition

Wie schon erwähnt, kam Robert Ford Ende Januar 2011 als neuer US-Botschafter in Damaskus an. Drei Jahre später quittierte er den Dienst, „völlig frustriert“, wie er selbst sagte. Er konnte nicht mehr länger „die US-Politik in Syrien verteidigen“, so Ford. Im ersten Moment mag das nach einem Pluspunkt klingen, doch in den letzten Monaten offenbarte er selbst, was ihn dazu trieb. Damit sprengte er den vom Westen so mühsam gehüteten Mythos von den „moderaten Rebellen“ in Syrien.

Wie sich herausstellte, war es Ford, der in seiner Botschaft mithalf, den Aufstand gegen den syrischen Präsidenten zu organisieren. Erst als die sorgfältig aufgestellte Falle für einen US-Militärangriff auf Syrien scheiterte, hängte er ein paar Monate später seinen Posten an den Nagel.

Der amerikanische Botschafter in Syrien, Robert Ford, bei seiner Dankesrede für den "John F. Kennedy Courage"-Preis in Boston, Massachusetts am 7. Mai 2012.

Der amerikanische Botschafter in Syrien, Robert Ford, bei seiner Dankesrede für den „John F. Kennedy Courage“-Preis in Boston, Massachusetts am 7. Mai 2012.

Doch der Reihe nach. Bereits im Jahr 2007 enthüllte der legendäre Journalist Seymour Hersh, dass die US-Regierung ihre Strategie im Mittleren Osten geändert habe. Das Weiße Haus musste eingestehen, dass die Irakinvasion ein Desaster war und – aus amerikanischer Sicht – ausgerechnet dem Iran in die Hände gespielt hatte.

Offiziell jagte Amerika noch immer Al-Qaida und Osama bin Laden, aber gleichzeitig suchte man nach Wegen, den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Das konnte nur durch die Schwächung der sogenannten „Widerstandsachse“ geschehen, die sich vom Mittelmeer, in Form der Hezbollah, über Syrien und den Irak bis nach Iran erstreckte. Da der Krieg zwischen Israel und der Hizbollah im Sommer 2006 nicht das erwünschte Ziel brachte und Außenministerin Condoleezza Rice trotz hunderter Todesopfer die „Geburtsstunde eines neuen Mittleren Ostens“ feierte, identifizierten die Strategen in Washington Bashar al-Assad als Ziel.

Durch die Unterstützung von islamistischen Extremisten, die dem saudischen Wahhabismus folgten und Al-Qaida viel näher standen als den USA, sollte Assad geschwächt werden. Die gleichen Leute, die unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ arbeiteten, organisierten zusammen mit Saudi-Arabien und – was angesichts der offiziellen Geschichte der Region schon fast surreal erscheint – gemeinsam mit Israel die „Opposition“ in Syrien.

Die damalige Außenministerin und heutige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, erklärte in einer E-Mail vom 31. Dezember 2012, worum es in Syrien geht:

„Der beste Weg, um Israel behilflich zu sein, mit der wachsenden nuklearen Leistungsfähigkeit des Irans klarzukommen, ist es, der syrischen Bevölkerung zu helfen, das Regime von Bashar al-Assad zu stürzen.“

Wenn Bashar al-Assad von Anfang an behauptete, die Proteste in Syrien seien von außen infiltriert und gesteuert, hatte er damit recht. Das soll nicht bedeuten, Assad hätte keine Fehler gemacht. Aber er hatte nie eine wirkliche Chance, die Proteste in einem einigermaßen normalen Rahmen zu beenden und auf berechtigte Forderungen der syrischen Demonstranten einzugehen.

Indiens Botschafter in Syrien, V.P. Haran, bestätigte, dass Al-Qaida-Terroristen aus dem Irak durch die Golfscheichtümer beauftragt wurden, nach Syrien zu gehen. Sie sollen bereits von Beginn an dabei gewesen sein. Dass aber auch tausende Dschihadisten aus dem zerstörten Libyen und einer Vielzahl anderer Länder nach Syrien reisten, um am „Heiligen Krieg“ gegen Assad und die „ungläubigen“ Minderheiten Syriens teilzunehmen, das interessierte in der westlichen Öffentlichkeit niemanden.

In einem kürzlich erschienen Interview, das der ehemalige Botschafter Robert Ford der Zeitung New Yorker gewährte, behauptete er folgendes:

„Wir haben alle vom Irak-Krieg gelernt, dass ein Regimewechsel nicht der Weg ist, um einen positiven politischen Wechsel herbeizuführen. Im Falle eines Bürgerkriegs benötigt es Verhandlungen zwischen der Opposition und der Regierung.“

Auch das klingt wieder unheimlich gut. Dumm ist nur, dass sich über Twitter umgehend nach Erscheinen des Interviews Stimmen meldeten, die ganz offensichtlich entweder bei Treffen zwischen Ford und der „Opposition“ dabei waren, oder sehr gut darüber informiert sind. Sie sagen ganz klar, dass das „nicht die Message war“, die Ford übermittelt hatte…..

https://deutsch.rt.com/international/39149-wie-usa-und-ihre-alliierten/

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Im NATO – UN kriminellen Desaster eines Verbrecher Staates: Süd – Sudan und Mali

Oktober 22, 2015 8 Kommentare

Vollkommen im Irrsinn ist die Deutsche und NATO Politik gelandet, mit ihren Auslands Einsätzen, illegalen NATO Angriff Kriegen, was in der Welt Geschichte auch an Dummheit einmalig ist.

Kostet viel Geld, damit Kriminelle auch noch Auslands Spesen kassieren können in Milliarden Höhe und Reisekosten über Pauschalen zum Selbst Bedienungs System wurden.

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108 Soldaten starben, die Kosten belaufen sich auf 21 Milliarden Euro: Das Engagement der Bundeswehr im Ausland hat seinen Preis. Die Linke übt deshalb scharfe Kritik. mehr…

Idiotie von Dumm Kriminellen hat aber auch Namen, neben der Peinlichkeit eines Frank Walter Steinmeier: gerade im Iran ebenso gefeuert, weil niemand seine Lügen mehr anhören will und PR Show seiner Profil Neurose.

 

Der inkompetende Chef ein zweiter Hitler, mit Georg Soros DAAD Murks Abteilung und Studium. Predigt Angriffs Kriege für Deutschland u.a. gegen Syrien, Iran usw.. Der Kerl ist gefährlich, hoch kriminell und absurd mit seinem erbärmlichen Politologie Studium wo nur noch Pyschopaten der Dummheit produziert werden.

Ich möchte hier nur auf die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik aufmerksam machen, deren Präsident Volker Perthes, ein ausgewiesener Orientalist, bei einer Sitzung des Council on Foreign Relations vorgeschlagen hatte, gegen den Iran vorzugehen, und zwar durch die Implantation des Computerwurms Stuxnet in die iranischen Steuerungssysteme für ihre Atomkraftwerke. Er hat auf diese Weise aktiv am Krieg der USA gegen Iran teilgenommen. http://zeit-fragen.ch/index.php?id=2267

USA IS Terrorist

Uno Mehr als 30.000 Menschen im Südsudan vom Hungertod bedroht

Die Vereinten Nationen sind angesichts der Lage im Südsudan alarmiert. In dem von schweren Kämpfen gebeutelten Land drohen Zehntausende vor Hunger zu sterben. mehr…

Bundeswehreinsatz in Mali: Das nächste planlose Unterfangen?

Im nächsten Jahr soll der Einsatz ausgeweitet werden. Von einem ausgearbeiteten politischen Ansatz zur Mission in einem sehr schwierigen Umfeld fehlt jede Spur

b811b-eudas4reich

Der klägliche Rest der ehemals stolzen Völkerrechtsabteilung des deutschen Auswärtigen Amtes spricht Bände für Deutschland

Deutschland (SWP-Berlin, Westerwelle, Steinmeier) hat die moderaten Terroristen und Kopf Abschneider finanziert, im Modell des Jeffrey Feltmann, einem der übelsten Weltbrecher mit Prinz Bandar und Richard Perle.

Dumm kriminelle Pyschopaten haben die SWP-Berlin übernommen und Westerwelle mit seiner einzigen Aussenpolitik der Verbreitung dre Gay Kultur, finanzierte die Banden und Kopf Abschneider:

Korrupte Idioten werden Regierungs Berater, wie bei Josef Ackermann und Jörg Asmussen, der neue Stile der Inkomptenz und Dummheit einer Deutschen Politik, gekauft von International kriminellen Organisationen.

Die Kriegshetzer der Stiftung Wissenschaft und Politik: Wegbereiter für Massenmord und millionenfaches Flüchtlingselend

Verantwortlich für die gefährlich dumme Voll Trottel Politik des Taxischein Besitzers Joschka Fischer. Während der rot-grünen Regierung war der gebürtige Berliner der persönliche Referent von Joschka Fischer, heute Club Mitglied der Dumm kriminellen Korruptions und Bestechungs Botschafter im Ausland: in Israel: Clemens von Goetze

Gottvater der Idiotie der Deutschen Aussenpolitik, mit dem Verstand eines Pantoffel Tierchens. Im Vergleich Interview with former CIA Offfizier Robert Baer, der auch für Nah-Ost zuständig war, im Balkan operierte für Panik und korrupte Kriminelle einzukaufen, für Anschläge und die Familie Bill und Hillary Clinton, mit ihren Gross Drogen Baronen als Partner outete.

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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.