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Posts Tagged ‘Volker Perthes’

Nichts Neues von der Front der 11.9.2001 Verbrechen der Saudis im Auftrage der Amerikaner

September 11, 2017 2 Kommentare

11.9. 2001, der grösste Betrug der Geschichte, durch kriminelle US und Saudi Banden
Ein einziger Betrug mit vollen Wissen bis heute von korrupten Deutschen Ministern, wie Ursula von der Leyen, Steinmeier, Angela Merkel, usw.. und MIlliarden verschwinden spurlos in den ausl. Militaer Einsaeten. Immer dabei bei jedem Verbrecher: Volker Perthes, Hohe UN Leute, wie Jeffrey Feltmann und Kollegen

in 2001 bereits: Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Alles bestens bekannt, deshalb machen die Deutschen mit den Saudis Super Geschaefte um Massenmord zu organisierten

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Terroristen als Partner: Steinmeier


Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge

Bild: Kevinalbania/CC BY-SA-3.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge
  2. Die Rolle der als Studenten auftretenden saudischen Agenten al-Qudhaeein und al-Shalawi
  3. Weiterhin viele Regierungsdokumente über saudische Terrorismusfinanzierung unter Verschluss

Saudische Botschaft soll bereits 1999 einen Testversuch („dry run“) für die Entführung von Flugzeugen finanziert oder auch beauftragt haben

Der Kongress hatte im September des letzten Jahres ein Veto des damaligen US-Präsidenten Barack Obama gegen das Gesetz „Justice Against Sponsors of Terrorism Act“ (JASTA) aufgehoben, um es Angehörigen der Anschlagsopfer zu ermöglichen, Ziviklagen wegen Terrorunterstützung gegen Staaten in den USA zu führen. Gemeint ist damit Saudi-Arabien. Dafür hatte sich auch der damalige Präsidentschaftskandidat und jetzige Präsident Donald Trump ausgesprochen, was er wegen seiner nun größeren Nähe zu Saudi-Arabien nun bedauern könnte.

Obama hatte zuvor sein Veto eingelegt, so seine Begründung, weil er fürchtete, dass das Gesetz, das die Immunität von saudischen Regierungsvertretern aufheben kann, gegen die USA gewendet werden könnte. Das ist allerdings nicht ganz abwegig, schließlich könnten anderen Staaten den USA oder Regierungsvertretern wie Geheimdienstmitarbeitern oder Soldaten ebenfalls vorwerfen, Terrorismus zu unterstützen. Die EU hatte auch von dem Gesetz abgeraten, die Wahrung der Immunität sei ein Kern der Diplomatie und ein Pfeiler des internationalen Rechts. Auch hier fürchtet man, dass andere Staaten mit dem Verweis auf den Präzedenzfall gegen die USA und ihre Nato-Verbündeten vorgehen könnten. Als das Gesetz eingeführt wurde, drohte Saudi-Arabien mit dem Verkauf von US-Staatsanleihen in Höhe von 750 Milliarden US-Dollar, ließ es aber dann doch sein.

Die erste Massenklage von Familienangehörigen und Versicherungen gegen Saudi-Arabien wurden 2003 eingereicht. Im März 2017 legten 1500 Menschen, die beim Anschlag verletzt wurden, und 850 Angehörige von Opfern am Manhattan Federal Court eine weitere Klage gegen Saudi-Arabien ein. Der Vorwurf lautet, die Monarchie habe „der al-Qaida-Terrororganisation materielle Unterstützung und Ressourcen zukommen lassen und die 9/11-Anschläge ermöglicht“. Saudi-Arabien hat einen Antrag bei dem Bundesgericht in New York eingereicht, die Klage fallen zu lassen. Die Kläger haben bis November Zeit, darauf zu reagieren.

Saudi-Arabien stand von Anfang an im Verdacht, in die Anschlagspläne verwickelt zu sein oder zumindest die Attentäter gefördert zu haben. Nicht nur kamen 15 der 19 Selbstmordattentäter in den Flugzeugen aus Saudi-Arabien und gab es 2001 einen Konflikt über die Nahost-Politik zwischen beiden Staaten, es konnten auch einige Flugzeuge mit saudi-arabischen Staatsangehörigen, darunter auch Angehörige der bin Laden-Familie, nach den Anschlägen aus den USA ausfliegen, einige möglicherweise auch in der Zeit, als der Flugraum für Privatflugzeuge noch gesperrt war. 2004 war bestätigt worden, dass es sich um 162 saudische Staatsangehörige gehandelt hat, zwischen 14. und 24.9.2001 flogen weitere 142 Saudis mit gecharterten Maschinen in ihre Heimat.

Erst im Juli 2016 waren 28 Seiten über Saudi-Arabien, die im Abschlussbericht der Kommission, erst ein Jahr nach seiner Fertigstellung veröffentlicht, als geheim eingestuft wurden, was viel Anlass zu Spekulationen bot, vom Kongress freigegeben worden. Hier gibt es weiter zahlreiche Schwärzungen, aber es wird gesagt, dass einige der Selbstmordattentäter Kontakte zu Personen hatten oder von diesen unterstützt wurden, die mit der saudischen Regierung verbunden sein könnten. Zudem wird die fehlende Kooperation seitens Saudi-Arabien bemängelt. Das FBI habe Informationen, dass zwei saudische Geheimdienstmitarbeiter mit im Spiel waren. Nach einem CIA-Memo sollen saudische Regierungsangehörige und Mitglieder der königlichen Familie al-Qaida finanziell unterstützt haben. Weder CIA noch FBI hätten jedoch Beweise liefern können.

Im Visier standen vor allem zwei Männer (Omar al-Bayoumi und Osama Bassnan), die von Saudi-Arabien bezahlt wurden (u.a. von der Frau von Bandar bin Sultan, dem damaligen Botschafter), vermutlich saudische Agenten waren und die vor den Anschlägen in San Diego ab 2000 im engen Kontakt mit Nawaf al-Hazmi and Khalid al-Mihdhar standen, die zu den Selbstmordattentätern gehörten. Sie nahmen in San Diego Flugstunden, hatten zuvor schon in Bosnien und Afghanistan gekämpft und waren mit al-Qaida verbunden, erhielten aber erstaunlicherweise Touristenvisas. Sie standen auch in Kontakt mit weiteren saudischen Agenten und Marineoffizieren. Die Kommission kam allerdings zu dem Schluss, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die beiden Saudis wissentlich den beiden Terroristen geholfen hätten.

Stephen Cozen, dessen Anwaltskanzlei Cozen O’Connor die Schadensersatzklage gegen Saudi-Arabien führt, hatte bereits letztes Jahr erklärt, dass die Freigabe der 28 Seiten hilfreich gewesen sei. Hier stieß man offenbar auf die Spur von zwei weiteren saudischen Geheimagenten. Dem Gericht wurden neue Hinweise auf „ein Muster der finanziellen und operationalen Unterstützung“ aus Saudi-Arabien vorgelegt, die belegen könnten, dass man dort schon spätestens 1999 mit Planungen und ersten Vorbereitungen begonnen haben könnte.

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PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

Juli 13, 2017 3 Kommentare

Alles geplant, diese Kriege in 2002 schon und noch früher! Das die Bundesmarine  zur Absicherung des Waffenschmuggels an Terroristen, vor der Libanesichen Küste fährt war 2010 auch bekannt. Identisch in Jugoslawien, Libyen, andere Länder, wo Waffen- Embargos den einzigen Zweck haben, das ungehindert Kriminelle und Terroristen Waffen erhalten. Man finanziert die Giftgas Einsätze der Terroristen in Berlin, die Kopfabschneider wie „White Helms“ und die GIZ und KfW ist nicht weit. Wo Steinmeier auftauchte, war immer nur Verbrechen, Drogen Schmuggel, Terrorismus und Mord und die totale Auslandsbestechung, als Scheckbuch Diplomatie bekannt. Der Startschuss war bereits der Hariri Mord, mit der Skandal Person: Detlev Mehlis, welche Millionen an Bestechung ausgab, für gekaufte und falsche Zeugen.

Lakhdar Brahimi: FAZ-Interview vom 6. Juni 2006

Diese Kriege, auch gegen Libyen, Syrien wurden schon in 2001 beschlossen und geplant. Der Kosovo Krieg wurden im August 1998 genehmigt, der Irak Krieg damals abgelehnt. Also musste ein neues Pearl Harbour organisiert werden, mit dem 11.9.2001 Wesley Clark im Interview über die Pentagon – NATO Planungen für diese Massenmorde.

Wesley Clark, das die Kriege gegen 7 Staaten geplant sind in 2002, nachdem dem organisierten „Pearl Harbour“ vom 11.9.2001.
Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Schlimmer wie Hitler: Frank Walter Steinmeier, der nur mit kriminellen Partner unterwegs war, diese finanzierte und förderte.

Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und ihr britischer Kollege William Hague freuen sich über das erste Treffen der „Freunde Syriens“, einer westlichen Allianz, die Präsident Assad und die Baath-Partei in Syrien stürzen sollte, Tunis, Februar 2012.
Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge: Die blutige Bilanz des Unternehmens Regime Change in Syrien hat in Berlin bis heute nicht zu besserer Einsicht geführt. Kein Wunder, schließlich erblickte die folgenschwere Idee erst dank Berlin das Licht der Welt.

von Jürgen Cain Külbel

Doch der Krieg, den Perthes schon antizipiert hatte, sollte noch einige Monate auf sich warten lassen. Zuvor brach im Dezember 2010 in Tunesien der sogenannte Arabische Frühling aus – ein Flächenbrand, der sich über die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens ausbreitete, sich in Protesten, Aufständen und Rebellionen gegen die verkrusteten autokratischen Systeme der Region äußerte.

Im Januar und Februar 2011 kam es in diesem Zusammenhang auch zu ersten Protesten in Syrien. Anfänglich waren es nur kleinere Demonstrationen, auf die Behörden mit Verhaftungen reagierten. Proteste im März 2011 in den Städten Qamischli, vor allem in Daraa, endeten jedoch in Gewalt. Ausschreitungen fanden statt, Unruhestifter zündeten öffentliche Gebäude an, Menschen starben. Im April 2010 verhafteten syrische Sicherheitskräfte drei der Aufrührer, darunter den 29-jährigen Anas al-Kanj. Dieser gehörte nach eigenen Aussagen der in Syrien verbotenen Muslimbruderschaft an. Er packte auch einiges aus gegenüber den Sicherheitskräften.

Der damalige deutsche Außenminister auf der Konferenz der

Über einen Vermittler namens Ahmad al-Uda habe die von ihm geleitete bewaffnete Gruppe Geld und Waffen vom libanesischen Parlamentsabgeordneten Jamal Al-Jarrah erhalten. Al-Jarrah war ein hochrangiges Mitglied der sogenannten Zukunftsbewegung, also jener Truppe, der Fuad Siniora vorstand. Al-Kanj erklärte zudem, er sei aufgefordert worden, „Leute zum Protestieren anzustiften, vor allem außerhalb der Ummayaden-Moschee in Damaskus“ und in den syrischen Protesthochburgen Daraa, Latakia und Banias.

Wiam Wahhab, der Chef der libanesischen Tawhid-Partei, winkte kurz darauf im Beiruter Fernsehsender NBN mit Einzahlungsscheinen, die Geldtransfers vom saudischen Prinzen Turki ibn Abd al-Aziz an Jamal al-Jarrah und andere Mitglieder der Zukunftsbewegung bezeugen sollen.

„Wahhab ist ein Lügner!“, protestierte der Saudi. Und auch Jamal Al-Jarrah bestritt alles. Allerdings handelt es sich bei ihm um einen Politiker mit höchst schillernden Verbindungen. Er ist der enge Freund von Prinz Bandar, dem saudischen Terror-Paten, sowie der Cousin von Ziad Al-Jarrah, dem Dschihadisten, der vom FBI angeklagt wurde, für die Entführung von Flug 93 verantwortlich zu sein, der am 11. September 2001 in Pennsylvania abgestürzt ist. Zudem ist er Cousin der Brüder Ali und Yousef Al-Jarrah, die im November 2008 von der libanesischen Armee wegen angeblicher Spionage für Israel verhaftet worden waren.

Es würde den Rahmen der Analyse sprengen, auf all die Scheußlichkeiten der multinational arbeitsteilig agierenden Regime-Change-Gang einzugehen, die diese beim Schleifen des Staates Syrien, beim Aufhetzen, Töten, Vertreiben der syrischen Bürger zur Anwendung gebracht haben. Leidlich bekannt ist die Mittäterschaft der Staaten Katar, Saudi-Arabien, der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Großbritanniens oder der Türkei.

Siniora bat Merkel schon 2010 um Fortsetzung der Mission

Weniger bekannt hingegen ist der deutsche Tatbeitrag zur Zerstörung des stolzen Levante-Staates. Warum bat Fuad Siniora, dessen Zukunftspartei von Beginn an Waffen, Geld und Agents Provocateurs nach Syrien schickte, die Bundeskanzlerin schon im Sommer 2010 dringend um Fortsetzung der Teilnahme Deutschlands an der United Nations Interim Force in Lebanon (UNIFIL) vor der libanesischen Küste?

Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der

Dort waren damals zwei Schnellboote und ein Versorgungsschiff der Bundeswehr mit insgesamt 230 Soldaten im Einsatz. Zu den Aufgaben der Deutschen gehörte neben Ausbildung und Ausstattung der libanesischen Marine vor allem die Unterbindung von Waffenschmuggel. So zumindest die offizielle Auslegung. Gut, im Sommer 2010 war vom so genannten Arabischen Frühling noch gar keine Rede. Trotzdem, wir erinnern uns, fabulierte Perthes nach dem Treffen mit Siniora darüber, ob ein neuer Krieg im Mittleren Osten unvermeidlich ist.

Hinlänglich bekannt ist, dass vor allem die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, Katar im Schlepptau mit prowestlichen Kräften aus dem Libanon und Syrien samt dazugehöriger Diaspora spätestens seit 2005 aktiv und mit viel Geld und Material eine Politik des Regime Change in Syrien betrieben hatten. Den sowieso geplanten Putsch nun in den wie aus dem Nichts aufgetauchten Arabischen Frühling einzubetten und wie einen Volksaufstand aussehen zu lassen, erscheint mir genial.

Ob mit oder ohne Arabischen Frühling, die Routen für die Waffenlieferungen wären die gleichen gewesen. So wie es auch die Schweizer Journalistin Silvia Cattori im Juni 2012 beobachtet hatte, die bereits damals vom „Waffenschmuggel nach Syrien unter den Augen der Deutschen“ schrieb:

Ein beträchtlicher Teil des Waffenschmuggels an die Aufständischen in Syrien vollzieht sich unter den Augen der deutschen Marine. Dies geht aus einer Vielzahl aktueller Berichte hervor. Demnach werden syrische Rebellenmilizen in großem Maßstab auf dem Seeweg mit Kriegsmaterial versorgt; Hauptumschlagplatz ist die libanesische Hafenstadt Tripoli.

Laut renommierten Journalisten haben die Waffenlieferungen an die Rebellen seit dem Waffenstillstand im April Rekordhöhe erreicht. Mit den Waffen kontrollieren die aufständischen Milizen mittlerweile ein umfassendes Gebiet in Syrien, das sie als Rückzugsort nutzen und in dem sie einen ‚Parallelstaat‘ unterhalten.

Weiter heißt es bei Cattori:

Das Seegebiet, in dem die Bundesmarine zur Schmuggelverhinderung operiert und über das daher in Berlin exquisite Kenntnisse vorliegen müssen, gilt als eine der wichtigsten Nachschubrouten der bewaffneten syrischen Rebellen. Der Hafen von Tripoli, heißt es, sei der ‚Hauptumschlagplatz‘ für Waffen, die zu einem erheblichen Teil von Saudi-Arabien, Katar und möglicherweise noch anderen arabischen Golfdiktaturen bezahlt würden. Die Rüstungsgüter gelangten – ‚zumeist in Containern versteckt‘ – in den dortigen Hafen, wo sie umgeladen und über Land nach Syrien verbracht würden.

Die nächstgelegene syrische Großstadt ist Homs, eines der ersten Zentren bewaffneter Kämpfe. Ursprünglich sei dies ‚der wichtigste Weg des Waffenschmuggels‘ gewesen, wird berichtet; erst in jüngster Zeit habe ‚ein Korridor aus der türkischen Provinz Hatay nach Idlib‘ im Norden Syriens größere Bedeutung erlangt.

Berlin als ruhiges Hinterland für den Umsturz

Was waren das noch für Zeiten als der deutsche Graf Luckner, der Seeteufel, mit seinem Hilfskreuzer „Seeadler“ im 1. Weltkrieg zwischen Dezember 1916 und Dezember 1917 sechzehn feindliche Schiffe aufbrachte, vierzehn davon versenkte, und nur einen Seemann dabei zu Tode brachte? Von solcher Galanterie war die deutsche Marine vor Libanons Küste Lichtjahre entfernt, denn „laut Militärfachleuten sind beispielsweise Waffen aus einem Depot, das Katar bei der ostlibyschen Stadt Bengasi eingerichtet hat, via Tripoli nach Syrien transportiert worden“.

Per Schiff natürlich, und an den zugekniffenen Augen der Deutschen vorbei. Das legt jedoch einen ganz anderen Schluss nahe, nämlich dass die Teilnahmslosigkeit möglicherweise gar nicht so unbeabsichtigt war: Die vor der libanesischen Küste stationierte deutsche Marine nutzte ihr UNIFIL-Mandat viel eher geradewegs dazu, die Waffenzufuhr für syrische Aufständische und Terroristen abzusichern.

Zurück zu Herrn Perthes, dem vom Kanzleramt besoldeten Think Thanker, dem Siniora-Freund, Feltman-Kumpan, der auf märkischem Sand großmannssüchtig die Zukunft Syriens entwarf. Jörg Lau schrieb am 26. Juli 2012 auf Zeit Online:

Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Willen der Bundesregierung. Zwischen dem Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf und Damaskus liegen 3.700 Kilometer Luftlinie. Doch wenn eines Tages ein neues Syrien aus den Trümmern der Assad-Diktatur entsteht, könnten wesentliche Impulse aus dem alten preußischen Amtsgebäude mit der Hausnummer 3-4 stammen, in dem ein der Bundesregierung naher deutscher Think Tank residiert.

Bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pläne für die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen ‚Day After‘ wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert, wie die ZEIT von Beteiligten erfuhr. Das deutsche Außenministerium und das State Department helfen mit Geld, Visa und Logistik. Direkte Regierungsbeteiligung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden können.

Zwar nehmen auch Angehörige der Freien Syrischen Armee teil, die in Syrien die Kämpfe der Rebellen anführt, doch der Weg hin zum Sturz Assads und die damit verbundene Debatte um Fluch und Segen militärischer Interventionen wird in Berlin bewusst ausgeklammert.

Lau ist überzeugt, dass „die Bundesregierung schon viel länger mit dem Sturz des syrischen Regimes kalkuliert … und sehr viel stärker in die Vorbereitungen der syrischen Opposition einbezogen ist, als man bisher öffentlich erklärte“.

Der Perthes-Feltman-Plan und seine Choreografie

Perthes, der Direktor der SWP, äußerte sich damals gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit, die beteiligten Regime-Gegner hätten sich selbst rekrutiert, denn „es ist nicht unsere Aufgabe, hier eine neue syrische Regierung auszuwählen“. Ziel des Projekts sei vielmehr, Prioritäten beim „Umbau der Assad-Diktatur in eine Demokratie“ zu identifizieren.

„Vielleicht wichtiger noch“, fügte er hinzu: „Wir haben der Opposition die Chance gegeben, unbeobachtet und ohne Druck eine Diskurs-Community zu schaffen.“ Im August 2012 sollte ein Dokument veröffentlicht werden, das einen Konsens der Opposition darüber darstellt, wie eine neue Verfassung aussehen müsse, wie Armee, Justiz und Sicherheitsapparate reformiert werden können, wie die Konfessionen künftig friedlich zusammenleben können und die Wirtschaft umgebaut werden müsse.

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

Ganz so selbstlos war das alles nicht. Denn schon im Januar 2012 fragte Jeffrey Feltman, wir erinnern uns: der Siniora-Protegé und Regime Changer im Libanon, den deutschen Perthes, ob er die Leitung von „Day After“*** übernehmen könnte. Das von Feltman, der im US-Außenministerium mittlerweile für den Nahen Osten zuständig war, angedachte Projekt sollte die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung eines neuen Syrien präjudizieren. Der investigative Journalist Thierry Meyssan fasste die Ziele des perfiden „Perthes-Feltman-Plans“, dem die deutsche Bundesregierung offenbar nicht entgegenwirkte, so zusammen:

  • die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft
  • die Verfassung wird aufgehoben
  • der Präsident wird abgesetzt
  • die Volksversammlung wird aufgelöst
  • mindestens 120 Führungspersönlichkeiten werden als schuldig befunden und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, anschließend vor Gericht gestellt und durch ein internationales Gericht verurteilt
  • die Direktionen des militärischen Nachrichtendienstes, der politischen Sicherheit und der allgemeinen Sicherheit werden abgesetzt oder aufgelöst
  • „politische“ Gefangene werden freigelassen und die Anti-Terror-Gerichte aufgehoben
  • die Hisbollah und die Wächter der Revolution (Iran) müssen sich zurückziehen.

Wie wir alle wissen, kam es nicht so. Die Reißbrettrevolution hatte keinerlei Rückhalt im Volk, am Ende bevorzugten selbst die meisten Assad-Kritiker seine Regierung einer möglichen Machtübernahme der blutrünstigen Islamisten. Es starben stattdessen hunderttausende Menschen.

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Detlef Mehlis, die Ratte der Berliner Staatsanwaltschaft und korrupt bis auf die Wurzeln.

Es wäre eine schöne, ist jedoch eine unrealistische Vorstellung, die Handschellen in den Häusern Mehlis, Volker Perthes, Feltman und Konsorten klicken zu hören. Leider wird das nie passieren. Die Schreibtischtäter werden weiterhin Bücher und Artikel schreiben, auf politischer Bühne, in den Medien und anderswo gewichtige Sprüche absondern; und vor allem eins: ruhig schlafen. Denn es macht ihnen nichts aus, dass sie ihr Lebenswerk in Menschenblut tränken.

Mehr lesen: Deutschlands Beitrag zu Syriens Tragödie: Regime-Change-Fantasien verdichteten sich schon 2005 (I)

Als Ende 2005 bekannt wurde, dass Mehlis sein Belastungsmaterial, vermeintliche Zeugenaussagen gegen die Geheimdienstchefs, mit Dollarmillionen erkauft hatte, verdrückte sich der Sonderermittler mit seiner kriminellen Kriminalistik schnell wieder nach Deutschland. Seine Betrugsnummer war zwar geplatzt, alle Welt lachte über den „deutschen Fuchs“, doch der Feltman-Regierung unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Fuad Siniora, sprich: dem erfolgreichen Regime Change in Libanon, hatte der Deutsche den Weg geebnet. Syrien geriet vorerst aus dem Schussfeld; Feltmans Protegé Siniora blieb vom 30. Juni 2005 bis zum 9. November 2009 in Beirut an der Macht.

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Der Nachfolge Plan für den Feltman – Prinz Bandar Plan (durch die geleakten Stratfor emails geleakt), für die Zerstörung von Syrien durch Mord und Terroristen, willkürliche Morde um Panik zuverbreiten, für Ethnische Säuberungen ist schlimmer als jeder Hitler, oder Nazi Plan als Volkes Perthes –  Jeffrey Feltman Plan bekannt. Ziemlich übler Laden die UN Welt Eroberungs Banden durch Mord, wo dann erneut wie im Balkan, Bosnien, Albanien der Bin Laden und Recep Erdogan Financier: Yassin Kadi auftauchte. Sibel Edmond outet viele Details über diese Banden auch rund um den Drogen Handel.  „Demokratie“ hat bei dieser Art von Kriminellen eine neue Bedeutung erhalten.

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde.

Volker

Kriegs Verbrecher Banden, des SWP-Berlin Direktors Volkes Perthes

 

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

Die Verbrecher Organisation AA und SWP: : Krieg ist Syrien Ischinger: Das ist eine Schande für Europa

September 29, 2016 3 Kommentare

Von hoch kriminellen Deutschen Aussenministern, SWP-Berlin Verbrechern, wie Volker Perthes finanziert und organisiert sind die Massenmorde in Syrien. Dumm Kriminelle, nennen sich Wissenschaftler, obwohl sie nur nachplappern, wie dumme Kinder und jeden Unfug als Politik verkaufen wie Susan Stewart von der SWP. Da müssen die gekauften Lügner und Verbrecher dabei sein, wenn die kriminelle Hillary Clinton Terroristen und Verbrecher finanziert.

WikiLeaks have released an email in which Hillary Clinton admits that Qatar and Saudi Arabia – two of her mega-donors – provide financial and logistical support to ISIS.

In the extraordinary email, sent to John Podesta in 2014, Clinton lays out an eight point plan to defeat ISIS in Iraq, and mentions that Saudi Arabia and Qatar are both giving financial and logistical support to the Islamic State and other extremist Sunni groups.

Saudi Arabia Qatar isis

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

USA Ukraine

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Krieg ist Syrien Ischinger: Das ist eine Schande für Europa

Wolfgang Ischinger geht mit Europa hart ins Gericht. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz wirft dem Kontinent in Syrien völliges Versagen vor – und fordert eine gemeinsame Initiative.

27.09.2016

© dpa Klare Worte: Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger, hier auf einer Pressekonferenz im Februar 2016

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht Europa bei der Lösung des Syrienkonfliktes in der Pflicht. „Was in Syrien geschieht, ist eine Schade für Europa“, sagte Ischinger der Zeitung „Handelsblatt“ (Dienstag). Es sei einfach, mit dem Finger auf Russen und Amerikaner zu zeigen. Die Europäer hätten völlig versagt, weil sie ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hätten.

Ischinger forderte, die Kriegsparteien mit politischen und wirtschaftlichen Anreizen zum Einlenken zu bewegen. „Europa könnte versprechen, einen zweistelligen Milliardenbetrag in den Wiederaufbau Syriens zu investieren, falls die Feuerpause eingehalten wird“, sagte der frühere Diplomat. Die unter anderem von Außenminister Frank-Walter Steinmeier geforderten Flugverbotszonen ließen sich nur militärisch durchsetzen. „Das gilt dann auch für Deutschland“, sagte Ischinger………………………………..

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/ischinger-entwicklung-in-syrien-ist-eine-schande-fuer-europa-14454864.html

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AfD Sieger: gegen Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg

September 5, 2016 1 Kommentar

Deutschland organisiert mit der KfW, Volker Perthes der SWP-Berlin und Kriminellen Politikern wie Guido Westerwelle, Steinmeier die Zerstörung von Staaten für Profite. Kriminelle wie Jeffrey Feltmann, andere SWP V- Berlin Verbrecher immer dabei. Morden für Profite und mit Kriminellen Terroristen Financiers und Whitehelms und anderen kriminellen Geheimdienst NGO’s

Auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern lehnen Merkel-Soros-Plan ab

ZZ

Nach der Ablehnung des Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg, Wohnungsprivatisierung und Massenimmigration durch die Wähler bei den Landtagswahlen im März haben nun auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern deutliche Ablehnung gegen diese Machenschaften der herrschenden zionistischen Mafia ausgedrückt………………

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/05/auch-die-waehler-in-mecklenburg-vorpommern-lehnen-merkel-soros-plan-ab/

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Ungarns Außenminister Szijjártó: „Das EU-System ist kaputt und ineffizient“

Die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlichte am 3. September ein Interview mit Ungarns Außenminister Péter Szijjártó, das wichtige Kernaussagen zur ungarischen Politik enthält enthält, welche auch in der ungarischen Presse stark kommentiert wurden und die wir hier zusammenfassend wiedergeben: „Wir kommen mit Scheinheiligkeit und der Betonung der politischen Korrektheit nicht mehr voran. Wir müssen offen […] (…) Weiterlesen »

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SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

August 23, 2016 5 Kommentare

Verbrecher Organisationen in Syrien: SWP-Berlin, Volker Perthes, AA, USA, Pentagon

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

>Freitag, 19. August 2016

ZDF gackert mit den Mördern von Aleppo

Das ZDF ist sich für keine schmutzige Propaganda zu schade, doch Fake-Videos überführter islamistischer Halsabschneider zu promoten ist eine neue Dimension.

Uli Gacks ZDF-Propaganda für die Halsabschneider

Rußland bläst in Aleppo den vom Westen geschaffenen Terroristen das Lebenslicht aus und zeigt den okkupierten Völkern zugleich wer – im Gegensatz zu den Scheinangriffen der USA – wirklich effektiv und vernichtend gegen den Terror vorgeht.
Der Westen gerät nun in Panik und braucht dringend eine Verschnaufpause für seine Killer. Die Verlogenheit und Heuchelei der Terrorpaten aus Washington, Brüssel und Berlin stinkt zum Himmel. Und mit Terrorpaten meine ich nicht nur eine verrottete Politikerkaste in Diensten des Militärisch-Industriellen-Komplexes, sondern auch die oben schwimmende, moralisch verkommene Schriftleiter-Schicht; und was im Brackwasser immer oben schwimmt weiß man ja.
Das ZDF zeigt bis heute Morgen irgendwelche Kinder die von den „Rebellen“ in die Kamera gehalten werden; absichtlich die Propagandaabsicht der Halsabschneider unterstützend. Journalismus wäre, hier die Frage zu stellen, wieso die Zivilisten nicht aus Ost-Aleppo rausdürfen, obwohl es Korridore gab. Weil es bei den Terroristen so schön ist und wegen der guten Versorgung?

Unsere Terroristen sind „Aktivisten“
Deutschland unterstützt seit Jahren die Terroristen und ist stolz drauf.

Der SPIEGEL, ein Blatt das in Stil, politischer Liebedienerei und Russophobie dem Völkischen Beobachter alle Ehre macht, macht die Nachfolger der 9/11-Al Kaida sogar zum Hoffnungsträger. Wirklich!

Jetzt brauchen die Irren in Washington einen Freibrief, Syrien zu überfallen und von M. Albright, Bush, Obama oder Killary Clinton geschaffenen Massenmördern zu Hilfe zu kommen. Da greift die Bagage von Washington bis Mainz und Hamburg in die ekligste Mottenkiste und kreiert etwas das so nach Brutkastenlüge stinkt, daß einem schlecht wird: Kinder in Aleppo, die von der Islamisten-USA-Organisation „White Helmets“ vorgeführt werden. Schlecht geschminkt, um es gleich vorweg zu nehmen.

 
Gack und Fake
Gestern abend verbreitet Uli Gack, wie alle Medien des US-Imperiums (wo könnte es anders sein?) im ZDF skrupellos dieses – ganz offensichtlich von Terroristen verfasste – Propaganda-Märchen. Der open minded Zuschauer sieht sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Den „Qualitätsjournalisten“ ist das egal. Sie senden diese unverhohlene Terropropaganda. Gack bringt keine Fakten, das Blondchen Hallweg im Studio nennt das „Information“.
Doch der Reihe nach. Ich saß gerade an diesem Artikel über das dämliche Gegacker als schon dieser Beitrag bei Moon of Alabama erschien. Lassen Sie mich deshalb daraus zitieren.
„Der verwundete Junge im orangen Sitz – eine neue gestellte Szene der Weißen Helme.
Dieses Bild macht die Runde in westlichen Medien zusammen mit einer rührseligen Story von “Aktivisten” in einem Viertel des Al-Qaeda okkupierten Ost-Aleppo.

Ein scheinbar verletzter Junge sitzt still in einem brandneuen, gut ausgestatteten Rettungswagen. An einer Stelle berührt er etwas das wie eine Wunde aussieht, er zeigt keine Schmerzreaktion. Das zweiminütige Video (auch hier), aus dem das Foto stammt, zeigt wie der Junge aus dem Dunkel zu jemandem in einer Rettungsweste gereicht wird und zum Rettungswagen getragen wird. Dort sitzt er still und allein, während verscheidenene leute fotos von ihm machen…… Das soll die Story sein: Mahmoud Raslan, ein Fotojournalist der das Foto gemacht hat, sagte Associated Press, daß Retter und Journalisten versuchten dem Kind zu helfen…. Die Internetsuche nach „Mahmoud Raslan“, dem angeblichen Fotojournalisten, zeigt aber keine anderen Fotos oder Videos zu diesem Namen. … Im Hintergrund ist jemand mit einem weißen Helm und einem T-Shirt der von USA/Großbritannien finanzierten „White Helmets“ Propagandagruppe. Ein lebhafter verwundeter Mann geht in Richtung Rettungswagen. Wie der Junge scheint auch der Mann oben am Kopf verletzt zu sein., aber er hat wie der Junge keine Blutungen. Da ist eine rote Substanz im Gesicht, aber kein Blut läuft. Das ist erstaunlich. … Wie WebMD feststellt: Leichtere Verletzungen am Kopf bluten oft heftig, weil Kopf und Gesicht viele Blutgefäße unter der Oberfläche der Haut haben. Die Menge an Blut stimmt nicht mit den Verletzungen überein,. Es gibt auch keine Verbände die das Blut gestoppt haben könnten. (Das würde ja auch nicht so dramatisch aussehen. HB) Vergleiche das mit diesem kürzlichen Bild eines Jungen – und die Menge an Blut – aus West-Aleppo (Keine westlichen Medien haben diesen Jungen und sein Leiden gezeigt. Er ist halt nicht auf „unserer Seite“.) … Dass sich niemand um den Jungen kümmert, seine fehlende Schmerzreaktion als er die Wunde berührt, und die ganzen Umstände des Videos lassen mich glauben, es ist gestellt.“

Diese Banditen schlagen sich auf der Nobel-Webseite für den Friedensnobelpreis vor und nennen sich „Helden für den Frieden“. Keine Satire! Was dem Drohnen- und Guantanamo-Killer-Obama recht ist, das soll seinen Killern in Aleppo nur billig sein.

Gack, Sie wissen was Sie tun – grausame Mörder decken
Und das ist der endgültige Beweis dafür mit wem sich ZDF und Gack gemein machen. Mit Leuten die Kindern die Köpfe abschneiden. Unter dieser Bedrohung würde jeder ein solches Gesicht machen wie der Junge im „Rettungswagen“. Es erinnert an genau das jenes Jungen bevor ihm von den gleichen Leuten die Kehle durch- und der Kopf abgeschnitten wurde.
Der Typ M. Raslan (blaues Stirnband, blaues T-Shirt) der offensichtlich damals die Kinder-Enthauptung gefilmt hatte, ist auch hier als Protagonist genau zur rechten Zeit vor Ort. Eindeutiger geht es nicht. Gack wagt es übrigens in dem Zusammenhang von „Rebellen“ zu sprechen.

Auf Twitter (Bild oben) sehen wir:

„Das Hemd für jeden Anlass. Wenn Du Dich mit Leuten rumtreibst, die Kindern den Kopf abschneiden und wenn Du ein Kinderrechte-Aktivist bist.“
Der Bandit hatte offenbar die Enthauptung gefilmt. (Kind vor der Enthauptung re. oben verpixelt.) Der Terror-„Fotograf“ (links, blaues Stirnband), sogar im gleichen Hemd, vom ZDF als „Aktivist“ präsentiert.
Was sind also solche Videos wert?! Wer verbreitet so etwas als Nachrichten zur prime time, ohne den zahlenden Menschen zu sagen wer die Darsteller und Quellen sind?! Lügner, Fanatiker, Parteisoldaten, Provokateure, Geheimdienstleute. Was davon Gack und Hallweg sind? Bild Dir Deine Meinung.
 
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Im NATO – UN kriminellen Desaster eines Verbrecher Staates: Süd – Sudan und Mali

Oktober 22, 2015 7 Kommentare

Vollkommen im Irrsinn ist die Deutsche und NATO Politik gelandet, mit ihren Auslands Einsätzen, illegalen NATO Angriff Kriegen, was in der Welt Geschichte auch an Dummheit einmalig ist.

Kostet viel Geld, damit Kriminelle auch noch Auslands Spesen kassieren können in Milliarden Höhe und Reisekosten über Pauschalen zum Selbst Bedienungs System wurden.

Antwort auf Linken-Anfrage: Bundeswehreinsätze im Ausland kosteten 21 Milliarden Euro

Antwort auf Linken-Anfrage Bundeswehreinsätze im Ausland kosteten 21 Milliarden Euro

108 Soldaten starben, die Kosten belaufen sich auf 21 Milliarden Euro: Das Engagement der Bundeswehr im Ausland hat seinen Preis. Die Linke übt deshalb scharfe Kritik. mehr…

Idiotie von Dumm Kriminellen hat aber auch Namen, neben der Peinlichkeit eines Frank Walter Steinmeier: gerade im Iran ebenso gefeuert, weil niemand seine Lügen mehr anhören will und PR Show seiner Profil Neurose.

 

Der inkompetende Chef ein zweiter Hitler, mit Georg Soros DAAD Murks Abteilung und Studium. Predigt Angriffs Kriege für Deutschland u.a. gegen Syrien, Iran usw.. Der Kerl ist gefährlich, hoch kriminell und absurd mit seinem erbärmlichen Politologie Studium wo nur noch Pyschopaten der Dummheit produziert werden.

Ich möchte hier nur auf die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik aufmerksam machen, deren Präsident Volker Perthes, ein ausgewiesener Orientalist, bei einer Sitzung des Council on Foreign Relations vorgeschlagen hatte, gegen den Iran vorzugehen, und zwar durch die Implantation des Computerwurms Stuxnet in die iranischen Steuerungssysteme für ihre Atomkraftwerke. Er hat auf diese Weise aktiv am Krieg der USA gegen Iran teilgenommen. http://zeit-fragen.ch/index.php?id=2267

USA IS Terrorist

Uno Mehr als 30.000 Menschen im Südsudan vom Hungertod bedroht

Die Vereinten Nationen sind angesichts der Lage im Südsudan alarmiert. In dem von schweren Kämpfen gebeutelten Land drohen Zehntausende vor Hunger zu sterben. mehr…

Bundeswehreinsatz in Mali: Das nächste planlose Unterfangen?

Im nächsten Jahr soll der Einsatz ausgeweitet werden. Von einem ausgearbeiteten politischen Ansatz zur Mission in einem sehr schwierigen Umfeld fehlt jede Spur

b811b-eudas4reich

Der klägliche Rest der ehemals stolzen Völkerrechtsabteilung des deutschen Auswärtigen Amtes spricht Bände für Deutschland

Deutschland (SWP-Berlin, Westerwelle, Steinmeier) hat die moderaten Terroristen und Kopf Abschneider finanziert, im Modell des Jeffrey Feltmann, einem der übelsten Weltbrecher mit Prinz Bandar und Richard Perle.

Dumm kriminelle Pyschopaten haben die SWP-Berlin übernommen und Westerwelle mit seiner einzigen Aussenpolitik der Verbreitung dre Gay Kultur, finanzierte die Banden und Kopf Abschneider:

Korrupte Idioten werden Regierungs Berater, wie bei Josef Ackermann und Jörg Asmussen, der neue Stile der Inkomptenz und Dummheit einer Deutschen Politik, gekauft von International kriminellen Organisationen.

Die Kriegshetzer der Stiftung Wissenschaft und Politik: Wegbereiter für Massenmord und millionenfaches Flüchtlingselend

Verantwortlich für die gefährlich dumme Voll Trottel Politik des Taxischein Besitzers Joschka Fischer. Während der rot-grünen Regierung war der gebürtige Berliner der persönliche Referent von Joschka Fischer, heute Club Mitglied der Dumm kriminellen Korruptions und Bestechungs Botschafter im Ausland: in Israel: Clemens von Goetze

Gottvater der Idiotie der Deutschen Aussenpolitik, mit dem Verstand eines Pantoffel Tierchens. Im Vergleich Interview with former CIA Offfizier Robert Baer, der auch für Nah-Ost zuständig war, im Balkan operierte für Panik und korrupte Kriminelle einzukaufen, für Anschläge und die Familie Bill und Hillary Clinton, mit ihren Gross Drogen Baronen als Partner outete.

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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.