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Posts Tagged ‘WEltbank’

Die Weltbank Betrugs Geschäfte von Kamerun bis Albanien

April 24, 2018 2 Kommentare

Kamerun, zeigt wie mit Hilfe komplette Länder ruiniert werden, die Wirtschaft zerstört wird und in Afrika ist man mit dem Lobby Verein „Afrika Verein“ ein korruptes Construkt wie immer auch mit dem Auswärtigen Amte dabei, wo die Entwicklungshilfe den Weltbank Plan, mit den PPP Programmen, und Uschi Eid, promotete, heute warnt der IMF und die Weltbank vor solchen Betrugs Construktionen, was Alles nur noch verschlimmert hat. Kopiert von der KfW, vor allem in Afrika, mit der ProCredit Bank, wo man die EU Gelder gezielt unterschlägt, sogar Cannabis Plantagen in Albanien finanzierte, ebenso die grossen Kokain Importeure, aus den gestohlenen EU Agrar Funds Geldern. Künstliche Krisen, organisierte Kriege im Auftrage von Bechtel (Irak), oder Libyen (Lockhed & Martin) sind Geschäfts Grundlage, wenn man Kriminelle überall anheuert, für Unruhen. Justiz und Presse, kontrolliert man, wie man in Berlin besonders gut sieht, mit der neuen Null Kompetenz habenden Generalstaatsanwaltin Margarete Kopper, einem Produkt eines korrupten SPD Justizsenators erneut, wo es auf den Niveau des Heiko Maas, Steinmeier, Martin Schulz mit System weiter geht.

Jane Armitrage

Verantwortlich bei der Weltbank: Jane Amitrage, Ehefrau von Richard Amitrage, dem Welt Drogen Gangster im Langzeit Turn des  CIA und Haupt Figur auch in der Iran Contra Affärre rund um Waffen- Geldwäsche und Drogen Geschäfte.. Mafiöse Netzwerke durchziehen die Welt und über 1 Milliarde €, gehen von der EU direkt in Georg Soros NGO’s, oder andere unsinnige NGO Apparate der korruptesten Gestalten der Welt.

 

 

The World Bank and Economic Growth: 50 Years of Failure

By Report der Heritage Foundation

Insider packen aus:

worldbank

World Bank Insider Blows Whistle on Corruption, Federal Reserve By Alex Newman, May 26, 2013

Pipeline for the people?

Bilanz des Erdölprojektes Tschad/Kamerun

Die Erdöl-Pipeline zwischen Tschad und Kamerun galt als Modellprojekt der Weltbank. Es sollte beweisen, dass mit den Einnahmen aus Rohstoffen auch in autokratisch regierten Ländern Armutsbekämpfung möglich ist. Jetzt zog sich die Weltbank aus dem Projekt zurück.

Karte: Chad/Cameroon Development Project

Es begann wie ein Märchen: „Vertreter von Esso kamen, um uns zu ‚sensibilisieren’. Wir sollten verschiedene Projekte für unser Dorf aussuchen.“ Tamro Mbaidjéhuernan, der Dorfchef von Ngalaba, sitzt unter einem kolossalen Mangobaum und erinnert sich an die Anfänge des Erdölprojektes im Tschad. „Man hat uns Schulen und Gesundheitsstationen versprochen“ erzählt er, „wir bekämen Zugang zu Trinkwasser sowie eine Straße und einen Markt.“

Zigtausende Menschen in den Dörfern im Ölfördergebiet hofften Ende der 90er Jahre auf ein wenig Wohlstand. Das Erdöl und die Pipeline sowie die Verschiffung im Nachbarstaat Kamerun sollte ein Modellprojekt der Weltbank werden: „Es handelt sich um ein beispielloses Vorhaben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank im Juni 2000 „bei dem der Reichtum aus den Öleinnahmen unmittelbar zum Vorteil der Armen eingesetzt wird.“

Unter der Führung von Esso Tschad, einer Tochter des US-amerikanischen Ölgiganten Exxonmobil, fördert ein Konsortium, zu dem außerdem die US-Firma Chevron-Texaco und Petronas aus Malaysia gehören, das Rohöl im Tschad. Von dort wird es durch eine unterirdische Pipeline 1000 Kilometer weit durch Kamerun bis an die Atlantikküste zur Verladung auf Supertanker geschickt. Für 4,2 Milliarden Dollar wollen die Konzerne 25 Jahre lang Öl im Tschad fördern. Exxon, das nach Marktwert größte Unternehmen der Welt, macht Geschäfte mit einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Bürgerkriegen.

Darauf hatten seinerzeit schon Vertreter der Zivilgesellschaft hingewiesen, wie etwa Samuel Nguiffo, Jurist und Direktor des Centre pour l’Environnement et le Développement (CED) in Kamerun. Sie hätten damals schon gewusst, dass der Ölreichtum in manchen Ländern Diktaturen, Korruption und die Verletzung von Menschenrechten befördert hätte, erklärt er, „aber die Weltbank sagte, mit ihrer Beteiligung werde das Öl die Entwicklung voranbringen.“

Beginn der Pipeline. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Als das Heer von Bauleuten vor acht Jahren mit den Arbeiten für die Erdölförderung begann, legten sie rund um Ngalaba breite Sandstraßen entlang der zahlreichen Öl-Bohrlöcher an. Für ihr verlorenes Land erhielten die Dorfbewohner individuelle Entschädigungen. Esso Tschad gibt sich heute stolz über das Geleistete. Seit Beginn des Projektes seien rund 19 Millionen Dollar an individuellen Abfindungen ausgezahlt worden, schreibt Esso im ersten Vierteljahresbericht des Konzerns 2008.

Dabei hatte der Konzern schon vor zehn Jahren in Kamerun begonnen, ohne Verhandlungen mit der Bevölkerung Erstattungen auszuzahlen. Für eine Bananenstaude 50 Eurocent, für eine Ölpalme zwei Euro, für Kakao- und Kaffeesträucher maximal 2,50 Euro und für Orangen- und Mangobäume 5,50 Euro pro Exemplar. Wer sich darauf einließ und eine Quittung unterschrieb, wurde fotografiert und verzichtete damit auf jegliche Nachforderungen. Die Bauern beschwerten sich und NGOs beider Länder unterstützen die Bevölkerung in den 375 Dörfern entlang der Pipeline in ihrem zähen Kampf für höhere Entschädigungen. Der tschadische Agrar-Ingenieur Djeralar Miankéol berechnete den Wert für den Mangobaum neu. „Man kann einen solchen Baum nicht einfach fällen!“ erregt er sich noch heute. Davon könnten ganze Generationen leben. „Ein Baum, der 10 Jahre voll produziert, hat einen Wert von umgerechnet 1500 Euro. Esso hat das am Ende akzeptiert.“

Dann aber trat ein neues Problem auf, erzählt der Dorfchef von Ngalaba. Die Mangobäume waren nicht mehr so ertragreich wie vorher. Die vielen Esso-Fahrzeuge wirbeln große Mengen Staub auf den buckligen Sandpisten auf, der nur langsam sinkt und acht Monate im Jahr Menschen, Tiere und Pflanzen mit einer rostroten Schicht bedeckt. Die Blätter vieler eigentlich immergrüner Baumriesen werden hart wie Pergament und rollen sich ein. Der Staub verhindert die Fotosynthese; die Bäume sterben. Esso Tschad behauptet, die Pisten regelmäßig mit Wasser zu berieseln, aber die Bevölkerung merkt von diesen Verbesserungen nichts.

Die Weltbank stieg im Juni 2000 trotz internationaler Kampagnen der Zivilgesellschaft in das umstrittene Projekt ein. Organisationen aus Tschad, Kamerun, USA und Deutschland, u.a. Misereor, hatten zum Beispiel die völlig unzureichende Partizipation der Bevölkerung und die mangelhafte Abschätzung der Umweltschäden kritisiert. Aber die Weltbank gewährte 200 Millionen Dollar Kredite und 46 Millionen Dollar für begleitende Programme in den beiden afrikanischen Ländern. Damit gab sie dem umstrittenen Projekt den Anstrich von Seriosität und „Entwicklungshilfe“. Außerdem erließ sie strenge Umweltauflagen und verpflichtete die tschadische Regierung zu einem Armutsbekämpfungs-Gesetz.

The „Home of the World Greatest Drilling Team“ nennt Esso die Basis von Komé. Breite Straßen führen dorthin, an ihren Rändern stehen rotlackierte Pumpen. Eine scheinbar saubere und harmlose Technik. Hinter Zäunen liegt die brummende Erdölmaschinerie: eine in der Sonne glänzende Großanlage mit stählernen Pumpen, vier Turbinen für das werkseigene Kraftwerk, Öltanks und Kontrollzentrum. In den Wohnquartieren der Arbeiter leben nur wenige einheimische. Die meisten der rund 800 Facharbeiter kommen aus aller Herren Länder: Südafrika, Indien, Philippinen.

Wie eine fette, furchtlose Spinne liegt die Basis im Zentrum der Zone und breitet sich gierig weiter aus. Die Knotenpunkte ihres Netzes sind unbekannt, die Röhren verlaufen unterirdisch. Statt wie geplant drei Erdölfelder werden inzwischen sechs ausgebeutet. Statt an 300 Stellen haben sich die Bohrer inzwischen an fast 500 Fundpunkten in die Erde gewühlt. Inzwischen wurde der ursprünglich kalkulierte Landverbrauch um 65 Prozent überschritten.

Selbst die Armut im Land hat nicht wesentlich abgenommen. Staatspräsident Idriss Déby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, kaufte 2001 aus Steuernachzahlungen der Ölkonzerne in Höhe von 25 Millionen US-Dollar Waffen. 2005 änderte er das Armutsbekämpfungsgesetz und Waffenkäufe wurden offiziell ermöglicht. Die Weltbank ließ nach kleinen Änderungen des Gesetzes den korrupten Autokraten Déby gewähren. Das „Modellprojekt“ in dieser auch gewalttätigen Diktatur ist im Scheitern begriffen. „Die Mission der Weltbank besteht nicht darin, Regierungen zu ändern,“ sagt dazu Noubissie Ngankam, Manager bei der Weltbank im Tschad. „Korruption ist kein Grund, Länder zu meiden.“

Endemische Korruption, mangelnde Kompetenz und ungenügende Transparenz im Tschad hatten die Weltbank und das Konsortium – oft erst nach Aufforderung durch das internationale Netzwerk – mit zahlreichen Überwachungs- und Managementplänen zu verhindern versucht. Außerdem sorgten Weltbank und Zivilgesellschaft für mehr oder weniger unabhängige Kontrollinstanzen. Und den gesamten Prozess überwachten unabhängiger Experten dreier internationaler Kommissionen.

Das Erdölprojekt ist zweifellos eins der bestüberwachtesten Projekte der Weltbank. Zumindest auf dem Papier. Der Beamtenapparat des Deby-Regimes aber lässt sich nicht in die Karten schauen. Und selbst Esso Tschad und die Weltbank verweigern wichtige Informationen wie Berilengar Dathol, Vertreter der Zivilgesellschaft im offiziellen Kontroll-Kollegium, berichtet: „Es ist schwierig, Informationen über Produktionsziffern, Anzahl der Bohrlöcher oder den Ölpreis im Tschad zu bekommen.“

Schwimmender Terminal. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Vor Kribi, dem schönsten Badeort Kameruns, landet das schwarze Gold aus der unterirdischen Pipeline in einem schwimmenden Terminal. Zwölf Kilometer vor den malerischen Stränden liegt der Koloss im hellen Dunst des tropischen Meeres. Bis zu fünf Mal im Monat legen Tanker am Verladeschiff an, die meisten aus den USA, die die Hälfte des tschadischen Öls abnehmen. An Land entladen die Fischer ihre Pirogen. Der Fischer Joqui Munenge erzählt, dass er heute nicht hinausgefahren ist. „Seit die Pipeline installiert wurde, ist es sehr schwer, genug Fisch zum Leben zu finden.“ Heutzutage brauchten die Fischer zwei Tage, um genug Fisch zu fangen. „Früher kamen wir nach fünf Stunden auf dem Meer zurück an Land.“ Er könne nicht mal mehr seine sechs Kinder auf die Schule schicken.

Firmin Semboung von der kamerunischen Umweltorganisation FOCARFE erklärt, das Konsortium habe für die Pipeline direkt vor der Küste ein großes natürliches Riff gesprengt. Genau da, wo die Einheimischen traditionell gefischt haben. „Das war eine ökologische Nische für den Fisch,“ erklärt er, „COTCO hat als Ersatz ein vier Kilometer langes künstliches Riff aus Gummireifen errichtet.“ Dieser Maßnahme der kamerunischen Tochter des Öl-Konsortiums, COTCO, vom Juli 2006 hat auch die Weltbank zugestimmt. Nun aber verweigere sie, die Auswirkungen dieses Gummi-Riffs auf den Fischbestand wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Mit dem Argument, es fehlten Vergleichsdaten aus der Zeit des natürlichen Riffs. Firmin hält das für eine schlechte Ausrede: „Man könnte für einen Vergleich Daten über das Meeresleben anderer Riffs vor der Küste Kameruns erheben“, meint er. „Exxon muss seine Verantwortung übernehmen.“

Aber auch der Staat Kamerun ist an einer Aufklärung nicht interessiert. Er ist zu 15 Prozent an der Ölgesellschaft beteiligt. Das Regime des langjährigen Potentaten Paul Biya denkt nicht daran, die Einnahmen aus dem Pipeline-Projekt zu veröffentlichen. Hier hat sich die Weltbank mit der bloßen Versicherung zufrieden gegeben, dass das Geld für Armutsbekämpfung ausgegeben werde. Auch hier kann von unabhängiger Kontrolle keine Rede sein: Das sogenannte Kontrollorgan ist direkt bei der nationalen Erdölgesellschaft angesiedelt. Die füllte lange Jahre die schwarze Kasse des Präsidenten.

Das Prestigeprojekt der Weltbank darf als gescheitert angesehen werden. Trotz der Gesamteinnahmen zum Beispiel des Tschad von 2,5 Milliarden Dollar. Verantwortliche in Weltbank, Konsortium und Regierungen haben viele Verbesserungsvorschläge der Zivilgesellschaft ignoriert. Ausnahmslos alle Prüfungsorgane klagen über die Folgenlosigkeit ihres Tuns, auch die von der Weltbank bestellten internationalen. Selbst der bankeigene “Abschlussbericht” stellt 2006 – neben vielen Schönfärbereien – im Bürokratenjargon fest, es sei „unmöglich zu bestätigen, dass das Wachstum aus dem Öl signifikante Auswirkungen auf die arme Bevölkerung des Tschad hatte, insbesondere in den ländlichen Gebieten.“ Und weiter: „Das Niveau der Unsicherheit ist derart erhöht, dass es noch unmöglich ist, in diesem Stadium eine irgendwie geartete Nachhaltigkeit zu erkennen.“…..

Karen Hudes, Weltbank Insiderin, packte aus, über das vollkommen korrupte Weltbank System.

https://www.heise.de/tp/features/Pipeline-for-the-people-3420107.html

Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

In Kapital, Ressourcen, Politik, Diplomatie veröffentlicht | Getaggt , , , , , , | Kommentare geschlossen
Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Obama-Regierung weist Weltbank an, die Dritte Welt in Armut zu halten

Mehr Hunger und Tod wird durch die Hinderung armer Länder Kohlekraftwerke zu bauen, garantiert

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 26. Januar 2010

[Übersetzer: Shapy]

Unter der nachweislich betrügerischen Begründung der globalen Erwärmung hat die Obama-Regierung die Weltbank angewiesen, „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Die Weisung wurde vom US-Geschäftsführer der Weltbank Whitney Debevoise gegeben, der die USA in allen Belangen repräsentiert, die Darlehen, Investitionen, Länderhilfsstrategien, Budgets, Bilanzprüfungen und Geschäftspläne der Mitglieder der Weltbankgruppe betreffen.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Nicht nur, dass die Begrenzung der Energieversorgung für die ärmeren Länder dazu führt, dass eine angemessene Nahrungsmittelversorgung verhindert wird; auch sind Krankenhäuser und Kliniken in der Dritten Welt kaum in der Lage überhaupt zu funktionieren, da die Weltbank und andere globale Mächte sie zur Abhängigkeit von erneuerbaren Energien zwingen, welche völlig unzureichend sind.

Ein Paradebeispiel war im Dokumentarfilm „Der Globale Klimaschwindel“ zu sehen, wo gezeigt wurde wie eine kenianische Klinik nicht in der Lage war, gleichzeitig den Medikamentenkühlschrank und die Beleuchtung in Betrieb zu halten, da die Energieversorgung sich auf zwei Solarpanele beschränkte.

„Jemand ist scharf darauf, den afrikanischen Traum zu vernichten. Und der afrikanische Traum ist Entwicklung,“

sagte der Autor und Ökonom James Ahikwati.

„Ich kann nicht erkennen wie Solarpanele die Stahlindustrie mit Energie versorgen sollen…
Man sagte uns ‚Rührt eure Ressourcen nicht an. Rührt euer Öl nicht an. Rührt eure Kohle nicht an.‘ Das ist Selbstmord.“

Diese Vorgehensweise mit der Absicht, die ärmsten Völker der Welt nur auf alternative Energieressourcen zu beschränken, kann nur als „der moralisch abstoßendste Aspekt der Kampagne um die globale Erwärmung“ bezeichnet werden.

Wie wir bereits berichtet haben, zerstört die Umsetzung einer Politik der arglistigen Panikmache und manipulierter Studien über die globale Erwärmung die Dritte Welt, indem die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise Hungersnöte und Tod verursacht.

……………………….

http://infokrieg.tv/2010_02_01_weltbank_dritte_welt.html

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

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Weltbank, IMF, IFC, EBRD Bank finanzieren nun die Organisierte Krimininalität in der Ukraine


Keine Ausnahme, sondern System, wenn man Projekte nur noch zur Geld Unterschlagung mit kriminellen Partner organisiert. Projekt Kontrollen, wie bei den KfW Geldern und der Deutschen Entwicklungshilfe unerwünscht. Es wird nur der Anteil verhandelt, der in die Taschen der Aufbau Helfer und Politiker wandert.

Ukrainische organisierte Kriminalität droht Europa zu verschlingen – Bericht

© Sputnik/ Alexander Demyantchuk

Politik

17:07 28.05.2015(aktualisiert 18:05 28.05.2015) Zum Kurzlink
Entwicklung in der Ukraine (Mai 2015) (88)
042051356

Nach Jugoslawien könnte die EU mit dem Beitritt der Ukraine einen weiteren schwerwiegenden außenpolitischen Fehler begehen, weil dieses Land trotz des Machtwechsels weiterhin eines der korrumpiertesten der Welt ist, heißt es in einem Bericht des schweizerischen Observatoriums für organisierte Kriminalität (Organized Crime Observatory).

Der fast 200-seitige Bericht heißt „Ukraine und Europäische Union: Überwindung der kriminellen Ausbeutung in Richtung moderner Demokratie?“. In dem Bericht wird die Situation in der Ukraine von September 2013 abis Januar 2014 untersucht. Experten des Genfer Universitätsobservatoriums zur Sicherheit, des “The Terrorism, Transnational Crime and Corruption Center” (TraCCC) sowie vom Basel Institute on Governance haben die politischen Vorgänge in der Ukraine bis hin zum Minsker Friedensabkommen ausgewertet.

“Trotz der zahlreichen politischen Veränderungen bleibt die Ukraine das korrumpierteste Land der Welt. Unter den zahlreichen Schlussfolgerungen wird im Bericht auf die umfassende Verbreitung von Interessenkonflikten wegen des hohen Einflusses der oligarchischen Gruppen auf die Annahme von Beschlüssen des Staates hingewiesen. Abgesehen davon, dass dies die Demokratie bedroht, behindern diese Probleme die Beziehungen der Ukraine mit der EU“, schrieben die Autoren im Vorwort zu dem Bericht.

Die Verfasser des Berichts betonen, dass die Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt „ein Land mit einer äußerst instabilen Wirtschaft ist, das sich im Kriegszustand befindet“. Die Zeit, in der der entmachtete Präsident Wiktor Janukowitsch regierte, wird von den Experten als verhältnismäßig stabil eingestuft.

„Vor der Revolution war die Ukraine kein ‚Land der organisierten Kriminalität‘, wie sie häufig bezeichnet wurde. Aus vielen Gründen ging der Einfluss der organisierten kriminellen Gruppierungen stark zurück, obwohl es ihn noch gab. Es ist offensichtlich, dass die Situation mit dem Bürgerkrieg die Reorganisierung solcher kriminellen Gruppierungen wesentlich veränderte. Viele solche Gruppierungen wurden in die Rechtsschutzorgane und administrativen Strukturen auf strategischen Gebieten, wie die Häfen, Müllentsorgung und Industrielager integriert“, heißt es in dem Dokument.

Mit Hinweis auf konkrete Gesetzesverstöße, Verbrechen und Machenschaften ziehen die Experten die wichtigste Schlussfolgerung: Demokratie könne nicht von außen implementiert werden. Nicht voraussehbare Verbrechen könnten das gesamte Gebiet und die riesige Bevölkerung zu Krieg, Hass und Brutalität führen und die über Jahrhunderte erworbenen zivilisatorischen Errungenschaften vollständig zerstören. Die Behörden seien korrupt und das Land versinke nach den Maidan-Protesten in Kriminalität.

Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass „jede Seite, die mit der Ukraine kooperieren will, mit den Gruppen,a die mit oligarchischen Strukturen verbunden sind, zusammenwirken muss“, weil die Korruption und die Interessenkonflikte weiterhin ein großes Problem in dem Land sind.Während unter Janukowitsch die Oligarchen sich direkt aus der Staatskasse oder indirekt durch öffentliche Ausschreibungen, Steuertricks und Bankoperationen bereicherten, so kommen diese Gelder jetzt aus internationalen Organisationen wie dem Internationalen Währungsfonds, der Weltbank, der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Trotz massiver Verstöße gegen die schärferen Anti-Korruptionsgesetze in der Ukraine werden diese Finanzhilfen bewilligt, heißt es in dem Bericht. Ein großes Problem in der Ukraine bleibe auch die Schattenwirtschaft, die sich ab Mai/Juni 2014 auch auf die Konsumgüter erstreckt habe.

http://de.sputniknews.com/politik/20150528/302536012.html

aus 2013

RESEARCH ON ORGANIZED CRIME AND CORRUPTION IN UKRAINE

Posted: December 13, 2013 at 7:50 pm

In September 2013 a team of scholars led by Dr. Louise Shelley was commissioned by the Organized Crime Observatory (OCO) in Geneva to write an interim report on organized crime and corruption in Ukraine.  The team, which included Judith Deane, Karen  Saunders, and Dr. Alexander Kupatadze, wrote a 30 page report that was used by […]

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Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014 5 Kommentare

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

In Kapital, Ressourcen, Politik, Diplomatie veröffentlicht | Getaggt , , , , , , | Kommentare geschlossen
Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Foto: Der Rat der Europäischen Union

In Deutschland wächst der Widerstand gegen den Kurs von EZB-Präsident Mario Draghi. Der Obmann der Unionsfraktion in Bundestagsfinanzausschuss Hans Michelbach sagt: „Draghi war und ist auf seinem Posten eine Fehlbesetzung.“

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann kritisierte im Nachrichtenmagazin „Focus“, mit dem von Draghi angekündigten Ankauf von sogenannten „Ramschanleihen“ könnten Kreditrisiken „auf die Notenbank und damit den Steuerzahler verlagert“ werden. Der Obmann der Unionsfraktion in Bundestagsfinanzausschuss Hans Michelbach ging noch weiter. „Der ehemalige Investmentbanker Draghi hat auch als EZB-Chef nichts dazugelernt. Draghi war und ist auf seinem Posten eine Fehlbesetzung“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. „Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“, kritisierte der CSU-Politiker. Auch der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion Norbert Barthle äußerte Sorge.

Draghi hatte am Donnerstag angekündigt, die Notenbank werde auch „einfache und transparente“ Kreditverbriefungen und Pfandbriefe aufkaufen. Das entsprechende Wertpapier-Kaufprogramm hatte die Notenbank bereits vor einem Monat gegen den Widerstand Weidmanns beschlossen. Es könnte nach Draghis Worten theoretisch ein Maximalvolumen von rund einer Billion Euro erreichen. Mit Kreditverbriefungen, den sogenannten Asset Backed Securities (ABS), können Geldhäuser Kredit-Risiken bündeln, aus der Bilanz auslagern und am Finanzmarkt handeln. Idealerweise haben sie dann mehr Mittel frei, um neue Darlehen zu vergeben. Mit deren Ankauf will die EZB die Kreditvergabe im Euro-Raum und damit die eher lahme Wirtschaftsentwicklung in der Region ankurbeln.

Dass nun auch „Kreditverbriefungen schwächerer Qualität“ zum Kauf durch die EZB anständen, und dann zudem noch zu überteuerten Preisen, hält Weidmann für gefährlich. „Dann würden Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, ohne einen angemessenen Ausgleich auf die Notenbank und damit den Steuerzahler verlagert“, bemängelte er. Zugleich werde das Haftungsprinzip verletzt, nach dem derjenige, der den Nutzen von bestimmten Geschäften hat, bei ungünstigen Entwicklungen auch das Risiko zu tragen hat.

„Undurchsichtige Papiere“………………..

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Lahmeyer und die Betrugs und Bestechungs Projekte der Entwicklunghilfe:

November 11, 2011 1 Kommentar

Der Mafios aufgezogenen Consult der Deutschen Entwicklungshilfe wurde schon mal für Jahre, jeder Auftrag der Weltbank entzogen, wegen Bestechung usw.. Die Skandale ziehen sich über 20 Jahre hin. Aktuell ist Dieses.

Sudan: Verhaftung von zwei Deutschen lässt Berliner Aussenministerium rotieren

Von petrapez | 11.November 2011 um 0:43 Uhr

Merowe-Staudamm

Deutscher hochrangiger Diplomat flog am Mittwoch nach Khartoum – Aussenminister Westerwelle kontaktierte gestern seinen sudanesischen Amtskollegen – Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt gegen deutschen Konzern zu dessen Auftragsdurchführung an Staudamm-Projekt am Nil

Im Sudan wurden laut Sudan Tribune zwei deutsche Staatsbürger – ein Mann und eine Frau – am 5.November 2011 im Bundesstaat River Nile verhaftet, die zuvor über Touristenvisa ins Land eingereist waren (Foto: Sudani,Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei) Weiterlesen »

Am 6.April 2010 unterzeichneten die sudanesische Dams Implementation Unit(DIU), die China Three Gorges Corporation (CTGC) und die China Water and Electric Corporation (CWE) in Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten Umar Hasan Ahmad al-Baschir und mehrerer seiner Minister ein Abkommen zum Bau der vierten Ausbausstufe des Wasserprojektes (Radio Utopie 8.April 2010: Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan), bei dem nach Angaben der Sudan Tribune insgesamt einhunderttausend Menschen aus ihrer Heimat am fruchtbaren Niluferstreifen seit dem Jahr 2006 vertrieben wurden.

Als leitender wichtigster Subauftragnehmer beteiligte sich der wirtschaftskriminell vorbelastete deutsche Konzern Lahmeyer International mit Sitz in Bad Vilbel an der Planung, dem Projektmanagement und bei Bauingenieurarbeiten.

Gegen Henning Nothdurft, Vorsitzender der Geschäftsführung der Lahmeyer International GmbH, und Egon Failer, einer der Leiter des Staudammbaus stellte die Menschenrechtsorganisation European Center of Constitutional and Human Rights (ECCHR) Anfang Mai 2010 eine schriftliche Strafanzeige wegen des Verstosses gegen die Menschenrechte auf Eigentum, Nahrung und Wohnung bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main, die daraufhin ein Verfahren eingeleitet hat.(2)

……………….

Der weltweit agierende Konzern aus Deutschland ist ein Kapitel für sich.Lahmeyer International wurde im Jahr 2004 von der Weltbank für sieben Jahre ausgeschlossen, nachdem die Firma von einem südafrikanischen Gericht im Jahr 2003 angeklagt und verurteilt wurde. Lahmeyer Internationalwurde der Korruption und Zahlung von Schmiergeldern zum Katse-Staudamm, Teil des Lesotho Highlands Water Development-Projekt für schuldig befunden.(5)

Nach Absolvierung eines Compliance-Prozesses der Weltbank mit “Ethikprogramm und wirksamen Massnahmen gegen Korruption” wurde die Weltbanksperre zum 11.August 2011 vorfristig aufgehoben und das Unternehmen erhielt seine “Absolution” analog kirchlicher westlicher Riten “Tut Buße, bereut eure Sünden – so wird euch vergeben (bis zum nächsten Beichttag) oder zahlt den Ablassbrief”.

In der Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit hiess es dazu:

“Umweltschutzgruppen begrüssten die Weltbank-Entscheidung, monierten aber, sie käme reichlich spät. In einer Presseerklärung der Organisationen International Rivers Network und Environmental Defense heißt es, in den drei Jahren seit seiner Verurteilung habe Lahmeyer 18 neue Weltbank-Aufträge im Wert von fast 15 Millionen US-Dollar akquiriert, vier davon allein im vergangenen Jahr, nachdem die Weltbank ihre Untersuchung wieder aufgenommen habe. (6)

Artikel zum Thema

08.04.2010 Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

Quellen:
(1) http://www.sudantribune.com/Sudan-arrests-two-Germans-in,40682
(2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692770,00.html
(3) http://www.taz.de/Menschenrechtsverletzungen-im-Sudan/!77197/
(4) http://www.sudantribune.com/Merowe-dam-Technical-Consultant,40179
(5)http://siteresources.worldbank.org/INTDOII/Resources/Lahmeyer_release_8_15_11.pdf
(6) http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/12-2006/moni_art4.html

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Als in Argentien, die Bank Verbrecher und kriminellen Politiker zum Teufel geschickt wurden


Der 4. Weltkrieg
1:15:56 – Vor 2 Jahren

(„Ein radikaler Schrei aus den vordersten Fronten des Krieges gegen die Menschen.“ – Naomi Klein, Autorin von ‚No Logo!) „Inspirierend. Unverzichtbar. Dokumentiert die Geschichte der Zukunft, bevor diese geboren wird.“ – Peter Wintonick, Point of View Magazine Kanada.) „Explodiert mit dem Umfang und der Intensit?t einer globalen Bewegung, die vor 10 Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre.“ – R.J. Maccani, Left Turn Magazine) **** Kurzbeschreibung: Der Vierte Weltkrieg taucht das Publikum in die vordersten Fronten aktueller sozialer Konflikte in Mexiko, Argentinien, Israel/Palästina, Korea, Südafrika, Nordamerika und Europa ein. Millionen Obdachlose in Südafrika kämpfen für das Recht auf eine Unterkunft und gegen die Wasserprivatisierung. In Chiapas vertreiben Indigenas die Armee der mexikanischen Regierung, die ihr Land an den globalen Markt ausverkauft. Nach dem ökonomischen Zusammenbruch in Argentinien im Dezember 2001, sehen wir den Aufstand und den Versuch einer Bevölkerung, ein Leben jenseits von Staat und Markt zu organisieren. Nach einer drastischen Liberalisierung des Arbeitsmarktes in Süd-Korea 1997 gehen Millionen Arbeiter und Arbeiterinnen auf die Stra?e in einem der größten Streiks der jüngsten Geschichte. Massiver ziviler Ungehorsam gegen Wirtschafts- und Regierungsgipfel in Quebec und Genua lösen bürgerkriegsähnliche Zustände in den Metropolen der Industriestaaten aus. Hier kommen Menschen zu Wort, die sich weigern sich dem Terror zu beugen und die ihre Träume von einer gerechten Welt nicht durch Armeen, Angst oder Verzweiflung besetzen lassen. Ein Film, der mit inspirierenden Bildern und poetischen Worten über die weltweiten sozialen Bewegungen gegen Neoliberalismus erzählt. Er zeigt eine Welt, die zunehmend auf Gewalt und den sogenannten ‚Krieg gegen den Terror‘ angewiesen ist, um ihre Regierbarkeit aufrecht zu erhalten. Es sprechen die Dichterin und Aktivistin Suheir Hammad und Sänger Michael Franti (Spearhead). („Ein radikaler Schrei aus den vordersten Fronten des Krieges gegen die Menschen.“ – Naomi Klein, Autorin von ‚No Logo!) „Inspirierend. Unverzichtbar. Dokumentiert die Geschichte der Zukunft, bevor diese geboren wird.“ – Peter Wintonick, Point of View Magazine Kanada.) „Explodiert mit dem Umfang und der Intensit?t einer globalen Bewegung, die vor 10 Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre.“ – R.J. Maccani, Left Turn Magazine) **** Kurzbeschreibung: Der Vierte Weltkrieg taucht das Publikum in die vordersten Fronten aktueller sozialer Konflikte in Mexiko, Argentinien, Israel/Palästina, Korea, Südafrika, Nordamerika und Europa ein. Millionen Obdachlose in Südafrika kämpfen für das Recht auf eine Unterkunft und gegen die Wasserprivatisierung. In Chiapas vertreiben Indigenas die Armee der mexikanischen Regierung, die ihr Land an den globalen Markt ausverkauft. Nach dem ökonomischen Zusammenbruch in Argentinien im Dezember 2001, sehen wir den Aufstand und den Versuch einer Bevölkerung…Alles »

Video

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Kommentar: siehe auch Bürgerkrieg in Albanien 1997, wo ein Pyramid System die Regierung zum Einsturz brachte. Berater für dieses damalige kriminelle Pyramid System, waren Weltbank, US und IMF Berater, welche die Freigabe der Finanzmärkte forderten und durchsetzten.