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Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

August 30, 2011 5 Kommentare

Schlecht entwickelte Hilfe

29. August 2011 18:04

Mehr als 18 Milliarden Dollar geben die Vereinten Nationen pro Jahr für Entwicklungshilfe aus – Was wird damit erreicht? Zu wenig, sagen Experten

Erbärmlich“ ist kein sehr wissenschaftliches Wort. William Easterly benutze es in seinem neuesten Aufsatz trotzdem. Easterly ist Chef des Development Research Institutes an der University of New York und hat keine gute Meinung von einem seiner Forschungsobjekte: der UN-Entwicklungshilfe.

Easterly untersucht in seinem Text die Performance von staatlichen, internationalen und UN-Entwicklungshilfeorganisationen. Das Ergebnis: Manche sind gut, einige sind schlecht – mit Abstand am schlechtesten aber sind die UN-Organisationen.

Das „World Food Program“ etwa leistete 2008 „erbärmliche“ 30.000 Dollar Hilfe pro Mitarbeiter. Der Durchschnitt aller untersuchten Organisationen lag bei sechs Millionen. Die UNDP, das Flagschiff der UN-Entwicklungshilfearmada, gab ein Drittel mehr für Administration als für Hilfsleistungen aus und wird als „bemerkenswertes Beispiel“ für intransparentes Arbeiten hervorgehoben.

Easterly räumt ein, zwar einige Kriterien, nicht aber die Effizienz der Hilfe der Organisationen untersucht zu haben. Zu dieser Frage äußerte sich im Juli der EU- Rechnungshof. Von 19 untersuchten Uno-Projekten in Afghanistan, Irak und Sudan wurde kein einziges als „erfolgreich“ eingestuft. Fünf wiesen laut dem Bericht schwere Mängel auf, zwei waren gänzlich ungenügend, und nur zwei erreichten die Beurteilung „wirksam“ . Was ist faul im Meta-Staat?

Die Uno ist einer der größten Entwicklungshilfeleister der Welt: 2008 gab sie 18,6 Mrd. Dollar (rund 12,8 Mrd. Euro) dafür aus, etwa 15 Prozent aller aufgebrachter Hilfsgelder. Nach Kenia, Äthiopien, Somalia, wo derzeit zwölf Millionen Menschen hungern, schickt sie jährlich Hilfe um mehr als einer Milliarde Dollar.

Im Jahr 2000 einigten sich die Mitglieder auf fünf Entwicklungsziele, die Millennium Goals, die sie bis 2015 erreichen möchten. 2011 sieht es so aus, als würde es gelingen, den Anteil an Menschen, die von weniger als einemDollar pro Tag leben, bis dahin auf 15 Prozent zu senken, die Kindersterblichkeit geht deutlich zurück, und die Anzahl der Kinder, die zumindest die Grundschule besuchen, steigt. Die Welt entwickelt sich – doch könnte sie es schneller und besser tun?

36 UN-Organisationen beschäftigen sich mit Entwicklungshilfe. Kritiker sind sich einig: Das ist zu viel. Das UN-System habe eine „fragmentierte Struktur, die von Doppelungen, Ineffizienz und Wettbewerb zwischen einzelnen Organisationen gekennzeichnet ist“, schreibt das Deutsche Institut fürEntwicklungspolitik (DIE) in einer Analyse vom Juni 2011. So gibt es etwa gleichzeitig den International Fund for Agricultural Development, die Food and Agricultural Organisation und das World Food Program.

Nicht fit fürs 21. Jahrhundert

Das Problem ist nicht neu: Bereits 1997 versuchte KofiAnnan, damals Generalsekretär der Uno, die UN-Entwicklungshilfe effizienter zu machen und gründete die UN Development Group – als Dachverband aller beteiligten Unterorganisationen. 2007 wurde das „Delivering As One Program“ gestartet, bei dem alle Entwicklungshilfsbemühungen in einem Land zusammengefasst werden sollen – mit einem Leiter, einem Büro und einem Budget. 17 Länder sind derzeit an dem Versuch beteiligt, im Herbst 2011 soll die Pilotphase beendet und die Ergebnisse ausgewertet werden.

Trotz „Delivering As One“ sei eine UN-Entwicklungshilfe, „die fit für das 21. Jahrhundert ist, nicht in Sicht“, schreibt das DIE. Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der beteiligten Länder darüber, wie Entwicklungshilfe organisiert sein soll, was sie erreichen soll – und wie sie Nehmern wie Gebern nutzen soll…..

http://derstandard.at/1313025457500/Globale-Helfer-Schlecht-entwickelte-Hilfe#forumstart

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

IQ resistenter “Politiker” der SPD besucht Albanien um seine geistigen Murks Produkte der Regierung zu verkaufen

Die GTZ – FES und das BMZ als Reise Veranstalter für pychisch kranke SPD Politiker und Kollegen

Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien

Wenn der Albanische Staat gegen die Mafia in Aktion geht

Und wieder einmal: Chef der Grundstuecks Abteilung von Velipoje Herr Leke Marku verhaftet

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

Der Schwager des Vize Innenministers wird verhaftet und hohe Funktionäre in Vlore, wegen Mafiösen Grundstücks Geschäften in Vlore – Orikum


Deutsche GTZ Berater bei der schwierigen Entwicklungs Arbeit!


Die berühmten Wasser Projekte der GTZ in der Realität, bei Kavaje und Durres! Folge der Mafiösen Korruptions Orgien um die Botschaft mit Berlinwasser und Rodeco.

Die GTZ – BMZ im Auftrage der Mafia unter Leitung von Frau Irene Dippern

SZ-Magazin: Wir kamen, sahen und versagten (besonders peinlich)

Das Korruptions Geschäft der GTZ, Deutschen Botschaft Tirana mit Salzgitter und der Firma Berlinwasser in Kavaje

Informationen über die Deutsche Botschaft – GTZ und Co., sind von 100% der echten Investoren identisch:


Bei der Dumke Bande in der Botschaft, konnte man die billigsten Shengin Visas bis Ende 2004 kaufen. Der Handel war für jeden ersichtlich und überall bekannt. siehe Aussage des Botschafters Peter Annen, das sogar Visas ohne Antrag erstellt wurden. 3.000 Geschäfts Visas wurden später für ungültig erklärt und trotz BKA Berichte, niemand verurteilt.

Nur mit Verbrechern hat die GTZ und die Botschaft damals gearbeitet und gaben die peinlichste Vorstellung von Aufbau Betrug ab. siehe Geschäfte um den Flugplatz in 2004 und die Bundesdruckei in 2001.
siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Partner der Deutschen:

Albanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte

Richtet die GTZ über Bestechungs Geld, Kosten pflichtige Studien Gänge im Ausland ein, für irgendwelche privaten Fort Bildungs Stätten!? Studien Gebühren von 1.000 € muss man ganz einfach mit der Potenz von 10 erhöhen, um einen Vergleich mit Deutschland zu haben. Solche Gelder haben nur Mafiöse Familien übrig.Wie das Beispiel Elke Thiel zeigt, werden erneut hohe Geld Beträge der Aufbau Hilfe für Albanien in Politische Strukturen umgeleitet! Beitrag der GTZ: 3 Millionen €, wo dann wieder 2,9 Millionen in die eigenen Strukturen umgeleitet werden

siehe offizielle Angaben des Ministeriums BMZ:

Das Vorhaben „Postsekundare Berufsausbildung, Berufsakademie’“ unterstützt den Aufbau einer Berufsakademie an der Universität in Durres. Der Begriff „postsekundar“ bedeutet, dass bei dieser Ausbildungsform auf eine berufliche Erstausbildung aufgebaut wird. Das Programm ist Teil des Förderschwerpunkts Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

 

Die Amerikaner sind auch nicht besser!

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst. …

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34874/1.html

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Somali, die Hilfsgüter Mafia des WFP, wieder in Aktion


Sonntag, 22. August 2010

Islam:Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen‘

Gastbeitrag von Q-
Bei Savage Infidel ist folgender Artikel erschienen:
Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen(Original: Somali Muslims Burn Desperately Needed Infidel Aid)

Die Zeit ist reif, dass das Abendland aufwacht und realisiert,
dass manchen Menschen einfach nicht geholfen werden kann. Man fragt sich,
was mit der Hilfe für die ‚Opfer‘ der pakistanischen Flut passieren wird,
die westliche Liberale so selbstgerecht an eine Nation vergeben,
die im Wesentlichen jihadistisch eingestellt ist.

Militante Somalis beschlagnahmen und verbrennen Lebensmittel-Hilfslieferungen

Von Mohamed Olad Hassan (AP)

Mogadischu (Somalia) – Islamistische Kämpfer in Somalia sagten am Freitag,
dass sie Lebensmittel des [Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen] WEP (World Food Program, WFP)
auf den Märkten in Mogadischu beschlagnahmt und mehr als 500 Säcke Mais und Weizen verbrannt hätten.


Scheich Ali Mohamed Hussein, Leiter von [al-Shabab ] – Somalias mächtigster militanter Gruppe – sagte,
die Haltbarkeit der Lebensmittel sei abgelaufen gewesen. Ein Sprecher des WEP sagte,
man verteile keine abgelaufenen Lebensmittel.
‚Wir haben die abgelaufenen Lebensmittel öffentlich verbrannt, und wir werden weiterhin das überprüfen, was noch auf den Märkten übrigblieb, um Sorge für die Gesundheit unseres Volkes zu tragen‘, sagte Hussein.

Fotos von der Verbrennung zeigten weiße Weizensäcke mit einer amerikanischen Flagge und dem Siegel USAID – dem Hilfszweig der US-Regierung. Andere Säcke trugen das Siegel ‚World Food Program‘. Ein Foto was schon älter erschien, zeigte klumpigen Mais.

‚Das WEP hatte schmutzige Lebensmittel geliefert, um unser Volk zu vergiften. Viele wären wegen der abgelaufenen Lebensmittel gestorben, also spürten wir sie auf, beschlagnahmten sie auf den Märkten und entschieden uns, sie zu verbrennen‘, sagte Hussein.

Peter Smerdon, Sprecher von WFP, sagte er überprüfe Berichte von der Lebensmittelverbrennung und könne nicht umgehend einen Kommentar dazu abgeben. Er sagte, WFP liefere keine abgelaufene Nahrung zur Verteilung aus.

Matt Goshko, Sprecher des somalischen Teams der US-Botschaft in Nairobi (Kenia) sagte, ‚das Verbrennen von Nahrungsmittelhilfe zeigt die gefühllose Missachtung der Notlage der somalischen Bevölkerung durch al-Shabab.‘

Al-Shabab, eine somalische Gruppe mit Verbindungen zu al-Qaida, hat damit gedroht, dass Somalis, die vom WEP verteilte Nahrungsmittel verkaufen oder transportieren, bestraft würden.

Das WEP zog sich im Januar im Rahmen des Stopps seiner Aktivitäten in weiten Teilen des südlichen Somalia aus dem Gebiet Beledweyn zurück. Die Gruppe ist noch in Mogadischu sowie im zentralen und nördlichen Somalia aktiv.

Anfang dieser Woche beschlagnahmten Miliz-Kämpfer mehrere tausend Säcke Lebensmittel bei Händlern in Zentral-Somalia, nachdem die Militanten behauptet hatten, dass die Lebensmittel-Säcke vom WFP stammten.

Smerdon sagte, nach Berichten aus Beledweyn seien die beschlagnahmten Lebensmittel meist Weizensäcke gewesen, sowie dass das WEP in Somalia keinen Weizen verteilt.

Händler waren bestürzt wegen der Beschlagnahme von Lebensmitteln durch al-Shabab.

‚Sie markierten etwa 30 Geschäfte, einschließlich meinem, in denen die Lebensmittel aufbewahrt wurden, und verboten uns zu öffnen. Sie luden einiges vom Inhalt der Läden auf Lastwagen und sagten, sie würden es an Bedürftige verteilen‘, sagte Ali Jamal, ein Geschäftsmann.

Ein weiterer Geschäftsmann, Adow Nuure, schätzt dass 3.000 bis 4.000 Säcke mit Lebensmitteln – Sorghum [eine Hirseart ], Mais, Weizen und Öl –
von den Militanten beschlagnahmt wurden.

‚Wir haben nichts mit dem WEP zu tun. Wir haben die Lebensmittel mit unserem eigenen Geld für geschäftliche Zwecke gekauft‘, sagte Nuure.

Händler sagten, dass Nahrungsmittelhilfe mit Siegeln des WEP auf dem Markt auftauchten, dass aber kein Händler sagen wollte, woher die Lebensmittel kamen.

‚Die Lebensmittel werden in Zentral-Somalia verteilt. Meistens fallen sie in die falschen Hände: die gleichen Leute, die für örtliche Verteilung zuständig sind, verderben sie und sie kommen auf die Märkte‘, sagte Muhidin Omar, der ebenfalls Händler ist.

Das WEP hat das Ziel in ganz Somalia etwa 2,5 Millionen Menschen mit Nahrungsmittelhilfe zu erreichen, obwohl 625.000 dieser Menschen in Gegenden leben, in denen die Aktivitäten derzeit gestoppt sind. 2009 erreichte das WEP 3,3 Millionen Menschen in Somalia mit Lebensmittellieferungen.

Anfangs 2010 wurde das WEP mit Vorwürfen konfrontiert, dass bis zur Hälfte der Nahrungsmittelhilfe für Somalia auf Kartelle und andere unbeabsichtigte Empfänger umgeleitet worden sei. Mark Bowden, der oberste Chef der UN-Hilfsaktivitäten in Somalia, nannte die Vorwürfe ’sensationell‘ und sagte, die Vorwürfe seien nicht mit Dokumentationen begründet.

Laut früheren Aussagen des WEP hätten interne Untersuchungen ergeben, dass zwischen 2 und 10% der Hilfslieferungen verkauft wurden.

http://de.wfp.org/

Lesetipp:Afrika gibt niemandem etwas – abgesehen von AIDS

16.07.2011

Und wieder eine Hungersnot: Warum man nicht für Afrika spenden sollte

Udo Ulfkotte

 

In den kommenden Wochen werden wir mit Spendenaufrufen für Afrika von den Medien bombardiert werden. Dort gibt es mal wieder eine große Hungersnot. Die kommt so »überraschend« wie der Wechsel der Jahreszeiten. Immer wieder werden bei Großereignissen wie etwa dem legendären Live-Aid-Konzert große Summen für Afrika gesammelt, damit es dort endlich keinen Hunger mehr geben soll. Und dann kommt die nächste Hungersnot. Warum nur? Wer jetzt Geld spenden will, der sollte einige Fakten kennen.

 


In Somalia, Kenia, Äthiopien und Sudan drohen bis zu zwölf Millionen Menschen zu verhungern. Und nun sollen wir Europäer (wieder einmal) das nächste Rettungspaket finanzieren. Allein in Kenia brauchen 3,5 Millionen Menschen nun Lebensmittellieferungen. Das ist nicht verwunderlich, denn Kenia hat seine Rüstungsausgaben um 25 Prozent erhöht und gibt weit mehr Geld für Waffen als

für die Ernährungssicherung der eigenen Bevölkerung aus. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise geben alle afrikanischen Staaten immer mehr Geld für Waffen aus. Auch Äthiopien – ebenfalls schwer von der Dürre betroffen – hat gerade erst angekündigt, die Rüstungsausgaben noch weiter erhöhen zu wollen. Somalia – ebenfalls vom Hunger betroffen – ist trotz eines UN-Waffenembargos inzwischen einer der größten Waffenumschlagplätze Afrikas, die Waffenhändler geben in Mogadischu ungeniert Interviews. Die somalischen Piraten bedrohen die internationale Schifffahrt und kapern neben Öltankern vor allem auch Containerschiffe mit Lebensmitteln, von deren Reedereien sie Lösegeld erpressen. Das ist einträglicher als selbst der Feldarbeit nachzugehen. Und genau wegen dieser somalischen Piraterie sind die Lebensmittelpreise für die somalische Bevölkerung um 20 bis 30 Prozent gestiegen, weil nur noch wenige Frachtschiffe bereit sind, die somalischen Häfen anzulaufen. Auch für das Welternährungsprogramm (WFP) wurde es zunehmend schwieriger, die Hilfsbedürftigen mit Nahrungsmitteln zu versorgen, weil immer weniger Schiffseigentümer bereit sind, ihre Containerschiffe in die Region fahren zu lassen. Die Somalier haben sich selbst den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen. Mehr noch: Die somalische Piraterie verteuert wegen der steigenden Versicherungsgebühren auch unsere Lebensmittelpreise. Und nun sollen wir denen, die unsere Lebensmittelpreise verteuern und unsere Schiffe kapern, auch noch Lebensmittel frei Haus liefern? Mit Südsudan ist es bei der Hilfsbedürftigkeit nicht anders. Südsudan ist ein rohstoffreiches Land, hat mehrere Milliarden Barrel Erdöl. Die Förderungen aus den Ölfeldern könnte man auf dem Weltmarkt leicht für Lebensmittellieferungen eintauschen – wenn man wollte. Dummerweise macht Südsudan nun genau das, was die Hungerleider Kenia und Äthiopien seit Jahren machen: Das Land gibt nun erst einmal einen großen Teil der Öleinnahmen für Waffenlieferungen aus. Die Amerikaner bauen jetzt einen großen (amerikanischen) Militärstützpunkt in Juba/Südsudan. Von dort aus wird ganz bestimmt nicht die Verteilung von Lebensmittellieferungen koordiniert. Es geht vielmehr um Waffengeschäfte.
Der Autor dieses Berichts war von 1986 bis 2003 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der politischen Redaktion auch für Afrika zuständig. All das, was ich oben beschrieben habe, habe ich Land für Land immer wieder genauso erlebt. Und die ganze Hilfsindustrie ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für das ständige schlechte Gewissen von Europäern. Ausnahmslos alle großen Ankündigungen, den Hunger in Afrika endlich zu besiegen, sind in den letzten Jahrzehnten brutal gescheitert. Das liegt nicht etwa an den afrikanischen Bürgern. Und es liegt auch nicht an uns. Es liegt an miesen Machteliten in Afrika und auch hier bei uns. Die skrupellosen Politgangster kalkulieren knallhart unser schlechtes Gewissen ein. In Wahrheit geht es ihnen nur ums Geschäft. Kanzlerin Merkel war gerade auf Werbetour in Afrika für die Rüstungsindustrie. Da geht es um Aufträge in Milliardenhöhe. Und für die Hungernden in Afrika hat sie »großzügig« eine Million Euro als deutsche Hilfe angekündigt. Den Rest sollen wir nun spenden. Und dann läuft der Rüstungshandel munter weiter. Wie immer. Und deshalb spende ich keinen Cent. Ich mache das zynische Spiel nicht mehr mit.

Nun werden viele Leser empört sagen, man könne doch die armen Afrikaner nicht weiter hungern lassen. Diese Gutmenschen wissen wahrscheinlich nicht, was in Wahrheit mit dem Großteil des Geldes passiert, das sie gegen den Hunger in Afrika spenden: Sobald sich eine Hungersnot abzeichnet, erhöhen die Regierungen in den betroffenen Gebieten sofort die Landegebühren für Flugzeuge und die Liegegebühren für Schiffe mit Hilfsgütern. Auch die Mietpreise für LKW, mit denen die Hilfsgüter transportiert werden, steigen sofort (natürlich auch die Treibstoffpreise). Zudem werden hohe Zölle fällig. Jeder will jetzt nur noch eines: abkassieren! Im Klartext: Mindestens die Hälfte eines gespendeten Euro wandert in die Taschen von skrupellosen Geschäftemachern, die mit den jeweiligen Regierungen der Hungergebiete zusammenarbeiten. Der Kampf gegen den Hunger ist eine riesige Industrie, bei der am Ende nur eine Gruppe profitiert: die der Geschäftemacher. Das wiederholt sich alle paar Jahre. Und immer wieder spenden wir. Das freut die Geschäftemacher. Bei den Hungernden kommt letztlich nur ein winziger Bruchteil der Hilfe an. Die mit den Spendengeldern gekauften Lebensmittel verschwinden in dunklen Kanälen und tauchen sehr schnell auf den regionalen Märkten auf, wo sie nicht etwa verteilt, sondern verkauft werden. Hungernde können sich aber keine Einkäufe leisten. Jede Hilfsorganisation weiß das. Und dennoch sammeln sie wieder Geld mit rührigen Bildern hungernder Kinder. Schließlich arbeiten sie ja auch selbst nicht uneigennützig. Denn auch die Hilfsorganisationen nehmen sich einen weiteren Teil der Spendengelder. Und am Ende bleibt fast nichts für die wirklich Bedürftigen übrig. Zudem: Seit Jahrzehnten unterstützen europäische Steuerzahler den Aufbau von Lebensmittellagern in potenziellen afrikanischen Hungerregionen. Und wenn eine Hungerkrise kommt, dann sind sie weitgehend leer. Auch das ist seit Jahrzehnten so. Schließlich zahlen wir doch gern ein weiteres Mal, oder?

Danke an Ulfkotte für die Übernahme des Artikels und Bild aus unseren Blog
ohne Quellenhinweis.Der gleiche Informationsdieb , wie PI
zu sehen unter:Muslime verbrennen Lebensmitttel-Hilfslieferungen
http://www.akte-islam.de/3.html

Amerikaner, NGO’s oft auch Deutsche Politiker, sind ja Partner solcher Verbrecher Organisationen und Personen wie Hashim Thaci, der auch stolz Serb köpfte.
12-YEAR OLD TALIBAN BOY’S FIRST BEHEADING (WARNING: Extremely graphic images)
Posted: August 13, 2009 | Author: | Filed under: Beheadings (GRAPHIC) | 767 Comments »

Initiation into the Taliban starts early, in this case a 12-year old boy is being coached in the finer points of beheading. It takes him a while to saw through the head but notice the pride in his face when he finally holds up the severed head. What a future he has!

This video is more gruesome than most, primarily because of the tender age of the beheader. PLEASE DO NOT VIEW VIDEO IF YOU HAVE A WEAK STOMACH.

CLICK HERE TO SEE VIDEO: 12-YEAR-OLD TALIBAN BEHEADING

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Die zerstörerische Tätigkeit des WFP World Foot Program der UN


12.03.2010 /


Somalia-Hilfe zweckentfremdet

Laut bisher unveröffentlichter UN-Studie soll fast die Hälfte der Lieferungen in falschen Händen landen

Von Knut Mellenthin

Fast die Hälfte der Ernährungshilfe für Somalia landet in falschen Händen statt bei der notleidenden Bevölkerung. Das steht angeblich in einer UNO-Studie, über die die New York Times am Dienstag berichtete. Das Papier soll voraussichtlich am nächsten Dienstag im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen diskutiert werden. Es ist bisher unveröffentlicht, und die New York Times behauptet lediglich, die Studie sei ihr »gezeigt« worden. Der stellvertretende Direktor der hauptsächlich angegriffenen UN-Hilfsorganisation World Food Program (WFP) erklärte gegenüber der Tageszeitung, den Untersuchungsbericht noch nicht gesehen zu haben.

Laut New York Times steht in dem Report, daß rund 30 Prozent der Hilfslieferungen von örtlichen Vertragspartnern und vom einheimischen WFP-Personal »abgezweigt« werden. Zehn Prozent behielten die somalischen Transporteure ein. Nicht klar wird an diesem Punkt, wie weit es sich dabei lediglich um eine normale Vergütung ihrer Dienstleistungen handelt. Fünf bis zehn Prozent der Hilfe schließlich würden bei den bewaffneten Gruppen landen, die das jeweilige Gebiet oder die dorthin führenden Straßen kontrollieren.

Dem Blatt zufolge hat das WFP im vorigen Jahr mindestens 2,5 Millionen Somalis mit Grundnahrungsmitteln im Wert von etwa 485 Millionen Dollar versorgt. Daneben sind auch andere Hilfsorganisationen dort tätig. Nach Schätzungen der UNO benötigen 3,7 Millionen Menschen, fast die Hälfte der Bevölkerung, Hilfe. Das schließt unter anderem auch die medizinische Versorgung ein. Aufgrund einer schweren Dürre und des anhaltenden Bürgerkriegs befinden sich große Teile der somalischen Bevölkerung in der schwersten Notlage seit dem Zusammenbruch der Zentralmacht 1991.

Klagen über angebliche Zweckentfremdung der Hilfslieferungen gibt es schon länger. Einige somalische Geschäftsleute, die als Vertragspartner ausländischer Hilfsorganisationen tätig sind, sollen damit riesige Vermögen erworben haben. Teilweise sind die Beschwerden auch eindeutig politisch motiviert. So hielt die US-Regierung im Oktober 2009 und im Januar dieses Jahres Lieferungen im Wert von 40 bis 50 Millionen Dollar zurück, da angeblich nicht gewährleistet sei, daß diese nicht der islamistischen Kampforganisation Al-Schabaab zugute kommen.

Al-Schabaab hat ihrerseits Ende Februar bekanntgegeben, daß sie jede Tätigkeit des WFP und auch die Zusammenarbeit mit ihm verbiete. Das bezieht sich formal auf das gesamte Territorium Somalias, aber real natürlich nur auf die von der Organisation kontrollierten Gebiete. Allerdings machen diese nach niedrigen Schätzungen 60 Prozent der Gesamtfläche des Staates aus.

Für das Verbot nannten die Islamisten vier Gründe: Erstens, es habe ständig Beschwerden von einheimischen Bauern gegeben, die wegen der kostenlos verteilten Nahrungshilfe große Schwierigkeiten hätten, ihre eigenen Produkte noch auf dem Markt zu verkaufen. Zweitens, WFP habe, wie bei Kontrollen festgestellt worden sei, Lebensmittel verteilt, deren Haltbarkeitsdauer abgelaufen gewesen sei. Drittens, es sei durch verdorbene Lebensmittel zu Erkrankungen gekommen. Viertens, die Hilfslieferungen würden den Zweck verfolgen, die ausländischen Truppen in Somalia zu unterstützen……….

http://www.jungewelt.de/2010/03-12/038.php

Hinzu kam ein Milliarden Betrug im Irak Embargo, wo der Sohn von Kofi Annan eine besonders aktive Rolle spielte, die Mafiösen Verteilungen auch 1999 in Albanien und im Kosovo mit der Albaner Mafia und Weltweit ist dies durch korrupte Leiter des WFP überall zu sehen.

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