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Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Februar 11, 2011 15 Kommentare


Univ.-Prof. Dr. August Pradetto,

Ansichten eines echten Experten, über die false flag Anschläge vom 11.9.2001! Und wie die NeoCons damals klar sagten: „Wir brauchen ein 2. Pearl Harbour“ um den Irak Krieg beginnen zu können.

Die SZ schrieb damals (Mitte September 2001) einen ähnlichen Arikel, das nur hoch spezialisierte Westliche Geheimdienste hinter den Anschlägen stecken können.


Univ.-Prof. Dr. August Pradetto professor at the German Military Academy in Hamburg, published a lengthy contribution on the theme “Management of Conflict through Military Intervention? The Dilemma of Western Policy”.

Interview im n-tv 17.9.2001

N-tv-Reporterin (Leo Busch): Bei mir im Studio ist August Pradetto, er ist Professor für internationale Politik an der Uni der Bundeswehr Hamburg. Herr Pradetto, die ganze Zeit ist die Rede davon: Es war Osama Bin Laden. Was deutet auf ihn hin und was nicht?

Pradetto: Osama Bin Laden ist seit Jahren, sogar seit zwei Jahrzehnten bekannt, als internationaler Top-Terrorist. Er ist einer der zentralen Figuren, er hat eine Reihe von Anschlägen verübt, ist daran beteiligt gewesen, daran besteht kein Zweifel. Für so eine Aktion, für so ein gewaltiges, unglaubliches Verbrechen, wie es jetzt passiert ist, ist Osama Bin Laden allein nicht in der Lage. Der Mann wird, wie schon im Beitrag eben gezeigt wurde, seit Jahren gejagt. Auf den Mann sind fünf Millionen Dollar ausgesetzt. Der Mann wurde 1998 mit Cruise Missiles von amerikanischen Flugzeugen beschossen. Er ist ständig auf der Flucht. Um eine Aktion, um ein Verbrechen wie dieses, das jetzt geschehen ist, vorzubereiten, jahrelang, in Ruhe, und zwar nicht etwa in Afghanistan, sondern in den USA und in Deutschland, um das zu machen, braucht man ganz andere Leute, ist eine ganz andere Logistik notwendig, und da stecken noch viel mehr und wichtigere Leute dahinter.

Busch: Wer war‘ s denn dann Ihrer Meinung nach?

Pradetto: Ich denke, die Handschrift dieser Aktion, dieser Vorbereitung, weist auf hochspezialisierte und sehr erfahrene Geheimdienst-Experten hin, woher die kommen, das vermag ich nicht zu sagen, darüber kann man Vermutungen anstellen, aber die will ich jetzt nicht äußern, aber für mich steht fest, dass hochrangige Geheimdienst-Leute diese Aktion im wesentlichen Maße gesteuert haben. Geheimdienst-Leute, die nicht aus arabischen Ländern kommen. Der britische Geheimdienst hat ja ausgeschlossen, aufgrund seiner sehr guten Verbindungen beispielsweise zu dem Geheimdienst des Irak, dass Saddam Hussain dahinterstecken könnte. Das sind möglicherweise doch eine Andeutung aus dem ehemaligen sowietischen Imperium, auch da sind Geheimdienste zusammengebrochen. Wir haben über eine Reihe von Dingen gesprochen, die mit Proliferation zusammenhängen, wir haben nicht so sehr gedacht an Proliferation in dieser Expertise. Busch. Ich glaube, „Proliferation“ müssen sie erklären. Pradetto: Eine Weitergabe von Atomwaffen beispielsweise, spaltbares Material, darüber würde diskutiert. Was passiert mit all dem, was in der ehemaligen Sowietunion, im ehemaligen sowietischen Bereich, in diesen südlichen Republiken der Sowietunion, die jetzt islamisiert werden, was passiert mit den ganzen Waffen, die dort gelagert gewesen sind? In welche Hände geraten sie? Aber es gibt auch menschliches Potential und menschliche Kriminalität, die nach der Auflösung dieses Imperiums exportiert worden ist.

Busch: Ich muss noch mal nachfragen: Wenn Sie sagen, es waren womöglich Menschen, die ehemals für einen Geheimdienst gearbeitet haben, oder es noch tun. Also Menschen, die ausgebildet worden sind, solche Aktionen durchzuführen oder zu leiten. Welche Motivation sollte da denn dahinterstecken?

Pradetto: Ich könnte mir vorstellen, dass abgesehen von dem Hass auf die Vereinigten Staaten, auf die westliche Welt, ein Plan dahintersteckt, auf den möglicherweise, ungewollt, die Vereinigten Staaten hereinfallen, nämlich die Vereinigten Staaten von Amerika und die NATO, die westliche Welt insgesamt, zu einer militärischen Aktion gegen die islamische Welt zu bewegen, die tatsächlich etwas viel Schlimmeres bewirken würde als der furchtbare Einsturz der beiden WTC- Towers oder der Einsturz eines Teils des Pentagons. Dies sind Perspektiven, die mit so einer Aktion, bei dieser Kaltblütigkeit, mit der diese Dinge geplant worden sind, mit diesem Kalkül, mit dem sie ausgeführt worden sind, bei den Leuten zu vermuten sind, die hinter diesen Aktionen stecken.

Busch: Ganz neue Aspekte von August Pradetto. Vielen Dank, dass Sie bei uns im Studio waren.
Pradetto: Bitte schön.

Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation»

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation

Am 8. Mai 2001 überreichte das US-Außenministerium im Namen des US-Außenministers Powell dem Taliban-Regime Mio. Dollar, um dessen Kooperationsbereitschaft beim Pipeline-Projekt zu fördern.
Am 10. Juni 2001 warnte der BND die CIA-Zweigstelle in der US-Botschaft in der Bundesrepublik, dass bestimmte arabische Terroristen planten, ein kommerzielles amerikanisches Flugzeug zu entführen, um es als Massenvernichtungswaffe gegen bedeutende amerikanische Symbole einzusetzen. Dies wurde lediglich als eine allgemeine Warnung angesehen. Die bundesdeutsche Warnung vom 6. August hingegen war sehr konkret hinsichtlich Datum, Zeit und Ort der Anschläge.
Am 11. Juli 2001 trafen die folgenden US-Regierungsvertreter mit russischen und pakistanischen Geheimdienstlern in Berlin zusammen: Thomas Simmons, früherer US-Botschafter in Pakistan, Lee Coldren, Asien-Experte .des US-Außenministeriums, und Karl Inderfurth, Abteilungsleiter für südasiatische Angelegenheiten des US-Außenministerium.

Pullach, 5. April 2002

Planspiel vor dem 11.9. 2001 und eine Frage
samt einer Leserantwort

Frage an überzeugte Bushisten:Angenommen, Osama und Atta seien wirklich die supergemeinen Planer des 11.9. Ebenfalls angenommen, der uns seitens der US-Regierung erzählte Blödsinn stimme, dass man die Warnung nicht ernst genug genommen habe, dass CIA und FBI nicht so gut zusammengearbeitet hätten, dass einfach alles schief gelaufen sei, chaotisch auch am 11.9., weil man ja mit „so etwas“ nicht habe rechnen können.
Also all dieser Stuss sei einfach mal unwidersprochen. Dass es Stuss ist, wurde schon vor 9(11 erkennbar: In July 2001, Alex Jones Warned of Globalist Plan to Use Bin Laden to Attack America

Nur wie um alles in der Welt konnten Osama und Atta denn in ihrer PLANUNG davon ausgehen, dass CIA und FBI die Vorbereitungen nicht entdecken würden. Wie konnten sie PLANEN, dass zwei Stunden lang keine Abfangjäger am Himmel sein würden ?  *) Eine Antwort – siehe unten

Polizei und insbesondere Feuerwehrleute waren immerhin umgehend da – und viele starben beim Versuch, Menschenleben zu retten. Auch Kamerateams rückten umgehend an, um den Einschlag in den zweiten Tower zu filmen. Krankenwagen waren zur Stelle. Und alle diese Notfalldienste hatten nicht den Vorlauf von einer halben Stunde, also das Wissen um die Entführungen. Und sie wussten auch nicht, dass der zweite Turm getroffen werden würde, für se kam alles wirklich überraschend. Aber „vor Schreck gelähmt“ war keiner. Auch Sie selbst als Nachrichtenkonsument wussten sofort, daß etwas Besonderes passierte.

Die Luftverteidigung hingegen „versagte“. Bush las weiter Ziegengeschichten, Rumsfeld frühstückte weiter.


1) Planspiel im Jahre 2000:
http://www.mdw.army.mil/news/Contingency_Planning.html
seit Frühjahr 2006 nur noch im Webarchiv archive.org aufzufinden:
http://web.archive.org/web/20050311095411/http://www.
mdw.army.mil/news/Contingency_Planning.html
vgl. zur Archivproblematik auch /andrews.htnl
Vorbereitung.

Das Flugzeugmodell – unübersehbar ein grosser Verkehrsflieger.

Ein Einschlag im eben renovierten Flügel richtet den geringeren Schaden an. Tausch des minimalsten Schadens gegen maximalen Nutzen.

Nochmals: es handelt sich um eine VORbereitung, nicht um eine Nachbereitung. Man könnte argumentieren, es gehe hier um eine Katastrophenübung im Zusammenhang mit dem nahegelegenen Reagan-Airport.Was auch sonst ? „You have to plan for this. Look at all the air traffic around here.“ Mit diesem Argument müßten in nahezu allen Großstädten dieser Welt solche Übungen stattfinden. Die alten Flughäfen liegen allesamt jeweils innerhalb dieser Städte. Aber auch aus Washington ist uns diese fürsorgliche Vorsorge, für den „Absturz“ einer großen Passagiermaschine zu proben, nur von den verantwortlichen des Pentagon bekannt. In grober Fahrlässigkeit scheinen Kongreß und Weißes Haus, state department und -zig andere ministerien das Szenario NICHT durchgespielt zu haben, als sei für sie der Reagan Airport oder Luftverkehr insgesamt weit entfernt.

Herr Rumsfeld sollte sein Frühstück sicher genießen können.

„Had I known that the enemy was going to use airplanes to kill on that fateful morning, I would have done everything in my power to protect the American people.“
George W. Bush, The White House, May 17, 2002„I don’t think anybody could have predicted that they would try to use an airplane as a missile,“ Miss Rice said then. „Had this president known a plane would be used as a missile, he would have acted on it.“ ( „Few CIA analysts put on al Qaeda case“  By Bill Gertz September 19, 2002 THE WASHINGTON TIMES) 
„You hate to admit it, but we hadn’t thought about this.“

und so lügt Myers, Generalstabschef

MR. MINETA: Well, I would have to, again, say that I had no thought of the airplane being used as a weapon. I think our concentration was more on hijackings. And most of the hijackings, as they occur in an overseas setting, or the hijacking, if it were to be a domestic one, was for the person to take over the aircraft, to have that aircraft transport them to some other place. But I don’t think we ever thought of an airplane being used as a missile.
und so lügt Verkehrsminister Mineta am 23.Mai 2003 vor der Untersuchungskommission

2) Planspiel im Jahre 2001:

„Though the Department of Defense had no capability in place to protect the Pentagon from an ersatz guided missile in the form of a hijacked 757 airliner, DoD medical personnel trained for exactly that scenario in May.“


3) Bauliche Vorbereitung:
„So resilient was the newly strengthened section of the Pentagon that a glass display case only 40 feet (12 meters) from where the plane entered the building survived without a crack.“
Stahlstützen, Kevlar an der Außenwand, explosionssicher Fenster
im Rahmen des PENREN Programms


Verschwörungstheoretiker mögen diese Fotos nicht. Sie lassen keinen Raum für Spekulationen über die Täter. Oder über das beliebte Rätselraten über das  „Ding“, das in das Pentagon geflogen sei. Obige Fotos belegen, daß man sich im Pentagon auf genau das vorbereitet hatte, was dann auch geschah – mehr oder minder getarnt durch schlichte Umdefinierung als Notfall- Planspiel.  Die objektive Funktion der Verschwörungstheoretiker ist, von den offen zutage liegenden Tatsachen abzulenken. Wissenschaftliche Theoriebildung zeichnet sich dadurch aus, daß sie vorliegende Fakten nutzt und auswertet, sie keinesfalls ignoriert und durch schiere Spekulation ersetzt.

Paul Hellyer, ehemaliger National Defense Minister of Canada, fragt die richtigen Fragen: „… Why did the President just sit in the schoolroom when he heard the news? Why did he not acknowledge that he already knew what was going on? As a former Minister of National Defense, when the news came out I had to wonder. Why did airplanes fly around for an hour and a half without interceptors being scrambled from Andrews [Air Force Base]? Is it Andrews right next to the capitol?
… With a quick action alert they should have been there in five minutes or ten minutes. If not, as the Minister of National Defense, which in the United States is the Secretary of Defense, I would want to say „why not?“

 http://www.medienanalyse-international.de/planspiel.html

 

Die Hintermänner mit Richard Perle vor allem:

CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

 

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