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35 Jahre nur Betrug und Manipulation des Verbrechers Antony Fauci, gegen die Wissenschaftler wie Dr. Judy Mikovits und Andere Wissenschaftler

März 31, 2022
Zum Betrugs System gehörren das RKI, Christian Drosten, Lothar Wieler, Prof. Streck usw. Es ging immer um Patente und Profite. Die US Seuchen Behörde: NIH (unter Antony Fauci), eine reine Verbrecher Behörde, mit erfundenen Pandemien, wo man sich vorab, die Patente sicherte, mit diversen Pharma Firmen, für Profite
Dr. Judy Mikovits ist die neue Rosalind Franklin, eine brillante Forscherin, die den „Wissenschaftsclub der alten Knaben“ aufrüttelt. Und wie viele Frauen, die in die Welt der Männer vorgedrungen sind, hat sie Jahrzehnte alte Geheimnisse ans Licht gebracht, was bei vielen auf wenig Gegenliebe stößt. Bereits ihre Doktorarbeit leistete einen fundamentalen Beitrag, um HIV-Aids von einer tödlichen in eine beherrschbare Krankheit zu verwandeln, was Millionen von Menschen wie dem Basketball-Superstar Magic Johnson das Leben rettete. Und auch mit ihrer Entdeckung einer neuen Familie menschlicher Retroviren sowie ihrer aktuellen Arbeit, die ein neues goldenes Zeitalter der Gesundheit einläutet, steht sie an der Spitze der Forschung. In ihrer fast vier Jahrzehnte andauernden Karriere – unter anderem 35 Jahre mit dem führenden Retrovirologen Dr. Frank Ruscetti – lernte die Molekularbiologin alle Facetten des akademischen Betriebs kennen. Ihre Erfahrungen in der Aids-Forschung ließen sie an die heilende Kraft des Wissenschaftsbetriebs glauben. Doch als sie die Frage stellte, ob die Verwendung tierischen Gewebes in der medizinischen Forschung verheerende chronische Krankheiten wie Autismus und chronisches Erschöpfungssyndrom auslösen könnte, lernte sie dessen dunkle Seite kennen. Denn sollten ihre Vermutungen stimmen, hätten wir es mit einer völlig neuen Ausrichtung wissenschaftlicher Methoden zu tun, einschließlich der Art und Weise, wie wir menschliche Krankheiten untersuchen und behandeln. Die Pest der Korruption ist ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Fachwelt. Bereits kurz nach Veröffentlichung war das Buch ausverkauft und wurde zum Amazon-Bestseller. Folgen auch Sie der atemberaubenden Geschichte einer außergewöhnlichen Wissenschaftlerin über die Grundsatzfragen, aber auch über die Egos, die in Zukunft über Krankheit und Gesundheit der Menschheit entscheiden werden.

Plandemic – Teil 1 (deutsch)

% buffered00:5000:00 3911 4 0 First published at 07:50 UTC on August 23rd, 2020.
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FIGHT_EM FIGHT_EM Dr. Judy Mikovits, PhD packt aus Film zur Corona Pandemie Plandemic Teil 2 auf Deutsch: https://fightem.org/plandemic-teil-2/

Geleakte E-Mails: Fauci plante Kampagne gegen Lockdown-kritische Wissenschaftler

21 Dez. 2021 08:27 Uhr
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Neu veröffentlichte E-Mails zeigen, dass Anthony Fauci und der Chef des US National Institute of Health (NIH) eine „schnelle und verheerende“ Diskreditierung von Gesundheitsexperten planten. Zielpersonen waren die Verfasser der Great-Barrington-Erklärung.
Geleakte E-Mails: Fauci plante Kampagne gegen Lockdown-kritische Wissenschaftler
Dr. Anthony Fauci spricht zu Reportern im James S. Brady Press Briefing Room des Weißen Hauses in Washington, D.C. am 1. Dezember 2021.
Am 18. Dezember 2021 veröffentlichte Philip W. Magness, ein Wirtschaftshistoriker und Interimsdirektor für Forschung und Bildung am American Institute for Economic Research (AIER), über seinen Twitter-Kanal eine Reihe von Mitteilungen, die eine E-Mail-Korrespondenz zwischen Dr. Anthony Fauci, dem aktuellen Medizinischen Chefberater vom US-Präsidenten Joe Biden und Francis Collins, dem Direktor des National Institute of Health (NIH) der USA, belegen sollen. Zu dem Zeitpunkt der Korrespondenz mit den nun veröffentlichten E-Mails war Dr. Fauci Gesundheitsberater der damaligen Trump-Regierung. Collins war zu diesem Zeitpunkt schon Direktor des NIH.
Floridas Gouverneur im Gespräch mit Epidemiologen: Lockdowns sind der größte Fehler
Floridas Gouverneur im Gespräch mit Epidemiologen: Lockdowns sind der größte Fehler Die E-Mails, die am Freitag vom Unterausschuss des Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Krise veröffentlicht wurden, belegen demnach, wie der NIH-Direktor Francis Collins Dr. Fauci im Oktober 2020 mit Nachdruck aufforderte, die Great Barrington Declaration (GBD) und vor allem deren Verfasser zu diskreditieren. Die „Great Barrington Declaration“ ist eine Erklärung, die vorschlägt, durch „gezielten Schutz“ der am meisten gefährdeten Personen eine Herdenimmunität zu erreichen und extreme, also harte Lockdown-Maßnahmen, wenn möglich zu vermeiden. Nachdem die Great-Barrington-Erklärung veröffentlicht worden war und immer breitere mediale Aufmerksamkeit erfuhr, informierte Collins Dr. Fauci und andere Gesundheitsbeamte darüber, dass der Vorschlag von „drei Epidemiologen am Rande der Gesellschaft“ sehr „viel Aufmerksamkeit“ erhalte und forderte eine „schnelle und verheerende Veröffentlichung seiner Prämissen“. Die Veröffentlichung der Erklärung sei „verheerend“. Wörtlich heißt es:
„Ich sehe so etwas noch nicht online – ist es in Arbeit?“
Wenige Stunden später schickte Fauci daraufhin Collins per E-Mail einen Meinungsartikel des Magazins Wired, der die GBD „entlarven soll“ und zudem die drei Wissenschaftler, die die Erklärung verfassten – Martin Kulldorff, Epidemiologe an der Harvard University, Sunetra Gupta, Epidemiologin an der Oxford University, und Jay Bhattacharya, Experte für öffentliche Gesundheitspolitik an der Stanford University – offensichtlich anprangerte, weil sie vermeintlich für einen Ansatz warben, der „nicht der wissenschaftlichen Methode“ für die von „Experten geprüften Hypothesen“ folgen würde. https://de.rt.com/international/128715-fauci-e-mail-korrespondenz-belegt/
Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln!
Pathologie-Konferenz: “Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie jetzt sind”
Gavi-Dokumente: Impfstoffhersteller fürchten Klagewelle bei Haftungsübernahme
Neue Studie bestätigt: Natürliche Immunität ist besser als Pfizer-Impfung
  1. koni
    Dezember 21, 2021 um 11:26 am

    Eine rein kriminelle Pharma Bande, mit GAVI, CEPi, RKI, World Health Summit und vielen anderen Verbrecher Organisationen in Europa, wie der Welcom Trust, bis zum Umfeld von Drosten und Angela Merkel mit Bill Gates

  2. politic
    Januar 1, 2022 um 8:20 am

  3. politic
    Januar 6, 2022 um 4:01 am

    SCALP: Daszak Recused from COVID Commission After National Pulse Exposés.

    Start by Staff Writer June 21, 2021

    Compromised scientist Peter Daszak has been removed from the Lancet’s COVID-19 commission following a number of leading exposés by The National Pulse investigative team surrounding Daszak’s work with the Chinese Communist Party.

    See here for a number of Pulse scoops on Daszak.

    Fund Real News

    The webpage for the Lancet’s Commission now reads: “recused from Commission work on the origins of the pandemic” under Daszak’s entry.

    Daszak recused from his role.

    Daszak is a critical Fauci confidant and ally.

    In early February, The National Pulse highlighted how Daszak had collaborated with the Wuhan Institute of Virology – believed by many including former Center for Disease Control and Prevention Director Robert Redfield to be the source of COVID-19 – for nearly two decades.

    The National Pulse also unearthed Daszak’s detailed descriptions of the research he conducted alongside his “Chinese colleagues,” including “bat lady” Shi Zhengli, where he admits to manipulating bat coronaviruses into “killer viruses.” The collaborative research was funded in part by Fauci’s National Institute of Allergy and Infectious Disease (NIAID), as Daszak divulged on a 2020 podcast, “we have 16,000 bat samples in a freezer in China that we collected using U.S. taxpayers’ money.”

    Daszak, who has led conferences sponsored by Chinese Communist Party-run scientific organizations, has also co-authored studies funded by the Chinese government and participated in conferences conducted by state-run media outlets. Daszak has also claimed that people “misunderstand the Chinese government” while defending the regime’s handling of COVID-19.

    Listen to The National Pulse’s latest podcast on this topic.

  4. März 31, 2022 um 9:10 pm
    Menschen sterben aufgrund der Profitinteressen von Big Pharma
    Grosse Pharmaunternehmen haben in den USA Gesundheitsbehörden und Medien korrumpiert. Auch deshalb ist die evidenzbasierte Medizin weitgehend abgeschafft worden. Von Robert Malone

    Veröffentlicht am 30. März 2022 von RL.


    1990 kam es zu einem Paradigmenwechsel in der Entwicklung neuer Medikamente und Behandlungsmethoden. Die Idee der Evidenzbasierten Medizin (EbM) war geboren. Mit ihr sollte eine neue Grundlage für die gesamte Medizin geschaffen werden, was einer Revolution gleichkam (…)

    In der evidenzbasierten Medizin werden sowohl die Erfahrung des Arztes, die Anamnese des Patienten sowie auch wissenschaftliche Informationen berücksichtigt. All diese Informationen sollen dabei helfen, die richtigen Entscheide bei der klinischen Behandlung zu treffen. Doch was zum Teufel ist seither passiert?

    Die Logik der evidenzbasierten Medizin enthält einen grossen Fehler (…) Sie ist nämlich nicht frei von Politik. Genau das haben wir in den letzten zwei Jahren gesehen. Wer glaubt, dass die Zulassung neuer Medikamente ohne jegliche Interessenkonflikte abläuft, ist naiv.

    Tatsächlich könnte das Gegenteil der Fall sein. Die Covid-19-Krise hat uns vor Augen geführt: Regierungen, Krankenhausärzte, Universitäten, Big-Pharma und die sozialen Medien haben die evidenzbasierte Medizin korrumpiert (…)

    Evidenzbasierte Medizin ist abhängig von Daten. Doch das Problem ist: Es ist die Pharmaindustrie, die die Daten erfasst und analysiert. Das Problem, das im Leitartikel des British Medical Journal (BMJ) beschrieben wird, lautet:

    Zum vollständigen Artikel (auf Englisch). Mehr Texte von Robert Malone finden Sie auf seinem Substack-Blog. Corona-Transition machte ebenfalls bereits auf Beiträge von Malone aufmerksam. Siehe hier.



    Quelle:

    Robert Malone: The illusion of Evidence-based Medicine – 28. März 2022

    https://corona-transition.org/menschen-sterben-aufgrund-der-profitinteressen-von-big-pharma

  5. sum
    April 15, 2022 um 5:53 pm

    Panikmacher wirft das Handtuch – um Wahl für Biden zu retten?
    Biden-Einflüsterer Fauci gibt auf: Amerikaner bei Corona nun selber verantwortlich
    Bild (Fauci 2016): Alliance for Health Policy, Wikimedia Commons, CC BY 2.0

    15. April 2022

    In den USA scheint Covid erledigt – nicht nur bis zur nächsten Variante. Der oberste Chefarzt von Joe Biden gab kürzlich in einem Interview Töne von sich, die vor kurzem undenkbar gewesen wären: Covid ist nun die Sache jedes Einzelnen.

    Gastbeitrag von Thomas Oysmüller, ursprünglich erschienen auf tkp.at

    Auch wenn es manche demokratischen Staaten noch immer nicht sehen wollen: in den USA ist Covid vorbei. Am Sonntag hat das Anthony Fauci, oberster Corona-Chef von Joe Biden, das Handtuch geworfen. Er betonte in einem Interview, dass es nun an den Amerikanern selbst liege, ihr eigenes Risiko einzuschätzen und dementsprechend zu handeln.
    Covid-Ende für Washington

    „Dieses Virus wird nicht ausgerottet werden, und es wird auch nicht eliminiert werden“, sagte Fauci in der ABC-Sendung „This Week“. „Und was passieren wird, ist, dass wir sehen werden, dass jeder Einzelne das Risiko, das er eingehen möchte, selbst berechnen muss.“

    https://www.wochenblick.at/corona/biden-einfluesterer-fauci-gibt-auf-amerikaner-bei-corona-nun-selber-verantwortlich/

  6. nasti
    Juli 14, 2022 um 9:36 pm


    «Auch Schwerstkranke können ohne Medikamente gesund werden» – John Lauritsen, Pionier der AIDS-Kritik, in seinem letzten grossen Interview


    2018 sprach der in Harvard ausgebildete Lauritsen mit dem Investigativjournalisten Torsten Engelbrecht darüber, warum sich die Gesundheitsbehörden bei «HIV/AIDS» krass fehlverhalten haben und Patienten den Werbebotschaften in Bezug auf die Medikation keinen Glauben schenken dürfen. Co-Interviewpartner war der Schweizer Felix de Fries. Lauritsen verstarb am 5. März im Alter von 83 Jahren.




    Veröffentlicht am 12. Juli 2022 von TE.


    Dieses Interview wurde übernommen mit Genehmigung von The Defender, der Website für Nachrichten und Ansichten von Children’s Health Defense. Um das englische Originalinterview zu lesen, klicken Sie bitte hier.


    «John Lauritsen war witzig, gelassen intelligent, distanziert und doch leidenschaftlich, ein brillanter Schriftsteller und Journalist, der die Illusionen, die sich um die ‹AIDS-Epidemie› rankten, von Anfang an durchschaute.» Das schreibt die Journalistin Celia Farber im April unter Berufung auf ein Zitat von Neville Hodgkinson, einem Ex-Wissenschaftsredakteur der Sunday Times, in einer im Defender von Robert F. Kennedy Jr. veröffentlichten Würdigung von Lauritsen. Er schied am 5. März im Alter von 83 Jahren in Massachusetts aus dem Leben.


    Das Bild zeigt John Lauritsen im Jahr 1994 als Gast in der Talkshow Tony Brown’s Journal zum Thema «Die Psychologie von AIDS» sowie die Cover von zwei seiner Bücher. Bildquelle: The Defender


    In der Tat war Lauritsen weltweit einer der ersten, der das Dogma HIV=AIDS öffentlich in Frage stellte – ein Dogma, das den Lauf der Geschichte entscheidend verändern sollte. Geniessen die «Virenjäger» doch seither eine nahezu unbegrenzte Macht. Zudem hatte er sich bereits in den frühen 1970er Jahren in der Homosexuellenbewegung engagiert – also in der Gemeinschaft, die in den Industrieländern besonders mit dem Thema HIV/AIDS konfrontiert war und ist.


    Was von dem in Harvard ausgebildeten Analysten und Autor bleibt, sind nicht nur Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen und seine Bücher wie «Death Rush: Poppers and AIDS» (erschienen 1986) und «Poison by Prescription: The AZT Story». Auch gibt es von ihm ein Interview aus dem Jahr 2018, das erstmals am heutigen Tag im Defender von RFK Jr. veröffentlicht worden ist und das der der Journalist, Buchautor und Redakteur von Transition News/Transition TV Torsten Engelbrecht mit ihm sowie dem heute fast 70-jährigen Felix de Fries geführt hat. De Fries hat einst mit Prof. Alfred Hässig, einem Pionier für Bluttransfusionen aus der Schweiz, zusammengearbeitet und ist, genau wie Lauritsen, ein Homosexuellen-Aktivist.


    Es ist das womöglich letzte grosse Interview von Lauritsen. Und es adressiert ein Thema, das so detailliert und fokussiert wahrscheinlich noch nicht besprochen worden ist, nämlich wie es kranken und schwerkranken Patienten erfolgreich gelingen kann, einen Weg ohne (antivirale) Medikamente einzuschlagen.


    «Ich glaube, dass ich und die vielen anderen ‹AIDS-Dissidenten› Leben gerettet haben», sagte Lauritsen von sich selbst. Warum das so sein soll, erklären er und de Fries in diesem Interview.


    Torsten Engelbrecht: Hallo Herr Lauritsen, hallo Herr de Fries. Sie, Herr Lauritsen, sind davon überzeugt, dass das offizielle AIDS-Paradigma – einschliesslich der absurden Vorstellung, dass das so genannte HI-Virus die 29 AIDS-Indikatorkrankheiten verursacht – «den kolossalsten Irrtum der Medizingeschichte» darstellt. Wie sind Sie zu dieser Überzeugung gekommen?


    John Lauritsen: Es war von Anfang an klar, dass führende Gesundheitsbeamte nicht nur inkompetent waren, sondern auch logen. Schon in meinem ersten grossen Artikel über AIDS, der 1985 in den Philadelphia Gay News erschien, wies ich darauf hin, dass die US-Seuchenbehörde Centers for Disease Control and Prevention, kurz CDC, mit den veröffentlichten Statistiken den offensichtlichen Zusammenhang zwischen giftigen Medikamenten und dem, was damals in Ländern wie den USA als «AIDS» bezeichnet wurde, absichtlich vertuschen und AIDS fälschlicherweise als Viruserkrankung darstellen wollte.


    Wenn «AIDS» eine sexuell übertragbare, tödliche Viruserkrankung wäre, hätte sie sich nicht nur unabhängig von Geschlecht, sexueller Präferenz, sozialem Status oder ethnischer Herkunft in der Bevölkerung ausbreiten müssen, sondern sie hätte auch zu dem Massensterben führen müssen, das von Behörden und Massenmedien wiederholt prophezeit worden war. Doch nichts davon ist eingetreten – auch nicht in den armen Ländern Afrikas, wie der südafrikanische Journalist und Autor Rian Malan schon vor Jahren in seinem Artikel «Africa isn’t dying of AIDS» für das britische Wochenmagazin Spectator feststellte.


    Schon aus diesem Grund macht es überhaupt keinen Sinn, hier «antivirale» Medikamente einzusetzen.


    Felix de Fries: Wie verschiedenste Studien in den vergangenen Jahren gezeigt haben, dürften die dem HI-Virus zugeschriebenen Hüllenproteine und Entzündungssignale dann entstehen, wenn der Mechanismus der Autophagie und der Proteinkomplex der Inflammasome, der der Zerlegung von Mikroben wie Bakterien und Pilzen in den Zellen dient, nicht mehr vollständig funktionieren. Dies tritt bei einer Störung der Mitochondrien ein – und die Mitochondrien können etwa durch Giftstoffe, Antibiotika und antiretrovirale Präparate geschädigt werden. Bei all dem, was die so genannten Hi-Retroviren in Immunzellen und anderen Zellen angeblich bewirken, handelt es sich also um Phänomene, die nach einer Schädigung der Mitochondrien durch Giftstoffe und Antibiotika eintreten.


    Wie läuft das ab?


    de Fries: Giftstoffe, Antibiotika oder auch antivirale Präparate blockieren in der Leber die Bildung von Glutathion-Molekülen und von Stickoxiden, kurz NO, die in verschiedensten Zellen bei Abwehrreaktionen benötigt werden. Diese Blockierung hat gravierende Konsequenzen, da diese Glutathion-Moleküle ja für den Transport von reduziertem Sauerstoff in die Zellen benötigt werden – und der reduzierte Sauerstoff wiederum wird in den Mitochondrien gebraucht für die Bildung des Energie-Trägermoleküls ATP, das für das Leben von menschlichen Zellen unabdingbar ist. Und wenn die Mitochondrien nun auf diese Weise arg in Mitleidenschaft gezogen werden, können sie in der Folge die Autophagie und die Bildung von Inflammasomen nicht mehr auslösen – mit der Konsequenz, dass sich Keime in den Zellen krankmachend ausbreiten können.


    Sie, Herr Lauritsen, sagen, dass Sie und viele andere Kritiker des HIV=AIDS-Dogmas «viele Leben gerettet haben». Doch der Homosexuellen- and AIDS-Aktivist Matthias Gerschwitz sagt das genaue Gegenteil, nämlich dass Kritiker wie Sie eine «moralische Mitschuld» tragen würden an Hunderttausenden vermeidbaren Todesfällen und Neuinfektionen, da die antiretrovirale Therapie, kurz ART, die Sie so kritisieren, in Wahrheit «vor AIDS und damit auch vor dem Tod schützt».


    Lauritsen: Herr Gerschwitz hat offenkundig weder meine Schriften noch die anderer Kritiker des HIV=AIDS-Dogmas mit der Faktenbrille gelesen. So gibt es für AIDS – anders als sonst bei Krankheiten üblich – nicht einmal eine einheitliche Begriffsbestimmung, die als Basis für Statistiken brauchbar wäre. Wer «AIDS» hat, leidet schlicht und einfach unter einer von zahlreichen altbekannten Krankheiten wie dem Kaposi Sarkom (KS), Lymphdrüsenkrebs, Gürtelrose, Tuberkulose oder auch Gewichtsverlust plus Durchfall und Juckreiz. Und es gibt keinerlei handfesten Beleg dafür, dass HIV die Ursache für diese angeblichen «AIDS-Indikatorkrankheiten» ist. Die Partikel, die als HI-Viren behauptet werden, sind harmlos – und es gibt auch gute Gründe dafür zu sagen, dass es sich bei ihnen gar nicht um tödliche HI-Viren handelt, sondern um Stoffe, die vom Körper selbst produziert werden. Azidothymidin, kurz AZT, und alle anderen angeblichen antiviralen Medikamente sind so giftig, dass sie zu irreversiblen Schäden in inneren Organen, im Herz-Kreislauf-System, in Muskeln und im Gehirn führen können.


    Haben Sie eine Studie als Beispiel beziehungsweise Beleg parat?


    Lauritsen: Eine Studie mit Ritonavir, einem Proteaseinhibitor, der in Kombinationspräparaten zur Behandlung von AIDS-Patienten zum Einsatz kommt, zeigt, dass der Wirkstoff den Gehalt von Glutathion in Gehirnzellen vermindert und damit exakt jene Störungen auslösen kann, die dann zum Beispiel einfach als HIV-bedingte Demenz beschrieben werden.


    Wie konnte es dann geschehen, dass die Präparate zugelassen wurden?


    Lauritsen: Diese Stoffe waren, bevor das HIV=AIDS-Dogma 1985 inthronisiert wurde, nur für Tierversuche zugelassen. Und AZT hätte 1987 auf keinen Fall als allererstes Präparat für Menschen auf den Markt kommen dürfen. Dies ergibt sich aus den Dokumenten der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA zur AZT-Zulassungsstudie, die ich eingehend studiert habe. Ergebnis: Die AZT-Zulassungsstudie war schlicht Betrug. Ich habe dies auch dezidiert dargelegt in meinem Artikel «FDA Documents Show Fraud in AZT Trials», der 1992 in der Zeitung New York Native erschien. NBC News in New York bezeichnete die Arbeit als «schwer fehlerhaft», die Schweizer Weltwoche gar als «gigantischen Betrug».


    Wieso diese vernichtende Einschätzung?


    Lauritsen: Bei der AZT-Zulassungsstudie waren etwa die Doppelblindbedingungen, denen zufolge weder die Forscher noch die Patienten hätten wissen dürfen, wer AZT und wer ein wirkungsloses Scheinmedikament, ein so genanntes Placebo, einnimmt, bereits nach kurzer Zeit nicht mehr gegeben. Zudem wurden die Studienergebnisse massiv verzerrt, weil diejenigen, die hochdosiert AZT schluckten und daher mit der extremen Giftigkeit des Präparats zu kämpfen hatten, mehr unterstützende medizinische Leistungen erhielten als die Placebo-Probanden. «Die Studien-Regeln wurden von Küste zu Küste verletzt», konstatierte die leitende NBC-Reporterin Perri Peltz, «und wenn alle Patienten, die gegen das Studienprotokoll verstossen haben, die Untersuchung hätten verlassen müssen, so wären letztlich nicht mehr genug Patienten übriggeblieben», um die Tests durchführen zu können.


    Und was sagten die Verantwortlichen dazu?


    Lauritsen: Die NBC-Reporterin Peltz versuchte mehrfach, ein Interview mit Anthony Fauci, seit 1984 Direktor des US-Forschungszentrums National Institute of Allergy and Infectious Diseases, kurz NIAID, und damals wie heute der vielleicht weltweit mächtigste AIDS-Beamte, zu bekommen. Doch sowohl er als auch Frank Edward Young, der damalige Leiter der FDA, lehnten ihre Interview-Wünsche ab …


    Aber der Nutzen von AZT muss doch irgendwann einmal aufgezeigt worden sein.


    Lauritsen: AZT wurde in den 1960ern vom US-Chemiker Jerome Horwitz entwickelt. Dazu schreibt etwa der ehemalige leitende Businessweek-Redakteur Bruce Nussbaum in seinem Buch «Good Intentions – How Big Business and the Medical Establishment are Corrupting the Fight Against AIDS, Alzheimer’s, Cancer, and More», dass «die Logik von Horwitz», die hinter dem DNA-Blocker AZT steckte, «auf dem Papier einfach bestechend war, doch dass sie in der Wirklichkeit einfach nicht funktionierte». Seine Versuchsmäuse verreckten elendig an der extremen Giftigkeit von AZT. Und schliesslich warf Horwitz, wie er sagte, AZT einfach «auf den Müllhaufen» und meldete nicht einmal ein Patent an.


    Wie aber konnte sogar die grosse Mehrheit der Ärzteschaft die tödliche Wirkung von AZT übersehen?


    Lauritsen: Ein bedeutender Faktor war, dass eine weltweite gigantische Propagandamaschinerie am Werk war, die den Menschen die Gleichung «HIV=AIDS» regelrecht in die Köpfe einbrannte. Als Propagandamittel diente dabei vor allem auch der Trick, der Welt Bilder von AIDS-Patienten zu präsentieren – vor allem auch von Megastars wie Rock Hudson –, von denen einfach behauptet wurde, sie seien durch ein absolut tödliches Virus in kurzer Zeit dahingerafft worden, wofür es freilich keinerlei Belege gab. Doch auch die allermeisten Ärzte blickten hier nicht durch, weil auch sie im Bann dieser perfekt orchestrierten Propaganda standen.


    Doch der Mediziner Klaus-Dieter Kolenda meint, dass «bei der Welt-AIDS-Konferenz 1996 in Vancouver das volle Potential der neuen Kombinationstherapie zutage trat». Denn dort seien Studien vorgestellt worden, die zeigten, dass innerhalb von nur vier Jahren, von 1994 bis 1998, dank neuer Präparate die Todes- und AIDS-Raten deutlich abgesackt seien.


    Lauritsen: Die Kombinationstherapie, die Mitte der 1990er aufkam und «hochaktive antiretrovirale Therapie», kurz HAART, genannt wurde, kann für diesen statistischen Rückgang von 1994 bis 1998 definitiv nicht verantwortlich sein.


    Kritiker des HIV=AIDS-Dogmas sagen, dass AIDS in Industrieländern befördert wird durch den «fast lane lifestyle» – dem «Leben auf der Überholspur» –, der gekennzeichnet ist durch den exzessiven Konsum von Drogen wie Heroin und der Sex-Droge Poppers, durch die Einnahme antiviraler Medikamente, die Übermedikation mit Antibiotika, Fehlernährung und Psychostress. Doch Kolenda entgegnet, dass Drogen wie Poppers keine Immunschwäche hervorrufen könnten, während Gerschwitz sagt, dass diejenigen, die AIDS auf ein «Leben auf der Überholspur» zurückführen, dies «wider besseres Wissen» täten und damit «nur die alten Feindbilder» befeuerten.


    Lauritsen: Das ist Unsinn. Nehmen wir nur die bei Homosexuellen äusserst beliebte Droge Poppers, die über Jahre bis Jahrzehnte konsumiert wird – und dies auch oft zusammen mit anderen Drogen wie Heroin, Crystal Meth, Kokain, Crack, Barbituraten, Ecstasy oder auch LSD. Fast das gesamte Buch «Death Rush: Poppers & AIDS», das Hank Wilson und ich 1986 geschrieben haben und das online kostenlos zur Verfügung steht,…..


    Was sollten Menschen, die «positiv» getestet worden sind, folglich tun?


    de Fries: Sie sollten weitere Laboranalysen durchführen lassen, die aufzeigen, welche Keime sich bei ihnen ausgebreitet haben und welche Resistenzen gegen einzelne Antibiotika-Stoffklassen diese aufweisen. Dies ist heute dank der PCR-Tests möglich. Ausserdem sollten sie messen lassen, ob die Mitochondrienfunktion bei ihnen gestört ist, was der Stoffwechsel macht und ob Vergiftungen durch Medikamente, Giftstoffe oder auch Schwermetalle – etwa aus Impfstoff-Trägersubstanzen und metallhaltigen Zahnfüllungen – vorliegen, welche die Abwehrtätigkeit stark beeinträchtigen können. Und es sollte natürlich auch geschaut werden, wie es um die Darmflora steht.


    Wieso ist das Thema Darmflora so wichtig?


    de Fries: Antibiotika-Gaben verursachen, wie 1987 in Tierversuchen gezeigt wurde, bleibende Veränderungen in der Darmflora, sodass dort Bakterienstämme aussterben, die Stoffe bilden, die für die Bildung der Darmschleimhaut benötigt werden. Anschliessend können Bestandteile von Bakterien durch die Darmschleimhaut in die lymphatischen Gewebe des Darmes gelangen, wo sie fortlaufend Immunreaktionen auslösen, die über einer andauernde Überaktivierung von CD-4- und CD-8-Zellen schliesslich zu ihrer Inhibition, sprich Hemmung, führen.


    https://transition-news.org/auch-schwerstkranke-konnen-ohne-medikamente-gesund-werden-john-lauritsen


    Ein sehr langer Beitrag, zu einem gesundheitlichen Nischenthema, das zudem – pardon – „nur“ gesellschaftliche Kleingruppen betrifft,Für die grosse Mehrheit der Leser interessanter und wohl auch relevanter wären Fragestellungen und Thesen im Zusammenhang zur kommunikativen Bearbeitung des Aids-Komplexes durch Medien, Behörden, Schulen und NGOs. Gewisser Analogien bzw. Vorläuferprozesse die dem vorausgingen, was Jahrzehnte später in der Covid-Krise durchexzerziert wurde, sind womöglich erkennbar.

  7. koni
    Juli 25, 2022 um 4:42 pm

    und

    Späte Wendung
    US-Immunologe Fauci auf einmal: „Wir sind offen“ für Corona-Laborthese
    Von Sebastian Thormann
    Mo, 25. Juli 2022

    Lange war die These von einem Laborursprung des Corona-Virus verpönt. Doch nachdem die Indizien sich immer mehr erhärteten, kommt das Thema immer mehr auch im Mainstream an. Selbst „Amerikas Lauterbach“ Anthony Fauci schlägt jetzt neue Töne an.

    IMAGO / ZUMA Wire

    Zu Beginn der Corona-Pandemie stellte der prominente US-Immunologe Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), die These, dass das Virus durch ein Laborleck freigesetzt wurde, noch als Verschwörungstheorie dar. Wie E-Mails seitdem gezeigt hatten, war er sogar intern daran beteiligt, die These zu diskreditieren.

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/us-immunologe-fauci-offen-fuer-corona-laborthese/

    • balkansurfer
      September 12, 2022 um 5:13 pm

      Volkommen zerlegt, von Senator Kennedy: Antons Fauci






      Hellseherei oder Planung?


      Moderna und Fauci-Behörde schlossen schon 2015 Deal über Corona-Impfstoff


      SARAH SILBIGER / AFP / picturedesk.com


      Inhalt



      Kooperation von NIH und Wuhan-Labor höchst aufschlussreich


      Vertrauensverlust durch desaströse Verschleierungstaktik


      Wussten Moderna und US-Regierungsbehörden schon fünf Jahre vor Corona, dass in Kürze eine “Pandemie” mit Bedarf an gentechnisch entwickelten mRNA-Impfstoffen ihren Lauf nehmen würde? Zu den zahllosen Ungereimtheiten, die sich um die Zusammenarbeit der US-Regierung mit den Herstellern der Corona-Impfstoffe ranken, gehört auch eine vertrauliche Übereinkunft aus dem Jahr 2015 (!) zwischen dem Impfhersteller Moderna und den National Instituts of Health (NHI), die Teil des Gesundheitsministeriums der USA sind und unter Führung des berüchtigten langjährigen nationalen Gesundheitsberaters Anthony Fauci standen.


      Aus dem 153-seitigen Dokument gehe, so Beck in seinen Ausführungen, hervor, dass die US-Regierung in Gestalt der NIH schon 2015 quasi mindestens eine Miteigentümerschaft an den Impfstoffen gegen ein Corona-Virus geltend machte, die sie der eigenen Bevölkerung dann seit 2021 aufzwingt. Beck deutet damit an, dass man offenbar bereits 2015 sowohl bei der US-Regierung als auch bei Moderna Bedarf für einen bald erforderlichen Corona-Impfstoff sah.


      Kooperation von NIH und Wuhan-Labor höchst aufschlussreich


      Angesichts der in diesem Zeitraum anlaufenden und sich seit 2017/2018 intensivierenden Kooperation zwischen den NIH und dem Wuhan-Labor in China, das man inzwischen als Ort des Ausbruchs des  Corona-Virus identifizieren muss, in der die Züchtung künstlicher Viren im Rahmen der sogenannten „Gain-of-Function“-Forschung vereinbart wurde (Wochenblick berichtete), mutet der Zeitpunkt des NIH-Moderna-Abkommens zumindest höchst suspekt an.


      Die Unterzeichner des Vertrages halten Becks Kritik zwar entgegen, dass es bei dem Abkommen nicht um Besitzansprüche der US-Regierung an den heutigen Corona-Impfstoffen gehe, sondern um einen lange schwelenden Streit zwischen Moderna und den NIH, bei dem drei NIH-Wissenschaftler Patentansprüche auf die Entwicklung von Teilen des späteren Impfstoffs anmelden. Wenn diesen Ansprüchen stattgegeben wird, hat die US-Regierung ein erhebliches Mitsprecherecht bei der Vergabe von Lizenzen, auch an andere Firmen als Moderna. Es gehe also nicht um Besitzansprüche der Regierung, sondern um die Frage nach der Folgeverwertung durch Mitbewerber. Das von Beck angeführte Abkommen von 2015 habe lediglich eine Übereinkunft zum Austausch von vertraulichen Informationen enthalten, um herauszufinden, ob Interesse an einer Zusammenarbeit bestehe.  


      Vertrauensverlust durch desaströse Verschleierungstaktik


      https://www.wochenblick.at/corona/moderna-und-fauci-behoerde-schlossen-schon-2015-deal-ueber-corona-impfstoff/



      USA verlagern Ukraine-Biowaffen-Forschung nach Tschechien & Bulgarien


      Knalleffekt: Bidens Corona-Guru Fauci tritt zurück


      Biden-Einflüsterer Fauci gibt auf: Amerikaner bei Corona nun selber verantwortlich

      und While slamming the CDC over its cruise ship policies, Gov. Ron DeSantis (R-FL)

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