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Mit gefälschten $ Blüten versuchen die USA, ihren Bankrott hinauszuschieben

In Afghanistan, bezahlen die Amerikaner auf eigenen Druckmaschinen ihre Schrott Politik vor Ort.

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„Supernotes“
Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten

Seit fast 20 Jahren kursieren perfekt nachgemachte Dollarscheine. Keiner kennt die Quelle. Washington glaubt die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch der Verdacht fällt auf die Amerikaner zurück.

DollarKaum vom Orginal zu unterscheiden – Die „supernote“, gefälschte 100-Dollar-Noten

08. Januar 2007

Für die internationale Polizeibehörde Interpol hat der Fall höchste Priorität. Seit fast 20 Jahren kursieren massenhaft gefälschte 100-Dollar-Noten in höchster Qualität, und so lange schon wird die Quelle gesucht, aber nicht gefunden.

Im März 2005 hatte Interpol eine sogenannte „orange notice“ versandt, mit der Interpol-Mitgliedsländer üblicherweise auf eine besondere Bedrohungslage hingewiesen werden. Und Ende Juli 2006 rief die Behörde Zentralbanken, Fahnder und die Hochsicherheits-Druckindustrie zu einer „Krisenkonferenz über die Supernote“

Hauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-ilHauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-il

Die Amerikaner glauben nämlich die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch am Ende der eintägigen Konferenz herrschte weiter Zweifel an dieser Sicht. Schlimmer noch: Gerüchte behaupten, die Amerikaner selbst könnten hinter den Fälschungen stecken.

Diplomaten mit ganzen Bündeln im Reisegepäck

Seit die erste falsche 100-Dollar-Federal-Reserve-Note 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) entdeckt wurde, ist die Aufregung groß. Selbst ausgewiesene Banknoten-Druckexperten vermögen bei optischer Betrachtung und einem Fühltest – die wichtigste Echtheitsprüfung durch den Bürger – diese falsche 100-Dollar-Note nicht vom Original zu unterscheiden. Die Fahnder tauften die Fälschung daher respektvoll „supernote“.

Viele Länder wurden seither der Tat verdächtigt, das Iran der Mullahs, Syrer, die libanesische Hisbullah, auch die Ex-DDR. Daran erinnert man sich in Washington nicht mehr so gerne, denn heute ist man davon überzeugt, dass es Nordkorea sein muss.

Als Indiz dienen die nordkoreanischen Diplomaten und Kaufleute mit Diplomatenpass, die im Lauf der Jahre mit ganzen Bündeln von „supernotes“ im Reisegepäck abgefangen wurden. Nordkoreanische Überläufer berichten von einer staatlich gelenkten Falschgeldoperation, wobei die Verlässlichkeit ihrer Aussagen offen bleiben muss.

Sich selbst einen Maulkorb verpasst

………….

Sicherheitsfarben aus hochsicheren Fabriken

Die Behauptung, Nordkorea habe sich in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heimlich eine moderne Druckmaschinen-Linie von KBA Giori beschafft, ist frei erfunden. Pjöngjang versucht derzeit, in Europa neue Maschinen zu kaufen, hatte damit bisher aber keinen Erfolg – nicht nur, weil es seine alten Standard-Maschinen nie voll bezahlt hat.

Die Analyse eines kriminaltechnischen Labors hat weiter ergeben, dass die für die „supernote“ verwendeten Sicherheitsfarben mit denjenigen der Originalnote übereinstimmen. Das gilt sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert, beim Dollar von Bronze-Grün zu Schwarz.

Die hochgeheime OVI wird ausschließlich von Sicpa, Lausanne, angeboten. Sie wird in der exklusiv dem BEP vorbehaltenen Farbkombination vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt. Gleiches gilt für die sonstigen Dollar-Sicherheitsfarben……………..

FAZ

Staatsfinanzen: Die USA stehen vor dem Bankrott

Von REDAKTION, 18. April 2011 –

Standard & Poor’s (S&P) hatte die Kreditwürdigkeit der USA am Montag infrage gestellt. Sie werde deren Bonität zwar weiter mit der Bestnote „AAA“ bewerten, teilte S&P mit. Allerdings senke sie den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“. Es sei unklar, wie die steigende Staatsverschuldung abgebaut werden solle.

Laut vieler Experten ist das nicht nur unklar, sondern sogar unmöglich. Die Ökonomie der USA wurde weitgehend deindustrialisiert. Im Gegenzug wurde immer stärker auf den Ausbau der Finanzmärkte gesetzt. Profite wurden immer seltener durch den Verkauf bzw. Export nützlicher Gebrauchsgüter wie z.B. Kühlschränke realisiert, sondern zunehmend durch den Verkauf immer wieder neu kreierter und oftmals zwielichtiger Finanzprodukte. Solcherlei Finanzprodukte haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zur Produktion von Kühlschränken keine Investitionen in Fabrikanlagen, Transportwesen etc. voraussetzen. Stattdessen werden wie aus dem nichts neue Produkte hervorgezaubert und an die Finanzmärkte gebracht. Mittels dieses „fiktiven Kapitals“ kann das Finanzkapital der USA überdurchschnittlich viel des weltweit produzierten Mehrwerts abschöpfen. Das funktionierte bislang nur, weil die USA die Finanzmärkte mittels Organisationen wie Weltbank und IFW beherrschen und der US-Dollar die Weltleitwährung ist. Auch die Ratingagenturen sind Teil dieses Spiels. Sie haben US-Schrottpapieren auch dann noch Bestnoten verteilt, als völlig klar war, dass sie niemals die versprochenen Ansprüche auf Profit gewährleisten können. Die Ratingagenturen haben somit einen wichtigen Beitrag zur globalen Finanzkrise geleistet. Auch die Krise in Euroländern wie Griechenland und Portugal haben sie durch „rechtzeitiges“ herabstufen von deren Bonität – also der Fähigkeit, Schulden zurückzahlen zu können – befördert.

Von Objektivität kann bei den US-Ratingagenturen keine Rede sein. Die Wirtschaftsdaten der USA sind seit Jahren katastrophal. Ein Blick auf die beständig negative Handelsbilanz genügt. Hinzu kommt die massive Dollarschwemme der letzten Jahre, die letztlich eine Inflation des US-Dollars zur Folge haben wird. Alleine 2009 stieg die US-Neuverschuldung um 1,6 Billionen US-Dollar und damit um das dreifache des bisherigen Rekordjahrs 2008. Im laufenden Haushaltsjahr erreicht die Neuverschuldung ähnliche Höhen.

Die Gesamtverschuldung der USA beträgt derzeit mehr als 14,2 Billionen Dollar. Das ist an der Wirtschaftsleistung gemessen das dickste Minus in der Staatskasse der größten Volkswirtschaft seit fünf Jahrzehnten.

Ein schlechteres Rating kann zu erheblich höheren Zinsen für US-Staatsanleihen führen. Experten fürchten, dass dies das ohnehin zaghafte Wirtschaftswachstum abwürgen und die Gefahr einer neuen Rezession heraufbeschwören könnte.

Bislang wird der Tendenz der Dollar-Inflation dadurch entgegen gewirkt, dass Erdöl in US-Dollar fakturiert wird und daher die Nachfrage nach dem „Greenback“ ungebrochen hoch ist. Absetzbewegungen sowohl privater als auch staatlicher Anleger aus dem Dollar und aus US-Schatzbriefen in den vergangenen Monaten zeigen, dass das Vertrauen in die US-Wirtschaft sinkt. Dass es überhaupt noch existiert, liegt auch an den in der Vergangenheit tendenziösen Bonitäts-Einstufungen der Ratingagenturen.
………………………

http://www.hintergrund.de

USA ist mit 100% des BIP verschuldet

von Freeman am Freitag, 2. Dezember 2011 , unter , | Kommentare (16)
Eine historische Rekordmarke wurde durchbrochen. Die Verschuldung der Vereinigten Staaten hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gerade überschritten. Damit ist die USA mit über 100 Prozent seiner jährlichen Wirtschaftsleistung verschuldet. Schauen wir uns die Zahlen an. Laut Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das BIP der USA für 2011 auf 15,065 Billionen Dollar geschätzt….
Kategorien:Europa Schlagwörter: , , , ,
  1. Hans Brado
    September 20, 2014 um 6:41 am

    The CIA is No Stranger to Africa – But We Wish It Was
    by Mark P. Fancher

    August 26, 2014

    „The impact of the agency’s activities on the African continent must not escape notice.“

    Revelations contained in an unreleased nearly 7,000 page Senate Intelligence Committee report about CIA torture of purported terrorism suspects should come as no surprise to those with even a passing acquaintance with the agency’s long history of international crimes. Among other things, the study reportedly details the CIA’s systematic use of slapping, humiliation, sleep-deprivation, freezing and waterboarding. While this may not be news to informed observers, some might be a bit shocked by the candid reactions to the report by the Obama administration. A leaked White House document says of the report: „This report tells a story of which no American is proud.“ President Obama himself said: „…we tortured some folks. We did things that were contrary to our values.“

    Everything connected with the torture program is unseemly and unconscionable, and is intolerable everywhere. Africa in particular, with all of its many challenges has no need for any part of it. But as the CIA comes under renewed scrutiny, the impact of the agency’s activities on the African continent must not escape notice. Last year Crofton Black, an investigator for Reprieve, a London-based human rights organization, produced a collection of documents that he claims demonstrates that Africa has been used by the CIA as part of its extraordinary rendition program – the forced transportation of terror suspects to countries where the use of torture is tolerated. In a sworn statement he alleges that a group of private companies acting in concert on behalf of the U.S. government organized five rendition trips between Djibouti and Kabul, Afghanistan.

    Black said: „The U.S. CIA rendition program operated by chartering aircraft from private companies to move detainees, in part in order to avoid the notification and authorization requirements of the Convention on International Civil Aviation.“ He also said: „…this group of contracts [involving the companies in question] was set up and authorized to carry out missions for the U.S. government. This group of contracts and associated trips have been demonstrably linked to the U.S. rendition program via investigations and evidence filed in litigation in the U.S. and the European Court of Human Rights.“ Black’s statement was offered in support of a complaint filed by Mohammed al-Assad, a Yemeni national who alleges he was abducted in Tanzania and held by the CIA in Djibouti and Afghanistan.

    „Patrice Lumumba, the assassinated Prime Minister of Congo, found his way into the agency’s cross-hairs in 1961.“

    U.S. intelligence operations in Africa are apparently broader than a few discrete CIA extraordinary rendition missions. A couple of years ago, the Washington Post reported: „The CIA has expanded its counterterrorism and intelligence-gathering operations in Africa, but its manpower and resources pale in comparison with those of the military.“ The Post further explained:…http://www.blackagendareport.com/content/cia-no-stranger-africa-%E2%80%93-we-wish-it-was

  2. navy
    August 29, 2015 um 2:21 pm

    Die Amerikaner sind vollkommen bankrott, ihre Miltär Technik ist Schrott, ihre Politik ist von Dumm Kriminellen dirgiert, was korrupte Deutsche und EU Politiker vertuschen wollen, welche die Amerikaner sich kauften, 24 Stunden am Tag abhören und überwachen, vor allem den Hirnlosen Pyschoapten Frank Walter Steinmeier, der durch seine Scheckbuch Diplomatie, Nazi und Mord Umtriebe schon Geschichte ist, wie Clemenz von Goetze.

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    Top-Ökonom: Vereinigte Staaten sind bankrott

    Für diejenigen die sagen, dass die amerikanischen Staatsschulden leicht zu managen sind, hat der Top-Ökonom Laurence Kotlikoff von der Universität in Boston eine ernüchternde Antwort.
    news 24 Jul 15
    Albanian Police Comb Mountains For Drugs Farms

    Albanian police say that after major crackdowns on marijuana growers in 2014, the farmers have changed their strategy – using small plots hidden in the mountains, which are hard to locate.

    Gjergj Erebara
    BIRN

    Tirana

    Police officers searching for marijuana plantations in remote areas of Dukagjin on August 2014. Photo: Albanian State Police

    Albania police on Thursday said they had uprooted 216,000 marijuana plants over the last six months, almost the same amount as in the previous year – adding that growers have changed their strategy by planting smaller plots, making it harder for the police to find them.

    “Due to the mass operations last year in Lazarati and Dukagjini, marijuana growing has changed. We have seen a reduction in cultivated areas but now cultivation is scattered over a much larger number of plots,” the police noted in a press release.

    An Italian surveillance plane operated by the Guardia di Finanza, Italy’s primary agency for suppressing the drugs trade, is helping the Albanian authorities scan the territory and identify these small plots, often planted by farmers far away from roads and villages.

    On Thursday, police officers on land coordinating with the Italian plane found and destroyed about 6,100 plants scattered in several plots in the mountainous area of Tepelena in southern Albania.

    Albania police last June clamped down on marijuana growing in the notoriously unruly village of Lazarat, a place known as Albania’s “marijuana capital”. The major police operation ended almost two decades of lawlessness in this area.

    On August 2014, another massive operation involving about 300 police officers destroyed an estimated 86,000 plants in Dukagjin area, a mountainous region in northern Albania.

    However, marijuana growing has clearly not gone away as a result of these law enforcement operations.

    “During 2014, 530,177 marijuana plants were destroyed,” police said. “This year, 261,699 more plants were uprooted so far,” they added.

    Marijuana growing in Albania is a major problem for law enforcement agencies in both Italy and Albania due to the enormous volume of trade that it creates for crime rings.

    While Albanian farmers earn only up to 300 euros for every dry kilo of marijuana, smugglers on the other side in Italy can earn as much as 5,000 euros per kilo.

    http://www.balkaninsight.com/en/article/italian-surveillance-plane-to-help-albania-to-fight-marijuana-growers

  3. navy
    August 1, 2016 um 11:46 am

    Die FES die grösste Fälscher Werkstatt für Geld in der Geschichte

  4. balkansurfer
    August 27, 2016 um 2:16 pm

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