Archiv

Archive for the ‘Europa’ Category

Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

Juni 18, 2019 2 Kommentare

NATO Staaten, korrupte Staaten, wo Kriminelle das Sagen haben, oft wie in Deutschland, Albanien, Litauen, Montenegro keinerlei Justiz existiert. Krieg und Zerstörung ist das Geschäft und Milliarden Unterschlagungen und Betrug auf allen Ebenen. Der Fall Strache zeigt Abgründe in Österreich.

Keine Eurofighter, das korrupte System in Österreicher, noch Schlimmer die Deutschen, die nicht einmal eine Justiz haben und Profi Fälscher wie Johannes Hahn, mit Novomatic. Man finanziert Wahl Fälschungen, durch Kriminelle in Albanien sogar, was lange bekannt ist und der Verbrecher Wolfgang Grossruck, Mafia Geschäfte der Raiffeisenbank überall.

BILD liegen nun umfangreiche Telefonmitschnitte vor – angefertigt von albanischen Ermittlern –, die erstmals belegen, dass es einen systematischen Plan der sozialistischen Regierungspartei von Ministerpräsident Edi Rama zur Manipulation der Wahl im Jahr 2017 gegeben hat! Ziel: Wahlfälschungen, Stimmenkauf, Erpressung von Oppositions-Wählern.

Diese Polizei-Mitschnitte belegen auch: Albaniens Regierungschef Edi Rama wusste von dieser Wahl-Verschwörung, war also Teil davon. Leitende Beamte der Regierung planten die Wahl-Manipulation und setzten sie zusammen mit örtlichen Verantwortlichen aus Partei, Staatsverwaltung und Mafia um.

Die von der Anti-Mafia-Polizei abgefangenen Telefonate weisen auach die Beteiligung und die Mitwisserschaft einflussreichster Politiker nach. Neben Premierminister Rama, dessen damals verantwortlicher Innenminister Samir Tahiri derzeit als Mitglied der Drogen-Mafia angeklagt ist, sind es folgende Mitglieder der Sozialistischen Partei:

  • Infrastruktur-Minister Damian Gjiknuri,
  • der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Parlaments, Ulsi Manja,
  • der Chef des Sicherheitsausschusses des Parlaments, Xhemal Qefalia,
  • der Generalsekretär und Fraktionschef der Sozialistischen Partei, Taulant Balla
  • der Abgeordnet Pjerin Ndreu
Bundeswehr: Die Operation „Inherent Resolve“ ist völkerrechtswidrig und bekämpft in Syrien nicht nur den Islamischen Staat
Die Militäroperation „Inherent Resolve“, an der die Bundeswehr beteiligt ist, richtet sich auch gegen die syrische Armee und unterstützt die USA bei der militärischen Besetzung im Nordosten Syriens. Der Bundeswehreinsatz muss im Oktober unbedingt beendet werden.

Wir lesen u.a.: „Die plötzliche ‚Überstellung‘ der Causa „Eurofighter‘ von der Staatsanwaltschaft an die WKStA unter ‚Verabschiedung‘ des in der Fachwelt weithin geachteten Staatsanwalt Michael R., welcher mehr als acht Jahre mit größter Professionalität in dieser hochpolitischen Causa ermittelte und dem Vernehmen nach kurz vor Erhebung einer Anklage stand, hat das Verständnis auch Wohlgesonnener betreffend die Verhaltensweisen des BMJ und den Glauben an eine objektive Justiz massiv erschüttert. Sprachrohr des BMJ und zuständig für den Kontakt mit staatsanwaltlichen Behörden ist der Generalsekretär des BMJ, Herr Mag. Ch. P ..“ Es wird nicht überraschen, dass es bei Staatsanwalt Michael Radasztics auch einen Bezug zu Gabriel Lansky gibt, was für Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai ebenso gilt.

Coup Teil 27: Ibiza und Sebastian Kurz
Es war zu erwarten, dass „Altkanzler“ Sebastian Kurz mit dem Ibiza-Video in Verbindung gebracht wird; dies nicht zuletzt wegen Äußerungen der Kerns am Wochenende. Tatsächlich erhielt die ÖVP am Freitag Mail-Screenshots, die Konversation zwischen Kurz und Ex-Minister Gernot Blümel abbilden sollten. Ein Medium war so fair, die ÖVP zu informieren; der“journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen“ wie es Kurz nannte. Inzwischen ist bekannt, dass es sich nicht wie zuerst vermutet um den „Falter“ handelt, dessen Redakteurin Barbara Toth mit den Kerns befreundet uist und Reinhold Mitterlehners Co-Autorin bei „Haltung“ ist. Einen Monat nach Ibizagate wäre man wohl mit purer Überrumpelung nicht so leicht durchgekommen; so aber hinterließ die ÖVP-Reaktion einen zwiespältigen Eindruck, was vielleicht auch daran liegt, dass die Mails via EU-Infothek kamen. Denn auf den ersten Blick kann man einen Ibiza-Konnex leicht entkräften, wenn es auf den ersten Blick als Fälschung enttarnt werden kann.

 

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter:

Heiko Maas, der neue Hitler, nur ohne jeden Verstand im Iran


Syrien und die kriminellen Umtriebe der Deutschen, EU, USA mit Sanktionen

Steinmeer CIA

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

 

Maas und Zarif: Um die Wette heucheln in Teheran

Hintergrund, Analyse Kapital, Ressourcen Kommentar Militär, Krieg Politik, Diplomatie

Anstatt die Sanktionen der U.S.-Regierung nach deren einseitiger Aufkündigung des internationalen Atomabkommens (JCPOA) endlich effektiv zu umgehen, haben die Regierungen im Iran und in Deutschland die dafür notwendigen Finanzgesellschaften immer noch nicht umgesetzt.

Am 24. September letzten Jahres versprachen die Regierungen von Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, sowie die „Europäische Union“, auf einem Treffen der Außenminister und der E.U.-Außenbeauftragten Federica Mogherini am 24. September in New York dem Iran die Aufsetzung einer Finanzgesellschaft („Special Purpose Vehicle“), welche die durch den Vertragsbruch der U.S.A. und deren einseitigen Sanktionen verursachten finanziellen Verluste für Vertragspartner mit dem Iran (Importeure, Exporteure, Konzerne, etc, etc) auffangen solle.

Geschehen ist bis heute effektiv nichts. Die mittlerweile „INSTEX“ („Instrument in Support of Trade Exchange“) getaufte Finanzgesellschaft ist immer noch nicht arbeits-, also zahlungsfähig (wir berichteten bereits).

Heute nun stand Außenminister Heiko Maas schon wieder da, diesmal in Teheran, und redete sich heraus. Man arbeite „sehr intensiv an der Umsetzung“ von INSTEX, so Maas.

Das als völlige Inkompetenz aller beteiligten Behörden, Experten-Kolonnen und Fachidioten der Bundesregierung anzusehen (von allen anderen Regierungen der Vertragspartner des Atomabkommens ganz zu schweigen), wäre naiv. So unfähig kann man gar nicht sein.

Womit wir zu Javad Zarif und der iranischen Regierung kommen. Zarifs Sprecher im iranischen Außenministerium erklärte bereits am Montag letzter Woche nach dem Besuch des deutschen Bankers Per Fischer – dem Chef von INSTEX – man habe ja schon alle Hoffnung darauf verloren, dass diese Finanzgesellschaft irgendwann einmal arbeitsfähig sein werde. Das habe doch alles keinen Zweck mehr.

Die Regierung im Iran hat das für Vertragsabschlüsse notwendige Gegenstück von INSTEX, die Finanzgesellschaft „Special Trade and Financing Instrument between Iran and Europe“ (STFI), erst im April aufgesetzt – also über ein halbes Jahr nach der Absichtserklärung von New York im September 2018. Und natürlich ist auch die STFI Finanzgesellschaft immer noch nicht arbeitsfähig.

Man werde „bald“ Memoranden mit den Anteilseignern von INSTEX abschließen, hiess es am Wochenende aus dem iranischen Export-Fond. Der Chef von STFI, Ali Asqar Nuri, verkündete, seine Finanzgesellschaft sei „bereit“ einen Pilotversuch mit INSTEX zu unternehmen.

Auch das: bestenfalls lächerlich.

Anzunehmen ist vielmehr Folgendes: Jedes einzelne abgesonderte Wort aus beiden Regierungen, den beteiligten kapitalistischen Konsortien und Banken und aus dem internationalen Medienkomplex zur diesbezüglichen Situation ist entweder wertlos, nebensächlich oder Geheuchel.

Objektiv spielen alle Beteiligten weiter auf Zeit, der internationalen Kriegslobby in die Hände, sabotieren den Frieden und bereiten einem völkerrechtswidrigen (und in Deutschland verfassungswidrigen) Angriffskrieg gegen den Iran den Boden.

Die Motive dafür sind ebenso belanglos wie irgendwelches Gerede. Es zählt die Tat, sonst nichts.

(…)

Artikel zum Thema:

14.05.2019 Wie auch der nächste Anlauf zum Krieg gegen den Iran in sich zusammenfällt
Geschehen ist nichts. Die mittlerweile „INSTEX“ (Instrument in Support of Trade Exchange“) getaufte Funanzgesellschaft ist immer noch nicht arbeits-, also zahlungsfähig. Gestern standen sie wieder da und redeten sich raus.
14.05.2018 Warum das Atomabkommen für den Iran von Anfang an wertlos war
04.04.2015 Das Iran-Abkommen: Wende oder Hebel

https://www.radio-utopie.de/2019/06/10/maas-und-zarif-um-die-wette-heucheln-in-teheran/

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Korrupte CIA Operation mit Angela Merkel und Steinmeier: wie Braslien an Kriminelle verkauft wurden, wie Tener und Sergio Moro


Die Methoden, wie mit Georg Soros, CIA, kriminellen Gestalten des Deutschen Auswärtigem Amtes des US Department of State ruiniert werden mit Kriminellen sind uralt und überall in der Welt zu sehen. Die Vorgeschichte, weil jemand mit China, Russland, Indien die BRICS Staaten Verbund gründete. Andere wie Gaddafi, Saddam wurden ermordet.

In 2014

Man hat sich diesmal entschlossen, nicht die amteriende Präsidentin zu ermorden, was seit Lumumba im Kongo, das einzige NATO und US Politik ist. Wie immer dabei die hoch kriminelle US Organisation NED, wie in der Ukraine ebenso. Brasilien gehört zu den BRICS Staaten, wo jeder Staats Chef ermordet wird, wer sich sowas erdreistet, den wertlosen Dollar nicht mehr zunehmen.

2015-1568.jpg         WikiLeaks Releases NSA Bugging Brazil 1          July 4, 2015 (1.4MB)
2015-1567.jpg         WikiLeaks Releases NSA Bugging Brazil 2          July 4, 2015 (1.8MB)

Brazil's President and Workers' Party (PT) presidential candidate Dilma Rousseff. (Reuters/Edison Vara)

Der CIA versuchte durch die Finanzierung von Marina Silva in Brasilien die Amtsinhaberin Dilma Rousseff zu stürzen

Brasilien – Gigantisches Leak demaskiert die Farce des Richters Sérgio Moro und der Staatsanwaltschaft zur Kriminalisierung Lulas

Brasilien – Gigantisches Leak demaskiert die Farce des Richters Sérgio Moro und der Staatsanwaltschaft zur Kriminalisierung LulasDas Leak schlägt derzeit weltweite Wogen der Empörung. Der New York Times waren die Enthüllungen eine ganze Seite ihres Korrespondenten wert: “Durchgesickerte Gespräche werfen Fragen über Fairness in Brasiliens Korruptions-Ermittlungen auf“. Jedoch, bei allem Respekt: Weshalb gibt sich die NYT derartig überrascht? Mit seriöser Hintergrund-Analyse bezweifelten die NachDenkSeiten bereits vor knapp zwei Jahren die Anklage-Fairness und verwiesen auf die politisch motivierte Verurteilung von Altpräsident Luis Inácio Lula da Silva; den eigentlichen Protagonisten im Hintergrund der bombastischen Enthüllungen. Von Frederico Füllgraf……

„Geiler Zeitungsbericht!“: Die Beweis-Fälschung gegen Lula

Einer der Berichte macht deutlich, dass die Staatsanwälte offen über ihren Wunsch debattierten, den Sieg der Arbeiterpartei (PT) bei den Präsidentschaftswahlen von 2018 zu verhindern, und undenkbare Maßnahmen ergriffen, um dieses Ziel zu erreichen. In Gesprächen der im südbrasilianischen Curitiba ansässigen Einsatzgruppe zur Korruptionsermittlung haben die von Staatsanwalt Deltan Dallagnol angeführten Beamten zum Beispiel Möglichkeiten erörtert, wie ein vom Obersten Gerichtshof erlaubtes Interview des ebenfalls in Curitiba inhaftierten Ex-Präsidenten Lula da Silva mit der Kolumnistin Monica Bergamo von der Tageszeitung Folha de S. Paulo um jeden Preis verhindert werden sollte. Würde Lulas “Stellvertreter” Fernando Haddad gewählt, bedeutete dies die “Rückkehr der PT” an die Macht, warnten die angeblichen Korruptions-Bekämpfer.

Das entscheidende Leak entblößt ein für alle Male den Justizskandal um Lula. Im Telegram-Austausch mit Richter Moro macht Hauptankläger Deltan Dallagnol seine Zweifel am mangelnden Beweis gegen Lula deutlich, dem vorgeworfen wird, ein Luxusappartement im Austausch gegen Vorzüge des OAS-Baukonzerns bei Aufträgen des Petrobras-Konzerns erhalten zu haben, jedoch Lula eine 12-jährige Haftstrafe bescherte und ihn im April letzten Jahres ins Gefängnis beförderte.

2017

Brasilien: Millionen demonstrieren, gegen das vom CIA, Berlin eingesetzte Profi korrupte und kriminelle „TENER“ Regime

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

„Grand Theft Europe“

Mai 29, 2019 2 Kommentare

Original Mafia Geschäfte von den Landesbanken, den angeblichen US Beratungs Betrugsfirmen in Tradition und dann die Bundeswehr. Heuschrecken der Hegde Funds, wie Blockrock und Co. sind heute in Besitz der meisten Wohnungen, Vermögen von 10.000 Firmen. Erfundene Probleme, sind Geschäfts Modell von Klima, bis zum Kampf gegen den Terrorismus.

Frisierte Rechnungen: Millionen scheffeln mit der „Gorch Fock“

SPIEGEL Plus – Wirtschaft – 12.04.2019

Interne Dokumente belegen: Mit der Reparatur des Segelschulschiffs wurde der Bund von der Elsflether Werft offenbar systematisch betrogen.  mehr…

Die „Gorch Fock“ und der Niedergang der Bundeswehr: Deutschland, abgewrackt

SPIEGEL Plus – Politik – 01.02.2019

Die „Gorch Fock“ war einst der Stolz der Marine, heute ist sie Symbol für das Elend der Bundeswehr. Wie überforderte Bürokraten die Kampfkraft der Truppe unterminieren, lesen Sie in der SPIEGEL-Titelstory.  mehr…

Neue Hinweise in „Gorch Fock“-Affäre: Der 15-Prozent-Deal der Werftbosse

SPIEGEL ONLINE – Politik  – 24.05.2019

In der „Gorch Fock“-Affäre haben Ermittler konkrete Hinweise auf ein sogenanntes Kickback-System entdeckt. E-Mails erhärten den Verdacht, dass zwei Ex-Werftvorstände überhöhte Rechnungen an die Bundeswehr stellten. mehr…

 

Für das Projekt namens „Grand Theft Europe“ hat sich Addendum mit 35 vom deutschen Recherchezentrum CORRECTIV koordinierten Medienpartner aus ganz Europa vernetzt. Gemeinsam hat das Journalistennetzwerk sogenannte Umsatzsteuerkarusselle durchleuchtet. Dabei handelt es sich um den größten laufenden Steuerbetrug in der EU. Offiziellen Schätzungen zufolge verlieren die europäischen Staaten dadurch pro Jahr rund 50 Milliarden Euro. Auch Österreich ist von dieser Betrugsform betroffen, wie unsere Recherchen zeigen.07.05.2019

„Nochmal ein wenig abcashen“

Wie zwei Geschäftsmänner aus Österreich zu Trittbrettfahrern in einem internationalen Betrugsfall wurden – und ihren Gewinn behalten durften.Artikel anzeigen07.05.2019

Steuerbetrug: Wer stoppt das Karussell?

Österreich verliert jedes Jahr mehrere hundert Millionen Euro durch Umsatzsteuer-Karussellbetrug. Warum es trotz zahlreicher Maßnahmen nicht gelingt, das kriminelle Treiben zu beenden.Artikel anzeigen07.05.2019

Wie Europa jedes Jahr 50 Milliarden Euro an Karussellbetrüger verliert

Seit 1993 hat die EU-Steuergesetzgebung eine Lücke, durch die Jahr für Jahr zig Milliarden Euro verschwinden. Dabei werden Waren mit nur einem Zweck im Kreis geschickt: sich unberechtigte Steuererstattungen zu erschleichen.Artikel anzeigen

<

Kategorien:Europa

Ökofaschisten: Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) – „Rezzo“Video, ein billiger Lügner, Demagoge, der nie arbeiten war

Mai 29, 2019 1 Kommentar

Als OK Gruppen aufgebaut, im Hitler Stile, der Meinungs Manipulation und Lügen, die Grünen und SPD Banden im Goeppels Stile. Wenn  Idioten in die Politik gehen, sich als blogger austoben, weil man zu dumm, für jede Arbeit ist, landet man schnell bei den Grünen und Roten Banden.

Der deutsche Bildungs-Skandal: „Deutschland verdummt, Lehrer tragen Maulkorb“

Warum ich das Rezo-Video für Täuschung und Demagogie halte

Sturzdumm; Man merkt Rezo an, dass der noch nicht arbeiten war. Jung und naiv. Das ist mir an dieser Stelle besonders aufgefallen:

Vielleicht bin ich auch einfach zu alt, aber wenn ich das Rezo-Video sehe, denke ich mir, der Junge hat Sprechdurchfall und die Komponistenkrankheit.

  • Er spricht viel und schnell.
  • Zusätzlich beregnet er einen noch mit informationslosen Füllwörtern, unzählige Male „Fuck” und sowas.
  • Dazu noch eine ständige Musikuntermalung.
  • Ein ständiger optischer Reiz nicht nur durch die Mimik und die blaue Locke, sondern auch noch durch ständiges Herumgeruder und Gestikulieren mit den Armen.
  • Dazu rutschen ständig noch eingeblendete Texte rein und raus.
  • Und als ob das noch nicht genug Hektik wäre, springt auch noch die Kamera vor und zurück, und häufige auffällige Schnitte machen das Ding noch nervöser.

Wenn ich den allein nach seiner Vortragstechnik beurteilen sollte, würde ich den für einen fahrenden Händler, Auto- oder Teppichverkäufer halten (Social Engineering), der den Leuten einfach alles einredet.

29.5.2019 0:34 Weil ich heute beim Arzt war. Weiterlesen »

REZO ist FAKE! Das CDU-Video mit Millionen Hits ist ein WERBESPOT der GRÜNEN!

26 May 2019 byJan Walter

Es ist kein Zufall, dass unsere Freiheiten aufgrund der angeblich drohenden Klimakatastrophe immer weiter eingeschränkt werden. Wenn es nach der neuen Star-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez und ihrem Green New Deal ginge, dürften die Menschen in naher Zukunft nebst anderen Einschränkungen weder fliegen noch autofahren. Andere potenzielle Kandidaten für 2020 fordern sogar ein Soziales-Kreditsystem, um den Ökofaschismus besser durchsetzen zu können.

Wow – über 7,5 Millionen Views auf Youtube, weil Rezo herausgefunden hat, dass die CDU eine Systempartei ist. Was man ihm definitiv lassen muss, ist, dass er einen sehr gekonnten Auftritt abliefert, aber das ist kein Zufall. Rezo ist ein bezahlter Social Influencer, dessen Account von TubeOne (vgl. Impressum), einer professionellen Marketing Agentur verwaltet wird.

Lauter gesteuerte Idioten, finanziert von der Grünen Partei Mafia und natürlich ohne Verstand, ohne Beruf. Eine PR Masche einer Werbe Agentur, der Grünen. „Useful idiots“, Skrupelose Verbrecher, welche weder ein Impressum, noch einen Vereins Eintrag besitzen

„Alles eine PR Masche, einer gekauften PR Agentur, wohl wieder mal von den Grünen Ratten finanziert. Der youtube Kanal, gehört der Werbekonzern Ströer, also mit Motor der Vielfach Verbreitung und Like Maschinen, weil Alles manipuliert wird“

Mit einem Idioten, einfach die dümmsten Lügen verbreiten mit dem Rezo Video, was eine gezielt Falsch Information ist über das Klima, einem angeblichen Klima Wandel: siehe unten++

Mehr Rezo-Fake
Hadmut
26.5.2019 13:41

Man muss sich mal anschauen, wie frech und unverschämt die da vorgegangen sind:

Ich habe ja schon geschrieben, dass T-Online und Rezo/TubeOne beide zum Werbekonzern Ströer gehören.

T-Online schreibt hier über Rezo: (vorsicht, egal, wo man da mit der Maus hinzeigt, es gehen ständig Werbe-Popups auf)

http://www.danisch.de/blog/2019/05/22

Am Youtube Kanal, wurde viele Veränderungen vorgenommen, um das zu vertuschen

http://www.danisch.de/blog/2019/05/22

hier die Kontakt Daten, eine Einheit in Köln und Berlin

https://tubeone.com/kontakt/

https://tubeone.com/kontakt/

Dazu kommt ein extremer Konformitätsdruck innerhalb einer fast ausschließlich „links-grün-versifften” (oder besser: -versoffenen) Medienbranche, die gnadenlos jeden ihrer verfolgt und zusammentritt, der vom Mainstream abweicht.

Politik CDU Angriff auf die CDU

Nein zur CDU, nein zur SPD – 70 Youtuber stellen sich hinter Rezo

Nach „Die Zerstörung der CDU“ legt Rezo mit einem neuen Video nach. Gemeinsam mit mehr als 70 Youtubern verleiht er seiner Fundamentalkritik Nachdruck.

Die naive Jugend und das Digitale

27.5.2019 21:18

Gerade geht durch alle Medien, dass die Jugend (die „digital natives”) grün wählt.

Ich erinnere da mal an meinen Artikel von 2013, was die sich da gewählt haben. ISDN verbieten, Glasfaser verbieten, Kabel- und Satellitenfernsehen stoppen.

Das wird noch lustig.

Zentrum für Politische Schönheit (ZPS): eine Grünen Geldwasch Anlage, ohne Impressung, was schon peinlich und illegal ist.

Focus dagegen behauptet, es sei das berüchtigte „Zentrum für Politische Schönheit” gewesen. Die Typen, die mit Kohle im Gesicht rumlaufen und kein ordentliches Impressum haben:

Ibiza-Connection: Die unfassbare, einzigartige, ganze Geschichte

https://i1.wp.com/www.eu-infothek.com/wp-content/uploads/2019/05/strache-ibiza.jpg
Die Villa in Ibiza / Bildmontage: EU-Infothek

EU-Infothek hat erstmals am 20.5.2019 berichtet. Wenige Tage später enthüllte EU-Infothek als erstes Medium die Drahtzieher, nämlich den Wiener Anwalt Ramin Mirfakhrai und Detektiv Julian Hessenthaler.

Aufgrund des nach den Enthüllungen entstandenen medialen Drucks hat sich einer der ehemaligen Partner, welcher in der Anfangsphase der Produktion des Videos bei diesem teils tätig war, bei OE24TV gemeldet und bestätigt, dass die Berichte auf EU-Infothek, insbesondere die Enthüllung der Mittäter, des Anwaltes und des Detektivs, richtig sind.

Die große Medienresonanz in Österreich und in Deutschland brachte EU-Infothek täglich mehrere tausend Zuschriften, darunter sehr viele interessante Hinweise.

Wie bereits am 24.5.2019 berichtet, hat sich bei EU-Infothek ein Insider gemeldet und die Bekanntgabe weiterer Details versprochen.

Noch während das ZDF-Team bei EU-Infothek zum Interview war und gerade die Kamera einpackte, hat sich eine der wichtigsten Personen der Ibiza Affäre aufgrund unserer Anfrage bei EU-Infothek telefonisch gemeldet.

Es kam dann zu einem – nachträglich eher heiteren – erstmaligen, telefonischen Kontakt und Dialog:

Der Produzenten-Insider: „Was wollen Sie von mir?“

EU-Infothek: „Glaubwürdige Information, dass Sie sich gestern in München mit einem wichtigen Vertreter eines der größten Medienhäuser Deutschlands, welches auch ein Nachrichtenmagazin herausgibt, getroffen haben. Sie forderten 300.000 Euro für weitere Informationen.“

Antwort des Insiders: „Richtig.“

Das war der Beginn einer wunderbaren Informationskette.

Die offensichtlich ehrliche Reaktion mündete in einem mehrstündigen, persönlichen Gespräch in der Nähe der deutschen Grenze mit den zwei wichtigsten Personen aus dem inneren Kreis der Sicherheitsleute, welche an der Produktion und am Verkauf des Videos maßgeblich beteiligt waren.

Hier lesen Sie die ganze Geschichte, wie sie die Insider glaubwürdig darstellen:

Bis etwa zum Jahre 2014/15 arbeiteten mehr als ein Dutzend Sicherheitsleute aus Österreich, Deutschland und dem Balkan mit einer gemeinsamen Firma sehr erfolgreich mit internationalen, namhaften Konzernen zusammen. Die Sicherheitsleute lösten Probleme in Zusammenhang mit Zigarettenschmuggel, Korruption bei Auftragsvergaben, etc. und waren dann aber auch in einen großen Skandal in Zusammenhang mit einem weltweit tätigen oberösterreichischen Industrieunternehmen, wo es um Betriebsspionage ging, verwickelt.

Nach Auffliegen des Skandals wurden dem Sicherheitsunternehmen alle Aufträge der namhaften Konzerne entzogen, nach Millionenumsätzen und Einnahmen drohte dann die Pleite.

Einer dieser Partner der Sicherheitsfirma, Herr Sascha Wandl, hat sich Ende Juni 2019 vor dem Kreisgericht Krems wegen Verleumdung u.a. zu verantworten. Zeuge in diesem Verfahren ist der nunmehr bekannte Detektiv Julian Hessenthaler. In dem großen Strafverfahren in Österreich wurden alle Anklagepunkte gegen den Industriebetrieb und alle anderen Beteiligten eingestellt.

Sascha Wandl hat als einziger die Nerven verloren und in einer 15-seitigen Lebensbeichte / Selbstanzeige durch RA Mag. Sebastian Lesigang alle Beteiligten und deren Tätigkeit den Behörden „bekannt“ gemacht und sich damit „Freunde fürs Leben“ geschaffen.

Das Geschäftsmodell

Die harte Kerntruppe der erfahrenen Sicherheitssöldner kam dann in den Jahren 2015/16/17 zu dem Schluss, gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai im Sicherheitsgeschäft ein neues Geschäftsmodell zu entwickeln und umzusetzen: Zuerst wird das Problem einer politischen Partei oder eines Konzerns angesprochen, dann wird auf Eigenregie die „Lösung“ produziert. Das fertige „Produkt“ wird dann der politischen Gruppierung oder Partei oder dem Konzern zum Kauf angeboten.

2017 kamen mehrere glückliche Umstände für die Umsetzung dieser Geschäftsidee der vier Sicherheitsmusketiere zusammen: Ein sehr nahe an H.C. Strache arbeitender Sichermann fühlte sich genötigt, aus eigenen Stücken laufend Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai über die Gepflogenheiten, Äußerungen, Vorlieben, Schwächen und Kontakte seines hochrangigen politischen Chefs zu informieren. Bis ins kleineste Detail erfuhr der Anwalt, ohne dass er dafür bezahlen musste, so ziemlich alles über H.C. Strache und seine nächste Umgebung. Täglich 24 Stunden Tagesreport inklusive.

Der zweite „glücklich machende“ Umstand war, dass Strache-Intimus und Freund Mag. Johann Gudenus (Jus-Absolvent der Moskauer Diplomaten Universität, aus adeliger Abstammung) einen Waldbesitz mit Eigenjagd im Krems Tal, ca. 20 km nördlich von Krems, erbte.

Eine attraktive, serbisch stämmige Immobilienmaklerin, welche die Familie Gudenus seit Jahren persönlich kannte, sprach diesen an, ob er ihr den Auftrag zum Verkauf der Latifundien übertragen würde. EU-Infothek berichtete darüber.

Beim Wiener Anwalt entstand ein Informationsknotenpunkt: 24 Stunden Report über H.C. Strache, persönlicher Kontakt zu Gudenus durch Grundstückverkauf.

Der Anwalt und seine Freunde aus der Sicherheitsbranche nutzten die Informationen und Kontaktgeschäfte: Rasch war die Idee geboren, der FPÖ mit den taufrischen Informationen des H.C. Strache (damals Parteiobmann und Abgeordneter, nicht Vizekanzler) in ein allgemein verständliches Dokument / Video zu gießen.

Der Geschäftsplan wurde – wie EU-Infothek bereits ausführlich berichtete – umgesetzt.

Ein aktuell auftauchendes Gerücht, wonach Mag. Johann Gudenus von der angeblichen russischen Oligarchen-Nichte 200.000 Euro als Anzahlung für das Grundstücksgeschäft erhalten hätte, ist schlichtweg ein Gerücht und entspricht nicht den Tatsachen.

Hilfreiche Geheimdienstkontakte

Die Produktion des Videos war für die Sicherheitsprofis relativ leicht und schnell umzusetzen: Ihre professionellen Kontakte aus der laufenden Arbeit zu Geheimdiensten in Österreich und Deutschland ermöglichten es, in Ibiza ein für derartige Lauschangriffe vorbereitetes und komplett verkabeltes, verwanztes Haus zu finden. Aus dem österreichischen Geheimdienst kam die Information über diese einfache und rasche Möglichkeit, den Lauschangriff umzusetzen.

Die Finca in Ibiza war bereits von Geheimdiensten und Finanzpolizei verschiedener Länder des Öfteren für Lauschangriffe, sei es für Geldwäsche, Rauschgifthändler, Observationen, Finanzdelikte etc. von den Behörden eingesetzt worden.

Die österreichischen Sicherheitsleute fanden also ein fertig präpariertes Haus vor und mussten nur kleine Adaptierungen vornehmen. Zur perfekten Vorbereitung der geheimen „Aktion Ibiza“ zählte auch die Auswahl von Themen, Personen und Firmen, welche in Ibiza angesprochen werden sollten.

Wie sind die Informationen verwertbar?

Das wichtigste bei dieser Themenauswahl: Es musste sich um Firmen, Personen oder politische Akteure handeln, welche interessiert und bereit sind, für Informationen viel Geld auszugeben oder viel Geld dafür zu bezahlen, dass diese Informationen nicht in der Öffentlichkeit erscheinen.

Die Firma der Sicherheitsleute hatte vor 2017 auch mehrmals für STRABAG in verschiedenen Ländern gearbeitet, so ihre eigenen Angaben. Sie wussten natürlich, dass die STRABAG besonders vom defacto Auftragsmonopol der österreichischen Republik, hier vertreten durch das Verkehrsministerium und deren 100%-ige Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB, abhängt.

Es war den Initiatoren des Video-Geschäftsmodelles klar, dass Aussagen des H.C. Strache, dass es in Hinkunft bei einer Machtübernahme durch die FPÖ zu weniger oder gar keinen Aufträgen käme, eine untragbare Situation darstellen würde. Die STRABAG, ein erfolgreicher europäischer Konzern – 26,4 % gehören der Haselsteiner Gruppe, 25,9 % dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska, 14,3 % der UNIQA Gruppe, 13,2 % der Raiffeisen Gruppe, 6,7 % sind firmeneigener Aktienbesitz und 13,5 % Streubesitz – könnte einen Auftragsausfall der Republik Österreich sehr schwer verkraften.

Das Nennen weiterer Firmen und Personen aus dem Forbes Register der Milliardäre war die logische Fortführung dieser konsequent aufgebauten Fragestellung.

Einsatz von Alkohol und anderen Substanzen

Neben viel Alkohol, Red Bull, etc. gab es auch die bekannte Substanz, welche Österreicher den Politikern nicht verzeihen, wenn diese konsumiert wird, ganz im Gegensatz zum Alkoholgenuss, welcher sogar das Image einiger Politiker in der Vergangenheit steigen ließ.

Bei dieser Substanz – so wurde EU-Infothek von den Sicherheitsleuten, welche mit derartigen Themen oft befasst sind, erklärt – gibt es unzählige Qualitätsunterschiede: von light bis pur. Im normalen Verkauf ist die gestreckte „Version light bis mittel“ im Umlauf und die Körper, Gehirne und die Psyche der nutzenden Personen ist derartig mindere Qualität gewohnt. Die Sicherheitsleute wussten: Eine hochwertige Qualität, pur, schafft eine ungezähmte Euphorie-Stimmung, Größenwahn, Superman und Batman in einer Person. Ganz gezielt und bewusst wurde diese Substanz den Gästen in der Ibiza-Villa kostenlos gereicht. Das Resultat ist im Video ersichtlich.

Video war auch in politischen Kreisen schon lange bekannt

Als das für die Sicherheitsleute gelungene Werk „Sieben Stunden Aufzeichnungen“ fertig war, wurde es in Wien – noch 2017 – zeitnah dem Chef der STRABAG und Vertretern der im Parlament vertretenen Parteien, hier insbesondere den Parteioberen und Werbespezialisten, gezeigt und angeboten: Mit von den Urhebern genannten ca. 380.000 Euro Produktionskosten sollten zwischen 1,5 und 2 Mio. Euro als Kaufpreis für das gesamte Video hereingespielt werden.

2017 haben somit in Österreich politische Kreise, elitäre Kreise um den Wiener Anwalt Ramin Mirfakhrai und zumindest der STRABAG-Konzern von dem Video gewusst und den Kauf in aller Deutlichkeit abgelehnt. Weder der Konzern noch die politischen Parteien wollten sich mit diesem Video in die Gefahr einer verwerflichen Aktion begeben, schon gar nicht wollte jemand dafür bezahlen.

Motive und stilles Abwarten des richtigen Zeitpunkts

Was allerdings 2017 der Lohn für die Arbeit war: Schulterklopfen und Genugtuung, zumal einer der Urheber des Videos aus einem unserer befreundeten Balkan-Nachbarländer stammt und sich durch die FPÖ und Herrn Strache nicht genügend respektvoll behandelt sah.

Für ihn war die Produktion des Videos nicht nur eine Frage der hohen Verdienste, sondern auch eine Frage der Genugtuung.

Auch in Deutschland war man 2017 nicht erfolgreich.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wussten – aufgrund der immer wiederkehrenden Kontakte zwischen Sicherheitsfirmen und Geheimdiensten – namhafte Geheimdienstleute von diesem Video, möglicherweise hatten sie vom Produktionsort in Ibiza (zumal das Haus sehr bekannt war) bereits eine vollständige Kopie.

Die schulterklopfenden Kenner des Videos empfahlen den Produzenten, es erst einmal einzubunkern, vielleicht braucht man es zu einem späteren Zeitpunkt.

Dieser Zeitpunkt kam im März / April 2019.

Ein neuer Anlauf zum Verkauf des Videos

Die vier Informationshändler mit eigener Content-Produktion waren sich einig: Jetzt ist der entscheidende Zeitpunkt, die EU-Wahl bringt die große Chance, einen oder mehrere Käufer zu finden. Den österreichischen Vertrieb übernahm Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai. Er scheute sich nicht, höchstpersönlich namhaften Medien in Österreich das Video anzubieten und hohe Summen zu verlangen. Doch er scheiterte in Österreich abermals.

Mehrere Kenner des Videos aus Wien empfahlen dann dringend, den deutschen Markt zu bearbeiten. Der Detektiv Julian Hessenthaler hatte beruflich Kontakt zu mehreren Rechtsanwälten, einer Münchner Kanzlei (Name der Redaktion bekannt) und auch zu einer Rechtsanwaltskanzlei in Berlin, eine in ganz Deutschland sehr bekannte Anwaltskanzlei, welche auch oftmals mit medienrechtlichen Prozessen zu tun hatte.

Schauplatz Berlin

Die Berliner Kanzlei „Johannes Eisenberg, Prof. Dr. Stefan König, Dr. Stefanie Schork“ war der mögliche Vertreter des Herrn Julian Hessenthaler. Die Informanten behaupten nun glaubwürdig, dass Julian Hessenthaler diese Kanzlei ersucht hat, ihn beim Verkauf des Videos an Medien in Deutschland oder an politische Gruppierungen oder Parteien zu unterstützen.

Bereits zu Beginn des Jahres 2019 wurden diese Maßnahmen von Julian Hessenthaler eingeleitet, aber erst etwa zwei Monate vor der EU-Wahl kam rasch Bewegung in die Angelegenheit.

Die Anwälte berichteten, einen Interessenten zu haben, es handelt sich um einen Verein, welcher bereit ist, das Video zu kaufen, wenn Medienfachleute es für interessant finden.

Es kam dann in Berlin zu einer Vorführung des gesamten 7-stündigen Videos mit der Preisvorstellung um die 1,5 bis 2 Mio. Euro.

Die Vertreter des Vereins waren nicht bereit, die hohe Summe zu bezahlen, wollten aber das Video unbedingt kaufen. Julian Hessenthaler und der Verein einigten sich dann auf 600.000 Euro.

Julian Hessenthaler wollte jedoch dafür nicht das ganze Video, sondern nur sieben ausgewählte Sequenzen freigeben. Diese sieben ausgewählten Teile aus dem Gesamtvideo durften der Verein und die Medien selbst aussuchen und diese wurden dann an den Verein übergeben. Das Gesamtvideo halten die Produzenten unter Verschluss und behaupten, dass niemand – jedenfalls nach ihrem Wissensstand – das gesamte Video zur Verfügung hat. Den Bereich der Geheimdienste und andere Kopierer, welche beim Haus in Ibiza Zugang zu den Videoanlagen hatten, können sie natürlich nicht in ihre Erklärung zu 100 % einschließen.

Das Zentrum für „Politische Schönheit“

Nun wurde ein 18-seitiger Vertrag in der Berliner Kanzlei aufgesetzt und von den Vertretern des Vereins und Julian Hessenthaler für sein Unternehmen unterfertigt. Bei diesem Verein handelt es sich um das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS).

Gestern gegen 17.00 Uhr wurde EU-Infothek ausdrücklich noch von den Informanten bestätigt, dass es sich tatsächlich um diesen Verein handelt. Nun gab es Probleme mit der Zahlungsabwicklung. Die Beteiligten wollten eine möglichst steuerschonende Abwicklung, andererseits offiziell über die eingehenden Gelder verfügen. Zuerst wurde vom Verein eine Lösung über den Ankauf eines alten, aber billigen Gemäldes diskutiert. Das Gemälde sollte dann von einem Gutachter auf 600.000 Euro aufgewertet werden und dieser Kaufpreis sollte an die Verkäufer des Videos fließen.

Nachdem man keinen Gutachter fand, der diese Bestätigung ausstellte, kam man auf die Idee, in Krügerrand-Goldmünzen zu bezahlen. Der Goldschatz wurde tatsächlich übergeben, wobei, wie sich in der Praxis herausstellte, die Umwandlung in Bargeld für die glücklichen Schatzsucher gar nicht so einfach war.

Das politische Interesse, vertreten durch den Verein, kam sehr wahrscheinlich durch einen Anstoß aus Wiener politischen Kreisen, das Video in Deutschland zu vertreiben. Die mediale Verwertung zum bestmöglichen Zeitpunkt vor der EU-Wahl war aus aktueller Sicht und auch aus der Sicht der Informanten eine gesamtheitlich sehr erfolgreiche Aktion.

Der aktuelle Stand und strafrechtliche Konsequenzen

Es wurde EU-Infothek angeboten, dass ein Exklusivinterview mit dem Chef der Sicherheitsfirma in München, Herrn Julian Hessenthaler, zeitnah geführt werden könnte. Wir werden sehen.

Die Rechtsanwälte der Videoproduzenten und der wichtigsten Beeinflusser von Wählern sind der Auffassung, so meinen die Insider, dass dies strafrechtlich, mögliche kleinere Datenschutzdelikte ausgenommen, bisher nicht relevant sei.

Wie die Informanten EU-Infothek gegenüber glaubwürdig erklärten und auch durch vorhandene SMS darstellen konnten, gibt es aktuell mehrere andrängende Interessenten, welche aktuell 2 bis 3 Mio. Euro bezahlen wollen.

Die Besitzer des Videos haben der Entschluss gefasst, sich mit derartigen Produktionen nicht mehr zu befassen und wollen alles daransetzen, dass sie in ihren angestammten Bereich mit namhaften Industriekunden zurückkehren. Sie erklärten, dass sie das Video unter keinen Umständen und für kein Geld verkaufen, zumal ihre Anwälte auch darauf hingewiesen haben, dass ein Verkauf des gesamten Videos strafrechtlich sehr wohl bedeutend werden könnte.

Sie haben die Absicht, das Video für alle Zeiten zu vernichten.

____________________

Heute, am 27.5.2019, sind vormittags weitere, brisante Informationen bei EU-Infothek.com eingelangt.

Fortsetzung der Ibiza-Story in einigen Tagen, wir recherchieren weiter!

Zentrum für politische Schönheit

Im deutschen Vereinsregister findet sich kein Eintrag. Es handelt sich um eine Aktivisten-Gruppe von KünstlerInnen rund um Philipp Ruch, Stefan Pelzer und Cesy Leonard. Laut Impressum ist das Zentrum für Politische Schönheit ein „Projekt“ von Dr. Philipp Rauch.

Der 1981 in Dresden geborene Gründer des Zentrums ist Philosoph und Aktionskünstler und studierte bei Herfried Münker und Hartmut Böhme politische Philosophie. Promotion in politischer Ideengeschichte: „Ehre und Rache. Eine Gefühlsgeschichte des antiken Rechts.“

  • Ibiza-Connection: Die unfassbare, einzigartige, ganze Geschichte
  • Ibiza-Connection: Die ganze Wahrheit über Produktion und Verkauf des Ibiza-Videos
  • Ibiza-Connection: Anwalt gesteht!
  • Ibiza-Connection: „Die Kunst des Krieges“ (Sunzi)
  • Oe24 / Strache-Skandal: Anwalt M. bot Video SPÖ an
  • Zentrum für Politische Schönheit“: Ermittlungen wegen krimineller Vereinigung eingeleitet
    Philliph Ruch (Bild: shutterstock.com/Von 360b)
    Philliph Ruch (Bild: shutterstock.com/Von 360b)
    Steuer finanzierte Super Faschisten, schlimmer wie Goeppels, inklusive Terror gegen Dritte und die absolut Intoleranz. Kaum zuglauben, wenn man solche Gestalten, ohne Bildung und Beruf finanziert. „useful idiots“ im Stile schon der Grünen und Roten Banden. Feinde jeder Kultur und Demokratie, welche auch über Leichen gehen.
  • Gegen das ultra-linke angebliche Aktionskünstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) wird wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. 

    Die Thüringer Staatsanwaltschaft ermittelt seit 16 Monaten gegen die Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS). Der Verdacht lautet: „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Wie die Landesregierung auf eine Anfrage der Partei Die Linke (Drucksache 6/6928) mitteilt, wird neben zahlreichen Verfahren auch gegen das ZPS ermittelt.

    Auf ihrer Internetseite bejammert das Kollektiv, dass gegen sie eines der „schärfsten juristischen Waffen“ ausgepackt und gegen die „verfassungsrechtlich garantierte Kunstfreiheit“ gerichtet werde. „Wir sollen ausgeleuchtet, kriminalisiert und stigmatisiert werden. Der Staat radikalisiert sich im Kampf gegen unsere Aktionen zunehmend selbst. Wenn radikale Kunst kriminalisiert wird, handelt der Staat kriminell“, so das Wehklagen in Verbindung mit der Forderung, die Ermittlungen sofort einzustellen und die Ermittlungsergebnisse offen zu legen.

    Für Philipp Ruch, Gründer des „Zentrums für politische Schönheit“, der sich – wie seine „Mitkünstler“ gern das Gesicht beschmiert – besteht seine angebliche Kunst darin, politisch Andersdenkende zu stigmatisieren und – wenn es geht – deren gesellschaftliche und wirtschaftliche Existenz zu zerstören. Das seit Jahren aktive ZPS wurde medial gefeiert, als sie im November 2017 dem AfD-Politiker Björn Höcke 24 Stelen, die zwei Meter aus dem Boden ragten, vor das Wohnhaus zimmerten und dieses als „Holocaust-Mahnmal“ dem jubelnden Mainstream verkauften. Im vergangenen Jahr veröffentlichten sie unter dem angeblichen Kunstmotto „Soko Chemnitz“ Bilder und Biographien von Menschen, die an Demonstrationen nach dem Chemnitzer Messermord teilnahmen. (SB)

  • „Das ZPS wendet Methoden der Nazis an! Die künstlerische Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten. Wer diesen totalitären und fanatischen Gesinnungsterror als Kunst verharmlost, handelt verantwortungslos. Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret den Anfängen!

    Alexander Gauland

    Warnung! Das „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) ist eine Systemveranstaltung!

    ZPS-Wortführer haben auch schon beim Krieg gegen Libyen mitgemacht!
    Achtung! – wir sollen durch den Kakao gezogen werden! Die hoch umstrittene Leichenaktion „Die Toten kommen“ geht schon leicht nach hinten los, weil das Migrationsthema bereits von NWO-Betreibern besetzt ist, die hier auch für den ultimativen Geburtenrückgang und viel anderes und weit schlimmeres Elend verantwortlich sind.
    Aber ZPS lässt sich vom Wochenlügenblatt „Zeit“ bestätigen – und das ist so gut wie eine Empfehlung, da ganz vorsichtig zu sein, evtl. nicht mitzumachen. Die „Zeit“ jagt auch zusammen mit anderen, auch vom „Netz gegen Nazis“ angebliche Rechtsradikale & Nazis, sicherlich nicht immer unberechtigt – doch sie haben eben auch schon einmal die damalige „Neue Mitte“ aufgespießt und dann meine Zuschriften nicht beantwortet, blieben auch telefonisch unerreichbar. Aber selbstverständlich jagen sie NICHT die Nazi-Freunde in der Bundesregierung, die gerade die Ukraine in ein Blutbad tauchen und den Frieden in Europa gefährden.
    Lernen wir auch etwas? „Pegida“ wurde auch von Systemmedien hochgepustet, um nachher von den gleichen Lügenmedien stilvoll beerdigt werden. Jetzt also „ZPS“.
    Dann wurde bei mir ein Video gepostet, in dem zwei Laberbacken sich zuerst sehr umständlich an einem Unionsabgeordneten reiben – das ist jetzt aber wirklich gefährrrrlich – ich habe nach fünf Minuten für den Kindergarten keine Zeit mehr gehabt. Damit werden wir die globale Konzernmafia garantiert in die Flucht schlagen – zusammen mit den Helden von „ZPS“.
    Selbstverständlich hat die ZPS-Aktion „Europäischer Mauerfall“ berechtigte Aspekte, doch auch sie liegt klar neben der Sache – und jetzt weiß ich: Das soll sie auch! Und: Das wird so weiter gehen! UND: Finanzierung auch aus Steuergeldern!

    **

    Ganz zufällig und kurz vor der EU-Wahl kamen zwei Videos ans Tageslicht: Die Ibiza-Affäre um Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und das Rezo-Klima-Video mit einem Angriff auf die CDU, AfD, SPD.

    Und rein zufällig wird seit einigen Wochen schon das schwedische Klimakind Greta (eine kranke Autistin)herumgereicht und medial gepusht. Die Jugend wird in Angst und Aufruhr versetzt, Weltuntergangs-Stimmung wird verbreitet. Es werde Schlimmes geschehen, wenn man den selbsternannten Heilsbringern nicht sofort folgt, könnte man meinen.

    Und das Mysteriöse dabei: Alles scheint aus dem Nichts zu entstehen.

    Doch beim genauen Hinschauen bleibt manchmal von der Klima-Hysterie nichts weiter übrig als heiße Wüstenluft und eine erschreckende, die Massen dirigierende polare Kälte.

    Ein Youtuber schaute sich das Video von Youtuber Rezo einmal genauer an und fand interessante Details. Doch wie viele junge Menschen hatten sich zuvor noch die Mühe gemacht, das Rezo-Video zu hinterfragen? (sm). Tief ist die Russen Mafia dabei, bei STRABAG, und was machten die Gangster des Zentrums für Politische Schönheit mit Krüger Rand Münzen, für 600.000 €, wenn man weder eine Firma, noch einen Verein besitzt, also als Mafiösen Construkt arbeitet, an der Steuer vorbei und für Dritte!

     

     

     

    Es ist ein wirklich guter Anfang, wenn der STRABAG Konzern und damit sein Gründer und Machthaber, Hans Peter Haselsteiner, verkünden lässt, dass das Video einem Lobbyisten der STRABAG bereits im Jahre 2017 bekannt war.

    Der „Lobbyist“ Zoltán Aczél war ehemals auch Generalsekretär des Liberalen Forum.

    Die für Haselsteiner arbeitenden Sicherheitsleute konnten ihm in den vergangenen Jahren weitaus weniger bedeutende Informationen direkt in sein Rückzugsrefugium im Salzburger Land persönlich, in gemütlicher Atmosphäre, übermitteln. Darunter war übrigens auch einer der Sicherheitsmänner, welcher maßgeblich an der Produktion des Videos beteiligt war. Die Hintergrundgespräche zwischen Haselsteiner und seinen Sicherheitsmann betrafen jedoch nicht das Video, sie fanden auch zu einem anderen Zeitpunkt statt. Sie sind aber selbsterklärend zur aktuell kundgemachten Distanzierung von „unwichtigen“ Informationen wie einem brisanten 5 Millionen Euro Angebot.

    Würde Herr Haselsteiner von seinem Lobbyisten tatsächlich über das Video informiert worden sein, wäre der weitere Informationsfluss wohl klar: Haselsteiner hätte pflichtgemäß seinen wichtigsten Partner informiert (siehe STRABAG Anteile).

    Richtig ist, dass kein Geld geflossen ist – die Verkäufer bekamen Krügerrand Goldmünzen im Wert von 600.000 Euro.

    Richtig ist, dass das Zentrum den ganzen Transfer zwar vermittelt und abgewickelt hat, aber juristisch nicht unbedingt der Käufer gewesen sein muss.

    Der Verein und seine Hintermänner haben den Weg des Goldes und der Verschleierung nicht gewählt, um bei der ersten Story eine Lebensbeichte abzulegen, auch verständlich.

    Es wird auch zu prüfen sein, ob bei den Käufern Geldwäsche im großen Stil dahintersteht und ob sich bei dieser Ankauf-Gelegenheit einige Personen – hier sind nicht die Verkäufer des Videos gemeint – schwer bereichert haben.

    Der echte Käufer ist jene Organisation / jene politische Partei / jene politische Plattform / jene Mediengruppe oder jene Person, welche für 600.000 Euro Krügerrand Goldmünzen bei Banken erworben und den Goldsack übergeben hat.

    Verfolgen wir die Spur des Goldes!……….

     

    http://www.eu-infothek.com/ibiza-connection-enthuellung-teilbestaetigung-und-dementi/#comment-1246

Kategorien:Europa

„STATE CAPTURE“, der Deutschen Minsterien: McKinsey, Capgemini, KPMG und Sopra Steria im BAMF’s

Mai 25, 2019 1 Kommentar

Deutschland ist ruiniert, das Vermögen in Britischen und US Händen, u.a. die Wohnungen, komplette Firmen Vermögen, die Bundeswehr zerstört, aber korrupte Politiker machen trotzdem weiter, seitdem korrupte Idioten der Politik das Sagen haben. Und Milliarden Steuergelder verschwindet im Firmen Monopol der Beratungs Mafia, welche nicht einmal Aufträge in den USA erhalten, wegen Steuer und Beratuns Betrug. Unfugs Beratungs u.a. Globalisierung, Kredit Aufnahme für Unsinn und Kosten intensive Neuerungen sind das Spezial Gebiet, wo nicht einmal die Milliarden teuren Kranken Karten der Gesetzlichen Krankenversicherung funktionieren, nur zu Betrug verleiteten.


Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank


Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, Gerhard Gribkowsky, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Bloß nicht verzetteln: Das BAMF und seine IT-Projekte

Als Vorreiter in der Digitalisierung bezeichnet sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Es investiert viel Zeit und Geld, um mit Automatisierung, Blockchain und Künstlicher Intelligenz zu experimentieren. Dabei besteht die Gefahr, andere Probleme aus den Augen zu verlieren.

Pinnwand mit Zetteln
Das BAMF hat ziemlich viele IT-Projekte, da ist es nicht leicht, sich nicht zu verzetteln. CC0 Digitawise Agency

Ob Blockchain, Künstliche Intelligenz oder agile Software-Entwicklung: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) präsentiert sich als Vorreiterbehörde, wenn es um Digitales geht. Seine Projekte und bisherigen Ergebnisse hat das Amt in der „Digitalisierungsagenda 2020“ zusammengefasst.

Das BAMF hat sich vorgenommen, so bis 2020 zur „digitalen, atmenden Behörde“ zu werden, im Oktober 2018 bestand das Portfolio aus „115 ver­schiedenen Vorhaben, Projekten und Verfahren“. Das können Datenbanken zur Verwaltung von Sprachkursen sein, Digitalisierung von Schriftverkehr, aber auch komplexe Verfahren, mit denen das BAMF die Identitäten von Geflüchteten überprüfen will. Einige dieser Vorhaben lässt sich das BAMF viel Geld kosten.

4,5 Millionen Euro für eine Blockchain

Aus der Antwort auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke geht hervor, dass das BAMF insgesamt 4,53 Millionen Euro einplant, um zu testen, wie sich Asylverfahren auf der Blockchain verwalten lassen. Noch befindet sich das Projekt in der Konzeptphase, im ersten Quartal 2020 soll ein Pilotbetrieb starten können. Doch davor gibt es noch datenschutzrechtliche Fragen zu klären. Allen voran: Wie löscht man Daten aus einer Struktur, die eigentlich dafür gedacht ist, dass Daten unveränderbar und dauerhaft in ihr gespeichert werden?

Mit der Blockchain will das BAMF unter anderem seine Kommunikationsprobleme beim Austausch mit anderen Stellen wie Ausländerbehörden in den Griff bekommen. Alle sollen direkt sehen können, welchen Stand das Asylverfahren eines Geflüchteten gerade hat. Momentan scheitert das oft an komplizierten Abläufen mit Telefonaten, Briefen und E-Mails. Doch um dieses Problem zu lösen, kann das Bundesamt nicht auf die Blockchain warten. Schon jetzt hat es viele Projekte auf der To-Do-Liste, darunter einen einheitlichen Scanvorgang bei eingehender Post oder elektronische Kommunikation mit Gerichten.

Ein anderes Verfahren, welches das BAMF effizienter und zuverlässiger machen soll, ist das sogenannte „Assistenzsystem für Anhörungen“. Dieses hat bereits 2,6 Millionen Euro gekostet, ist aber öffentlich kaum bekannt. Laut der Antwort des Innenministeriums auf Jelpkes Fragen soll das System Befrager unterstützen, indem es fall- oder herkunftslandspezifische Informationen und dazugehörige Fragen bereitstellt. So sollen Widersprüche der Angaben erkannt werden und gezielte Nachfragen gestellt werden können.

Die Angaben der Schutzsuchenden sollen außerdem leichter „mit den Aussagen der Herkunftsländer-Leitsätze“ abgeglichen werden können. In diesen Leitsätzen sammelt das BAMF Informationen zu den Herkunftsländern, etwa zu Konfliktregionen. Zuletzt hatte die Behörde seine Leitsätze zu Syrien geändert, denenzufolge nur noch Teile des Landes als Regionen mit bewaffneten Konflikten gelten sollen. Das führte dazu, dass die Asylentscheide syrischer Menschen zurückgestellt wurden.

Man könnte sich den Ablauf folgendermaßen vorstellen: Ein Antragsteller berichtet in seiner Anhörung, aus Erbil im Irak zu kommen, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion, und vor der Verfolgung durch den sogenannten Islamischen Staat geflohen zu sein. Ein System könnte dann dem Anhörer nähere Informationen zu Konflikten in der Stadt präsentieren, nach denen er fragen könnte: Wann genau kam es zu Angriffen? In welchen Teilen der Stadt? Oder vielleicht auch: Gab es in deinem Stadtteil Schuluniformen und welche Farbe hatten sie?

Fünf Millionen Euro für einen Anhörungsassistenten

Die Basis-Pilotierung des Anhörungsassistenten sei im Oktober 2018 beendet worden, heißt es in der Antwort an Jelpke. Wie es damit weitergeht, werde derzeit entschieden. Zehn Mitarbeiter seien BAMF-intern mit dem Projekt beschäftigt, die Behörde rechnet mit weiteren Ausgaben von 2,5 Millionen Euro. Zusammen mit den bereits angefallenen Kosten würde das System demnach über fünf Millionen Euro teuer werden.

Zum Einsatz kommt dabei die Software „Oracle Policy Automation“. Das System des US-Herstellers dient dazu, Prozesse und Regeln formalisiert abzubilden. Oracle empfiehlt, das System beispielsweise zur Beitragsbestimmung von Versicherungen oder bei der Bestimmung von Visa-Vergaben einzusetzen. Also in Bereichen, in denen über strukturierte Abfragen oder Interviews Entscheidungen getroffen werden.

Viele Berater verderben den Brei?

Die Projekte, zu denen Jelpke die Bundesregierung befragte, stemmt das BAMF nicht allein. Es beauftragt auch externe Dienstleister: Den IT-Dienstleister Atos, das Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik, T-Systems Multimedia Solutions sowie die Beraterunternehmen Capgemini, KPMG und Sopra Steria. Aus Datenschutzgründen und um die Geschäftsgeheimnisse der Partner zu bewahren, will die Behörde keine Aussagen dazu machen, wer an welchem Projekt beteiligt ist.

Dabei machen viele der Unternehmen und Institute dazu selbst Angaben: T-Systems Multimedia Solutions und das Fraunhofer-Institut kooperieren mit dem BAMF bei seinem Blockchain-Projekt und stellen das auf ihren eigenen Websites als Referenzen dar.

Es ist auffällig, dass gleich drei Beratungsunternehmen in die Projekte involviert sind. Seit die Asylanträge im Jahr 2015 enorm anstiegen, setzt das BAMF vermehrt auf externe Beratung, um seine Prozesse durch Digitalisierung effizienter zu machen. Allein 2016 bekamen verschiedene Unternehmensberatungen insgesamt 25 Millionen Euro für ihre Tätigkeiten, McKinsey soll für seine Leistungen bis Ende 2020 rund 47 Millionen Euro erhalten.

Nicht jedes Problem lässt sich mit Digitalisierung lösen

https://netzpolitik.org/2019/bloss-nicht-verzetteln-das-bamf-und-seine-it-projekte/

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , ,

Der Fall „Strache“ in der korrupten Mafia Republik Österreich

Mai 18, 2019 4 Kommentare

Welche Rolle Privatisierung, Bankanster, Geldwäsche, Betrug ohne Ende. Und immer dabei: Deutsche Bank, Goldman Sachs und US Politiker wie auch USAID, durch Banken Gründungen im Ausland. Welche Rolle, spielen bei dem Skandal die USA, Geheimdienste?

Heiko Maas, poltert wieder in seinem Lügenmeer herum, um von noch schlimmeren Skanden der SPÖ, SPD in Spanien, Deutschland, Österreich wie im Falle von  abzulenken. Hirnlose Autoren wie Florian Rötzer, schlugen in die gleiche Kerbe der Einseitigkeit, wo die realen Kriegs und Finanzverbrecher, vor allem bei den Sozis liegen und nicht nur in Deutschland, mit Jörg Asmussen, Steinbrück und ein Billiarden Vermögen verschwand im Nichts, durch die Betrugs Beratungen der US Consults und Banken Mafia. Und die SA heißt nun eben Juso und Antifa.

Der Fall des: Beny Steinmetz und Tal Silberstein: House of Cards in Austria

„Kriminelles Unrecht“ – Datenschützer kritisiert Veröffentlichung von Strache-Video

Der Ibiza-Skandal: Eine gezielt gelegte Bombe

Mit Blick auf die EUrokraten in Brüssel darf man gespannt sein, welche den Rechtspopulismus belastenden Sonderaktionen sonst noch lauern, etwa in Frankreich, etwa in Italien. Einige Zusammenhänge von Gastautor Wolfgang Eggert. Mehr»

politiker

Alle gut geschmiert in Österreich, von der STRABAG, Rene Benko, Novomatic, Glock und das ist ja nicht neu. Sind Politiker so dumm heute, wäre die nächste Feststellung, aber die sind wirklich so dumm heute. Plaudern vor laufender Kameras, Sachen aus, im Gespräch mit Dritten Unbekannten, was aber auch lange bekannt ist. Deshalb nimmt niemand die Deutsche Österreichische Justiz, Polizei ernst, Politiker sowieso nicht, weil die ständig plaudern in ihrer Selbstdarstellung. Erinnert daran an den BAWAG Skandal, wie Volksvermögen verramscht wird, mit Bestechunggeld und ausl. Bankkonten. Oder man erhält Firmen Beratungs Verträge im Mafia Stile, wie von Kirch, Pohl für Helmut Kohl, Waigel, für vertraglich festgelegtes Nichtstun.

Bell Pottinger – Lobbyisten Mafia

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrugs Finanz Imperien von Rene Benko, Steinhoff, Benny Steinmetz als Geldwäsche System

Der Strache Skandal, zeigt das alle Parteien von Reno Benko, Glock, Heidi Horten (zweifelhafte Behauptunt)von der Novomatic, von der Strabag geschmiert werden, was nicht überrascht. Das erklärt Strache im Video, als vollkommen normale Standard Sache, auch wie man ohne Steuern, einer Partei über eine NGO Millionen zukommen lassen kann

https://www.bild.de/video/clip/oesterreich/strache-video-ibiza-affaere-61998292.bild.html

siehe IBIZA Gate

 

 

Ein Club des Verbrechens die SPD in Österreich ebenso

IbizaGate: Wie dumm sind unsere Politiker?

Verdeckte Parteienfinanzierung, illegale Staatsaufträge, Übernahme der „Kronen Zeitung“ – und nun auch noch Sex- und Drogenorgien?

  • Stefan Weber

Der Ibiza-Supergau

Ein Video als abgründiges Sittenbild Österreichs

  • Stefan Weber
Tiefer Staat

Die Anti-Demokratie

Es steht ja wohl außer Frage, dass es genügend intelligente und uneigennützige Politiker gibt…, wobei die Frage auftaucht: wo sind die ?!

Anders ausgedrückt, sind die Entscheidungsträger und Weichensteller ganz woanders zu finden, und zwar in der Wirtschaft und im Finanzwesen. Der gemeine Politiker ist sozusagen mehr oder weniger Lakai, Vasall, Rektaltaucher und was auch immer, aber nicht zu hundert Prozent selbstbestimmt und unabhängig!!!

Der Politiker*innen sind die Strohpuppen, die zwischen den Drahtziehern und dem „Endverblöder“ stehen und immer gute Mine zum bösen Speil machen, damit alles so weiter läuft, bzw. der Schwachsinn noch zu toppen wäre und die Volkswirtschaft weiterhin beschnitten und verramscht wird.
Wer sich z.B. fragt, warum das mit der Rente nicht klappt, dem wäre das kurz und knapp zu erklären: Weil es nicht klappen soll ! ! !

Damit wird dem Arbeiter die Pistole auf die Brust gesetzt, damit man ihn bis zum St. Nimmerleinstag damit gängeln und pisacken kann. Es wird mittlerweile schon darüber diskutiert, dass die Lebensarbeitszeit bis 70 oder 72 gehen soll, und damit wäre das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht; denn es wird sich genommen was genommen werden kann, solange der dumme Michel sich weiterhin verarschen und für blöd verkaufen lässt, werden sie ihn auch verarschen und für blöd verkaufen!

 

Kategorien:Europa