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Archive for the ‘Europa’ Category

Jared Kushner, Schwiegersohn von Donald Trump und sein Gangster Imperium mit der Israel Mafia


Korruptes Kriegs- und Gangster Imperium der US Regierungen in Fortsetzung.

Der Schwiegersohn von Donald Trump und sein Gangster Imperium, rund um Casinos, Betrug mit der Israelischen Mafia wie: Lev Leviev

Jared Kushner: A Suspected Gangster Within the Trump White House

Wayne MADSEN | 17.04.2017 | OPINION

Jared Kushner: A Suspected Gangster Within the Trump White House

Donald Trump’s son-in-law Jared Kushner has emerged as a significant influence within the policy-making apparatus of the White House. After a rather public imbroglio with Trump’s strategic policy adviser Stephen Bannon over the U.S. cruise missile attack on the Shayrat airbase in Syria, Kushner is «in», as they often say in Washington, and Bannon is «out». In any case, the anti-globalist faction, which is led by Bannon, has received verbal «thumbs down» on several fronts from Trump.

Trump’s adoption of Clintonesque Democratic Party policies of opposing the Syrian government, confronting Russia, supporting NATO, backing the U.S. Export-Import (EXIM) Bank, and militarily confronting North Korea and China in East Asia have neo-conservatives and globalists cheering but many within Trump’s political base of «America First» nationalists and libertarians crying foul.

The warning signs that Kushner was fronting for the neo-conservatives was always present. His media company, Observer Media, which publishes the weekly on-line New York Observer, prominently featured several neo-conservative writers. Kushner, who also led the real estate firm Kushner Companies, turned over control of the newspaper to his brother-in-law after being named as senior adviser to President Trump. Kushner inherited a real estate empire from his father, Charles Kushner. In 2007, Jared Kushner made the largest single purchase of a single building in U.S. history, he paid $1.8 billion for a 41-story building at 666 Fifth Avenue in Manhattan. In 2015, Jared Kushner bought a 50.1 percent share in the Time Square Building in Manhattan from Africa Israel Investments, Ltd. (AFI), an investment and holding company owned by Israeli-Uzbek diamond magnate Lev Leviev. In what could spell trouble for U.S. relations with the Palestine and Africa, AFI has been involved in the building of illegal settlements on the West Bank and the acquisition of diamonds from Africa’s bloodiest of conflict zones.

AFI and its subsidiary, Danya Cebus, have been subjected to disinvestments by a number of governments and companies over its West Bank activities. In August 2010, the Norwegian pension fund divested in the two firms. Leviev is also involved in dodgy casino operations, which puts him in the same business circles as casino operator Trump. In 2009, Playtech Cyprus, Ltd., one of AFI’s companies, began providing casino equipment to a new casino in Bucharest, Romania. Playtech was started in 1999 by four Israelis, Teddy Sagi, Elad Cohen, Rami Beinish, and Amnon Ben-Zion. Playtech’s on-line gambling software is primarily provided by software programmers in Estonia. Sagi is a convicted stock fraudster, having been convicted of fraud in the 1996 «Discount Bank affair», a stock and bond manipulation scheme that shook the Tel Aviv business community. Leviev’s Africa diamond mining operations involve several «former» Mossad officers, most notably in Sierra Leone, Democratic Republic of Congo, Uganda, Namibia, and Angola.

The narrow gap of separation between Jared Kushner and some of Israel’s top gangsters is cause for alarm. This situation became especially acute after it was revealed that Kushner failed to provide all the requested information on his national security questionnaire forms concerning his contacts with foreign persons and interests, has led for congressional calls for his security clearance to be suspended….

http://www.strategic-culture.org/news/2017/04/17/jared-kushner-suspected-gangster-within-trump-white-house.html

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die NATO und EU Verbrecher mit ihrer Osterweiterung und Welteroberung: Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa


Kann man so korrupt und dumm sein wie die Deutsche Regierung mit Angela Merkel und Ursula von der Leyen:

Europa zerstört sich Selber, wo korrupte Politiker die Geschichte ignorieren, Millionen von Kriminellen ohne Kultur und Bildung nach Europa holen, welche real auf Traditionellen Raubzügen sind, wie die Hunnen.

Gatestone Institute

Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa

von Giulio Meotti  •  9. April 2017

  • Dschihadisten scheinen einen Ansturm gegen die Freiheit und gegen weltliche Demokratien zu führen.
  • Der prominenteste Prediger des sunnitischen Islam, Yusuf al Qaradawi, erklärte, dass der Tag kommen wird, wenn, wie Konstantinopel, Rom islamisiert werden wird.
  • Es ist der Islam, nicht das Christentum, der heute die Landschaft und die Imagination Europas sättigt.

Hunderte von Muslimen machen am 21. Oktober 2016 bei einem Massengebetsdienst neben dem Kolosseum in Rom mit. (Bildquelle: Ruptly Video Screenshot)

Laut US-Präsident Trump’s strategischem Berater Steve Bannon ist der „jüdisch-christliche Westen am zusammenbrechen, er implodiert, und er wird noch zu unserer Zeit implodieren. Und der Rückschlag wird enorm sein“.

Die Ohnmacht und die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation lässt auch viele Europäer nicht mehr los.

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Die Finanz- Geldwäsche Betrugs Mafia, für die Internationalen Terrorismus, Drogen-, Waffen Kartelle: Levin Holle und Wolfgang Schäuble schon wieder


Geldwäsche und Betrugs Paradies Deutschland und so geht es weiter und werden Kriege organisiert, die Welt Eroberung mit Mord und Betrug zum System und auch von Frau von der Leyen, mit vielen Lügen verkauft.

Wie ausgebildete Profi Betrüger wie Levin Holle, früher bei der Betrugs Consult: Boston Consult, welche die Weltweit grössten Betrügereien organisierte wie ENRON, Worldcom, heute das Erpressungs- Betrugs System der Finanz Mafia, als Nachfolger des Verbrechers Josef Ackermann und Jörg Asmussen (SPD) organisieren, mitgestalten als zuständiger Abteilungsleiter im Finanzministerium. Eine lange Karriere, in der Betrugs Consult Boston Consult, mit Millionen Honorar, nachdem Landesbanken abgewickelt werden musste, welche zuvor von identischen Gestalten, gezielt in Betrugs Operationen getrieben wurden. Identische Gestalten, ohne reale Firmen und Banken Berufserfahrung, gab es überall bei den Landesbanken plötzlich mit Hilfe der von Ganstern übernommen SPD und heute die EZB sogar. Wolfgang Schäuble ist bekanntlich gut dokumentiert vollkommen korrupt, seine Tochter erhielt einen der wichtigsten Posten bei der ARD: Der Verwaltungsrat des SWR unter dem Vorsitz des Landtagsabgeordneten Ulrich Müller (CDU) berief Christine Strobl zum 1. Februar 2011 schließlich zur Fernsehfilmchefin des Senders. Im Juli 2012 wurde Strobl Programmgeschäftsführerin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film in Frankfurt am Main.

 

Bildergebnis für Levin Holle

Seniorpartner in Berlin bei BCG

Seit Ende 2007 leitete Holle das Berliner Büro der Boston Consulting Group, dem etwa 150 Mitarbeiter angehören. In dieser Funktion half er bei der Sanierung und dem Verkauf der Landesbank Berlin. Seitdem gilt er als enger Vertrauter von Hans-Jürgen Vetter, dem damaligen Chef der Landesbank Berlin und dem heutigen Chef der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Diese ist eine der größten Kunde Holles gewesen.[1]

Tätigkeit im Finanzministerium

Im Dezember 2011 wurde bekannt, dass Holle künftig im Bundesfinanzministerium die Abteilung Finanzmarktpolitik leiten soll (diese ist zuständig für Reformen von Finanzmarktregulierung und Finanzaufsicht, sowie für das Schuldenwesen des Bundes und die Deutsche Bundesbank[5]) Seit dem Sommer des Jahres wurde nach einen geeigneten Stellenbesetzung gesucht.[6] Angesichts der Tatsache, dass Holles Jahresgehalt von mehr als einer Mio Euro auf etwa 125.000 Euro sinken wird, stellt sich die Frage, welche Motivation Holle zu diesem neueFrau von der Leyen,n Posten treibt. Immerhin gilt der Posten auch deswegen als attraktiv, weil sich dort gute Kontakte zur Finanzindustrie in Deutschland und weltweit aufbauen lassen, die für einen Wiedereinstieg in die Privatwirtschaft hilfreich sein könnten.[1]

Frau von der Leyen,

Mario Draghi, diverse Deutsche Bank Manager, Jörg Asmussen sind nur Musterbeispiele, wie Berufs Betrüger, fast immer auch vollkommen inkompetend, das Geldwesen organisieren, sich als Berater aufspielen, bis zu Peter Sutherland, der das Umvolkungs Programm von Goldman & Sachs verkaufen wollte in Europa und Deutschland mit Hilfe korrupter Gangster wie Frank Walter Steinmeier. Bei der EZB verschwinden Billiarden für die faulen Kredite der Banken- und Finanz Mafia, aber irgendjemand muss das Geld ja haben. Und dann dieser Josef Ackermann, der heute bei den Geldwäsche Banken in Zypern die wichtigste Rolle spielt, ebenso Berater der Angela Merkel, wie Debelius auch ein Null gelernter Banker.

Das Finanzministerium, der „Deep State“ und das Geldsystem

Ratte: Steinmeier schweigt, als Sutherland von Umvolkung von Kriminellen nach Europa als UN Plan spricht

Die EU untersucht nun die Milliarden schweren Betrügereien des Mario Draghi

Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

 

 

Im Club der Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaften, stellt die Bafin fest: Die Deutsche Bank, hat gefälschte Bilanzen

Bananen Republik Deutschland: PwC Consult arbeitet im Wirtschafts Ministerium

Die Deutschen Ministerien: 1 Milliarde an Berater

Der Ober Zombi: Jörg Asmussen, SPD Finanzbetrüger der vordesten Front mit Steinbrück und der absoluten Inkompetenz, hatte schon einen Vertrag mit der Weltweit operierenden Inkompetenz und Betrugs wie Bestechungsbank KfW, wo niemand Banking oder eine technische Ausbildung braucht, für Projekte. Aber Marketing Ausbildung, oder als Sozialarbeiter.

Das Finanzministerium, der „Deep State“ und das Geldsystem

Unternehmensberater als Abteilungsleiter

Inhaltsverzeichnis
  1. Das Finanzministerium, der „Deep State“ und das Geldsystem
  2. Wer bekommt die Zinsen?
  3. Unternehmensberater als Abteilungsleiter
  4. Finanzieller „Deep State“?

So berief Wolfgang Schäuble 2011 den Anwalt Levin Holle zum Chef der einflussreichen Abteilung für Finanzmarktpolitik. Holle leitete zuvor als Seniorpartner das Berliner Büro der Unternehmensberatung Boston Consulting Group.

Ebenjene Beratungsfirma hatte 2004 im Auftrag des Finanzministeriums ein Gutachten erstellt, das ganz im Sinne der großen Banken empfahl, die Politik solle günstige Rahmenbedingungen schaffen, um „leistungsgestörte Kredite“ verbriefen zu können – oder mit anderen Worten: faule Kredite im großen Stil an den Börsen zu verkaufen. Kreditverbriefungen, also durch unsichere Kreditforderungen „besicherte“ Wertpapiere, pumpten die Spekulationsblase weiter auf, bevor es 2008 zum Crash kam.

Führende Banken hatten sich zuvor, 2004, zu einem Lobbyverband namens „True Sale International“ zusammengeschlossen, um Kreditverbriefungen in Deutschland zu etablieren. Zum Beirat dieser Lobbygruppe gehörte seit der Gründung auch ein Vertreter des Finanzministeriums. Die Behörde agierte dabei weniger als Kontrolleur, denn als wohlwollender Mitspieler.

Zunächst übernahm den Beiratsposten Abteilungsleiter Jörg Asmussen, der in einem Aufsatz von 2006 die riskanten Verbriefungen persönlich empfahl und ankündigte, sein Ministerium werde den Banken in diesem Zusammenhang „keine unnötigen Prüf- und Dokumentationspflichten“ vorschreiben. Asmussen machte in der Folge große Karriere, erst als Staatssekretär im Finanzministerium, dann im Direktorium der EZB, seit 2016 schließlich als „Managing Director“ der Privatbank Lazard.

Die Funktion von Asmussen im Finanzministerium übernimmt seit einigen Jahren nun mehr oder weniger der erwähnte Levin Holle von der Boston Consulting Group, die mit ihrer geschilderten Beratungstätigkeit eher Teil des Problems als der Lösung sein dürfte. In einem Zeitungsinterview erläuterte Holle 2016:

 

Original Deutsches Betrugs Banken System, wo man eine Holzhütte aufstellt, dafür ein Gutachten erstellt, das die Holzhütte mit Brennholz Wert, über 100.000 $ wert ist.

Would You Pay $103,000 for This Arizona Fixer-Upper?

That Was Ms. Halterman’s Mortgage on It; ‚Unfit for Human Occupancy,‘ City Says

AVONDALE, Ariz. — The little blue house rests on a few pieces of wood and concrete block. The exterior walls, ravaged by dry rot, bend to the touch. At some point, someone jabbed a kitchen knife into the siding. The condemnation notice stapled to the wall says: „Unfit for human occupancy.“

View Slideshow

[SB123014511801733279]

Michael Phillips/The Wall Street Journal

See photos of Ms. Halterman’s former house.

The story of the two-bedroom, one-bath shack on West Hopi Street, is the story of this year’s financial panic, told in 576 square feet. It helps explain how a series of bad decisions can add up to the worst financial crisis since the Great Depression.

Less than two years ago, Integrity Funding LLC, a local lender, gave a $103,000 mortgage to the owner, Marvene Halterman, an unemployed woman with a long list of creditors and, by her own account, a long history of drug and alcohol abuse. By the time the house went into foreclosure in August, Integrity had sold that loan to Wells Fargo & Co., which had sold it to a U.S. unit of HSBC Holdings PLC, which had packaged it with thousands of other risky mortgages and sold it in pieces to scores of investors.

Today, those investors will be lucky to get $15,000 back. That’s only because the neighbors bought the house a few days ago, just to tear it down.

….

Wall Street Journal

Banken, Schattenbanken, Zombiebanken

Wer ist eigentlich politisch für das Finanzdesaster verantwortlich? Die Nation blickt in den Abgrund von staatlichem Aufsichtsversagen.
Ein Kommentar von Heribert Prantl

………………………….

Es ist ein Versagen der staatlichen Aufsicht. Sowohl die Bundesbank als auch die Bafin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, haben gewußt, dass es die Zweckgesellschaften gibt. Man hat das System der Schatten- und Zombiebanken geduldet, weil man darauf vertraute, es würde schon irgendwie gut gehen. War es bewußte Fahrlässigkeit? Bedingter Vorsatz?

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/770/314667/text/

Stiftungen gibt es auch, für die Selbstbedienung der Deutschen Klientelwirtschaft

Dummes Zeug, wird erarbeitet und verbreitet auch rund um Geldwäsche, obwohl jedes Gesetz fehlt, wie in Italien, das die Beweislast für Bargeld, Banken Vermögen, Immobilien Vermögen und deren Erwerb bei dem Beschuldigten liegen muss wie in Italien, woher er derartige Vermögen hat.

Bildergebnis für Levin Holle

Prof. Michael Eilfort, Dr. Levin Holle, Roland Tichy, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Dorothea Siems, Reiner Holznagel M.A. und Prof. Friedrich Schneider (v. l.).

Studie von Prof. Dr. Friedrich Schneider:

Studie: Der Umfang der Geldwäsche in Deutschland und weltweit

Präsentation von Prof. Dr. Friedrich Schneider:

Präsentation: Der Umfang der Geldwäsche in Deutschland und weltweit

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Die Verbrecher Kaste der US Sekretärinnen, welche ihre Profil Neurose ausleben: von Susan Rice, Hillary Clinton, Victory Nuland zu Madelene Allbright und Co.


Bildung und Verstand Null, aber Rekord verdächtig dumm sind Condelia Rice, Folter Direktorinnen des CIA, über Hillary clinton und was schon bei Madelein Allbright deutlich war. Abhören eines Präsidentinschafts Kandidaten, ergibt die moderne Form einer Verbrecherischen US Regierung, welche ihren Nazi Murks der Weltherrschaft, mit korrupten Deutschen Politiker auch noch als Demokratie verkaufen.

Die CIA Ober Folter Frau, obwohl Folter nur viel sinnloses Papier produzierte und ein Völkerrechts Verbrechen ist, gedeckt von korrupten EU und Deutschen Politikern, wie Steinmeier.

Alfreda Frances Bikowskay (Silverstein) CIA

CIA Ober Chefin für Folter:Alfreda Frances Bikowsky geborene (Silverstein), der Milliarden verdiente durch den heissen Abriss der WTC Türme.

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass denDie schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“. Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die ÄrztDie schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen ChemiewaffenangriffDie schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“. überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.e. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Madeleine Albright

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.
Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.
Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.
Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministeriu

Madeleine Albright

m erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.
Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.

Alfreda Frances Bikowsky. (Silverstein): Die CIA Frau und Königin der Folter

Susan Rice hat das Team von Donald Trump abhören lassen

| 8. April 2017

+

Vor zwei Wochen hatte Devin Nunes (Rep. (Kalifornien), Vorsitzender des Ausschusses für die Geheimdienste des Kongresses bestätigt, dass die Regierungsbehörden „aus Versehen“ Mitglieder des Wahlkampfteams von Donald Trump abgehört hätten.

Die demokratische Partei versuchte sofort republikanische Vertreter zu mobilisieren um ihn zu ersetzen.

Aber laut dem ehemaligen Staatsanwalt Joseph DiGenova, in einem Interview mit The Daily Caller, wurden die Namen der durch die Obama Verwaltung abgehörten Personen in dem Bericht, der von Susan Rice dem Ausschusses für die Geheimdienste übergeben worden war, zensiert.

Nach den von Bloomberg und Fox News entwickelten Nachrichten scheint es, dass die Obama-Verwaltung ihren politischen Rivalen Donald Trump und sein Team in der Tat absichtlich bespitzelt hat. Nicht nur Susan Rice, sondern auch ihr Stellvertreter Ben Rhodes (der Mann, der den Bericht der Kommission Bush über den 11. September schrieb), der Direktor der CIA John Brennan und der Nationale Geheimdienstchef James Clapper erscheinen als jene, die das Komplott organisiert haben.

Former US Attorney: Susan Rice Ordered Spy Agencies To Produce ‘Detailed Spreadsheets’ Involving Trump”, Richard Pollock, The Daily Caller, April 4th, 2017.

Inzenierte Kinder Morde, Giftgas Rettungs Aktionen, ohne Handschuhe usw.. man ist bei der Steuer finanzierten Verbrecher Show des Auswärtigen Amtes, mit Steinmeier, wenn man Anschläge produziert, Kinder zur TV Show ermordet und nicht das Erste Mal.

Etliche Kinder, zeigten Schuss Verletzungen und zuvor sollen 225 Kinder eine Woche vor dem Anschlag entführt worden sein.

Westliche Hilfsorganisation „Weißhelme“ tötet Kinder für Fake-Video über Giftgas-Attacke (18+)

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.

References, Notes.

[1] The nomination done by the Academy of Motion Picture Arts and Sciences took place January 27, 2017. The award decision was taken February 26. The Human Rights Watch (HRW) report sustaining the not-proved allegations by the White Helmets against the government of Syria was published Feb 13, 2017, right in the middle of the period between the nomination and the decision of the Oscar award to the film White Helmets.

[2] M Ferrada de Noli, “Why Is Sweden Giving the “Alternative Nobel Prize” to Syria’s ‘White Helmets’?” The Indicter Magazine, 25 November 2016.

[3] “Syria: Coordinated Chemical Attacks on Aleppo“. HRW, 13 February 2017.

[4] “Syria: Chemicals Used in Idlib Attacks”. HRW, 13 April 2015.

[5] “ الدفاع المدني ادلب_سرمين:محاولة لأنقاذ الأطفال بعد اصابتهم بالغاز الكيماوي 26_3_2015”. Uploaded by الدفاع المدني السوري في محافظة ادلب [“Syrian Civil Defence, Idlib”]. YouTube video published 16 March 2015.

[6] Leith (or Laith) Fares is repeatedly found in both Arab and Western news giving statements –from a variety of locations in Syria– to visiting Western journalists. For instance, while in the Human Rights Watch report Fares gives the notion of being present at the alleged event in Sarmin, in Arab News is given that Leith Fares is “a rescue worker in Ariha”, and that “(Fares) told AFP his team had pulled at least 20 wounded people out of the rubble.”

‘Laith Fares’ keeps also an uploading account in You Tube with anti-Syria propaganda videos, and on behalf of White Helmets political positions. [5]

Laith Fares’ YouTube account reaches 204 upload videos.

[7] Dr Leif Elinder’s email communication to the author, 4 March 2017.

[8] Dr Lena Oske’s email communication to the author, 4 March 2017.

[9] Vanessa Beeley, “The REAL Syria Civil Defence Exposes Fake ‘White Helmets’ as Terrorist-Linked Imposters“. 21st Century Wire, 23 September 2016.

[10] Vanessa Beeley, ” Syria White Helmets Hand In Hand With Al Qaeda”. YouTube, published 22 January 2017.

[11] Vanessa Beeley, ” ‘President’ Raed Saleh’s Terrorist Connections within White Helmet Leadership“. 21st Century Wire, 10 December 2016.

[12] Nick Logan, “UN officials in tears watching video from alleged chlorine attack in Syria”. Global News, 17 April 2017.

[13] See video “Sweden’s elites endorse H. Clinton No Fly Zone War with Russia & Syria”. The Indicter Channel, YouTube, published 22 November 2016.

[14] Quoted from ”UN tears over Syria chlorine attack video”. Channel 4 News. YouTube video published 17 April 2015.

[15] Patrick Cockburn, US and EU sanctions are ruining ordinary Syrians’ lives, yet Bashar al-Assad hangs on to power, The Independent (UK), October 2016.

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Mafia expert Roberto Saviano: European Leaders won’t admit to Mafia


the global conversationMafia expert Roberto Saviano: European Leaders won’t admit to Mafia   last updated: 04/04/2017 His life is inextricably linked to the Mafia, which he exposed and denounced more than 10 years ago in his book ‘Gomorrah’, now a television series.Since then Italian author and Mafia expert Roberto Saviano has lived in hiding, dodging death threats because his book so incensed the Mafia.But that has not stopped him in his relentless research into international crime, the drugs, the money and the violence that fuels them.In this edition of the The Global Conversation, euronews’ Isabelle Kumar speaks to Mr Saviano at the Italissimo festival in Paris.The anti-mafia journalist explains why he believes the UK is the most corrupt country on earth and why politicians across Europe are not prepared to tackle money laundering and organised crime.Isabelle Kumar You shot to fame with your book Gomorrah ten years ago. I imagine ten years in the world of the Mafia is a very long time, can you give me some of the main ways the Camorra group has changed?Roberto Saviano The greatest change in the Camorra is related to the generations. The heads today are delegating to very young people who control the territory.It’s as if they are closed off in a sort of aristocratic isolation. They give power to kids who are 15 to 20 years-old, they are not baby gangs – they are real mafiosi, with rules, incredible military violence, wages and they’re managing the drug-trafficking.The major revolution is essentially in terms of their age, and also because 20 year-olds are willing to die more easily.euronews The judiciary has described these groups as ‘urban terrorists’ do they have any links, any resemblance, to the jihadis who have joined groups like the Islamic State (IS)?Roberto Saviano No, there are no structural links, it is not that they speak with Jihadi groups, but there are cultural links. Today, a young Neapolitan, Mexican or South African is very similar to those in North Africa who decide to join IS.They certainly have one thing in common – only those who are prepared to die trying to get rich, or like jihadists to leave a mark, make a difference.Today, according to the Mafia, you don’t stand out by living differently but by dying differently.For example, the kids I have studied in my country lately, they write on Facebook that they will never reach 25 years of age, not even 20. A 30 year-old is considered a failure – someone who has not made it in life.euronews You describe this in your new book ‘Paranza dei Bambini’, this also seems to be fuelled by a sense of hopelessness, these youths don’t really have opportunities, there is massive urban decay in these centres, in Naples particularly – is Naples symbolic of so many other cities around the world for you?Roberto SavianoYes, absolutely. Mexico city, Lagos, Rio de Janeiro, the suburbs of Paris and Barcelona – these are all a symbol of this story.Naples and Italy are merely capable of narrating this story and voicing what is happening. Here in France, I can see the entire debate is only about the effects and they don’t look at the causes. The suburbs of Paris are full of illegal money and yet they only talk about the effects, of the dealer or the immigrant, but this dealer and immigrant have money and cocaine that are given to them by the French Mafia – the Mafia from Marseilles and Corsica.Money laundering is done by the French financial system – all this money ends up in Luxembourg.The difference between us in Naples and the rest of Europe is that we talk about it. The rest of Europe has a hard time admitting to these stories.euronews In Europe if we focus there, is there a certain amount of hypocrisy, you say these issues are talked about in Italy but European leaders are not talking about it. Are they willfully choosing not to?Roberto Saviano Absolutely. But it’s more than a choice, there is also an element of ignorance.The most extraordinary thing in the world is to listen to the political debates in France – there is not one presidential candidate who knows about these phenomena.Those who talk about immigration, don’t actually ask where the money that is going to the criminal suburbs comes from, where the cocaine comes from, how money laundering functions in Paris, who is buying apartments?The candidates don’t even know, only a part of the police service is aware of it, as well as a few specialised journalists and the rest of the country is looking elsewhere.euronews If they are turning a blind eye is it because there is a certain need for this illegal money in the economy? You have described the amount of illegal money that is flowing through the economy, the money that is laundered, it’s absolutely astronomical – so at a time of economic stagnation, withdrawing that money could bring about a collapse these leaders might not desire?Roberto Saviano Yes, of course. One of the reasons is, if you put in place rules against money laundering you will also be blocking money, not only from drug-trafficking but also from the Middle East, money from tax evasion.If you introduce legislation to make it Mafia proof – you will close the system to other capital that is needed in the economy.From this perspective Europe has given up trying to control its capital – even clean money. Brexit is one of the examples of this – it’s fed off a desire to make Great Britain an off-shore haven.euronews If the UK is to become an offshore haven, or has been previously, how do you see Brexit playing into that? How do you see the future of the United Kingdom when it comes to this illegal money laundering, this illegal centre of activity?Roberto Saviano Transparency groups have shown this with irrefutable data.The UK is already the most, without doubt, the most corrupt country in the world, not in terms of politics or police, but in terms of money laundering.No English person feels that they are in the most corrupt country in the world because they they cannot pay off policeman or easily corrupt politicians, but they don’t know that their financial system is totally corrupt.What do I mean by corruption? I mean that there is no control of the flow of money – not necessarily into London, but into Gibraltar, Malta and Jersey – these are all the doors through which Great Britain brings money in without any control.Panama used to be the money laundering capital – now it’s London. Panama got its revenge with the Panama Papers, they clearly released names to take revenge against London.euronews A new report from Europol shows how these international groups, these mafia groups, have fully embraced technology and that is allowing them to dig in deeper and hide more from authorities, is it going to become practically impossible to trace and catch these groups?Roberto Saviano If there were real laws against money laundering, it would be easy.Today it is much easier to track money than before because we are no longer dealing in banks notes, we have electronic transactions that leave traces on the web.The problem is that there are plenty of territories to make these transactions and make them disappear.Each European state has its own coffers – Spain has Andorra, Germany has Liechtenstein, France has Luxembourg and everyone has Switzerland. It is really easy to hide money in Europe.In the past, banks were frightened to take Mafia money – that was in the 80s, 90s – now they search out Mafia money, because they lack cash flow and because the economic crisis has put the banking system on its knees.So, the banks defence systems have been completely lowered and the Mafia can enter. It is a relatively new phenomenon. The Mafia used to have trouble laundering money in European banks, they used offshore banks in South America and Asia but now they have totally penetrated the legal economy.euronews These are powerful accusations that you are making. Are you receiving any backlash politically from what you are saying or are you just being ignored?Roberto Saviano I get comments every day. I am never welcome in the countries I visit because I am always told ‘this is an Italian problem, talk about your own country’.I’m accused of exaggerating, of inventing or repeating what is already known.Everything that we have talked about today is not hidden – it’s simply not observed – that’s the paradox. These days, more than ever, all the attention is focused on terrorism so Mafia money and money laundering are absolutely free to flow where they want.euronewsReports show that the European criminal world is exploiting the refugee crisis and apparently people smuggling is becoming one of the most profitable crimes at the moment, is that what you are seeing?Roberto Saviano All the boats that are crossing the Mediterranean are managed by the cartels – but not by the Italian cartels like everyone thinks. The Mafia doesn’t have a say in this.They are Turkish, Libyan and Lebanese groups that have always invested in people smuggling and Europe has not the faintest idea of this dynamic.The cartels that managed the arrivals of the Syrians in Europe are all Turkish mafia and it’s the same Mafia that manages heroin from Afghanistan.IS, the Caliphate, for example, has three primary sources of profit, all from criminal activity: racketeering, petrol smuggling and art smuggling. The fourth is drugs – Captagon which is a meta-amphetamine or marijuana that IS cultivates in Albania.We choose not to have a deeper understanding of the situation and retain a superficial reading of it – that there’s a clash of civilisations, when in fact we are dealing with a clash between criminal groups.euronews Your pursuit of your work has put your own life at risk – you seem to be willing to die for your work. Is there any going back for you, or is this going to remain an obsession of your life, where you give up the things people have at your age – family, home, friends?Roberto Saviano Yes, it’s possible. What I should be doing, I’m not doing. I should disappear. I should stop doing interviews, writing books, stop doing my job.But two things are stopping me – one is ambition – the ability that my words still have an impact on reality.Then there is the question of vengeance, of revenge, to carry on doing this even though the Mafia make my life impossible.I wouldn’t suggest my decisions to anyone else because I could have done this more cautiously. I wouldn’t do it again like this. I would do it with more care, more discipline. Instead I realise I went too fast and I crashed into a wall.euronews When you wrote Gomorrah you were very much on the ground, you were speaking to people, you were experiencing what was happening. Now your work has had to change quite drastically, now you can no longer do that. As an author how do you see yourself evolving?Roberto Saviano When I was young I had a hard time meeting magistrates or having access to tapped conversations, now they are sent directly to me. Now, everyone wants me to talk about the investigations – it’s incredible how everything changes. http://www.euronews.com/2017/04/04/mafia-expert-roberto-saviano-european-leaders-won-t-admit-to-mafia?utm_campaign=
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Paul Manafort – Oleg Deripaska “ “the biggest Russian Mobster on the planet.”“ – Michael Francis Brassington


 

 

 

Bildergebnis

Paul Manafort   : In den 1980er-Jahren gründete Manafort mit mehreren Geschäftspartnern die Lobby-Firma Black, Manafort, Stone and Kelly (oft auch als Black, Manafort bezeichnet). 1988 managte Manafort gleichzeitig die Wahlkampagnen von drei Republikanern, welche um die Nominierung als US-Präsidentschaftskandidaten kämpften: George Bush, Bob Dole und Jack Kemp.[2] Als Berater wirket er auch an den Präsidentschaftskampagnen von Gerald Ford und Ronald Reagan mit.[1][3][4]

Russian Oligarch in Election Probe Linked to Drug Cartel

F44444New evidence indicates that Oleg Deripaska, the Russian billionaire who paid $10 million a year to Paul Manafort between 2004 and 2009, has been in business since 2004 in Guyana with a politically powerful crime family involved in international drug trafficking whose most famous member is a drug pilot who had also been the chief pilot of the owner of the flight school in Venice Florida that taught Mohamed Atta to fly.

our-man-in-guyanaMichael Francis Brassington is a professional pilot with a sordid criminal career in international drug trafficking.

In July 2000, he was the co-pilot on the ill-starred flight of a luxury Learjet (N351WB) that was busted by DEA Agents on a runway of Orlando Executive Airport carrying 43 lbs. of heroin.

The plane belonged to Wally Hilliard, the owner of Huffman Aviation, the flight school where Mohamed Atta and Marwan Al-Shehhi began flight training on July 3, 2000.  When Hilliard’s Learjet was busted on July 22, Atta was not even a month into his lessons.

Hilliard-Mug-Shot-226x300According to DEA affidavits and court testimony, Brassington flew co-pilot on 39 weekly round trips on Wally Hilliard’s Learjet in the year 2000 before getting busted. Each time the Learjet flew from Florida to Venezuela and back, before heading north to end at Teterboro Airport outside New York. The connection has never been mentioned in the mainstream media.

(SEE “The Brassington Files,” for a dozen stories about Brassington which have appeared on this site as part of an investigation of the 9/11 terrorist’s time in Florida.(“Welcome to TerrorLand” is available on this site.)

Russia’s Aluminum Wars Go Global

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It has been reported extensively that Oleg Deripaska fought and won three brutal wars of attrition during the 1990’s for control of a global strategic resource.

Thousands died in what were called the Russian Aluminum Wars. When they were over, Oleg Deripaska was the last man standing.

Deripaska is identified in the New York Times, as “a former nuclear physicist who wrested control of the Russian aluminum industry from a netherworld of organized crime figures.” In truth, a more accurate description of him would be as “the biggest Russian Mobster on the planet.”

In the West, the Aluminum Wars are still being contested.

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Michael Francis Brassington’s “Cousin Winston” was Guyana’s Minister of Privatization. It’s a plum position— citing the Russian example—and one of the most lucrative jobs in the world.

In Guyana, on April 28,2000, Winston Brassington issued a press release headlined  “Guyana rejects bauxite bid from Reynolds Metals.

“The government has rejected a bid by the local subsidiary of U.S. aluminum firm Reynolds Metals Co. to buy out the state’s interest in a joint bauxite venture, officials announced.”

“Mike Brassington, head of the state’s privatization unit, said the government rejected the undisclosed bid because it was below officials’ price expectations.”

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Reynold’s bauxite assets were nationalized “during a now-abandoned socialist experiment in the 1970s.”  The company later returned to Guyana at the invitation of the government. Based in Richmond, Virginia, Reynolds Metals is best known to consumers as the manufacturer of Reynolds Wrap.

It was a dust-up. A flare-up. A mini-Aluminum War. While the picture remains murky, like watching players in unmarked uniforms maneuver on a dimly-lit field at twilight, it was clear that Reynolds Aluminum’s 30-year history in Guyana no longer cut any ice.

 

“That would be great”

guya-MMAP-mdThree years later a dispatch out of Georgetown from the Associated Press reported the Guyanese government had just cut a billion dollar deal selling  Guyana’s bauxite resources to Oleg Deripaska’s RUSAL, the world’s largest aluminum producer.

“After agreeing to buy 90 percent of shares in Guyana’s state-owned bauxite company, officials from  Russian mining corporation RUSAL,  which belongs to Russian aluminum baron Oleg Deripaska, discussed setting up an aluminum plant that could process 1 million tons of bauxite per year, according to Mike Brassington, the head of Guyana’s government privatization agency,” the AP reported.

“BrasWINSTON-BRASSNGTONsington estimated it will cost $1 billion dollars to build the aluminum plant, but that it would “provide thousands of jobs” in Guyana, a South American country of 700,000 people.”

Brassington said, “That would be great.”

Somebody in Guyana finally figured out that all that bauxite was being turned into cash that wasn’t ending up in a Government of Guyana bank account.

“Company pays $11.9 billion into Consolidated Fund over 11 years, read the July 2, 2014 headline in popular Guyanese daily Kaieteur News.

“The National Industrial and Commercial Investments Limited (NICIL)  headed by Winston Brassington lashed out through a statement contending reports driven in the media have no basis in fact.”

“NICIL makes it clear that it paid into the Consolidated Fund $11.9 billion dollars in dividends from the profits of its operations between 2002 and 2011. It insists it is a holding company owned by the Government of Guyana, and is expected to be and is, in fact, financially self sufficient.”

Then came one of those deliberately obfuscating paragraphs that suddenly makes everything clear.

“In 2002, NICIL and the Privatization Unit were operationally merged. A Management Cooperation Agreement (MCA) was signed appointing the Privatization Unit as exclusive manager of NICIL and reaffirming that privatization of NICIL’s assets would be conducted in accordance with the Privatization Policy Framework Paper of 1993 (White Paper on privatization).

winston-brassington-and-johnathan-brassingtonIf you fall asleep reading about the “Privatization Policy Framework Paper of 1993,” you may miss the fact that The Ministry of Privatization, headed by Winston Brassington, was merged with the State Privatization Unit, led by Michael Brassington.

This fact was cited as a reason for why the citizens of Guyana weren’t being robbed blind.

While most of Guyana’s 700,000 benighted citizens subsist well below the poverty line, the Brassington’s, already famously rich, had added another swiftly-flowing revenue stream, through the simple expedient of treating the country’s resources as their own.

Oleg Deripaska probably felt right at home.

 

Meanwhile, in another part of the jungle

hqdefaultBeginning with a certain notoriety for flying co-pilot during the major drug bust the Orlando Sentinel called “the biggest heroin bust in Central Florida history,” Michael Francis Brassington became something of a celebrity in Guyana, the ultimate swampy backwater.

He moved in fast company. His father was the longtime CEO of Barclay’s Bank in the Caribbean. *Before that he’d been a courier— “bag man” is the less polite term—for the British Bank.)

Ten years later, when Brassington was sentenced to prison in the U.S. in the U.S. (for recklessly endangering passenger’s lives) newspapers and residents who had avidly followed coverage of his trial offered their thoughts.

“The Brassington family is well known in Guyana, a former British colony,” wrote one. “Michael Brassington’s great-grandfather came from Britain and established sugar plantations & estates throughout Guyana. The family is well-known for their wealth and power.”

“They come from a powerful old English Guyanese Family,” seconded another, “that in recent years joined forces with (current President of Guyana) Jagdeo. Their cousin Winston Brassington is an avid Jagdeo supporter. And the boys are involved in drug running with Winston and Gerry Gouveia.”

“These guys (Brassington and his brother Paul, a co-defendant) are the nephews of Peter D’Aguiar,” wrote another observer. “Their aunt is Peter D’Aguiar’s wife.”

“Uncle Peter,” as it happens, for decades controlled one of the three major political parties in Guyana, and maintained close ties with everyone’s favorite uncle, Uncle Sam. When the Agency called on him for assistance during a CIA-sponsored coup in Guyana in 1968, he was only too glad to help.

Mr. Bigski does New York

oleg-deripaskaaaBy 2005, Oleg Deripaska was richer than just about anyone before him in the history of the planet. Still, he had a problem. Because of his unsavory reputation, he couldn’t get into the U.S.  It was like Jay Gatsby getting banned on Long Island.

And the list of Deripaska’s enemies kept growing— unpaid former business partners, widows and orphans of murdered business partners—and now included the heads of beleaguered US aluminum giants, and their acolytes in the U.S. government, unhappy about Deripaska’s vise-like grip on key Third World bauxite mines.

It was time for a charm offensive.

Deripaska started buying politicians, former politicians, and original gangsta K-Street lobbyists like Paul Manafort, who was far from being only U.S. political insider selling access to Russian Mobsters. John McCain, his campaign manager Rick Davis, even former Senator Bob Dole used his one good arm to hold out a begging bowl.

The charm offensive worked. In December 2005, Deripaska was issued a multi-entry U.S. visa. During his brief stay in the U.S. he signed a World Bank loan, spoke at a Carnegie Endowment meeting, and even attended a dinner at Harvard University, where, thanks to a generous donation, he was appointed to an international council.

Of course, Harvard will let anyone in if they’ve got enough money.

goldmansachsDespite its high points, Deripaska’s trip did not end well. Under the terms of his visa, he was forced to endure lengthy FBI questioning. The interview went badly. When Deripaska left the country, his visa was revoked over concerns about his ties to organized crime.

Years later, in 2009, the U.S. government lifted the ban to let him visit New York again. This time he was taking meetings with Goldman Sachs and Morgan Stanley. Apparently, that was good enough for US Customs.

 

Paul Manafort and his “Olig-Daddy”

imrs (1)

When Oleg Deripaska and Paul Manafort hooked up in 2004, Deripaska was richer, and doing more deals, than anyone alive.

In the winter of 2004, The Ukraine, Russia’s next-door neighbor, had a revolution, or a putsch, depending on your point of view. It was either a peaceful “Orange Revolution” which overthrew the corrupt Putin-backed Viktor Yanukovich, or a diabolical opening gambit of the Fourth Reich.

Yanukovich’s opponent was pro-Western opposition candidate Viktor Yushchenko. Yushchenko was poisoned, almost died, but held on to win. Afterwards, a murder investigation was launched against Yanukovich’s main backer, who then turned to Paul Manafort for a little image adjustment.

Paul Manafort worked on the presidential campaign of the candidate whose side poisoned the other guy. Remember? The one with the hideous huge bumps on his face?

After that, Manafort’s work as Trump’s unpaid campaign chairman last year must have seemed a piece of cake, at least until Trump asked him to resign after revelations that Manafort orchestrated a covert Washington lobbying operation until 2014 on behalf of Ukraine’s ruling pro-Russian political party.

Under the Foreign Agents Registration Act, people who lobby in the U.S. on behalf of foreign political leaders or political parties must provide detailed reports about their actions. Reportedly, Manafort did not disclose any details of his lobbying work to the Justice Department.

If Manafort rolls (turns state’s evidence), as now seems likely, and eventually goes into witness protection to fend off Russian assassins…For the sake of anonymity,  will they make him give up the pink ties?

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Die deutsche Musterschülerin: Angela Merkel :: Abhören unter Freunden — das geht immer

März 31, 2017 1 Kommentar

Die deutsche Musterschülerin

Aus der Kolumne Welt(Un)Ordnung

Als erster Kanzler der von den USA gegründeten Bundesrepublik Deutschland stellte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einem neu gewählten US-Präsidenten Bedingungen für die zukünftige Zusammenarbeit. Sie verlangte von Donald Trump den Respekt demokratischer Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts. Sie hängte auch noch „vorausschauende Klimapolitik“ an. Das war für ihre Verhältnisse schon frech, frech allerdings nur in den Augen abgestumpfter Wahlesel und Wahleselinnen christlicher und liberaler und westlicher und gemäßigter deutscher Denkungsart, die zudem seit gefühlt ewig (das heißt seit 1948) gehegt und gepflegt wird von inzwischen absterbenden Leitmedien diesseits und jenseits des Atlantiks.

In Washington: Wendiges Vergessen

Als es ernst wurde, hatte Merkel die ohnehin politisch unterwertigen Ritual-Forderungen des liberal capitalism wendig vergessen. Bei ihrem Antrittsbesuch in Washington dienerte sie sich dem neuen Herrn im Weißen Haus als übereifrige Musterschülerin an.

Sie erfüllte ohne jegliche Andeutung von Kritik die drei wichtigsten Punkte des neuen Trumpels. Sie erneuerte die Verpflichtung, dass Deutschland seinen „Verteidigungs“-Haushalt kräftig erhöhen wird, wie sie es dem netteren Vorgänger, ihrem großen Freund, schon versprochen hatte, den sie netterweise allerdings ungenannt ließ.

Zum zweiten: „Wir kämpfen gemeinsam gegen den islamistischen Terrorismus.“ Ohne Wenn und Aber, ohne die angemahnte Achtung der demokratischen Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts.

Drittens und ganz breit ausgebreitet: Sie rechnete dem neuen Hausherrn vor, dass deutsche Unternehmen dessen Forderung nach mehr Arbeitsplätzen schon längst und vorbildlich erfüllen, ja übererfüllen, dass sie nämlich in Trumps First Country schon 810.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Dafür hatte die Wendige noch drei unternehmerische deutsche Musterschüler mitgebracht, die Vorstandschefs von Siemens, Schaeffler und BMW. Wohlgemerkt: Nicht die Eigentümer hatte sie mitgebracht, diejenigen, die die Gewinne einstreichen, in 50 bis 100-facher Höhe der Vorstandseinkommen. Von sowas spricht man nicht, das ist Merkel’sches Regierungsgesetz, und dem Milliardärs-Präsidenten war es auch sehr recht. Er auch spricht populistisch und demagogisch nur von Arbeitsplätzen, die er schaffen wird, welcher Art auch immer, nicht von den Milliarden, die bei den Ungenannten wie ihm selbst und seiner Mischpoke dabei herauskommen.

Natürlich hatte die Populistin, die zuhause bei Gelegenheit die Gewerkschaften als unverzichtbare Partner lobt, dem neuen Herrn netterweise keine Gewerkschafter mitgebracht. Bei Arbeitsplätzen haben die nämlich bekanntlich nichts zu sagen. Was Trump von Gewerkschaften hält, hatte er mit dem zunächst als Arbeitsminister benannten asozialen Fast Food-Unternehmer Andrew Puzder deutlich gemacht. Nein, da sind sie sich einig, die Merkel und der Trump.

Echt gefakete transatlantische Arbeitsplätze

Dafür hatte sie auch die richtigen Unternehmer mitgebracht. Auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW hatten weder aus Deutschland noch aus ihren arbeitsplatzschaffenden Werken in Trumps Own Country Belegschaftsvertreter mitgebracht. Die gibt es nämlich nicht. BMW wie Schaeffler haben ihre großen US-Betriebe im gewerkschaftsfreien Niedriglohnstaat South Carolina errichtet. Der US-Mindestlohn, den Trump nicht erhöhen will, liegt bei 7,25 Dollar, mit Ausnahmen runter bis 2,13 Dollar. Der designierte Arbeitsminister Puzder hat als Unternehmer gezeigt, wie er auch diesen Mindestlohn unterlaufen kann. Der in Deutschland der Merkel’schen Christenpartei mühsam abgerungene Mindestlohn ist zwar etwas höher, aber ebenso mit vielen Ausnahmen versehen, und deutsche und zum Beispiel auch US-Unternehmer können ihn mit stiller Duldung der Kanzlerin mühelos unterlaufen, weil kein Kontrollpersonal bewilligt wird und ihr Finanzminister Schäuble per ordre de mufti die Unternehmen der „mobilen Dienste“ von der Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten befreit hat.

Wo es um echt gefakete Arbeitsplätze im liberal capitalism geht, da endet das kritische Geschrei aus Merkels und Obama/Clintons transatlantischem Medientheater, und deshalb kann und darf und muss auch Merkel dazu nichts sagen. Mehr Arbeitsplätze, welche auch immer, der Lügen-Statistik sei es gedankt. Da gilt nach US-Vorbild schon eine bezahlte Arbeitsstunde pro Woche als Arbeitsplatz. Da sind sich die Merkel und der Trumpel einig. Sie sagt auch zuhause in Germany nicht, dass die Mindest- und Niedriglöhne zu niedrig sind. Sie regiert das nur durch, als hätte sie damit nichts zu tun. Sie beschönigt das populistisch mit „Uns geht es allen gut“ oder auch nationalistisch mit „Deutschland geht es gut“: Germany first meets America first.

Die deutschen Konzerne gieren in den USA nach den gewerkschaftsfreien Zonen, den noch niedrigeren Niedriglöhnen, den noch schöneren Steuersenkungen und den noch höheren Staatssubventionen. BMW bekam damals 1992 für die Ansiedlung in Spartanburg, South Carolina, vom republikanischen Gouverneur ein 400 Hektar-Grundstück geschenkt, dazu gab es weitere Subventionen, Steuererleichterungen, niedrige Löhne, einen ausgebauten Flughafen in der Nähe. Der Gouverneur warb mit dem attraktiv niedrigen gewerkschaftlichen Organisationsgrad von 3,4 Prozent. Der hat sich inzwischen zum Schlechteren weiter verbessert. „Great Job“ wurde BMW-Chef Harald Krüger von Trump gelobt. Er werde zum 25-jährigen Jubiläum diesen Sommer gern nach Spartanburg kommen, wenn er Zeit habe.

Und die Eigentümer vor allem der großen Auto-, Pharma- und Finanzkonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks sind ohnehin weitgehend dieselben. Deshalb geht beispielsweise die Fusion von Bayer und Monsanto ganz ohne Merkel- und Trump-Begleitgeräusch über beziehungsweise hinter die Bühne. Ob da Arbeitsplätze verloren gehen, in First America und/oder First Germany? Egal.

Abhören unter Freunden — das geht immer

„Gemeinsam“ mit den USA werde sie gegen den islamistischen Terrorismus kämpfen, hat die mächtigste Duckmäuserin Europas dem neuen Präsidenten das alte Versprechen wiederholt. „Gemeinsam“ heißt in Merkels populistischer Redeweise: Mit verbundenen Augen der Supermacht folgen, durch dick und dünn, durch Recht und Unrecht.

Artig hat sich der sprechende Hosenanzug bedankt, dass die Supermacht weiter zur NATO steht und die von zahlreichen Feinden böse umringte kleine EU auch weiter beschützt. Jetzt unter der Führung Trumps. Einem Diktator wie dem Türken Erdogan das Grundgesetz vorhalten — das kann die deutsche Kanzlerin, wenn auch mit Verzögerung. Aber den schließlich jetzt doch besten Freund damit belästigen — nichts davon. Stattdessen wendig, routiniert, selbstverständlich:

Cool und freundlich in Aussicht stellen, dass die Deutschen weiter mitmachen beim routinemäßigen Bruch des deutschen Grundgesetzes, des Atomwaffen-Sperrvertrags, von Menschenrechten und Völkerrecht. Mit dem netten Obama, mit dem nicht so netten Trump — egal. Gnadenloser Opportunismus — das ist Merkels antichristlicher Grundwert.

Soviel Geistesgegenwart wie der Trumpel hatte die Wendige nicht, als er bei der gemeinsamen Pressekonferenz launisch anmerkte, dass sie beide doch etwas Gemeinsames haben könnten, nämlich von Obama abgehört worden zu sein. „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“, hatte sie damals bei Obama populistisch getönt und nicht das Geringste getan, um das Abhören aufzuklären oder gar abzuschaffen. Natürlich hören die US-Geheimdienste die Regierungen aller Staaten ab, der befreundeten besonders, denn deren Folgsamkeit ist besonders wichtig für die nationale Sicherheit der Herren und Damen in New York, Langley, Washington, Houston, West Point, San Francisco, Ramstein, Grafenwöhr, Stuttgart, Frankfurt-Eckenheim, Aviano und Vicenza.

Das weiß die Merkel, oder sie wusste es mal, vielleicht hat sie es vergessen, es ist ja schon ewig so und ist Wesensmerkmal der von ihr so lang ersehnten Art der Freiheit. Da sagt und tut die Merkel nichts, wie alle ihre Vorgänger seit dem ersten unchristlichen deutschen Bundeskanzler, und da sagen auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW nichts, die auch abgehört werden, in den USA sowieso, denn ihre dortigen Werke und deren Beziehungen zu den Werken in Deutschland und China undsoweiter unterliegen nach dem Patriot Act den Interessen und Praktiken der nationalen Sicherheit von God’s Own and Only Country.

Dafür erreichte die deutsche Regierungschefin einen Höhepunkt ihrer politischen Karriere: Der gefakete Nobelpreisträger verlieh ihr die Medal of Freedom. Nicht für Verdienste um Deutschland, natürlich, sondern für die Verdienste um die unhinterfragte Supermacht. Merkel ist in ihrer politischen Karriere noch jedem US-Präsidenten in den Arsch gekrochen, den sie erreichen konnte. Bei Obama hört es nicht auf. Begonnen hatte es mit George W. Bush und dessen Krieg gegen den Irak, den sie guthieß, blind. CIA-Behauptungen stehen für die Karriere-Christin über dem Bibelwort.

Gedächtnislos

Den angemahnten Klimawandel hatte Merkel in Washington ebenfalls vergessen……………………..https://www.rubikon.news/artikel/die-deutsche-musterschulerin

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