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Archive for the ‘Europa’ Category

Historisch verblödete und korrupte Politiker regieren Berlin, Europa und die USA

Juni 28, 2022 2 Kommentare

Zu den Gestalten der EU Mafia, welche Berichte fälschen und das Ukraine Debakel in ihrer kriminellen Hirnlosigkeit organisierten.

Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reichwirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.
„Putin“ als Ausrede für deutsches Politikversagen

Von Cora Stephan

Es war ja nicht weiter schwer, das vorherzusagen: Im Zweifelsfall ist jetzt alles, was in Deutschland schief gelaufen ist und immer schiefer laufen wird, auf Putins Schuldkonto abgelegt.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/putin-als-ausrede-fuer-deutsches-politikversagen/

Die Verräter sitzen in Berlin und der Feind in Washington

von Freeman am Sonntag, 3. Mai 2015 ,

Es gibt 16 Bundesländer, welche die Bundesrepublik Deutschland ausmachen, aber nur ein Ministerpräsident hat sich bisher kritisch über den Spionageskandal und gegen das Bundesregime in Berlin geäussert, nämlich Stephan Weil aus Niedersachsen (SPD). Offensichtlich wird Deutschland in Berlin und in den Landeshauptstädten mehrheitlich von Duckmäusern und Verrätern regiert….

G7-Gipfel in Elmau – der Westen gegen den Rest der Welt

G7-Gipfel in Elmau – der Westen gegen den Rest der WeltWährend die Führer der G7-Staaten im bayerischen Elmau Einigkeit demonstrierten, steht der von ihnen repräsentierte Westen mittlerweile im globalen Maßstab isoliert da. Kecke Fotos in schöner Alpenkulisse können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zeiten vorbei sind, in denen die sieben mehr oder weniger wichtigen Nationen des Westens der Welt ihre Regeln diktieren konnten. Das gilt nicht nur für die Fragen des Ukraine-Kriegs und der Sanktionen gegen Russland. Rund um das Staatenbündnis der BRICS entsteht aktuell ein Gegenblock, der nicht nur die Mehrheit der Weltbevölkerung umfasst, sondern durch seine Wachstumsdynamik das 21. Jahrhundert eher charakterisiert als die stagnierenden Mächte der G7. Von Jens Berger.

Club der Krieg geilen, Welt Doofis

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Das Hohe Haus in voller Aktion
30. Januar 2015

max. eine Komiker Figur, wie der Banken Experte Jörg Asmussen, Steinbrück – Motoren und Promoter der Banken Gangster.

Dirk Becker

Dirk Becker, Wirtschafts Experte der SPD, produziert sich als Voll Depp, identisch wie ständig Frank Walter Steinmeier im Bundestag, versteht nicht einmal einfachste Fragen und Wirtschafts Zusammenhänge.

Nun ist ja noch nicht ganz Karneval, aber es ist doch schön, dass der Bundestag sich schon einmal auf die närrischen Tage einstimmt. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Zusehen (ab Minute 4.50 geht es richtig los und dauert vier bis fünf Minuten).

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Titel: Europas Hauptproblem: Die mangelnde Qualität der führenden Leute in Politik und Medien. Es fehlt der ökonomische Sachverstand.

Datum: 2. Februar 2015 um 13:30 Uhr
Rubrik: Audio-Podcast, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Manipulation des Monats, Medienkritik
Verantwortlich:

Der „Spiegel“ kommt diese Woche mit dem neuen griechischen Ministerpräsidenten auf dem Titel, er nennt ihn einen Geisterfahrer und schreibt, Tsipras sei Europas Albtraum. Dieser Titel ist ein würdiger Kandidat für die Manipulation des Monats.

Ein Schlagabtausch im Deutschen Bundestag am vergangenen Donnerstag hat wahrlich beispielhaft und anhand einer zentralen Frage von Europas Krise gezeigt, dass das Mittelmaß und die Unfähigkeit unserer Regierenden der Albtraum Europas ist. Sie nennen Tsipras einen Geisterfahrer und sehen nicht, dass sie eine Horde von Geisterfahrern sind. In diesem Fall stimmt die Umkehr des gebrauchten Bildes. Zur Sache: Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Wenn man als Ökonom unverblendet an die Analyse der zentralen Schwierigkeit der Europäischen Union und insbesondere der Eurozone herangeht, dann stößt man unabwendbar auf das Problem, dass sich die Leistungsbilanzen der einzelnen Länder der Eurozone seit 15 Jahren auseinander entwickeln. Deutschland hat in dieser Zeit 2 Billionen (!) Euro an Leistungsbilanzüberschüssen und damit Forderungen angesammelt, die wiederum zwangsläufig Schulden in gleicher Höhe bei anderen Volkswirtschaften auslösen müssen.

Der Bundestagsabgeordnete und Ökonom Michael Schlecht hat in der Debatte am 29. Januar in einer Zwischenfrage den gerade redenden SPD-Abgeordneten Dirk Becker auf dieses zentrale Problem aufmerksam gemacht. Deutschland muss über längere Zeit Leistungsbilanzdefizite hinnehmen, damit andere Volkswirtschaften ihre Schulden zurückzahlen können. Das geht nur, wenn Deutschland seinen verheerenden Exportweltmeister-Kurs aufgibt.

Heiner Flassbeck hat auf den Vorgang aufmerksam gemacht und ein Video des Deutschen Bundestags zu diesem Schlagabtausch ins Netz gestellt. Siehe hier.

Wenn Sie die Zeit aufbringen können – es lohnt sich, diesen Disput um die zentrale Frage der weiteren Entwicklung im Euro-Raum anzuschauen. Die einschlägige Passage beginnt bei Minute 4:50.

Der SPD-Abgeordnete – Mitglied im Wirtschaftsausschuss und immerhin im konkreten Fall Sprecher der SPD-Fraktion zum Jahreswirtschaftsbericht – versteht das Problem nicht. Er erklärt: „Wir wünschen uns kein Außenhandelsdefizit“ und schwärmt davon, Deutschlands Stärke sei der Außenhandel und es müsse alles getan werden, um diese Stärke zu sichern. Das ist angesichts des wirklichen Problems in der Eurozone eine Bankrotterklärung und ein Beleg für das Fehlen des hier wahrlich „Not-wendigen“ Sachverstandes.

Dem Sprecher der SPD fehlt nicht nur das Wissen um die makroökonomische und währungspolitische Problematik fortlaufender Exportüberschüsse. Er hat vermutlich auch noch nie etwas von der „welfare-ökonomischen“ Seite des Problems gehört. Mit den 2 Billionen angesammelten Exportüberschüssen hat Deutschland für 2 Billionen mehr Güter und Dienstleistungen nach außen geschafft, als in die deutsche Volkswirtschaft importiert. Mit einem vermuteten Exportüberschuss von 200 Milliarden im Jahr 2015 verschenken wir wieder 200 Milliarden €. Exportüberschüsse sind ein reales Geschenk an andere Volkswirtschaften.

Das versteht man nur, wenn man gelernt hat oder bereit ist zu lernen, in real terms zu denken, also sich vorzustellen, dass hinter solchen Exportüberschüssen die Tatsache steht, dass die Arbeitskraft von Menschen kombiniert mit investierten Maschinen und Anlagen für die 200 Milliarden des Überschusses aufkommen, also hierzulande geleistet werden und anderswo verbraucht oder investiert werden. Es ist ein Wohlstandsverlust für uns. Wir leben unter unseren Verhältnissen und wir machen anderen Völkern Schwierigkeiten, weil sie ihre Schulden nicht bezahlen können. Ich wiederhole: das können sie nur, wenn wir für eine mittlere Frist Leistungsbilanzdefizite akzeptieren.

Wenn wir das nicht endlich kapieren, wenn wir, d.h. Frau Merkel, Herr Schäuble, Herr Gabriel, Herr Schulz und die führenden Journalisten beim Spiegel, bei der Zeit, bei der Süddeutschen Zeitung, bei der FAZ, bei der Tagesschau, bei heute und allen sonstigen führenden Publikationen, wenn wir nicht kapieren, dass wir die Geisterfahrer sind, dann wird das Leiden in Europa weitergehen und der Euro wirklich scheitern – was wir nun wahrlich nicht wollen.

Der griechische Ministerpräsident ist nicht der Geisterfahrer und die dort mit ihm Verantwortlichen wie etwa der Finanzminister Griechenlands sind nicht die Zerstörer Europas. Sie könnten die Retter werden, wenn die andern endlich begreifen, dass sie auf der falschen Fahrbahn fahren.

Die SPD hat einmal großen ökonomischen Sachverstand in ihren Reihen gehabt. Der Verlust dieses Sachverstandes ist ein Symbol des Niedergangs dieser großen Partei.

Als Sozialdemokrat muss ich ein bitteres Bekenntnis anfügen: Ich bin von einem ausweislich hoch qualifizierten Makroökonomen, dem SPD-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Klaus Dieter Arndt 1968 nach Bonn geholt worden – als Redenschreiber des Bundeswirtschaftsministers Professor Karl Schiller. Im gleichen Ministerium arbeiteten damals noch Herbert Ehrenberg und ein bisschen später dann auch noch Dieter Hiss. In der SPD Bundestagsfraktion gab es eine Reihe weiterer guter Ökonomen: Helmut Schmidt, Hans Apel, Claus Noe (als Mitarbeiter). – Wenn man diese Fülle von talentierten sozialdemokratischen Ökonomen vor Augen hat, dann begreift man, wie dürftig die Ausstattung heute ist. Die SPD ist, was den ökonomischen Sachverstand betrifft, auf den Hund gekommen. Auch das erklärt ihren Niedergang. Im konkreten Fall ist dieser Unverstand in Kombination mit dem Mangel an Verstand bei der CDU/CSU und in den Medien eine der Hauptursachen für unsere heutigen Schwierigkeiten.

P.S.: Heiner Flassbecks einschlägige Belege zum Thema

Er hat in den letzten Tagen, vom 28. Januar bis 30.1. mehrmals den Mangel an Sachverstand, auch im Falle Sigmar Gabriels, aufgedeckt. Schauen Sie einfach mal auf seine Seite, siehe hier:

Tpyisch höchst bezahlte Lügner im Erpressungs Monopol des Deutschen Staats Fernsehen am Beispiel von Klaus Kleber im ZDF

Die aktuellen Narrative der Konzern- und Staatsmedien Lassen wir uns von den privaten und staatlichen Manipulationsmedien nicht täuschen. …
BND Chef weiß Nichts, was herum spioniert wird in seinem Amte.

„Ich muss mir überlegen, was ich dazu sage“

BND-Chef Schindler vor dem NSA-Ausschuss

Sonntag, 3. Mai 2015

Russland/NATO: Warum ARD und ZDF vor dem 9. Mai schweigen

Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland – mit allem Recht – als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.
………………………..

USA – selbsternannte Führer der Welt

Aufgabe der NATO ist die Durchsetzung der Weltherrschaft der USA. In Europa soll Russland von der NATO direkt an seinen Grenzen eingekreist werden. Was kann man daran nicht erkennen? Russland hingegen sucht stets den Dialog und hat seine Militärdoktrin, was selbst Leute mit NATO-adäquatem IQ nicht bestreiten können, defensiv ausgerichtet: Die überarbeitete russische Militärdoktrin spiegelt wider, dass Moskau danach strebt, „den Dialog über die Europäische Sicherheit zu erhalten – auf Augenhöhe mit der EU und der NATO.“

„Aggression“: ARD verbreitet unverhohlene Poroschenko-Lügen

Entgegen der von den deutschen Konzern- und Staatsmedien verbreiteten Hetze von einer russischen Aggression räumte der französische Militär-Geheimdienstgeneral DRM Gomart vor der Nationalversammlung nebenher ein, dass die US-Geheimdienste in der NATO mit erfundenen Berichten über eine Invasion russischer Truppen in die Ukraine um sich werfen und realistische Berichte wie die der Franzosen unterdrücken. Frankreichs Geheimdienst DRM habe dem Kommando der NATO gemeldet, Russland habe keine militärische Intervention vorbereitet. Die Russen hätten weder Kommandostellen noch Hinterland-Einrichtungen, etwa Feldspitäler, organisiert.

Dei unglaublichen Lügen Geschichten des Spiegels, auch über den Terrorismus erregen Internationalen Aufsehen

Der Spiegel Is Worried

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Der Spiegel is wondering what’s keeping the MH17 investigators from publishing preliminary results and speaks of a “strange silence”. Well, well, well, de(a)r Spiegel… where is the need for ‘results from investigators’ anyway? Wasn’t it you, who trumpeted that the catastrophe was the work of Putin’s Russia? Where is the certainty? The moral outrage? Gone silent, no?

Der Spiegel, who meanwhile has understood that a true free press exists out there (the internet), parallel to the so-called ‘main-stream media’

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , , ,

Bill Gates, Rockefeller Organisation, Gaci: plant mit der UN Organisation: ICAO, Biometrische ID Karten, für Reisen, dem Corona Betrug

Juni 25, 2022 5 Kommentare

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

© SWR

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

Digitale Ausweise – ein Traum für den Überwachungsstaat

Rafael Lutz / 21. Nov 2020 – Tech-Giganten arbeiten an digitalen Identitäten und Pässen – damit schaffen sie neue Kontrollmöglichkeiten.

Analoge Impf- und Reisepässe gehören der Vergangenheit an: Diese Meinung vertritt die Organisation ID2020 aus New York. Sie arbeitet an einer transnationalen digitalen Identität, bei der alle Informationen über jeden Einzelnen zusammenfliessen sollen: Ausbildungs- und Impfnachweise, Finanzstatus, Konten von Netzwerken wie Twitter oder Facebook bis zu den vom Smartphone produzierten Daten.

Zu den Unterstützern von ID2020 zählen Microsoft, die GAVI-Impfstoff-Allianz, die Rockefeller Foundation sowie das International Rescue Committee (IRC). Zu den Kooperationspartnern gehören die US-Regierung, die EU-Kommission und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. 

Selbstverwaltete Identität

Anstatt mit Papieren soll sich jeder künftig mit Gesicht, Iris und Fingerabdruck ausweisen, dies zumindest sind die Pläne der Hightech-Konzerne und der ID2020 Allianz. «Über die Daten soll jeder selbst verfügen», sagt Dakota Gruener, Leiterin von ID2020. Die Rede ist auch von der «Self-sovereign identity», der sogenannten selbstverwalteten Identität.

Die Daten sollen auf einer Blockchain gespeichert werden. Einer Art digitalem Kontobuch, das Daten auf zahllosen Servern weltweit verschlüsselt abspeichert. ID2020 selbst bewirbt ihre Zukunftsszenarien gegenüber der Öffentlichkeit als fortschrittliches Projekt. Sie teilt die «Überzeugung, dass Identität ein Menschenrecht ist und dass der Einzelne ‹Eigentum› an seiner eigenen Identität haben muss».

«Jeder siebte Mensch weltweit kann nicht nachweisen, wer er ist; und ist deshalb weitgehend ausgeschlossen vom Gesundheits-, Schul- und Bankenwesen», sagt Gruener. Verlange künftig eine Bank, ein Vermieter oder ein Grenzbeamter Details über eine bestimmte Person, so könne diese mittels einer Smartphone-App die entsprechenden Informationen freigeben.

Reisen ohne Pass

Wer in Zukunft reisen will, soll dies mit einem digitalen Reisepass machen können. Unter der ID2020 läuft ebenso das «Projekt Known Traveller Digital Identity» (KTDI), das erstmals im Rahmen des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2018 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten vorgestellt wurde….

Diese Szenarien stimmen mit dem überein, was ID2020-Partner Bill Gates diesen Frühling verkündete. Gates hat sich dafür ausgesprochen, dass der Nachweis einer Corona-Impfung die Voraussetzung für grenzüberschreitendes Reisen werden müsse. Er fordert einen digitalen Impfausweis auf biometrischer Basis. So, dass Kameras von Grenzbehörden am Gesicht erkennen können, ob die Person geimpft sei. Die «Bill und Melinda Gates Stiftung» finanzierten auch die Impfallianz GAVI mit insgesamt 4,1 Milliarden Dollar, welche zu den grössten Unterstützern von ID2020 zählen.

…………

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Digitale-Ausweise–ein-Traum-fur-den-Uberwachungsstaat

Machine Readable Travel Documents

10 5. STORAGE OF THE BIOMETRIC AND OTHER DATA IN A LOGICAL FORMAT IN A CONTACTLESS IC … This includes mandatory globally interoperable biometric data that can be used as an input … http://www.icao.int/publications/Documents/9303_p9_cons_en.pdf

Machine Readable Travel Documents Glossary

an end user for a MRP; 2. extracting biometric data from that biometric sample; 3. comparing that specific biometric data value(s) with that contained … http://www.icao.int/Security/mrtd/Pages/MRTDGlossary.aspx

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO, von englisch International Civil Aviation Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) mit Hauptsitz im kanadischen Montreal. Das Ziel der Organisation ist es ein nachhaltiges Wachstum des globalen Zivilluftverkehrssystems zu fördern.

Pillen

Die Politik der Pharmakonzerne

Sie gehören zu den mächtigsten Konzernen der Welt und haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheitspolitik. →

Kategorien:Europa

Der merwürdige „Michael Faul“, bei ASOW, in der Ukraine

Juni 25, 2022 4 Kommentare

Kategorien:EuropaSchlagwörter: ASOW, Michael Faul

RAI: über die Verbrecher der Baerbock, Steinmeier, Gauck: Nazi Banden: ASOW

Ihor Kolomoisky Verbrecher Kartell, mit den ASOW Banden, der auch den Ukrainischen Comedy Experten: Wolodymyr Selenskyj

Azov HQ, Mariupol, Visitenkarte.

Die Dokumente wurden bei meinem zweiten Besuch in Mariupol entdeckt. Mein letzter Besuch vor etwa zwei Wochen war eine emotionalere Reise, da heftiger Beschuss, Raketen und Kämpfe rund um die Asowsche Stahlfabrik stattfanden. Der Hafen wurde teilweise befreit und man konnte auch von dort Beschuss hören.

Die Besatzungen vieler Schiffe wurden von Asow als Geiseln gehalten. Die verbliebenen Einwohner der Stadt liefen mit „grausamen Kriegserlebnissen in den Augen“ herum, suchten nach sauberem Wasser und warteten Schlange für Lebensmittel, die von der russischen Armee in Zusammenarbeit mit der Volksrepublik Donezk verteilt wurden.

Es gibt zumindest einen Oberstleutnant Faul, was der Stellung bei Sonder Spionage Unternehmen entsprechen würde. Was machte der BND Kaspar in der Ukraine, am Beginn der Russischen Operation?

Inmitten der Trümmer des Hauptquartiers des Asowschen Bataillons in Mariupol liegen die Visitenkarten der deutschen Botschaft. Einer war von einem Attaché namens Michael Faul , einem kanadischen Oberst namens Colonel Brian Irwin und dem Mitarbeiter der französischen Botschaft in Kiew, dem Ersten Sekretär Christophe Boursin.

MICHAEL FAUL : Nach folgenden Informationen arbeitet Faul jetzt in Großbritannien: „Michael Faul arbeitet bei der Deutschen Botschaft London und dem Generalkonsulat Edinburgh, einem Bundesunternehmen mit geschätzten 766 Mitarbeitern.“ Also wurde er umgesiedelt oder hat immer dort gearbeitet, wahrscheinlich für MI6, den britischen Geheimdienst. Letzte Aktualisierung: 10.03.2022 17:43 Uhr (Verschiebung am 3. März nach UK), EMAIL: m***@london.diplo.de .

Das ukrainische Parlament hat für ein Verbot russischer Musik und Bücher gestimmt. Das Musikverbot gilt für Musiker, die russische Staatsbürger sind oder nach 1991 waren. Russische Musiker, die eine Ausnahme beantragen wollen, müssen einer Liste von Überzeugungen über die ukrainische Souveränität zustimmen.

Ukraine will Musik einiger Russen in Medien und öffentlichen Räumen verbieten Das ukrainische Parlament stimmte auch dafür, den Import von Büchern aus Russland und Weißrussland zu verbieten. bbc.co.uk

Hitler-Gemälde, Asowsches Hauptquartier, Mariupol. [Quelle Foto mit freundlicher Genehmigung von Sonja van den Ende]

https://www.globalresearch.ca/business-cards-german-canadian-government-officials-found-abandoned-azov-battalion-headquarters-mariupol/5782931

Diese Flagge trägt die Aufschrift:

Töte die russischen Schweine!
Heil Ukraine!
Das russische Volk ist ein Hundevolk, dass ohne nachzudenken sich selbst, andere und die Natur opfert!“

Ein Teil einer Aufklebersammlung an einem Brett.

https://www.globalresearch.ca/business-cards-german-canadian-government-officials-found-abandoned-azov-battalion-headquarters-mariupol/5782931

Kategorien:Ex-Kommunistische LänderSchlagwörter: Kolomoisky

Die Mord Maschine, der EU, USA, NATO und der „Kampf um die Weltmeere“

Mai 26, 2022balkansurferBearbeiten4 Kommentare

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„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

2. Der EU-„Diplomat“ Borrell will Krieg bis zum Sieg

Da bestechliche Dilettanten für höchste Posten in der EU prädestiniert sind, wurde der spanische, allseits als korrupt bekannte, verurteilte Spekulant und Sozialdemokrat (Zwilling Olaf Scholz lässt grüßen) oberster Außenpolitiker der EU und trifft nun den Ukro-Komiker ebenfalls in Kiew.

Anstatt den kleinen arroganten Wichtigtuer, Nazi-Kollaborateur und Hampelmann der NATO zur Vernunft zu bringen und ihn zu zwingen, die Verhandlungen mit Russland endlich ernst zu nehmen, tut Borrell genau das Gegenteil.

Er verkündet, der Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Man muss es dreimal lesen „Auf dem Schlachtfeld!“ Dazu verspricht er statt Friedensverhandlungen noch mehr Sanktionen und Waffen. „Maßgeschneidert“.

Falls das schon gar nicht mehr auffällt: Die EU dealt mit Waffen, als wäre sie die NATO. Offenkundig ist sie zumindest zum Ableger der NATO verkommen.

Die zahlreichen Propaganda-Opfer die vom „Wertewesten“ halluzinieren, werden es weiter nicht begreifen. Doch es gibt zunehmend Menschen denen die Augen aufgehen. Es spricht für Scheindemokratie im faschistoiden Deutschland, dass sie sich aber nicht wagen, das offen zuzugeben. So frei ist die deutsche „Demokratie“.

3. Ursula von der Leyen posiert mit Leichen 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Pfizer, Biontech, Drosten der Corona Betrug: Impfungen abgesagt

Juni 23, 2022 5 Kommentare

Der Betrug ist immer noch ein Bombengeschäft in Deutschland

Die „Zombie“ Nationalakademie Leopoldina beweist: Alter schützt vor Torheit nicht

Lauter Irre in Deutschland

Der totale Betrugs Show, die Covid Impfstoffe: WHO, Biontech, Pfizer, CureVac, AstraZeneca

Zahllose Opfer: Leitmedien müssen Impfskandal thematisieren

Covid-Impfungen: Größter Medizinskandal aller Zeiten

Pixabay

Inhalt

  1. Zulassungen erfolgten im Wissen um die Schädlichkeit
  2. Sich um die Wahrheit windende Mainstreamjournalisten
  3. Lauterbachs Lügen bei „Maischberger”
  4. Die USA sind schon weiter

Niemand, der sich noch einen Rest von humaner und charakterlicher Integrität bewahrt hat, vermag angesichts der mittlerweile vorliegenden Beweise noch zu bestreiten, dass die Corona-Impfstoffe nicht nur wirkungslos, sondern auch gefährlich für ihre Empfänger sind: Nicht nur häufen sich Komplikationen und Nebenwirkungen, sondern sie schwächen einerseits das Immunsystem und machen es dadurch anfälliger für Erkrankungen wie Krebs und Infektionen. Dies hat letztlich die ebenso irrsinnigen wie in der Medizingeschichte wohl beispiellose Situation herbeigeführt , dass Geimpfte durch einen Impfstoff erstmals kränker und anfälliger gegen die zu bekämpfende Krankheit wurden als Ungeimpfte.

Von Alexander Schwarz für ansage.org

Unzählige Sportler berichten von schwersten Schädigungen durch die Impfungen; aus Deutschland alleine in den letzten Tagen die Wiesbadener Dreikämpferin Eva Butzen und der Triathlet Jan Raab. Es gibt über dokumentierte 100 Herzinfarkte und rund 650 Todesfälle unter Sportlern infolge der Impfungen (eine riesige Dunkelziffer nicht berücksichtigt, die beim Faktor 10 bis 20 liegen könnte. Mittlerweile sind fast 500 wissenschaftliche Beiträge öffentlich zugänglich, die diese verstörenden Zahlen und zahllose Nebenwirkungen der Impfstoffe eindeutig belegen. Laut dem 2012 von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Veröffentlichung von Verdachtsfällen von Arzneimittelnebenwirkungen eingerichteten Managementsystem Eudravigilance wurden bislang 25.076 Todesfälle infolge der Corona-Impfungen gemeldet; außerdem 151.037 Krankenhausaufenthalte und 73.604 körperliche Behinderungen. Die Gesamtzahl der alleine hier aufgeführten Nebenwirkungen liegt bei 1.817.563. Diese Zahlen sind in Relation konsistent mit den im US-amerikanischen Pendant VAERS erfassten Impfschäden und Todesfällen. Es handelt sich dabei, nota bene, stets nur um die Impffolgen, die gemeldet wurden.

Zulassungen erfolgten im Wissen um die Schädlichkeit

Die Anglistin Naomi Wolf veröffentlichte vor kurzem einen Bericht über die Arbeit einer von ihr koordinierten Gruppe von Freiwilligen, die die Dokumente von Pizer/Biontech, deren Herausgabe in den USA durch Gerichtsbeschluss auf Basis des Freedom of Information Act erzwungen werden mussten, auswerteten. Wolf stellt darin nicht weniger als die schockierende und gleichermaßen sensationelle Behauptung auf, dass  Zulassungsbehörden – zuerst in den USA, dann auch der EU und in Deutschland – wissentlich und widerrechtlich Impfstoffe zugelassen haben, von denen sie genau wussten, dass diese schädlich und/oder toxisch sind, und zudem keine nennenswerten Auswirkungen auf die Infektionszahl bzw. die Krankheitsverläufe aufweisen.  Wolf belegt diese ungeheuerliche Aussage mit einer Vielzahl an wissenschaftlichen Fakten und Quellen. Sollte ihre Schlussfolgerung zutreffen, dann handelt es bei der Covid-Impfkampagne schon jetzt um den fraglos größten Medizinskandal aller Zeiten.

Obwohl all dies alles, zumindest in Teilen, bereits seit letztem Jahr bekannt ist, sickert es nur sehr langsam in die Mainstream-Medien ein – und dies auch dies erst, seitdem die Nebenwirkungen ein solches Ausmaß erreicht haben, dass sie nicht mehr einfach ignoriert bzw. die wortführenden Impfkritiker als rechtsradikale Verschwörungstheoretiker und dergleichen verunglimpft werden können. Vergangene Woche sah sich selbst der bislang in Nibelungentreue zum Corona-Regime der Bundesregierungen feste „Spiegel” zu einem ausführlichen Bericht über die Nebenwirkungen veranlasst; obwohl er darin sogar auf das Forum „Nebenwirkungen der Covid-Impfungen“, verwies, wo sich „Dutzende Berichte über ähnliche Erfahrungen“ fänden, darunter etwa „Sehstörungen, Muskelzuckungen, Herz- und Lungenbeschwerden, Schwindel, Stechen in Kniekehlen und Waden oder Brainfog“, versuchte die Redaktion händeringend dennoch, die logische Schlussfolgerung dieser Erkenntnisse wegzurelativieren, indem dann von „unerklärlichen“ Symptomen schwadroniert wurde, und man tunlichst vermied, die Schwere und das wahre Ausmaß der Impffolgen beim Namen zu nennen.

Sich um die Wahrheit windende Mainstreamjournalisten

Diese journalistische Dissoziation findet sich auch in anderen Mainstreammedien wieder, bis zur Ebene der Lokalpresse hinunter: Vergangene Woche wand sich die Redaktion der Ludwigshafener „Rheinpfalz” ersichtlich wie ein Aal, um den mit Händen zu greifenden Zusammenhang zwischen dem von ihr vermeldeten Tod einer vierfach geimpften Frau und den Impfnebenwirkungen zu verschleiern – indem sie ihren Bericht mit der steilen Behauptung begann: „Das Coronavirus hat in der Südwestpfalz ein weiteres Menschenleben gefordert.“ Erst bei weiterer Lektüre fand sich dann der Hinweis: „Bei mehrfach Geimpften führt Covid-19 ohne eine medizinische Vorgeschichte laut Gesundheitsamt nur äußerst selten zu Todesfällen, insbesondere in diesem Alter.“ Nur aufmerksame Leser werden sich hier weitere, sich förmlich aufdrängende Fragen stellen.

Im Mai berichtete der „Norddeutsche Rundfunk“ über das „PostVac-Syndrom – eine pseudowissenschaftliche begriffliche Verharmlosung von diffusen Impfschäden, die jedoch als lediglich „sehr seltene Nebenwirkung der Covid-19-Impfung“, deren „genaue Ursache noch unklar“ sei, bagatellisierend verwendet wird. Das Thema wird zwar, viel zu spät und viel zu langsam aufgegriffen, nicht jedoch in seiner ganzen, monströsen Tragweite eingeordnet und kommentiert. Die eigentlich gebotenen Forderungen nach einer Aussetzung der Zulassung der Impfstoffe und umfassenden Untersuchungen über ihre Folgen wird in den Medien, die ansonsten jede Banalität zum Jahrhundertskandal aufbauschen, nicht erhoben. Dafür hat man sich zwei Jahre lang viel zu blindwütig als Propagandaorgane der Regierung angedient. So verbreitete etwa das ZDF noch im Oktober das Märchen, es gebe keine Langzeitnebenwirkungen der Impfungen.

Lauterbachs Lügen bei „Maischberger”

Ein allzu abrupter Kurswechsel würde wohl den letzten Rest an Glaubwürdigkeit gefährden, den viele Mainstream-Medien überhaupt noch haben. Lieber nimmt man in Kauf, dass weiterhin unzählige Menschen geschädigt werden. Das zeigte sich auch ganz aktuell wieder mustergültig im gestrigen Auftritt von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei “Maischberger”, wo dieser unwidersprochen nur noch bösartig und gemeingefährlich zu nennende Lügen und Verharmlosungen über die Impfung verbreiten durfte; wahrheitswidrig behauptete er, etwa das (oben bereits erwähnte) PostVac-Syndrom“ sei sehr selten und etwa vergleichbar mit den normalen Folgewirkungen einer Covid-Infektion. Angesichts der dokumentierten realen Impfschäden wäre dieser Minister spätestens jetzt ein Fall für den Staatsanwalt; doch im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk kommen Regierungsmitglieder mit ihrer Desinformation problemlos durch.

Dabei hatte derselbe Karl Lauterbach jüngst noch einräumen müssen, dass es „sehr schwere Nebenwirkungen“ der Impfungen gebe – wobei er explizit tödliche Thrombosen im Gehirn als Beispiel nannte. https://www.wochenblick.at/corona/covid-impfungen-groesster-medizinskandal-aller-zeiten/


KBV-Papier enthüllt 2,5 Mio. Patienten mit Impfnebenwirkungen – AfD will Konsequenzen
Von Susanne Ausic und Tim Sumpf23. Juni 2022 Aktualisiert: 23. Juni 2022 14:11

Als der Gesundheitsausschuss des Bundestages am 21. März tagte, konnte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, die Frage nach der Anzahl der Nebenwirkungen nicht beantworten. Knapp drei Monate vergingen, bis die Antwort vorlag. Das Ergebnis ist alles andere als erfreulich.
……………………………….
Der KBV-Chef musste zunächst passen und versprach, die Zahlen zu Impfnebenwirkungen nachzuliefern. Nun liegt der Epoch Times ein dreiseitiges Dokument vor, das an Brisanz kaum zu überbieten ist. Denn das Dokument gibt dem entlassenen BKK ProVita-Chef mit seinen Hochrechnungen recht: Fast 2,5 Millionen Menschen haben nach einer COVID-Impfung einen Arzt aufgesucht. Und das sind lediglich die Zahlen bis Ende 2021.

Aus dem Papier ist ersichtlich, dass im Jahr 2021 insgesamt 2.487.526 Patienten mit Impfnebenwirkungen behandelt wurden – ganz anders im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts. Dort sind mit Stand 31. Dezember lediglich 244.576 „Verdachtsfälle einer Nebenwirkung“ nach einer COVID-Impfung erfasst

https://www.epochtimes.de/politik/de…-a3870369.html

Wer Fakten bringt, wird gefeuert und in den Medien verteufelt

1 Milliarde € Schaden, durch Betrug

Video

Frühstücksfernsehen

Corona-Test-Abzocke?

Staffel 2022 • Episode 616 • 21.06.2022 • 05:30

Altersfreigabe: 12 Jahre

© Sat.1

Schnelles Geld mit schnellen Tests? Kriminelle haben in der Pandemie Millionen Euro an Steuergeldern abgegriffen, indem sie Corona-Test abgerechnet haben, die nie gemacht wurden. Jede vierte Teststelle in Berlin steht unter Verdacht, betrogen zu haben. Spiegel-TV Reporter Claas Meyer-Heuer ist heute bei uns im Talk und spricht darüber.

https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/2022616-corona-test-abzocke-clip

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Georg Soros Lügen Tussi, in der Ukraine: Lyudmila Denisova

Juni 11, 2022 8 Kommentare

HRW, die ganzen Menschenrechts Vereine, sind reine Betrugs Show von Georg Soros, dem Department of State. Man sucht immer und überall kriminelle Gestalten für den Betrug und für Posten

Was Anderes wie Lügen und Betrügen lernt man nicht in den Georg Soros Workshops und der Vertraglich verbundenen DAAD, einem Deppen Apparat, wo oft nur Visas verkauft wurde, für Geld und Sex

Gefeuert, lebte lieber im Westen, statt vor Ort

Erfundene Massenvergewaltigungen gingen selbst Kiew zu weit

  • 11. Juni 2022
Bild: Wikipedia / https://picasaweb.google.com/102652274152528116947/2009032014#5989943018950480466

Immer wieder wurden in den letzten Wochen ukrainische Propagandamärchen aufgedeckt, mit denen Kiew versuchte, mehr Unterstützung zu gewinnen. Doch der Fall Lyudmila Denisova ging selbst der ukrainischen Führung zu weit. Die „Menschenrechtsbeauftragte“ der ukrainischen Regierung wurde ihres Postens enthoben.

Eigentlich sollte sie als Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments dienen, doch Ljudmila Denisowa missbrauchte diese Position in eklatanter Weise. Es waren Horrorgeschichten, die Ljudmila Denisowa in den letzten Wochen verbreitete. Russische Soldaten hätten systematisch Kinder und Frauen massenvergewaltigt, behauptete sie beispielsweise, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können. Diese Behauptungen stellte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments nicht nur im Inland, sondern vor allem im Ausland auf.

Von der Rada abgewählt

Deshalb wurde Denisowa letzte Woche vom ukrainischen Parlament, der Werchowna Rada, wegen ihrer zahlreichen unbewiesenen Horrorgeschichten abgewählt. Sie hat danach in einem Interview mit einer ukrainischen Nachrichtenplattform zugegeben, dass ihre Geschichten über „brutale Vergewaltigungen“ durch russische Soldaten erfunden sein könnten. Doch im Unrecht sieht sie sich nicht. Sie betonte gegenüber dem ukrainischen Nachrichtenportal, dass sie ihre Entlassung juristisch anfechten werde. Sie betrachtet dies als „ungerechtfertigte politische Auseinandersetzung“.

Immerhin habe sie mit ihren ganzen unbewiesenen Anschuldigungen dafür gesorgt, dass auch Skeptiker von Waffenlieferungen – wie die italienische „Fünf-Sterne-Bewegung“ – schlussendlich für entsprechende Zusagen gewonnen werden konnten. Doch wirklich zugeben wollte sie die Lügen nicht, stattdessen sagte sie, dass sexuelle Gewalt „systematisch genutzt“ werde. Es sei nicht die Aufgabe ihres Büros, die Vorwürfe zu untersuchen oder zu dokumentieren. Viele Opfer seien ins Ausland geflüchtet oder hätten Angst davor, mit den Behörden über ihr Trauma zu sprechen.

Die Art Lügen, wo „Faktenchecker“ blind sind.

Deutschsprachige Massenmedien verbreiteten wochenlang auf Basis der Aussagen von Denisowa Fake News, wurden aber nicht von „Faktencheckern“ abgemahnt oder gesperrt. Es ist ein weiteres Beispiel für einseitige und ungerechte Behandlung von Mainstream- vs. Alternativmedien. Die ukrainischen Lügen wurden dafür herangezogen, Russen zu entmenschlichen und zu Bestien zu erklären.

In Österreich gab es von übereifrigen linksgerichteten Abgeordneten der NEOS sogar eine parlamentarische Anfrage zum Thema. Sexualisierte Gewalt und Vergewaltigung als Kriegswaffe in der Ukraine. Die NEOS erweisen sich seit langen Jahren als willfährige Helfershelfer des Globalismus, auch George Soros notierte (aufgedeckt durch die E-Mail Leaks), es würde sich um gute Verbündete handeln. Jüngst fuhr die NEOS-Chefin Meindl-Reisinger sogar zum Bilderberger-Treffen, die Abgeordnete Gamon fordert im Grunde genommen offen die Abschaffung der Neutralität.

Denisowa hat bei ihren Behauptungen immer wieder auf die Psychologin Alexandra Kwitko verwiesen, welche die Beschwerden von den Opfern erhalten habe. Was die ehemalige Menschenrechtsbeauftragte gegenüber den ausländischen Medien jedoch nicht erwähnt hat, ist, dass Kwitko ihre jüngste Tochter ist. Ein sehr unwichtiges Detail in diesem ganzen Komplex von unbeweisbaren Anschuldigungen. Denn seit Beginn des Krieges wurden die dramatischen Behauptungen von Denisowa in Dutzenden von seriösen Zeitungen, darunter CNN und der Washington Post, wiedergegeben. Die dramatischen Behauptungen der Menschenrechtsbeauftragten wurden von diesen Medien oft für bare Münze genommen, wobei in den Berichten behauptet wurde, dass „die Russen ein sechs Monate altes Mädchen mit einem Teelöffel vergewaltigten„. Sie behauptete auch, dass das Baby verbal und anal vergewaltigt wurde und dass ein 9 Monate altes Mädchen mit einer Kerze vergewaltigt worden sei.

Das Hauptproblem für die politische Führung in Kiew ist, dass die Glaubwürdigkeit der ukrainischen Propaganda selbst im Westen massiv zu bröckeln beginnt. Die westlichen Mainstream-Medien, die ohnehin schon unter einem wachsenden Vertrauensverlust leiden, sehen sich offensichtlich in einem Dilemma: Einerseits wollen sie die ukrainische Seite unterstützen, andererseits diskreditieren sie sich mit der ständigen unreflektierten Übernahme der ukrainischen Propaganda immer wieder selbst. Denn auch wenn man davon ausgehen muss, dass beide Seiten auch in Kriegsverbrechen verwickelt sind, so gibt es bislang noch keine Beweise für ein systematisches Vorgehen diesbezüglich durch eine der beiden Konfliktparteien. Insbesondere auch deshalb, weil beispielsweise wie im Falle von Bucha (Butscha) keine unabhängige Untersuchung möglich ist.

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Georg Soros Blöd Tussi: Ulrike Guérot: mit Professorwürde ohne Habilitation

Juni 7, 2022 4 Kommentare

Typisch Georg Soros Verblödung, wie A. Baerbock, Susanne Baer und Tausend Andere

Die zwei Gesichter der Ulrike Guérot – im 57. Lebensjahr entdeckte sie die Freiheit?

  • 07. Juni 2022
Bild: Von Európa Pont – EUT3, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70143178
Große Teile des Widerstands sind voller Ehrfurcht erstarrt. Die „große“ Mainstream-Autorin Ulrike Guérot, geborene Hammelstein, kämpft für Grundrechte und gegen Corona-Maßnahmen, während sie von TV und Zeitungen systematisch fertig gemacht wird. Wer sich dafür interessiert, was die Dame bis zu ihrem 56. Lebensjahr getan hat, wird vielleicht noch mehr Grund zum Staunen haben – sie saß in Soros‘ ECFR, sprach vor dem WEF und erklärte als Testimonial der Deutschen Bank, man müsse endlich die Nationalstaaten abschaffen. Ein Kommentar von Willi Huber Wer die Vergangenheit eines Menschen kennt, hat zumindest eine Werkzeugkiste an Argumenten, um sein aktuelles Handeln zu beurteilen. Man denke an Wolodymyr Zelenskyj, Multimillionär, Freund der Oligarchen und kolportierterweise schwerst korrupter Ex-Fernsehkomiker, der jetzt den „guten Verteidiger der Ukraine“ mimt. Das könnte man ihm vielleicht ein paar Minuten lang glauben, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt. Ich glaube ihm nicht. Ähnliche Alarmsirenen schrillen bei mir, wenn ich Frau Ulrike Guérot betrachte. Ihr Lebenslauf ist erstaunlich, dass sie trotzdem die Herzen vieler Menschen im Widerstand erreichen konnte ebenso. Ihre ach so differenzierten und gewählt-kritischen Aussagen zur angeblichen Corona-Pandemie als auch ihre nicht mainstreamtaugliche Meinung zum Ukraine-Konflikt klingen für mich hohl. Viele Mitmenschen haben allerdings auch keine Ahnung davon, was Frau Guérot früher so alles gemacht hat. Betrachten wir zunächst ihr Werbevideo aus dem Jahr 2018, welches sie für die Deutsche Bank aufnahm. Darin erklärte sie, wofür sie seit Jahren in Büchern und bei Auftritten kämpfte: Die totale Selbstaufgabe der europäischen Nationen und Völker in die Beliebigkeit des Globalismus. Ein Moloch-Staat soll anstelle der über Jahrtausende gewachsenen Länder treten und alles regeln. Wir werden etwas später erfahren, nach welchen Kriterien die Meinungsbildung bei Frau Guérot stattfindet – sie werden staunen!

Teilnahme und Beitrag zum Weltwirtschaftsforum (WEF)

Frau Guérot wird in der Sektion „People“ des Weltwirtschaftsforum geführt, an dem sie im Jahr 2019 teilnahm. Das ist kein besonderes Geheimnis – wie alle anderen Informationen in diesem Artikel kein Geheimnis sind – man kann dies auch in ihrem offiziellen Lebenslauf nachlesen. Guérot sprach dort zum Thema „A New Agenda for Europe“ – „eine neue Agenda für Europa“ und ein zweites mal zum Thema „Averting ‚Peak Europe‘“ – „Verhinderung eines ‚Europa – Scheitelpunktes’“. Mit dem WEF dürfte sie sich schon länger beschäftigt haben, 2018 kritisierte sie beispielsweise Angela Merkels Auftritt ebendort, er wäre nicht konkret und überzeugend genug gewesen – in Hinblick auf ihr Lieblingsprojekt, ein Großeuropa ohne Nationalstaaten.
Und da konnte man gestern schon sehen, dass Macron, Frau Merkel, Gentiloni, Trudeau übrigens auch natürlich, der kanadische Premierminister, im Grunde die Viererriege waren, die gesagt haben, wir stellen uns dagegen, wir brauchen weiter ein offenes Weltsystem, Weltwirtschaftssystem, aber vor allen Dingen auch ein offenes politisches System. Das ist auch alles gut gewesen. Ulrike Guérot, Deutschlandfunk, Jänner 2018
Nun könnte man sagen, das wären einmalige Ausrutscher und abgesehen davon muss man ja das Gespräch suchen, miteinander zu reden ist ja nicht falsch – auch nicht am Weltwirtschaftsforum. Was man dabei vergisst ist der Umstand, dass dorthin keine Gegenstimmen eingeladen werden – wer dort auftritt ist handverlesen und trägt zur gewünschten Agenda bei. Dies ist das logische Resultat aus dem Lebenswerk der Frau Guérot, wie in weiterer Folge dargestellt wird.

Tief verwurzelt im Netzwerk des George Soros

Weitaus intensiver als die Kontakte zu Klaus Schwab und dessen Weltherrschafts-Elige ist Guérots Verbindung zu George Soros. Während man dem österreichischen Ex-Kanzler Kurz vorwirft, in irgendeinem Gremium des ECFR Mitglied gewesen zu sein, was meiner Ansicht nach nicht viel bedeutet, war Guérot gleich einmal Gründerin und Diektorin des Berliner Büros des ECFR – und das von 2007 bis 2013. Darauf folgte die Tätigkeit als „Senior Associate“ in Soros‘ Open Society Initiative for Europe. In der NZZ wird sie als „Freundin von George Soros“ bezeichnet. Man könnte meinen, sie agiere auch im Rahmen des „European Democracy Lab“ als Statthalterin des Multimilliardärs und angemaßten Weltenlenkers. Dabei handelt es sich um einen Think Tank, der die vereinigten Staaten von Europa vorantreiben und zur Umsetzung bringen soll. Das Geld für diese NGO, deren Homepage aus einer Huldigung für Guérot und ihre Bücher besteht, stammt von George Soros „Open Society Foundation“, „Between Bridges Foundation“ und „Bundeszentrale für Politische Bildung“. Sie alle standenn icht „bis 2020“ als Unterstützer und Partner auf der Seite, sie stehen es bis heute. Lesenswert in diesem Zusammenhang ist eine Analyse von Hadmut Danisch, „Ulrike Guérot und die ‚Republik Europa’“. Darin hält er fest:
Da zieht’s einem schier die Socken aus, von Inhalt wie Gestik und Auftreten. Wie kommt eine IHK dazu, solche Leute auftreten zu lassen? Das muss man sich mal anschauen, das glaubt man sonst nicht. Das ist so ein richtig totalitäres, „marxfaschistisches” System, sie tritt quasi als Statthalterin von Soros auf, und damit werden Politiker, Journalisten, Öffentlichkeit beeinflusst.
Die Rede ist von Guérots Vortrag aus dem Jahr 2016, den man sich hier zu Gemüte führen kann. Und ja, es ist ein besonderer Höhepunkt im Wirken der Dame, die sich inzwischen für kritisch und widerständig hält. Widerstand gegen ihre Vision des Großeuropas wäre nämlich eine Männlichkeitskrise, Kastrationsangst – und Europa sei eine Frau.

Professorwürde ohne Habilitation

Wer das System Österreich kennt, den schüttelt es, wenn er „Donauuni Krems“ hört. Die berufsbegleitende Uni ist für hohe Studiengebühren bekannt. Weiter möchte ich mich hier aus rechtlichen Gründen nicht aus dem Fenster lehnen. Spannend ist vielleicht dieser Auszug aus der Wikipedia: Von April 2016 bis August 2021 war Guérot Professorin an der Universität für Weiterbildung Krems und leitete dort das Departement Europapolitik und Demokratieforschung (DED). Bei ihrer Ernennung erkannte die Universität Krems ihre kumulierten Publikationen als eine der Habilitation gleichwertige Leistung an. Es ist bei gewissen Eliten inzwischen üblich geworden, eine Professur ohne Habilitation zu erhalten, man denke auch an „Professor“ Drosten. Seit September 2021 ist Guérot nun Professorin an der Universität Bonn.

Plagiate und erfundene Zitate

…………………………
https://report24.news/die-zwei-gesichter-der-ulrike-guerot-im-57-lebensjahr-entdeckte-sie-die-freiheit/?feed_id=17118
Über den Council on Foreign Relations (CFR) Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR
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Den „Javelin“ Schrott, verkauft die KIEW Mafia im Dark Netz für 30.000 $

Juni 2, 2022 5 Kommentare

Interpol, Europol warnte

Kriegsgeil und Blöd, vermarktet ihren Hirnmüll

https://www.bild.de/politik/kolumnen/wirtschaft/baerbock-schreibt-in-bild-putin-ist-mit-worten-nicht-zu-stoppen-80289648.bild.html

Interpol-Generalsekretär Stock: In die Ukraine gelieferte Waffen gelangen an Kriminelle

2 Minuten Lesezeit

Support Peace In Ukraine, Buy Javelin Online

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While US and European citizens pay for the war in Ukraine, and Washington announces multibillion-dollar aid packages to the Kiev regime one after another, Ukrainians do not miss their chance and gain money from foreign military supplies.

Ukrainian “defenders” are selling the famous Javelins on the darknet. Today, anyone willing to help Ukrainians can buy a Javelin online for 30 000 USD in Kiev.

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While the most businesslike servicemen are selling missile launchers online, there are reports that the AFU command resells equipment and weapons supplied by Western countries to the Middle East and North Africa.

It seems that this is the only chance to prevent modern weapons from falling into the hands of the Russian military on the front lines.

Kategorien:Europa

Verbotene Pestizide, in Europa

Mai 31, 2022 1 Kommentar

Zulassungen von gefährlichen Pestiziden in Brasilien steigen- Brasiliens gefährlicher Pestizideinsatz ist eine Gefahr für die ganze Welt! Pesticides in our food! Brazil’s Dangerous Use of Pesticides is a Danger to the Whole World

Die Regierung von Bolsonaro genehmigte in Brasilien neue Pestizide, viele davon hoch toxisch und in der EU bereits vor 20 Jahren aufgrund wissenschaftlicher Belege über ihre schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Natur verboten. Die Exporte aus Brasilien in die EU sind sogar um 4,7% gestiegen. Die bilaterale Exporterlöse zwischen Brasilien und der EU erreichten im ersten Quartal 2021 13,2 Mrd Euro. Es geht um viel Geld, auch für den Pestizidhersteller Bayer. Gleichzeitig mit der Nachricht, dass durch diese gefährlichen Pestiziden viele Babys vergiftet werden, feiert die Obstlobby in Brasilien ihren guten Start für brasilianische Melonen auf dem europäischen Markt. Und nicht nur Melonen werden nach Europa exportiert, sondern in Brasilien werden derzeit Mangos für den Export geerntet und verpackt. Über 1.000.000 Kisten mit Mangos wurden bereits verschifft und werden demnächst in den Supermärkten zum Schnäppchenpreis angeboten. Auch freut sich der Zitronenmarkt in Brasilien über einen tollen Umsatz. Und auch beim Anbau von Orangen liegt Brasilien an der Spitze, gefährliche Pestiziden inklusive. Die schrecklichen Folgen durch Pestizide sind nachweislich Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle u.s.w.  War Ihnen bekannt, dass Europa sogar Pestizide verlangt, damit kein Ungeziefer nach Europa kommt? So musste Indien über 16 Millionen Mangos vernichten, da sie nicht in die EU importiert werden durften. Der Grund: nicht ausreichend mit Pestizide behandelt. In Brasilien wurden sogar Pestizide mit dem umstrittenen Glyphosat genehmigt. Brasilien ist eines der Länder mit dem höchsten Pestizidverbrauch weltweit. Etwa 2.300 Pestizide kommen in Brasilien zum Einsatz, mit schlimmen Folgen, nicht nur für die Menschen in Brasilien, sondern auch für die Verbraucher weltweit. Weiterlesen →

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Verharmloser der Pestizidgefahren

Lukas Fierz / Eine Website lobt den Nutzen von Pestiziden und anderen Chemieprodukten. Von den Gefahren ist nicht die Rede.

Deutsche Firmen verkaufen Pestizide in Lateinamerika

Vier transnationale Unternehmen kontrollieren derzeit den weltweiten Pestizidmarkt. Zwei davon kommen aus Deutschland: Bayer und die BASF. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ausgerechnet, dass die beiden Konzerne rund die Hälfte des weltweiten Jahresumsatzes mit Pestiziden erwirtschaften. Während in Europa immer mehr Pestizide verboten werden, verkaufen die Unternehmen sie stattdessen in Lateinamerika.

Deutsche Umweltorganisationen fordern deshalb den Exportstopp giftiger Wirkstoffe ins Ausland.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/pestizide-auf-sojafeldern-in-argentinien-100.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Eine Website mit dem heimatverbundenen Namen «Swiss-Food.ch» singt das Hohelied des Monsanto-Bayer-Bienengiftes Glyphosat und behauptet: «Pestizide schützen unsere Lebensmittel nicht nur auf dem Feld, sondern auch während der Verarbeitung bis auf den Teller». Davon, dass sie dann auch in Magen und Blut gehen, wird nicht mehr gesprochen.  

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Ein spanischer Zollbeamter und ein Beamter der Guardia Civil im November 2020 in Granada, Spanien, bei der Beschlagnahmung von illegal importierten Kühlmitteln. © Guardia Civil

Illegale Kältemittel: kalt, kälter, klimaschädlich

Daniela Gschweng /  Der boomende Schwarzimport von Kühlmitteln in die Europäische Union ist eines der grössten unbekannten Klimaverbrechen.

Der Ursprung des Problems ist eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Bis in die 1980er-Jahre waren Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, überall. Sie schädigten die Ozonschicht, die Menschen vor Strahlung schützt. In einer weltweiten politischen Anstrengung schaffte es die Menschheit, die Ozonkiller grösstenteils loszuwerden. FCKW waren ausserdem die Ursache für mindestens ein Drittel der weltweiten Klimaerwärmung im 20. Jahrhundert.

Andere Chemikalien haben FCKW ersetzt. Nun hat die Welt Probleme mit den extrem klimaschädlichen Nachfolgern: Sogenannte F-Gase versprechen hohe Profite und werden in grossen Mengen in die EU geschmuggelt. Regulierungen, um den illegalen Verkauf einzudämmen, greifen nur teilweise.

Vom Ozon- zum Klimakiller

1989 trat das Montrealer Protokoll in Kraft, ozonschädliche Chemikalien wurden darin weltweit verboten, seither erholt sich die Ozonschicht. In etwa 50 Jahren werden FCKW voraussichtlich ganz aus der Atmosphäre verschwunden sein.

Ersetzt wurden FCKW durch Chemikalien, die zwar das Ozonloch nicht vergrössern, aber 100- bis 24’000-mal klimaschädlicher sind als CO2. Nun bemüht sich die Welt, diese Übergangslösung loszuwerden. Nur nicht überall gleich schnell, davon profitieren Händler von Kältemitteln. Wie sehr, hat die Umweltorganisation «Environmental Investigation Agency» (EIA) in ihrem zweiten Bericht zum Handel mit FKW (Fluorkohlenwasserstoffen) untersucht.

Sogenannte F-Gase werden in Schaumstoffen, Feuerlöschschäumen und als Lösungsmittel eingesetzt. Vor allem aber werden sie zum Kühlen gebraucht. Von der Klimaanlage im Auto über die Gefriertruhe im Kiosk bis zum Kühlhaus werden sie überall benötigt. Viele gelangen illegal in die EU, da die Profitspanne erheblich ist.

Oft nur Fachleuten bekannt

Verbrecher Kartelle, Deutsche Lobbyisten, vom Auswärtigem Amt finanziert, bauten überall solche Verbrecher Kartelle auf, hier auch wie im Balkan, mit Rainer Lindner, EIB Bank Verbrecher, heute mit Werner Hoyer, mit der Corona Betrugs Orgie und Forschung erneut. Rein Mafia..Viele Frauen Selbstmorde bei der EIB Bank: überall Schilddrüsen Probleme, die Leute verrecken, weil so ein Müll in den Handel kommt

Mafia Bank Nr. 1: Der Betrüger Werner Hoyer, mit seinen „Grünen“ und „Corona“ EIB Projekten

in der Nähe von Kiew.

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Die Mord Maschine, der EU, USA, NATO und der „Kampf um die Weltmeere“

Mai 26, 2022 5 Kommentare

„Demokratie“ in der Ukraine – Wofür riskiert die Nato einen Krieg?

Die Partei Nationalkorps, der politische Arm von Azow, hat nach eigenen Angaben rund 10.000 Mitglieder und unterhält intensive Beziehungen zu faschistischen und Neonaziorganisationen auf der ganzen Welt – darunter Die Rechte, Der III. Weg und die Identitären in Deutschland, CasaPound in Italien und Groupe Union Défense in Frankreich.

Olena Semenyaka mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne (Bild: varisverkosto.com)

Chefideologin und internationale Sekretärin des Nationalkorps ist die 34-jährige Olena Semenyaka. Eine Studie der George Washington University bezeichnet sie als „First Lady of Ukrainian Nationalism“. Semenyaka hat Philosophie studiert und sich dabei auf die Vorbilder der neuen Rechten – Julius Evola, Alain de Benoist, Martin Heidegger, Ernst Jünger, Carl Schmitt, Armin Mohler u.a. – konzentriert. Ursprünglich eine Anhängerin des russischen Faschisten Aleksandr Dugin, tritt sie heute – ähnlich wie die Identitären und Steve Bannon – für eine paneuropäische Allianz von Ethnostaaten ein.

Anfang vergangenen Jahres bekam sie eine halbjährige Stelle als Forscherin am geisteswissenschaftlichen Institut in Wien.

https://www.wsws.org/de/articles/2022/01/21/ukra-j21.html

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Der Kampf um die Meere der Welt

Diogenes Lampe, Mittwoch, 25.05.2022, 14:29 5273 Views

Teil 8 meines „Buches“: Des Satans große Selbstentlarvung in den Trümmern seines kosmopolitischen Weltreichs

Der Ukraine-Krieg – die ersehnte Lizenz zum Gelddrucken?

Seit meinem letzten Text im Gelben ist einige-, aber nicht allzu viel Zeit vergangen. Und doch hat sich in diesen wenigen Wochen die internationale Lage bereits radikal zugespitzt. West-ROMs pessimistische Abendland-Bürger schauen mit ihren Krawall-Medien gebannt auf Russland und den Zusammenbruch der Ukraine. Kommt es zum Atomkrieg? Ist das Ende der schönen neuen Welt noch zu verhindern? Kann Putin mit der Lieferung oder wenigstens Finanzierung schwerer Waffen noch gestoppt werden? Was, wenn selbige nicht bis an die Front transportiert werden können? Z.B. wegen der unterschiedlichen Schienenbreite und Luftangriffen der Russen auf die Nachschublinien…? Landen die dann auf dem ukrainisch oligarchischen Schwarzmarkt und machen Selenskij zum Milliardär?

Die etwas intelligenteren „Durchblicker“, die schlauen Optimisten, wissen, dass der Krieg im Osten zwar nicht zu gewinnen-, wohl aber die dringend benötigte Lizenz zum Gelddrucken ist. Denn die Geld-Schleusen müssen stets am Ende einer kapitalistischen Akkumulations-Periode des FED-Systems weit geöffnet werden. Investitionsmöglichkeiten müssen jetzt her, damit die USA nicht an den eigenen Petrodollars erstickt, die in Asien aber auch in Afrika kaum noch einer haben will. Wenn nun aber die EZB an ihren an den Fiat-Dollar gekoppelten und mit ihm konkurrierenden Euros verreckt? Egal! Der Klimawandel mit seinen Umweltkatastrophen und die militärisch und pharmazeutisch industriellen Komplexe mit ihren Kriegen und Pandemien kommen da wie gerufen, um den letzten Akt im Schauspiel „Die Akkumulation des Kapitals“ in die Länge zu ziehen. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!

Und doch ist das systemische Ende der Fahnenstange inzwischen erreicht. Punkt! Die aufgrund von Putins militärischer Sonderaktion in der Ukraine radikale Abtrennung Russlands von den globalen Wirtschaftskreisläufen des Werte-Westens sowie die auf den Weltmeeren sich durch chinesische Lockdowns enorm verteuernden Transportkosten lassen die Produktion der globalen Weltkonzerne, den Umsatz und den Konsum einbrechen. Und mit ihnen die transatlantischen Wirtschaftsmächte USA, Großbritannien und nicht zuletzt, sondern wohl zuerst die EU. Denn der Westen hat sich im Zuge seiner Globalisierungsanstrengungen von den russischen Ressourcen und chinesischen Produktionsstätten abhängig gemacht und ist längst nicht mehr autark. Auch wenn er jetzt so tut, als könne er es wieder werden, weil er genug schmutziges bzw. schmutzig zu transportierendes Öl und Gas aus Nordamerika, Afrika oder vom Staat der wüsten Muslimbrüder, dem Piratennest Katar, beziehen kann.

Das verhängnisvolle Verhältnis zwischen den gedruckten Geldsummen und den Realwerten, in die dieses Kapital ohne Deckung noch investiert werden kann, ist unumkehrbar geworden. Seit dem rasanten Aufstieg Chinas dominieren die transatlantischen Seemächte die Handelsrouten auf den Weltmeeren nicht mehr. Somit auch nicht mehr die Preise. Das ist das Ergebnis der gefälschten Pandemie, mit der sie sich gewaltig ins eigene Knie geschossen haben. Es erklärt auch, warum China die amerikanisch finanzierten Biolabore in Wuhan toleriert hat. Es macht dazu verständlich, warum Peking an der korrupten WHO und ihrer Finanzierung interessiert gewesen ist. Auch werden die krassesten Corona-Maßnahmen im eigenen Land somit verständlich. Sie befreiten nicht nur die Hafenstädte Hongkong und Shanghai vom westlichen Einfluss. Sie haben dazu geführt, dass die USA und Großbritannien mit den Resten seines Commonwealth die Hoheit über die Weltmeere als billige Transportmöglichkeiten verloren haben.

„Britannia rule the waves“, das war einmal. Jetzt kann der Westen also nicht mehr die Kosten zu Wasser und zu Lande kalkulieren; geschweige diktieren. Die Zeit, in der die USA und ihre EU von den Billigressourcen Russlands und den Billigwaren aus China leben- und damit ihre globale Herrschaft absichern konnten, sind vorüber. Sie können auf dem Wasser mit den weitaus billigeren Transportkapazitäten Chinas und Russland zu Lande nicht konkurrieren. Sie können aber auch nicht mehr die Öl- und Gas-Pipelines sowie die Handelsrouten über die Kontinente kontrollieren, auf denen bisher die notwendigen Ressourcen für die Industrienationen in die EU gelangt sind.

Und nun ist auch die absolute Macht der Bankster über die globalen Finanztransaktionen dahin. Immer mehr Staaten handeln untereinander mit ihren nationalen Währungen. Sie umgehen den Dollar wie den Euro und das globale Zahlungssystem SWIFT und haben dabei Russland und China als Schutzmächte im Rücken. Was ROM, Washington, London und Paris noch bleibt, ist der Versuch, diese vielen Wege des globalen Handels weltweit finanziell und militärisch zu blockieren, wobei die Optionen hierzu immer weniger werden, je mehr ihnen die Zeit davon läuft. Dass FED und NATO auch damit scheitern müssen, liegt auf der Hand. Denn Russland und China haben inzwischen mit Gold und Waffen aufgerüstet. Ihre Depots sind gefüllt und ihre Waffentechnik ist der des Militärisch industriellen Komplexes der USA nun auch noch überlegen.

In Eurasien geht für West-ROM nichts mehr. In Afrika und Südamerika immer weniger. Doch ohne einen von der westlichen Wertewelt gemeinschaftlich kontrollierten Dritten und letzten Weltkrieg mit seiner gigantischen Zerstörungskraft, die den Globus optimal entvölkert und in nicht allzu ferner Zukunft schließlich zum fröhlichen Wiederaufbau wie nie zuvor und folglich zu nicht minder gigantischen Investitionen einlädt, ist der Vatikan mit seinem Latein am Ende. Doch kann er den noch vom Zaun brechen, wenn ihn die Russen und Chinesen nicht wollen? Nicht mal das kann er, wie der Fortgang des Krieges gegen die Russen, den er in der Ukraine angezettelt hat, beweist.

Der eiserne Wille zum Selbsterhalt warnt die Völker und Nationen jetzt so verzweifelt wie zur Zeit leider noch vergebens vor der selbstgefälligen Selbstzerstörung der Europäischen Union durch deren stramme Haltungs-Sanktionen gegen Russland und schon demnächst auch gegen China, sobald es Taiwan heim ins Reich zu führen beginnt, um endlich seinen unbeschränkten Zugang zum Pazifik zu gewährleisten. Doch der Weltkrieg auf der Wirtschaftsebene läuft nach kapitalistischem Börsenbilderbuch:

Horrende Investitionen in erneuerbare Energien, umweltschädliche Öl- und Gasgewinnungen und umständliche Transportwege zu Wasser sind im totalen Wirtschaftskrieg dringend nötig. Sie müssen aber weder technisch noch ökonomisch oder gar ökologisch sinnvoll sein. Natürlich nicht. Sie müssen einfach nur um jeden Preis möglich gemacht werden, um in letzter Hektik Realwerte und Investitionen in eine lichte Zukunft ohne Russland und China wenigstens halbwegs glaubhaft vorzutäuschen. Dazu läuft dann die Gelddruckmaschine der EZB recht heiß. Um sie abzukühlen, werden die Zinsen endlich erhöht. Die Preise für alles explodieren nun also im regelbasierten Wertewesten wunschgemäß und der Schuldenstand tanzt gemeinsam mit der Inflation durch die Decke.

Hundert Millionen, hundert Milliarden, dreihundert Milliarden, eine Billion, drei Billionen… -; wer oder was bietet mehr im Kampf gegen die Russen, die Chinesen, die Viren und das Weltklima? Und das auf Befehl der hirntoten NATO, die Dollar und Euro, Pfund und Yen und Schweizer Franken für den Wiederaufbau einer Ukraine einsammelt, die es schon jetzt nicht mehr gibt. Doch der transatlantische Pakt der Wölfe, der von den USA, Brexit-Großbritannien und seinem Commonwealth sowie von der Erdogan-Türkei der britischen Muslimbrüder dominiert wird, um die Russen weiter raus, die Deutschen weiter unten und neuerdings auch die Franzosen aus Afrika fern zu halten, ist wahrlich kein wirklich enger Freund der „Europäischen Kommission“, geschweige Frankreichs beim Schuldenbergauftürmen. Er hat diese riesige Schuldenunion bestenfalls zum Fressen gern.

Welche Bankster-Währung hält gegenüber dem neuen Gold-Rubel am längsten durch? Realwerte oder Fiat-Money? Was zählt am Ende wirklich? Das ist hier die alles entscheidende Frage. Macron kann sie jedenfalls nicht beantworten. Seine Euro-Regierung ist längst bankrott. So wie die der BRD. Nur hat die noch ein viel besseres Rating. Muss sie mit ihrer schier unendlichen Kreditlinie doch alles und jeden finanzieren. Auch Frankreich. Noch! Dennoch streben die Träume Mariannes weiterhin eine souveräne EU-Armee unter Führung des Jesuitenlümmels im Elysée an. Doch macht sie auch als einzig verbliebene Atommacht der EU keinen Stich mehr. Mit Coronavirenexistenzialismus und Affenpocken aber bemüht sich Schwabs Young Leader in Paris vergebens um die Führung des Abendlandes.


Die Tiger der Sieben Meere

Der Nordatlantikpakt will sich nun also standesgemäß über den Norden Europas mit der Aufnahme Finnlands und Schwedens ein weiteres Mal mal erheblich gen Osten erweitern, bevor die Russen kommen. In Wahrheit wird natürlich medial von den eigentlichen globalen Interessen-Konflikten zwischen den USA auf der einen Seite, und China sowie Russland auf der anderen Seite abgelenkt. Bei denen geht es rein gar nicht um Ursulas oder Emanuels Kalergi-Reich; noch weniger um das Territorium der Ukraine an sich. Es geht vielmehr akut um etwas völlig anderes. Das liegt auch viel näher, will man die Welt, ihre Wirtschaft und ihre Währung beherrschen.

Die Rede ist von der globalen Vorherrschaft über die Handelsrouten, und hierbei geht es vor allem weltweit um Meere und Ozeane, die China und Russland den Transatlantikern ziemlich erfolgreich streitig machen. Im aktuellen Fall ist Putin der Schreckliche gerade dabei, Amis, Kanadiern und Briten die Spielwiese „Schwarzes Meer“ wegzunehmen. Die zu allem wild entschlossene „Elite“ Polens wird dabei wohl ihre allzubritischen Illusionen verlieren. Die verbinden sich mit den alten, noch immer nicht verwirklichten Intermarumsplänen, welche Russland von der Ostsee bis zur Krim ganz ganz ewig von Deutschland trennen- und beide in Europa für immer und ewig isolieren sollen. Also wollen jetzt Biden, Johnson und Trudeau – nicht zuletzt um Warschaus regierende Toren trügerisch bei der Stange der transatlantischen Begeisterung zu halten – dem pösen Russen seinen Petersburger Zugang zur Ostsee blockieren; notfalls bis zum allerletzten Finnen, Esten und Schweden. Und das, nachdem es bis zum letzten Ukrainer am Schwarzen Meer nicht mal im Asow-Stahlwerk von Mariopol klappen wollte? Oh Heilige Einfalt!

Das Biden-Regime der „Demokraten“ in den USA pflegt ja bekanntlich gemäß seiner kleptokratischen Wildwesttraditionen with other peoples money herzhaft um die Welt zu pokern und dabei auf ein gutes Blatt von Fortuna zu hoffen. Putin und Xi spielen dagegen Schach mit ihm. Das hat der grenzdebile Demokratenpräsident noch nicht mitbekommen. Und so bemerkte Sleepy Joe auch nicht, dass russische Bauernschläue a la Putin seine jüdisch ukrainische Hupfdohle in Kiew, ihre EU-Läufer, Pferde und Türme schlagen-, und dabei den König im Weißen Haus über Eins-gerade-eins-schräg buchstäblich spielend in die Enge treiben kann. https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=609485


China hat ein Sicherheitsabkommen mit der Inselgruppe der Salomonen im Südpazifik abgeschlossen. Will es dort auch eine Marinebasis aufbauen?
Die Besorgnis ist groß.
10. Mai 2022, 8:55 Uhr 72 Kommentare

Im geopolitischen Machtkampf zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China ist eine ehemalige deutsche Südseekolonie in jüngster Zeit in den Vordergrund gerückt: die Salomonen. Wird die Inselgruppe, die Ende des 19. Jahrhunderts als Teil von Papua-Neuguinea zu einem damals sogenannten „Schutzgebiet“ des Reiches wurde und von der aus später die Amerikaner ihre Kampagne zur Vertreibung der Japaner aus dem Pazifik vorantrieben, zu einer chinesischen Marinebasis?

https://www.zeit.de/politik/ausland/

American Council on Germany, die Industrie Mafia, um die „Global Young Leader“ des Klaus Schwab“ zu finanzieren

Der totale Betrug, das ist Europa, die NATO

Die Charité-Forscher schränkten ein, dass es sich nicht um eine sogenannte randomisierte kontrollierte Studie handle, bei der die Probanden nach dem Zufallsprinzip zu einer der beiden Gruppen zugeordnet werden. Blödsinn verbreiten für Ordinären Betrug. Hier kommen echte Wissenschaftler zu Worte, die auch Vorlesungen halten, was diese Gacker Frau: Giesecke, wie Drosten niemals gemacht hat. Früher nannte man solche Leute, Labor Assistenten, heute Institutsleiter, wie bei Putzfrauen

https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Die Erfinder des Betruges:

Das sind Alle Berufs Betrüger, die Modellierer, weil man weder Viren Ausbreitung berechnen kann, man nur vonVermutungen lebt, wie die Bande selbst sagt. Grundlage: Microsoft Geschäfte, rund um die Tochter: GITHUB, welche alles diese gefälschten Website produziert, zur Verfügung stellt. https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19

Erfinder und von Microsoft bezahlt, die Architektur Professorin, Laura Gardner, 36 Jahre jung und leicht käuflich und billig der John Hopkins Uni – Biowaffen Abteilung des Pentagon, wo Angela Merkel vor 2 Tagen den Ehren Doktor erhielt

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.

Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/http://marina-durres.de/wordpress/20…rkel-besuches/Schnell zum Schweigen gebracht, Artikel über die Frau in DeutschlandLauren Gardner: Der Kopf hinter den Daten – Handelsblatt

https://twitter.com/vmcorman/status/1238594394774818817

2. Der EU-„Diplomat“ Borrell will Krieg bis zum Sieg

Da bestechliche Dilettanten für höchste Posten in der EU prädestiniert sind, wurde der spanische, allseits als korrupt bekannte, verurteilte Spekulant und Sozialdemokrat (Zwilling Olaf Scholz lässt grüßen) oberster Außenpolitiker der EU und trifft nun den Ukro-Komiker ebenfalls in Kiew.

Anstatt den kleinen arroganten Wichtigtuer, Nazi-Kollaborateur und Hampelmann der NATO zur Vernunft zu bringen und ihn zu zwingen, die Verhandlungen mit Russland endlich ernst zu nehmen, tut Borrell genau das Gegenteil.

Er verkündet, der Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden.

Man muss es dreimal lesen „Auf dem Schlachtfeld!“ Dazu verspricht er statt Friedensverhandlungen noch mehr Sanktionen und Waffen. „Maßgeschneidert“.

Falls das schon gar nicht mehr auffällt: Die EU dealt mit Waffen, als wäre sie die NATO. Offenkundig ist sie zumindest zum Ableger der NATO verkommen.

Die zahlreichen Propaganda-Opfer die vom „Wertewesten“ halluzinieren, werden es weiter nicht begreifen. Doch es gibt zunehmend Menschen denen die Augen aufgehen. Es spricht für Scheindemokratie im faschistoiden Deutschland, dass sie sich aber nicht wagen, das offen zuzugeben. So frei ist die deutsche „Demokratie“.

3. Ursula von der Leyen posiert mit Leichen 

Über die Wag-the-dog-Operation von Butscha ist viel geschrieben worden. Nur ganz Dumme haben noch nicht begriffen, dass dieses Propaganda-Schauspiel aufgeflogen ist.

Für die tingelt die EU-Chefin, die sich den Kosenamen Flintenuschi redlich erarbeitet hat, nach Butscha, um sich wie erst mit Selenski nun mit Leichen ablichten zu lassen.

In die Geschichte wird ihr schlechte schauspielerische Leistung eingehen, als sie für die Kameras so tut als würde sie plötzlich erst die Leichensäcke bemerken. 

https://www.blogger.com/video.g?token=AD6v5dyOradGHkwBQMSt-tMZKIDPRcjZT2mgkfujYBccYwoJJmlq1XtWWp52I97MHtvoqtlHINth61B-_nAJHp1wUS91Zm2CseubD96MXSv_u_i9tKGZiSjCDdjQMUJTUwzi9QWUth8

Abgesehen davon, dass sie eine ekelhafte Heuchlerin und grottenschlechte Schauspielerin ist, für die die goldenen Himbeere nicht ausreicht:

Selbst wenn das morbide Spektakel nicht gestellt wäre; nur Monster stellen Opfer eines Massakers zur Schau und holen sie nach vier Tagen nochmal für die Propaganda-Presse aus dem Leichenschauhaus!

Flintenuschi wird zur Leichenuschi.

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Kategorien:Europa

Auftrags Killer der EU, NATO, USA, Victory Nuland von Libyen bis heute in der Ukraine

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Prof. Wiesendanger, gegen den PCR Betrüger: Christian Drosten

Mai 23, 2022 5 Kommentare

Ein depperter Scharlachtan, was erneut mit seiner erfundenen Wuhan Story, gut dokumentiert ist. Quelle Facebook, lt. Drosten, so deppert muss man erst einmal sein. Sozialmedia Wissenschaft

Das kriminelle Enterprise: Christian Drosten, Cormann

Christian Drosten

EU-Politiker bezeichnet Regierungschefs als «Psychopathen»

Die Corona-Massnahmen könnten «Millionen» Bürger das Leben kosten, erklärte der Kroate Mislav Kolakušić. Er werde alles in seiner Macht Stehende tun, «um sicherzustellen, dass die Verantwortlichen nicht ungestraft davonkommen».

LifesiteNews: EU politician blasts ‘psychopath’ leaders over COVID restrictions that may cause ‘millions’ to die – 12. Mai 2022

Gates und Fauci finanzierten Gain-of-Function-Forschung zur Entwicklung eines Vogelgrippe-Erregers, der den Menschen befallen kann

Ein Teil dieser Forschung sei in den vom Pentagon finanzierten Biolabors in der Ukraine durchgeführt worden. Die USA und andere Länder hätten bereits mit der Bevorratung von H5N1-Impfstoff begonnen, berichtet «LifeSiteNews».

Datum: 21. Mai 2022

Veröffentlicht am von AA

Die Tricks beim Drosten-PCR-Test

Der Artikel unter der Überschrift „Fährtenleser des Virus: Wie in Berlin der erste PCR-Test zum Corona-Nachweis entstand“ am 31.12. auf plus.tagesspiegel.de (Bezahlschranke) will eigentlich „Eine Meisterleistung in der Kürze der Zeit“ feiern. Das gelingt nicht ganz:

»Es ist der Silvesterabend 2019, aber an Party denkt Victor Corman nicht. Den Virologen, Arzt und Leiter des Labors von Christian Drosten am Institut für Virologie der Berliner Charité umtreibt eine beunruhigende Frage: Ob Sars – das Coronavirus, das 2002 und 2003 in Asien kursierte und fast 800 Menschen tötete – zurückkommen könnte. 

https://twitter.com/vmcorman/status/1238594394774818817

In Chatgruppen, über die sich Virologen global austauschen, ist von 27 Fällen einer ungewöhnlichen Lungenentzündung in der Millionenstadt Wuhan die Rede, die chinesische Gesundheitsbehörden untersuchen. Die genannten Symptome ähneln denen der Sars-Infizierten.

Victor Corman beschließt, nicht abzuwarten, sondern sich zu wappnen: Wenn hinter den rätselhaften Lungenentzündungen tatsächlich ein neues Sars-Virus steckt, braucht es so schnell wie möglich einen Test, der den Erreger zuverlässig nachweist und von anderen Viren unterscheidet…

Immerhin gehört Victor Corman, der mit Christian Drosten schon zu dessen Zeiten am Virologie-Institut der Uni Bonn zusammengearbeitet hat, zu den besten Coronavirus-Experten in Deutschland. Sein Labor ist die zentrale Anlaufstelle für Coronavirus-Diagnostik und ‑Forschung in Deutschland, das „Konsiliarlabor“.

Noch bevor Victor Corman weiß, ob in Wuhan tatsächlich ein neuartiges Coronavirus grassiert, diskutiert sein Team bereits, wie ein PCR-Test dafür aussehen müsste. Dazu gehört es, jene Abschnitte im Viruserbgut zu finden, die typisch („spezifisch“) für das neue Virus sind. Es ist der Auftakt für die Entwicklung des ersten Sars-Cov-2-Tests – lange bevor das Virus überhaupt so bezeichnet wird und lange bevor die Welt auch nur ahnt, dass der „Corman-Drosten-Test“ den neuen Erreger in den kommenden zwei Jahren fast dreihundert Millionen mal weltweit nachweisen und den Gesundheitsbehörden entscheidenden Vorsprung verschaffen wird, um mit Eindämmungsmaßnahmen auf die Pandemie reagieren zu können.

Lange bevor Sars-Cov‑2 benannt wird, entsteht in Berlin schon ein Test zum Nachweis des Virus

Mit Hilfe von PCR-Tests können Erbgutstücke des Erregers im Speichel- oder Nasenschleimhautabstrich nachgewiesen werden. Dazu werfen die Forscher gewissermaßen „Angeln“ aus, im Laborjargon „Primer“ genannt. Sie bleiben nur an ganz bestimmten Stellen des viralen Erbgutfadens, abhängig von der Bausteinabfolge, hängen. Dann kann ein Enzym, die Polymerase, den Abschnitt zwischen zwei solchen Primern zigtausendfach kopieren. Selbst wenn anfangs nur ganz wenig Viruserbgut im Speichel war, ist nach dieser Reaktion so viel von dem Erbgutstück im Reagenzröhrchen, dass die PCR-Maschine „positiv“ meldet: Der abgestrichene Patient ist mit Sars-Cov‑2 infiziert…

Cormans Team hat den Test so angelegt, dass nicht nur ein Erbgutabschnitt, sondern zwei nachgewiesen werden – das macht die Diagnose sicherer. In einem ersten Schritt wird das Gen für das Hüllprotein des Virus vermehrt, in einem zweiten ein Genabschnitt, den das Virus braucht, um das Enzym RNA-Polymerase (RdRp) herzustellen, mit der es nach der Infektion das eigene Erbgut vervielfältigt. Um auch Viren mit zufälligen Genom-Varianten zu erwischen, greift der Virologe zu einem klassischen Kniff im Primerdesign: Er entwickelt sogenannte degenerierte Primer. Er gestaltet bestimmte Stellen der Primer so, dass sie Virus-Gene trotz kleiner Unterschiede aufspüren. Das soll den PCR-Test flexibler machen. Das Vorgehen ist weltweit üblich, zumal in der Frühphase einer Erkrankungswelle mit einem neuen Erreger.

Aber reicht das alles, um Sars-Cov‑2 sicher nachzuweisen? Noch kann Victor Corman nicht hundertprozentig sicher sein, ob die Genomsequenz aus dem Virology.org-Forum wirklich repräsentativ ist für das neue Sars-Virus. Der Virologe braucht echte Sars-Cov-2-Viren. Doch Gewebeproben oder Isolate des Virus gibt es Anfang Januar nur in China. Er behilft sich mit einem Trick: Sein Team baut künstliches Virenerbgut. Das heißt, er lässt Erbgutstücke herstellen, deren Bausteinabfolge der im Virology-Forum veröffentlichten genau entspricht. Dann lässt er seine Primer in Reagenzgläsern mit diesen künstlichen Erbgutstücken suchen. Und es funktioniert. Sogar wenn die Erbgutmoleküle stark verdünnt sind, also gerade einmal fünf Erbgutschnipsel in einer Probe schwimmen, kann Cormans PCR sie nachweisen. Der Test ist also sehr sensitiv…

Das alles geschieht in gerade einmal knapp zwei Wochen. Am 13. Januar 2020 macht die WHO die Anleitung des Corman-Drosten-Tests auf ihrer Website öffentlich. Es ist das erste Testprotokoll, um eine Infektion mit dem neuen Virus nachzuweisen, das die WHO empfiehlt. Seitdem können Medizinerinnen und Mediziner weltweit das neue Virus diagnostizieren, erforschen, Infektionsketten erkennen und Superspreader-Events identifizieren…

Auch wenn Mitte Februar so viele Menschen das neue Virus einschleppen, dass der Erreger in Deutschland Fuß fasst, hilft der PCR-Test in den folgenden Wochen, die erste Welle der Pandemie flach zu halten. Deutschland kommt vergleichsweise glimpflich davon.

Trotzdem gerät der Test unter Beschuss: Einerseits von Corona-Skeptikern und Pandemie-Leugnern. Andererseits berichten ab Ende Februar verschiedene Teams, dass die erste Stufe des Tests, die nach dem Gen für das Hüllprotein sucht, zwar sehr gut funktioniere, die zweite Stufe die das RdRp-Gen nachweist, aber weniger empfindlich sei als andere Sars-Cov-2-PCR-Tests.

Ein Team um Chantal Vogels von der Yale School of Public Health in New Haven, Connecticut, moniert, dass der RdRp-Nachweis bei geringen Virusmengen unzuverlässig sei. Die Forscherin vermutet, es sei gar nicht nötig, einen degenerierten Primer einzusetzen.

Diesen Verdacht kann eine deutsche Forschergruppe um den Virologen Maximilian Münchhoff vom Institut für Virologie der Ludwig-Maximilians-Universität München experimentell bestätigen. Münchhoff ändert die Primer so, dass sie nicht mehr so flexibel sondern perfekt zur Erbgutsequenz des ursprünglichen Sars-Cov-2-Virus aus Wuhan passen. Und tatsächlich steigert das die Empfindlichkeit des Tests.

Hatten die Kritiker also Recht gehabt, der Drosten-Test – immerhin von der WHO empfohlen und weltweit eingesetzt – sei zu ungenau?«

Dumme Frage!

»Wie schwerwiegend die Ungenauigkeit war, könne niemand beziffern, sagt Maximilian Münchhoff, Referent des „Nationalen Forschungsnetzwerks Covid-19 task force“ des Bundesforschungsministeriums. „Wenn es überhaupt einen Schaden gab, dürfte er sich in Grenzen halten.“ Der zusätzliche RdRp-Test sei ja nur eine Bestätigung des Sars-Cov-2-Nachweises, um die Genauigkeit zu erhöhen.«

Und jemand, der mit diesen Tests ordentlich Geld verdient, bestätigt:

»Der Mikrobiologe Stephan Ölschläger vom Hamburger Testhersteller Altona Diagnostics ergänzt: „Kein Labor würde ein widersprüchliches Testergebnis als negativ durchwinken. Wann immer ein Test so ein Ergebnis liefert, untersucht man diese Probe noch einmal mit einem anderen Testprotokoll.“

Für den Virologen Ian Mackay von der University of Queensland ist das ganze RdRp-Problem im Gegenteil ein Beispiel guter wissenschaftlicher Praxis: Auch wenn das Corona-Skeptiker offenbar nicht verstünden – genau so funktioniere Forschung: „Wissenschaft bei der Arbeit!“…

„In einigen Fällen hat dieser Test die ersten Anzeichen für das Eindringen von Sars-Cov‑2 in ein Land aufgedeckt“, sagt Mackay. Mit dem Corman-Drosten-Test und anderen hätten ganze Nationen die Möglichkeit erhalten, schnell zu reagieren und Leben zu retten…«


Schon vor der Geldquelle Corona-Test verzeichnete die altona Diagnostics GmbH laut Bundesanzeiger für das Jahr 2019 einen Bilanzgewinn von 17.419.825,15 Euro. Neuere Jahresabschlüsse liegen dort bislang nicht vor.

Heftige fachliche Kritik am Virologen Christian Drosten

Martina Frei / 30.04.2022 Ein «mangelhaftes» Gutachten des Wissenschaftlers beeinflusste das höchste Gericht Deutschlands. Die Leidtragenden waren Kinder.

Vor gut einem Jahr, am 23. April 2021, trat in Deutschland die «Bundesnotbremse» in Kraft. Sie betraf auch viele Schulkinder. Denn sobald die Zahl positiv auf Sars-CoV-2 Gesteteter in einem Ort über 165 pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg, war der Präsenzunterricht dort verboten und die Kinder durften nicht in die Schule. So verlangte es die von der deutschen Regierung beschlossene «Bundesnotbremse».

Das deutsche Bundesverfassungsgericht stützte diesen Regierungsbeschluss. Es befand, dass es keine milderen, aber genauso wirksamen Massnahmen wie Schulschliessungen gegeben hätte. Insgesamt 31 «sachkundige Dritte» hatte das Bundesverfassungsgericht vor seinem Entscheid um Stellungnahmen gebeten, darunter das Institut für Virologie der Charité Berlin.

Die Stellungnahme dieses Instituts – unterzeichnet vom Institutsdirektor Professor Christian Drosten – traf nicht nur mehrere Wochen nach der Frist ein, die das Bundesverfassungsgericht gesetzt hatte. Sie enthielt auch «zahlreiche Mängel».

«Erhebliche methodische Fehler»

Zu diesem Schluss kommt Ursel Heudorf, Medizinprofessorin und bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2019 stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamts Frankfurt am Main. In der jüngsten Ausgabe des «Hessischen Ärzteblatts» kritisiert Heudorf die damalige Stellungnahme des Instituts für Virologie der Charité. Heudorf erwähnt Drosten im ganzen Text nie namentlich, sondern bezieht sich stets auf die «Charité-Stellungnahme». Ihre Vorwürfe: Die Stellungnahme

«berücksichtigt den vorhandenen wissenschaftlichen Forschungsstand nicht ausreichend, gibt Ergebnisse der wenigen, ausgewählten Untersuchungen […] fehlerhaft wieder, begeht erhebliche methodische Fehler und zieht daraus epidemiologisch und statistisch nicht nachvollziehbare Schlussfolgerungen.»

Während beispielsweise die «Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie» (DGPI) ihr Gutachten zu Handen des Gerichts auf über 100 Quellen abstützte, darunter 68 wissenschaftliche Publikationen aus Fachzeitschriften, würden in der «Charité-Stellungnahme» bloss 17 Quellen angeführt, von denen nur gerade sechs wissenschaftlich begutachtete Arbeiten gewesen seien.

«Allein dieser Vergleich zeigt, dass deutlich mehr wissenschaftliche Evidenz vorgelegen hatte, die in der Stellungnahme der Charité berücksichtigt werden hätte müssen», kritisiert Heudorf. Für sie ist es «nicht nachvollziehbar, wie eine […] fachlich so fehlerhafte Stellungnahme […] zur Grundlage einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts werden konnte, obwohl andere Stellungnahmen deutlich bessere Evidenz angeführt hatten und das Gericht auf die Mängel der Stellungnahme hingewiesen wurde.»

Studien aus China und Indien zitiert, wichtige Studien aus Europa dagegen ignoriert

Ein weiterer Befund Heudorfs: Der Gutachter führte zwar eine Studie aus China und eine aus Indien an, habe aber aktuelle Studien und Studien aus Europa oder Deutschland ignoriert. Auch an anderer Stelle stellt die ehemalige Kinderärztin und Professorin für Hygiene, Umweltmedizin und öffentliches Gesundheitswesen fest, dass die Studienlage in der «Charité-Stellungnahme» «nur selektiv» zitiert werde.

So berief sich Drosten beispielsweise auf Zahlen aus England – erwähnte aber nicht den wichtigen britischen «School Infection Survey». Für die Frage, ob die Schulen offen bleiben sollen oder nicht, wäre genau dieser Survey aber wichtig gewesen.

Dort wurden regelmässig über 10’000 Schüler und Schülerinnen sowie Mitarbeiter aus etwa 50 Grund- und 100 weiterführenden Schulen in verschiedenen Regionen untersucht. Ergebnis: Die Infektionszahlen waren in den Schulen konsistent niedriger als in der ebenfalls standardisiert untersuchten regionalen Bevölkerung.

Gezieltes Herauspicken …

Aufgrund der von Fachverbänden präsentierten Evidenz hätte das Gericht «dem bis heute vorherrschenden Narrativ der gefährlichen Schulen und der Kinder als ‹Virenschleuder› ein Ende setzen müssen», findet Heudorf. «Folge dieses Versäumnisses zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft ist, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland auch heute noch stärker eingeschränkt werden als Erwachsene – wie nach unserer Kenntnis in kaum einem anderen europäischen Land.»

Es ist nicht das erste Mal, dass Drosten von anderen Wissenschaftlern in einer wichtigen Angelegenheit wegen mangelhafter Arbeit kritisiert wird. So leistete sein Team beispielsweise Vorarbeit für die ersten PCR-Tests – doch auch diese enthielt einen Fehler

Die dümmsten Wissenschaftler Deutschlands, neben Christian Drosten: Team Viola Priesemann: Mathias Linden

Februar 6, 2022 Viola Priesemann. Vorsatz Betrug, die Frau erhielt in 2020, email von mir, das ihre Zahlen Betrug sind, keinerlei Haftung, Richtigkeit usw. .haben, was ja jeder selbst jeder schnell herausfinden kann, was diese Betrugs Websites sind.Der Typ arbeitet direkt in der Fälscher Daten Fabrik von Microsoft/Github, man ist am fälschen und erfinden der Daten beteiligthttps://github.com/matthiaslindenTeam Super Blöde: Viola Priesemann, Reine Betrugs Zahlen Modellierin, Theorie, hat Nichts mit Medizin zutun, aber Regierungs Beratung. Echte Horoskoph Wissenschafthttps://www.viola-priesemann.de/grou…4lZ_uyomqK9HigDie Rede ist hier von den Obdachlosen.Quelle: TelepolisZu guter Letzt: Beraten von Verrückten?

Quelle: Matthias LindenAnmerkung Jens Berger: Der Mann ist übrigens Mitarbeiter in der Covid-19-Arbeitsgruppe der Physikerin Viola Priesemann. Ja, das ist die Arbeitsgruppe, die immer wieder mit besonders alarmistischen Modellrechnungen auffällt. Priesemann gehört zum erlauchten Kreis der Covid-Berater der Bundesregierung. Ihre Modellierungen sind einer der Begründungen für die Maßnahmen. Noch Fragen? https://www.nachdenkseiten.de/?p=79306#h16Foto:Matthias LindenTheorie neuronaler Systeme+49 551 5176-507matthias.linden@gv.mpg.deMax-Planck-Institut für Dynamik und SelbstorganisationMatthias LindenAm Faßberg 1737077 GöttingenNiedersachsen

Super Depp, für die falschen Zahlen verantwortlich und gefälschten Website der Regierung: RKIQuelle: Matthias Lindenhttps://www.politikforen.net/showthr…1#post10962028

Dr. Viola PriesemannPhysics, Complex Systems & Neural Networks

Heftige fachliche Kritik am Virologen Christian Drosten

Vor Gericht: Wiesendanger gegen den abwesenden Herrn Drosten

Der Streit der Professoren Drosten und Wiesendanger um die Labortheorie als Ursprung der Corona-„Pandemie“, Verschwörungsmythen-Vorwürfe und mögliche Vertuschung ging vor Gericht in die nächste Runde. Achgut war dabei.

Worum geht es? Hier die Kurzfassung: In einem Interview mit dem Magazin Cicero, das am 2. Februar 2022 unter der Überschrift: „Stammt das Coronavirus aus dem Labor? – ,Herr Drosten hat Politik und Medien in die Irre geführt'“ erschien und seit der Einstweiligen Verfügung nicht mehr online abrufbar ist, hatte Roland Wiesendanger, Professor für Experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg, dem Direktor des Instituts für Virologie an der Charité, Christian Drosten, vorgeworfen, die Öffentlichkeit über den Ursprung der Corona-Pandemie getäuscht zu haben.

Drosten hatte gemeinsam mit 26 weiteren Wissenschaftlern am 19. Februar 2020 in der Fachzeitschrift „The Lancet“ behauptet, dass das Coronavirus definitiv nicht aus einem Labor stamme und entsprechende Überlegungen, die schon damals aufgrund von Indizien (Stichwort „Furin-Spaltstelle“) von namhaften Wissenschaftlern angestellt wurden, ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen. Politik und Medien, auch der Großteil der Wissenschaftler, übernahmen diese Position, die zum offiziellen Narrativ avancierte. Zumal der damalige US-Präsident Donald Trump die Labor-These favorisierte, und was Trump sagte, musste immer und unbedingt falsch sein.

Hintergrund ist die im Institut für Virologie in Wuhan / China praktizierte, hochrisikoreiche Gain-of-Function-Forschung: Man manipuliert Viren im Labor, um sie ansteckender zu machen. Wie Prof. Wiesendanger im Interview mit Achgut-Autor Stefan Frank erläuterte:

„In dem Forschungsantrag, der von der Unterabteilung der National Institutes of Health (NIH) von Anthony Fauci bewilligt wurde, steht explizit drin, dass dies das Ziel der Forschung war: durch Experimente mit biotechnologisch manipulierten Coronaviren das Pandemie-Potenzial für den Menschen aufzeigen zu können. Das ist dokumentiert, das kann niemand bestreiten.“..

Der Drops ist frühzeitig gelutscht

Gleich zu Beginn stellte der Vorsitzende klar, die Kammer tendiere dazu, die Eilentscheidung vom 14. März zu bestätigen. Damit war der Drops im Prinzip frühzeitig gelutscht, die noch für den selben Tag in Aussicht gestellte Entscheidung der Kammer (mit demnächst nachgereichter schriftlicher Begründung) stand fest, unabhängig davon, wie der Rest der Stunde verlaufen würde.

..

Längere Ausführungen Wiesendangers oder seines Anwalts wurden rasch unterbunden, zur Freude der Drosten-Anwälte, die von Anthony Faucis offengelegter E-Mail-Korrespondenz nichts hören wollten und sich „Fensterreden“ verbaten – so würde der Prozess „missbraucht“. Entscheidend sei allein, was Wiesendanger ihrem Mandanten vorgeworfen habe. Drosten habe, „die Diskussion in aller Breite geführt“, etwa durch seinen Podcast. „Es gab zu keinem Zeitpunkt einen Ausschluss der Laborthese.“, Drosten habe nur eine Zoonose für wahrscheinlicher gehalten. Schuck: „Zwischenzeitlich (sic!) hat sich Herr Drosten sehr ausgewogen geäußert“. Mag sein. Zum Zeitpunkt, um den es Wiesendanger geht, jedoch nicht.

Wie erwartet, bestätigte die Kammer ihre Entscheidung vom 14. März. Professor Wiesendanger gibt jedoch nicht klein bei, er hält die Klärung des Corona-Ursprungs für immens wichtig. Von ihr hinge ab, was die Welt unternehme, um eine Wiederholung einer solchen Pandemie zu verhindern. Denn sollte sich die Zoonose-These von einem tierischen Ursprung durchsetzen, werde es sehr viel mehr Forschung auf diesem Gebiet geben, während im Fall der Bestätigung der Labor-These ein öffentlicher Druck entstehen würde, auf die extrem risikoreiche Gain-of-Function-Forschung zu verzichten.

Der Hamburger Nanowissenschaftler wird Berufung einlegen, über die dann das Hanseatische Oberlandesgericht zu entscheiden hat. Wir berichten weiter.

Zu diesem Thema ist auf Achgut.com u.a. auch erschienen:

Roland Wiesendanger und der Stich ins Wespennest

Zitate erfunden? Das Schweigen des ZDF

Zweifelhafte ZDF-Zitate: Verzögern und sich dumm stellen

ARD- und ZDF-Faktenchecker erwischt: Die Schamlosen

https://www.achgut.com/artikel/vor_gericht_wiesendanger_gegen_drosten_abwesend

Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek schrieb auf Twitter, es handele sich um „wichtige Daten“. Sie kommentierte, die Immunantwort sei „(wie erwartet) sehr gut und vergleichbar mit homologer Impfung mit mRNA Impfstoff“. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach twitterte: „Diese Kombi wird gut vertragen und wirkt noch etwas stärker als doppelte BioNTech Impfung. Die Kombination kann man empfehlen.“ https://www.faz.net/aktuell/politik/…b-global-de-DE

Schreibt die Frau ja Selber, das Alles Null Wissenschaft ist, aber Blödsinn veröffentlichen, der gewünscht wird und damit verdient man im Angela Merkel Reich, Viel Geld

Die Charité-Forscher schränkten ein, dass es sich nicht um eine sogenannte randomisierte kontrollierte Studie handle, bei der die Probanden nach dem Zufallsprinzip zu einer der beiden Gruppen zugeordnet werden. Blödsinn verbreiten für Ordinären Betrug. Hier kommen echte Wissenschaftler zu Worte, die auch Vorlesungen halten, was diese Gacker Frau: Giesecke, wie Drosten niemals gemacht hat. Früher nannte man solche Leute, Labor Assistenten, heute Institutsleiter, wie bei Putzfrauen

https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Die Erfinder des Betruges:

Das sind Alle Berufs Betrüger, die Modellierer, weil man weder Viren Ausbreitung berechnen kann, man nur vonVermutungen lebt, wie die Bande selbst sagt. Grundlage: Microsoft Geschäfte, rund um die Tochter: GITHUB, welche alles diese gefälschten Website produziert, zur Verfügung stellt. https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19

Erfinder und von Microsoft bezahlt, die Architektur Professorin, Laura Gardner, 36 Jahre jung und leicht käuflich und billig der John Hopkins Uni – Biowaffen Abteilung des Pentagon, wo Angela Merkel vor 2 Tagen den Ehren Doktor erhielt

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.

Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/

Alles frei erfunden, auch ohne Amtliche Daten, oder Daten aus Krankenhäusern schon sehr lange bekannt und bewiesen.Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/http://marina-durres.de/wordpress/20…rkel-besuches/Schnell zum Schweigen gebracht, Artikel über die Frau in DeutschlandLauren Gardner: Der Kopf hinter den Daten – Handelsblatt

Die Tricks beim Drosten-PCR-Test

Der Artikel unter der Überschrift „Fährtenleser des Virus: Wie in Berlin der erste PCR-Test zum Corona-Nachweis entstand“ am 31.12. auf plus.tagesspiegel.de (Bezahlschranke) will eigentlich „Eine Meisterleistung in der Kürze der Zeit“ feiern. Das gelingt nicht ganz:

»Es ist der Silvesterabend 2019, aber an Party denkt Victor Corman nicht. Den Virologen, Arzt und Leiter des Labors von Christian Drosten am Institut für Virologie der Berliner Charité umtreibt eine beunruhigende Frage: Ob Sars – das Coronavirus, das 2002 und 2003 in Asien kursierte und fast 800 Menschen tötete – zurückkommen könnte.

https://twitter.com/vmcorman/status/1238594394774818817

In Chatgruppen, über die sich Virologen global austauschen, ist von 27 Fällen einer ungewöhnlichen Lungenentzündung in der Millionenstadt Wuhan die Rede, die chinesische Gesundheitsbehörden untersuchen. Die genannten Symptome ähneln denen der Sars-Infizierten.

Veröffentlicht am von AA

Die Tricks beim Drosten-PCR-Test

Der Artikel unter der Überschrift „Fährtenleser des Virus: Wie in Berlin der erste PCR-Test zum Corona-Nachweis entstand“ am 31.12. auf plus.tagesspiegel.de (Bezahlschranke) will eigentlich „Eine Meisterleistung in der Kürze der Zeit“ feiern. Das gelingt nicht ganz:

»Es ist der Silvesterabend 2019, aber an Party denkt Victor Corman nicht. Den Virologen, Arzt und Leiter des Labors von Christian Drosten am Institut für Virologie der Berliner Charité umtreibt eine beunruhigende Frage: Ob Sars – das Coronavirus, das 2002 und 2003 in Asien kursierte und fast 800 Menschen tötete – zurückkommen könnte. 

https://twitter.com/vmcorman/status/1238594394774818817

In Chatgruppen, über die sich Virologen global austauschen, ist von 27 Fällen einer ungewöhnlichen Lungenentzündung in der Millionenstadt Wuhan die Rede, die chinesische Gesundheitsbehörden untersuchen. Die genannten Symptome ähneln denen der Sars-Infizierten.

Victor Corman beschließt, nicht abzuwarten, sondern sich zu wappnen: Wenn hinter den rätselhaften Lungenentzündungen tatsächlich ein neues Sars-Virus steckt, braucht es so schnell wie möglich einen Test, der den Erreger zuverlässig nachweist und von anderen Viren unterscheidet…

Immerhin gehört Victor Corman, der mit Christian Drosten schon zu dessen Zeiten am Virologie-Institut der Uni Bonn zusammengearbeitet hat, zu den besten Coronavirus-Experten in Deutschland. Sein Labor ist die zentrale Anlaufstelle für Coronavirus-Diagnostik und ‑Forschung in Deutschland, das „Konsiliarlabor“.

Noch bevor Victor Corman weiß, ob in Wuhan tatsächlich ein neuartiges Coronavirus grassiert, diskutiert sein Team bereits, wie ein PCR-Test dafür aussehen müsste. Dazu gehört es, jene Abschnitte im Viruserbgut zu finden, die typisch („spezifisch“) für das neue Virus sind. Es ist der Auftakt für die Entwicklung des ersten Sars-Cov-2-Tests – lange bevor das Virus überhaupt so bezeichnet wird und lange bevor die Welt auch nur ahnt, dass der „Corman-Drosten-Test“ den neuen Erreger in den kommenden zwei Jahren fast dreihundert Millionen mal weltweit nachweisen und den Gesundheitsbehörden entscheidenden Vorsprung verschaffen wird, um mit Eindämmungsmaßnahmen auf die Pandemie reagieren zu können.

Lange bevor Sars-Cov‑2 benannt wird, entsteht in Berlin schon ein Test zum Nachweis des Virus

Mit Hilfe von PCR-Tests können Erbgutstücke des Erregers im Speichel- oder Nasenschleimhautabstrich nachgewiesen werden. Dazu werfen die Forscher gewissermaßen „Angeln“ aus, im Laborjargon „Primer“ genannt. Sie bleiben nur an ganz bestimmten Stellen des viralen Erbgutfadens, abhängig von der Bausteinabfolge, hängen. Dann kann ein Enzym, die Polymerase, den Abschnitt zwischen zwei solchen Primern zigtausendfach kopieren. Selbst wenn anfangs nur ganz wenig Viruserbgut im Speichel war, ist nach dieser Reaktion so viel von dem Erbgutstück im Reagenzröhrchen, dass die PCR-Maschine „positiv“ meldet: Der abgestrichene Patient ist mit Sars-Cov‑2 infiziert…

Cormans Team hat den Test so angelegt, dass nicht nur ein Erbgutabschnitt, sondern zwei nachgewiesen werden – das macht die Diagnose sicherer. In einem ersten Schritt wird das Gen für das Hüllprotein des Virus vermehrt, in einem zweiten ein Genabschnitt, den das Virus braucht, um das Enzym RNA-Polymerase (RdRp) herzustellen, mit der es nach der Infektion das eigene Erbgut vervielfältigt. Um auch Viren mit zufälligen Genom-Varianten zu erwischen, greift der Virologe zu einem klassischen Kniff im Primerdesign: Er entwickelt sogenannte degenerierte Primer. Er gestaltet bestimmte Stellen der Primer so, dass sie Virus-Gene trotz kleiner Unterschiede aufspüren. Das soll den PCR-Test flexibler machen. Das Vorgehen ist weltweit üblich, zumal in der Frühphase einer Erkrankungswelle mit einem neuen Erreger.

Aber reicht das alles, um Sars-Cov‑2 sicher nachzuweisen? Noch kann Victor Corman nicht hundertprozentig sicher sein, ob die Genomsequenz aus dem Virology.org-Forum wirklich repräsentativ ist für das neue Sars-Virus. Der Virologe braucht echte Sars-Cov-2-Viren. Doch Gewebeproben oder Isolate des Virus gibt es Anfang Januar nur in China. Er behilft sich mit einem Trick: Sein Team baut künstliches Virenerbgut. Das heißt, er lässt Erbgutstücke herstellen, deren Bausteinabfolge der im Virology-Forum veröffentlichten genau entspricht. Dann lässt er seine Primer in Reagenzgläsern mit diesen künstlichen Erbgutstücken suchen. Und es funktioniert. Sogar wenn die Erbgutmoleküle stark verdünnt sind, also gerade einmal fünf Erbgutschnipsel in einer Probe schwimmen, kann Cormans PCR sie nachweisen. Der Test ist also sehr sensitiv…

Das alles geschieht in gerade einmal knapp zwei Wochen. Am 13. Januar 2020 macht die WHO die Anleitung des Corman-Drosten-Tests auf ihrer Website öffentlich. Es ist das erste Testprotokoll, um eine Infektion mit dem neuen Virus nachzuweisen, das die WHO empfiehlt. Seitdem können Medizinerinnen und Mediziner weltweit das neue Virus diagnostizieren, erforschen, Infektionsketten erkennen und Superspreader-Events identifizieren…

Auch wenn Mitte Februar so viele Menschen das neue Virus einschleppen, dass der Erreger in Deutschland Fuß fasst, hilft der PCR-Test in den folgenden Wochen, die erste Welle der Pandemie flach zu halten. Deutschland kommt vergleichsweise glimpflich davon.

Trotzdem gerät der Test unter Beschuss: Einerseits von Corona-Skeptikern und Pandemie-Leugnern. Andererseits berichten ab Ende Februar verschiedene Teams, dass die erste Stufe des Tests, die nach dem Gen für das Hüllprotein sucht, zwar sehr gut funktioniere, die zweite Stufe die das RdRp-Gen nachweist, aber weniger empfindlich sei als andere Sars-Cov-2-PCR-Tests.

Ein Team um Chantal Vogels von der Yale School of Public Health in New Haven, Connecticut, moniert, dass der RdRp-Nachweis bei geringen Virusmengen unzuverlässig sei. Die Forscherin vermutet, es sei gar nicht nötig, einen degenerierten Primer einzusetzen.

Diesen Verdacht kann eine deutsche Forschergruppe um den Virologen Maximilian Münchhoff vom Institut für Virologie der Ludwig-Maximilians-Universität München experimentell bestätigen. Münchhoff ändert die Primer so, dass sie nicht mehr so flexibel sondern perfekt zur Erbgutsequenz des ursprünglichen Sars-Cov-2-Virus aus Wuhan passen. Und tatsächlich steigert das die Empfindlichkeit des Tests.

Hatten die Kritiker also Recht gehabt, der Drosten-Test – immerhin von der WHO empfohlen und weltweit eingesetzt – sei zu ungenau?«

Dumme Frage!

»Wie schwerwiegend die Ungenauigkeit war, könne niemand beziffern, sagt Maximilian Münchhoff, Referent des „Nationalen Forschungsnetzwerks Covid-19 task force“ des Bundesforschungsministeriums. „Wenn es überhaupt einen Schaden gab, dürfte er sich in Grenzen halten.“ Der zusätzliche RdRp-Test sei ja nur eine Bestätigung des Sars-Cov-2-Nachweises, um die Genauigkeit zu erhöhen.«

Und jemand, der mit diesen Tests ordentlich Geld verdient, bestätigt:

»Der Mikrobiologe Stephan Ölschläger vom Hamburger Testhersteller Altona Diagnostics ergänzt: „Kein Labor würde ein widersprüchliches Testergebnis als negativ durchwinken. Wann immer ein Test so ein Ergebnis liefert, untersucht man diese Probe noch einmal mit einem anderen Testprotokoll.“

Für den Virologen Ian Mackay von der University of Queensland ist das ganze RdRp-Problem im Gegenteil ein Beispiel guter wissenschaftlicher Praxis: Auch wenn das Corona-Skeptiker offenbar nicht verstünden – genau so funktioniere Forschung: „Wissenschaft bei der Arbeit!“…

„In einigen Fällen hat dieser Test die ersten Anzeichen für das Eindringen von Sars-Cov‑2 in ein Land aufgedeckt“, sagt Mackay. Mit dem Corman-Drosten-Test und anderen hätten ganze Nationen die Möglichkeit erhalten, schnell zu reagieren und Leben zu retten…«


Schon vor der Geldquelle Corona-Test verzeichnete die altona Diagnostics GmbH laut Bundesanzeiger für das Jahr 2019 einen Bilanzgewinn von 17.419.825,15 Euro. Neuere Jahresabschlüsse liegen dort bislang nicht vor.

Heftige fachliche Kritik am Virologen Christian Drosten

Martina Frei / 30.04.2022 Ein «mangelhaftes» Gutachten des Wissenschaftlers beeinflusste das höchste Gericht Deutschlands. Die Leidtragenden waren Kinder.

Vor gut einem Jahr, am 23. April 2021, trat in Deutschland die «Bundesnotbremse» in Kraft. Sie betraf auch viele Schulkinder. Denn sobald die Zahl positiv auf Sars-CoV-2 Gesteteter in einem Ort über 165 pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg, war der Präsenzunterricht dort verboten und die Kinder durften nicht in die Schule. So verlangte es die von der deutschen Regierung beschlossene «Bundesnotbremse».

Das deutsche Bundesverfassungsgericht stützte diesen Regierungsbeschluss. Es befand, dass es keine milderen, aber genauso wirksamen Massnahmen wie Schulschliessungen gegeben hätte. Insgesamt 31 «sachkundige Dritte» hatte das Bundesverfassungsgericht vor seinem Entscheid um Stellungnahmen gebeten, darunter das Institut für Virologie der Charité Berlin.

Die Stellungnahme dieses Instituts – unterzeichnet vom Institutsdirektor Professor Christian Drosten – traf nicht nur mehrere Wochen nach der Frist ein, die das Bundesverfassungsgericht gesetzt hatte. Sie enthielt auch «zahlreiche Mängel».

«Erhebliche methodische Fehler»

Zu diesem Schluss kommt Ursel Heudorf, Medizinprofessorin und bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2019 stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamts Frankfurt am Main. In der jüngsten Ausgabe des «Hessischen Ärzteblatts» kritisiert Heudorf die damalige Stellungnahme des Instituts für Virologie der Charité. Heudorf erwähnt Drosten im ganzen Text nie namentlich, sondern bezieht sich stets auf die «Charité-Stellungnahme». Ihre Vorwürfe: Die Stellungnahme

«berücksichtigt den vorhandenen wissenschaftlichen Forschungsstand nicht ausreichend, gibt Ergebnisse der wenigen, ausgewählten Untersuchungen […] fehlerhaft wieder, begeht erhebliche methodische Fehler und zieht daraus epidemiologisch und statistisch nicht nachvollziehbare Schlussfolgerungen.»

Während beispielsweise die «Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie» (DGPI) ihr Gutachten zu Handen des Gerichts auf über 100 Quellen abstützte, darunter 68 wissenschaftliche Publikationen aus Fachzeitschriften, würden in der «Charité-Stellungnahme» bloss 17 Quellen angeführt, von denen nur gerade sechs wissenschaftlich begutachtete Arbeiten gewesen seien.

«Allein dieser Vergleich zeigt, dass deutlich mehr wissenschaftliche Evidenz vorgelegen hatte, die in der Stellungnahme der Charité berücksichtigt werden hätte müssen», kritisiert Heudorf. Für sie ist es «nicht nachvollziehbar, wie eine […] fachlich so fehlerhafte Stellungnahme […] zur Grundlage einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts werden konnte, obwohl andere Stellungnahmen deutlich bessere Evidenz angeführt hatten und das Gericht auf die Mängel der Stellungnahme hingewiesen wurde.»

Studien aus China und Indien zitiert, wichtige Studien aus Europa dagegen ignoriert

Ein weiterer Befund Heudorfs: Der Gutachter führte zwar eine Studie aus China und eine aus Indien an, habe aber aktuelle Studien und Studien aus Europa oder Deutschland ignoriert. Auch an anderer Stelle stellt die ehemalige Kinderärztin und Professorin für Hygiene, Umweltmedizin und öffentliches Gesundheitswesen fest, dass die Studienlage in der «Charité-Stellungnahme» «nur selektiv» zitiert werde.

So berief sich Drosten beispielsweise auf Zahlen aus England – erwähnte aber nicht den wichtigen britischen «School Infection Survey». Für die Frage, ob die Schulen offen bleiben sollen oder nicht, wäre genau dieser Survey aber wichtig gewesen.

Dort wurden regelmässig über 10’000 Schüler und Schülerinnen sowie Mitarbeiter aus etwa 50 Grund- und 100 weiterführenden Schulen in verschiedenen Regionen untersucht. Ergebnis: Die Infektionszahlen waren in den Schulen konsistent niedriger als in der ebenfalls standardisiert untersuchten regionalen Bevölkerung.

Gezieltes Herauspicken …

Aufgrund der von Fachverbänden präsentierten Evidenz hätte das Gericht «dem bis heute vorherrschenden Narrativ der gefährlichen Schulen und der Kinder als ‹Virenschleuder› ein Ende setzen müssen», findet Heudorf. «Folge dieses Versäumnisses zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft ist, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland auch heute noch stärker eingeschränkt werden als Erwachsene – wie nach unserer Kenntnis in kaum einem anderen europäischen Land.»

Es ist nicht das erste Mal, dass Drosten von anderen Wissenschaftlern in einer wichtigen Angelegenheit wegen mangelhafter Arbeit kritisiert wird. So leistete sein Team beispielsweise Vorarbeit für die ersten PCR-Tests – doch auch diese enthielt einen Fehler

Die dümmsten Wissenschaftler Deutschlands, neben Christian Drosten: Team Viola Priesemann: Mathias Linden

Februar 6, 2022 Bearbeiten 9 Kommentare

>Die Rede ist hier von den Obdachlosen.Quelle: TelepolisZu guter Letzt: Beraten von Verrückten?

Quelle: Matthias LindenAnmerkung Jens Berger: Der Mann ist übrigens Mitarbeiter in der Covid-19-Arbeitsgruppe der Physikerin Viola Priesemann. Ja, das ist die Arbeitsgruppe, die immer wieder mit besonders alarmistischen Modellrechnungen auffällt. Priesemann gehört zum erlauchten Kreis der Covid-Berater der Bundesregierung. Ihre Modellierungen sind einer der Begründungen für die Maßnahmen. Noch Fragen? https://www.nachdenkseiten.de/?p=79306#h16Foto:Matthias LindenTheorie neuronaler Systeme+49 551 5176-507matthias.linden@gv.mpg.deMax-Planck-Institut für Dynamik und SelbstorganisationMatthias LindenAm Faßberg 1737077 GöttingenNiedersachsen

Super Depp, für die falschen Zahlen verantwortlich und gefälschten Website der Regierung: RKIQuelle: Matthias Lindenhttps://www.politikforen.net/showthr…1#post10962028

Dr. Viola PriesemannPhysics, Complex Systems & Neural Networks

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