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Archive for the ‘Europa’ Category

Die Unglaubwürdigkeit der vielen UN Organisationen, von WHO, WFP bis OVCW


Auch bei der OSCE, werden Berichte, nachträglich um geschrieben, oft von den Amerikanern. Die UN sollte schon vor 20 Jahren reformiert werden: Nichts geschah. Deshalb abschaffen, es ist ein korruptes, unfähiges Posten Besorgungs Programm, wo Angela Merkel mitmacht.

Als unparteiische Weltorganisation muss die OVCW der Wahrheit dienen

Desinformation und Propaganda zerstören die Glaubwürdigkeit der Politik

| Interview von Karin Leukefeld mit Hans von Sponeck

Hans von Sponeck (Bild zvg)
Karin Leukefeld (Bild zvg)

zf. Am 7. April 2018 fand im syrischen Douma ein angeblicher Chemiewaffenanschlag statt, bei dem 50 Zivilisten getötet wurden.

– Erklärung der Besorgnis

– Kalt abserviert

– Falsche Vorwürfe sind nichts Neues

Einer der Unterzeichner der Erklärung ist Hans von Sponeck, ehemaliger beigeordneter UN-Generalsekretär und Humanitärer UN-Koordinator im Irak, mit dem die Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld das folgende Interview geführt hat.

Karin Leukefeld: Herr von Sponeck, Sie sind ein erfahrener UN-Diplomat und kennen den Mittleren Osten, besonders den Irak, aus eigener Erfahrung. Ist der Krieg in Syrien vergleichbar mit dem früheren Geschehen im Irak?
Hans von Sponeck
: Keine kriegerische Auseinandersetzung im Mittleren Osten ist so komplex wie der andauernde Konflikt, der Krieg in Syrien, der nun schon zehn Jahre dauert. Der interne Aufstand von 2011 wurde schnell zu einer breiten Konfrontation von Gruppen, die wenig mit dem innersyrischen Konflikt zu tun hatten, aber viel mit nationalen Interessen der Nachbarländer und der von Grossmächten, die ihre eigenen geopolitischen Ziele verfolgten.
  Im Laufe der Jahre ist es für Beobachter immer schwerer geworden zu erkennen, wer von den internen und externen Parteien für einzelne Angriffe verantwortlich war. Gleichzeitig nahmen die Zerstörung des Landes und die Verschärfung des Leidens der Menschen unaufhaltsam zu.

Warum eine «Erklärung der Besorgnis»?

Sie haben sich mit einer «Erklärung der Besorgnis» an die «Organisation für das Verbot chemischer Waffen», die OVCW, gewandt. Warum sind Sie besorgt?
Heute ist der Öffentlichkeit bekannt, dass alle Kontrahenten in Syrien – die syrische Regierung, die internen Oppositionsgruppen, selbsternannte Herrscher und andere Staaten – das Kriegs- und das Humanitäre Völkerrecht auf brutalste Weise und wiederholt gebrochen haben. Die 1997 gegründete Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) hat – ganz allgemein – ja den Auftrag, dieses Verbot umzusetzen und für die Vernichtung von chemischen Waffen zu sorgen. In Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen soll die OVCW alles tun, um ein völkerrechtswidriges Vorgehen und den Einsatz von chemischen Waffen zu verhindern. So jedenfalls ist es in der Chemiewaffen-Konvention vorgesehen, die von den OVCW-Mitglieds- oder -Vertragsstaaten unterzeichnet wurde. Der Auftrag der OVCW in Syrien war genau das, untersuchen und feststellen, ob chemische Waffen eingesetzt wurden.
  In der «Erklärung der Besorgnis» geht es ja konkret um den Fall Douma, wo es im April 2018 angeblich einen Chemiewaffenangriff gab.
  Fünfzig syrische Bürger sollen dabei getötet worden sein, und zwar, so der OVCW- Abschlussbericht zu Douma, angeblich durch einen Angriff mit chemischen Waffen. Inzwischen ist allerdings die Zahl von Dokumenten, wissenschaftlichen Gutachten und Aussagen von OVCW-Mitarbeitern gestiegen, die bezeugen, dass über das Geschehen damals in Douma ein falsches Bild verbreitet worden ist. Das alles deutet darauf hin, dass ein bestimmtes politisches und militärisches Vorgehen legitimiert werden sollte. Darum haben wir die «Erklärung der Besorgnis» veröffentlicht.

Das ist ein schwerer Vorwurf.
Es geht hier nicht um Spekulation oder Annahmen, sondern um Fakten, die bezeugen, dass das OVCW-Management in Absprache mit verschiedenen Regierungen ein falsches Bild für das Geschehen in Douma aufgebaut hat. Dabei wurde die Verpflichtung der OVCW vergessen, dass sie sich «zu allen Zeiten professionell und mit Integrität zu verhalten habe». So steht es in den selbstgesetzten OVCW-Werten.

Repressionen gegen hochrangigen britischen Mitunterzeichner

Einer Ihrer Mitunterzeichner, der britische Lord West, wurde von der Regierung in London beschuldigt, sich an «Desinformation und Propaganda» zu beteiligen. Das sind schwere Geschütze, um Ihre Glaubwürdigkeit zu zerstören.
Lord West ist Mitglied des Britischen Oberhauses, er ist ein Admiral a. D. und war zeitweise in Grossbritannien Minister für Sicherheit. Als Mitunterzeichner der «Erklärung der Besorgnis» äusserte er, auch gegenüber der britischen Regierung, erhebliche Zweifel an der Behauptung, dass chemische Waffen in Douma benutzt worden seien. Seine Forderung nach einer Untersuchung hat zu harten Vorwürfen gegen ihn geführt. Dahinter steht wohl die Furcht, dass es zu einer Strafverfolgung wegen der Manipulationen kommen könnte.
  Die Hinweise auf falsches Verhalten innerhalb des OVCW-Managements sind ernst und werden durch Tatsachen gestützt. Das können die britische oder auch andere Regierungen nicht einfach als «ideologisch gefärbt» oder etwa als «einfältig und naiv» abtun. So sollte man jedenfalls meinen. Aber sie tun es, und die Politik folgt.
  Nun, diese Regierungen werden von Interessensgruppen geleitet, die an den Manipulationen beteiligt waren und sie vehement verteidigen. Sie weigern sich, die Tatsachen zu akzeptieren, und treiben die gefährliche Konfrontation immer weiter. Das schadet der syrischen Bevölkerung und verhindert ein friedliches Ende des langen Krieges. Es geht diesen Gruppen nicht um internationales Recht oder Schutz der Integrität multilateraler Einrichtungen.

Es geht um die Wahrheit

Den Unterzeichnern der «Erklärung der Besorgnis» geht es aber um die Wahrheit. Es ist lächerlich zu meinen, dass sie irgend etwas mit Ideologie zu tun haben oder dass sie einen Diktator verteidigen wollen. Es sind 27 international bekannte Personen, die trotz ihres sehr verschiedenen Hintergrunds eines gemeinsam fordern: Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen nicht politisiert werden. Dazu fordern wir den OVCW-Generaldirektor Arias auf. Er soll alles tun, um dem Auftrag der OVCW gerecht zu werden. Die OVCW wurde als eine unparteiliche Weltorganisation geschaffen, ihre Pflicht ist es, der Wahrheit zu dienen.

Hoffnung auf Gehör

Wen ausser der OVCW haben Sie noch über Ihre Erklärung informiert?
Die Erklärung ist dem OVCW-Generaldirektor und allen 193 OVCW-Mitgliedern Mitte Februar zugestellt worden. Während eine OVCW-Reaktion [am 24.3.2021, zum Zeitpunkt des Interviews] aussteht, haben verschiedene Mitgliedsstaaten bereits deutlich ihre Sorge über diese Entwicklung ausgesprochen. Andere haben bestätigt, dass sie nicht bereit sind, von ihrer Politik der Falschaussagen abzuweichen. Ähnlich wie im Irak der 1990er Jahre scheinen sie sich darauf vorzubereiten, die Öffentlichkeit ähnlich wie damals mit allen Mitteln irrezuführen. Nur um damit ihre Syrien-Politik aufrechtzuerhalten. Dies wird ernste Folgen haben.
  Auch die amtierende Präsidentin des Uno-Sicherheitsrates, US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield, der Präsident der Uno-Generalversammlung Volkan Bozkin wie auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, haben die «Erklärung der Besorgnis» erhalten. Wir hoffen, dort Gehör zu finden.

Und wer ist die Berliner Gruppe 21?
Wir sind eine kleine Gruppe von Personen verschiedener Länder, die mit Hilfe der Unterzeichner der Erklärung sicherstellen will, dass eine Untersuchung der Vorgehensweise der OVCW über den Douma-Vorfall stattfindet, dass die Öffentlichkeit die Tatsachen erfährt und informiert bleibt. Dafür haben wir auch Hintergrundmaterial veröffentlicht. Wir werden weltweit im Gespräch bleiben, um das Recht auf Wahrheit über das Geschehen in Douma zu verteidigen.

Tatsachen …

Lassen Sie uns bitte mehr ins Detail gehen. Worauf basieren Ihre Erkenntnisse, dass etwas mit dem Abschlussbericht zu dem angeblichen Chemiewaffenangriff auf Douma nicht stimmt? Um welche Tatsachen geht es da?
Eine Tatsache ist, dass der ursprüngliche, interne OVCW-Bericht über Douma keine Beweise für den Einsatz von chemischen Waffen beinhaltete. Tatsache ist auch, dass das OVCW-Management kurz vor der geplanten Veröffentlichung des ersten Zwischenberichts im Sommer 2018 und ohne Wissen von mehreren an der Douma-Untersuchung beteiligten OVCW-Wissenschaftler den ursprünglichen durch einen «überarbeiteten», einen manipulierten Bericht ersetzen wollte. In diesem Bericht hiess es fälschlich, dass in Douma Chlorgas eingesetzt wurde. Schliesslich wurde diese «überarbeitete» Version nicht veröffentlicht, weil die OVCW-Wissenschaftler protestierten. Tatsache bleibt gleichwohl, dass eine Fälschung versucht wurde. Tatsache ist weiterhin, dass der Abschlussbericht zu Douma, der schliesslich am 1. März 2019 veröffentlicht wurde, Schlussfolgerungen enthielt, die von dem ursprünglich eingesetzten OVCW-Untersuchungsteam nicht gemacht worden waren. Der ursprüngliche Bericht enthält keine Beweise, dass Chlorgas in Douma eingesetzt wurde, im Abschlussbericht fehlt das.

Und wie ist es mit den 50 Todesopfern, die gefunden wurden?
Auch dazu wurde in dem Abschlussbericht nicht erwähnt, dass Toxikologen des ursprünglichen OVCW-Teams zu dem Schluss gekommen waren, dass der Tod der Zivilisten in Douma nicht durch Chlorgas verursacht worden sein konnte. Und es fehlt auch, dass OVCW-Ingenieure des Teams bezeugt hatten, dass es ballistisch unmöglich war, dass die gefundenen Gaszylinder aus der Luft auf das betroffene Haus abgeworfen worden waren. Vielmehr hielten die Wissenschaftler es für wahrscheinlich, dass diese Zylinder in das Haus getragen und an dem Fundort plaziert worden waren, um ein falsches Bild des Geschehens zu zeigen. Der veröffentlichte Abschlussbericht geht auch nicht auf die Tatsache ein, dass es unter den beteiligten OVCW-Mitarbeitern zu erheblichen Spannungen zwischen Wissenschaftlern des Douma-Teams und später hinzugezogenen Personen gekommen war.

… und ihre Manipulation

Warum sollte die OVCW sich so sehr von den eigenen Massstäben entfernt haben?
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, die Zeitleiste der Geschehnisse zu erwähnen: Am 7. April 2018 ereignete sich der Angriff auf Zivilisten in Douma, eine Woche später, am 14. April 2018, wurden Raketenangriffe der USA, Grossbritanniens und Frankreichs durchgeführt. Dabei wurden Flugzeuge und Kriegsschiffe im östlichen Mittelmeer, im Roten Meer und im Persischen Golf eingesetzt. Erklärt oder gerechtfertigt wurden die Angriffe damit, dass die syrische Regierung für den angeblichen Einsatz von Chemie-Waffen in Douma bestraft werden sollte. Die Luftangriffe wurden durchgeführt, bevor die OVCW ihre Douma-Untersuchungen aufgenommen hatte! Mit anderen Worten: Auch ohne die OVCW hatte man «bestätigt», dass Chemiewaffen in Douma eingesetzt worden waren, und damit waren die Luftangriffe als Bestrafung auch legitim. Nun muss-te nur noch der OVCW-Abschlussbericht zu Douma, der 2019 veröffentlicht wurde, bestätigen, dass die toten Zivilisten in Douma Opfer eines Chemiewaffenangriffs waren. Und das hatten die Regierungen ja schon mit ihren Angriffen ein Jahr zuvor zur «Tatsache» erklärt.

Open Sources: Tatsachen für jeden überprüfbar

Das hört sich wie eine Kriminalgeschichte an. Die Regierungen von drei Ländern, die ein Veto-Recht im UN-Sicherheitsrat haben und zusätzlich auch noch über Atomwaffen verfügen, machen Druck auf die OVCW, den Bericht über das Geschehen in Douma zu manipulieren, um den Angriff der drei Länder auf Syrien zu legitimieren?
Das Ganze ist ohne Frage ein sehr beunruhigender Vorgang, aber es ist kein Geheimnis mehr. Die Unterlagen, die das bestätigen, sind einsehbar. Ich meine die ursprünglichen OVCW-Berichtsentwürfe, die bei Wikileaks, von der Courage Foundation und auch von der Berliner Gruppe 21 veröffentlicht wurden und gelesen werden können. Aussagen von OVCW-Mitarbeitern haben diese Dokumente bona fide bestätigt. Ausserdem ist bekannt, dass es andere sehr ernste wissenschaftliche und verfahrenstechnische Unregelmässigkeiten gegeben hat. «Unbequeme» OVCW-Mitarbeiter wurden ausgeschlossen. Nur um das noch einmal deutlich zu sagen, das sind keine Vermutungen, sondern Tatsachen.

US-Druck auf die OVCW – wie im Irak

Wenn die OVCW so unter Druck gesetzt werden kann und das noch versucht zu verbergen, muss man da nicht fragen, wie glaubwürdig die Organisation noch ist?
Es müssen dringende Fragen gestellt werden. Dazu gehört auch die Frage: Wo lag das Interesse der OVCW, es zuzulassen oder sogar zuzustimmen, ihr Mandat zu vernachlässigen? Und die Frage: Gab es einen Auftrag von «draussen»? In der Antwort auf die zweite Frage erklärt sich wohl das Verhalten der OVCW. Es ist kein Geheimnis geblieben, dass amerikanische Diplomaten in der OVCW vorstellig wurden, um sicherzustellen, dass der Bericht Hinweise auf den Einsatz von chemischen Waffen in Douma enthalten würde. Heute sind Einzelheiten darüber bekannt, wie die US-Amerikaner beispielsweise im Irak Druck auf die OVCW ausgeübt haben. Und obwohl beteiligte Regierungen wie die der USA, Grossbritanniens und Frankreichs die OVCW verteidigen, ist die Behörde doch immer mehr in Verruf geraten. Erneut will ich darauf hinweisen, dass es sich um Tatsachen handelt, nicht um Unterstellungen.

Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen, aber ehrlich

Wie schätzen Sie die Haltung der Bundesregierung ein? Deutschland ist – nach den USA und Japan – der drittgrösste Geber für die OVCW. Das bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen.
Deutschland ist ein wichtiges Land in den grossen multilateralen Organisationen wie der Uno und der OVCW. Unsere Regierung muss verstehen, dass die Welt sie beobachtet. Daher sollte sie besonders darauf bedacht sein, dass Deutschland das Völkerrecht achtet und sich in seiner Grundeinstellung korrekt verhält. Die Entwicklung zu Douma in den letzten zwölf Monaten muss dazu führen, dass die Bundesregierung ernsthaft die deutsche Haltung bei der Mitarbeit bei der OVCW überprüft. Es muss geprüft werden, inwieweit Korrekturen in der Mitarbeit speziell im Fall Douma unausweichlich geworden sind. Auf den jährlichen Münchner Sicherheitskonferenzen wird von Politikern immer wieder betont, dass die deutsche Aussen- und Sicherheitspolitik bereit sei, mehr Verantwortung zu übernehmen. Dabei muss es sich um die Bereitschaft handeln, die Integrität und die Redlichkeit der Politik zu verteidigen. Viele Menschen, die Politik verfolgen und mitdenken, zeigen sich beunruhigt über die gefährliche und unehrliche Verhaltensweise im Fall Douma.

Sie waren als beigeordneter UN-Generalsekretär für humanitäre Hilfe im Irak tätig und sind aus Protest über die UN-Sanktionen damals zurückgetreten. In unserem Gespräch haben Sie wiederholt auf den Irak hingewiesen. Sind es diese Erfahrungen im Irak, warum Sie sich jetzt so für die Wahrheit über den OVCW-Bericht zu Douma engagieren?
Tatsächlich erinnert es an den Schaden, den die amerikanischen und britischen Regierungen im Irak während der Jahre der Sanktionen und 2003 durch den völkerrechtswidrigen Krieg angerichtet haben. Die Verelendung eines Volkes, die Verletzung internationalen Rechts und die Schwächung der Vereinten Nationen basierten auf der Unwahrheit über irakische Massenvernichtungswaffen, die nicht existierten.
  Desinformation und Propaganda unter falscher Flagge zerstören das unbestechliche Gut der Glaubwürdigkeit von Politik. Deutschland und Europa müssen dieses Gut stärken und schützen. Eine Wiederholung von militärischen Einsätzen in Syrien, die sich nach der Veröffentlichung des zensierten OVCW-Abschlussberichts zu Douma im März 2019 angebahnt hatte, muss verhindert werden. Als Mitglied der Berliner Gruppe 21 stimme ich dem ehemaligen Generaldirektor der OVCW José Bustani mit voller Überzeugung zu. Er hat in seiner Erklärung an den Uno-Sicherheitsrat am 5. Oktober 2020 nachdrücklich den jetzigen Generaldirektor Fernando Arias gebeten, die Inspektoren, die Teile des Douma-Berichts mit wissenschaftlich-kritischer Sorge ablehnen, zu einem Gespräch einzuladen. Das muss sein, wenn die OVCW ihre Glaubwürdigkeit wiederherstellen will. Ein solches Gespräch sollte dazu führen, dass der Douma-Abschlussbericht entpolitisiert wird und Regierungen, die die Vorgehensweise der OVCW unterstützt und gefördert haben, dazu beitragen. Der Weg dorthin wird lang sein.

Vielen Dank für das Gespräch.  •

Erstveröffentlichung in www.nachdenkseiten.de vom 24.3.2021

Kategorien:Europa

„Stuttart 21“ das korrupteste und dümmste Projekt der Politik in Deutschland

Mai 12, 2021 1 Kommentar

Deutschland hat die „dümmsten, korruptesten Politiker, die je in Amt und Würden waren“

Grüne und CDU bauen ein zweites Stuttgart 21

11. Mai 2021 Winfried Wolf

S21 hautnah: „Tag der offenen Baustelle“ im Januar 2020. Foto: Leopardengruen / CC0 1.0

Begrabt mein Herz an der Biegung der Gäubahn: Der in Baden-Württemberg geschlossene „grün-schwarze“ Koalitionsvertrag ist für die Seniorpartner Endpunkt einer 180-Grad-Wende

Seit zehn Jahren stellen die Grünen in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten, zum zweiten Mal haben sie dort am 8. Mai einen Koalitionsvertrag mit der CDU geschlossen – und wer beim ersten schon geglaubt hat, sie könnten nicht noch gründlicher mit alten Prinzipien aufräumen, wird hier eines Besseren belehrt.

Im November 1995 erschien – als Antwort auf die erste Machbarkeitsstudie für „Stuttgart 21“ mein erstes Buch zu diesem Bahnhofsneubauprojekt1 . Genauer gesagt: gegen einen „S21-Bahnhof im Untergrund.“ Damals – also vor 26 Jahren – argumentierte ich, dass Stuttgart 21 eine Bauzeit von „30 Jahren“ erfordern würde. Aktuell geht man davon aus, dass das Projekt frühestens 2030 fertig ist. Ich sagte eine Kostenexplosion auf „rund zehn Milliarden“ voraus. Gemeint waren D-Mark. Aktuell sind deutlich mehr als zwölf Milliarden Euro realistisch.

Damals widersprachen wir vor allem der zentralen Aussage der S21-Befürworter, dass der Kopfbahnhof als Konstruktion veraltet und mit seinen 16 Gleisen für eine Kapazitätssteigerung ungeeignet sei und der neu zu bauende unterirdische S21-Durchgangsbahnhof mit seinen acht Gleisen eine Leistungssteigerung bringen könnte.

Letzteres wurde mit einer Dokumentation der Zugbewegungen im 1922 erbauten Kopfbahnhof für den Zeitraum von 1938 bis 1988 belegt, um deutlich zu machen: Es gab Zeiten mit doppelt so hoher Auslastung des Kopfbahnhofs wie Anfang der 1990er Jahre. Es gehe, so unsere Bilanz, bei Stuttgart 21 allein um ein gigantisches Spekulationsprojekt – um die Bebauung der rund 70 bis 100 Hektar Gleisanlagen.

Brandgefährliches Unternehmen

Wobei die neuen Gleisanlagen auf Steuerzahlerkosten in den Untergrund verlegt werden sollen, was wegen der Bodenbeschaffenheit (Anhydrit!) und wegen der dann zu bewältigenden Steigungen beziehungsweise des Gefälles (15 Promille selbst im Bahnhofsbereich) und nicht zuletzt wegen des nicht vorhandenen Bandschutzkonzepts im Wortsinn ein brandgefährliches Unternehmen sei.

Teil des Widerstands gegen Stuttgart 21 waren im Zeitraum von 1995 bis 2011 die Grünen, prominent vertreten durch Winfried Hermann. Und auch wenn die Grünen als diejenige Partei, die seit Frühjahr 2011 in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten und den Verkehrsminister stellt, in den vergangenen zehn Jahren eine echte Transformation vollzogen haben und Landesvater Winfried Kretschmann sowie Verkehrsminister Winfried Hermann eine erstaunliche politische Umpolung: Bis vor wenigen Tagen hätte ich mir nie und nimmer vorstellen können, was jetzt mit dem Koalitionsvertrag von „Grün-Schwarz“ dokumentiert wird. Die alte und neue Landesregierung will nicht nur Stuttgart 21 mit all seinen Absurditäten, Abnormitäten und Auswüchsen weiter bauen. „Grün-Schwarz“ plant noch ein zweites Stuttgart 21.

Wie das? Und: Warum gibt es keinen diesbezüglichen Aufschrei in den bundesdeutschen Medien? Fragen über Fragen.

Blättert man im Koalitionsvertrag bis auf Seite 124, dann ist dort zu lesen:

Wir wollen in einem ständigen Prozess den Eisenbahnknoten Stuttgart für die Anforderungen weiterer Angebotssteigerungen in künftigen Jahrzehnten […] zukunftsfähig machen. Wir vereinbaren daher eine Initiative ‚Eisenbahnknoten Stuttgart 2040‘ […] Wir setzen uns aktiv für weitere Ergänzungen ein. […] Dazu gehören die Ergänzungsstation und ihre Zuläufe“ [und der] „Ausbau der Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen mit dem langen Gäubahntunnel zum Flughafen.

(Koalitionsvertrag „Jetzt für morgen – Der Erneuerungsvertrag für Baden-Württemberg“, S. 124)

Wenn bei diesen Formulierungen der Sprengsatz noch versteckt und die Sprache verklausuliert ist, so konnte man das deutlicher in der Stuttgarter Zeitung wie folgt ausgeführt lesen.

Vor der Koalitionsbildung im Land zeichnet sich eine für Stuttgart und Region spektakuläre Entwicklung ab. […] Neben dem achtgleisigen unterirdischen Durchgangsbahnhof in der Stuttgarter Innenstadt soll ein Ergänzungsbahnhof als bis zu sechsgleisiger Kopfbahnhof gebaut werden, für den sich […] vor allem Winfried Hermann stark gemacht hatte. […] Der Kopfbahnhof im Untergrund […] wäre bei sechs Gleisen 210 Meter lang und 60 Meter breit. […]

Er würde direkt an den S21-Durchgangsbahnhof andocken. Die zuführenden Gleise will man in Tunnel legen, damit die von der Stadt geplante Bebauung auf den frei werdenden Gleisflächen möglichst wenig behindert wird. […] Außerdem soll die neue Landesregierung auch den Bau eines Gäubahntunnels am Flughafen angehen.

(Stuttgarter Zeitung vom 3. Mai 2021)

All das ist spektakulär. Und dies auf fünf Ebenen:
1. Kostenexplosion: Die Kosten für das Gesamtprojekt Stuttgart 21 erhöhen sich um offiziell weitere 1,6 Milliarden Euro, realistisch gerechnet sind es mehr als 3,5 Milliarden Euro. Das gesamte Projekt S21 wird damit um 15 bis 20 Milliarden Euro teuer. Im Schwabenland wird das größte und teuerste Infrastrukturprojekt Deutschlands gebaut

https://www.heise.de/tp/features/Gruene-und-CDU-bauen-ein-zweites-Stuttgart-21-6043638.html

Erinnert Alles an den McKinsey Mann: Zumwinckel, der die Post plünderte und Tausende von Post Fillialen, Grundstücke privatisierte ein Milliarden Geschäft! Direkt kassierte er Bestechungsgeld, blieb von der Justiz praktisch unbehelligt.

Heute fehlen die Tausenden von Bahn eigenen Eisennbahn Wohnungen, um überhaupt noch Lockführer zu finden, was Profi Kriminelle wie Mehdorn, Dürr bis Pofalla, verscherbelten, oft mit der US Beratungs Mafia. Kriminelle Unfugs Projekte wie Stuttgart 21 gebaut in Gips Böden, werden Folge Aufträge für Mafiöse Baufirmen, denn Bau in Gips Böden ist nicht möglich. Gefälschte Gutachten, Zahlen über Kosten wurden im Mafia Stile produziert, schlimmer wie in Italien. Nicht nur der BER Flugplatz in Berlin, sonders extrem dumm, korrupt die Politik Bahnchefs, was schon unter Gerhard Schröder anfing, mit Dumm Kriminellen Politik Vorständen.

wie korrupte Bahn Chef von Heinz Dürr bis Roland Pofalla die Bundesbahn ruinierten

05. September 2019 um 9:00
Das geplante Desaster der Deutschen Bahn – Beraterverträge für Ex-Politiker und Gewerkschafter

Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in der Bundesregierung, im Bundestag und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn. Arno Luik, langjähriger Stern-Autor und profilierter Bahn-Kenner, zeigt in seinem Buch „Schaden in der Oberleitung“ das komplette Desaster detailliert auf. Er nennt Ross und Reiter, er nennt die Täter. Albrecht Müller.
Weiterlesen

„Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“ 26. November 2019 Reinhard Jellen Ein Aderlass von Wissen, der durch Nichtwissen und Inkompetenz ersetzt wurde: durch Betrugs Berater von Berger (Deutsche Betrugsbank: Deutsche Bank) und McKinsey. Inhaltsverzeichnis

  1. „Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“
  2. „Leitende Bahnbeamte wurden demoralisiert, kujoniert, sie ins Abseits gedrängt“
  3. Auf einer Seite lesen

Arno Luik über das Desaster der Bahn seit ihrer Teilprivatisierung

Die Bahn agiert seit ihrer Teilprivatisierung wie ein Staat im Staate: Trotz katastrophalem Kundenmanagement, krasser Misswirtschaft und irrsinniger Personalpolitik ist keine politische Weichenstellung in Sicht. Für viele potentielle Fahrgäste befindet sich die Bahn in punkto Logistik, Pünktlichkeit, Service und Sicherheit auf dem Abstellgleis, meint Arno Luik in seinem Buch Schaden in der Oberleitung – Das geplante Desaster der Deutschen Bahn. Herr Luik, welche Bilanz haben die Bahnchefs Dürr, Mehdorn und Grube aufzuweisen und was haben sie dabei verdient? Arno Luik: Dürr, Mehdorn und Grube waren Bahn-Azubis, als sie unglücklicherweise für alle hier im Land Bahnchefs wurden. Von dem komplexen System Bahn hatten sie bei Amtsantritt keine Ahnung, sie hatten wahrscheinlich auch kein Interesse an der Bahn. Diese drei Bahnchefs kommen aus der Auto- beziehungsweise Luftfahrtindustrie. ………………………………….. Sie haben Volksvermögen verschleudert, Schienen rausgerissen, Weichen demontiert, wertvolles Bahnland verscherbelt. 1994 hatten die Bahn 0,000 Milliarden Euro Schulden. Heute ist sie mit 25 Milliarden in den Miesen, faktisch – wenn es die implizite Staatsgarantie nicht gäbe – also pleite. Dürr, Mehdorn und Grube – Totengräber der Bahn. Aber nicht nur sie allein sind die Täter des Bahn-Desasters: Mitschuld am desolaten Zustand der Bahn sind die regierenden Politiker, die Damen und Herren im Bundeskanzleramt, die Verkehrsminister und die Mitglieder des Verkehrsausschuss. Im neo-liberalen Privatisierungswahn wollten sie die Bahn an die Börse bringen. Für diesen Börsengang – vor allem in der Regierungszeit von Schröder und Fischer – sollte die Bahn sexy für Investoren gemacht werden. Sexy aber heißt: sparen, sparen wo es nur geht – an Menschen, Material, Reparaturen. Die Bahn wurde so über viele Jahre systematisch kaputtgespart.Gleichzeitig schafften es aber die Zerstörer der Bahn, Dürr, Grube, Mehdorn ihr Gehalt um viele Hundert Prozent zu steigern…https://www.heise.de/tp/features/Ueber-140-000-Zuege-fielen-im-Jahr-2017-komplett-aus-4591673.html

Kategorien:Europa

Abschaum: SPD Journalisten: „Sebastian Scholz“ und „Die Anstalt“ im ZDF, zeigt das die CDU/CSU eine Mafia ist


ein heißer Kandidat auf die Kandidatur „Liebkind des Staates“ könnte dieser Journalist in Thüringen sein.
Endlich einer der nicht nur „Haltung“ zeigt sondern auch aktiv eingreift wenn subversive Elemente
versuchen ihren Staat zu destabilisieren.
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Der Angreifer ist Geschäftsführer des Landesverbands Thüringen des Deutschen Journalisten-Verbands.
https://www.tichyseinblick.de/daili-…aktiv-zu-fall/ Ganz hervorragender Beitrag, im Video ca. bei 0.16 zusehen, wie deutlich zu sehen ist ein schwerer Vorsatz tätlicher Angriff,

https://www.startpage.com/av/proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fencrypted-tbn0.gstatic.com%2Fimages%3Fq%3Dtbn%3AANd9GcTDA2bO0oZMis5r9JT7_T5najB6Eu2rllwbjj8bmgIwKsO68nA%26s&sp=1620445754T29dd79ad899768d460fd305a5ecc720e1b8c4ee5162e334c13cb9a726162ef6a

des Sebastian Scholz.
Es ist wohl ein besonders verstörendes Beispiel für sogenannten Haltungsjournalismus in der Praxis: Ein Video zeigt, wie der Geschäftsführer des Landesverbands Thüringen des Deutschen Journalisten-Verbands, Sebastian Scholz, auf einer verbotenen Demonstration der Querdenken-Szene in Weimar am 1. Mai 2021 einen Demonstranten, dem die Polizei nachstellt, mit gestrecktem Bein zu Fall bringt:

https://www.tichyseinblick.de/wp-con…m-12.22.12.png

Gut zu sehen, der schlägt wie ein Fussball Spieler beim 11 Meter schiessen mit Anlauf, den harmlosen Demonstranten um.

https://www.youtube.com/embed/b7Y7Hy1i1cM?wmode=opaque

Erleichternd für die Identifizierung war, dass Scholz im Video dem Filmemacher ins Mikrofon seinen vollen Namen nannte. Das Video wurde von der Vorsitzenden des DJV-Landesverbandes als authentisch bezeichnet.

Sebastian Scholz selbst ist zwar telefonisch nicht erreichbar, auch sein privater Auftritt in den sozialen Medien ist teilweise auf privat gestellt

https://www.tichyseinblick.de/daili-…aktiv-zu-fall/

Fazit: DerJournalisten Verband dort ist ein Sammelbecken von Dumm Kriminellen, rund um Sozial Media Verbindungen und Gehirnwäsche, wie geplant

SPD Depp, vollkommen verblödet, mit twitter, facebook account, usw.. ohne jeden richtig erlernten Beruf. Man muss nur Depp sein, kann Karriere machen: Sebastian Scholz

Montag, 03.05.21 – Online
freie Plätze
Internationaler Tag der Pressefreiheit – „Schreiben Sie das auf!“ Wenn freier Journalismus zum Diktat gebeten wird

Veranstaltungsnummer: 252637


Begrüßung & Einleitung
– Dr. Franziska Schmidtke, Leiterin FES-Thüringen
– Sebastian Scholz, Geschäftsführer DJV-Thüringen

https://www.fes.de/veranstaltungen/v…0e6e579f74f348

Ansprechpartner_in

Franziska Schmidtke
info.erfurt@fes.de

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10

Und die Partner Vereinigung des Organisierten Verbrechens, die CSU, im ZDF:

Die Anstalt vom 4. Mai 2021

https://www.zdf.de/comedy/die-anstal…-2021-100.html

Deutliche Worte, von dem früheren Planungs Chef, mehrerer Bundeskanzler, über diese Politik Mafia

07. Mai 2021 um 11:47
Der CDU/CSU die Maske abgenommen

Mafia pur, Korruption, perfekte gegenseitige Deckung. Wenn die Demokratie bei uns nur einigermaßen funktionieren würde, dann dürfte die CDU/CSU nur noch so viele Stimmen in Deutschland erhalten, wie es hierzulande Mafiosi gibt. https://www.nachdenkseiten.de/?p=72223

Um einen Virus ging es nie, es ging um Geschäfte, und die Rettung der EU, NATO und dem korrupten Parteien Apparat, wo es nur um Posten und Geld stehlen geht

Die CSU Affären

In der neuen Anstaltsshow „Max & Claus gegen ZDF“ treten die beiden Protagonisten zu einer Wette an. Sie müssen versuchen alle Affären der Union in 45 Minuten auf eine Tafel zu bringen. Ob ihnen das gelingt? 48 min 04.05.2021 Video verfügbar bis 16.05.2022

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-4-mai-2021-100.html

Artikel, von Albert Müller, sehr gut vernetzt, machte den Corona Betrug auch nicht mit, nennt die CSU Mafia

Danach arbeitete er von 1973 bis 1982 als Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt unter Willy Brandt und Helmut Schmidt. 07. Mai 2021 um 11:47

Der CDU/CSU die Maske abgenommen

Der CDU/CSU die Maske abgenommen

Mafia pur, Korruption, perfekte gegenseitige Deckung. Wenn die Demokratie bei uns nur einigermaßen funktionieren würde, dann dürfte die CDU/CSU nur noch so viele Stimmen in Deutschland erhalten, wie es hierzulande Mafiosi gibt. In der Anstalt vom 4. Mai wurde ein CDU/CSU-Politiker nach dem anderen gezeigt und es wurde belegt, wie sie in mafiösen Strukturen verflochten sind, reihenweise öffentliche Gelder abzocken und sich offensichtlich gegenseitig decken. Das führt dazu, dass bei uns – wie in vielen anderen Ländern auch – politische Entscheidungen zulasten der Allgemeinheit möglich sind und politische Entscheidungen zugunsten von Einzelinteressen gefällt werden, deren Umfang in die Milliarden geht. Von Albrecht Müller

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen

https://www.nachdenkseiten.de/?p=72223

Das mit den falschen Zahlen, von Beginn an, ist auch eine Bild Schlagzeile wert.

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Die Bill Gates Mafia: 13 hochrangige Politiker starben in Afrika


BMZ, KfW Betrugs Projekte im Kongo die „Grüne Armee“ mit Bill Gates und dem „Afrika Verein“

Mord gehört zum Geschäft dieser Bandenrund um NED, Geschäfte, Angela Merkle und Bill Gates

Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM propaganda

Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Informationen eines ‪Insiders‬: Die schreckliche Wahrheit über GMO! – The GMO Debate – Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Profitgier! Versklavung im 21. Jahrhundert – Wer profitiert vom Hunger in den armen Ländern der Welt? – No, Giant Farms Are Not Feeding the World

Moderner Kolonialismus in Afrika – die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert mithilfe EU, USA, Großbritannien, Weltbank und Bill & Melinda Gates Foundation – Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

Extrem hohe «Covid-Sterblichkeit»: In 14 Monaten starben 13 hochrangige afrikanische Politiker

Betroffen sind auch solche, die sich gegen den Neokolonialismus zur Wehr setzten wie John Magufuli in Tansania

Veröffentlicht am 2. Mai 2021 von KD.


Von Konstantin Demeter und Dr. Leopoldo Salmaso

Wie im Westen, ist «Covid-19» auch in Afrika kein gesundheitlicher, sondern in erster Linie ein politischer Faktor. Doch in Afrika spielt sich zusätzlich noch etwas Merkwürdiges ab. Im Westen wurden zwar einige Spitzenpolitiker positiv auf «SARS-CoV-2» getestet und von diesen wiederum hatten ein paar auch Grippesymptome, doch in Afrika sterben sie angeblich an «Covid-19».

Seit Februar 2020 starben dort 13 amtierende hochrangige afrikanische Politiker mit oder an «Covid-19», darunter zwei amtierende Präsidenten und drei amtierende Premierminister. Es ist jedoch nicht so, dass «Covid-19» in Afrika besonders wüten würde, ganz im Gegenteil. Afrikanische Leader sterben in einem massiv höheren Verhältnis mit «Covid-19» als die restliche Bevölkerung.

Am 19. April 2021 berichteten wir über diese ausserordentliche Diskrepanz zwischen der Sterberate bei Spitzenpolitikern in Afrika und der der restlichen Bevölkerung des Kontinents. Unsere Recherche offenbarte, dass afrikanische politische Leader 17-mal eher an «Covid-19» sterben als «normale Bürger». Anhand des Chi-Quadrat-Tests errechneten wir, dass diese Diskrepanz mit einer Wahrscheinlichkeit 2 in Hundert Milliarden Milliarden (p = 0,00000000000000000002) auftreten kann.

Wir wollen nun ein paar relevante Fälle von verstorbenen afrikanischen Spitzenpolitikern analysieren. Es bietet auch die Gelegenheit, diesen weitgehend ignorierten Kontinent genauer zu durchleuchten.

Bei den beiden kürzlich verstorbenen Präsidenten handelt es sich um John Magufuli und Pierre Nkurunziza, ehemalige Präsidenten von Tansania, respektive Burundi. Magufuli verstarb mit 61, Nkurunziza mit 55 Jahren. Noch etwas eint die beiden verstorbenen Staatsoberhäupter: Beide akzeptierten das offizielle Corona-Narrativ nicht und verhängten in ihren Ländern keine Lockdowns und andere Massnahmen. In diesem Artikel nehmen wir Tansania under die Lupe, im nächsten werden wir uns mit Burundi und einigen weiteren Ländern befassen.

Ein altes Sprichwort sagt: «Wenn der Westen niest, bekommt Afrika einen Schnupfen». Gemeint ist damit natürlich kein Virus, sondern die wirtschaftliche Abhängigkeit Afrikas gegenüber dem Westen. Was geschieht denn, wenn die westliche Wirtschaft auf der Intensivstation liegt? In den Medien scheint Afrika seit einem Jahr noch mehr eine Randnotiz zu sein als üblich. Das überrascht nicht, denn die Konsequenzen des praktisch weltweiten Lockdowns sind für diesen Kontinent vermutlich am schlimmsten.

Von 2010 bis 2017 trug die informelle Wirtschaft in Subsahara-Afrika zu über 30% zum Bruttoinlandprodukt bei, in Nordafrika und dem Mittleren Osten zu über 20%. Wenn Menschen, die in der Informellen Wirtschaft tätig sind, nicht mehr arbeiten dürfen oder können, haben sie oft von einem Tag auf den anderen nichts mehr im Teller.

Sozialleistungen existieren in diesen Ländern praktisch nicht. Hinzu kommt eben die kolonialistisch und neokolonialistisch bedingte wirtschaftliche Abhängigkeit, wodurch eine weltweite Rezession Afrika härter trifft als den Westen.

Magufulis Kampf gegen neokolonialistische Mächte

John Magufuli widersetzte sich jedoch nicht erst seit «Corona» westlicher Einflussnahme. Nachdem er Ende 2015 sein erstes Mandat erhalten hatte, übte er sofort und in vollem Umfang die große Macht aus, die ihm die Verfassung zuschreibt, indem er die westlichen neokolonialistischen Lobbys frontal angriff und die Türen für die Zusammenarbeit mit China öffnete.

Doch Magufuli lehnte auch ein chinesisches Darlehen über 10 Milliarden Dollar ab, weil er die Bedingungen für inakzeptabel hielt. Er sagte dazu, dass nur ein Betrunkener diese akzeptieren würde. In nur fünf Jahren hat Tansania in Sachen Infrastruktur und Handel so große Fortschritte gemacht, dass die Weltbank das Land von der vierten und letzten in die dritte Gruppe der Länder auf der Armutsskala befördert hat.

Magufuli legte viel Gewicht auf das Gesundheitswesen. Die Lebenserwartung Tansanias stieg während seiner Amtszeit deutlich an. In den vorangegangenen 50 Jahren der tansanischen Unabhängigkeit wurden lediglich 77 Distriktkrankenhäuser gebaut, während allein in den letzten 4 Jahren 101 solcher Krankenhäuser mit lokalen Mitteln gebaut und ausgestattet wurden.

Der Führungsstil Magufulis geriet unweigerlich und zunehmend in Konflikt mit der tansanischen politischen und wirtschaftlichen Klasse. Diese hatte ihren Wohlstand durch die Unterwürfigkeit gegenüber den dominierenden westlichen Lobbys aufgebaut. Magufuli geriet auch mit den meisten Medien in Konflikt, die in Tansania genauso wie im Rest der selbsternannten «demokratischen» Welt als Megaphon des herrschenden Einheitsdenkens dienen.

Dem Westen stiessen insbesondere Magufulis Bestrebungen nach einem grösseren Anteil an der Nutzung der Bodenschätze sauer auf. Im Jahr 2017
stoppte Tansania zum Beispiel den Export von Gold- und Kupferkonzentraten und führte neue Bergbaugesetze ein, um mehr Einnahmen im Land zu halten.

Zudem sollte Acacia Mining, das zum Konzern Barrick Gold gehört, Steuern in Höhe von 190 Milliarden US-Dollar bezahlen. Das Bergbauunternehmen bestreitete die Steuer und versprach eine «Goodwill»-Zahlung von 300 Millionen Dollar. Es stahl zudem Diamanten im Wert von mehr als 70.000 Karat aus der Williamson-Mine, die es gemeinsam mit Petra Diamonds betreibt, wie dem Mining Journal zu entnehmen ist. Überraschenderweise sagte die in Toronto ansässige Tanzanian Gold Corporation nach der Einführung der neuen Gesetze, Magufulis Forderungen an den Rohstoffsektor seien «eindeutig ein Ruf nach fairer und gleicher Behandlung, nicht nach Verstaatlichung».

Der Westen machte sich auch Sorgen, dass er die Kontrolle über die für die «grüne Wirtschaft» benötigten Ressourcen verlieren würde. Die Investigativ-Journalisten Whitney Webb und Jeremy Loffredo schreiben dazu in ihrer exzellenten Recherche «Tanzania’s Late President Magufuli: ‹Science Denier› or Threat to Empire?» auf Unlimited Hangout:

«Noch bedrohlicher als seine jüngsten Covid-Kontroversen war die Bedrohung, die Magufuli für die ausländische Kontrolle über die weltweit größte, erschließungsfertige Nickellagerstätte darstellte, ein Metall, das für Elektroauto-Batterien und damit für die aktuellen Bemühungen, eine elektrische, autonome Fahrzeugrevolution einzuleiten, unerlässlich ist. So hatte Magufuli nur einen Monat vor seinem Verschwinden eine Vereinbarung unterzeichnet, um mit der Erschließung dieser Nickellagerstätte zu beginnen. Diese Lagerstätte befand sich im gemeinsamen Besitz von Barrick Gold und Glencore, dem Rohstoffgiganten, der eng mit dem israelischen Mossad verbunden ist, bis Magufuli ihnen 2018 die Lizenzen für das Projekt entzog.»

Magufuli machte auch Biotech-Unternehmen einen Strich durch die Rechnung. Ende 2018 stoppte die tansanische Regierung alle laufenden Feldversuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen und liess alle im Rahmen dieser Versuche angebauten Pflanzen vernichten. Diese Versuche wurden von Water Efficient Maize for Africa (WEMA) durchgeführt, einem Zusammenschluss von Monsanto und der African Agricultural Technology Foundation (AATF). Diese NGO wiederum wird unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation, der Rockefeller Foundation, der United States Agency for International Development (USAID) sowie Syngenta und PepsiCo finanziert.

Ein leitender landwirtschaftlicher Forschungsbeamter des Mikocheni Forschungsinstituts widersprach jedoch später der Aussage des Landwirtschaftsministeriums. Er behauptete, dass es volle Unterstützung der Regierung für GVO-Versuche gäbe und dass das «Verbot» ein Missverständnis sei. Laut dem
African Centre for Biodiversity bedeutet diese Verwirrung, dass es eine tiefe Kluft innerhalb der Regierung gibt und einen Mangel an Konsens unter den Beamten in Bezug auf GVO-Kulturen.

Im Januar 2021 kündigte Tansanias Landwirtschaftsministerium zum zweiten Mal an, alle «Forschungsversuche mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) im Land» anzuhalten. Zudem kündigte es Pläne zur Einführung neuer Biosicherheitsvorschriften an, um westliche GVO-Saatgutimporte zu überprüfen. WEMA hat sich kürzlich übrigens in TELA Maize Project umbenannt.

Zu den verlockenden und üppigen Ressourcen Tansanias schrieb 2016 das 1919 gegründete britische Chatham House, auch bekannt als Royal Institute of International Affairs – die Mutter aller Think Tanks –, aus dem 1921 auch der einschlägig bekannte amerikanische Council on Foreign Relations (CFR) hervorging:

«Der wirtschaftliche Vorteil Tansanias liegt in der Vielfalt seiner nutzbaren natürlichen Ressourcen. Zusätzlich zu den jüngsten Gasfunden ist das Land ein Mineralienproduzent von Weltrang und ein wichtiger landwirtschaftlicher Akteur in Ostafrika und es verfügt über eine Tierwelt und Geografie, die für eine wertvolle und wachsende Tourismusindustrie sorgen.»

Tansania kat keine «Pandemie»

Magufuli, der über einen PhD in Chemie verfügt, machte im Westen Schlagzeilen, als er Anfang Mai 2020 auf die Sinnlosigkeit der PCR-Tests hinwies, indem er verschiedene Früchte, Tiere und anderes testen liess und der Test einer Papaya sowie derjenige einer Ziege positiv waren. Daraufhin entliess Magufuli einige hochrangige Beamte und bildete eine Sonderkommission.

Der Ko-Autor Leopoldo Salmaso, der seit 43 Jahren professionelle und freundschaftliche Beziehungen zu tansanischem Gesundheitspersonal auf allen Ebenen unterhält, von der nationalen Führung bis zu den entlegensten Kliniken, interviewte im November 2020 einige von ihnen und hatte die Bestätigung, dass in Tansania «Covid-19» ein ausgesprochen geringes Problem ist, selbst in den überfüllten Städten und Bezirken. Die Interviews wurden am 13. Dezember 2020 auf Italienisch geführt.
veröffentlicht.

Dar es Salaam, Flughafen, September 2020. Nur drei «maskierte», alles Weisse.

Magufuli verhängte auch einen Stopp jeglicher Kommunikation über Covid-19, einschließlich der täglichen Bulletins des Gesundheitsministeriums und der Mitteilung von Fällen an die WHO. Er öffnete die Schulen wieder und gab grünes Licht für alle anderen Aktivitäten.

Tansania wurde bald zu einem Beispiel, das man empfehlen oder verteufeln konnte. Aber es besteht kein Zweifel, dass für den Rest des Jahres 2020 das Leben in diesem Land normal weiterging, mit der Folge großer Dankbarkeit der überwiegenden Mehrheit seiner Bürger und großen Neids der Bürger der Nachbarländer – Burundi, Sambia und Madagaskar folgen ganz dem Beispiel Tansanias. Unter den Nachbarländern, die anfälliger für westliche Diktate sind, finden wir Uganda, Ruanda und Kenia, die jedoch nicht viel durchsetzen können, weil die Menschen sehr gut wissen, zwischen Leben und Maulkorb zu wählen.

Die Zahlen der positiv Getesteten werden in Tansania seit Juni 2020 nicht mehr veröffentlicht. Damals gab es offiziell insgesamt 21 «Covid»-Todesfälle. Es ist jedoch bekannt, dass die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einem positiven SARS-CoV-2 Test seit Januar 2021 gestiegen ist, überwiegend bei älteren Stadtbewohnern.

Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt am 24. Februar 2021 in der St. Peter’s Parish Church in Dar es Salaam, trugen Magufuli und sein Gefolge wie üblich keine Masken. Magufuli bekräftigte, dass die Regierung die Verwendung von Masken nie verboten habe, sondern nur deren erhebliche Nutzlosigkeit, Unzweckmäßigkeit und in der Tat Gefährlichkeit betont habe, in Bezug auf importierte Masken. Die an den Westen angelehnten Medien titelten indes bereits, dass Magufuli seine Covid-Politik umdrehen würde. https://www.youtube.com/embed/UuRIv1HTzwA

26. März 2021, Dar es Salaam, vor dem Fußballstadion, wo sich mehr als zweihunderttausend Menschen versammelt haben, um dem Leichnam Magufulis die letzte Ehre zu erweisen. Interview mit David, einem Deutschen, der mit seiner Familie nach Tansania geflüchtet ist (am Anfang kurz auf Swahili, dann auf Englisch).

Tansania und vor allem Sansibar sind denn auch zu einem Zufluchtsort für Westler geworden, die der Gesundheitsdiktatur, die den ganzen Westen unterdrückt, zumindest für eine kurze Zeit entkommen wollen. Selbst diejenigen, die seinen autoritären Methoden sehr kritisch gegenüberstanden, räumen ein, dass Magufuli sie von dem Alptraum befreit hat, der viele Nachbarländer ergreift. Ein zu 90% medialer Alptraum, der zwischen Februar und April 2020 auch Tansania ergriffen hatte, bevor Magufuli seine Macht nutzte, um seinem Volk die Unabhängigkeit vom medialen und gesundheitspolitischen Neokolonialismus zurückzugeben, so wie sein Mentor Nyerere 1961 die Unabhängigkeit vom Kolonialismus erreicht hatte.

NED und EDA unterstützen die Opposition

Der Westen war – nicht überraschend – nicht erfreut über Magufulis Kurs. Emblematisch dafür ist der ominöse Titel eines am 8. Februar im The Guardian veröffentlichten Artikels: «It’s time for Africa to rein in Tanzania’s anti-vaxxer president» – Es ist an der Zeit, den tansanischen Präsidenten und Impfgegner zu zügeln.

Dies wurde seit Magufulis Amtsantritt versucht, zum Beispiel vom National Endowment for Democracy (NED), einer privaten, hauptsächlich mit US-Steuergeldern finanzierten Stiftung, die opposio´tionelle Gruppen unterstützt. Das NED hat seit 2016 1,1 Millionen Dollar in die tansanische Opposition investiert. Berüchtigt ist inzwischen die Aussage des Mitgründers des NED, Allen Weinstein, gegenüber der Washington Post im Jahre 1991: «Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA getan.»

Auch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) nimmt Einfluss in Tansania. Über sein Engagement in Tansania schreibt das EDA:

«Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die unabhängigen Medien, insbesondere die ländlichen Radiostationen, finanziell. So können diese den Bürgerinnen und Bürgern qualitativ hochstehende Informationen liefern, so dass sie ihre Rechte besser wahren können.»

Wie üblich, sind solche Aussagen philantropisch verbrämt, doch wörtlich genommen würde man dieselbe Sorge für wirklich unabhängige Medien auch im eigenen Land begrüssen.

Magufuli versuchte diese westlichen Regime Change-Bestrebungen zu stoppen. Er liess zum Beispiel bei Treffen der Open Society Foundations Razzien durchführen, George Soros’ berüchtigte Regimewechsel-NGO.

Nun muss Magufuli jedoch nicht mehr an die Zügel genommen werden, wie The Guardian forderte, denn er ist tot. Seit Ende Februar galt als vermisst. Regierungsfeindliche Parteien hatten Gerüchte verbreitet, Magufuli sei nach Kenia oder Indien «geflohen», um sich von Covid-19 zu kurieren. Am 17. März starb er dann, offiziell an Herzkomplikationen. Millionen von Menschen versammelten sich auf den Straßen, an Flughäfen und in Stadien in Dar es Salaam, Dodoma, Sansibar, Mwanza, wohin der Sarg gebracht wurde, und schliesslich in Chato, seiner Heimatstadt, zur Beerdigung. Angesichts der Politik Magufulis ist es nun wichtig zu beobachten, wie sich seine Nachfolgerin, die vormalige Vizepräsidentin Samia Suluhu Hassan, verhalten wird.

Magufulis Nachfolgerin wird vom Westen hofiert

Samia Hassan wurde schon früh vom westlichen Establishment hofiert, als sie gleich nach Abschluss ihres Studiums in öffentlicher Verwaltung von einem vom
Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen finanzierten Projekt eingesetzt wurde. Hassan ist auch auf der Webseite des World Economic Forum aufgelistet. Das muss jedoch nichts bedeuten, ausser eben, dass der Westen sie schon länger hofiert. Dazu muss auch bemerkt werden, dass die Afrikaner auch aufgrund der Kolonialgeschichte gelernt haben, immer nur «ja» zu sagen und sich dann jedoch anders zu verhalten. Die Äusserungen afrikanischer Leader sind deshalb immer mit Vorsicht zu geniessen und auch unter diesem Aspekt zu interpretieren. Wichtig ist einzig, was sie konkret tun.

Der Druck des Westens auf Tansania hinsichtlich einer Änderung der «Covid»-Politik des Landes wurde schon spürbar. Schon am 11. März 2021, als Magufulis Schicksal noch ungewiss war, schrieb der erwähnte Council on Foreign Relations (CFR) in einem Artikel:

« (…) eine kühne Figur innerhalb der Regierungspartei könnte aus der aktuellen Episode Kapital schlagen, um einen Kurswechsel einzuleiten.»

Und eine Woche nach Magufulis Tod wurde in Tansania die fragwürdige Entdeckung einer neuen Covid-Variante gemacht. Diese weist angeblich mehr Mutationen auf als jede andere Variante. Bemerkenswert ist, dass die Tansania-Variante von Krisp entdeckt wurde, einem wissenschaftlichen Institut, das Gentests für zehn afrikanische Länder durchführt, und von der BMGF, dem Wellcome Trust und den Regierungen der USA, Grossbritanniens und Südafrikas finanziert wird, wie Webb und Loffredo aufdeckten.

Dass die WHO nun auch Erwartungen an Hassan hat, wurde in einem Tweet dessen Generaldirektors, Tedros Ghebreyesus, klar, in dem er ihr gratulierte und schrieb, dass er sich darauf freue, mit ihr zusammenzuarbeiten, um die Menschen vor Covid-19 zu schützen und die Pandemie zu beenden. Webb und Loffredo bemerkten, dass Ghebreyesus den plötzlichen Tod Magufulis hingegen nicht kommentierte, und sie gruben zudem einen Artikel der von George Soros unterstützten Human Rights Watch mit dem Titel «Tanzania: President Magufuli’s Death Should Open New Chapter» aus, in dem HRW den Tod Magufulis begrüsst, welcher «eine Gelegenheit» bieten würde.

Am Tag nach Magufulis Tod veröffentlichten die Medien ein Bild von Samia Hassan mit einer kleinen Gefolgschaft, auf dem alle eine Maske trugen, was den Eindruck wecken sollte, dass sich nun die Corona-Politik Tansanias ändern würde. Dumm ist nur, dass das Bild im Herbst 2020 aufgenommen wurde, als Hassan mit einer Delegation Botswana besuchte. Und am 6. April 2021 titelte zum Beispiel
Bloomberg: «Tanzania’s New Leader Signals U-Turn on Coronavirus Policy».

Hohe Präsenz der Bill&Melinda Gates-Stiftung

Das Hofieren Tansanias und Hassans seitens der Pharmaindustrie zeigte sich an einer Konferenz im April 2018 in Dar es Salaam, mit der Tansania die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Land einführte. An der Konferenz, die von der damaligen Vizepräsidentin Samia Hassan als Ehrengast geleitet wurde, waren unter anderem Vertreter von GAVI (vormals Global Alliance for Vaccines and Immunization), der WHO, UNICEF sowie von der Clinton Health Access Initiative, Inc. (CHAI), der John Snow, Inc. (JSI) und PATH (vormals Program for Appropriate Technology in Health) anwesend.

Sämtliche Organisationen werden von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) finanziert (weitere Quellen unten). GAVI wurde sogar von der BMGF gegründet, und als Präsident des Verwaltungsrates von CHAI, einem Ableger der Clinton Foundation, amtiert Tachi Yamada, ehemaliger Präsident des Global Health Program bei der BMGF. Bevor Yamada zur Gates Stiftung kam, war er Vorstandsmitglied beim Pharmakonzern GlaxoSmithKline. Und der gegenwärtige Generaldirektor der WHO, Ghebreyesus, war vorher im Vorstand von GAVI und dem Global Fund, beide von Bill Gates gegründet und finanziert. Im Global Fund war er sogar auch
Vorstandsvorsitzender.

Präsidentin Hassan, eine Muslimin, drückt einen ebenso tiefen Glauben aus wie Magufulis spiegelbildlich christlicher. Momentan weicht sie kein bisschen von der Linie ab, die ihr Vorgänger und Lehrmeister gezogen hatte. Mit einem zusätzlichen Vorzug: Zur eisernen Faust gesellt sie den Samthandschuh, mit Spitzen aus weiblicher afrikanischer Diplomatie.

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Über die Autoren:

Leopoldo Salmaso ist Arzt und Forscher der sozioökonomischen, finanziellen und monetären Beziehungen zwischen dem Norden und dem Süden der Welt. Seit über 30 Jahren arbeitet er mit der ländlichen Bevölkerung Tansanias. Er ist Autor von «AIDS: Acquired Indifference Syndrome?» und «Il golpe latino: l’Europa salvata dalla crisi per errore» — «The Latin Coup: Europe saved from crisis by mistake» — auch in Englisch und Spanisch auf Lulu.com erhältlich. Er ist Moderator der Radiosendung «Debito e democrazia» — «Schulden und Demokratie» — auf Radio Gamma 5, sowie Mitherausgeber des Manifests «Moneta Bene Comune», verfügbar in verschiedenen Sprachen.

Konstantin Demeter ist selbständiger Journalist und Fotograf sowie unabhängiger Forscher. Er beschäftigt sich insbesondere mit dem Geldsystem und dessen sozioökonomischen Folgen. Seit über zehn Jahren forscht er auch über Virologie und hat zum Thema auf OffGuardian und auf Rubikon veröffentlicht.



Quelle:

BMGF, Grants committed to PATH

BMGF, Grants committed to Clinton Health Access Initiative (CHAI)

BMGF, Grants committed to JSI Research & Training Institute, Inc.

Kategorien:Europa

Die Politik Kriminellen in Berlin von Geldwäsche, Betrugs Projekten wie dem BER, bis Roche, Drogen Handel


Clan-Kriminalität und Maskendeals: Auf den Spuren der Groß-Kriminalität im Sumpf Berlins

Von Steffen Munter1. Mai 2021 Aktualisiert: 1. Mai 2021 17:35 FacebookTwitternTelegramEmail15 Kommentare Denkt man an Organisierte Kriminalität in Berlin, kommt dem Betrachter ganz automatisch der Begriff „Clan-Kriminalität“ in den Sinn. Doch offenbar steckt weit mehr dahinter und vielleicht soll der politische und mediale Fingerzeig auf arabische Großfamilien vom Wesentlichen sogar ablenken.

Der Berliner Abgeordnete und ehemalige innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Marcel Luthe (Freie Wähler) ist berüchtigt und zugleich gefürchtet für seine zahlreichen Regierungsanfragen zu sensiblen Problemen in der Bundeshauptstadt. Die Epoch Times sprach mit ihm über sein neues Buch „Sanierungsfall Berlin: Unsere Hauptstadt zwischen Missmanagement und Organisierter Kriminalität“, in dessen Begleittext auf Amazon sogar von einem nur angeblichen Kampf gegen die organisierte Clan-Kriminalität in Berlin berichtet wird.

Folge der Spur des Geldes

Laut Luthe sei sein Buch ganz allgemein eine Reise durch seine rund zweieinhalbtausend parlamentarischen Anfragen der vergangenen viereinhalb Jahre und berühre unterschiedliche Bereiche. Der rote Faden, der sich durch alles ziehe, sei die Aufgabe, der Spur des Geldes zu folgen, erklärt der Abgeordnete und bringt als prominentes Beispiel den Berliner Flughafen BER.

Warum habe ein Flughafen BER nicht 1,8 Milliarden Euro, sondern über sieben Milliarden bisher gekostet, fragt sich Luthe. „Es ist nicht einfach nur ein kleiner Fehler und es ist nicht einfach nur ein Vermögensschaden von fünf Milliarden Euro, erinnert der Abgeordnete. Sondern: „Diese fünf Milliarden Euro sind nicht einfach pulverisiert worden, sondern bei jemand anderem.“

Und dieses „bei jemand anderem“ interessiere ihn am meisten am politischen Leben in dieser Stadt, so Luthe, der dabei an den in Deutschland lebenden amerikanischen Investigativjournalisten Matthew Rose erinnert, der 1997 mit seinem Buch Berlin: Hauptstadt von Filz und Korruption“ für Aufsehen sorgte. Er habe Strukturen und Hintergründe sowie Kontakte zwischen Politikern großer Parteien und fragwürdigen Wirtschaftsunternehmen aufgedeckt. „In gewisser Weise habe ich versucht, mit ‚Sanierungsfall Berlin‘ an diese Erkenntnisse anzuknüpfen.“

Keine Mafia in Berlin?

Ein wichtiger Punkt, den Luthe anspricht, ist die Organisierte Kriminalität in der Hauptstadt. Er habe erst darum kämpfen müssen, dass es überhaupt ein polizeiliches Lagebild dazu gibt.

Was Luthe dabei auffällt, ist, dass man in Berlin angeblich keinerlei mafiöse Strukturen habe: „Es gibt angeblich in Berlin keine Mafia, keine Camorra, keine ‚Ndrangheta in Berlin.“ Das sei hochinteressant. Man bekäme jedoch einen ganz anderen Eindruck, wenn man mit Leuten wie Sandro Mattioli vom Berliner Verein „mafianeindanke“ spreche.

R2G-Doppel: Ausgrenzen und Ausgegrenzte benutzen

Stattdessen werde in Berlin permanent über die sogenannte Clan-Kriminalität gesprochen, bei der man hingehe und ganze Familien für kriminell erkläre. Laut Luthe sei dies eine für Rot-Rot-Grün typische perfide Aufhetzmethode, „bei der sie eine bestimmte ethnisch definierte Gruppe pauschal als kriminell darstellen“, erklärt der Innenpolitiker.

Damit sorge man dann für den Zusammenschluss dieser Ethnie, ganz automatisch, weil sie mit Verbrechern gleichgesetzt „und damit natürlich auch gleichzeitig wieder ausgegrenzt werden“. Dieses Ausgrenzungsgefühl könne man dann immer wieder bedienen.

[Diejenigen,] die diese Politik betreiben, hätten jedoch nichts davon, wenn man differenziere. Luthe nennt als Beispiel eine fiktive Großfamilie, aus der drei Leute durch Straftaten aufgefallen seien, zehn andere aber keine Straftaten begangen hätten. „Eine strafrechtliche Schuld ist in einem Rechtsstaat individuell“, erinnert der Abgeordnete. Sippenhaft habe man aus gutem Grund abgeschafft. Trotzdem werde aber genau das mit solchen Begrifflichkeiten betrieben.

„Warum sage ich das? Weil es ablenkt.“

Die „echte Organisierte Kriminalität“

„Die Definition von Organisierter Kriminalität ist es, sämtliche Strukturen von Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaftsunternehmen zu durchdringen – ihre Leute an die Schalthebel der Macht zu setzen und möglichst dabei nicht aufzufallen.“

Luthe verweist auf zahlreiche Serien über sogenannte arabische Clans in Online-Kanälen. Dadurch komme man schnell zu der Erkenntnis, dass es in der Organisierten Kriminalität gar kein anderes Problem gäbe als arabische Gruppierungen. Laut Luthe lenke das „von der echten Organisierten Kriminalität“ ab – von der Mafia mit weltweiten Milliardenumsätzen, die ihr Geld beispielsweise in großen Bauprojekten wasche, „ganz, ganz geschickt“ in der Berliner Müllentsorgung tätig werde oder in den letzten Monaten Maskendeals organisiert habe. Das alles fände in Berlin angeblich nicht statt.

„Die Tatsache, dass mal eben ein paar Milliarden in irgendeinem Bauprojekt versickern, ist ‚blöder Zufall‘: ‚Konnten wir auch nichts dafür. Wir wissen nicht, wo das Geld hin ist.‘ Ich bin der Überzeugung, dass wir sehr wohl wissen könnten, wo das Geld hin ist“, so Luthe, der studierter Wirtschaftswissenschaftler ist.

Zufall? – Die Schwächung der Sicherheitsorgane

Sei es Zufall oder kein Zufall, dass wir immer weniger polizeiliche und staatsanwaltliche Ressourcen bei immer mehr Verfahren haben? Diese Schwächung sei durch „tolle Wirtschaftsprüfungsgutachten“ begründet worden. Man könne doch hier und da in den Kernbereichen der Sicherheit Geld einsparen. Das könne man dann für Pop-up-Radwege ausgeben.

Die Kernaufgabe des Staates sei es, die Rechtsordnung für und gegen jedermann durchzusetzen, und nicht so wie es der Innensenator mache, sich eine Gruppe herauszupicken und gegen [diese] jede einzelne Regelung anzuwenden, die man finde. Es passiere in dieser Stadt nicht, dass das Recht gleichermaßen und an allen Stellen durchgesetzt werde.

Falsche staatliche Prioritäten

In Berlin habe der Drogenhandel nach polizeilichen Schätzungen einen Jahresumsatz von eins bis 1,2 Milliarden Euro. Nun werde ein riesiger Schauprozess betrieben, weil man bei einer Familie, einem sogenannten Clan, Immobilien und sonstiges Vermögen im Wert von zehn Millionen Euro eingezogen habe. Auch der Justizsenator habe sich kürzlich gerühmt, man habe 25 Millionen irgendwo eingezogen. „1,2 Milliarden alleine mit Drogen“, erinnert Luthe an das ungleiche Verhältnis und kommt zu dem Schluss:

Ich denke, dass wir an vielen Stellen im Bereich der Inneren Sicherheit nicht die richtigen Prioritäten setzen und dass wir insgesamt auch im staatlichen Handeln nicht die richtigen Prioritäten setzen.“

Es sei ihm persönlich vollkommen egal, ob ein Kind in der Schulmensa Hühnchen, Schweineschnitzel oder Wackelpudding esse. Das sei keine staatliche Aufgabe. „Organisierte Kriminalität zu bekämpfen ist eine staatliche Aufgabe. Und da versagen wir.“

Maskendeals im Schatten der Pandemie

Ein weiteres brandaktuelles Thema im Buch und auch im Gespräch sind die Geschäfte mit den für die Bevölkerung in allen möglichen Lebenslagen verordneten Gesichtsmasken.

Bei der Maskenbeschaffung in Berlin habe es laut Luthe unterschiedlichste Angebote gegeben, „die auf dem Tisch lagen“. Bemerkenswerterweise habe man sich aber für eines entschieden, dass „wirtschaftlich unattraktiv war“, weil es um den Faktor Vier teurer gewesen sei als ein anderes Angebot. Es habe auch ungünstigere Abwicklungskonditionen geboten: Zahlung gegen Vorkasse auf ein Konto „irgendwo am anderen Ende der Welt“, während ein anderes Angebot zahlbar bei Lieferung gewesen sei.

„Dass man sich auch da trotzdem für den einen und nicht für den anderen Anbieter entschieden hat, müsste in jedem normalen Staatswesen den Rechnungshof, die Staatsanwaltschaft und die Polizei auf den Plan rufen.“ Nicht so in Berlin. Hier sei es im Moment ein „Ups. Haben wir übersehen. Haben wir nicht rechtzeitig gesehen. War ja wichtig, wegen der Pandemie.“ Aus Luthes Sicht ein sehr vermeidbarer Schaden in zweistelliger Millionenhöhe – nur in Berlin.

Es sei sicher auch das eine oder andere dem Unvermögen der handelnden Akteure geschuldet. Aber wenn so viel Geld im Spiel sei, sei er zumindest der Auffassung, dass es notwendig sei, hinter die Kulissen zu schauen, wer da zusätzlich noch wirtschaftlichen Vorteil gehabt habe.

Beim Maskenskandal bei der CDU verwundert Luthe, dass sich sämtliche Kritik an bestimmten Bundestagsabgeordneten entladen habe. Schließlich habe das Bundesgesundheitsministerium mit Minister Spahn das überteuerte Angebot angenommen. Der habe das Geld der Steuerzahler herausgegeben, nicht die Bundestagsabgeordneten.

Es sei nicht verboten, ein Angebot zu machen. Was verboten ist, sei, „ein wirtschaftlich ungünstiges Angebot anzunehmen, obwohl sie ein anderes hätten. Das ist eine Haushaltsuntreue.“ Über dieses Phänomen werde aber überhaupt nicht gesprochen. „Das wundert mich.“


Roche Super Betrugs Geschäft, nicht nur mit den Betrugs PCR Tests, schon bei Tamiflu: Partner von Jens Spahn, Markus Söder, Horst Seehofer, Angela Merkel. Test, mit Chemie die in der EU verboten sind. Nicht für Kinder geeignet. Wie immer Betrug von Roche, Weltweit berüchtigt, wie Pfizer, GFK

Corona-Krise: Pharmakonzern Roche auf dem Weg zum Monopolisten

Wie die „Welt“ am Donnerstag berichtete, handelte es sich dabei um die Testkits der koreanischen Marke SD Biosensor, die vom Schweizer Pharmahersteller Roche in Umlauf gebracht wurde. Bis April hatte die Politik in der Hansestadt insgesamt zwei Millionen dieser Tests für den Gebrauch in Schulen mit 9,9 Mio. Euro an Steuergeld geordert. Bei der bedenklichen Chemikalie handelt es sich um Octylphenol, das in der EU als „besonders bedenklicher Stoff“ gilt. Der Test ist auch in Österreich im Einsatz aus

https://www.youtube.com/embed/pULRBtdsuBY?wmode=opaque

https://www.wochenblick.at/schock-gi…ests-entdeckt/

LEPU-Test ursprünglich nur für Erwachsene

Dieser Test sollte zudem eigentlich nur bei Erwachsenen verwendet werden. „Der Test darf von volljährigen Personen in Eigenanwendung oder von medizinischem Fachpersonal an Patienten durchgeführt werden“, so die Information im Beipackzettel.

Mit Panik und Betrug Geld machen: bis 30.000 € pro Tag, wenn man Corona Kranke erfindet, in den Intensiv Stationen


Für Beatmete gibt es am meisten
Mehr als 10.000 Euro pro Tag: So cashen Krankenhäuser mit Corona-Patienten ab


https://www.wochenblick.at/bis-zu-30…-patienten-ab/

Das Organisierte Verbrechen, hat Europa und Deutschland fest im Griff

Die CDU-Abgeordneten, die gegen die EU-Abzocke der deutschen Steuerzahler gestimmt haben, haben ebenfalls Verfassungsbeschwerde eingelegt.

https://www.tichyseinblick.de/daili-…ttelbeschluss/

https://www.rnd.de/politik/bundestag…ORNH2B45Y.html
Die CDU-Abgeordneten Michael von Abercron, Veronika Bellmann, Hans-Jürgen Irmer, Saskia Ludwig, Sylvia Pantel, Hans-Jürgen Thies und Dietlind Tiemann legen Verfassungsbeschwerde gegen den EU-Eigenmittelbeschluss ein, durch den der Bundestag der EU das Recht zur Schuldenaufnahme einräumt. In einer Erklärung , die TE vorliegt, schreiben die Abgeordneten:

Es geht nur um Geld stehlen, wo Steinmeier seine Drogen und Verbrecher Banden hat, Angela Merkel ihre tiefen Verbindungen, mit ihren Camorra, Nghradeta Geschäften des Betruges mit Markus Söder, um diese Gelder. Die Deutschen Banden, haben schon geübt mit 2019, wie man 5 Milliarden € für eine angebliche Afrika Hilfe stiehlt, unter sich aufteilt. Ein Erpressungs Kartell, hat Angela Merkel und Markus Söder in Europa errichtet. Nur wer mitmacht erhält Geld, besser als Bestechung geplant, denn die Mittelverwendung wird nie kontrolliert.


Behördenbericht: Italienische Mafia bereitet sich auf Abschöpfung von EU-Wiederaufbaufonds vor

1 Mär. 2021 07:53 Uhr

Die italienische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um etwa neun Prozent geschrumpft. Bald sollen Milliarden aus dem EU-Wiederaufbaufonds fließen. Dies macht sich die Mafia laut Italiens Anti-Mafia-Behörde zunutze.
Behördenbericht: Italienische Mafia bereitet sich auf Abschöpfung von EU-Wiederaufbaufonds vor


In Italien haben Mafiagruppen offenbar den Gesundheitssektor und EU-finanzierte Infrastrukturprojekte als nächste große Geldquellen im Visier, wie Italiens Anti-Mafia-Behörde (DIA) am Mittwoch warnte.

Mögliche Ziele im Gesundheitsbereich seien demnach beispielsweise der Bau und die Renovierung von Krankenhäusern, die Produktion und Lieferung von medizinischen Geräten, die Entsorgung von Krankenhausabfällen oder Sanitäts- und Bestattungsdienste.

Auch sei „sehr wahrscheinlich“, dass Mafia-Organisationen „versuchen werden, die neuen Finanzierungskanäle abzufangen“, die zur Verbesserung der italienischen Infrastruktur und zur Modernisierung der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden sollen.
Italien macht hunderten Mafiosi den Prozess: Schlag gegen organisierte Kriminalität


Derzeit schnürt die EU einen milliardenschweren Aufbaufonds zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie zusammen. Rom soll im Zeitraum von 2021 bis 2026 rund 209 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbaufonds aus Brüssel erhalten.

Die DIA mahnte äußerste Wachsamkeit bei Bewerbungen von Unternehmen um öffentliche Ausschreibungen im Gesundheitssektor an und wies darauf hin, dass jüngste Änderungen in den Eigentumsverhältnissen, der Struktur oder dem Standort der Büros ein Zeichen für eine Infiltration durch die Mafia sein könnten


Die Mafiosi hätten im vergangenen Jahr Einzelpersonen, Familien und Unternehmen mit Geld unterstützt, die in finanzielle Not geraten waren, wie aus dem Bericht der Anti-Mafia-Behörde (DIA) über das erste Halbjahr 2020 hervorgeht.

„Der EU-Eigenmittelbeschluss ist aus unserer Sicht verfassungswidrig. Deshalb haben wir gemeinsam in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingereicht. Wir sehen die durch das Grundgesetz garantierte Haushaltsautonomie des Bundestages in unzulässiger Weise eingeschränkt. Eine genaue Prüfung dieser Sachverhalte durch die Karlsruher Richterinnen und Richter ist daher unerlässlich. Diese Verfassungsbeschwerde ist auch eine große Herausforderung für das Bundesverfassungsgericht und eine lohnende Probe für seine Unabhängigkeit.

https://de.rt.com/europa/113614-beri…bereitet-sich/

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Von AIDs, bis Corona: Die Gangster Truppe des RKI, mit „Dr. Osamah Hamouda“ und dem Bernhard-Nocht-Institut

April 28, 2021 8 Kommentare

Profit Maximierung, durch diese korrupten RKI Leute, nachdem sie wie immer Panik verbreiteten, aber nur für ihre eigenen Geschäfte. Der war schon beim AIDs Betrug dabei, mit der selben Show, Berliner Studium, Abitur etc. hat er wohl erneut nicht. Ausländer werden durch gewunken, mit Posten versehen. Panik Produzent, auch bei Corona. Angeblicher Arzt, ohne je in einer Arzt Praxis gearbeitet zu haben, wie Karl Lauterbach, Christian Drosten, das neue Betrugs Modell der Fake Experten. 1987 CDU Senator für Gesundheit in Berlin und dann sogar im Bundesministerium für die AIDS Betrugs Abzocke zuständig, ohne jedes Fachwissen damals bis 1998 danach schenkte man ihm erst das Arzt Studium mit Titel. Betrugs Gangster, mit eigenen Firmen. Erst kommt das Betrugs Produkt, dann die Pandemie, ein reines Mafiöses Modell, ordinärer Verbrecher und das wurde schon mit der AIDs und Anthrax Panik geübt.

Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

Schon bei AIDS dabei, an Vorderster Stelle, dem großen Pharma Betrug, des Antony Fauci, vor 30 Jahren

Alle führenden Wissenschaftler bestätigen: COVID-19 existiert nicht Christian Drosten, haben den Virus frei erfunden, nie isoliert, am Computer modelliert, frei erfunden.

Zu unserer Frage: „Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde“, räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat. Aktiv dabei u.a. vom RKI ebenso:

Frau Prof. Mankertz, Ko-Autorin dieser Publikation und Leiterin des Nationalen Referenzinstitutes für Masern, Mumps und Röteln am Robert Koch-Institut



Dr. Osamah Hamouda
Abteilungsleiter der Abt. 3 des RKI Berlin

Dr. Osamah Hamouda. war praktisch bei allen Task Force Sitzungen des RKI dabei, ab 6.1.2020

Die 25 Namen, der Corona Task Force, welche gebildet wurde, als es noch keine Toden gab, und am 6. Januar 2020 erstmalig tagte, den Lockdown organisierte.

Der Krisenstab wurde demnach bereits am 6. Januar 2020 einberufen – zu einem Zeitpunkt, als in der öffentlichen Kommunikation des RKI, und auch der Bundesregierung insgesamt, noch keine Rede vom Coronavirus war.

25 Namen von Verantwortlichen

Multipolar veröffentlicht die 25 Teilnehmer des Krisenstabes in einer Grafik (die fraglichen Namen der Mitglieder sind dort dunkel hinterlegt), basierend auf dem offiziellen Organigramm, so dass auch die Funktionen der Verantwortlichen in der Behörde sichtbar werden.

Von allen Unterbereichen des RKI am stärksten im Krisenstab vertreten ist die Abteilung für Infektionsepidemiologie unter Leitung von Dr. Osamah Hamouda. Die entscheidende fachliche Zuständigkeit und somit größte Verantwortung für die Risikobewertung tragen, so darf man vermuten, neben Hamouda wohl die beiden ihm unterstellten Fachgebietsleiter Dr. Ute Rexroth (Fachgebiet 38: Infektionsepidemiologisches Krisenmanagement, Ausbruchsuntersuchungen und Trainingsprogramme) und Prof. Dr. Walter Haas (Fachgebiet 36: Respiratorisch übertragbare Erkrankungen) sowie der Leiter der am RKI angesiedelten IBBS (Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene), Dr. Christian Herzog und der Leiter von Projektgruppe 4 (Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten), Prof. Dr. Dirk Brockmann.

Die entscheidende Frage allerdings bleibt offen: Aufgrund welcher Fakten haben diese Personen, mit den Behördenleitern Prof. Dr. Lothar Wieler und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Lars Schaade an der Spitze, am Dienstag, dem 17. März 2020 entschieden, die Risikobewertung mit Blick auf das Coronavirus in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ anzuheben? …………

Politischer Druck statt wissenschaftlicher Fakten?

Das RKI ist allerdings bis heute nicht in der Lage, konkrete Kennziffern zu nennen, die die Änderung der Risikobewertung begründet haben sollen. Zwar erklärte die Behörde bereits im Juli 2020:………………https://multipolar-magazin.de/artike…tab-offenlegen

https://www.politikforen.net/showthr…0#post10650270

Warum läßt das Bernhard-Nocht-Institut Pressetexte verschwinden?

Das Hamburger Institut war in der Anfangszeit einer der wichtigen Akteure der „Pandemie-Bewertung“. Auf diesem Blog erschienen dazu zahlreiche Beiträge, ergänzt um die unselige Rolle des BNITM in der Zeit des Nationalsozialismus. Das Institut hat eine Seite mit allen seinen Pressemitteilungen. In dieser Liste gibt es eine Lücke:

Warum schweigt dieser Heini, das ist auffällig, der vor einem Jahr, mit Wieler, Jens Spahn, RKI gemeinsam auftrat:
März leitet Generalarzt Dr. med. Hans-Ulrich Holtherm (55) die im Bundesgesundheitsministerium (BMG) neu geschaffene Abteilung 6 „Gesundheitsschutz

https://web.archive.org/web/20201010113545/https://www.bnitm.de/aktuelles/mitteilungen/79-vier-bundesverdienstorden-fuer-forscher-des-bernhard-nocht-instituts/
https://www.corodok.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-27_23-37-05.png
https://web.archive.org/web/20200923155551/https://www.bnitm.de/aktuelles/presse/2005/

Auch eine Suche auf dem Portal mit den Begriffen „Bundeswehr“ und „Roche“ bringt diese Pressemitteilungen nicht zum Vorschein. Immerhin gibt Prof. Schmidt-Chanasit mögliche Interessenkonflikte zu Protokoll:

https://www.bnitm.de/aktuelles/coronavirus-sars-cov‑2/interessenkonflikte-corona-pressearbeit/

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Dr. Heinz Ellerbrok

Dr. Heinz Ellerbrok, im Mafia Stile, leitet er eine Firma, ist bei dem RKI Abteilungsleiter, Im Vorstand, in den aufgeschwemmten Betrugs Systemen mit grossen Verständen, als Markenzeichen, oder sogar Teilhaber, gegründete Firmen, für Betrug

Auch Drosten an Bioterrorismus-Forschung beteiligt

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Die Hetze, eines „Irren“ im Nazi Stile, gegen Schauspieler: „Cornelius Römer“, vollkommen verblödet

April 26, 2021 1 Kommentar

eine der vielen Quellen, wo der Blödsinn von Cornelius Römer, verbreitet wird. Er hat ja auch Twitter, Facebook, linke: Deppen account, wo ganz Blöde was mitteilen müssen, für likes. Selten hat man so einen Idioten gesehen, mit so vielen accounts überall, der Lockdown fordert, der bei der übelsten Fälscher Firma von microsoft arbeitet, GITHUB, welche die Statistiken von Niels Ferguson gezielt fälschen für Panik für die Pharma Industrie, Er ist selbst Software Entwickler, weiß genaus, was man Alles fälschen kann und wie

Hier eine der vielen anderen Quellen, wo der Regierungs nahe Fuzzi, seine Hetze verbreitet, er harten Lockdown fordert, aber auf welche Grundlage. Wie kann jemand der angeblich einen Job hat, mit so vielen aacounts, überall Hetze verbreite, was an übelste Hetze im Dritten Reich erinnert.

Liefers und Co.: Lockdown-Physiker will Listen von Schauspielern und Followern

Cornelius Roemer sieht Verbindungen zu „führenden Twitter-Querdenkern“ und „Durchseuchern“. Sein Wunsch nach „Listen“ der Menschen sorgt für Empörung.
https://www.berliner-zeitung.de/news…wern-li.154988

Der Kerl ist Geistes krank, mit seinen vielen accounts, wo er überall Postet. Arbeiten kann er wohl nicht mehr, bei soviel Sozial Media Murks

hier

https://www.trendsmap.com/twitter/tw…17505885458436

Cornelius Roemer (@CorneliusRoemer) | nitter

Die Schauspieler*innen von #allesdichtmachen können sich ihre Ironie gerne mal tief ins Beatmungsgerät schieben.

Der blödeste Depp, der harte Kritik überall verbreitet: ist dieser Physiker, mit engster Verbindung erneut zu Microsoft/ Github, die aktiv in die Fälschungen it Niels Ferguson verwickelt sind. Er hat einen Posten von denen in Cambrige erhalten. Der junge Mann ist ein Genie, Software Entwicklung, spricht zig Sprachen, ist zugleich komplett verblödet, intolerant, hat twitter, facebook account. Akiv dabei wohl bei dem Betrieb der gefälschten Panik Website, über Covid. Lebenslauf profitiert direkt von dem Covid Betrug

Cornelius Roemer , Mit Drahtzieher mit Github, für die gefälschten Covid Zahlen Weltweit, ein Nützlicher Idiot, um gegen die 50 Schauspieler, Künstler zu hetzen! Deppen Wissenschaftler, die jede Moral und Verstand verloren haben


„Es ist ein bisschen so wie bei Harry Potter“


Aktion #allesdichtmachen: Physiker forderte Liste der Schauspieler und ihrer Follower
25 Apr. 2021 21:26 Uhr

Den an der Aktion #allesdichtmachen teilnehmenden Schauspielern wurde gedroht und vorgeworfen, COVID-19-Opfer zu verhöhnen. Ein bekannter Befürworter eines harten Lockdowns forderte darauf die Erstellung von Listen der Kritiker und wurde damit selbst zum Ziel von Kritik.
………………..

Der als Vertreter eines scharfen Lockdowns geltende Physiker Cornelius Roemer ging noch einen Schritt weiter. Am Freitag forderte er auf Twitter, „detaillierte Listen“ über die Schauspieler und deren Follower anzulegen, um so die vermeintlichen Hintermänner und Finanziers der Kampagne aufzudecken.

Roemer, der auch Artikel für die Webseite Volksverpetzer schreibt, die nach eigenen Angaben „Hass, Hetze, Fake News und Verschwörungstheorien“ in den sozialen Netzwerken bekämpft, schrieb in einer Serie von Tweets:

Diese aufwendige Produktion muss ziemlich viel Geld gekostet haben.Es gab davor keinen Spendenaufruf.Der Typ, der im Impressum steht ist ein Unbekannter.Wer steckt hier dahinter? Jemand mit viel Geld? Wurden die Schauspieler bezahlt? Alles ziemlich fischig.#followthemoney
— Cornelius Roemer (@CorneliusRoemer) April 22, 2021

„Diese aufwendige Produktion muss ziemlich viel Geld gekostet haben. Es gab davor keinen Spendenaufruf. Der Typ, der im Impressum steht, ist ein Unbekannter. Wer steckt hier dahinter? Jemand mit viel Geld? Wurden die Schauspieler bezahlt? Alles ziemlich fischig …

Wer Spaß an Recherche hat: was ist der Zusammenhang zwischen den Schauspielern? Gleiche Filme? Agenturen? Es gibt ja eigentlich ziemlich gute Datenbanken, da kann man vielleicht Zusammenhänge herausfinden.

Wer von den Schauspielern ist auf Twitter? Und wem folgen die da alle? Und von wem werden die gefolgt? Wenn jemand eine Liste machen will, hier drunter gecrowdsourct? @pkreissel kann sowas gut analysieren. ………..https://de.rt.com/inland/116563-teil…hen-vorschlag/

Ähnlichkeiten sind rein zufällig!

Bill Gates, nach dem er MS-DOS geklaut hat

Bill Gates
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Der Illegale „Hunde“ Handel, in Europa


Seit langem bekannt, Hunde Handel, die selben OK Gruppen, wie Menschen, Drogen und Waffen Handel

Viele Tiere sind krank, zu jung, die heimlich auch nach Deutschland gebracht werden, vor allem auch nach Italien,

🇪🇺 The Illegal Dog Trade — It’s one of the fastest-growing black markets in Europe. The illicit trade in domesticated dogs includes tax-dodging hobby breeders, as well as transnational organized criminal groups who smuggle designer breeds along with drugs and humans……

Few have heard of the illegal dog trade, but it is believed to rank among Europe’s fastest-growing illicit markets. It generates more money than the illegal organ trade, poses a greater risk to public health than the illegal wildlife trade, and kills more European animals than the illegal arms trade kills Europeans.
https://www.occrp.org/en/37-ccblog/ccblog/14263-the-canine-connection-europe-s-illegal-dog-trade
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Die „facebook“ Manipulation, Täuschungen, für Regierende


Vorsatz: Facebook hat wiederholt führenden Politikern und Politikern der Welt gestattet, seine Plattform zu nutzen, um die Öffentlichkeit zu täuschen oder Gegner zu belästigen, obwohl sie auf Beweise für das Fehlverhalten aufmerksam gemacht wurden.

Revealed: the Facebook loophole that lets world leaders deceive and harass their citizens

collage of political images, including Juan Orlando Hernández

Illustration: Erre Gálvez/The Guardian

A Guardian investigation exposes the breadth of state-backed manipulation of the platform

Julia Carrie Wong

Julia Carrie Wong in San Francisco@juliacarriewMon 12 Apr 2021 09.00 BST

Last modified on Tue 13 Apr 2021 18.47 BST

Facebook has repeatedly allowed world leaders and politicians to use its platform to deceive the public or harass opponents despite being alerted to evidence of the wrongdoing.

The Guardian has seen extensive internal documentation showing how Facebook handled more than 30 cases across 25 countries of politically manipulative behavior that was proactively detected by company staff.

The investigation shows how Facebook has allowed major abuses of its platform in poor, small and non-western countries in order to prioritize addressing abuses that attract media attention or affect the US and other wealthy countries. The company acted quickly to address political manipulation affecting countries such as the US, Taiwan, South Korea and Poland, while moving slowly or not at all on cases in Afghanistan, Iraq, Mongolia, Mexico and much of Latin America.

Read more

“There is a lot of harm being done on Facebook that is not being responded to because it is not considered enough of a PR risk to Facebook,” said Sophie Zhang, a former data scientist at Facebook who worked within the company’s “integrity” organization to combat inauthentic behavior. “The cost isn’t borne by Facebook. It’s borne by the broader world as a whole.”

Facebook pledged to combat state-backed political manipulation of its platform after the historic fiasco of the 2016 US election, when Russian agents used inauthentic Facebook accounts to deceive and divide American voters.

But the company has repeatedly failed to take timely action when presented with evidence of rampant manipulation and abuse of its tools by political leaders around the world.

04:10Ex-Facebook employee on the company’s dangerous loophole: ‚Autocrats don’t bother to hide‘

Facebook fired Zhang for poor performance in September 2020. On her final day, she published a 7,800-word farewell memo describing how she had “found multiple blatant attempts by foreign national governments to abuse our platform on vast scales to mislead their own citizenry” and lambasting the company for its failure to address the abuses. “I know that I have blood on my hands by now,” she wrote. News of the memo was first reported in September by BuzzFeed News.

Zhang is coming forward now in the hopes that her disclosures will force Facebook to reckon with its impact on the rest of the world.

………………………

Mark Zuckerberg und Kanzlerin Angela Merkel beim UN-Gipfel in New York.

https://interactive.guim.co.uk/uploader/embed/2021/04/facebook-western/giv-825AfCCRH6WXnVT/

In other cases, Facebook delayed taking action for months. When Zhang uncovered a network of fake accounts creating low-quality, scripted fake engagement on politicians in the Philippines in October 2019, Facebook left it to languish. But when a tiny subset of that network began creating an insignificant amount of fake engagement on Donald Trump’s Page in February 2020, the company moved quickly to remove it.https://interactive.guim.co.uk/uploader/embed/2021/04/fb-overview/giv-825N54CR4XAvJKH/

In several cases, Facebook did not take any action.

A threat intelligence investigator found evidence that the Albanian network, which was mass-producing inauthentic comments, was linked to individuals in government, then dropped the case.

A Bolivian network of fake accounts supporting a presidential candidate in the run-up to the nation’s disputed October 2019 general election was wholly ignored; as of Zhang’s last day of work in September 2020, hundreds of inauthentic accounts supporting the politician continuedto operate.

Networks in Tunisia and Mongolia were similarly left uninvestigated, despite elections in Tunisia and a constitutional crisis in Mongolia.

Amid mass protests and a political crisis in Iraq in 2019, Facebook’s market specialist for Iraq asked that two networks Zhang found be prioritized. An investigator agreed that the accounts should be removed, but no one ever carried out the enforcement action, and on Zhang’s final day, she found approximately 1,700 fake accounts continuing to act in support of a political figure in the country.

Ultimately, Zhang argues that Facebook is too reluctant to punish powerful politicians, and that when it does act, the consequences are too lenient.

“Suppose that the punishment when you have successfully robbed a bank is that your bank robbery tools are confiscated and there is a public notice in a newspaper that says, ‘We caught this person robbing a bank. They shouldn’t do that,’” Zhang says. “That’s essentially what’s going on at Facebook. And so what’s happened is that multiple national presidents have made the decision that this risk is enough for them to engage in it.

“In this analogy, the money has already been spent. It can’t be taken back.”

  • This article was amended on 12 April 2021 to clarify the nature of fake accounts in Bolivia.

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The Facebook loophole

https://www.theguardian.com/technology/2021/apr/12/facebook-loophole-state-backed-manipulation

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Die WHO, EU plant den Covid Betrug seit 2018: Impfpässe, Zwangs Impfungen

April 10, 2021 3 Kommentare

Wie in Italien, kamen vollkommen falsche Anweisungen von Jens Spahn, der WHO Bande, um u.a. Beatmungs Geräte zu verkaufen, und nach Plan, Alte, Kranke, durch Isolation, falsche Behandelung zu ermorden. Ärzte berichten

Anklage: Die EU installierte Mafia Regierung in Italien: Conti, welche die Fake Pandemie, erpresst, durch Angela Merkel

NWO’s Plot against Italy (XFile 6). Mandatory Vaccines for Health Workers Dictated by Minister close to Soros

NWO’s Plot against Italy (XFile 6). Mandatory Vaccines for Health Workers Dictated by Minister close to Soros

In den 200-seitigen Protokollen heißt es, differenzierte Maßnahmen seien angebracht – jedoch kein nationaler Lockdown. Von strenger Mundschutz-Pflicht ist ebenfalls nicht die Rede. Auch eine Schließung der Schulen wurde nicht gefordert.

https://www.repubblica.it/politica/2020/08/13/news/inchiesta_coronavirus_avvisi_garanzia_conte_e_ministri-264550317/

Nur die Lombardei schließen

Zwei Karten Italiens zeigt den Unterschied zwischen dem, was die Experten forderten, und dem, was die Regierung entschied.

 Dokument beweist: EU-Kommission verfolgt Impfagenda schon seit 2018

  • 06. April 2021

„Aber es ist doch nur wegen des gefährlichen Corona-Virus!“, heißt es. Falsch! Ein bisher totgeschwiegenes Dokument offenbart nun: Die EU verfolgt diese Agenda bereits seit 2018 – lange vor Beginn der sogenannten Corona-Pandemie.

Der „Vorschlag für eine Empfehlung über eine verstärkte Zusammenarbeit gegen durch Impfstoffe vermeidbare Krankheiten“ ist vom 26. April 2018. Am 12. September 2019 fand ein Impfgipfel in Brüssel statt, auf dem die Aspekte des Vorschlags erneut besprochen wurden. Bedenklich: Ein Teil der Veranstaltung trug den Titel „In Vaccines we trust“. In Zeiten von Notfallzulassungen für weitestgehend ungetestete Impfstoffe bekommt das einen sehr bitteren Beigeschmack. 

 18. Seiten die Pläne.

Das Misstrauen in Impfungen und insbesondere kursierende „Fehlinformationen“ über die Sicherheit und Effektivität von Impfstoffen wurde von der WHO zu einer der größten „Bedrohungen für die Gesundheit 2019“ ernannt.

Wie praktisch ist es da, dass nur kurze Zeit später eine schreckliche Pandemie mit einer Sterblichkeit von 0,15% die Welt erschütterte und als Instrument zur Durchsetzung der geplanten Impfagenda genutzt werden konnte!

Online-„Desinformation“

Dass manche Medien sich noch erdreisten, über Risiken und mangelnde Effektivität von Medikamenten und Impfstoffen zu berichten, kommt nicht gut an. Anstatt auf das Misstrauen der Bevölkerung mit Transparenz zu reagieren und die Wissenschaft hinter den Impfstoffen offen darzulegen – mit allen positiven Erkenntnissen, aber auch den Unklarheiten und möglichen Risiken, die noch weiterer Forschung benötigen – setzt man auf Lüge und Zensur. Denn nichts anderes ist das Unterdrücken von Informationen. 

Digitaler Impfpass schon lange geplant

Und damit kommen wir zu den „Grünen Pässen“: Der Austausch von Informationen zu Gesundheit und Impfstatus der Bürger soll doch bitte grenzüberschreitend in digitaler Form geschehen. Wer wie und wann auf diese sensiblen Daten Zugriff haben soll, dazu äußert man sich lieber nicht.

 Angela Merkel, die Deutsche Regierung, die EU sind kriminelle Enterprise und nicht mehr
Selbst die ordinärste Mafia, fordert Rechenschafts Berichte, aber nicht Angela Merkel, die KfW, oder die EU Verbrecher Banden, das Geld verschwindet im Sumpf der Pharma Dachorganisationen.

 Mittwoch, 8. Juli 2020

Angela Merkels; Zwangs Impfungs Pläne mit der EU, und in Belgrad demonstrieren Jugendliche weil die Pups geschlossen wurde.

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona

Die korrupte EU Commission, will man allen Mitteln, Zwangsimpfungen in der EU einführen, Apps, ein Neben Effekt der Betrugs Digitaliisierung, oder dem Betrug mit Klima, E – Autos, Wind-, Solar Kraft

ROADMAP ÜBER IMPFUNG
Letzte Aktualisierung: Q3 2019
ROADMAP FÜR DIE UMSETZUNG VON MASSNAHMEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION AUF DER GRUNDLAGE DER KOMMISSION
KOMMUNIKATION UND EMPFEHLUNG DES RATES ZUR STÄRKUNG DER ZUSAMMENARBEIT GEGEN DEN IMPFSTOFF VERMEIDBARE KRANKHEITEN
https://www.maurizioblondet.it/wp-co…admap_en-1.pdf

Lothar Wieler, im Solde der Mörder, Gangster, wollte Obduktionen vermeiden, verhindern.



08.04.2021

Indubio Folge 116 – Krankheit egal, Hauptsache Covid 

Kategorien:Europa