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20 Jahre finanziert die EU und das Auswärtige Amt: Schulbücher, wo zum Mord an Juden aufgerufen wird


Berufs Kriminelle regieren in Europa, Vorneweg die Dumm Kriminellen im Auswärtigen Amte erneut, nun mit Heiko Maas!

Aber schon Joschka Fischer finanzierte Schulbücher in Palästina, wo man zur Ermordung der Israelis und Juden aufrief, die normalen Mafia Geschäfte der AA Banden.

GB: Finanzierung von Lehrbüchern, die Kindern beibringen, sich selbst in die Luft zu jagen

von Douglas Murray  •  14. Mai 2018

Abgebildet: Ein Screenshot aus dem Artikel der Sunday Times, der die Finanzierung eines palästinensischen Lehrplans durch die britische Regierung enthüllt, der die Anwendung von Gewalt – insbesondere dschihadistische – fördert und zum Martyrium ermutigt.

Die Abteilung für internationale Entwicklung kündigte weiterhin an, dass sie nun „eine gründliche Bewertung des palästinensischen Lehrplans und der Beweise“ plane. Er fügte hinzu: „Wenn wir Beweise für Material finden, das zu Gewalt aufstachelt, werden wir handeln.“ Beweise dafür gibt es in Hülle und Fülle, nicht erst jetzt, sondern seit Jahren.

  • Jede Regierung, die wirklich daran interessiert ist, den Frieden zu fördern, würde jeder Entität, die Gewalt als einen solchen Kernbestandteil ihres Lehrplans lehrt – wo auch immer in der Welt sie sich befindet – das Geld entziehen.
  • In einem anderen Lehrbuch heißt es: „Leben geben, Opfer bringen, kämpfen, Dschihad und Kampf sind die wichtigsten Bedeutungen des Lebens“.
  • Das ist der wahre Skandal für Großbritannien: Während die britische Regierung es versäumt, die notwendigen Mittel dahin zu pumpen, jungen britischen Kindern dabei zu helfen, lesen und schreiben lernen zu können, pumpt sie Millionen von Pfund in die Palästinensische Autonomiebehörde, um sicherzustellen, dass palästinensische Kinder glauben, dass eine Karriere der Gewalt eine Karriere ist, die sich lohnt.

Abgebildet: Ein Screenshot aus dem Artikel der Sunday Times, der die Finanzierung eines palästinensischen Lehrplans durch die britische Regierung enthüllt, der die Anwendung von Gewalt – insbesondere dschihadistische – fördert und zum Martyrium ermutigt.

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab 2016, dass England bei der Alphabetisierung in den Industrieländern an letzter Stelle steht. In derselben Studie wurde auch festgestellt, dass England bei der Rechenleistung in den Industrieländern an zweitletzter Stelle rangiert. Selbst unter den Absolventen englischer Universitäten hat die OECD-Studie festgestellt, dass jeder Zehnte über Lese- und Rechenkenntnisse verfügt, die als „niedrig“ eingestuft wurden.

Diese Ergebnisse sind erstaunlich, ganz zu schweigen von beschämend. Sie spiegeln die jahrzehntelange Fehlleistung in der britischen Bildung wider, einschließlich der Fehlleitung von Ressourcen. Verständlicherweise beklagen sich aufeinanderfolgende Regierungen über einen Mangel an Ressourcen. Aber all diese Klagen dienen nur dazu, die Merkwürdigkeit der jüngsten Prioritäten Großbritanniens bei der Finanzierung von Bildung in den Vordergrund zu rücken.

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White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Das Fiasko der Syrien Bombardierung

Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

| Damaskus (Syrien)

+
JPEG - 28.5 kB

Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

Berufs Kriminelle regieren in Europa, Vorneweg die Dumm Kriminellen im Auswärtigen Amte erneut, nun mit Heiko Maas““ White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert““ PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Das Fiasko der Syrien Bombardierung
von Thierry Meyssan

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Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

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| Damaskus (Syrien)

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JPEG - 28.5 kB

Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

<p class=“texte_sans_3b“>Übersetzung
<a href=“http://www.voltairenet.org/auteur125316.html?lang=de“>Horst Frohlich</a>
<a href=“http://www.voltairenet.org/auteur126325.html?lang=de“>Korrekturlesen : Werner Leuthäusser</a></p>

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[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

Berufs Kriminelle regieren in Europa, Vorneweg die Dumm Kriminellen im Auswärtigen Amte erneut, nun mit Heiko Maas

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Das Fiasko der Syrien Bombardierung

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Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

</div>
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| Damaskus (Syrien)

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JPEG - 28.5 kB

Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

<p class=“texte_sans_3b“>Übersetzung
<a href=“http://www.voltairenet.org/auteur125316.html?lang=de“>Horst Frohlich</a>
<a href=“http://www.voltairenet.org/auteur126325.html?lang=de“>Korrekturlesen : Werner Leuthäusser</a></p>

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[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

Two senior Navy SEALs have been relieved of their duties due to sexual misconduct charges. In addition, 11 SEALs are under investigation for drug abuse.

Former U.S. Marine Lt. Col. Oliver North gives the Invocation at the National Rifle Association-Institute for Legislative Action Leadership Forum in Dallas, Friday, May 4, 2018. (AP Photo/Sue Ogrocki)

The NRA constantly tells us that we need guns to protect ourselves against drug gangs — which makes their choice of Oliver North both hilarious and sordid.

Yemenis inspect the damage after deadly airstrikes in and near the presidential compound, in Sanaa, Yemen, Monday, May. 7, 2018. Airstrikes by the Saudi-led coalition fighting Yemen's Shiite rebels targeted the presidency building in the heart of the Yemeni capital on Monday, leaving at least six people dead and some 30 wounded, according to health officials. (AP Photo/Hani Mohammed)

U.S. Moves Forward With Multibillion-Dollar “Smart Bomb” Sale to Saudi Arabia and UAE Despite Civilian Deaths in Yemen

Alex Emmons — May. 11

Coalition airstrikes have targeted food sources, water infrastructure, markets, and even schools and hospitals.

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Kategorien:Europa

Der korrupte Gangster Benjamin Netanyahu, verbreitet neue Fake News über den Iran

April 30, 2018 1 Kommentar

Seit über 25 Jahren werden Fake News verbreitet über die Iranische Atom Bombe. Netanyahu

verbreitet im NATO und Berliner STtile.
Benjamin Netanyahu, die Korruptions Geschäfte mit ThyssenKrupp mit David Shimron und den U-Booten, Co2 Betrugs Zertifikaten mit

Netanjahu setzt zur Eskalation auf Bilder: „Iran lügt“

Der Iran habe sein geheimes Atomwaffenprogramm fortgesetzt, Trump stimmt der israelischen Präsentation zu, Knesset verabschiedet Gesetz, nach dem der Reierungschef und er Verteidigungsminister einen Krieg erklären können

Mit seinem dramatischen „Multimedia“-Auftritt hat der israelische Regierungschef gestern angeblich US-Präsident Donald Trump in seiner Haltung gegen den Iran und das Iranabkommen (JCPOA) bestärkt. Mit der angeblichen Vorlage von „Beweisen“ sagt Netanjahu, dass der Iran trotz des Abkommens weiter ein geheimes Atomwaffenprogramm verfolgt und er in wenigen Jahren nach Ende des Abkommen unbegrenzt Uran anreichern könne. Die israelischen Geheimdienste hätten 55.000 Dokumente und 183 CDs aus dem iranischen „Nuklear-Archiv“ aufgespürt, die das belegen. Sie belegen allerdings höchstens, dass der Iran vor dem Abkommen ein Atomwaffenprogramm verfolgte, nicht aber, dass dies weiterhin der Fall ist. Man erhält angesichts des Auftritts den Eindruck, dass hier ähnlich wie vor dem Irak-Krieg mit vermeintlichen Beweisen agiert wird.

 

Netanyahu announces more fake news on Iran
Monday, 30 April 2018

Update 2: Commeting on Netanyahu’s speech, Iranian foreign minister Mohammad Javad Zarif says allegations made by the Israel prime minister are lies aiming to deceive people and some governments, state-run FARS reports.

„The speech of Netanyahu and some American circles behind him are mere false claims that don’t matter“

Meanwhile, Abbas Araghchi, Iran’s deputy foreign minister, said Israeli presentation accusing Iran of hiding a secret nuclear arms project shows how far it is willing to go to end the nuclear deal: „We are prepared for all scenarios. But this really shows how much theAmericans, the Zionist regime and the Saudis are worried about the opportunities that the nuclear deal provides Iran and the lengths they’ll go to stop it,” he said in comments aired on state TV.

Netanyahu shows slides, shelves of docs claiming Iran has nuclear weapons program

Araghchi called the presentation “laughable” and says Israel has used an “old, worn-out scenario.”

* * *

Update: shortly after Netanyahu’s speech, Trump addressed reporters at the White House with the following comments on the Iran revelations and nuclear deal, from Bloomberg:

  • *TRUMP SAYS HE SAW PARTS OF NETANYAHU’S SPEECH ON IRAN
  • *TRUMP DECLINES TO SAY WHAT HE’LL DO ON IRAN NUCLEAR DEAL
  • *TRUMP LEAVES OPEN POSSIBILITY OF NEGOTIATING NEW IRAN DEAL
  • *TRUMP SAYS HE HAS BEEN `100% RIGHT‘ ON IRAN SO FAR

In other words, no decision just yet.

* * *

Oil is soaring to $69.34/bbl, the highest price since 2014, after Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu accused Iran of secretly developing and building nuclear weapons.

In a global televised address, Netanyahu  unveiled a cache of 55,000 pages of documents and 183 CDs, comprising Iran’s alleged „atomic archive“ of documents on its nuclear program; the files allegedly prove Tehran ran a secret program, called Project Amad, to „test and build nuclear weapons.“

While Iranian leaders have long said their nuclear program is only for peaceful purposes, Netanyahu claimed this was not the case according to tens of thousands of pages of documents, which he said were copied from a „highly secret location“ in Iran.

Those files detail Project Amad, which Netanyahu described as „a comprehensive program to design, build and test nuclear weapons.“

“These files conclusively prove that Iran is brazenly lying when it says it never had a nuclear weapons program,” Netanyahu said. “The files prove that.”

He says the US has vouched for the authenticity of the secret archive obtained by Israel, and that it would make the documents available to the UN atomic agency and other countries.

 

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

Die korrupte Österreichische Georg Soros Mafia:Liessen österreichische UN-Soldaten Massaker am Golan zu?


Liessen österreichische UN-Soldaten Massaker am Golan zu?

„Ein braunes Kuvert wurde von einem unbekannten Whistleblower übergeben,  macht es Florian Klenk vom „Falter“ spannend. Darin finden sich Belege dafür, dass österreichische UN-Soldaten am 29.September 2012 syrische Geheimpolizisten in einen Hinterhalt am Golan fahren ließen. Vorerst wird ein Video des „Falter“ verteilt, das geschnitten ist, weil man Sequenzen mehrmals sieht und Klenk dazwischen Erklärungen abgibt. Auch so härt man aber einen Soldaten bemerken, „ich hab’s ihnen eh gesagt“, offenbar den Syrern.  Er versichert auch, dass alles dem Verteidigungsministerium übermittelt wurde, wo man auch sofort eine Kommission zur Klärung des Vorfalls einsetzte. Dass neun Syrer erschossen wurden, sollte sich innerhalb des Bundesheers herumgesprochen haben, zumal ja Meldung erstattet werden musste. Allerdings passierte am Golan immer etwas, was man erst jetzt kommuniziert, weil es nicht anders geht. Kleingeister mögen einwenden, dass der „Falter“ den Mitsubishi der „syrischen Geheimpolizisten“ als Toyota verkauft, doch wenn es nur das wäre. Man fragt auch, warum dies jetzt öffentlich wird und warum der jeden Mittwoch erscheinende „Falter“ sein nächstes Cover bereits vorbereitet hat („Massaker“). Dies erinnert an Titel, die uns Parteien als Schande, Parteivorsitzende als Auslaufmodelle oder Masseneinwanderung als Asylsuche verkauften. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass der „Falter“ Mitglied  im von transatlantischen Stiftungen gesponserten International Consortium of Investigative Journalists ist. Auch wenn Klenk z.B. bei der Erzdiözese Wien über Investigativjournalismus referiert, dient er doch einer Agenda.

Sofort zitieren alle den transatlantischen Völkerrechtler Manfred Nowak, der meint, dass die beteiligten Blauhelme schlimmstenfalls wegen Beihilfe zu Mord belangt werden könnten. Und er wurde offenbar auch blitzartig gebrieft, wie seine Aussagen gegeüber der APA zeigen, die dann übernommen wurden:  „‚Sie hätten die Pflicht gehabt, die Syrer zu warnen.‘ Stattdessen hätten die Blauhelme den syrischen Polizisten, die von sich aus stehen geblieben seien und nachgefragt hätten, ‚wider besseres Wissen eine falsche Auskunft gegeben‘. Dies habe dazu geführt, dass sie in den Hinterhalt gefahren seien. Nowak verwies zudem auf Berichte, dass die UNO-Soldaten vorher Kontakt mit den Kriminellen gehabt und ihnen auch Wasser gegeben hätten. ‚Sie waren nicht neutral. Sie haben der einen Seite Rückendeckung gegeben‘.“ Nowak ist nicht nur als Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Menschenrechte u.a. Soros- und US State Department-affin; er diskutierte und publizierte bei den Soros-Foundations auch über Folter, besuchte Konferenzen mit Soros-Affinität z.B. in Moldawien und war wie die Soros-Foundations an der Gründung des bosnischen Zentrums für Menschenrechte beteiligt. Man muss den Background der jetzt in Erscheinung tretenden Personen kennen, wenn es um die Frage geht, warum der „Vorfall“ möglicherweise damals vertuscht wurde. Denn es wäre dem Versuch, die Wehrpflicht abzuschaffen und das Bundesheer auf internationale Einsätze umzuorientieren, wohl absolut zuwidergelaufen.

Nächster „Falter“

Wenn die „Presse“ (Mitglied in Soros‘ Project Syndicate) schreibt, dass man den Ball flachhielt, muss man sich fragen, wer dies wirklich veranlasst hat: „Laut Auskunft eines Ministeriumssprechers gegenüber der ‚Presse‘ ist es nach Ausbruch des Syrienkrieges 2011 zwei bis drei Mal pro Woche zu Schießereien auf dem Golan gekommen. Es sei jedoch Politik des Hauses gewesen, darüber keine Informationen nach außen dringen zu lassen. Fast jeder österreichische Blauhelm habe einen Toten zu Gesicht bekommen.“ Punkt 1: Soros gehört zu jenen, die Frontgruppen finanzieren, die einen Regime Change in Syrien zuwege bringen wollten. Es gab nur abseits des Mainstream, nicht aber bei „Falter“, „Presse“ und Co. je kritische Auseinandersetzung mit der Destabilisierung souveräner Staaten. Punkt 2: Ob der Ministeriumssprecher Oberst Michael Bauer ist oder nicht, Faktum (vom Mainstream verschwiegen) ist aber, dass es keine legitimierte „Politik des Hauses“ gab, weil der damalige Minister Norbert Darabos abgeschottet wurde, und zwar von Personen wie auch von Informationen. Anstelle früher üblicher Briefings z.B. mit der Pressestelle gab es „Papiere aus dem Ministerbüro“, die von wem auch immer stammen konnten. Punkt 3: Wäre Darabos verfassungskonform in Kontrolle des BMLV gewesen (statt unter Druck und überwacht), hätte er wahrscheinlich die Folgen des Regime Change-Versuches in Syrien nicht verschweigen wollen.

Es mutet recht seltsam an, dass der „Falter“ plötzlich auf der Seite von Angehörigen der „syrischen Geheimpolizei“ ist, die hier wohl eine legitime Mission ausführten. Darabos sagte jetzt, dass er aus dem Teletext erfahren hat, was sich 2012 zugetragen haben soll und meinte zudem, dass er anders als sein formaler Nachfolger Gerald Klug die Soldaten nicht (im Juni 2013) vom Golan abgezogen hätte. Er wäre sofort eingeschritten, da es immer wieder Fälle gab, wo Soldaten auch wegen geringer Vorfälle abgezogen wurden. Die NEOS sind u.a. Soros-Verteidiger und haben üblicherweise wenig übrig für die syrische Regierung, sagen jetzt aber: „Sollte das Geschehen so passiert sein, wie es der Artikel und das Video vermuten lassen, so haben österreichische Soldaten unter UN-Flagge Exekutivorgane einer Konfliktpartei wissentlich in den Tod geschickt. Dieser Verdacht wiegt schwer und hat potentiell international ausstrahlende Folgen. Eine offene Frage ist auch, ob der Golanabzug im Jahr 2013 durch diesen Vorfall begründet werden kann. Im Angesicht dieser Fragen ist eine glaubhafte Aufarbeitung der Vorkommnisse umso wichtiger.“ Ein Zusammenhang mit dem Abzug der UN-Truppen ist jedoch kaum wahrscheinlich, denn diese waren z.B. Israel im Weg, das jetzt den Luftraum am Golan kontrolliert.

Zwar ist Peter Pilz nach wie vor ohne Mandat, doch die Liste Pilz beruft den nationalen Sicherheitsrat ein und meint per Aussendung: „Hier steht auch Österreichs guter Ruf als international anerkannter und zuverlässiger Partner bei UNO-Missionen auf dem Spiel. Es reicht daher nicht aus, dass das Verteidigungsministerium sich selbst untersucht.“ Denn „In diesem Zusammenhang stellt sich auch eine Vielzahl an rechtlichen Fragen: Hätten die österreichischen Blauhelme das Massaker durch Vorwarnung verhindern müssen? Ebenso ist zu klären, wer innerhalb des Verteidigungsministeriums und der Regierung von diesem Vorfall gewusst hat und wann diese Personen davon Kenntnis erlangt haben. Das führt unweigerlich zu der Frage, warum dieser Vorfall nicht bereits früher untersucht wurde bzw. vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde.“ Die Abgeordnete Alma Zadic kann bei der Gelegenheit auch gleich Pilz fragen, warum er Druck auf Darabos nicht nur deckte, sondern mit ihm den Falschen puncto Vergleich mit EADS anzeigte. Obwohl selbst die Protokolle von zwei unter dem Einfluss des Peter Pilz stehenden Eurofighter-U-Ausschüssen einiges zur Beschreibung von Darabos‘ Lage hergeben, hatte dies bislang keine Konsequenzen, sieht man von meinen Recherchen und Analysen einmal ab.

Um Mainstream-Fake News und Legendenbildung zu entkräften, sei darauf verwiesen, dass Darabos für die Wehrpflicht, gegen US-Militärinterventionen und gegen den Raketenschild  (Aegis-System von Lockheed) war. Er hätte kein Interesse daran gehabt, etwas zu vertuschen, das am Golan passierte, das aber eher gegen das via SPÖ gepushte auf internationale Einsätze getrimmte „Profiheer“ sprach als gegen Wehrpflicht und Miliz. Wenn jetzt sofort Unterstellungen laut werden, dass es UN-Soldaten ja nur um die gute Bezahlung gehe, hätte dies die Wehrpflichtdebatte 2012/Anfang 2013 erst recht befeuert. Es sei daran erinnert, dass Ende August 2012 die Volksbefragung am 20.1.2013 auf Schiene kam. Die Wehr- und Sicherheitssprecher der Parteien gaben dazu auch gleich Pressekonferenzen; schwarze Bundesheervertreter sowie die Minister Michael Spindelegger (Außen) und Johanna Mikl-Leitner (Innen) trumpften bei einer Veranstaltung Anfang September 20123 im Wiener Raiffeisen-Forum auf. Darabos wurde Desinteresse am Heer nachgesagt, weil er sich u.a. mit Personalvertretern und Wehrpolitikern nie traf, die begreifen hätten müssen, was es bedeutet, wenn nicht einmal der Generalstabschef direkten Kontakt zum Befehlshaber des Heeres hat. Es gab keine Darabos-Pressekonferenz, keine Veranstaltung, nichts, nada; nur dass der Minister bei der Herbstagung des SPÖ-Parlamentsklubs im Catamaran (ÖGB-Zentrale in Wien) auftreten musste.

Ministerium

Dort bestätigten mir auch Genossen, darunter der EU-Abgeordnete Joe Weidenholzer, dass Darabos von ihnen ferngehalten wird bzw. Kabinettschef Stefan Kammerhofer ihn auch ihnen gegenüber isoliert. Ohne Rückendeckung ist dies unmöglich bzw. ohne dass hier Kräfte wirken, die verdeckt agieren und Druck ausüben können. In jene Zeit soll das „Falter“-Video gefallen sein, als die SPÖ auf NATO-Kurs getrimmt wurde, was die meisten jedoch nicht verstanden, sondern es brav toll fand, dass es bei einem „Profiheer im 21. Jahrhundert“ so viele tolle „Karrierechancen für Frauen“ gibt. Damals gab es ein „Personenkomitee Unser Heer„, das für Interventionen in fremde Staaten zur Rohstoffsicherung eintrat und von Hannes Androsch geleitet wurde. Zwischenzeitlich koordinierte es Stefan Sengl, der 2017 zeitweise den SPÖ-Wahlkampf leitete und da mit Tal Silberstein kooperierte, während Sengls Anwalt und Geschäftspartner Michael Pilz Darabos am 1. Juni 2017 in den EF-Ausschuss begleitete. Als sich das Volk für die Wehrpflicht entschied, trat bald Gerald Klug an Darabos‘ Stelle (Kammerhofer blieb erhalten) und sagte später, dass seine erste Aufgabe der Abzug der Soldaten vom Golan war, der im Juni sehr plötzlich erfolgte.

Als wieder einmal eine Giftgas-False-Flag eine offizielle Militärintervention in Syrien legitimieren sollte, wurden via Klug und auf dem Weg über die US-Botschaft den USA Soldaten für Syrien angeboten.

Kategorien:Europa

Der Raubzug der NATO, USA, Berlin in Syrien schlimmer wie Hitler

April 24, 2018 3 Kommentare

Die Verbrecher welche in Syrien immer noch die Syrischen Öl Quellen ausbeuten, ebenso wie Nathan Rothchild: Öl Quellen ausbeuten und stehlen. Man finanziert sogar die Terroristen direkt wie die White Helms im Auswärtigen Amte, welche mit eigenem TV Studio, Chemie Angriffe filmen, Kinder köpfen.

Öl, Gas und Wasser: USA halten ressourcenreichstes Gebiet Syriens besetzt

Wir besitzen 30 Prozent von Syrien, wo wahrscheinlich 90 Prozent der Vorkriegsproduktion von Öl stattfand“, erklärte David Adesnik, seines Zeichens Forschungsleiter der Foundation for Defense of Democracies.

Der Pate des Verbrechens: Frank Walter Steinmeier, der Drehbuch Schreiber: Volker Perthes und eine reale Hitler Nachfolgerin, wie Ursula von der Leyen, Heiko Maas, übler wie Hitler und Konsorten.

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ursula von der Leyen und Masu Barzani

Treffen und Partner aus Banditen, Terroristen, Mafia Clans, ist die einzige Aussenpolitik in Berlin, wo dann immer Milliarden spurlos verschwinden. Das sieht man deutlich nicht nur mit dem Barzani Clan, sondern mit jedem Verbrecher in Afrika, Balkan oder Afghanistan.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (56, CDU) beim Treffen mit Masud Barzani (68) im September in Erbil (Irak)

Das Fiasko der Syrien Bombardierung

Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

| Damaskus (Syrien)

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Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

die übelsten Verbrecher der Welt: White Helms, gegründet von einem Mi5 Offizier, finanziert von den Verbrechern des Auswärtigen Amte, CIA, wo man Kinder tödet, für TV Drehs der Propaganda und Ursula von der Leyen, Seibert, Heiko Maas, und Steinmeier sowieso findet das Super, wenn man schlimmer wie Hitler und die SS

https://www.globalresearch.ca/the-whitehelmets-are…helmets…/5634301
Apr 2, 2018 The White Helmets are Black Helmets. They are al Qaeda, and the Canadian government supports them financially and politically.[1]. Canadian MP Arif Virani explains on his Facebook page that,. “Today in Parliament, we received a delegation from the White Helmets. These men and women are part of …
3 days ago During a Barcelona concert on April 13, Roger Waters denounced the Syrian White Helmets as “a fake organization that exists only to create propaganda for jihadists and terrorists.” Warning that the groups‘ unverified claims about chemical weapons attacks across insurgent-held territory were aimed at …
5 days ago Pink Floyd’s Roger Waters stood up against war propaganda and media disinformation, condemning the US-NATO bombing of Syria following the alleged chemical attack in Douma. According to Waters,. “The White Helmets are a fake organization that exists only to create propaganda for the jihadists and …
https://www.globalresearch.ca/&#8230;whitehelmets…/5635781
Apr 12, 2018 “Seventy people suffocated to death and hundreds are still suffocating,” Raed al- Saleh, head of the White Helmets, told Al Jazeera, adding that the death toll was expected to rise as many people were in critical condition. Al-Saleh said that chlorine gas and an unidentified but stronger gas were dropped on …
Apr 12, 2018 Based on a well-known scheme, these rumors were immediately taken out by those who are financed by western capitalists; I am referring to NGOs and the White Helmets who are mendaciously acting under the cloak of health professionals. And these reports were also taken up and transferred to media …
Apr 13, 2018 While horrible photos (link 18+) of people allegedly killed in the April 7 Douma attack rapidly became widely known after they had been released by the White Helmets, there was something ignored by the media. Besides the photos of the dead bodies, Douma “media activists” also released videos showing …
https://www.globalresearch.ca/&#8230;whitewashed…whitehelmets…/5624930
Jan 6, 2018 There was not a single occasion in which I ever heard the medics (in Sunni Gaza ) shout takbeeror Allahu Akbar upon rescuing civilians, much less intentionally stood on dead bodies, posed in staged videos, or any of the other revolting acts that the White Helmets have been filmed doing in Syria. They were …
1 day ago Bolivian actress Carla Ortiz debunks the humanitarian nature of White Helmets in Syria. The non-profit organization is lauded by the corporate media for their unwavering efforts and determination to help Syrian civilians amid the ongoing crisis. But there is more than meets the eye. Watch Carla Ortiz’s …
Jun 21, 2016 The White Helmets are perhaps being demonstrated to be the most crucial component of the US and NATO shadow state building inside Syria. Led by the US and UK this group is essential to the propaganda stream that facilitates the continued media and political campaign against the elected Syrian …
Apr 14, 2018 We are dealing with another pre-planned operation of the militants, the White Helmets, and their patrons. That is also confirmed by the testimony of doctors from Douma. At the same time, another fake was held on the anniversary of Khan Shaykhun chemical attack, when Assad was accused of using …

https://www.globalresearch.ca/search?q=white+helms&x=0&y=0

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Weltbank Betrugs Geschäfte von Kamerun bis Albanien

April 24, 2018 2 Kommentare

Kamerun, zeigt wie mit Hilfe komplette Länder ruiniert werden, die Wirtschaft zerstört wird und in Afrika ist man mit dem Lobby Verein „Afrika Verein“ ein korruptes Construkt wie immer auch mit dem Auswärtigen Amte dabei, wo die Entwicklungshilfe den Weltbank Plan, mit den PPP Programmen, und Uschi Eid, promotete, heute warnt der IMF und die Weltbank vor solchen Betrugs Construktionen, was Alles nur noch verschlimmert hat. Kopiert von der KfW, vor allem in Afrika, mit der ProCredit Bank, wo man die EU Gelder gezielt unterschlägt, sogar Cannabis Plantagen in Albanien finanzierte, ebenso die grossen Kokain Importeure, aus den gestohlenen EU Agrar Funds Geldern. Künstliche Krisen, organisierte Kriege im Auftrage von Bechtel (Irak), oder Libyen (Lockhed & Martin) sind Geschäfts Grundlage, wenn man Kriminelle überall anheuert, für Unruhen. Justiz und Presse, kontrolliert man, wie man in Berlin besonders gut sieht, mit der neuen Null Kompetenz habenden Generalstaatsanwaltin Margarete Kopper, einem Produkt eines korrupten SPD Justizsenators erneut, wo es auf den Niveau des Heiko Maas, Steinmeier, Martin Schulz mit System weiter geht.
Die wichtigste Whistle-Blowerin aller Zeiten, Karen Hudes von der Weltbank, über unser korruptes GeldsystemBildschirmfoto vom 2018-04-19 21-11-15
Die EU und Weltbank finanzieren die Verbrecher Kartelle in Albanien.

Jane Armitrage

Verantwortlich bei der Weltbank: Jane Amitrage, Ehefrau von Richard Amitrage, dem Welt Drogen Gangster im Langzeit Turn des  CIA und Haupt Figur auch in der Iran Contra Affärre rund um Waffen- Geldwäsche und Drogen Geschäfte.. Mafiöse Netzwerke durchziehen die Welt und über 1 Milliarde €, gehen von der EU direkt in Georg Soros NGO’s, oder andere unsinnige NGO Apparate der korruptesten Gestalten der Welt.

 

 

The World Bank and Economic Growth: 50 Years of Failure

By Report der Heritage Foundation

Insider packen aus:

worldbank

World Bank Insider Blows Whistle on Corruption, Federal Reserve By Alex Newman, May 26, 2013

Pipeline for the people?

Bilanz des Erdölprojektes Tschad/Kamerun

Die Erdöl-Pipeline zwischen Tschad und Kamerun galt als Modellprojekt der Weltbank. Es sollte beweisen, dass mit den Einnahmen aus Rohstoffen auch in autokratisch regierten Ländern Armutsbekämpfung möglich ist. Jetzt zog sich die Weltbank aus dem Projekt zurück.

Karte: Chad/Cameroon Development Project

Es begann wie ein Märchen: „Vertreter von Esso kamen, um uns zu ‚sensibilisieren’. Wir sollten verschiedene Projekte für unser Dorf aussuchen.“ Tamro Mbaidjéhuernan, der Dorfchef von Ngalaba, sitzt unter einem kolossalen Mangobaum und erinnert sich an die Anfänge des Erdölprojektes im Tschad. „Man hat uns Schulen und Gesundheitsstationen versprochen“ erzählt er, „wir bekämen Zugang zu Trinkwasser sowie eine Straße und einen Markt.“

Zigtausende Menschen in den Dörfern im Ölfördergebiet hofften Ende der 90er Jahre auf ein wenig Wohlstand. Das Erdöl und die Pipeline sowie die Verschiffung im Nachbarstaat Kamerun sollte ein Modellprojekt der Weltbank werden: „Es handelt sich um ein beispielloses Vorhaben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank im Juni 2000 „bei dem der Reichtum aus den Öleinnahmen unmittelbar zum Vorteil der Armen eingesetzt wird.“

Unter der Führung von Esso Tschad, einer Tochter des US-amerikanischen Ölgiganten Exxonmobil, fördert ein Konsortium, zu dem außerdem die US-Firma Chevron-Texaco und Petronas aus Malaysia gehören, das Rohöl im Tschad. Von dort wird es durch eine unterirdische Pipeline 1000 Kilometer weit durch Kamerun bis an die Atlantikküste zur Verladung auf Supertanker geschickt. Für 4,2 Milliarden Dollar wollen die Konzerne 25 Jahre lang Öl im Tschad fördern. Exxon, das nach Marktwert größte Unternehmen der Welt, macht Geschäfte mit einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Bürgerkriegen.

Darauf hatten seinerzeit schon Vertreter der Zivilgesellschaft hingewiesen, wie etwa Samuel Nguiffo, Jurist und Direktor des Centre pour l’Environnement et le Développement (CED) in Kamerun. Sie hätten damals schon gewusst, dass der Ölreichtum in manchen Ländern Diktaturen, Korruption und die Verletzung von Menschenrechten befördert hätte, erklärt er, „aber die Weltbank sagte, mit ihrer Beteiligung werde das Öl die Entwicklung voranbringen.“

Beginn der Pipeline. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Als das Heer von Bauleuten vor acht Jahren mit den Arbeiten für die Erdölförderung begann, legten sie rund um Ngalaba breite Sandstraßen entlang der zahlreichen Öl-Bohrlöcher an. Für ihr verlorenes Land erhielten die Dorfbewohner individuelle Entschädigungen. Esso Tschad gibt sich heute stolz über das Geleistete. Seit Beginn des Projektes seien rund 19 Millionen Dollar an individuellen Abfindungen ausgezahlt worden, schreibt Esso im ersten Vierteljahresbericht des Konzerns 2008.

Dabei hatte der Konzern schon vor zehn Jahren in Kamerun begonnen, ohne Verhandlungen mit der Bevölkerung Erstattungen auszuzahlen. Für eine Bananenstaude 50 Eurocent, für eine Ölpalme zwei Euro, für Kakao- und Kaffeesträucher maximal 2,50 Euro und für Orangen- und Mangobäume 5,50 Euro pro Exemplar. Wer sich darauf einließ und eine Quittung unterschrieb, wurde fotografiert und verzichtete damit auf jegliche Nachforderungen. Die Bauern beschwerten sich und NGOs beider Länder unterstützen die Bevölkerung in den 375 Dörfern entlang der Pipeline in ihrem zähen Kampf für höhere Entschädigungen. Der tschadische Agrar-Ingenieur Djeralar Miankéol berechnete den Wert für den Mangobaum neu. „Man kann einen solchen Baum nicht einfach fällen!“ erregt er sich noch heute. Davon könnten ganze Generationen leben. „Ein Baum, der 10 Jahre voll produziert, hat einen Wert von umgerechnet 1500 Euro. Esso hat das am Ende akzeptiert.“

Dann aber trat ein neues Problem auf, erzählt der Dorfchef von Ngalaba. Die Mangobäume waren nicht mehr so ertragreich wie vorher. Die vielen Esso-Fahrzeuge wirbeln große Mengen Staub auf den buckligen Sandpisten auf, der nur langsam sinkt und acht Monate im Jahr Menschen, Tiere und Pflanzen mit einer rostroten Schicht bedeckt. Die Blätter vieler eigentlich immergrüner Baumriesen werden hart wie Pergament und rollen sich ein. Der Staub verhindert die Fotosynthese; die Bäume sterben. Esso Tschad behauptet, die Pisten regelmäßig mit Wasser zu berieseln, aber die Bevölkerung merkt von diesen Verbesserungen nichts.

Die Weltbank stieg im Juni 2000 trotz internationaler Kampagnen der Zivilgesellschaft in das umstrittene Projekt ein. Organisationen aus Tschad, Kamerun, USA und Deutschland, u.a. Misereor, hatten zum Beispiel die völlig unzureichende Partizipation der Bevölkerung und die mangelhafte Abschätzung der Umweltschäden kritisiert. Aber die Weltbank gewährte 200 Millionen Dollar Kredite und 46 Millionen Dollar für begleitende Programme in den beiden afrikanischen Ländern. Damit gab sie dem umstrittenen Projekt den Anstrich von Seriosität und „Entwicklungshilfe“. Außerdem erließ sie strenge Umweltauflagen und verpflichtete die tschadische Regierung zu einem Armutsbekämpfungs-Gesetz.

The „Home of the World Greatest Drilling Team“ nennt Esso die Basis von Komé. Breite Straßen führen dorthin, an ihren Rändern stehen rotlackierte Pumpen. Eine scheinbar saubere und harmlose Technik. Hinter Zäunen liegt die brummende Erdölmaschinerie: eine in der Sonne glänzende Großanlage mit stählernen Pumpen, vier Turbinen für das werkseigene Kraftwerk, Öltanks und Kontrollzentrum. In den Wohnquartieren der Arbeiter leben nur wenige einheimische. Die meisten der rund 800 Facharbeiter kommen aus aller Herren Länder: Südafrika, Indien, Philippinen.

Wie eine fette, furchtlose Spinne liegt die Basis im Zentrum der Zone und breitet sich gierig weiter aus. Die Knotenpunkte ihres Netzes sind unbekannt, die Röhren verlaufen unterirdisch. Statt wie geplant drei Erdölfelder werden inzwischen sechs ausgebeutet. Statt an 300 Stellen haben sich die Bohrer inzwischen an fast 500 Fundpunkten in die Erde gewühlt. Inzwischen wurde der ursprünglich kalkulierte Landverbrauch um 65 Prozent überschritten.

Selbst die Armut im Land hat nicht wesentlich abgenommen. Staatspräsident Idriss Déby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, kaufte 2001 aus Steuernachzahlungen der Ölkonzerne in Höhe von 25 Millionen US-Dollar Waffen. 2005 änderte er das Armutsbekämpfungsgesetz und Waffenkäufe wurden offiziell ermöglicht. Die Weltbank ließ nach kleinen Änderungen des Gesetzes den korrupten Autokraten Déby gewähren. Das „Modellprojekt“ in dieser auch gewalttätigen Diktatur ist im Scheitern begriffen. „Die Mission der Weltbank besteht nicht darin, Regierungen zu ändern,“ sagt dazu Noubissie Ngankam, Manager bei der Weltbank im Tschad. „Korruption ist kein Grund, Länder zu meiden.“

Endemische Korruption, mangelnde Kompetenz und ungenügende Transparenz im Tschad hatten die Weltbank und das Konsortium – oft erst nach Aufforderung durch das internationale Netzwerk – mit zahlreichen Überwachungs- und Managementplänen zu verhindern versucht. Außerdem sorgten Weltbank und Zivilgesellschaft für mehr oder weniger unabhängige Kontrollinstanzen. Und den gesamten Prozess überwachten unabhängiger Experten dreier internationaler Kommissionen.

Das Erdölprojekt ist zweifellos eins der bestüberwachtesten Projekte der Weltbank. Zumindest auf dem Papier. Der Beamtenapparat des Deby-Regimes aber lässt sich nicht in die Karten schauen. Und selbst Esso Tschad und die Weltbank verweigern wichtige Informationen wie Berilengar Dathol, Vertreter der Zivilgesellschaft im offiziellen Kontroll-Kollegium, berichtet: „Es ist schwierig, Informationen über Produktionsziffern, Anzahl der Bohrlöcher oder den Ölpreis im Tschad zu bekommen.“

Schwimmender Terminal. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Vor Kribi, dem schönsten Badeort Kameruns, landet das schwarze Gold aus der unterirdischen Pipeline in einem schwimmenden Terminal. Zwölf Kilometer vor den malerischen Stränden liegt der Koloss im hellen Dunst des tropischen Meeres. Bis zu fünf Mal im Monat legen Tanker am Verladeschiff an, die meisten aus den USA, die die Hälfte des tschadischen Öls abnehmen. An Land entladen die Fischer ihre Pirogen. Der Fischer Joqui Munenge erzählt, dass er heute nicht hinausgefahren ist. „Seit die Pipeline installiert wurde, ist es sehr schwer, genug Fisch zum Leben zu finden.“ Heutzutage brauchten die Fischer zwei Tage, um genug Fisch zu fangen. „Früher kamen wir nach fünf Stunden auf dem Meer zurück an Land.“ Er könne nicht mal mehr seine sechs Kinder auf die Schule schicken.

Firmin Semboung von der kamerunischen Umweltorganisation FOCARFE erklärt, das Konsortium habe für die Pipeline direkt vor der Küste ein großes natürliches Riff gesprengt. Genau da, wo die Einheimischen traditionell gefischt haben. „Das war eine ökologische Nische für den Fisch,“ erklärt er, „COTCO hat als Ersatz ein vier Kilometer langes künstliches Riff aus Gummireifen errichtet.“ Dieser Maßnahme der kamerunischen Tochter des Öl-Konsortiums, COTCO, vom Juli 2006 hat auch die Weltbank zugestimmt. Nun aber verweigere sie, die Auswirkungen dieses Gummi-Riffs auf den Fischbestand wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Mit dem Argument, es fehlten Vergleichsdaten aus der Zeit des natürlichen Riffs. Firmin hält das für eine schlechte Ausrede: „Man könnte für einen Vergleich Daten über das Meeresleben anderer Riffs vor der Küste Kameruns erheben“, meint er. „Exxon muss seine Verantwortung übernehmen.“

Aber auch der Staat Kamerun ist an einer Aufklärung nicht interessiert. Er ist zu 15 Prozent an der Ölgesellschaft beteiligt. Das Regime des langjährigen Potentaten Paul Biya denkt nicht daran, die Einnahmen aus dem Pipeline-Projekt zu veröffentlichen. Hier hat sich die Weltbank mit der bloßen Versicherung zufrieden gegeben, dass das Geld für Armutsbekämpfung ausgegeben werde. Auch hier kann von unabhängiger Kontrolle keine Rede sein: Das sogenannte Kontrollorgan ist direkt bei der nationalen Erdölgesellschaft angesiedelt. Die füllte lange Jahre die schwarze Kasse des Präsidenten.

Das Prestigeprojekt der Weltbank darf als gescheitert angesehen werden. Trotz der Gesamteinnahmen zum Beispiel des Tschad von 2,5 Milliarden Dollar. Verantwortliche in Weltbank, Konsortium und Regierungen haben viele Verbesserungsvorschläge der Zivilgesellschaft ignoriert. Ausnahmslos alle Prüfungsorgane klagen über die Folgenlosigkeit ihres Tuns, auch die von der Weltbank bestellten internationalen. Selbst der bankeigene “Abschlussbericht” stellt 2006 – neben vielen Schönfärbereien – im Bürokratenjargon fest, es sei „unmöglich zu bestätigen, dass das Wachstum aus dem Öl signifikante Auswirkungen auf die arme Bevölkerung des Tschad hatte, insbesondere in den ländlichen Gebieten.“ Und weiter: „Das Niveau der Unsicherheit ist derart erhöht, dass es noch unmöglich ist, in diesem Stadium eine irgendwie geartete Nachhaltigkeit zu erkennen.“…..

Karen Hudes, Weltbank Insiderin, packte aus, über das vollkommen korrupte Weltbank System.

https://www.heise.de/tp/features/Pipeline-for-the-people-3420107.html

Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

In Kapital, Ressourcen, Politik, Diplomatie veröffentlicht | Getaggt , , , , , , | Kommentare geschlossen
Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Obama-Regierung weist Weltbank an, die Dritte Welt in Armut zu halten

Mehr Hunger und Tod wird durch die Hinderung armer Länder Kohlekraftwerke zu bauen, garantiert

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 26. Januar 2010

[Übersetzer: Shapy]

Unter der nachweislich betrügerischen Begründung der globalen Erwärmung hat die Obama-Regierung die Weltbank angewiesen, „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Die Weisung wurde vom US-Geschäftsführer der Weltbank Whitney Debevoise gegeben, der die USA in allen Belangen repräsentiert, die Darlehen, Investitionen, Länderhilfsstrategien, Budgets, Bilanzprüfungen und Geschäftspläne der Mitglieder der Weltbankgruppe betreffen.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Nicht nur, dass die Begrenzung der Energieversorgung für die ärmeren Länder dazu führt, dass eine angemessene Nahrungsmittelversorgung verhindert wird; auch sind Krankenhäuser und Kliniken in der Dritten Welt kaum in der Lage überhaupt zu funktionieren, da die Weltbank und andere globale Mächte sie zur Abhängigkeit von erneuerbaren Energien zwingen, welche völlig unzureichend sind.

Ein Paradebeispiel war im Dokumentarfilm „Der Globale Klimaschwindel“ zu sehen, wo gezeigt wurde wie eine kenianische Klinik nicht in der Lage war, gleichzeitig den Medikamentenkühlschrank und die Beleuchtung in Betrieb zu halten, da die Energieversorgung sich auf zwei Solarpanele beschränkte.

„Jemand ist scharf darauf, den afrikanischen Traum zu vernichten. Und der afrikanische Traum ist Entwicklung,“

sagte der Autor und Ökonom James Ahikwati.

„Ich kann nicht erkennen wie Solarpanele die Stahlindustrie mit Energie versorgen sollen…
Man sagte uns ‚Rührt eure Ressourcen nicht an. Rührt euer Öl nicht an. Rührt eure Kohle nicht an.‘ Das ist Selbstmord.“

Diese Vorgehensweise mit der Absicht, die ärmsten Völker der Welt nur auf alternative Energieressourcen zu beschränken, kann nur als „der moralisch abstoßendste Aspekt der Kampagne um die globale Erwärmung“ bezeichnet werden.

Wie wir bereits berichtet haben, zerstört die Umsetzung einer Politik der arglistigen Panikmache und manipulierter Studien über die globale Erwärmung die Dritte Welt, indem die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise Hungersnöte und Tod verursacht.

……………………….

http://infokrieg.tv/2010_02_01_weltbank_dritte_welt.html

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

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Die Deutsche Transatlantiker Kriegs Mafia mit Merkel, Heiko Maas, Niels Annen und den Banden im Auswärtigen Amt

April 17, 2018 10 Kommentare

Reine Erfindungen erneut, der White Helms Giftgas Angriff in Gouta. Finanziert sind diese gut dokumentierten Verbrecher vom Auswärtigen Amte, eine MI6 Gründung, womit Alles gesagt ist. Aus 2017: „Auch ohne Ortsbesuch genügend Erkenntnisse“: Falsche Berichte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)

Kaum zuglauben, das man für reine Erfindungen inzwischen fremde Staaten bombt, erpresst und kein Völkerrecht mehr kennen will. Wer fianziert die Terroristen erneut: Das Auswärtige Amte:

Die "moderaten Rebellen" aus der Ghuta evakuiert
Die „moderaten Rebellen“ aus der Ghuta evakuiert
Britische Militär-Experten widersprechen Theresa May
Britische Militär-Experten widersprechen Theresa May

15.04.2018
Peinlichkeit der Deutschen Aussenpolitik: Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994? auswählen

Wenn korrupt und dumm auch noch Aussenmininster wird. Wenn Heiko Maas, schon den Mund aufmacht wird es peinlich. Schlimmer war nur noch der Selbstdarsteller Frank Walter Steinmeier, der Weltweit ständig auf Suche nach neuen Verbrechern war, welche man finanzieren kann.

Die Verbrecher und Terroristen Organisationen des Auswärtigen Amtes, rund um Georg Soros, White Helms und in Tradition:

Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

Was Sie über die Kampagnenorganisation wissen sollten, bevor Sie klicken

Von FRIEDERIKE BECK

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2016/06/steinermeier-grauen.jpg?w=595

Jetzt ist Deutschland noch tiefer gesunken als es eh schon war. Wer so einen Außenminister hat, der braucht keine „Kriegsministerin“ mehr… https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/henryk-m-broder-ueber-heiko-maas-er-ist-die-dekonstruktion-des-deutschen-a2378419.html?meistgelesen=1

Außenminister Heiko Maas – Verstand verloren, von Russen geklaut!
Was für ein korruptes Gefolge sich um Heiko Maas ansammelt hat Sytem: Erfolg der US Reise? Zero und sinnlos:
, vier verschiedene ARD-Teams, die Außenminister Heiko-Maas auf seiner Amerikareise begleiteten, einen „Faktenfinder“ mit zweifelhafter Neutralität und eine Funk-Kampagne gegen Twitter-Nutzer mit zweifelhaftem Erfolg.
Filmstudio der Deutschen Terroristen Banden mit den White Helms, und wie deren Filme gedreht wurden auch in diesem Falle. Giftgas Angriffe auf Bestellung und nicht das Erste Mal

Peinlichkeit der Deutschen Aussenpolitik: Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994?

Kaum zu glauben, wie korrupt und kriminell Deutsche Politiker inzwischen sind: Direkt aus den TV Studie der vom Auswärtigen Amt finanzierten Kopfabschneider Terroristen „White Helms“ kam erneut die Erfindung.

Journalisten des US-Kabel-Nachrichtensenders „One America News Network“ (OAN):YouTube-Kanal veröffentlicht worden ist. In seiner Reportage schilderte der OAN-Korrespondent Pearson Sharp, wie er mit Dutzenden Ortsbewohnern gesprochen und das „Epizentrum der chemischen Attacke“ besucht hätte, über die lokale Aktivisten berichtet hatten. „Keiner von den Menschen, mit denen wir uns unterhalten haben, hat etwas von diesem Vorfall gehört oder gesehen“, sagte er.

Nicht Grimms sondern ARD Märchen.https://www.rubikon.news/artikel/die-ard-setzt-giftgas-ein

Wer Frieden will, findet keinen Rückhalt mehr bei Regierung und Medien

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Erosion der Demokratie, Friedenspolitik, Lobbyismus und politische Korruption, Strategien der Meinungsmache „Die Mehrheit der Deutschen gegen Luftschläge der westlichen Allianz“. Das ergab eine Umfrage von SPON. „Demnach lehnen 59,9 Prozent das Vorgehen der amerikanischen, britischen und französischen Regierungen ab.“ Tun wir etwas dafür, dass dies so bleibt! Deshalb rufen wir die in und um Berlin lebenden Leser/innen der NachDenkSeiten dazu auf, an der morgigen Demonstration am Brandenburger Tor teilzunehmen.

https://www.cicero.de/sites/default/files/styles/max_1300x1300/public/2018-04/karikatur-merkel-macron-eu-reform.jpg?itok=anJxFimR

Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen mit allen Nachbarn in Frieden leben. Wir halten Militärschläge nicht für die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Wir sind entschieden gegen die westlichen Interventionskriege und willkürliche Entscheidungen, Regierungen in anderen Ländern “abzuschießen”. Die Bundesregierung und die Mehrheit der deutschen Medien sind anderer Meinung. Sie vertreten nicht mehr die Interessen der Mehrheit unseres Volkes. Albrecht Müller.
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Gab es einen Gasangriff in Duma? Eine Reporterlegende hat da Zweifel

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Militäreinsätze/Kriege

Der vermeintliche Gasangriff von Duma musste bereits am letzten Samstag als Begründung für den völkerrechtswidrigen Angriff von USA, Großbritannien und Frankreich herhalten. Das ist auch deshalb bemerkenswert, da sogar der amerikanische Verteidigungsminister Mattis offen zugibt, dass es gar keine „soliden Beweise“ für einen Giftgasangriff gibt. Zweifel hat auch die mehrfach mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Reporterlegende Robert Fisk, der seit 1976 als Nahostkorrespondent tätig ist – zur Zeit für den angesehenen britischen Independent. Fisk war in Duma vor Ort und fand interessanterweise niemanden, der sich an einen Gasangriff erinnern konnte. Dafür sprach er mit einem Oberarzt, der eine ganz andere Version zu berichten weiß und die Zweifel an der „Gas-Geschichte“ verstärkt. Jens Berger hat für die NachDenkSeiten eine gestern Abend veröffentlichte Reportage von Robert Fisk aus dem Englischen übertragen. Beachten Sie dabei bitte, dass auch Fisk sich nicht vollkommen sicher ist und diese Variante auch nur eine mögliche Version der Geschehnisse schildert. Wichtig ist jedoch, dass Fisk mit der Interpretation aufräumt, die auch die Bundesregierung übernommen hat, und nach der es keine Zweifel gibt. Denn Zweifel gibt es … und zwar begründete.
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https://i1.wp.com/www.moonofalabama.org/images6/novichokbook2-s.jpg

No western companies welcome in Syria to help with the rebuild

The cost of rebuilding Syria – that was the aim of a meeting of Russian MPs who met with President Bashar al-Assad in Damascus straight after the western airstrikes.

They discussed the costs and time it would take to rebuild the infrastructure of the devastated country after seven years of war.

Andrei Turchak, Secretary of the General Council of the “United Russia” Party, „The military phase is over. Peace on the Syrian land is assured. The economic issues, including the participation of Russian companies in the restoration of the Syrian Republic, are now on the agenda.“

It’s thought the cost would be over 400 billion dollars and take between 10 and 15 years, according to MP Dmitry Sablin, head of the Russian delegation, who was quoting the Syrian head of state.

President Assad said his country would need foreign aid to help with the rebuild but that western companies were not welcome.

He said he will lean on Russian companies instead.

 Bildschirmfoto vom 2018-04-19 21-11-15
Was von der UN übrig blieb!

By: Euronews (48603.30)

Tags: Syria

Replies:

Deutsche Presse Konferenz, wo Seibert im Auftrage der Regierungs Banden, die Lügen verkaufen muss, trotzdem eine gute Figur macht

Soweit die eine Seite. Nun zur anderen. Anne Zetsche, Historikerin und Gastwissenschaftlerin am John-F.-Kennedy-Institut in Berlin, hat zu dem Eliten-Verein ihre Doktorarbeit geschrieben. Im Interview mit den NachDenkSeiten sagte sie im vergangenen Jahr, dass über „diesen Zirkel … schon seit den 1950er Jahren demokratisch nicht-legitimierte Privatpersonen Einfluss auf die Politik Deutschlands und der USA nehmen“. Und Zetsche weiter: „Aufgrund der besonderen Mischung der Mitglieder fungierten die beiden Organisationen auch als Lobbyorganisationen (deep lobbying) für die transatlantische Partnerschaft/Gefolgschaft und für die Nato“.

Das klingt plötzlich schon etwas anders. Gar nicht mehr so harmlos. Nun kann man sich einen Auszug der Mitgliederliste anschauen und darf die Frage aufwerfen: Wo liegt denn jetzt genau das Problem? Es gibt doch immerhin eine Vielzahl von Elitenzirkeln. Und sollen etwa wirklich alle Mitglieder eines Zirkels genau eine Meinung haben? Ist es nicht so, dass man auch erwarten darf, dass es unter den 500 Mitgliedern der Atlantik-Brücke auch unterschiedliche Meinungen gibt? https://www.nachdenkseiten.de/?p=43539#more-43539

Lange geplant, die Zerstörung von Syrien, eine Hitler Planung des Auswärtigem Amtes, von Steinmeier und von Volker Perthes mit dem Plan: „The Day After“

Man bildete bereits Verbrecher aus, welche dann als Experten auftreten sollte, im DAAD, Opsen Society Betrugs System. So kann man hohe Millionen Summen mit den eigens ausgebildeten Leuten stehlen und Phantom Reports schreiben, um den Diebstahl der Gelder zu vertuschen. Nur wird niemand die Deutschen Verbrecher zum Aufbau nach Syrien zulassen.

„Führungskräfte für Syrien“: Erfolgreicher Programmabschluss

Promovieren oder im Arbeitsmarkt Fuß fassen – welche Pläne haben syrische Alumni des DAAD-Programms „Führungskräfte für Syrien – Leadership for Syria“ (LfS)? DAAD Aktuell hat mit vier jungen Syrern gesprochen, die ihr Studium als LfS-Stipendiaten an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben.

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Vom Insektenschwund über das Vogelsterben zum Massenexodus der Tier- und Pflanzenwelt und dem Lebensmittel Betrug

März 25, 2018 1 Kommentar

Zentrale Ursache sind die EU Subventionen, wo nur Gross Bauern gefördert werden, welche eine Mindestfläche an Hektar haben, was die Klein Bauern zerstört.
Alles für den Export, mit Milliarden Folge Schäden, inklusive Subventionen auch für noch mehr Rinder Ställe usw. was in Folge zur Massenvergiftung der Umwelt führt, zur Volksvernichtung, für unsinnige Export Profite. Für diese Exporte erneut subventioniert werden Kriege organisiert und jedes Verbrecher Regime in der Welt, finanziert.

Vom Insektenschwund über das Vogelsterben zum Massenexodus der Tier- und Pflanzenwelt

Es passiert jetzt, hier und heute. Es gibt keine Ausreden mehr. Es wird kritisch, sagen immer mehr Zustandsberichte über die Biodiversität in unserem Land und auf dem gesamten Planeten. Bis zu 48 Prozent aller Arten werden in Kürze ausgestorben sein.

Am CNRS, Frankreichs National Center for Scientific Research, fühlt man sich derzeit wieder an die 60er Jahre erinnert, in denen der jahrzehntelange Einsatz des berüchtigten Insektizids DDT beinahe zum Aussterben der gesamten Singvögel-Populationen v. a. in den USA geführt hatte.

Von Hersteller Geigy damals in ähnlicher Manier wie heute Glyphosat und Neonicotinoide als „gänzlich ungiftig für den Menschen“ beworben, stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass sich DDT und seine Abbauprodukte im Gewebe von Menschen und Tieren anreichern, hormonähnliche Wirkungen zeigen und sogar Krebs auslösen können. Bei vielen Vögeln führte DDT auch zu dünneren Ei-Schalen, die noch während des Legens oder der Brut zerbrachen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte.

Auch heute zeichnet sich wieder eine ökologische Katastrophe ersten Ranges ab und es gibt eine wachsende Zahl von Studien, in denen Lebensraumfragmentierung und die schädlichen Auswirkungen intensiver Landwirtschaft sowie der massive Einsatz von Pestiziden auf die Biodiversität ursächlich damit in Zusammenhang gebracht und kritisiert werden.

Der generelle Insektenschwund, darunter auch das Bienensterben, welches unabsehbare Folgen auf die Bestäubung aller Blütenpflanzen haben wird, ist naturgemäß zu den Hauptursachen des europaweit beobachteten Vogelsterbens zu zählen, da sie die Nahrungsgrundlage für rund 60 Prozent aller Vögel bilden. So zeigten zwei Langzeitbeobachtungs-Studien aus dem Vorjahr, dass Deutschland und Europa in den letzten 30 Jahren 80 Prozent ihrer Insekten-Biomasse und 421 Millionen Vögel verloren haben. Siehe auch: Das Ende der Artenvielfalt – Die hungrigen Vögel!

Auch in anderen Ländern warnen Ornithologen vor einem zunehmenden Vogelsterben auf den Agrarflächen. In Österreich etwa enthüllte der Zensus von BirdLife, dass vor allem Feld- und Wiesenvögel wie das früher weit verbreitete Braunkehlchen, der Wiedehopf und die Feldlerche bedroht sind. Mangels regierungsseitig vorhandener Artenschutz-Konzepte für die Landwirtschaft will man diesem Trend hier mithilfe der Österr. Bundesforste entgegen wirken und 500 Vogelschutzinseln im Wald schaffen, kleine Rückzugsgebiete, die der forstlichen Nutzung entzogen werden.

Insekten- und Vogelsterben auch in Frankreich dokumentiert

Jetzt ergaben zwei auf landesweiten Vogelzählungen von insgesamt 175 Arten beruhende Studien vom französischen National Museum of Natural History und dem CNRS, dass in den letzten 17 Jahren ein Drittel aller Vögel aus Frankreich verschwunden ist. Bei manchen Arten ist der Bestand sogar um zwei Drittel geschrumpft und einzelne Spezies wie der Wiesenpieper, der früher zu den häufigsten Singvögeln Europas gehörte, die Feldlerche und der Bluthänfling seien bereits zu knapp 70 Prozent dezimiert oder sähen ihrer Eintragung auf der Roten Liste vom Aussterben bedrohter Spezies entgegen.

Viele Vogelarten sind den Langzeitstudien zufolge in allen überwachten Lebensräumen rückläufig, aber besonders in landwirtschaftlichen Gebieten sei die Dezimierung erschreckend. Die Populationen bekannter Ackerlandvögel wie Lerchen und Rebhuhn brechen buchstäblich zusammen, wobei ihre Anzahl in den letzten 25 Jahren um 50 bis 90 Prozent gesunken ist.

„Die Situation ist eine Katastrophe. Unsere ländlichen Regionen drohen zu Wüsten zu werden“, sorgen sich die Studienautoren um CNRS-Ökologe Vincent Bretagnolle und Biologe Benoit Fontaine vom Cesco Naturgeschichtsmuseum. „Was wirklich beunruhigend ist, ist, dass alle Vögel verschwinden, die in landwirtschaftlich genutzten Gebieten leben, selbst die verbreitetsten Arten und Waldbewohner“, sagt Bretagnolle. „Dies deutet darauf hin, dass sich die Gesamtqualität dieses Ökosystems verschlechtert.“

Komplexe Ursachen? Ja, aber schuld ist der Mensch und sein wachstumsorientiertes (Wirtschafts-) System

Die Ursachen für diesen Rückgang müssen auch laut den französischen Forschern in der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft gesucht werden, wobei die Landschaft immer einheitlicher wird. Es gibt immer weniger brachliegende Flächen, dafür Korn- und Weizenfelder, so weit das Auge reicht – und diese Monokulturen werden massiv mit Pestiziden besprüht, die das gesamte Ökosystem kontaminieren. Neonicotinoide und Glyphosat (Roundup), das am häufigsten verwendete Herbizid weltweit, tragen dabei wesentlich zur Dezimierung von Pflanzen und Insekten bei.

Der daraus resultierende erhebliche Verlust von Nahrungsangebot wie auch von Lebensraum, welcher sich durch Defragmentierung von Rückzugsgebieten und Migrationsrouten noch potenziert, erweist sich als tödlich für Insekten, für Vögel, aber eigentlich für die gesamte Nahrungskette und Artenvielfalt. Und je weniger Elemente ein Ökosystem enthält, desto fragiler und instabiler wird es auch als Ganzes. „Die Situation ist besorgniserregend, denn heute ist nicht nur ein Pestizidverbot, sondern ein Paradigmenwechsel gefordert“, so die Forscher.

Auch der Klimawandel befeuert das Artensterben – rund die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten ist bedroht

Eine weitere Ursache des weltweit beobachteten Artensterbens liegt in zu raschen Klimaveränderungen und dem davon ausgelösten Landschaftswandel. Die Anpassungsfähigkeit artenreicher Ökosysteme erreicht und überschreitet teilweise bereits ihre Grenzen. Die Folgen der Erderwärmung für rund 80 000 wildlebende Arten in den 35 artenreichsten Naturregionen außerhalb der Ozeane hat nun die Studie „Wildlife in a warming World“ zu beziffern versucht und sie kam zu erschreckenden Ergebnissen.

Rund die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten werden bis zum Jahr 2080 dem Klimawandel zum Opfer fallen, sollten die anthropogenen Treibhausgas-Emissionen wie bisher ungebremst weitergehen, so die Studie des WWF und der Universität East Anglia in Großbritannien. Bei diesem „business as usual“-Szenario wäre mit einem durchschnittlichen Temperaturanstieg von 4,5 Grad Celsius zu rechnen. Doch selbst wenn das im Pariser Klimavertrag vereinbarte Zwei-Grad-Limit eingehalten werden kann, wird noch jede vierte Spezies in den Schlüsselregionen aussterben.

„Naturparadiese wie der Amazonas oder die Galapagosinseln drohen noch zu Lebzeiten unserer Kinder weitreichend zerstört und der Hälfte ihrer Tier- und Pflanzenarten beraubt zu werden“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. „Das ist kein Schicksal, sondern direkte Folge der menschengemachten Klimaerhitzung. Auf der ganzen Welt könnten ikonische Tiere wie Afrikanische Elefanten oder Große Pandas regional verschwinden genau wie zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen, die die Grundlage des Lebens auf der Erde bilden.“ Siehe auch: Deutsche Entwicklungsgelder für afrikanische Großwildjagdfarm – Das blutige Vergnügen der Großwildjäger mit Hilfe von Entwicklungshilfe und WWF? KAZA TFCA – Human-animal conflict worsens

Die Fähigkeit zur raschen Anpassung an die neuen Begebenheiten vor Ort wird über das Überleben entscheiden – alternativ auch die Abwanderung in andere Gebiete. Wird die dazu notwendige Ausbreitung ermöglicht, errechnet die Studie einen Rückgang der lokalen Wahrscheinlichkeit des Aussterbens von 25 auf 20 Prozent (im Szenario des Zwei-Grad-Zieles). In vielen Fällen wird dies jedoch nicht möglich sein auf Grund von natürlichen Hindernissen und menschlicher Infrastruktur. Viele Arten werden zudem einfach nicht in der Lage sein, sich über wenige Jahrzehnte hinweg anzupassen oder in andere Gebiete auszubreiten, darunter die meisten Pflanzen, Amphibien und Reptilien, Frösche und Eidechsen.

„Um die Vielfalt an Leben auf der Erde zu erhalten, müssen wir die globale Erhitzung so gering wie möglich halten. Die bisher von den Staaten zugesicherten Maßnahmen sind viel zu zaghaft und werden Mensch und Natur vor massive Probleme stellen. Das Ziel muss sein, so nah wie möglich an die in Paris anvisierten 1,5 Grad Celsius zu kommen. Wenn uns das gelingt und wir gleichzeitig die Lebensräume und Wanderwege schützen, können wir das schlimmste Artensterben noch abwenden“, sagt Heinrich. „Als dringendste Maßnahme müssen wir daher so schnell wie möglich aus Kohle, Öl und später Erdgas aussteigen – sie sind die Haupttreiber des Klimawandels.“

Wir brauchen nicht nur ein Pestizidverbot, sondern einen Paradigmenwechsel. Wir brauchen nicht nur Dieselverbot, sondern eine Energiewende. Wir brauchen einen wirklichen Systemwandel. Sonst sind wir es selbst, die sich auf die Rote Liste gefährdeten Lebens setzen.

Robert Manoutschehri aus Österreich für die Netzfrauen

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https://netzfrauen.org/2018/03/24/artensterben/

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