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Der korrupte UN Müllhaufen, von Jeffrey Feltmann bis nach Martin Kobler


Wie die Verwaltung der UNO den Krieg organisiert

Das interne Dokument der Vereinten Nationen, das wir soeben veröffentlicht haben, bestätigt, dass die UNO-Verwaltung gegen ihre eigenen Ziele arbeitet. Der Ernst der Lage fordert eine Erklärung des Generalsekretärs, Antonio Guterres, hat der russische Außenminister Sergei Lavrov gefordert. Anderenfalls könnten die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen die UNO wieder in Frage stellen.

| Damaskus (Syrien)

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Am 2. Juli 2012 wird der ehemalige Assistent von Hillary Clinton, Jeffrey Feltman, Nummer 2 der Vereinten Nationen. Mit der Hand auf der Charta der Vereinten Nationen legt er vor dem Generalsekretär, dem höchst korrupten Ban Ki-Moon, seinen Amtseid ab.

Oktober 2017 verfasste der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für politische Angelegenheiten, Jeffrey Feltman, heimlich Instruktionen für alle Agenturen der Vereinten Nationen, wie sie sich gegenüber dem Konflikt in Syrien verhalten sollen.

Niemals wurden die Mitgliedstaaten der Organisation, noch jene des Sicherheitsrats von der Existenz dieser Instruktionen informiert, bis der russische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Sergei Lavrov, sie nun am 20. August enthüllte [1].

Wir haben uns soeben eine Kopie verschafft [2].

Dieses Dokument ist ein Verrat der Charta der Vereinten Nationen [3], deren Prioritäten es umdreht. Obwohl ihr wichtigstes Ziel ist, “ den Frieden und die internationale Sicherheit zu bewahren“, platziert das Dokument die „Achtung der Menschenrechte“ vor dieses vorrangige Ziel. Dadurch werden diese Rechte ein Instrument gegen den Frieden.

Den Begriff der „Menschenrechte“ gab es schon, bevor man ihren juristischen Sinn herausarbeitete (d. h. bevor sie in einem Gericht durchsetzbar wurden). Das britische Außenministerium machte von ihnen schon im neunzehnten Jahrhundert einen ausgiebigen Gebrauch, um manche Kriege des Empires zu rechtfertigen. Es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte, versicherte man, als es bereit war, gegen das Osmanische Reich zu kämpfen. In Wirklichkeit handelte es sich nur um den Zusammenstoß zwischen dem britischen Empire und der Hohen Pforte. Nie waren die Völker, die angeblich von London „befreit“ wurden, unter diesem Herrscher glücklicher, als unter irgendeinem anderen. Im zwanzigsten Jahrhundert waren die „Menschenrechte“ zuerst das Markenzeichen der „ohne Grenzen“-NGOs und dann der Slogan der der CIA beigetretenen trotzkistischen Neo-Konservativen.

Wenn die Charta der Vereinten Nationen auch sechs Mal den Begriff „Menschenrechte“ benutzt, macht sie kein Ideal an sich daraus. Ihre Einhaltung ist ja nur in Friedenszeiten möglich. Falls es doch nötig ist daran zu erinnern, ist der Krieg eine Zeit der Unruhen, während der die individuellen Rechte unterdrückt werden. Es ist eine schreckliche Situation, in der ein Teil der Bevölkerung geopfert werden muss, um ein Volk zu retten.

Deshalb unterscheidet man die Polizei von der Armee. Die Polizei schützt die persönlichen Rechte, während die Armee die kollektiven Rechte schützt. Die Polizei muss die „Menschenrechte“ respektieren, während die Armee sie ignorieren kann. Es scheint, dass unsere in ihrem Komfort befangenen Zeitgenossen den Sinn

Wenn das „Menschenrechtlertum“ ursprünglich ein Vorwand für territoriale Eroberungen war, ist es heute, bis zum Äußersten getrieben, zur Ideologie der Zerstörung der nationalen staatlichen Strukturen geworden. Damit unsere Rechte respektiert werden, müssen wir „Welt-Bürger“ sein und eine „offene Gesellschaft“ akzeptieren, „ohne Grenzen“, verwaltet durch eine „Weltregierung“.

Das ist die Negation der Geschichte und der Kultur eines jeden dieser „Welt-Bürger „, um ihnen aufzuerlegen, was wir für das Beste für uns halten… und daher auch für sie.

In diesem neuen Dokument von Jeffrey Feltman sind die „Menschenrechte“ wieder einmal ein Vorwand. Diese Person hat sich unter der Regierung des Irak an einem privaten Unternehmen beteiligt, das nach dem Vorbild der East India Company konzipiert war, bezeichnet fälschlicherweise als Übergangsbehörde der Koalition [4], die wenig Respekt für die Rechte des irakischen Volkes zeigte. Sie hat ihre wahren Absichten für Syrien in einer Reihe von Dokumenten, bekannt als „Feltman-Plan“ zum Ausdruck gebracht [5]. Feltman schlägt darin vor, die Souveränität des syrischen Volkes aufzuheben und wie im Irak, eine ausländische Regierung einzurichten.

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http://www.voltairenet.org/article202793.html

Syria: False U.S. Intelligence on Sarin Gas – The Mistaken Guns of Last August

 

 1

After hundreds of Syrians died from Sarin gas last summer, Secretary of State Kerry insisted the U.S. had solid intelligence on the locations of the Syrian government’s launch sites used in the attack, thus justifying a U.S. military retaliation which was only narrowly averted. Now, those U.S. government’s claims have collapsed.

Secretary of State John Kerry misled the American people last summer when he assured them that the U.S. government knew for a fact that the Syrian government was responsible for the Aug. 21 Sarin gas attack outside Damascus, an incident that killed several hundred people and nearly prompted a U.S. military assault.

A new report by two American weapons specialists, entitled “Possible Implications of Faulty US Technical Intelligence in the Damascus Nerve Agent Attack,” makes clear that the case presented by Kerry and the Obama administration was scientifically impossible because the range of the key rocket carrying Sarin was less than a third of what the U.S. government was claiming.

The controversial map developed by Human Rights Watch and embraced by the New York Times, supposedly showing the flight paths of two missiles from the Aug. 21 Sarin attack intersecting at a Syrian military base.

The controversial map developed by Human Rights Watch and embraced by the New York Times, supposedly showing the flight paths of two missiles from the Aug. 21 Sarin attack intersecting at a Syrian military base.

The two rocket specialists – Richard Lloyd, a former United Nations weapons inspector who is now associated with Tesla Laboratories, and Theodore A. Postol, professor of science, technology and national security policy at the Massachusetts Institute of Technology – concluded that the rocket’s limited range meant that it couldn’t have come from Syrian government-controlled areas as delineated by a map released by the Obama administration last August.

Yet, in a State Department speech on Aug. 30, Kerry declared — with what can now be called false confidence — that the U.S. government knew that the attack was launched by the Syrian government from its territory. He also implied inaccurately that  the U.S. intelligence community was in accord with these claims, and he dissembled when he asserted that the Obama administration had declassified evidence to let the public make up its own mind. No such evidence was ever released.

http://www.globalresearch.ca/syria-false-u-s-intelligence-on-sarin-gas-the-mistaken-guns-of-last-august/5365584

CSTO Sets Up Peacekeeping Force

CSTO Sets Up Peacekeeping Force

Russian media reported on Feb.8 that the Collective Security Treaty Organization (CSTO) is preparing for peacekeeping operations under UN auspices. The bloc is working on creating a legal basis for such missions. On Jan.30, a road map was agreed on. A stand-by force is ready for military as well as police missions. CSTO’s Deputy Secretary General Valery Semeryakov said on Feb.8 that preparatory work had been done and signing regulatory documents was the only thing left to do.

The force has been created upon the request of Jean-Pierre Lacroix, Under-Secretary-General for Peacekeeping Operations. It was not made precise which country or region the peacekeepers will go to but Mr. Semeryakov emphasized that roughly 7,000 Islamic State militants operating in Afghanistan pose a threat to the CSTO.

The CSTO has boosted its defense capabilities. It has a  17,000 strong collective rapid reaction force and a specialized peacekeeping brigade. Last October, the CSTO held Combat Brotherhood-2017 military exercise involving 12,000 personnel, 1,500 pieces of hardware, 90 aircraft from all the members: Russia, Belarus, Armenia, Kazakhstan, Kyrgyzstan, and Tajikistan. The forces trained to preserve peace in a country situated in the Caucasus. This was an exercise of unparalleled scope. It was the first time the training episodes were performed within a single concept. The large-scale training event is held regularly to greatly boost the professional skills of many soldiers. These skills will be indispensable for the personnel assigned to peacekeeping missions.

https://www.strategic-culture.org/news/2018/02/11/csto-sets-up-peacekeeping-force.html

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Die korrupte UN schützt das US Verbrecher Imperium mit Jeffrey Feltmann und den UN Generalsekretärinnen


Jefrey Feltman, organisierte den Syrien Krieg mit Prinz Bandar, den Hariri Mord im Libanon und die Mafiöse UN – Steinmeier Show dem Kommissar Lehmann, Detlev Mehlis im Libanon. Sarkozy, Barroso, Tony Blairund die Bande des CIA sind immer dabei gewesen mit der EU Bande und Steinmeier

Russland prangert die Doppelherrschaft in der UNO und den USA an

Russland prangert die Doppelherrschaft in der UNO und den USA an

Da die westlichen Länder die Entwicklung von Propaganda und Indoktrination für den Krieg ermöglichen, greifen sie unaufhaltsam auf Zensurmittel im Internet zurück. In diesem Zusammenhang ist die Weltbühne durch eine außergewöhnlich heftige Spannung tief gespalten. In Anbetracht der erhöhten Gefahr einer allgemeinen Konfrontation, versucht Moskau glaubwürdige Gesprächspartner in den Vereinten Nationen und den Vereinigten Staaten auszumachen. Was sich derzeit abspielt, hat seit 1938 nicht seines Gleichen und kann auf die gleiche Weise ausarten.

| Damaskus (Syrien)

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Auf einer Pressekonferenz am 20. August in Moskau hat der russische Außenminister Sergei Lavrov die an alle ihre Organisationen gegebenen Anweisungen des Generalsekretariats der Vereinten Nationen verurteilt, welche ihnen verbot, in irgendeiner Weise sich an dem Wiederaufbau von Syrien zu beteiligen.

Er bezog sich auf ein Dokument mit dem Titel Parameters and Principles of UN Assistance (Parameter und Grundsätze der UN-Hilfe), das im Oktober 2017 vom Direktor der politischen Angelegenheiten und damals Nummer 2 der Vereinten Nationen, Jeffrey Feltman, verfasst wurde.

Man kann dort genau Folgendes lesen: „Die Vereinten Nationen werden zur Mithilfe bei dem Wiederaufbau von Syrien nur bereit sein, wenn ein umfassender, echter und integrativer politischer Übergang, der von den syrischen Konflikt-Parteien verhandelt wurde, tatsächlich in Gang gekommen sein wird.“ [1].

Dieser Text steht im Widerspruch zu den Zielen der Vereinten Nationen, wurde aber durch sein Generalsekretariat verteidigt. Zu keinem Zeitpunkt wurden die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zu seiner Ausarbeitung herangezogen, noch über seine Existenz informiert. Er entspricht den Standpunkten der Regierungen des Vereinigten Königreichs und Frankreichs, aber nicht jener der Vereinigten Staaten.

Herr Lavrov erklärte, dem UN-Generalsekretär, dem portugiesischen Sozialisten António Guterres, Fragen zur Klärung gestellt zu haben.

Meines Wissens ist dies das erste Mal, dass ein Mitgliedstaat des Sicherheitsrates ein internes Strategiedokument des Generalsekretariats in Frage stellt. Dieses Problem ist jedoch nicht neu. Ende des Jahres 2015 hatte Russland von einer Reihe interner Dokumente der Vereinten Nationen Kenntnis bekommen, die als „Feltman Plan für Syrien“ bekannt wurden [2]. Es war ein detailliertes Projekt einer totalen und bedingungslosen Kapitulation der Arabischen Republik Syrien, noch viel drastischer als die von General McArthur Japan auferlegten [3].

Moskau befand sich damals in einer sehr schwierigen Situation. Wenn es diese Dokumente veröffentlicht hätte, wäre die Glaubwürdigkeit der Vereinten Nationen im Dienst des Friedens zerstört worden und es hätte neue zwischenstaatliche Institutionen vorschlagen müssen, um die UNO zu ersetzen. Wladimir Putin beschloss wohlweislich das Geheimnis zu hüten, mit Barack Obama zu verhandeln und die Vereinten Nationen zu retten.

In der Praxis jedoch hat sich nichts geändert: Feltman wurde von Guterres wieder in seinem Amt bestätigt und hat abermals ein Dokument produziert, um den Frieden zu sabotieren. Er ist jetzt durch die US-Amerikanerin, Rosemary DiCarlo, ersetzt worden, die seine Anweisungen nicht aufgehoben hat.

Russland wird sich diesmal nicht mit Ausreden und hinhaltenden Antworten zufrieden geben. Aber ist Guterres nun tatsächlich der Vorgesetzte von DiCarlo, oder gibt es innerhalb der Vereinten Nationen eine zweifache Hierarchie, eine öffentliche und dem Frieden verschriebene und eine andere, unbekannten Ursprungs, die den Krieg vorantreibt?

Zu Beginn des Kalten Krieges haben die USA überlegt, wie sie einen sowjetischen Atomschlag überleben könnten, der mit einem einzigen Schlag ihren Präsidenten und ihre Parlamentarier getötet hätte. Präsident Eisenhower ernannte daher eine Schattenregierung, um die Kontinuität sicherzustellen, sollte eine solche Katastrophe stattfinden. Diese geheime Einheit wurde von seinen Nachfolgern regelmäßig erneuert und besteht heute noch.

Seit achtzehn Jahren verteidige ich die These, wonach die Vereinigten Staaten nicht mehr von ihren Präsidenten und ihrem Kongress regiert werden, sondern durch diese Ersatz-Entität. Basierend auf offiziellen US-Dokumenten, habe ich die Attentate des 11. September 2001 als einen Staatsstreich dieses nicht gewählten Gremiums interpretiert. Befürchtend, dass ich das demokratische Ideal bestreite, haben meine Gegner meine Arbeit im Ganzen abgelehnt, ohne sie wirklich zu diskutieren, oder sogar ohne sie zu lesen.

Man könnte denken, dass nach der zweiten Amtszeit von George Bush Jr. und den Mandaten von Barack Obama diese Debatte obsolet geworden sei. Doch während seines Wahlkampfes hat Donald Trump die Existenz dieses „tiefen Staates“ angeprangert, die ihm zufolge, nicht mehr den Interessen des Volkes, sondern denen des transnationalen Finanzwesens dienen würde. Natürlich hat kein einziger ausländischer Staat öffentlich zu einem Thema Stellung genommen, das eine Frage der Innenpolitik und US-Souveränität ist. Abgesehen von letzter Woche, als Präsident Wladimir Putin diesen Weg eingeschlagen hat. Am 22. August – also zwei Tage nach der öffentlichen Intervention seines Ministers für auswärtige Angelegenheiten gegenüber der UNO – als er Washingtons Sanktionen gegen sein Land diskutierte, sagte er: „Und es ist nicht nur die Stellungnahme des Präsidenten der Vereinigten Staaten, die zählt. Es ist die Stellungnahme der Institution, die behauptet, der Staat zu sein, der herrschenden Klasse im weitesten Sinne des Wortes. Ich hoffe, dass das Bewusstsein, dass diese Richtlinie keine Zukunft hat, eines Tages unsere Partner erreicht und dass wir beginnen werden, auf normale Weise zu kooperieren“ [4].

Ja, Sie haben richtig gelesen. Präsident Putin erklärt, dass es nicht eine Macht gibt, sondern zwei in den Vereinigten Staaten. Die erste setzt sich aus den gewählten Mitgliedern des Kongresses und der Präsidentschaft zusammen, die zweite ist illegitim und manchmal stärker.

Innerhalb von zwei Tagen hat die Russische Föderation die Kohärenz der Vereinten Nationen und der Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Leider bleiben diejenigen, die die Ereignisse des 11. September oder die Konsequenzen der darauf folgenden Kriege noch nicht analysiert haben, immer noch im offiziellen Narrativ gefangen. Sie werden wahrscheinlich die russische Position als eine Manipulation ansehen, die die westlichen Demokratien stören soll.

Aus Moskaus Sicht soll der Aggressionskrieg – durch zwischengeschaltete Dschihadisten – gegen Syrien so schnell wie möglich beendet werden und die einseitigen Sanktionen der Vereinigten Staaten, von Kanada und der Europäischen Union gegen Russland aufgehoben werden. Das Problem, dem wir alle gegenüber stehen, ist nicht die Verteidigung der Demokratie, sondern die Gefahr eines Krieges.

Eine parallel existierende Hierarchie ohne jegliche Legitimität, in New York und in Washington, versucht die Welt in einen flächendeckenden Konflikt zu stürzen.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

Quelle
Al-Watan (Syrien)

Akten
Russische Föderation / Vereinigte Staaten von Amerika / Vereinte Nationen

 

Kategorien:Europa

Neoliberalismus und die Staaten Zerstörung: von Zypern, Libyen, Albanien, Kosovo, Bosnien bis Afghanistan

September 3, 2018 1 Kommentar

Neoliberalismus, der grösste Unfug auch in der Wirtschaftspolitik, wenn man produktive Arbeitsplätze auslagert, keine Import Zölle mehr hat.

Bosnien über Tuzla, Kosovo, Georgien, Afghanistan, Syrien  immer lieferten die USA vor allem Funkgeräte an Terroristen, welche nicht abgehört werden können, Spezial Waffen für Terroristen und Kriminelle, Nun wurde das identisch im Deutschen Bezirk in Afghanistan entdeckt, was nicht wundern kann, denn die Drogen Produktion, der Handelsweg muss gesichert werden. Sex Service ist Grund System der Albaner Politik, was man in deren Bordellen schon aufzeigt in Hamburg, allgemein bekannt war im September 1999. Deshalb kommen dann Gestalten wie Michael Roth auch nach Tirana und abgehalferte DAAD Tussis, ohne jede Kompetenz, werden Botschafterinnen in den Albaner Gebieten. John McCain, Wesley Clark, Hillary Clinton, Edi Rama erhielten direkte finanzielle Unterstützung der Albaner Mafia, wo die Deutschen den gemeinsamen Diebstahl über Justiz Missionen, KfW, GTZ Projekte bevorzugen. Besoffene GTZ Jubel Truppe in Himari, wo ein Party Fest veranstaltet wurde, für Service jeglicher Art, der Frauen Truppe mit Parteibuch und der absoluten Korruptheit. (unten)

 

Auf der Suche nach Geschäften, war Deutschland ebenso bei der Geldwäsche extrem behilflich mit Josef Ackermann, der heute Chef der Banken in Zypern sind, reinen Geldwäsche Banken, für Betrüger und Verbrecher.

Cyprus Records Shed Light on Libya's Hidden Millions

Cyprus Records Shed Light on Libya’s Hidden Mil

The Tripoli-based Libyan authorities believe that Dabaiba may have misappropriated between $6 and $7 billion of that amount using such techniques as charging excessive “commissions” and awarding tenders to companies that were linked to him or that he secretly owned outright. In 2013, they launched a criminal investigation into his activities, as well as those of his brother Yusef Ibrahim Dabaiba and his sons Ibrahim Ali Dabaiba and Osama Dabaiba. They have also enlisted international investigators to try to recover the illegally obtained assets, even offering a percentage of the funds as a finder’s reward.

In the run-up to the fall of the Gaddafi regime in 2011, Dabaiba knew a loser when he saw one, and switched his allegiance to the rebels. As Libya descended into a brutal civil war that claimed the lives of thousands of his countrymen, his offshore empire was ready to serve him well for a life in exile. (Dabaiba is now believed to be living in Istanbul.)

Ali Ibrahim Dabaiba, formerly mayor of Misrata and head of major Libyan state procurement agency ODAC under the Gaddafi regime. Credit: Al-MostakbalAli Ibrahim Dabaiba, formerly mayor of Misrata and head of major Libyan state procurement agency ODAC under the Gaddafi regime. Credit: Al-Mostakbal The new trove of financial documents leaked to reporters, as well as interviews with Libyan officials investigating Dabaiba and files from that investigation, reveal more about how his schemes worked.

Just some of the Libyan official’s dealings involved Cyprus. But Dabaiba’s use of the country’s financial services is particularly sensitive given its recent efforts to clean up its image as a haven for money launderers and other criminals.

Reporters for the Investigative Reporting Project Italy (IRPI) and an independent reporter working for OCCRP in Cyprus have spent the last six months tracing where some of that missing money may have ended up — and to what purpose.

 

Public Procurement, Personal Profit

Ali Ibrahim Dabaiba’s rise was as rapid as it was lucrative. Most likely born in 1945, the former geography teacher became mayor of the key coastal city of Misrata not long after Gaddafi seized power in 1969. In 1983, Dabaiba started working at ODAC, going on to serve as its director from 1989 to 2011.

Interpol Red Notice issued for Ali Ibrahim Dabaiba (since retracted). Credit: WayBack Machine Internet ArchiveInterpol Red Notice issued for Ali Ibrahim Dabaiba (since retracted). Credit: WayBack Machine Internet Archive ODAC’s purpose was to use some of Libya’s considerable oil wealth to develop the country’s public infrastructure. As its head, Dabaiba played a decisive role, negotiating contracts and overseeing payments to suppliers. But he also had other loyalties; documents show that while on ODAC’s payroll, he ran several companies abroad that benefited from his leading role at the agency.

Dabaiba’s embezzlement of ODAC funds did not go unnoticed even during Gaddafi’s rule, according to a 2016 book on the Panama Papers leak by two of the journalists who worked on it. The book notes that an advisor to the dictator told Libyan investigators that discrepancies in ODAC’s bookkeeping had been noticed very early on, but were never explored as Gaddafi and his sons were also involved in the agency’s management.

The country’s new rulers proved less willing to turn a blind eye, and Dabaiba’s fortunes changed. In 2012, along with other Libyans holding allegedly stolen assets, he was blacklisted by the Tripoli-based National Transitional Council, the country’s new governing body.

By this point, Dabaiba had fled Libya.

The authorities requested an Interpol red notice in an attempt to apprehend him on charges of embezzlement of public funds, money laundering, abuse of power and corruption, but the document is no longer in force. According to a Libyan news site which cited social media, the Interpol warrant led to his arrest in September 2014. (Interpol would not comment on the reason for its withdrawal, referring reporters back to Libyan authorities, who have also not replied to requests for comment.)

Among the documents obtained by reporters are dozens of invoices issued to ODAC by various companies under Dabaiba’s oversight, showing how he either awarded contracts to those he was affiliated with or might have charged commissions of up to 20 percent on government contracts he negotiated.

The leaked files also contain digital records of at least 16 personal bank accounts Dabaiba held in Cyprus with both Cypriot and foreign banks. They show a portfolio of investments worth millions of US dollars, an amount that is hard to square with what Libyan investigators have said was his official ODAC salary — just £12,000 ($15,600) per year.

In total, the Libyan investigators are looking into more than 100 companies around the world related to Dabaiba, including 65 in the UK, 16 in the British Virgin Islands, 22 in Malta, six in India, and three in Liechtenstein. Libyan authorities have asked law enforcement agencies in all of these jurisdictions for assistance in the investigation.

But it all started in the eastern Mediterranean, in the island nation of Cyprus, where Dabaiba once lived.

Women celebrate the overthrow of the Gaddafi regime in Misrata, Libya. Credit: Youssef Boudlal / ReutersWomen celebrate the overthrow of the Gaddafi regime in Misrata, Libya. Credit: Youssef Boudlal / Reuters

 

Employer and Employee

Cyprus would have been an attractive location for a Libyan official to set up offshore companies while his own country was under UN sanctions for its role in the 1988 Pan Am bombing. After all, the island offered confidentiality in banking services, had no anti-money laundering framework, and enjoyed a low corporate tax rate.

Dabaiba appears to have used at least seven companies on Cyprus, as well as two in Canada and three in Liechtenstein, to invoice ODAC and to move and invest the stolen funds.

Dabaiba either worked for or owned some of these companies, all of which were linked to an old friend of his who proved a useful partner in crime.

A Libyan businessman named Ahmed Lamlum, an old acquaintance who died in 2014, had helped Dabaiba set up and maintain his offshore empire (as well as sharing in the spoils).

The closeness of their relationship is evinced by the trust Dabaiba appears to have placed in his friend. As Lamlum’s chief accountant once wrote in a 2000 letter to his Credit Suisse bank manager, the Libyan held power of attorney to represent Dabaiba “in his bank accounts” at the Swiss bank.

An example of how ODAC helped embezzle Libyan public funds for private profit: in a series of transactions in 1997-1998, Dabaiba-linked contractors invoiced the procurement agency for ever larger amounts of money — all for the purchase of one vehicle. Click to enlarge. Credit: Edin Pasovic / OCCRPAn example of how ODAC helped embezzle Libyan public funds for private profit: in a series of transactions in 1997-1998, Dabaiba-linked contractors invoiced the procurement agency for ever larger amounts of money — all for the purchase of one vehicle. Click to enlarge. Credit: Edin Pasovic / OCCRP Dabaiba and Lamlum shopped for properties in Switzerland together, working with the same real estate agent to purchase two neighboring flats in Montreux on Lake Geneva and even used the same decorator in 1995. In addition to their business partnership, the two even developed family ties. In 1998, Dabaiba’s daughter Amna married Lamlum’s nephew Hani Lamlum.

One of the companies the two men made use of together — perhaps the most important in their schemes — is the Cyprus-based Fabulon Investments, later renamed to Global Business Network International.

According to its website, this company today specializes in office equipment, office automation, and stationery. But Fabulon was much more than that, playing a key role in the theft of Libyan state funds from ODAC. In addition to receiving a large portion of the money itself, the company acted as the physical headquarters for some of Dabaiba’s other companies.

Lamlum was registered as Fabulon’s beneficial owner, meaning that the company’s profits ultimately accrued to him, at least on paper. As for Dabaiba’s role, the leaked documents variously refer to him as Fabulon’s employee, its head, and also “the sole signatory for most of the company’s bank accounts in Cyprus, Switzerland and England.” A document relating to Fabulon’s bank account at the Cyprus branch of Hellenic Bank gives Dabaiba’s position as the company’s managing director.

Between August 1997 and September 1998, the company submitted at least nine invoices to the Libyan agency for substantial orders of construction materials and furnishings. The total invoiced amount was in excess of $5.4 million.

In 1994, he claimed to be a business consultant of Nuvest Consultancy, another Cyprus-based company.

It’s not known what proportion of these funds may have found their way into Dabaiba’s personal accounts, or whether he received any kickbacks for the ODAC contracts he steered towards Fabulon. (It is known that, even as he earned £12,000 per year from the Libyan agency, he was also pulling at $90,000 from the company as an annual salary.)

The Elias Neocleous & Co. tower in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara FarolfiThe Elias Neocleous & Co. tower in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara Farolfi

 

Our Man in Cyprus

In addition to Fabulon — which remains active to this day under the name Global Business Network International — Dabaiba and Lamlum used several other Cypriot companies to obtain and handle their money.
These include Midcon Ltd., Berk Holding Ltd., Olexo Ltd., and Murhead Ltd, all of which either had transactions with ODAC, hid the alleged stolen assets, or both.

One of these companies, Olexo, was used to manage Dabaiba’s assets in real estate, renting out one property in the British county of Surrey for £3,000 per month in 2006. Another property in Surrey generated Berk Holding £3,500 a month. (The properties, which were worth £2 million in 2014, were owned by another Dabaiba-linked offshore).

Documents relating to Olexo provide firm evidence of the close business relationship between Lamlum and Dabaiba — and of the work of the Cypriot agent who helped them make the scheme possible.

On May 27, 2004, Lamlum and his wife, who at that point were Olexo’s ultimate beneficiaries, instructed a local law firm to transfer the 25,000 shares they each held in the company to “Ali Ibrahim Dabaiba or any nominee designated by him.”

Andreas Neocleous & Co, the firm that carried out this service, is one of the largest legal and corporate services providers in Cyprus. Its wealthy, prominent clients have included Dmitry Rybolovlev, a Russian oligarch who had invested heavily in the country’s banking sector.

Andreas Neocleous & Co has a checkered reputation. Its founder, Andreas Neocleous, withdrew from active service after the firm and one of his sons were convicted last year of bribing the country’s Deputy Attorney General, Rikkos Erotokritou, in an unrelated high-profile corruption case. The incident rocked the island’s political establishment, and the firm was replaced by a firm called Elias Neocleous & Co, named after Andreas’s other son.

But the firm had no problem obliging the Lamlums’ request in 2004, transferring their 50,000 Olexa shares to Dabaiba just as requested, which made him the company’s ultimate beneficiary.

Documents in the leak confirm Lamlum’s communications with Neocleous & Co, showing that he had paid the firm for its services and acknowledged receipt of documents relating to the transfer.

The firm also seems to have dealt with Dabaiba himself.

Olexo’s two nominee shareholders remained the same for six years after the share transfer, showing that Neocleous & Co most likely continued to provide corporate services to the company under Dabaiba’s ownership.

Neocleous & Co and affiliated companies also appear to have provided nominee directors and shareholders to the other Dabaiba-linked companies in Cyprus. The companies shared the law firm’s headquarters in Limassol — the Neocleous House — as their postal address. And until he stepped down last November, Andreas Neocleous himself served as the nominee director of Fabulon (now GBNI).

Despite all of the above, when approached by reporters for comment, Kyriaki Stinga, the compliance officer of Elias Neocleous & Co, who also spoke on behalf of the law firm’s predecessor, strongly denied any relationship with Dabaiba.

She flatly denied that it had ever had Ali Ibrahim Dabaiba as a client, but acknowledged that it had offered services to GBNI. She also said that the firm had no record of GBNI being linked to Dabaiba — this despite the fact that he was not only on the company’s payroll, but had access to its corporate account at Hellenic Bank.

In an emailed statement, lawyer Andreas Neocleous said that the law firm he founded had no involvement in the day-to-day running of its clients’ companies nor in their commercial activities. “We should not have expected to be aware of the details of its commercial operations or its trading partners unless there was a legal issue relating to them, such as a bad debt,” he concluded.

Andreas Neocleous added that he could not comment on specific matters related to his clientele, citing the Cypriot advocates’ law, which bans lawyers from sharing confidential information.

However, he did stress that his firm had “acted professionally” and that “nothing came to [its] attention that would have raised any suspicion in the mind of a reasonable person regarding the companies and their stakeholders.” Neocleous added that at the time of most of these companies’ incorporation, today’s know-your-customer and due diligence standards “did not apply.”

“Had our client acceptance procedures disclosed any issues that would have precluded us from acting, we should have declined to act,” he said.

The GBNI offices in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara FarolfiThe GBNI offices in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara Farolfi

 

A Friend in Need

But let’s not forget Dabaiba’s close friend Ahmed Lamlum — after all, Dabaiba certainly didn’t.

After Gaddafi was killed and his regime overthrown in 2011, the two men’s previous schemes were no longer possible — Dabaiba was on the run and no longer in a position to secure lucrative contracts. But there is evidence that, in at least one case, Lamlum managed to continue making lucrative deals at the expense of the Libyan state. In 2013, a company under his control sold shelving to a state telecom provider for about €182,000 with the help of a “middleman” who pocketed a 10 percent commission without actually participating in the transaction. Internal correspondence seen by reporters attests to the fact that the price had been artificially inflated to account for the commission.

he late Ahmed Lamlum, a friend and close business partner of Ali Ibrahim Dabaiba. Credit: OCCRPThe late Ahmed Lamlum, a fhttps://www.strategic-culture.org/news/2018/08/06/death-us-and-uk-neo-colonialism.htmlhttps://www.strategic-culture.org/news/2018/08/06/death-us-and-uk-neo-colonialism.htmlriend and close business partner of Ali Ibrahim Dabaiba. Credit: OCCRP Lamlum’s assets did eventually attract attention in Cyprus.

After Lamlum died in September 2014, Cypriot tax authorities asked the administrators of his property, the Andreas Neocleous & Co’s lawyer Christos Vezouvios and Lamlum’s son Samy, to explain origins of the $2.6 million wired through his bank accounts at two banks on the island between 2008 and 2013.

“As a Cyprus tax resident, [he] is taxed for his global income,” tax officer Tasos Constantinou wrote to Vezouvios and Samy Lamlum in a 2015 letter. “The income of €40,000 to €45,000 per year is insufficient in my view to cover the significant living expenses of the family and the maintenance of the house.”

The house in question may refer to a house Ahmed Lamlum’s widow, Munira Gadour, rents from Dabaiba-linked companies near Limassol. This is confirmed by the source of the leaked documents. It boasts six bedrooms, seven bathrooms, a maid’s quarters, fireplaces, a home cinema, a sauna, a Jacuzzi, heated floors, a gym, a sea view, and a swimming pool. At the time of Constantinou’s letter, it was worth an estimated €3.5 million.

 

 Where The Money Went

Dabaiba and Lamlum may have exploited the financial system of Cyprus to get the funds out of Libya. But that’s not where they spent most of it.

As it turns out, through their network of shell companies around the world, the duo invested in properties from Canada to Scotland to mainland Europe.

In Canada, Dabaiba and Lamlum set up at least two companies, including the currently inactive Weylands International Trading Inc., established in December 1995.

This company appears to have been a way for the duo to funnel their Libyan money into Canada. Weylands, which was chaired by Lamlum and vice-chaired by Dabaiba, received a CA$ 1 million loan from Transinfo, another Dabaiba company in Liechtenstein that transacted with ODAC. Essentially, he was lending money to himself — and then using it the following year to acquire a CA$ 4.5 million property in Montreal.

Along with his wife, Ali Ibrahim Dabaiba also owns a Montreal flat worth CA$ 628,000 in 2017.

(Weyland paid off in another way, too: In 1997 and 1998, the company invoiced ODAC on several occasions for the sale of tires, medical equipment, and office furniture for over US$ 2.3 million.)

The Dabaiba funds even made their way to the Scottish Highlands. Taymouth Castle is one of Scotland’s most impressive buildings: a neo-Gothic edifice Queen Victoria once visited.

With its own 18-hole golf course, the castle lies on an estate of over 450 acres. Built in 1552, the building, which is regarded as the most important Scottish castle in private hands, stands vacant.

A billboard just outside the front entrance alerts visitors that improvements are on the way, but locals are skeptical.

The castle is a destination for tourists who stroll around the tidy main street and pleasant holiday village of nearby Kenmore. But rather than being admired for its magnificence, it is instead discussed as the “mysterious property at the center of a Libyan money-laundering intrigue,” as one tourist recently told reporters.

Taymouth Castle, Scotland, is just one UK property which is appears linked to Dabaiba’s offshore empire. Credit: Sara FarolfiTaymouth Castle, Scotland, is just one UK property which is appears linked to Dabaiba’s offshore empire. Credit: Sara Farolfi

Sadly, this is no fairy tale. Along with several other high-end properties in the United Kingdom, Taymouth Castle is suspected to have been among an intricate web of Scottish companies that Dabaiba allegedly used to launder his illicit proceeds.

The allegation, made by the Libyan attorney general, is included in a confidential request for legal assistance sent to the UK authorities in 2014.

The castle may not be the full extent of Dabaiba’s property empire in the United Kingdom.

As reported by the Guardian, companies that appear to be controlled by Dabaiba, his two sons, and his brother have invested in at least six prestigious English properties that have a current value of over £25 million. Furthermore, the Sunday Times recently reported that Ali Dabaiba has amassed a £3 million property empire in Edinburgh.

The asset recovery team working alongside Libyan investigators have also found two high-end German properties in Brandenburg and Berlin that belong to the Dabaibas. Their value is unknown.

Von Deutschland finanziert in Kamerun, überall in Afrika: Hinrichtungen von Baby, Frauen, Kinder
Das von den USA unterstützte Militär schlachtet Frauen und Kinder in KamerunPhilip Obaji Jr.

 

Ausschnitt aus einem Artikel in „The Daily Beast“ – Als ein unerbittliches Video von Soldaten, die zwei Frauen und zwei kleine Kinder erschießen, viral wurde, nannte die kamerunische Regierung es „Fake News“. Tatsächlich sind solche Gräueltaten weit verbreitet.

In einer Dekade, die unzählige schreckliche Bilder des Krieges gesehen hat, hat man nie gezeigt, wie Soldaten einer Armee, die von amerikanischer Unterstützung profitiert, einen so rohen und herzzerreißenden Akt ausführen.

Bevor jetzt jemand auf dumme rassistische Gedanken kommt, wie sie etwa in den meisten Leserkommentaren zu diesem Video geäußert werden, weise ich darauf hin, dass deutsche, amerikanische und andere Übermenschen oder „Zivilisierte“ derlei Gräuel schon massenhaft vorexerziert haben. In Polen und in der Sowjetunion in den 1940er Jahren und in Vietnam in den 1960/70er Jahren und in vielen anderen Ländern gab es nur keine Handys, mit denen jeder das filmen konnte …Einen Eindruck, wie sich Menschen beim Töten anderer Menschen fühlen, vermittelt etwa „John Horgan – Warum Töten Soldaten Spaß macht“ (mit Link zu „Collateral Murder“ auf WikiLeaks). Wer sich mit der „Geistes“haltung des Rassismus beschäftigen will, erfährt einiges in Kapitel acht („In das Herz finsterer Vorstellungen“) des von mir übersetzten Buchs von Robin Philpot „Ruanda 1994 – die inszenierte Tragödie“ (> LINK).

https://www.strategic-culture.org/news/2018/08/06/death-us-and-uk-neo-colonialism.htmlAlso nicht „unzivilisierte Afrikaner“, sondern Krieg, der für die einen die Hölle ist, aber für andere der Himmel in einer Wirtschaft, die vom Krieg abhängig ist, wie Jonathan Turley so treffend sagt > LINK.

Ein Video, das letzten Monat viral wurde, zeigte Männer, die als Soldaten der von den USA unterstützten Armee Kameruns identifiziert wurden, aber von anderen Männern ohne Uniform begleitet wurden, zwei Frauen einen Feldweg hinunterführen. Eine Frau hat ein Kleinkind, vielleicht ein Jahr alt, in einem traditionellen afrikanischen Wickel an den Rücken gebunden und an den Seiten festgehalten. Die andere Frau führt ein kleines Mädchen an der Hand, das nicht älter als sechs Jahre sein kann.

Während sie durch die staubige Buschlandschaft gehen, schlägt ein Soldat immer wieder der Frau ins Gesicht, die die Hand des kleinen Mädchens umklammert. „Du bist BH (bezieht sich auf Boko Haram), du wirst sterben“, sagt er. Einer der Männer sagt, dass das, was hier passiert, von der Familie der Frauen verursacht wurde – Sippenhaftung, wie auch aus dem christlichen Abendland usw. bekannt.

Die vier Gefangenen werden an den Straßenrand gebracht. Die jüngere Frau hat die Augen verbunden. Die andere Frau, die auf dem Boden sitzt, beugt den Kopf. „Ja, komm her, kleines Mädchen“, sagt einer der Männer zu dem Kind, zieht ihr Hemd hoch und wickelt es um ihr Gesicht, damit sie nichts sehen kann. Das Baby auf dem Rücken der Frau sieht sich immer noch um. Und dann eröffnen die Soldaten das Feuer mit ihren Sturmgewehren.

Es ist alles mit bemerkenswerter Ruhe gefilmt, auch die wiederholten Schüsse auf den Kopf der Frau mit dem Kind und das Kind, und dann, was ein Todesschuss für das kleine Mädchen zu sein scheint (Das Video kann hier (> LINK) angesehen werden, aber seien Sie gewarnt, denn das ist etwas, das nicht ungesehen gemacht werden kann).

GTZ Jubel Truppe, auch noch besoffen, erhält von der Albaner Mafia ein eigenes Fest mit Tanz, Sex Partner und Musik, wie es Tradition ist

Natürlich inklusive Schmugglerboote in Tradition, wie bei dem Edi Rama Partner Fatmir Kuci https://tse4.mm.bing.net/th?id=OIP.c-VPy9BjMVqyidy5NqWGOQHaFR&pid=15.1&P=0&w=233&h=167 illegales Boot des Fatmir Kuci, in Himari in 2016 Drogen Labore, 94 Appartments, 31 Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, eigene Ferien Wohnungen, Drogen Lager, Alles wie im Raum Durres nach dem selben Muster. Finanziert von der der KfW, der Deutschen Botschafterin Susanne Schütz. Verbrecher, gesuchte und verurteile Mörder Clans haben die Velipoje Strände besetzt https://tse3.mm.bing.net/th?id=OIP.a3CenHlYN7QrHiGnwfTAnAHaEO&pid=15.1&P=0&w=299&h=171 Susanne Schütz in Fiere, mit der Albaner Mafia Esotherische Reise Truppe der GIZ in Himari, feiert ihre Partnerschaft mit der Albaner Mafia, mit eigener Folkore Truppe und Animateur Programm in Himari, Dhermi denn dort durfte die Super Mafia ihren Grundstücks Diebstahl und Geldwäsche Projekte mit Hilfe der GIZ feiern. Bestechungs und Betrugsmotor der GIZ und KfW, mit der Deutschen Botschafterin GIZ Truppe HImari GIZ Reise Truppe im Solde der Albaner Mafia auf Reisen und mit Regierungs Service Landräuberei an der Küste in Tradition auch in Tradition

The Death of US and UK Neo-Colonialism

The Death of US and UK Neo-Colonialism

The colossal project to re-colonialize the world started with United States President Ronald Reagan eagerly backed by United Kingdom Prime Minister Margaret Thatcher in 1981 and over the next 20 years seemed to sweep all before it.

But we can now see that the creation of the Shanghai Cooperation Organization (SCO) and the 9/11 attacks in 2001 marked the turn of the tide.

Since then one super-ambitious project of nation destruction and rebuilding after another generated by Washington and eagerly embraced by its main Western European allies has collapsed spectacularly.

As if living out one of Aesop’s Fables, the hammer of US kinetic power so eagerly embraced at the urging of neo-conservatives and neoliberals alike following the collapse of communism exhausted the Western welders of the weapon instead of their targets.

The reckless resort to indiscriminate military power in the US-dominated invasions of Afghanistan and Iraq, as well as the following campaigns to topple the governments of Syria and Libya created unexpected consequences comparable to Isaac Newton’s Third Law of Motion – Every Action has an Equal and Opposite Reaction.

Nevertheless, US and Western confidence in the triumph of liberal, free trade and democratic ideals around the world has remained almost totally impervious to the sobering lessons of recalcitrant global realities. The great reawakening of Western imperial and capitalist resolve heralded by Reagan and championed by his loyal spear carriers, Thatcher and her successors as prime ministers of the United Kingdom continued unabated: Until 2016.

Two epochal events happened that year: The British people, to the astonishment most of all of their own leaders, pundits and self-selected Platonic guides and “betters’ voted for Brexit: They opted by a narrow but decisive vote of 48 percent to 52 percent to leave the 28-nation European Union. The disruptions and chaos set in motion by that fateful outcome have still only begun to work their way through the political and economic systems of Europe.

Second, Donald Trump, even more amazingly was elected president of the United States to the limitless fury of the American “Deep State” which continues unabated in its relentless and frantic efforts to topple him.

However, the motives of the scores of millions of Americans who voted for Trump were perfectly clear: They were opting for American nationalism instead of American Empire. They were sickened by the clear results of 70 years of post-World War II global imperium that had arrogantly and casually allowed US domestic industry and society to wither on the vine for the supposed Greater Good of Global Leadership.

A decade and a half of endless, fruitless, ultra-expensive global wars entered into by the feckless and stupid George W. Bush and continued by the complacent and superficial Barack Obama advanced this process of weariness and rejection.

Two years after the election of Trump and the British people’s vote for Brexit, the great surge of the West that outlasted the Soviet Union is clearly on the ebb: Now the United States is exhausted, the EU is falling apart and NATO is an empty shell – a paper tiger if you will. Why is this happening and can it be reversed?

Free Trade was never the universal panacea it has been ludicrously claimed to be now for more than 240 years since Adam Smith published his Wealth of Nations. On the contrary, the cold, remorseless facts of economic history clearly show that protective tariffs to safeguard domestic manufactures and advantageous export-driven balance of payment surpluses are the true path to economic growth and sustainable, lasting national power and wealth.

The idea that democracy – at least in the narrow, highly structured, manipulative and patchy form practiced in the United States is some sort of universal guarantee for happiness, national stability and growth has also been repeatedly confounded.

Instead, the Western democratic states have fallen into exactly the same intellectual pit that trapped and eventually wrecked the Soviet Union. They have launched a worldwide ideological crusade and poured wealth and resources into it to ignoring the well-being and advancement of their own domestic economies and populations.

Far from bringing eternal and universal world peace – the alluring Holy Grail of every dangerous idealistic idiot since Jean-Jacques Rousseau and Immanuel Kant – these policies only brought failure, frustration and rising military death lists for the countries that pursued them instead.

This year, new hammer blows are following on the Reagan-Thatcher-spawned era of revived Anglo-American global leadership and domination.

The British themselves have palpably failed to cave out any secure or even plausible economic prospects for themselves in the world once they leave the EU. Iraq, Syria, Afghanistan and Libya all remain wrecked societies shattered by the repeated air strikes that Western compassion and reverence for human rights and democracy have visited upon them.

Now India and Pakistan – two English-speaking democracies and members of th

https://www.strategic-culture.org/news/2018/08/06/death-us-and-uk-neo-colonialism.html

Kategorien:Geo Politik

Hört der Britische Geheimdienst die EU Commission ab


Die Britten wollen mit allen Mitteln nicht mehr in die EU zurück, was nicht verwundert. Mit Sibel Edmons, die beste Insiderin, welche Geheimnisse outeten

von

Annie Machon ist ein ehemaliger Geheimdienstoffizier in dem heimischen MI5 Security Service in Großbritannien.

Have British Spies Been Hacking the EU?

The European Union has accused British intelligence agencies of disrupting Brexit negotiations—creating a new public dispute that could poison further an already toxic situation, says Annie Machon.

 

 

 

Kategorien:Europa Schlagwörter:

9/11: Zeugenaussagen und neue Informationen weisen auf ein saudiarabisches Komplott hin. WTC Photographs


Kein Wort bis heute über die Drahtzieher: Richard Perle, der Saudi Partner: Prinz Turko, Prinz Bandar!

Kaum zuglauben! Die USA stellten nie einen Haftbefehl gegen Bin Laden aus, und jeder Prozeß gegen den erfundenen Chef, wird bis heute verhindert.

Das Pentagon verschiebt den Prozess gegen den „Kopf“ des 11.September

+

Das Pentagon hat den Prozess von Khalid Sheikh Mohammed, den es für den „Kopf“ des Attentates vom 11. September hält, ohne Audienzdatum aufgeschoben.

Er wurde von einem US-Kommando in Pakistan am 1. März 2003 entführt, dann in einem geheimen Gefängnis in Jordanien interniert und ausgiebig gefoltert, von dem das Pentagon versichert, dass er Khalid Sheikh Mohammed sei. Sein Prozess wird noch einmal vertagt werden.

Im Jahr 2009 wurde das Urteil des Angeklagten durch ein Zivilgericht verkündet. Der Fall wurde jedoch später einem Kriegsgericht zugeteilt. Im Jahr 2016 gelang es der Obama-Administration, Beweismittel der Verteidigung illegal zu zerstören. Seitdem wurde der Prozess mehrmals aufgeschoben und sollte nie stattfinden.

Übersetzung
Horst Frohlich

Der Kampf gegen den Terror, eine Erfindung des US Department of State, wie der Ex-Italienische Staatspräsident Cossiga bestätigte, seit langem bekannt ist. Es ging um die Welteroberung der Geschäftemacher und korrupte Deutsche und NATO Politiker immer dabei. Die NATo brauchte ab 1998 eine neue Aufgabe, also wurden Kriege organisiert. Sibel Edmonds brachte viele Insider Details über die US Verbrecher Stukturen, eine Ex-Agentin des Mi6 ebenso.

Wie die NeoCons klar sagten: man bräuche ein neues „Pearl Harbour“ und das man bei Militär Partnern vorab fragte, ob sie beim Einmarsch in den Irak mitmachten, ist ebenso geschichtliche Tatsache. Ebenso beim Krieg gegen Syrien, wie der fr. Aussenminister Dumas ausdrücklich bestätigte. Ebenso Wesley Clark, der von den Pentagon Plänen einem Angriff auf 7 Staaten berichtete.

Alles lange bekannt, das auch höchste CIA Direktoren direkt in die Options Put Schein Geschäft mit Fluggesellschaftern u.a. über die City Bank verantwortlich sind und andere Verbindungen, das direkt Prinz Bandar, über das Bankkonto der Ehefrau (was die Männer kontrollieren), Gelder an die Terroristen überwies.

9/11: Zeugenaussagen und neue Informationen weisen auf ein saudiarabisches Komplott hin. Doch die US-Geheimdienste halten den Deckel zu. Und bei uns Schweigen im Walde.

Veröffentlicht in: Strategien der Meinungsmache, Terrorismus


Das ist ausgesprochen seltsam. Der Schweizer Blog Infosperber brachte am 4. Juli 2018 den Teil 1 einer ausgesprochen interessanten Erklärung des Anschlags auf die Wolkenkratzer am 11. September 2001. „15 Flugzeugentführer waren Saudis. Saudische Diplomaten und Geheimdienstleute halfen entscheidend“ schreibt Urs P. Gasche. Siehe hier „Terror von 9/11: Die USA schützen die Hintermänner“ (Teil 1) etc. – Mit dem Hinweis auf diesen Artikel haben wir ein bisschen gewartet, um auch noch die Resonanz jener wiederzugeben, die bisher vornehmlich zwei andere Versionen für den damaligen Vorgang anbieten. Aber es gibt de facto keine Resonanz. Albrecht Müller.
weiterlesen

  • Gegen den Widerstand des US-Präsidenten erzwang der Kongress im Sommer 2016 die Offenlegung dieser 28 Seiten – allerdings mit mehreren eingeschwärzten Stellen.

Immerhin geht aus den 28 Seiten Folgendes hervor:

  1. Der von den Saudis bezahlte Omar al-Bayoumi arbeitete laut FBI-Informationen für den saudischen Geheimdienst und verfügte über einen Diplomatenpass. Al-Bayoumi unterstützte die Attentäter erheblich;
  2. ein Beamter des saudischen Innenministeriums war im gleichen Hotel in Virginia abgestiegen wie einer der Flugzeugentführer;
  3. einige der Flugzeugentführer hatten während ihres Aufenthalts in den USA Kontakt mit saudischen Diplomaten, die direkte Verbindungen zur saudischen Regierung hatten;
  4. Mitglieder der saudischen Regierung und der saudischen Königsfamilie haben die Attentäter und ihre Helfershelfer in den USA auf Umwegen finanziert.

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  • Über weitere Fakten und Beweisstücke für ein saudisches Komplott hinter den 9/11-Hijackern folgt ein zweiter Teil: «Saudische Diplomaten, Regierungskreise und Imame waren Teil des Netzwerks hinter den Terroranschlägen von New York».
Die Drahtzieher von 9/11 reichen bis zur saudischen Regierung © cc

Das saudische Komplott hinter dem Anschlag von 9/11 (Teil 2)

Urs P. Gasche / 06. Jul 2018 – Saudische Diplomaten, Regierungskreise und Imame waren Teil des Netzwerks hinter den Terror-Anschlägen von New York.

Red. Der erste Teil mit dem Titel «Die USA wollen Hintermänner von 9/11 nicht denunzieren» legte dar, wie drei US-Administrationen zu verhindern suchten und immer noch suchen, das Ausmass des saudischen Komplotts hinter dem Terroranschlag von 9/11 aufzuklären. Dieser zweite Teil zeigt auf, was über das saudische Netzwerk hinter den Attentätern bekannt ist. Die wichtigste neue Quelle ist die Anklageschrift der Kanzlei Kreindler & Kreindler LLP im Namen von mehreren Tausend Opfer-Angehörigen in New York. Über deren brisanten Inhalt haben Schweizer Medien bisher nicht informiert.

Ohne Logistik ging es nicht

15 der 19 Flugzeugentführer von 9/11 kamen aus Saudiarabien. Unter grösster Geheimhaltung mussten sie sich in den USA verstreut im ganzen Land vorbereiten. Bekannt wurden ihre Zellen in San Diego, New Jersey und Florida.

Die meisten konnten nur schlecht oder gar kein Englisch. Sie brauchten materielle Unterstützung und Deckung sowie eine Logistik, um miteinander in Kontakt zu sein und sich abzusprechen.

9/11: Ein saudisches KomplottHinter den Terroranschlägen von 9/11 in den USA steckte ein saudisches Netzwerk. Es reichte bis in saudische Regierungskreise und in die königliche Familie. Seit dem Anschlag sind die US-Regierungen Komplizinnen dieses saudischen Komplotts: Sie decken Hintermänner und sabotieren eine gründliche Aufklärung. Die USA verlangen nicht einmal, dass Saudiarabien seine saudischen Terroristen-Helfer mit Diplomatenpässen bestraft. Vorrang hat offensichtlich die strategische Freundschaft der USA mit den Saudis.Quellen• Sämtliche Quellen akribisch ausgewertet hat die Anwaltskanzlei Kreindler & Kreindler LLP in ihrer Klageschrift gegen Saudiarabien im Namen von mehreren Tausend Opfer-Angehörigen. Schweizer Medien haben über den brisanten Inhalt der Klageschrift bisher nicht informiert. Ein Gericht in New York befasst sich seit März 2018 mit der Klage.
• Auswertung von FBI-Akten des britischen Journalisten Andrew Cockburn im «Harper’s Magazine» (10/2017).Infosperber informiert in drei Teilen.

Unterstützung von innerhalb der saudischen Regierung

Ein Memo der FBI-Zentrale in San Diego vom 2. Juli 2002, das erst spät gegen viele Widerstände herausgerückt wurde, stellte fest, dass es «unumstössliche Beweise dafür gibt, dass es innerhalb der saudischen Regierung Unterstützung für diese Terroristen gab». Es handelte sich um die beiden in San Diego stationierten Terroristen und Flugzeugentführer Nawaf al-HASMI und Khalid al-MIHDHAR.

US-Senator Bob Graham, der von 2001 bis 2003 den Geheimdienstausschuss des Senats leitete, vermutete schon früh ein verschwörerisches Netzwerk: «Fast intuitiv glaubte ich, dass die Terroristen, die diesen Angriff durchführten, ein ausgeklügeltes Unterstützungsnetzwerk gehabt haben mussten, im Ausland und in den USA selbst.» Um die Vorbereitungen des Anschlags geheimzuhalten, seien diplomatische Fassaden genutzt worden, die «wenigstens teilweise von einem Nationalstaat zur Verfügung gestellt werden mussten».

Geheimdienst FBI torpediert die Aufklärung

Man würde aufgrund dieser schwerwiegenden Vermutungen erwarten, dass die US-Regierung mit allen Mitteln versuchte und versucht, die Existenz und das Ausmass eines terroristischen Netzwerks aufzudecken, in das saudische Regierungskreise involviert waren. Das Gegenteil war der Fall. Die US-Administrationen unter Georg W. Bush und Barack Obama nahmen die Saudis in Schutz, wo sie nur konnten. Die saudischen Geheimdienste zählten und gehören immer noch zu den engsten Verbündeten der US-Geheimdienste.

Die Vertuschungsstrategie begann schon wenige Tage nach dem Terroranschlag von 9/11: Saudische Staatsbürger konnten die USA mit Privatflugzeugen verlassen, obwohl für solche Maschinen ein Flugverbot bestand. An Bord befanden sich Botschaftspersonal und Mitglieder der weitverzweigten Familie von Osama bin Laden, dem damaligen Chef des Terrornetzwerks al-Kaida, das von den Saudis tatkräftig und finanziell stark unterstützt wurde.

Es weckt gewaltiges Misstrauen, dass nach diesem Terroranschlag, der fast 3000 Tote forderte, wichtige Spuren in Richtung saudisches Komplott nicht akribisch verfolgt wurden.

Ausgerechnet Robert Mueller, der heute als Sonderanwalt in Sachen Russland-Connection mit aller Hartnäckigkeit ermittelt, hatte damals als Direktor des Geheimdienstes FBI verhindert, dass das saudische Unterstützungs-Netzwerk an den früheren Aufenthaltsorten der 9/11-Terroristen gründlich untersucht und Beweisdokumente freigegeben werden.

Zu spüren bekam dies der frühere FBI-Anwalt Michael Jakobson, Spezialist der Terror-Bekämpfung. Als Ermittler des 9/11-Ermittlungsausschusses des US-Kongresses fand er Hinweise auf einen Informanten des FBI in San Diego, der einen der 9/11-Entführer gekannt hatte. Selbstverständlich wollte Jakobson diesen FBI-Informanten sofort als Zeuge befragen. Doch FBI-Direktor Robert Mueller versuchte zu verhindern, dass Jakobson in San Diego vor Ort ermittelte.

Brisante FBI-Dokumente weisen deutlich auf ein Komplott hin

Trotz der Opposition von FBI-Direktor Mueller flog Jakobson nach San Diego. Im dortigen FBI-Büro stiess er auf brisante Informationen und Dokumente zu den beiden Flugzeugentführern, die sich in San Diego aufgehalten hatten.

Einer der wenigen, der diese Quellen ausgewertet hat, ist der britische Journalist Andrew Cockburn im «Harper’s Magazine» (10/2017).

Akribisch ausgewertet sind diese und weitere Quellen auch in der Klageschrift gegen Saudiarabien, welche die Anwaltskanzlei Kreidler & Kreindler LLP im Namen von Opfer-Angehörigen in New York eingereicht hat.

Im Folgenden versuchen wir, das Wichtigste zusammenzufassen.

Die Quellen aus San Diego betreffen die Terroristen Nawaf Al-HASMI und Khalid al-MIHDHAR, beide aus Mekka, die am 11. September 2001 eine Passagiermaschine entführten und gegen das Pentagon abstürzen liessen.

Im Februar 2000 landeten sie mit einem Flug aus Malaysia in Los Angeles. Nach ihrer Ankunft trafen sie in einem Restaurant Omar al-BAYOUMI. Dieser mietete den beiden künftigen Hijackers in San Diego eine Wohnung, indem er den Mietvertrag – wohl als Garant für den Mietzins – mit unterzeichnete. Zudem eröffnete er den beiden Flugzeugentführern ein Bankkonto, verhalf ihnen zu Handys und Führerscheinen. Schliesslich war Al-BAYOUMI ihnen dabei behilflich, Flugschulen zu kontaktieren.

Al-BAYOUMI erzählte später das Märchen, er habe die zwei Männer im Restaurant von Los Angeles «rein zufällig» getroffen, sei mit ihnen ins Gespräch gekommen und habe sich mit ihnen befreundet.

Wer ist al-BAYOUMI?

Laut FBI verfügte al-BAYOUMY über intensive Beziehungen zur saudischen Regierung, besass einen Diplomatenpass und war Imam. Er war Mitglied oder Sympathisant von al-Kaida und wurde für einen Schein-Job in San Diego jahrelang aus saudischen Quellen bezahlt. Das FBI vermutet, dass al-BAYOUMI dem saudischen Geheimdienst über Aktivitäten seiner muslimischen Gemeinschaft in San Diego berichtete.

Im Monat vor der Ankunft der beiden Terroristen al-HASMI und al-MIHDHAR in Los Angeles hatte sich al-BAYOUMI mit Fahad al-THUMAIRY getroffen. Dieser besass ebenfalls einen Diplomatenpass und arbeitete im saudischen Konsulat in Los Angeles für das saudische Ministerium für islamische Angelegenheiten [zur Verkündung und Missionierung des Islams]. Er amtete auch als Imam in der vom saudischen Königshaus finanzierten König-Fahad-Moschee in Los Angeles County. Diese Moschee besuchten die beiden Terroristen in den Tagen nach ihrer Ankunft.

Der Fahrer von al-THUMAIRY machte mit den Terroristen Ausflüge zur Sea World und anderswohin (Quelle: Anhang des 9/11 Commission Report).

Erst im Jahr 2004 sollte das US-State Department al-THUMAIRY die Wiedereinreise in die USA verweigern, «weil er wahrscheinlich in terroristische Aktivitäten verwickelt ist». Jacobson und seine Kollegen des 9/11-Ermittlungsausschusses des US-Kongress konnten al-THUMAIRY in Riad in Anwesenheit saudischer Offiziere befragen. Al-THUMAIRY stritt jegliche Beteiligung ab und behauptete sogar, weder al-BAYOUMI noch die beiden Hijacker je getroffen zu haben. Die Ermittler kamen zum Schluss, al-THUMAIRY «lügt» und sei «gefährlich».

9/11-Terroristen via saudische Offizielle finanziert

Für die Kosten der beiden Hijacker kamen offizielle saudische Stellen auf. Just zum Zeitpunkt, als sich al-BAYOUMI in San Diego um die beiden Terroristen kümmerte, stieg dessen Gehalt als Scheinbeschäftigter eines lokalen Unternehmens, das Beziehungen zum saudischen Verteidigungsministerium hatte, von monatlich 3000 auf 7000 Dollar – bis zum September 2001. Begründung: «weitere Aufgaben». Chef des saudischen Verteidigungsministeriums war der heutige Kronprinz Mohammed ibn Salman.

75’000 Dollar erhielt al-BAYOUMI in mehreren Tranchen vom Konto der saudischen Botschaft bei der Riggs Bank in Washington.

Die Frau des Botschafters und mehrfachen Terroristenfinanzierers Bandar IBN SULTAN überwies die Summe an die Frau von al-BAYOUMYS Freund Osama Basnan, einen früheren Angestellten der saudischen-Botschaft. Die 75’000 Dollar waren angeblich für medizinische Behandlungen von Basnans Frau bestimmt, gingen aber an al-BAYOUMI.

BASNAN und seine Frau wurden ebenfalls von der saudischen Botschaft in Washington finanziert. BASNAN telefonierte regelmässig mit der Terroristenzelle in Hamburg und mit Verwandten von Osama bin Laden. Kurz nach 9/11 brüstete er sich, für die «Helden» von 9/11 noch mehr getan zu haben als sein Freund al-BAYOUMY.

Gleichzeitig unterstützten Angestellte des saudischen Ministeriums für islamische Angelegenheiten die al-Kaida und die Al-Nur Moschee in Berlin mit rund 800’000 Dollar. Bei Hamburg war die 9/11-Zelle mit Mohammed Atta stationiert, der die Al-Nur Moschee in Berlin regelmässig besuchte.

Die von der saudischen Regierung kontrollierten «International Islamic Relief Organization» und die «al Haramain Islamic Foundation» finanzierten nach Angaben der CIA sechs Trainingscamps in Afghanistan, in denen die künftigen 19 Flugzeugentführer «ausgebildet» wurden.

Saudische «Wohltätigkeitsorganisationen»

Die meisten dieser Organisationen finanzierten in etlichen Ländern die Terrororganisation al-Kaida. Es sind keine privaten, unabhängigen Organisationen, sondern vom saudischen Staat kontrollierte und grösstenteils finanzierte Organe. (Quelle: Anklageschrift Kreindler)

In seiner Klageschrift zählt Opfer-Anwalt Kreindler zahlreiche Beweisstücke auf, wonach die insgesamt 370’000 Dollar, die nach Schätzung der 9/11-Kommission zur Vorbereitung des Terroranschlags nötig waren, hauptsächlich über saudische «Wohltätigkeitsfonds» via Kuriere oder Checks oder via saudische Botschaft zu den 9/11-Unterstützern in die USA verschoben wurden. Einer der Mittelsmänner war Sheik MOHAMMED, den der Bericht der 9/11-Kommission «wichtigster Architekt des Anschlags von 9/11» nennt. Mohammed war ein Kuwaiter, der von Pakistan aus operierte und Rückendeckung der Königsfamilie in Kuwait bekam. Er war Mitglied der von den Saudis finanzierten al-Kaida.

30 Telefonanrufe in die saudische Botschaft

In den ersten drei Monaten nach seiner Ankunft in Los Angeles wählte Terrorist el-BAYOUMI dreissig Mal die direkte Telefonnummer von Khaleid SOWAILEM in der saudischen Botschaft. Das geht aus FBI-Dokumenten hervor.

Noch bis 2003 figurierte SOWAILEM auf der veröffentlichten Diplomatenliste der saudischen Botschaft. Erst dann entzog das US-State Department einigen Saudis ohne Aufsehen den Diplomatenstatus, sodass SOWAILEM im Jahr 2004 nicht mehr auf der Diplomatenliste war.

Anwalt Kreindler stiess auf ein Schreiben, das von SOWAILEM unterzeichnet ist und den Briefkopf des saudischen Ministerium für islamische Angelegenheiten trägt. Auf diesem Schreiben fand Kreidler SOWAILEMS direkte Telefonnummer bei der saudischen Botschaft in Washington. Genau diese Nummer hatte Terrorist BAYOUMI nach seiner Ankunft in den USA dreissig Mal angewählt.

Das Ministerium für islamische Angelegenheiten ist für die Missionierung zuständig. Es finanziert weltweit Schulen, Universitäten und Moscheen, wo der ultrakonservative, fundamentalistische Wahabismus verbreitet wird.

Die Verbindung von SOWAILEM zu den beiden Hijackern in San Diego bestärkte Senator Bob Graham, Leiter des Geheimdienstausschusses des US-Senats, in seiner Überzeugung, dass ein saudisches Netzwerk mit Beziehungen in die saudische Regierung Organisator und Drahtzieher von 9/11 war.

Während ihres Aufenthalts in San Diego besuchten die beiden Terroristen Al-HASMI und al-MIHDHAR monatelang die kleine Moschee von Imam al-AWLAKI in einem wohlhabenden Stadtviertel von La Mesa im San Diego County. Sie erhielten dort Unterricht in englischer Sprache, nahmen Kontakt auf für Flugstunden und trafen sich regelmässig zu Gesprächsrunden mit Imam al-AWLAKI.

Als Terrorist al-HASMI nach Virgina weiterzog, verhalfen ihm dort Anhänger von al-AWLAKI zu Wohnung, Transporten und zu Identitätsausweisen, die sie bei der Sicherheitskontrolle an Flughäfen zeigen konnten.

Quellen: The Atlantic vom 9.11.2011.

Später soll al-AWLAKI Flugtickets für drei der 19 Attentäter vom 11. September 2001 gekauft haben, nämlich für Mohammed Atta, Satam as-Sukami und Abu Musab ash-Shehri. Quelle: Bericht vom 3. Januar 2013 der Organisation Judicial Watch in Washington unter Berufung auf Dokumente der US-Bundespolizei FBI.

Die NZZ berichtete am 4. Januar 2013:

«Laut Judicial Watch kam Al-AWLAKI bald nach den Anschlägen in den Fokus der amerikanischen Ermittlungen. Schon im Oktober 2002 wurde er am John-F.-Kennedy-Flughafen in New York von der Polizei festgehalten wegen des Verdachts auf Passfälschung, dann aber wieder freigelassen. Dies, obwohl ein Haftbefehl gegen ihn in Kraft war. Später kam er zu einem nicht bestimmten Zeitpunkt erneut in amerikanischen Gewahrsam, kam dann aber zu einem ebenfalls nicht bekannten Zeitpunkt wieder frei.»

Imam Anwar al-AWLAKI war leitender Mitarbeiter einer islamischen «Wohltätigkeitsorganisation», deren Gründer Adel Madschid al-ZINDANI war, ein Schüler von Osama bin Laden. Im Jahr 2004 bezeichnete die US-Regierung al-AWLAKI als «globalen Terroristen» und verdächtigte die von der saudischen Regierung unterstützte Wohltätigkeitsorganisation der Finanzierung von Terroristen.

Kronzeuge durfte nicht befragt werden

Die beiden späteren Flugzeugentführer al-HASMI und al-MIHDHAR pflegten während ihres Aufenthalts in den USA auch enge Beziehungen ausgerechnet mit einem Informanten des FBI, Abdussattar SHAIKH. Dieser informierte das FBI jedoch nicht über die Nachnamen seiner jungen Freunde und erwähnte auch nicht, dass diese Flugunterricht nahmen. Al-HASMI wohnte sogar im Haus der Familie SHAIKH, nachdem Al-MIHDHAR abgereist war.

SHAIKH erfüllte damit alle Bedingungen eines Kronzeugen. Deshalb wollten ihn die Ermittler der 9/11-Commission befragen. Doch der damalige FBI-Direktor Robert Mueller wies alle Forderungen, SHAIKH zu befragen, rigoros ab. Er liess SHAIKH sogar an einen geheimen Ort bringen, um ihn abzuschotten.

US-Senator Bob Graham, der von 2001 bis 2003 den Geheimdienstausschuss des Senats leitete, ist überzeugt, dass Mueller diesen Kronzeugen damals auf Anweisung aus dem Weissen Haus abgeschirmt habe.

«Keine Beweise»

Trotz all dieser aufgedeckten Fakten heisst es im Schlussbericht der 9/11-Kommission, es gebe «keine Beweise dafür, dass die saudische Regierung als solche oder hohe saudische Regierungsvertreter individuell die Organisation finanziert» haben. Der saudischen Seite gefiel dieses Fazit so gut, dass sie den Satz auf der Webseite ihrer Botschaft in Washington platzierte.

Dabei wäre dieser Satz näher zu analysieren: Was heisst «individuell» finanziert? Was heisst der schwammige Begriff «hohe» Beamte? Warum sind die «privaten» fundamentalistischen Stiftungen nicht erwähnt, die von der Regierung und von der Königsfamilie finanziert und von der saudischen Regierung strikt kontrolliert werden?

Opfer-Anwalt klagt gegen den Staat Saudiarabien

Die bisher genannten, starken Beweisstücke für eine Beteiligung saudischer Diplomaten und von Personen und Stiftungen aus der saudischen Königsfamilie an einem Netzwerk, das den Terroranschlag von 9/11 erst ermöglicht hatte, nutzte auch der New Yorker Anwalt Jim Kreindler. Im Auftrag von mehreren Tausend Angehörigen von Opfern von 9/11 verfolgt er akribisch die saudische Spur.

Die Opfer-Angehörigen wählten nicht zufällig die Anwaltskanzlei Kreindler. Diese Kanzlei hatte 1988 erfolgreich ein Urteil erwirkt, das den Staat Libyen zwang, den Angehörigen der Opfer des Absturzes einer Boeing 747-Maschine beim schottischen Lockerbee als Genugtuung für jedes Opfer 10 Millionen Dollar zu zahlen, insgesamt 2,7 Milliarden Dollar.

«Enorme Verschleierung»

Doch ausgerechnet die US-Regierungen unter George W. Bush und Barack Obama legten Kreindler am meisten Steine in den Weg. Gegen die Herausgabe von Dokumenten aufgrund des US-Öffentlichkeitsgesetzes legten sie «aus Gründen der nationalen Sicherheit» ihr Veto ein. Der Anwalt musste erfahren, dass die Behörden mit den Saudis – nach seinen eigenen Angaben – mindestens so viele Informationen teilten wie mit ihm.

Einer der Zeugen Kreindlers war und ist Bob Graham, in der Zeit von 9/11 Leiter des Geheimdienstausschusses des Senats. Dieser spricht nicht mehr von einer «Vertuschung» («cover up») von Regierungsseite, sondern von einer «enormen Verschleierung» («aggressive deception»). Über das saudische Netzwerk betont er :

«Ich rede vom Königreich oder der Regierung von Saudiarabien, nicht bloss von wohlhabenden saudischen Einzelpersonen

16 Jahre nach dem Einsturz der drei Wolkenkratzer des World Trade Centers in New York zweifelt Kreindler nicht mehr daran:

«Ohne substanzielle finanzielle und logistische Unterstützung von Saudiarabien für al-Kaida wäre der Anschlag von 9/11 nicht möglich gewesen.»

Doch die Rechtslage in den USA hatte ihn während all der Jahre daran gehindert, gegen den Staat Saudiarabien gerichtlich vorzugehen. Denn Voraussetzung für eine Klage wäre gewesen, dass ein US-Präsident Saudiarabien – wie den Iran oder Syrien – offiziell auf die Liste der Terrorunterstützer genommen hätte.

Erst am 20. März 2017 nahm der Kongress auf Druck der Opferangehörigen ein «Gesetz gegen Sponsoren von Terroranschlägen» an. Es erlaubt Angehörigen von Terroropfern, von Ländern Schadenersatz und Genugtuung zu verlangen, selbst wenn diese Länder nicht auf der Liste der «Schurkenstaaten» figurieren. Erneut wehrte sich eine US-Administration – diesmal Präsident Obama mit dem Veto – dagegen, dass das saudische Netzwerk untersucht wurde. Doch diesmal überwand der Kongress im September 2017 das Veto mit qualifizierter Mehrheit. Ein seltener Aufstand der Parlamentarier gegen eine US-Administration.

Kurz darauf, am 17. März 2017, hinterlegte Kreindler im Namen von mehreren Tausend Opfern eine Klage auf Schadenersatz gegen den Staat Saudiarabien, in der er – wie im Fall Lockerbee – für jedes Opfer eine Summe von 10 Millionen Dollar zugunsten von Angehörigen und Verletzten verlangte. Eine Kopie der Klageschrift finden Sie hier.

Darauf wehrte sich Saudiarabien ein Jahr lang dagegen, dass aufgrund der Klage ein Beweisverfahren eröffnet wird. Denn die Klage beruhe auf «Spekulationen» und «Hörensagen». Doch ein Jahr später, im März 2018, liess Bundesrichter George B. Daniels in Manhattan Kreindlers Schadenersatzklage gegen Saudiarabien zu, weil genügend Verdachtsmomente vorhanden seien. Kreindler macht den Staat Saudiarabien für 9/11 voll verantwortlich.

SCHWEIZER MEDIEN SCHWEIGENUnter den gedruckten Zeitungen war im März 2018 der «Blick» die einzige in der Schweiz, welche eine SDA-Meldung über die Zulassung der Klage verbreitete. Online berichtete Watson mit einem guten Bericht von Peter Blunsch, sowie die Online-NZZ.

  • Doch über den brisanten Inhalt der veröffentlichten Klageschrift haben bisher in der Schweiz weder Zeitungen noch SRF informiert.*

Warum die Schweizer Medien die brisanten, akribisch zusammengetragenen Informationen aus der Klageschrift sowie aus weiteren Quellen dem Publikum bis heute vorenthalten, müsste Stoff sein für Publizistik-ProfessorInnen und -studentInnen.

*Falls ein Artikel über den Inhalt der Klage übersehen sein sollte, bitte an Infosperber melden.

Entscheidende Fragen wollte niemand beantwortet haben

Die beiden Ermittler für den «The 9/11 Commission Report» waren der frühere FBI-Anwalt Michael Jakobson und die 2017 verstorbene Anwältin Dana Lesemann. Gemeinsam schlugen sie dem Direktor der 9/11-Kommission, Philip Zelikow, folgende zwei Fragen vor, denen sie nachgehen wollten:

  1. Wie hartnäckig hat die US-Regierung mögliche Verbindungen untersucht zwischen der saudischen Regierung und/oder der königlichen Familie mit den Anschlägen vom 11. September?
  2. Inwieweit haben politische, wirtschaftliche oder andere Überlegungen die Bemühungen der US-Regierung beeinflusst, die Verbindungen zwischen der saudischen Regierung und/oder der königlichen Familie mit den Anschlägen vom 11. September zu untersuchen?

Kurze Zeit nach dieser Anfrage wurde Dana Lesemann, die auch hartnäckig die Freigabe der 28 geheim gehaltenen Seiten des Kongressberichts von 2002 verlangte, von ihren Aufgaben entbunden.

  • Der Schlussbericht der 9/11-Kommission beantwortet die beiden Fragen nicht.
  • Im Schlussbericht steht auch kein Wort davon, dass nach der Verhaftung des Hijackers Ghassan al-SHARBI im Jahr 2002 in Pakistan dessen US-Flugbrevet in einem Umschlag der saudischen Botschaft gefunden wurde.

In einer Befragung in Guantanamo erklärte Al-SHARBI, Mitglieder der Königsfamilie hätten 9/11-Terroristen unterstützt. Diese Aussage könnte er indessen unter Folter gemacht haben.

Der langjährige «New York Times»-Reporter Philip Shenon beschreibt in seinem Buch «Die unzensurierte Geschichte der 9/11-Untersuchung», wie die Bush-Administration alle Dokumente als streng geheim qualifizierte, die etwas mit Saudiarabien zu tun haben. Die Bush-Familie pflegte seit Generationen enge freundschaftliche und geschäftliche Bande mit der Königsfamilie in Saudiarabien.

George W. Bush mit Mitgliedern der saudischen Königsfamilie

Zum Schluss dieses zweiten Teils über das saudische Komplott eine Einschätzung des US-Senators Bob Graham, der von 2001 bis 2003 den Geheimdienstausschusses des Senats leitete:

  • «Falls Diplomaten der saudischen Botschaft in Washington und des saudischen Konsulats in Los Angeles direkt involviert waren, dann wäre 9/11 kein rein terroristischer Anschlag, sondern eine Kriegshandlung einer ausländischen Regierung.»

(«… if true, would make 9/11 not just an act of terrorism, but an act of war by a foreign government»)

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  • Es folgt ein dritter und letzter Teil: Eine Familie mit Verbindung zur Königsfamilie verliess die USA kurz vor 9/11 fluchtartig. Die Auswertung von Videokameras am Eingang ihrer Villa zeigte mehrmals Autonummern späterer Flugzeugentführer. An der Börse spekulieren Unbekannte auf einen Kurssturz. Über all das halten die US-Behörden den Deckel drauf.

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OFFIZIELLE US-UNTERSUCHUNGSBERICHTE

9 September 2010. Series reposted in connection with:

http://cryptome.org/0002/1270-ae-fud.htm (9 September 2010)
http://cryptome.org/wtc-collapse.htm (11 September 2001)
http://cryptome.org/wtc-hazards.htm (12 September 2001)
http://cryptome.org/wtc-failure.htm (28 October 2001)

The Anonymous Photographer is Cryptome.

4 October 2001. Thanks to Anonymous Photographer (AP).


World Trade Center Photographs

By AP

These 72 photographs of the World Trade Center disaster site in New York City were taken by AP on 3 October 2001, about noon. The first few, 001-004, were taken from Broadway, walking south, several blocks east of the WTC site from street corners where a part of the site can be seen. These locations are where the public is blocked by barricades and guards.

Then a few photos, 005-012, were taken during a walk along a street off Broadway going west, a couple of blocks south of the site. Every cross street was barricaded and guarded.

This street intersected the West Side Highway, a wide boulevard which passes by the WTC site. A series of photos, 013-018 were taken walking north toward the site. There were no barricades or guards along this path, which was surprising for the site is carefully guarded at most of its perimeter by police and the military and the public is kept at least two blocks distant and usually much farther away.

The next photos, 019-051, are close-ups of the site looking east and west from the West Side Highway, east to the location of the collapsed World Trade Center and west toward the heavily damaged World Financial Center (WFC) located across the West Side Highway from WTC.

Photos were taken from several angles during a walk north past the sites, and then more, 052-073, taken retracing that path walking south.

At the end of this return walk a NYC police officer asked to be shown authorization for taking photographs. AP said there was none. The officer asked how access to the site was gained. AP said I just walked in. Other police officers were consulted, several said this is a crime scene, no photographs allowed.

A NYC police captain was consulted who directed that AP be escorted from the site but that the digital photos need not be confiscated. The captain advised AP to apply for an official permit to photograph the site.

A NYC police officer took AP to New York State police officers nearby who asked to examine the digital camera and view the photographs. Without telling AP, who was being questioned by a State police officer, the photographs were deleted from the camera’s compact flash memory chip by another State police officer.

AP was then escorted to the perimeter of the site by yet another NYC police officer who recorded AP’s name, and who issued a warning to stay away from the site or face arrest.

Map of AP’s route to take photos and escorted from the site:

http://cryptome.org/wtc/wtc-map2.jpg

______________________

While waiting to leave the site, a group of victim families were escorted toward the ruins. Many carrying flowers, crying, holding hands, stumbling, dreading their walk into hell — which the site truely is. A terrible scene of heartbreak far worse than photographs can ever show.

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Later, AP, after discovering the photographs had been deleted, restored them with a program called Photorescue sold by DataRescue, a Belgian company which offers the program online.

The camera used was a Nikon CoolPix 880, with a 192MB Compact Flash memory chip.

For public education. No restrictions on non-commercial reproduction. Credit Cryptome.


[Mirrors were set up when the photos were first published. Most now dead.]

10 September 2010:

A sends: There’s a mirror of your WTC photos on MIT’s servers (note: resolution has been reduced to 1024×768): http://www.mit.edu/activities/safe/wtc/wtc-photos.htm


World Trade Center Photographs, 3 October 2001.

Each image is about 1MB, of high resolution JPG. Best viewed on a large monitor.

From Broadway looking west, walking south, blocks from WTC site:

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From street off Broadway looking north, walking west, still blocks away:

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From the West Side Highway looking north, walking toward WTC:

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wtc017.jpg   South bridge connecting WTC and WFC.
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From the West Side Highway walking north, looking east to the WTC and west to the World Financial Center (WFC):

wtc019.jpg   WTC, southwest corner, bridge at left to WFC.
wtc020.jpg   WTC, with two-story remains of 12-story Vista Hotel at the base of WTC.
Crimson screened building beyond is the damaged Millennium Hotel.
wtc021.jpg   WTC. Tall creamy building beyond is the historic Woolworth Building.
wtc022.jpg   WTC
wtc023.jpg   WTC
wtc024.jpg   WTC
wtc025.jpg   WTC
wtc026.jpg   WTC
wtc027.jpg   WFC, American Express (Amex), showing parts of WTC embedded high on the
facade.
wtc028.jpg   Port Authority Visitor Viewing Stand.
wtc029.jpg   WFC Bridge.
wtc030.jpg   WTC
wtc031.jpg   WTC. Tall creamy building beyond is the historic Woolworth Building.
wtc032.jpg   WTC
wtc033.jpg   WTC
wtc034.jpg   WTC. Dark building facade beyond shows 10-story gash caused by tower collapse.
wtc035.jpg   WTC
wtc036.jpg   WTC
wtc037.jpg   WTC
wtc038.jpg   WFC, Amex tower.
wtc039.jpg   WTC
wtc040.jpg   WTC
wtc041.jpg   WTC
wtc042.jpg   WFC, Amex tower.
wtc043.jpg   WTC
wtc044.jpg   WTC
wtc045.jpg   WTC
wtc046.jpg   WFC, Amex tower base, damaged Wintergarden Pavilion at left.
wtc047.jpg   WTC (partial photo)
[wtc048 not used]
wtc049.jpg   WTC
wtc050.jpg   WTC
wtc051.jpg   End of walk north.

From West Side Highway, walking south:

wtc052.jpg   WFC, base of Amex tower.
wtc053.jpg   WFC, Crystal Pavilion.
wtc054.jpg   WFC, Amex tower.
wtc055.jpg   WTC, looking southeast.
wtc056.jpg   WFC, Amex tower base, Wintergarden Pavilion.
wtc057.jpg   WFC, Amex tower base, Wintergarden Pavilion. Large crane being assembled.
wtc058.jpg   WTC
wtc059.jpg   Building north of WTC. Holes in facade may have been cause by heavy aircraft
debris which rocketed from the South Tower.
wtc060.jpg   WTC
wtc061.jpg   WTC, remains of low building at northwest.
wtc062.jpg   WTC, remains of low building at northwest.
wtc063.jpg   WTC, remains of low building at northwest.
wtc064.jpg   WTC, remains of low building at northwest.
wtc065.jpg   WTC, remains of low building at northwest.
wtc066.jpg   WTC, large box columns, probably base columns.
wtc067.jpg   WTC
wtc068.jpg   WTC, elevator machine motor.
wtc069.jpg   WTC, elevator machine motor.
wtc070.jpg   WTC
wtc071.jpg   WTC
wtc072.jpg   WTC
wtc073.jpg   WTC

7. Mai 2009

Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

von Redaktion @ 18:05. abgelegt unter Kriminalität, USA, CIA, Drogenhandel, Barack Obama

Dass die CIA mit Billigung der Regierungen der USA einen gewichtigen Anteil am internationalen Drogenhandel verantwortet, ist spätestens seit dem Bekanntwerden der Geschichte von Barry Seal nicht mehr plausibel abzustreiten. Die Rolle der CIA-Tarnfirma Air America beim staatlich organisierten Heroinschmuggel kann man bereits seit 1972 in Alfred McCoys Buch “Die CIA und das Heroin. Weltpolitik durch Drogenhandel.” nachlesen und lässt sich selbst in der sonst alle missliebigen Informationen schnell wegzensierenden Wikipedia nachlesen. Wie auch im Iran-Contra-Skandal deutlich wurde, finanzierten die Regierungen mit den Drogengeldern der CIA in großem Stil illegale Aktivitäten der Regierung. Hintergrund hat vor ein paar Wochen außerdem einen mit vielen Namen und Quellenangaben gespickten Artikel von Peter Dale Scott übersetzt (Teil 1, Teil 2, Teil 3), der im Detail erklärt, wie die CIA ihre Drogengelder in den 60er Jahren gewaschen hat. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass dieses kriminelle System bis heute fortbesteht.

Sibel Edmons, war FBI Übersetzerung und die wichtigste Zeugin einer US Kongreß Untersuchung

Fazit: Die USA sind ein Land, fest in Hand von kriminellen Zirkeln, inklusive Drogen Handel und Geldwäsche, wie Sibel Edmons vor dem Kongreß auch ausführte.

Dafür spricht zum einen die personelle und familiäre Kontinuität der handelnden Personen. Zwar ist die mit dem sogenannten “Halloween-Massaker” an die Macht gekommene Clique um George H. W. Bush, die unter anderem für die als Iran-Contra-Affäre bekannt gewordenen Waffen- und Drogengeschäfte entscheidend mitverantwortlich war, mit dem Ende der Amtszeit seines Sohnes George W. Bush, formell entmachtet worden, doch mit den Verbrecherstrukturen der Drogenhändlerbande CIA eng verbandelte Clans bestimmen offenbar nach wie vor das weltpolitische Geschehen. So ist der Sohn des für zigtausende von Toten verantwortlichen CIA-Vize Frank Wisner, der für mehrere Staatsstreiche und das Cover der Verbrechen durch die vollständige Kontrolle über die Medien mit der Operation Mockingbird verantwortlich war, Frank Wisner Jr, derzeit als spezieller Abgesandter der USA ausgerechnet im Kosovo unterwegs, worüber derzeit ein Großteil des europäischen Heroinimportes abgewickelt wird. Schwiegersohn Nicolas Sarkozy ist nicht nur französischer Staatspräsident, sondern auch bester Freund der Bosse der französischen Waffenindustrie und organisiert mit dem Geld der Waffenindustrie ganz nebenbei eine Mediensteuerung, wovon Frank Wisner nur hätte träumen können. Senator Joseph Biden, der sich weigerte, gegen die zur Wäsche der CIA-Drogengelder gegründete Bank BCCI ermitteln zu lassen, stieg zum Vize-Präsidenten der USA auf. Die Beispiele für die personellen und familiären Kontinuitäten aus den Verbrechercliquen der Vergangeheit oder ihren Familien lassen sich praktisch ohne Ende finden.

Zum anderen finden sich auch in der Gegenwart Spuren dieser organisierten Kriminalität.

https://geopolitiker.wordpress.com/2010/04/10/die-grunen-rezzo-schlauch-und-ludgar-vollmer-als-partner-der-balkan-mafia/


Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Der US Senat: ein reines kriminelles Erpressungs Enterprise des Abschaumes der Weltgeschichte


Man muss ja nur sehen, was für dumme Idioten heute bei den Amerikaner, aber auch Deutschen Botschafter werden. US Senatoren, sind seit den Zeiten der Elisabeth, Bot Dole, Eliot Engel, Jo Biden, Vertreter einer dummen Mafia und käuflich. Erpressungs Schreiben sind aber ein neuer Stile der Banden. Weil EU und Berliner Politiker ebenso korrupt sind, macht man gerne mit was mit Angela Merkel, Jens Spahn, Frank Walter Steinmeier, Heiko Maas anfängt.

Warnung in Richtung Berlin

US-Republikaner schreiben Brandbrief an deutsche Botschaft

Von Jonas Mueller-Töwe, Fabian Reinbold

28.07.2018, 21:57 Uhr

Atomabkommen: US-Politiker schreiben Brandbrief an deutsche Botschaft. Die Republikaner Ted Cruz (l.) und Marco Rubio: Beide gehören zu den Unterzeichnern des Briefes an die deutsche Botschaft. (Quelle: Reuters/Kevin Lamarque)

Die Republikaner Ted Cruz (l.) und Marco Rubio: Beide gehören zu den Unterzeichnern des Briefes an die deutsche Botschaft. (Quelle: Kevin Lamarque/Reuters)

Prominente US-Republikaner warnen die deutsche Regierung in einem Brandbrief, die US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen – und drohen mit Konsequenzen.

Der Brief beginnt höflich und beschwört das transatlantische Bündnis – doch endet mit einer deutlichen Ansage in Richtung Europa, Deutschland und Berlin. Führende US-Republikaner warnen sowohl die deutsche als auch die britische und französische Regierung in einem Schreiben, die US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen. Der Brief liegt t-online.de vor und ging am Donnerstag den drei Botschaften in Washington zu.

„Besonders beunruhigend“

In dem Schreiben äußern unter anderem die Senatoren Marco Rubio und Ted Cruz die Sorge, die europäischen Regierungen könnten Pläne entwickeln, die Sanktionen „zu umgehen oder zu untergraben“. Solche Versuche seien als „besonders beunruhigend“ anzusehen. Denn die Sanktionen seien keineswegs neu – sondern fußten auf Gesetzen, die der US-Kongress bereits vor Jahren beschlossen habe, um unter anderem das iranische Raketenprogramm einzudämmen.

https://www.cruz.senate.gov/files/documents/Letters/20180727_EU3.pdf

Noch im Juni hatten die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritannien erfolglos Ausnahmen von den US-Sanktionen für ihre Unternehmen gefordert. Sie wollen auch nach dem Ausstieg der US-Regierung das Atomabkommen mit Iran beibehalten – und dafür dem Iran wirtschaftlich entgegenkommen. Unterzeichner des Briefs an die US-Regierung waren unter anderem Außenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier.

Die verrückten der Bundeswehr, sind schon lange eine Schande, was jeder Soldat weiß der mal in Afghanistan war

 

Brennpunkt Afrika – Auch wenn die Debatte unbequem ist, müssen wir sie endlich führen

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Globalisierung, Länderberichte, Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Jens Berger

Es ist schon paradox – während wir pausenlos über das Thema “Flüchtlinge” sprechen, schweigen wir lieber zu den Fluchtursachen. Neben Kriegen und politischen Unruhen spielen vor allem bei den Flüchtlingen aus Schwarzafrika ökonomische Motive die wichtigste Rolle. Dieser Teilaspekt gerät auch am schnellsten zwischen die ideologischen Mühlsteine der Diskutanten. Während die Rechte von Wirtschaftsflüchtlingen und dem Untergang Europas fabuliert, suchen große Teile der Linken die Schuld im „Kapitalismus“ und der Ausbeutung Afrikas durch den weißen Mann. Das ist sicherlich gut gemeint, aber „unterkomplex“ und führt uns in der Debatte auch nicht weiter. Und es ist wichtig, dass wir diese Debatte jetzt führen und möglichst schnell zu Ergebnissen kommen, denn die Uhr tickt unaufhörlich und durch Wegsehen werden wir das Problem nicht lösen können. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Ein weiteres Problem ist die sogenannte “Entwicklungshilfe”. Heute wissen wir, dass die traditionelle Entwicklungshilfe eher Schokolade für einen Zuckerkranken ist und ersatzlos abgeschafft werden muss. Stattdessen sollte der Norden sein Programm zur Hilfe zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit massiv ausbauen. Was spricht beispielsweise dagegen, erfahrene deutsche Ingenieure, die aufgrund ihres Alters in Deutschland keinen Job mehr bekommen, auf freiwilliger Basis nach Afrika zu schicken, um dort vor Ort den einheimischen Unternehmern Tipps zu geben, wie man mit seinen Produkten aktiv auf die europäischen Märkte kommt? Was spricht dagegen, die 0,7% des Bruttoinlandsprodukts der Industrieländer, die im Rahmen der Millenniumsentwicklungsziele in die Entwicklungshilfe gehen sollten, stattdessen in einen großen Fördertopf zu überweisen, der kleinen und mittleren afrikanischen Unternehmen zinslose Darlehen oder gar Beihilfen für sinnvolle Projekte zur Verfügung stellt? Vor allem bei digitalen Dienstleistungen, Software- und App-Programmierung könnten afrikanische Technologie-Cluster mit der richtigen Unterstützung schon vergleichsweise schnell auch weltweit konkurrenzfähig sein und auf den lokalen Märkten sind sie ja schon heute die Marktführer.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Jesiden Mord Clans und Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement in Syrien

Juli 18, 2018 1 Kommentar

Folgen der kriminellen Politik, auch des Einmarsches der NATO und Amerikaner im Irak in 2003, was ja die Hirnlose Angela Merkel ebenso als einzige Politikerin in Deutschland unterstützte.
Und wo waren die grossen Sprüche Klopfer der Kathalischen Kirche, wie Kardinal Karl Marx, zu den ständigen Angriffskriegen der NATO und dem Massenmord der NATO mit Kriminellen?

Es ging um das Überleben einer Firma, und so wurde auch der Zement geliefert, um die unterirdischen und sonstigen Bunker der IS zubauen und aller US Terroristen und vom Auswärtigem Amte finanziert in Syrien.

Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement

+

Neue Unterlagen wurden dem Gerichtsakt von Lafarge in Paris zugefügt. Sie bezeugen, dass Daesch in Syrien Zement brauchte und bereit war, die Fabrik aufzukaufen, um die Produktion selbst fortzuführen.

Man erinnere sich, dass der von Lafarge während des Krieges gegen Syrien produzierte Zement nur in der von den Dschihadisten und der NATO kontrollierten Zone verkauft werden konnte und nicht in der von der Arabischen Republik Syrien kontrollierten Zone. Die einzig wichtigen Bauten, die in der Dschihad-zone gemacht wurden sind unterirdische militärische Befestigungen.

Daher ist es unwahrscheinlich, dass Lafarge nicht wusste, dass sein Zement diesen Befestigungen diente [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Enthüllungen: der Dschihad von Lafarge-Holcim“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 24. März 2017.

Gerade wurde ein Mädchen zu Tode gesteinigt, weil es den falschen Jungen liebte. 14. September 2010

 

Die Folge,

Die Steinigung führte laut „Los Angeles Times“ zu einem blutigen Rachefeldzug. Muslime überfielen einen Bus, kontrollierten alle Pässe. Alle Jesiden aus dem Ort des Mädchen mussten aussteigen, wurden erschossen – 23 Tote, 6 Verletzte.

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:26

Eine Siebzehnjährige wurde im Irak zu Tode gesteinigt, weil sie einen Teenager liebte, der die falsche Religion hatte.

{Das Video bitte nicht anschauen, weil es zu brutal ist}

Als ein grauenhaftes Video von der Steinigung im Internet erschien, verurteilte der britische Arm von Amnesty International den Tod von Dura Khalil Aswad als einen „abschreckenden Mord“ und verlangte, dass ihre Mörder vor Gericht gestellt werden. Gemäß einem Bericht aus dem Irak hat ein lokaler Sicherheitsdienst den Vorfall beobachtet, aber keinen Versuch unternommen, ihn zu stoppen. Jetzt versteckt sich der Freund des Mädchens, weil er um sein Leben fürchtet. Miss Aswad, die zu einer kurdischen religiösen Minderheit, den Yeziden, gehörte, wurde zum Tod als „Ehrenmord“ durch andere Männer in ihrer Familie und religiöse fanatische Führer wegen ihrer Beziehung zu einem sunnitischen Jungen verurteilt.

Das junge Mädchen wurde von acht oder neun Männern hinausgeschleppt und eine halbe Stunde lang gesteinigt, bis sie starb. Ihr Freund versteckt sich jetzt aus Furcht um sein Leben. Sie sagte, sie habe sich und ihrer Familie Schande gemacht, weil sie eines Nachts nicht nach Hause kommen konnte. In einigen Berichten wird vermutet, dass sie zum Islam konvertierte, um ihrem Freund näher zu sein. Aswad hatte Schutz gesucht im Haus eines Yezidischen Stammesführers in Bashika, einer vorwiegend kurdischen Stadt nahe der nördlichen Hauptstadt Mossul. Eine große Menge schaute zu, wie acht oder neun Männer das Haus stürmten und Aswad auf die Strasse zerrten. Dann bewarfen sie sie eine halbe Stunde lang mit Steinen, bis sie starb. Die Steinigung fand letzten Monat statt, kam aber erst gestern ans Licht mit der Veröffentlichung des Videos im Internet. Es wird befürchtet, dass ihr Tod bereits eine Vergeltungs-Attacke ausgelöst hat. Letzte Woche wurden 23 yezidische Arbeiter von einer Gruppe von Sunniten mit Gewehren gezwungen, aus einem Bus, der von Mossul nach Bashika fuhr, auszusteigen, und samt und sonders erschossen.

Ein Sprecher von Amnesty in London sagte, dass sie häufig Bericht von „Ehrenverbrechen“ bekämen aus dem Irak, besonders aus dem vorwiegend kurdischen Norden. Die meisten Opfer sind Frauen und Mädchen, die von ihren männlichen Verwandten als Schande für die Familie wegen unmoralischen Verhaltens betrachtet werden. Die kurdischen Behörden haben zwar Reformen durchgeführt, wonach Ehrenmorde illegal sind, aber sie unterlassen es, sie zu untersuchen oder die Verdächtigen strafrechtlich zu verfolgen, fügte der Sprecher von Amnesty hinzu. Kate Allen, die Direktorin der Organisation in GB, sagte: „Der Mord an diesem jungen Mädchen ist wirklich abscheulich, und ihre Mörder müssen vor Gericht gestellt werden. Wenn die Behörden nicht energisch auf diesen und andere Berichte von Verbrechen im Namen der Ehre reagieren, müssen wir für die Zukunft der Frauen im Irak fürchten“. {Quelle: Daliy mail. London}

The moment a teenage girl was stoned to death for loving the wrong boy

A 17-year-old girl has been stoned to death in Iraq because she loved a teenage boy of the wrong religion. As a horrifying video of the stoning went out on the Internet, the British arm of Amnesty International condemned the death of Dura Khalil Aswad as „an abhorrent murder“ and demanded that her killers be brought to justice.
Reports from Iraq said a local security force witnessed the incident, but did nothing to try to stop it. Now her boyfriend is in hiding in fear for his life.

Miss Aswad, a member of a minority Kurdish religious group called Yezidi, was condemned to death as an „honour killing“ by other men in her family and hardline religious leaders because of her relationship with the Sunni Muslim boy. The teenager was dragged outside by 8 or 9 men and stoned for half an hour until she died. Her boyfriend is now in hiding in fear for his life. They said she had shamed herself and her family when she failed to return home one night. Some reports suggested she had converted to Islam to be closer to her boyfriend. Miss Aswad had taken shelter in the house of a Yezidi tribal leader in Bashika, a predominantly Kurdish town near the northern capital, Mosul.

A large crowd watched as eight or nine men stormed the house and dragged Miss Aswad into the street. There they hurled stones at her for half an hour until she was dead. The stoning happened last month, but only came to light yesterday with the release of the Internet video. It is feared her death has already triggered a retaliatory attack. Last week 23 Yezidi workmen were forced off a bus travelling from Mosulto Bashika by a group of Sunni gunmen and summarily shot dead. An Amnesty International spokesman in London said they receive frequent reports of honour crimes from Iraq particularly in the predominantly Kurdish north.

Most victims are women and girls who are considered by male relatives to have shamed their families by immoral behaviour. Kurdish authorities have introduced reforms outlawing honour killings, but have failed to investigate them or prosecute suspects, added the Amnesty spokesman. Kate Allen, the organisations UK director, said: „This young girls murder is truly abhorrent and her killers must be brought to justice. „Unless the authorities respond vigorously to this and any other reports of crimes in the name of ‚honour‘, we must fear for the future of women in Iraq“.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-452288/The-moment-teenage-girl-stoned-death-loving-wrong-boy.html

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