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Die Unglaubwürdigkeit der vielen UN Organisationen, von WHO, WFP bis OVCW


Auch bei der OSCE, werden Berichte, nachträglich um geschrieben, oft von den Amerikanern. Die UN sollte schon vor 20 Jahren reformiert werden: Nichts geschah. Deshalb abschaffen, es ist ein korruptes, unfähiges Posten Besorgungs Programm, wo Angela Merkel mitmacht.

Als unparteiische Weltorganisation muss die OVCW der Wahrheit dienen

Desinformation und Propaganda zerstören die Glaubwürdigkeit der Politik

| Interview von Karin Leukefeld mit Hans von Sponeck

Hans von Sponeck (Bild zvg)
Karin Leukefeld (Bild zvg)

zf. Am 7. April 2018 fand im syrischen Douma ein angeblicher Chemiewaffenanschlag statt, bei dem 50 Zivilisten getötet wurden.

– Erklärung der Besorgnis

– Kalt abserviert

– Falsche Vorwürfe sind nichts Neues

Einer der Unterzeichner der Erklärung ist Hans von Sponeck, ehemaliger beigeordneter UN-Generalsekretär und Humanitärer UN-Koordinator im Irak, mit dem die Nahostkorrespondentin Karin Leukefeld das folgende Interview geführt hat.

Karin Leukefeld: Herr von Sponeck, Sie sind ein erfahrener UN-Diplomat und kennen den Mittleren Osten, besonders den Irak, aus eigener Erfahrung. Ist der Krieg in Syrien vergleichbar mit dem früheren Geschehen im Irak?
Hans von Sponeck
: Keine kriegerische Auseinandersetzung im Mittleren Osten ist so komplex wie der andauernde Konflikt, der Krieg in Syrien, der nun schon zehn Jahre dauert. Der interne Aufstand von 2011 wurde schnell zu einer breiten Konfrontation von Gruppen, die wenig mit dem innersyrischen Konflikt zu tun hatten, aber viel mit nationalen Interessen der Nachbarländer und der von Grossmächten, die ihre eigenen geopolitischen Ziele verfolgten.
  Im Laufe der Jahre ist es für Beobachter immer schwerer geworden zu erkennen, wer von den internen und externen Parteien für einzelne Angriffe verantwortlich war. Gleichzeitig nahmen die Zerstörung des Landes und die Verschärfung des Leidens der Menschen unaufhaltsam zu.

Warum eine «Erklärung der Besorgnis»?

Sie haben sich mit einer «Erklärung der Besorgnis» an die «Organisation für das Verbot chemischer Waffen», die OVCW, gewandt. Warum sind Sie besorgt?
Heute ist der Öffentlichkeit bekannt, dass alle Kontrahenten in Syrien – die syrische Regierung, die internen Oppositionsgruppen, selbsternannte Herrscher und andere Staaten – das Kriegs- und das Humanitäre Völkerrecht auf brutalste Weise und wiederholt gebrochen haben. Die 1997 gegründete Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) hat – ganz allgemein – ja den Auftrag, dieses Verbot umzusetzen und für die Vernichtung von chemischen Waffen zu sorgen. In Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen soll die OVCW alles tun, um ein völkerrechtswidriges Vorgehen und den Einsatz von chemischen Waffen zu verhindern. So jedenfalls ist es in der Chemiewaffen-Konvention vorgesehen, die von den OVCW-Mitglieds- oder -Vertragsstaaten unterzeichnet wurde. Der Auftrag der OVCW in Syrien war genau das, untersuchen und feststellen, ob chemische Waffen eingesetzt wurden.
  In der «Erklärung der Besorgnis» geht es ja konkret um den Fall Douma, wo es im April 2018 angeblich einen Chemiewaffenangriff gab.
  Fünfzig syrische Bürger sollen dabei getötet worden sein, und zwar, so der OVCW- Abschlussbericht zu Douma, angeblich durch einen Angriff mit chemischen Waffen. Inzwischen ist allerdings die Zahl von Dokumenten, wissenschaftlichen Gutachten und Aussagen von OVCW-Mitarbeitern gestiegen, die bezeugen, dass über das Geschehen damals in Douma ein falsches Bild verbreitet worden ist. Das alles deutet darauf hin, dass ein bestimmtes politisches und militärisches Vorgehen legitimiert werden sollte. Darum haben wir die «Erklärung der Besorgnis» veröffentlicht.

Das ist ein schwerer Vorwurf.
Es geht hier nicht um Spekulation oder Annahmen, sondern um Fakten, die bezeugen, dass das OVCW-Management in Absprache mit verschiedenen Regierungen ein falsches Bild für das Geschehen in Douma aufgebaut hat. Dabei wurde die Verpflichtung der OVCW vergessen, dass sie sich «zu allen Zeiten professionell und mit Integrität zu verhalten habe». So steht es in den selbstgesetzten OVCW-Werten.

Repressionen gegen hochrangigen britischen Mitunterzeichner

Einer Ihrer Mitunterzeichner, der britische Lord West, wurde von der Regierung in London beschuldigt, sich an «Desinformation und Propaganda» zu beteiligen. Das sind schwere Geschütze, um Ihre Glaubwürdigkeit zu zerstören.
Lord West ist Mitglied des Britischen Oberhauses, er ist ein Admiral a. D. und war zeitweise in Grossbritannien Minister für Sicherheit. Als Mitunterzeichner der «Erklärung der Besorgnis» äusserte er, auch gegenüber der britischen Regierung, erhebliche Zweifel an der Behauptung, dass chemische Waffen in Douma benutzt worden seien. Seine Forderung nach einer Untersuchung hat zu harten Vorwürfen gegen ihn geführt. Dahinter steht wohl die Furcht, dass es zu einer Strafverfolgung wegen der Manipulationen kommen könnte.
  Die Hinweise auf falsches Verhalten innerhalb des OVCW-Managements sind ernst und werden durch Tatsachen gestützt. Das können die britische oder auch andere Regierungen nicht einfach als «ideologisch gefärbt» oder etwa als «einfältig und naiv» abtun. So sollte man jedenfalls meinen. Aber sie tun es, und die Politik folgt.
  Nun, diese Regierungen werden von Interessensgruppen geleitet, die an den Manipulationen beteiligt waren und sie vehement verteidigen. Sie weigern sich, die Tatsachen zu akzeptieren, und treiben die gefährliche Konfrontation immer weiter. Das schadet der syrischen Bevölkerung und verhindert ein friedliches Ende des langen Krieges. Es geht diesen Gruppen nicht um internationales Recht oder Schutz der Integrität multilateraler Einrichtungen.

Es geht um die Wahrheit

Den Unterzeichnern der «Erklärung der Besorgnis» geht es aber um die Wahrheit. Es ist lächerlich zu meinen, dass sie irgend etwas mit Ideologie zu tun haben oder dass sie einen Diktator verteidigen wollen. Es sind 27 international bekannte Personen, die trotz ihres sehr verschiedenen Hintergrunds eines gemeinsam fordern: Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen nicht politisiert werden. Dazu fordern wir den OVCW-Generaldirektor Arias auf. Er soll alles tun, um dem Auftrag der OVCW gerecht zu werden. Die OVCW wurde als eine unparteiliche Weltorganisation geschaffen, ihre Pflicht ist es, der Wahrheit zu dienen.

Hoffnung auf Gehör

Wen ausser der OVCW haben Sie noch über Ihre Erklärung informiert?
Die Erklärung ist dem OVCW-Generaldirektor und allen 193 OVCW-Mitgliedern Mitte Februar zugestellt worden. Während eine OVCW-Reaktion [am 24.3.2021, zum Zeitpunkt des Interviews] aussteht, haben verschiedene Mitgliedsstaaten bereits deutlich ihre Sorge über diese Entwicklung ausgesprochen. Andere haben bestätigt, dass sie nicht bereit sind, von ihrer Politik der Falschaussagen abzuweichen. Ähnlich wie im Irak der 1990er Jahre scheinen sie sich darauf vorzubereiten, die Öffentlichkeit ähnlich wie damals mit allen Mitteln irrezuführen. Nur um damit ihre Syrien-Politik aufrechtzuerhalten. Dies wird ernste Folgen haben.
  Auch die amtierende Präsidentin des Uno-Sicherheitsrates, US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield, der Präsident der Uno-Generalversammlung Volkan Bozkin wie auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, haben die «Erklärung der Besorgnis» erhalten. Wir hoffen, dort Gehör zu finden.

Und wer ist die Berliner Gruppe 21?
Wir sind eine kleine Gruppe von Personen verschiedener Länder, die mit Hilfe der Unterzeichner der Erklärung sicherstellen will, dass eine Untersuchung der Vorgehensweise der OVCW über den Douma-Vorfall stattfindet, dass die Öffentlichkeit die Tatsachen erfährt und informiert bleibt. Dafür haben wir auch Hintergrundmaterial veröffentlicht. Wir werden weltweit im Gespräch bleiben, um das Recht auf Wahrheit über das Geschehen in Douma zu verteidigen.

Tatsachen …

Lassen Sie uns bitte mehr ins Detail gehen. Worauf basieren Ihre Erkenntnisse, dass etwas mit dem Abschlussbericht zu dem angeblichen Chemiewaffenangriff auf Douma nicht stimmt? Um welche Tatsachen geht es da?
Eine Tatsache ist, dass der ursprüngliche, interne OVCW-Bericht über Douma keine Beweise für den Einsatz von chemischen Waffen beinhaltete. Tatsache ist auch, dass das OVCW-Management kurz vor der geplanten Veröffentlichung des ersten Zwischenberichts im Sommer 2018 und ohne Wissen von mehreren an der Douma-Untersuchung beteiligten OVCW-Wissenschaftler den ursprünglichen durch einen «überarbeiteten», einen manipulierten Bericht ersetzen wollte. In diesem Bericht hiess es fälschlich, dass in Douma Chlorgas eingesetzt wurde. Schliesslich wurde diese «überarbeitete» Version nicht veröffentlicht, weil die OVCW-Wissenschaftler protestierten. Tatsache bleibt gleichwohl, dass eine Fälschung versucht wurde. Tatsache ist weiterhin, dass der Abschlussbericht zu Douma, der schliesslich am 1. März 2019 veröffentlicht wurde, Schlussfolgerungen enthielt, die von dem ursprünglich eingesetzten OVCW-Untersuchungsteam nicht gemacht worden waren. Der ursprüngliche Bericht enthält keine Beweise, dass Chlorgas in Douma eingesetzt wurde, im Abschlussbericht fehlt das.

Und wie ist es mit den 50 Todesopfern, die gefunden wurden?
Auch dazu wurde in dem Abschlussbericht nicht erwähnt, dass Toxikologen des ursprünglichen OVCW-Teams zu dem Schluss gekommen waren, dass der Tod der Zivilisten in Douma nicht durch Chlorgas verursacht worden sein konnte. Und es fehlt auch, dass OVCW-Ingenieure des Teams bezeugt hatten, dass es ballistisch unmöglich war, dass die gefundenen Gaszylinder aus der Luft auf das betroffene Haus abgeworfen worden waren. Vielmehr hielten die Wissenschaftler es für wahrscheinlich, dass diese Zylinder in das Haus getragen und an dem Fundort plaziert worden waren, um ein falsches Bild des Geschehens zu zeigen. Der veröffentlichte Abschlussbericht geht auch nicht auf die Tatsache ein, dass es unter den beteiligten OVCW-Mitarbeitern zu erheblichen Spannungen zwischen Wissenschaftlern des Douma-Teams und später hinzugezogenen Personen gekommen war.

… und ihre Manipulation

Warum sollte die OVCW sich so sehr von den eigenen Massstäben entfernt haben?
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, die Zeitleiste der Geschehnisse zu erwähnen: Am 7. April 2018 ereignete sich der Angriff auf Zivilisten in Douma, eine Woche später, am 14. April 2018, wurden Raketenangriffe der USA, Grossbritanniens und Frankreichs durchgeführt. Dabei wurden Flugzeuge und Kriegsschiffe im östlichen Mittelmeer, im Roten Meer und im Persischen Golf eingesetzt. Erklärt oder gerechtfertigt wurden die Angriffe damit, dass die syrische Regierung für den angeblichen Einsatz von Chemie-Waffen in Douma bestraft werden sollte. Die Luftangriffe wurden durchgeführt, bevor die OVCW ihre Douma-Untersuchungen aufgenommen hatte! Mit anderen Worten: Auch ohne die OVCW hatte man «bestätigt», dass Chemiewaffen in Douma eingesetzt worden waren, und damit waren die Luftangriffe als Bestrafung auch legitim. Nun muss-te nur noch der OVCW-Abschlussbericht zu Douma, der 2019 veröffentlicht wurde, bestätigen, dass die toten Zivilisten in Douma Opfer eines Chemiewaffenangriffs waren. Und das hatten die Regierungen ja schon mit ihren Angriffen ein Jahr zuvor zur «Tatsache» erklärt.

Open Sources: Tatsachen für jeden überprüfbar

Das hört sich wie eine Kriminalgeschichte an. Die Regierungen von drei Ländern, die ein Veto-Recht im UN-Sicherheitsrat haben und zusätzlich auch noch über Atomwaffen verfügen, machen Druck auf die OVCW, den Bericht über das Geschehen in Douma zu manipulieren, um den Angriff der drei Länder auf Syrien zu legitimieren?
Das Ganze ist ohne Frage ein sehr beunruhigender Vorgang, aber es ist kein Geheimnis mehr. Die Unterlagen, die das bestätigen, sind einsehbar. Ich meine die ursprünglichen OVCW-Berichtsentwürfe, die bei Wikileaks, von der Courage Foundation und auch von der Berliner Gruppe 21 veröffentlicht wurden und gelesen werden können. Aussagen von OVCW-Mitarbeitern haben diese Dokumente bona fide bestätigt. Ausserdem ist bekannt, dass es andere sehr ernste wissenschaftliche und verfahrenstechnische Unregelmässigkeiten gegeben hat. «Unbequeme» OVCW-Mitarbeiter wurden ausgeschlossen. Nur um das noch einmal deutlich zu sagen, das sind keine Vermutungen, sondern Tatsachen.

US-Druck auf die OVCW – wie im Irak

Wenn die OVCW so unter Druck gesetzt werden kann und das noch versucht zu verbergen, muss man da nicht fragen, wie glaubwürdig die Organisation noch ist?
Es müssen dringende Fragen gestellt werden. Dazu gehört auch die Frage: Wo lag das Interesse der OVCW, es zuzulassen oder sogar zuzustimmen, ihr Mandat zu vernachlässigen? Und die Frage: Gab es einen Auftrag von «draussen»? In der Antwort auf die zweite Frage erklärt sich wohl das Verhalten der OVCW. Es ist kein Geheimnis geblieben, dass amerikanische Diplomaten in der OVCW vorstellig wurden, um sicherzustellen, dass der Bericht Hinweise auf den Einsatz von chemischen Waffen in Douma enthalten würde. Heute sind Einzelheiten darüber bekannt, wie die US-Amerikaner beispielsweise im Irak Druck auf die OVCW ausgeübt haben. Und obwohl beteiligte Regierungen wie die der USA, Grossbritanniens und Frankreichs die OVCW verteidigen, ist die Behörde doch immer mehr in Verruf geraten. Erneut will ich darauf hinweisen, dass es sich um Tatsachen handelt, nicht um Unterstellungen.

Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen, aber ehrlich

Wie schätzen Sie die Haltung der Bundesregierung ein? Deutschland ist – nach den USA und Japan – der drittgrösste Geber für die OVCW. Das bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen.
Deutschland ist ein wichtiges Land in den grossen multilateralen Organisationen wie der Uno und der OVCW. Unsere Regierung muss verstehen, dass die Welt sie beobachtet. Daher sollte sie besonders darauf bedacht sein, dass Deutschland das Völkerrecht achtet und sich in seiner Grundeinstellung korrekt verhält. Die Entwicklung zu Douma in den letzten zwölf Monaten muss dazu führen, dass die Bundesregierung ernsthaft die deutsche Haltung bei der Mitarbeit bei der OVCW überprüft. Es muss geprüft werden, inwieweit Korrekturen in der Mitarbeit speziell im Fall Douma unausweichlich geworden sind. Auf den jährlichen Münchner Sicherheitskonferenzen wird von Politikern immer wieder betont, dass die deutsche Aussen- und Sicherheitspolitik bereit sei, mehr Verantwortung zu übernehmen. Dabei muss es sich um die Bereitschaft handeln, die Integrität und die Redlichkeit der Politik zu verteidigen. Viele Menschen, die Politik verfolgen und mitdenken, zeigen sich beunruhigt über die gefährliche und unehrliche Verhaltensweise im Fall Douma.

Sie waren als beigeordneter UN-Generalsekretär für humanitäre Hilfe im Irak tätig und sind aus Protest über die UN-Sanktionen damals zurückgetreten. In unserem Gespräch haben Sie wiederholt auf den Irak hingewiesen. Sind es diese Erfahrungen im Irak, warum Sie sich jetzt so für die Wahrheit über den OVCW-Bericht zu Douma engagieren?
Tatsächlich erinnert es an den Schaden, den die amerikanischen und britischen Regierungen im Irak während der Jahre der Sanktionen und 2003 durch den völkerrechtswidrigen Krieg angerichtet haben. Die Verelendung eines Volkes, die Verletzung internationalen Rechts und die Schwächung der Vereinten Nationen basierten auf der Unwahrheit über irakische Massenvernichtungswaffen, die nicht existierten.
  Desinformation und Propaganda unter falscher Flagge zerstören das unbestechliche Gut der Glaubwürdigkeit von Politik. Deutschland und Europa müssen dieses Gut stärken und schützen. Eine Wiederholung von militärischen Einsätzen in Syrien, die sich nach der Veröffentlichung des zensierten OVCW-Abschlussberichts zu Douma im März 2019 angebahnt hatte, muss verhindert werden. Als Mitglied der Berliner Gruppe 21 stimme ich dem ehemaligen Generaldirektor der OVCW José Bustani mit voller Überzeugung zu. Er hat in seiner Erklärung an den Uno-Sicherheitsrat am 5. Oktober 2020 nachdrücklich den jetzigen Generaldirektor Fernando Arias gebeten, die Inspektoren, die Teile des Douma-Berichts mit wissenschaftlich-kritischer Sorge ablehnen, zu einem Gespräch einzuladen. Das muss sein, wenn die OVCW ihre Glaubwürdigkeit wiederherstellen will. Ein solches Gespräch sollte dazu führen, dass der Douma-Abschlussbericht entpolitisiert wird und Regierungen, die die Vorgehensweise der OVCW unterstützt und gefördert haben, dazu beitragen. Der Weg dorthin wird lang sein.

Vielen Dank für das Gespräch.  •

Erstveröffentlichung in www.nachdenkseiten.de vom 24.3.2021

Kategorien:Europa

Die Bill Gates Mafia: 13 hochrangige Politiker starben in Afrika


BMZ, KfW Betrugs Projekte im Kongo die „Grüne Armee“ mit Bill Gates und dem „Afrika Verein“

Mord gehört zum Geschäft dieser Bandenrund um NED, Geschäfte, Angela Merkle und Bill Gates

Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM propaganda

Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Informationen eines ‪Insiders‬: Die schreckliche Wahrheit über GMO! – The GMO Debate – Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Profitgier! Versklavung im 21. Jahrhundert – Wer profitiert vom Hunger in den armen Ländern der Welt? – No, Giant Farms Are Not Feeding the World

Moderner Kolonialismus in Afrika – die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert mithilfe EU, USA, Großbritannien, Weltbank und Bill & Melinda Gates Foundation – Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

Extrem hohe «Covid-Sterblichkeit»: In 14 Monaten starben 13 hochrangige afrikanische Politiker

Betroffen sind auch solche, die sich gegen den Neokolonialismus zur Wehr setzten wie John Magufuli in Tansania

Veröffentlicht am 2. Mai 2021 von KD.


Von Konstantin Demeter und Dr. Leopoldo Salmaso

Wie im Westen, ist «Covid-19» auch in Afrika kein gesundheitlicher, sondern in erster Linie ein politischer Faktor. Doch in Afrika spielt sich zusätzlich noch etwas Merkwürdiges ab. Im Westen wurden zwar einige Spitzenpolitiker positiv auf «SARS-CoV-2» getestet und von diesen wiederum hatten ein paar auch Grippesymptome, doch in Afrika sterben sie angeblich an «Covid-19».

Seit Februar 2020 starben dort 13 amtierende hochrangige afrikanische Politiker mit oder an «Covid-19», darunter zwei amtierende Präsidenten und drei amtierende Premierminister. Es ist jedoch nicht so, dass «Covid-19» in Afrika besonders wüten würde, ganz im Gegenteil. Afrikanische Leader sterben in einem massiv höheren Verhältnis mit «Covid-19» als die restliche Bevölkerung.

Am 19. April 2021 berichteten wir über diese ausserordentliche Diskrepanz zwischen der Sterberate bei Spitzenpolitikern in Afrika und der der restlichen Bevölkerung des Kontinents. Unsere Recherche offenbarte, dass afrikanische politische Leader 17-mal eher an «Covid-19» sterben als «normale Bürger». Anhand des Chi-Quadrat-Tests errechneten wir, dass diese Diskrepanz mit einer Wahrscheinlichkeit 2 in Hundert Milliarden Milliarden (p = 0,00000000000000000002) auftreten kann.

Wir wollen nun ein paar relevante Fälle von verstorbenen afrikanischen Spitzenpolitikern analysieren. Es bietet auch die Gelegenheit, diesen weitgehend ignorierten Kontinent genauer zu durchleuchten.

Bei den beiden kürzlich verstorbenen Präsidenten handelt es sich um John Magufuli und Pierre Nkurunziza, ehemalige Präsidenten von Tansania, respektive Burundi. Magufuli verstarb mit 61, Nkurunziza mit 55 Jahren. Noch etwas eint die beiden verstorbenen Staatsoberhäupter: Beide akzeptierten das offizielle Corona-Narrativ nicht und verhängten in ihren Ländern keine Lockdowns und andere Massnahmen. In diesem Artikel nehmen wir Tansania under die Lupe, im nächsten werden wir uns mit Burundi und einigen weiteren Ländern befassen.

Ein altes Sprichwort sagt: «Wenn der Westen niest, bekommt Afrika einen Schnupfen». Gemeint ist damit natürlich kein Virus, sondern die wirtschaftliche Abhängigkeit Afrikas gegenüber dem Westen. Was geschieht denn, wenn die westliche Wirtschaft auf der Intensivstation liegt? In den Medien scheint Afrika seit einem Jahr noch mehr eine Randnotiz zu sein als üblich. Das überrascht nicht, denn die Konsequenzen des praktisch weltweiten Lockdowns sind für diesen Kontinent vermutlich am schlimmsten.

Von 2010 bis 2017 trug die informelle Wirtschaft in Subsahara-Afrika zu über 30% zum Bruttoinlandprodukt bei, in Nordafrika und dem Mittleren Osten zu über 20%. Wenn Menschen, die in der Informellen Wirtschaft tätig sind, nicht mehr arbeiten dürfen oder können, haben sie oft von einem Tag auf den anderen nichts mehr im Teller.

Sozialleistungen existieren in diesen Ländern praktisch nicht. Hinzu kommt eben die kolonialistisch und neokolonialistisch bedingte wirtschaftliche Abhängigkeit, wodurch eine weltweite Rezession Afrika härter trifft als den Westen.

Magufulis Kampf gegen neokolonialistische Mächte

John Magufuli widersetzte sich jedoch nicht erst seit «Corona» westlicher Einflussnahme. Nachdem er Ende 2015 sein erstes Mandat erhalten hatte, übte er sofort und in vollem Umfang die große Macht aus, die ihm die Verfassung zuschreibt, indem er die westlichen neokolonialistischen Lobbys frontal angriff und die Türen für die Zusammenarbeit mit China öffnete.

Doch Magufuli lehnte auch ein chinesisches Darlehen über 10 Milliarden Dollar ab, weil er die Bedingungen für inakzeptabel hielt. Er sagte dazu, dass nur ein Betrunkener diese akzeptieren würde. In nur fünf Jahren hat Tansania in Sachen Infrastruktur und Handel so große Fortschritte gemacht, dass die Weltbank das Land von der vierten und letzten in die dritte Gruppe der Länder auf der Armutsskala befördert hat.

Magufuli legte viel Gewicht auf das Gesundheitswesen. Die Lebenserwartung Tansanias stieg während seiner Amtszeit deutlich an. In den vorangegangenen 50 Jahren der tansanischen Unabhängigkeit wurden lediglich 77 Distriktkrankenhäuser gebaut, während allein in den letzten 4 Jahren 101 solcher Krankenhäuser mit lokalen Mitteln gebaut und ausgestattet wurden.

Der Führungsstil Magufulis geriet unweigerlich und zunehmend in Konflikt mit der tansanischen politischen und wirtschaftlichen Klasse. Diese hatte ihren Wohlstand durch die Unterwürfigkeit gegenüber den dominierenden westlichen Lobbys aufgebaut. Magufuli geriet auch mit den meisten Medien in Konflikt, die in Tansania genauso wie im Rest der selbsternannten «demokratischen» Welt als Megaphon des herrschenden Einheitsdenkens dienen.

Dem Westen stiessen insbesondere Magufulis Bestrebungen nach einem grösseren Anteil an der Nutzung der Bodenschätze sauer auf. Im Jahr 2017
stoppte Tansania zum Beispiel den Export von Gold- und Kupferkonzentraten und führte neue Bergbaugesetze ein, um mehr Einnahmen im Land zu halten.

Zudem sollte Acacia Mining, das zum Konzern Barrick Gold gehört, Steuern in Höhe von 190 Milliarden US-Dollar bezahlen. Das Bergbauunternehmen bestreitete die Steuer und versprach eine «Goodwill»-Zahlung von 300 Millionen Dollar. Es stahl zudem Diamanten im Wert von mehr als 70.000 Karat aus der Williamson-Mine, die es gemeinsam mit Petra Diamonds betreibt, wie dem Mining Journal zu entnehmen ist. Überraschenderweise sagte die in Toronto ansässige Tanzanian Gold Corporation nach der Einführung der neuen Gesetze, Magufulis Forderungen an den Rohstoffsektor seien «eindeutig ein Ruf nach fairer und gleicher Behandlung, nicht nach Verstaatlichung».

Der Westen machte sich auch Sorgen, dass er die Kontrolle über die für die «grüne Wirtschaft» benötigten Ressourcen verlieren würde. Die Investigativ-Journalisten Whitney Webb und Jeremy Loffredo schreiben dazu in ihrer exzellenten Recherche «Tanzania’s Late President Magufuli: ‹Science Denier› or Threat to Empire?» auf Unlimited Hangout:

«Noch bedrohlicher als seine jüngsten Covid-Kontroversen war die Bedrohung, die Magufuli für die ausländische Kontrolle über die weltweit größte, erschließungsfertige Nickellagerstätte darstellte, ein Metall, das für Elektroauto-Batterien und damit für die aktuellen Bemühungen, eine elektrische, autonome Fahrzeugrevolution einzuleiten, unerlässlich ist. So hatte Magufuli nur einen Monat vor seinem Verschwinden eine Vereinbarung unterzeichnet, um mit der Erschließung dieser Nickellagerstätte zu beginnen. Diese Lagerstätte befand sich im gemeinsamen Besitz von Barrick Gold und Glencore, dem Rohstoffgiganten, der eng mit dem israelischen Mossad verbunden ist, bis Magufuli ihnen 2018 die Lizenzen für das Projekt entzog.»

Magufuli machte auch Biotech-Unternehmen einen Strich durch die Rechnung. Ende 2018 stoppte die tansanische Regierung alle laufenden Feldversuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen und liess alle im Rahmen dieser Versuche angebauten Pflanzen vernichten. Diese Versuche wurden von Water Efficient Maize for Africa (WEMA) durchgeführt, einem Zusammenschluss von Monsanto und der African Agricultural Technology Foundation (AATF). Diese NGO wiederum wird unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation, der Rockefeller Foundation, der United States Agency for International Development (USAID) sowie Syngenta und PepsiCo finanziert.

Ein leitender landwirtschaftlicher Forschungsbeamter des Mikocheni Forschungsinstituts widersprach jedoch später der Aussage des Landwirtschaftsministeriums. Er behauptete, dass es volle Unterstützung der Regierung für GVO-Versuche gäbe und dass das «Verbot» ein Missverständnis sei. Laut dem
African Centre for Biodiversity bedeutet diese Verwirrung, dass es eine tiefe Kluft innerhalb der Regierung gibt und einen Mangel an Konsens unter den Beamten in Bezug auf GVO-Kulturen.

Im Januar 2021 kündigte Tansanias Landwirtschaftsministerium zum zweiten Mal an, alle «Forschungsversuche mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) im Land» anzuhalten. Zudem kündigte es Pläne zur Einführung neuer Biosicherheitsvorschriften an, um westliche GVO-Saatgutimporte zu überprüfen. WEMA hat sich kürzlich übrigens in TELA Maize Project umbenannt.

Zu den verlockenden und üppigen Ressourcen Tansanias schrieb 2016 das 1919 gegründete britische Chatham House, auch bekannt als Royal Institute of International Affairs – die Mutter aller Think Tanks –, aus dem 1921 auch der einschlägig bekannte amerikanische Council on Foreign Relations (CFR) hervorging:

«Der wirtschaftliche Vorteil Tansanias liegt in der Vielfalt seiner nutzbaren natürlichen Ressourcen. Zusätzlich zu den jüngsten Gasfunden ist das Land ein Mineralienproduzent von Weltrang und ein wichtiger landwirtschaftlicher Akteur in Ostafrika und es verfügt über eine Tierwelt und Geografie, die für eine wertvolle und wachsende Tourismusindustrie sorgen.»

Tansania kat keine «Pandemie»

Magufuli, der über einen PhD in Chemie verfügt, machte im Westen Schlagzeilen, als er Anfang Mai 2020 auf die Sinnlosigkeit der PCR-Tests hinwies, indem er verschiedene Früchte, Tiere und anderes testen liess und der Test einer Papaya sowie derjenige einer Ziege positiv waren. Daraufhin entliess Magufuli einige hochrangige Beamte und bildete eine Sonderkommission.

Der Ko-Autor Leopoldo Salmaso, der seit 43 Jahren professionelle und freundschaftliche Beziehungen zu tansanischem Gesundheitspersonal auf allen Ebenen unterhält, von der nationalen Führung bis zu den entlegensten Kliniken, interviewte im November 2020 einige von ihnen und hatte die Bestätigung, dass in Tansania «Covid-19» ein ausgesprochen geringes Problem ist, selbst in den überfüllten Städten und Bezirken. Die Interviews wurden am 13. Dezember 2020 auf Italienisch geführt.
veröffentlicht.

Dar es Salaam, Flughafen, September 2020. Nur drei «maskierte», alles Weisse.

Magufuli verhängte auch einen Stopp jeglicher Kommunikation über Covid-19, einschließlich der täglichen Bulletins des Gesundheitsministeriums und der Mitteilung von Fällen an die WHO. Er öffnete die Schulen wieder und gab grünes Licht für alle anderen Aktivitäten.

Tansania wurde bald zu einem Beispiel, das man empfehlen oder verteufeln konnte. Aber es besteht kein Zweifel, dass für den Rest des Jahres 2020 das Leben in diesem Land normal weiterging, mit der Folge großer Dankbarkeit der überwiegenden Mehrheit seiner Bürger und großen Neids der Bürger der Nachbarländer – Burundi, Sambia und Madagaskar folgen ganz dem Beispiel Tansanias. Unter den Nachbarländern, die anfälliger für westliche Diktate sind, finden wir Uganda, Ruanda und Kenia, die jedoch nicht viel durchsetzen können, weil die Menschen sehr gut wissen, zwischen Leben und Maulkorb zu wählen.

Die Zahlen der positiv Getesteten werden in Tansania seit Juni 2020 nicht mehr veröffentlicht. Damals gab es offiziell insgesamt 21 «Covid»-Todesfälle. Es ist jedoch bekannt, dass die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einem positiven SARS-CoV-2 Test seit Januar 2021 gestiegen ist, überwiegend bei älteren Stadtbewohnern.

Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt am 24. Februar 2021 in der St. Peter’s Parish Church in Dar es Salaam, trugen Magufuli und sein Gefolge wie üblich keine Masken. Magufuli bekräftigte, dass die Regierung die Verwendung von Masken nie verboten habe, sondern nur deren erhebliche Nutzlosigkeit, Unzweckmäßigkeit und in der Tat Gefährlichkeit betont habe, in Bezug auf importierte Masken. Die an den Westen angelehnten Medien titelten indes bereits, dass Magufuli seine Covid-Politik umdrehen würde. https://www.youtube.com/embed/UuRIv1HTzwA

26. März 2021, Dar es Salaam, vor dem Fußballstadion, wo sich mehr als zweihunderttausend Menschen versammelt haben, um dem Leichnam Magufulis die letzte Ehre zu erweisen. Interview mit David, einem Deutschen, der mit seiner Familie nach Tansania geflüchtet ist (am Anfang kurz auf Swahili, dann auf Englisch).

Tansania und vor allem Sansibar sind denn auch zu einem Zufluchtsort für Westler geworden, die der Gesundheitsdiktatur, die den ganzen Westen unterdrückt, zumindest für eine kurze Zeit entkommen wollen. Selbst diejenigen, die seinen autoritären Methoden sehr kritisch gegenüberstanden, räumen ein, dass Magufuli sie von dem Alptraum befreit hat, der viele Nachbarländer ergreift. Ein zu 90% medialer Alptraum, der zwischen Februar und April 2020 auch Tansania ergriffen hatte, bevor Magufuli seine Macht nutzte, um seinem Volk die Unabhängigkeit vom medialen und gesundheitspolitischen Neokolonialismus zurückzugeben, so wie sein Mentor Nyerere 1961 die Unabhängigkeit vom Kolonialismus erreicht hatte.

NED und EDA unterstützen die Opposition

Der Westen war – nicht überraschend – nicht erfreut über Magufulis Kurs. Emblematisch dafür ist der ominöse Titel eines am 8. Februar im The Guardian veröffentlichten Artikels: «It’s time for Africa to rein in Tanzania’s anti-vaxxer president» – Es ist an der Zeit, den tansanischen Präsidenten und Impfgegner zu zügeln.

Dies wurde seit Magufulis Amtsantritt versucht, zum Beispiel vom National Endowment for Democracy (NED), einer privaten, hauptsächlich mit US-Steuergeldern finanzierten Stiftung, die opposio´tionelle Gruppen unterstützt. Das NED hat seit 2016 1,1 Millionen Dollar in die tansanische Opposition investiert. Berüchtigt ist inzwischen die Aussage des Mitgründers des NED, Allen Weinstein, gegenüber der Washington Post im Jahre 1991: «Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA getan.»

Auch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) nimmt Einfluss in Tansania. Über sein Engagement in Tansania schreibt das EDA:

«Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die unabhängigen Medien, insbesondere die ländlichen Radiostationen, finanziell. So können diese den Bürgerinnen und Bürgern qualitativ hochstehende Informationen liefern, so dass sie ihre Rechte besser wahren können.»

Wie üblich, sind solche Aussagen philantropisch verbrämt, doch wörtlich genommen würde man dieselbe Sorge für wirklich unabhängige Medien auch im eigenen Land begrüssen.

Magufuli versuchte diese westlichen Regime Change-Bestrebungen zu stoppen. Er liess zum Beispiel bei Treffen der Open Society Foundations Razzien durchführen, George Soros’ berüchtigte Regimewechsel-NGO.

Nun muss Magufuli jedoch nicht mehr an die Zügel genommen werden, wie The Guardian forderte, denn er ist tot. Seit Ende Februar galt als vermisst. Regierungsfeindliche Parteien hatten Gerüchte verbreitet, Magufuli sei nach Kenia oder Indien «geflohen», um sich von Covid-19 zu kurieren. Am 17. März starb er dann, offiziell an Herzkomplikationen. Millionen von Menschen versammelten sich auf den Straßen, an Flughäfen und in Stadien in Dar es Salaam, Dodoma, Sansibar, Mwanza, wohin der Sarg gebracht wurde, und schliesslich in Chato, seiner Heimatstadt, zur Beerdigung. Angesichts der Politik Magufulis ist es nun wichtig zu beobachten, wie sich seine Nachfolgerin, die vormalige Vizepräsidentin Samia Suluhu Hassan, verhalten wird.

Magufulis Nachfolgerin wird vom Westen hofiert

Samia Hassan wurde schon früh vom westlichen Establishment hofiert, als sie gleich nach Abschluss ihres Studiums in öffentlicher Verwaltung von einem vom
Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen finanzierten Projekt eingesetzt wurde. Hassan ist auch auf der Webseite des World Economic Forum aufgelistet. Das muss jedoch nichts bedeuten, ausser eben, dass der Westen sie schon länger hofiert. Dazu muss auch bemerkt werden, dass die Afrikaner auch aufgrund der Kolonialgeschichte gelernt haben, immer nur «ja» zu sagen und sich dann jedoch anders zu verhalten. Die Äusserungen afrikanischer Leader sind deshalb immer mit Vorsicht zu geniessen und auch unter diesem Aspekt zu interpretieren. Wichtig ist einzig, was sie konkret tun.

Der Druck des Westens auf Tansania hinsichtlich einer Änderung der «Covid»-Politik des Landes wurde schon spürbar. Schon am 11. März 2021, als Magufulis Schicksal noch ungewiss war, schrieb der erwähnte Council on Foreign Relations (CFR) in einem Artikel:

« (…) eine kühne Figur innerhalb der Regierungspartei könnte aus der aktuellen Episode Kapital schlagen, um einen Kurswechsel einzuleiten.»

Und eine Woche nach Magufulis Tod wurde in Tansania die fragwürdige Entdeckung einer neuen Covid-Variante gemacht. Diese weist angeblich mehr Mutationen auf als jede andere Variante. Bemerkenswert ist, dass die Tansania-Variante von Krisp entdeckt wurde, einem wissenschaftlichen Institut, das Gentests für zehn afrikanische Länder durchführt, und von der BMGF, dem Wellcome Trust und den Regierungen der USA, Grossbritanniens und Südafrikas finanziert wird, wie Webb und Loffredo aufdeckten.

Dass die WHO nun auch Erwartungen an Hassan hat, wurde in einem Tweet dessen Generaldirektors, Tedros Ghebreyesus, klar, in dem er ihr gratulierte und schrieb, dass er sich darauf freue, mit ihr zusammenzuarbeiten, um die Menschen vor Covid-19 zu schützen und die Pandemie zu beenden. Webb und Loffredo bemerkten, dass Ghebreyesus den plötzlichen Tod Magufulis hingegen nicht kommentierte, und sie gruben zudem einen Artikel der von George Soros unterstützten Human Rights Watch mit dem Titel «Tanzania: President Magufuli’s Death Should Open New Chapter» aus, in dem HRW den Tod Magufulis begrüsst, welcher «eine Gelegenheit» bieten würde.

Am Tag nach Magufulis Tod veröffentlichten die Medien ein Bild von Samia Hassan mit einer kleinen Gefolgschaft, auf dem alle eine Maske trugen, was den Eindruck wecken sollte, dass sich nun die Corona-Politik Tansanias ändern würde. Dumm ist nur, dass das Bild im Herbst 2020 aufgenommen wurde, als Hassan mit einer Delegation Botswana besuchte. Und am 6. April 2021 titelte zum Beispiel
Bloomberg: «Tanzania’s New Leader Signals U-Turn on Coronavirus Policy».

Hohe Präsenz der Bill&Melinda Gates-Stiftung

Das Hofieren Tansanias und Hassans seitens der Pharmaindustrie zeigte sich an einer Konferenz im April 2018 in Dar es Salaam, mit der Tansania die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Land einführte. An der Konferenz, die von der damaligen Vizepräsidentin Samia Hassan als Ehrengast geleitet wurde, waren unter anderem Vertreter von GAVI (vormals Global Alliance for Vaccines and Immunization), der WHO, UNICEF sowie von der Clinton Health Access Initiative, Inc. (CHAI), der John Snow, Inc. (JSI) und PATH (vormals Program for Appropriate Technology in Health) anwesend.

Sämtliche Organisationen werden von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) finanziert (weitere Quellen unten). GAVI wurde sogar von der BMGF gegründet, und als Präsident des Verwaltungsrates von CHAI, einem Ableger der Clinton Foundation, amtiert Tachi Yamada, ehemaliger Präsident des Global Health Program bei der BMGF. Bevor Yamada zur Gates Stiftung kam, war er Vorstandsmitglied beim Pharmakonzern GlaxoSmithKline. Und der gegenwärtige Generaldirektor der WHO, Ghebreyesus, war vorher im Vorstand von GAVI und dem Global Fund, beide von Bill Gates gegründet und finanziert. Im Global Fund war er sogar auch
Vorstandsvorsitzender.

Präsidentin Hassan, eine Muslimin, drückt einen ebenso tiefen Glauben aus wie Magufulis spiegelbildlich christlicher. Momentan weicht sie kein bisschen von der Linie ab, die ihr Vorgänger und Lehrmeister gezogen hatte. Mit einem zusätzlichen Vorzug: Zur eisernen Faust gesellt sie den Samthandschuh, mit Spitzen aus weiblicher afrikanischer Diplomatie.

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Über die Autoren:

Leopoldo Salmaso ist Arzt und Forscher der sozioökonomischen, finanziellen und monetären Beziehungen zwischen dem Norden und dem Süden der Welt. Seit über 30 Jahren arbeitet er mit der ländlichen Bevölkerung Tansanias. Er ist Autor von «AIDS: Acquired Indifference Syndrome?» und «Il golpe latino: l’Europa salvata dalla crisi per errore» — «The Latin Coup: Europe saved from crisis by mistake» — auch in Englisch und Spanisch auf Lulu.com erhältlich. Er ist Moderator der Radiosendung «Debito e democrazia» — «Schulden und Demokratie» — auf Radio Gamma 5, sowie Mitherausgeber des Manifests «Moneta Bene Comune», verfügbar in verschiedenen Sprachen.

Konstantin Demeter ist selbständiger Journalist und Fotograf sowie unabhängiger Forscher. Er beschäftigt sich insbesondere mit dem Geldsystem und dessen sozioökonomischen Folgen. Seit über zehn Jahren forscht er auch über Virologie und hat zum Thema auf OffGuardian und auf Rubikon veröffentlicht.



Quelle:

BMGF, Grants committed to PATH

BMGF, Grants committed to Clinton Health Access Initiative (CHAI)

BMGF, Grants committed to JSI Research & Training Institute, Inc.

Kategorien:Europa

Von AIDs, bis Corona: Die Gangster Truppe des RKI, mit „Dr. Osamah Hamouda“ und dem Bernhard-Nocht-Institut

April 28, 2021 8 Kommentare

Profit Maximierung, durch diese korrupten RKI Leute, nachdem sie wie immer Panik verbreiteten, aber nur für ihre eigenen Geschäfte. Der war schon beim AIDs Betrug dabei, mit der selben Show, Berliner Studium, Abitur etc. hat er wohl erneut nicht. Ausländer werden durch gewunken, mit Posten versehen. Panik Produzent, auch bei Corona. Angeblicher Arzt, ohne je in einer Arzt Praxis gearbeitet zu haben, wie Karl Lauterbach, Christian Drosten, das neue Betrugs Modell der Fake Experten. 1987 CDU Senator für Gesundheit in Berlin und dann sogar im Bundesministerium für die AIDS Betrugs Abzocke zuständig, ohne jedes Fachwissen damals bis 1998 danach schenkte man ihm erst das Arzt Studium mit Titel. Betrugs Gangster, mit eigenen Firmen. Erst kommt das Betrugs Produkt, dann die Pandemie, ein reines Mafiöses Modell, ordinärer Verbrecher und das wurde schon mit der AIDs und Anthrax Panik geübt.

Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

Schon bei AIDS dabei, an Vorderster Stelle, dem großen Pharma Betrug, des Antony Fauci, vor 30 Jahren

Alle führenden Wissenschaftler bestätigen: COVID-19 existiert nicht Christian Drosten, haben den Virus frei erfunden, nie isoliert, am Computer modelliert, frei erfunden.

Zu unserer Frage: „Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde“, räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat. Aktiv dabei u.a. vom RKI ebenso:

Frau Prof. Mankertz, Ko-Autorin dieser Publikation und Leiterin des Nationalen Referenzinstitutes für Masern, Mumps und Röteln am Robert Koch-Institut



Dr. Osamah Hamouda
Abteilungsleiter der Abt. 3 des RKI Berlin

Dr. Osamah Hamouda. war praktisch bei allen Task Force Sitzungen des RKI dabei, ab 6.1.2020

Die 25 Namen, der Corona Task Force, welche gebildet wurde, als es noch keine Toden gab, und am 6. Januar 2020 erstmalig tagte, den Lockdown organisierte.

Der Krisenstab wurde demnach bereits am 6. Januar 2020 einberufen – zu einem Zeitpunkt, als in der öffentlichen Kommunikation des RKI, und auch der Bundesregierung insgesamt, noch keine Rede vom Coronavirus war.

25 Namen von Verantwortlichen

Multipolar veröffentlicht die 25 Teilnehmer des Krisenstabes in einer Grafik (die fraglichen Namen der Mitglieder sind dort dunkel hinterlegt), basierend auf dem offiziellen Organigramm, so dass auch die Funktionen der Verantwortlichen in der Behörde sichtbar werden.

Von allen Unterbereichen des RKI am stärksten im Krisenstab vertreten ist die Abteilung für Infektionsepidemiologie unter Leitung von Dr. Osamah Hamouda. Die entscheidende fachliche Zuständigkeit und somit größte Verantwortung für die Risikobewertung tragen, so darf man vermuten, neben Hamouda wohl die beiden ihm unterstellten Fachgebietsleiter Dr. Ute Rexroth (Fachgebiet 38: Infektionsepidemiologisches Krisenmanagement, Ausbruchsuntersuchungen und Trainingsprogramme) und Prof. Dr. Walter Haas (Fachgebiet 36: Respiratorisch übertragbare Erkrankungen) sowie der Leiter der am RKI angesiedelten IBBS (Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene), Dr. Christian Herzog und der Leiter von Projektgruppe 4 (Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten), Prof. Dr. Dirk Brockmann.

Die entscheidende Frage allerdings bleibt offen: Aufgrund welcher Fakten haben diese Personen, mit den Behördenleitern Prof. Dr. Lothar Wieler und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Lars Schaade an der Spitze, am Dienstag, dem 17. März 2020 entschieden, die Risikobewertung mit Blick auf das Coronavirus in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ anzuheben? …………

Politischer Druck statt wissenschaftlicher Fakten?

Das RKI ist allerdings bis heute nicht in der Lage, konkrete Kennziffern zu nennen, die die Änderung der Risikobewertung begründet haben sollen. Zwar erklärte die Behörde bereits im Juli 2020:………………https://multipolar-magazin.de/artike…tab-offenlegen

https://www.politikforen.net/showthr…0#post10650270

Warum läßt das Bernhard-Nocht-Institut Pressetexte verschwinden?

Das Hamburger Institut war in der Anfangszeit einer der wichtigen Akteure der „Pandemie-Bewertung“. Auf diesem Blog erschienen dazu zahlreiche Beiträge, ergänzt um die unselige Rolle des BNITM in der Zeit des Nationalsozialismus. Das Institut hat eine Seite mit allen seinen Pressemitteilungen. In dieser Liste gibt es eine Lücke:

Warum schweigt dieser Heini, das ist auffällig, der vor einem Jahr, mit Wieler, Jens Spahn, RKI gemeinsam auftrat:
März leitet Generalarzt Dr. med. Hans-Ulrich Holtherm (55) die im Bundesgesundheitsministerium (BMG) neu geschaffene Abteilung 6 „Gesundheitsschutz

https://web.archive.org/web/20201010113545/https://www.bnitm.de/aktuelles/mitteilungen/79-vier-bundesverdienstorden-fuer-forscher-des-bernhard-nocht-instituts/
https://www.corodok.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-27_23-37-05.png
https://web.archive.org/web/20200923155551/https://www.bnitm.de/aktuelles/presse/2005/

Auch eine Suche auf dem Portal mit den Begriffen „Bundeswehr“ und „Roche“ bringt diese Pressemitteilungen nicht zum Vorschein. Immerhin gibt Prof. Schmidt-Chanasit mögliche Interessenkonflikte zu Protokoll:

https://www.bnitm.de/aktuelles/coronavirus-sars-cov‑2/interessenkonflikte-corona-pressearbeit/

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Dr. Heinz Ellerbrok

Dr. Heinz Ellerbrok, im Mafia Stile, leitet er eine Firma, ist bei dem RKI Abteilungsleiter, Im Vorstand, in den aufgeschwemmten Betrugs Systemen mit grossen Verständen, als Markenzeichen, oder sogar Teilhaber, gegründete Firmen, für Betrug

Auch Drosten an Bioterrorismus-Forschung beteiligt

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Der Illegale „Hunde“ Handel, in Europa


Seit langem bekannt, Hunde Handel, die selben OK Gruppen, wie Menschen, Drogen und Waffen Handel

Viele Tiere sind krank, zu jung, die heimlich auch nach Deutschland gebracht werden, vor allem auch nach Italien,

🇪🇺 The Illegal Dog Trade — It’s one of the fastest-growing black markets in Europe. The illicit trade in domesticated dogs includes tax-dodging hobby breeders, as well as transnational organized criminal groups who smuggle designer breeds along with drugs and humans……

Few have heard of the illegal dog trade, but it is believed to rank among Europe’s fastest-growing illicit markets. It generates more money than the illegal organ trade, poses a greater risk to public health than the illegal wildlife trade, and kills more European animals than the illegal arms trade kills Europeans.
https://www.occrp.org/en/37-ccblog/ccblog/14263-the-canine-connection-europe-s-illegal-dog-trade
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Die „facebook“ Manipulation, Täuschungen, für Regierende


Vorsatz: Facebook hat wiederholt führenden Politikern und Politikern der Welt gestattet, seine Plattform zu nutzen, um die Öffentlichkeit zu täuschen oder Gegner zu belästigen, obwohl sie auf Beweise für das Fehlverhalten aufmerksam gemacht wurden.

Revealed: the Facebook loophole that lets world leaders deceive and harass their citizens

collage of political images, including Juan Orlando Hernández

Illustration: Erre Gálvez/The Guardian

A Guardian investigation exposes the breadth of state-backed manipulation of the platform

Julia Carrie Wong

Julia Carrie Wong in San Francisco@juliacarriewMon 12 Apr 2021 09.00 BST

Last modified on Tue 13 Apr 2021 18.47 BST

Facebook has repeatedly allowed world leaders and politicians to use its platform to deceive the public or harass opponents despite being alerted to evidence of the wrongdoing.

The Guardian has seen extensive internal documentation showing how Facebook handled more than 30 cases across 25 countries of politically manipulative behavior that was proactively detected by company staff.

The investigation shows how Facebook has allowed major abuses of its platform in poor, small and non-western countries in order to prioritize addressing abuses that attract media attention or affect the US and other wealthy countries. The company acted quickly to address political manipulation affecting countries such as the US, Taiwan, South Korea and Poland, while moving slowly or not at all on cases in Afghanistan, Iraq, Mongolia, Mexico and much of Latin America.

Read more

“There is a lot of harm being done on Facebook that is not being responded to because it is not considered enough of a PR risk to Facebook,” said Sophie Zhang, a former data scientist at Facebook who worked within the company’s “integrity” organization to combat inauthentic behavior. “The cost isn’t borne by Facebook. It’s borne by the broader world as a whole.”

Facebook pledged to combat state-backed political manipulation of its platform after the historic fiasco of the 2016 US election, when Russian agents used inauthentic Facebook accounts to deceive and divide American voters.

But the company has repeatedly failed to take timely action when presented with evidence of rampant manipulation and abuse of its tools by political leaders around the world.

04:10Ex-Facebook employee on the company’s dangerous loophole: ‚Autocrats don’t bother to hide‘

Facebook fired Zhang for poor performance in September 2020. On her final day, she published a 7,800-word farewell memo describing how she had “found multiple blatant attempts by foreign national governments to abuse our platform on vast scales to mislead their own citizenry” and lambasting the company for its failure to address the abuses. “I know that I have blood on my hands by now,” she wrote. News of the memo was first reported in September by BuzzFeed News.

Zhang is coming forward now in the hopes that her disclosures will force Facebook to reckon with its impact on the rest of the world.

………………………

Mark Zuckerberg und Kanzlerin Angela Merkel beim UN-Gipfel in New York.

https://interactive.guim.co.uk/uploader/embed/2021/04/facebook-western/giv-825AfCCRH6WXnVT/

In other cases, Facebook delayed taking action for months. When Zhang uncovered a network of fake accounts creating low-quality, scripted fake engagement on politicians in the Philippines in October 2019, Facebook left it to languish. But when a tiny subset of that network began creating an insignificant amount of fake engagement on Donald Trump’s Page in February 2020, the company moved quickly to remove it.https://interactive.guim.co.uk/uploader/embed/2021/04/fb-overview/giv-825N54CR4XAvJKH/

In several cases, Facebook did not take any action.

A threat intelligence investigator found evidence that the Albanian network, which was mass-producing inauthentic comments, was linked to individuals in government, then dropped the case.

A Bolivian network of fake accounts supporting a presidential candidate in the run-up to the nation’s disputed October 2019 general election was wholly ignored; as of Zhang’s last day of work in September 2020, hundreds of inauthentic accounts supporting the politician continuedto operate.

Networks in Tunisia and Mongolia were similarly left uninvestigated, despite elections in Tunisia and a constitutional crisis in Mongolia.

Amid mass protests and a political crisis in Iraq in 2019, Facebook’s market specialist for Iraq asked that two networks Zhang found be prioritized. An investigator agreed that the accounts should be removed, but no one ever carried out the enforcement action, and on Zhang’s final day, she found approximately 1,700 fake accounts continuing to act in support of a political figure in the country.

Ultimately, Zhang argues that Facebook is too reluctant to punish powerful politicians, and that when it does act, the consequences are too lenient.

“Suppose that the punishment when you have successfully robbed a bank is that your bank robbery tools are confiscated and there is a public notice in a newspaper that says, ‘We caught this person robbing a bank. They shouldn’t do that,’” Zhang says. “That’s essentially what’s going on at Facebook. And so what’s happened is that multiple national presidents have made the decision that this risk is enough for them to engage in it.

“In this analogy, the money has already been spent. It can’t be taken back.”

  • This article was amended on 12 April 2021 to clarify the nature of fake accounts in Bolivia.

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The Facebook loophole

https://www.theguardian.com/technology/2021/apr/12/facebook-loophole-state-backed-manipulation

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Die WHO, EU plant den Covid Betrug seit 2018: Impfpässe, Zwangs Impfungen

April 10, 2021 3 Kommentare

Wie in Italien, kamen vollkommen falsche Anweisungen von Jens Spahn, der WHO Bande, um u.a. Beatmungs Geräte zu verkaufen, und nach Plan, Alte, Kranke, durch Isolation, falsche Behandelung zu ermorden. Ärzte berichten

Anklage: Die EU installierte Mafia Regierung in Italien: Conti, welche die Fake Pandemie, erpresst, durch Angela Merkel

NWO’s Plot against Italy (XFile 6). Mandatory Vaccines for Health Workers Dictated by Minister close to Soros

NWO’s Plot against Italy (XFile 6). Mandatory Vaccines for Health Workers Dictated by Minister close to Soros

In den 200-seitigen Protokollen heißt es, differenzierte Maßnahmen seien angebracht – jedoch kein nationaler Lockdown. Von strenger Mundschutz-Pflicht ist ebenfalls nicht die Rede. Auch eine Schließung der Schulen wurde nicht gefordert.

https://www.repubblica.it/politica/2020/08/13/news/inchiesta_coronavirus_avvisi_garanzia_conte_e_ministri-264550317/

Nur die Lombardei schließen

Zwei Karten Italiens zeigt den Unterschied zwischen dem, was die Experten forderten, und dem, was die Regierung entschied.

 Dokument beweist: EU-Kommission verfolgt Impfagenda schon seit 2018

  • 06. April 2021

„Aber es ist doch nur wegen des gefährlichen Corona-Virus!“, heißt es. Falsch! Ein bisher totgeschwiegenes Dokument offenbart nun: Die EU verfolgt diese Agenda bereits seit 2018 – lange vor Beginn der sogenannten Corona-Pandemie.

Der „Vorschlag für eine Empfehlung über eine verstärkte Zusammenarbeit gegen durch Impfstoffe vermeidbare Krankheiten“ ist vom 26. April 2018. Am 12. September 2019 fand ein Impfgipfel in Brüssel statt, auf dem die Aspekte des Vorschlags erneut besprochen wurden. Bedenklich: Ein Teil der Veranstaltung trug den Titel „In Vaccines we trust“. In Zeiten von Notfallzulassungen für weitestgehend ungetestete Impfstoffe bekommt das einen sehr bitteren Beigeschmack. 

 18. Seiten die Pläne.

Das Misstrauen in Impfungen und insbesondere kursierende „Fehlinformationen“ über die Sicherheit und Effektivität von Impfstoffen wurde von der WHO zu einer der größten „Bedrohungen für die Gesundheit 2019“ ernannt.

Wie praktisch ist es da, dass nur kurze Zeit später eine schreckliche Pandemie mit einer Sterblichkeit von 0,15% die Welt erschütterte und als Instrument zur Durchsetzung der geplanten Impfagenda genutzt werden konnte!

Online-„Desinformation“

Dass manche Medien sich noch erdreisten, über Risiken und mangelnde Effektivität von Medikamenten und Impfstoffen zu berichten, kommt nicht gut an. Anstatt auf das Misstrauen der Bevölkerung mit Transparenz zu reagieren und die Wissenschaft hinter den Impfstoffen offen darzulegen – mit allen positiven Erkenntnissen, aber auch den Unklarheiten und möglichen Risiken, die noch weiterer Forschung benötigen – setzt man auf Lüge und Zensur. Denn nichts anderes ist das Unterdrücken von Informationen. 

Digitaler Impfpass schon lange geplant

Und damit kommen wir zu den „Grünen Pässen“: Der Austausch von Informationen zu Gesundheit und Impfstatus der Bürger soll doch bitte grenzüberschreitend in digitaler Form geschehen. Wer wie und wann auf diese sensiblen Daten Zugriff haben soll, dazu äußert man sich lieber nicht.

 Angela Merkel, die Deutsche Regierung, die EU sind kriminelle Enterprise und nicht mehr
Selbst die ordinärste Mafia, fordert Rechenschafts Berichte, aber nicht Angela Merkel, die KfW, oder die EU Verbrecher Banden, das Geld verschwindet im Sumpf der Pharma Dachorganisationen.

 Mittwoch, 8. Juli 2020

Angela Merkels; Zwangs Impfungs Pläne mit der EU, und in Belgrad demonstrieren Jugendliche weil die Pups geschlossen wurde.

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona

Die korrupte EU Commission, will man allen Mitteln, Zwangsimpfungen in der EU einführen, Apps, ein Neben Effekt der Betrugs Digitaliisierung, oder dem Betrug mit Klima, E – Autos, Wind-, Solar Kraft

ROADMAP ÜBER IMPFUNG
Letzte Aktualisierung: Q3 2019
ROADMAP FÜR DIE UMSETZUNG VON MASSNAHMEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION AUF DER GRUNDLAGE DER KOMMISSION
KOMMUNIKATION UND EMPFEHLUNG DES RATES ZUR STÄRKUNG DER ZUSAMMENARBEIT GEGEN DEN IMPFSTOFF VERMEIDBARE KRANKHEITEN
https://www.maurizioblondet.it/wp-co…admap_en-1.pdf

Lothar Wieler, im Solde der Mörder, Gangster, wollte Obduktionen vermeiden, verhindern.



08.04.2021

Indubio Folge 116 – Krankheit egal, Hauptsache Covid 

Kategorien:Europa

„Covid“ Viren, gibt es schon immer, nur den Betrugs Wissenschaftlern, des RKI, Drosten, WHO Gestalten unbekannt.

April 5, 2021 3 Kommentare

Ja, was es Alles gibt: Wir haben die Mutanten Märchenstunden, in der Deutschen Medien Wissenschaft nun. Wo soll die Mutante bewiesen sein, da will man keine Quelle angeben, die wissenschaftlichen Protokolle nennen, Jeder Bauer kennt Corona Viren, immer schon harmlos, aber man kann Milliarden stehlen, wenn man eine Neue Gefahr erfindet. Verbrecher haben Deutschland und Europa übernommen

Schaden größer als Nutzen-weshalb tun sie das?

2.4.2020

Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild. Doch die sinnlose Impfaktion wird verbissen fortgesetzt. Sie geht über Leichen – und es werden immer mehr!



Nur die Deutschen Deppen Wissenschaftler wie RKI, Lothar Wieler, Christian Drosten, WHO kannten den Corona Virus nicht! Kennt jeder Bauer, vollkommen normal und harmlos, seit Jahren. Deshalb machte man aus dem Fake Wuhan Virus, von Facebook, gleich eine tödlich Gefahr Made by Christian Drosten und Jens Spahn, Angela Merkel, RKI, und den Angela Merkel Banden, rund um Bill Gates


Das Robert Koch Institut beobachtet seit vielen Jahren

das epidemiologische Geschehen in Deutschland.

Dabei wendet es vergleichbare Erhebungsmethoden an. Alles steht in den Wochenberichten.

Die epidemiologische Lage war selten so entspannt wie dieses Jahr. Die Nachrichten reden von nichtssagenden Testberichten, denn zur epidemiologischen Lage gibt es nichts Besonderes.(20.3.2021) Die Grafik aus Glasgow zeigt: Corona war immer dabei. **

Hier eine schematische Übersicht und vier erläuterte RKI Grafiken von Mitte März 2021 :


             WHO korrigiert Ein positiver Test ist kein Fall mehr.

Genf, 20.1.2021  “ PCR-Tests sind als Hilfsmittel für die Diagnose gedacht, daher müssen die Anwender jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den Test-Besonderheiten, den klinischen Beobachtungen, der Vorgeschichte, dem  Status etwaiger Kontakte und epidemiologischen Informationen berücksichtigen.“
    Link hier          

 Der Test schafft Raum für Manipulationen und Missbrauch

Mit Tests, deren Anwendung intransparent ist und die nicht amtlich validiert sind und mit interessengeleiteten Teststrategien wird das Bild von Covid-19 aufgebauscht. Bei uns können immer noch symptomlose positiv Getestete nach dem IFSG als Krankheitsverdächtige oder Ansteckungsverdächtige eingestuft und behandelt werden. Das ist nach neuen WHO Regeln  (s.o.) unzulässig. Eine Suche nach weiteren beteiligten Erregern findet ausserdem sehr selten statt. Sogar Unfallopfer werden ohne entsprechende Symptome in Kliniken als Covid-19 Fälle codiert. Für Kliniken sind solche  staatlich erwünschten Fehlabrechnungen sehr lukrativ. Ca. 2/3 davon seien nur wegen eines  angeblichen „Kontaktes“ ohne Test als Covid-19 codiert worden. Auch für Arztpraxen  oder  für Leichenschauer lohnt sich die Diagnose Covid-19. Immer mehr Fälle von Falschbescheinigungen und  Falsch-Codierungen werden bekannt, aber die Kassen prüfen kaum noch. Dafür werden bei Ärzten, die ihre Patienten vor Schäden durch das Maske-Tragen bewahren wollen, Hausdurchsuchungen gemacht.

Ab jetzt entscheiden wir selbst, was Gesundheit ist

und geben der WHO den angemessenen Namen: World Hoax Organisation.

Zum Jahresbeginn wird die Bedeutung des Kürzels „WHO“ geändert in:

Wie bei Medikamentenpackungen muss draufstehen, was drin ist.

Deshalb handelt es sich um eine Umbenennung, welche dem Schutze der Gesundheit der Weltbevölkerung vor weiteren gefährlichen Schein-Pandemien dient.

Wir sollten die Öffentlichkeit und die WHO förmlich davon in Kenntnis setzen.

[1] https://www.who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19


Übles Mobbing, gegen verschiedene Experten, welche auf den Regierung und Medien Betrug hinweisen


Dank in eigener Sache Ich habe bisher kaum Zeit gehabt, mich gegen die vielen Verleumdungen und selbstzufriedenen Unterstellungen der vergangenen Monate zu wehren. Deshalb danke ich Professor Dr. Martin Schwab von der Universität Bielefeld für seine umfangreiche Recherche ( https://clubderklarenworte.de/…/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf ). Seine Arbeit ist besonders deshalb wichtig, weil sie ein Licht auf unsere mindestens seit Mitte März stark veränderte Medienlandschaft wirft, unter der nicht nur ich, sondern viele weitere Kritiker der staatlichen Coronamaßnahmen zu leiden haben. Für sie alle bedanke ich mich bei Prof. Schwab. Mediale Kritik wäre gut auszuhalten, wenn es denn eine echte öffentliche inhaltliche Diskussion gäbe. Correctiv, Tagesspiegel, Staatssender und viele große Medien, unterstützt von selbsternannten „Faktencheckern“ wirken aber längst wie Hofberichterstatter der profitierenden Test-, Impf- oder Datenkonzerne mit ihren politischen Gönnern und Nutznießern.

**

Epidemiology of Seasonal Coronaviruses: Establishing the Context for the Emergence of Coronavirus Disease 2019

Issue Cover

Volume 222 Issue 1 1 July 2020

Sema Nickbakhsh, Antonia Ho, Diogo F P Marques, Jim McMenamin, Rory N Gunson, Pablo R MurciaThe Journal of Infectious Diseases, Volume 222, Issue 1, 1 July 2020, Pages 17–25, https://doi.org/10.1093/infdis/jiaa185 Published: 14 April 2020

The Journal of Infectious Diseases, Volume 222, Issue 1, 1 July 2020, Pages 17–25, https://doi.org/10.1093/infdis/jiaa185

Kategorien:Europa

Die „Corona“ Betrugs Show in Fortsetzung

März 31, 2021 3 Kommentare

Jetzt noch Reise Behinderungen mit allen Mitteln, was sich nur Perverse Betrüger ausdenken können, mit ihren erfundenen „Risiko Gebieten“erneut.

Leichen im Keller

In der EU häufen sich Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen — für die meisten davon dürften die bisher als unbescholten geltenden Wirkstoffe verantwortlich sein. 30.03.2021 von Jens Bernert


Transnationaler Staatsterrorismus

Gesundheitsdiktatur und Staatsterrorismus sind die Markenzeichen der kollabierten Demokratie. 27.03.2021 von Ullrich Mies

Merkel, Medien und die Angriffe auf den Föderalismus

Merkel, Medien und die Angriffe auf den Föderalismus

Die Kanzlerin und viele Journalisten sind sich einig: Die Gestaltungsrechte der Bundesländer sind ein Problem für den „Gesundheitsschutz“. Darum soll der Föderalismus nun an die Leine genommen werden – natürlich nur aus den besten Gründen und nur vorübergehend. Das ist abzulehnen. Von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen 30. März 2021 um 10:00

Die Nachhaltigkeit der Wissenschaft – Jörg Phil Friedrich im Gespräch mit Hans von Storch

Die Nachhaltigkeit der Wissenschaft  – Jörg Phil Friedrich im Gespräch mit Hans von Storch

In der vorletzten Woche fand in Hamburg die 12. Deutsche Klimatagung der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft statt. Genauer gesagt fand sie natürlich online statt, auch die Klimaforschung ist im Griff der Pandemie. Aber auch im Programm der Tagung spielte die Pandemie eine Rolle, nämlich bei der Frage, wie sich das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft wandeln muss. Hans von Storch, früherer Institutsleiter des Helmholtz Zentrums Geesthacht und Professor an der Universität Hamburg, ist der Meinung, die Klimaforschung könnte hier einiges von den Virologen lernen. Darüber sprach Jörg Phil Friedrich mit dem Klimaforscher.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen 30. März 2021 um 9:00

Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist

Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist

Judith Sevinç Basad empört sich – und stemmt sich vehement gegen die sich aufgeklärt wähnende Meinungsmache, gegen Denkverbote und Unschärfen in den Argumenten einer selbsternannten kulturellen Elite. Ist es denn, genau betrachtet, wirklich so, dass die „Privilegierten“ den sozialen Aufstieg von Migrantenkindern verhindern? Kann es sein, dass eine selbsternannte Elite bestimmt, wie sich unsere Sprache entwickelt und welche Filme wir sehen dürfen? Ist es im Kampf gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten weißen Mannes“ getan? Judith Sevinç Basad stellt in ihrem Buch „Schäm dich – Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ unangenehme Fragen und warnt vor den vermeintlich couragierten Kriegern für eine bessere Welt. Ein Auszug.Weiterlesen

In Italien, flog gerade einer der EU Pharma Skandale erneut auf, weil man dort Alles einfach beschlagnahmt

Als Anwalt des EUGH, nimmt diese korrupte EU Gestalt, direkt an Sitzungen der Pharma Industrie teil.

Giovanni Pitruzzella

Geboren 1959; Abschluss der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Palermo (1982); Professor für Verfassungsrecht an der Universität Palermo; Professor für Verfassungs- und Wettbewerbsrecht an der Universität LUISS Guido Carli, Rom; Rechtsberater der italienischen Regierung (1993‑1996); Professor für öffentliches Recht an der Universität Cagliari (1986‑1997); Präsident der Kommission für die Anwendung des Sonderstatuts der Region Sizilien (1998‑2002); Rechtsberater des italienischen Gesundheitsministeriums (2008‑2011); Mitglied, dann Präsident der Kommission für die Garantie des Streikrechts in den grundlegenden öffentlichen Diensten (2006‑2011); Präsident der italienischen Wettbewerbsbehörde (2011‑2018); im April 2013 vom Präsidenten der Republik zu einem der zehn Weisen der Kommission für institutionelle, wirtschaftliche und soziale Reformen und im Juni 2013 vom Premierminister zum Mitglied der Expertengruppe ernannt, die einen Vorschlag für Verfassungsreformen vorlegen soll; Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen im öffentlichen Recht, im Verfassungs-, Verwaltungs- und Wettbewerbsrecht; Generalanwalt am Gerichtshof seit dem 8. Oktober 2018. https://curia.europa.eu/jcms/jcms/p1_1347865/de/


Participation of Advocate General Pitruzzella in event co-hosted by pharmaceutical industry lobby
29.03.2021

CEO and The Good Lobby have written to Mr Koen Lenaerts (President of the Court of Justice of the European Union) to express concern about the fact that ECJ Advocate General Giovanni Pitruzzella participated in an event on vaccine patents co-hosted by a pharmaceutical industry lobby group. The event – an online roundtable on March 22 2021 – was hosted by the Aspen Institute Italy in cooperation with Farmindustria 3 , the Italian pharmaceutical sector lobby group. https://corporateeurope.org/en/2021/…industry-lobby

Syrien – ein Jahrzehnt Krieg

von Karin Leukefeld, Bonn und Damaskus

Kategorien:Europa

Die Mord Maschine der Saudis: West’s Moral Bankruptcy Exposed: Mord Kommando Chef: CIA Man: CIA Mann: Mohammed bin Nayef


Rüstungsgeschäfte ohne Ende, mit dem Kopfabschneidern und Terroristen auch für die Morde im Jemen und Libyen, denn Geschäft ist Geschäft und Ursula von der Leyen macht überall im „Hitler Syndrom“ mit.

Die USA, beschuldigen den Kronprinz Mohammed bin Salman, als Auftragsgeber des Auftrags Mordes, an Chassogi in Instannul, durch ein Hinrichtungs Kommando. Avril Haines, die Corona Organisations Leiterin, gab CIA Dokumente frei.

 

«The team also included seven members of Muhammad bin Salman’s elite personal protective detail, known as the Rapid Intervention Force (RIF). The RIF-a subset of the Saudi Royal Guard-exists to defend the Crown Prince, answers only to him, and had directly participated in earlier dissident suppression operations in the Kingdom and abroad at the Crown Prince’s direction. We judge that members of the RIF would not have
participated in the operation against Khashoggi without Muhammad bin Salman’s approval».

The document desecreated by US intelligence on Khasoggi’s assassination – click on image for pdf

The document concludes with a list of Saudis who would have had a role in this “pre-planned” action but it is not known “how far in advance” adds the office headed by Avril Haines before exposing another fundamental random element «We have high confidence that the following individuals participated in, ordered, or were
otherwise complicit in or responsible for the death of Jamal Khashoggi on behalf of Muhammad bin
Salman. We do not know whether these individuals knew in advance that the operation would result
in Khashoggi’s death».

 

NO SANCTIONS FOR THE CROWN PRINCE

Der „Racheplan“ des saudischen Kronprinzen gegen Erdogan

Der Plan

Laut einem Dokument, das MEJ zugespielt wurde, verfolgt der Kronprinz das Ziel, „sämtliche zur Verfügung stehenden Mittel aufzuwenden, um auf die Regierung Erdogan Druck auszuüben, ihn zu schwächen und ihn mit inländischen Schwierigkeiten zu beschäftigen, in der Hoffnung, dass er von der Opposition von seinem Posten enthoben wird, ihn mit einer Krise nach der anderen zu konfrontieren und ihn so vor sich herzutreiben, dass er ausrutscht und Fehler macht, die die Medien ganz sicher aufnehmen“.

Der „Strategie-Plan“ taucht in einem Intelligence-Report des Think Tanks Emirate Policy Center (EPC) auf. Eine Kopie liege der Publikation vor, die daraus Schlüsselstellen wie die obige zitiert. Auf der Website des EPC sei das geheime Papier nicht zu finden, es kursiere nur in einem begrenzten Personenkreis. Der Think Tank habe sehr enge Verbindungen zur Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate und zu Geheimdiensten, so das Middle East Journal.

 

Der Anlass für die Unterminierungsstrategie gegen Erdogan liegt auf der Hand und ist plausibel. Erdogans Regierung hat nach dem Tod des saudi-arabischen Kritikers des Kronprinzen, Jamal Khashoggi, im Istanbuler Konsulat des Königreiches, die Medien mit Informationen versorgt, die erstens immer deutlicher den Vorwurf eines geplanten Mordes erhärteten und zweitens dem Kronprinz dabei eine verantwortliche Rolle zuwiesen. Saudi-Arabien nannte das einen „Schmierenkampagne“ gegen das Land.

West’s Moral Bankruptcy ExposedAvril Haines, über die Ermordung von Khashoggi, wo der Kron Prinz als Auftraggeber beschuldigt wird

Declassified by DNI Haines, 25 February 2021 OFFICE OF THE DIRECTOR OF NATIONAL INTELLIGENCE Assessing the Saudi Government’s Role in the Killing of Jamal Khashoggi

https://cryptome.org/2021/02/Assessm…h-20210226.pdf

Wegen Khashoggi-Mord: Saudischer Kronprinz in Deutschland angezeigt – Medien
16:09 02.03.2021 (aktualisiert: 17:29 02.03.2021)

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (RSF) hat laut einer Mitteilung von Dienstag beim Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof in Karlsruhe eine Strafanzeige gegen Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed Bin Salman und mehrere saudische Spitzenbeamte gestellt. Diese sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.
In dem über 500 Seiten langen, in der deutschen Sprache verfassten Dokument geht es um mehr als 30 saudische Journalisten sowie die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul im Jahr 2018, teilte die deutsche Sektion von RSF mit.

https://snanews.de/20210302/khashogg…z-1111789.html

 

Im Auttrags Mord Kommando, war der wichtige CIA Mann: Mohammed bin Nayef , der seitdem vom Kronprinz suspendiert wurde, spurlos verschwunden ist. Also wusste der CIA auch von der Ermordung, der Kronprinz ist den CIA, und NATO Banden nun im Wege, weil er ihn ausschaltete, als ehemaliger Anwärter auf den Thron. Den Westlichen Geheimdiensten, auch den Franzosen, Britten ist ihr Partner abhanden gekommen

Mohammed bin Nayef

Prinz Muhammad lächelt

Mohammed bin Nayef, der ehemalige Kronprinz und Cousin von MBS, wurde 2017 von MBS abgesetzt. Mohammed bin Nayef wurde im vergangenen Frühjahr zusammen mit seinem Onkel Prinz Ahmed bin Abdulaziz festgenommen. Mohammed bin Nayef war der etablierte Ansprechpartner des Washingtoner Sicherheitsunternehmens.

Mohammed bin Nayef wird die Rettung des Lebens von Dutzenden Amerikanern zugeschrieben. Er wurde vor seiner Ausbildung beim FBI und bei Scotland Yard in Oregon ausgebildet und ist proamerikanisch, während er sich in der Terrorismusbekämpfung auszeichnet.

Der frühere Direktor der Central Intelligence Agency, George Tenet, betrachtete Mohammed bin Nayef als den engsten Partner der CIA im Kampf gegen Al-Qaida.

Im Jahr 2010 vereitelte Mohammed bin Nayef eine Verschwörung von Al-Qaida in UPS- und FedEx-Flugzeugen, die vom Jemen nach Chicago flogen, in der er Präsident Obamas Terrorismusberater John Brennan die Tracking-Nummern für die tödlichen Container mitteilte.

Leon Panetta, ehemaliger CIA-Direktor, hat Mohammed bin Nayef als den „klügsten und erfolgreichsten seiner Generation“ bezeichnet. Experten haben Mohammed bin Nayef als den erfolgreichsten Geheimdienstoffizier der arabischen Welt eingestuft.

Im April 2016 beförderte König Salman Mohammed bin Nayef zu seinem Kronprinzen.

https://www.globalresearch.ca/no-lon…iancee/5738776

Neue Erkenntnisse über den Hackerangriff auf Jeff Bezos Wenn der Kronprinz dir ein Video schickt

Per WhatsApp-Video soll der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman das Telefon von Amazon-Gründer Jeff Bezos gehackt haben. Nun ist der Bericht der IT-Forensiker geleakt, die das Gerät des US-Milliardärs untersucht haben. Von Patrick Beuth Deutschland macht natürlich Geschäfte mit solchen Leuten und Ursula von der Leyen sowieso

Fall Khashoggi: „Saudi-Arabien ist viel besser als sein Ruf“

Der Mann, der das Regime liebte, und der Versuch, mit politischer PR-Arbeit sehr viele wichtige Gesichter vor dem Entgleisen zu retten

  • Thomas Pany
  • 16. Oktober 2018, 17:40 Uhr
  • 208

Weißhelme kommen nach Deutschland

Das jordanische Außenministerium annonciert die Abreise und den Beginn des „Resettlement-Programms“

  • 103
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https://twitter.com/ragipsoylu/status/

Kategorien:Europa

Klaus Schwab, uralt Nazi Familie und die Welt Herrschaft erneut mit Angela Merkel

März 2, 2021 5 Kommentare

Der Vater, wichtiger Nazi Mann und Partner

Nazis, Atombomben und der Great Reset – Corona Transition

23. Febr. 2021 Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), geriet in den … der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm zu produzieren.“ … In Vemork, Norwegen, hatte Escher-Wyss das strategisch wichtige .

Norwegische Serie „Saboteure im Eis“ zum schweren Wasser – FAZ

2. Jan. 2018 Die Serie „Saboteure im Eis“ schildert den Kampf um das „Schwere Wasser“ im von den Nazis besetzten Norwegen.

In der 1993 vom norwegischen Fernsehsender NRK gedrehten Dokumentation Hydros hemmelighet[2] wird die Frage nach der Effektivität der Versenkung der Fähre aufgeworfen

Die Norwegische Schwerwasser-Sabotage bestand aus mehreren Operationen, die während des Zweiten Weltkrieges sowohl vom …

Erpressungs Geschäft Deutschland, über einen angebliche Entwicklungshilfe mit Bill Gates sogar: Gert Müller, CSU – Rattennest der CSU, was mit Horst Seehofer anfängt, der das Ganze organisierte
Der englische Ausdruck „thug“ für Verbrecher und Gangster leitet sich vom indischen Kult der Thuggee ab, Mörderbanden eines Kali-Kultes, die Reisenden auflauerten und sie als Menschenopfer für ihre Göttin erwürgten. Die kriminelle indische Politik trägt Züge eines mörderischen Kultes und hat zahllose individuelle menschliche Tragödien, Leid und Elend verursacht, https://www.wochenblick.at/verweiger…menschenopfer/

Israel´s Chief Ashkenazi Rabbi Yisrael Meir Lau, left, president of Appeal of Conscience, Rabbi Arthur Schneier, center, and Klaus Schwab, president of the World Economic Forum, light candles at Ground Zero during a visit of the religious leader https://www.jta.org/2002/02/05/lifestyle/religion-has-role-at-economic-forum Vom Lockdown zum Ausverkauf des Mittelstandes
  1. Januar 2021 Christian Kreiß
https://www.heise.de/tp/features/Vom-Lockdown-zum-Ausverkauf-des-Mittelstandes-5002052.html Das Schüren von Angst und erzwungene Geschäftsschließungen sind ein Segen für Großkonzerne. Ein Gastkommentar Am 21.12. lautete die Überschrift eines Wirtschaftsartikels: „Insolvenzen: In der Eurozone droht der große Ausverkauf – China wird profitieren“. In dem Artikel (mit Zahlschranke) heißt es: „Während China seine Wirtschaft wiederbelebt, droht in der Eurozone eine Insolvenzwelle unbekannten Ausmaßes. China könnte schon bald auf eine ‚große Einkaufstour‘ in der Eurozone gehen (…) Währenddessen wird in Chinas Clubs und Bars ausgelassen gefeiert – ohne Mundschutz und Abstandsregeln.“ Biden: Lobbyist der größten Finanzoase der Erde Biden war von 1973 bis 2009 Senator für den US-Bundesstaat Delaware. Schon als 29-jähriger Wirtschaftsanwalt hatte er sich um dieses Amt beworben und hielt es 35 Jahre lang. Dieser Ministaat mit nicht einmal einer Million Einwohnern ist die größte Finanzoase des US-geführten Westens: Die Zahl der Briefkastenfirmen ist mindestens doppelt so hoch wie die Zahl der Wahlberechtigten. So gut wie alle großen Unternehmen und Banken der USA haben hier ihren rechtlichen und Steuersitz – oder von Tochterfirmen. Die Briefkästen werden hier bei gut verdienenden Treuhändern verwaltet: Das ist die bestimmende Industrie von Delaware. Auch zehntausende Unternehmen und Banken aus aller Welt zwischen der Ukraine, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Mexiko haben hier ihren rechtlichen Sitz. Das Beteiligungsverzeichnis allein der Deutschen Bank weist mehrere Dutzend Briefkastenfirmen in Wilmington aus, der kleinen Hauptstadt des kleinen „Luxemburg der USA“, wie Delaware oft genannt wird. Im für die EU so zentralen Ministaat Luxemburg regiert Seine Königliche Hoheit Großherzog Henri aus der Dynastie Luxemburg-Nassau. In Delaware regiert der Biden-Clan mit Senator Biden an der Spitze. Sohn Beau Biden wurde hier, ohne sich besonders anstrengen zu müssen, Generalstaatsanwalt. Sohn Hunter Biden agiert als umtriebiger Finanzspekulant unter anderem in der Ukraine – bei Bedarf setzte sich Vater Biden für ihn auch vor Ort in Kiew ein. Joe Biden wurde für seine Wahlkämpfe zuletzt von den großen Digitalkonzernen wie Alphabet/Google, Microsoft, Amazon, Apple, Facebook, Netflix, aber auch etwa von JP Morgan Chase, Blackstone und dem Walmart-Clan bespendet. Aber auch Unternehmen in Delaware förderten ihren einflussreichen Senator, darunter die Kreditkarten-Firma MBNA und John Hynansky, der aus der Ukraine stammt und den Export von Premium-SUVS in die Ukraine dominiert.1 https://www.heise.de/tp/features/Noch-mehr-BlackRock-in-der-US-Regierung-5023050.html
Maximilian Mayer, nennt sich als Politik Depp: Junior Professor, ein Posten, den die korrupten Rot-Grünen Banden geschaffen hatten. Er schwafelt wie besoffen Panik dabei, fernab von China
Deppen Studium, wo man nur Dumm Geschnatter, Betrug lernt. Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie
Urgestein, eines Politik Betrügers und Scharlachtan, diese Story Anfang März 2020 erfand, mit vollen Krankenhäusern, Toden, angeblich gebauten Krankenhäusern und Alles erstunken und erlogen, wie auch die WHO Delegation gerade herausfand, wir vor vielen Monaten berichteten
Bei Tests von fast zehn Millionen Bürgern in Wuhan sind 300 asymptomatische Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entdeckt worden. „
„Virtually all experts quoted in by media stated that a pandemic-like outbreak of COVID-19 in Western countries is becoming unavoidable. The declared objective is to spread out the epidemic over time. However, all available data from China in addition to the concrete experience of people in Wuhan and now Iran shows that this change of policy would lead to a horrendous situation. Due to the overloading of healthcare systems, most people coming to hospitals with severe and critical pneumonia, gasping for breath and chocking as a result of water accumulating in their lungs, will have to be sent home to die when they could otherwise be saved. Two figures, among others, indicate that even in case of an epidemic spread out over time, every healthcare system will be totally overwhelmed by the sheer number of cases. Even with optimal preparation and organization, it will be possible to only treat a tiny fraction of critical cases. In all of China, the spread of SARS-CoV-2 has come to a halt after less than 80,000 cases of infection, thanks to the tough measures taken since the second half of January. Most of them got infected before January 23. In many cases, their state deteriorated only progressively. As of Feb. 23, almost 10,000 people were still hospitalized and considered „severe“ cases. Now consider that experts estimate that 40-70% of the adult population will get infected. This gives you an idea of the numbers we can expect. This virus kills slowly, but if patients don’t get optimal care, it kills massively. Every outbreak out of control will overload even the best healthcare system, but it will do so incrementally, so that we don’t realize it before it is too late. Then again, if we expand testing capacity now and make it efficient enough, we could keep this under control and have a normal life, including intense social and cultural activities, with few occasional cases that would get adequate treatment. The recent developments in mainland China, Hong Kong and Taiwan have shown this.
Grimms Märchen Stunde, ohne jede Wissenschaft, denn eine spätere 10 Millionen Studie über Wuhan, zeigt Fakten, wie die erste Info im Januar 2020, das es eine normale Grippe, mehr nicht, aber die Hintermänner der brauchten eine Pandemie.
2018 / 5000

Übersetzungsergebnisse

Nahezu alle von den Medien zitierten Experten gaben an, dass ein pandemieähnlicher Ausbruch von COVID-19 in westlichen Ländern unvermeidlich wird. Das erklärte Ziel ist die Ausbreitung der Epidemie im Laufe der Zeit. Alle verfügbaren Daten aus China zusätzlich zu den konkreten Erfahrungen der Menschen in Wuhan und jetzt im Iran zeigen jedoch, dass diese Änderung der Politik zu einer schrecklichen Situation führen würde. Aufgrund der Überlastung der Gesundheitssysteme müssen die meisten Menschen, die mit schwerer und kritischer Lungenentzündung in Krankenhäuser kommen, nach Luft schnappen und aufgrund von Wasseransammlungen in ihren Lungen ersticken, nach Hause geschickt werden, um zu sterben, wenn sie sonst gerettet werden könnten. Zwei Zahlen deuten unter anderem darauf hin, dass selbst im Falle einer sich über die Zeit ausbreitenden Epidemie jedes Gesundheitssystem von der bloßen Zahl der Fälle völlig überfordert sein wird. Selbst bei optimaler Vorbereitung und Organisation wird es möglich sein, nur einen winzigen Bruchteil kritischer Fälle zu behandeln. In ganz China ist die Ausbreitung von SARS-CoV-2 nach weniger als 80.000 Infektionsfällen aufgrund der seit der zweiten Januarhälfte ergriffenen Maßnahmen zum Stillstand gekommen. Die meisten von ihnen wurden vor dem 23. Januar infiziert. In vielen Fällen verschlechterte sich ihr Zustand nur allmählich. Bis zum 23. Februar waren fast 10.000 Menschen noch im Krankenhaus und galten als „schwere“ Fälle. Bedenken Sie nun, dass Experten schätzen, dass 40-70% der erwachsenen Bevölkerung infiziert werden. Dies gibt Ihnen eine Vorstellung von den Zahlen, die wir erwarten können. Dieses Virus tötet langsam ab, aber wenn Patienten nicht optimal versorgt werden, tötet es massiv ab. Jeder außer Kontrolle geratene Ausbruch wird selbst das beste Gesundheitssystem überlasten, aber dies geschieht schrittweise, so dass wir es nicht erkennen, bevor es zu spät ist. Andererseits könnten wir, wenn wir die Testkapazität jetzt erweitern und effizient genug gestalten, dies unter Kontrolle halten und ein normales Leben führen, einschließlich intensiver sozialer und kultureller Aktivitäten, mit wenigen gelegentlichen Fällen, die eine angemessene Behandlung erhalten würden. Die jüngsten Entwicklungen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong und in Taiwan haben dies gezeigt.
  • Jun.-Prof. Dr. Maximilian Mayer

    mayer.png Junior-Professor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik Kontakt Junior-Professor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Römerstraße 164 Raum 4.011b Tel. +49 (0)228/73 5640 E-Mail: maximilian.mayer@uni-bonn.de Twitter: @mayer_iras
Maximilian Mayer
I work at University of Bonn. My research areas include the global politics/governance of science, innovation, and technology; China’s foreign and energy policy; theories of International Relations, global energy and climate politics. My current research is focused on digital infrastructures and emerging global order.
Was der Politik Depp, von sich gab, ohne je in Wuhan gewesen zu sein, noch eine reale Quelle zuhaben, ist einmalig. Niemand vom BND, der Botschaft, WHO erstellte echte Berichte, Alles frei erfunden, auch die Show mit den 16 Krankenhäusern, dem facebook Augenarzt, aus Wuhan, der seine Show für die Medien und Christian Drosten und andere Hirnlose Gestalten durchzog.
Otto Kolbl
University of Lausanne | UNIL · Section d’allemand

Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19

Authors:
Kolbl and Mayer 2020 COVID-19: No Alternative to Containment
Richtiges Foto von Otto Kölbl, Falan Gong „Experte“, wohl dort als Spion selbst tätig. Der Gründer von Falan Gong, soll die Blutreinheit predigen Kölbl, Otto und Maximilian Mayer (March 2020), „Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19“ https://www.researchgate.net/publica…nt_of_COVID-19 Wie das Innenministerium einen Mao-Fan zum Corona-Berater machte Stand: 16:41 Uhr | , und dam
Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, setze sich für den Sprachprüfer ein https://www.welt.de/politik/deutschl…iepapiers.html Österreichischer Sprachprüfer verfasste zentrale Teile eines Corona-Strategiepapiers Stand: 21.02.2021 Von Tim Röhn aus frei erfunden. Wuhan Geschichten, für das Mafia Ministerium BMI, des Horst Seehofers Kölbl, Otto und Maximilian Mayer (March 2020), „Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19“ https://www.researchgate.net/publica…nt_of_COVID-19 https://www.politikforen.net/showthread.php?188961-Coronavirus-Covid-19-Teil-2&p=10568622&viewfull=1#post10568622
1
Learning from Wuhanthere is no Alternative to the
Containment of COVID19
What we have to learn from China to understand adequately the COVID19 crisisand to avoid a
horrendous catastrophe
(March 4, 2020)
Otto Kolbl (University of Lausanne) and Maximilian Mayer (University of Nottingham
Ningbo China)
Abstract
In the past few weeks, virtually all experts quoted in bymedia stated that a pandemiclike
individual cases will have to be given up in favor of mitigation measures like cancelling mass
events or social distancing. The declared objective is to spread out the epidemic over time.
However, all available data from China in addition to the concrete experience of people in
Wuhan and now Iran shows that thischange of policy would lead to a horrendous situation.
Due to the overloading of healthcare systems, most people coming to hospitals with severe
and critical pneumonia, gasping for breath and chocking as a result of water accumulating in
their lungs, will have to be sent home to die when they could otherwise be saved.
Two figures, among others, indicate that even in case of an epidemic spread out over time,
every healthcare system will be totally overwhelmed by the sheer number of cases. Even with
optimal preparation and organization, it will be possible to only treat a tiny fraction of critical
cases. In all of China, the spread of SARS-CoV-2 has come to a halt after less than 80,000
casesof infection, thanks to the tough measures taken since the second half of January. Most
of them got infected before January 23. In many cases, their state deteriorated only
progressively. As of Feb. 23, almost 10,000 people were still hospitalized and considered
„severe“ cases. Now consider that experts estimate that 4070% of the adult population will
get infected. This gives you an idea of the numbers we can expect. This virus kills slowly, but
if patients don’t get optimal care, it kills massively. Every outbreak out of control will
overload even the best healthcare system, but it will do so incrementally, so that we don’t
realize it before it is too late.
Then again, if we expand testing capacity now and make it efficient enough, we could keep
this under control and have a normal life, including intense social and cultural activities, with
few occasional cases that would get adequate treatment. The recent developments in mainland
China, Hong Kong and Taiwan have shown this. And this is where we must look for solutions.
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pdf
Dienstag, 02. März 2021, 15:00 Uhr ~1 Minuten Lesezeit Die Strippenzieher Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert die Journalistin und Kulturanthropologin Aya Velázquez, wer bei den gegenwärtigen Repressionen im Hintergrund die Fäden zieht. von Flavio von Witzleben Foto: Andrey_Popov/Shutterstock.com Mit der Veröffentlichung interner E-Mail-Verläufe zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und dem Robert Koch-Institut (RKI) in der Welt am Sonntag wurde ein handfester Wissenschaftsskandal aufgedeckt. Aus dem 210-seitigen, umfassenden Material geht hervor, dass führende Politiker in diesem Land Wissenschaftler eingespannt haben, um ein medizinisches Narrativ zu kreieren, auf dessen Grundlage unter anderem „Maßnahmen repressiver Natur“ durchgesetzt werden können und welches als Rechtfertigungsgrundlage für den Lockdown im vergangenen März galt. Dies wurde in einem Strategiepapier des BMI zusammengefasst, welches im April letzten Jahres geleakt wurde, jedoch in den Mainstream-Medien trotz der enthaltenen brisanten Aussagen nur wenig Aufmerksamkeit erfuhr. Im Interview mit Rubikon führt die Journalistin Aya Velázquez aus, wer die Bauernopfer dieses Wissenschaftsskandals sind und was hinter der Ideologie des „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums steht. Was haben Otto Kölbl und Dr. Maximilian Mayer gemeinsam? Sie sind beide Mitautoren des BMI-Strategiepapieres und haben keinerlei medizinische Expertise. Während es sich bei Otto Kölbl um einen studierten Germanisten und ausgewiesenen „Mao-Fan“ handelt, ist Maximilian Mayer Juniorprofessor für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik. Was sie beide vereint, ist zum einen eine Vorliebe für das kommunistische China, zum anderen das „Privileg“, vom BMI beauftragt worden zu sein, eine Schockstrategie zu erarbeiten, die den Bürgern dieses Landes die „Urangst vor dem Erstickungstod“ einhämmern soll. Aya Velázquez ist mit beiden Autoren auf Twitter in Kontakt getreten, um die Hintergründe zu deren „Engagement“ herauszufinden. Sie berichtet im Interview über deren Rechtfertigungen, wie es zur „Mittäterschaft“ kam und wie sie selbst als Journalistin immer wieder blockiert wird, wenn sie kritische Fragen stellt. https://www.rubikon.news/artikel/die-strippenzieher-2
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