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Archive for the ‘Geo Politik’ Category

vor 50 Jahre: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte


Verwanzte Demokratie: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte

17. Juni 2022 Markus Kompa

US-Präsident Richard Nixon war ähnlich wie Donald Trump Verschwörungstheoretiker. Er verstrickte sich immer mehr in Intrigen und Hinterhalten. Schließlich stürzte er über seine eigenen Lügen. Bild: Charles Harrity / CC BY 2.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Verwanzte Demokratie: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte
  2. Leaks und Klempner
  3. Watergate: Einbruch in das Wahlkampfbüro der Demokraten
  4. Verzweifelte Cover-Ups
  5. Nixons Wiederwahl und der Watergate-Backlash
  6. Hunt: Von „American Spy“ zum Mord an JFK
  7. Auf einer Seite lesen

Heute vor 50 Jahren ließ US-Präsident Nixon ins Wahlkampfbüro der Demokraten einbrechen. Der Spion E. Howard Hunt war Teil der Watergate-Verschwörung. Warum endete sie im Fiasko? (Teil 2)

Nixon wurde immer wieder durch Insider-Enthüllungen in Verlegenheit gebracht. Daniel Ellsberg hatte die Pentagon Papers geleakt und damit den Anfang vom Ende des Vietnamkriegs eingeläutet. Wie zuvor John F. Kennedy ließ auch US-Präsident Richard Nixon das Weiße Haus verwanzen, um Verräter zu finden. Seinen Vertrauten befahl Nixon heimlich, den Huston-Plan inklusive der aggressiven „Black Bag Jobs“ zu implementieren.

Teil 1: Watergate-Einbrecher: Das geheimnisvolle Leben des „American Spy“ E. Howard Hunt

CIA-Direktor Richard Helms empfahl für das Unternehmen einen Mann, der in schmutzigen Dingen erfahren war wie kaum ein zweiter, dem er sogar in privaten Angelegenheiten vertraute und der dafür glühte, es den liberalen und insbesondere der Friedensbewegung zu zeigen: Wie die Watergate-Verschwörung die USA erschütterte. Nixon war begeistert. Von der staatlichen Finanzbehörde, die über den Secret Service stand, wurde Hunt der vormalige FBI-Agent Gordon Liddy zur Seite gestellt.

Hunt sah sich nicht nur als Ermittler gegen Verräter, sondern sammelte auch Material für Schmutzkampagnen. So wollte er Kennedys Verwicklung in den Mord am brutalen vietnamesischen Diktator Ngô Đình Diệm beweisen, um Nixons politischem Gegner Ted Kennedy im absehbaren Wahlkampf zu schaden. Hierzu versteckte er ein Aufnahmegerät in einem Sofa und lud einen damals beteiligten CIA-Kollegen aus Saigon ein. Am andern Tag hatte Hunt alkoholbedingt keine Erinnerung mehr, ebenso wenig das Aufnahmegerät, welches dem auf ihm Platz nehmenden Agenten nicht gewachsen war. https://www.heise.de/tp/features/Verwanzte-Demokratie-Wie-die-Watergate-Verschwoerung-die-USA-erschuetterte-7143891.html

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Sanktionen gegen Russland: Wie BRICS, der Globale Süden, Reeder die EU Forderungen verweigern

Mai 21, 2022 Kommentare aus

Griechenland: Reeder für Putin

20. Mai 2022 Wassilis Aswestopoulos

Öltanker der Suezmax-Klasse der griechischen Reederei Thenamaris, 2017. Bild: kees torn, CC BY-SA 2.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Griechenland: Reeder für Putin
  2. Reeder „scheißen auf Premierminister“
  3. Auf einer Seite lesen

Nur ein Schifffahrtsunternehmen will künftig kein russisches Erdöl mehr transportieren. Alle anderen scheren Regierung und EU nicht. Ein Reeder fand wenig schmeichelhafte Worte für Premier Mitsotakis

Reeder aus Griechenland, Zypern und Malta haben mit ihrem Lobbyismus bei ihren Regierungen und in Brüssel bei der EU erreicht, dass es kein Embargo gegen den Transport russischen Erdöls geben wird. Die Regierungschefs von Griechenland und Zypern, Premierminister Kyriakos Mitsotakis und Staatspräsident Nikos Anastasiades haben nach eigenen Angaben gemeinsam im Sinn der Reeder interveniert.

Reeder verdienen bereits an Kriegsfolgen

Gekippt sind offenbar auch die Pläne der Kommission, die Versicherung von europäischen Tankschiffen für den Transport russischen Öls zu unterbinden. Die Reedereien führen an, dass sie auch durch Charter-Verträge gebunden sind und bei einem Embargo in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien.

Noch Anfang April stellte sich die Situation anders dar. Die griechische Zeitung To Vima berichtete, dass die Reeder aufgrund der erhöhten Nachfrage von Flüssiggas mit wachsenden Erträgen rechnen können. Sie hatten frühzeitig, bereits vor Beginn des Krieges in entsprechende Tanker investiert. Im August 2021 meldete das Branchenmagazin maritimes.gr, „wenn es einen Markt gibt, der als Kapital für die Zukunft gilt und sich im Aufschwung befindet, dann ist es der Schiffstransportmarkt für LNG“.

Vorgestellt wurden die Investitionen in LNG-taugliche Tanker der Reederfamilien Angelicoussis, Livanos, Kasidokostas, Latsis, Oikonomou und Martinos. Das Magazin vermeldet, dass die griechischen Reedereien ihre Investition verstärkt hätten und dass zahlreiche Schiffe unter griechischer oder maltesischer Flagge registriert seien.

Ebenfalls vor dem Krieg vermeldete die griechische Wirtschaftszeitung Naftemporiki einen langjährigen Leasingvertrag der Reederei Tsakos Energy Navigation für einen LNG-Tanker mit Nutzvolumen von 174.000 Kubikmetern.

Am 27. Februar, drei Tage nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine, vermeldete die Naftemporiki, dass die griechischen Reeder 2021 weltweit am stärksten in LNG-Tanker investiert hätten und im Fall eines russischen Gasembargos vor guten Geschäften stehen würden.

Griechische Reeder kaufen zudem vormals russische LNG-Tanker, die wegen der Sanktionen gegen Russland nun von Kreditinstituten, wie der ING Bank meistbietend verkauft werden. Die Banken versuchen über den Verkauf der von ihnen finanzierten Schiffe, die vertraglichen Bindungen an russische Firmen zu beenden.

Ein Rückgang der Transporte russischer Güter per Schiff von 35 Prozent, welche über die Lloyd’s List Intelligence ermittelt wurde, machten Reedereien gemäß der Reportage von To Vima mit höheren Transportpreisen wett. Auch bei den Containerschiffen sind die griechischen Reeder Weltmeister. In der Heimat genießen sie zahlreiche Steuervorteile und gehören somit nicht unbedingt zu denjenigen, die aktuell am meisten um ihre Existenz fürchten müssen.

Nach Angaben des Verbandes griechischer Reeder hatten die Schiffseigner des Landes 2021 30,25 Prozent der weltweiten Kapazitäten für Erdöltransporte. Bei LNG/LPG waren es 15,58 Prozent. Ein Anteil, der laut der Zeitung Kathimerini bis Mitte März auf 22,35 Prozent anstieg .

https://www.heise.de/tp/features/Griechenland-Reeder-fuer-Putin-7101544.html

Treffen mit Gästen: BRICS offen für neue Mitglieder

20 Mai 2022 22:16 Uhr

Bei dem Treffen der BRICS-Außenminister ging es Donnerstag neben wirtschaftlichen auch um sicherheitspolitische Fragen. Im Ukraine-Konflikt sehen die Länder Verhandlungen als beste Lösung an. In Lateinamerika könnte es bald einen zweiten Mitgliedsstaat geben.

Treffen mit Gästen: BRICS offen für neue Mitglieder
Der chinesische Außenminister Wang Yi leitet am 19. Mai 2022 in der chinesischen Hauptstadt Peking ein Treffen der BRICS-Außenminister per Videolink.

Anlässlich des Treffen der BRICS-Außenminister am Donnerstagabend Pekinger Zeit sagte der chinesische Präsident Xi Jinping, dass die Welt vor einer Reihe von Herausforderungen stehe, darunter die Erholung der Wirtschaft, ein wachsendes Wohlstandsgefälle und akute Probleme wie der Klimawandel und die Regulierung des digitalen Raums.

„Die BRICS sollten sich … dem Hegemonismus und der Machtpolitik widersetzen, dem Denken des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation widerstehen und zusammen eine Gemeinschaft mit gemeinsamer Sicherheit für die Menschheit aufbauen“, sagte Xi laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua.

China, das derzeit den Vorsitz der Gruppe innehat, möchte den Fünf-Nationen-Block aufstrebender Volkswirtschaften um weitere Mitgliedsstaaten erweitern, wie ein hochrangiger chinesischer Diplomat mitteilte. Der Wirtschaftsblock der BRICS-Staaten, dessen Name sich von den Initialen der Mitgliedsländer ableitet, besteht derzeit aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Gemeinsam stehen sie für über 40 Prozent der Weltbevölkerung und rund 24 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. https://de.rt.com/international/138998-treffen-mit-gaesten-brics-offen-fuer-neue-mitglieder/

Sanktionen gegen Russland: Wie der Globale Süden ausschert

04. Mai 2022 Harald Neuber

Sanktionen gegen Russland

Inhaltsverzeichnis

  1. Sanktionen gegen Russland: Wie der Globale Süden ausschert
  2. FAO: Getreidepreis steigt um 17 Prozent
  3. Viele verurteilen, wenige ergreifen konkrete Schritte
  4. Mehrheit schließt sich Sanktionen nicht an
  5. Auf einer Seite lesen

Im Westen fühlt man sich im Ringen mit Moskau auf der Seite der Guten und der Mehrheit. Doch was ist gut, wenn eine Kriegseskalation andernorts millionenfachen Hungertod bedeuten könnte? Und welche Position bezieht die Staatenmehrheit?

Geht es in westlichen Medien um den Krieg in der Ukraine, sind die Superlative Legion. Die Ukraine führe ihren Verteidigungskrieg gegen die russischen Invasoren auch „für unsere Freiheit„, „für die Demokratie Europas„, „unsere Lebensweise„, ja: „unsere Zukunft„.

In weiten Teilen der Erde sorgt man sich angesichts der politischen und militärischen Eskalation im Osten Europas um etwas viel Banaleres: um das eigene Überleben. Denn in zahlreichen Staaten des Globales Südens, den Entwicklungs- und Schwellenländern also, verschärft der Krieg ohnehin schwelende Ernährungskrisen.

Die Zahlen von Hilfsorganisationen sind alarmierend, sie werden angesichts des alles übertönenden Kriegsdiskurses aber weder politisch noch medial wahrgenommen. Das dürfte sich rächen, denn schon jetzt gibt es Anzeichen dafür, dass der Hunger weltweit wieder zunimmt – und dass damit ein enormes Konfliktpotenzial entsteht, das, direkt oder indirekt, auch unsere westlichen Gesellschaften zu spüren bekommen werden.

Die schweizerische Entwicklungsorganisation Helvetas wies unlängst darauf hin, dass die Ukraine und Russland vor dem Krieg rund 30 Prozent des weltweiten Weizenbedarfs abgedeckt haben; hinzugekommen sei der Export von Mais, Raps und Speiseölen.

Seit dem russischen Angriff am 24. Februar hat die Ukraine die Exporte eingestellt, Russland hat die Nahrungsmittelausfuhren massiv reduziert. UN-Generalsekretär António Guterres warnte schon Mitte März vor einem „Wirbelsturm des Hungers“.

  1. Sanktionen gegen Russland: Wie der Globale Süden ausschert
  2. FAO: Getreidepreis steigt um 17 Prozent
  3. Viele verurteilen, wenige ergreifen konkrete Schritte
  4. Mehrheit schließt sich Sanktionen nicht an
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Medien Manipulationen mit Newsguard und „Maria Richter“, mit ihrem 9 Monats Deppen Journalismus Kurs

April 7, 2022 6 Kommentare

Sturz Dumm, mit einem Mafia Workshop von 9 Monaten, an der CIA Gehirnwäsche Uni von Columbia, wo man nur Blöd studieren kann. Avrile Haines, war dort sogar als Professorin.

EU bezahlt, sind diese Fakten Prüfer, vollkommen dumm und kriminell, machen die Alles für Geld

Sozial Media verblödete Dumm Tussis, ohne Berufs und Lebenserfahrung, produzieren mit einer Profit Website der Manipulation, die Fake News, der heutigen Zeit.

Volksverhetzer Deppen, ohne Beruf, von Godaddy, facebook finanziert, wo die Dümmsten noch einen Job erhielten. Reine Fake News Spinner

https://www.volksverpetzer.de/

Blöd wird direkt von Pfizer, Microsoft finanziert, will Unabhängig, Medien bewerten, verbreitet die Doof Volkverpetzer, Correktiv, Faktenchecker als seriösen Journalismus.

Marie Richter, Sozialmedia verblödet mit einem IQ zum dreisten Schwachsinn

Abschluss: Master of Science, Columbia University

New York, Vereinigte Staaten

Tracking-Center für Falschinformationen über den Krieg in der Ukraine

NewsGuard hat mehr als 100 Webseiten identifiziert, die russische Desinformation veröffentlichen und katalogisiert laufend die am weitesten verbreiteten Falschaussagen.

Bild: Shutterstock

Medien aussortieren

NewsGuard ist ein US-Unternehmen, das die journalistische Qualität und Glaubwürdigkeit von mehreren Tausend Medien in verschiedenen Ländern fortlaufend untersucht und seine Bewertungen an Internet-Konzerne lizenziert. Diese kennzeichnen „nicht vertrauenswürdige“ Medien dann mit einem Warnschild. In der vergangenen Woche hat auch Multipolar einen Fragenkatalog der Firma erhalten. Unsere Arbeit wird derzeit überprüft. Anlass für Multipolar, die Prüfer selbst unter die Lupe zu nehmen.

PAUL SCHREYER, 30. März 2022, 11 Kommentare, PDF

Hinweis: Dieser Artikel ist auch auf Englisch verfügbar.

NewsGuard wurde 2018 in New York gegründet und operiert inzwischen auch in Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland. Geleitet wird das Unternehmen von den beiden Journalisten und Medienunternehmern Steven Brill und Gordon Crovitz. Letzterer ist ein ehemaliger Herausgeber des Wall Street Journal. Zum Start sammelten die beiden Gründer bei Investoren sechs Millionen Dollar ein. Die Anwerbung der Finanziers organisierte Publicis, einer der größten Werbe- und PR-Konzerne der Welt, der zugleich einer der Hauptinvestoren von NewsGuard ist.

Das Unternehmen widmet sich nach eigenen Worten dem „Kampf gegen Desinformation“ und arbeitet dabei seit diesem Jahr auch mit der Europäischen Kommission zusammen. NewsGuard setzt nicht auf maschinelle Algorithmen, sondern auf Handarbeit, indem es Tausende Medien einzeln von Journalisten überprüfen lässt. Am Ende der Bewertung steht entweder ein grünes Häkchen („glaubwürdig“) oder ein rotes Ausrufezeichen („nicht glaubwürdig“). Diese Bewertungen, die fortlaufend aktualisiert werden, sind das Produkt, das NewsGuard verkauft. In der Eigenwerbung heißt es, man ermögliche damit „einer Vielzahl von Unternehmen, Institutionen und Behörden, Fehlinformationen zu bekämpfen und vertrauenswürdige digitale Umgebungen zu schaffen.“ Ein Hauptabnehmer ist Microsoft. Der Konzern hat die Bewertungen standardmäßig in seinen Internetbrowser Edge integriert. Auch eine App ist verfügbar. Das Unternehmen erklärt dazu:

„Die Bewertungen und Labels von NewsGuard können durch Anbieter von Internetdiensten, Browsern, Nachrichtenaggregatoren, Social Media-Plattformen und Suchmaschinen lizenziert werden, um ihren Benutzern die Informationen von NewsGuard zur Verfügung zu stellen. Diese Bewertungen werden den Verbrauchern über eine Browser-Erweiterung zur Verfügung gestellt, die in Chrome, Safari, Edge und Firefox verwendbar ist, sowie auf mobilen Geräten über NewsGuards iOS- und Android-Apps und über den mobilen Edge-Browser.“

Im Ergebnis werden als unglaubwürdig bewertete Webseiten von Nutzern gar nicht erst angeklickt und die „Fake News“ erreichen ihr Ziel nicht – so die Idee. Problematisch ist daran einiges, wie ein gründlicherer Blick auf das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Bewertungskriterien zeigt.

Problem 1: Interessenkonflikte durch Sponsoren

Wie bereits erwähnt, ist einer der Hauptinvestoren von NewsGuard der PR- und Werbekonzern Publicis. In seinem letzten Geschäftsbericht weist Publicis mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz im Gesundheitssektor aus. Zu den Kunden zählen zahlreiche weltweit tätige Pharmakonzerne, darunter Pfizer, größter Hersteller von Covid-19-Präparaten. NewsGuard ist intensiv mit der Bewertung von journalistischen Inhalten zu diesen „Impfstoffen“ befasst. Wer die mRNA-Präparate kritisiert, gilt tendenziell als unglaubwürdig. Ist an dieser Stelle eine Unabhängigkeit von NewsGuard gegeben? In der Eigendarstellung der Firma heißt es zum Einfluss der Finanziers:

„Externe Investoren spielen keine Rolle bei der Bestimmung von Bewertungen oder der Erstellung von Website-Mediensteckbriefen oder sonstigen Inhalten von NewsGuard.“

Fraglos handelt es sich hier um einen schwerwiegenden Interessenkonflikt. Auf Nachfrage von Multipolar, wie NewsGuard mit diesem Interessenkonflikt konkret, also abseits von pauschalen Willensbekundungen, umgeht und wie das Unternehmen sicherstellen will, dass die Interessen eines der Hauptfinanziers keinen Eingang in die Bewertungen finden, erklärt Marie Richter, Managing Editor Germany bei NewsGuard:

„Hier muss ich bekräftigen, was wir bereits auf unserer Webseite sagen: Investoren sind in keiner Weise in unseren Bewertungsprozess involviert, noch haben sie irgendeinen Einfluss auf oder gar Kontakt zu unseren Analysten oder Redakteuren. Unser Bewertungsverfahren ist so konzipiert, dass es frei von solchen Einflüssen ist und gewährleistet, dass unsere neun grundlegenden, unpolitischen journalistischen Kriterien fair und in gleicher Weise auf alle Webseiten angewandt werden – unabhängig von deren Thema, Tonfall oder politischer Ausrichtung, falls vorhanden.“

Problem 2: Interessenkonflikte der Mitarbeiter

Die Interessenkonflikte fangen mit den Investoren des Unternehmens allerdings erst an. Nicht weniger bedenklich erscheinen die beruflichen Verstrickungen vieler Mitarbeiter. Im Folgenden drei Beispiele:

  • Die Süddeutsche Zeitung hat von NewsGuard ein Höchstranking von 100 Punkten erhalten; Kritik gibt es im Bewertungstext keine, stattdessen die pauschale, undifferenzierte Aussage: „Artikel sind ausgewogen, faktenbasiert und mit Quellen belegt.“ Mitverantwortlich für diese Bewertung ist die Journalistin Alina Fichter – die jedoch selbst schon als Redakteurin für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet hat.
  • Tagesschau.de, das Nachrichtenflaggschiff der ARD im Internet, erhielt von NewsGuard ein Rating von 95 Punkten. Auch hier gibt es fast keine Kritik. Dass die Programmbeschwerden gegen Tagesschau-Beiträge wegen journalistischer Verfehlungen inzwischen mehrere Bücher füllen, ist kein Thema. Verfasst wurde die unkritische Bewertung von der Journalistin Rebecca Kuesters – die jedoch selbst als freie Journalistin für die ARD tätig ist.
  • Bild.de erhielt ein Rating von 69,5 Punkten. Die Artikel der Boulevardzeitung seien „in der Regel faktenbasiert“. Zwar findet Kritik in dieser Bewertung breiten Raum, doch am Ende steht die Einstufung mit grünem Siegel: „glaubwürdig“. Nur wer bis zum Ende des 20 Seiten langen Bewertungstextes liest, erfährt: „Gordon Crovitz, Co-CEO von NewsGuard, war ein Investor und ist derzeit Vorstandsmitglied bei Business Insider, welcher von Axel Springer übernommen wurde.“ Der NewsGuard-Chef arbeitet also zugleich für den Springer-Konzern, der die Bild-Zeitung herausgibt.

Marie Richter von NewsGuard erklärt dazu gegenüber Multipolar:

„Alle unsere Journalisten müssen auf unserer Webseite ihre früheren Arbeitgeber oder andere Tätigkeiten transparent offenlegen. Darüber hinaus fordern wir alle unsere Teammitglieder auf, sich mit unseren umfassenden Richtlinien in Form einer Einverständniserklärung und Selbstverpflichtung für Redaktionsmitglieder vertraut zu machen, an die sie sich halten müssen, während sie für uns arbeiten. Die Richtlinie enthält zwei Absätze über die Verpflichtung zur Offenlegung von Interessenkonflikten unserer Analysten selbst sowie ihrer Angehörigen.“

Doch das eigentliche journalistische Problem ist nicht das Verschweigen, sondern die Existenz von Interessenkonflikten. Notwendig wäre es, Interessenkonflikte zu vermeiden, anstatt sie nur transparent zu machen. Es ist unmöglich, dass ein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter eines Mediums dieses „unabhängig“ bewertet.

Die Interessenverquickung des NewsGuard-Chefs Gordon Crovitz mit dem Springer-Konzern hat noch eine andere Ebene. NewsGuard bietet seine Ratings auch der Werbebranche an; wie erwähnt, hatte überhaupt erst eine Werbeagentur die Sechs-Millionen-Dollar-Finanzierung von NewsGuard organisiert – und diese Agentur ist aktuell auch einer der Hauptinvestoren. Kein Wunder: Den Werbekunden helfen die Einstufungen, da sie möglichst nicht in einem kontroversen Umfeld Anzeigen schalten wollen. Ein als unglaubwürdig eingestuftes Medium läuft daher Gefahr, in erheblichem Maße Anzeigeneinnahmen zu verlieren – was NewsGuard auch offen als Ziel seiner Arbeit angibt. Würde NewsGuard die Bild-Zeitung mit einem roten Warnschild versehen, drohten dem Springer Konzern, für den NewsGuard-Chef Crovitz auch arbeitet, finanzielle Einbußen.

Problem 3: Struktureller Interessenkonflikt

Schaut man genauer auf die Bewertungen der einzelnen Medien, dann wird ein weiterer Interessenkonflikt sichtbar, der struktureller Art ist: Bei NewsGuard warnen Journalisten, die für etablierte Leitmedien arbeiten oder gearbeitet haben, vor Oppositionsmedien, die die Erzählungen der großen Medien in Frage stellen. Anders gesagt: Man redet die Konkurrenz schlecht. Während Leitmedien so gut wie ausnahmslos als glaubwürdig bewertet werden (Spiegel: 100 Punkte – „Die Beiträge sind gut belegt und ausgewogen“), ist es bei den Kritikern aus der Nische der Oppositionsmedien umgekehrt – sie bekommen fast immer das rote Warnschild:

  • Rubikon (35 Punkte) „unterstützt Narrative der russischen Regierung und veröffentlicht Verschwörungsmythen sowie falsche und irreführende Behauptungen“
  • Apolut (20 Punkte) „hat mehrfach falsche und unbelegte Aussagen veröffentlicht“
  • Reitschuster (59,5 Punkte) „recherchiert Informationen nicht verantwortungsvoll und präsentiert irreführende Überschriften“
  • Achgut (35 Punkte) „hat zu den Themen Migration und Klimawandel falsche und irreführende Behauptungen veröffentlicht“ (Achgut hat im November 2021 eine fünfteilige Artikelserie zu seinen Erfahrungen mit NewsGuard publiziert.)

Ausnahmen sind Tichys Einblick (69,5 Punkte), Telepolis (87,5 Punkte) und die NachDenkSeiten (82 Punkte), die als glaubwürdig eingestuft werden, wenn auch mit Abstrichen. So heißt es zu den NachDenkSeiten einschränkend: „Die Seite hat unbelegte Behauptungen über COVID-19 verbreitet.“ Die NachDenkSeiten bemühten sich mit Nachbesserungen darum, die Kritik von NewsGuard zu berücksichtigen.

Die Überprüfung der Oppositionsmedien stellt sich in der Regel so dar, dass die veröffentlichten Beiträge auf Ansichten durchsucht werden, die als umstritten gelten, also etwa zum Ursprung des Coronavirus, zur Sicherheit der mRNA-Präparate oder zum Thema Russland/Ukraine. Umstrittene Ansichten zu solchen Themen werden dann in einem Faktencheck „widerlegt“, indem der verantwortliche NewsGuard-Mitarbeiter die Aussagen offizieller Regierungsstellen dazu zitiert. Dass auch die Regierung lügen oder Dinge interessengeleitet irreführend darstellen kann, liegt in dieser Sicht außerhalb des Vorstellbaren. Rubikon, Reitschuster & Co. machen sich daher prinzipiell verdächtig.

Umgekehrt gilt: Medien die diese Oppositionsstimmen scharf kritisieren, sind für NewsGuard besonders glaubwürdig, so etwa der Blog Volksverpetzer (87,5 Punkte), der im aggressiven Stil Menschen gegeneinander aufhetzt („Grenzt Impfgegner aus“, „Warum die AfD überwacht werden muss“, „Wer hat Schuld an der Impfpflicht? – Impfgegner“.) Laut NewsGuard betreibt dieser Blog einwandfreien Journalismus und „recherchiert und veröffentlicht Informationen verantwortungsbewusst“:

„Artikel sind in der Regel meinungsbetont, aber faktenbasiert, und beinhalten Quellenangaben und Links zu Originalquellen. Überschriften sind manchmal emotionsgeladen, spiegeln aber den Inhalt zutreffend wider und sind nicht irreführend.“

Problem 4: Bewertung durch journalistische Berufseinsteiger

Die oben genannte Einschätzung stammt von Marie Richter, die bereits mehrfach in diesem Artikel zitiert wurde und die als „Managing Editor Germany“ des Unternehmens firmiert. Richter ist 25 Jahre alt. Gegenüber Multipolar erklärt sie: „Als Managing Editor unseres Deutschland-Teams koordiniere ich unsere Analysen und weise sie unseren AnalystInnen zu.“ Auf einer Online-Konferenz des Aspen Instituts im Februar dieses Jahres erläuterte sie, der Analyseprozess bei NewsGuard sei deshalb so aufwändig, „weil wir uns die Mühe machen, Fachexperten heran zu setzen.“ Offenbar meint sie damit auch sich selbst, verfasste sie doch unter anderem die Bewertungen zum Rubikon, zu Telepolis und zu Achgut als Hauptautorin. An den Ratings von Apolut und Reitschuster war sie beteiligt. Die aktuell durchgeführte Bewertung von Multipolar wird von ihr überwacht.

Was qualifiziert sie für diese Tätigkeit, was macht sie zu einem Fachexperten auf dem Gebiet? NewsGuard gibt an, dass Richter auf einem privaten College in den USA einen Bachelor in „internationalen Beziehungen, Literatur und Schriftstellerei“ erworben habe sowie anschließend einen Master in Journalismus an der renommierten Columbia University. Dieser Master-Studiengang – das steht nicht in der Kurzbiografie – dauert an der Columbia University neun Monate. Richter hat keine weitere Berufserfahrung im Journalismus.

Aufgewachsen in Sachsen als Tochter eines aus Hamburg stammenden Jura-Professors, der seit 20 Jahren in Dresden einen Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht bekleidet, hat sie einige Jahre in den USA gelebt, verschiedenes studiert und 2019, mit 23 Jahren, den erwähnten neunmonatigen Schnellkurs in Journalismus absolviert, der als „Masterstudium“ bezeichnet wird. Direkt danach begann ihre Laufbahn bei NewsGuard. Dort entscheidet die Berufseinsteigerin nun darüber, welche Oppositionsmedien in Deutschland noch Werbeeinnahmen generieren können und welche vom Werbegeld- und Leserstrom abgeschnitten werden, da sie „Desinformation“ verbreiten und vor denen daher alle Internetnutzer bereits in den Suchergebnissen gewarnt werden müssen; zumindest ist das die Idee, für die NewsGuard steht und das Ziel, auf das die Bemühungen des Unternehmens ausgerichtet sind.

……….

Problem 7: Politische Berater

NewsGuard beschäftigt zahlreiche ehemalige Politiker und hochrangige Beamte der US-Regierung sowie der Nato in einem Beirat, der das Unternehmen „strategisch berät“, darunter:

  • Michael Hayden, NSA- und CIA-Direktor unter US-Präsident George W. Bush
  • Tom Ridge, Minister für Heimatschutz unter George W. Bush
  • Elise Jordan, Redenschreiberin für US-Außenministerin Condoleezza Rice
  • Don Baer, PR-Chef („White House Communications Director“) im Weißen Haus unter Bill Clinton
  • Richard Stengel, PR-Chef („Undersecretary of State for Public Diplomacy“) im US-Außenministerium unter Minister John Kerry
  • Anders Fogh Rasmussen, Ex-Generalsekretär der Nato

https://multipolar-magazin.de/artikel/medien-aussortieren

Blöd Tussi Team, welche zu blöde für Arbeit waren, macht die Bewertung

Die eigentliche Bewertungsarbeit wird bei NewsGuard aber von den jungen bis sehr jungen, meist nicht festangestellten, Kolleginnen (es handelt sich ausschließlich um Frauen) geleistet. Neben Marie Richter sind das:

  • Roberta Schmid, Abitur 2014, zwischen 2018 und 2019 Praktikantin beim ZDF, der Deutschen Welle und dem Auswärtigen Amt, anschließend Studium der „Politischen Kommunikation“ in Amsterdam
  • Liron Baur, ebenfalls 2019 Absolventin des neunmonatigen Journalismus-Studium an der Columbia University in New York, davor Studium der Politikwissenschaften und des Drehbuchschreibens; eine praktische journalistische Erfahrung ist aus ihrem Lebenslauf nicht ersichtlich
  • Caroline Lindekamp, Diplom in Journalistik an der TU Dortmund, Praktika unter anderem bei dpa, WDR und dem Auswärtigen Amt; für die ZEIT interviewte sie 2021 den Verschwörungstheorie-Forscher Michael Butter (Überschrift: „Die Corona-Impfung ist ein Traum für Verschwörungstheoretiker“) und fragte ihn, ob denn, wenn Argumente und Warnhinweise gegen Zweifler wenig nutzten, „das Löschen der Inhalte eine Alternative“ sein könne
  • Elena Bernard, 2014 Volontärin beim Wissenschaftsmagazin Spektrum, wo sie bis heute vor allem veröffentlicht; 2019 Master in Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund; das Thema ihrer Abschlussarbeit lautete „Erfolgreiche Gesundheitsbotschaften“; im gleichen Jahr erschien bei Quarks (WDR) ihr Text „Warum du Leute selten mit Fakten überzeugst“, in dem es heißt: „Wenn Menschen sich aufgrund unbegründeter Ängste nicht impfen lassen, gefährden sie nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern untergraben auch weltweite Gesundheitsziele“. Elena Bernard verfasste unter anderem die Ratings von Apolut und Reitschuster und arbeitet aktuell an der Bewertung von Multipolar.
  • Karin König, 2020 Bachelorabschluss in Journalistik; danach Volontariat beim WDR, wo sie aktuell freie Mitarbeiterin ist; König verfasste unter anderem die negative Bewertung zum regierungskritischen Blog Anti-Spiegel („pro-russische Webseite, die regelmäßig fehlerhafte Behauptungen veröffentlicht“) sowie gemeinsam mit Elena Bernard die Ratings zu Tichys Einblick und den NachDenkSeiten

Problem 5: Mehrdeutige Kriterien lassen Raum für Willkür

NewsGuard gründet seine Bewertungen auf neun Kriterien, deren jeweilige Erfüllung mit einer bestimmten Punktzahl verknüpft ist. Eine Seite mit einer Punktzahl unter 60 Punkten erhält eine rote Wertung. Die Bewertung wird fortlaufend aktualisiert, Medien erhalten also immer wieder Post von NewsGuard, wenn die Firma Beanstandungen hat. So entsteht ein permanenter Rechtfertigungsdruck. Im Folgenden werden die Kriterien in der Reihenfolge ihrer Gewichtung vorgestellt. Multipolar hat zu einigen Punkten Fragen an NewsGuard gerichtet, die jeweils darunter eingefügt werden, ergänzt um die Antworten des Unternehmens, die Marie Richter übermittelte.

1.) Es werden nicht regelmäßig Falschinformationen veröffentlicht: In den vergangenen drei Jahren hat die Webseite nicht wiederholt Beiträge veröffentlicht, die NewsGuard-Analysten oder andere Faktenchecker widerlegt haben und die nicht rasch und deutlich richtig gestellt wurden. (22 Punkte)

Kategorien:Geo Politik

NZZ: Der Westen braucht eine neue Russland-Strategie und die Fehler von Europa auch mit Covid

Januar 18, 2022 Kommentare aus

Gleiches Recht auf Sicherheit“

Vor Baerbock-Besuch in Moskau wird Kritik am Konfrontationskurs gegenüber Russland laut. OSZE-Charta: Bündniswahl „nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten“.

BERLIN/MOSKAU (Eigener Bericht) – Vor dem heutigen Gespräch zwischen Außenministerin Annalena Baerbock und ihrem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow wird Kritik am bisherigen Konfrontationskurs Berlins und Washingtons gegenüber Moskau laut. Die lediglich „auf Abschreckung setzende“ westliche Russlandpolitik sei „nicht erfolgreich“ gewesen, urteilt der Politikwissenschaftler Johannes Varwick in einem Beitrag für eine führende deutsche Tageszeitung. Ausführliche Verhandlungen mit Moskau seien unumgänglich; dabei solle man auch eine „Neutralität“ der Ukraine („Finnlandisierung“) in Betracht ziehen. Anders, als Politik und Medien seit Wochen behaupten, ist die „freie Bündniswahl“ der Ukraine nicht der einzige Grundsatz internationaler Vereinbarungen, der mit Blick auf einen etwaigen NATO-Beitritt des Landes gilt. Mehrere OSZE-Dokumente verpflichten die europäischen Staaten dazu, Sicherheitsvereinbarungen, so etwa den Beitritt zu einem Militärbündnis, „nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten“ zu treffen. In deutschen Medien wird dessen ungeachtet die weitere Verschärfung des gefährlich eskalierenden Konflikts gefordert.

„Sicherheit ist unteilbar“

Das Recht auf „freie Bündniswahl“, das die westlichen Staaten zur Zeit für die Ukraine in Anspruch nehmen, ist in der Tat in zahlreichen internationalen Vereinbarungen ausdrücklich festgehalten worden. So heißt es etwa in der Schlussakte von Helsinki aus dem Jahr 1975, die Teilnehmerstaaten der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hätten das Recht, „Vertragspartei eines Bündnisses zu sein“. In der Charta von Paris aus dem Jahr 1990 bekennen sich die Unterzeichnerstaaten explizit „zum Recht der Staaten, ihre sicherheitspolitischen Dispositionen frei zu treffen“. Allerdings ist dieses Recht eingebunden in einen Rahmen, der sicherstellen soll, dass die freie Bündniswahl nicht zu einer Eskalation von Konflikten führt. So heißt es im KSZE-„Verhaltenskodex zu politisch-militärischen Aspekten der Sicherheit“ aus dem Jahr 1994, „Sicherheit“ sei „unteilbar“: Die KSZE-Staaten dürften „ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten festigen“, sondern müssten „ihre eigenen Sicherheitsinteressen“ stets „im Einklang mit den gemeinsamen Bemühungen um die Festigung der Sicherheit und der Stabilität im KSZE-Gebiet und darüber hinaus verfolgen“. Sie sollten „ihre wechselseitigen Sicherheitsbeziehungen auf einen kooperativen Ansatz aufbauen“.

„Nicht auf Kosten anderer Staaten“

Die Einbindung der freien Bündniswahl in einen übergreifenden Gesamtkontext ist auch in der Europäischen Sicherheitscharta aus dem Jahr 1999 vorgesehen. In den vergangenen Tagen und Wochen wurde zuweilen darauf hingewiesen, dass das Dokument in Absatz 8 „das jedem Teilnehmerstaat innewohnende Recht [bekräftigt], seine Sicherheitsvereinbarungen einschließlich von Bündnisverträgen frei zu wählen oder diese im Laufe ihrer Entwicklung zu verändern“. Systematisch ignoriert wurde dabei, dass es im selben Absatz heißt, „jeder Teilnehmerstaat“ werde „diesbezüglich die Rechte aller anderen achten“. Dabei habe „jeder Teilnehmerstaat … dasselbe Recht auf Sicherheit“. Entsprechend schreibt die Europäische Sicherheitscharta vor, die Teilnehmerstaaten würden „ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten festigen“. Dabei dürfe niemand – auch nicht der Westen – Vorrang beanspruchen: „Innerhalb der OSZE kommt keinem Staat, keiner Staatengruppe oder Organisation mehr Verantwortung für die Erhaltung von Frieden und Stabilität im OSZE-Gebiet zu als anderen“. In Absatz 9 heißt es zudem: „Die Sicherheit jedes Teilnehmerstaats ist untrennbar mit der Sicherheit aller anderen verbunden.“

„Ein kapitaler Fehler des Westens“

Kritik an der selektiven und damit verfälschenden Inanspruchnahme international verbürgter Rechte durch die westlichen Mächte hat kürzlich der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung, Eric Gujer, geübt. Gujer zufolge trägt der Westen „Mitschuld“ an der gegenwärtigen Eskalation der Spannungen: Er „ignorierte eine zentrale Lehre der europäischen Geschichte, wohnach die beste Voraussetzung für Stabilität ein Gleichgewicht der Mächte ist, das von den Beteiligten als fair erachtet wird“.[1] Seit Beginn der 1990er Jahre habe sich auf dem europäischen Kontinent jedoch „ein Ungleichgewicht ausgebildet“: „Das russische Imperium wurde … weit nach Osten zurückgedrängt.“ „Aus russischer Warte ist das kein Gleichgewicht und fair erst recht nicht“, konstatiert Gujer; insofern hätte „das Ungleichgewicht … Anlass sein müssen, den Dialog zu suchen und so den Konflikt zu entschärfen“. Das jedoch hätten „die vermeintlichen Sieger der Geschichte“ unterlassen und stattdessen „der wachsenden Verbitterung Moskaus über die Machtverteilung in Europa“ völlig „gleichgültig“ zugesehen. Das sei ein „kapitale[r] Fehler“: „Moskau wird nicht aufgeben.“ Gujer plädiert dafür, „das russische Mitspracherecht und eine Neutralität der Ukraine zwischen den Machtblöcken [zu] akzeptieren“: „Das wäre eine realpolitische Frontbegradigung“.

Verhandlungen statt Eskalation

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8813/

1)

Der Westen braucht eine neue Russland-Strategie: Was er im Umgang mit Moskau falsch macht

Will Putin wirklich einen Krieg gegen die Ukraine anzetteln? Der Westen ist alarmiert. Dabei trägt er selbst Mitschuld an der Lage. Gleichgültig schaute er der wachsenden Verbitterung Moskaus über die Machtverteilung in Europa zu. Jetzt kontert der Kreml mit dem Einzigen, was er hat: seiner Armee. Eric Gujer 294 Kommentare 14.01.2022, 05.30 Uhr Merken Drucken Teilen

Ein russischer Soldat während einer Militärübung in der russischen Region Rostow.
Ein russischer Soldat während einer Militärübung in der russischen Region Rostow. Sergey Pivovarov / Sputnik via Imago
Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung»
Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung»

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Jahrelang richteten sich die Blicke der Strategen vor allem auf Asien. Jedes Inselchen im Südchinesischen Meer erfuhr grösstmögliche Aufmerksamkeit. Die gefährliche Bruchzone, die sich quer durch Europa vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer zieht, blieb weitgehend unbeachtet. Das hat Wladimir Putin mit der Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze gründlich geändert. Man muss ihm dafür beinahe dankbar sein.

Die USA wie die Europäer gaben sich der Illusion hin, der scheinbare Stillstand im Osten erfordere keine unbequemen Entscheidungen. Dabei sind im unruhigen Randgebiet der ehemaligen Sowjetunion alle Auseinandersetzungen nur vorläufig eingefrorene Konflikte. Tauen sie auf, knallt es. Moskau hat dann keine Skrupel, einen Krieg anzuzetteln. Das war 2008 in Georgien so und 2014 in der Ukraine. Prorussische Separatistengebiete Krim (von Russland annektiert) Kartengrundlage: © Openstreetmap, © Maptiler Die Karte zeigt einige der Stützpunkte, auf denen Truppenverstärkungen festgestellt wurden. Russland verfügt über zahlreiche weitere Militärlager in der Region. NZZ / A. R.

Die jetzige Machtdemonstration Russlands hat die Illusion des Stillstandes platzen lassen. Wie immer, wenn eine westliche Selbsttäuschung an der Realität zerschellt, ist die Aufregung gross; und wie immer pflegt man dann die Gegenseite, in diesem Fall Putin, für die missliche Lage verantwortlich zu machen. Dabei begingen Amerika und die Europäer fünf kapitale Fehler.

Ein Staat, mit dem man wieder rechnen muss

Erstens: Der Westen ignorierte eine zentrale Lehre der europäischen Geschichte, wonach die beste Voraussetzung für Stabilität ein Gleichgewicht der Mächte ist, das von den Beteiligten als fair erachtet wird. Nach dem Fall der Berliner Mauer hat sich jedoch ein Ungleichgewicht ausgebildet.

Das russische Imperium wurde mit dem Untergang der Sowjetunion weit nach Osten zurückgedrängt. Die osteuropäischen Staaten des Warschauer Paktes und die früheren Sowjetrepubliken im Baltikum traten der Nato und der EU bei. Die Ukraine wandte sich ebenfalls dem Westen zu.

Aus russischer Warte ist das kein Gleichgewicht und fair erst recht nicht. Seit dem Kollaps der Sowjetunion war klar, dass ein erstarktes Russland auf eine Revision hinarbeiten würde. Inzwischen ist es so weit. Das Land ist wieder ein Faktor, mit dem man rechnen muss.

Der Kreml wird nicht ruhen, sein strategisches Vorfeld an der Bruchlinie von Ost und West zu vergrössern. Nur selten hat eine europäische Grossmacht einen als ungerecht empfundenen Zustand hingenommen. Auch Deutschland akzeptierte den Versailler Vertrag nicht.

Nato und EU taten gut daran, das Selbstbestimmungsrecht der Osteuropäer zu respektieren und sie mit offenen Armen zu empfangen. Das Ungleichgewicht hätte Anlass sein müssen, den Dialog zu suchen und so den Konflikt zu entschärfen. Die vermeintlichen Sieger der Geschichte liessen die Dinge indes schleifen. Moskau wird nicht aufgeben. Wenn die gegenwärtige Krise verebbt, wird es die nächste Gelegenheit zur Konfrontation suchen. Beide Seiten spielen russisches Roulette.

Zweitens: Die USA fokussieren sich ganz auf China, auf seine Wirtschaftsmacht und wachsende militärische Stärke. Moskau hat wirtschaftlich dasselbe Gewicht wie Italien und kann nur mit seinen modernisierten Streitkräften auftrumpfen. Es war daher eine Frage der Zeit, bis Putin Militär einsetzen würde, um sich in einer westlichen Schwächephase Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die USA laborieren am innenpolitischen Schisma und dem Debakel in Afghanistan. Grossbritannien ringt mit dem Brexit. Frankreich macht Wahlkampf. Die neue deutsche Regierung weiss noch nicht, was sie will. Eine günstige Gelegenheit also für Putin, zu testen, wie weit er gehen kann.

Amerika kann sich nicht nur auf Asien konzentrieren

Drittens: Washington liess das einst kunstvoll errichtete Gebäude der Rüstungskontrolle in Europa einstürzen. Die USA kündigten zwei Verträge, die ein Verbot von Mittelstreckenwaffen und die Überwachung der Truppenstärken aus der Luft vorsahen. Dies geschah zwar als Reaktion auf russische Verletzungen der Abkommen. Gleichzeitig hinterliess dies aber den Eindruck, als würde Amerika Russland nur noch als zweitklassige Macht betrachten, auf die man keine Rücksicht nehmen müsse.

Dabei kann Russland, wie es gerade beweist, erhebliche Unruhe stiften. Die USA müssen sich dann Europa zuwenden. Solange sie der Nato angehören, sind sie eine europäische Macht. Das Unvermögen der Europäer, für die eigene Sicherheit und die Stabilität des Kontinents zu sorgen, bleibt damit uramerikanisches Business.

Viertens: In den neunziger Jahren versank Russland im Chaos. Es war der zweite Zusammenbruch des Imperiums in einem Jahrhundert – und für viele Beteiligte, unter ihnen Putin, genauso einschneidend wie das Ende des Zarenreichs. Der Westen gewöhnte sich damals eine Mischung aus Idealismus und Paternalismus an. So bot Deutschland Russland eine «Modernisierungspartnerschaft» an. Dabei übersah man völlig, dass die russische Elite ihr System nie modernisieren wollte, sondern an den kleptokratischen und autoritären Strukturen festhielt. Der Underdog sah sich als Grossmacht im Wartestand und reagierte mit wachsender Verbitterung auf jedes Anzeichen von Herablassung.

Der Westen liess jedoch nie von der Idee ab, dass er seine Werte bis zum Ural exportieren kann. Wenn man sein Gegenüber nicht verbessern will, sondern es nimmt, wie es ist, eliminiert man Spannungen. Mehr Nüchternheit hilft auch, die nicht verhandelbaren Prinzipien zu definieren, für die man notfalls einen Krieg führt.

Fünftens: Vor allem die Europäer haben völlig unterschätzt, welch schlagkräftiger politischer Hebel das Militär in den Händen eines Mannes ist, der sich längst als Wladimir der Grosse sieht. Zwar können die russischen Streitkräfte den Nato-Armeen zahlenmässig nicht Paroli bieten, aber sie besitzen zwei Vorteile. Sie vermögen überall zwischen Baltikum und Schwarzem Meer Spannungen zu schüren oder gar zuzuschlagen. Ferner setzt Putin seine Ressourcen bedenkenlos ein, wenn er sich davon einen Vorteil verspricht.

Einige Nato-Mitglieder, allen voran Deutschland, tun sich mit militärischem Druck hingegen schwer. Bereits der Gedanke an eine Waffenlieferung für die Ukraine bereitet ihnen heftige Bauchschmerzen. In einem Konflikt geben oft nicht die stärkeren Bataillone den Ausschlag, sondern der überlegene Wille. Daran mangelt es Putin nicht.

Das Ziel von Putin ist glasklar

Aber auch ausgeprägter Wille ist nicht alles. Putin wird kaum einen Krieg und die Besetzung grösserer ukrainischer Gebiete riskieren, obwohl das Land kein gleichwertiger Gegner ist. Opfer und Kosten wären hoch. Vor allem würde sich die Ukraine von einem Asset, mit dem der Kreml die Welt auf Trab hält, in einen Mühlstein verwandeln. Afghanistan lässt grüssen. Dennoch braucht der Westen eine neue Russland-Strategie.

Im Kalten Krieg gehörten Abschreckung und Dialog zusammen. Verhandlungen ohne Verteidigungsfähigkeit bedeuten Schwäche, Abschreckung ohne Dialog ist Abenteurertum. Spät besinnt sich die Nato auf diese Erkenntnis. In Genf, Brüssel und Wien fanden gerade Gespräche mit Moskau statt. Dass ihnen russisches Säbelrasseln vorausging, lässt sie als Konzession an den Kreml erscheinen. Dennoch wäre es sinnvoll, endlich eine Initiative zur Rüstungskontrolle in Europa zu starten.

Zu einer neuen Russland-Strategie gehören erreichbare Ziele. Seit dem Ende des Kalten Kriegs schien es die vornehmste Aufgabe, Russland zu Demokratie und Marktwirtschaft zu erziehen. Das lässt sich von aussen nicht erzwingen, nur die Russen selbst können das schaffen. Für den Westen muss vielmehr die eigene Sicherheit an oberster Stelle stehen.

Das Mantra lautet, man dürfe Russland keine Interessensphäre in den ehemaligen Sowjetrepubliken zugestehen. In Weissrussland, im Kaukasus und in Kasachstan geschieht aber genau das. Da die Ukraine offenbar anders ist, fragt man sich, warum die Nato sie nicht wie die Balten aufnimmt. Die Angst, Russland zu provozieren, bedeutet die implizite Anerkennung einer Einflusszone.

In diesem Schwebezustand muss der Westen alles unternehmen, um seine Position in Kiew auf friedliche Weise zu stärken. Deutschland dürfte nicht überstürzt aus Atomkraft und Kohle aussteigen, womit es seine Abhängigkeit von sibirischem Gas und russischem Wohlwollen erhöht. Frankreich dürfte nicht immer wieder mit Angeboten an Moskau eigenmächtig vorpreschen.

Wenn Europa nicht einmal nationale Egoismen, Energiepolitik und Sicherheitsfragen abstimmen kann, sollte es das russische Mitspracherecht und eine Neutralität der Ukraine zwischen den Machtblöcken akzeptieren. Das wäre eine realpolitische Frontbegradigung, allerdings auch ein zweites Jalta, ähnlich der Aufteilung Europas durch die Sieger des Zweiten Weltkriegs.

In Jalta erkannten Roosevelt und Churchill die Realitäten und den Machtbereich Stalins an. Ihre Nachfolger werden ebenfalls Farbe bekennen müssen. Die Ungewissheit, welche Linie der Westen in der Ukraine verfolgt, nutzt nur Moskau und seiner revisionistischen Politik: Zurück in die Zukunft – das Ziel von Putin wenigstens ist glasklar.

https://www.nzz.ch/meinung/was-der-westen-bei-russland-und-der-ukraine-falsch-macht-ld.1664384

Falsche Corona-Prognosen: Manipulation im Namen der Wissenschaft

Modellrechnungen zum Verlauf der Pandemie sind oft fehlerhaft. Trotzdem haben Politiker und Journalisten damit Stimmung gemacht. Wer den Bürgern Angst einjagen will, hat ihr Vertrauen nicht verdient.
Jonas Hermann, Berlin
08.05.2021, 05.30 Uhr


Seit Beginn der Pandemie geistern absurde Vorhersagen durch die Medien. Oft daneben liegt eine Gruppe, von der die meisten Menschen vor Corona noch nie gehört hatten: die sogenannten Modellierer. Sie versuchen, in Modellszenarien zukünftige Entwicklungen zu beschreiben…………

Das Institut lieferte wie bestellt, die Massnahmen wurden fortgesetzt, und das Murren der Bürger hielt sich in Grenzen. Politiker als Angstmacher, unterstützt von zahlreichen Medien und Wissenschaftern – das mag kurzfristig funktionieren. Langfristig beschädigt man damit die Glaubwürdigkeit der akademischen Institutionen und das Vertrauen in den Staat. Wenn wissenschaftlich camouflierte Schreckensszenarien nicht einmal ansatzweise eintreffen, profitieren am Ende nur die Corona-Verharmloser.

https://www.nzz.ch/amp/meinung/coron…ben-ld.1624036

Korruptionsskandal: EU-Kommissarin von Impfstoffherstellern bestochen?
Von Szilvia Akbar8. Mai 2021 Aktualisiert: 8. Mai 2021 15:31
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7 Kommentare
EU-Impfkommissarin Kyriakides steht in der Kritik. Einerseits soll ihr Mann Kredite in Zypern erhalten haben, obwohl er keine ausreichenden Sicherheiten anbieten konnte, andererseits soll die frühere europaweite Brustkrebs-Organisation der Kommissarin Unterstützung von Pharmakonzernen erhalten haben.

EU-Impfkommissarin Stella Kyriakides steht unter Druck – wegen dubiosen Finanzgeschäften ihres Mannes gerät sie in die Kritik. Ihr und ihrem Ehemann wird Korruption vorgeworfen. Seit März 2020 ist Stella Kyriakides Leiterin der Special Task Force zur Corona-Pandemie und Verhandlungsführerin, somit auch für den Ankauf von Impfstoffen gegen COVID-19 zuständig. https://www.epochtimes.de/politik/au…-a3508257.html

zu blöde für Alles: Deutschland: Karin Suder mit der Merkel und UvL Bande waren am Werke.

Vor lauter Korruptions, Erpressungs Geschäfte, geht Alles schief, jeder EU Plan, auch mit diesem Betrug

https://www.bild.de/bild-plus/politi…ogin.bild.html

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder, Geo Politik Schlagwörter: ,

die Mord, Krieg, Betrug, Bestechungs Maschine der USA: Atlantic Counil, ehrt die von Pfizer eingekaufte: UvL

November 16, 2021 9 Kommentare

Von Beginn an, als Betrug geplant, um mit gekauften Politikern, die Welt zu erpressen, wobei es nicht um einen Virus geht, sondern nur um erpresste Geschäfte mit Absatz der EU. Die billigst eingekaufte Ursula von der leyen, schon was bei dem Pfizer Besuch klar war und Verträge ohne jede Haftung für die EU. Georg Soros, das Aspen Institut, gehören wie die Bundeswehr zu dem korrupen Sauhaufen. Der Ehemann von UvL, hat im Mafia Stile, natürlich nun auch einen hohen Posten bei der US Pharma Industrie

Corona-Krise Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern 6 Minuten Lesezeit 15 Nov.

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurde am 10. November 2021 in Washington, D.C. vom Atlantic Council ausgezeichnet. Mit ihr zusammen wurden die Spitzenmanager von Pfizer und BioNTech geehrt. Man kennt sich und lobte sich gegenseitig für die „Erfolge“ der Impfkampagne.

Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern
Screenshot: Ursula von der Leyen bei der Preisverleihung des Atlantic Council in Washington, D.C. am 10. November 2021

Am 10. November 2021 wurden Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, Albert Bourla, der Vorsitzende und CEO von Pfizer, sowie Professor Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci, die Mitbegründer von BioNTech, mit den „Distinguished Leadership Awards“, den Auszeichnungen für herausragende Führungsqualitäten des Atlantic Council in Washington, D.C. ausgezeichnet.

Der Atlantic Council, eine seit 60 Jahren bestehende US-amerikanische Denkfabrik, die für sich in Anspruch nimmt, die „globale Zukunft“ zu sichern und die ihre „Aufgabe“ darin sieht, „an der Seite von Freunden und Verbündeten eine konstruktive Führungsrolle der USA in der Welt zu fördern und zu unterstützen“, begründete die Preisvergabe an die vier Geehrten aufgrund „ihrer Vision, ihrer Charakterstärke und ihres Engagements für eine sicherere Zukunft“. Die Preisträger hätten

„trotz der Herausforderungen, die die Pandemie in den letzten zwei Jahren verursacht hat, […] ihre eigene außergewöhnliche Haltung zu globaler Führung bewiesen, die die Gesellschaften auf der ganzen Welt in einer Zeit vereint hat, in der dies am dringendsten ist.“

Recherche: Daten zu vertraulichen Kontakten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef bleiben geheim

Recherche: Daten zu vertraulichen Kontakten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef bleiben geheim

Ursula von der Leyen bedankt sich

Nach dem Empfang des Preises hielt die Präsidentin der EU-Kommission eine Lobrede auf Albert Bourla. Sie rühmte den Pfizer-Chef für seinen Dienst an der Menschheit und für seinen „Impfstoff auf der Grundlage der mRNA-Technologie“, der zuvor „noch nie zugelassen“ oder „in großem Maßstab  hergestellt worden war“. Doch der Pfizer-CEO Bourla habe auf seine Arbeit vertraut,

Familiäre Bande

Abgesehen von ihrer Zuneigung zu Pfizer, verfügt die EU-Kommissionspräsidentin außerdem über gewisse familiäre Verbindungen zu weiteren Unternehmen der US-Pharmaindustrie. Zum Beispiel ist ihr Ehemann

Heiko von der Leyen seit September 2020 medizinischer Direktor des US-amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis, das seine Zukunft in der personalisierten Zell- und Gentherapie sieht.

Das kleine Pharmaunternehmen mit gerade einmal 111 Mitarbeitern wird vom Portal MarketScreener folgendermaßen beschrieben

„Orgenesis Inc. ist ein Biotech-Unternehmen, das das Potenzial von Zell- und Gentherapien (CGTs) ausschöpfen will. […] Das Unternehmen hat eine Point-of-Care-Plattform entwickelt, die aus drei Komponenten besteht: POCare Therapies, POCare Technologies und POCare Network. […] POCare Technology nutzt automatisierte Systeme in einem kollaborativen POCare Network, das auf einer Kombination aus Wissenschaft, Technologie, Technik und Vernetzung basiert.“

In den USA geleakte Pfizer-Verträge

Zurück zu Pfizer: Die US-Verbraucherschutzorganisation Public Citizen hat im Oktober 2021 mehrere nicht anonymisierte Pfizer-Verträge veröffentlicht, die das Ergebnis der Verhandlungen zwischen dem Unternehmen und Einzelstaaten – darunter Albanien, Brasilien, Chile, die EU-Kommission, die USA und Großbritannien – widerspiegeln.

https://de.rt.com/international/127129-ursula-von-leyen-vom-atlantic/

Kategorien:Geo Politik, Spezial Schlagwörter:

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Oktober 18, 2021 17 Kommentare

Die Wirtschaft des Westens überall zerstören, mit Nützlichen Idioten (usefule idiots), wie Christian Drosten, der erpressbar ist, wie Politiker, da er keine Doktorarbeit besitzt, nie eingereicht hat.

NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Statt richtige Berichte zuschreiben, haben die Volldeppen Diplomaten, Minister heute twiter, facebook account wie Steinmeier und Heiko Maas, die so verblödet sind, Nichts mehr überprüfen, sondern jeden Müll von facebook, twitter glauben und das verkauft dann ein verblödeter Wissenschaftler ohne jeden Verstand auch noch als Wissenschaft, wie Christian Drosten.

Die grosse Fake, Facebook , Twitter, Show und der Betrug, das China in Wuhan, in Windeseile: 14 Krankenhäuser baut, für den Fake – Facebook Virus Panik mit Hilfe dere WHO und Christian Drosten verbreitet. Keine Deutsche Firma, die Deutsche Botschaft, mit dem Gangster Clemens von Goetze überprüften die Angaben nicht, dann wurden die Krankenhäuser schnell wieder abgerissen, 12 waren lt. Fake News, nie belegt. Der Chef der Chinesischen Gesundheitsbehörde, war ja dabei bei der Planung des Events 201, mit Bill Gates Leuten usw.. NATO, von den Geheimdienst Leuten des Obama, Clinton geplant. Die übliche NATO Kriegs PR -Presse, verbreiten gezielt diese Lügen PR Fake News, erneut, woran man die Hintermänner erkannte.

Ausrede haben die Deutschen Deppen nicht, denn ein Markus Söder, hat doch seine Webasto Leute in Wuhan, hätte das überprüfen können, auch ein Jens Spahn, aber die Wahrheit war im Aussenwärtigem Amte, in Berlin unerwüscht, denn man wollte ja Pharma Betrugs Geschäfte machen. Alles in China gesperrt, trotzdem wird mit youtube, twitter, facebook acounts angeblich aus China berichtet und die Dümmsten glauben daran, verbreiten fleissig den Blödsinn. Erinnert, and die Drehbücher, der White Helms, die selben Drehbücher, finanziert von Berlin, der NATO, auch für Giftgas Anschläge und Morde, was Angela Merkel, Steinmeier auch finanziert.

Erinnern Sie sich etwa noch an die Medienschelten, die verlauten ließen das China im Eiltempo kolossale Krankenhäuser aus dem Boden gestampft habe, um Covid-19 Patienten unterzubringen? Doch dem Medienportal mit Sitz in New-York-City Buzz-Feed-News zufolge, haben chinesische Medien und Regierungsvertreter ein Foto verbreitet und falsche Angaben dazu gemacht. Das als, im Corona-Epizentrum Wuhan “in Lichtgeschwindigkeit”, hochgezogenes Krankenhaus ausgegebene Gebäude, ist eigentlich ein Apartmentkomplex im 600 Meilen entfernten Qingdao.

Die NATO kontrollierte Presse, auch hier dabei und zwar Alle um Lügen zu verbreiten und frei erfundene Geschichten, wo man auch vor Mord nicht zurückschreckt, und Kinder köpfen, vor laufender Kamera! Über die getürkten Medien, ist aber Mitwisser Kreis groß, wobei Diplomaten ja Berichte schreiben, die sind überall seit Jahren auch nur gefakt. Ein nur Kurz gebautes Krankenhaus, ein nur kurz existierender Augenarzt aus Wuhan, der Christian Drosten Panik ‚Alibi Sozial Media Informant, was Angela Merkel Wissenschaftt ist. Das fällt ja Idioten auf, das die NATO, die Drehbücher schreib, wie Richard Hatchett, der mit CEPI schon wieder von Angela Merkel fianziert.

General: Hans-Ulrich Holterm dabei, Chef Arzt der Bundeswehr, bei vielen geheimen Auslands Einsätzen schon vor 30 Jahren dabei auch im Irak und Afrika: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Holtherm

soll die KPC gar eine fadenscheinige Propagandakampagne finanziert haben, wie das Magazin The Tablet festgestellt haben will.

In dem Artikel wird mitunter angegeben, dass die globale Covid-19 Hysterie gegen Ende Januar entbrannt sei, nachdem “geleakte Videos” aus Wuhan, die das Grauen der Epidemie und die Schwere des Lockdowns näherbringen sollten, internationale soziale-Medien überfluteten. Etwa Facebook, Twitter und You-Tube, die allesamt in China gesperrt sind.

Das Magazin führt diverse Beispiele an die aufzeigen, dass viele dieser visuellen Darbietungen fingiert zu sein scheinen. In einem Video ist beispielsweise zu sehen wie chinesische Gesundheitspolizisten mit einem Schmetterlingsnetz einen Mann einfangen, weil er angeblich keine Gesichtsmaske getragen haben soll. Ebenso hat suspektes Material die Runde gemacht, welches illustrieren soll wie aus heiterem Himmel Personen auf der Straße kollabieren. In den Medien wurden gar Vergleiche mit Szenen aus Zombiefilmen gezogen.

The Tablet weist zudem auf Chinas heimische soziale-Medien-Armee hin, die nunmehr auch über die Landesgrenzen hinweg aktiv sein soll. Während der Corona-Pandemie, habe sich diese propagandistische Einflussnahme global ausgeweitet. Das US-Außenministerium hat den Nachrichtendienst Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass 250 000 Accounts womöglich Desinformationen über Corona verbreiteten. Letzterer hat sich geweigert dagegen vorzugehen, so das Portal unter Verweis auf US. News.

Die Verwendung von Bots ist den Chinesen ebenfalls nicht fremd. Als im Frühjahr “chinesische Experten” nach Italien entsandt worden, um dem europäischen Corona-Epizentrum aus der Patsche zu helfen, sind in dem Zeitraum vom 11 bis 23.März ungefähr die Hälfte der veröffentlichten Tweets mit dem Hashtag #forzaCinaeItalia und 37,1% mit dem Hashtag #grazieCina von Bots abgesetzt worden. https://orbisnjus.com/2020/10/02/chi…pagne-bericht/

Als Bill Gates finanzierte Pentagon Quelle der Lüge Anfang April enttarnt. Boot facebook account quellen u.a. frei erfunden

Quelle

Johns Hopkins University

Noch mehr Details, auf der Website: Das ist die frei erfundene Christian Drosten, Gestalt eines Augenarztes, der natürlich jetzt unbekannt ist. Ein Schauspieler, der sich als Augenarzt ausgab, natürlich plötzlich mit einer reissigen Show verstarb. Zitat Christian Drosten: „Sozial Media“ Informationen, hat er über den Virus

Li Wenliang, facebook Erfinder eines gefährliches Virus, der sehr gesund aussieht in Wuhan, dort wohl nie war! Starb natürlich Kerngesund aussehend, als man ihn zur Panik Show nicht mehr brauchte. Italien, sagt der beste Virologe des Landes, waren die Grippe Impfungen an sehr alten Leute, welche die Armen dahin rafften. Schnell verbrennen, damit die Geschäfte der Pharma Industrie der Hedge Fund, weiter laufen auch beim Diebstahl von Forschungs Milliarden

Statista-Dossier zur Corona-Pandemie 2019/20
Ende Dezember 2019 erhielt die WHO Kenntnis über vermehrt auftretende Fälle von Lungenentzündungen unbekannter Ätiologie in der chinesischen Großstadt Wuhan in der Provinz Hubei. Am 7. Januar 2020 identifizierten chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) als den krankheitsauslösenden Erreger. Seitdem hat sich die Lungenerkrankung COVID-19 von China über nahezu die ganze Welt ausgebreitet. Das vorliegende Statista-Dossier liefert einen tagesaktuellen Überblick zum Stand der Corona-Pandemie, zu den betroffenen Ländern, zu Inzidenz- und Mortalitätsentwicklung sowie zur medizinischen Versorgung.

Corona-Koryphäe Drosten kritisierte 2014 übersensible PCR-Tests: „Medizin nicht frei von Modewellen“

Von Reinhard Werner7. Oktober 2020 Aktualisiert: 7. Oktober 2020 16:36

Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin.Foto: Christophe Gateau/dpa/dpa Charité-Virologe Christian Drosten schwört trotz zunehmender Kritik an der Aussagekraft positiver Ergebnisse weiter auf massenhafte PCR-Tests auf Corona. Dass er sich 2014 selbst skeptisch in Bezug auf MERS-Tests in Saudi-Arabien geäußert hatte, sei kein Widerspruch.

Der Chefvirologe der Berliner Charité und Entwickler jenes PCR-Tests, Christian Drosten, der auch in Deutschland zum Nachweis des neuartigen Coronavirus eingesetzt wird, musste in jüngster Zeit viel an Kritik einstecken. So hieß es etwa, dass sein Testansatz übersensibel wäre und die Ergebnisse nicht ausreichend aussagekräftig. In einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“ hatte er selbst im Zusammenhang mit MERS-Fällen in Saudi-Arabien im Jahr 2014 vor Übertreibungen und Verzerrungen durch hypersensible Tests gewarnt.

RKI hält PCR-Tests für aussagekräftiger als Antikörper-Methode

Die PCR-Tests, wie Drosten sie entwickelt hatte, gelten auch heute noch als Standard, wenn es darum geht, die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland zu bestimmen. Dies liegt auch daran, dass der indirekte Nachweis durch die Feststellung von Antikörpern laut Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nicht ausreichend verlässlich sei.

In jüngster Zeit regte sich jedoch zunehmend Kritik an der Zuverlässigkeit der PCR-Tests selbst. Diese hatte unter anderem der Harvard-Epidemiologe Dr. Michael Mina Ende August in der „New York Times“ (NYT) artikuliert. Dieser deutete an, dass diese Tests lediglich das Vorhandensein des Corona-Erregers im Organismus selbst, nicht aber die Schwere der Infektion und das von Befallenen ausgehende tatsächliche Verbreitungsrisikos abbilde. Viele positiv auf das Virus getestete Personen trügen lediglich ein unbedeutendes Quantum davon in sich, erläutert Mina. Von den meisten davon gehe keinerlei Ansteckungsgefahr aus.

Corona-Teststandards überholt?

Drosten schwafelt Allgemeinbildung, was jeder Bauer weiß, über Tiere, wieder von Wissenschaft

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-koryphaee-drosten-kritisierte-2014-uebersensible-pcr-tests-medizin-nicht-frei-von-modewellen-a3351847.html

Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“

Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014 Virusforscher Christian Drosten. Quelle: dpa

Virusforscher Christian Drosten.

Foto: Wiebke Peitz/Charité /dpa Bild:  dpa

Der Virologe Christian Drosten hält die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Seuche Mers für sehr gering. Ein paar Tipps für unterwegs hat er trotzdem….. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.htm

Plagiatsprüfer: Zweifel an Doktorarbeit von Virologe Drosten

7. Oktober 2020Corona, Info-DIREKT zum Hören:

Quelle: Pressebild Dr. Drosten, Charité, Foto Peitz; Hintergrund: pixabay, KamranAydinov; Komposition: Info-DIREKT

Text anhören!

Christian Drosten ist der Superstar unter den deutschen Virologen. Zumindest wird er von den etablierten Medien als solcher verkauft. Doch einige kleine Ungereimtheiten trüben das Bild: Plagiatsprüfer haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit. Denn die Doktorarbeit soll erst viele Jahre nachträglich eingereicht worden sein. Treffen die Vorwürfe zu, wäre der akademische Titel wohl hinfällig.

„Black Lives Matter“ & Co. stoppen:
>> Nein zur globalen Kulturrevolution <<

Von Michael Mayrhofer

Christian Drosten überrascht nicht nur mit ständigen Meinungsänderungen, die auf eine politische Agenda schließen lassen. Gerade erst machte er einen Vorstoß mit der Empfehlung von „Vorquarantäne“ vor Familientreffen.

Angeblich ohne ideologische oder politische Motive haben sich Plagiatsprüfer nun die Doktorarbeit Drostens angesehen. Dabei zeichneten sich auf ihrer Stirn tiefe Falten des Erstaunens ab: Dosten soll seine Dissertation im Jahr 2001 verfasst haben. Auf dieser Basis wurde ihm der akademische Grad Doktor verliehen. Doch die Existenz der Dissertation selbst lässt sich erst ab dem Sommer des Jahres 2020 nachweisen. Es gibt momentan keinen Beweis dafür, dass sie vor diesem Datum in der heutigen Fassung existiert hätte.

Im Jahr 1997 hielt die Promotionsordnung fest, dass der Doktorand seine Dissertation innerhalb eines Jahres in einer von vier möglichen Versionen abzuliefern habe. Würde er dieser Pflicht nicht nachkommen, „erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte“.

Der renommierte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber hat sich den Sachverhalt im Detail angesehen. Er schreibt zu Beginn, dass er die Vorwürfe zunächst für ein unglaubwürdiges Gerücht gehalten habe. Tatsächlich fand aber auch Weber keine Doktorarbeit von Drosten, die vor dem Jahr 2020 veröffentlicht wurde. Dies scheint er – gelinde gesagt – zumindest als seltsam und ungewöhnlich zu empfinden.

Er kommt zu dem Schluss, dass nur die Universität Frankfurt am Main den Beweis erbringen könne, ob es bereits im Jahr 2001 eine vollständige Dissertation gab oder nicht. Seine Doktorprüfung will Drosten nach eigenen Angaben jedenfalls am 22. März 2003 erfolgreich abgelegt haben. Die Plagiatsprüfer wunderten sich, denn es handelte sich um einen Samstag. Weber schließt seine Analyse mit den Worten: „Was ich dennoch nicht verstehe: Warum erklären sich nicht die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main und Herr Drosten selbst, um den Spekulationen ein Ende zu bereiten? Ich komme gerade von einer Pressekonferenz zur wissenschaftlichen Integrität in Österreich. In dieser wurde wiederholt betont, dass Veröffentlichung und Transparenz eine der wichtigsten Eckpfeiler der Wissenschaft sind. Also bitte, klärt uns auf!

In der Deutschen Nationalbibliothek tauchte die Dissertation jedenfalls erst im Jahr 2020 auf.  Daran besteht kein Zweifel. Vorher wurde sie nicht einmal katalogisiert – weder in der Nationalbibliothek, noch in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main. Das macht die Optik nicht besser. Plagiatsprüfer Weber betonte aber auch, dass im Jahr 2002 Teile aus der angeblichen Arbeit in einem Aufsatz in einer Zeitschrift erschienen. Deshalb sagt er: Im Zweifel für den Angeklagten, bis der Sachverhalt endgültig geklärt ist. 

Der Titel der Arbeit ist – zumindest heute, wo sie seit kurzem verfügbar ist: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“.

Who Is Bill Gates? (Full Documentary, 2020)

Corbett • 06/13/2020 • 4 Comments

Just in time for #ExposeBillGates Global Day of Action, The Corbett Report is releasing the full Who Is Bill Gates? documentary in a single upload. Please help to spread the word about this documentary, including the audio and video downloads and hyperlinked transcript at corbettreport.com/gates

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NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021 balkansurferBearbeiten4 Kommentare

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Twitter-Ingenieur packt aus

Ein Twitter-Mitarbeiter hat gegenüber «Project Veritas» ausgesagt, dass die sozialistische Einstellung der Angestellten mit der kapitalistischen Haltung von Elon Musk kollidiere.

Datum: 19. Mai 2

Wie das Medienportal LifeSiteNews berichtete, enthüllte der leitende Twitter-Ingenieur, dass Twitter im Gegensatz zu Elon Musk nicht an freie Meinungsäusserung glaube (wir berichteten hier und hier).

Elon Musk sei «ein Kapitalist, und wir haben nicht wirklich als Kapitalisten gearbeitet, sondern eher als Sozialisten», fuhr Murugesan fort. Er fügte hinzu, dass Twitters Mitarbeiter Kommunisten seien und viele gedroht hätten, zu kündigen, wenn Musks Deal, Eigentümer der Social-Media-Plattform zu werden, zustande komme.

Weiter sagte Murugesan, dass viele seiner Kollegen politisch extrem links eingestellt seien und er sich nicht sicher sei, ob die beiden [politischen] Parteien wirklich auf einer Plattform koexistieren können. Musk hatte vor, dass es zu einer solchen Koexistenz kommen sollte.

Auf die Frage, ob Twitter eine freie Meinungsäusserung ermöglicht, antwortete Murugesan laut LifeSiteNews, dass Twitter Mobbing und Belästigung zensieren will, und die Idee der freien Meinungsäusserung darin bestehe, dass man Leute schikanieren und belästigen kann.

Murugesan ging ins Detail und nannte ein Beispiel: Personen, die vom Transgender-Narrativ abweichen, würden rigoros zensiert. Dazu gehörten vor allem Personen, die politisch rechts eingestellt seien. LifeSiteNews zitierte Murguseran, der sagte, dass viele seiner Kollegen damit gedroht hätten, sie würden kündigen, sobald Musk ihr Chef werde. Der Ingenieur meinte, dass er selbst aber kein Problem damit habe und erst in das politisch linke Lager gewechselt sei, nachdem er bei Twitter angefangen habe.

«Ich glaube, es ist einfach das Umfeld. Man ist dort und wird zu einem Kommunisten, sie nennen es Commifornia … », erklärte Murugesan und fügte hinzu, dass die Twitter-Mitarbeiter aufgrund dieser linken Einstellung alles getan hätten, um sich gegen den Kauf des Unternehmens durch Musk aufzulehnen, letztendlich jedoch ohne Erfolg.

Der Vorstand habe buchstäblich keine andere Wahl treffen können, sagte Murugesan über die Entscheidung des Vorstands, Musks Übernahme zu akzeptieren. «Hätten sie Musks Angebot abgelehnt, hätten die Aktionäre gegen sie klagen und sie persönlich um ihr Vermögen bringen können», so der Ingenieur. Murugesan zufolge sind sogar die internen Abläufe und der Arbeitsstil von Twitter kommunistischer Natur, da die Mitarbeiter ihre mentale Gesundheit über den finanziellen Erfolg des Unternehmens stellen. Murugesan sagte, dass es den Mitarbeitern freisteht, so viel Freizeit zu nehmen, wie sie wollen. Er selbst habe im letzten Quartal nur vier Stunden pro Woche gearbeitet.

Die mangelnde Arbeitsmoral, die derzeit bei Twitter zu beobachten sei, gehöre zu den Themen, die Musk angesprochen habe. Er habe gesagt, dass «die Erwartungen an die Arbeitsmoral extrem seien», aber immer noch «viel geringer» als die Ansprüche, die er an sich selbst stelle. Der Twitter-Vorstand hat Musks Angebot zwar angenommen. Nach Angaben des Unternehmens ist die Transaktion jedoch zurzeit auf Eis gelegt. Musk habe das Unternehmen beschuldigt, dass es den Preis mit 44 Milliarden Dollar zu hoch angesetzt habe.



Quelle:

LifeSiteNews: Twitter engineer caught on camera saying staff is ‘commie’ and ‘censors’ the right – 17. Mai 2022

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Die US Gangster: „Todd Kozel “ mit ihrem Öl Bestechungs Geschäften im Irak

Mai 29, 2021 Kommentare aus

The Rise and Fall of a U.S. Oilman in Iraq

An aerial view of a drilling rig operating near Erbil, Kurdistan. Credit: Carlos Cedeno / Alamy by Daniel Balint-Kurti and Will Jordan 22 May 2021

A secret kickback deal with an Iraqi Kurdistan politician made Todd Kozel rich. But an affair and his bitter divorce led him to disgrace.

Key Findings

  • Todd Kozel, founder of London-listed oil company Gulf Keystone, struck a deal to kick back huge revenues to an Iraqi Kurdistan politician’s company in 2007.
  • The Kurdistan deal was later deemed illegal and was voided just weeks before the U.K.’s Bribery Act, which brought tougher rules against international corruption, was passed in April 2010. Still, Gulf Keystone was allowed to keep exploiting the field.
  • U.S. and U.K. authorities failed to act after a whistleblower informed them of the deal and said it amounted to “written corruption.”
  • Not long after the deal was voided, Gulf Keystone funnelled $12 million to an offshore company that was secretly connected to both Kozel and the Kurdistan Regional Government.
  • Kozel used another offshore trust to secretly buy millions of shares in Gulf Keystone the same day the company made its first oil find in Iraq, and three days before it was publicly announced.

The Iraq war was good to American oil baron Todd Kozel. As the country was in the midst of a full-blown insurgency in 2007, his London-listed firm Gulf Keystone signed an agreement with the government of the autonomous region of Kurdistan to exploit its “oil field of dreams.”

The very same day in November, OCCRP has discovered, he struck a deal to kick back potentially huge revenues to a veteran Kurdistan politician’s company in order to secure the oil block.

The deals –– one public and official, the other secret and illegal –– transformed the fortunes of Gulf Keystone and its founder. The company’s operations are now entirely based on the block in question, named Shaikan.

Kozel made more than US$100 million and began to live a lavish lifestyle, flying by private jet and splashing out thousands on fine wines and strippers. He also began an affair that would sow the seeds of his downfall when his subsequent divorce pitted the playboy against his socialite ex-wife in court. The case dredged up previously unknown details of Kozel’s finances, which eventually led to charges against him.

Kozel pleaded not guilty in 2019 to fraud and money laundering. After a secret plea deal, prosecutors downgraded his charges to failure to file tax returns, saying he owed over $22 million on the fortune he made between 2011 and 2015. He pleaded guilty to the lesser charges. Now suffering from throat cancer, Kozel is scheduled to be sentenced at a hearing in New York this summer. Credit: Inga/Instagram Todd Kozel with his wife Inga in a photo posted to her Instagram account.

Kozel’s deal with a company controlled by Izzeddin Berwari, a member of the governing Kurdish Democratic Party’s (KDP) politburo, has not been reported until now. By 2010, Gulf Keystone and the government of Kurdistan had privately agreed that the deal was illegal, and treated it as void, but kept the broader oil concession in place.

A spokesman for Kozel told OCCRP the deal had “nothing to do” with Gulf Keystone receiving the oil production contract.

“These claims from more than a decade ago have been investigated, litigated and adjudicated, with no findings of corruption, fraud, or a failure to disclose by Mr. Kozel,” the spokesperson said.

With the help of a whistleblower, sources familiar with Kozel’s years at the helm of Gulf Keystone, and hundreds of court records and corporate filings, reporters have pieced together the story of Kozel’s rise and fall.

As well as the kickback deal, Kozel is also connected to a company that received a controversial $12 million payment from Gulf Keystone in 2010, according to documents seen by reporters. The finding supports the suspicions of Kozel’s ex-wife that he personally benefited from the arrangement.

A spokesman for Kozel said that he was neither a shareholder nor executive of the company that received the $12 million, nor did he have any management control.

Court papers also show how he profited from insider trading, secretly buying and selling shares through an offshore trust in Jersey, a British Crown Dependency. One trade took place the same day oil was first struck at Shaikan — but three days before shareholders were informed.

A spokesperson for Kozel said the trades were investigated by British officials, who found no violations. (Stock exchange officials and financial regulators would not confirm or deny the existence of any investigation to reporters)

The fact that Kozel got away with the trades highlights the City of London’s blind spot for secretly-owned offshore companies. Despite a stream of scandals, often centered around these opaque corporate vehicles, London’s Alternative Investment Market, where Gulf Keystone was listed until 2014, has done little to address the issue.

War and Oil

When the U.S. and the U.K. invaded Iraq in 2003, Kozel was just another “wildcat” explorer looking for black gold beneath the sand. He had an operation in Algeria, but it was nothing compared to what he would go on to establish.

“I thought I had been a master of the universe,” he later said. “But I found out there was a much bigger universe than I was even aware of.”

The new universe began opening up in Kurdistan, an autonomous region in northern Iraq that welcomed international oil exploration. On November 6, 2007, Gulf Keystone landed the rights to the Shaikan oil field, which Kozel claimed could yield up to 15 billion barrels –– more than 20 times the eventual reserves figure. It was what he described as “virgin territory… an oil man’s dream.” Credit: Gulf Keystone An image of the Shaikan oil field taken from a Gulf Keystone promotional video.

After it announced its first find in August 2009, the oil company was transformed into a hotly traded multimillion-dollar enterprise. Its market value leapt from 359 million British pounds to 3 billion. Kozel’s yearly compensation peaked at $22 million in 2011, one of the highest CEO pay packages in the U.K., and nearly $7 million more than the head of Shell received that year.

But such generosity would not have been possible without a secret agreement Kozel signed on November 6, 2007, with Berwari, the Kurdish KDP politician, who also ran an influential company called Dabin Group, based in Iraqi Kurdistan. Credit: United World Izzeddin Berwari pictured in a promotional article for the Dabin Group.

Under the terms of this deal — which was called a “Representation Agreement” and contained an expansive confidentiality clause — Dabin Group, with Berwari as executive chairman, was to provide “general consulting and government relations services related to securing and subsequently managing” the oil concession.

Dabin would also be tasked with “arranging meetings with and introductions to political and financial organisations and individuals in Kurdistan and Iraq.”

In exchange, it was promised 10 percent of Gulf Keystone’s net revenues from operating the oil field, for up to 25 years.

The existence of the agreement between Kozel and Berwari has never before been reported. However, it was presented as evidence in a London court case that ran from 2011 to 2013, which was brought by a company run by former U.S. special forces soldier Rex Wempen, who had acted as a fixer for Gulf Keystone and claimed he was owed millions for helping it obtain the oil field.

The judgment in the court case revealed that on November 5, 2007, a day before the Representation Agreement was signed, Kozel enjoyed a barbeque at Berwari’s home. They were joined by Iraqi Kurdistan’s Minister of Natural Resources Ashti Hawrami, who along with the prime minister and his deputy, was in charge of granting oil concessions.

An oil consultant before the Iraq war, Hawrami owned a large home in the well-heeled British town of Henley-on-Thames. As the judgment noted, the minister had a relationship with Kozel going back to before his appointment, and a subsidiary of Hawrami’s company had prepared a report for Gulf Keystone ahead of a share issue three years earlier.

While Gulf Keystone won the case against the ex-soldier, the judgment detailed a series of events in early 2010 that led the company and the Ministry of Natural Resources to agree that the profit-sharing agreement with Dabin violated Kurdish oil law. The law prohibits a public officer like Berwari from acquiring “a benefit or an interest” in an oil concession, directly or indirectly. Credit: Chatham House Ashti Hawrami at Chatham House in London in 2010…..

https://www.occrp.org/en/investigations/the-rise-and-fall-of-a-us-oilman-in-iraq

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Die Ratten der Manipulation: Bill Gates, Rockefeller, Philip Zelikow, Richard Hatchett, von der 11/9 Kommisson bis zur Covid Kommission


Der Architekt der Bush-Doktrin leitet heute die Covid-Planungsgruppe in den USA

Philip Zelikow war der Hauptautor der nationalen Sicherheitsstrategie der USA, welche die Kriege unter der Bush-Ära mitzuverantworten hat. Heute leitet er die Covid-Planungsgruppe in den USA. Von Edward Curtin, OffGuardian

Datum: 22. Mai 2021

Die kriminelle Gain-of-Function-Forschung



May 16, 2021 376

Second Stage Terror Wars

Edward Curtin

“We’ll know our disinformation program is complete when everything the American public believes is false.”
William Casey, CIA Director, Feb. 1981

It is well known that the endless US war on terror was overtly launched following the mass murders of September 11, 2001 and the linked anthrax attacks.

The invasion of Afghanistan and the Patriot Act were immediately justified by those insider murders, and subsequently the wars against Iraq, Libya, Syria, etc.  So too the terrorizing of the American people with constant fear-mongering about imminent Islamic terrorist attacks from abroad that never came.

It is less well known that the executive director of the U.S. cover story – the fictional 9/11 Commission Report – was Philip Zelikow, who controlled and shaped the report from start to finish.

It is even less well known that Zelikow, a professor at the University of Virginia, was closely associated with Condoleezza Rice, George W. Bush, Dickey Cheney, Paul Wolfowitz, Brent Scowcroft, et al. and had served in various key intelligence positions in both the George H. W. Bush and George W. Bush administrations. In 2011 President Obama named him to his President’s Intelligence Advisory Board as befits bi-partisan elite rule and coverup compensation across political parties.

Perhaps it’s unknown or just forgotten that The Family Steering Committee for the 9/11 Commission repeatedly called for Zelikow’s removal, claiming that his appointment made a farce of the claim that the Commission was independent.

Zelikow said that for the Commission to consider alternative theories to the government’s claims about Osama bin Laden was akin to whacking moles.  This is the man, who at the request of his colleague Condoleezza Rice, became the primary author of (NSS 2002) The National Security Strategy of the United States of America, that declared that the U.S. would no longer abide by international law but was adopting a policy of preemptive war, as declared by George W. Bush at West Point in June 2002.  This was used as justification for the attack on Iraq in 2003 and was a rejection of the charter of the United Nations.

So, based on Zelikow’s work creating a magic mountain of deception while disregarding so-called molehills, we have had twenty years of American terror wars around the world in which U.S. forces have murdered millions of innocent people.  Wars that will be continuing for years to come despite rhetoric to the contrary.  The rhetoric is simply propaganda to cover up the increasingly technological and space-based nature of these wars and the use of mercenaries and special forces.

Simultaneously, in a quasi-volte-face, the Biden administration has directed its resources inward toward domestic “terrorists”: that is, anyone who disagrees with its policies.  This is especially aimed at those who question the COVID-19 story.

Now Zelikow has been named to head a COVID Commission Planning Group based at the University of Virginia that is said to prepare the way for a National COVID Commission.  The group is funded by the Schmidt Futures, the Skoll Foundation, the Rockefeller Foundation and Stand Together, with more expected to join in.  Zelikow, a member of the Bill & Melinda Gates Foundation’s Global Development Program Advisory Panel, will lead the group that will work in conjunction with the Johns Hopkins Center for Health Security at the Bloomberg School of Public Health.  Stand together indeed: Charles KochBill GatesEric Schmidt, the Rockefellers, et al. funders of disinterested truth.

So once again the fox is in the hen house.

If you wistfully think the corona crisis will soon come to an end, I suggest you alter your perspective.  Zelikow’s involvement, among other things, suggests we are in the second phase of a long war of terror waged with two weapons – military and medical – whose propaganda messaging is carried out by the corporate mainstream media in the pursuit of the World Economic Forum’s Great Reset. Part one has so far lasted twenty years; part two may last longer. You can be certain it won’t end soon and that the new terrorists are domestic dissidents.

Did anyone think the freedoms lost with The Patriot Act were coming back some day?  Does anyone think the freedoms lost with the corona virus propaganda are coming back?  Many people probably have no idea what freedoms they lost with the Patriot Act, and many don’t even care.

And today?  Lockdowns, mandatory mask wearing, travel restrictions, requirements to be guinea pigs for vaccines that are not vaccines, etc.?

Who remembers the Nuremberg Codes?

And they thought they were free, as Milton Mayer wrote about the Germans under Hitler.  Like frogs in a pot of cold water, we need to feel the temperature rising before it’s too late.  The dial is turned to high heat now.

But that was so long ago and far away, right?  Don’t exaggerate, you say.  Hitler and all that crap.

Are you thankful now that government spokespeople are blatantly saying that they will so kindly give us back some freedoms if we only do what they’re told and get “vaccinated” with an experimental biological agentwear our masks, etc.? Hoi polloi are supposed to be grateful to their masters, who will grant some summer fun until they slam the door shut again.

Pfizer raked in $3.5 billion from vaccine sales in the first quarter of 2021, the first three months of the vaccine rollouts, and the company projects $26 billion for the year.  That’s one vaccine manufacturer.  Chump change?  Only a chump would not realize that Pfizer is the company that paid $2.3 billion in Federal criminal fines in 2009 – the largest ever paid by a drug company – for being a repeat offender in the marketing of 13 different drugs.

Meanwhile, the commission justifying the government’s claims about COVID-19 and injections (aka “vaccines”) will be hard at work writing their fictive report that will justify ex post facto the terrible damage that has occurred and that will continue to occur for many years.  Censorship and threats against dissidents will increase.  The disinformation that dominates the corporate mainstream media will of course continue, but this will be supplemented by alternative media that are already buckling under the pressure to conform.

The fact that there has been massive censorship of dissenting voices by Google/ YouTube, Facebook, Twitter, Wikipedia, etc., and equally massive disinformation by commission and omission across media platforms, should make everyone ask why.  Why repress dissent?  The answer should be obvious but is not.

The fact that so many refuse to see the significance of this censorship clearly shows the hypnotic effects of a massive mind control operation.

….

https://off-guardian.org/2021/05/16/second-stage-terror-wars/

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Von Giftgas Produktion der USA, Deutschland, bis zu den Massenmorden, der Amerikaner im Iran, Irak

März 11, 2021 2 Kommentare

11. März 2021 um 9:37

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Mit der Operation Desert Storm setzte Bush Senior 1991 eine Pathologie US-amerikanischer Außenpolitik in Gang, unter der seit nunmehr 30 Jahren Krieg gegen die irakische Bevölkerung geführt wird. Die Kriegsformen wechseln sich ab und greifen verstärkend ineinander: Bombenteppich, Invasion, Flugverbotszonen, Wirtschaftskrieg, Drohnenkrieg. Das Ziel ist es, den Aufstieg des ölreichen Irak zum Regionalhegemonen dauerhaft zu unterbinden. Für dieses machtpolitische Kalkül zerstörten die USA die Grundfeste eines ganzen Landes, der Wiege der Zivilisation, und töteten im Irak mindestens 2,7 Millionen Menschen – im Schnitt 250 jeden Tag, seit 30 Jahren. Von Jakob Reimann.Weiterlesen

Komplizenschaft an Saddams Giftgaskrieg

In den frühen 1980ern setzten deutsche Konzerne unter Federführung der Karl Kolb GmbH 60 Kilometer nordwestlich von Bagdad auf einem Gelände von 100 Quadratkilometern Saddam Hussein „die zu diesem Zeitpunkt modernste und am besten entworfene Chemiewaffenanlage der Welt“ in die irakische Wüste, wie ein CIA-Bericht von 2004 festhält. Zunächst wurde Senfgas produziert, später Sarin, ab 1986 das extrem tödliche VX. Das Halabja-Massaker von 1988 – bis heute mit bis zu 5.000 direkten Toten der verheerendste Giftgasangriff auf Zivilisten aller Zeiten – genau wie Saddams genozidale Al-Anfal-Kampagne gegen die Kurdinnen und Kurden insgesamt wären ohne deutsche Ingenieurskunst undenkbar gewesen. (Ähnliches gilt für den Aufbau von Assads und Gaddafis Giftgasprogrammen.) Doch am Giftgas aus westlicher Produktion sollten eigentlich ganz andere Menschen zu Grunde gehen

Die Reagan-Regierung hingegen verfügte über diese Beweise, hielt sie jedoch unter Verschluss – was allein betrachtet bereits ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen und damit ein Kriegsverbrechen darstellt –, wie das Fachblatt Foreign Policy unter Verweis auf zuvor freigegebene CIA-Akten aufdeckte. Zwei Drittel aller von Saddam im Iran-Irak-Krieg eingesetzten Chemiewaffen wurden in den letzten 18 Monaten des Krieges verschossen. Just in dieser Zeit begann Washington, nicht „nur“ passiv, sondern auch aktiv mit Saddam in dessen Giftgasmassakern zu kollaborieren: Die CIA übermittelte Bagdad im großen Stil wertvolle Geheimdienstinformationen wie iranische Truppenbewegungen und Satellitenaufnahmen, die der Targetauswahl dienten – die USA waren Komplizen am zigtausendfachen Giftgasmord iranischer Truppen. Auch das Halabja-Massaker fällt in diese Zeitspanne.

Am Ende des Iran-Irak-Kriegs standen ein militärisches Patt ohne jedes Ergebnis und bis zu einer Million Tote, rund drei Viertel davon auf Seiten des Iran – sowie eine durch Saddams brutalen Angriffskrieg einerseits und nichtexistente internationale Solidarität andererseits tief traumatisierte iranische Seele. Wer Jahrzehnte iranischer Feindschaft gegenüber den USA und Misstrauen gegenüber dem Westen umfassend begreifen will, muss sich die Jahre 1980–88 anschauen, als sich ein weltweit isolierter Iran einem verbrecherischen Giftgaskrieg made in the West gegenübersah. Nach dem Krieg war Saddam pleite und die Geldgeber in den saudischen und kuwaitischen Königshäusern – die den Krieg finanzierten – wollten Rückzahlungen sehen. Doch Saddam beging einen folgenschweren Fehler.

Krieg muss her

Die irakischen Kriegsschulden beliefen sich auf über 100 Milliarden US-Dollar, die mit einer kriegszerstörten Wirtschaft und einem historisch niedrigen Weltölpreis unmöglich bedient werden konnten. Saddam forderte von seinen reichen arabischen Nachbarn die Annullierung der Schulden und konstruierte haltlose Konflikte um Ölförderquoten und Grenzverläufe mit seinem ölreichen Zwergnachbarn Kuwait, die darin mündeten, dass er bis zum Sommer 1990 über 100.000 Truppen an der irakisch-kuwaitischen Grenze aufmarschieren ließ. Am 25. Juli 1990 ereignete sich in Bagdad ein folgenschweres Treffen zwischen Saddam Hussein und der US-Botschafterin im Irak, April Glaspie.

Glaspie versicherte Saddam, die US-Regierung hätte „keine Meinung zu innerarabischen Streitigkeiten wie Ihren Grenzkonflikt mit Kuwait“. Auch das US-Verteidigungsministerium erklärte zuvor, die USA hätten „keine speziellen Verteidigungs- oder Sicherheitsverpflichtungen gegenüber Kuwait“. Saddam interpretierte diese Äußerungen als Freibrief seitens Washington. Sieben Tage später – in der Nacht zum 2. August – überfiel das irakische Militär Kuwait. In kaum mehr als einem Tag überrannten Saddams Truppen das Land der Größe Thüringens, das für insgesamt sieben Monate unter eine brutale Besatzung gestellt wurde. Die Königsfamilie floh aus dem Land und Saddam erklärte Kuwait zum 19. irakischen Gouvernement.

Dann investierte der kuwaitische Botschafter in den USA, Saud Nasir al-Sabah, 10,8 Millionen US-Dollar in die damals größte PR-Firma der Welt, Hill+Knowlton (die auch für die Tabak-Lobby die berüchtigte Kampagne erdachte, Rauchen sei gar nicht ungesund). H+K erfand die „Brutkastenlüge“ und sollte damit in die Annalen der Kriegspropaganda eingehen: Die von H+K gecoachte 15-jährige Kuwaiterin Nayirah erzählte der Weltöffentlichkeit unter Tränen Schauermärchen von irakischen Soldaten, die in kuwaitischen Krankenhäusern Neugeborene aus den Brutkästen holten und auf dem kalten Boden totschlugen. Bekanntlich war all das erlogen – Nayirah war die Tochter des kuwaitischen Botschafters und arbeitete nie in irgendeinem Krankenhaus. Doch Öffentlichkeit und US-Kongress verfielen dem weinenden Mädchen, die USA zogen in den Krieg. Washington erhielt völkerrechtliche Autorisierung durch Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates – „Operation Desert Storm“ war damit das letzte Mal, dass die USA einen zu Beginn legalen Krieg kämpften. Später folgten Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, wieder Irak, Somalia, Jemen, Libyen, Philippinen und Syrien – alles illegale Kriege. Selbstredend können auch aus initialer Legalität schwerste US-Kriegsverbrechen erwachsen.

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NATO konform: BAT taucht auf in Afrika, Mali, Alles muss mit Zigaretten Schmuggel korrumpiert werden

März 4, 2021 4 Kommentare

Die Bundeswehr ist dort nur, damit die Politik Banden, möglichst viel Geld stehlen können Der Deutsche Krieg von Mali, Afrika bis Syrien
1️⃣ British American Tobacco Fights Dirty in West Africa — BAT has oversupplied Mali with cigarettes for years, knowing they fall into the hands of jihadists and militants, according to dozens of interviews. 🌐 The Big Picture: While it may seem counterintuitive, there is a wealth of evidence indicating that tobacco companies profit from illegal cigarettes. This investigation provides fresh evidence showing how tobacco companies oversupply cigarettes in one country, knowing they can be smuggled abroad. 💁 More on Big Tobacco:Philip Morris’s representative in Burkina Faso is a prominent businessman who has made millions from cigarette smuggling in West Africa, leaked documents, court records, and interviews suggest. 2️⃣ New Details on the Assassination of Elmar Huseynov Sixteen years ago, Azerbaijani journalist Elmar Huseynov was gunned down in his apartment building. Documents from the FBI, which assisted in the murder probe, outline a series of missteps by Azerbaijani authorities, which may explain why two murder suspects remain at large.
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