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Die Verbrechen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ in Afrika: Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?


Afrika wird von der Westlichen Wertegemeinschaft erpresst, korrumpiert, wo hier die wirtschaftlichen Interessen aufgezeigt werden, u.a. als Gaddafi eigene Afrikanische Satelliten ins All schoss, wo zuvor man 500 Millionen $ pro Jahr nur an Miet Gebühr bezahlte.

Afrika, ist durch Europa, USA, Weltbank, IMF, Deutschland vollkommen korrumpiert und ruiniert worden, was man mit Libyen, Syrien, Afghanistan, Balkan genauso verfolgte.
Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?
Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen?…………
Sind diejenigen, die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?

Jean-Paul Pougala

 

Die Afrikaner sollten an die wirklichen Gründe denken, aus denen Länder des Westens Krieg gegen Libyen führen, schreibt Jean-Paul Pougala in einer Analyse, die die Rolle dieses Landes bei der Formung der Afrikanischen Union und der Entwicklung des Kontinents aufzeigt. 

Es war Gaddafis Libyen, das ganz Afrika seine erste Revolution in modernen Zeiten bescherte – die Vernetzung des gesamten Kontinents durch Telefon, Fernsehen, Rundfunk und verschiedene weitere technische Anwendungen wie etwa Telemedizin und Fernunterricht. Dank der WMAX-Plattform wurde über den ganzen Kontinent hinweg eine kostengünstige Verbindung möglich, die auch die ländlichen Gebiete einschloss.

Es begann 1992, als 45 afrikanische Länder RASCOM (Regional African Satellite Communication Organization – Organisation für die regionale afrikanische Satellitenkommunikation) gründeten, damit Afrika seinen eigenen Satelliten bekommen und die Kosten für die Kommunikation auf dem Kontinent gesenkt werden konnten. Das geschah in einer Zeit, in der Telefonate von und nach Afrika die teuersten der Welt waren aufgrund der jährlichen Kosten von US$ 500 Millionen, die Europa für die Benutzung seiner Satelliten wie z.B. Intelsat für Telefongspräche, einschließlich der Telefonate innerhalb des selben Landes, einsteckte.

Ein afrikanischer Satellit hätte eine einmalige Zahlung von US$ 400 Millionen erfordert, und dem Kontinent wären dadurch die US$ 500 Millionen Mietkosten pro Jahr erspart geblieben. Welcher Banker würde nicht ein derartiges Projekt finanzieren? Aber das Problem war weiterhin da – wie können Sklaven, die sich aus der Ausbeutung ihrer Herren befreien wollen, die Hilfe der Herren bei der Erreichung dieser Freiheit bekommen? Es überrascht nicht, dass die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa 14 Jahre lang nur vage Versprechungen abgaben. Gaddafi bereitete diesen nutzlosen Bitten an die westlichen „Wohltäter“ mit ihren exorbitanten Zinssätzen ein Ende. Der libysche Lenker legte US$ 300 Millionen auf den Tisch, die Afrikanische Entwicklungsbank legte US$ 50 dazu und die Westafrikanische Entwicklungsbank weitere US$ 27 Millionen – und so bekam Afrika am 26. Dezember 2007 seinen ersten Kommunikationssatelliten.

China und Russland zogen nach, brachten ihre Technologie ein und halfen, Satelliten für Südafrika, Nigeria, Angola, Algerien zu starten, ein zweiter afrikanischer Satellit wurde im Juli 2010 ins All gebracht. Der erste zur Gänze eigenständig und auf afrikanischem Boden gebaute Satellit ist für 2020 vorgesehen. Dieser Satellit soll mit den besten der Welt konkurrieren können, aber zu einem Zehntel der Kosten – eine wirkliche Herausforderung.

So hat also eine symbolische Geste von nur US$ 300 Millionen das Leben eines ganzen Kontinentes geändert. Gaddafis Libyen kostete den Westen nicht nur die US$ 500 im Jahr, sondern Milliarden von Dollars an Schulden und Zinsen, die der ursprüngliche Kredit für die kommenden Jahre generiert hätte, mit exponentiellen Steigerungen, und dazu beigetragen hätte, das verborgene System zur Ausplünderung des Kontinentes aufrecht zu erhalten………………….

Und was, wenn Gaddafis Libyen demokratischer wäre als die VereinigtenStaaten von Amerika, Frankreich, das Vereinigte Königreich und andere Staaten, die Krieg führen, um Demokratie nach Libyen zu exportieren? Am 19. März 2011 begann Präsident George Bush mit der Bombardierung des Irak unter dem Vorwand, Demokratie zu bringen. Am 19. März 2011, genau acht Jahre danach, war der französische Präsident an der Reihe, Bomben auf Libyen zu werfen, einmal mehr behauptend, das geschähe, um Demokratie zu bringen. Der Friedensnobelpreisträger und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Obama sagt, der Abschuss von Cruise Missiles von Unterseebooten diene dem Sturz des Diktators und der Einführung von Demokratie.

Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen? Die Antwort ist ein deutliches NEIN, schon aus dem klaren und einfachen Grund, dass es keine Demokratie gibt. Das ist keine private Meinung, sondern stammt von einem, dessen Geburtsstadt Genf den Großteil der UNO-Einrichtungen beherbergt. Das Zitat stammt von Jean Jaques Rousseau, 1712 in Genf geboren, der in Kapitel vier des dritten Teils des berühmten „Vom Gesellschaftsvertrag” schreibt, dass „es nie eine wirkliche Demokratie gegeben hat und es nie eine geben wird.”

Rousseau legt die folgenden vier Bedingungen fest, die ein Land erfüllen muss, um als Demokratie bezeichnet zu werden, und nach denen Gaddafis Libyen viel demokratischer ist als die Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und die anderen, die behaupten, dass sie Demokratie exportieren:

Eine Reform der Vereinten Nationen steht nicht auf der Tagesordnung. Der einzige Weg, etwas zu erreichen, besteht darin, die chinesische Methode einzusetzen – alle 50 afrikanischen Länder sollten aus den Vereinten Nationen austreten und nur zurückkehren, wenn ihre seit langem bestehende Forderung erfüllt wird, nämlich ein Sitz für die gesamte Afrikanische Föderation. Diese gewaltfreie Methode ist die einzige Waffe, die rechtmäßig den Armen und Schwachen zusteht, die wir sind. Wir sollten einfach aus den Vereinten Nationen austreten, weil diese Organisation schon aufgrund ihrer Struktur und Hierarchie den Mächtigsten zur Verfügung steht.

Wir sollten aus den Vereinten Nationen austreten, um unsere Zurückweisung einer Weltanschauung zu dokumentieren, die auf der Vernichtung der Schwächeren beruht. ..

http://antikrieg.com/aktuell/2017_06_25_dieluegen.htm

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Erpressungs Kartell der Betrüger: Junckers, Georg Soros, John McCain, Hillary Clinton und die EU Mafia


Wer nicht bezahlt, inklusive hohe Geldbeträge auch aus dem Balkan, wie an Tom Ridge, Frank Wisner (Partner erneut Steinmeier) der Albaner Mafia, dem schickt man Terroristen und Kriminelle für Anschläge und Morde.
Edi Rama finanziert den Wahlkampf der Verbrecherin: Hillary Clinton und reist nach New York

Die Verbrecher Kaste der US Sekretärinnen, welche ihre Profil Neurose ausleben: von Susan Rice, Hillary Clinton, Victory Nuland zu Madelene Allbright und Co.

The [John] McCain Institute funded by George Soros and Saudi Arabia, EXPOSED

Posted: 19 Jun 2017 09:00 PM PDT

Neocon Arizona Republican Senator John McCain may have his own little Clinton Foundation pay-to-play scheme operating in the halls of the US Senate. The Daily Caller investigative group has learned that in 2012 McCain turned over nearly $9 million in unspent funds from his failed 2008 presidential campaign to a new foundation bearing his name, the McCain Institute for International Leadership.

McCain Institute Donors Look Disturbingly Similar To Clinton Foundation – Soros, Teneo, Saudia Arabia…

Published: June 20, 2017
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 Source: Zero Hedge

Last fall, we spent a fair amount of time reading through John Podesta’s emails, courtesy of Wikileaks, and grew increasingly astonished with each passing day at the number of apparent conflicts of interest created by the Clinton Foundation which seemed to be nothing more than a front created for the Clintons to peddle their influence around the world in return for staggering „charitable“ donations.

Take, for example, our posts which questioned whether the CEO of Dow Chemical, Andrew Liveris, made very sizable contributions to the Clinton Foundation just so he could get an audience with then Secretary of State Hillary Clinton to discuss his failed $9 billion joint venture with Kuwait.  Here are a couple of posts which provide some background:

Or, there was that time that Hillary was offered $12 million from Moroccan King Mohammed VI just to host her annual „Clinton Global Initiative“ meeting in his country.

And don’t even get us started on Doug Band who spent years with the Clintons before starting his own „consulting“ practice called Teneo (see:  Doug Band Exposes Foundation’s „For-Profit Activity Of President Clinton (i.e., Bill Clinton, Inc.)„)

Now, an exclusive report on the „McCain Institute“ published earlier today from the Daily Caller (DC) has us wondering who else in Congress might just be running miniature Clinton Foundation-ish organizations and enriching their personal families in the process. 

As the DC points out, the McCain Institute’s donor list looks eerily similar to that of the Clinton Foundation.

In addition to the ‚who’s who‘ of massive corporate donors (Chevron, Cisco, FedEx, Wal-Mart…), many of which were also large contributors to the Clinton Foundation, the McCain Institute counts many other more ‚questionable‘ donors, including Saudi Arabia, Teneo (Doug Band’s firm) and George Soros, among its largest.

As the DC points out, one such ‚questionable‘ donor that took interest in the McCain Institute was OCP, S.A., a Moroccan state-owned phosphate company.  Ironically, OCP just happened to also be a „major sponsor“ of the Clinton Global Initiative where Bill was a featured speaker.

It accepted more than $100,000 from OCP, S.A., a Moroccan state-owned phosphate company operating in the Western Sahara, territory which Morocco seized in 1975. The North African country has since occupied the region by force in defiance of U.N. resolutions and legal declarations by other international bodies.

 

Morocco has come under criticism from human rights groups that the government violates basic human rights and that its state-owned companies subject its workforce to gruesome conditions while exploiting the disputed territory’s natural resources.

 

The Western Sahara holds half of the world’s phosphate reserves. Used to make fertilizer, phosphate is called Morocco’s “white gold.”

 

OCP also was a major sponsor of the CGI meeting, and Bill Clinton was the featured speaker.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4251046/Illegal-Clinton-fundraiser-tape-fearing-life.html#ixzz4ZidY9EU3

EXCLUSIVE: Hillary Clinton’s ties to the MOB: How former Secretary of State met with Mafia heir at his pizzeria where he asked for father’s release from prison (in return for an offer she couldn’t refuse)

  • White House hopeful met Giovanni Gambino at a Charleston, SC pizzeria in 2007 during her previous presidential primary bid
  • Giovanni is the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and cousin of Carlo Gambino, the boss of the notorious crime family
  • His father suggested Giovanni meet with Hillary to help him get out of prison 
  • He made the face-to-face request and promised VOTES in return
  • Bill Clinton met with Giovanni too 
  • Francesco died in prison before his release 
  • For more of the latest Hillary Clinton news visit www.dailymail.co.uk/hillary

Hillary Clinton met with a Mafia heir who asked for his drug kingpin father to be released early from prison in exchange for votes, it has been revealed.

The former First Lady met Giovanni Gambino, the son of Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia – while she was campaigning in the the presidential primary in 2007.

The Democratic front runner spoke to the crime author, who recently made headlines for saying he would protect New York from ISIS, at one of his pizzerias in Charleston, South Carolina.

The 41-year-old’s father, who was serving a 30-year prison sentence at the time, suggested he contact  Clinton to see if she could help with his early release through a presidential pardon.

Scroll down for video 

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia’s governing body – while campaigning for the the presidential election she failed to get into

 

Giftgas Lügen der USA und Berliner Kriegs Mafia

April 13, 2017 4 Kommentare

Das über die Türkei, dem MIT Geheimdienst Chef, dem MIlitär auch Giftgas, Sprengstoff, Grananten an die Terroristen geliefert wurden, auch im Sinne der Deutschen Regierung, welche die FSA massiv finanzierte, das Drehbuch mit Volker Perthes schrieben,  ebenso die White Helms Kinder Mord Truppe, ist in 2014 schon bewiesen worden**  NATO Land und NATO Politik, wie in Afghanistan, Kosovo, Albanien: Immer mit Verbrecher und Kriminellen. Alte NVA Munition, Waffen, verkaufte das korrupte Berliner Regime, über Recep Erdogan an die Terroristen, ebenso die Albaner erneut, über eine Bulgariche Firma, uralt Munition (China) an die Syrischen Terroristen. Organisiert erneut von Kriminellen aus dem Pentagon, wobei Einer bei einer Explosion starb in Bulgarien. Tirana Offloads Ancient Arms to Controversial Broker (über die Mafia Firma:Alguns von Alexander Dimitrov,)
Das ist ein tradionelles Geschäft der Pentagon, CIA Kriminellen, was schon in 1992 begann, vor aller Augen auch über den Hafen von Durres lief, (EVER GREEN Container), mit Deutschen Frachtschiffen ebenso und im Skandal der Betrugs Munition endete, wo es heute den Film:

Movie poster

„War Doges“ gibt und eine US Kongreß Untersuchung, weil Tausende von Irakischen und Afghanischen Soldaten, wegen der Fehlerhaften Munition starben.

Der Türkische MP: Eren Erdem , outete diese Waffen Lieferungen an Terroristen, rund um den Erdogan Finanzier: Yassin Kadi und Berlin ist Motor, Mittäter auch über die Betrugs Aufbauhilfen im Ausland, wo man Milliarden verdienen kann, rund um die KfW. Von Scharping, bis zur Ursula von der Leyen, hat man heute schlimmere Verteidiguns Minister, als es je unter Hitler und Konsorten gab.

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Zeitungen

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

13:54 11.04.2017Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
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Die aktuelle Eindimensionalität der Außenpolitik Deutschlands scheint offenbar mit den schlechten Qualifikationen der handelnden Politiker zusammenzuhängen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Der US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt und die Reaktion europäischer Politiker offenbart vieles in den Beziehungen zwischen Russland und Europa und zerstört die Illusionen, die es bei einigen russischen Politikern gab. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des bevorstehenden Moskau-Besuchs der Bundeskanzlerin Angela Merkel wichtig.

Es ist kein Geheimnis, dass die deutsche Außenpolitik nach dem Weggang des Außenministers Frank-Walter Steinmeier an Profil eingebüßt hat. In diesem Sinne gingen die führenden deutschen Politiker bei ihren Äußerungen noch weiter als die EU.In der Erklärung der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini zum US-Angriff in Syrien hieß es, dass die EU die Anstrengungen und die Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen, darunter in Syrien, zur Untersuchung des Einsatzes von Chemiewaffen weiterhin fördern wird. „Die Verantwortlichen sollen im Rahmen der Uno bestraft werden“, hieß es in der Erklärung. Das ist wichtig, weil Mogherini im Unterschied zu den deutschen Politikern das einseitige US-Vorgehen, das mit der Weltgemeinschaft nicht abgestimmt wurde, nicht unterstützte.

Ihre vorsichtige Haltung ist verständlich. Auch einige westliche Experten äußerten Zweifel an den Vorwürfen gegen die Assad-Regierung und Russland wegen des Einsatzes von  Chemiewaffen. Wie die „Deutsche Welle” (DW) schreibt, hätte die Gasattacke in Idlib beispielsweise auch von der bewaffneten Opposition organisiert werden können. Einige Experten schließen nicht aus, dass auch frühere ähnliche Verbrechen in Syrien von den Aufständischen verübt worden sein können.

„Von einem solchen Giftgaseinsatz dürften nur die bewaffneten Oppositionsgruppen profitieren“, sagte der Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, Günther Meyer, gegenüber DW. „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, haben de facto keine Chance, sich militärisch gegen das Regime zu wehren. Und wie die jüngsten Reaktionen von US-Präsident Trump zeigen, ermöglichen ihnen solche Aktionen, wieder die Unterstützung der Assad-Gegner zu bekommen“, so Meyer.

https://geopolitiker.wordpress.com/
Dass die bewaffnete Opposition zu Chemiewaffenangriffen imstande sei, habe der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh schon 2014 in einem Beitrag für „London Review of Books“ ausführlich beschrieben, so DW. Hersh zitiert ein Dokument des US-Militärgeheimdienstes DIA aus dem Jahr 2013. Demzufolge verfügte die al Nusra-Front über das Nervengas Sarin.

Nahost-Experte Michael Lüders beschreibt in seinem gerade erschienenen Syrien-Buch „Die den Sturm ernten“, wie US-Geheimdienstchef James Clapper Ende August 2013 den damaligen US-Präsidenten davon abhält, einen Schlag gegen Syrien auszuüben. Clapper überzeugte Obama von der Unschuld Assads, vermutlich auch mit einer Analyse von in Ghouta  genommenen Sarin-Proben durch ein Chemiewaffenlabor des britischen Militärs. Das in Ghouta gefundene Gas soll demnach eine andere Zusammensetzung gehabt haben als das aus den Beständen der syrischen Armee, wie DW weiter berichtet.

Zweifel an Assads Verantwortung für dieses Kriegsverbrechen haben auch der ehemalige UN-Waffeninspekteur Richard Lloyd und MIT-Professor Theodore Postol. Anfang 2014 legten Experten in einem Bericht dar, dass die in Ghouta eingeschlagenen Giftgasgeschosse nur aus dem Rebellengebiet abgefeuert worden sein konnten……….

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

Morde der White Helms Terroristen

PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Ein syrischer Junge aus Idlib wird von türkischen Medizinern in chemischer Schutzkleidung in ein Krankenhaus in der Grenzstadt Reyhanlı gebracht, 4. April 2017.

Weiter führte er aus, dass es derzeit in der „US-Geheimdienst-Community“ enorm brodelt, angesichts der Verdrehung der gesammelten Geheimdienstinformationen, um Trumps „militärischen Vergeltungsschlag“ zu rechtfertigen. Einige Undercover-Agenten sollen sogar mit dem Gedanken spielen, mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen:

Personen in beiden Behörden – CIA und Pentagon-, die Kenntnis von den Geheimdienstinformationen haben, sind völlig entsetzt, wie Trump völlig verdreht hat, was er eigentlich hätte wissen müssen. Vielleicht wusste er es aber auch nicht. Teile von CIA und Militär sind in tiefer Sorge, dass sich dies leicht zu einem bewaffneten Konflikt [mit Russland] ausweiten könnte.

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

Die Verbrecher Abteilung was sich heute Deutsche Regierung schimpft ist schon mehr wie peinlich, wenn man sich gerade mit den Terroristen Financiers heimlich in Berlin traf.

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

 

Leitender ehemaliger UN-Chemiewaffen-Inspekteur in Irak, Scott Ritter,

Und dann erklärt der erfahrende Chemiewaffen-Inspekteur, warum es sich nicht, wie behauptet, um Sarin gehandelt haben kann:

„Der Mangel an brauchbarer Schutzkleidung bei der Handhabung der Opfer durch das „weiße Helme“ tragende Hilfspersonal, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich bei der fraglichen Chemikalie nicht um militärische Sorten von Sarin gehandelt hat. Wenn es so gewesen wäre, wäre, wären die Retter selbst zu Opfern geworden. (Einige Berichte sprechen nur von diesem Phänomenen, aber dies geschah an der Stelle, wo der Angriffs stattgefunden hatte und wo die Retter von einer „scharf riechenden“ Chemikalie überwältigt wurden. Nochmals: Sarin ist geruchlos.)

Die Weltgesundheitsorganisation hat allerdings angedeutet, dass die Symptome der Khan Sheikhoun-Opfer mit Sarin- und Chlor-Kontakt übereinstimmen. Amerikanische Medien haben sich auf die WHO-Erklärungen und ähnlich türkische Verlautbarungen als „Beweis“ für die Verantwortung der syrischen Regierung gestürzt. Jedoch würde jeder Kontakt mit einer Mischung aus Chlor und weißem Phosphormischung, die Al Nusra bereits als chemischen Waffen eingesetzt hat, ähnliche Symptome hervorrufen.“

Soweit Scott Ritter. Mit ähnlichen Worten hat auch Hans Blix – der ehemalige Chef der UN-Überwachung-, Verifizierungs- und Inspektionskommission – zur Vorsicht gemahnt und vor vorschnellen Aktionen gewarnt. Es war Blix, der vor dem Irak-Krieg 2003 ebenfalls öffentlich seine Stimme erhoben hatte und die Welt aufklärte, dass die Bush-Regierung die angebliche Bedrohung durch die Waffen des Iraks stark übertreibe. Zu dem aktuellen chemischen Vorfall in Syrien sagte Blix:

„Nur die Bilder von Opfern hochzuhalten, mit denen die ganze Welt in Schrecken versetzt wird, stellen nicht unbedingt einen Beweis dafür dar, wer es getan hat“.

https://deutsch.rt.com/international/49144-deja-vue-manipulierte-bilder-zur/

Syrien: US-Koalition bombardiert IS-Chemiewaffenlager – Hunderte Todesopfer

Panorama

12:11 13.04.2017(aktualisiert 14:31 13.04.2017) Zum Kurzlink
Lage in Syrien (2017) (310)
1212693177259

Die US-geführte Koalition hat am Mittwoch ein C-Waffenlager der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wie die Agentur Sana unter Berufung auf die Erklärung des syrischen Generalstabs meldet. Dabei sollen mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch Zivilisten.

„Kampfjets der sogenannten Koalition haben um etwa 17.30-17.50 (Ortszeit – Anm. d. Red.) ein IS-Waffenlager bombardiert, wo sich viele ausländische Söldner aufhielten“, heißt es in der Erklärung der syrischen Armee. „An der Stelle des Luftschlags bildete sich erst eine weiße, dann eine gelbe Wolke, was von einer Vielzahl an Giftstoffen (im Lager – Anm. d. Red.) zeugt.“

Nach Angaben der syrischen Regierungstruppen kamen Hunderte Kämpfer, aber auch Zivilisten durch Vergiftung mit Chemiestoffen und Ersticken ums Leben. „Der Vorfall beweist, dass den Kämpfern des IS und von Dschebhat an-Nusra Chemiewaffen zur Verfügung stehen und sie diese anwenden, ankaufen und transportieren können“, zitiert Sana aus der Erklärung.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170413315321878-syrien-us-koalition-bombardement-tote/

 

Diese Fakten sind allgemein bekannt.

Zum Bürgerkrieg in Syrien äußerte sich Prof. Günther Meyer von Anfang an gegen Bestrebungen, Präsident Baschar al-Assad aus seinem Amt zu entfernen.[6][7] Das Verhalten Russlands im Konflikt lobte er vor dem Einsatz der Luftstreitkräfte als konstruktiv.[8]

Wiederholt machte Meyer die Irak-Politik der USA für das Entstehen von Daesh verantwortlich: „Ohne das völkerrechtswidrige Vorgehen der Vereinigten Staaten, die Fehlentscheidung von Bremer und die bewusste Inkaufnahme, dass ein salafistisches Herrschaftsgebiet im Osten Syriens entsteht und dieses sogar nach Einschätzung des CIA unterstützt werden sollte, wäre es nie dazu gekommen, dass sich der IS zu einer globalen Bedrohung entwickeln konnte.“[9] Zur Situation nach einem möglichen Sturz Assads bezog er sich auf den verbreiteten Slogan: „Die Christen in den Libanon, die Alawiten ins Grab“, der zeige, welche Gefahren den Gebieten drohen, die noch vom Regime kontrolliert werden.[10]

Meyer stellte im Februar 2016 seine Sicht des Konflikts und seiner Ursachen dar. Der Sturz Assads sei ab 2001 geplant worden. 2006 sei mit den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Damaskus „durchgesickert“, dass das Regime destabilisiert werden sollte, dabei sollten unter anderem die ethnischen Gegensätze angefacht werden. Die Strategie der Unterstützung der gemäßigten Rebellen über Waffenlieferungen aus Libyen und die Türkei sei gescheitert, diese Rebellen hätten sich den extremen Kräften angeschlossen. Die Türkei habe den IS unterstützt und tue alles, um einen Kurdenstaat zu verhindern. Ein Sturz Assads würde Syrien in ein Chaos stürzen, von dem nur Extremisten profitieren könnten. Die russische Politik bewertete er als konstruktiv. Eine Absicht, die Flüchtlingsbewegung nach Europa zu verschärfen, schloss er aus. Das Ziel sei, Teile des Landes wieder unter die Kontrolle der Regierung zurückzubringen.[11]

Er hob die Einseitigkeit der Zensur der Berichterstattung zu Mossul hervor und bezeichnete die Weißhelme und die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte als Propagandainstrumente, die den Medien die erwünschten Berichte lieferten.[13]……

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170411315286321-giftgasangriff-reaktion-deutsche-politiker/

Ohne Handschuhe, wollen die White Helms Teroristen Opfern helfen sind die einzige Quelle für die angebliche Attake.

Intelligence and Military Sources Who Warned About Weapons Lies Before Iraq War Now Say that Assad Did Not Launch Chemical Weapon Attack

1712

Former U.N weapons inspector Scott Ritter warned before the start of the Iraq war that claims that Saddam Hussein possessed weapons of mass destruction were false.

Sunday, Ritter wrote that current claims that the leader of Syria launched a chemical weapons attack was false:

Some sort of chemical event took place in Khan Sheikhoun; what is very much in question is who is responsible for the release of the chemicals that caused the deaths of so many civilians.

No one disputes the fact that a Syrian air force SU-22 fighter-bomber conducted a bombing mission against a target in Khan Sheikhoun on the morning of April 4, 2017. The anti-regime activists in Khan Image result for scott ritterSheikhoun, however, have painted a narrative that has the Syrian air force dropping chemical bombs on a sleeping civilian population.

A critical piece of information that has largely escaped the reporting in the mainstream media is that Khan Sheikhoun is ground zero for the Islamic jihadists who have been at the center of the anti-Assad movement in Syria since 2011. Up until February 2017, Khan Sheikhoun was occupied by a pro-ISIS group known as Liwa al-Aqsa that was engaged in an oftentimes-violent struggle with its competitor organization, Al Nusra Front (which later morphed into Tahrir al-Sham, but under any name functioning as Al Qaeda’s arm in Syria) for resources and political influence among the local population.

***

Al Nusra has a long history of manufacturing and employing crude chemical weapons; the 2013 chemical attack on Ghouta made use of low-grade Sarin nerve agent locally synthesized, while attacks in and around Aleppo in 2016 made use of a chlorine/white phosphorous blend.

***

Early on, the anti-Assad opposition media outlets were labeling the Khan Sheikhoun incident as a “Sarin nerve agent” attack; one doctor affiliated with Al Qaeda sent out images and commentary via social media that documented symptoms, such as dilated pupils, that he diagnosed as stemming from exposure to Sarin nerve agent. Sarin, however, is an odorless, colorless material, dispersed as either a liquid or vapor; eyewitnesses speak of a “pungent odor” and “blue-yellow” clouds, more indicative of chlorine gas.

***

There are no images taken of victims at the scene of the attack.

***

The lack of viable protective clothing worn by the “White Helmet” personnel while handling victims is another indication that the chemical in question was not military grade Sarin; if it were, the rescuers would themselves have become victims (some accounts speak of just this phenomena, but this occurred at the site of the attack, where the rescuers were overcome by a “pungent smelling” chemical – again, Sarin is odorless.)

***

The World Health Organization has indicated that the symptoms of the Khan Sheikhoun victims are consistent with both Sarin and Chlorine exposure. American media outlets have latched onto the Turkish and WHO statements as “proof” of Syrian government involvement; however, any exposure to the chlorine/white phosphorous blend associated with Al Nusra chemical weapons would produce similar symptoms.

Image result for hans blixSimilarly, Hans Blix – the former head of the U.N. Monitoring, Verification and Inspection Commission – warned before the Iraq war that the Bush administration was greatly exaggerating the threat from Iraq’s weapons.

Blix says of the chemical incident in Syria:

Merely pictures of victims that were held up, that the whole world can see with horror, such pictures are not necessarily evidence of who did it.

Two dozen senior U.S. intelligence and military officers – who tried to warn George W. Bush before the Iraq war that those pushing war were lying – write:

Our U.S. Army contacts in the area have told us this is not what happened. There was no Syrian “chemical weapons attack.” Instead, a Syrian aircraft bombed an al-Qaeda-in-Syria ammunition depot that turned out to be full of noxious chemicals and a strong wind blew the chemical-laden cloud over a nearby village where many consequently died.

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Ex-CIA officer Philip Giraldi insists that the intelligence community and military personnel know that the intel shows that this was not an Assad attack. Specifically, Giraldi says his sources on the ground in Middle East – active duty U.S. military and intelligence stationed in the Middle East, intimately familiar with facts – say that the chemical weapons claim is a sham. Giraldi says that his sources are 100% certain the the Syrian air force hit a warehouse of rebels connected with Al Qaeda which were storing chemicals. He says that people in the American military and intelligence are “freaking out” about this, because Trump has completely misrepresented the facts regarding what happened.

Captain Doug Rokke – former Director of the U.S. Army’s Depleted Uranium Project and an expert on chemical weapons – wrote to Washington’s Blog and others:

This was not a sarin attack at all. Looks like either anhydrous ammonia or chlorine from infrastructure destruction.

***

Sarin does not work as shown on tv video photos reports. I think … someone blew up anhydrous ammonia plant or supply or chlorine supply.

***

Just nonsense if anyone knows how sarin works.”

Image result for robert parryRobert Parry, the investigative reporter who many of the Iran-Contra stories for Associated Press and Newsweek in the 1980s, notes:

One intelligence source told me that the most likely scenario was a staged event by the rebels intended to force Trump to reverse a policy, announced only days earlier, that the U.S. government would no longer seek “regime change” in Syria and would focus on attacking the common enemy, Islamic terror groups that represent the core of the rebel forces.

***

Trump went along with the idea of embracing the initial rush to judgment blaming Assad for the Idlib poison-gas event. The source added that Trump saw Thursday night’s missile assault as a way to change the conversation in Washington, where his administration has been under fierce attack from Democrats claiming that his election resulted from a Russian covert operation.

Colonel Lawrence Wilkerson – chief of staff to Colin Powellsays:

Most of my sources are telling me, including members of the team that monitors global chemical weapons, including people in Syria, including people in the U.S. intelligence community, that what most likely happened … that they hit a warehouse that they had intended to hit. And had told both sides, Russia and the United states, that they were going to hit. This is the Syrian air force, of course. And this warehouse was alleged to have ISIS supplies in it, and, indeed, it probably did, and some of those supplies were precursors for chemicals. Or, possibly an alternative, they were phosphates for the cotton growing, fertilizing the cotton-growing region that’s adjacent to this area. And the bombs hit, conventional bombs, hit the warehouse, and because of a very strong wind, and because of the explosive power of the bombs, they dispersed these ingredients and killed some people.

Colonel W. Patrick Lang alleges:

Here is what happened:

1. The Russians briefed the United States on the proposed target. This is a process that started more than two months ago. There is a dedicated phone line that is being used to coordinate and deconflict (i.e., prevent US and Russian air assets from shooting at each other) the upcoming operation.

2. The United States was fully briefed on the fact that there was a target in Idlib that the Russians believes was a weapons/explosives depot for Islamic rebels.

3. The Syrian Air Force hit the target with conventional weapons. All involved expected to see a massive secondary explosion. That did not happen. Instead, smoke, chemical smoke, began billowing from the site. It turns out that the Islamic rebels used that site to store chemicals, not sarin, that were deadly. The chemicals included organic phosphates and chlorine and they followed the wind and killed civilians.

4. There was a strong wind blowing that day and the cloud was driven to a nearby village and caused casualties.

5. We know it was not sarin. How? Very simple. The so-called “first responders” handled the victims without gloves. If this had been sarin they would have died. Sarin on the skin will kill you. How do I know? I went through “Live Agent” training at Fort McClellan in Alabama.

And the former UK Ambassador to Syria told the BBC there was “no proof” of a chemical weapons attack, and that it would make no sense for Assad to have done so.

Postscript: The guy who supplied “evidence” on the supposed gas attack is a “committed jihadist” according to the MI6.

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Das Auswärtige Amt, und die Finanzierung von Schulbüchern in Palästina, wo zu Ethnischen Säuberungen aufgerufen wird


Schon mit Joschka Fischer, der EU finanzierte man mit enorm hohen Geldsummen in Palästina u.a. auch neue Schulbücher und die kriminelle Familie des Arafat.

In den Schulbüchern stand damals schon die Mord Aufrufe, die Geschichts Verdrehungen, indem man zum Mord gegen Juden aufrief. So korrupt und dumm, waren damals schon die Mitarbeiter im Auswärtigen Amt, wo Hirnlose plötzlich höchst bezahlte Diplomaten und Beamte wurden. Heute kennt man nur noch die Finanzierung von kriminellen Partnern Weltweit, welche möglichst korrupt vor allem sein müssen. Wie kann man kriminelle Clans und Kulturen finanzieren, wo Kinder Handel, Vergewaltigung Kultur wurde.

 

https://koptisch.wordpress.com/2012/11/04/massenpadophilenhochzeit-erwachsene-hamas-manner-heiraten-6-jahrige-madchen/

„UN-Behörde will die Gedanken unserer Kinder vergiften“

  • Die PA, wie auch die Hamas, plant, ihre Kinder weiter zu indoktrinieren, dass es beim Konflikt mit Israel nicht um eine Zwei-Staaten-Lösung geht, sondern um die „Befreiung Palästinas, vom Fluss bis zum Meer“ – was die Auslöschung Israels bedeuten würde. Das Ziel ist, die Schüler glauben zu lassen, dass Israel eine einzige grosse „Siedlung“ sei, für die im Nahen Osten kein Platz ist.
  • Darüber hinaus planen Abbas und seine PA gemeinsam mit der Hamas, palästinensischen Kindern einzuimpfen, dass sie Terroristen, die Juden töten, als Vorbilder ansehen sollen. Es könnte aufschlussreich sein, wenn diese unbequemen Fakten eine Rolle im Gespräch zwischen Trump und Abbas spielen würden.

Durch eine ironische Kehrtwende ist das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (die UNRWA) jetzt zum Ziel von Einschüchterungen und Bedrohungen durch viele Palästinenser geworden.

Berichten zufolge plant die UNRWA, einige Änderungen im Lehrplan ihrer Schulen im Westjordanland und im Gazastreifen einzuführen – und darüber sind die Palästinenser ziemlich unglücklich. Sie behaupten, die UNRWA hätte sich dem Druck Israels „unterworfen“, diese Veränderungen vorzunehmen.

Die vorgeschlagenen Änderungen wurden bislang nicht von der UNRWA bestätigt und basieren lediglich auf undichten Stellen gegenüber Palästinensern. Die Palästinenser behaupten, sie hätten während Treffen mit hochrangigen UNRWA-Mitarbeitern von den Plänen zur Einführung der Änderungen erfahren.

Laut den Palästinensern sollen die Änderungen ihre „nationale Identität“ und „Geschichte auslöschen“ und ihren „Kampf“ gegen Israel verzerren.

Die Palästinenser behaupten, dass die Karte des „historischen Palästinas“ (einschliesslich Israel) in den neuen Schulbüchern durch einen Kürbis und einen Vogel ersetzt worden sei. In palästinensischen Schulbüchern lassen sich häufig Karten des „historischen Palästinas“ ohne Israel finden. Städte auf israelischem Staatsgebiet wie beispielweise Haifa, Jaffa, Tiberias und Ramla werden als „palästinensische Städte“ bezeichnet. Die Medien der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bezeichnen diese Städte auch als „palästinensische Städte im Staatsgebiet von 1948“.

In einem Schulbuch der vierten Klasse, so klagen die Palästinenser an, habe die UNRWA eine Karte Palästinas durch ein Bild eines traditionellen palästinensischen Frauenkleides ersetzt.

Die neuen Schulbücher erwähnen keine Städte in Israel. Sie zählen stattdessen nur Städte im Westjordanland und im Gazastreifen auf, darunter Nablus, Dschenin, Gaza-Stadt, Jericho und Ramallah.

Es überrascht nicht, dass die Palästinenser es nicht gerade positiv aufnahmen, dass die UNRWA die anmassende palästinensische Bezeichnung Jerusalems als „Hauptstadt des Staates Palästina“ in „Heilige Stadt für die abrahamitischen Religionen“ umänderte. Sie sind ausserdem aufgebracht, weil die UNRWA-Schulbücher das Jordantal entlang der Grenze zwischen Israel und Jordanien nicht erwähnen.

In den kontroversen Lehrbüchern wurden zudem Fotos, die israelische Soldaten bei Patrouillen in der Nähe von Schulen zeigen, sowie Hinweise auf palästinensische Gefangene, die in Israel als Terroristen inhaftiert sind, entfernt. Darüber hinaus fehlt in den neuen Schulbüchern die vorherige Bezugnahme auf den „Tag der palästinensischen Gefangenen“ – ein jährlicher Gedenktag, den die Palästinenser in Solidarität mit inhaftierten Terroristen begehen.

Des Weiteren klagen die Palästinenser an, dass Wörter wie „Besatzung“ und „Checkpoints“ aus den neuen Lehrbüchern entfernt wurden.

Wenn dies der Wahrheit entspricht, sollten die Überarbeitungsvorschläge für die palästinensischen Schulbücher als positive Entwicklung hin zur Beendigung der anti-israelischen Aufhetzung an palästinensischen Schulen (einschliesslich der zur UNRWA gehörenden Schulen) willkommen geheissen werden. In Anbetracht der umfassenden Proteste und Drohungen der Palästinenser ist es jedoch fraglich, ob die UNRWA mit den vorgeschlagenen Änderungen Erfolg haben wird.

Symbolbild. (Foto UNRWA)

Eine aktuelle Studie über die in den von der UNRWA geleiteten Schulen genutzten Lehrbüchern ergab, dass Israel in den darin enthaltenen Texten durchweg delegitimiert und dämonisiert wird. Die Schulen bringen den palästinensischen Kindern nicht bei, Israel anzuerkennen. Die Forschungsarbeit wurde von Dr. Arnon Gross, der die Bücher übersetzte, und Dr. Roni Shaked durchgeführt. Beide sind am Harry Truman Research Institute an der Hebräischen Universität in Jerusalem tätig.

In diesen aktuell verwendeten Büchern wird der Zionismus als kolonialistische Bewegung definiert, die von europäischen Juden gegründet wurde, um Juden aus aller Welt zu versammeln und nach Palästina zu bringen. Die religiösen oder historischen Verbindungen der Juden zum Land Israel oder Jerusalem werden nicht erwähnt. Die UNRWA-Schulbücher lehren stattdessen, dass es sich bei heiligen jüdischen Stätten wie der Klagemauer, Rachels Grab und der Höhle Machpela um heilige Stätten der Moslems handelt.

Obwohl sie erbitterte Rivalen sind, überrascht es nicht, dass sich die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde zusammengeschlossen haben, um die geplanten Änderungen der UNRWA an den Lehrbüchern zu verhindern. Es ist eine Sache, bei der diese beiden korrupten Regime auf einen gemeinsamen Nenner kommen: Kinder gegen Israel aufhetzen und dessen Existenz leugnen.

Ahmed Bahr, ein hoher Hamas-Funktionär im Gazastreifen, warnte, Änderungen am Curriculum „verletz[t]en die Geschichte und die nationalen Rechte des palästinensischen Volkes sowie dessen Widerstand“ gegen Israel. Mit „Widerstand“ meint der Hamas-Funktionär den Terrorismus gegen Israel, einschliesslich der Selbstmordattentate und des Abschiessens von Raketen auf Israel.

Dem Hamas-Funktionär zufolge müssten die UNRWA und die internationale Gemeinschaft verstehen, dass „die Möglichkeit des Widerstands das einzige und schnellste Mittel zur Wiederherstellung Palästinas und zur Befreiung unseres Landes“ sei.

Anders ausgedrückt: Bahr will palästinensischen Kindern weiterhin beibringen, Terroranschläge zu verüben, um so Israel zu zerstören und es durch ein islamisches Reich zu ersetzen. Die Hamas unterrichtet dies in der Tat schon seit Langem ausführlich in ihren Schulen im Gazastreifen. Doch die Hamas lässt erkennen, dass die UNRWA ihr in ihren Schulen folgt. Kinder, die in Schulen der UN-Behörde unterrichtet werden, lernen, dass Israel nicht mehr sei als ein Hirngespinst.

In den vergangenen Tagen konnte man beobachten, dass Palästinenser im Gazastreifen mehrere Demonstrationen gegen die UNRWA veranstalteten. Sie warnten die Behörde davor, Änderungen vorzunehmen, die das „Gedankengut der palästinensischen Kinder verzerren“ würden und die „nicht im Einklang mit der Kultur der palästinensischen Gesellschaft“ stünden.

Die Hamas verweigert der UNRWA, in ihren Schulen über den Holocaust zu unterrichten. Aus Sicht der Hamas will die UN-Behörde „die Gedanken unserer Kinder vergiften, indem sie Massnahmen ergreift, die nur [Israel] dienen“. „Die UNRWA versucht, israelische Verbrechen gegen die Palästinenser zu rechtfertigen, indem sie den sogenannten Holocaust im Kontext der Menschrechte in von der UNRWA geführten Schulen unterrichtet“, sagte die Hamas. Diese Haltung ist nicht überraschend: Die Leugnung des Holocausts war schon immer ein wichtiges Element in palästinensischen und arabischen Berichten.

Man kann leicht verstehen, warum die Hamas und andere extremistische palästinensische Gruppen gegen eine Änderung von Schulbüchern sind, die Israel delegitimieren und dämonisieren. Dass die Palästinensische Autonomiebehörde, deren Präsident Mahmoud Abbas sagt, er sei gegen anti-israelische Aufhetzungen, sich ebenfalls gegen die von der UNRWA geplanten Veränderungen stellt, ist da schon schwieriger nachzuvollziehen.

In einer Stellungnahme warnt das palästinensische Bildungsministerium in Ramallah, dass es „Strafmassnahmen“ gegen jeden verhängen würde, der versucht, das Curriculum zu verändern oder daran herumzupfuschen. „Jeder Versuch, das palästinensische Curriculum zu verändern, wird als Angriff auf Palästina und als Vernichtung und Schwächung unserer nationalen Identität angesehen“, drohte das Ministerium.

Die Ausdrucksweise der PA erinnert stark daran, wie die Hamas eine Organisation bedroht, die jahrzehntelang Millionen von Palästinensern geholfen hat, zu überleben. In dieser Hinsicht sägen die Palästinenser wieder einmal an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Kuwait und andere Golfstaaten, die die Palästinenser mit Milliardenbeträgen versorgten, bis diese Saddam Husseins Invasion in Kuwait unterstützten, wissen wovon ich spreche.

Laut PA-Funktionären in Ramallah ist zu erwarten, dass sich Abbas bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington Mitte April erneut dazu verpflichten wird, die anti-israelische Aufhetzung zu bekämpfen. Man fragt sich, wie Abbas die Drohungen der PA gegen die UNRWA bezüglich der Lehrbücher erklären will.

Die PA plant, wie auch die Hamas, ihre Kinder zu indoktrinieren – mithilfe von vergifteten Schulbüchern, in denen Juden als bösartige Besatzer und Land-Räuber dargestellt werden, die „rassistische Mauern“ errichten und grundlos Häuser zerstören………………………https://de.gatestoneinstitute.org/10168/palaestinenser-vergiften

Der selbe Müll in Israel, siehe Professor Pappe.

Bildergebnis für schulbücher hamas ethnische säuberungen

Rechte Ideologie und Propaganda in israelischen Lehrbüchern

„Schreckliche Erziehungsmethoden“

20. Februar 2013 –

Palästinensische Bankangestellte, Kindergärtner, Zahnärzte und Automechaniker – in israelischen Schulbüchern existieren Araber als „normale Personen“ nicht. Sie würden lediglich als „Bedrohung“ und „Problem“ reflektiert. ……………………….. https://www.hintergrund.de/feuilleton/zeitfragen/rechte-ideologie-und-propaganda-in-israelischen-lehrbuechern/

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Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Februar 9, 2017 1 Kommentar

Die hohen Gold Bestände, Hunderte von Milliarden $ und € auf verschiedenen Bank, darunter auch eine Beteiligung an der UNICREDIT, waren ebenso ein Hauptgrund, bis heute ist das Alles gestohlen, durch die Banken Mafia und korrupte US und Französiche Politiker. siehe emails der Hillary Clinton. Gaddasi wollte eine neue Nord Afrikanische Währung schaffen mit seinem Gold und Milliarden, was verhindert werden musste und wollte sein Öl nicht mehr gegen wertlosen $ verkaufen. Dann wurde er wie Saddam eliminiert.

Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?

Jean-Paul Pougala

Die Afrikaner sollten an die wirklichen Gründe denken, aus denen Länder des Westens Krieg gegen Libyen führen, schreibt Jean-Paul Pougala in einer Analyse, die die Rolle dieses Landes bei der Formung der Afrikanischen Union und der Entwicklung des Kontinents aufzeigt. 

Es war Gaddafis Libyen, das ganz Afrika seine erste Revolution in modernen Zeiten bescherte – die Vernetzung des gesamten Kontinents durch Telefon, Fernsehen, Rundfunk und verschiedene weitere technische Anwendungen wie etwa Telemedizin und Fernunterricht. Dank der WMAX-Plattform wurde über den ganzen Kontinent hinweg eine kostengünstige Verbindung möglich, die auch die ländlichen Gebiete einschloss.

Es begann 1992, als 45 afrikanische Länder RASCOM (Regional African Satellite Communication Organization – Organisation für die regionale afrikanische Satellitenkommunikation) gründeten, damit Afrika seinen eigenen Satelliten bekommen und die Kosten für die Kommunikation auf dem Kontinent gesenkt werden konnten. Das geschah in einer Zeit, in der Telefonate von und nach Afrika die teuersten der Welt waren aufgrund der jährlichen Kosten von US$ 500 Millionen, die Europa für die Benutzung seiner Satelliten wie z.B. Intelsat für Telefongspräche, einschließlich der Telefonate innerhalb des selben Landes, einsteckte.

Ein afrikanischer Satellit hätte eine einmalige Zahlung von US$ 400 Millionen erfordert, und dem Kontinent wären dadurch die US$ 500 Millionen Mietkosten pro Jahr erspart geblieben. Welcher Banker würde nicht ein derartiges Projekt finanzieren? Aber das Problem war weiterhin da – wie können Sklaven, die sich aus der Ausbeutung ihrer Herren befreien wollen, die Hilfe der Herren bei der Erreichung dieser Freiheit bekommen? Es überrascht nicht, dass die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa 14 Jahre lang nur vage Versprechungen abgaben. Gaddafi bereitete diesen nutzlosen Bitten an die westlichen „Wohltäter“ mit ihren exorbitanten Zinssätzen ein Ende. Der libysche Lenker legte US$ 300 Millionen auf den Tisch, die Afrikanische Entwicklungsbank legte US$ 50 dazu und die Westafrikanische Entwicklungsbank weitere US$ 27 Millionen – und so bekam Afrika am 26. Dezember 2007 seinen ersten Kommunikationssatelliten.

China und Russland zogen nach, brachten ihre Technologie ein und halfen, Satelliten für Südafrika, Nigeria, Angola, Algerien zu starten, ein zweiter afrikanischer Satellit wurde im Juli 2010 ins All gebracht. Der erste zur Gänze eigenständig und auf afrikanischem Boden gebaute Satellit ist für 2020 vorgesehen. Dieser Satellit soll mit den besten der Welt konkurrieren können, aber zu einem Zehntel der Kosten – eine wirkliche Herausforderung.

So hat also eine symbolische Geste von nur US$ 300 Millionen das Leben eines ganzen Kontinentes geändert. Gaddafis Libyen kostete den Westen nicht nur die US$ 500 im Jahr, sondern Milliarden von Dollars an Schulden und Zinsen, die der ursprüngliche Kredit für die kommenden Jahre generiert hätte, mit exponentiellen Steigerungen, und dazu beigetragen hätte, das verborgene System zur Ausplünderung des Kontinentes aufrecht zu erhalten.

AFRIKANISCHER WÄHRUNGSFONDS, AFRIKANISCHE ZENTRALBANK, AFRIKANISCHE INVESTMENTBANK

Die von Herrn Obama eingefrorenen US$ 30 Milliarden gehören der libyschen Zentralbank und waren vorgesehen als der libysche Beitrag zu drei Schlüsselprojekten, die die Bildung der afrikanischen Föderation vervollkommnen sollten – die Afrikanische Investmentbank in Syrte in Libyen, die Einrichtung des Afrikanischen Währungsfonds 2011 in Yaounde mit einem Kapital von US$ 42 Milliarden und der Afrikanischen Zentralbank in Abuja in Nigeria, die, wenn sie mit der Herausgabe von afrikanischem Geld beginnt, die Sterbeglocke für den CFA-Franc läuten wird, durch den Paris in der Lage war, seinen Zugriff auf einige afrikanische Länder in den letzten 50 Jahren zu behalten. Es ist leicht, die Wut Frankreichs gegen Gaddafi zu begreifen.

Vom Afrikanischen Währungsfonds wird erwartet, dass er die Aktivitäten des Internationalen Währungsfonds in Afrika zur Gänze ersetzt, der mit nur US$ 25 Milliarden in der Lage war, einen ganzen Kontinent auf die Knie zu bringen und ihn zu zwingen, fragwürdige Privatisierungen zu schlucken und afrikanische Länder zu zwingen, öffentliche Einrichtungen an private Monopole zu übertragen. Kein Wunder, dass am 16./17. Dezember 2010 die Afrikaner einhellig Versuche von Ländern des Westens zurückwiesen, Mitglieder beim Afrikanischen Währungsfonds zu werden und sagten, dieser stehe nur afrikanischen Ländern offen.

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die westliche Koalition nach Libyen gegen Algerien losgehen wird, da dieses Land abgesehen von seinen großen Energieressourcen über Geldreserven von rund € 150 Milliarden verfügt. Das ist es, was die Länder lockt, die Libyen bombardieren, und die allesamt eines gemeinsam haben – sie sind praktisch pleite. Die Vereinigten Staaten von Amerika allein haben Schulden in der atemberaubenden Höhe von US$ 14.000 Milliarden, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Italien haben je rund US$ 2.000 Milliarden Budgetdefizit, im Vergleich zu weniger als US$ 400 Milliarden an öffentlichen Schulden aller 46 afrikanischen Staaten zusammen genommen.

Die Entfachung unberechtigter Kriege in Afrika in der Hoffnung, dadurch ihre Wirtschaften zu revitalisieren, die immer weiter in die Flaute sinken, wird letztlich den Niedergang des Westens beschleunigen, der eigentlich schon 1884 während der berüchtigten Berliner Konferenz begann. Der Wirtschaftswissenschaftler Adam Smith sagte: „die Wirtschaft eines Landes, die auf der Versklavung von Schwarzen beruht, ist zum Absturz in die Hölle an dem Tag bestimmt, an dem alle anderen Länder aufwachen.“

REGIONALE EINHEITEN ALS HINDERNIS FÜR DIE SCHAFFUNG VON VEREINIGTEN STAATEN VON AFRIKA

Um die Afrikanische Union, die bereits Vereinigten Staaten von Afrika (für den Westen) gefährlich nahe gekommen war unter der lenkenden Hand Gaddafis, zu destabilisieren und zu zerstören, versuchte die Europäische Union zuerst, ohne Erfolg, die Mittelmeer-Union (UPM) zu schaffen. Nordafrika musste irgendwie vom Rest Afrikas abgeschnitten werden, ausgehend von den alten ausgelutschten rassistischen Klischees, welche behaupten, dass die Afrikaner arabischer Abstammung entwickelter und zivilisierter sind als der Rest des Kontinents. Das ging schief, weil Gaddafi sich weigerte mitzumachen. Er verstand bald, was für ein Spiel gespielt wurde, nachdem nur eine Handvoll afrikanische Länder eingeladen wurde, der Mittelmeer-Union beizutreten, ohne dass die Afrikanische Union informiert, aber alle 27 Mitgliedsländer der Europäischen Union eingeladen wurden.

Ohne die treibende Kraft hinter der Afrikanischen Föderation ging die UPM baden, noch ehe sie beginnen konnte, obwohl bereits ausgestattet mit Sarkozy als Präsident und Mubarak als Vizepräsident. Der französische Außenminister Alain Juppe versucht jetzt, die Idee noch einmal auf die Füße zu bringen, zweifelsohne rechnet er dabei mit dem Sturz Gaddafis. Die afrikanischen Führer können nicht verstehen, dass, solange die Europäische Union weiterhin die Afrikanische Union finanziert, der Status Quo der gleiche bleiben wird, da es so keine wirkliche Unabhängigkeit gibt. Das ist es, warum die Europäische Union die Bildung regionaler Gruppierungen in Afrika ermutigt und finanziert hat.

Es liegt auf der Hand, dass die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS), die eine Botschaft in Brüssel unterhält und hinsichtlich des größten Teils ihrer Finanzierung von der Europäischen Union abhängig ist, ein lautstarker Gegner der Afrikanischen Föderation ist. Lincoln führte den Sezessionskrieg in den Vereinigten Staaten von Amerika, weil es die Hauptgruppe schwächt, wenn eine Gruppe von Ländern sich zu einer regionalen politischen Organisation zusammentut. Das ist es, was die Europäer haben wollen, wobei die Afrikaner nie den Plan des Spiels verstanden haben, einen Schwall von regionalen Gruppierungen zu schaffen, COMESA, UDEAC, SADC, und den Großmaghreb, der nie das Tageslicht erblickte, dank Gaddafi, der verstand, was da betrieben wurde.

GADDAFI, DER AFRIKANER, DER DEN KONTINENT VON DER DEMÜTIGUNG DER APARTHEID SÄUBERTE

Für die meisten Afrikaner ist Gaddafi ein großzügiger Mann, ein Humanist, bekannt für seine selbstlose Unterstützung des Kampfes gegen das rassistische Regime in Südafrika. Wäre er ein Egoist gewesen, hätte er nicht den Zorn des Westens riskiert, als er dem ANC sowohl militärisch als auch finanziell im Kampf gegen die Apartheid half. Das ist auch der Grund, warum sich Mandela kurz nach seiner Entlassung nach 27 Jahren im Gefängnis entschloss, das UNO-Embargo zu brechen und am 23. Oktober 1997 nach Libyen zu reisen. Fünf lange Jahre lang durfte wegen des Embargos kein Flugzeug in Libyen landen. Man musste den Flug in die tunesische Stadt Jerba nehmen und benötigte fünf Stunden, um Ben Gardane zu erreichen, wo man die Grenze überschritt und auf einer Wüstenstraße weitere drei Stunden unterwegs war, bis man Tripoli erreichte. Die andere Möglichkeit war, über Malta zu reisen und eine Nachtfähre auf schlecht gewarteten Schiffen zur libyschen Küste zu nehmen. Eine höllische Reise für ein ganzes Volk, einfach nur um einen Mann zu bestrafen.

Mandela legte seine Worte nicht auf die Goldwaage, als der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Bill Clinton sagte, der Besuch sei „nicht willkommen” – „Kein Land kann beanspruchen, der Polizist der Welt zu sein, und kein Staat kann einem anderen befehlen, was er tun soll.” Und weiter – „Diejenigen, die gestern die Freunde unserer Feinde waren, und die Frechheit haben, mir heute zu sagen, ich solle meinen Bruder Gaddafi nicht besuchen, diejenigen raten uns, undankbar zu sein und unsere alten Freunde zu vergessen.“

In der Tat betrachtete der Westen noch immer die südafrikanischen Rassisten als seine Brüder, die beschützt werden müssen. Aus diesem Grund wurden die Mitglieder des ANC, darunter Nelson Mandela, als gefährliche Terroristen angesehen. Erst am 2. Juli 2008 verabschiedete der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika ein Gesetz, um den Namen Nelson Mandelas und seiner ANC-Genossen von seiner Schwarzen Liste zu tilgen, aber nicht, weil er draufkam, wie dumm diese Liste war, sondern zum 90. Geburtstag Mandelas. Wenn der Westen wirklich seine ehemalige Unterstützung der Feinde Mandelas bereut und es ehrlich meint, wenn Straßen und Plätze nach ihm benannt werden, wie kann er dann weiter Krieg führen gegen einen, der Mandela und seinem Volk dazu verhalf, den Sieg zu erringen, nämlich Muammar Gaddafi?

SIND DIEJENIGEN, DIE DEMOKRATIE EXPORTIEREN WOLLEN, SELBST DEMOKRATEN?

Und was, wenn Gaddafis Libyen demokratischer wäre als die VereinigtenStaaten von Amerika, Frankreich, das Vereinigte Königreich und andere Staaten, die Krieg führen, um Demokratie nach Libyen zu exportieren? Am 19. März 2011 begann Präsident George Bush mit der Bombardierung des Irak unter dem Vorwand, Demokratie zu bringen. Am 19. März 2011, genau acht Jahre danach, war der französische Präsident an der Reihe, Bomben auf Libyen zu werfen, einmal mehr behauptend, das geschähe, um Demokratie zu bringen. Der Friedensnobelpreisträger und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Obama sagt, der Abschuss von Cruise Missiles von Unterseebooten diene dem Sturz des Diktators und der Einführung von Demokratie.

Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen? Die Antwort ist ein deutliches NEIN, schon aus dem klaren und einfachen Grund, dass es keine Demokratie gibt. Das ist keine private Meinung, sondern stammt von einem, dessen Geburtsstadt Genf den Großteil der UNO-Einrichtungen beherbergt. Das Zitat stammt von Jean Jaques Rousseau, 1712 in Genf geboren, der in Kapitel vier des dritten Teils des berühmten „Vom Gesellschaftsvertrag” schreibt, dass „es nie eine wirkliche Demokratie gegeben hat und es nie eine geben wird.”…………………………….

http://antikrieg.com/aktuell/2011_06_13_dieluegen.htm

Der ukrainische Oligarch und von Washington eingesetzte Präsident Poroschenko hat verdienstvolle Unterstützer ausgezeichnet. Auf der Liste an prominenter Stelle: weltbekannte Psychopathen.

In seinem Befehl 340 / 2016 vom 22. August verkündet er, sie hätten einen „Beitrag geleistet, die internationale Autorität des ukrainischen Staates zu stärken…“
Das ist Satire vom Feinsten: Den „Orden der Freiheit“ bekommt John McCain, Pate, Mordplaner und Kriegsverbrechervon Georgien, Libyen, Ukraine, Syrien. McCain tauchte als einer der ersten Hetzer auf dem Maidan auf. Legendär seine Auftritte mit dem vom Westen bezahlten Klitschko.

 

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Der Papst bittet Donald Trump um Mithilfe weil das Hillary Clinton, Podesta, Georg Soros Erpressungs Kartell den Rücktritt von Kardinal Ratzinger erpresste


Der damalige Papst wurde unbequem für die Vatikan Finanzmafia und deshalb wollten die Verbrecher Banden rund um den käuflichen Obama, dem Hillary Clinton Erpressungs Kartell, den Papst Benedetto XVI, durch eine Vatikan „Rosa“ Revolution wegfegen und durch einen willigen Lakaien ersetzen. Ein bekannter US Anwalt: Christopher Ferrara, forderte nun Donald Trump auf, die Rolle von Obama, Hillary Clinton, Podesta zuuntersuchen, in der Katholischen Zeitung: „Die Renmant“. Die Familie Ferrara, regelt seit Jahrzehnten Vatikan Insider Geschichten, auch die Aussenpolitik überprüft Partner im Ausland.

L’accusa dei tradizionalisti Usa: „Così Obama ricattò Ratzinger“

Nella rivista „The Remnant“, i tradizionalisti chiedono a Trump un’inchiesta sulle mosse di Barack Obama che avrebbero portato alle dimissioni di Benedetto XVI

Donald Trump e papa Francesco. Che non corra buon sangue tra i due non è una novità. Il primo tira dritto sui muri anti-immigrati e i blocchi ai rifugiati, il secondo non nasconde di preferire chi apre le porte al prossimo, „secondo le indicazioni del Vangelo“.

Benedetto XVI saluta Francesco durante il concistoro del 22 febbraio

Bene. Eppure nella relazione tra i due potrebbe inserirsi un nuovo capitolo interessante e che dagli Usa arriva diritto nelle segrete stanze del Vaticano: l’accusa avanzata da alcuni cattolici sulle mosse di Obama nell’abdicazione di Ratzinger.

Il 20 gennaio scorso la rivista cattolica tradizionalista „The Renmant“ ha scritto una lettera aperta al nuovo Presidente americano per chiedergli di fare chiarezza sulle mosse Oltretevere di Barack Obama e il suo ruolo nell’abdicazione del papa emerito, Benedetto XVI. A firmare la missiva sono stati David Sonnier, ex tenente colonnello dell’esercito Usa, Christopher Ferrara, presidente dell’associazione avvocati cattolici americani, e Michael Matt, direttore di The Renmant. Il fulcro della missiva, che prende spunto da alcune rivelazioni e documenti pubblicati da Wikileaks, è il sospetto che „il cambio di regime [in Vaticano] sia stato progettato dall’amministrazione Obama“. Niente più e niente meno. Si tratterebbe di uno scandalo.

„Durante il terzo anno del primo mandato dell’amministrazione Obama – si legge nella lettera aperta – il segretario di Stato Hilllary Clinton, e altri funzionari del governo, hanno proposto una „rivoluzione“ cattolica il cui obiettivo era la scomparsa definitiva di ciò che che restava della Chiesa cattolica in America“. I sospetti nascono da una e-mail che John Podesta, consigliere della Clinton, inviò a Sandy Newman, direttore di una rivista progressista. Nella e-mail Podestà spiega al suo interlocutore che sta cercando di realizzare una „primavera cattolica“ in Vaticano simile alle „primavere“ che hanno ribaltato i regimi del Nord Africa.

Secondo i firmatari della missiva, l’elezione di Papa Francesco sarebbe servita a „dare un appoggio spirituale al programma ideologico radicale della sinistra internazionale“, tanto che oggi il pontefice sarebbe ormai diventato „il leader della sinistra mondiale“. La rivista The Renmant, quindi, chiede a Trump di aprire una inchiesta che spieghi „per quale motivo la NSA ha monitorato il conclave che ha eletto papa Francesco“, „quali operazioni segrete sono state effettuate dal governo Usa sulle dimissioni di Benedetto XVI“ e renda conto delle „transazioni monetarie con il Vaticano sospese pochi giorni prima delle dimissioni di Ratzinger„. In effetti nel dicembre 2013 Deutsche Bank chiuse i bancomat all’interno della Santa Sede con la scusa delle indagini sulle norme anti-riciclaggio sullo Ior, ma poi il giorno il giorno successivo alle dimissioni dell’ex pontefice il Vaticano e la banca trovarono subito un accordo. Riaprendo i bancomat.

Infine, i firmatari chiedono al presidente di chiarire il ruolo di Podesta in quella che lui stesso avrebbe definito „primavera cattolica„, quale influenza abbia avuto il finanziere George Soros e se l’amministrazione Obama sia entrata in qualche modo in contatto con quella che è stata chiamata la „mafia di San Gallo„, ovvero il consesso di cardinali e vescovi (Carlo Maria Martini, Adriaan Van Luyn, Walter Kasper e Karl Lehman, Achille Silvestrini eBasil Hume) che già nel 2005 avrebbe individuato in Bergoglio il papa perfetto per la riforma della Chiesa in senso progressista.

http://www.ilgiornale.it/news/mondo/laccusa-dei-tradizionalisti-usa-cos-obama-ricatt-ratzinger-1358671.html

 

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Vollkommen korrupt der Israelische PM Benjamin Netanyahu

Dezember 31, 2016 2 Kommentare

Alte Tradition, das Israelische Politik Prominenz vollkommen korrupt sind.

Arnaud Mimran wurde in Frankreich zu 8 Jahren Haft verurteilt, wegen Betrug rund um die Klima Mafia mit ihren CO2 Zertifikaten + VAT Betrug, was korrupte Deutsche Politiker inzenierten, organisierten und die Betrugs Bank: Deutsche Bank. Isnsgesamt stahl die Bande 282 Millionen € von der EU

2003 am Strand von Monaco: Arnaud Mimran und Netanyhu

Peinlich, das dabei heraus kam, das Arnaud Mimran auch Benjamin Netanyahu bestach, 1 Million € wurden auf Benjamin Netanyahu Privat Konto überwiesen. Ausserdem erhielt die korrupte Familie Netanyahu, ein Appartment im Zentrum von Paris. Gegen die Ehefrau Sarah Netanyahu, laufen 3 Verfahren, u.a. wegen Diebstahl von Öffentlichen Geldern, für Private Zwecke. u.a. teure Dinner usw..

http://www.haaretz.com/polopoly_fs/1.714483.1460642459!/image/3367071650.jpg_gen/derivatives/headline_857x482/3367071650.jpg

Netanyahu dining in a restaurant with the Mimran family. The relationship started with the father, Jacques Mimran (left, looking at the camera), who was convicted of bribery in a different case.
more: http://www.haaretz.com/israel-news/1.720506

Weitere Investiotionen laufen wegen Netanyahu, wegen dem unnützen U-Boot Kauf in Deutschland (Thyssen-Krupp), was nicht einmal das Militär wünschte. Schon wieder die korrupte U-Boot Mafia aus Deutschland, die frei herum läuft, trotz den Griechnischen Bestechungs Desaster

 

 

Israel will drei weitere U-Boote von Deutschland

Sonntag, 23. Oktober 2016 , von Freeman um 21:53

Laut der israelischen Zeitung Maariv will das zionistische Apartheid-Regime drei weitere U-Boote im Wert von 1,2 Milliarden Euro von Deutschland geliefert bekommen. Laut einer Meldung der Zeitung vom Freitag, sollen die neuen U-Boote in den kommenden 10 Jahren die ältesten in der bestehenden Dolphin-Flotte ersetzen, die ab 1999 in Dienst kamen. Bisher hat Deutschland fünf moderne U-Boote an die israelische Marine geliefert, die Lieferung des Sechsten ist für 2017 vorgesehen.

Das Gesamtvolumen der bisherigen Aufträge liegt bei knapp 2,4 Milliarden Euro, wovon 900 Millionen Euro direkt subventioniert wurden, also der deutsche Steuerzahler als Geschenk getragen hat. Hinzu kam, dass die BRD von Israel Drohnen und andere Militärtechnik für rund 135 Millionen Euro gekauft hat, womit Israel einen Teil des Kaufpreises für das sechste Boot refinanzierte.

Die neuen U-Boote sollen noch moderner, länger und besser mit Geräten ausgestattet werden„, berichtet Maariv. Vermutlich werden die neuen Boote auch mit atomwaffenfähigen Marschflugkörpern wie der Popeye Turbo bewaffnet werden. Ein Teil der Abschussrohre sind extra deswegen viele grösser im Durchmesser als für Torpedos notwendig, um sie unter Wasser abschiessen zu können.

Wenn ein U-Boot mittlerweile 600 Millionen Euro kostet und drei für 1,2 Milliarden geliefert werden sollen, dann muss wohl wieder der deutsche Steuerzahler für ein Drittel des Preises herhalten, was ein U-Boot als Geschenk an Israel bedeutet. „Wir haben’s ja!“

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