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Archive for the ‘Geo Politik’ Category

Von Giftgas Produktion der USA, Deutschland, bis zu den Massenmorden, der Amerikaner im Iran, Irak

März 11, 2021 1 Kommentar

11. März 2021 um 9:37

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Mit der Operation Desert Storm setzte Bush Senior 1991 eine Pathologie US-amerikanischer Außenpolitik in Gang, unter der seit nunmehr 30 Jahren Krieg gegen die irakische Bevölkerung geführt wird. Die Kriegsformen wechseln sich ab und greifen verstärkend ineinander: Bombenteppich, Invasion, Flugverbotszonen, Wirtschaftskrieg, Drohnenkrieg. Das Ziel ist es, den Aufstieg des ölreichen Irak zum Regionalhegemonen dauerhaft zu unterbinden. Für dieses machtpolitische Kalkül zerstörten die USA die Grundfeste eines ganzen Landes, der Wiege der Zivilisation, und töteten im Irak mindestens 2,7 Millionen Menschen – im Schnitt 250 jeden Tag, seit 30 Jahren. Von Jakob Reimann.Weiterlesen

Komplizenschaft an Saddams Giftgaskrieg

In den frühen 1980ern setzten deutsche Konzerne unter Federführung der Karl Kolb GmbH 60 Kilometer nordwestlich von Bagdad auf einem Gelände von 100 Quadratkilometern Saddam Hussein „die zu diesem Zeitpunkt modernste und am besten entworfene Chemiewaffenanlage der Welt“ in die irakische Wüste, wie ein CIA-Bericht von 2004 festhält. Zunächst wurde Senfgas produziert, später Sarin, ab 1986 das extrem tödliche VX. Das Halabja-Massaker von 1988 – bis heute mit bis zu 5.000 direkten Toten der verheerendste Giftgasangriff auf Zivilisten aller Zeiten – genau wie Saddams genozidale Al-Anfal-Kampagne gegen die Kurdinnen und Kurden insgesamt wären ohne deutsche Ingenieurskunst undenkbar gewesen. (Ähnliches gilt für den Aufbau von Assads und Gaddafis Giftgasprogrammen.) Doch am Giftgas aus westlicher Produktion sollten eigentlich ganz andere Menschen zu Grunde gehen

Die Reagan-Regierung hingegen verfügte über diese Beweise, hielt sie jedoch unter Verschluss – was allein betrachtet bereits ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen und damit ein Kriegsverbrechen darstellt –, wie das Fachblatt Foreign Policy unter Verweis auf zuvor freigegebene CIA-Akten aufdeckte. Zwei Drittel aller von Saddam im Iran-Irak-Krieg eingesetzten Chemiewaffen wurden in den letzten 18 Monaten des Krieges verschossen. Just in dieser Zeit begann Washington, nicht „nur“ passiv, sondern auch aktiv mit Saddam in dessen Giftgasmassakern zu kollaborieren: Die CIA übermittelte Bagdad im großen Stil wertvolle Geheimdienstinformationen wie iranische Truppenbewegungen und Satellitenaufnahmen, die der Targetauswahl dienten – die USA waren Komplizen am zigtausendfachen Giftgasmord iranischer Truppen. Auch das Halabja-Massaker fällt in diese Zeitspanne.

Am Ende des Iran-Irak-Kriegs standen ein militärisches Patt ohne jedes Ergebnis und bis zu einer Million Tote, rund drei Viertel davon auf Seiten des Iran – sowie eine durch Saddams brutalen Angriffskrieg einerseits und nichtexistente internationale Solidarität andererseits tief traumatisierte iranische Seele. Wer Jahrzehnte iranischer Feindschaft gegenüber den USA und Misstrauen gegenüber dem Westen umfassend begreifen will, muss sich die Jahre 1980–88 anschauen, als sich ein weltweit isolierter Iran einem verbrecherischen Giftgaskrieg made in the West gegenübersah. Nach dem Krieg war Saddam pleite und die Geldgeber in den saudischen und kuwaitischen Königshäusern – die den Krieg finanzierten – wollten Rückzahlungen sehen. Doch Saddam beging einen folgenschweren Fehler.

Krieg muss her

Die irakischen Kriegsschulden beliefen sich auf über 100 Milliarden US-Dollar, die mit einer kriegszerstörten Wirtschaft und einem historisch niedrigen Weltölpreis unmöglich bedient werden konnten. Saddam forderte von seinen reichen arabischen Nachbarn die Annullierung der Schulden und konstruierte haltlose Konflikte um Ölförderquoten und Grenzverläufe mit seinem ölreichen Zwergnachbarn Kuwait, die darin mündeten, dass er bis zum Sommer 1990 über 100.000 Truppen an der irakisch-kuwaitischen Grenze aufmarschieren ließ. Am 25. Juli 1990 ereignete sich in Bagdad ein folgenschweres Treffen zwischen Saddam Hussein und der US-Botschafterin im Irak, April Glaspie.

Glaspie versicherte Saddam, die US-Regierung hätte „keine Meinung zu innerarabischen Streitigkeiten wie Ihren Grenzkonflikt mit Kuwait“. Auch das US-Verteidigungsministerium erklärte zuvor, die USA hätten „keine speziellen Verteidigungs- oder Sicherheitsverpflichtungen gegenüber Kuwait“. Saddam interpretierte diese Äußerungen als Freibrief seitens Washington. Sieben Tage später – in der Nacht zum 2. August – überfiel das irakische Militär Kuwait. In kaum mehr als einem Tag überrannten Saddams Truppen das Land der Größe Thüringens, das für insgesamt sieben Monate unter eine brutale Besatzung gestellt wurde. Die Königsfamilie floh aus dem Land und Saddam erklärte Kuwait zum 19. irakischen Gouvernement.

Dann investierte der kuwaitische Botschafter in den USA, Saud Nasir al-Sabah, 10,8 Millionen US-Dollar in die damals größte PR-Firma der Welt, Hill+Knowlton (die auch für die Tabak-Lobby die berüchtigte Kampagne erdachte, Rauchen sei gar nicht ungesund). H+K erfand die „Brutkastenlüge“ und sollte damit in die Annalen der Kriegspropaganda eingehen: Die von H+K gecoachte 15-jährige Kuwaiterin Nayirah erzählte der Weltöffentlichkeit unter Tränen Schauermärchen von irakischen Soldaten, die in kuwaitischen Krankenhäusern Neugeborene aus den Brutkästen holten und auf dem kalten Boden totschlugen. Bekanntlich war all das erlogen – Nayirah war die Tochter des kuwaitischen Botschafters und arbeitete nie in irgendeinem Krankenhaus. Doch Öffentlichkeit und US-Kongress verfielen dem weinenden Mädchen, die USA zogen in den Krieg. Washington erhielt völkerrechtliche Autorisierung durch Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates – „Operation Desert Storm“ war damit das letzte Mal, dass die USA einen zu Beginn legalen Krieg kämpften. Später folgten Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, wieder Irak, Somalia, Jemen, Libyen, Philippinen und Syrien – alles illegale Kriege. Selbstredend können auch aus initialer Legalität schwerste US-Kriegsverbrechen erwachsen.

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NATO konform: BAT taucht auf in Afrika, Mali, Alles muss mit Zigaretten Schmuggel korrumpiert werden

März 4, 2021 1 Kommentar

Die Bundeswehr ist dort nur, damit die Politik Banden, möglichst viel Geld stehlen können Der Deutsche Krieg von Mali, Afrika bis Syrien
1️⃣ British American Tobacco Fights Dirty in West Africa — BAT has oversupplied Mali with cigarettes for years, knowing they fall into the hands of jihadists and militants, according to dozens of interviews. 🌐 The Big Picture: While it may seem counterintuitive, there is a wealth of evidence indicating that tobacco companies profit from illegal cigarettes. This investigation provides fresh evidence showing how tobacco companies oversupply cigarettes in one country, knowing they can be smuggled abroad. 💁 More on Big Tobacco:Philip Morris’s representative in Burkina Faso is a prominent businessman who has made millions from cigarette smuggling in West Africa, leaked documents, court records, and interviews suggest. 2️⃣ New Details on the Assassination of Elmar Huseynov Sixteen years ago, Azerbaijani journalist Elmar Huseynov was gunned down in his apartment building. Documents from the FBI, which assisted in the murder probe, outline a series of missteps by Azerbaijani authorities, which may explain why two murder suspects remain at large.
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Wie dumme US Präsidenten, fast einen Atom Krieg organisierten: „Able Archer 83“ mit Donald Reagon


„Potentially Disastrous“

22. Februar 2021 Markus Kompa

Früherer US-Präsident Ronald Reagan an Bord der Air Force One Nr 1. Foto (1986): White House Photographic Collection/gemeinfrei

US-Geheimdienst gibt weitere Dokumente zu Able Archer 83 frei. Wie die Welt einem nuklearen Schlagabtausch entgangen ist

Seit die USA 2015 den höchstgeheimen Bericht für den Präsidenten von 1990 freigaben, weiß jeder Interessierte (außer ZDF-Historikern), was für ein Drama sich Anfang November 1983 hinter den Kulissen des Kalten Kriegs abspielte (Um Haaresbreite). Der damalige Mad King der USA, der an Demenz leidende Präsident Ronald Reagan, hatte zum Gefallen der Falken die Sowjetunion zum „Reich des Bösen“ ausgerufen, mit dem es keine Co-Existenz gebe.

Der Abschuss des zivilen Airliners KAL 007 schien die propagierte Unmenschlichkeit der Russen zu bestätigen. Beim jährlichen Säbelrasseln während des Herbstmanövers Able Archer 83 sollte ein nuklearer Angriff auf den Warschauer Pakt unter denkbar realistischen Umständen geprobt werden.

Den aufgeblähten US-Geheimdiensten war allerdings völlig entgangen, dass die Übung in Moskau für die Tarnung eines echten nuklearen Erstschlags gehalten wurde. Derartige Pläne gab es, seit die USA die Atombombe hatten. Air Force-Gründer General Curtis LeMay, der die Abwürfe auf Japan kommandiert hatte, war stets offen für eine Überraschungskrieg gegen die ihm verhassten Sowjets eingetreten (Der General, der Präsident – und die Bombe).

Zwanzig Jahre zuvor hatten die US-Generäle Kennedy einen konkreten Angriffsplan vorgetragen. Der vormalige KGB-Direktor Juri Andropow, nunmehr Staatschef, nahm die Rhetorik des senilen Schauspielers Reagan für bare Münze und war entschlossen, einen Nuklearschlag unverzüglich zu kontern.

Petrow und Perroots

Im September 1983 hätte sich der von Kennedy gefürchtete Atomkrieg aus Versehen beinahe realisiert, hätte nicht Oberst Stanislaw Petrow einen Fehlalarm als solchen erkannt (Stanislaw Petrow und das Geheimnis des roten Knopfes). Die Moskauer Strategen erwarteten jedoch einen Überraschungsschlag während der Feierlichkeiten zur Oktoberrevolution, wenn das US-Militär seine Gegner als beschäftigt wähnte. „Able Archer“ interpretierte Moskau als Tarnung exakt eines solchen Angriffs………………

https://www.heise.de/tp/features/Potentially-Disastrous-5061308.html

Kategorien:Geo Politik

Die Kriegs PR, von Jo Biden, Angela Merkel, gegen China läuft mit absurden Geschichten auf Hochtouren

Dezember 8, 2020 1 Kommentar

Wegen China, ging Alles schief in der letzten Zeit. Um so dümmer wird das Mobbing und Berichte über China! Real will die Rüstungs Industrie mehr Geld, für weitere Phantom und Fake Forschung. Die Biowaffen Abteilung des Pentagon, hat ja viel Geld gemacht, mit der RNA Covid Impfforschung. Gutes Modell, Geld zu bekommen. Die CRISPR-Gentechnik, ein Israel Betrugs Forschungs Projekt, wie Alles was rund um Gen-Technik bis heute war.


US-Geheimdienstchef: China will Supersoldaten mit CRISPR-Gentechnik erzeugen


US-Sicherheitsapparat baut China als den Hauptfeind der USA auf. Joe Biden, der sowieso in der Spur ist, soll den Trumpschen Konflikt mit China fortsetzen, wofür der oberste Geheimdienstchef und der Kongress Vorsorge leisten

Florian Rötzer heute, 00:00 Uhr


Genau die Richtigen

die sich hier über Spionage beklagen:

„Medien berichteten ab Ende der 1990er Jahre, der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) hätte 1994 das deutsche Unternehmen Enercon mit Hilfe von Echelon abgehört.
[25] Die so gewonnenen Daten seien dem amerikanischen Mitbewerber Kenetech Windpower Inc. übermittelt worden. Dieser hätte die Daten genutzt, um sich Zugang zu Enercons Kerntechnologien zu verschaffen und diese in den USA zu patentieren. Enercon sollte dadurch der amerikanische Markt bis in das Jahr 2010 verschlossen bleiben. Die Informationen stützen sich auf Schilderungen des Unternehmens und auf Medienberichte.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Enercon#Industriespionage

Modifizierte Menschen aus dem Labor

………….

Ihre Gentechnikmethode hat vermutlich die ersten Designerbabys ermöglicht. Nun richten sich die Entdecker und Entdeckerinnen der Genschere Crispr an die Welt: „Erlasst ein Moratorium für genome editing.“ Gemeint sind Veränderungen der DNA in Spermien, Eizellen oder Embryonen, um genetisch modifizierte Kinder zu schaffen.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-03/crispr-genschere-gentechnik-keimbahn-menschenversuch

Heißt, dass die NSA in großem Maße auch an Industriespionage beteiligt war. Das alles ist in Snowdens Dokumenten ausführlich bewiesen, hingegen für chinesische Spionage gibt es kaum Belege. Anders herum: was sollten sie sich dort denn abgucken? Die Software der IT-Riesen, die im Höchstfall bescheidene Anforderungen an die Programmierkunst stellt?

Wissenschaftler He, der diese Genversuche unternahm, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Hieraus auf ein staatlich erlaubtes Genbasteln zu schließen, ist schlichtweg falsch.

Vor dem Übergang der Präsidentschaft an Joe Biden stellt der US-Sicherheitsapparat schon die Weichen, um die Außenpolitik gegen China auszurichten. Da wird sich zwar Biden sowieso nicht groß von Trump unterscheiden, auch Barack Obama hat die Ausrichtung gegen China und auf die Region („Schwenk nach Asien“) zu einer Priorität seiner zweiten Präsidentschaft gemacht, der Putsch und der folgende Krieg in der Ukraine, nachhaltig gestützt von Transatlantikern in den USA hat aber dann doch wieder die Nato und die antirussische Politik in den Vordergrund geschoben.
………………………………
Die Chinesen klauen amerikanische Technik, um sie zu reproduzieren und amerikanische Unternehmen zu ersetzen, was jährlich einen Verlust von 500 Milliarden US-Dollar bedeute, und wollen die USA und den Rest der Welt ökonomisch, militärisch und technisch beherrschen

https://www.heise.de/tp/features/US-…n-4982902.html

Kein Wort, das die US Rüstungsfirmen, Deutschen Firmen in China produzieren lassen, wo dann Tür und Tor geöffnet wird. Die Idioten suchen nach Neuer Politik um Geld zustehlen

Kriegspropaganda pur: Der Feind wird zuerst „entmenschlicht“!

Hieran arbeiten unsere Freunde, die Chinesen, tatsächlich, nämlich an einem Gewehr, was sein Ziel immer trifft. Moderne Bilderkennung und KI macht’s möglich:

Was der US Geheimdienstechef da erzählt, gehört in die Kategorie „Kriegspropaganda“, Kapitel 1. Der Feind wird zuerst „entmenschlicht“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Prinzipien_der_Kriegspropaganda

Erstaunlich, dass Heise sowas überhaupt publiziert … wundert mich bei der Nähe zu Microsoft allerdings auch nicht mehr wirklich:

https://blogs.microsoft.com/newyork/2016/02/17/department-of-defense-to-move-4-million-devices-to-windows-10/

Noch Fragen?

Kategorien:Geo Politik

Clencore: Steuervermeidungspraktiken, der Privatisierungs Mafia, rund um die Weltbank

November 23, 2020 1 Kommentar

Identische Projekte Weltweit, durch Betrugs Bilanzen, Steuer Optimierung, bezahlt man in keinem Land Steuern, mit Ausnahme, wenn man Festpreise, pro Tonne, Öl Fass abgemacht hat. Und Weltweit Umwelt chäden ohne Ende. Kurz gesagt: Man bezahlt Nichts plündert die Länder aus, beteiligt den Regierungs Chef, max. über Sonder Verträge, oder Tochter Firmen, oder Kredite der KfW, oder Weltbank, bis zum IMF Geld, was ebenso gestohlen wird. Nun wurde die Tochterfirma, von Clencore enteignet, wegen Steuerschulden.

Glencore Sambia

© oecd

Steuerstrafe für Glencore in Sambia

OECD gegen Glencore

Markus Mugglin / 14. Nov 2020 – Die OECD vermiest die PR-Show von Glencore in der NZZ mit der Publikation von Steuertricks des Konzerns in Sambia.

«Wir sind transparent», «halten uns an hohe internationale Standards», «helfen in Entwicklungsländern, das Leben der dort lebenden Personen zu verbessern». Auf zwei Seiten durfte Ivan Glasenberg in der NZZ sein Eigenlob über den von ihm geführten Bergbaukonzern Glencore ausbreiten. Doch kaum war das Interview am Donnerstag online gestellt, wurde der Wohlfühlmoment des Konzerns gestört. Störenfried war aber nicht etwa eine Nicht-Regierungsorganisation. Ausgerechnet die ideologisch unverdächtige OECD, in der die reichen Nationen der Welt zusammengeschlossen sind, rückte das von Glasenberg gezeichnete Bild eines korrekt Steuer zahlenden Konzerns ins Zwielicht.

Die Schlagzeile «Bahnbrechender Sieg am Obersten Gerichtshof in Sambia» auf der Webseite «OECD development matters» richtete den Verdacht noch nicht auf Glencore. Doch im Text darunter wird schnell klar. Verloren vor dem Gerichtshof hat Glencore bzw. seine sambische Tochtergesellschaft Mopani Copper Mining. Sie wurde mit einer Steuernachzahlung von 240 Millionen Kwacha (13 Millionen US-Dollar) gebüsst.

Preise auf Kosten der Steuerabgaben manipuliert

Das Vergehen liegt in der Preisgestaltung für Kupfer, das die sambische Tochtergesellschaft an ihre Aktionärsfirma Glencore in der Schweiz verkauft hat, heisst es im OECD-Text. Diese hatte Kupfer an Glencore zu einem «erheblich niedrigeren Preis» verkauft als bei ähnlichen Verkäufen an andere Kunden. Das ermöglichte eine konzerninterne Gewinnverschiebung weg aus Sambia. Mopani Coppers Einnahmen fielen geringer aus als bei Verkäufen zu marktüblichen Preisen. Weniger Einnahmen in Sambia bedeuten aber auch weniger Steuerzahlungen an den sambischen Staat.

Für die OECD und ihre Spezialabteilung Steuerpolitik und Administration ist der Fall Mopani Copper Mining – Glencore geradezu ein Modellfall für die Debatte über Steuervermeidungspraktiken internationaler Konzerne. Sie würden systematisch die Unterschiede zwischen den Steuersystemen verschiedener Länder ausnützen. Dadurch gingen weltweit jährlich zwischen 100 und 240 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verloren. Das entspreche zwischen vier und zehn Prozent der von den international operierenden Konzernen bezahlten Steuern.

Das will man nicht länger hinnehmen. Das Urteil des sambischen Obersten Gerichtshofs gegen Glencore wird deshalb als «bahnbrechender Sieg» gewertet. «Es sende eine Botschaft über Sambia hinaus», frohlockt man bei der OECD, die im Kampf gegen Steuervermeidung mit dem Afrikanischen Steueradministrations-Forum und anderen internationalen Foren kooperiert. Die jetzt veröffentlichte Fall-Studie zu Glencore soll nur der Anfang sein. Weitere Fallstudien zu Praktiken in anderen Ländern folgen demnächst. Sie sollen zeigen, dass man Ernst machen will im Kampf gegen die illegitimen Gewinnverschiebungen und Steuervermeidungspraktiken international verschachtelter Konzerne……

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/OECD-gegen-Glencore

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China: Raubfang in fremden Gewässern, mit Wild West Reedern

November 11, 2020 4 Kommentare

Raubfang in fremden Gewässern

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Chinas gigantische Fischereiflotte geht rücksichtslos gegen Konkurrenten vor

von Ian Urbina

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Für alle, die auf hoher See unterwegs sind, ist die Dominanz und Rücksichtslosigkeit von Chinas Fischfangflotte nichts Neues. 2019 verbrachte ich eine Woche an Bord eines Schiffs der gambischen Küstenwache, das 150 Kilometer vor der Küste patrouillierte. In dieser einen Woche wurden 15 ausländische Schiffe wegen Verdachts auf Arbeitsrechtverstöße oder illegalen Fischfang aufgebracht und kontrolliert. Mit einer Ausnahme handelte es sich durchweg um chinesische Schiffe.

Im selben Jahr verbrachte ich auch einige Zeit auf einem Langleinenboot, das aus dem chilenischen Hafen Punta Arenas auslief, um im Südpolarmeer nach Riesen-Antarktisdorsch zu fischen. Einen ganzen Monat lang begegneten wir so gut wie keinem Schiff, außer einem Dutzend kaum seetüchtiger chinesischer Seinerboote für die Ringwadenfischerei.1

Im August 2020 wurden weit vor der ecuadorianischen Küste in unmittelbarer Nähe des Meeresschutzgebiets um die Galapagosinseln, deren einzigartige Tierwelt zum Unesco-Weltnaturerbe gehört, mehr als 340 chinesische Fangboote gesichtet.2 Wie das Center for Advanced Defense Studies (C4ADS) publik machte, waren die meisten von ihnen von Reedern gechartert worden, die in illegale Fischfangaktivitäten verwickelt sind.3

Bereits im Sommer 2017 war eine ähnlich große chinesische Fangflotte in das Meeresreservat eingedrungen. Auf einem aufgebrachten Schiff fand man 300 Tonnen illegal gefangenen Fisch, darunter bedrohte Arten wie den Bogenstirn-Hammerhai.

Dass im vergangenen Jahr 800 chinesische Trawler gesichtet wurden, die sich illegal in den nordkoreanischen Gewässern des Japanischen Meers aufhielten, erklärt möglicherweise, warum die einst so reichen Tintenfischbestände in dieser Region um mehr als 70 Prozent geschrumpft sind.4 Indem es eine ganze Armada industrieller Fangboote in diese Gewässer entsandte, hat China nicht nur die Fischressourcen dezimiert, sondern auch die dort fischenden nordkoreanischen Kleinboote gnadenlos vertrieben.

Aufgedeckt wurde die bis dahin unbemerkt gebliebene chinesische Fangtätigkeit vor Nordkorea von Global Fishing Watch, einer Tracking-Website, die mit neuester Satellitentechnologie arbeitet. Als der chinesische Außenminister vom Fernsehsender NBC auf diese Entdeckung angesprochen wurde, wollte er sie weder bestätigen noch dementieren. Er erklärte lediglich, sein Land sorge „gewissenhaft für die Einhaltung“ der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, die ausländischen Fischfang in nordkoreanischen Gewässern verbieten, und gehe „unnachgiebig“ gegen illegale Praktiken vor.

Ermutigt durch ihre Überzahl und die bewaffneten Sicherheitsleute, die sie mitunter begleiten, verhalten sich die chinesischen Schiffe oft aggressiv gegenüber allen anderen Booten, die sie als Konkurrenz wahrnehmen. Im Mai 2019 wurde ich selbst Zeuge einer solchen Aggression.

Um mich mit eigenen Augen von der illegalen chinesischen Präsenz im Japanischen Meer zu überzeugen, charterte ich einen südkoreanischen Tintenfischkutter. Der Kapitän war ein kleingewachsener, hagerer Mann um die 70 mit tief liegenden Augen und wettergegerbter Haut. Am Morgen, an dem wir ablegen sollten, machte die Crew einen Rückzieher. Als Begründung gaben die Seeleute an, sie wollten nicht mit einer Reportage über Nordkorea in Verbindung gebracht werden und den chinesischen Fischern nicht zu nahe kommen.

Der Kapitän erklärte sich bereit, die Fahrt nur mit seinem Steuermann zu unternehmen. Mit der Vorwarnung, dass es dann allerdings etwas chaotischer und weniger komfortabel zugehen würde und ich ihm bei Bedarf zur Hand gehen müsste.

Er hatte nicht gelogen. Unser Boot – ein rund 20 Meter langes Holzschiff – war nach seiner letzten Ausfahrt nicht gereinigt worden. Über das Deck, das durch die Abfälle von der letzten Fangfahrt so rutschig war wie eine Eisbahn, waberte ein intensiver Gestank nach verfaultem Fisch; die Mannschaftskajüten waren zugemüllt. Zu allem Überfluss ließ uns mehrere hundert Kilometer vor der Küste der Schiffsmotor im Stich; erst nach zwei Stunden konnten wir die Fahrt fortsetzen.

Schon am ersten Abend zeigte unser Radar kurz nach Einbruch der Dunkelheit ein Schiff in unserer Nähe an. Wir beschleunigten die Fahrt und stießen wenig später nicht nur auf ein Boot, sondern auf rund 20 Boote, die Kurs auf nordkoreanische Hoheitsgewässer nahmen. Alle fuhren unter chinesischer Flagge, und keines hatte seinen Transponder eingeschaltet, obwohl das in südkoreanischen Gewässern vorgeschrieben ist.

Nach einer guten Dreiviertelstunde, in der wir das Treiben beobachtet hatten, ließen wir eine Drohne aufsteigen, um uns die Schiffe aus der Nähe anzusehen. Die chinesische Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Einer der Kapitäne ließ sein Nebelhorn aufheulen und seine Scheinwerfer aufleuchten, bevor er abrupt seinen Kurs wechselte und auf uns zusteuerte. Während wir unseren Kurs beibehielten, kam das chinesische Schiff immer näher. Als es schließlich keine zehn Meter mehr von uns entfernt war, verhinderte unser Kapitän mit einem hastigen Wendemanöver die Kollision.

Danach entschied unser Kapitän, dass es zu gefährlich sei, sich länger hier aufzuhalten, machte kehrt und nahm Kurs auf den Heimathafen. Die chinesischen Fischer setzten unterdessen ihre Fahrt in Richtung der nordkoreanischen Gewässer fort.

China hat – auch mit Hilfe massiver Subventionen – eine gigantische und leistungsfähige Fischfangflotte aufgebaut. Obendrein hat die Volksrepublik ihren Seeleuten so viel Entschlossenheit und Dreistigkeit eingeimpft, dass nur sehr wenige ausländische Kapitäne den Mut aufbringen, sich ihnen entgegenzustellen.

Pekings Motive sind klar. Zum einen will das Land seine Stellung im weltweiten Spiel der Kräfte ausbauen, zum anderen will es seine Lebensmittelversorgung sichern. Vor den Küsten Westafrikas und der Arabischen Halbinsel ist es den Chinesen gelungen, die von der US-Kriegsmarine hinterlassene Lücke zu füllen und ihre Fischfangaktivitäten zu intensivieren. Gleichzeitig beanspruchen sie im Südchinesischen Meer und entlang der Nord-West-Passage die Hoheitsgewalt über stark frequentierte Schifffahrtswege sowie über Öl- und Gaslagerstätten unter dem Meeresboden.

„China hat eindeutig die Zügel in der Hand“, meint Greg Poling, Direktor der Asia Maritime Transparency Initiative am Center for Strategic and International Studies in Washington. Zudem schüchtere China andere Länder so sehr ein, dass nur wenige sich trauten, einzugreifen, wenn chinesische Schiffe in ihre Hoheitsgewässer eindringen.

China hat 1,4 Milliarden Einwohner zu ernähren. Da die Fischbestände vor seinen eigenen Küsten aufgrund von Überfischung und Industrialisierung zur Neige gehen, müssen sich chinesische Fischerboote immer weiter in die Ferne wagen, um ihre Netze vollzubekommen. Nach Angaben Pekings umfasst Chinas Fischfangflotte rund 2600 Hochseefischereiboote5 , dreimal so viele wie die vier nächstplatzierten Länder Taiwan, Japan, Südkorea und Spanien zusammengenommen.

Allerdings sind diese Angaben nur bedingt aussagekräftig. Im Juni 2020 bezifferte das britische Overseas Development Institute die Anzahl chinesischer Schiffe, die in weit entfernten Gewässern fischen, auf 16 966 (in den 1980er Jahren waren es gerade mal 13)6 . Laut Poling ist diese Größenordnung einzig und allein den Subventionen zu verdanken: „Ohne diesen Geldsegen wäre die Flotte unendlich viel bescheidener, und sie könnte sich gar nicht im Südchinesischen Meer aufhalten.“

Jagd auf den Bogenstirn-Hammerhai

In den letzten 20 Jahren hat Peking Milliardensummen ausgegeben, erläutert Tabitha Grace Mallory, Professorin an der University of Washington und Expertin für die chinesische Fischereipolitik. 2018 betrugen die weltweiten Subven­tio­nen für die Fischereiindustrie schätzungsweise 35,4 Milliarden Dollar, 7,2 Milliarden US-Dollar davon entfielen auf China. Die Subventionen umfassen Treibstoffzuschüsse und Beihilfen für die Inbetriebnahme neuer Fangboote. Nur ein verschwindend kleiner Teil fließt in die Abwrackung ausgedienter Schiffe, was die Flotte weiter anwachsen lässt.

Die Subventionen tragen auch dazu bei, dass die Trawler mit neuen Motoren und langlebi­geren Stahlrümpfen ausgestattet werden können. Außerdem decken sie einen Teil der Kosten für bewaffnete Sicherheitsleute und Kranken­hausschiffe, die in den Fanggründen stationiert werden, damit die Kapitäne länger auf See bleiben können. Obendrein versorgt der Staat die chinesischen Seeleute mit Daten, anhand derer sie ­besonders fischreiche Gebiete lokalisieren können.

Für den Forscher Daniel Pauly, der das Projekt „Sea Around Us“ am Institute for the Oceans and Fisheries der University of British Columbia leitet, trägt die staatliche Unterstützung „maßgeblich zur Erschöpfung der Fischbestände bei, weil sie den Weiterbetrieb von Schiffen ermöglicht, die eigentlich verschrottet gehören“. Diese Meinung wird von zahlreichen Experten geteilt: Solange mit finanziellen Hilfen die Überfischung möglich gemacht wird, bleibt das Ziel einer nachhaltigeren Fischerei außer Reichweite.

Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind 90 Prozent der kommerziell bedeutenden Fischbestände schon jetzt überfischt oder sogar erschöpft, können sich also nicht mehr regenerieren. Das gilt vor allem für die zehn meistverzehrten Fischarten der Welt.

China ist beileibe nicht das einzige Land, das seiner Flotte finanziell unter die Arme greift. Mehr als die Hälfte aller Fischfangaktivitäten weltweit wären in ihrer heutigen Größenordnung ohne staatliche Unterstützung nicht profitabel.7

Was die Hochseefischerei betrifft – also die Fangaktivitäten außerhalb staatlicher Hoheitsgebiete –, ist Japan mit 841 Millionen US-Dollar an Subventionen am verschwenderischsten; das ­entspricht 20 Prozent des weltweiten Subven­tions­volumens in diesem Bereich. Es folgen Spanien mit 14 Prozent und China mit 10 Prozent. Auf Platz vier und fünf liegen Südkorea und die USA.

Was jedoch die Zahl der aktiven Boote angeht, lässt China alle anderen Länder weit hinter sich. 2014 konnte die Volksrepublik in der Hochseefischerei 35 Prozent der weltweit gemeldeten Fangmenge für sich verbuchen. Zum Vergleich: Auf Taiwan mit seinen 593 Schiffen entfielen rund 12 Prozent der Fangmenge, während Japan mit 478 Schiffen auf weniger als 5 Prozent kam.

………

https://monde-diplomatique.de/artikel/%215726174

Die Probleme sind uralt, diese Wild West Fischerei Reeder

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Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

November 4, 2020 9 Kommentare

Die GIZ, BMZ, KfW standen in 2019 vor einem Weltweiten Debakel, so ist die Erpressung der Abnahme von den Betrugs PCR Tests, nur ein Modell der Entwicklungshilfe für Betrug, Das Modell der Erpressung, wird im Balkan ebenso praktiziert. Entwicklungshilfe auf Deutsch: Null Sinn, es geht nur noch um Geld stehlen. Organisiertes Verbrechen der CSU, wo man in einem Vorskandal, den ermittelten Staatsanwalt sogar bestach, als es um die Labor Abrechnungen im Mafia der Schottdorf Labore ging, heute wieder als CSU Financier, gerade beim PCR Test Betrug, Feder führend in Bayern

Die Teilnahme, wird heute erpresst, dafür brauchte Angela Merkel: 750 Milliarden €, auch mit Erpressung, der Abnahme der Betrugs PCR Tests, was ich schon Mitte Juni hier berichtete, nachdem ich eine Balkan Reise, gemacht, hatte durch viele Balkan Länder, dort meine Firma aufsuchte usw.

Organisierte Kriminalität, mit den Bernd Schottdorf Laboren, vor allem in Augsburg, ist die zweite Treibfeder der CSU Verbrecher Banden, uralt für Skandale und einem Bayerischen Untersuchungs Ausschuss bekannt.

Geschäfts Modell,, mit korrupten Partner im Ausland,,von Gerd Müller, CSU, der sich Minister nennt, bekannt auch durch die Bestechung Versuche von Weissrussland, Tansani, Madagaskar, durch Weltbank, IMF:

Angela Merkel, versucht ihre Auslands Nghradeta Geschäfte, vor allem in China, Export in die USA zu retten, weil man immer noch Einreise Sperren in die USA hat. Betrug, als Ersatz Geschäft, weil man nicht mehr weiter weiss. Entwicklungshilfe des Betruges, wieder mit Kursen, wo man jedes Mal, neue Kriminelle Enterprise, schafft, mit Deutschen Partner. Ein Super Mafia Modell, auch für Roche, die da mitmachen. Immerhin testene diese PCR Tests, sogar Apfelsaft auf Positiv


Veröffentlicht am 4. November 2020 von Illa
Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]………………..

https://www.corodok.de/entwicklungsh…st-hersteller/

Entwicklungshilfe stehlen, was Anderes kennt man nicht mehr

Bitte beachten Sie, dass alle hier aufgeführten Produkte der Analytik Jena AG soweit nicht explizit als CE-IVD gekennzeichnet, ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt sind.

Darüber hinaus sind mehrere kommerzielle Real-time PCR-Kits erhältlich: … We are trading company in Nepal Karl Hilz: Bei den Corona-Labortests ist Korruption im Spiel! ** Unten, falls Youtube das Video löscht

Billiarden an Krediten, auch der KfW, haben sich Weltweit wie Investments in Luft aufgelöst, Folgen einer Idioten Absatz, Export Politik, Privatisierung im Ausland, und Handels Erweiterung, mit Krieg und Bestechung, Mord der Deutschen

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-video-zastrow-hygieneexperte_201571812-1604672535-73800042/Bild/1.bild.jpg

PCR Test, der totale Unfug, Impfstoffe und gut geschmiert: Christian Dorsten


Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Geschäftsmodell von Verbrechern, weil man 2019 erkannte, das die normalen Bestechungsgeld der EU und vom BMZ, KfW Projeken nicht mehr reicht, der Einfluss total verloren ging, Weltweit mit der korrupten Idioten Truppe:

Betrug, als einziges Modell der Entwicklungshilfe, mir 20 Jahren, nur noch Dumm Kriminelle, die das Ministerium leiten. Ein Bestechungs, Betrugs System der Deutschen ohne Ende, denn man produziert nur noch Betrug, uns Finanzhilfe, für Verbrecher Clans

Covid-19 “Systemkriminalität”, mit Facebook „Virus“ Erfindungen und „State Capture“, mit Angela Merkel, RKI- Lother Wieler, Christian Drosten

In „Europa“

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Drosten musste mitmachen, lieferte jeden Unfug für den Betrug, damit die Deutschen ihr Image retten können, aber real können sich nur Super Idioten, im Mafia Stile sowas ausdenken, wobei Christan Drosten der Facebook Wissenschaftler auch keine Doktor Arbeit hat.

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Kritik am PCR-Test
Der PCR-Test ist nicht validiert
PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
Unbenanntes Design(40)

VERÖFFENTLICHT AM

Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?„Entwicklungshilfe für Test-Hersteller“weiterlesen

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]

„Auch jetzt stehen Landt und seine Kollegen in ständigem Kontakt zum Robert-Koch-Institut (RKI) und vielen anderen Institutionen, die er bei der Durchführung der diagnostischen Tests berät und für die er Fehlerquellen aufdeckt. ‚Auch für die WHO haben wir einen großen Auftrag erledigt – und diese Kits wurden jeweils regional verteilt, zum Beispiel von Manila oder Neu-Delhi aus‘, sagt Landt. Denn sein Test war der weltweit erste, der erhältlich war. Landt berichtet aber auch von Einschränkungen: ‚SARS-assoziierteViren stehen auf der Biowaffen-Liste, und Nachweissysteme dafür sind exportbegrenzt. Das bedeutet, dass wir einige Länder wie Iran oder Pakistan überhaupt nicht beliefern dürfen.‘ Es sei deshalb nicht immer einfach, alle Länder zu erreichen. ‚In anderen Ländern gibt es unwahrscheinlich viel Papierkram, um Importgenehmigungen zu erhalten.‘ Auch hier half die pragmatische Herangehensweise des TIB-MOLBIOL-Geschäftsführers. Über angebotene Workshops in einigen afrikanischen Ländern, gemeinsam organisiert mit The Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC), konnten diese Teilnehmer mit Kits versorgt werden. ‚So haben wir wenigstens etwa 35 Länder in Afrika erreicht und mit einer Kit-Grundausstattung versorgen können‘, erzählt Landt.‘“ [2]

Dies sind Schilderungen aus dem März. Die Versorgung der Afrikaner hatte schon Anfang Februar begonnen, als Christian Drosten noch sagte: „Ich glaube, dass der normale Fall gerade bei nicht grunderkrankten Personen eher ein milder Verlauf ist. Die Patienten, die man bis jetzt in Europa oder auch USA gesehen hat, die waren im Vergleich dazu viel weniger krank. Die hatten mehr eine Erkältungskrankheit.“ [3] Am 6.–8. Februar fand in Senegals Hauptstadt Dakar der vermutlich erste dieser Workshops statt, in Zusammenarbeit mit der WHO, die Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS und TIB MOLBIOL. Labormitarbeiter aus 16 afrikanischen Ländern erhielten eine Demonstration über das Anwendung der PCR mit den Testkits aus Berlin, abschließend wurden Muster zum Ausprobieren im heimatlichen Labor verteilt. [4,5]

Ein weiterer Workshop wurde wenig später auf dem „Roche Scientific Campus“ im südafrikanischen Midrand abgehalten, diesmal mit Labormitarbeitern aus 19 afrikanischen Ländern, womit die 35 von Landt genannten Länder komplett waren:

„Roche Diagnostics ist Gastgeber eines Trainingsworkshops für die Diagnose von 2019-nCoV mit den Partnern Africa Centre for Disease Control and Prevention (Africa CDC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), TIB Molbiol und dem südafrikanischen Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (NICD). […]
Für einen pro-aktiveren Ansatz gegenüber neu auftretenden Infektionen hat das Roche Management Centre SA eine Roche Rapid Response-Initiative gegründet mit dem Ziel, Gesundheitsexperten und Partner über die bereits vorhandenen Testkits zu informieren und sie bei dem Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen, um eine bessere Bereitschaft sicherzustellen, wenn das Unerwartete geschieht. […]
Drei Tests wurden von TIB Molbiol entwickelt, um die Anwesenheit des Virus nachzuweisen und Roche verteilt sie als Teil seiner Rapid Response-Initiative. […]
‚Unser Ziel ist, dass das Roche Rapid Response-Programm eine nachhaltige Plattform für Lösungen bei Ausbrüchen in Afrika wird, sowohl jetzt als auch in der Zukunft, indem wir eine Gelegenheit für uns und unsere Gesundheitsexperten schaffen und unserem Ziel erreichen: Jetzt das machen, was Patienten als nächstes brauchen.‘” [6]

Auch hier wurden die Teilnehmer nach Einweisung mit Testkits versorgt, womit die weitere Geschäftsbeziehung zu TIB MOLBIOL und dem aktuell weltgrössten Pharmakonzern Roche aus der Schweiz angebahnt war.Die bis in das vergangene Jahrhundert zurückreichende Verbindung der beiden Firmen hat bei anderen Epidemien dieses Jahrhunderts zur beiderseitigen Gewinnmaximierung beigetragen. Roche besitzt mit dem LightCycler das Gerät, in dem die routinemäßig verwendete Realtime-PCR durchgeführt wird und TIB MOLBIOL produziert die passenden Testkits namens LightMix, die wiederum von Roche vertrieben werden. Das erklärt, dass beide Firmen bei COVID-19 teilweise zusammen auftreten und wenn es um den LightMix geht, ist Roche mit von der Partie, ob nun genannt oder ungenannt. Wer also den LightMix verwendet, sollte den LightCycler im Labor haben und dazu noch weitere Roche-Reagenzien verwenden.

Die drei von Roche genannten LightMix-Kits, die verschiedene Genabschnitte von SARS-CoV‑2 erkennen sollen (E‑, RdRP- und N‑Gen), sind bis jetzt nur für Forschungszwecke (RUO = research use only), also nicht für die Patientendiagnostik zugelassen. [7]. Ein weiteres Testkit erhielt im Februar das CE-Siegel, womit es als in vitro-Diagnostikum verwendet werden darf. Dieses „LightMix® Modular Sarbecovirus E‑gene“ soll das E‑Gen nachweisen, das als sensitiver, aber wenig spezifischer Screening-Test im WHO-Protokoll enthalten ist und soll durch zwei weitere Teststufen überprüft werden [8] (je sensitiver ein Test ist, desto vollständiger ist die Erfassung der richtig Positiven und je unspezifischer ein Test ist, desto mehr falsch Positive werden erfasst). Im Manual für dieses zugelassene Kit auf das E‑Gen ist weder von COVID noch von SARS die Rede [9].

Das erwähnte WHO-Protokoll für den Nachweis von SARS-CoV‑2 wurde von Drosten und Landt im Januar so schnell verfasst und bei der WHO publiziert, dass es weltweit das erste war und seitdem als Standard gilt, wenn auch mit der darin angegebenen abnorm hohen PCR-Zyklenzahl von 45 die falsch-positiven Ergebnisse geradezu herbei getestet werden können. [10] Für die Vermarktung der LightMix-Kitswird dieses Protokoll mit „WHO-Siegel“ gern erwähnt und sicher hilfreich sein.

Im März vermeldete Africa CDC, dass 36.000 Tests von TIB MOLBIOL verteilt würden und man mit den Firmen Roche, Abbott und Cepeheid daran arbeiten wolle, die Testungen auszuweiten. [11] Im gleichen Monat gingen 50.000 Kits an den Inselpräsidenten von Fuerteventura und „Acosta dankte der Firma TIB Molbiol mit Sitz in Berlin, bei der man die Test-Kits gekauft hatte. Ebenso dankte er dem Land Berlin, dem Flughafenbetreiber AENA und der kanarischen Regierung.“ [12] Der obere Bildausschnitt ist aus dem Fuerteventura-Artikel, der untere aus einem Text über eine Lieferung nach Äthiopien.

„ADDIS ABEBA, ÄTHIOPIEN, 8. Oktober 2020. Die Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC) erhielten heute über die Afrikanische Union die dritte und letzte Lieferung von 1,4 Millionen COVID-19 Testkits, die von der Regierung Deutschlands gespendet wurden. Die Kits im Wert von über 26 Millionen Euro unter Beteiligung von der EU, Deutschland, Österreich, Spanien und Schweden wurden durch einen Flug der Humanitären Luftbrücke der Europäischen Union (EU) geliefert. […]
Die Kits werden wie die vorher gespendeten, die mehr als 24 afrikanischen Ländern dabei geholfen haben, über 700.000 Tests durchzuführen, ebenfalls an Staaten der Afrikanischen Union verteilt. […]
Die Testkits wurden von der deutschen „Schnell einsetzbare Expertengruppe Gesundheit“ (SEEG) bereitgestellt. Das SEEG wurde 2015 von der deutschen Bundesregierung als Antwort auf die westafrikanische Ebola-Krise initiiert. Es führt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Charité-Klinik, das Robert-Koch-Institut und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zusammen. Zusätzlich zur Bereitstellung der Testkits sind Africa CDC und SEEG Partner bei der externen Qualitätsbewertung der Referenzlaboratorien, indem sie die zur Verfügung gestellten Testkits zum Leistungsvergleich und zur Akkreditierung von Qualität und Effizienz der Testungen in Afrika verwenden.“ [13]

Diese beiden Bildausschnitte stammen aus Berichten über die beiden vorherigen Lieferungen nach Afrika: oben vom 29. Juli [14] und darunter vom 1. September [15]. Jedes Mal ist die SEEG maßgeblich dabei. [16]

Zusätzlich zu den ständigen Kooperationspartnern arbeitet die SEEG punktuell mit der Charité zusammen, so auch bei COVID-19. Konkret ist es der Virologe Jan Felix Drexler, der im Institut für Virologie, das Drosten als Direktor leitet, eine Arbeitsgruppe führt [17], Drosten ist also sein Chef. Drexler war entweder selbst oder durch Mitarbeiter vertreten unterwegs, und immer wieder rücken die Pakete, die Testkits oder das Manual von TIB MOLBIOL ins Bild. Jeder darf die Kartons berühren und mal ist der Präsident dabei (Ecuador), mal die Vizepräsidentin (Kolumbien). Dies sind Bildausschnitte aus Kolumbien [18], Ecuador [19] Peru [20] und Bolivien [21]:

Auch in Nepal sind entsprechende Pakete aufgetaucht, ganz zur Begeisterung des deutschen Botschafters in Kathmandu:

„Zweite Lieferung von deutschen COVID-19 Tests am 6. Juni nach Nepal geliefert
Nach der ersten Lieferung von diagnostischen COVID-19-Tests nach Kathmandu Anfang Mai sind nun 22.000 COVID-Tests durch die GIZ mit Förderung durch die deutsche Regierung (Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)) eingetroffen. Die Bereitstellung der Tests ist Teil der bilateralen Hilfe für den Notfallreaktionsplan für Nepals Gesundheitssektor (1 Mio. Euro).
Zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus verteilt die GIZ ein PCR-Kit, das von der Firma Tib Molbiol hergestellt wird, an ihre Partnerlabors. Das Kit wurde in Deutschland entwickelt und wird von der WHO empfohlen.“ [22]

Weitere Länder wurden bereits bereist oder stehen noch auf dem Plan der SEEG:

„In Namibia gab es Anfang März noch keine Möglichkeit, im nationalen Referenzlabor in Windhoek auf Covid-19-Erreger zu testen. […] Wir haben nicht einfach nur Testkits mitgebracht, sondern die Laborcrew geschult.“ [23]

„Die sogenannte Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) war im Zuge der aktuellen Pandemie bereits im afrikanischen Benin, in Kolumbien und Ecuador im Einsatz, weitere Ländermissionen folgen. […]
„Zehn Labore konnte das Team in den vergangenen drei Monaten bereits ausstatten, drei Referenzlabore ausbauen und etliche lokale Mitarbeiter im sicheren Umgang mit dem Erreger unterweisen. Nach dem Projektstart im afrikanischen Benin folgt die SEEG zunehmend dem Ruf aus Lateinamerika. Aufenthalten in Kolumbien und Ecuador schließen sich Reisen der Expertengruppe nach Peru, Costa Rica, Mexico und Honduras an. Auch Argentinien und Chile haben Interesse signalisiert. Die Lieferlogistik für zunächst bis zu 100.000 Nachweisreagenzien und Laborausstattung, darunter Großgeräte, unterstützt das Epidemie-Präventionsteam der GIZ.“ [24]

„Pro Einsatz reisen ca. zwei bis sechs Experten für zwei Wochen in die entsprechenden Länder. […] Derzeit bereite man auch einen Einsatz in Brasilien vor, wo sich die Lage täglich verschlechtert. […] Bis jetzt seien schon über 240.000 Corona-Test-Kits an Partnerländer übergeben worden. Nach eigenen Angaben sei die ‚SEEG‘ nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der weltweit zweitgrößte Verteiler von Tests.“ [25]

Diese Fotos und Texte waren Zufallsfunde und stellen sicher nur die Spitze des Eisbergs dar. Sie zeigen, wie hohe Summen öffentlicher Gelder an eine Firma gehen, deren Testkits größtenteils nur für den Forschungsgebrauch verwendet werden dürfen. Was wird da in alle Welt verschickt: nicht zugelassene, wenig spezifische Testkits oder beide? Und wissen die Empfänger, was sie bekommen?

Noch ein Flüchtigskeits Fehler: die angebliche Doktor Arbeit, wurde nun erst im Juni 2020 eingescannt, stammt angeblich nur aus 3 Aufsätzen, also keine Wissenschaftliche ARbeit

Das mit dem Wasserschaden, hat mich schon vor Wochen zum Lachen gebracht. Ist mehr wie ein Krimi, warum verhindert man mit allen Mitteln, das jemand diese Drosten Arbeit einmal anschaut. Scharlachtan, wenn er einen hoch gefährlichen Virus aus Wuhan, auf Grund: Zitat Christian Drosten: “ Sozial Media“ Informationen, denn so dumm konnte man nicht sein, die erfundene Facebook Show eines Augenarzt aus Wuhan verbreitete, der natürlich dann starb. Noch Auffälliger, was auf Schwer Organisierte Kriminalität hinweist: Niemand rief in Wuhan an, diese gesamte Story aus Wuhan war erfunden. Auch das Auswärtige Amt, rief nicht in Wuhan an, noch ein Journalist, oder Markus Söder, bei Webasto! Hauptmann von Köpenik: Drosten § Aufsätze, zusammen geheftet, als Wissenschaft verkauft. Reiner Betrug

Dr. Drosten sagte im Jahr 2014 ziemlich genau dasselbe über den PCR Test, was heute Kritiker anmerken.

Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.………..

Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

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Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Oktober 8, 2020 12 Kommentare

Die Wirtscchaft des Westens überall zerstören, mit Nützlichen Idioten (usefule idiots), wie Christian Drosten, der erpressbar ist, wie Politiker, da er keine Doktorarbeit besitzt, nie eingereicht hat. Statt richtige Berichte zuschreiben, haben die Volldeppen Diplomaten, Minister heute twiter, facebook account wie Steinmeier und Heiko Maas, die so verblödet sind, Nichts mehr überprüfen, sondern jeden Müll von facebook, twitter glauben und das verkauft dann ein verblödeter Wissenschaftler ohne jeden Verstand auch noch als Wissenschaft, wie Christian Drosten. Die grosse Fake, Facebook , Twitter, Show und der Betrug, das China in Wuhan, in Windeseile: 14 Krankenhäuser baut, für den Fake – Facebook Virus Panik mit Hilfe dere WHO und Christian Drosten verbreitet. Keine Deutsche Firma, die Deutsche Botschaft, mit dem Gangster Clemens von Goetze überprüften die Angaben nicht, dann wurden die Krankenhäuser schnell wieder abgerissen, 12 waren lt. Fake News, nie belegt. Der Chef der Chinesischen Gesundheitsbehörde, war ja dabei bei der Planung des Events 201, mit Bill Gates Leuten usw.. NATO, von den Geheimdienst Leuten des Obama, Clinton geplant. Die übliche NATO Kriegs PR -Presse, verbreiten gezielt diese Lügen PR Fake News, erneut, woran man die Hintermänner erkannte.
Ausrede haben die Deutschen Deppen nicht, denn ein Markus Söder, hat doch seine Webasto Leute in Wuhan, hätte das überprüfen können, auch ein Jens Spahn, aber die Wahrheit war im Aussenwärtigem Amte, in Berlin unerwüscht, denn man wollte ja Pharma Betrugs Geschäfte machen. Alles in China gesperrt, trotzdem wird mit youtube, twitter, facebook acounts angeblich aus China berichtet und die Dümmsten glauben daran, verbreiten fleissig den Blödsinn. Erinnert, and die Drehbücher, der White Helms, die selben Drehbücher, finanziert von Berlin, der NATO, auch für Giftgas Anschläge und Morde, was Angela Merkel, Steinmeier auch finanziert.
Erinnern Sie sich etwa noch an die Medienschelten, die verlauten ließen das China im Eiltempo kolossale Krankenhäuser aus dem Boden gestampft habe, um Covid-19 Patienten unterzubringen? Doch dem Medienportal mit Sitz in New-York-City Buzz-Feed-News zufolge, haben chinesische Medien und Regierungsvertreter ein Foto verbreitet und falsche Angaben dazu gemacht. Das als, im Corona-Epizentrum Wuhan “in Lichtgeschwindigkeit”, hochgezogenes Krankenhaus ausgegebene Gebäude, ist eigentlich ein Apartmentkomplex im 600 Meilen entfernten Qingdao.
Die NATO kontrollierte Presse, auch hier dabei und zwar Alle um Lügen zu verbreiten und frei erfundene Geschichten, wo man auch vor Mord nicht zurückschreckt, und Kinder köpfen, vor laufender Kamera! Über die getürkten Medien, ist aber Mitwisser Kreis groß, wobei Diplomaten ja Berichte schreiben, die sind überall seit Jahren auch nur gefakt. Ein nur Kurz gebautes Krankenhaus, ein nur kurz existierender Augenarzt aus Wuhan, der Christian Drosten Panik ‚Alibi Sozial Media Informant, was Angela Merkel Wissenschaftt ist. Das fällt ja Idioten auf, das die NATO, die Drehbücher schreib, wie Richard Hatchett, der mit CEPI schon wieder von Angela Merkel fianziert.
General: Hans-Ulrich Holterm dabei, Chef Arzt der Bundeswehr, bei vielen geheimen Auslands Einsätzen schon vor 30 Jahren dabei auch im Irak und Afrika: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Holtherm
soll die KPC gar eine fadenscheinige Propagandakampagne finanziert haben, wie das Magazin The Tablet festgestellt haben will. In dem Artikel wird mitunter angegeben, dass die globale Covid-19 Hysterie gegen Ende Januar entbrannt sei, nachdem “geleakte Videos” aus Wuhan, die das Grauen der Epidemie und die Schwere des Lockdowns näherbringen sollten, internationale soziale-Medien überfluteten. Etwa Facebook, Twitter und You-Tube, die allesamt in China gesperrt sind. Das Magazin führt diverse Beispiele an die aufzeigen, dass viele dieser visuellen Darbietungen fingiert zu sein scheinen. In einem Video ist beispielsweise zu sehen wie chinesische Gesundheitspolizisten mit einem Schmetterlingsnetz einen Mann einfangen, weil er angeblich keine Gesichtsmaske getragen haben soll. Ebenso hat suspektes Material die Runde gemacht, welches illustrieren soll wie aus heiterem Himmel Personen auf der Straße kollabieren. In den Medien wurden gar Vergleiche mit Szenen aus Zombiefilmen gezogen. The Tablet weist zudem auf Chinas heimische soziale-Medien-Armee hin, die nunmehr auch über die Landesgrenzen hinweg aktiv sein soll. Während der Corona-Pandemie, habe sich diese propagandistische Einflussnahme global ausgeweitet. Das US-Außenministerium hat den Nachrichtendienst Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass 250 000 Accounts womöglich Desinformationen über Corona verbreiteten. Letzterer hat sich geweigert dagegen vorzugehen, so das Portal unter Verweis auf US. News. Die Verwendung von Bots ist den Chinesen ebenfalls nicht fremd. Als im Frühjahr “chinesische Experten” nach Italien entsandt worden, um dem europäischen Corona-Epizentrum aus der Patsche zu helfen, sind in dem Zeitraum vom 11 bis 23.März ungefähr die Hälfte der veröffentlichten Tweets mit dem Hashtag #forzaCinaeItalia und 37,1% mit dem Hashtag #grazieCina von Bots abgesetzt worden. https://orbisnjus.com/2020/10/02/chi…pagne-bericht/ Als Bill Gates finanzierte Pentagon Quelle der Lüge Anfang April enttarnt. Boot facebook account quellen u.a. frei erfunden Quelle Johns Hopkins University Noch mehr Details, auf der Website: Das ist die frei erfundene Christian Drosten, Gestalt eines Augenarztes, der natürlich jetzt unbekannt ist. Ein Schauspieler, der sich als Augenarzt ausgab, natürlich plötzlich mit einer reissigen Show verstarb. Zitat Christian Drosten: „Sozial Media“ Informationen, hat er über den Virus
Li Wenliang, facebook Erfinder eines gefährliches Virus, der sehr gesund aussieht in Wuhan, dort wohl nie war! Starb natürlich Kerngesund aussehend, als man ihn zur Panik Show nicht mehr brauchte. Italien, sagt der beste Virologe des Landes, waren die Grippe Impfungen an sehr alten Leute, welche die Armen dahin rafften. Schnell verbrennen, damit die Geschäfte der Pharma Industrie der Hedge Fund, weiter laufen auch beim Diebstahl von Forschungs Milliarden Statista-Dossier zur Corona-Pandemie 2019/20 Ende Dezember 2019 erhielt die WHO Kenntnis über vermehrt auftretende Fälle von Lungenentzündungen unbekannter Ätiologie in der chinesischen Großstadt Wuhan in der Provinz Hubei. Am 7. Januar 2020 identifizierten chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) als den krankheitsauslösenden Erreger. Seitdem hat sich die Lungenerkrankung COVID-19 von China über nahezu die ganze Welt ausgebreitet. Das vorliegende Statista-Dossier liefert einen tagesaktuellen Überblick zum Stand der Corona-Pandemie, zu den betroffenen Ländern, zu Inzidenz- und Mortalitätsentwicklung sowie zur medizinischen Versorgung.
Corona-Koryphäe Drosten kritisierte 2014 übersensible PCR-Tests: „Medizin nicht frei von Modewellen“
Von Reinhard Werner7. Oktober 2020 Aktualisiert: 7. Oktober 2020 16:36 Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin.Foto: Christophe Gateau/dpa/dpa Charité-Virologe Christian Drosten schwört trotz zunehmender Kritik an der Aussagekraft positiver Ergebnisse weiter auf massenhafte PCR-Tests auf Corona. Dass er sich 2014 selbst skeptisch in Bezug auf MERS-Tests in Saudi-Arabien geäußert hatte, sei kein Widerspruch. Der Chefvirologe der Berliner Charité und Entwickler jenes PCR-Tests, Christian Drosten, der auch in Deutschland zum Nachweis des neuartigen Coronavirus eingesetzt wird, musste in jüngster Zeit viel an Kritik einstecken. So hieß es etwa, dass sein Testansatz übersensibel wäre und die Ergebnisse nicht ausreichend aussagekräftig. In einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“ hatte er selbst im Zusammenhang mit MERS-Fällen in Saudi-Arabien im Jahr 2014 vor Übertreibungen und Verzerrungen durch hypersensible Tests gewarnt.

RKI hält PCR-Tests für aussagekräftiger als Antikörper-Methode

Die PCR-Tests, wie Drosten sie entwickelt hatte, gelten auch heute noch als Standard, wenn es darum geht, die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland zu bestimmen. Dies liegt auch daran, dass der indirekte Nachweis durch die Feststellung von Antikörpern laut Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nicht ausreichend verlässlich sei. In jüngster Zeit regte sich jedoch zunehmend Kritik an der Zuverlässigkeit der PCR-Tests selbst. Diese hatte unter anderem der Harvard-Epidemiologe Dr. Michael Mina Ende August in der „New York Times“ (NYT) artikuliert. Dieser deutete an, dass diese Tests lediglich das Vorhandensein des Corona-Erregers im Organismus selbst, nicht aber die Schwere der Infektion und das von Befallenen ausgehende tatsächliche Verbreitungsrisikos abbilde. Viele positiv auf das Virus getestete Personen trügen lediglich ein unbedeutendes Quantum davon in sich, erläutert Mina. Von den meisten davon gehe keinerlei Ansteckungsgefahr aus.

Corona-Teststandards überholt?

Drosten schwafelt Allgemeinbildung, was jeder Bauer weiß, über Tiere, wieder von Wissenschaft https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-koryphaee-drosten-kritisierte-2014-uebersensible-pcr-tests-medizin-nicht-frei-von-modewellen-a3351847.html
Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“
Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014 Virusforscher Christian Drosten. Quelle: dpa Virusforscher Christian Drosten. Foto: Wiebke Peitz/Charité /dpa Bild:  dpa Der Virologe Christian Drosten hält die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Seuche Mers für sehr gering. Ein paar Tipps für unterwegs hat er trotzdem….. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.htm
Plagiatsprüfer: Zweifel an Doktorarbeit von Virologe Drosten
7. Oktober 2020Corona, Info-DIREKT zum Hören:
Quelle: Pressebild Dr. Drosten, Charité, Foto Peitz; Hintergrund: pixabay, KamranAydinov; Komposition: Info-DIREKT
Text anhören! Christian Drosten ist der Superstar unter den deutschen Virologen. Zumindest wird er von den etablierten Medien als solcher verkauft. Doch einige kleine Ungereimtheiten trüben das Bild: Plagiatsprüfer haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit. Denn die Doktorarbeit soll erst viele Jahre nachträglich eingereicht worden sein. Treffen die Vorwürfe zu, wäre der akademische Titel wohl hinfällig. „Black Lives Matter“ & Co. stoppen: >> Nein zur globalen Kulturrevolution << Von Michael Mayrhofer Christian Drosten überrascht nicht nur mit ständigen Meinungsänderungen, die auf eine politische Agenda schließen lassen. Gerade erst machte er einen Vorstoß mit der Empfehlung von „Vorquarantäne“ vor Familientreffen. Angeblich ohne ideologische oder politische Motive haben sich Plagiatsprüfer nun die Doktorarbeit Drostens angesehen. Dabei zeichneten sich auf ihrer Stirn tiefe Falten des Erstaunens ab: Dosten soll seine Dissertation im Jahr 2001 verfasst haben. Auf dieser Basis wurde ihm der akademische Grad Doktor verliehen. Doch die Existenz der Dissertation selbst lässt sich erst ab dem Sommer des Jahres 2020 nachweisen. Es gibt momentan keinen Beweis dafür, dass sie vor diesem Datum in der heutigen Fassung existiert hätte. Im Jahr 1997 hielt die Promotionsordnung fest, dass der Doktorand seine Dissertation innerhalb eines Jahres in einer von vier möglichen Versionen abzuliefern habe. Würde er dieser Pflicht nicht nachkommen, „erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte“. Der renommierte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber hat sich den Sachverhalt im Detail angesehen. Er schreibt zu Beginn, dass er die Vorwürfe zunächst für ein unglaubwürdiges Gerücht gehalten habe. Tatsächlich fand aber auch Weber keine Doktorarbeit von Drosten, die vor dem Jahr 2020 veröffentlicht wurde. Dies scheint er – gelinde gesagt – zumindest als seltsam und ungewöhnlich zu empfinden. Er kommt zu dem Schluss, dass nur die Universität Frankfurt am Main den Beweis erbringen könne, ob es bereits im Jahr 2001 eine vollständige Dissertation gab oder nicht. Seine Doktorprüfung will Drosten nach eigenen Angaben jedenfalls am 22. März 2003 erfolgreich abgelegt haben. Die Plagiatsprüfer wunderten sich, denn es handelte sich um einen Samstag. Weber schließt seine Analyse mit den Worten: „Was ich dennoch nicht verstehe: Warum erklären sich nicht die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main und Herr Drosten selbst, um den Spekulationen ein Ende zu bereiten? Ich komme gerade von einer Pressekonferenz zur wissenschaftlichen Integrität in Österreich. In dieser wurde wiederholt betont, dass Veröffentlichung und Transparenz eine der wichtigsten Eckpfeiler der Wissenschaft sind. Also bitte, klärt uns auf! In der Deutschen Nationalbibliothek tauchte die Dissertation jedenfalls erst im Jahr 2020 auf.  Daran besteht kein Zweifel. Vorher wurde sie nicht einmal katalogisiert – weder in der Nationalbibliothek, noch in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main. Das macht die Optik nicht besser. Plagiatsprüfer Weber betonte aber auch, dass im Jahr 2002 Teile aus der angeblichen Arbeit in einem Aufsatz in einer Zeitschrift erschienen. Deshalb sagt er: Im Zweifel für den Angeklagten, bis der Sachverhalt endgültig geklärt ist.  Der Titel der Arbeit ist – zumindest heute, wo sie seit kurzem verfügbar ist: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“.
Who Is Bill Gates? (Full Documentary, 2020)
Corbett • 06/13/2020 • 4 Comments
Just in time for #ExposeBillGates Global Day of Action, The Corbett Report is releasing the full Who Is Bill Gates? documentary in a single upload. Please help to spread the word about this documentary, including the audio and video downloads and hyperlinked transcript at corbettreport.com/gates Continue Reading »
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Organisierte Kriminalität des Krieges, der Pharma Industrie und der Wikipedia Manipulation

September 24, 2020 7 Kommentare

Ein Wikepedia Mitbegründer, war auch ein Planer, des Corona Betruges, auf dem EVENT 201 sogar dabei, denn vor 20 Jahren, übernahmen mit Steinmeier, US Gangstern, wie Richard Hatchett, später mit Heiko Maas, hoch kriminelle Banden, auch die Meinungs Kontrolle, versuchten Daniel Ganser aus zuschalten, heute nun der Biologe Clemens Arvay, oder Dr. Wodarg auf Youtube Mund tot zumachen, übernahmen die totale Manipulation auch von Wikipedia, das sich seit über 5 Jahren, total verädnert hat, seriöse Quellen für diese Manipulation auch gelöscht werden.
Im Sinne des Betruges und Meinungs Manipulation. Anetta Kahane, Heiko Maas und die Amadeu Antonio Stiftung
Die Ex-Stasi Frau: Anetta Kahane, welche eine Steuer finanzierte Lügen Stiftung betreibt, wo Geschichten erfunden werden, Fakten verdreht werden, wurde von dem durchgeknallten Heiko Maas zur „Facebook Beauftragten“ ernannt.

Die Frau ist vollkommen ohne jeden Beruf und Berufs Erfahrung und Kompetenz, nachdem SPD – Grünen Politik Modell der Hofschranzen: Kahane studierte Lateinamerikanistik und arbeitete als Übersetzerin.

Durch Immunität geschätzt, ein billiger Betrüger, Dieb!  Auch in Bananen Republiken gibt es sowas nicht.
Heute finanziert Heiko Maas, die Schläger Trupps der Anti-FA, die Rassistischen Parolen der Anetta Kahane und deren Betrugs Institute, der Volks Hetze.

Die Organisierte Kriminalität der EU Bande und die Neue Weltordnung

Covid-19 “Systemkriminalität”, mit Facebook „Virus“ Erfindungen und „State Capture“, mit Angela Merkel, RKI- Lother Wieler, Christian Drosten

 


Bestrafe Einen, erziehe Hundert. Die Wikipedia-Kampagne gegen den Biologen Clemens Arvay
Bestrafe Einen, erziehe Hundert. Die Wikipedia-Kampagne gegen den Biologen Clemens Arvay

 

Vielen Menschen gilt die Wikipedia immer noch als seriöses, neutrales Nachschlagewerk. Dass dies vor allem auf den geistes- und politikwissenschaftlichen Bereich der deutschsprachigen Wikipedia schon lange nicht mehr zutrifft, sollte aufmerksamen Lesern der NachDenkSeiten bereits bekannt sein. Zur Verteidigung der Wikipedia wurde bislang stets angeführt, dass die Qualität auf den naturwissenschaftlichen Themenfeldern immer noch akzeptabel sei; doch dieses Urteil muss nun auch revidiert werden. Ein erschreckendes Beispiel für den Missbrauch der Online-Enzyklopädie als ein Werkzeug für Rufmord und interessengeleitete Meinungsmache liefert die aktuelle Kampagne gegen den österreichischen Biologen Clemens Arvay. Der hatte sich in jüngster Vergangenheit mehrfach kritisch zu den verkürzten Zulassungsverfahren bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe geäußert. Das gefiel einigen Wiki-Aktivisten offenbar gar nicht. Von Jens Berger

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

In einem Video nahm Clemens Arvay jüngst Stellung zu der Kampagne:

 

Die Kampagne erstreckte sich jedoch auch auf andere – aus vergangenen Vorfällen bekannte – Manipulationsmuster. So wurde schnell der berühmt-berüchtigte Begriff „Verschwörungstheoretiker“ in die Debatte eingebracht. Warum? Weil Arvays Videos „in Esoterik- und Verschwörungstheoretikerkreisen kursieren“. Ein Totschlagargument, das zudem dumm ist. Was hat die Verbreitung der Rezeption mit dem Inhalt zu tun? Dieses Muster kennen übrigens auch die NachDenkSeiten aus leidlicher Erfahrung. In unserem Wikipedia-Eintrag steht bereits in der Einleitung: „Der Blog wurde anfangs als wichtiger Bestandteil einer Gegenöffentlichkeit gelobt, sieht sich in den letzten Jahren jedoch vermehrt dem Vorwurf ausgesetzt, Verschwörungstheorien zu verbreiten.“ Dieser „Vorwurf“ wird mit zwei einseitigen und einschlägigen Meinungsartikeln sicherlich nicht neutraler Journalisten (Martin Reeh und Steven Geyer) „belegt“. So einfach ist das mit dem Rufmord. Und leider wirkt diese Methode bei einigen Menschen, die die Hintergründe der Wikipedia (noch) nicht kennen.

Der Lockdown-Irrsinn

Lange geplant von der gekauften EU Mafia: Aktiv dabei, Roche, Charite usw..

Gangster Kartell,mit der erfundenen Pandemie, was die EU schon inklusive Zwangsimpfungen, Corona – APP, Impfausweise auch im September 2019 geplant hat, und den Milliarden schweren Diebstahl von angeblicher Forschung.

Der Verbrecher Bill Gates, mit dem gekauften RKI Chef Lothar Wieler und Christian Drosten

ROADMAP ÜBER IMPFUNG
Letzte Aktualisierung: Q3 2019
ROADMAP FÜR DIE UMSETZUNG VON MASSNAHMEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION AUF DER GRUNDLAGE DER KOMMISSION
KOMMUNIKATION UND EMPFEHLUNG DES RATES ZUR STÄRKUNG DER ZUSAMMENARBEIT GEGEN DEN IMPFSTOFF VERMEIDBARE KRANKHEITEN

Kategorien:Europa Schlagwörter: Angela Merkel, Christian Drosten, Lothar Wieler

Bezahlten die WHO / OMS für einen Lockdown in Italien? Ebenso in anderen Ländern

Eine gigantische Verschwörung, wo ganz tief, Bill Gates, die WHO, Angela Merkel drinnen steckt! Niemand wollte den Lockdown, vor allem rieten die Experten davon ab.  Bill Gates, ist heute Haupt Financier, der vollkommen korrupten WHO, welche auch in Schweden Bestechungsgeld bezahlen wollte, aber man kannte die Verbrecher, aus dem Schweine Grippe Skandal. Finanziert von Angela Merkel.

Bezahlten die WHO /OMS für einen Lockdown in Italien? Bestechungs Versuche, sind direkt von der WHO, auch von den Malediven, Tansani bekannt.

Markenzeichen ist, wenn das von Georg Soros, der Angela Merkel, Heiko Maas Lügen Maschine: correcitv, eine Geschichtee als falsch bezeichnet, dann ist sie wahr.

Wurde die italienische Regierung unter dem Tisch bezahlt, um die strengste und katastrophalste Abriegelung in Europa durchzusetzen?

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Alle US Militär Mörder, kamen frei von den Irak Massakern an Zivilisten

April 5, 2020 1 Kommentar

Niemand braucht die NATO, die für Alles unfähig ist.

In the Pandemic NATO Shows Itself to Be as Irrelevant as Ever

March 31, 2020

Nato wobbles from irrelevance to absurd triviality. It would be amusing were it not so tragic.

Morden und Plündernd durch die Welt, oft werden Kriminelle wie die IS installiert, oder die Kosovo Terroisten, um einen Krieg zu inzenieren.

Hitlers Nachfolger: Georg Bush und die Vorbereitungen für den Irak Krieg

November 9, 2010

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Wenn kriminelle Idioten und Geschäftemacher die Welt regieren.

Die NATO Verbrechen im Irak: die neuen Dokumente von Wikileaks

Oktober 23, 2010

Die neuen wikileaks Dokumente, zeigen auf welchen Lügen Gebäude, die NATO Verbrecher Organisation steht, und wie hilflos man von Beginn an war und deshalb erneut wie in Vietnam, einen Massen Mord inzenierte.

391832 US-Reports des Irak-Krieges online auf Wikileaks

Von petrapez | 23.Oktober 201

In der Nacht zum Samstag, den 23,Oktober 2010 veröffentlichte Wikileaks die angekündigten Dokumente über den von US-Truppen geführten Krieg im Irak. Fast 400000 Dokumente – Einsatzberichte von einer Datenbank des Pentagons vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2009 – wurden online gestellt.

Für den heutigen Samstag wurde von Wikileaks eine Pressekonferenz angekündigt.

Wikileaks

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2010/11/200jahredarwinbush.jpg?w=300

„Ich schätze persönliche Diplomatie und lege viel Wert auf Vertrauen“, schreibt Bush – und fährt mit Blick auf Schröder fort: „Als dieses Vertrauen verletzt wurde, war es schwierig, noch einmal eine konstruktive Beziehung zu unterhalten.“

Bush schreibt in seinem Buch, Schröder habe ihm bei einem Treffen im kleinen Kreis im Weißen Haus am 31. Januar 2002 die volle Unterstützung für die Irak-Politik zugesagt. Er selbst habe dem Kanzler bei dem Gespräch klar gemacht, dass er als letzte Option auch mit militärischer Gewalt gegen Iraks Machthaber Saddam Hussein vorgehen würde.

On 10th Anniversary of ‘Collateral Murder’ Release: The US Soldier Who Sought to Save Iraqi Children

Ten years ago today WikiLeaks ‘Collateral Murder’ video was published, depicting a horrific scene on a Baghdad street in 2007. Here is a talk by the one U.S. soldier who sought to save young victims of an American massacre.

Soldier Reveals What Happened on
Baghdad Street; WikiLeaks Webinar
On 10th Anniversary of Video’s Release

Consortium News

Ethan McCord was a U.S. soldier on patrol in Baghdad in July 2007 when he came upon a scene he says he’d never encountered. Lying dead on a street were inanimate objects that turned out to be dead civilians, slain in cold blood by a U.S. Apache helicopter still filming the carnage from above.

McCord found a child still alive in a civilian van the US soldiers had gleefully struck. She had a stomach wound and glass in her eyes. The soldier carried her away to seek help, as seen in the cockpit video that U.S. Army intelligence officer Bradley Manning would soon pass to WikiLeaks.  It was published on April 5, 2010, alarming the Pentagon and putting WikiLeaks on the map.

Later on Sunday, register to view a webinar with Editor-in-Chief Kristinn Hrafnnson, scholar Nozomi Hayase and Col. Ann Wright on the release of “Collateral Murder.” Hrafnnson traveled to Baghdad to meet the two children that McCord saved. The link to the webinar is below.

Here is a 17-minute talk given by McCord to the United National Peace Conference, in Albany, NY over the weekend of July 23-25, 2010. It was  produced by the United National Peace Conference Media Project, the Sanctuary for Independent Media and the Hudson Mohawk Independent Media Center. McCord puts the events in context, explaining that U.S. military killing of Iraqi civilians was routine. He also exposes the reaction of the command to his actions to save the life of an innocent girl.

Here is how to register for Sunday’s webinar.

https://consortiumnews.com/2020/04/05/on-10th-anniversary-of-collateral-murder-release-the-us-soldier-who-sought-to-save-iraqi-children/

18.10.2010 Der Krieg gegen den Terror: erinnert sich noch jemand?
09.09.2010 Die Psychopathen der Macht zücken die Psychiatrie-Karte
26.07.2010 Die Wikileaks-Veröffentlichung und die Afghanistan-Pakistan-Strategie der USA
18.06.2010 Islands Parlament baut Internet-Schutzhafen – weiter volle Fahrt voraus für weltweite Informations- und Pressefreiheit
11.04.2010 US-Verteidigungsminister Robert Gates lügt zu von Wikileaks aufgedecktem Video und verteidigt Todesschützen
05.04.2010 Wikileaks veröffentlicht Aufnahmen von Massaker des US-Militärs in Irak
18.03.2010 Bundesarbeitsgericht: Betriebsräten politische Aktionen in der Firma erlaubt
05.03.2010 Brown: Kannte geheimes “Optionen”-Dokument aus März 2002 nicht
14.02.2010 US-Armee tötete acht Zivilisten im Irak
11.02.2010 Appell der Irak-Kriegsveteranen “Stoppt den Krieg auf der ganzen Welt!”
11.02.2010 Irak verbannt zweihundertfünfzig Blackwater-Söldner aus dem Land
01.02.2010 Massaker in Bagdad: wieder einmal behaupteter “Selbstmordanschlag”
26.12.2009 11.September: Wikileaks veröffentlicht über halbe Million abgefangene Pager-Nachrichten
24.12.2009 Über 1 Million US-geführte Soldaten und Söldner in Irak und Afghanistan
15.12.2009 22 Millionen verlorene E-Mails der Bush-Regierung aus der Zeit des Irak-Krieges wieder aufgetaucht
27.11.2009 Toll Collect Verträge, 2002
31.09.2009 Erklärung von Wikileaks.de zur Internetzensur im “Westen”
24.10.2008 Die Bankrotterklärung des Kriegstreibers Josef Joffe kam per dpa
25.04.2008 US-Militär: Bereiten Krieg gegen Iran vor
31.12.2007 Strafanzeige gegen Generalbundesanwältin Harms wegen Rechtsbeugung
28.04.2007 Irakkrieg: Der reale Widerstand im Irak
28.04.2007 Irakkrieg: Die Massakermaschinerie – Bilder des Grauens
13.04.2007 Gonzales,Justizaffäre:Akten verschwunden,US-Senator glaubt nicht an Zufall
01.03.2007 Irak,US-Kommandeure: 6 Monate bis zum Scheitern wie in Vietnam
01.02.2007 US-Senat vor Einigung auf nichtssagende Irak-Resolution

COUNTING THE CASUALTIES OF WAR

Wikileaks landet neuen Mediencoup mit den Iraq War Logs

siehe auch Wikileaks, die Mord Orgien der US Soldaten

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Kategorien:Geo Politik