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Archive for the ‘Geo Politik’ Category

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Oktober 18, 2021 14 Kommentare

Die Wirtschaft des Westens überall zerstören, mit Nützlichen Idioten (usefule idiots), wie Christian Drosten, der erpressbar ist, wie Politiker, da er keine Doktorarbeit besitzt, nie eingereicht hat.

NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Statt richtige Berichte zuschreiben, haben die Volldeppen Diplomaten, Minister heute twiter, facebook account wie Steinmeier und Heiko Maas, die so verblödet sind, Nichts mehr überprüfen, sondern jeden Müll von facebook, twitter glauben und das verkauft dann ein verblödeter Wissenschaftler ohne jeden Verstand auch noch als Wissenschaft, wie Christian Drosten.

Die grosse Fake, Facebook , Twitter, Show und der Betrug, das China in Wuhan, in Windeseile: 14 Krankenhäuser baut, für den Fake – Facebook Virus Panik mit Hilfe dere WHO und Christian Drosten verbreitet. Keine Deutsche Firma, die Deutsche Botschaft, mit dem Gangster Clemens von Goetze überprüften die Angaben nicht, dann wurden die Krankenhäuser schnell wieder abgerissen, 12 waren lt. Fake News, nie belegt. Der Chef der Chinesischen Gesundheitsbehörde, war ja dabei bei der Planung des Events 201, mit Bill Gates Leuten usw.. NATO, von den Geheimdienst Leuten des Obama, Clinton geplant. Die übliche NATO Kriegs PR -Presse, verbreiten gezielt diese Lügen PR Fake News, erneut, woran man die Hintermänner erkannte.

Ausrede haben die Deutschen Deppen nicht, denn ein Markus Söder, hat doch seine Webasto Leute in Wuhan, hätte das überprüfen können, auch ein Jens Spahn, aber die Wahrheit war im Aussenwärtigem Amte, in Berlin unerwüscht, denn man wollte ja Pharma Betrugs Geschäfte machen. Alles in China gesperrt, trotzdem wird mit youtube, twitter, facebook acounts angeblich aus China berichtet und die Dümmsten glauben daran, verbreiten fleissig den Blödsinn. Erinnert, and die Drehbücher, der White Helms, die selben Drehbücher, finanziert von Berlin, der NATO, auch für Giftgas Anschläge und Morde, was Angela Merkel, Steinmeier auch finanziert.

Erinnern Sie sich etwa noch an die Medienschelten, die verlauten ließen das China im Eiltempo kolossale Krankenhäuser aus dem Boden gestampft habe, um Covid-19 Patienten unterzubringen? Doch dem Medienportal mit Sitz in New-York-City Buzz-Feed-News zufolge, haben chinesische Medien und Regierungsvertreter ein Foto verbreitet und falsche Angaben dazu gemacht. Das als, im Corona-Epizentrum Wuhan “in Lichtgeschwindigkeit”, hochgezogenes Krankenhaus ausgegebene Gebäude, ist eigentlich ein Apartmentkomplex im 600 Meilen entfernten Qingdao.

Die NATO kontrollierte Presse, auch hier dabei und zwar Alle um Lügen zu verbreiten und frei erfundene Geschichten, wo man auch vor Mord nicht zurückschreckt, und Kinder köpfen, vor laufender Kamera! Über die getürkten Medien, ist aber Mitwisser Kreis groß, wobei Diplomaten ja Berichte schreiben, die sind überall seit Jahren auch nur gefakt. Ein nur Kurz gebautes Krankenhaus, ein nur kurz existierender Augenarzt aus Wuhan, der Christian Drosten Panik ‚Alibi Sozial Media Informant, was Angela Merkel Wissenschaftt ist. Das fällt ja Idioten auf, das die NATO, die Drehbücher schreib, wie Richard Hatchett, der mit CEPI schon wieder von Angela Merkel fianziert.

General: Hans-Ulrich Holterm dabei, Chef Arzt der Bundeswehr, bei vielen geheimen Auslands Einsätzen schon vor 30 Jahren dabei auch im Irak und Afrika: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Holtherm

soll die KPC gar eine fadenscheinige Propagandakampagne finanziert haben, wie das Magazin The Tablet festgestellt haben will.

In dem Artikel wird mitunter angegeben, dass die globale Covid-19 Hysterie gegen Ende Januar entbrannt sei, nachdem “geleakte Videos” aus Wuhan, die das Grauen der Epidemie und die Schwere des Lockdowns näherbringen sollten, internationale soziale-Medien überfluteten. Etwa Facebook, Twitter und You-Tube, die allesamt in China gesperrt sind.

Das Magazin führt diverse Beispiele an die aufzeigen, dass viele dieser visuellen Darbietungen fingiert zu sein scheinen. In einem Video ist beispielsweise zu sehen wie chinesische Gesundheitspolizisten mit einem Schmetterlingsnetz einen Mann einfangen, weil er angeblich keine Gesichtsmaske getragen haben soll. Ebenso hat suspektes Material die Runde gemacht, welches illustrieren soll wie aus heiterem Himmel Personen auf der Straße kollabieren. In den Medien wurden gar Vergleiche mit Szenen aus Zombiefilmen gezogen.

The Tablet weist zudem auf Chinas heimische soziale-Medien-Armee hin, die nunmehr auch über die Landesgrenzen hinweg aktiv sein soll. Während der Corona-Pandemie, habe sich diese propagandistische Einflussnahme global ausgeweitet. Das US-Außenministerium hat den Nachrichtendienst Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass 250 000 Accounts womöglich Desinformationen über Corona verbreiteten. Letzterer hat sich geweigert dagegen vorzugehen, so das Portal unter Verweis auf US. News.

Die Verwendung von Bots ist den Chinesen ebenfalls nicht fremd. Als im Frühjahr “chinesische Experten” nach Italien entsandt worden, um dem europäischen Corona-Epizentrum aus der Patsche zu helfen, sind in dem Zeitraum vom 11 bis 23.März ungefähr die Hälfte der veröffentlichten Tweets mit dem Hashtag #forzaCinaeItalia und 37,1% mit dem Hashtag #grazieCina von Bots abgesetzt worden. https://orbisnjus.com/2020/10/02/chi…pagne-bericht/

Als Bill Gates finanzierte Pentagon Quelle der Lüge Anfang April enttarnt. Boot facebook account quellen u.a. frei erfunden

Quelle

Johns Hopkins University

Noch mehr Details, auf der Website: Das ist die frei erfundene Christian Drosten, Gestalt eines Augenarztes, der natürlich jetzt unbekannt ist. Ein Schauspieler, der sich als Augenarzt ausgab, natürlich plötzlich mit einer reissigen Show verstarb. Zitat Christian Drosten: „Sozial Media“ Informationen, hat er über den Virus

Li Wenliang, facebook Erfinder eines gefährliches Virus, der sehr gesund aussieht in Wuhan, dort wohl nie war! Starb natürlich Kerngesund aussehend, als man ihn zur Panik Show nicht mehr brauchte. Italien, sagt der beste Virologe des Landes, waren die Grippe Impfungen an sehr alten Leute, welche die Armen dahin rafften. Schnell verbrennen, damit die Geschäfte der Pharma Industrie der Hedge Fund, weiter laufen auch beim Diebstahl von Forschungs Milliarden

Statista-Dossier zur Corona-Pandemie 2019/20
Ende Dezember 2019 erhielt die WHO Kenntnis über vermehrt auftretende Fälle von Lungenentzündungen unbekannter Ätiologie in der chinesischen Großstadt Wuhan in der Provinz Hubei. Am 7. Januar 2020 identifizierten chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) als den krankheitsauslösenden Erreger. Seitdem hat sich die Lungenerkrankung COVID-19 von China über nahezu die ganze Welt ausgebreitet. Das vorliegende Statista-Dossier liefert einen tagesaktuellen Überblick zum Stand der Corona-Pandemie, zu den betroffenen Ländern, zu Inzidenz- und Mortalitätsentwicklung sowie zur medizinischen Versorgung.

Corona-Koryphäe Drosten kritisierte 2014 übersensible PCR-Tests: „Medizin nicht frei von Modewellen“

Von Reinhard Werner7. Oktober 2020 Aktualisiert: 7. Oktober 2020 16:36

Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin.Foto: Christophe Gateau/dpa/dpa Charité-Virologe Christian Drosten schwört trotz zunehmender Kritik an der Aussagekraft positiver Ergebnisse weiter auf massenhafte PCR-Tests auf Corona. Dass er sich 2014 selbst skeptisch in Bezug auf MERS-Tests in Saudi-Arabien geäußert hatte, sei kein Widerspruch.

Der Chefvirologe der Berliner Charité und Entwickler jenes PCR-Tests, Christian Drosten, der auch in Deutschland zum Nachweis des neuartigen Coronavirus eingesetzt wird, musste in jüngster Zeit viel an Kritik einstecken. So hieß es etwa, dass sein Testansatz übersensibel wäre und die Ergebnisse nicht ausreichend aussagekräftig. In einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“ hatte er selbst im Zusammenhang mit MERS-Fällen in Saudi-Arabien im Jahr 2014 vor Übertreibungen und Verzerrungen durch hypersensible Tests gewarnt.

RKI hält PCR-Tests für aussagekräftiger als Antikörper-Methode

Die PCR-Tests, wie Drosten sie entwickelt hatte, gelten auch heute noch als Standard, wenn es darum geht, die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland zu bestimmen. Dies liegt auch daran, dass der indirekte Nachweis durch die Feststellung von Antikörpern laut Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nicht ausreichend verlässlich sei.

In jüngster Zeit regte sich jedoch zunehmend Kritik an der Zuverlässigkeit der PCR-Tests selbst. Diese hatte unter anderem der Harvard-Epidemiologe Dr. Michael Mina Ende August in der „New York Times“ (NYT) artikuliert. Dieser deutete an, dass diese Tests lediglich das Vorhandensein des Corona-Erregers im Organismus selbst, nicht aber die Schwere der Infektion und das von Befallenen ausgehende tatsächliche Verbreitungsrisikos abbilde. Viele positiv auf das Virus getestete Personen trügen lediglich ein unbedeutendes Quantum davon in sich, erläutert Mina. Von den meisten davon gehe keinerlei Ansteckungsgefahr aus.

Corona-Teststandards überholt?

Drosten schwafelt Allgemeinbildung, was jeder Bauer weiß, über Tiere, wieder von Wissenschaft

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-koryphaee-drosten-kritisierte-2014-uebersensible-pcr-tests-medizin-nicht-frei-von-modewellen-a3351847.html

Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“

Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014 Virusforscher Christian Drosten. Quelle: dpa

Virusforscher Christian Drosten.

Foto: Wiebke Peitz/Charité /dpa Bild:  dpa

Der Virologe Christian Drosten hält die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Seuche Mers für sehr gering. Ein paar Tipps für unterwegs hat er trotzdem….. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.htm

Plagiatsprüfer: Zweifel an Doktorarbeit von Virologe Drosten

7. Oktober 2020Corona, Info-DIREKT zum Hören:

 

Quelle: Pressebild Dr. Drosten, Charité, Foto Peitz; Hintergrund: pixabay, KamranAydinov; Komposition: Info-DIREKT

Text anhören!

Christian Drosten ist der Superstar unter den deutschen Virologen. Zumindest wird er von den etablierten Medien als solcher verkauft. Doch einige kleine Ungereimtheiten trüben das Bild: Plagiatsprüfer haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit. Denn die Doktorarbeit soll erst viele Jahre nachträglich eingereicht worden sein. Treffen die Vorwürfe zu, wäre der akademische Titel wohl hinfällig.

„Black Lives Matter“ & Co. stoppen:
>> Nein zur globalen Kulturrevolution <<

Von Michael Mayrhofer

Christian Drosten überrascht nicht nur mit ständigen Meinungsänderungen, die auf eine politische Agenda schließen lassen. Gerade erst machte er einen Vorstoß mit der Empfehlung von „Vorquarantäne“ vor Familientreffen.

Angeblich ohne ideologische oder politische Motive haben sich Plagiatsprüfer nun die Doktorarbeit Drostens angesehen. Dabei zeichneten sich auf ihrer Stirn tiefe Falten des Erstaunens ab: Dosten soll seine Dissertation im Jahr 2001 verfasst haben. Auf dieser Basis wurde ihm der akademische Grad Doktor verliehen. Doch die Existenz der Dissertation selbst lässt sich erst ab dem Sommer des Jahres 2020 nachweisen. Es gibt momentan keinen Beweis dafür, dass sie vor diesem Datum in der heutigen Fassung existiert hätte.

Im Jahr 1997 hielt die Promotionsordnung fest, dass der Doktorand seine Dissertation innerhalb eines Jahres in einer von vier möglichen Versionen abzuliefern habe. Würde er dieser Pflicht nicht nachkommen, „erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte“.

Der renommierte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber hat sich den Sachverhalt im Detail angesehen. Er schreibt zu Beginn, dass er die Vorwürfe zunächst für ein unglaubwürdiges Gerücht gehalten habe. Tatsächlich fand aber auch Weber keine Doktorarbeit von Drosten, die vor dem Jahr 2020 veröffentlicht wurde. Dies scheint er – gelinde gesagt – zumindest als seltsam und ungewöhnlich zu empfinden.

Er kommt zu dem Schluss, dass nur die Universität Frankfurt am Main den Beweis erbringen könne, ob es bereits im Jahr 2001 eine vollständige Dissertation gab oder nicht. Seine Doktorprüfung will Drosten nach eigenen Angaben jedenfalls am 22. März 2003 erfolgreich abgelegt haben. Die Plagiatsprüfer wunderten sich, denn es handelte sich um einen Samstag. Weber schließt seine Analyse mit den Worten: „Was ich dennoch nicht verstehe: Warum erklären sich nicht die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main und Herr Drosten selbst, um den Spekulationen ein Ende zu bereiten? Ich komme gerade von einer Pressekonferenz zur wissenschaftlichen Integrität in Österreich. In dieser wurde wiederholt betont, dass Veröffentlichung und Transparenz eine der wichtigsten Eckpfeiler der Wissenschaft sind. Also bitte, klärt uns auf!

In der Deutschen Nationalbibliothek tauchte die Dissertation jedenfalls erst im Jahr 2020 auf.  Daran besteht kein Zweifel. Vorher wurde sie nicht einmal katalogisiert – weder in der Nationalbibliothek, noch in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main. Das macht die Optik nicht besser. Plagiatsprüfer Weber betonte aber auch, dass im Jahr 2002 Teile aus der angeblichen Arbeit in einem Aufsatz in einer Zeitschrift erschienen. Deshalb sagt er: Im Zweifel für den Angeklagten, bis der Sachverhalt endgültig geklärt ist. 

Der Titel der Arbeit ist – zumindest heute, wo sie seit kurzem verfügbar ist: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“.

Who Is Bill Gates? (Full Documentary, 2020)

Corbett • 06/13/2020 • 4 Comments

Just in time for #ExposeBillGates Global Day of Action, The Corbett Report is releasing the full Who Is Bill Gates? documentary in a single upload. Please help to spread the word about this documentary, including the audio and video downloads and hyperlinked transcript at corbettreport.com/gates

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NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021 balkansurferBearbeiten4 Kommentare

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

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Die US Gangster: „Todd Kozel “ mit ihrem Öl Bestechungs Geschäften im Irak


The Rise and Fall of a U.S. Oilman in Iraq

An aerial view of a drilling rig operating near Erbil, Kurdistan. Credit: Carlos Cedeno / Alamy by Daniel Balint-Kurti and Will Jordan 22 May 2021

A secret kickback deal with an Iraqi Kurdistan politician made Todd Kozel rich. But an affair and his bitter divorce led him to disgrace.

Key Findings

  • Todd Kozel, founder of London-listed oil company Gulf Keystone, struck a deal to kick back huge revenues to an Iraqi Kurdistan politician’s company in 2007.
  • The Kurdistan deal was later deemed illegal and was voided just weeks before the U.K.’s Bribery Act, which brought tougher rules against international corruption, was passed in April 2010. Still, Gulf Keystone was allowed to keep exploiting the field.
  • U.S. and U.K. authorities failed to act after a whistleblower informed them of the deal and said it amounted to “written corruption.”
  • Not long after the deal was voided, Gulf Keystone funnelled $12 million to an offshore company that was secretly connected to both Kozel and the Kurdistan Regional Government.
  • Kozel used another offshore trust to secretly buy millions of shares in Gulf Keystone the same day the company made its first oil find in Iraq, and three days before it was publicly announced.

The Iraq war was good to American oil baron Todd Kozel. As the country was in the midst of a full-blown insurgency in 2007, his London-listed firm Gulf Keystone signed an agreement with the government of the autonomous region of Kurdistan to exploit its “oil field of dreams.”

The very same day in November, OCCRP has discovered, he struck a deal to kick back potentially huge revenues to a veteran Kurdistan politician’s company in order to secure the oil block.

The deals –– one public and official, the other secret and illegal –– transformed the fortunes of Gulf Keystone and its founder. The company’s operations are now entirely based on the block in question, named Shaikan.

Kozel made more than US$100 million and began to live a lavish lifestyle, flying by private jet and splashing out thousands on fine wines and strippers. He also began an affair that would sow the seeds of his downfall when his subsequent divorce pitted the playboy against his socialite ex-wife in court. The case dredged up previously unknown details of Kozel’s finances, which eventually led to charges against him.

Kozel pleaded not guilty in 2019 to fraud and money laundering. After a secret plea deal, prosecutors downgraded his charges to failure to file tax returns, saying he owed over $22 million on the fortune he made between 2011 and 2015. He pleaded guilty to the lesser charges. Now suffering from throat cancer, Kozel is scheduled to be sentenced at a hearing in New York this summer. Credit: Inga/Instagram Todd Kozel with his wife Inga in a photo posted to her Instagram account.

Kozel’s deal with a company controlled by Izzeddin Berwari, a member of the governing Kurdish Democratic Party’s (KDP) politburo, has not been reported until now. By 2010, Gulf Keystone and the government of Kurdistan had privately agreed that the deal was illegal, and treated it as void, but kept the broader oil concession in place.

A spokesman for Kozel told OCCRP the deal had “nothing to do” with Gulf Keystone receiving the oil production contract.

“These claims from more than a decade ago have been investigated, litigated and adjudicated, with no findings of corruption, fraud, or a failure to disclose by Mr. Kozel,” the spokesperson said.

With the help of a whistleblower, sources familiar with Kozel’s years at the helm of Gulf Keystone, and hundreds of court records and corporate filings, reporters have pieced together the story of Kozel’s rise and fall.

As well as the kickback deal, Kozel is also connected to a company that received a controversial $12 million payment from Gulf Keystone in 2010, according to documents seen by reporters. The finding supports the suspicions of Kozel’s ex-wife that he personally benefited from the arrangement.

A spokesman for Kozel said that he was neither a shareholder nor executive of the company that received the $12 million, nor did he have any management control.

Court papers also show how he profited from insider trading, secretly buying and selling shares through an offshore trust in Jersey, a British Crown Dependency. One trade took place the same day oil was first struck at Shaikan — but three days before shareholders were informed.

A spokesperson for Kozel said the trades were investigated by British officials, who found no violations. (Stock exchange officials and financial regulators would not confirm or deny the existence of any investigation to reporters)

The fact that Kozel got away with the trades highlights the City of London’s blind spot for secretly-owned offshore companies. Despite a stream of scandals, often centered around these opaque corporate vehicles, London’s Alternative Investment Market, where Gulf Keystone was listed until 2014, has done little to address the issue.

War and Oil

When the U.S. and the U.K. invaded Iraq in 2003, Kozel was just another “wildcat” explorer looking for black gold beneath the sand. He had an operation in Algeria, but it was nothing compared to what he would go on to establish.

“I thought I had been a master of the universe,” he later said. “But I found out there was a much bigger universe than I was even aware of.”

The new universe began opening up in Kurdistan, an autonomous region in northern Iraq that welcomed international oil exploration. On November 6, 2007, Gulf Keystone landed the rights to the Shaikan oil field, which Kozel claimed could yield up to 15 billion barrels –– more than 20 times the eventual reserves figure. It was what he described as “virgin territory… an oil man’s dream.” Credit: Gulf Keystone An image of the Shaikan oil field taken from a Gulf Keystone promotional video.

After it announced its first find in August 2009, the oil company was transformed into a hotly traded multimillion-dollar enterprise. Its market value leapt from 359 million British pounds to 3 billion. Kozel’s yearly compensation peaked at $22 million in 2011, one of the highest CEO pay packages in the U.K., and nearly $7 million more than the head of Shell received that year.

But such generosity would not have been possible without a secret agreement Kozel signed on November 6, 2007, with Berwari, the Kurdish KDP politician, who also ran an influential company called Dabin Group, based in Iraqi Kurdistan. Credit: United World Izzeddin Berwari pictured in a promotional article for the Dabin Group.

Under the terms of this deal — which was called a “Representation Agreement” and contained an expansive confidentiality clause — Dabin Group, with Berwari as executive chairman, was to provide “general consulting and government relations services related to securing and subsequently managing” the oil concession.

Dabin would also be tasked with “arranging meetings with and introductions to political and financial organisations and individuals in Kurdistan and Iraq.”

In exchange, it was promised 10 percent of Gulf Keystone’s net revenues from operating the oil field, for up to 25 years.

The existence of the agreement between Kozel and Berwari has never before been reported. However, it was presented as evidence in a London court case that ran from 2011 to 2013, which was brought by a company run by former U.S. special forces soldier Rex Wempen, who had acted as a fixer for Gulf Keystone and claimed he was owed millions for helping it obtain the oil field.

The judgment in the court case revealed that on November 5, 2007, a day before the Representation Agreement was signed, Kozel enjoyed a barbeque at Berwari’s home. They were joined by Iraqi Kurdistan’s Minister of Natural Resources Ashti Hawrami, who along with the prime minister and his deputy, was in charge of granting oil concessions.

An oil consultant before the Iraq war, Hawrami owned a large home in the well-heeled British town of Henley-on-Thames. As the judgment noted, the minister had a relationship with Kozel going back to before his appointment, and a subsidiary of Hawrami’s company had prepared a report for Gulf Keystone ahead of a share issue three years earlier.

While Gulf Keystone won the case against the ex-soldier, the judgment detailed a series of events in early 2010 that led the company and the Ministry of Natural Resources to agree that the profit-sharing agreement with Dabin violated Kurdish oil law. The law prohibits a public officer like Berwari from acquiring “a benefit or an interest” in an oil concession, directly or indirectly. Credit: Chatham House Ashti Hawrami at Chatham House in London in 2010…..

https://www.occrp.org/en/investigations/the-rise-and-fall-of-a-us-oilman-in-iraq

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Die Ratten der Manipulation: Bill Gates, Rockefeller, Philip Zelikow, Richard Hatchett, von der 11/9 Kommisson bis zur Covid Kommission


Der Architekt der Bush-Doktrin leitet heute die Covid-Planungsgruppe in den USA

Philip Zelikow war der Hauptautor der nationalen Sicherheitsstrategie der USA, welche die Kriege unter der Bush-Ära mitzuverantworten hat. Heute leitet er die Covid-Planungsgruppe in den USA. Von Edward Curtin, OffGuardian

Datum: 22. Mai 2021

Die kriminelle Gain-of-Function-Forschung



May 16, 2021 376

Second Stage Terror Wars

Edward Curtin

“We’ll know our disinformation program is complete when everything the American public believes is false.”
William Casey, CIA Director, Feb. 1981

It is well known that the endless US war on terror was overtly launched following the mass murders of September 11, 2001 and the linked anthrax attacks.

The invasion of Afghanistan and the Patriot Act were immediately justified by those insider murders, and subsequently the wars against Iraq, Libya, Syria, etc.  So too the terrorizing of the American people with constant fear-mongering about imminent Islamic terrorist attacks from abroad that never came.

It is less well known that the executive director of the U.S. cover story – the fictional 9/11 Commission Report – was Philip Zelikow, who controlled and shaped the report from start to finish.

It is even less well known that Zelikow, a professor at the University of Virginia, was closely associated with Condoleezza Rice, George W. Bush, Dickey Cheney, Paul Wolfowitz, Brent Scowcroft, et al. and had served in various key intelligence positions in both the George H. W. Bush and George W. Bush administrations. In 2011 President Obama named him to his President’s Intelligence Advisory Board as befits bi-partisan elite rule and coverup compensation across political parties.

Perhaps it’s unknown or just forgotten that The Family Steering Committee for the 9/11 Commission repeatedly called for Zelikow’s removal, claiming that his appointment made a farce of the claim that the Commission was independent.

Zelikow said that for the Commission to consider alternative theories to the government’s claims about Osama bin Laden was akin to whacking moles.  This is the man, who at the request of his colleague Condoleezza Rice, became the primary author of (NSS 2002) The National Security Strategy of the United States of America, that declared that the U.S. would no longer abide by international law but was adopting a policy of preemptive war, as declared by George W. Bush at West Point in June 2002.  This was used as justification for the attack on Iraq in 2003 and was a rejection of the charter of the United Nations.

So, based on Zelikow’s work creating a magic mountain of deception while disregarding so-called molehills, we have had twenty years of American terror wars around the world in which U.S. forces have murdered millions of innocent people.  Wars that will be continuing for years to come despite rhetoric to the contrary.  The rhetoric is simply propaganda to cover up the increasingly technological and space-based nature of these wars and the use of mercenaries and special forces.

Simultaneously, in a quasi-volte-face, the Biden administration has directed its resources inward toward domestic “terrorists”: that is, anyone who disagrees with its policies.  This is especially aimed at those who question the COVID-19 story.

Now Zelikow has been named to head a COVID Commission Planning Group based at the University of Virginia that is said to prepare the way for a National COVID Commission.  The group is funded by the Schmidt Futures, the Skoll Foundation, the Rockefeller Foundation and Stand Together, with more expected to join in.  Zelikow, a member of the Bill & Melinda Gates Foundation’s Global Development Program Advisory Panel, will lead the group that will work in conjunction with the Johns Hopkins Center for Health Security at the Bloomberg School of Public Health.  Stand together indeed: Charles KochBill GatesEric Schmidt, the Rockefellers, et al. funders of disinterested truth.

So once again the fox is in the hen house.

If you wistfully think the corona crisis will soon come to an end, I suggest you alter your perspective.  Zelikow’s involvement, among other things, suggests we are in the second phase of a long war of terror waged with two weapons – military and medical – whose propaganda messaging is carried out by the corporate mainstream media in the pursuit of the World Economic Forum’s Great Reset. Part one has so far lasted twenty years; part two may last longer. You can be certain it won’t end soon and that the new terrorists are domestic dissidents.

Did anyone think the freedoms lost with The Patriot Act were coming back some day?  Does anyone think the freedoms lost with the corona virus propaganda are coming back?  Many people probably have no idea what freedoms they lost with the Patriot Act, and many don’t even care.

And today?  Lockdowns, mandatory mask wearing, travel restrictions, requirements to be guinea pigs for vaccines that are not vaccines, etc.?

Who remembers the Nuremberg Codes?

And they thought they were free, as Milton Mayer wrote about the Germans under Hitler.  Like frogs in a pot of cold water, we need to feel the temperature rising before it’s too late.  The dial is turned to high heat now.

But that was so long ago and far away, right?  Don’t exaggerate, you say.  Hitler and all that crap.

Are you thankful now that government spokespeople are blatantly saying that they will so kindly give us back some freedoms if we only do what they’re told and get “vaccinated” with an experimental biological agentwear our masks, etc.? Hoi polloi are supposed to be grateful to their masters, who will grant some summer fun until they slam the door shut again.

Pfizer raked in $3.5 billion from vaccine sales in the first quarter of 2021, the first three months of the vaccine rollouts, and the company projects $26 billion for the year.  That’s one vaccine manufacturer.  Chump change?  Only a chump would not realize that Pfizer is the company that paid $2.3 billion in Federal criminal fines in 2009 – the largest ever paid by a drug company – for being a repeat offender in the marketing of 13 different drugs.

Meanwhile, the commission justifying the government’s claims about COVID-19 and injections (aka “vaccines”) will be hard at work writing their fictive report that will justify ex post facto the terrible damage that has occurred and that will continue to occur for many years.  Censorship and threats against dissidents will increase.  The disinformation that dominates the corporate mainstream media will of course continue, but this will be supplemented by alternative media that are already buckling under the pressure to conform.

The fact that there has been massive censorship of dissenting voices by Google/ YouTube, Facebook, Twitter, Wikipedia, etc., and equally massive disinformation by commission and omission across media platforms, should make everyone ask why.  Why repress dissent?  The answer should be obvious but is not.

The fact that so many refuse to see the significance of this censorship clearly shows the hypnotic effects of a massive mind control operation.

….

https://off-guardian.org/2021/05/16/second-stage-terror-wars/

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Von Giftgas Produktion der USA, Deutschland, bis zu den Massenmorden, der Amerikaner im Iran, Irak

März 11, 2021 1 Kommentar

11. März 2021 um 9:37

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Seit 30 Jahren bombardieren die USA den Irak

Mit der Operation Desert Storm setzte Bush Senior 1991 eine Pathologie US-amerikanischer Außenpolitik in Gang, unter der seit nunmehr 30 Jahren Krieg gegen die irakische Bevölkerung geführt wird. Die Kriegsformen wechseln sich ab und greifen verstärkend ineinander: Bombenteppich, Invasion, Flugverbotszonen, Wirtschaftskrieg, Drohnenkrieg. Das Ziel ist es, den Aufstieg des ölreichen Irak zum Regionalhegemonen dauerhaft zu unterbinden. Für dieses machtpolitische Kalkül zerstörten die USA die Grundfeste eines ganzen Landes, der Wiege der Zivilisation, und töteten im Irak mindestens 2,7 Millionen Menschen – im Schnitt 250 jeden Tag, seit 30 Jahren. Von Jakob Reimann.Weiterlesen

Komplizenschaft an Saddams Giftgaskrieg

In den frühen 1980ern setzten deutsche Konzerne unter Federführung der Karl Kolb GmbH 60 Kilometer nordwestlich von Bagdad auf einem Gelände von 100 Quadratkilometern Saddam Hussein „die zu diesem Zeitpunkt modernste und am besten entworfene Chemiewaffenanlage der Welt“ in die irakische Wüste, wie ein CIA-Bericht von 2004 festhält. Zunächst wurde Senfgas produziert, später Sarin, ab 1986 das extrem tödliche VX. Das Halabja-Massaker von 1988 – bis heute mit bis zu 5.000 direkten Toten der verheerendste Giftgasangriff auf Zivilisten aller Zeiten – genau wie Saddams genozidale Al-Anfal-Kampagne gegen die Kurdinnen und Kurden insgesamt wären ohne deutsche Ingenieurskunst undenkbar gewesen. (Ähnliches gilt für den Aufbau von Assads und Gaddafis Giftgasprogrammen.) Doch am Giftgas aus westlicher Produktion sollten eigentlich ganz andere Menschen zu Grunde gehen

Die Reagan-Regierung hingegen verfügte über diese Beweise, hielt sie jedoch unter Verschluss – was allein betrachtet bereits ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen und damit ein Kriegsverbrechen darstellt –, wie das Fachblatt Foreign Policy unter Verweis auf zuvor freigegebene CIA-Akten aufdeckte. Zwei Drittel aller von Saddam im Iran-Irak-Krieg eingesetzten Chemiewaffen wurden in den letzten 18 Monaten des Krieges verschossen. Just in dieser Zeit begann Washington, nicht „nur“ passiv, sondern auch aktiv mit Saddam in dessen Giftgasmassakern zu kollaborieren: Die CIA übermittelte Bagdad im großen Stil wertvolle Geheimdienstinformationen wie iranische Truppenbewegungen und Satellitenaufnahmen, die der Targetauswahl dienten – die USA waren Komplizen am zigtausendfachen Giftgasmord iranischer Truppen. Auch das Halabja-Massaker fällt in diese Zeitspanne.

Am Ende des Iran-Irak-Kriegs standen ein militärisches Patt ohne jedes Ergebnis und bis zu einer Million Tote, rund drei Viertel davon auf Seiten des Iran – sowie eine durch Saddams brutalen Angriffskrieg einerseits und nichtexistente internationale Solidarität andererseits tief traumatisierte iranische Seele. Wer Jahrzehnte iranischer Feindschaft gegenüber den USA und Misstrauen gegenüber dem Westen umfassend begreifen will, muss sich die Jahre 1980–88 anschauen, als sich ein weltweit isolierter Iran einem verbrecherischen Giftgaskrieg made in the West gegenübersah. Nach dem Krieg war Saddam pleite und die Geldgeber in den saudischen und kuwaitischen Königshäusern – die den Krieg finanzierten – wollten Rückzahlungen sehen. Doch Saddam beging einen folgenschweren Fehler.

Krieg muss her

Die irakischen Kriegsschulden beliefen sich auf über 100 Milliarden US-Dollar, die mit einer kriegszerstörten Wirtschaft und einem historisch niedrigen Weltölpreis unmöglich bedient werden konnten. Saddam forderte von seinen reichen arabischen Nachbarn die Annullierung der Schulden und konstruierte haltlose Konflikte um Ölförderquoten und Grenzverläufe mit seinem ölreichen Zwergnachbarn Kuwait, die darin mündeten, dass er bis zum Sommer 1990 über 100.000 Truppen an der irakisch-kuwaitischen Grenze aufmarschieren ließ. Am 25. Juli 1990 ereignete sich in Bagdad ein folgenschweres Treffen zwischen Saddam Hussein und der US-Botschafterin im Irak, April Glaspie.

Glaspie versicherte Saddam, die US-Regierung hätte „keine Meinung zu innerarabischen Streitigkeiten wie Ihren Grenzkonflikt mit Kuwait“. Auch das US-Verteidigungsministerium erklärte zuvor, die USA hätten „keine speziellen Verteidigungs- oder Sicherheitsverpflichtungen gegenüber Kuwait“. Saddam interpretierte diese Äußerungen als Freibrief seitens Washington. Sieben Tage später – in der Nacht zum 2. August – überfiel das irakische Militär Kuwait. In kaum mehr als einem Tag überrannten Saddams Truppen das Land der Größe Thüringens, das für insgesamt sieben Monate unter eine brutale Besatzung gestellt wurde. Die Königsfamilie floh aus dem Land und Saddam erklärte Kuwait zum 19. irakischen Gouvernement.

Dann investierte der kuwaitische Botschafter in den USA, Saud Nasir al-Sabah, 10,8 Millionen US-Dollar in die damals größte PR-Firma der Welt, Hill+Knowlton (die auch für die Tabak-Lobby die berüchtigte Kampagne erdachte, Rauchen sei gar nicht ungesund). H+K erfand die „Brutkastenlüge“ und sollte damit in die Annalen der Kriegspropaganda eingehen: Die von H+K gecoachte 15-jährige Kuwaiterin Nayirah erzählte der Weltöffentlichkeit unter Tränen Schauermärchen von irakischen Soldaten, die in kuwaitischen Krankenhäusern Neugeborene aus den Brutkästen holten und auf dem kalten Boden totschlugen. Bekanntlich war all das erlogen – Nayirah war die Tochter des kuwaitischen Botschafters und arbeitete nie in irgendeinem Krankenhaus. Doch Öffentlichkeit und US-Kongress verfielen dem weinenden Mädchen, die USA zogen in den Krieg. Washington erhielt völkerrechtliche Autorisierung durch Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates – „Operation Desert Storm“ war damit das letzte Mal, dass die USA einen zu Beginn legalen Krieg kämpften. Später folgten Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, wieder Irak, Somalia, Jemen, Libyen, Philippinen und Syrien – alles illegale Kriege. Selbstredend können auch aus initialer Legalität schwerste US-Kriegsverbrechen erwachsen.

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NATO konform: BAT taucht auf in Afrika, Mali, Alles muss mit Zigaretten Schmuggel korrumpiert werden

März 4, 2021 1 Kommentar

Die Bundeswehr ist dort nur, damit die Politik Banden, möglichst viel Geld stehlen können Der Deutsche Krieg von Mali, Afrika bis Syrien
1️⃣ British American Tobacco Fights Dirty in West Africa — BAT has oversupplied Mali with cigarettes for years, knowing they fall into the hands of jihadists and militants, according to dozens of interviews. 🌐 The Big Picture: While it may seem counterintuitive, there is a wealth of evidence indicating that tobacco companies profit from illegal cigarettes. This investigation provides fresh evidence showing how tobacco companies oversupply cigarettes in one country, knowing they can be smuggled abroad. 💁 More on Big Tobacco:Philip Morris’s representative in Burkina Faso is a prominent businessman who has made millions from cigarette smuggling in West Africa, leaked documents, court records, and interviews suggest. 2️⃣ New Details on the Assassination of Elmar Huseynov Sixteen years ago, Azerbaijani journalist Elmar Huseynov was gunned down in his apartment building. Documents from the FBI, which assisted in the murder probe, outline a series of missteps by Azerbaijani authorities, which may explain why two murder suspects remain at large.
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Wie dumme US Präsidenten, fast einen Atom Krieg organisierten: „Able Archer 83“ mit Donald Reagon


„Potentially Disastrous“

22. Februar 2021 Markus Kompa

Früherer US-Präsident Ronald Reagan an Bord der Air Force One Nr 1. Foto (1986): White House Photographic Collection/gemeinfrei

US-Geheimdienst gibt weitere Dokumente zu Able Archer 83 frei. Wie die Welt einem nuklearen Schlagabtausch entgangen ist

Seit die USA 2015 den höchstgeheimen Bericht für den Präsidenten von 1990 freigaben, weiß jeder Interessierte (außer ZDF-Historikern), was für ein Drama sich Anfang November 1983 hinter den Kulissen des Kalten Kriegs abspielte (Um Haaresbreite). Der damalige Mad King der USA, der an Demenz leidende Präsident Ronald Reagan, hatte zum Gefallen der Falken die Sowjetunion zum „Reich des Bösen“ ausgerufen, mit dem es keine Co-Existenz gebe.

Der Abschuss des zivilen Airliners KAL 007 schien die propagierte Unmenschlichkeit der Russen zu bestätigen. Beim jährlichen Säbelrasseln während des Herbstmanövers Able Archer 83 sollte ein nuklearer Angriff auf den Warschauer Pakt unter denkbar realistischen Umständen geprobt werden.

Den aufgeblähten US-Geheimdiensten war allerdings völlig entgangen, dass die Übung in Moskau für die Tarnung eines echten nuklearen Erstschlags gehalten wurde. Derartige Pläne gab es, seit die USA die Atombombe hatten. Air Force-Gründer General Curtis LeMay, der die Abwürfe auf Japan kommandiert hatte, war stets offen für eine Überraschungskrieg gegen die ihm verhassten Sowjets eingetreten (Der General, der Präsident – und die Bombe).

Zwanzig Jahre zuvor hatten die US-Generäle Kennedy einen konkreten Angriffsplan vorgetragen. Der vormalige KGB-Direktor Juri Andropow, nunmehr Staatschef, nahm die Rhetorik des senilen Schauspielers Reagan für bare Münze und war entschlossen, einen Nuklearschlag unverzüglich zu kontern.

Petrow und Perroots

Im September 1983 hätte sich der von Kennedy gefürchtete Atomkrieg aus Versehen beinahe realisiert, hätte nicht Oberst Stanislaw Petrow einen Fehlalarm als solchen erkannt (Stanislaw Petrow und das Geheimnis des roten Knopfes). Die Moskauer Strategen erwarteten jedoch einen Überraschungsschlag während der Feierlichkeiten zur Oktoberrevolution, wenn das US-Militär seine Gegner als beschäftigt wähnte. „Able Archer“ interpretierte Moskau als Tarnung exakt eines solchen Angriffs………………

https://www.heise.de/tp/features/Potentially-Disastrous-5061308.html

Kategorien:Geo Politik

Die Kriegs PR, von Jo Biden, Angela Merkel, gegen China läuft mit absurden Geschichten auf Hochtouren

Dezember 8, 2020 2 Kommentare

Wegen China, ging Alles schief in der letzten Zeit. Um so dümmer wird das Mobbing und Berichte über China! Real will die Rüstungs Industrie mehr Geld, für weitere Phantom und Fake Forschung. Die Biowaffen Abteilung des Pentagon, hat ja viel Geld gemacht, mit der RNA Covid Impfforschung. Gutes Modell, Geld zu bekommen. Die CRISPR-Gentechnik, ein Israel Betrugs Forschungs Projekt, wie Alles was rund um Gen-Technik bis heute war.


US-Geheimdienstchef: China will Supersoldaten mit CRISPR-Gentechnik erzeugen


US-Sicherheitsapparat baut China als den Hauptfeind der USA auf. Joe Biden, der sowieso in der Spur ist, soll den Trumpschen Konflikt mit China fortsetzen, wofür der oberste Geheimdienstchef und der Kongress Vorsorge leisten

Florian Rötzer heute, 00:00 Uhr


Genau die Richtigen

die sich hier über Spionage beklagen:

„Medien berichteten ab Ende der 1990er Jahre, der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) hätte 1994 das deutsche Unternehmen Enercon mit Hilfe von Echelon abgehört.
[25] Die so gewonnenen Daten seien dem amerikanischen Mitbewerber Kenetech Windpower Inc. übermittelt worden. Dieser hätte die Daten genutzt, um sich Zugang zu Enercons Kerntechnologien zu verschaffen und diese in den USA zu patentieren. Enercon sollte dadurch der amerikanische Markt bis in das Jahr 2010 verschlossen bleiben. Die Informationen stützen sich auf Schilderungen des Unternehmens und auf Medienberichte.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Enercon#Industriespionage

Modifizierte Menschen aus dem Labor

………….

Ihre Gentechnikmethode hat vermutlich die ersten Designerbabys ermöglicht. Nun richten sich die Entdecker und Entdeckerinnen der Genschere Crispr an die Welt: „Erlasst ein Moratorium für genome editing.“ Gemeint sind Veränderungen der DNA in Spermien, Eizellen oder Embryonen, um genetisch modifizierte Kinder zu schaffen.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-03/crispr-genschere-gentechnik-keimbahn-menschenversuch

Heißt, dass die NSA in großem Maße auch an Industriespionage beteiligt war. Das alles ist in Snowdens Dokumenten ausführlich bewiesen, hingegen für chinesische Spionage gibt es kaum Belege. Anders herum: was sollten sie sich dort denn abgucken? Die Software der IT-Riesen, die im Höchstfall bescheidene Anforderungen an die Programmierkunst stellt?

Wissenschaftler He, der diese Genversuche unternahm, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Hieraus auf ein staatlich erlaubtes Genbasteln zu schließen, ist schlichtweg falsch.

Vor dem Übergang der Präsidentschaft an Joe Biden stellt der US-Sicherheitsapparat schon die Weichen, um die Außenpolitik gegen China auszurichten. Da wird sich zwar Biden sowieso nicht groß von Trump unterscheiden, auch Barack Obama hat die Ausrichtung gegen China und auf die Region („Schwenk nach Asien“) zu einer Priorität seiner zweiten Präsidentschaft gemacht, der Putsch und der folgende Krieg in der Ukraine, nachhaltig gestützt von Transatlantikern in den USA hat aber dann doch wieder die Nato und die antirussische Politik in den Vordergrund geschoben.
………………………………
Die Chinesen klauen amerikanische Technik, um sie zu reproduzieren und amerikanische Unternehmen zu ersetzen, was jährlich einen Verlust von 500 Milliarden US-Dollar bedeute, und wollen die USA und den Rest der Welt ökonomisch, militärisch und technisch beherrschen

https://www.heise.de/tp/features/US-…n-4982902.html

Kein Wort, das die US Rüstungsfirmen, Deutschen Firmen in China produzieren lassen, wo dann Tür und Tor geöffnet wird. Die Idioten suchen nach Neuer Politik um Geld zustehlen

Kriegspropaganda pur: Der Feind wird zuerst „entmenschlicht“!

Hieran arbeiten unsere Freunde, die Chinesen, tatsächlich, nämlich an einem Gewehr, was sein Ziel immer trifft. Moderne Bilderkennung und KI macht’s möglich:

Was der US Geheimdienstechef da erzählt, gehört in die Kategorie „Kriegspropaganda“, Kapitel 1. Der Feind wird zuerst „entmenschlicht“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Prinzipien_der_Kriegspropaganda

Erstaunlich, dass Heise sowas überhaupt publiziert … wundert mich bei der Nähe zu Microsoft allerdings auch nicht mehr wirklich:

https://blogs.microsoft.com/newyork/2016/02/17/department-of-defense-to-move-4-million-devices-to-windows-10/

Noch Fragen?

Kategorien:Geo Politik

Clencore: Steuervermeidungspraktiken, der Privatisierungs Mafia, rund um die Weltbank

November 23, 2020 1 Kommentar

Identische Projekte Weltweit, durch Betrugs Bilanzen, Steuer Optimierung, bezahlt man in keinem Land Steuern, mit Ausnahme, wenn man Festpreise, pro Tonne, Öl Fass abgemacht hat. Und Weltweit Umwelt chäden ohne Ende. Kurz gesagt: Man bezahlt Nichts plündert die Länder aus, beteiligt den Regierungs Chef, max. über Sonder Verträge, oder Tochter Firmen, oder Kredite der KfW, oder Weltbank, bis zum IMF Geld, was ebenso gestohlen wird. Nun wurde die Tochterfirma, von Clencore enteignet, wegen Steuerschulden.

Glencore Sambia

© oecd

Steuerstrafe für Glencore in Sambia

OECD gegen Glencore

Markus Mugglin / 14. Nov 2020 – Die OECD vermiest die PR-Show von Glencore in der NZZ mit der Publikation von Steuertricks des Konzerns in Sambia.

«Wir sind transparent», «halten uns an hohe internationale Standards», «helfen in Entwicklungsländern, das Leben der dort lebenden Personen zu verbessern». Auf zwei Seiten durfte Ivan Glasenberg in der NZZ sein Eigenlob über den von ihm geführten Bergbaukonzern Glencore ausbreiten. Doch kaum war das Interview am Donnerstag online gestellt, wurde der Wohlfühlmoment des Konzerns gestört. Störenfried war aber nicht etwa eine Nicht-Regierungsorganisation. Ausgerechnet die ideologisch unverdächtige OECD, in der die reichen Nationen der Welt zusammengeschlossen sind, rückte das von Glasenberg gezeichnete Bild eines korrekt Steuer zahlenden Konzerns ins Zwielicht.

Die Schlagzeile «Bahnbrechender Sieg am Obersten Gerichtshof in Sambia» auf der Webseite «OECD development matters» richtete den Verdacht noch nicht auf Glencore. Doch im Text darunter wird schnell klar. Verloren vor dem Gerichtshof hat Glencore bzw. seine sambische Tochtergesellschaft Mopani Copper Mining. Sie wurde mit einer Steuernachzahlung von 240 Millionen Kwacha (13 Millionen US-Dollar) gebüsst.

Preise auf Kosten der Steuerabgaben manipuliert

Das Vergehen liegt in der Preisgestaltung für Kupfer, das die sambische Tochtergesellschaft an ihre Aktionärsfirma Glencore in der Schweiz verkauft hat, heisst es im OECD-Text. Diese hatte Kupfer an Glencore zu einem «erheblich niedrigeren Preis» verkauft als bei ähnlichen Verkäufen an andere Kunden. Das ermöglichte eine konzerninterne Gewinnverschiebung weg aus Sambia. Mopani Coppers Einnahmen fielen geringer aus als bei Verkäufen zu marktüblichen Preisen. Weniger Einnahmen in Sambia bedeuten aber auch weniger Steuerzahlungen an den sambischen Staat.

Für die OECD und ihre Spezialabteilung Steuerpolitik und Administration ist der Fall Mopani Copper Mining – Glencore geradezu ein Modellfall für die Debatte über Steuervermeidungspraktiken internationaler Konzerne. Sie würden systematisch die Unterschiede zwischen den Steuersystemen verschiedener Länder ausnützen. Dadurch gingen weltweit jährlich zwischen 100 und 240 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verloren. Das entspreche zwischen vier und zehn Prozent der von den international operierenden Konzernen bezahlten Steuern.

Das will man nicht länger hinnehmen. Das Urteil des sambischen Obersten Gerichtshofs gegen Glencore wird deshalb als «bahnbrechender Sieg» gewertet. «Es sende eine Botschaft über Sambia hinaus», frohlockt man bei der OECD, die im Kampf gegen Steuervermeidung mit dem Afrikanischen Steueradministrations-Forum und anderen internationalen Foren kooperiert. Die jetzt veröffentlichte Fall-Studie zu Glencore soll nur der Anfang sein. Weitere Fallstudien zu Praktiken in anderen Ländern folgen demnächst. Sie sollen zeigen, dass man Ernst machen will im Kampf gegen die illegitimen Gewinnverschiebungen und Steuervermeidungspraktiken international verschachtelter Konzerne……

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/OECD-gegen-Glencore

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China: Raubfang in fremden Gewässern, mit Wild West Reedern

November 11, 2020 4 Kommentare

Raubfang in fremden Gewässern

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Chinas gigantische Fischereiflotte geht rücksichtslos gegen Konkurrenten vor

von Ian Urbina

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Für alle, die auf hoher See unterwegs sind, ist die Dominanz und Rücksichtslosigkeit von Chinas Fischfangflotte nichts Neues. 2019 verbrachte ich eine Woche an Bord eines Schiffs der gambischen Küstenwache, das 150 Kilometer vor der Küste patrouillierte. In dieser einen Woche wurden 15 ausländische Schiffe wegen Verdachts auf Arbeitsrechtverstöße oder illegalen Fischfang aufgebracht und kontrolliert. Mit einer Ausnahme handelte es sich durchweg um chinesische Schiffe.

Im selben Jahr verbrachte ich auch einige Zeit auf einem Langleinenboot, das aus dem chilenischen Hafen Punta Arenas auslief, um im Südpolarmeer nach Riesen-Antarktisdorsch zu fischen. Einen ganzen Monat lang begegneten wir so gut wie keinem Schiff, außer einem Dutzend kaum seetüchtiger chinesischer Seinerboote für die Ringwadenfischerei.1

Im August 2020 wurden weit vor der ecuadorianischen Küste in unmittelbarer Nähe des Meeresschutzgebiets um die Galapagosinseln, deren einzigartige Tierwelt zum Unesco-Weltnaturerbe gehört, mehr als 340 chinesische Fangboote gesichtet.2 Wie das Center for Advanced Defense Studies (C4ADS) publik machte, waren die meisten von ihnen von Reedern gechartert worden, die in illegale Fischfangaktivitäten verwickelt sind.3

Bereits im Sommer 2017 war eine ähnlich große chinesische Fangflotte in das Meeresreservat eingedrungen. Auf einem aufgebrachten Schiff fand man 300 Tonnen illegal gefangenen Fisch, darunter bedrohte Arten wie den Bogenstirn-Hammerhai.

Dass im vergangenen Jahr 800 chinesische Trawler gesichtet wurden, die sich illegal in den nordkoreanischen Gewässern des Japanischen Meers aufhielten, erklärt möglicherweise, warum die einst so reichen Tintenfischbestände in dieser Region um mehr als 70 Prozent geschrumpft sind.4 Indem es eine ganze Armada industrieller Fangboote in diese Gewässer entsandte, hat China nicht nur die Fischressourcen dezimiert, sondern auch die dort fischenden nordkoreanischen Kleinboote gnadenlos vertrieben.

Aufgedeckt wurde die bis dahin unbemerkt gebliebene chinesische Fangtätigkeit vor Nordkorea von Global Fishing Watch, einer Tracking-Website, die mit neuester Satellitentechnologie arbeitet. Als der chinesische Außenminister vom Fernsehsender NBC auf diese Entdeckung angesprochen wurde, wollte er sie weder bestätigen noch dementieren. Er erklärte lediglich, sein Land sorge „gewissenhaft für die Einhaltung“ der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, die ausländischen Fischfang in nordkoreanischen Gewässern verbieten, und gehe „unnachgiebig“ gegen illegale Praktiken vor.

Ermutigt durch ihre Überzahl und die bewaffneten Sicherheitsleute, die sie mitunter begleiten, verhalten sich die chinesischen Schiffe oft aggressiv gegenüber allen anderen Booten, die sie als Konkurrenz wahrnehmen. Im Mai 2019 wurde ich selbst Zeuge einer solchen Aggression.

Um mich mit eigenen Augen von der illegalen chinesischen Präsenz im Japanischen Meer zu überzeugen, charterte ich einen südkoreanischen Tintenfischkutter. Der Kapitän war ein kleingewachsener, hagerer Mann um die 70 mit tief liegenden Augen und wettergegerbter Haut. Am Morgen, an dem wir ablegen sollten, machte die Crew einen Rückzieher. Als Begründung gaben die Seeleute an, sie wollten nicht mit einer Reportage über Nordkorea in Verbindung gebracht werden und den chinesischen Fischern nicht zu nahe kommen.

Der Kapitän erklärte sich bereit, die Fahrt nur mit seinem Steuermann zu unternehmen. Mit der Vorwarnung, dass es dann allerdings etwas chaotischer und weniger komfortabel zugehen würde und ich ihm bei Bedarf zur Hand gehen müsste.

Er hatte nicht gelogen. Unser Boot – ein rund 20 Meter langes Holzschiff – war nach seiner letzten Ausfahrt nicht gereinigt worden. Über das Deck, das durch die Abfälle von der letzten Fangfahrt so rutschig war wie eine Eisbahn, waberte ein intensiver Gestank nach verfaultem Fisch; die Mannschaftskajüten waren zugemüllt. Zu allem Überfluss ließ uns mehrere hundert Kilometer vor der Küste der Schiffsmotor im Stich; erst nach zwei Stunden konnten wir die Fahrt fortsetzen.

Schon am ersten Abend zeigte unser Radar kurz nach Einbruch der Dunkelheit ein Schiff in unserer Nähe an. Wir beschleunigten die Fahrt und stießen wenig später nicht nur auf ein Boot, sondern auf rund 20 Boote, die Kurs auf nordkoreanische Hoheitsgewässer nahmen. Alle fuhren unter chinesischer Flagge, und keines hatte seinen Transponder eingeschaltet, obwohl das in südkoreanischen Gewässern vorgeschrieben ist.

Nach einer guten Dreiviertelstunde, in der wir das Treiben beobachtet hatten, ließen wir eine Drohne aufsteigen, um uns die Schiffe aus der Nähe anzusehen. Die chinesische Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Einer der Kapitäne ließ sein Nebelhorn aufheulen und seine Scheinwerfer aufleuchten, bevor er abrupt seinen Kurs wechselte und auf uns zusteuerte. Während wir unseren Kurs beibehielten, kam das chinesische Schiff immer näher. Als es schließlich keine zehn Meter mehr von uns entfernt war, verhinderte unser Kapitän mit einem hastigen Wendemanöver die Kollision.

Danach entschied unser Kapitän, dass es zu gefährlich sei, sich länger hier aufzuhalten, machte kehrt und nahm Kurs auf den Heimathafen. Die chinesischen Fischer setzten unterdessen ihre Fahrt in Richtung der nordkoreanischen Gewässer fort.

China hat – auch mit Hilfe massiver Subventionen – eine gigantische und leistungsfähige Fischfangflotte aufgebaut. Obendrein hat die Volksrepublik ihren Seeleuten so viel Entschlossenheit und Dreistigkeit eingeimpft, dass nur sehr wenige ausländische Kapitäne den Mut aufbringen, sich ihnen entgegenzustellen.

Pekings Motive sind klar. Zum einen will das Land seine Stellung im weltweiten Spiel der Kräfte ausbauen, zum anderen will es seine Lebensmittelversorgung sichern. Vor den Küsten Westafrikas und der Arabischen Halbinsel ist es den Chinesen gelungen, die von der US-Kriegsmarine hinterlassene Lücke zu füllen und ihre Fischfangaktivitäten zu intensivieren. Gleichzeitig beanspruchen sie im Südchinesischen Meer und entlang der Nord-West-Passage die Hoheitsgewalt über stark frequentierte Schifffahrtswege sowie über Öl- und Gaslagerstätten unter dem Meeresboden.

„China hat eindeutig die Zügel in der Hand“, meint Greg Poling, Direktor der Asia Maritime Transparency Initiative am Center for Strategic and International Studies in Washington. Zudem schüchtere China andere Länder so sehr ein, dass nur wenige sich trauten, einzugreifen, wenn chinesische Schiffe in ihre Hoheitsgewässer eindringen.

China hat 1,4 Milliarden Einwohner zu ernähren. Da die Fischbestände vor seinen eigenen Küsten aufgrund von Überfischung und Industrialisierung zur Neige gehen, müssen sich chinesische Fischerboote immer weiter in die Ferne wagen, um ihre Netze vollzubekommen. Nach Angaben Pekings umfasst Chinas Fischfangflotte rund 2600 Hochseefischereiboote5 , dreimal so viele wie die vier nächstplatzierten Länder Taiwan, Japan, Südkorea und Spanien zusammengenommen.

Allerdings sind diese Angaben nur bedingt aussagekräftig. Im Juni 2020 bezifferte das britische Overseas Development Institute die Anzahl chinesischer Schiffe, die in weit entfernten Gewässern fischen, auf 16 966 (in den 1980er Jahren waren es gerade mal 13)6 . Laut Poling ist diese Größenordnung einzig und allein den Subventionen zu verdanken: „Ohne diesen Geldsegen wäre die Flotte unendlich viel bescheidener, und sie könnte sich gar nicht im Südchinesischen Meer aufhalten.“

Jagd auf den Bogenstirn-Hammerhai

In den letzten 20 Jahren hat Peking Milliardensummen ausgegeben, erläutert Tabitha Grace Mallory, Professorin an der University of Washington und Expertin für die chinesische Fischereipolitik. 2018 betrugen die weltweiten Subven­tio­nen für die Fischereiindustrie schätzungsweise 35,4 Milliarden Dollar, 7,2 Milliarden US-Dollar davon entfielen auf China. Die Subventionen umfassen Treibstoffzuschüsse und Beihilfen für die Inbetriebnahme neuer Fangboote. Nur ein verschwindend kleiner Teil fließt in die Abwrackung ausgedienter Schiffe, was die Flotte weiter anwachsen lässt.

Die Subventionen tragen auch dazu bei, dass die Trawler mit neuen Motoren und langlebi­geren Stahlrümpfen ausgestattet werden können. Außerdem decken sie einen Teil der Kosten für bewaffnete Sicherheitsleute und Kranken­hausschiffe, die in den Fanggründen stationiert werden, damit die Kapitäne länger auf See bleiben können. Obendrein versorgt der Staat die chinesischen Seeleute mit Daten, anhand derer sie ­besonders fischreiche Gebiete lokalisieren können.

Für den Forscher Daniel Pauly, der das Projekt „Sea Around Us“ am Institute for the Oceans and Fisheries der University of British Columbia leitet, trägt die staatliche Unterstützung „maßgeblich zur Erschöpfung der Fischbestände bei, weil sie den Weiterbetrieb von Schiffen ermöglicht, die eigentlich verschrottet gehören“. Diese Meinung wird von zahlreichen Experten geteilt: Solange mit finanziellen Hilfen die Überfischung möglich gemacht wird, bleibt das Ziel einer nachhaltigeren Fischerei außer Reichweite.

Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind 90 Prozent der kommerziell bedeutenden Fischbestände schon jetzt überfischt oder sogar erschöpft, können sich also nicht mehr regenerieren. Das gilt vor allem für die zehn meistverzehrten Fischarten der Welt.

China ist beileibe nicht das einzige Land, das seiner Flotte finanziell unter die Arme greift. Mehr als die Hälfte aller Fischfangaktivitäten weltweit wären in ihrer heutigen Größenordnung ohne staatliche Unterstützung nicht profitabel.7

Was die Hochseefischerei betrifft – also die Fangaktivitäten außerhalb staatlicher Hoheitsgebiete –, ist Japan mit 841 Millionen US-Dollar an Subventionen am verschwenderischsten; das ­entspricht 20 Prozent des weltweiten Subven­tions­volumens in diesem Bereich. Es folgen Spanien mit 14 Prozent und China mit 10 Prozent. Auf Platz vier und fünf liegen Südkorea und die USA.

Was jedoch die Zahl der aktiven Boote angeht, lässt China alle anderen Länder weit hinter sich. 2014 konnte die Volksrepublik in der Hochseefischerei 35 Prozent der weltweit gemeldeten Fangmenge für sich verbuchen. Zum Vergleich: Auf Taiwan mit seinen 593 Schiffen entfielen rund 12 Prozent der Fangmenge, während Japan mit 478 Schiffen auf weniger als 5 Prozent kam.

………

https://monde-diplomatique.de/artikel/%215726174

Die Probleme sind uralt, diese Wild West Fischerei Reeder

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Vorsatz Betrug, Erpressung, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

November 4, 2020 12 Kommentare

Die GIZ, BMZ, KfW standen in 2019 vor einem Weltweiten Debakel, so ist die Erpressung der Abnahme von den Betrugs PCR Tests, nur ein Modell der Entwicklungshilfe für Betrug, Das Modell der Erpressung, wird im Balkan ebenso praktiziert. Entwicklungshilfe auf Deutsch: Null Sinn, es geht nur noch um Geld stehlen. Organisiertes Verbrechen der CSU, wo man in einem Vorskandal, den ermittelten Staatsanwalt sogar bestach, als es um die Labor Abrechnungen im Mafia der Schottdorf Labore ging, heute wieder als CSU Financier, gerade beim PCR Test Betrug, Feder führend in Bayern

Die Teilnahme, wird heute erpresst, dafür brauchte Angela Merkel: 750 Milliarden €, auch mit Erpressung, der Abnahme der Betrugs PCR Tests, was ich schon Mitte Juni hier berichtete, nachdem ich eine Balkan Reise, gemacht, hatte durch viele Balkan Länder, dort meine Firma aufsuchte usw.

Organisierte Kriminalität, mit den Bernd Schottdorf Laboren, vor allem in Augsburg, ist die zweite Treibfeder der CSU Verbrecher Banden, uralt für Skandale und einem Bayerischen Untersuchungs Ausschuss bekannt.

Geschäfts Modell,, mit korrupten Partner im Ausland,,von Gerd Müller, CSU, der sich Minister nennt, bekannt auch durch die Bestechung Versuche von Weissrussland, Tansani, Madagaskar, durch Weltbank, IMF:

Angela Merkel, versucht ihre Auslands Nghradeta Geschäfte, vor allem in China, Export in die USA zu retten, weil man immer noch Einreise Sperren in die USA hat. Betrug, als Ersatz Geschäft, weil man nicht mehr weiter weiss. Entwicklungshilfe des Betruges, wieder mit Kursen, wo man jedes Mal, neue Kriminelle Enterprise, schafft, mit Deutschen Partner. Ein Super Mafia Modell, auch für Roche, die da mitmachen. Immerhin testene diese PCR Tests, sogar Apfelsaft auf Positiv


Veröffentlicht am 4. November 2020 von Illa
Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]………………..

https://www.corodok.de/entwicklungsh…st-hersteller/

Entwicklungshilfe stehlen, was Anderes kennt man nicht mehr

Bitte beachten Sie, dass alle hier aufgeführten Produkte der Analytik Jena AG soweit nicht explizit als CE-IVD gekennzeichnet, ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt sind.

Darüber hinaus sind mehrere kommerzielle Real-time PCR-Kits erhältlich: … We are trading company in Nepal Karl Hilz: Bei den Corona-Labortests ist Korruption im Spiel! ** Unten, falls Youtube das Video löscht

Billiarden an Krediten, auch der KfW, haben sich Weltweit wie Investments in Luft aufgelöst, Folgen einer Idioten Absatz, Export Politik, Privatisierung im Ausland, und Handels Erweiterung, mit Krieg und Bestechung, Mord der Deutschen

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-video-zastrow-hygieneexperte_201571812-1604672535-73800042/Bild/1.bild.jpg

PCR Test, der totale Unfug, Impfstoffe und gut geschmiert: Christian Dorsten


Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Geschäftsmodell von Verbrechern, weil man 2019 erkannte, das die normalen Bestechungsgeld der EU und vom BMZ, KfW Projeken nicht mehr reicht, der Einfluss total verloren ging, Weltweit mit der korrupten Idioten Truppe:

Betrug, als einziges Modell der Entwicklungshilfe, mir 20 Jahren, nur noch Dumm Kriminelle, die das Ministerium leiten. Ein Bestechungs, Betrugs System der Deutschen ohne Ende, denn man produziert nur noch Betrug, uns Finanzhilfe, für Verbrecher Clans

Covid-19 “Systemkriminalität”, mit Facebook „Virus“ Erfindungen und „State Capture“, mit Angela Merkel, RKI- Lother Wieler, Christian Drosten

In „Europa“

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Drosten musste mitmachen, lieferte jeden Unfug für den Betrug, damit die Deutschen ihr Image retten können, aber real können sich nur Super Idioten, im Mafia Stile sowas ausdenken, wobei Christan Drosten der Facebook Wissenschaftler auch keine Doktor Arbeit hat.

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Kritik am PCR-Test
Der PCR-Test ist nicht validiert
PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
Unbenanntes Design(40)

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Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?„Entwicklungshilfe für Test-Hersteller“weiterlesen

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]

„Auch jetzt stehen Landt und seine Kollegen in ständigem Kontakt zum Robert-Koch-Institut (RKI) und vielen anderen Institutionen, die er bei der Durchführung der diagnostischen Tests berät und für die er Fehlerquellen aufdeckt. ‚Auch für die WHO haben wir einen großen Auftrag erledigt – und diese Kits wurden jeweils regional verteilt, zum Beispiel von Manila oder Neu-Delhi aus‘, sagt Landt. Denn sein Test war der weltweit erste, der erhältlich war. Landt berichtet aber auch von Einschränkungen: ‚SARS-assoziierteViren stehen auf der Biowaffen-Liste, und Nachweissysteme dafür sind exportbegrenzt. Das bedeutet, dass wir einige Länder wie Iran oder Pakistan überhaupt nicht beliefern dürfen.‘ Es sei deshalb nicht immer einfach, alle Länder zu erreichen. ‚In anderen Ländern gibt es unwahrscheinlich viel Papierkram, um Importgenehmigungen zu erhalten.‘ Auch hier half die pragmatische Herangehensweise des TIB-MOLBIOL-Geschäftsführers. Über angebotene Workshops in einigen afrikanischen Ländern, gemeinsam organisiert mit The Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC), konnten diese Teilnehmer mit Kits versorgt werden. ‚So haben wir wenigstens etwa 35 Länder in Afrika erreicht und mit einer Kit-Grundausstattung versorgen können‘, erzählt Landt.‘“ [2]

Dies sind Schilderungen aus dem März. Die Versorgung der Afrikaner hatte schon Anfang Februar begonnen, als Christian Drosten noch sagte: „Ich glaube, dass der normale Fall gerade bei nicht grunderkrankten Personen eher ein milder Verlauf ist. Die Patienten, die man bis jetzt in Europa oder auch USA gesehen hat, die waren im Vergleich dazu viel weniger krank. Die hatten mehr eine Erkältungskrankheit.“ [3] Am 6.–8. Februar fand in Senegals Hauptstadt Dakar der vermutlich erste dieser Workshops statt, in Zusammenarbeit mit der WHO, die Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS und TIB MOLBIOL. Labormitarbeiter aus 16 afrikanischen Ländern erhielten eine Demonstration über das Anwendung der PCR mit den Testkits aus Berlin, abschließend wurden Muster zum Ausprobieren im heimatlichen Labor verteilt. [4,5]

Ein weiterer Workshop wurde wenig später auf dem „Roche Scientific Campus“ im südafrikanischen Midrand abgehalten, diesmal mit Labormitarbeitern aus 19 afrikanischen Ländern, womit die 35 von Landt genannten Länder komplett waren:

„Roche Diagnostics ist Gastgeber eines Trainingsworkshops für die Diagnose von 2019-nCoV mit den Partnern Africa Centre for Disease Control and Prevention (Africa CDC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), TIB Molbiol und dem südafrikanischen Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (NICD). […]
Für einen pro-aktiveren Ansatz gegenüber neu auftretenden Infektionen hat das Roche Management Centre SA eine Roche Rapid Response-Initiative gegründet mit dem Ziel, Gesundheitsexperten und Partner über die bereits vorhandenen Testkits zu informieren und sie bei dem Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen, um eine bessere Bereitschaft sicherzustellen, wenn das Unerwartete geschieht. […]
Drei Tests wurden von TIB Molbiol entwickelt, um die Anwesenheit des Virus nachzuweisen und Roche verteilt sie als Teil seiner Rapid Response-Initiative. […]
‚Unser Ziel ist, dass das Roche Rapid Response-Programm eine nachhaltige Plattform für Lösungen bei Ausbrüchen in Afrika wird, sowohl jetzt als auch in der Zukunft, indem wir eine Gelegenheit für uns und unsere Gesundheitsexperten schaffen und unserem Ziel erreichen: Jetzt das machen, was Patienten als nächstes brauchen.‘” [6]

Auch hier wurden die Teilnehmer nach Einweisung mit Testkits versorgt, womit die weitere Geschäftsbeziehung zu TIB MOLBIOL und dem aktuell weltgrössten Pharmakonzern Roche aus der Schweiz angebahnt war.Die bis in das vergangene Jahrhundert zurückreichende Verbindung der beiden Firmen hat bei anderen Epidemien dieses Jahrhunderts zur beiderseitigen Gewinnmaximierung beigetragen. Roche besitzt mit dem LightCycler das Gerät, in dem die routinemäßig verwendete Realtime-PCR durchgeführt wird und TIB MOLBIOL produziert die passenden Testkits namens LightMix, die wiederum von Roche vertrieben werden. Das erklärt, dass beide Firmen bei COVID-19 teilweise zusammen auftreten und wenn es um den LightMix geht, ist Roche mit von der Partie, ob nun genannt oder ungenannt. Wer also den LightMix verwendet, sollte den LightCycler im Labor haben und dazu noch weitere Roche-Reagenzien verwenden.

Die drei von Roche genannten LightMix-Kits, die verschiedene Genabschnitte von SARS-CoV‑2 erkennen sollen (E‑, RdRP- und N‑Gen), sind bis jetzt nur für Forschungszwecke (RUO = research use only), also nicht für die Patientendiagnostik zugelassen. [7]. Ein weiteres Testkit erhielt im Februar das CE-Siegel, womit es als in vitro-Diagnostikum verwendet werden darf. Dieses „LightMix® Modular Sarbecovirus E‑gene“ soll das E‑Gen nachweisen, das als sensitiver, aber wenig spezifischer Screening-Test im WHO-Protokoll enthalten ist und soll durch zwei weitere Teststufen überprüft werden [8] (je sensitiver ein Test ist, desto vollständiger ist die Erfassung der richtig Positiven und je unspezifischer ein Test ist, desto mehr falsch Positive werden erfasst). Im Manual für dieses zugelassene Kit auf das E‑Gen ist weder von COVID noch von SARS die Rede [9].

Das erwähnte WHO-Protokoll für den Nachweis von SARS-CoV‑2 wurde von Drosten und Landt im Januar so schnell verfasst und bei der WHO publiziert, dass es weltweit das erste war und seitdem als Standard gilt, wenn auch mit der darin angegebenen abnorm hohen PCR-Zyklenzahl von 45 die falsch-positiven Ergebnisse geradezu herbei getestet werden können. [10] Für die Vermarktung der LightMix-Kitswird dieses Protokoll mit „WHO-Siegel“ gern erwähnt und sicher hilfreich sein.

Im März vermeldete Africa CDC, dass 36.000 Tests von TIB MOLBIOL verteilt würden und man mit den Firmen Roche, Abbott und Cepeheid daran arbeiten wolle, die Testungen auszuweiten. [11] Im gleichen Monat gingen 50.000 Kits an den Inselpräsidenten von Fuerteventura und „Acosta dankte der Firma TIB Molbiol mit Sitz in Berlin, bei der man die Test-Kits gekauft hatte. Ebenso dankte er dem Land Berlin, dem Flughafenbetreiber AENA und der kanarischen Regierung.“ [12] Der obere Bildausschnitt ist aus dem Fuerteventura-Artikel, der untere aus einem Text über eine Lieferung nach Äthiopien.

„ADDIS ABEBA, ÄTHIOPIEN, 8. Oktober 2020. Die Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC) erhielten heute über die Afrikanische Union die dritte und letzte Lieferung von 1,4 Millionen COVID-19 Testkits, die von der Regierung Deutschlands gespendet wurden. Die Kits im Wert von über 26 Millionen Euro unter Beteiligung von der EU, Deutschland, Österreich, Spanien und Schweden wurden durch einen Flug der Humanitären Luftbrücke der Europäischen Union (EU) geliefert. […]
Die Kits werden wie die vorher gespendeten, die mehr als 24 afrikanischen Ländern dabei geholfen haben, über 700.000 Tests durchzuführen, ebenfalls an Staaten der Afrikanischen Union verteilt. […]
Die Testkits wurden von der deutschen „Schnell einsetzbare Expertengruppe Gesundheit“ (SEEG) bereitgestellt. Das SEEG wurde 2015 von der deutschen Bundesregierung als Antwort auf die westafrikanische Ebola-Krise initiiert. Es führt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Charité-Klinik, das Robert-Koch-Institut und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zusammen. Zusätzlich zur Bereitstellung der Testkits sind Africa CDC und SEEG Partner bei der externen Qualitätsbewertung der Referenzlaboratorien, indem sie die zur Verfügung gestellten Testkits zum Leistungsvergleich und zur Akkreditierung von Qualität und Effizienz der Testungen in Afrika verwenden.“ [13]

Diese beiden Bildausschnitte stammen aus Berichten über die beiden vorherigen Lieferungen nach Afrika: oben vom 29. Juli [14] und darunter vom 1. September [15]. Jedes Mal ist die SEEG maßgeblich dabei. [16]

Zusätzlich zu den ständigen Kooperationspartnern arbeitet die SEEG punktuell mit der Charité zusammen, so auch bei COVID-19. Konkret ist es der Virologe Jan Felix Drexler, der im Institut für Virologie, das Drosten als Direktor leitet, eine Arbeitsgruppe führt [17], Drosten ist also sein Chef. Drexler war entweder selbst oder durch Mitarbeiter vertreten unterwegs, und immer wieder rücken die Pakete, die Testkits oder das Manual von TIB MOLBIOL ins Bild. Jeder darf die Kartons berühren und mal ist der Präsident dabei (Ecuador), mal die Vizepräsidentin (Kolumbien). Dies sind Bildausschnitte aus Kolumbien [18], Ecuador [19] Peru [20] und Bolivien [21]:

Auch in Nepal sind entsprechende Pakete aufgetaucht, ganz zur Begeisterung des deutschen Botschafters in Kathmandu:

„Zweite Lieferung von deutschen COVID-19 Tests am 6. Juni nach Nepal geliefert
Nach der ersten Lieferung von diagnostischen COVID-19-Tests nach Kathmandu Anfang Mai sind nun 22.000 COVID-Tests durch die GIZ mit Förderung durch die deutsche Regierung (Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)) eingetroffen. Die Bereitstellung der Tests ist Teil der bilateralen Hilfe für den Notfallreaktionsplan für Nepals Gesundheitssektor (1 Mio. Euro).
Zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus verteilt die GIZ ein PCR-Kit, das von der Firma Tib Molbiol hergestellt wird, an ihre Partnerlabors. Das Kit wurde in Deutschland entwickelt und wird von der WHO empfohlen.“ [22]

Weitere Länder wurden bereits bereist oder stehen noch auf dem Plan der SEEG:

„In Namibia gab es Anfang März noch keine Möglichkeit, im nationalen Referenzlabor in Windhoek auf Covid-19-Erreger zu testen. […] Wir haben nicht einfach nur Testkits mitgebracht, sondern die Laborcrew geschult.“ [23]

„Die sogenannte Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) war im Zuge der aktuellen Pandemie bereits im afrikanischen Benin, in Kolumbien und Ecuador im Einsatz, weitere Ländermissionen folgen. […]
„Zehn Labore konnte das Team in den vergangenen drei Monaten bereits ausstatten, drei Referenzlabore ausbauen und etliche lokale Mitarbeiter im sicheren Umgang mit dem Erreger unterweisen. Nach dem Projektstart im afrikanischen Benin folgt die SEEG zunehmend dem Ruf aus Lateinamerika. Aufenthalten in Kolumbien und Ecuador schließen sich Reisen der Expertengruppe nach Peru, Costa Rica, Mexico und Honduras an. Auch Argentinien und Chile haben Interesse signalisiert. Die Lieferlogistik für zunächst bis zu 100.000 Nachweisreagenzien und Laborausstattung, darunter Großgeräte, unterstützt das Epidemie-Präventionsteam der GIZ.“ [24]

„Pro Einsatz reisen ca. zwei bis sechs Experten für zwei Wochen in die entsprechenden Länder. […] Derzeit bereite man auch einen Einsatz in Brasilien vor, wo sich die Lage täglich verschlechtert. […] Bis jetzt seien schon über 240.000 Corona-Test-Kits an Partnerländer übergeben worden. Nach eigenen Angaben sei die ‚SEEG‘ nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der weltweit zweitgrößte Verteiler von Tests.“ [25]

Diese Fotos und Texte waren Zufallsfunde und stellen sicher nur die Spitze des Eisbergs dar. Sie zeigen, wie hohe Summen öffentlicher Gelder an eine Firma gehen, deren Testkits größtenteils nur für den Forschungsgebrauch verwendet werden dürfen. Was wird da in alle Welt verschickt: nicht zugelassene, wenig spezifische Testkits oder beide? Und wissen die Empfänger, was sie bekommen?

Noch ein Flüchtigskeits Fehler: die angebliche Doktor Arbeit, wurde nun erst im Juni 2020 eingescannt, stammt angeblich nur aus 3 Aufsätzen, also keine Wissenschaftliche ARbeit

Das mit dem Wasserschaden, hat mich schon vor Wochen zum Lachen gebracht. Ist mehr wie ein Krimi, warum verhindert man mit allen Mitteln, das jemand diese Drosten Arbeit einmal anschaut. Scharlachtan, wenn er einen hoch gefährlichen Virus aus Wuhan, auf Grund: Zitat Christian Drosten: “ Sozial Media“ Informationen, denn so dumm konnte man nicht sein, die erfundene Facebook Show eines Augenarzt aus Wuhan verbreitete, der natürlich dann starb. Noch Auffälliger, was auf Schwer Organisierte Kriminalität hinweist: Niemand rief in Wuhan an, diese gesamte Story aus Wuhan war erfunden. Auch das Auswärtige Amt, rief nicht in Wuhan an, noch ein Journalist, oder Markus Söder, bei Webasto! Hauptmann von Köpenik: Drosten § Aufsätze, zusammen geheftet, als Wissenschaft verkauft. Reiner Betrug

Dr. Drosten sagte im Jahr 2014 ziemlich genau dasselbe über den PCR Test, was heute Kritiker anmerken.

Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.………..

Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

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