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EU, Merkel’s, Obama’s Mafia Regierung: Brasilien – Präsident Michel Temer verhandelt über kriminelle Schweigegeld-Zahlung und wird abgehört.


Brasilien – Präsident Michel Temer verhandelt über kriminelle Schweigegeld-Zahlung und wird abgehört. Regierung am Ende.


Wenn man den brasilianischen Medien glaubt, so ist am vergangenen Mittwoch, dem 17. Mai, über der Hauptstadt Brasília eine “Atombombe” explodiert. Mit dieser stürmischen Überschrift bezogen sich verschiedene Tageszeitungen und Nachrichtenportale im Internet auf die in der Tat hochbrisante Beichte der Gebrüder Joesley und Wesley Batista gegenüber Richter Edson Fachin, Berichterstatter der Korruptionsermittlungen von „Unternehmen Waschanlage“ beim Obersten Gerichtshof. Ein Bericht von Frederico Füllgraf.
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Brasilien: Millionen demonstrieren, gegen das vom CIA, Berlin eingesetzte Profi korrupte und kriminelle „TENER“ Regime

2014 bereits

Der CIA versuchte durch die Finanzierung von Marina Silva in Brasilien die Amtsinhaberin Dilma Rousseff zu stürzen

 

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Hirnlos und korrupt in Tradition: Berlin und Brüssel sabotieren China bei seinem Großprojekt „Neue Seidenstraße“


Man will wie bei allen Groß Projekten beteiligt sein, agiert nur noch als Erpresser Kartell, wo Milliarden EU Gelder verschwinden. siehe TAP-Gas Pipeline, South-Stream, Windparks. Willkommene Investoren sind nur Verbrecher Staaten, wie Aserbeischan, VAE, Katar, die Saudis, Georgische und Ukrainische Mafia und Gelder der Drogen Kartelle.
Pakistan ist heute ebenso der neuen „Silk Road“ beigetreten, also Millionen werden wohl an dem Projekt arbeiten, wo die wertlosen US Staatsanleihen eingesetzt werden.

The Southern Gas Corridor, a system of mega-pipelines meant to bring gas from the Caspian region to Europe, is unnecessary in light of gas demand projections but will boost Azerbaijan’s dictatorial regime and cause damage to local communities and the environment.

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16. Mai 2017  https://www.heise.de/scale/geometry/700/q75/tp/imgs/89/2/2/0/2/5/7/9/One_Belt_One_Road-463e07f2283023a7.png

One Belt, One Road. Bild: Xxjkingdom/CC BY-SA-3.0

Die Regierung in Beijing will in Asien, Ostafrika und Südosteuropa mit viel Geld Entwicklungskorridore schaffen

Chinas Jahrhundertprojekt
15.05.2017

BEIJING/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin und Brüssel legen China bei seinem Großprojekt „Neue Seidenstraße“ Steine in den Weg. Am gestrigen Sonntag hat die EU sich geweigert, auf einem internationalen Gipfeltreffen in Beijing mit Vertretern aus mehr als 100 Staaten, darunter 29 Staats- und Regierungschefs, eine Erklärung zu dem Projekt zu unterzeichnen. Für das Vorhaben, das den Ausbau von Verkehrskorridoren aus Ostasien nach Europa auf dem Land- sowie auf dem Seeweg vorsieht, stellt Beijing Billionensummen bereit; es gilt als eine der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Unternehmungen der Gegenwart. An einem vergleichbaren, schon 1993 gestarteten Projekt sind Berlin und Brüssel gescheitert. China zielt darauf, neue Absatzmärkte für seine Wirtschaft zu erschließen, aber auch instabile Regionen im Westen der Volksrepublik zu stabilisieren; zudem soll die „Neue Seidenstraße“ Europa und Asien ökonomisch eng verknüpfen – ohne die Vereinigten Staaten. Diese stehen dem Vorhaben deshalb ablehnend gegenüber. Deutsche Interessen sind widersprüchlich: Während Wirtschaftskreise von einer intensiveren Kooperation neue Profite erhoffen, steht der mit dem Projekt verbundene weitere Aufstieg Chinas den machtpolitischen Interessen Deutschlands und der EU entgegen. Berlin und Brüssel verhalten sich entsprechend ambivalent.
Ein Billionenprojekt
Die „Neue Seidenstraße“, offiziell meist „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, eine Straße“) genannt, ist gegenwärtig eines der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Großprojekte der Welt. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat es im September und im Oktober 2013 bei Besuchen in Kasachstan und in Indonesien offiziell bekanntgemacht. „One Belt, One Road“ sieht vor, die Verkehrskorridore aus China in Richtung Westen systematisch auszubauen: zum einen auf dem Landweg über Zentralasien und Russland bzw. Iran/Türkei bis nach Europa; zum anderen auf dem Seeweg durch das Südchinesische Meer, die Straße von Malakka und den Indischen Ozean bis nach Ostafrika bzw. durch das Rote Meer und den Suezkanal ins Mittelmeer. Das Projekt, das unter anderem Straßen, Schienennetze, Hochgeschwindigkeitszüge und Häfen umfasst, soll den Handel beleben und den beteiligten Staaten dadurch ökonomisch Aufschwung bringen. Die Dimensionen sind gewaltig: Inzwischen haben sich der „Neuen Seidenstraße“ mehr als 65 Staaten angeschlossen, die rund ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung erbringen und mit 4,4 Milliarden Menschen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung stellen. Beijing hat bislang Kredite in Höhe von mehr als 800 Milliarden Euro vergeben; langfristig wird mit einem noch viel höheren Volumen gerechnet.
Eurasien
Beijing verfolgt mit „One Belt, One Road“ mehrere Ziele. Zum einen geht es darum, Absatzmärkte für chinesische Unternehmen zu erschließen und auszubauen. Zum anderen sollen wirtschaftlich schwache, instabile Regionen insbesondere in Westchina und in Zentralasien ökonomisch gestärkt werden, um sie langfristig auch politisch zu konsolidieren; damit könnten für die Volksrepublik gefährliche Unruheherde etwa in der chinesischen Region Xinjiang sowie in den westlich an China grenzenden Ländern beseitigt werden. Überlagert wird all dies von der Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ auf lange Sicht geeignet ist, Europa und Asien ökonomisch eng zu verknüpfen – und zwar ohne der Vereinigten Staaten. Washington steht dem Projekt deshalb ablehnend gegenüber. Beijing wiederum bietet den teilnehmenden Staaten eine planerische Partizipation auf sämtlichen Ebenen bis hin zu Gipfeltreffen an; die aktuelle Zusammenkunft in der chinesischen Hauptstadt ist ein Beispiel. Gleichzeitig verspricht es, seiner Praxis in den vergangenen Jahrzehnten folgend, den Verzicht auf politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der kooperierenden Staaten. „One Belt, One Road“ soll damit nicht zuletzt die Abkehr von der militärischen Dominanz der westlichen Mächte mit sich bringen.[1] Das Vorhaben wird in Beijing als „Jahrhundertprojekt“ eingestuft.
Machtverschiebungen
Wie kaum ein anderes Projekt verdeutlicht die „Neue Seidenstraße“ die Verschiebung der globalen Machtzentren weg vom Atlantik hin zum Pazifik. Vor fast einem Vierteljahrhundert, im Mai 1993, hatte die EU in der politischen Aufschwungphase nach dem Ende des Kalten Kriegs auf deutsches Drängen ein Vorhaben gestartet, dessen Ziel es war, die Transportkorridore zwischen Europa und Asien auszubauen. Das EU-Projekt TRACECA (Transport Corridor Europe-Caucasus-Asia), das ebenfalls „Neue Seidenstraße“ genannt wurde, zielte darauf ab, die Verkehrswege aus Europa nach Zentralasien sowie womöglich weiter nach China auszubauen – und zwar zwischen Russland und Iran hindurch, also über den Kaukasus und durch das Kaspische Becken; es ging darum, deutsch-europäischen Konzernen Zugänge zu den zentralasiatischen Rohstoffen und zum ostasiatischen Markt zu öffnen, die weder über russisches noch über iranisches Territorium führten. TRACECA, das von Berlin und Brüssel zeitweise mit großspuriger PR vorangetrieben wurde [2], hat keine nennenswerten Ergebnisse hervorgebracht. Unter chinesischer Führung hingegen schreitet der Ausbau der eurasischen Verkehrskorridore, an dem Deutschland und die EU gescheitert sind, nun mit bemerkenswertem Tempo voran.
Wirtschaftsboom
„One Belt, One Road“ besitzt für das bundesdeutsche Establishment eine ambivalente Bedeutung. Einerseits haben deutsche Unternehmen ein starkes Interesse daran, den Austausch mit China, dem wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik, weiter auszubauen. Im vergangenen Jahr hieß es deshalb auf einer hochkarätig besetzten Wirtschaftskonferenz in Berlin, die „Neue Seidenstraße“ werde „mehrheitlich positiv eingeschätzt“.[3] Der konkrete Nutzen lässt sich an Einzelbeispielen verdeutlichen. So profitiert der Duisburger Hafen, der größte Binnenhafen Europas, stark davon, dass dort inzwischen 25 Containerzüge pro Woche aus China ankommen; es sollen noch viel mehr werden. Die Fahrtzeit ist bereits jetzt mit 16 bis 19 Tagen nur noch halb so lang wie die Fahrt auf dem Seeweg; sie soll mit dem Ausbau der Strecke auf acht Tage reduziert werden. Duisburg könne „Chinas Tor zu Europa“ werden, heißt es bereits.[4] Mittlerweile nutzen Konzerne wie BMW die Option, Autoteile per Zug aus Deutschland in chinesische Fabriken zu transportieren; die Deutsche Bahn AG führt solche Transporte gewinnbringend durch. Das ökonomische Interesse hat dazu geführt, dass die Bundesrepublik sich an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt, die zur Jahreswende 2015/16 in Beijing eröffnet wurde und zu den Hauptfinanziers von „One Belt, One Road“ zählt.
Rivalitäten
Andererseits bringt „One Belt, One Road“ neue Konkurrenzlagen in Europa hervor. Bekanntestes Beispiel ist, dass die „China Ocean Shipping Company“ (COSCO) 2009 begonnen hat, Anteile am Hafen von Piräus zu übernehmen; mittlerweile verfügt sie dort über starken Einfluss.[5] Piräus ist für Schiffe, die aus China kommen und durch den Suezkanal ins Mittelmeer einfahren, die erste Anlaufmöglichkeit in Europa; Beijing hat den dortigen Hafen deshalb zu einem Ziel der Seeroute der „Neuen Seidenstraße“ gewählt. Inzwischen haben Unternehmen wie etwa HP, die Computer in China endmontieren, ihren Europavertrieb aus anderen Hafenstädten wie Rotterdam nach Piräus verlegt; sogar aus dem Hamburger Hafen sind jetzt Konkurrenzängste wahrzunehmen. Darüber hinaus hat Beijing begonnen, nicht nur in Griechenland, sondern auch in anderen Staaten Ost- und Südosteuropas Infrastrukturmaßnahmen anzuschieben, die geeignet sind, Chinas dortigen Einfluss deutlich zu vergrößern – und den deutschen Einfluss in Europa zu mindern. Dies läuft dem machtpolitischen Interesse Berlins ebenso zuwider wie die Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ geeignet ist, Chinas Einfluss auch in der Weltpolitik weiter zu stärken; der große Rivale steigt ungebrochen auf.
Doppelstrategie
Entsprechend ambivalent verhalten sich Berlin und Brüssel aktuell in Beijing. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu dem heute zu Ende gehenden Gipfeltreffen eingeladen worden, jedoch nicht angereist, um es nicht weiter aufzuwerten; in abwertender Absicht heißt es in deutschen Medien, in der chinesischen Hauptstadt finde derzeit ein Gipfeltreffen mit „Putin und Erdoğan“, den aktuellen Hauptfeindbildern Berlins, statt. Deutsche Wirtschaftsinteressen werden in Beijing zwar von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vertreten. Zugleich hat die EU aber erklärt, die geplante gemeinsame Erklärung nicht unterzeichnen zu wollen. Vorgeschoben werden Differenzen bei Umwelt- und Sozialstandards.[6] Tatsächlich droht Brüssel damit Beijings Großprojekt zumindest punktuell zu schädigen. Diese Doppelstrategie macht es möglich, wirtschaftlichen Profit mit dem Bemühen zu vereinen, China politisch einzudämmen – und auf diese Weise ökonomische wie machtpolitische Interessenten in Deutschland gleichermaßen zu bedienen.
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Die Verbrecher Kaste der US Sekretärinnen, welche ihre Profil Neurose ausleben: von Susan Rice, Hillary Clinton, Victory Nuland zu Madelene Allbright und Co.


Bildung und Verstand Null, aber Rekord verdächtig dumm sind Condelia Rice, Folter Direktorinnen des CIA, über Hillary clinton und was schon bei Madelein Allbright deutlich war. Abhören eines Präsidentinschafts Kandidaten, ergibt die moderne Form einer Verbrecherischen US Regierung, welche ihren Nazi Murks der Weltherrschaft, mit korrupten Deutschen Politiker auch noch als Demokratie verkaufen.

Die CIA Ober Folter Frau, obwohl Folter nur viel sinnloses Papier produzierte und ein Völkerrechts Verbrechen ist, gedeckt von korrupten EU und Deutschen Politikern, wie Steinmeier.

Alfreda Frances Bikowskay (Silverstein) CIA

CIA Ober Chefin für Folter:Alfreda Frances Bikowsky geborene (Silverstein), der Milliarden verdiente durch den heissen Abriss der WTC Türme.

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass denDie schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“. Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die ÄrztDie schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen ChemiewaffenangriffDie schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“. überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.e. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Madeleine Albright

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.
Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.
Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.
Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministeriu

Madeleine Albright

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Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.

Alfreda Frances Bikowsky. (Silverstein): Die CIA Frau und Königin der Folter

Susan Rice hat das Team von Donald Trump abhören lassen

| 8. April 2017

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Vor zwei Wochen hatte Devin Nunes (Rep. (Kalifornien), Vorsitzender des Ausschusses für die Geheimdienste des Kongresses bestätigt, dass die Regierungsbehörden „aus Versehen“ Mitglieder des Wahlkampfteams von Donald Trump abgehört hätten.

Die demokratische Partei versuchte sofort republikanische Vertreter zu mobilisieren um ihn zu ersetzen.

Aber laut dem ehemaligen Staatsanwalt Joseph DiGenova, in einem Interview mit The Daily Caller, wurden die Namen der durch die Obama Verwaltung abgehörten Personen in dem Bericht, der von Susan Rice dem Ausschusses für die Geheimdienste übergeben worden war, zensiert.

Nach den von Bloomberg und Fox News entwickelten Nachrichten scheint es, dass die Obama-Verwaltung ihren politischen Rivalen Donald Trump und sein Team in der Tat absichtlich bespitzelt hat. Nicht nur Susan Rice, sondern auch ihr Stellvertreter Ben Rhodes (der Mann, der den Bericht der Kommission Bush über den 11. September schrieb), der Direktor der CIA John Brennan und der Nationale Geheimdienstchef James Clapper erscheinen als jene, die das Komplott organisiert haben.

Former US Attorney: Susan Rice Ordered Spy Agencies To Produce ‘Detailed Spreadsheets’ Involving Trump”, Richard Pollock, The Daily Caller, April 4th, 2017.

Inzenierte Kinder Morde, Giftgas Rettungs Aktionen, ohne Handschuhe usw.. man ist bei der Steuer finanzierten Verbrecher Show des Auswärtigen Amtes, mit Steinmeier, wenn man Anschläge produziert, Kinder zur TV Show ermordet und nicht das Erste Mal.

Etliche Kinder, zeigten Schuss Verletzungen und zuvor sollen 225 Kinder eine Woche vor dem Anschlag entführt worden sein.

Westliche Hilfsorganisation „Weißhelme“ tötet Kinder für Fake-Video über Giftgas-Attacke (18+)

Die schwedische Ärztevereinigung SWEDHR hat eine haarsträubende Lüge der in Syrien operierenden prowestlichen „Hilfsorganisation“ Weißhelme aufgedeckt: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das US-Onlinemagazin „Veterans Today“.

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluss gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, dass das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluss stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, dass die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet. Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.

References, Notes.

[1] The nomination done by the Academy of Motion Picture Arts and Sciences took place January 27, 2017. The award decision was taken February 26. The Human Rights Watch (HRW) report sustaining the not-proved allegations by the White Helmets against the government of Syria was published Feb 13, 2017, right in the middle of the period between the nomination and the decision of the Oscar award to the film White Helmets.

[2] M Ferrada de Noli, “Why Is Sweden Giving the “Alternative Nobel Prize” to Syria’s ‘White Helmets’?” The Indicter Magazine, 25 November 2016.

[3] “Syria: Coordinated Chemical Attacks on Aleppo“. HRW, 13 February 2017.

[4] “Syria: Chemicals Used in Idlib Attacks”. HRW, 13 April 2015.

[5] “ الدفاع المدني ادلب_سرمين:محاولة لأنقاذ الأطفال بعد اصابتهم بالغاز الكيماوي 26_3_2015”. Uploaded by الدفاع المدني السوري في محافظة ادلب [“Syrian Civil Defence, Idlib”]. YouTube video published 16 March 2015.

[6] Leith (or Laith) Fares is repeatedly found in both Arab and Western news giving statements –from a variety of locations in Syria– to visiting Western journalists. For instance, while in the Human Rights Watch report Fares gives the notion of being present at the alleged event in Sarmin, in Arab News is given that Leith Fares is “a rescue worker in Ariha”, and that “(Fares) told AFP his team had pulled at least 20 wounded people out of the rubble.”

‘Laith Fares’ keeps also an uploading account in You Tube with anti-Syria propaganda videos, and on behalf of White Helmets political positions. [5]

Laith Fares’ YouTube account reaches 204 upload videos.

[7] Dr Leif Elinder’s email communication to the author, 4 March 2017.

[8] Dr Lena Oske’s email communication to the author, 4 March 2017.

[9] Vanessa Beeley, “The REAL Syria Civil Defence Exposes Fake ‘White Helmets’ as Terrorist-Linked Imposters“. 21st Century Wire, 23 September 2016.

[10] Vanessa Beeley, ” Syria White Helmets Hand In Hand With Al Qaeda”. YouTube, published 22 January 2017.

[11] Vanessa Beeley, ” ‘President’ Raed Saleh’s Terrorist Connections within White Helmet Leadership“. 21st Century Wire, 10 December 2016.

[12] Nick Logan, “UN officials in tears watching video from alleged chlorine attack in Syria”. Global News, 17 April 2017.

[13] See video “Sweden’s elites endorse H. Clinton No Fly Zone War with Russia & Syria”. The Indicter Channel, YouTube, published 22 November 2016.

[14] Quoted from ”UN tears over Syria chlorine attack video”. Channel 4 News. YouTube video published 17 April 2015.

[15] Patrick Cockburn, US and EU sanctions are ruining ordinary Syrians’ lives, yet Bashar al-Assad hangs on to power, The Independent (UK), October 2016.

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Non Stop Verbrechen der USA, NATO, Berlin gegen das Völkerrecht, wenn illegales Bomben gegen Syrien toleriert wird


Wer profitiert davon: Erneut die Lügen Maschine der Amerikaner, wo schon Obama ebenso log, bei dem über die Türkei, von Prinz Bandar, Jeffrey Feltmann und von Hillary Clinton organisierten Giftgas Angriff in Gouta.

Schweigen wie immer über das Völkerrecht, der korrupten Deutschen und US Regierung, wenn man ohne Ansatz eines Beweises, einfach leere facebooks Lügen Storys und von Whitehelms weiter verbreitet.

Zur Show sofort zur Stelle, mit neuen Uniformen, aber keinen Schutz Anzügen, keine Handschuhe, nur zur Show mit Gas Masken


wieder ein white helms fake factory mord in syria:

PR Morde von Steinmeier auch finanziert mit 7 Millionen €, inklusive Aufnahme teams TV Sudios, wo zum Spaß Kinder ermordet werden

Steinmeier forderte mehrfach Flugverbote ZOnen in Syrien, wie zuvor Westerwelle in Libyen, einem Markenzeichen des Internationalen Terrorismus und vo nEU und US Schwerverbrechern im Solde des Terrorismus. Die Giftgas Verantwortlichen sind immer noch bekannt, aber wenn die Whitehelms auftauchen, ohne Handschuhe, frische Uniformen, und zur Show Alles dabei haben, wie in einem TV Drehbuch erneut, zeigt es deutlich auf die Täter. 7 Millionen € gabs auch vom Auswärtigen Amte, wo alle Drogen Bosse, Verbrecher, Terroristen Weltweit sofort Geld erhalten und jede unsinnige NGO.

Mutmaßlicher Giftgasangriff: Vorwürfe der USA und der EU gegen die Regierung Assad

Syrischer Informationsnebel: Kritiker bemängeln wenig verlässliche Quellen

Thomas Pany gestern, 01:00 Uh

https://www.heise.de/tp/features/Mutmasslicher-Giftgasangriff-Vorwuerfe-der-USA-und-der-EU-gegen-die-Regierung-Assad-3675216.html
April 05, 2017

Giftgas Angriffe durch die Britische Geheimdienst – CIA: Organisation: Weiß Helme in Syrien

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

<a href=“http://www.moonofalabama.org/2017/04/history-repeats-itself-1st-as-tragedy-2nd-as-farce.html“>http://www.moonofalabama.org/2017/04/history-repeats-itself-1st-as-tragedy-2nd-as-farce.html</a&gt;

&nbsp;
<h3 class=“entry-title“>Ein Club des Verbrechens: <a href=“https://www.whitehelmets.org/“>whitehelm.org</a></h3&gt;

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.<sup>24</sup> Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Seymour Hersh, über die Hitler Fraktion der Giftgas Terroristen von Hillary Clinton bis Steinmeier

Immer dabei, schlimmer wie Hitler: Steinmeier und Volker Perthes. Die UN machte mit dem Verbrecher Jeffrey Feltmann, bei allen Morden und Terroristen Aufbau Organisationen aktiv mit, wie Westerwelle und Volker Perthes.

AI – HRW im Solde der Giftgas Terroristen: Barak Obama: UN Bericht, der Gift Gas Angriff in Syrien, durch die Terroristen

Terroristen als Partner: Steinmeier

Kein Verbrechen, wo Steinmeier nicht aktiv mitmachte in 20 Jahren. Bei den Saudis ganz vorneweg, inklusive Privat Einladungen, weil die Saudis sich mit Millionen Hillary Clinton kauften, ebenso Steinmeier und Kollegen. Die Welt Terroristen: Richard Perle und der Saudi Prinz: Prinz Bandar und Yassin Kadi

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

<h3 class=“post-title entry-title“>Wer sind die syrischen Weißhelme?</h3>

Von Vanessa Beeley / 21st Century Wire
Übersetzt von wunderhaft

Wer sind die Weißhelme? Das ist eine Frage, die sich jeder selbst stellen sollte.

<b>Der abscheuliche Mord an einem aufgehenden Stern in der Politik Großbritanniens, der Parlamentarierin Jo Cox, schlug kürzlich weltweite Wellen. Innerhalb von Stunden wurde</b><b> unter ihrem Namen ein <a href=“https://www.gofundme.com/jocox&#8220; target=“_blank“>spezieller Hilfsfond</a> für 3 Organisationen eingerichtet. Eine davon sind die syrischen Weißhelme.</b>
<a name=“more“></a>
Sehen wir hier die zynische und obszöne Ausnutzung von Jo Coxs Ermordung, um die erlahmende Glaubwürdigkeit an die Kräfte des US State Department und des britischen Außenministeriums auf syrischem Boden wiederzubeleben, die als Ersthelfer für die für die Streitkräfte von VS und NATO/ Al-Nusra/Al-Quaida erschaffen und erhalten worden sind?

FOLGE DEM GELD: Die Weißhelme sind nur eine weitere Komponente des neuen NGO-Komplexes.

Wenn das der Fall ist, und ich fürchte es ist so, hat die Verdorbenheit unserer Regierung, der Regierung der Vereinigten Staaten, der staatliche Medien und der zugehörigen Unterstützergruppen  einen neuen Grad der Pervertierung der Menschlichkeit erreicht. Es wurde gezeigt, daß die Weißhelme in erster Linie eine von den VS und der NATO unterstützte Organisation ist, die ausschließlich in von Al-Nusra und ISIS gehaltenen Regionen eingebettet sind.

Es ist eine vermeintliche „Nichtregierungsorganisation“, gemäß der Definition des Begriffes, die bisher zumindest Spenden von den drei großen Regierungen der NATO erhalten hat, einschließlich<b> $23 Millionen</b> von der <a href=“http://www.state.gov/r/pa/prs/dpb/2016/04/256667.htm&#8220; target=“_blank“>US-Regierung</a>, <b>$29 Millionen (£19,7 Millionen)</b> von der <a href=“https://www.whatdotheyknow.com/request/funding_given_to_white_helmets_i&#8220; target=“_blank“>britischen Regierung</a> und <b>$4,5 Millionen (€4 Millionen)</b> von der <a href=“https://www.rijksoverheid.nl/actueel/nieuws/2015/12/03/nederland-steunt-syrische-reddingswerkers&#8220; target=“_blank“>niederländischen Regierung</a>. Zusätzlich erhält sie Materialunterstützung und Training, die von verschiedenen anderen EU-Nationen finanziert und unterhalten betrieben wird.

An den Generalsekretär der EU wurde eine Anfrage zur Darlegung der gesamten Korrespondenz über Finanzierung und Training der Weißhelme gestellt. Diese Information muß laut Gesetz transparent gemacht und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Es hat eine konzertierte Kampagne einer Reihe investigativer Journalisten zur Offenlegung der wahren Wurzeln dieser zivilen, als Weißhelme bekannten Verteidigungsbündnisse gegeben. Die belastendste Erklärung stammte allerdings nicht von uns, sondern von ihren Finanziers und Unterstützern im VS-Außenministerium, bei der Erklärung für die Deportation des Anführers der Weißhelme, <b>Raed Saleh</b>, vom Flughafen in Dulles am 18. April 2016 durch die Vereinigten Staaten.

<b>„Es war unklar ob Mr. Salehs Name in den Datensätzen auftauchen würde, die von verschiedenen Geheim- und Sicherheitsdiensten erstellt worden sind, um dem Eindringen von Terrorverdächtigen in das Land vorzubeugen.“, schrieb die <a href=“http://www.nytimes.com/2016/04/21/world/middleeast/leader-of-syria-rescue-group-arriving-in-us-for-award-is-refused-entry.html?_r=0&#8243; target=“_blank“>New Vork Times</a>.</b>

Ein Experte über Nah-Ost, wie die Britten, Amerikaner, Franozen dort agieren und seit über 100 Jahren.

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Paul Manafort – Oleg Deripaska “ “the biggest Russian Mobster on the planet.”“ – Michael Francis Brassington


 

 

 

Bildergebnis

Paul Manafort   : In den 1980er-Jahren gründete Manafort mit mehreren Geschäftspartnern die Lobby-Firma Black, Manafort, Stone and Kelly (oft auch als Black, Manafort bezeichnet). 1988 managte Manafort gleichzeitig die Wahlkampagnen von drei Republikanern, welche um die Nominierung als US-Präsidentschaftskandidaten kämpften: George Bush, Bob Dole und Jack Kemp.[2] Als Berater wirket er auch an den Präsidentschaftskampagnen von Gerald Ford und Ronald Reagan mit.[1][3][4]

Russian Oligarch in Election Probe Linked to Drug Cartel

F44444New evidence indicates that Oleg Deripaska, the Russian billionaire who paid $10 million a year to Paul Manafort between 2004 and 2009, has been in business since 2004 in Guyana with a politically powerful crime family involved in international drug trafficking whose most famous member is a drug pilot who had also been the chief pilot of the owner of the flight school in Venice Florida that taught Mohamed Atta to fly.

our-man-in-guyanaMichael Francis Brassington is a professional pilot with a sordid criminal career in international drug trafficking.

In July 2000, he was the co-pilot on the ill-starred flight of a luxury Learjet (N351WB) that was busted by DEA Agents on a runway of Orlando Executive Airport carrying 43 lbs. of heroin.

The plane belonged to Wally Hilliard, the owner of Huffman Aviation, the flight school where Mohamed Atta and Marwan Al-Shehhi began flight training on July 3, 2000.  When Hilliard’s Learjet was busted on July 22, Atta was not even a month into his lessons.

Hilliard-Mug-Shot-226x300According to DEA affidavits and court testimony, Brassington flew co-pilot on 39 weekly round trips on Wally Hilliard’s Learjet in the year 2000 before getting busted. Each time the Learjet flew from Florida to Venezuela and back, before heading north to end at Teterboro Airport outside New York. The connection has never been mentioned in the mainstream media.

(SEE “The Brassington Files,” for a dozen stories about Brassington which have appeared on this site as part of an investigation of the 9/11 terrorist’s time in Florida.(“Welcome to TerrorLand” is available on this site.)

Russia’s Aluminum Wars Go Global

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It has been reported extensively that Oleg Deripaska fought and won three brutal wars of attrition during the 1990’s for control of a global strategic resource.

Thousands died in what were called the Russian Aluminum Wars. When they were over, Oleg Deripaska was the last man standing.

Deripaska is identified in the New York Times, as “a former nuclear physicist who wrested control of the Russian aluminum industry from a netherworld of organized crime figures.” In truth, a more accurate description of him would be as “the biggest Russian Mobster on the planet.”

In the West, the Aluminum Wars are still being contested.

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Michael Francis Brassington’s “Cousin Winston” was Guyana’s Minister of Privatization. It’s a plum position— citing the Russian example—and one of the most lucrative jobs in the world.

In Guyana, on April 28,2000, Winston Brassington issued a press release headlined  “Guyana rejects bauxite bid from Reynolds Metals.

“The government has rejected a bid by the local subsidiary of U.S. aluminum firm Reynolds Metals Co. to buy out the state’s interest in a joint bauxite venture, officials announced.”

“Mike Brassington, head of the state’s privatization unit, said the government rejected the undisclosed bid because it was below officials’ price expectations.”

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Reynold’s bauxite assets were nationalized “during a now-abandoned socialist experiment in the 1970s.”  The company later returned to Guyana at the invitation of the government. Based in Richmond, Virginia, Reynolds Metals is best known to consumers as the manufacturer of Reynolds Wrap.

It was a dust-up. A flare-up. A mini-Aluminum War. While the picture remains murky, like watching players in unmarked uniforms maneuver on a dimly-lit field at twilight, it was clear that Reynolds Aluminum’s 30-year history in Guyana no longer cut any ice.

 

“That would be great”

guya-MMAP-mdThree years later a dispatch out of Georgetown from the Associated Press reported the Guyanese government had just cut a billion dollar deal selling  Guyana’s bauxite resources to Oleg Deripaska’s RUSAL, the world’s largest aluminum producer.

“After agreeing to buy 90 percent of shares in Guyana’s state-owned bauxite company, officials from  Russian mining corporation RUSAL,  which belongs to Russian aluminum baron Oleg Deripaska, discussed setting up an aluminum plant that could process 1 million tons of bauxite per year, according to Mike Brassington, the head of Guyana’s government privatization agency,” the AP reported.

“BrasWINSTON-BRASSNGTONsington estimated it will cost $1 billion dollars to build the aluminum plant, but that it would “provide thousands of jobs” in Guyana, a South American country of 700,000 people.”

Brassington said, “That would be great.”

Somebody in Guyana finally figured out that all that bauxite was being turned into cash that wasn’t ending up in a Government of Guyana bank account.

“Company pays $11.9 billion into Consolidated Fund over 11 years, read the July 2, 2014 headline in popular Guyanese daily Kaieteur News.

“The National Industrial and Commercial Investments Limited (NICIL)  headed by Winston Brassington lashed out through a statement contending reports driven in the media have no basis in fact.”

“NICIL makes it clear that it paid into the Consolidated Fund $11.9 billion dollars in dividends from the profits of its operations between 2002 and 2011. It insists it is a holding company owned by the Government of Guyana, and is expected to be and is, in fact, financially self sufficient.”

Then came one of those deliberately obfuscating paragraphs that suddenly makes everything clear.

“In 2002, NICIL and the Privatization Unit were operationally merged. A Management Cooperation Agreement (MCA) was signed appointing the Privatization Unit as exclusive manager of NICIL and reaffirming that privatization of NICIL’s assets would be conducted in accordance with the Privatization Policy Framework Paper of 1993 (White Paper on privatization).

winston-brassington-and-johnathan-brassingtonIf you fall asleep reading about the “Privatization Policy Framework Paper of 1993,” you may miss the fact that The Ministry of Privatization, headed by Winston Brassington, was merged with the State Privatization Unit, led by Michael Brassington.

This fact was cited as a reason for why the citizens of Guyana weren’t being robbed blind.

While most of Guyana’s 700,000 benighted citizens subsist well below the poverty line, the Brassington’s, already famously rich, had added another swiftly-flowing revenue stream, through the simple expedient of treating the country’s resources as their own.

Oleg Deripaska probably felt right at home.

 

Meanwhile, in another part of the jungle

hqdefaultBeginning with a certain notoriety for flying co-pilot during the major drug bust the Orlando Sentinel called “the biggest heroin bust in Central Florida history,” Michael Francis Brassington became something of a celebrity in Guyana, the ultimate swampy backwater.

He moved in fast company. His father was the longtime CEO of Barclay’s Bank in the Caribbean. *Before that he’d been a courier— “bag man” is the less polite term—for the British Bank.)

Ten years later, when Brassington was sentenced to prison in the U.S. in the U.S. (for recklessly endangering passenger’s lives) newspapers and residents who had avidly followed coverage of his trial offered their thoughts.

“The Brassington family is well known in Guyana, a former British colony,” wrote one. “Michael Brassington’s great-grandfather came from Britain and established sugar plantations & estates throughout Guyana. The family is well-known for their wealth and power.”

“They come from a powerful old English Guyanese Family,” seconded another, “that in recent years joined forces with (current President of Guyana) Jagdeo. Their cousin Winston Brassington is an avid Jagdeo supporter. And the boys are involved in drug running with Winston and Gerry Gouveia.”

“These guys (Brassington and his brother Paul, a co-defendant) are the nephews of Peter D’Aguiar,” wrote another observer. “Their aunt is Peter D’Aguiar’s wife.”

“Uncle Peter,” as it happens, for decades controlled one of the three major political parties in Guyana, and maintained close ties with everyone’s favorite uncle, Uncle Sam. When the Agency called on him for assistance during a CIA-sponsored coup in Guyana in 1968, he was only too glad to help.

Mr. Bigski does New York

oleg-deripaskaaaBy 2005, Oleg Deripaska was richer than just about anyone before him in the history of the planet. Still, he had a problem. Because of his unsavory reputation, he couldn’t get into the U.S.  It was like Jay Gatsby getting banned on Long Island.

And the list of Deripaska’s enemies kept growing— unpaid former business partners, widows and orphans of murdered business partners—and now included the heads of beleaguered US aluminum giants, and their acolytes in the U.S. government, unhappy about Deripaska’s vise-like grip on key Third World bauxite mines.

It was time for a charm offensive.

Deripaska started buying politicians, former politicians, and original gangsta K-Street lobbyists like Paul Manafort, who was far from being only U.S. political insider selling access to Russian Mobsters. John McCain, his campaign manager Rick Davis, even former Senator Bob Dole used his one good arm to hold out a begging bowl.

The charm offensive worked. In December 2005, Deripaska was issued a multi-entry U.S. visa. During his brief stay in the U.S. he signed a World Bank loan, spoke at a Carnegie Endowment meeting, and even attended a dinner at Harvard University, where, thanks to a generous donation, he was appointed to an international council.

Of course, Harvard will let anyone in if they’ve got enough money.

goldmansachsDespite its high points, Deripaska’s trip did not end well. Under the terms of his visa, he was forced to endure lengthy FBI questioning. The interview went badly. When Deripaska left the country, his visa was revoked over concerns about his ties to organized crime.

Years later, in 2009, the U.S. government lifted the ban to let him visit New York again. This time he was taking meetings with Goldman Sachs and Morgan Stanley. Apparently, that was good enough for US Customs.

 

Paul Manafort and his “Olig-Daddy”

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When Oleg Deripaska and Paul Manafort hooked up in 2004, Deripaska was richer, and doing more deals, than anyone alive.

In the winter of 2004, The Ukraine, Russia’s next-door neighbor, had a revolution, or a putsch, depending on your point of view. It was either a peaceful “Orange Revolution” which overthrew the corrupt Putin-backed Viktor Yanukovich, or a diabolical opening gambit of the Fourth Reich.

Yanukovich’s opponent was pro-Western opposition candidate Viktor Yushchenko. Yushchenko was poisoned, almost died, but held on to win. Afterwards, a murder investigation was launched against Yanukovich’s main backer, who then turned to Paul Manafort for a little image adjustment.

Paul Manafort worked on the presidential campaign of the candidate whose side poisoned the other guy. Remember? The one with the hideous huge bumps on his face?

After that, Manafort’s work as Trump’s unpaid campaign chairman last year must have seemed a piece of cake, at least until Trump asked him to resign after revelations that Manafort orchestrated a covert Washington lobbying operation until 2014 on behalf of Ukraine’s ruling pro-Russian political party.

Under the Foreign Agents Registration Act, people who lobby in the U.S. on behalf of foreign political leaders or political parties must provide detailed reports about their actions. Reportedly, Manafort did not disclose any details of his lobbying work to the Justice Department.

If Manafort rolls (turns state’s evidence), as now seems likely, and eventually goes into witness protection to fend off Russian assassins…For the sake of anonymity,  will they make him give up the pink ties?

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Die deutsche Musterschülerin: Angela Merkel :: Abhören unter Freunden — das geht immer

März 31, 2017 1 Kommentar

Die deutsche Musterschülerin

Aus der Kolumne Welt(Un)Ordnung

Als erster Kanzler der von den USA gegründeten Bundesrepublik Deutschland stellte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einem neu gewählten US-Präsidenten Bedingungen für die zukünftige Zusammenarbeit. Sie verlangte von Donald Trump den Respekt demokratischer Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts. Sie hängte auch noch „vorausschauende Klimapolitik“ an. Das war für ihre Verhältnisse schon frech, frech allerdings nur in den Augen abgestumpfter Wahlesel und Wahleselinnen christlicher und liberaler und westlicher und gemäßigter deutscher Denkungsart, die zudem seit gefühlt ewig (das heißt seit 1948) gehegt und gepflegt wird von inzwischen absterbenden Leitmedien diesseits und jenseits des Atlantiks.

In Washington: Wendiges Vergessen

Als es ernst wurde, hatte Merkel die ohnehin politisch unterwertigen Ritual-Forderungen des liberal capitalism wendig vergessen. Bei ihrem Antrittsbesuch in Washington dienerte sie sich dem neuen Herrn im Weißen Haus als übereifrige Musterschülerin an.

Sie erfüllte ohne jegliche Andeutung von Kritik die drei wichtigsten Punkte des neuen Trumpels. Sie erneuerte die Verpflichtung, dass Deutschland seinen „Verteidigungs“-Haushalt kräftig erhöhen wird, wie sie es dem netteren Vorgänger, ihrem großen Freund, schon versprochen hatte, den sie netterweise allerdings ungenannt ließ.

Zum zweiten: „Wir kämpfen gemeinsam gegen den islamistischen Terrorismus.“ Ohne Wenn und Aber, ohne die angemahnte Achtung der demokratischen Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts.

Drittens und ganz breit ausgebreitet: Sie rechnete dem neuen Hausherrn vor, dass deutsche Unternehmen dessen Forderung nach mehr Arbeitsplätzen schon längst und vorbildlich erfüllen, ja übererfüllen, dass sie nämlich in Trumps First Country schon 810.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Dafür hatte die Wendige noch drei unternehmerische deutsche Musterschüler mitgebracht, die Vorstandschefs von Siemens, Schaeffler und BMW. Wohlgemerkt: Nicht die Eigentümer hatte sie mitgebracht, diejenigen, die die Gewinne einstreichen, in 50 bis 100-facher Höhe der Vorstandseinkommen. Von sowas spricht man nicht, das ist Merkel’sches Regierungsgesetz, und dem Milliardärs-Präsidenten war es auch sehr recht. Er auch spricht populistisch und demagogisch nur von Arbeitsplätzen, die er schaffen wird, welcher Art auch immer, nicht von den Milliarden, die bei den Ungenannten wie ihm selbst und seiner Mischpoke dabei herauskommen.

Natürlich hatte die Populistin, die zuhause bei Gelegenheit die Gewerkschaften als unverzichtbare Partner lobt, dem neuen Herrn netterweise keine Gewerkschafter mitgebracht. Bei Arbeitsplätzen haben die nämlich bekanntlich nichts zu sagen. Was Trump von Gewerkschaften hält, hatte er mit dem zunächst als Arbeitsminister benannten asozialen Fast Food-Unternehmer Andrew Puzder deutlich gemacht. Nein, da sind sie sich einig, die Merkel und der Trump.

Echt gefakete transatlantische Arbeitsplätze

Dafür hatte sie auch die richtigen Unternehmer mitgebracht. Auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW hatten weder aus Deutschland noch aus ihren arbeitsplatzschaffenden Werken in Trumps Own Country Belegschaftsvertreter mitgebracht. Die gibt es nämlich nicht. BMW wie Schaeffler haben ihre großen US-Betriebe im gewerkschaftsfreien Niedriglohnstaat South Carolina errichtet. Der US-Mindestlohn, den Trump nicht erhöhen will, liegt bei 7,25 Dollar, mit Ausnahmen runter bis 2,13 Dollar. Der designierte Arbeitsminister Puzder hat als Unternehmer gezeigt, wie er auch diesen Mindestlohn unterlaufen kann. Der in Deutschland der Merkel’schen Christenpartei mühsam abgerungene Mindestlohn ist zwar etwas höher, aber ebenso mit vielen Ausnahmen versehen, und deutsche und zum Beispiel auch US-Unternehmer können ihn mit stiller Duldung der Kanzlerin mühelos unterlaufen, weil kein Kontrollpersonal bewilligt wird und ihr Finanzminister Schäuble per ordre de mufti die Unternehmen der „mobilen Dienste“ von der Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten befreit hat.

Wo es um echt gefakete Arbeitsplätze im liberal capitalism geht, da endet das kritische Geschrei aus Merkels und Obama/Clintons transatlantischem Medientheater, und deshalb kann und darf und muss auch Merkel dazu nichts sagen. Mehr Arbeitsplätze, welche auch immer, der Lügen-Statistik sei es gedankt. Da gilt nach US-Vorbild schon eine bezahlte Arbeitsstunde pro Woche als Arbeitsplatz. Da sind sich die Merkel und der Trumpel einig. Sie sagt auch zuhause in Germany nicht, dass die Mindest- und Niedriglöhne zu niedrig sind. Sie regiert das nur durch, als hätte sie damit nichts zu tun. Sie beschönigt das populistisch mit „Uns geht es allen gut“ oder auch nationalistisch mit „Deutschland geht es gut“: Germany first meets America first.

Die deutschen Konzerne gieren in den USA nach den gewerkschaftsfreien Zonen, den noch niedrigeren Niedriglöhnen, den noch schöneren Steuersenkungen und den noch höheren Staatssubventionen. BMW bekam damals 1992 für die Ansiedlung in Spartanburg, South Carolina, vom republikanischen Gouverneur ein 400 Hektar-Grundstück geschenkt, dazu gab es weitere Subventionen, Steuererleichterungen, niedrige Löhne, einen ausgebauten Flughafen in der Nähe. Der Gouverneur warb mit dem attraktiv niedrigen gewerkschaftlichen Organisationsgrad von 3,4 Prozent. Der hat sich inzwischen zum Schlechteren weiter verbessert. „Great Job“ wurde BMW-Chef Harald Krüger von Trump gelobt. Er werde zum 25-jährigen Jubiläum diesen Sommer gern nach Spartanburg kommen, wenn er Zeit habe.

Und die Eigentümer vor allem der großen Auto-, Pharma- und Finanzkonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks sind ohnehin weitgehend dieselben. Deshalb geht beispielsweise die Fusion von Bayer und Monsanto ganz ohne Merkel- und Trump-Begleitgeräusch über beziehungsweise hinter die Bühne. Ob da Arbeitsplätze verloren gehen, in First America und/oder First Germany? Egal.

Abhören unter Freunden — das geht immer

„Gemeinsam“ mit den USA werde sie gegen den islamistischen Terrorismus kämpfen, hat die mächtigste Duckmäuserin Europas dem neuen Präsidenten das alte Versprechen wiederholt. „Gemeinsam“ heißt in Merkels populistischer Redeweise: Mit verbundenen Augen der Supermacht folgen, durch dick und dünn, durch Recht und Unrecht.

Artig hat sich der sprechende Hosenanzug bedankt, dass die Supermacht weiter zur NATO steht und die von zahlreichen Feinden böse umringte kleine EU auch weiter beschützt. Jetzt unter der Führung Trumps. Einem Diktator wie dem Türken Erdogan das Grundgesetz vorhalten — das kann die deutsche Kanzlerin, wenn auch mit Verzögerung. Aber den schließlich jetzt doch besten Freund damit belästigen — nichts davon. Stattdessen wendig, routiniert, selbstverständlich:

Cool und freundlich in Aussicht stellen, dass die Deutschen weiter mitmachen beim routinemäßigen Bruch des deutschen Grundgesetzes, des Atomwaffen-Sperrvertrags, von Menschenrechten und Völkerrecht. Mit dem netten Obama, mit dem nicht so netten Trump — egal. Gnadenloser Opportunismus — das ist Merkels antichristlicher Grundwert.

Soviel Geistesgegenwart wie der Trumpel hatte die Wendige nicht, als er bei der gemeinsamen Pressekonferenz launisch anmerkte, dass sie beide doch etwas Gemeinsames haben könnten, nämlich von Obama abgehört worden zu sein. „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“, hatte sie damals bei Obama populistisch getönt und nicht das Geringste getan, um das Abhören aufzuklären oder gar abzuschaffen. Natürlich hören die US-Geheimdienste die Regierungen aller Staaten ab, der befreundeten besonders, denn deren Folgsamkeit ist besonders wichtig für die nationale Sicherheit der Herren und Damen in New York, Langley, Washington, Houston, West Point, San Francisco, Ramstein, Grafenwöhr, Stuttgart, Frankfurt-Eckenheim, Aviano und Vicenza.

Das weiß die Merkel, oder sie wusste es mal, vielleicht hat sie es vergessen, es ist ja schon ewig so und ist Wesensmerkmal der von ihr so lang ersehnten Art der Freiheit. Da sagt und tut die Merkel nichts, wie alle ihre Vorgänger seit dem ersten unchristlichen deutschen Bundeskanzler, und da sagen auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW nichts, die auch abgehört werden, in den USA sowieso, denn ihre dortigen Werke und deren Beziehungen zu den Werken in Deutschland und China undsoweiter unterliegen nach dem Patriot Act den Interessen und Praktiken der nationalen Sicherheit von God’s Own and Only Country.

Dafür erreichte die deutsche Regierungschefin einen Höhepunkt ihrer politischen Karriere: Der gefakete Nobelpreisträger verlieh ihr die Medal of Freedom. Nicht für Verdienste um Deutschland, natürlich, sondern für die Verdienste um die unhinterfragte Supermacht. Merkel ist in ihrer politischen Karriere noch jedem US-Präsidenten in den Arsch gekrochen, den sie erreichen konnte. Bei Obama hört es nicht auf. Begonnen hatte es mit George W. Bush und dessen Krieg gegen den Irak, den sie guthieß, blind. CIA-Behauptungen stehen für die Karriere-Christin über dem Bibelwort.

Gedächtnislos

Den angemahnten Klimawandel hatte Merkel in Washington ebenfalls vergessen……………………..https://www.rubikon.news/artikel/die-deutsche-musterschulerin

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Skandal: So schleppt die Marine Afrikaner nach Europa, für Bordelle, Kinder und Frauen Handel

März 25, 2017 1 Kommentar

Ein italienischer Blogger deckt auf:
Skandal: So schleppt die Marine Afrikaner nach Europa

Screenshot: Youtube ( https://www.youtube.com/watch?v=dP4rYgJKo_w)

Betreiben NGOs und die italienische Marine Schlepperei im großen Stil? Ein italienischer Blogger zeigt mittels GPS-Auswertung, dass Schiffe Afrikaner gezielt und massenhaft nach Europa schiffen!

Mit relativ bescheidenen Mitteln deckt ein italienischer Blogger in einem Video einen riesigen Skandal auf. Mit einer Investition von 400 US-Dollar kaufte sich Luca Donadel eine Software, die es ihm erlaubt, die Schiffsrouten aller registrierten Schiffe auf der Welt in Echtzeit zu analysieren. Jedes registrierte Schiff hat nämlich ein „AIS“ an Bord, ein automatisches Identifikationssystem, das den Austausch von Navigationsdaten ermöglicht und so die Sicherheit und die Lenkung des Schiffsverkehrs weltweit gewährleistet.

Verwendung von Schiffsrouten-Software

Donadel verglich mit dieser Software die Meldungen der italienischen Medien, die über die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer berichteten, mit den tatsächlichen Routen der angegebenen Rettungsschiffe. Während die Medien ständig davon berichteten, dass die Flüchtlinge im Kanal von Sizilien gerettet wurden, sah die Strecke der Schiffe völlig anders aus. Diese befanden sich nämlich am angegebenen Tag immer unmittelbar vor der libyschen Küste, wenige Seemeilen vor Tripolis.

Medien decken Schlepperaktivitäten

Ein NGO-Schiff namens „Golfo Azzurro“ sei laut Donadel 60 Tage lang nicht ein einziges Mal durch den Kanal von Sizilien gefahren, sondern hätte immer direkt die Küste vor Tripolis angesteuert. Dennoch fand man in diesem Zeitraum dutzende Medienberichte, dass genau dieses NGO-Schiff hunderte Flüchtlinge im Kanal von Sizilien aufgegriffen hätte. Die italienischen Medien hätten mit diesen „Fake News“ somit die Schleppertätigkeit des NGO-Schiffs gedeckt.

Systematischer Verstoß gegen Seerechts-Übereinkommen

Das internationale Seerechtsübereinkommen der UN sieht vor, dass Flüchtlinge, welche in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen. Im Fall der Flüchtlingsaufgriffe vor der Küste von Tripolis ist dies der Hafen Zarzis in Tunesien, der ca. 90 Seemeilen entfernt ist. Stattdessen werden die Menschen nach Malta, 180 Seemeilen entfernt, und Sizilien, ganze 250 Seemeilen entfernt, gebracht. Damit brechen NGOs und die italienische Marine systematisch das Seerechts-Übereinkommen.

Kritik an Asylindustrie

Anschließend übt Luca Donadel in seinem Video harsche Kritik an der Asylindustrie, an der neben NGOs und dem Staat auch Konzerne beteiligt sind. Donadel kündigte an, die Zusammenhänge zwischen den beteiligten Organisationen in einem weiteren Video publik zu machen.

http://info-direkt.eu/2017/03/24/skandal-so-schleppt-die-marine-afrikaner-nach-europa/

Hillary Clinton hat für Geld, ebenso verhindert, das „Boko Haram“ auf die Internationale Terroristen Liste kam und die verbrecherischen Entwicklungshilfe Geschäft auch der Deutschen in Nigeria, von Guido Westerwelle mit seiner Westerwelle Foundation, von Dirk Niebel sind noch frisch in aller Munde. Deutsche Aussenpolitik, nur mit den übelsten Verbrechern Weltweit. Direkt von Deutschen Steuergeldern sind viele dieser Georg Soros Schleuser Organsiationen finanziert und tätig.

Frauen und Kinderhandel, auch hier seit 25 Jahren bestens bekannt in Italien, vor aller Augen, was dann in Deutschland von kriminellen SPD udn Grünen Banden, der SPD finanzierten AntifA, als „Fachkräfte“ Import verkauft wird.

Hillarys Clinton Fan Gemeinde: Hord des Verbrechens: von Pablo Excobar bis Boko Haram

Tief mit Balkan Verbrecher Clans verbunden! Inklusive Organ, Frauen und Kinder Handel! Russen Mafia, Alles dabei mit Podesta, Phantom Terroristen in Libyen Alles wurde finanziert was Mord und Terror bringt und dann Profite durch Privatisierung.

. Prostitution, Frauen und Kinder Handel, gehört zu Georgs Soros und den Clintons als System.

Jeffrey Epstein, pedophile procurer of young girls and co-founder of the Clinton Foundation.

Deutsche Verbrecher Aussenpolitik als System: Nigeria und keine Ende

Die dreisten van Rompuy Aktivitäten und Hillary Clinton und ihre Terroristen wie: “ Boko Haram“

Von Boko Haram in die Fänge der Mafia

25. März 2017

Nigerianische Armee. Foto: VOA/Nicolas Pinault / gemeinfrei

Nigerianische Frauen werden als Prostituierte nach Europa verschoben. Das Land destabilisiert sich von der Weltöffentlichkeit weitestgehend unbeachtet immer mehr

Seit Ende der 1990er Jahre ist bekannt, dass afrikanische – vorwiegend nigerianische – Frauen in Europa als Prostituierte arbeiten. Die Nigerianerin Joana Adesuwa Reiterer kam einem Händlerring auf die Schliche, und machte ihre schockierende Entdeckung vor etwa 10 Jahren öffentlich: Die betroffenen Frauen sind größtenteils Opfer brutalen Menschenhandels.

Seitdem hat sich das Land von der Weltöffentlichkeit weitestgehend unbeachtet mehr und mehr destabilisiert. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Sie werden in Camps für sogenannte Internationally Displaced People (IDP) aufgefangen. Viele Frauen machen schon dort die Erfahrung, dass die immer zu knappen Hilfsgüter nicht einfach den Möglichkeiten entsprechend verteilt, sondern dass ihnen sexuelle Leistungen dafür abverlangt werden.

Die Schlepper, Männer wie Frauen, denen viele auf den Leim gehen, und die ihnen ein Leben wahlweise als Supermodel oder Putzfrau in Europa versprechen, gehören kriminellen Banden an, die sie in Europa, vor allem in Italien, aber zunehmend auch in Deutschland, zur Prostitution zwingen.

Laut der italienischen Organisation Progetto Integrazione Accoglienza Migranti (PIAM), die von einer Betroffenen, Princess Inyang Okokon, gegründet wurde und sich um die Frauen kümmert, gibt es den nigerianisch-italienischen Frauenhandel seit den 1980er Jahren. Damals seien Menschen aus Nigeria als Saisonarbeiter auf den Obst- und Gemüseplantagen angeworben worden. Die nigerianischen Männer hätten indes schnell begriffen, dass das Geschäft mit den Frauen leichter – und auch einträglicher – sei, als Tomaten zu pflücken. Laut PIAM sind seitdem etwa 30.000 nigerianische Frauen in Italien zur Prostitution gezwungen worden.

Im ersten Halbjahr 2016 kamen knapp 4.000 nigerianische Frauen mit den Flüchtlingstrecks nach Italien. Die International Organisation for Migration (IOM) der UN geht davon aus, dass etwa 80% von ihnen in Italien zur Prostitution gezwungen werden und dass dies entweder schon in Nigeria so geplant worden sei oder die Frauenhändler in den Flüchtlingslagern problemlos Opfer finden. Die IOM fordert daher, die nigerianischen Frauen von vorneherein als Menschenhandelsopfer zu behandeln und in speziellen Unterkünften einzuquartieren.

Manchen der betroffenen Frauen wurden schon als Mädchen sexualiserte Gewalt angetan, weil sie in die Fänge der islamischen Terrorgruppe Boko Haram geraten sind. Mit einem „Juju Schwur“, Joana Adesuwa Reiterer übersetzt es mit „Voodoo“, wird den Frauen die Angst vor den Menschenhändlern tief in die Seele gebrannt. Das hält sie von Beratungsstellen, wie z.B. die von Reiterer aufgebaute Exit, die Opfer von Frauenhandel berät, ab und bewahrt ihre Peiniger davor, dass die Mädchen gegen sie aussagen. http://ngoexit.weebly.com/team.html

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In der Sendung „Flucht in die Sklaverei: Wie die Mafia Migrantinnen in die Prostitution treibt“ von Report München vom 16.1.2017 ist ein solches Ritual zu beobachten. Diese Rituale verfehlen ihre Wirkung nicht. Der Fluch holt die Frauen in den harmlosesten Situationen ein, etwa wenn sie sich versehentlich in den Finger schneiden, und erinnert sie an ihr Treue-Gelübde ihren Peinigern gegenüber. Menschenhandel hat viele Gesichter, Prostitution ist eines davon.

Darüber hinaus zählen das Baugewerbe, Fischerei, Gastronomie, Bergbau und Landwirtschaft zu den Branchen, in denen Menschen teilweise regelrecht versklavt werden. Außerdem besteht in wohlsituierten privaten Haushalten ein schier unstillbarer Bedarf nach billigen und willigen Arbeits- und Pflegekräften, die häufig in Kammern oder Kellern gesperrt werden, rund um die Uhr im Einsatz und den Launen ihrer „Herr- bzw. Frauschaft“ ausgeliefert sind – und nicht selten auch der Lust des Hausherrn oder der heranwachsenden Söhne. Das gilt auch für die korrupten Eliten in sogenannten unterentwickelten Staaten.

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Kategorien:Europa