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Null Banker: Milliarden Geldvernichtung mit krimineller Energie: Alexander Dibelius und Dirk Jens Nonnenmacher

Die Skandal Firma Uber gehört auch zu den Goldman Sachs Imperium des Betruges, wo man u.a. ohne Passagier Beförderungs Genehmigung, an der Steuer vorbei überall seine Provisionen kassieren will. Auchdas illegale Taxi Unternehmen Uber gehört zu den Betrugs Firmen, wo real, wenn die Auto Kosten aufgerechnet werden, nur die Hintermänner und Financiers von Goldman & Sachs verdienen. Globalisierung, was die dümmsten Bank Ganoven vorwärts organisierten und zu Milliarden Verlusten der Landesbanken und u.a. bei Daimler führte. Gelernte Banker sind das nie gewesen, noch Experten für Geld und Finanzen, ebenso wie der Gangster Josef Ackermann, der heute Coe der Geldwäsche Bank der Internationalen Mafia ist: Bank of Zyria.

Verschärfter Weihnachtsstress für Uber

Spanischer Richter ordnet den Telekom-Konzernen und Bezahldiensten an, den Dienst für Uber sofort einzustellen

Der Berufs Betrüger Josef Ackermann is natürlich nun Vorsitzender der Bank of Zypern, denn Betrug und Geldwäsche, der diversen Gangster Clans aus Russland, Ukraine und dem Balkan müssen kontrolliert werden. Diese Betrüger kontrollieren die EU Finanen, bleiben Straffrei, bei den Betrugs Emmissionen am „Neuen Markt“ und machten dann mit weiteren Betrugs Börsen Gängen auch in jüngster Zeit weiter.

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs

Seit 2004 ist Dibelius an allen wichtigen Transaktionen des KarstadtQuelle-Konzerns beteiligt gewesen.[34] Dibelius und Arcandor-Vorstand Middelhoff hatten über einen langen Zeitraum den Freitagvormittag als Gesprächstermin vereinbart.[26] Dibelius agierte nicht nur als Berater von KarstadtQuelle, sondern auch als Käufer und Händler von KarstadtQuelle-Darlehen. Außerdem platzierte Goldman Sachs ein großes Darlehen für KarstadtQuelle, behielt einen Teil davon selbst und gehört heute zu den entscheidenden Gläubigern.[26]

Im Jahr 2000 bereiteten Dibelius und Cordes die Übernahme von 34 Prozent an der Mitsubishi Motors Corporation (MMC) durch DaimlerChrysler vor.[35] Im April 2004 wurden die Anteile wieder verkauft, die Beteiligung hatte sich als Fehlinvestition erwiesen.[36] Ungeachtet der hohen Verluste durch die Fusion und trotz einer Auftragssperre für Goldman Sachs[37] wurde er 2007 erneut engagiert, um den Chrysler-Käufer Cerberus bei der Trennung von Chrysler und Daimler AG zu beraten.[38]

Während seiner Ausbildung zum Facharzt arbeitete er für einige Wochen bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company. Nach seinen Angaben animierte ihn dazu ein Titelbild des manager magazins über McKinsey (Die eiskalte Elite. In: manager magazin, 1984, Nr. 11),[6] während ihn die sich wiederholenden Routinetätigkeiten zunehmend langweilten[8] und ihn die Berufshierarchie zunehmend frustrierte.[6] 1987 brach er seine Weiterbildung zum Facharzt ab und stieg bei McKinsey als Berater ein. Dort wurde er von dem damaligen Deutschland-Chef Herbert Henzler gefördert, der auch zu seinem Mentor wurde, und stieg schon nach viereinhalb Jahren[9] zum „Partner“ (Teilhaber) auf. Nach sechs Jahren wechselte Dibelius zur Investmentbank Goldman Sachs[10], die seit 1990 in Deutschland mit ihrer Zentrale im Frankfurter Messeturm ansässig ist.[11]

1998 stieg Dibelius zum Abteilungsleiter für den Geschäftsbereich Mergers & Acquisitions (M&A) auf. Als es ihm 1998 gelang, den Zuschlag für die Fusion von Daimler-Benz mit Chrysler zu erhalten und er diese auch durchführen konnte, wurde er im selben Jahr zum „Partner“ (Teilhaber) berufen.

Seit 2004 ist Dibelius an allen wichtigen Transaktionen des KarstadtQuelle-Konzerns beteiligt gewesen.[34] Dibelius und Arcandor-Vorstand Middelhoff hatten über einen langen Zeitraum den Freitagvormittag als Gesprächstermin vereinbart.[26] Dibelius agierte nicht nur als Berater von KarstadtQuelle, sondern auch als Käufer und Händler von KarstadtQuelle-Darlehen. Außerdem platzierte Goldman Sachs ein großes Darlehen für KarstadtQuelle, behielt einen Teil davon selbst und gehört heute zu den entscheidenden Gläubigern.[26]

Der deutsche Private-Equity-Unternehmer Clemens Vedder hält Dibelius wegen seines „aggressiven Verhaltens“ bei Transaktionen für den „schlechtesten deutschen Bankmanager“.[70]

http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Dibelius

 

13. Januar 2015, 13:22

Ex-HSH-Nordbank-Chef Ermittlungen gegen Nonnenmacher eingestellt

  • Der Ex-HSH-Nordbank-Chef Dirk Jens Nonnenmacher muss nicht wegen falscher Verdächtigungen vor Gericht. Die Kieler Staatsanwaltschaft stellt ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein.
  • Die Staatsanwälte hatten geprüft, ob Nonnenmacher Beweise fingiert und eine falsche Anzeige gestellt habe, um einen Vorstandskollegen loszuwerden.

 

Ermittlungen eingestellt

Die Kieler Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Verdächtigung gegen den ehemaligen HSH-Nordbank-Chef Dirk Jens Nonnenmacher eingestellt. Es gebe keinen hinreichenden Tatverdacht.

Fingierte Beweise führten zum Verdacht gegen Nonnenmacher

Hintergrund ist der Rauswurf des damaligen HSH-Vorstands Frank Roth. Er war mit der Begründung fristlos entlassen worden, er habe Interna der Bank an die Presse weitergegeben. Vorgelegte angebliche Beweise stellten sich bald als fingiert heraus. Die Bank musste Roth vollständig rehabilitieren und mit einer Millionensumme entschädigen.

Dem als „Dr. No“ bekannt gewordenen Bankchef Nonnenmacher war vorgeworfen worden, im Jahr 2009 gemeinsam mit einem leitenden Angestellten und unter Mitwirkung eines Sicherheitsunternehmens das Vorstandsmitglied Roth zu Unrecht wegen Geheimnisverrats angezeigt zu haben. Die dazu von der Bank vorgelegten Beweise stellten sich allerdings bald danach als vorgetäuscht heraus. Die Kieler Staatsanwaltschaft durchsuchte Ende 2012 dann Wohnungen Nonnenmachers in Frankfurt und Hamburg.

Krisenbank HSH – aber Freisprüche für die Vorstände

Nonnenmacher war von November 2008 bis März 2011 Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank. Das Institut musste 2009 von den Haupteigentümern Schleswig-Holstein und Hamburg mit Milliardenhilfen gerettet werden.

Im Juli 2014 hatte das Hamburger Landgericht sechs ehemalige Spitzenmanager der Bank, darunter Nonnenmacher, vom Vorwurf der schweren Untreue freigesprochen. Die Ex-Vorstände hätten bei dem komplexen und verlustreichen Finanzgeschäft „Omega 55“ im Jahr 2007 zwar ihre Pflichten verletzt, urteilten die Richter. Dies sei aber nicht so evident oder schwerwiegend gewesen, dass eine Verurteilung wegen Untreue gerechtfertigt gewesen wäre. Die Staatsanwaltschaft legte Revision ein.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ex-hsh-nordbank-chef-ermittlungen-gegen-nonnenmacher-eingestellt-1.2302163

Vollkommen korrupt ist Deutschland, hat Kriminelle als Berater, wie auch der Fall RWE nun seit Jahrzehnten zeigt.

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. Juli 11, 2015 um 7:58 pm

    Krummer Goldman-Sachs Deal bringt Griechenland zum Zahlungsausfall

    Goldman-Sachs und Griechenland // CC-BY Wilhelm von Pax

    Die griechische Regierung rund um den neuen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras kämpft in dieser Woche erneut mit Liquiditätsproblemen. Denn neben öffentlichen Kosten, Zinszahlungen an den IWF, die EZB und die EU-Kommission, muss das griechische Kabinett enorme Zinsen aus einem früheren Goldman-Sachs Deal zurückzahlen. Doch dies ist kein normaler Vertrag.

    Es ist eine schwere Woche für Griechenland: Nicht nur der Ton zwischen Athen und Brüssel sowie natürlich Berlin wird rauer, jetzt müssen die Griechen auch Geld liefern. In einem ersten Schritt ist ihnen dies zur Überraschung vieler bereits gelungen: am Montag, als sie 580 Millionen Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überwiesen. Doch das war nur die erste in einer ganzen Reihe von Zahlungen, die die Griechen in den kommenden Wochen leisten müssen.

    Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, muss Griechenland die Zinsen aus einem enormen Darlehen an die einflussreiche Privatbank Goldman-Sachs zurückzahlen. Damit muss Varoufakis bis Freitag mehr als zwei Milliarden Euro auftreiben. „Der Finanzvertrag mit der amerikanischen Investmentbank verschleierte im Jahr 2001 die wachsende Schuldenlast des Landes und half Athen, die Bedingungen für den Beitritt zum Euro-Raum zu erfüllen. Nun könnten die Spätfolgen das Land an den Rand des Staatsbankrotts bringen und die Wahrscheinlichkeit für einen Euro-Austritt erhöhen. Athen hatte mithilfe von Goldman Sachs im Jahr 2001 einen Teil seiner Dollar- und Yen-Verbindlichkeiten mithilfe eines sogenannten Währungsswaps in Euro-Schulden umgewandelt. Solche Geschäfte sind nichts Ungewöhnliches. Allerdings soll der Vertrag damals ganz speziell für Griechenland strukturiert worden sein. Athen bekam einen hohen Einmalbetrag überwiesen, um das Defizit zu reduzieren. Dafür wurden in den Folgejahren dicke Zinszahlungen vereinbart, von denen eine nun offenbar an diesem Freitag fällig wird.“ so die WELT. Wie die enormen Kosten gedeckt werden sollen, weiß die griechische Regierung offenbar noch nicht. Ein Zahlungsausfall wird immer wahrscheinlicher.

    Die Goldman Sachs Group, Inc. (kurz: GS) ist ein weltweit tätiges Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen mit Sitz in New York City. Goldman Sachs ist hauptsächlich als Finanzdienstleister für Großunternehmen und institutionelle Investoren tätig.

    Doch Goldman Sachs ist keineswegs ein weiteres eher unbedeutendes Finanzdienstleistungsunternehmen. Es ist wohl die einflussreichste Institution in den USA. So ist beispielsweise sind der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi, der ehemalige italienische Ministerpräsident Mario Monti, der Vorsitzende des Financial Stability Board zur Überwachung des globalen Finanzsystems Mark Carney sowie die wirtschaftspolitischen Berater des US-Finanzministeriums Robert Rubin und Henry Paulson ehemalige Goldman-Sachs-Banker. Vorsitzender von Goldman Sachs International ist der ehemalige EU-Kommissar und erste Generaldirektor der Welthandelsorganisation WTO, Peter Sutherland. Vorsitzender von Goldman Sachs Deutschland ist Alexander Dibelius. Dibelius ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Goldman Sachs Group Inc. gehört zu den Hauptstiftungsfirmen des privaten US-amerikanischen Think Tanks für Außenpolitik, dem Council on Foreign Relations.

    http://www.neopresse.com/finanzsystem/krummer-goldman-sachs-deal-bringt-griechenland-zum-zahlungsausfall/

  2. Juli 11, 2015 um 8:01 pm

  1. April 16, 2015 um 5:45 am
  2. Mai 1, 2015 um 6:45 pm

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