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Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Ein Super korrupter Idioten Verein, rund um US Banken, McKinsey, Deutsche Bank und der KfW wie immer, welche nur Geldwäsche, Betrugs und Mafia Clans finanzieren im Ausland, eine Versenkungs Maschine von Berufs Kriminellen, gut geschmiert die Politiker, die im Aufsichtsrat sitzen. Identisches Bestechungs System wie bei den Landesbanken, IKB Bank mit unendlichen Aufsichtsrats Posten, für inkompetende Spinner, welche nie Bankkaufmann gelernt haben, oder ähnliche Berufs Erfahrung vorzeigen können.

 

Die Cum Ex – Finanz Mafia von Blackrok, Friedrich März, Emmanuel Macron den Bilderberg Kriminellen vom CIA bis Henry Kravis

KfW, Deutsche Bank Schmiergeld Konten in den Offshore Firmen, welche in den Panama Papers auftauchten.
  • Teaser image
    Panama Papers

    Die Konten des Schreckens

    Zum ersten Mal seit Veröffentlichung der Panama Papers werden führende Mitarbeiter der Kanzlei Mossack Fonseca angeklagt. Im Zentrum des Verfahrens in New York: ein deutscher Investor.

Sogar der Super Mafia finanziert die KfW mit Betrugs Firmen der Albaner Mafia die KfW Firmen, Gross Drogen Import Firmen mit Arber Cekaj (dem Edi Rama Kokain Kartell), Killer Kommandos, Cannabis Plantagen: Und mit Mafia Clans, mit gefälschten Dokumenten auch in National Parks Wasser Kraft Werke, was reine Geldwäsche Maschinen für Umwelt Vernichtung ist.
Profi Gangster und Minister aus Berlin, Brüssel, zerstörten die Wälder, die Küste in Albanien

Multilaterale Kreditinstitute wie die KfW investieren Millionen in die Entwicklung von Wasserkraftwerken auf dem Balkan. Doch viele davon liegen in Naturschutzgebieten.

Bagger Currila

Skandal Aufforstungs Projekt der EU, mit dem bei wikileaks erwähnten Lefter Koka, der wohl grössten Mafia Familie in Albanien.

Die KfW ist ganz vorneweg dabei Nationalparks zu zerstören, was auch EU Medien berichten, denn gut geschmiert ist gut geschmiert. Immer Mafiöse Partner wie Bashkim Ulaj und Kollegen. Geldwäsche Motor rund um Drogen und Frauen Handel ohne Ende.

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Die USA, Vorbild von was in der Welt? – ein wirtschaftliches Desaster seit über 10 Jahren

Privatisierung, Bankanster, GEldwäsche, Betrug ohne Ende. Und immer dabei: Deutsche Bank, Goldman Sachs und US Politiker wie auch USAID, durch Banken Gründungen im Ausland

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

03.04.2009: Nato-Experte Hamilton „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

Idioten Treffen mit der Albaner Mafia in 2015

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Handshake with money

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Der beurteilte Sie nämlich als „mittelmäßig“ und meinte, Sie wären für „höhere Aufgaben“ nicht geeignet. Gott sei Dank war die Ära Lafontaine nur von kurzer Dauer; dessen Nachfolger Hans Eichel nämlich kam mit Blick auf Ihre Person zu völlig anderen Schlußfolgerungen und übertrug Ihnen am 11. März 2003 die Leitung der Abteilung für Nationale und Internationale Finanz- und Währungspolitik. Mit 37 Jahren waren Sie damals der jüngste Ministerialdirektor der Bundesregierung.

Schnell bewiesen Sie, daß Sie einen Riecher für die Vorteile von Netzwerken haben. So setzten Sie sich unter anderem dafür ein, Axel Weber, einen Ihrer akademischen Lehrer, zum Nachfolger von Ernst Welteke an der Spitze der Deutschen Bundesbank zu machen. Eichel folgte diesem Ansinnen wohl nur zu gern.

Die Krise der IKB-Bank

Dann aber fiel ein erster Schatten auf Ihre bis dahin makellose Karriere. Dieser Schatten hieß IKB-Bank; eine Mittelstandsbank, die im Zuge der Finanzkrise 2007 in eine bedrohliche Lage geraten war. Einer der Aufsichtsratsvorsitzenden der IKB, zu deren Rettung die staatseigene Förderbank KfW Milliarden bereitstellen mußte, waren Sie als Vertreter des Staates. Die Bank verlor ausgerechnet mit Papieren, für die Sie sich starkmachten. Dumm gelaufen, kann man da nur sagen.

Sie haben die IKB-Krise sicherlich als Kollateralschaden Ihrer Deregulierungsbemühungen abgebucht, mit denen Eichel, Weber und Sie Deutschland „fit für die Wall Street“ machen wollten, wie es Jens Berger in einem Beitrag für das Online-Magazin Telepolis allzu polemisch ausdrückte.

Zum „Fit-Machen“ gehörte vor allem die Öffnung Deutschlands für „verbriefte Kreditforderungen“ (im Jargon als ABS bezeichnet = Asset Backed Securities), für deren Entwicklung auf dem deutschen Markt Sie als Mitglied im Gesellschafterbeirat der Lobbyorganisation True Sale International GmbH trommelten.

Der ungelesene Brief von Jochen Sanio

Im Vergleich zu den Rettungsmaßnahmen, die im Fall der 2009 verstaatlichten Bankenholding Hypo Real Estate (HRE) eingeleitet werden mußten, sind die Maßnahmen zur Rettung der IKB-Bank natürlich nur „peanuts“. Angeblich waren Sie und Finanzminister Steinbrück völlig überrascht, als die HRE im Zuge des Untergangs der US-Investment-Bank Lehman Brothers an den Rand des Abgrunds und dann zum Milliardengrab geriet.

Dummerweise erbrachte ein Untersuchungsausschuß, daß es mit Ihrer „Überraschung“ wohl nicht allzuweit her gewesen sein kann und Sie früher als behauptet informiert gewesen waren.

Ein Schreiben des Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Jochen Sanio, in dem dieser von einer Schieflage der HRE „in erschreckender Größenordnung“ sprach, soll zwar auf Ihrem Tisch gelandet sein; Sie haben es aber angeblich nicht lesen können.

https://jungefreiheit.de/kolumne/2010/chapeau-joerg-asmussen/

Systemische Korruption
Peter Mühlbauer 08.04.2009
Interview mit Alexander Dill zu den Verantwortlichen für die Weltwirtschaftskrise
…………………..
Alexander Dill: Wichtig ist erstmal: Ich sage ja gar nicht, dass es eine Finanzkrise gibt, sondern ich spreche von einer systemischen Korruption in Deutschland. Verantwortlich heißt bei mir, wer für die Milliardenverluste des deutschen Steuerzahlers verantwortlich ist. In meiner Liste tauchen deshalb auch nicht der amerikanische Finanzminister oder der US-Notenbankpräsident auf, sondern ausschließlich deutsche Volkswirtschaftler, Berater der Bundesregierung und deutsche Politiker.
Wer würde zum Beispiel bei den Volkswirtschaftlern darunter fallen?
Alexander Dill: Die so genannten fünf Wirtschaftsweisen, sowohl die von 2004 wie auch die heutigen. Da denke ich zum Beispiel an Herrn Rürup und an Herrn Sinn, aber auch an Roland Berger, an Herbert Henzler von McKinsey und an Olaf Henkel. Die alle haben bereits um das Jahr 2000 herum eine völlige Aussetzung der Finanzaufsicht und eine völlige Liberalisierung der deutschen Finanzmärkte gefordert….
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30096/1.html

© Jeannette Corbeau Kapitalvernichtung im Ausland Porsche für alle!

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich wirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.
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  1. Dezember 14, 2018 um 11:44 pm

    Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

    Dezember 8, 2018

    Von Hubert von Brunn

    Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

    Wieder einmal geht es um Geldwäsche. Vorerst stehen zwei hochrangige Mitarbeiter in Verdacht, Kunden dabei geholfen zu haben, Gesellschaften in Steueroasen wie den Jungferninseln zu gründen, um Geld zu waschen. Dabei seien nach ersten Mitteilungen der Staatsanwaltschaft auch „Gewinne“ aus Straftaten im Spiel gewesen. Diese Ermittlungen laufen seit August und beziehen sich auf die Jahre 2013 bis 2018. Ackermann hatte sich da schon längst auf seinem Schloss in der Schweiz gemütlich eingerichtet. Die Unregelmäßigkeiten, die jetzt Gegenstand der Ermittlungen sind, haben also unter seinen Nachfolgern Anshu Jain (Brite mit indischen Wurzeln) und John Cryan (Brite) stattgefunden.

    Der Sumpf ist noch lange nicht trocken gelegt

    Fällt was auf? 16 Jahre lang wurde das größte deutsche Bankhaus nicht von einem deutschen Staatsbürger geführt (Fitschen als Adlatus von Jain können wir hier getrost beiseite lassen). 16 Jahre, in denen sich Hybris, Gier und Charakterschwäche in den Frankfurter Zwillingstürmen breit gemacht haben und die einstmals hoch angesehene Deutsche Bank zu einem Geldinstitut von höchst zweifelhaften Ruf haben werden lassen. Aus den Reihen der Linken wird gar schon das Menetekel vom Entzug der Bankenlizenz an die Wand gemalt. So weit sind wir sicher noch nicht, aber der Augias-Stall, den der jetzige DB-Vorstand Christian Sewing – endlich mal wieder ein Deutscher – auszumisten hat, ist wahrhaft eine Herkulesaufgabe. Riskante Hypothekengeschäfte (vor allem in den USA), manipulierte Zinssätze, Geldwäsche, Panama Papers, Offshore Leaks, Cum-Ex-Aktiendeals usw. – bei all diesen zwielichtigen Geschäften haben Leitende Angestellte der Deutschen Bank kräftig mitgemischt und sich die eigenen Taschen vollgestopft. Das hat bereits zu unzähligen Gerichtsverfahren und Strafzahlungen in Größenordnung von über 20 Milliarden Euro geführt. Und der Sumpf ist – wie man jetzt sieht – noch lange nicht trocken gelegt.

    Wie sich ein seriöses Bankhaus einen so windigen Gesellen wie Josef Ackermann ins Haus holen konnte, erschließt sich dem gesunden Menschenverstand nicht. Musste sich der Schweizer doch schon 2004 im Mannesmann-Prozess wegen des Vorwurfs der Untreue in der Übernahmeschlacht mit Vodafone verantworten. Egal, er gerierte sich als Messias, zeigte das Victory-Zeichen und machte es sich für ein Jahresgehalt von rund 13 Mio. Euro auf dem Chefsessel der DB bequem. Für einen veritablen Eklat sorgte er 2005, als er entgegen aller warnenden Stimmen das hirnrissige Ziel ausgegeben hat, eine Eigenkapitalrendite von 25 % (!) zu erzielen. Ein Aufschrei der Empörung ging durchs Land, als er gleichzeitig den Abbau von 6.400 Stellen verkündete. Das Ganze passierte an einem Tag, nachdem die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals die Fünf-Millionen-Grenze überschritten hatte. Politiker und Gewerkschafter sprachen von einer „Schweinerei“, sahen „tumbe Geldmenschen“ am Werk und riefen zum Boykott der Bank auf. Von da an ging’s bergab. Ackermann & Co. haben nicht nur die Bilanz und den Aktienkurs der Deutschen Bank ruiniert, sondern auch deren über viele Jahrzehnte weltweit nie in Frage gestellten guten Ruf.

    Die Welt lacht sich tot

    Aber damit nicht genug. Ist das Desaster der Deutschen Bank– isoliert betrachtet – schon schlimm genug, gerät es im Konzert der Peinlichkeiten, die in den letzten Jahren von Deutschland aus in die Welt gesandt wurden, zum Paukenschlag. Da ist der hilflose Versuch, in der Hauptstadt einen Flughafen zu bauen. Es will einfach nicht gelingen. Panne reiht sich an Panne – und die Welt lacht sich tot. Dieselgate! Geldgier und Arroganz haben das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft, die Autoindustrie, allen voran Volkswagen, weltweit in Verruf gebracht. Welche unglaublichen Gewinne die Konzerne in den letzten Jahrzehnten eingefahren haben, konnte man allein daran ablesen, dass 20 Milliarden Strafzahlungen, zu denen VW in den USA verdonnert wurde, das Unternehmen überhaupt nicht beeindruckt haben. Der Imageschaden allerdings, den die deutschen Premiummarken mit ihren Schummeleien dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ zugefügt haben, ist immens. Die Strafaktionen gegen deutsche Unternehmen kommen hauptsächlich aus den USA.

    So hat es auch den Chemieriesen Bayer erwischt, nachdem er den amerikanischen Konkurrenten Monsanto geschluckt hatte. Plötzlich gibt es eine Flut von Klagen – und auch schon Strafzahlungen in Höhe von rd. 80 Mio. Euro waren fällig – wegen der Produktion von Glyphosat. Seit Jahrzehnten hat Monsanto dieses Pestizid hergestellt und weltweit zum Einsatz gebracht, natürlich auch in den USA. Alles kein Problem. Erst nachdem das deutsche Unternehmen in der Verantwortung war, wurde es zum Problem gemacht.

    Was ist los mit Deutschland?
    ………………………………….
    https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2018/die-deutsche-bank-als-synonym-fuer-den-abstieg-deutschlands/

    • balkansurfer
      Januar 13, 2019 um 7:17 am

      Opfer der 2 grossen Betrugs Banken: Deutschen Bank (Partner des Milliarden schweren Betrugs Enterprises KFW)und von Roland Berger (Eigentum der Deutschen Bank, zum Zwecke der Erpressung), der ebenso grossen ABN Amro, weil man die Übernahme einer vollkommen bankrotten Groß Baufirma erpressen wollte, was damals die einzige wertvolle Baufirma mit Substanz verweigerte. Also kündigte man die Aval Kredite für Bauten. Gewinner war die Non-Stop Bestechungs Bank: STRABAG, welche auch in Albanien operierte mit einer kriminellen Tochter, die auch den Betrug am neuen Fischereihafen Durres organisierte, dort nur Bauschrott ablieferte, ohne Bau Ing. den Hafen einfach 50 Meter schmäler baute und ohne Kühl Anlagen. Gemanagt direkt von der Mafia 2 Jahre, bis die Banden rausgeworfen wurden.
      Beteiligt daran die TREMA Baufirma, wo STRABAG 51 % Anteil hat, wo die STRABAG Zentrale Nichts wusste, das über die Saudi Tochter das Geschäft abgewickelt wurde.

      Das wird heute schön geschrieben, denn real verweigerte Walter Bau, die Milliarden Kredite von Züblin zu übernehmen, die nicht einmal eine Revision und ein Controlling hatten.
      1991 übernahm die WB – WALTER BAU AG 51 % der Aktien von DYWIDAG. Alfred Herrhausen (Vorstandssprecher Deutsche Bank AG) war hier unterstützend tätig. Die Firma DYWIDAG, welche 1972 mit der Siemens-Bauunion fusionierte, hatte im selben Jahr das damals größte ostdeutsche Bauunternehmen, die Union-Bau (vormals VEB BMK Kohle und Energie), von der Treuhandanstalt übernommen. 1992 wurde bei der Heilit + Woerner AG das Nominalkapital von 40,75 Mio. DM auf 75 Mio. DM erhöht. Aktionär war die Familie Walter. Am 6. August 1992 wurde das neue Hauptverwaltungsgebäude der Walter Bau AG in Augsburg eingeweiht. 1993 wurden in Zusammenwirkung mit Züblin AG weitere 25 % der Aktien der Firma Dywidag AG übernommen.

      Alle Übernahmen zwischen 1978 und 1996 wurden ohne Aufnahme irgendwelcher Kredite ausschließlich aus Eigenkapital und Ertrag finanziert. Die Walter-Gruppe verfügte 1996 trotz aller Übernahmen über 2,6 Milliarden DM liquide Mittel.

      2004 sollte auch die letzte eigenständige Firma (Züblin AG) mit der Walter-Bau AG vereinigt mit DYWIDAG verschmolzen werden. Dies scheiterte jedoch am Widerstand der beteiligten Banken, die Nachteile für Züblin sahen. Dies war einer der letzten Versuche den angeschlagenen Bauriesen zu retten.

      Am 1. Februar 2005 meldete das Unternehmen Insolvenz an.[1]

      Dies führte im Mai 2000 zur Kündigung der Aval-Linie durch die Deutsche Bank, welche die Firma kalt erwischte.

      Der Aval-Linien-Kündigung der Deutschen Bank folgten nach relativ kurzer Zeit nahezu alle wichtigen Banken im Inland und im Ausland. Dies hatte für Walter Bau schlimme Folgen. Walter Bau konnte am Markt nicht mehr anbieten (ihr fehlten die notwendigen Angebots-Bürgschaften). In wenigen Monaten waren bei mehr als 16 Milliarden DM Umsatz die 2,3 Milliarden DM liquide Mittel völlig verbraucht.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Bau

      Walter Bau teilte mit, eine Einigung sei an „zusätzlichen, verzögernden Auflagen“ gescheitert. „Damit ist die notwendige kurzfristige Bereitstellung der Liquidität nicht mehr möglich“, heißt es in der Erklärung. Die Finanzlücke war laut unternehmensnahen Kreisen zuletzt von 150 Mio. Euro auf rund 200 Mio. Euro angestiegen. Die Diskussion über das Unternehmen habe Walters Geschäft „massiv geschadet“.

      Die niederländische ABN Amro hatte dem Poolführer Deutsche Bank eine zweieinhalb Seiten lange Liste mit Bedingungen für die Zustimmung zum Finanzierungskonzept niedergelegt sind. Schon die erste von zwölf Forderungen scheint kaum erfüllbar: Die „Walter-Familie“ soll alle ihre Anteile an der Walter Bau AG „einem Treuhänder mit dem unwiederbringlichen Auftrag zur Weiterveräußerung übergeben“.

      https://www.welt.de/print-welt/article422210/Walter-Bau-ist-am-Ende.html

  2. balkansurfer
    Januar 13, 2019 um 7:16 am

    Opfer der 2 grossen Betrugs Banken: Deutschen Bank (Partner des Milliarden schweren Betrugs Enterprises KFW)und von Roland Berger (Eigentum der Deutschen Bank, zum Zwecke der Erpressung), der ebenso grossen ABN Amro, weil man die Übernahme einer vollkommen bankrotten Groß Baufirma erpressen wollte, was damals die einzige wertvolle Baufirma mit Substanz verweigerte. Also kündigte man die Aval Kredite für Bauten. Gewinner war die Non-Stop Bestechungs Bank: STRABAG, welche auch in Albanien operierte mit einer kriminellen Tochter, die auch den Betrug am neuen Fischereihafen Durres organisierte, dort nur Bauschrott ablieferte, ohne Bau Ing. den Hafen einfach 50 Meter schmäler baute und ohne Kühl Anlagen. Gemanagt direkt von der Mafia 2 Jahre, bis die Banden rausgeworfen wurden.
    Beteiligt daran die TREMA Baufirma, wo STRABAG 51 % Anteil hat, wo die STRABAG Zentrale Nichts wusste, das über die Saudi Tochter das Geschäft abgewickelt wurde.

    Das wird heute schön geschrieben, denn real verweigerte Walter Bau, die Milliarden Kredite von Züblin zu übernehmen, die nicht einmal eine Revision und ein Controlling hatten.
    1991 übernahm die WB – WALTER BAU AG 51 % der Aktien von DYWIDAG. Alfred Herrhausen (Vorstandssprecher Deutsche Bank AG) war hier unterstützend tätig. Die Firma DYWIDAG, welche 1972 mit der Siemens-Bauunion fusionierte, hatte im selben Jahr das damals größte ostdeutsche Bauunternehmen, die Union-Bau (vormals VEB BMK Kohle und Energie), von der Treuhandanstalt übernommen. 1992 wurde bei der Heilit + Woerner AG das Nominalkapital von 40,75 Mio. DM auf 75 Mio. DM erhöht. Aktionär war die Familie Walter. Am 6. August 1992 wurde das neue Hauptverwaltungsgebäude der Walter Bau AG in Augsburg eingeweiht. 1993 wurden in Zusammenwirkung mit Züblin AG weitere 25 % der Aktien der Firma Dywidag AG übernommen.

    Alle Übernahmen zwischen 1978 und 1996 wurden ohne Aufnahme irgendwelcher Kredite ausschließlich aus Eigenkapital und Ertrag finanziert. Die Walter-Gruppe verfügte 1996 trotz aller Übernahmen über 2,6 Milliarden DM liquide Mittel.

    2004 sollte auch die letzte eigenständige Firma (Züblin AG) mit der Walter-Bau AG vereinigt mit DYWIDAG verschmolzen werden. Dies scheiterte jedoch am Widerstand der beteiligten Banken, die Nachteile für Züblin sahen. Dies war einer der letzten Versuche den angeschlagenen Bauriesen zu retten.

    Am 1. Februar 2005 meldete das Unternehmen Insolvenz an.[1]

    Dies führte im Mai 2000 zur Kündigung der Aval-Linie durch die Deutsche Bank, welche die Firma kalt erwischte.

    Der Aval-Linien-Kündigung der Deutschen Bank folgten nach relativ kurzer Zeit nahezu alle wichtigen Banken im Inland und im Ausland. Dies hatte für Walter Bau schlimme Folgen. Walter Bau konnte am Markt nicht mehr anbieten (ihr fehlten die notwendigen Angebots-Bürgschaften). In wenigen Monaten waren bei mehr als 16 Milliarden DM Umsatz die 2,3 Milliarden DM liquide Mittel völlig verbraucht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Bau

    Walter Bau teilte mit, eine Einigung sei an „zusätzlichen, verzögernden Auflagen“ gescheitert. „Damit ist die notwendige kurzfristige Bereitstellung der Liquidität nicht mehr möglich“, heißt es in der Erklärung. Die Finanzlücke war laut unternehmensnahen Kreisen zuletzt von 150 Mio. Euro auf rund 200 Mio. Euro angestiegen. Die Diskussion über das Unternehmen habe Walters Geschäft „massiv geschadet“.

    Die niederländische ABN Amro hatte dem Poolführer Deutsche Bank eine zweieinhalb Seiten lange Liste mit Bedingungen für die Zustimmung zum Finanzierungskonzept niedergelegt sind. Schon die erste von zwölf Forderungen scheint kaum erfüllbar: Die „Walter-Familie“ soll alle ihre Anteile an der Walter Bau AG „einem Treuhänder mit dem unwiederbringlichen Auftrag zur Weiterveräußerung übergeben“.

    https://www.welt.de/print-welt/article422210/Walter-Bau-ist-am-Ende.html

  1. Dezember 12, 2018 um 2:09 pm
  2. Dezember 24, 2018 um 6:32 pm
  3. Dezember 28, 2018 um 9:24 am
  4. Januar 5, 2019 um 4:47 am
  5. Januar 7, 2019 um 6:03 pm

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