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Die WEF, Bill Gates, EU, Accenture Mafia, welche die Daten kontrollieren will

Juli 7, 2022

Die «Prophezeiungen» der Rockefeller-Stiftung

Schon im Juli 2020 veröffentlichte die Stiftung einen Bericht, in dem prophezeit wurde, dass die «Pandemie» eine «Hunger- und Ernährungskrise» auslösen wird. Viele Autoren des Dokuments sind WEF-Mitglieder.

Der COVID-Pass ist bis 2023 verlängert worden. Der rumänische Europaabgeordnete Chris Terhes erklärt, was das eigentliche Ziel ist.

uncut-news.ch 24/06/2022

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Veröffentlicht am 3. Juli 2022 von WS.


Zwei Jahre Virusalarm haben dem aufmerksamen Beobachter viele interessante Erkenntnisse beschert. Am beeindruckendsten ist der Umstand, dass es unter den Great Reset-Treibern, die fleissig an der Errichtung einer neuen Weltordnung feilen, viele Hellseher zu geben scheint.

Nur einige Beispiele: Bereits im Oktober 2019 sagten sie beim Event 201 die Corona-«Pandemie» voraus, Anfang Juli 2020 veröffentlichte der Gründer des WEF, Klaus Schwab, sein berühmt-berüchtigtes Buch «The Great Reset», in dem er sich über die «nachhaltige Umgestaltung» der Welt nach Corona auslässt. Zwei Wochen später zauberte die Rockefeller-Stiftung den Bericht «Reset the Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System» aus dem Hut.

Darin wird beschrieben, wie die sogenannte Pandemie eine «Hunger- und Ernährungskrise» in den USA auslöst, die das Land «seit Generationen nicht mehr erlebt hat». Laut Rockefeller-Stiftung habe die Krise «tiefgreifende Probleme im amerikanischen Lebensmittelsystem» aufgedeckt, die «zurückgesetzt» werden müssten und einer «Neuordnung» bedürften.

Ab wie konnte die Rockefeller-Stiftung schon Ende Juli 2020 wissen, was zwei Jahre später auf die Welt zurollen würde? Ausserdem wird derzeit doch behauptet, die drohende Lebensmittelknappheit sei in erster Linie auf den Klimawandel und den Russland-Ukraine-Konflikt zurückzuführen, oder?

Die direkt «prophetischen» Fähigkeiten der Rockefeller-Stiftung seien wirklich erstaunlich, findet auch Dr. Joseph Mercola, der sich in einem Artikel im Onlineportal Global Research mit dem Dokument beschäftigte.

«Den selbsternannten Zukunfts-Designern scheint nichts zu entgehen. Sie sehen ‹Naturkatastrophen› genau voraus und prophezeien ‹Gottes Taten». Sie wissen alles, bevor es passiert. Vielleicht sind sie wirklich Propheten, aber womöglich beschreiben sie auch nur die unvermeidlichen Folgen ihres eigenen Handelns», schreibt der Mediziner, der aufgrund seiner kritischen Corona-Berichterstattung zu einem der bekanntesten «Schwurbler» in den USA aufgestiegen ist.

Das Rockefeller-Dokument sei ein weiteres Indiz dafür, dass es sich bei der «Pandemie» um nichts anderes als einen abgekarteten, internationalen Plan handle, urteilt Dr. Mercola zu recht. So habe es zum Zeitpunkt des Erscheinungstermins – etwa vier Monate nach Beginn des Virusalarms – in den USA noch keine verbreitete Lebensmittelknappheit und leere Regale in den Supermärkten gegeben.

Zudem werde in dem Bericht darauf hingewiesen, dass er auf der Grundlage von «Videokonferenzdiskussionen im Mai und Juni 2020» erstellt wurde, so dass man davon ausgehen müsse, die «prophetischen Köpfe» hätten schon zwei Monate nach Ausbruch der «Pandemie» die Zukunft voraussehen können. Hinzu komme: Viele Autoren des Berichts seien WEF-Mitglieder.

Angesichts dieser Umstände wirkt es direkt gespenstisch, wenn die Rockefeller-Stiftung im Juli 2020 schreibt:

«Amerika steht vor einer Hunger- und Ernährungskrise, wie sie das Land seit Generationen nicht mehr erlebt hat. Heute fehlt 14 Millionen Kindern regelmässig eine Mahlzeit – eine Statistik, die fünfmal schlimmer ist als vor der Covid-19-Pandemie. Noch schlimmer ist es für Latino- und schwarze Familien, bei denen die Rate der unsicheren Ernährung auf 25% bzw. 30% angestiegen ist.
In vielerlei Hinsicht hat Covid-19 die seit langem schwelenden Probleme zum Überkochen gebracht, die das amerikanische Lebensmittelsystem plagen. Was als öffentliche Gesundheitskrise begann, mündete in eine Wirtschaftskrise, die dazu führte, dass sich 33 Prozent der Familien weder die Menge noch die Qualität der Lebensmittel leisten können, die sie benötigen (…).»

Im Vorwort betont der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Dr. Rajiv Shah, obendrein, dass «ein umfassendes Konzept» für das Lebensmittelsystem auch andere Themen wie «existenzsichernde Löhne, Wohnen und Verkehr» berücksichtigen sollte und dass «wir alle» dieses Konzept im kommenden Jahr gemeinsam erarbeiten müssten. Dr. Mercola geht davon aus, dass mit «wir alle» wohl die selbsternannten «Retter der Welt» gemeint sind.

Der Bericht enthält einige interessante Informationen. So heisst es zum Beispiel auf Seite 3, dass «94% der Todesfälle durch Covid-19 bei Personen mit einer Grunderkrankung auftraten, von denen die meisten ernährungsbedingt waren». Dies sei überraschend, bedenke man, dass die Themen Diät und Ernährung in den öffentlichen Diskussionen und Nachrichten über die Covid-Infektion praktisch nicht vorgekommen seien, so Dr. Mercola.

Auf Seite 10 erklärt die Stiftung sogar, dass Nahrung «Medizin ist» und die Amerikaner durch «Investitionen in eine gesunde und schützende Ernährung» in der Lage sein werden, «zu gedeihen und die erdrückenden Gesundheitskosten des Landes zu senken». «Ernährungsgesundheit und Covid-19-Ergebnisse» seien eindeutig miteinander verknüpft, betonen die Autoren.

«Obwohl es verlockend ist, dieses Dokument als ein Zeichen der Vernunft zu betrachten, werden Sie, wenn Sie sich mit dem Great Reset-Plan des WEF befasst haben, feststellen, dass ‹Reset the Table› nur ein weiteres Zahnrad in einem grösseren Rad ist, das uns überrollen soll», erklärt Dr. Mercola.

Das Dokument beschreibe im Wesentlichen, wie die Great Reset-Initiatoren unter dem Deckmantel der «Gerechtigkeit», der «Fairness» und des «Umweltschutzes» die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung und die Lieferketten an sich reissen wollten, fährt er fort. Ein Schlüssel zu diesem Vorhaben sei die Datenerfassung. Und um Daten über die Ausgaben und Essgewohnheiten aller Menschen sammeln zu können, müsse der Internet-Breitbandzugang ausgeweitet werden.

Diesbezüglich tun die Rockefeller-Autoren kund: «Zweiundvierzig Millionen Amerikaner haben keinen Breitbandzugang, der für die Umstellung auf Online-Anmeldungen, den Online-Einkauf von Lebensmitteln, den Direkteinkauf vom Bauernhof zum Verbraucher, Telemedizin, Telekonsultationen sowie Bildung, Finanzen und Beschäftigung unerlässlich ist. Dies ist eine grundlegende Lücke in Bezug auf Belastbarkeit und Gerechtigkeit, die wir dringend schliessen müssen.»

Allein diese Sätze würden klarmachen, dass unser Alltagsleben in eine Online-Umgebung verlagert werden soll, einschliesslich der Bildung, Medizin und dem Kauf von Lebensmitteln.

https://transition-news.org/die-prophezeiungen-der-rockefeller-stiftung

Quelle:

Reset the Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System – 28. Juli 2020

Global Research: Looming Food Shortage? Did the Rockefeller Foundation Predict the Future? – 29. Juni 2022

Kategorien:Europa
  1. politic
    Juli 15, 2022 um 3:36 pm

  2. August 15, 2022 um 5:21 am

    Der Westen und die Despoten: Der Wert kluger Kompromisse

    14. August 2022 Rüdiger Suchsland

    Foto: Weißes Haus/gemeinfrei

    Der Westen muss abwägen zwischen dem, was wünschenswert ist, und dem, was möglich ist – sagt der „Economist“.

    Zu den deprimierendsten Erfahrungen unserer Gegenwart gehört das Erleben der Selbstgewissheit vieler Akteure in der Stunde ihres Scheiterns. Keine Andeutung des Zweifels ist ihrem Gesicht zu lesen, in ihren Reden zu hören.

    Sondern sie wissen immer genau, was zu tun ist und packen die Gewissheiten in klare Aussagen.

    Das Scheitern der „wertegeleiteten“ Außenpolitik

    „How to deal with despots“, wie man mit Despoten umgeht, schreibt der Economist jetzt im Leitartikel seiner Sommer Doppelausgabe, selbstredend wird das ohne Fragezeichen gesetzt, als Gebrauchsanleitung für seine politisch handelnden Leser.

    Rund 15 Jahre, von 1991 bis 2006, sei die westliche Außenpolitik einem wertegeleiteten, sicheren Fundament gefolgt: „Die liberalen Werte – Demokratie, offene Märkte, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit – hatten sich gerade gegen den Kommunismus durchgesetzt.“ Ein „Moralkodex“ aus Demokratie, offenen Märkten, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit – „die unbestrittene Formel für Frieden, Wohlstand und Fortschritt“ – hätte den Kommunismus besiegt und sei von der ersten und einzigen globalen „Hypermacht“, den USA, gegen Terroristen und Tyrannen durchgesetzt worden.,,,,

    https://www.heise.de/tp/features/Der-Westen-und-die-Despoten-Der-Wert-kluger-Kompromisse-7219554.html

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