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Bernd Knobloch, der Milliarden schwere Geldvernichter: IKB-Bank, Deutsche Bank, Commerzbank, Hypo Real Estage, Eurohypo

Blutspur eines Milliarden schweren Betruges, quer durch etliche Banken, mit Betrugs Immobilien Geschäften und Krediten. Überall war Bernd Knobloch im Vorstand, Aufsichtsrat, Verantwortlich für das Risiko Management und zeigt eine unheimlich negative Entwicklung eines Menschen auf, wenn er mal als ruhiger, netter Schüler ins reale Leben startete in Nymphenburg.

Bildergebnis für Bernd Knobloch

Bernd Knobloch (* 20. November 1951 in München) ist ein deutscher Manager.

Knobloch ist der Sohn von Samuel und Charlotte Knobloch. Er schloss sein Studium 1977 an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab und legte 1978 das Zweite Staatsexamen ab. Nach seiner Zeit als geschäftsführender Partner der Allgemeinen Bauträgergesellschaft – Cederbaum und Partner wurde er 1992 in den Vorstand der Frankfurter Hypothekenbank berufen und 2004 Vorstandsvorsitzender der fusionierten Eurohypo, wo er für den Ausbau vom klassischen Kreditinstitut zur internationalen Immobilien- und Finanzbank verantwortlich zeichnete.[1] Seit 2006 gehörte er auch dem Vorstand der Commerzbank an.[2] Im September 2008 schied er auf eigenen Wunsch sowohl aus dem Vorstand der Eurohypo[1] als auch aus dem Vorstand der Commerzbank aus.[3] Vom 17. November 2008 bis 13. August 2009 war er im Aufsichtsrat der Hypo Real Estate.[4][5] Knobloch ist Präsident der Vereinigung der Freunde und Förderer der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und Mitglied im Vorstand der Hertie-Stiftung.Von 2009 bis 2012 gehörte er dem Stiftungsrat der Schörghuber Stiftung und Co. Holding KG, Dann wird es vollkommen pervers. Er sitzt bei der Vergangenheit auch noch in der Ethnik Kommission des Deutschen Fussball Bundes, obwohl durch ihn Hohe Milliarden Summen durch Betrug spurlos verschwanden, komplette prominente Banken vernichtet wurden.

 

Bernd Knobloch – Beispiel für Rothschild’s willige Vollstrecker

Verfasst von lupo cattivo am 15/04/2010

Wie sich mancher Leser erinnern wird, habe ich vor einiger Zeit den provokanten Artikel “wem gehört die Welt – Rothschild ” veröffentlicht und manchem mag das übertrieben oder unvorstellbar erschienen sein.

Im folgenden befassen wir uns mal mit nur einem einzelnen von Rothschilds Finanz-Soldaten, mit deren Hilfe das Vermögen aller versklavten Völker in die Taschen des Weltherrschers und seiner “Cooperative” geleitet wurde. Von diesen Finanzsoldaten gibt es jedoch -zigtausende und dies seit 200 Jahren. Am Beispiel von Herrn Knobloch, Sohn der Vorsitzenden des als “Zentralrat der Juden” firmierenden zionistischen Aufsichtsgremiums über Deutschland mag jeder sich die Größenordnungen des gesamten Finanztransfers in die Taschen der Weltherrscher hochrechnen.

Beginnen wir mal mit einem Artikel des Kollegen moltaweto vom Februar 2009

Warum die Hypo Real Estate so viel Geld von Frau Merkel bekommt! Eine gewaltige Abzocke des Zentralrates zusammen mit den New Yorker Glaubensgenossen?

Bankenkrise der Jahrhundertbetrug – wann steht das deutsche Volk auf?

Mit Frau Merkels Verstaatlichungs-Kampagne zieht sie zusammen mit der Knobloch-Familie und dem New Yorker Anhang aus ganz Deutschland über Banken, welche seit Jahren Scheinpapiere aus USA kauften ( vor allem die Steuergroschen der “Bundesbürger”) die zukünftigen Steuereinnahmen dieses Landes für die nächsten 30 Jahre aus der Tasche.
Denkt dran: je lauter der Holocaust, böser Williamson und faschistischer Papst gerufen wird, desto mehr an Billionen (bald Trillionen) werden/wurden über diese Gruppen aus dem Land heraustransferiert, wer dies etwa behauptet ist ein Antisemit.

Hier nur ein kleines Beispiel

Bernd Knobloch ist im Aufsichtsrat der Hypo Real Estate!

(Anmerkung: verantwortlich für das Riskomanagement !)

Sein Vater : Kaufmann Samuel Knobloch.
Seine Mutter ist Charlotte Knobloch, die als Präsidentin des Zentralrats der Juden im Licht der Öffentlichkeit steht. Charlotte Knobloch ist seit 1985 Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, seit 2003 Vizepräsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), seit 2005 Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses (WJC) und seit dem 7. Juni 2006 Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, nachdem sie zuvor seit 1997 als Vizepräsidentin des ZDJ tätig war.

Unterstützung des Chanukka-Massakers
Anlässlich des Chanukka-Massakers fiel Charlotte Knobloch im Januar 2009 mit Propaganda zur Unterstützung Israels beim Massenmord in Gaza auf. Israelnetz berichtete, Charlotte Knobloch habe bei einer Solidaritätskundgebung für die israelische Mörderbande gesagt, die israelische Regierung habe sich endlich aufgerafft, ihre Bürger zu schützen. Dass in Wahrheit Israel der Aggressor war, den Waffenstillstand brach und reihenweise Kriegsverbrechen verübte, erwähnte Charlotte Knobloch nicht. Angesichts dessen, dass das Abschlachten der Palästinenser in Gaza ein höchst einseitiger Vorgang des Mordens war, fragte Charlotte Knobloch allen Ernstes öffentlich:

“Jeden Tag sehen wir im Fernsehen die Bilder der Zerstörung auf palästinensischer Seite. Ich frage mich: Wo sind die Bilder, die das Elend und die Angst auf israelischer Seite zeigen?” Charlotte Knobloch wurde mit zahlreichen Auszeichnungen überhäuft, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.

Unterdrückte Zusammenhänge: Im Eintrag bei Wikipedia findet man natürlich nicht den Hinweis, dass ihr Sohn Bernd das deutsche Volk ausraubt durch geheime Tätigkeit als sog. “Risikomanager”. Man findet zudem den Hinweis auf “3 Kinder” , aber ich konnte nirgendwo auftreiben, was denn die beiden anderen -ausser dem hiergenannten- so machen ?

(Bei den Recherchen stellt man auch mal ganz zufällig fest, dass z.B. aviva-berlin ein angebliche “Online-Magazin für Frauen” der Erziehung zum Glauben an das Gute im Zionismus und zur Aberziehung kritischer Sichtweisen dient )

Zur Knobloch-Dynastie sollte man der Vollständigkeit noch wissen: Ihr Vater war Fritz Neuland, verheiratet mit einer Deutschen, die angeblich erst mit der Heirat zur jüdischen Religion übergetreten ist. Somit wäre Frau Knobloch nach strengreliöser jüdischer Auffassung noch nicht einmal eine “richtige” Jüdin. Zionistin kann man aber trotzdem sein, ggfls. sogar ehrenhalber.

Zu Fritz Neuland findet sich bei Wikipedia folgender knappe Eintrag:

  • Nachdem er als Soldat am 1. Weltkrieg teilgenommen hatte (er fiel daher nach 1933 unter das Frontkämpferprivileg) wurde er 1919 zur Rechtsanwaltskammer München zugelassen. In den 1920er Jahren hatte er in München eine gemeinsame Anwaltskanzlei mit dem späteren bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Fritz Neuland überlebte den Krieg als Zwangsarbeiter. (Anm.: diese halte ich eher für dazuerfunden)
    Nach dem Krieg kehrte er nach München zurück und wurde später Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in München. Von 1951 bis zu seinem Tod 1969 war er bayerischer Senator. (Der Bayerische Senat war nach der Bayerischen Verfassung von 1946 bis 1999 eine ständestaatliche zweite Kammer neben dem Bayerischen Landtag als der Volksvertretung)

Bernd Knobloch, geboren am 20.11.1951 in München, ist ein deutscher Banker und sitzt derzeit im Aufsichtsrat der Skandalbank Hypo Real Estate.

Hypo Real Estate hat ein Büro in Israel: Werden dahin die Gelder über “Scheingeschäfte” abgezogen?

Die Hypo Real Estate Bank begleitet mit ihrer weltweiten Präsenz und ihrem Ansprechpartner vor Ort, israelische Kunden bei internationalen Immobilieninvestitionen. Dabei werden Cross-Border-Aktivitäten israelischer Investoren unterstützt die vorwiegend in europäische Märkte investieren.

Ansprechpartner der Hypo vor Ort: Ravid Caspi Tel +972 3 754 11 58 Fax +972 3 754 11

Aktionärsstruktur der “deutschen” Hypo Real Estate:
26,95 Prozent des Kapitals sind in Streubesitz; Anteilseigner, die mit mehr als fünf Prozent am Unternehmen beteiligt sind (September 2008):*
24,13
Prozent – J. Christopher Flowers, New York, USA; Christopher Flowers übersetzt: Christoph Blume! Er hält auch ein Paket an der HSH Nordbank, welche genau wie die Hypo Real Estate von der New York Connection die Schrott-Derivate aus ‘USA nach Deutschland verschoben hat.

Weitere Aktionäre der Hypo Real Estate: (Anm.: auch Steueroasen müssen vom Weltherrscher als solche anerkannt sein)

Keinen Fehler ausgelassen – Das Drama der Eurohypo

Von S. Jost, A. Rexer | Veröffentlicht am 01.03.2012 | Lesedauer: 8 Minuten
 http://continuumcapital.net/about-us
Einst sollte die Eurohypo die Bilanz der Commerzbank aufpolieren, jetzt steht sie eher vor der Abwicklung

Quelle: picture-alliance/ dpa/May A3602 Rumpenhorst

Die Immobilienbank gilt als Klotz am Bein der Commerzbank. Dabei ist sie als Eigentümerin an deren kostenträchtigen Absturz durchaus beteiligt.

In Stein gemeißelt war das Logo schon bei der Gründung nicht. Aber pompös war es. Mannshoch soll der Eisblock gewesen sein, aus dem Aktionskünstler mit Kreissäge und Flammenwerfer das Logo der neuen Bank schnitten.

Wer in der Finanzbranche Rang und Namen hatte, erschien damals, im November 2002, zur Grundsteinlegung für das neue Gebäude der Eurohypo in Eschborn vor den Toren Frankfurts. Ein Pfeil aus Stahl und Glas, das war die Architektur, die den ehrgeizigen Vorständen vorschwebte.

„Eine führende europäische Spezialbank mit internationalem Anspruch“ sollte die Eurohypo werden, wie ihr erster Vorstandschef Karsten von Köller in Aussicht stellte. Knapp zehn Jahre später stellt die Bank, die inzwischen der Commerzbank gehört, keine Ansprüche mehr. Sie gilt als Klotz am Bein des Mutterkonzerns.

Bank vor der Abwicklung

Für 2011 weist ihre Bilanz noch rund 200 Milliarden Euro aus, Finanzkreisen zufolge könnten sie bald auf 25 Milliarden Euro schrumpfen. „Wir bauen die Bank zurück“, nennt das Commerzbank-Vorstandschef Martin Blessing . Man könnte auch von abwickeln sprechen.

Bei der Commerzbank macht man die Eurohypo hauptverantwortlich für die großen Probleme des Konzerns, vor allem für das Kapitalloch von 5,3 Milliarden Euro, das die europäische Bankenaufsicht EBA dem Mutterhaus attestiert hat. „Ohne die Eurohypo hätten wir die Probleme gar nicht“, ist immer wieder aus den Reihen der Commerzbanker zu hören.

Damit machen sie es sich freilich sehr einfach – denn viele Entscheidungen, die zum Absturz der Eurohypo führten, wurden im Commerzbank-Turm getroffen oder zumindest abgesegnet. Und teilweise wurde die Tochter bewusst als Abladeplatz für Probleme genutzt.

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Es gehört zur Ironie der Eurohypo-Geschichte, dass die Bank einst genau zu diesem Zweck gegründet wurde. 2002 schmiedeten die drei Großen der Branche den neuen Immobilien- und Staatsfinanzierer aus ihren jeweiligen Töchtern: die Deutsche Hyp der Dresdner Bank, die Eurohypo der Deutschen Bank und die Rheinhyp der Commerzbank – alles Unternehmensteile, die die jeweiligen Mutterkonzerne loswerden wollten.

Die problematischste Sparte kam dabei ausgerechnet von der Commerzbank. Für die von ihr eingebrachte Rheinhyp konnte sie bei Gründung der Eurohypo zwar 721 Millionen Euro einstreichen. Doch schon neun Monate nach der Fusion traten die ersten Altlasten zu Tage. Das junge Institut musste 290 Millionen Euro abschreiben. Die Hälfte davon schulterte die Eurohypo selbst, für die restlichen 148,7 Millionen Euro standen die Alteigentümer gerade.

Commerzbank übernimmt Eurohypo

Das Auskehren der Altlasten sollte sich auszahlen – das war zumindest der Plan. Die Bank sollte nach einigen Jahren an die Börse gebracht werden und die Alteigentümer nicht weiter belasten. Doch Ende 2005 nahm die Geschichte eine überraschende Wendung: Zur Verblüffung der Deutschen Bank und des Dresdner-Bank-Eigentümers Allianz zog die Commerzbank ihr Vorkaufsrecht für die Anteile der Partner und übernahm die Eurohypo ganz.

http://www.lapsi.al/lajme/2017/08/08/demiraj-mund-t-mbetet-minist-r-n-qeverin-rama-2#.WYtflydLfkwDenn Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller setzte auf Wachstum. Sein Institut war das kleinste unter den deutschen Großbanken und drohte damit zum Übernahmeobjekt zu werden. Mit der Eurohypo gewann das Institut auf einen Schlag an Kampfgewicht. Müller, heute Aufsichtsratschef des Konzerns, sprach von einem „Quantensprung“ für die Commerzbank – aus heutiger Sicht war es allerdings nicht unbedingt ein Sprung nach vorne.

Denn eigentlich hatten die Großbanken gute Gründe, das Immobiliengeschäft abzustoßen – ein Bereich, der sich durch großes Volumen und relativ magere Margen auszeichnet und so die Bilanz belastet. Mit der Übernahme der Eurohypo holte sich die Commerzbank den mehr als 200 Milliarden schweren Brocken zurück auf ihre Bücher.

Handel mit Krediten

Dass sich Müller mit der Übernahme auch Risiken ins Haus holte, gab er aber nicht zu. „Wir haben bislang keine Risiken feststellen können“, sagte er im April 2006. Bernd Knobloch, der den Vorstandsvorsitz im Jahr 2004 von Köller übernommen hatte, wollte das Eschborner Institut auf „Real Estate Investmentbanking“ trimmen, also das Kapitalmarktgeschäft mit Immobilien.

Im Stile amerikanischer Banken sollte die Eurohypo die ausgegebenen Kredite nicht mehr auf den eigenen Büchern halten, sondern zu einem möglichst hohen Anteil verbriefen und an Investoren weiterverkaufen. Das sollte ein höheres Geschäftsvolumen und mehr Rendite ermöglichen.

Solange der Immobilienboom anhielt, war diese Strategie vielversprechend. Doch mit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 ließen sich verbriefte Immobilienkredite nur noch schwer absetzen – die Eurohypo blieb auf Darlehen in Milliardenhöhe sitzen. In drei Jahren häufte sie Vorsteuerverluste von insgesamt 2,7 Milliarden Euro an.

Tochter sollte rentabel sein

In der Commerzbank rollt man heute gerne die Augen, wenn die internationalen Ambitionen der Eurohypo zur Sprache kommen. Fakt ist allerdings, dass die Commerzbank weder als Mit- noch als Mehrheitseigentümer etwas dagegen unternommen hat. Im Gegenteil, vieles spricht dafür, dass das Streben nach mehr Rendite im besten Einvernehmen mit dem Mutterkonzern vonstatten ging.

Die Commerzbank wollte eine rentable Tochter. Als Ansporn verwies Müller gerne auf eine andere Beteiligung seines Konzerns: „Schauen Sie sich die Essenhyp an.“ Die Essenhyp war die zweite Hypothekenbank im Commerzbank-Konzern und lange die deutlich rentablere. Sie wurde im Jahr 1987 von Wolfgang Schuppli gegründet, keine zwei Jahre nach der Gründung brachte sie es schon auf eine Bilanzsumme von vier Milliarden D-Mark. Seit 1994 war die Commerzbank beteiligt. Auf dem Papier war die Bank eine Renditeperle – doch sie sollte für die nächste unglückselige Wendung in der Geschichte der Eurohypo sorgen.

Hochspekulative Zinswetten

„Wir haben alle vermutet, dass die Essener ihre sagenhaften Gewinne mit hochspekulativen Zinswetten verdient haben“, erinnert sich ein damals in der Branche aktiver Manager. „Die Gerüchte waren in der ganzen Branche bekannt.“ Die Essenhyp hatte offenbar nicht nur lang laufende und schlecht bewertete Staatsanleihen in ihren Büchern, sondern zudem massiv das Zinsrad gedreht, um hohe Renditen herauszuschlagen: Indem lange Investitionen kurzfristig refinanziert wurden, konnte es passieren, dass von heute auf morgen ein zweistelliger Milliardenbetrag fällig wurde. „Das war wirklich eine heiße Nummer. Und die Commerzbank wusste das“, sagt einer der Beteiligten.

Die Flucht hätte die Commerzbank aber nicht ohnehin nicht ergreifen können, denn sie hatte für die Essenhyp eine Patronatserklärung abgegeben, wodurch sie für die Risiken der Bank haftete, obwohl 49 Prozent noch Schuppli gehörten. Als 2007 die Subprime-Krise in den USA zuschlug, wollte Schuppli aussteigen.

Die Commerzbank war durch die Patronatserklärung in einer denkbar schlechten Verhandlungsposition, sie musste die Essenhyp nahezu komplett übernehmen, um zumindest konsequent sanieren zu können. In Finanzkreisen zirkulierte damals eine Zahl von 300 Millionen Euro, die die Commerzbank Schuppli für seinen Anteil bezahlt haben soll. Nun hatte die Commerzbank also zwei Hypothekenbanken in ihrem Besitz.

Essenhyp soll integriert werden

Das Essener Problem sollte die Eurohypo lösen. „Aus Konzernsicht machte eine Integration Sinn, sie versprach Kostenersparnisse und eine solidere Finanzierung“, sagt ein Beteiligter. Doch die Vorstände in Eschborn stellten sich quer. „Der Vorstand wäre für so eine Entscheidung haftbar gewesen. Das wollte sich keiner antun“, kommentiert einer der damals Verantwortlichen. Es bedurfte einer ausdrücklichen Anweisung des Eigentümers Commerzbank im Rahmen ihres Beherrschungsvertrags, um die Integration durchzudrücken.

Mit der Integration der Essenhyp schnellte die Bilanzsumme des neuen Hypothekenriesen auf rund 300 Milliarden Euro, der Bestand an Staatsanleihen stieg auf einen Schlag um rund 80 Milliarden Euro. Nach außen machte Eurohypo-Chef Knobloch gute Miene zum Spiel. Und Michael Reuther, damals im Commerzbank-Vorstand für die Staatsfinanzierung zuständig, schwärmte: „Wir greifen an und streben künftig einen Platz unter den Top zwei der europäischen Staatsfinanzierer an.“

Doch die guten Zeiten des Geschäfts mit öffentlichen Schuldnern waren im Herbst 2008 vorbei. Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers und dem Kollaps des Eurohypo-Konkurrenten Hypo Real Estate bekamen große Banken kaum noch Geld von Investoren geliehen – fatal für ein Institut wie die Eurohypo, das über keinerlei eigene Spareinlagen verfügt. Und dieses Problem hatte sich mit der Essenhyp-Fusion noch verschlimmert. Die Folge: Das Neugeschäft kam in der Finanzkrise nahezu zum Erliegen.

Staatsanleihen werden zum Risiko

Der nächste Schlag folgte mit der Euro-Krise . Bis dahin galten Staatsanleihen als renditeschwach, aber praktisch risikolos. Doch seit Griechenland im Frühjahr 2010 ins Taumeln geriet, gilt auch das nicht mehr. 2,3 Mrd. Euro musste die Commerzbank bisher auf die Griechenland-Bestände abschreiben.

https://www.welt.de/wirtschaft/article13898264/Keinen-Fehler-ausgelassen-Das-Drama-der-Eurohypo.html

  • Herr Knobloch verschwand also rechtzeitig aus der Commerzbank, bevor sich herausstellte, dass diese kauffreudige Bad-Bank gar kein Geld hatte und selbiges vom Staat haben wollte. Wieviele Steuer-Milliarden in diesem Grab gelandet sind und in Zukunft dank der Staatsbeteiligung noch landen werden, ist kaum zu ermitteln.
  • In seiner Vita wird auch leider nicht erwähnt, dass er auch im Aufsichtsrat der ebenfalls ruhmreich untergegangenen IKB-Bank saß.
    Dort ebenfalls zuständig für das “Risikomanagement”, das er offenbar so ausgezeichnet beherrscht, dass dieses Risiko mit ca. 10 Milliarden ebenfalls vom Steuerzahler gedeckt werden musste, bevor man dann diese IKB freudestrahlend für ein paar Millionen an den (sicher mit Herrn Knobloch befreundeten) “Investor” LONE-STAR” verscherbelte.
    (Wie man inzwischen lesen kann, hat Lonestar offenbar alles verwertbare aus der IKB rausgeholt und will sie weiter verkaufen. Wundern Sie sich also nicht, falls der Steuerbürgen-Staat demnächst freundestrahlend verkündet, dass er die (ausgelutschte) IKB für wenige Milliarden zurückkaufen konnte.)
  • Aufgrund seiner -aus Sicht des Weltherrschers- erfolgreichen Tätigkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass er nunmehr für das Risikomanagement der Hypo-Real-Estate verantwortlich wurde.
    Dort sind vermutlich auch fast alle Finanzierungen der oben genannten ABG untergebracht und können somit sehr einfach zugunsten der Investoren, die diese Kredite aufgenommen hatten, zusammen mit anderen Weltimmobilien abgeschrieben werden. Bei der HRE brennt es deshalb quasi dauernd und die Größenordnungen, die hier vom Steuerbürgen übernommen wurden in Form von “Garantien”, “Bürgschaften”, “Beteiligungen” übertreffen bei weitem die 300 Milliarden, die das arme Griechenland an Schulden hat.

Wie dankbar konnte man da sein, dass sich ein weiterer Finanzsoldat Rothschilds namens “Flowers” an der HRE genau in der Größenordnung beteiligen konnte, die es ihm erlaubte, dass nichts mehr gegen seinen Willen geschehen kann. Als er einstieg…. haben den Aufsichtsrat alle Mitglieder verlassen, die nicht zum Konsortium um den HRE-Großaktionär JC Flowers gehören.

wenn Ihnen das alles zu viel ist: es gibt auch noch einen als Kinder-Clown auftretenden Pfarrer , einen Leichtahletik-Trainer, einen Berater für Wirtschaftsinformatik mit dem Namen BERND KNOBLOCH

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/04/15/bernd-knobloch-als-beispiel-eines-rothschild-finanz-leutnants/

Wer hätte das gedacht? HRE braucht weitere 40 Milliarden vom Staat – Wirtschaft

Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte „gerettet“ werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte „gerettet“ werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.

Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte „gerettet“ werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.

Der Stern meldet heute:

Die Finanzkrise ist zurück – zumindest bei der Hypo Real Estate. Nach Informationen von stern.de braucht die Münchner Krisenbank frische Staatsgarantien in Höhe von 40 Milliarden Euro. Massive Liquiditätsprobleme zwingen das Geldinstitut zu diesem Schritt. Von Hans-Martin Tillack

Erneut von der Pleite bedroht: der Münchner Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate© Jörg Koch/DDP

Die Finanzkrise kehrt auf einen Schlag nach Deutschland zurück. Die Bundesregierung will nach Informationen von stern.de aus Regierungskreisen die Münchner Pleitebank Hypo Real Estate (HRE) mit weiteren Staatsgarantien in Höhe von 40 Milliarden stützen, zusätzlich zu den bereits Ende 2008 garantierten 102 Milliarden. Die Hilfe soll in einer kurzfristig einberufenen Telefonkonferenz des Lenkungsausschusses des Bankenrettungsfonds Soffin am heutigen Abend beschlossen werden.

Hypo Real Estate: Pleitebank braucht weitere 40 Milliarden vom Staat – Wirtschaft | STERN.DE.

Hypo-Real-Estate-Aufsichtsrat Knobloch

Aus Wikipedia:

Knobloch ist der Sohn von Samuel und Charlotte Knobloch. Er graduierte 1977 an Ludwig-Maximilians-Universität und legte 1978 das Zweite Staatsexamen ab. Nach seiner Zeit als geschäftsführender Partner der Allgemeinen Bauträgergesellschaft mbH – Cederbaum und Partner KG, wurde er 1992 in den Vorstand der Frankfurter Hypothekenbank berufen und 2004 Vorstandsvorsitzender der fusionierten Eurohypo, wo er für den Ausbau vom klassischen Kreditinstitut zur internationalen Immobilien- und Finanzbank verantwortlich zeichnete.[1] Seit 2006 gehört er auch dem Vorstand der Commerzbank AG an.[2] Im September 2008 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der Eurohypo aus.[1]

Knobloch ist Präsident der Vereinigung der Freunde und Förderer der Johann Wolfgang Goethe-Universität und Mitglied im Vorstand der Hertie-Stiftung.

Selbstdarstellung der Bank:

Unternehmenswerte der HRE

Integrität und Ehrlichkeit sind ein grundlegender Bestandteil des Geschäfts der Hypo Real Estate Group.

Von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird die Einhaltung hoher ethischer Standards im Umgang mit den Kunden und allen anderen Interessengruppen erwartet. Diese Standards sind in den konzernweit gültigen Geschäftsprinzipen festgelegt. Das Vertrauen von Kunden, Aktionären und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt es zu wahren.

Die Einhaltung des Verhaltenskodex ist deshalb für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtend.

http://www.hyporealestate.com/3280.php

Dienstag, 8. August 2017

IWF: Deutsche Bank – größter Risikofaktor im Weltfinanzsystem

Es kann sich ein jeder ausmalen, was im Netz losgetreten worden wäre, hätte sich der IWF derart über eine Bank mit jüdischem Namensbezug geäußert. Die Doku bietet also keinen Anlass, um über eine deutsche Weltverschwörung zu spekulieren…

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