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Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte

400  Millionen € Betrugs System damals durch die SPD, Heidemarie Wieczorek Zeul, Steinmeier der Joschka Fischer Dumm Mafia des Auswärtigen Amtes. Nie getestet, identischer Betrug wie mit TollCollect von Mercedes, Siemens und gut geschmiert die Politiker. Gut bekannt, schon damals das „State Caputure“ durch Dumm Kriminelle der Deutschen Regierung im Mafia Stile überall. Die Firma GITEWS, natürlich aus dem Murksladen von Potsdam und Leipzig, welche Ihr System an keinen Staat der Erde verkaufen konnte, nur Müll produziert mit Steuernmittel, als Betrugs Firma, wo auch die Bundeswehr ruiniert hat, wo keine Eurofighter mehr fliegen, keine U-Boote fahren, die Super Technik der neuen Fregatten auch nur Hirnloser Betrugs Müll ist.

Deutschland ist zu  korrupt und dumm, einen Flugplatz zubauen (der Schwule Wovereit),  ein Flugzeug, Hubschrauber, oder einfache Waffen zubauen. Nur noch Betrug und Schrott wird im Ausland verkauft, finanziert durch Profi Gangster der Politik und der KfW

Technscher Schrott das neueste Modell der Raketen Werfer

 

 

 

 

Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist.

 und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert?

… Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist.

Namen und Firmen dieser Betrugs PR Maschine, wo Nichts funktioniert in diesem teuren Satelliten System, man auch nie eine technische Wartung vornahm, oder jemanden ausbildete.

https://i2.wp.com/www.gitews.org/typo3temp/GB/German_Indonesian_Tsunami_Early_Warning_System_csm_trailerbild_611e9415b3__33f66e46a8_d37bea81b8.png

 

Mit gefälschten Diplom, Frau Dr. Annette Schawan (CDU) vertrieb das Null Funktion System als Betrugs Maschine und Bildungsministerin persönlich.

 

 

 

 

 

 

 

Original Politik Geschwätz des Profi Betruges von GITEC, wo erneut Mafia Politiker das Sagen haben, Die Firma GITEW – Potsdam

Zeitlicher Ablauf des Warnprozesses

Das System beruht auf über 300 unterschiedlichen landgestützten Sensorsystemen. Die Daten dieser Sensoren werden in Echtzeit in den Kontrollraum im Warnzentrum übertragen und dort über modernste Auswertesysteme im Entscheidungsunterstützungssystem (DSS) aggregiert und in ein Lagebild umgesetzt.Die Warnung erfolgt auf Basis einer sehr schnellen, präzisen Erdbebenerfassung und –auswertung, die das Kernstück des Warnsystems bildet. Die schnelle Bestimmung von Erdbebenparametern (Lage, Tiefe, Magnitude) durch 160 Seismometer an Land ist die erste und wichtigste Grundlage für die Tsunamivorschau durch Modellierung und die darauf beruhende Generierung einer Warnmeldung. Dieses erste Lagebild wird in der Folge durch zusätzliche Daten von GPS-Stationen und Küstenpegeln entlang der Küste Indonesiens weiter erhärtet. Der Nachweis eines Tsunami erfolgt mit Küstenpegeln, die ebenfalls mit GPS-Sensoren ausgerüstet sind.

Ablauf der Implementierung

GITEWS war von Anbeginn mit einem  sogenannten End-to-End Ansatz geplant. Dies beinhaltet den Aufbau von Instrumentennetzen zur Messung der Naturgefahr (Erdbeben, Tsunami), die Entscheidungsunterstützung auf der Basis eines Modellierungssystems zur Generierung von Lageeinschätzungen, eine landesweite Risikoeinschätzung mit der Erstellung von Gefährdungs-, Vulnerabilitäts- und Risikokarten sowie dem Capacity Development bei Behörden, lokalen Entscheidungsträgern und Administrationen sowie bei den betroffenen lokalen Gesellschaften und der Hotelindustrie. Diese Arbeiten an den verschiedenen Handlungsfeldern wurden von Anfang an parallel durchgeführt, wobei eine permanente Abstimmung zwischen den Arbeitsfeldern und den involvierten nationalen und internationalen Partnern erfolgte.

Die Installationsphase von GITEWS war einerseits durch die Entwicklung der benötigten Systemkomponenten charakterisiert, andererseits durch die Entwicklung geeigneter Strategien, Informationsmaterialien, Standards und Vorgehensweisen. Das BMKG (Badan Meteorologi, Klimatologi dan Geofisika), Betreiber des Frühwarnsystems, erreichte den operativen Zustand schrittweise und über verschiedene Phasen des Systemaufbaus. Während der GITEWS-Phase waren unter Federführung des Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ eine Reihe deutscher Institutionen eingebunden, deren Aufgabe der technische Aufbau des Systems war. Dabei wurden die Beiträge anderer Geberstaaten integriert. Maßnahmen des Capacity Development im Bereich Down-Stream (Disaster Reduction Strategie) wurden in Pilotgebieten zusammen mit den lokalen Verwaltungen und der Bevölkerung implementiert. Die Ansätze, Verfahren und Produkte wie z.B. der TsunamiKiT sind auf andere Teile Indonesiens übertragbar und bilden die Grundlagen für eine landesweite Implementierung.

The GITEWS Project (German-Indonesian Tsunami Early Warning System)

Editor(s): A. Rudloff, J. Lauterjung, and U. Münch

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Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. balkansurfer
    Oktober 1, 2018 um 4:30 pm

    nie funktioniert etwas was aus Deutschland kommt, nur hohe Millionen Beträge werden gestohlen. Nichts funktioniert und man gibt Warnungen nur wenn es ein Erdbeben gibt, wie auch in diesem Falle

    1.200 Tote gibt es jetzt erneut, wo angeblich die Kommunikation nicht funktionierte

    Aus Sicht des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam (GFZ) war jedoch auch das zu früh. „Das System sieht vor, dass die Warnung frühestens nach zwei Stunden aufgehoben werden darf, sagte GFZ-Sprecher Josef Zens dem Tagesspiegel. Davon abgesehen habe die Software aber „einwandfrei“ funktioniert, bereits fünf Minuten nach dem Erdbeben sei eine Tsunami-Warnung für Palu ausgegeben worden.
    Naturkatastrophe Was die Welle zurücklässt
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    Bilder
    Was die Welle zurücklässt mehr…

    Problematischer als der zu früh aufgehobene Alarm waren offenbar die mangelhafte Kommunikation und die Vorbereitung der Bevölkerung. Zens vermutet, dass „irgendetwas bei der menschlichen Übermittlung der Warnung vor Ort in Sulawesi nicht funktioniert hat“. In der Stadt Palu bereiteten einige Gruppen ein Festival am Strand vor und bekamen anscheinend nichts von der Warnung mit. Der Sprecher von Indonesiens Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Nugroho, sagte, es habe keine Sirene gegeben. „Viele Menschen waren sich der Gefahr nicht bewusst.“

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/tsunami-indonesien-fruehwarnsystem-1.4152074

    Gemeint ist damit unter anderem der Tsunami, der Weihnachten 2004 auf Indonesien und zahlreiche weitere Küstenorte im Indischen Ozean traf. Damals kamen mehr als 230 000 Menschen ums Leben. Ein unter anderem von Deutschland finanziertes Frühwarnsystem sollte Katastrophen dieser Art künftig verhindern. Es bestand aus einem Netz von 22 Bojen, die mit Sensoren auf dem Meeresboden verbunden waren. Bei einem Erdbeben vor Sumatra im Jahr 2016 zeigte sich jedoch, dass keine der Bojen funktionierte.

  1. Oktober 17, 2018 um 10:09 am

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