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Die „White Helms“ Terroristen Show, als Angriffe für Chemische Terror Attacken, mit Kindern eintrainiert wurden

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Ein Club des Verbrechens: whitehelm.org

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Terroristen als Partner: Steinmeier

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Deutsche Politiker wie Steinmeier, Westerwelle, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, wüten heute schlimmer wie Hitler im Ausland herum, mit ihrem korrupten Hofschranzen Apparat

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

August 27, 2017

Syria – Rebel Trained Children Perform „Chemical Attack“ (Video)

Here is serious evidence that the so called „Syrian rebels“ systematically trained children to play „chemical attack“ victims.

The evidence was found by Partisangirl who today tweeted:

Partisangirl 🇸🇾 @Partisangirl 11:20 PM – 27 Aug 2017DAMNING VIDEO: Terrorists make #Syria-n children rehearse false flag chemical attack. youtu.be/S95bR1s_d0Y

Partisangirl links to a video on her videopage on Youtube. The annotations say:

Published on Aug 27, 2017The original video was published in September 2013 on this channel https://www.youtube.com/watch?time_co… . This is a shortened version of that video. It shows children being instructed by terrorists to act like they have been hit with Sarin gas, they convulse, they’re eyes blink and they froth at the mouth with fake foam applied to their faces by terrorists. A of children applaud. A man in a Mickey mouse costume tells them it’s all fun.

Here is the screenshot of the original Youtube video page of اعلامي ريف دمشق:


bigger

A commentator remarked: „The headline for the video says: ‚A children play, the chemical and the world‘ and that it was part of a children carnival organized by a group of volunteers.“

(I have downloaded and saved the original full length (6:23m) video as well as the various screenshots below.)

Cont. reading: Syria – Rebel Trained Children Perform „Chemical Attack“ (Video)

Posted by b at 10:24 PM | Comments (42)

 

Syria Summary – Towards The End Of The Caliphate

This map from the last Syria summary shows the forming of two cauldrons north and north-west of Palmyra. ISIS forces there were enclosed by the Syrian army progressing eastwards on several axes.


Map by Weekend Warriorbigger

Ten days later the most eastward of those cauldrons has been eliminated.


Map by Islamic World Newsbigger

The Syrian army progresses further east and continues to move onto Deir Ezzor on three axes.

ISIS attempted counterattacks towards the supply line to Aleppo and along the Euphrates southeast of Raqqa. Both were defeated within a day or two and the attacking ISIS forces were eliminated. There is clearly a change in the pattern of ISIS deployment. It is now lacking manpower and is giving up in outlining areas. Its counterattacks use swarming tactics and lack the command and force of monolithic military units. In Iraq the army and the popular militia units took just 10 days to liberate the ISIS held city of Tal Afar. Of the estimated 2,000 ISIS forces there only some 200 non-locals had remained. 1,800 had been evacuated towards east-Syria, In the Qalamun area at the Lebanese border the Lebanese army and Hizbullah attacked the last ISIS enclave along that border. Today the remaining 200 ISIS fighters in the area agreed to lay down arms in exchange for an evacuation towards east-Syria.

Cont. reading: Syria Summary – Towards The End Of The Caliphate

Posted by b at 09:03 AM | Comments (59)

Ganz so selbstlos war das alles nicht. Denn schon im Januar 2012 fragte Jeffrey Feltman, wir erinnern uns: der Siniora-Protegé und Regime Changer im Libanon, den deutschen Perthes, ob er die Leitung von „Day After“*** übernehmen könnte. Das von Feltman, der im US-Außenministerium mittlerweile für den Nahen Osten zuständig war, angedachte Projekt sollte die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung eines neuen Syrien präjudizieren. Der investigative Journalist Thierry Meyssan fasste die Ziele des perfiden „Perthes-Feltman-Plans“, dem die deutsche Bundesregierung offenbar nicht entgegenwirkte, so zusammen:

Just prior to the 2016 announcement of the Nobel Prize I wrote to eminent author and filmmaker, John Pilger, about the NATO and Gulf State propaganda construct, the White Helmets, demonstrated to be nothing more than Nusra Front civil defence in Syria. In yesterday’s interview with RT’s Going Underground, John Pilger outed the White Helmets as nothing more than a “complete propaganda construct in Syria”. WATCH ~

The CIA and deep state have controlled US media and Hollywood for decades.

Posted: 26 Feb 2017 09:00 PM PST

FOLGE DEM GELD: Die Weißhelme sind nur eine weitere Komponente des neuen NGO-Komplexes.
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  1. balkansurfer
    August 28, 2017 um 10:37 pm

    die üblesten Kriegs-, Terroristen- und Aufbau Mafia in Berlin, wollten mit der KfW, GIZ etc. auch Milliarden beim angeblichen Aufbau von Syrien verdienen, wo bis heute weder im Kosovo, Albanien, Afghanistan, Afrika, Irak, irgendwo es genug Strom und Wasser gibt, nch vernünftige Schulen, oder Strassen, wenn diese Verbrecher kommen.

    Die würden Syrien komplett zerstören, die Intelligenz als Erstes auswandern.

    „Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

    „The Day after“ von Volker Perthes

    28.08.2017 – Wiederaufbau in Syrien

    Wiederaufbau in Syrien
    28.08.2017

    BERLIN/DAMASKUS
    (Eigener Bericht) – Deutsche Unternehmen suchen sich für den künftigen Wiederaufbau in Syrien in Stellung zu bringen. Man beobachte die Entwicklung in dem Land „sehr genau“ und registriere bereits „eine Reihe von ersten vorsichtigen Anfragen“, berichtet der für Nahost zuständige Referatsleiter beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Anlass für die Äußerung ist die gestern zu Ende gegangene Damascus International Fair, eine der traditionsreichsten Messen der Region, die in diesem Jahr zum ersten Mal seit Beginn des Krieges wieder stattfinden konnte. Gute Aussichten, beim syrischen Wiederaufbau zum Zuge zu kommen, werden vor allem Unternehmen aus Russland, Iran und China eingeräumt. Die Bundesregierung hat sich seit 2012 zwar um Schritte zur Nothilfe und zum Wiederaufbau bemüht, dies jedoch auf die von Aufständischen kontrollierten Regionen beschränkt. Davon profitiert haben auch Gebiete wie die Provinz Idlib, die heute vom Al Qaida-Ableger Al Nusra (umbenannt in Tahrir al Sham) beherrscht wird.
    „Potenzial für die deutsche Wirtschaft“
    Deutsche Unternehmen suchen sich für einen künftigen Wiederaufbau im kriegszerstörten Syrien in Stellung zu bringen. Zahlreiche deutsche Firmen, die bereits vor dem Krieg in dem Land Geschäfte gemacht hätten, beobachteten die dortige Entwicklung „sehr genau“, teilt der Leiter des Referats „Nordafrika, Nah- und Mittelost“ beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Philipp Andree, mit.[1] Mittlerweile verzeichne man „eine Reihe von ersten vorsichtigen Anfragen“; doch lege man großen Wert darauf, dass „die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Sicherheitslage stabil“ seien. Sei dies gegeben, dann biete Syrien allerdings „Potenzial für die deutsche Wirtschaft“. Dies gelte insbesondere für die Infrastruktur: „Straßen, Brücken, Pipelines und Energieversorgung“ – das werde „maßgeblich sein für den Wiederaufbau“, und in diesem Bereich hätten deutsche Unternehmen das erforderliche „Know-how“. Darüber hinaus sei zu konstatieren, dass zahlreiche syrische Unternehmen sich seit den 1970er Jahren „mit deutschen Maschinen“ versorgt hätten. „Viele Anlagen sind inzwischen komplett zerstört“, erklärt Andree; deutsche Maschinenbauer und Anlagenhersteller könnten nun Ersatz liefern.
    Milliardengeschäfte
    Anlass der DIHK-Stellungnahme ist die gestern zu Ende gegangene Damascus International Fair, eine der traditionsreichsten Messen des Nahen und Mittleren Ostens, die in diesem Jahr zum ersten Mal seit Beginn des Krieges im Jahr 2011 wieder stattfinden konnte. Offiziellen Angaben zufolge nahmen Wirtschaftsvertreter aus 43 Staaten an der zehn Tage dauernden Veranstaltung teil; besonders stark präsent waren demnach Firmen aus Russland, Iran und China. Der Wiederaufbau, der viele Jahre in Anspruch nehmen dürfte, verspricht Milliardengeschäfte; die Kriegsschäden werden von der Weltbank auf einen Wert von gut 220 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bereits jetzt bereiten sich die Mittelmeerhäfen Syriens und des Libanon auf einen gesteigerten Warenumschlag vor. Bis zu 30 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr zusätzlich könnten in naher Zukunft nötig werden, um die immense Zerstörung zu beseitigen, vermuten Experten.[2] Neben den syrischen Häfen in Tartous und Latakia, von denen es heißt, sie könnten zusammen aktuell zehn bis 15 Tonnen Fracht umschlagen, hofft beispielsweise auch der Hafen im libanesischen Tripoli auf ein beträchtliches Umsatzwachstum.
    Prioritäten
    Gute Aussichten, beim Wiederaufbau Syriens eine herausragende Rolle zu spielen, werden vor allem Russland, Iran und China eingeräumt – den drei Staaten, die im Krieg die syrische Regierung unterstützten. Beijing hat im Juli angekündigt, rund zwei Milliarden US-Dollar in einen neuen Industriepark in Syrien zu investieren. Berichten zufolge ist die Lizenz zum Betrieb eines syrischen Mobilfunknetzes an Iran gegangen; zudem haben iranische Geschäftsleute in Syrien in Immobilien und Land investiert.[3] Die führende Rolle könnte jedoch Russland übernehmen. Bereits im April 2016 war von russisch-syrischen Geschäften im Wert von rund 850 Millionen Euro die Rede.[4] Im November 2016 bot der syrische Außenminister Walid Muallem russischen Firmen „Priorität“ beim Wiederaufbau des Landes an; zudem einigten sich Moskau und Damaskus auf eine Freihandelszone für Agrarprodukte. Im Dezember hieß es in – unbestätigten – Berichten, der syrische Öl- und Gasminister Ali Ghanem habe dem russischen Unternehmen Stroitransgaz 25 Prozent der gesamten syrischen Öl- und Gasproduktion übertragen. Moskau lässt zudem die berühmte Umayyaden-Moschee in Aleppo und die Khalid-ibn-al-Walid-Moschee in Homs wiederaufbauen. Beide Projekte werden über Russlands autonome Republik Tschetschenien finanziert: Dort dominiert der sunnitische Islam – ganz wie in Syrien.
    Nothilfe zum Umsturz
    Deutsche Unternehmen haben weniger gute Aussichten. Berlin hat seit Mitte 2011 auf einen Umsturz in Syrien gesetzt und zwar humanitäre Hilfe und erste Unterstützung beim Wiederaufbau geleistet – dies allerdings ausschließlich in rebellenkontrollierten Gebieten………………………..

    mehr
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59660

  2. feld89
    August 28, 2017 um 10:58 pm

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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