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„State Caputure“ der NATO Korrupten: Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor

wie kann ein Nicht Wissenschaftler, ein Ex-NATO Botschafter eine wichtige UN Organisation leiten? Aber so ist das heute überall und gefälschte Berichte entstehen, werden produziert in praktisch allen Organisationen, vor allem den EU Botschaftern und OSCE Vertretungen. Man setzt die Dümmsten als Botschafter ein, ein System. siehe das Auswärtige Amt, wo die Dümmsten Minister werden, oder Botschafterinnen

Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor

Der türkische OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü machte offenbar falsche Angaben, die den Verdacht auf Russland lenken und andere Staaten freisprechen sollten

Gestern erklärte der Sprecher der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), der Organisation sei es nicht möglich die Menge des Nervengifts abzuschätzen oder zu bestimmen, mit der am 4. März die beiden Skripals in Salisbury vergiftet wurden. Die Menge müsste man wahrscheinlich in Milligramm angeben. Nach der Analyse der Proben sei die chemische Substanz haltbar, resistent gegenüber Wetterbedingungen und von hoher Reinheit gewesen.

Die Erklärung kam nach einer ganz anders gearteten Behauptung von Ahmet Üzümcü, seit 2009 OPCW-Direktor. Er hatte der New York Times gesagt, dass für den Anschlag schätzungsweise 50 bis 100 Gramm (!) verwendet worden seien. Das ist um Größenordnungen mehr als der Sprecher angab. Man sollte annehmen, dass man sich hinsichtlich solcher Unterschiede nicht irren sollte. Das nährt den Verdacht, dass in der unabhängigen Organisation Informationschaos herrscht oder doch verschiedene politische Interessen verfolgt werden.

Wie die New York Times schreibt, soll der Direktor, ein türkischer Diplomat, kein Wissenschaftler, der auch schon für einige Jahre die Türkei bei der Nato vertreten hat, auf neue Maßnahmen hingewiesen haben, um die Herstellung des Nervengifts zu beobachten (offenbar wurde der ursprüngliche Artikel gelöscht und durch die Meldung mit der Korrektur ersetzt). So werde von OPCW-Mitgliedsstaaten wie Russland, Großbritannien oder den USA verlangt, die Produktion oder Lagerung der chemischen Substanz zu erklären, die als Nowitschok bekannt sei. Diese Länder würden die Chemikalie zu Forschungszwecken aber nur zu einem Zehntel der Menge produzieren, die beim Angriff eingesetzt worden sei….

https://www.heise.de/tp/features/Skripal-Fall-OPCW-kritisiert-den-Direktor-4042729.html

US-Außenministerium hat Zahlungen für die Weißen Helme eingestellt

Schnell verbreiteten die Weißen Helme Bilder nach dem angeblichen Giftgasangriff. Bild: Weiße Helme

Die umstrittene, von westlichen Regierungen unterstützte Hilfsorganisation war die Quelle für den von der OPCW noch nicht bestätigten Giftgasangriff in Douma, offiziell wurde vom Außenministerium kein Grund mitgeteilt

Am 7. April soll sich in Douma, 10 km nordöstlich des Stadtzentrums von Damaskus, in der Nacht ein Giftgasangriff ereignet haben. Vorangegangen waren schwere Bombardierungen und ein Vorrücken der syrischen Truppen gegen die letzte Dschihadisten-Hochburg in Ost-Ghouta. Aus den anderen Städten von Ost-Ghouta hatten sich die von Saudi-Arabien und der Türkei unterstützten Dschihadistengruppen wie Ahrar al-Sham bereits Ende März zurückgezogen und nach Idlib und Afrin umsiedeln lassen. Jaysh al-Islam in Douma wollte keinen Deal mit Damaskus aushandeln, kurz vor der absehbaren Einnahme durch die syrischen Truppen ereignete der angebliche Angriff mit Chemischen Waffen. Die Rede war von Chlorgas, aber auch von Sarin.

Überraschend schnell lieferten die mit „Rebellen“ zusammenarbeitenden Weißen Helme (Syrian Civil Defense ), unterstützt durch die in Frankreich gegründete Hilfsorganisation UOSSM International (Union of Medical Care and Relief Organizations) sowie die Syrian American Medical Society (SAMS), mit der Behauptung, dass ein Giftgasangriff durch einen syrischen Hubschrauber, der eine Fassbombe abgeworfen habe, stattgefunden haben soll, auch entsprechende Bilder aus.

Ganze Familien seien durch den Angriff „tödlich vergast“ worden. UOSSM sprach gleich von mehr als 150 Todesopfern, die Weißen Helme von 40. SOHR hatte ebenfalls von Bombardierungen am 7. April berichtet, aber Chemiewaffen nicht erwähnt und davon gesprochen, dass Menschen erstickt seien (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta…..

https://www.heise.de/tp/features/US-Aussenministerium-hat-Zahlungen-fuer-die-Weissen-Helme-eingestellt-4042539.html

der nächste Skandal der Unendlichkeit: Das Auswärtige ‚Amt mit den korrupten Westerwelle und Steinmeier finanzierte die FSA, White Helms Kopf Abschneider, Kinder Mörder der Geheimdienste direkt mit 2 Milliarden € in Syrien und niemand weiß wo die Gelder verblieben sind.

Hilfe für Syrien
Syrien
Kinder in Idlib, Syrien

27.02.2018 – Artikel

Seit 2011 tobt in Syrien ein blutiger Krieg. Das Auswärtige Amt hat in den letzten sechs Jahren mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben, um das Leid der Menschen vor Ort zu lindern. Häufigstes Problem bleibt jedoch der Zugang zu ihnen.

………………………………
In Syrien wird mit den Mitteln für Stabilisierung beispielsweise der syrische Zivilschutz – die Weißhelme – mitfinanziert. Außerdem werden Verwaltungsstrukturen erhalten, damit in Abwesenheit regulärer staatlicher Strukturen kein Vakuum entsteht.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/a…node/-/1624292

White Helms hat eine Film Studios, um Wild West Story und Giftgas Angriffe zu erfinden


Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

 Ableger der Verbrecher Organisation direkt neben dem BND in Berlin
UOSSM nachdem Modell, wie es schon während dem Kosovo Krieg funktionierte.

   

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Hilfe für ein Volk in Not

Humanitäre Hilfe – direkt in den umkämpften syrischen Konfliktgebieten

Operationen vor Ort

Eingriffe unter ungünstigsten Bedingungen

UOSSM. Leben in Syrien retten. Arbeiten, wo andere es nicht können.

Kontakt

Ost-Ghouta und Syrien Nothilfe-Appell

Ost-Ghouta, eine Region mit etwa 400.000 Einwohnern nahe Damaskus, wird seit beinahe 4,5 Jahren belagert. Besonders seit Oktober 2017 hat sich die Lage in der Region drastisch verschlechtert. Versorgungstunnel wurden geschlossen und der bereits zuvor sehr limitierte Zugang zu humanitären und medizinischen Gütern noch drastischer beschränkt. Besonders Frauen, Kinder und Familien haben kaum eine Chance zu überleben, wenn die massiven Angriffe, die sich insbesondere seit dem 18. Februar 2018 ereignen, und die errichteten Unterstützungsblockaden nicht bald ausgesetzt werden.

UOSSM Germany versorgt die Menschen in Syrien mit kostenlosen medizinischen Hilfsmittel, egal welcher Nationalität, Ethnizität, Geschlecht, Religion oder politischer Zugehörigkeit.

Krankenhäuser

Betreibt 16 Krankenhäuser
Bedient 50.000 Patienten im Monat

Versorgung und Unterstützung

Unterstützt 120 Krankenhäuser und 200 Versorgungspunkte
Bedient 20.000 Patienten im Monat

Ausbildung bei Notfalleinsätzen

7.100 ausgebildete Studenten für Notfallmedizin

Geistige Gesundheit

2.500 Patienten bedient

Vielen Dank An Unsere Partner:

Aktuelles

 

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  1. Mai 5, 2018 um 4:59 am

    Florian lauscht Feindsender – und UOSSM Berlin ist eine Briefkastenfirma

    Jedenfalls kann ich keinen deutschsprachigen Bericht (außer RT und Sputnik) dazzu finden. Da muss ich doch gleich mal dran erinnern was hinten auf der Göbbelsschnauze steht:

    Denke daran:
    Das Abhören a u s l ä n d i s c h e r S e n d e r ist ein Verbrechen gegen die nationale Sicherheit unseres Volkes. Es wird auf Befehl des Führers mit schweren Zuchthausstrafen geahndet!

    Ok Spaß beiseite.
    Was die „selbstlose und unabhängige“ UOSSM betrifft, so gibt es auch einen Ableger in der Chausseestr. 101 in Berlin Mitte und nun ratet mal was in dem Haus noch so alles ist!
    Das ganze ist eine Briefkastenfirma, die sich die Klingel, Briefkästen und Geschäftsräume mit einer ganzen Latte solcher „Vereine“ teilt. Dazu kommt, dass auch ganz zufällig der selbsternannte Botschafter der syrischen Exilregierung im selben Haus sein Büro hat. Was für ein Zufall… 😀
    2 Häuser weiter ist übrigens die BND Zentrale und der britische Ableger hat Kontakte zu einen britischen Ex-Mitärgeheimdiestler, der auch schon im Fall Skripal in Erscheinung trat. Hier ein paar nette Beweisfotos mit einem ganzen Thread dazu liebe Freunde des investigativen Journalismus. Ich kann mir gut vorstellen, dass die die Schilder abbauen, sobald sich größere Medien dafür anfangen zu interessieren.

  2. Mai 7, 2018 um 7:08 pm

     

     

     

     

     

     

     

    finanziert wie alle Terroristen und Drogen Händler vom Auswärtigem Amte

     

    Steht Deutschland vor dem demokratischen Ruin? Eine schonungslose Analyse von Willy Wimmer.

    Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Erosion der Demokratie, Rezensionen, Strategien der Meinungsmache

    Willy Wimmer

    Der Autor und Jurist Wolfgang Bittner hat für die NachDenkSeiten das neue Buch von Willy Wimmer gelesen und besprochen. Der Titel des Buches: „Willy Wimmer, Deutschland im Umbruch. Vom Diskurs zum Konkurs – eine Republik wird abgewickelt“. Hier ist die Rezension.

    weiterlesen

    „Ein rechtsstaatswidriger Freibrief für kriminelles Handeln in staatlicher Mission“

    Veröffentlicht in: Überwachung, Erosion der Demokratie, Innere Sicherheit, Interviews, Terrorismus

    Rolf Gössner

    Von schweren „geheimdienstlichen Angriffen auf den demokratischen Rechtsstaat“ und auf die „Informationelle Selbstbestimmung, Privatsphäre und Menschenwürde“ spricht Rolf Gössner, Mitglied der Jury des BigBrotherAwards, im Interview mit den NachDenkSeiten. Mit seinen Aussagen bezieht er sich auf ein geplantes neues Verfassungsschutzgesetz und eine Novellierung des Polizeigesetzes in Hessen, für das sich die hessische CDU und Bündnis90/Die Grünen stark machen. Gerade erst wurden die Parteien mit dem BigBrotherAward ausgezeichnet, also einem „Negativpreis“, der unter anderem an Firmen und Organisationen verliehen wird, die massiv in die Privatsphäre der Bürger eindringen. Ein Interview von Marcus Klöckner.
    weiterlesen

     

    Screenshot: Bundeszentrale für Politische Bildung

    Heute vor 75 Jahren wurden Sophia Magdalena Scholl, Hans Fritz Scholl und Christoph Hermann Ananda Probst, Mitglieder der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ gegen den Faschismus in Deutschland, durch die damalige deutsche Justiz hingerichtet, vier Tage nach ihrer Festnahme im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    Heute, das ist nach sechzehn Jahren weltweitem Krieg mit mindestens vier Millionen Toten. Einem Krieg, der auch durch das deutsche Militär geführt wird.

    Die Flugblätter der Weißen Rose, wegen deren Verteilung Sophie und Hans Scholl vor 75 Jahren zum Tode und heute wohl wegen „Hate Speech“ verurteilt würden, sollten auch die heutigen Deutschen lesen.

    Aus Flugblatt Nr.1:

    „Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

    Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen –……………………….

    https://www.radio-utopie.de/2018/02/22/wider-jedes-system-des-absoluten-staates-aus-den-flugblaettern-der-weissen-rose/

    „Ich nehme an, dass Russland gerade aus diesem OPCW-Bericht erfahren hat, dass das Labor der schweizerischen Stadt Spiez in den Proben vom Tatort in Salisbury Spuren des chemischen Kampfstoffs BZ entdeckt hat“, sagte Utkin gegenüber dem Sender RT.

    Zuvor war berichtet worden, Moskau habe vertrauliche Informationen über den Vorfall von Salisbury aus dem Labor Spiez erhalten, die vom klinischen Bild Sergej Skripals und seiner Tochter bestätigt worden seien. Dies hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow mitgeteilt…..

    https://de.sputniknews.com/politik/20180415320349650-skripal-vergiftung-bz-utkin/

    Das kritische Tagebuch

    Das öffentliche Scheitern einer versuchten Gehirnwäsche: Neue Umfragen belegen Medienkompetenz und Pazifismus der Bürger

    Veröffentlicht in: Demoskopie/Umfragen, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medien und Medienanalyse „Giftgas“ und „Hate Speech“ zum Trotz – ein großer Teil der Meinungsmache läuft ins Leere: Aktuelle Umfragen belegen eine ausgeprägte Medienkompetenz bei vielen Bürgern und eine große Sehnsucht nach deutsch-russischer Annäherung. Nur die Parteien trauen sich noch nicht, diese Stimmungen zu nutzen. Von Tobias Riegel.
    weiterlesen

    Betrug als System mit der neuen Generalstaatsanwältin in Berlin, welche keinerlei Erfahrung hat, aber die Verantwortung für den „AMRI“ Fall hat.
  3. balkansurfer
    Januar 5, 2019 um 11:54 pm

    Neues von der britischen Beeinflussungskampagne des ominösen Institute of Statecraft
    06. Januar 2019 Florian Rötzer
    Inhaltsverzeichnis

    Neues von der britischen Beeinflussungskampagne des ominösen Institute of Statecraft
    Warten auf die Katastrophe oder erzwingen von Veränderungen jenseits der Politik
    Vorschläge für eine Beeinflussungskampagne
    Auf einer Seite lesen

    Neue Dokumente zeigen, wie der Skripal-Fall ausgeschlachtet wurde und welche Strategien und Narrative unterstützt werden

    https://www.heise.de/tp/features/Neues-von-der-britischen-Beeinflussungskampagne-des-ominoesen-Institute-of-Statecraft-4266174.html

    Skripal, Langemann und die Petruspapiere – Teil 3

    03
    Sonntag
    Jun 2018

    Posted by kosmo168 in 14 Staatsterror und Machtmissbrauch

    Über Langemann und seine Machenschaften sowohl im BND als auch später im bayerischen Innenministerium als Staatsschutzchef hatte ich bereits im Rahmen meiner Ausführungen zum Oktoberfestattentat Einiges berichtet.

    Hier noch mal stichpunkthaft zur Erinnerung die wichtigsten Punkte, entnommen aus der Zeit Online „Ich bin Bayerns stärkster Mann“ vom 09.07.1982:

    wie er im Jahre 1968 vom BND ins Washingtoner Nationalarchiv entsandt wurde, um Belastendes verschwinden zu lassen. Der damalige Bundeskanzler Kiesinger hatte gehört, dort lagere ein Dokument aus dem NS-Propagandaministerium, in dem die Namen Kiesinger und Eichmann nebeneinanderstehen,
    wie er 1962 beim Spiegel Spuren verwischte. Sonst hätte sich angeblich beweisen lassen, was hier und da schon behauptet worden war: daß der BND den Spiegel gewarnt habe, eine Hausdurchsuchung stehe bevor. Dank Langemann, so konkret, geriet die Spiegel-Affäre nicht zur BND-Affäre,
    wie der BND den Vatikan „penetrierte“, Agent: ein Mann in der schwarzen Soutane, der es bis zum Bischof gebracht haben soll,
    wie der Wiener Erzbischof Kardinal König angezapft wurde, weil der BND sich davon „Ostaufklärung“ versprach,
    wie der BND dem CIA in Südvietnam Konkurrenz machte,
    wie ein Eva-Agent auf den damaligen amerikanischen Präsidenten Nixon angesetzt wurde. Zweck: „dem Nixon deutsche Ansichten zukommen zu lassen“.

    Schmidt-Eenboom, Christoph Franceschini und Thomas Wegener haben unter dem Titel „Spionage unter Freunden: Partnerdienstbeziehungen und Westaufklärung“, ein recht interessantes Buch geschrieben, in dem es u.a. um das Spionagenetzwerk des BND´s in Italien geht. Als Ergänzung zu dem Zeitartikel hier noch eine Passage aus o.g. Buch:

    „Als getreuer Gehilfe wirft sich Hans Langemann alias Lackmann in die Schlacht der Geheimdienste. Kostprobe: „Hans Lackmann, Besitzer 32 falscher Pässe, heuert einen Grafen aus Albanien, einen Minister aus Saigon, Vietkong-Offiziere, einen Profi-Gangster, die Ex-Geliebte von Willy Brandt und einen Bischof aus dem Vatikan als Eva-Agenten an.“ Ausgeburt irrer Phantasie? Keineswegs, die Fakten stimmen im einzelnen – zusammengestellt ergeben sie eine Kolportage, die keiner glauben kann. […] An den Münchener Zeitungskiosken gingen die konkret-Hefte weg wie kaum je zuvor.“

    https://caroimchaos.wordpress.com//?s=Skripal&search=Los

    • Oktober 25, 2019 um 12:18 am

      Whistleblower: OPCW-Bericht zum Giftgasanschlag in Douma einseitig

      Whistleblower – der OPCW-Bericht zum angeblichen Giftgasangriff in Duma entspricht nicht der Wahrheit

      23. Oktober 2019 um 12:44 Ein Artikel von Karin Leukefeld | Verantwortlicher: Redaktion

      Ein angeblicher Giftgasangriff der syrischen Armee wurde im April 2018 als Begründung für einen massiven Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs herangezogen. Schon unmittelbar nach dem Vorfall gab es erhebliche Zweifel an der „Giftgasthese“. Diese Zweifel wurden jedoch von Medien und Politik unter Verweis auf einen Bericht der OPCW vom Tisch gefegt. Dieser Bericht ist jedoch selbst innerhalb der OPCW höchst umstritten. Karin Leukefeld hatte die Gelegenheit, für die NachDenkSeiten an einem Forum teilzunehmen, auf dem nun ein Whistleblower aus dem Untersuchungsteam der OPCW dem Bericht der Organisation massiv widerspricht.

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      Am 14. April 2018 griffen die USA, Großbritannien und Frankreich in einer koordinierten Operation Syrien an. Die neuesten Raketen wurden von U-Booten, Schiffen, Flugzeugen auf Ziele in Syrien abgeschossen. Bei Homs sei dabei nach US-Angaben auch eine angebliche Lagerstätte für Sarin zerstört worden. Wäre das der Fall gewesen, wären weite Teile der zentralsyrischen Provinz verseucht worden. Die drei westlichen Veto-Mächte des UN-Sicherheitsrates begründeten den Angriff mit einem angeblichen Chemiewaffenangriff eine Woche zuvor, in Douma am 7.April 2018. Sie übernahmen Vorwürfe der bewaffneten Gruppen (Armee des Islam), der „Weißhelme“ und anderer Oppositioneller, die umgehend die syrische Armee beschuldigt hatten.

      Obwohl Syrien und Russland die Organisation zum Verbot von Chemiewaffen (Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW) um die Entsendung eines Inspektorenteams gebeten hatten, um die Vorwürfe zu überprüfen, starteten die USA, Großbritannien und Frankreich ihren „Präzisionsschlag zur Vergeltung“, ohne einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Das OPCW-Team befand sich zu dem Zeitpunkt in Beirut. Die russische Armee erklärte später, die syrische Luftabwehr habe 71 von 103 Cruise Missile (Marschflugkörper) abgeschossen. Der Angriff der drei westlichen Atommächte hätte eine Reaktion Russlands auslösen können. Die Welt stand – nicht zum ersten Mal in der Region – vor einem Krieg zwischen Atommächten.

      Die Fact Finding Mission

      Am 1. März 2019 veröffentlichte die Organisation zum Schutz vor Chemiewaffen (Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW) den Abschlussbericht der „Fact Finding Mission“ (FFM), die herausfinden sollte, ob in Douma, einem östlichen Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, am 7.4.2018 giftige Chemikalien als Waffe eingesetzt worden waren.

      In der Zusammenfassung des Berichts hieß es unter Punkt 2.17:

      „Hinsichtlich des angeblichen Einsatzes von giftigen Chemikalien als Waffe am 7. April 2018 in Douma, Syrische Arabische Republik, haben die Auswertung und die Analyse aller Informationen, die von der FFM (d.h. Fact Finding Mission) zusammengetragen wurden – Aussagen von Zeugen, Analyseergebnisse von Umwelt- und biomedizinischen Proben, toxikologische und ballistische Analysen von Experten, zusätzliche digitale Informationen von Zeugen – ausreichende Begründungen erbracht, dass eine giftige chemische (Substanz) als Waffe eingesetzt wurde. Diese giftige chemische (Substanz) enthielt reaktives Chlor. Die giftige Chemikalie war vermutlich molekulares Chlor.“

      Das entspricht nicht der Wahrheit

      Diese Darstellung entspricht nicht der Wahrheit, sagte nun eine Quelle aus dem Douma-Untersuchungsteam der OPCW. Die Quelle, die an den Untersuchungen in Douma (Syrien) beteiligt war, traf sich am 15. Oktober in Brüssel mit einem kleinen Kreis von Personen aus vier Ländern, um über das „regelwidrige, unethische und betrügerische Verhalten“ der OPCW gegenüber dem Untersuchungsteam und auch der internationalen Öffentlichkeit zu sprechen. Die originale Erklärung zu dem Treffen mit der OPCW-Quelle ist nun veröffentlicht.

      Eingeladen hatte die Courage Stiftung, die Whistleblower wie Julian Assange und Edward Snowdon unterstützt. Anwesend waren der Völkerrechtsprofessor Richard Falk, von 2008 bis 2014 UN-Sonderberichterstatter für die Situation der Menschenrechte in den seit 1967 besetzten palästinensischen Autonomiegebieten; der pensionierte britische Generalmajor John Holmes, Elisabeth Murray, ehemalige US-Geheimdienstoffizierin Nahost, der Mainzer Professor Günther Meyer, der Arzt Helmut Lohrer vom Vorstand der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) und Kristinn Hrafnsson (Chefredakteur von Wikileaks). Wenige Journalisten, darunter auch die Autorin, nahmen an dem Treffen als Beobachter teil.

      Die Quelle „Alex“ erwies sich als eine Person mit langjähriger Berufserfahrung innerhalb der OPCW-Untersuchungsteams, spezialisiert im Bereich von Produktion und Analyse chemischer Waffen. Bei der OPCW-Mission, die im April 2018 den angeblichen Angriff mit giftigen Chemikalien in der Stadt Douma bei Damaskus (am 7.4.2018) untersuchen sollte, hatte „Alex“ eine führende Position.

      „Seien Sie unsere Stimme“, wandte „Alex“ sich an den kleinen Kreis, der aufmerksam zuhörte und im Laufe des Tages unzählige Fragen stellte. Die an der Douma-Untersuchung Beteiligten seien Wissenschaftler, sie wollten ihre Untersuchungsergebnisse gewürdigt wissen, diskutieren, ggf. korrigieren, doch man müsse sie hören, so die Quelle. Sie wollten „nicht der Organisation schaden“ sondern vielmehr „vollständige Transparenz aller Untersuchungen“ erreichen, so wolle es die Chemiewaffenkonvention. Man wolle eine Klärung innerhalb der OPCW, die bisher unterbunden worden sei. „Abweichende Beobachtungen“ des Douma-Untersuchungsteams sollten in einem angemessenen Rahmen – der Versammlung der Vertragsstaaten der Chemiewaffenkonvention – gehört werden.

      Die ganztägige Präsentation der Quelle „Alex“ klärte über die Struktur der „Fact-Finding-Mission“ (FFM) auf. Ausführlich erläutert wurden die zentralen Elemente aller OPCW-Untersuchungen, die aus dem Sichern von Proben, Ballistik, Toxikologie und der Dokumentation von Augenzeugenberichten bestehen. Anhand von öffentlich zugänglichem Foto- und Bildmaterial – so genannten open sources/offenen Quellen – wurden die Lage in Douma, die Vorgehensweise des Untersuchungsteams und die Ergebnisse dargestellt. In einem zweiten Informationsblock schilderte die Quelle „Alex“ Ereignisse vor, während und nach der Mission.

      Die „Fact Finding Mission“ (FFM) wurde 2014 innerhalb der OPCW eigens für Untersuchungen in Syrien gegründet. Jenseits der üblichen OPCW-Untersuchungsteams gilt für sie eine gesonderte Struktur. Die FFM ist unterteilt in zwei Kernteams. Das „Alpha-Team“ ist zuständig für die syrische Regierung, das „Beta-Team“ für die „Rebellen“. Während bei der Arbeit der normalen OPCW-Untersuchungsteams verschiedene OPCW-Abteilungen quasi als Korrektiv einbezogen werden können, untersteht die FFM direkt der OPCW-Spitze: dem Generaldirektor, dem „Kabinettschef“ und dem Leiter der „Fact-Finding-Mission“.

      Der angebliche Chemiewaffenangriff in Douma ereignete sich am 7.4.2018. Schon erste Berichte der Opposition (open sources) beschuldigten die syrischen Streitkräfte. Diese Darstellung wurde rasch von westlichen Staaten übernommen und mit Vergeltung gedroht. Die syrische Regierung und auch der russische OPCW-Vertreter beantragten eine OPCW-Untersuchungsmission, die bewilligt wurde. Am 14. April traf das FFM-Team, dem die Quelle „Alex“ angehörte, in Beirut ein. Ihre Fahrt nach Damaskus wurde gestoppt, weil die USA, Großbritannien und Frankreich einen großangelegten Luftangriff auf Syrien gestartet hatten. Danach verzögerten sich die Untersuchungen vor Ort wegen der prekären Sicherheitslage in Douma. Der erste „Zwischenbericht“ wurde am 6.7.2018 veröffentlicht, der Abschlussbericht am 1.3.2019.

      Nach der Rückkehr nach Den Haag, so die Quelle „Alex“, seien alle Proben an zwei verschiedene Labors geschickt worden. Das Untersuchungsteam sei vom Generaldirektor aufgefordert worden, zügig einen Zwischenbericht vorzulegen. Dann sei lange nichts geschehen. Der Quelle wurde klar, dass das Douma-Untersuchungsteam tatsächlich von der folgenden Arbeit ausgeschlossen wurde. Der bereits vorbereitete Zwischenbericht sei ignoriert worden, stattdessen tauchte ein Zwischenbericht auf, der nicht von denjenigen verfasst worden sei, die an der Untersuchung in Douma persönlich teilgenommen hätten, so die Quelle.

      Interne E-Mails, Austausch von Texten und Berichtsentwürfen, die die Quelle zeigte, bestätigten das. Die ursprünglichen Teilnehmer der Douma-Untersuchung versuchten ihre abweichenden Erkenntnisse und Analysen in den Zwischenbericht einfügen zu lassen, vergeblich. Die Darstellung abweichender Beobachtungen und Bewertungen zum offiziell vorgelegten Bericht wurde den Inspektoren der Douma-Mission nicht gewährt, obwohl dieses Recht den Inspektoren gemäß der Chemiewaffenkonvention zusteht.

      Chemische Analysen und Toxikologie

      Ausführlich ging die Quelle „Alex“ auf chemische und toxikologische Untersuchungen ein. So fanden sich weder an den biomedizinischen noch an den Umweltproben Spuren von „relevanten Chemikalien“. Die eigentlich relevanten Untersuchungsergebnisse der Inspektoren wurden weder im Zwischen- noch im Abschlussbericht aufgenommen. „Bleichmittel“, wie in Zwischen- und Abschlussbericht erwähnt, wurde demnach vom Inspektorenteam gar nicht gesucht. Chlorhaltige Chemikalien, die in Holzproben gefunden wurden, deuten auf Konservierungsmittel für eben dieses Holz, für Wasser und Lebensmittel hin. Proben der natürlichen Umwelt, um den natürlichen Gehalt solcher Stoffe festzustellen, wurden allerdings nicht genommen. Damit fehlen Vergleichswerte.

      Die in Proben gefundenen chlorierten organischen Chemikalien lagen um ein Vielfaches unter der Menge, die in der natürlichen Umwelt (bspw. im Wasser) vorkommen. Dieses Laborergebnis, das Ende Juni vorlag, ist in keinem der beiden Berichte zu finden. Stattdessen heißt es, es seien „ausreichende Begründungen erbracht“ worden, wonach „eine giftige chemische (Substanz) als Waffe eingesetzt wurde. Diese giftige chemische (Substanz) enthielt reaktives Chlor. Die giftige Chemikalie war vermutlich molekulares Chlor.“ Mit anderen Worten, ein „rauchender Colt“ sei gefunden worden, was auch unmittelbar von internationalen Medien so verbreitet wurde. Tatsächlich aber, so die „Quelle Alex“, handelte es sich bei den gefundenen chemischen Substanzen (darunter Bornylchlorid) um Konservierungsmittel „in einer geringeren Dosis als in dem Kaffee ist, den Sie trinken.“ In einer internen Korrespondenz heißt es: „In den meisten Fällen waren nur „Spuren“ erkennbar, in Teilen pro Milliarde, so niedrig wie 1-2 ppb“ vorhanden. Die Abkürzung „ppb“ steht für „parts per billion“, Teile einer Milliarde.

      Ballistik

      Unterschiedliche Analysen gab es auch bei den ballistischen Untersuchungen, die sich auf zwei Gasflaschen/-zylinder bezogen, die angeblich aus der Luft auf zwei verschiedene Wohnhäuser abgeworfen worden sein sollen. Aus diesen sollte Chlorgas ausgeströmt sein, das insgesamt 43 Menschen tötete. Die Untersuchungen hätten aber ergeben, dass die Zylinder nicht die Quelle von möglicherweise ausgetretenem Gas gewesen sein könnten, so die Quelle.

      Ian Henderson, Mitglied des Douma-Untersuchungsteams, hatte technisch die Lage, Zustand und mögliche Flugbahn der Zylinder untersucht und war zu einer anderen Schlußfolgerung gekommen, als der offizielle Bericht es darstellte. Seine abweichende Meinung wurde nicht berücksichtigt. Er verfasste einen 15-seitigen Bericht , den er – regelwidrig – innerhalb der OPCW in Umlauf brachte. Mit der internen Verbreitung seines Berichts hatte Henderson gegen interne OPCW-Regeln verstoßen. Es wurde angeordnet, alle diesbezüglichen E-Mails zu löschen, berichtete die Quelle bei dem Treffen in Brüssel. Dennoch gelangte der Bericht an die Öffentlichkeit, gegen Henderson wurde eine Untersuchung eingeleitet.

      In dem durchgesickerten Bericht kam Henderson zu dem Schluss, dass „die Beobachtungen der Situation an den beiden Orten, zusammen mit der anschließenden Analyse darauf hinweisen, dass es eine höhere Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass beide Zylinder per Hand an den beiden Orten abgelegt wurden, als dass sie von einem Flugzeug abgeworfen wurden.“ Von den internationalen Leitmedien wurde der durchgesickerte abweichende ballistische Bericht verschwiegen. Die OPCW gab keine Erklärung dazu ab.

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=55809

  4. politic
    August 7, 2019 um 5:44 pm

    17:58 07.08.2019(aktualisiert 18:00 07.08.2019) Zum Kurzlink
    23672

    Scotland Yard hat laut Angaben des „Guardian“ am Dienstag keine Hinweise auf eine Verwicklung des Kremls in den Fall Skripal, die vor Gericht Bestand haben würden. Trotzdem ermittelt die Polizei gegen Wladimir Putin als „wahrscheinlichen“ Drahtzieher.

    Der stellvertretende Kommissar der Polizei Londons, Neil Basu, sagte, dass das Ermittlungsverfahren im Fall der Giftattacke auf den ehemaligen GRU-Agenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia weiterlaufe.

    Eine Anklage gegen den russischen Präsidenten, dem im Westen oft die Genehmigung des Angriffs beweislos zugeschrieben wird, wäre laut Basu derzeit nicht möglich.
    Es fehlt an Beweisen

    „Um einen europäischen Haftbefehl zu erhalten, muss man ein Verfahren vorlegen, das in diesem Land gerichtstauglich ist. Wir haben kein gerichtstaugliches Verfahren“, erklärte der Beamte.

    Das heißt, man müsste eine unmittelbare Verwicklung beweisen. Basu gestand, dass es eine „Menge Spekulationen“ darüber gebe, wer für den Angriff verantwortlich sei. Als Polizist müsse er aber „Beweise vorlegen“.

    Mittlerweile behaupten britische Nachrichtendienste dem „Guardian“ zufolge weiterhin, Putin hätte den Angriff auf die Skripals „wahrscheinlich“ genehmigt.
    Causa Skripal

    https://de.sputniknews.com/politik/20190807325580811-fall-skripal-anklagen-gegen-kreml-nicht-gerichtstauglich/

    • Dezember 19, 2019 um 5:11 am

      Und die Skripals?
      19. Dezember 2019 Florian Rötzer

      Der spektakuläre Nowitschok-Anschlag, bei dem gleich auf Putin gezeigt wurde, wird offenbar klammheimlich beerdigt, während der Verdacht weiter kursiert

      Schon lange hat man nichts mehr über den Skripal-Anschlag am 4. März 2018 erfahren, der in das Verhältnis der Nato zu Russland noch einmal ein Crescendo einbrachte. Verschwunden sind seitdem auch die Opfer. Beide sollen den Anschlag überlebt haben. Nur von Julia Skripal, die einen Tag vor dem Anschlag aus Russland angereist war, kann das bestätigt werden.

      Zuvor war ein Telefongespräch veröffentlicht worden, das sie mit ihrer Kusine führte und ihr abriet, nach Großbritannien zu kommen. Kurz danach sei sie aus dem Krankenhaus entlassen worden. Scotland publizierte zwei Mitteilungen, in denen angeblich Julia im O-Ton zitiert wurde. Im Mai wurde ein Video von ihr veröffentlicht, auf dem sie einen „Brief“ ablas. Dann verschwand sie bislang vollständig.
      https://www.heise.de/tp/features/Und-die-Skripals-4619504.html

      • balkansurfer
        Dezember 20, 2019 um 9:09 pm

        Der Spripal Fall wurde leise beerdigt

        Um den mörderischen CIA-Terrorismus gegen die Bevölkerung in Angola
        und Nicaragua zu rechtfertigen, hat die CIA damals die gleichen Propagandalügen verbreitet wie heute(erfundene russische Truppen und Waffenlieferungen, manipulierte Satellitenbilder).
        Die zentralistische Struktur der wertewestlichen Medien erleichtert der CIA dabei die Propagandaarbeit. Ein paar Agenten, die die großen Agenturen wie Reuters mit Propagandalügen füttern, die dann von den MSM unüberprüft nachgeplappert werden, reichen schon dafür.

        „CIA Influence On Mass Media: How Disinformation Campaigns Work“

        „CIA Funds and Manipulates US news media – Operation mockingbird

        According to Alex Constantine (Mockingbird: The Subversion Of The
        Free Press By The CIA), in the 1950s, „some 3,000 salaried and
        contract CIA employees were eventually engaged in propaganda
        efforts“. Wisner was also able to restrict newspapers from reporting
        about certain events. For example, the CIA plots to overthrow the
        governments of Iran (See: Operation Ajax) and Guatemala (See:
        Operation PBSUCCESS).“

        „Am Nasenring des BND?
        Ein Interview mit Erich Schmidt-Eenboom über die deutschen
        Journalisten in den Jahren des Kalten Krieges“
        http://www.heise.de/tp/artikel/2/2442/1.html
        http://www.heise.de/tp/artikel/2/2441/1.html

        „27’000 PR-Berater polieren Image der USA
        Ein Chefredaktor beklagt den immensen Einfluss des amerikanischen
        Verteidigungsminsteriums auf seine Journalisten. Jetzt ist ihm der
        Kragen geplatzt: Er enthüllt schier unglaubliche Fakten über die
        PR-Arbeit des Pentagons.“
        http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/27000-PRBerater-polieren-
        Image-der-USA/story/20404513

        Von Oligarchen kontrollierte Medien in der BRD:
        https://archive.is/UKhJC

        Weltweit:
        http://web.archive.org/web/20011129063438im_/http://www.mediachannel.
        org/images/media-moguls-1200X849.jpg

        Auch von der NATO bzw. deren Kollaborateuren bezahlte PR-Agenturen
        nutzen dies aus:
        > http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Rechte-demonstrieren-fuer-Putin/Die-gleiche-PSYOP-Strategie-hat-Ruder-Finn-in-den-90ern-verfolgt/posting-2125310/show/

        Die von einem hohen CIA-Agenten geleitete PR-Agentur „Waterman“ wurde
        von der Ustascha für die Vorbereitung der „Operation Storm“
        angeheuert:
        http://www.liveleak.com/ll_embed?f=62858db83310

        Auch beim Kosovokrieg gab es eine Propagandazentrale in London, deren
        Lügen alle MSM nachgeplappert haben:
        „Konstruktion von Medienrealität im Kosovo-Krieg

        In der Woche darauf entpuppte sich die weltweit verbreitete Nachricht
        als Ente: alle sechs waren am Leben. Die „zuverlässige Quelle“, so
        berichten die ‚Reporters sans Frontières‘ (RFS)[16], sei das von
        Kosovo-Albanern im Exil geleitete Kosovo Information Centre in
        London.“
        > http://www.heise.de/tp/artikel/5/5311/1.html

        Beispiel NATO-Ukraine-Konflikt:
        „Finanziert wird die PR-Kampagne u.a. von George Soros, der
        ukrainischen Übergangsregierung und einer ukrainischen
        Tochtergesellschaft von Weber Shandwick, dem weltweit führenden
        PR-Unternehmen.

        Allein bis Mitte März hatten sich bereits 9oo ausländische
        Journalisten im UCMC angemeldet. Darunter auch das ZDF.

        Das ZDF gibt in diesem Zusammenhang zu, dass sich die vielfältigen
        Angebote des UCMC für die Ukraine-Berichterstattung des ZDF „als sehr
        nützlich erwiesen haben“. Dies bekennt Andreas Weise,
        Redaktionsmitglied des heute-journals, der für das heute-journal aus
        Kiew berichtet.“
        https://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/zdf-skandal-berichte-im-a
        uftrag-kiews

  1. Mai 9, 2018 um 3:23 am
  2. Mai 9, 2018 um 3:28 am

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