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Die „Zombie“ Nationalakademie Leopoldina beweist: Alter schützt vor Torheit nicht

Club der Zombie Wissenschaftler: „Leopoldina“, denn niemand kennt eine zweite Welle, in Asien, sowieso nicht. Man wusste real, Mitte März, das es in China, Asien, keinen Killer Virus gab, was aber den Geschäftsinteressen, von Angela Merkel, Jens Spahn, Bill Gates, der Pharma Industrie entgegenstand. Vollkommener Unfug Beschluß der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten, die keinerlei Rechtsgrundlage haben, mit dem Unfug u.a. von 50 Neuinfektionen, was sowieso Unfug ist. weil man dann das Land, schon vor Jahrzehnten schließen hätte müssen. Was diese Kriminellen organisieren, ohne jede Grundlage, wird vom Lehrmeister des Christian Drosten: Klaus Stöhr, Ex-WHO Direktor, Impfstoffleiter bei Novartis , schwer kritisiert. Angela Merkel, redet sein langem Unfug, im Auftrage von Schwerverbrecher Kartellen.

Das lächerlichste was es je gab, diese Art von einer angeblichen Wissenschaft

Nun fordern die Anwälte für Aufklärung in ihrem offenen Brief vom 13. Dezember 2020 Klarheit. Sie nehmen Bezug auf eine Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina vom 23. September 2020, in der die Experten sagten:

Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person.“

Weil die Leopoldina dazu keinerlei wissenschaftliche Nachweise vorgelegt hat, fordern die Anwälte für Aufklärung, dass die Leopoldina-Mitglieder die vorstehende Aussage mit einer eidesstattlichen Versicherung manifestieren.

Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina

Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. Damit befindet sich die Leopoldoina in einer existentiellen Krise, denn sie arbeitet entgegen ihres Auftrags und erstellt keine wissenschaftlichen Expertise, sondern eine politische Ergebenheitsadresse. / mehr

Man erfindet etwas, ohne Quellen Angabe, so Computer verblödet sind diese Leute, ohne mal im Ausland, sich mehrere Fakten bestätigen zulassen, das Niemand an den Schulen Masken trägt, über die Wirtschaft, Schulen, offen hat. Gezielt, werden gefälschte Websites, ohne jede Wissenschaft, von Leopoldina, als Quelle benutzt, was Betrug, nur keine Wissenschaft ist, Prof. Christian Kreiß, darauf hinweist, das die Zahlen nicht stimmen, es auch keine Übersterblichkeit gibt. Besonders gerne wird über Schweden, negatives geschrieben, frei erfundene Geschichten, weil die Schweden, sich dem Skandal Weg der Deutschen und EU verschließen, mit deren erfundenen Wuhan Virus, der hoch gefährlich ist, von einer Facebook Quelle. Lächerlicher geht es nicht, denn Niemand rief in Wuhan an, ob die Christian Drosten Märchenstunden stimmt. Christian Drosten, RKI Wissenschaft, denn Niemand hat dort einen Covid-19 isoliert, es gibt auch keine Wissenschaftlichen Protokolle, frei erfundene Geschichte, um Profi Betrug zu organisierten, u.a. mit den Betrugs PCR Tests auch

von Roche. Einschlägig bekannt, diese Firma, u.a. für den Tamiflu Betrug, noch ein neues Geschäftsmodell.

1.600 Wissenschaftler, haben dort ein Einkommen, auch ein Joachim Sauer, Ehemann der Kanzlerin, ohne jeden Verstand, selbst ernannte Wissenschaftlerin, Hochstaplern

Mittwoch, 09. Dezember 2020, 17:00 Uhr

Abschied von der Wissenschaft

Die aktuelle Stellungnahme der Nationalakademie Leopoldina beweist: Alter schützt vor Torheit nicht.

von Gerd Reuther

https://www.leopoldina.org/fileadmin/templates/gfx/logo.png

Altehrwürdige Tradition wird gerne herangezogen, um Kompetenz zu suggerieren. Dies gilt nicht nur für Gasthäuser und Handwerksbetriebe. Auch die Gemeinschaft der Wissenschaftler, die Scientific Community, ist vor diesem Schmuck mit verflossenen Meriten nicht gefeit….

Seriöse Wissenschaftler zeichnen sich dadurch aus, dass sie nach ausreichender Bedenkzeit und umfangreichen Recherchen zur Tastatur greifen. „Ad-hoc-Stellungnahmen“ gehören daher nicht zum Werkzeugkasten evidenz-basierter Wissenschaft. Die Leopoldina hat am 8. Dezember bereits zum siebten Mal gegen dieses eherne Gesetz verstoßen, indem sie zur derzeit laufenden Pandemie-Inszenierung Stellung bezieht (1)…

Die Forderung nach einem „harten Lockdown“ wird ausschließlich mit Modellannahmen dubioser Provenienz begründet. Dabei schrecken die Wissenschaftsgaukler nicht einmal vor der Abschaffung der Schulpflicht zurück!

Ja richtig. Eine akademische Gesellschaft stellt einen Zusammenhang zwischen einer der wichtigsten Bildungserrungenschaften der letzten Jahrhunderte und der Gesundheitsgefahr durch eine Grippe her. Bildung oder Infektionsausbreitung heißt die simple Alternative. Für die Damen und Herren der Leopoldina muss die Bildung auf dem Altar der jährlichen Erkältungskrankheiten geopfert werden…

Algorithmen statt Wissenschaft

Die Leopoldina wird als fortbestehende Zombie-Akademie dann nur noch von Akademikern anderer Länder bespielt werden können. Denn woanders wird seit Monaten unterrichtet und das auch noch ohne Gesichtsverhüllung und Dauerlüftung. Die Leopoldina zeigt damit Geistes- und Charakterbildung die rote Karte; denn mit den wertlosen PCR-, Antigen- und Antikörpertests könnte es bestenfalls noch im Sommerhalbjahr einen Schulunterricht geben……

Die Leopoldina liefert den wissenschaftlichen Heiligenschein für die weltweit gewünschte Rückkehr zur Unmündigkeit der Feudalgesellschaften. Nicht aufgrund irgendwelcher belastbarer Studiendaten. Nein, allein auf der Basis der sogenannten algorithmischen Neowissenschaften, die auf luftigen oder manipulierten Modellrechnungen beruhen. Als hätten solche Berechnungen nicht schon in der aktuellen „Covid“-Inszenierung fälschlich Millionen von Kranken und Toten vorhergesagt, die es nirgendwo gab…….

Pressestelle der Lockdown-Macher

Wo sind die Test-Hotspots in Restaurants, Hotels, Geschäften und Büros? Sind die nicht in Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, Kliniken und Schlachtbetrieben? Dafür wäre der Home-Office-Vorschlag der Leopoldina goldrichtig. Alle Kellner, Servicekräfte der Hotellerie, Schwestern, Pfleger, Ärzte und Metzger erledigen ihre Arbeiten bequem von zu Hause aus über den PC! So sieht die „Digitalisierung der Infektionsbekämpfung“ aus … Willkommen in der Wissenschaft des Corona-Wahnsinns.

Professorentitel schützen nicht davor, zu Pressesprechern der Lockdown-Macher zu verkommen. Vor allem, wenn sich unter den wenigen bekannteren Namen der 46 Unterzeichner schon auf den ersten Blick die Namen Christian Drosten, Lothar Wieler und Thomas Mertens finden, die ausschließlich Positionen der Pharmaindustrie vertreten. Der letztgenannte Leiter der Ständigen Impfkommission (Stiko) ist schon zu Zeiten der Vogel- und Schweingrippe unangenehm durch Plädoyers für unnütze Medikamente wie Tamiflu® aufgefallen und dadurch, dass er ungern Interessenkonflikte offenlegt (10).

Seriöse Fakten sind von offenbar befangenen „Wissenschaftlern“ nicht zu erwarten.

…..

Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der gesamten Stellungnahme durchgängig Literaturangeben fehlen. Keine einzige Aussage oder Forderung ist begründet! Die Stellungnahme entspricht also nicht einmal den Minimalkriterien wissenschaftlichen Arbeitens.

Die Leopoldina ist zwar nicht die älteste wissenschaftliche Akademie der Welt, aber doch im deutschsprachigen Raum. Ihre Zeit ist jetzt offenbar abgelaufen. Bye-bye Leopoldina …

Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass der gesamten Stellungnahme durchgängig Literaturangeben fehlen. Keine einzige Aussage oder Forderung ist begründet! Die Stellungnahme entspricht also nicht einmal den Minimalkriterien wissenschaftlichen Arbeitens.

Die Leopoldina ist zwar nicht die älteste wissenschaftliche Akademie der Welt, aber doch im deutschsprachigen Raum. Ihre Zeit ist jetzt offenbar abgelaufen. Bye-bye Leopoldina … https://www.rubikon.news/artikel/abschied-von-der-wissenschaft

Leopoldina: Coronavirus-Pandemie: Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen. 7. Ad-hoc-Stellungnahme vom 8. Dezember 2020; https://www.leopoldina.org/presse-1/nachrichten/ad-hoc-stellungnahme-coronavirus-pandemie/

„Leopoldina“, bezahlte Lobbyisten Wissenschaft, des Terrors, Angela Merkels Ehemann, Christian Drosten, Lothar Wieler vom RKI

Die gefälschte RKI Website, mit der einfach Infektionszahlen erfunden werden, so wie man es gerade braucht, Regionen, Länder zu Risiko Gebieten erklärt werden. Ein Mafiöses Erpressungs Modell, das Deutschland auch mit Entwicklungsminister Gert Müller, Weltweit bis Nepal, im Balkan betreibt. Die Ehefrau fliegt als Urlauberin, mit bei Frank Walter Steinmeier, bis zu den Galapagos Inseln, mit Sonder Service.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

ich möchte an dieser Stelle einen sehr wichtigen Punkt Anmerken.

Zum SARS-CoV-1 (2003) auf welches sich Drosten in seinem Test für SARS-CoV-2 (2019) bezieht, gibt es massive Problem.
In der Veröffentlichung im NATURE – Koch’s postulates fulfilled for SARS(2003) virus suggeriert die Überschrift, wie so oft, dass die Koch’schen Postulate erfüllt wurden.

Dort werden 5 maßgebliche Studien angegeben. (Auch die damalige Studie von Drosten)

Allerdings heißt es unter MAIN According to Koch’s postulates, as modified by Rivers for viral diseases, six criteria are required to establish a virus as the cause of a disease“

Übersetzt: „Nach den Koch’schen Postulaten, die von Rivers für Viruserkrankungen modifiziert wurden, sind sechs Kriterien erforderlich, um ein Virus als Ursache einer Krankheit zu etablieren“ Hier wird also klar, es handelt sich nicht um die Koch’schen Postulate, sondern um modifizierte Postulate. Nach dem analisieren der Studien wird klar, weder die Koch’schen Postulate noch die von River wurden in den Studien eingehalten. Für Details lesen Sie bitte meinen Artikel „Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben“.

Bereits 2003 wurde ebenfalls SARS-Cov-1 gedanklich zu einem Erbgutstrang eines neuen Virus erstellt, bei der Christian Drosten maßgeblich beteiligt war, nur 2 Tage danach hat Prof. Drosten ein angebliches Testverfahren für dieses gedanklich zusammengesetzte angebliche Virus angeboten (Eintrag auf Wikipedia vom 29.05.2020)!

Bis heute ist es den Virologen weder gelungen, aus einem Patienten, einer Fledermaus, einem anderen Tier, noch im Labor ein SARS-Virus nachzuweisen. Die Vermutung der Virologen, dass es auch in Wirklichkeit virale Erbgutstränge gibt, die so aufgebaut sind, wie die aus kurzen Gensequenzen gedanklich zusammengesetzten Erbgutstränge, konnte bis heute nicht bestätigt werden.

Wer des Englischen mächtig ist, kann die Tatsache der nur gedanklichen Konstruktion des „Virus-Erbgutstrangs“ (Complete genome) in dieser Publikation, an der das RKI maßgeblich beteiligt war, direkt erkennen: „Complete Genome Sequence of a Wild-Type Measles Virus Isolated during the Spring 2013 Epidemic in Germany“
Frau Prof. Mankertz, Ko-Autorin dieser Publikation und Leiterin des Nationalen Referenzinstitutes für Masern, Mumps und Röteln am Robert Koch-Institut (RKI), hat auf Nachfragen behauptet, dass für diese Studie die Kontrollexperimente getätigt wurden, die ausschließen, dass typische zelleigene Bestandteile (Gutachten Nr.3) als Virusbestandteile fehlgedeutet werden. Sie verweigerte jedoch die Herausgabe der Dokumentation dieser Kontrollversuche. Im Beschwerdeweg antwortete Frau Prof. Mankertz, dass ihr doch keine Kontrollversuche vorliegen und dass ihre Münchner Kollegen diese Kontrollversuche sicherlich durchgeführt und dokumentiert haben. Dr. Stefan Lanka hat alle Autoren und deren Laborleiter angeschrieben und nach den Kontrollexperimenten gefragt, die seit dem Jahr 1998 unbedingt Pflicht sind. Keiner der Angeschriebenen hat geantwortet. Auch die Rektoren der angeschriebenen Institute haben nicht geantwortet und so ist das Beschwerdeverfahren im Sande verlaufen


Erst Am 24.01.2020 und 03.02.2020: Die maßgeblichen Virologen der chinesischen Seuchenbehörde (CCDC) veröffentlichten am 24.01.2020 und 03.02.2020 ihre Ergebnisse. Sie berichten über die Isolation „vieler“ kurzer Gensequenzen, die gedanklich aneinander gereiht, einen Erbgutstrang eines neuartigen Virus darstellen könnte.
Die Autoren wiesen ausdrücklich darauf hin (auch alle anderen beteiligten Virologen bis heute „Stand 10.07.2020“), dass die zwingend notwendigen Experimente noch nicht durchgeführt wurden, die es erlauben würden, zu behaupten, dass es sich tatsächlich um einen Erbgutstrang eines krankmachenden Virus handelt.
Im Gegenteil sogar: Die chinesischen Virologen weisen sogar explizit darauf hin, dass der konstruierte Erbgutstrang bis zu 90 % Ähnlichkeit mit Erbgutsträngen harmloser und seit Jahrzehnten bekannten, behaupteten Corona-Viren in Fledermäusen hat.
So heißt es in der Studie vom 24.01.2020 unter Discussion „our study does not fulfill Koch’s postulates“ (Unsere Studie erfüllt nicht die Koch’schen Postulate). Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten – Telegraph

Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten – Telegraph

Partner in Dr. Mengele Menschen Versuchen und beim Diebstahl von Milliarden: Bill Gates, Angela Merkel und Frank Walter Steinmeier, die übelste Verbrecher Bande der Welt, welche alle Regierungen besticht und zu kaufen versucht. Krisen Papier:: Horst Seehofer’s Strategie BMI Papier, 17 Seiten

Vernichtendes Zeugnis

Hochbrisante Studie wird zurückgewiesen. Keine inhaltliche Auseinandersetzung von BMI. Oberregierungsrat: Stephan Kohn

Frau Prof. Mankertz bestätigte mehrmals, dass Masern-Viren …

Genetik widerlegt

BGH ­Urteil bestätigt: Masern ­Viren existieren nicht – MZW

Masern_Prozess.pdf (gesundheitlicheaufklaerung.de)

Annette Mankertz

PD Dr. Annette Mankertz
Robert Koch-Institut
Nationales Referenzzentrum für Masern, Mumps, Röteln
Nordufer 20, 13353 Berlin
Tel: 030 / 18754-2516 oder -2315, Fax: 030 / 18754-2598
E-Mail: Mankertza@rki.de
Das Preisgeld wird ausgezahlt, wenn eine wissenschaftliche Publikation vorgelegt wird, in
der die Existenz des Masern-Virus behauptet, bewiesen und darin dessen Durchmesser
bestimmt ist.
Das PreisgeldEtwas zum Nachdenken – Meine Website (hydroxypathie.info)

Veröffentlicht am

Neu: Jetzt als Poster! Drosten-Landt-Connection – eine Erfolgsgeschichte

Schon beim Ebola Betrug dabei, wo viele Menschen ermordet wurden, bei Medikamenten Versuchen, des Bill Gates, WHO, UNICEF und Forschungsgeld Diebstahl schon damals und Entwicklung eines unnötigen Impfstoffes des Betruges.

Dr. Heinz Ellerbrok

Dr. Heinz Ellerbrok, im Mafia Stile, leitet er eine Firma, ist bei dem RKI Abteilungsleiter, Im Vorstand, in den aufgeschwemmten Betrugs Systemen mit grossen Verständen, als Markenzeichen, oder sogar Teilhaber, gegründete Firmen, für Betrug

Auch Drosten an Bioterrorismus-Forschung beteiligt

Durch Anfragen des parteilosen Abgeordneten Marcel Luthe und Nachfragen von Boris Reitschuster wurde bestätigt, daß der RKI-Abteilungsleiter Dr. Heinz Ellerbrok dort offenbar mit PCR-Tests zu tun hat. Pikant daran ist, daß er laut Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (HRB 6395 B) neben Olfert Landt und zwei weiteren Personen als Gesellschafter der Firma GenExpress aufgeführt wird. Die Charité …

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. Koni
    Dezember 11, 2020 um 6:47 am

    Ein Großteil der Expertinnen und Experten dieser Liste hat an einer der ersten drei Ad-hoc-Stellungnahmen der Leopoldina zur Coronavirus-Pandemie mitgearbeitet. Die genaue Autorenschaft entnehmen Sie bitte der jeweiligen Stellungnahme. Das PDF-Dokument mit den Stellungnahmen steht hier zum Download bereit. Betrug vom Feinsten, mit Vorsatz

    76 Seiten, Medien PR, keinerlei Wissenschaft, was die für Merkel Alibi Funktion produziert haben. man will nun neue validierte Tests einsetzen = dummes Geschwafel. Daten siehe Seite 2, ohne Hinweis, wie die Daten erhoben werden, von wem, von bekannten Fälschungs Websites, ohne Impressum, obwohl es gesetzliche Vorschrift ist. Bewiesen: John Hopkins, nimmt facebook Quellen, keinerlei Wissenschaft Anfang April schon. Wie die Daten erhoben, werden unbekannt

    Die Zahlen basieren auf Erhebungen der Johns-Hopkins-Universität,abrufbar unter: https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6 (letzter Zugriff 02.04.2020).6Abbildung entlehnt von https://www.worldometers.info/coronavirus/(letzter Zugriff 02.04.2020).

    Nachhaltigskeits Geschwafel, ist schon seit 15 Jahren: Regierungs Betrug, Selbstlob. 76 Seiten, praktisch ohne Inhalt, realen Vorschlägen

    https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/leopoldina-stellungnahmen-zur-coronavirus-pandemie-2020/


    Wer korrupten Idioten, unterschrieben, den Wissenschaftsbetrug

    Anwälte machen Druck auf Leopoldina: Eidesstattliche Versicherung zu PCR-Tests gefordert
    Von Susanne Ausic16. Dezember 2020 Aktualisiert: 16. Dezember 2020 15:38

    ………………………..

    Da es sich bei den Anwälten für Aufklärung um Juristen und keine Mediziner oder Virologen handele, würden sich diese an die rechtlichen Voraussetzungen und Definitionen halten. Demnach gelte eine Person als „ansteckungsverdächtig“, wenn von ihr anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein.

    Unter dem Begriff „Krankheitserreger“ verstehe das Gesetz ein „vermehrungsfähiges“ Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann.

    Gleichzeitig wurden die Leopoldina-Mitglieder im Brief über die strafrechtlichen Folgen einer fahrlässig oder vorsätzlich falschen eidesstattlichen Versicherung belehrt, die eine Freiheitsstrafe von einem Jahr beziehungsweise drei Jahren nach sich ziehen kann.

    Bis zum 19. Dezember haben die Betroffenen nun Zeit, auf das Begehren der Anwälte zu reagieren. Bei den Leopoldina-Fachkräften handelt es sich um:

    Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Heidelberg
    Prof. Dr. Katja Becker, Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn
    Prof. Dr. Stephan Becker, Institut für Virologie, Philipps-Universität Marburg
    Prof. Dr. Dirk Brockmann, Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Theoretische Biologie
    Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg
    Prof. Dr. Christian Drosten, Institut für Virologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
    Prof. Dr. Ute Frevert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, Berlin
    Prof. Dr. Bärbel Friedrich, Mikrobiologin, ehem. Vizepräsidentin der Leopoldina
    Prof. Dr. Jutta Gärtner, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin Göttingen
    Prof. Dr. Gerald Haug, Präsident der Leopoldina, Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz
    Prof. Dr. Ralph Hertwig, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
    Prof. Dr. Olaf Köller, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Kiel
    Prof. Dr. Thomas Krieg, Vizepräsident der Leopoldina; Medizinische Fakultät, Universität zu Köln
    Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin
    Prof. Dr. Christian Kurts, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Experimentelle Immunologie
    Prof. Dr. Johannes Lelieveld, Max-Planck-Institut für Chemie, Abt. Atmosphärenchemie, Mainz
    Prof. Dr. Christoph Markschies, designierter Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; Theologische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin
    Prof. Dr. Jutta Mata, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie
    Prof. Dr. Reinhard Merkel, Universität Hamburg, Institut für Strafrecht / Seminar für Rechtsphilosophie
    Prof. Dr. Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie, Universitätsmedizin Göttingen Datum und Unterschrift
    Prof. Dr. Britta Siegmund, Direktorin der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
    Prof. Dr. Norbert Suttorp, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie, Charité Universitätsmedizin Berlin
    Prof. Dr. Felicitas Thiel, Arbeitsbereich Schulpädagogik/ Schulentwicklungsforschung, Freie Universität Berlin
    Prof. Dr. Clemens Wendtner, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin, München Klinik Schwabing
    Prof. Dr. Claudia Wiesemann, Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen Prof. Dr. Barbara Wollenberg, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Klinikum rechts der Isar, München

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anwaelte-machen-druck-auf-leopoldina-eidesstattliche-versicherung-zu-pcr-tests-gefordert-a3404546.html

    1.600 Wissenschaftler, haben dort ein Einkommen, auch ein Joachim Sauer, Ehemann der Kanzlerin

  2. Koni
    Dezember 11, 2020 um 5:41 pm

    Akademie, die 2016 noch Schließung von 1300 Kliniken empfahl, weiß jetzt, wie man Coronakrise am besten meistert


    Halle (dpo) – Jetzt müssen die Profis ran: Die Nationale Akademie der Wissenschaften (Leopoldina), die vor einigen Jahren noch aus wirtschaftlichen Gründen die Schließung von 1300 der 1600 Kliniken in Deutschland empfahl, soll nun mit ihren Erkenntnissen maßgeblich dafür sein, wann und wie die Regierung den Ausstieg aus den Corona-Maßnahmen gestaltet.  …………Leider wurde die Empfehlung der Leopoldina
    nie umgesetzt, weshalb Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus heute
    nur 1600 Kliniken zur Verfügung hat statt knapp über 300…..https://www.der-postillon.com/2020/04/leopoldina.html
    11 Dez.

    • balkansurfer
      Dezember 11, 2020 um 7:02 pm

      Betrug auf allen Ebenen, auch schon in April bekannt, Organisierte Kriminalität von Angela Merkel, Markus Söder, Jens Spahn

      Schon im März, Weltweit bekannt, der profi Kriminelle Jens Spahn, Markus Söder, Roche, Drosten Betrugs Tests


      Samstag, 07. November 2020, 15:57 Uhr
      ~11 Minuten Lesezeit
      Der Masken-Schwindel

      Ein Zusammenhang zwischen dem vom Staat streng kontrollierten Tragen von Masken mit dem Verlauf der Corona-Pandemie ist nicht erkennbar.
      von Thorsten Wiethölter
      Foto: Corona Borealis Studio/Shutterstock.com

      Auch hier gilt: Die Daten sind kein Beweis an sich. Sie sind eine Übersichtsauswertung, welche viele mögliche andere Faktoren nicht isolieren kann. Aber sie können Tendenzen aufzeigen oder es eben nicht tun. Darüber hinaus liegen mir keine Zeitreihendaten über einen Verlauf der Maskenregelungen vor, sondern nur Zeitpunktdaten. Die Daten von Masks4all wurden am 18. Oktober 2020 abgerufen und geben damit den Datenstand zu diesem Zeitpunkt wieder.

      Was fällt auf?
      Es fällt auf, dass diejenigen Länder, die besonderen Wert auf Masken legen, auch den schnellsten Anstieg der Todeszahlen, den höchsten Peak der Todeszahlen und das höchste verbleibende Niveau an Covid-19-Toten haben. Schlechter kann es statistisch eigentlich nicht aussehen.
      Es kann natürlich verschiedenste Gründe für die unterschiedlichen Verläufe geben. Fakt ist aber: Die positive Wirkung von Masken ist hier wirklich nicht plausibel darstellbar.

      In der obigen Grafik wurden folgende Länder berücksichtigt:

       

      Da auch hier verschiedenste Faktoren und Heterogenitäten die Daten verzerren können, wurde im Folgenden zum Vergleich die Auswertung für vierzehn europäische Länder dargestellt:

      Was fällt auf?

  3. navy
    Dezember 11, 2020 um 8:12 pm


    Lafonatine: Corona-Kanzlerin ratlos.


    Auf nachdenkseiten.de schreibt heute Oskar Lafontaine:


    »Angela Merkel hat im Bundestag eine emotionale Rede gehalten. „Wenn wir jetzt vor Weihnachten zu viele Kontakte haben und anschließend es das letzte Weihnachten mit den Großeltern war, dann werden wir etwas versäumt haben.“ Die Journalisten waren begeistert: Ihre Stimme habe sich überschlagen. So kannten wir sie ja noch nie, hieß es. Aber diese emotionale Rede hilft uns nicht weiter. Wir müssen aus den Erfahrungen lernen und für ein halbes Jahr planen.

    20 Permalink Melden

    Das sich „Wissenschaftler“ hergeben, so offensichtlichen Unsinn zu schreiben

    wie in diesem Falle Leopoldina … schon erstaunlich.

    Todesfälle „mit dem Coronavirus“ hatten wie schon Mitte April mehr als Todesfälle im Straßenverkehr 2019 insgesamt.

    Die Überlastung der Krankenhäuser ist im Intensivregister nicht ablesbar. Die Anzahl der Patienten insgesamt liegt auf gleichem Niveau wie im August und es sind nicht grade wenig Betten frei. Wie kann es da zu einer Dauerüberlastung kommen?

    Ein „harter Lockdown“ insb. im produzierenden Gewerbe betrifft alle Lieferketten und wirkt sich wesentlich weitergehend aus als die Schließung von Gastronomie und von einigen Dienstleistern. Die schon schlimm genug ist.

    Wenn man Kontakte reduzieren will, ist die Schließung von Schulen und Kitas sicherlich eine Erwägung wert. Aber soll deswegen gleich die „Schulpflicht aufgehoben werden“ ?!? Bitte. Schule wird eh überbewertet. Aber normal würde man vielleicht doch besser die Schüler nur in vorgezogene Ferien schicken.

    Letztlich verbleibt aber nach wie vor die Frage, was eigentlich im Moment ist. Selbst im täglichen „Lagebericht“ des RKI ist nun zu lesen: „Die ARE-Rate liegt seit der 36. KW 2020 unter den Werten der Vorjahre.“ (ARE sind Atemwegserkrankungen, u.a. auch Corona)

    Was bitte treibt uns also an, in einer solchen Situation den „totalen Lockdown“ zu fordern?

  4. navi
    Dezember 12, 2020 um 5:00 am

    Deppen Club, der nur Dumm daher schwefelt. Jeder hat heute eine Presse Abteilung, möglichst Facebook, twitter Account und die parasitäre Verblödung hat rasant Fahrt aufgenommen. Untergang der Wissenschaft, mit Lepoldina

    Was hatten Viro- und Epidemiologen im Mai zu den Lockerungen gesagt?

    ZU FRÜH!
    Noch zu viele Fälle die sich in die Breite verteilen würden und dann im Herbst wieder überall in D die Infektionszahlen anschwellen lassen würden.

    Aber das waren ja nur die Fachleute, während die wahren Herrscher der Welt, die Dilettanten, sich das nun ja ganz anders ausgemalt hatten.

    So irgendwie mit Kontaktverfolgung und so….. und überhaupt wer braucht schon freie Intensivbetten.

    Und jetzt wagt es sich die „Leopoldina“, zu äußern, dass man doch jetzt bitte mal die Lage Ernst nehmen sollte?
    Jetzt? Im Dezember?

    Schon Schiesse wenn man vor lauter Altehrwürdigkeit nicht mehr schnell genug ist um auf irgendwas schnelleres als ein Pferdegespann zu reagieren.

    Alle Publikationen der Academia Imperialis Leopoldina Naturae Curiosorum vorher zum Thema waren von beeindruckender Sorglosigkeit und Naivität.

    13. April!
    „Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat eine dritte Ad-hoc-Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie veröffentlicht. Das Papier mit dem Titel „Coronavirus-Pandemie – Die Krise nachhaltig überwinden“ behandelt die psychologischen, sozialen, rechtlichen, pädagogischen und wirtschaftlichen Aspekte der Pandemie und beschreibt Strategien, die zu einer schrittweisen Rückkehr in die gesellschaftliche Normalität beitragen können.

    Hintergrund zu Leopoldina, Sauer, Merkel, Drosten et al.

    Seit 2007 ist Kanzleretten-Gatte Joachim Sauer Mitglied der Leopoldina.
    https://www.leopoldina.org/mitglieder/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/1233/

    2008 wurde die Leopoldina zur „Nationalen Akademie der Wissenschaft“ ernannt.
    https://www.focus.de/gesundheit/news/wen-sie-beraten-welche-rolle-sie-spielen-leopoldina-wer-steckt-hinter-der-nationalen-akademie-der-wissenschaften_id_11881010.html

    Auch viele Experten mit Nähe zur Industrie schreiben für die Leopoldina. Hendrik Streeck wiederum ist Mitglied im NRW-Expertenrat Corona, obgleich er als Virologe Gelder von Pharmafirmen erhalten hat — darunter von Gilead Sciences, mit deren Medikament Remdesivir „auf Hochtouren“ Experimente an COVID-19-Patienten stattfinden.
    https://www.rubikon.news/artikel/das-macht-kartell

  5. agronkrasniqi
    Dezember 12, 2020 um 1:57 pm


    Alles zusammen gelogen und gefälscht seit langem, stellt ein Deutscher Wirtschaftsprofessor fest, von dubiosen, gefälschten Website, der Biowaffen Abteilung des Pentagon. Schweden wird gerne gemobbt, falsche Geschichten verbreitet, obwohl heute sich Norwegen und Finnland dem Weg Schwedens angeschlossen haben.


    Keinerlei Wissenschaft, der von Bill Gates, finanzierten Pharma Betrugs Website, u.a. John Hopkins (Biowaffen Abteilung, des Pentagon, Leitung: US Biowaffen Experte: Tom Ingelsby, Leiter mit dem Bill Gates Mann. C. Evans, des Event 201, wie auch der berüchtigte Worldometers.info, eine Fälschungs Website, ohne Impressung, Verwortliche und Erhebungs Methoden. Bei der Medizin Fachzeitschrift: Lancet, wurden frei erfunden Lügen, Anfang April schwer kritisiert


    COVID-19 gives the lie to global health expertise


    Sarah L Dalglish


    Published:March 26, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S0140-6736(20)30739-XPlumX MetricsPrevious ArticleElizabeth WurtzelNext ArticleA role for CT in COVID-19? What data really tell us so far


    ReferencesArticle Info


    As the coronavirus disease 2019 (COVID-19) outbreak began spreading in Europe and the USA, a chart started circulating online showing ratings from the 2019 Global Health Security Index, an assessment of 195 countries‘ capacity to face infectious disease outbreaks, compiled by the US-based Nuclear Threat Initiative and the Johns Hopkins School of Public Health’s Center for Health Security. The USA was ranked first, and the UK second; South Korea was ranked ninth, and China 51st; most African countries were at the bottom of the ranking.Things look different now. The US and UK Governments have provided among the world’s worst responses to the pandemic, with sheer lies and incompetence from the former, and near-criminal delays and obfuscation from the latter. Neither country has widespread testing available, as strongly recommended by WHO, alongside treatment and robust contact tracing.1 https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30739-X/fulltext


    Korrektur zum Telepolis-Artikel „Der schwedische Corona-Weg: Erfolg oder Misserfolg?“


    12. Dezember 2020 Christian Kreiß


    Bild: euromoma


    Die Aussagen zur Gesamtmortalität haben sich fast nicht verändert, aber diejenigen zur Covid-Mortalität haben sich ins Gegenteil verkehrt


    Durch mehrere Zuschriften sehr aufmerksamer Telepolis-Leser wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es zu den anfangs offiziell vom des schwedischen Staatsfernsehen berichteten schwedischen Verstorbenen-Zahlen immer erhebliche Nachmeldungen gibt und dass die Zahlen dann schrittweise aktualisiert werden, sodass man sie eigentlich erst nach etwa 10 Tagen seriös verwenden kann. Dass ich mit der fehlerhaften Verwendung der Zahlen am aktuellen Rand nicht allein bin (Johns Hopkins University, statista, worldometers.info und viele andere verwenden sie auch) macht es nicht besser. Dieser Fehler tut mir sehr leid. Mein Artikel vom 10.12.: Der schwedische Corona-Weg: Erfolg oder Misserfolg?).


    Deshalb wurden die Zahlen, die Tabelle und der Chart des oben genannten Artikels alle noch einmal gründlich überarbeitet und neu berechnet. Für die Covid-Mortalität wurden nur noch die Zahlen bis 30. November, für die Gesamtmortalität die Werte von Kalenderwoche 1-44 (bis einschließlich 15. November) statt 1-47 (bis 6. Dezember) verwendet. Außerdem wurden statt worldometers.info die Zahlen von statista.com hergenommen.


    Die Aussagen zur Gesamtmortalität haben sich dadurch fast nicht verändert, aber diejenigen zur Covid-Mortalität, v.a. am aktuellen Rand, haben sich ins Gegenteil verkehrt: Schweden hat in letzter Zeit (Monate Oktober und November) keine deutlich niedrigere, sondern eine höhere Covid-Mortalität pro 100.000 Einwohner als Deutschland, und zwar um etwa 25 bzw. 50 Prozent in den beiden Monaten Oktober und November. Hier die korrigierten Ergebnisse:


    Gesamtmortalität


    Die folgende Tabelle zeigt die Gesamtmortalität in Schweden seit 2010 in den jeweils ersten 44 Wochen des Jahres, also bis Mitte etwa November. Die Zahl der Verstorbenen wurde durch die Einwohnerzahl geteilt und dann mal Tausend genommen. So erhält man die Gesamtmortalität pro tausend Einwohner. Die Zahl der Verstorbenen stammt von The Human Mortality Database, dessen Direktor am Max Planck Institut arbeitet und die die Zahlen vom statistischen Zentralamt Schwedens (SCB) verwenden. Für die Bevölkerungszahlen wurde statista verwendet (Stand 5.12.2020. Tabelle: eigene Berechnungen).




    Hier der Chart dazu:




    Man sieht, dass innerhalb der letzten 11 Jahre 2020 die viertniedrigste Gesamtmortalität aufwies.


    …………….


    Dieses Ergebnis bestätigen auch die Daten von Euromomo, die die Gesamt-Übersterblichkeit von Schweden genauso niedrig ausweist wie die seiner Nachbarländer Norwegen, Finnland, und Dänemark und so niedrig wie die deutsche. In all diesen Ländern liegt laut Euromomo „keine Übersterblichkeit“ vor, im Gegensatz zu den meisten Ländern im Westen und Süden Europas. Schweden gehört, zusammen mit sieben anderen Ländern, zu der Gruppe mit der niedrigsten Übersterblichkeit in Europa. Daraus abzuleiten, dass der schwedische Corona-Weg unter Gesamtmortalitätsgesichtspunkten fehlgeschlagen sei, ist nicht haltbar. Hier ein Chart von Euromomo (abgerufen 12.12.) dazu:


    Ökonomische Entwicklung


    Vergleicht man die ökonomische Entwicklung von Deutschland und Schweden, so zeigt sich, dass Schweden hier deutlich erfolgreicher ist. Das deutsche Sozialprodukt ist in den ersten drei Quartalen 2020 um insgesamt 5,8 Prozent4 gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, das schwedische um 3,13 Prozent5. Der deutsche Wirtschaftsabschwung war also 1,85 Mal stärker als der schwedische, die deutsche Volkswirtschaft ist also fast doppelt so stark abgestürzt wie die schwedische……..


    https://www.heise.de/tp/features/Korrektur-zum-Telepolis-Artikel-Der-schwedische-Corona-Weg-Erfolg-oder-Misserfolg-4987759.html

  6. agronkrasniqi
    Dezember 13, 2020 um 7:15 am


    „Beweispflichtig ist, wer in Freiheitsrechte eingreift“


    12. Dezember 2020 Stefan Homburg


    Li Wenliang, facebook Erfinder eines gefährliches Virus, der sehr gesund aussieht in Wuhan, dort wohl nie war


    Antworten auf ausgewählte Kommentare von Telepolis-Foristen zum Beitrag „Covid-19 und die wundersame Reproduktionszahl des RKI“ von Prof. Stefan Homburg


    Aus den knapp 300 Kommentaren unserer Leserinnen und Leser auf den Beitrag „Covid-19 und die wundersame Reproduktionszahl des RKI“ des Hannoveraner Finanzwissenschaftlers Stefan Homburg haben wir einige Beiträge für Repliken des Autors ausgesucht. Dabei fiel die Wahl vorrangig auf fachliche Anmerkungen zu Prof. Homburgs Kritik an der Methodik von Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) sowie nachgeordnet auf politische Kommentare zu seinem Wirken und seinen Kritikern.


    Bei den zitierten Kommentaren behalten wir die Originalschreibweise bei, sie sind als Zitate eingerückt. Die Namen der Foristen sind mit den Links zu ihren jeweiligen Kommentaren unterlegt. (Die Redaktion)…………………


    ………………………..


    Infolge der Erfassungsvorgaben von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Robert-Koch-Institut (RKI) ist keineswegs gesichert, dass es sich bei Covid-19 um eine wichtige Todesursache handelt, ganz im Gegenteil. Wenn Covid-19 neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs als zusätzliche Todesursache hinzukäme, müsste man eine Zunahme der Gesamtsterblichkeit in Deutschland feststellen. Diese ist aber in den Daten nicht erkennbar.


    …………………..


    Oft werde ich mit der Aussage konfrontiert, der Lockdown sei unbedingt erforderlich gewesen. Wenn ich entgegne, der Lockdown sei erwiesenermaßen zu spät verfügt worden, heißt es, freiwillige Verhaltensänderungen hätten gereicht. Ironischerweise empfindet die Gegenseite das meist als Bestätigung ihrer Ausgangsthese, der Lockdown sei notwendig gewesen, und man dreht sich im Kreis. Tatsächlich sind freiwillige Verhaltensänderungen gar nicht umstritten, es geht vielmehr um die Zwangsmaßnahmen.


    Misst man die freiwilligen Verhaltensänderungen am Mobilitätsindex von RKI und Humboldt-Universität, sind aber auch diese nicht der wesentliche Erklärungsfaktor, weil die Mobilität ungefähr zeitgleich mit dem R-Wert sank, die Infektionsdynamik dem R-Wert aber, wie in meinem Artikel beschrieben, rund elf Tage vorhergeht.


    Ihre Anregung, zu diesem Thema wissenschaftlich zu publizieren, habe ich übrigens bereits mehrfach aufgegriffen. Man findet die Artikel leicht im Google Scholar…….


    Persönlich verwende ich nicht den R-Wert, da in dessen Berechnung tatsächlich eine Annahme über die Generationszeit eingeht, sondern den in meinem Artikel beschriebenen Wachstumsfaktor der Neuerkrankungen.


    Wie die Graphik zeigt, sank er schon Anfang März massiv. Bei Berechnung aus dem Sieben-Tage-Schnitt folgt dieser Indikator der Infektionsdynamik mit einer Verzögerung von etwa acht Tagen.

    Der R-Wert ist nur eine Ableitung der „Neuinfektionen“, das Casting im Grunde nur eine Trendanalyse eben dieser Ableitung. Man kann beim R-Wert sicherlich kritisieren, dass er kommentarlos über Bereiche der „Kurve“ fortgeschrieben wird, die über die Zeit ganz unterschiedliche Prävalenz und Testzahlen beinhaltet. Denn so wird ja suggeriert, dass ein R-Wert aus dem März mit dem R-Wert aus dem September vergleichbar wäre, was faktisch nicht der Fall ist.User „ex_“


    Der R-Wert ist keineswegs eine „erste Ableitung“, sondern vielmehr ein Wachstumsfaktor, der allerdings nicht Echtzeitwachstum misst, sondern generationelles Wachstum. Es ist von zentraler Bedeutung, diesen Unterschied zu verstehen, da etwa die erste Ableitung der Funktion f(x) = x2 für positive x stets zunimmt, ihre Wachstumsrate 2/x aber streng monoton fällt, sich also genau umgekehrt verhält.


    Auf der Verwechslung von Ableitung und Wachstumsrate beruhen viele Denkfehler zum sogenannten „exponentiellen Wachstum“.


    Ich behaupte nicht, dass man die R-Zahl schon am Tag des Lockdowns kannte; sie wurde erst ab Ende März errechnet. Allerdings wusste man am 15. April, als man die Verlängerung des Lockdowns verfügte, sehr wohl, dass die R-Zahl schon vor dem Lockdown unter Eins gelegen hatte.


    Diese Entscheidung war daher ein klarer Fehler. Mitte März hätte man anhand der Entwicklungen etwa in China und Südkorea unabhängig vom R-Wert erkennen können, dass SARS-CoV-2 keineswegs ein Killervirus ist.

    „die reproduktionszahl lässt sich doch nachträglich viel genauer berechnen und damit könnte man dann auch besser evaluieren wie welche maßname gewirkt hat wird/hat jemand das schon gemacht?“User „brechtverbot


    Es existieren mittlerweile unzählige Studien zur Wirksamkeit der Lockdowns. Viele, etwa der internationale Vergleich, gelangen zum Ergebnis, dass die Maßnahmen wenig oder nichts gebracht haben. Beweispflichtig ist, wer in Freiheitsrechte eingreift………………..


    Man kann jede stetige Funktion lokal durch eine beliebige andere stetige Funktion approximieren und somit auch behaupten, in bestimmten Zeitabschnitten habe „näherungsweise exponentielles Wachstum“ vorgelegen. Das ist trivial und zirkulär.


    Im gesamten November sehen wir einen Querbewegung der Fallzahlen. Somit wäre eine „exponentielle“ Fortschreibung der Oktoberzahlen genau so verfehlt wie sie im Frühjahr war. In der Natur wächst nichts exponentiell………..


    Sie stellen die Hypothese auf, die Infektionsdynamik sei zwar aus anderen Gründen gesunken, doch hätte der Lockdown einen Wiederanstieg verhindert. Belege hierfür erbringen Sie nicht, auch keine Plausibilitätsüberlegungen.


    In epidemiologischen Modellen und auch in der Realität klingen Infektionswellen automatisch ab, was der Volksmund „Grippewelle“ nennt. Ein Wiederanstieg erfolgt dann in der nächsten Saison, aber nicht sofort.


    Eine treibende Kraft für das Ausklingen einer Welle ist der Umstand, dass die Anzahl der noch infizierbaren Personen während der Ausbreitung der Infektionswelle ständig fällt, dem Virus also sozusagen der Nachschub ausgeht. (Stefan Homburg) Kommentare lesen (240 Beiträge)


    https://www.heise.de/tp/features/Beweispflichtig-ist-wer-in-Freiheitsrechte-eingreift-4982630.html


    Noch ein Professor Christian Kreis, Das gezielt gefälschte Zahlen genommen werden, um jeden Staate zu diskretieren, der bei dem kriminellen Schwachsinn, des Christian Drosten, RKI, Charite, Wieler, WHO, Bill Gates und der Biowaffen Abteilung des Pentagon: mit Tom Ingelsby nicht mitmachen, der sogenannten John Hopkins Uni.




    Korrektur zum Telepolis-Artikel „Der schwedische Corona-Weg: Erfolg oder Misserfolg?“


    12. Dezember 2020 Christian Kreiß


    Bild: euromoma


    Die Aussagen zur Gesamtmortalität haben sich fast nicht verändert, aber diejenigen zur Covid-Mortalität haben sich ins Gegenteil verkehrt


    Durch mehrere Zuschriften sehr aufmerksamer Telepolis-Leser wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es zu den anfangs offiziell vom des schwedischen Staatsfernsehen berichteten schwedischen Verstorbenen-Zahlen immer erhebliche Nachmeldungen gibt und dass die Zahlen dann schrittweise aktualisiert werden, sodass man sie eigentlich erst nach etwa 10 Tagen seriös verwenden kann. Dass ich mit der fehlerhaften Verwendung der Zahlen am aktuellen Rand nicht allein bin (Johns Hopkins University, statista, worldometers.info und viele andere verwenden sie auch) macht es nicht besser. Dieser Fehler tut mir sehr leid. Mein Artikel vom 10.12.: Der schwedische Corona-Weg: Erfolg oder Misserfolg?).


    Freitag, 11. Dezember 2020


    Desaströser Covid-Bericht Haben WHO und Italien etwas verschwiegen?


    In Italien sind mehr als 60.000 Menschen gestorben, die mit dem Coronavirus infiziert waren. (Foto: picture alliance/dpa)


    Die Corona-Pandemie erfasste Italien im Frühjahr besonders schwer. Die Analyse eines italienischen Wissenschaftlers hätte damals möglicherweise Tote verhindern können. Doch wie nun bekannt wird, verschwand der Bericht nach nur einem Tag von der Internetseite der WHO.


    Schwere Vorwürfe gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO): Die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen soll zu Pandemiebeginn einen Bericht, der über das desaströse Krisenmanagement Italiens aufklären sollte, verschwinden lassen haben. Das berichtet der britische „Guardian„. Der Bericht, der vom WHO-Wissenschaftler Francesco Zambon und zehn Kollegen in ganz Europa erstellt wurde, war von der kuwaitischen Regierung finanziert worden, um Informationen für noch nicht betroffene Länder bereitzustellen. Der Bericht wurde am 13. Mai auf der WHO-Webseite veröffentlicht, aber nur einen Tag später wieder entfernt. Dieser enthielt pikante Details – etwa, dass Italiens Pandemie-Plan seit 2006 nicht mehr aktualisiert worden war. Entsprechend hätten Krankenhäuser keinen zeitgemäßen Plan vorliegen gehabt und improvisieren müssen.


    ………….


    https://www.n-tv.de/politik/Haben-WHO-und-Italien-etwas-verschwiegen-article22229835.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Erst einmal Danke für die verlinkte NPI-Studie.
    Sollten Sie auf ihren Vorlesungen oder in Ihren künftigen Artikeln die sog. Nicht-Pharmazeutischen-Interventionen (dazu zählt auch Lockdown) durch Rechen/Statistik-Modelle weiter hinterfragen wollen, da können Sie gerne auch auf folgende medizinisch-wissenschaftlichen Papers verweisen (Linkliste unten), welche Ihre Schlussfolgerungen bestätigen.

    gruss,
    a

    Lockdown Papers:
    No mortality benefit:
    > https://www.thelancet.com/journals/eclinm/article/PIIS2589-5370(20)30208-X/fulltext
    Minor Effect claimed:
    > https://science.sciencemag.org/content/369/6500/eabb9789.full
    Covid-19 infections declined before lockdown:
    > https://arxiv.org/pdf/2005.02090.pdf
    Even a Military-Enforced Quarantine Can’t Stop the Virus, Study;
    > https://www.aier.org/article/even-a-military-enforced-quarantine-cant-stop-the-virus-study-reveals/
    > https://www.aier.org/article/the-virus-doesnt-care-about-your-policies/
    Lockdown – which will surely do so much more harm than good;
    > https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/saira-khan-continuous-lockdowns-human-22973982
    Increasing evidence on the adverse effects of public health interventions such as social distancing and lockdown measures:
    > https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4074
    > https://evidencenotfear.com/who-warns-against-covid-19-lockdowns-due-to-economic-damage-new-york-post/
    Crisis mad worse:
    > https://www.dailymail.co.uk/debate/article-8808609/DR-JOHN-LEE-Test-Trace-doesnt-work-local-lockdowns-dont-make-sense.html
    UK Government’s pandemic policies ‘violated the fundamental human rights of vulnerable older people in care’, Amnesty report claims;
    > https://www.dailymail.co.uk/health/article-8801287/Coronavirus-UK-Care-home-policies-exposed-residents-virus-BLOCKED-medical-care.html
    No evidence of secondary transmission of COVID-19 from children attending school in Ireland, 2020;
    > https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.21.2000903
    Study on infectivity of asymptomatic Sars-CoV-2 carriers;
    > https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7219423/>
    Published science shows COVID-19 is NOT spread outdoors;
    > https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.04.20053058v1
    Wearing a mask outside health care facilities offers little, if any, protection;
    > https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp2006372?fbclid=IwAR1EoJkVn0xxmfBb6RNhasEb2XXM6E2Lr-p7YOMrvMFl9iMBwKPQLl96lIo
    2006 Origins of the Lockdown idea;
    > https://www.aier.org/article/the-2006-origins-of-the-lockdown-idea/
    How a Free Society Deals with Pandemics, According to Legendary Epidemiologist and Smallpox Eradicator Donald Henderson;
    > https://www.aier.org/article/how-a-free-society-deals-with-pandemics-according-to-legendary-epidemiologist-and-smallpox-eradicator-donald-henderson/
    LOCKDOWN LUNACY 2.0;
    > https://jbhandleyblog.com/home/2020/6/28/secondwave
    LOCKDOWN LUNACY 4.0;
    > https://jbhandleyblog.com/home/lockdownlunacyfour
    Border closures, full lockdowns, and a high rate of COVID-19 testing were not associated with statistically significant reductions in the number of critical cases or overall mortality;
    > https://www.thelancet.com/journals/eclinm/article/PIIS2589-5370(20)30208-X/fulltext
    Full lockdown policies in Western Europe countries have no evident impacts on the COVID-19 epidemic;
    > https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.24.20078717v1
    Effect of school closures on mortality from coronavirus disease 2019: old and new predictions;
    > https://www.bmj.com/content/371/bmj.m3588
    Evaluating the Effectiveness of Social Distancing Interventions;
    > https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/8/20-1093_article

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Beweispflichtig-ist-wer-in-Freiheitsrechte-eingreift/Prof-Stefan-Homburg/posting-37976943/show/

  7. olga
    Dezember 13, 2020 um 1:56 pm

    Keine Wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es, reine Erfindung, von Berufsverbrechern. An den Präsidenten.

    Prof. (ETHZ)* Dr.
    Gerald H. Haug

    XXVII. Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

    https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/gerald-h-haug/

    Brief, auf Zurücknahme, der Stellungsnahme

    Klicke, um auf Esfeld-Protestschreiben081220.pdf zuzugreifen

    Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina hat den Präsidenten der Leopoldina, Herrn Prof. Haug, mit Protestnote vom 8. Dezember 2020 aufgefordert, die Stellungnahme der Leopoldina, mit der u.a. ein harter Lockdown gefordert wird, zurückzuziehen. Hier die Protestnote:

    “Sehr geehrter Herr Kollege Haug,

    Mit Bestürzung habe ich die heute veröffentlichte Stellungnahme der Leopoldina zur Kenntnis genommen, in der es heißt:
    „Trotz Aussicht auf einen baldigen Beginn der Impfkampagne ist es aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt notwendig, die weiterhin deutlich zu hohe Anzahl an Neuinfektionen durch einen harten Lockdown schnell und drastisch zu verringern.“

    Diese Stellungnahme verletzt die Prinzipien wissenschaftlicher und ethischer Redlichkeit, auf denen eine Akademie wie die Leopoldina basiert. Es gibt in Bezug auf den Umgang mit der Ausbreitung des Coronavirus keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die bestimmte politische Handlungsempfehlungen wie die eines Lockdowns rechtfertigen. Wir haben es mit der üblichen Situation einer wissenschaftlichen Kontroverse zu tun, in der verschiedene Standpunkte mit Gründen vertreten werden:,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    https://2020news.de/aufforderung-zum-rueckzug-der-leopoldina-stellungnahme/

  8. olga
    Dezember 14, 2020 um 6:48 am
    So arbeiten nur Profi Kriminelle, wenn man nicht einmal den Virus vorliegen hat, mit der Erfindung, eines gefährlichen Virus, aus Wuhan, der nie vorlag, frei erfunden mit Sozial Media, wie Christian Drosten erklärte, Facebook’Virus, für ganz Dumme

    Söder bei Roche (TamiFlu Betrugs Firma) für wieviel Bestechungsgeld? Nun Test Betrug! Für Bestechung von Politikern, gut bekannt

    Thomas Maul / 14.12.2020 / 06:25 / Foto: Pixabay / 0

    Dokumentation: Skandale der PCR-Massentestung (1)

    Die PCR-Massentestung ist als Begründungsbasis für staatliche Maßnahmen untauglich. In einer Beitragsreihe werden hier sämtliche Verstöße gegen die Gebote wissenschaftlich seriöser Datenproduktion, -erhebung und -präsentation dokumentiert. Sie könnten in Zukunft bei der Aufarbeitung der Krise und ihrer Folgen auch juristisch relevant werden. / mehr

     

    Deutschlands Starvirologe Christian Drosten, der im Januar 2020 einen der ersten Corona-PCR-Tests entwickelte und mit Angela Merkel, Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler zu den Hauptarchitekten der „nationalen Teststrategie“ („Testen, Testen, Testen!“) gehört, sagte 2014 über die PCR-Test-Praxis im Zusammenhang des MERS-Virus in der Wirtschaftswoche folgendes:

    Ja, aber die [PCR-Test-]Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus [eben nicht den intakten vollständigen Virus selbst, T.M.] nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

     

    An anderer Stelle weiß sich das RKI mit Drosten und den US-Amerikanern einig, dass der jeweilige Ct-Wert (unabhängig von einer präzisen Referenzbestimmung) in jedem Fall nicht größer als 30 sein sollte:

    Ein PCR-Ergebnis mit einem Ct-Wert >30 stellt kein negatives PCR-Ergebnis dar, sondern einen positiven RNA-Nachweis mit einer dem hohen Ct-Wert entsprechend geringen Viruslast […].

    Heißt im Klartext: Positiv-Ergebnisse, denen Ct-Werte von mehr als 30 zugrunde liegen, sind zwar nicht falsch-positiv oder negativ (solange der Test nur RNA nachweisen soll), verneinen aber die Frage nach der Infektiosität des Getesteten und hätten daher in einer Meldestatistik zu „Neuinfektionen“ oder gar „Covid-19-Fällen“ nichts zu suchen, sie sind richtig, aber nichtig positiv. Bei Tests, die beanspruchen, Infektionen (vermehrungsfähige Erreger) nahezulegen, wären Positiv-Ergebnisse mit Ct-Werten > 30 konsequenterweise als negativ auszugeben. (Die Termini falsch-positiv und falsch-negativ blieben so fehlerhaften Testdurchläufen vorbehalten, die Gegenstand der dritten Folge dieser Beitrags-Serie sind.)

    Sachliche Konsequenzen und juristische Implikationen

    Seit März wurden immer mehr Menschen von der PCR-Massentestung erfasst. Beim RKI hieß es entsprechend, „PCR-Nachweissysteme“ wurden „entwickelt und validiert“ für „eine labordiagnostische Untersuchung zur Klärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2“. Sie würden „als ‚Goldstandard‘ für die Diagnostik gelten“. In der Folge bildeten positive PCR-Tests nicht nur die Basis für die freiheitsentziehende Quarantänisierung von „Infizierten“ und ihren „Kontakten“ (also „Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen“ nach IfSG). Sie sollten das „Infektionsgeschehen“ abbilden, aus ihnen wurden die Parameter „errechnet“, die – wie „Neuinfektionen“, „Verdoppelungszeit“, „R-Wert“ und „Inzidenz“ – das Anziehen oder Lockern von Maßnahmen begründeten.

    Erst im September kamen Drosten und das RKI offenbar auf die Idee, über eine „intern“ zu ermittelnde Referenzbestimmung (Kopien pro Probenvolumen) einen dann für alle Labore verbindlich errechenbaren Ct-Grenzwert festzuschreiben, der als „Anhaltspunkt“ für eine minimale Viruslast den Verdacht auf eine Infektion bzw. Infektiosität überhaupt erst rechtfertigen könnte. Bis dahin wurden positive Testergebnisse monatelang mit beliebigen Ct-Werten erzeugt, ohne – in der Regel – auch diese den Gesundheitsämtern und Getesteten mitzuteilen. „Goldstandard“ hin oder her: Seriosität und Transparenz sähen anders aus, insbesondere, wenn die rechtliche Legitimität drastischer Maßnahmen auf dem Spiel steht.

    Es ist zwar nicht abzusehen, wann das RKI und Drosten mit einer genaueren Referenzbestimmung „durch“ sein werden, um den angeblichen Qualitätsansprüchen der Labore gerecht zu werden, die keinen pauschalen Ct-Grenzwert von 30 wollen, sondern in Abstimmung auf die von ihnen eingesetzten PCR-Reaktionschemien und Maschinen individuell auszurechnen beanspruchen, ob für sie ein Ct-Grenzwert von 25, 27 oder 30 gilt (siehe oben). Bis Anfang Dezember war dahingehend nichts Offizielles vom RKI oder von Drosten zu vernehmen.

    Und vor dem Hintergrund ist schon sehr bemerkenswert, auf welchen Ct-Wert der von der WHO weltweit empfohlene und so oder als Blaupause in den ersten Wochen/Monaten der Corona-Pandemie überall eingesetzte Drosten-Test in der dazugehörigen Original-Studie sowie im bei der WHO eingereichten Protokoll eingestellt ist: nämlich (beispielhaft) auf 45 Zyklen, ohne sich irgendwo auf einen Ct-Grenzwert festzulegen oder sonstige Kriterien zu definieren, nach denen eine Probe positiv oder negativ zu werten ist. (Dass der Drosten-Test auch in weiteren Details seiner Machart darauf ausgerichtet war, u.a. per Unbestimmtheit möglichst viele „Covid-19-Fälle“ zu produzieren, weist diese wissenschaftliche Publikation von Ende November akribisch nach, über die Achgut.com hier berichtet.)

    Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina

    Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. Damit befindet sich die Leopoldoina in einer existentiellen Krise, denn sie arbeitet entgegen ihres Auftrags und erstellt keine wissenschaftlichen Expertise, sondern eine politische Ergebenheitsadresse. / mehr

  9. koni
    Dezember 14, 2020 um 11:57 am

    Noch ein Idiot Wissenscahaftler muss sich outen

    4. Dezember 2020, 7:34 Uhr
    Corona-Maßnahmen:“Der Lockdown ist eine Investition in die Zukunft“
    Bilder des Tages Clemens Fuest, Praesident des ifo Institutes, 17.01.2018, Berlin. Berlin Deutschland *** Clemens Fuest

    Clemens Fuest, Präsident des ifo Institutes (Foto: Inga Kjer/imago images)

    Wirtschaftswissenschaftler Clemens Fuest erklärt, warum der Lockdown nötig ist – und wie der Bund den Unternehmen hätte besser helfen können.

    Interview von Cerstin Gammelin, Berlin

    Der Wirtschaftswissenschaftler Clemens Fuest ist nicht nur Chef des Münchner Ifo-Instituts, sondern auch Mitglied einer koordinierten Wissenschaftlergruppe der Nationalen Akademie der Wissenschaften, kurz Leopoldina. Vor einigen Tagen hat die Gruppe die Bundesregierung regelrecht angefleht, sofort Maßnahmen zu ergreifen, mit denen die Zahl der Kontakte drastisch reduziert und die steile Kurve der Infektionen gebrochen werden kann. Am Sonntag beschlossen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder verschärfte Corona-Maßnahmen, die ab Mittwoch, den 16. Dezember in Kraft treten.

    SZ: Herr Fuest, sind Sie zufrieden, dass sich Bund und Länder doch noch dazu durchgerungen haben, über Weihnachten und Jahreswechsel den Lockdown zu verschärfen?

    Clemens Fuest: Ich habe schon fast nicht mehr daran geglaubt, die Widerstände waren groß. Aber es ist richtig, dass sie jetzt die sozialen Kontakte einschränken und den Handel schließen. Ob die Maßnahmen ausreichen, um die Kontakte so zu begrenzen, dass man ab dem 11. Januar wieder lockern kann, ist aber nicht ausgemacht. Wir brauchen einen Rückgang aller sozialen Kontakte von mindestens 60 Prozent gegenüber der Normalsituation ohne Pandemie. Bislang haben wir mit dem Lockdown light nur gut 40 Prozent erreicht.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-massnahmen-handel-1.5146850

    https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Fuest

    Mitglied des Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (seit 2003; 2007–2010 Vorsitzender)[15]
    Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsdienst
    Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsrat der CDU
    Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Ernst & Young
    Mitglied des Aufsichtsrats von Ernst & Young (2017)[16]
    Mitglied des Kronberger Kreises (seit 2013) und der Lenkungsgruppe der „Kommission Steuergesetzbuch“ der Stiftung Marktwirtschaft
    Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (seit 2017)[17]

    20 Jahre nur daneben liegend, und Unfug verbreiten, ohne Wissenschaft, für Posten

    • balkansurfer
      Dezember 16, 2020 um 4:50 pm

      Anwälte machen Druck auf Leopoldina: Eidesstattliche Versicherung zu PCR-Tests gefordert
      Von Susanne Ausic16. Dezember 2020 Aktualisiert: 16. Dezember 2020 15:38

      Ein umstrittener PCR-Test, Hunderttausende in Quarantäne und eine Aussage ohne wissenschaftlichen Nachweis. In einem offenen Brief fordern die Ärzte für Aufklärung, dass die „Leopoldina“ ihre Behauptung auf „rechtlich sichere Beine“ stellt.
      Während der sogenannte PCR-Test für das Robert Koch-Institut und die Regierung als „Goldstandard“ gilt, zweifelt eine Vielzahl von Experten an, dass mit dem Test eine Infektion wie sie im Infektionsschutzgesetz beschrieben wird nachgewiesen werden kann.

      Derzeit befinden sich hunderttausende, meist gesunde Menschen in Quarantäne, darunter etwa 200.000 gesunde Schulkinder. Zugrunde liegen diesem Umstand der PCR-Test, der Dreh- und Angelpunkt der Corona-Pandemie ist, und die entsprechenden Quarantäne-Anordnungen.

      Nun fordern die Anwälte für Aufklärung in ihrem offenen Brief vom 13. Dezember 2020 Klarheit. Sie nehmen Bezug auf eine Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina vom 23. September 2020, in der die Experten sagten:

      Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person.“

      Weil die Leopoldina dazu keinerlei wissenschaftliche Nachweise vorgelegt hat, fordern die Anwälte für Aufklärung, dass die Leopoldina-Mitglieder die vorstehende Aussage mit einer eidesstattlichen Versicherung manifestieren.

      Dazu erklären die Anwälte:

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anwaelte-machen-druck-auf-leopoldina-eidesstattliche-versicherung-zu-pcr-tests-gefordert-a3404546.html

  10. koni
    Dezember 17, 2020 um 6:51 am

  11. navy
    Dezember 21, 2020 um 6:42 am

    Lange bekannt: Viren, Bakterien Ausbreitung, kann man nicht mit mathematischen Modellen berechnen, Aber diese angebliche Wissenschaftlerin, setzt nun den Unfug fort: Viola Priesemann. Null Wissenschaft, erneut, einfach Hirnloses Panik machen. Da erfindet jemand eine Mutation und schon drehen Alle durch, obwohl Niemand gestorben ist. Impfung gibts dagegen sowieso Nicht. Die Impf Milliarden wurden gestohlen, was die Absicht auch war mit der Panikmache, korrupten Politikern und Wissenschaftlern

    Das Papier rät der Politik faktisch, Schließungen für einen längeren Zeitraum einzuplanen und mit Lockerungen zu warten. Dann soll weiter intensiv getestet werden. Das über allem stehende Ziel: Die Infektionen schnell auf ein so niedriges Niveau zu bringen, dass sich Infektionsketten kontrollieren und unterbrechen lassen und es dann nicht zu weiteren Wellen kommt. Die Initiatorin des Aufrufs, Viola Priesemann, ist beim Max-Planck-Institut in Göttingen Expertin für Modellrechnungen zur Ausbreitung und Eindämmung von Pandemien. Sie fasst zusammen: „Lockert nicht zu früh, sonst verspielt ihr den Erfolg!“ Mit einer klaren Zielvorgabe ließen sich die Menschen auch weiterhin zum Mitmachen gewinnen.

    https://www.t-online.de/nachrichten

    Von Viola Priesemann. der nächsten Daten Fälscherin inzeniert

    Mit einem europaweiten Ziel gegen Covid-19

    Mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa unterzeichnen einen Aufruf, die Zahl der Corona-Infektionen schnell zu senken 19. Dezember 2020 Corona Medizin

    Ein Ziel von sieben neuen Coronainfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche oder weniger, und zwar in allen Ländern Europas – das geben mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem Positionspapier aus, das im Fachjournal The Lancet erschienen ist. Darin fassen die Forschenden die Argumente zusammen, die für niedrige Fallzahlen sprechen, und fordern strikte Maßnahmen, um diese zu erreichen.

    original
    Strenge Lockdowns, europaweit – darin sehen Wissenschaftler aus ganz Europa die einzige Möglichkeit, die Covid-19-… [mehr] © picture alliance/REUTERS

    Covid-19 ist ein europäisches Problem. Die Zahl der Covid-19-Fälle ist überall auf dem Kontinent in den vergangenen Monaten stark gestiegen, worauf die Länder mit wiederholten Lockdowns reagierten. „Die aktuelle Situation ist keine, mit der man über Monate weitermachen kann“, sagt Isabella Eckerle, die an der Genfer Universitätsklinik die Abteilung Infektionskrankheiten leitet. „Es leiden im Moment alle!“ Damit meint die Virologin die Menschen, die schwer an Covid-19 erkranken, das Krankenhauspersonal, Familien, aber auch Wirtschaft und Kultur, und zwar in allen Ländern Europas. In Deutschland etwa liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei etwa 200 pro 100.000 Einwohner, in Österreich ist sie etwas höher. In der Schweiz und in den Niederlanden ist die Situation mit etwa 360 Fällen pro 100.000 Einwohner und Woche noch ernster, und mit einer Inzidenz von mehr als 400 Infektionen pro 100.000 Einwohnern ist die Lage in Schweden derzeit am schlimmsten. Das gesetzte Ziel ist ehrgeizig, aber spätestens mit dem Frühjahr erreichbar. Aber es lohne sich klar.

    „Das Virus respektiert keine Grenzen. So gefährdet eine verstärkte Ausbreitung in einer Region die Stabilität in den angrenzenden Regionen. Es ist klar: Wir brauchen ein gemeinsames europäisches Engagement, um die Fallzahlen zu senken“, sagt Viola Priesemann, Leiterin einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen.

    Deshalb hat sie ein Positionspapier initiiert, in dem die Unterzeichner für ganz Europa ein gemeinsames Ziel von weniger als zehn Covid-19-Fällen pro eine Million Einwohner und Tag fordern. Das entspricht einer Sieben-Tage-Inzidenz sieben Fällen pro 100.000 Einwohnern. Nur so lasse sich die Ausbreitung des Virus nachhaltig eindämmen. „Wir brauchen konkrete Ziele und müssen die Ziele transparent kommunizieren“, sagt Barbara Prainsack, Politikwissenschaftlerin an der Universität Wien. „

    Kommentar: wenn Dumm Verrückte Frauen, auf lächerlich gefälschte Zahlen, Websites hereinfallen, wie Hütchen Spieler: man nennt es Wissenschaft. Es erinnert an den Betrüger: Niels Ferguson, der lange sein Unwesen trieb, mit Milliarden Schaden, eine der Quellen: des facebook Wissenschaftlers: Christian Drosten

    https://www.mpg.de/16196677/covid-19-corona-wissenschaft-europa

    Die „Weltgesundheitsorganisation“ WHO hat am 14. Dezember auf ihrer Webseite eine Gebrauchsinformation von PCR-Tests veröffentlicht. Diese kommt reichlich spät, denn das Narrativ vieler Regierungen sowie die angeblichen Infektionszahlen, die Einschränkungen und die Lockdowns begründen sich auf dem von der WHO zertifizierten PCR-Test, der von keinem geringeren, als dem Charité-Virologen Christian Drosten entwickelt worden ist.

    Die WHO schreibt, dass Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV2-Ergebnisse beim Testen von Proben mit PCR-Reagenzien eingegangen seien. Wie bei jedem diagnostischen Verfahren seien die positiven und negativen prädiktiven Werte für das Produkt in einer gegebenen Testpopu
    Bedauerlicherweise sind dazu viele Deutsche aufgrund ihrer Verblendung nicht in der Lage.
    Sie halten sogar die US-Besatzer, welche uns Deutschen die Herrschaft der Maechte des
    Kapitals unter Vortaeuschung einer “ Demokratie- und Freiheitskulisse “ uebergestuelpt
    haben fuer ihre “ Freunde „!

    Das die imperialistische US Bestie durch Kriegsverbrechen unser Vorfahren zur militaerisch
    zur Kapitatulation gezwungen haben, ist durch die jahrzehntelange Gehirnwaesche voellig
    aus dem Bewusstsein verdraengtlation wichtig zu beachten.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis tatsächlich mit SARS-CoV2 infiziert sei, sinke mit abnehmender Positiv-Rate. Daher werde Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen von Symptomen, dem bestätigten Status aller Kontakte usw. zu berücksichtigen.

    Die Mutation, die derzeit zur Panikmache instrumentalisiert wird, ist seit September bekannt. sie ist eine von mehreren Tausend.

    https://sciencefiles.org/2020/12/20/.

    Der Siebte Stamm COVIDS – Absurder Unfug über eine “neue SARS-CoV-2 Variante”

    “Neue Corona-Variante “außer Kontrolle”. Die ARD-tagesschau reicht Unfug durch, den Matt Hancock im Vereinigten Königreich erzählt hat:

    Und weil es anscheinend so etwas wie eine internationale Agenda des Angstmachens gibt, erzählt der Märchenonkel von der ARD-tagesschau drauflos: und weiter

    Das ist alles Unfug und in Teilen schlicht gelogen.Die “neue Variante des Coronavirus”, die sich derzeit rasch im Südosten Englands ausbreitet, ist nicht neu. Sie ist alt. Wir zitieren aus dem gerade veröffentlichten Berich von COVID-19 Genomics UK (COG-UK):

    “The two earliest sampled genomes that belong to the B.1.1.7 lineage were collected on 20-Sept-2020 in Kent and another on 21-Sept-2020 from Greater London. B.1.1.7 infections have continued to be detected in the UK trough early December 2020.”

    B.1.1.7 ist eine Mutation von zwischenzeitlich mehreren Tausend Mutationen. Unter Mutationen, die alleine das Spike-Protein von SARS-CoV-2 betreffen, finden sich 8.155 mit mehr als einer Mutation. Insgesamt wurden 9.654 Mutation an 400 verschiedenen Orten im Genom von SARS-CoV-2 bislang berichtet. Die Primärquellen sind im Artikel verlinkt. Der Propagandaapparat bereitet uns offenbar auf Ausgangssperren, evtl. schon zu Weihnachten vor. laut einigen Quellen soll diese Mutation längst Europa erreicht haben. Unfugs Kultur, der Deutschen Regierung und erneut mit Vorsatz

    Der Pharma-Insider

    Der ehemalige hochrangige Pfizer-Mitarbeiter Michael Yeadon stellt klar: Die Covid-19-Pandemie ist eine politische Erfindung. 15.12.2020 von Rubikons Weltredaktion Medienkritik

    Lange bekannt: Viren, Bakterien Ausbreitung, kann man nicht mit mathematischen Modellen berechnen, Aber diese angebliche Wissenschaftlerin, setzt nun den Unfug fort: Viola Priesemann. Null Wissenschaft, erneut, einfach Hirnloses Panik machen. Da erfindet jemand eine Mutation und schon drehen Alle durch, obwohl Niemand gestorben ist. Impfung gibts dagegen sowieso Nicht. Die Impf Milliarden wurden gestohlen, was die Absicht auch war mit der Panikmache, korrupten Politikern und Wissenschaftlern

    Das Papier rät der Politik faktisch, Schließungen für einen längeren Zeitraum einzuplanen und mit Lockerungen zu warten. Dann soll weiter intensiv getestet werden. Das über allem stehende Ziel: Die Infektionen schnell auf ein so niedriges Niveau zu bringen, dass sich Infektionsketten kontrollieren und unterbrechen lassen und es dann nicht zu weiteren Wellen kommt. Die Initiatorin des Aufrufs, Viola Priesemann, ist beim Max-Planck-Institut in Göttingen Expertin für Modellrechnungen zur Ausbreitung und Eindämmung von Pandemien. Sie fasst zusammen: „Lockert nicht zu früh, sonst verspielt ihr den Erfolg!“ Mit einer klaren Zielvorgabe ließen sich die Menschen auch weiterhin zum Mitmachen gewinnen.

    https://www.t-online.de/nachrichten

    Von Viola Priesemann. der nächsten Daten Fälscherin inzeniert

    Mit einem europaweiten Ziel gegen Covid-19

    Mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa unterzeichnen einen Aufruf, die Zahl der Corona-Infektionen schnell zu senken 19. Dezember 2020 Corona Medizin

    Ein Ziel von sieben neuen Coronainfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche oder weniger, und zwar in allen Ländern Europas – das geben mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem Positionspapier aus, das im Fachjournal The Lancet erschienen ist. Darin fassen die Forschenden die Argumente zusammen, die für niedrige Fallzahlen sprechen, und fordern strikte Maßnahmen, um diese zu erreichen.

    original
    Strenge Lockdowns, europaweit – darin sehen Wissenschaftler aus ganz Europa die einzige Möglichkeit, die Covid-19-… [mehr] © picture alliance/REUTERS

    Covid-19 ist ein europäisches Problem. Die Zahl der Covid-19-Fälle ist überall auf dem Kontinent in den vergangenen Monaten stark gestiegen, worauf die Länder mit wiederholten Lockdowns reagierten. „Die aktuelle Situation ist keine, mit der man über Monate weitermachen kann“, sagt Isabella Eckerle, die an der Genfer Universitätsklinik die Abteilung Infektionskrankheiten leitet. „Es leiden im Moment alle!“ Damit meint die Virologin die Menschen, die schwer an Covid-19 erkranken, das Krankenhauspersonal, Familien, aber auch Wirtschaft und Kultur, und zwar in allen Ländern Europas. In Deutschland etwa liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei etwa 200 pro 100.000 Einwohner, in Österreich ist sie etwas höher. In der Schweiz und in den Niederlanden ist die Situation mit etwa 360 Fällen pro 100.000 Einwohner und Woche noch ernster, und mit einer Inzidenz von mehr als 400 Infektionen pro 100.000 Einwohnern ist die Lage in Schweden derzeit am schlimmsten. Das gesetzte Ziel ist ehrgeizig, aber spätestens mit dem Frühjahr erreichbar. Aber es lohne sich klar.

    „Das Virus respektiert keine Grenzen. So gefährdet eine verstärkte Ausbreitung in einer Region die Stabilität in den angrenzenden Regionen. Es ist klar: Wir brauchen ein gemeinsames europäisches Engagement, um die Fallzahlen zu senken“, sagt Viola Priesemann, Leiterin einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen.

    Deshalb hat sie ein Positionspapier initiiert, in dem die Unterzeichner für ganz Europa ein gemeinsames Ziel von weniger als zehn Covid-19-Fällen pro eine Million Einwohner und Tag fordern. Das entspricht einer Sieben-Tage-Inzidenz sieben Fällen pro 100.000 Einwohnern. Nur so lasse sich die Ausbreitung des Virus nachhaltig eindämmen. „Wir brauchen konkrete Ziele und müssen die Ziele transparent kommunizieren“, sagt Barbara Prainsack, Politikwissenschaftlerin an der Universität Wien. „

    Kommentar: wenn Dumm Verrückte Frauen, auf lächerlich gefälschte Zahlen, Websites hereinfallen, wie Hütchen Spieler: man nennt es Wissenschaft. Es erinnert an den Betrüger: Niels Ferguson, der lange sein Unwesen trieb, mit Milliarden Schaden, eine der Quellen: des facebook Wissenschaftlers: Christian Drosten

    https://www.mpg.de/16196677/covid-19-corona-wissenschaft-europa

    Die „Weltgesundheitsorganisation“ WHO hat am 14. Dezember auf ihrer Webseite eine Gebrauchsinformation von PCR-Tests veröffentlicht. Diese kommt reichlich spät, denn das Narrativ vieler Regierungen sowie die angeblichen Infektionszahlen, die Einschränkungen und die Lockdowns begründen sich auf dem von der WHO zertifizierten PCR-Test, der von keinem geringeren, als dem Charité-Virologen Christian Drosten entwickelt worden ist.

    Die WHO schreibt, dass Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV2-Ergebnisse beim Testen von Proben mit PCR-Reagenzien eingegangen seien. Wie bei jedem diagnostischen Verfahren seien die positiven und negativen prädiktiven Werte für das Produkt in einer gegebenen Testpopulation wichtig zu beachten.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis tatsächlich mit SARS-CoV2 infiziert sei, sinke mit abnehmender Positiv-Rate. Daher werde Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen von Symptomen, dem bestätigten Status aller Kontakte usw. zu berücksichtigen.

    Die Mutation, die derzeit zur Panikmache instrumentalisiert wird, ist seit September bekannt. sie ist eine von mehreren Tausend.

    https://sciencefiles.org/2020/12/20/.

    Der Siebte Stamm COVIDS – Absurder Unfug über eine “neue SARS-CoV-2 Variante”

    “Neue Corona-Variante “außer Kontrolle”. Die ARD-tagesschau reicht Unfug durch, den Matt Hancock im Vereinigten Königreich erzählt hat:

    Und weil es anscheinend so etwas wie eine internationale Agenda des Angstmachens gibt, erzählt der Märchenonkel von der ARD-tagesschau drauflos: und weiter

    Das ist alles Unfug und in Teilen schlicht gelogen.Die “neue Variante des Coronavirus”, die sich derzeit rasch im Südosten Englands ausbreitet, ist nicht neu. Sie ist alt. Wir zitieren aus dem gerade veröffentlichten Berich von COVID-19 Genomics UK (COG-UK):

    “The two earliest sampled genomes that belong to the B.1.1.7 lineage were collected on 20-Sept-2020 in Kent and another on 21-Sept-2020 from Greater London. B.1.1.7 infections have continued to be detected in the UK trough early December 2020.”

    B.1.1.7 ist eine Mutation von zwischenzeitlich mehreren Tausend Mutationen. Unter Mutationen, die alleine das Spike-Protein von SARS-CoV-2 betreffen, finden sich 8.155 mit mehr als einer Mutation. Insgesamt wurden 9.654 Mutation an 400 verschiedenen Orten im Genom von SARS-CoV-2 bislang berichtet. Die Primärquellen sind im Artikel verlinkt. Der Propagandaapparat bereitet uns offenbar auf Ausgangssperren, evtl. schon zu Weihnachten vor. laut einigen Quellen soll diese Mutation längst Europa erreicht haben. Unfugs Kultur, der Deutschen Regierung und erneut mit Vorsatz

    Der Pharma-Insider

    Der ehemalige hochrangige Pfizer-Mitarbeiter Michael Yeadon stellt klar: Die Covid-19-Pandemie ist eine politische Erfindung. 15.12.2020 von Rubikons Weltredaktion Medienkritik

  12. gaffg
    Dezember 23, 2020 um 5:13 pm

    Jeder Bauer, Tierarzt weiß es! Null Problem. Nur der Wissenschaftler Christian Drosten, wusste es nicht, das Corona, kein neuer Virus, oder Variante ist.

    Jetzt kritisiert der Schweinegrippe Papst und Eperte, die Schwachsinn der Deutschen Regierung. Die Regierung, sind so gefährlich korrupt verblödet, inklusive des Leopoldina, das man nur noch staunt, die ebenso ohne Basis, den Lockdown forderten. Kaum zu glauben, das diese Bande, keine einzige richtige Website, Quellen nennen wollen, für den Blödsinn: Die „Zombie“ Nationalakademie Leopoldina beweist: Alter schützt vor Torheit nicht

    Glücklich wenn man gut geschmiert ist, nachdem Erpressungs und Bestechungs System, der Hillary Clinton

    Alles total Blödsinn, unlogisch, was die Erfinder des hochgefährlichen Virus verbreiten bis heute
    . Facebook Wissenschaft. Jetzt ist es dem Lehrmeister von Drosten aber genug, der auch sagt: Alles Blödsinn, Vollkommener Schwachsinn, was die Deutschen verbreiten, aber die einzigen Quellen welche die Banden benutzen, sind erkennbare, gefälschte Websites und mehr NIcht. Profi Betrug lange geplant, was enorme Profite für Wenige brachte. Profi Betrug, von Beginn an was mit Regierungs finanzierten Gehirnwasch PR Firmen, Medien verbreitet wirdDer ehemalige Direktor des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verweist auf mit dem neuartigen Coronavirus vergleichbare Erreger wie etwa das Influenzavirus. Auch diese zirkulierten in den Wintermonaten auf einem ähnlich hohen Niveau. Dies sei der Fall, „obwohl dagegen viel mehr Menschen immun sind als gegen Corona“. Das Instrument der Kontaktverfolgung hält der Epidemiologe daher ebenfalls für wenig sinnvoll.

    Ehemaliger WHO-Topwissenschaftler: 7-Tage-Inzidenzwert unter 50 im Winter „illusorisch“
    23 Dez. 2020 16:46 Uhr

    Klaus Stöhr ist Epidemiologe, Virologe und ehemaliger Direktor des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Darüber hinaus fungierte er als Leiter der Impfstoff-Forschung beim Schweizer Pharmakonzern Novartis. Wie bereits andere Experten zuvor kritisiert Stöhr die Corona-Strategie der Bundesregierung.

    Kritik an diesem Schwellenwert existiert, seit die Verbreitung des Coronavirus zur „Pandemie nationaler Tragweite“ erklärt wurde.

    Im Oktober war es dann u. a. der Direktor des Instituts für Epidemiologie an der Berliner Charité, Stefan Willich, der sich im rbb Inforadio gegen den Richtwert als Bemessungsinstrument in der Corona-Krise aussprach:

    „Man hat vor mittlerweile fünf Monaten diesen Schwellenwert von 50 sogenannten Neuinfektionen pro Woche pro 100.000 definiert. Das schien damals präzise, war aber immer nur ein grober Anhaltspunkt.“
    ……………………..

    https://de.rt.com/inland/110974-ehem…aftler-7-tage/

    Die 7-Tage-Inzidenz gilt als einer der Grundpfeiler zur Bewertung des „Infektionsgeschehens“ und zur Begründung der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung, inklusive des harten Lockdowns der nun – mindestens – bis zum 10. Januar verhängt wurde.
    Charité-Institutsdirektor kritisiert Merkel-Lockdown: Maßnahme nur „für absoluten Notfall“

    Der Epidemiologe und Virologe prophezeite:

    „Die Pandemie wird nicht verschwinden, wenn der Impfstoff zur Verfügung steht. Sie wird dann zu Ende gehen, wenn das Virus alle Menschen gefunden hat.“

    Berater der Bundesregierung wie etwa der Leiter der Virologie der Berliner Charité Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler vertreten eine Stöhrs Aussagen diametral entgegenstehende Position.

    Jetzt kritisiert der Schweinegrippe Papst und Eperte, die Schwachsinn der Deutschen Regierung. Die Regierung, sind so gefährlich korrupt verblödet, inklusive des Leopoldina, das man nur noch staunt, die ebenso ohne Basis, den Lockdown forderten. Kaum zu glauben, das diese Bande, keine einzige richtige Website, Quellen nennen wollen, für den Blödsinn: Die „Zombie“ Nationalakademie Leopoldina beweist: Alter schützt vor Torheit nicht

    Glücklich wenn man gut geschmiert ist, nachdem Erpressungs und Bestechungs System, der Hillary Clinton

    Alles total Blödsinn, unlogisch, was die Erfinder des hochgefährlichen Virus verbreiten bis heute
    . Facebook Wissenschaft. Jetzt ist es dem Lehrmeister von Drosten aber genug, der auch sagt: Alles Blödsinn, Vollkommener Schwachsinn, was die Deutschen verbreiten, aber die einzigen Quellen welche die Banden benutzen, sind erkennbare, gefälschte Websites und mehr NIcht. Profi Betrug lange geplant, was enorme Profite für Wenige brachte. Profi Betrug, von Beginn an was mit Regierungs finanzierten Gehirnwasch PR Firmen, Medien verbreitet wirdDer ehemalige Direktor des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verweist auf mit dem neuartigen Coronavirus vergleichbare Erreger wie etwa das Influenzavirus. Auch diese zirkulierten in den Wintermonaten auf einem ähnlich hohen Niveau. Dies sei der Fall, „obwohl dagegen viel mehr Menschen immun sind als gegen Corona“. Das Instrument der Kontaktverfolgung hält der Epidemiologe daher ebenfalls für wenig sinnvoll.

    Ehemaliger WHO-Topwissenschaftler: 7-Tage-Inzidenzwert unter 50 im Winter „illusorisch“
    23 Dez. 2020 16:46 Uhr

    Klaus Stöhr ist Epidemiologe, Virologe und ehemaliger Direktor des Influenza-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Darüber hinaus fungierte er als Leiter der Impfstoff-Forschung beim Schweizer Pharmakonzern Novartis. Wie bereits andere Experten zuvor kritisiert Stöhr die Corona-Strategie der Bundesregierung.

    Kritik an diesem Schwellenwert existiert, seit die Verbreitung des Coronavirus zur „Pandemie nationaler Tragweite“ erklärt wurde.

    Im Oktober war es dann u. a. der Direktor des Instituts für Epidemiologie an der Berliner Charité, Stefan Willich, der sich im rbb Inforadio gegen den Richtwert als Bemessungsinstrument in der Corona-Krise aussprach:

    „Man hat vor mittlerweile fünf Monaten diesen Schwellenwert von 50 sogenannten Neuinfektionen pro Woche pro 100.000 definiert. Das schien damals präzise, war aber immer nur ein grober Anhaltspunkt.“
    ……………………..

    https://de.rt.com/inland/110974-ehem…aftler-7-tage/

    Die 7-Tage-Inzidenz gilt als einer der Grundpfeiler zur Bewertung des „Infektionsgeschehens“ und zur Begründung der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung, inklusive des harten Lockdowns der nun – mindestens – bis zum 10. Januar verhängt wurde.
    Charité-Institutsdirektor kritisiert Merkel-Lockdown: Maßnahme nur „für absoluten Notfall“

    Der Epidemiologe und Virologe prophezeite:

    „Die Pandemie wird nicht verschwinden, wenn der Impfstoff zur Verfügung steht. Sie wird dann zu Ende gehen, wenn das Virus alle Menschen gefunden hat.“

    Berater der Bundesregierung wie etwa der Leiter der Virologie der Berliner Charité Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler vertreten eine Stöhrs Aussagen diametral entgegenstehende Position.

  13. balkansurfer
    Dezember 13, 2020 um 3:08 pm

    Alles erstunken und erlogen, in Betrugs Absicht, durch das RKI, Christian Drosten und seine Bande: nicht einmal ein Virus lag vor, noch wurde isoliert!


    Im Meer der frei erfundenen Studien, des Christan Drosten, der Charite, wo mit den Betrugs Tests, einfach Infizierte erfunden wurden, obwohl bei der Test Entwicklung, nicht einmal der Virus vorlag


    4.12.2020


    Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Teams rund um den Virologen Christian Drosten, die noch nicht von anderen Experten begutachtet wurde, jedoch schon im medizinischen Fachjournal „Emerging Infectious Diseases“ veröffentlicht worden ist. Beteiligt waren auch das Robert-Koch-Institut, die Charité und örtliche Gesundheitsbehörden.


    Dass wissenschaftliche Arbeiten bereits vor einer Begutachtung (auch Peer-Review genannt) veröffentlicht werden, ist in der Pandemie regelmäßig zu beobachten. Es soll dazu dienen die Arbeit reif für die Veröffentlichung in einem anerkannten Journal zu machen. Es wird auch als Alternative zum üblichen Peer-Review-Verfahren gesehen, das als Hindernis für die Forschung kritisiert wird.


    Untersucht worden ist in der neuen Studie ein Corona-Ausbruch, der sich nach dem Besuch eines infizierten Mannes im Club „Trompete“ in Berlin-Mitte am 29. Februar entwickelt hatte. Infektionen von 74 Menschen konnten die Forscher auf diesen Clubaufenthalt zurückführen.


    https://www.tagesspiegel.de/berlin/partys-als-superspreading-events-drosten-studie-zu-corona-ausbruch-in-berliner-club-veroeffentlicht/26684316.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE


    Drosten und sein Team haben ihre Ergebnisse als sogenannten Pre-Print veröffentlicht (hier als PDF).

  1. Dezember 11, 2020 um 5:39 am
  2. Dezember 18, 2020 um 4:04 pm
  3. Februar 6, 2021 um 9:15 pm

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