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190.000 vergewaltigte Frauen durch die Amerikaner am Ende des II WK: 50.000 durch Franzosen

Kriegs Verbrechen ohne Ende, wo auch gefangene Soldaten sofort erschossen wurden. Die Amerikaner durchsuchten die Gefangenen nach Wert Gegenständen, welche gestohlen wurden. Vorfälle durch die Britten sind im Gegensatz nicht bekannt. Bekanntlich plünderte die US Banditen den Irak mit Antiken Schätzen, Gold Gegenstände von Saddam, Alles wurde gestohlen wie auch 10 Milliarden $ Aufbau Hilfe.

ZDFzeit | Sendung vom 05.05.2015

Die Verbrechen der Befreier

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(01.04.1962)

US-Soldaten kämpften für die Demokratie und die Freiheit anderer Völker. Doch bei ihren Einsätzen begingen sie auch zahlreiche Verbrechen. Die meisten blieben ungesühnt.

Der Vormarsch der Alliierten gegen Hitlers Tyrannei war nicht nur im Osten begleitet von Gräueltaten der Sieger. So mancher US-Soldat hütet neben glänzenden Orden auch ein finsteres Geheimnis. GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen.

Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten.

Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

„ZDFzeit“ dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

 

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/554e767c-004d-36a6-9be7-ceec661f1b5a/20427302

Hitler hat ueberlebt in Argentinien: Spekulation

http://sommers-sonntag.de/?p=14014

http://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf-hitler-part-01-of-04/view
200 FBI Seiten

http://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf-hitler-part-01-of-04/view

  1. navy
    August 8, 2015 um 2:33 pm

    A partially-declassified DIA report brings disturbing details about US support for jihadists in Syria. What kind of game is the US government playing in the Middle East? Here is a discussion with former DIA director Gen. Michael Flynn on the subject: https://youtu.be/SG3j8OYKgn4?t=8m50s

  2. navy
    August 12, 2015 um 6:25 pm

    Mitglieder des US Militär Apparates wie Chalmers Ashby Johnson, sehen den Untergang der USA

    31.12.2010 / Ausland / Seite 6Inhalt
    Vielzitierter Antiimperialist
    Vom CIA-Berater zum Kritiker des US-Außenpolitik: Die Wandlung von Chalmers Ashby Johnson
    Von Mumia Abu-Jamal
    Der am 20. November 2010 verstorbene Chalmers Ashby Johnson war 30 Jahre lang Professor für Politikwissenschaft an der University of California in San Diego und Berkeley. Er galt als einer der profiliertesten Kenner der US-Asienpolitik und war Präsident des Japan Policy Research Institute sowie Vorsitzender des Center for Chinese Studies der University of San Francisco. Von seinen zahlreichen Büchern ist das im Jahr 2000 erschienene »The Costs and Consequences of the American Empire« (Titel der deutschen Ausgabe: »Ein Imperium verfällt. Der Selbstmord der amerikanischen Demokratie«) das wohl bekannteste.

  3. gastromi
    September 17, 2015 um 9:41 am

  4. September 29, 2015 um 12:16 pm

    Das Video, so schreibt The Daily Beast bestätige Klagen von US-Soldaten, die nach eigenen Angaben angehalten wurden, bei sexuellen Übergriffen lokaler Partner in Afghanistan nicht einzuschreiten. Dies habe vor allem auf US-Armeebasen in dem zentralasiatischen Land für Konflikte gesorgt, heißt es in dem Bericht, der auf Fälle von Vergewaltigung und von minderjährigen Sexsklaven verwies. Ausbilder werden zugleich angewiesen, Nachfragen zu empfohlenen Verhaltensweisen auszuweichen. Sie könnten dann antworten, dass sie über kein länderspezifisches Fachwissen verfügen oder auf Angaben der Vereinten Nationen verweisen.

    Dennoch nahm unter dem Druck der Veröffentlichungen nun auch der Kommandeur für die US-Truppen in Afghanistan, General John Campbell, Stellung. „Ich möchte absolut klarstellen, dass jeder Form von sexuellem Missbrauch oder andere Arten von Misshandlungen anderer Menschen, unabhängig vom mutmaßlichen Täter oder Opfer, absolut inakzeptabel und zu verurteilen ist“, sagte Campbell, der zugleich den Vorwurf zurückwies, Missbrauchsfälle würden von den US-Truppen vorsätzlich ignoriert und verschwiegen.

    Der Stellungnahme zum Trotz dauert die Debatte an. Der Grund dafür ist eine truppeninterne Politik, die den öffentlichen Stellungnahmen von General Campbell und anderen Armeevertretern widerspricht. So wurden zwei US-Militärs bestraft, nachdem sie aktiv gegen einen afghanischen Kommandeur vorgegangen waren, der einen Jungen an sein Bett gefesselt und vergewaltigt haben soll. Bestätigt wurden Berichte der Soldaten nicht, weil es kein Verfahren gab. Allerdings wurde die Darstellung im Zuge des Disziplinarverfahrens auch nicht in Abrede gestellt. In den USA setzt sich nun der Republikanische Abgeordnete Duncan Hunter für die beiden Männer ein und fordert ein Revisionsverfahren.

    Das Problem des sexuellen Missbrauchs wurde in den USA erstmals in einem größerem Rahmen bekannt, nachdem ein afghanischer Junge drei US-Soldaten erschoss, die er offenbar für seine mehrfache Vergewaltigung durch einen lokalen Polizeikommandeur verantwortlich machte. Der mutmaßliche Täter, Sarwar Jan, stand im Ruf, schreibt The Daily Beast, den Taliban bei Angriffen auf US-Truppen geholfen zu haben sowie in Drogen- und Waffenhandel verstrickt gewesen zu sein.

    http://www.heise.de/tp/news/US-Armee-ignoriert-Sex-Missbrauch-in-Afghanistan-2830628.html

    Cencom, Dyncorps Söldner reine Verbrecher Organisationen, welche u.a. Berichte fälscht. Rekord verdächtig sind ja schon die 190.000 vergewaltigungen Deutschen Frauen, durch US Militärs, wie ein eZDF Doku zeigt.

    ZDFzeit | Sendung vom 05.05.2015

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    (01.04.1962)

    US-Soldaten kämpften für die Demokratie und die Freiheit anderer Völker. Doch bei ihren Einsätzen begingen sie auch zahlreiche Verbrechen. Die meisten blieben ungesühnt.

    Der Vormarsch der Alliierten gegen Hitlers Tyrannei war nicht nur im Osten begleitet von Gräueltaten der Sieger. So mancher US-Soldat hütet neben glänzenden Orden auch ein finsteres Geheimnis. GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen.

    Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten.

    Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

    “ZDFzeit” dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

    Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

    > http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/554e767c-004d-36a6-9be7-ceec661f1b5a/20427302

    Dyncorps, von Bosnien bis Afghanistan: Kinder Bordelle, Kinder Sex Handel übelste Vergewaltigungen unter NATO Kommando, Alles normal. Steinmeier und Co. schweigen.

    > http://balkanblog.org/2010/12/10/dyncorps-mit-dem-sex-kinder-sklaven-bordells-kinder-handel-in-bosnien-und-afghanistan/

    > http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/12/09/kinderprostitutions-service-fuer-dyncorp-in-afghanistan-aufgedeckt/

    KABUL 00001651 002 OF 003
    understood that within DynCorp there were many “wonderful” people working hard, and he was keen to see proper action taken to protect them; but, these contractor companies do not have many friends. He was aware that many questions about them go to SRAP Holbrooke and, in Afghanistan, there is increasing public skepticism about contractors. On the other hand, the conduct of the Combined Security Transition Command-Afghanistan (CSTC-A) is disciplined. Looking at these facts, he said, he wanted CSTC-A in charge. He wanted the ANP to become a model security institution just like the Afghan National Army (ANA) and National Directorate for Security (NDS), and the contractors were not producing what was desired. He suggested that the U.S. establish and independent commission to review the mentor situation, an idea he said Ambassador Eikenberry had first raised. Atmar added that he also wanted tighter control over Afghan employees. He was convinced that the Kunduz incident, and other events where mentors had obtained drugs, could not have happened without Afghan participation.

    http://wikileaks.ch/cable/2009/06/09KABUL1651.html

    Seximperialismus: US-Soldaten vergewaltigten kolumbianische Kinder in völliger Straflosigkeit

    US-Streitkräfte und vom Pentagon beauftragte private Militärdienstleister haben laut Untersuchungen einer unabhängigen Kommission mindestens 54 Kinder, oft unter Einsatz von Drogen, in Kolumbien sexuell missbraucht. Die Immunität von US-Soldaten im Ausland verhindert eine strafrechtliche Verfolgung.

    > http://www.rtdeutsch.com/15583/headline/seximperialismus-us-soldaten-vergewaltigten-kolumbianische-kinder-in-voelliger-straflosigkeit/

  5. November 22, 2015 um 3:43 pm

    und

    • navy
      November 6, 2016 um 4:56 pm

      die Amerikaner haben über 1 Million gefangene Deutsche Soldaten ermordet, verrecken lassen, vor allem auf den Rheinwiesen. 190,000 Deutsche Frauen wurden nachdem 2 WK von US Soldaten vergewaltigt, wie eine ZDF Doku zeigt.

      Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

      “ZDFzeit” dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern.

      Film von Annette Harlfinger und Michael Renz

      Gefangene Deutsche Soldaten, auch junge Kinder wurden von den Amerikanern erschossen, vorsätzlich ermordet oft im Hunderter Paket. Kriegs Verbrechen ohne Ende, Verstoss gegen die Genver Konvention. Sogar Hinrichtungen mit erfundenen Gründen gehörten ebenso dazu. Die USA zelbrierten sich als Verbrecher Nation in Deutschland, identisch wie heute in den USA, Polizei Beamte zum Spaß unbewaffnete Zivlisten erschiessen, oft auch noch in den Rücken.

      General Rheinhard Günzel über die Verbrechen der US Soldaten in Deutschland. Eine unglaubliche Anmassung und Arroganz der Amerikaner schon damals.

      • balkansurfer
        November 12, 2016 um 7:52 pm

        Massenmord auf den Rheinwiesen

        Um diese Jahreszeit vor 65 Jahren, in einem bitterkalten und feuchten Frühling, verreckten hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, schutzlos, ohne Nahrung, unter freiem Himmel auf den Rheinwiesen, weil der Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, der Kriegsheld, der spätere US-Präsident Eisenhower, dies so wollte.

        Noch nicht einmal ein winziges Gedenktäfelchen in der Größe eines Mobiltelefons erinnert meines Wissens irgendwo öffentlich an die Opfer dieses gigantischen Massenmordes; und wir können davon ausgehen, dass die wenigen Geschichtslehrer an deutschen Schulen, die überhaupt davon wissen (wollen), es nicht wagen werden, ihren Schülern davon zu erzählen.

        Von den Greueln in sowjetischen Lagern wurde viel erzählt; kein Wunder, wurde die Sowjetunion ja auch bald zum neuen Feind der Westalliierten; sehr wahrscheinlich aber sind in den Jahren der Kriegsgefangenschaft im Osten, die sich teils bis 1955 zog, weniger Gefangene elend umgekommen als in den auf US-amerikanisch befreiten Wochen auf den Rheinwiesen.

        Der Zustand der Lager spottete jeder Beschreibung. Sie glichen zumeist eher Viehkoppeln, ohne jede Einrichtung. Unter freiem Himmel, oftmals ihrer Mäntel und Zeltbahnen beraubt, vegetierten die Kriegsgefangenen, darunter auch Schwerverwundete und Amputierte, auf engstem Raum zusammengedrängt dahin. Ärztliche Versorgung gab es monatelang nicht.

        Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt.Unterkünfte zu errichten, ist verboten. . Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind.

        Die Gefangenen gruben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wurde immer wieder untersagt, so daß die Gefangenen oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten. Es geschieht, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuwalzen.

        Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind und der Rhein Hochwasserstand hat.

        Die Gefangenen haben keinerlei Verbindung zur Außenwelt, Postverkehr findet nicht statt. Der Bevölkerung ist bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen mit Nahrung zu versorgen.

        Die deutschen Behörden werden angewiesen, die Bevölkerung entsprechend zu instruieren. Wer dennoch versucht, den hungernden Gefangenen über den Lagerzaun etwas zukommen zu lassen, wird vertrieben oder erschossen.

        Das Internationale Rote Kreuz hat keinen Zutritt zu den Lagern. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, welche das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren läßt, werden auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt.

        Schwerkranke und Sterbende werden unzureichend oder überhaupt nicht versorgt, während nahe gelegene Krankenhäuser und Lazarette ungenutzt bleiben.

        In Lagern entlang an den Ufern des Rheins verzeichneten die Armeeärzte vom 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, achtzigmal so hoch wie alles, was sie je in ihrem Leben gesehen hatten. Gewissenhaft registrierten sie die Todesursachen: so und so viele starben an Ruhr und Durchfall, so und so viele an Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung, alles in Zahlen, die unglaublich seit dem Mittelalter waren. Die medizinische Terminologie selbst reicht nicht mehr ganz aus, angesichts der Katastrophe, deren Zeugen die Ärzte wurden. So wurden Todesfälle infolge von Abmagerung und Erschöpfung registriert. …….Herzkrankheit und Lungenentzündung.

        Allmorgendlich werden die Toten aus den Lagern abtransportiert, um in Massengräbern versenkt zu werden.
        Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet. Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber.

        Dazu kommen all die Toten, die in dem unergründlichen Schlamm oder in den Latrinen versinken, ohne geborgen zu werden.

        Paul Jäger berichtet aus dem Lager Büderich:
        „Die Erdlöcher stürzten ein. Man schätzte die Verschütteten auf etwa 230 pro Nacht. Niemand konnte die Menschen ausgraben, keiner war registriert worden. Mit Bulldozern ebneten die Amerikaner die Gruben mitsamt den Toten ein ….“

        Hilfe-Organisationen, die versuchten, den Gefangenen in den amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert.

  1. August 5, 2015 um 7:27 pm
  2. September 29, 2015 um 12:06 pm
  3. Dezember 15, 2015 um 4:23 pm
  4. August 8, 2016 um 4:18 pm

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