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Das Klima und die Spur des Geldes, Herrhausen bis zu North Stream 2

Ernst Wolff ist freier Journalist. Bücher: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs und Finanz-Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht. Alles ein Geschäfts Modell: Humanitäre Kriege, Kampf gegen den Terrorismus, Klima Kathastrope usw. um vom Kriminellen Versagen der Politike abzulenken.
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US-Historiker Zuesse: USA zerstören Europa

Jetzt beschuldigt auch der US-Historicer Eric Zuesse die US-Regierung Obama, Europa gezielt destabilisieren zu wollen. In einem aktuellen Beitrag analysiert Eric Zuesse die Ursachen der Flüchtlingsströme in Europa und sieht in der US-Außenpolitik der letzten Jahre einen der Hauptgründe. Der folgende Text erschien zuerst auf seinem Blog Strategic Culture. In Libyen, Syrien, der Ukraine und… Weiterlesen

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Der Mord an Alfred Herrhausen

Bild: Nordenfan/CC BY-SA-4.0

Bis heute ungeklärt, an der Version vom RAF-Attentat mehren sich die Zweifel

Die RAF hatte zuvor m.W. nur einfache Bombentypen, wie z.B. Rohrbomben benutzt.

Die gegen Herrhausen eingesetzte Bombe war ein sehr komplexer Typ.
Der Sprengsatz sprengte eine leicht gewölbte Kupferplatte ab, die sich durch die Explosion im Flug zu einem Projektil formte, das mit 8 – 10-facher Schallgeschwindigkeit die gepanzerte Tür von Herrhausens Fahrzeug durchschlug.
Ein solcher Sprengsatz war 1989 wohl recht neu, ihn zu bauen erforderte erhebliche Erfahrung.
Heute scheinen diese Sprensätze zum militärischen Standard zu gehören.
https://de.wikipedia.org/wiki/Projektilbildende_Ladung

Hinzu kommt das Timing. Der Sprengsatz wurde durch Lichtschranken ausgelöst. Die Verzögerung der Zündung (nachdem das Fahrzeug die Lichtschranke durchbrochen hatte) war genau so berechnet, dass das Projektil in die hintere Fahrzeugtür einschlug.
Die Amateure der RAF hätten so etwas nie und nimmer bauen können.

„Der Vorwurf des Totalversagens ist für die Sicherheitsbehörden kaum zu widerlegen: Obwohl Herrhausen als eine der bestbewachten Personen Deutschlands gilt, nimmt niemand davon Notiz, dass die Täter schon Wochen vorher den Tatort ausspähen und eine falsche Baustelle anlegen — amateurhaft mit Brechstange und Hammer. Eine gelegte Verkabelung in einem Gebüsch findet ein Spaziergänger, die Täter bessern wenige Tage später nach — ungestört. Nach der Tat geraten Fahnder und Geheimdienste ins Zwielicht. Sie präsentieren Zeugen, die keine sind. Der Verdacht der Spurenmanipulation wird laut.“

https://www.wz.de/panorama/attentat-auf-alfred-herrhausen-ein-anschlag-keine-spur_aid-29352133

Richtig ist, dass Herrhausen der BIZ voll ans Bein gepinkelt hat

indem er IWF und Weltbank offen kritisierte. Sowas sollte man als Geschäftsbank nicht machen, da man in der Hierarchie erst auf fünfter Stelle rangiert. Das richtig große Geld, das sich über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) abstimmt, mag so Alleingänge gar nicht.

Die Hierarchie ist das zentrale Element der repressiven Weltdiktatur.

Klimaforscher kritisiert den Greta-Hype „Das ist die Sichtweise des reichen Westens“

Klimaforscher kritisiert den Greta-Hype:
Hanna Lenz/ DER SPIEGEL

Der Klimaforscher Hans von Storch warnt im Interview vor Aktionismus. Greta Thunberg rede „dumm Tüch“ – dummes Zeug. Von Olaf Stampf mehr…

2007 bereits der Betrug bekannt, als Geschäftsmodell

https://journal-neo.org/2019/09/25/climate-and-the-money-trail/

Das Klima und die Spur des Geldes

 

von William F. Engdahl, 25.09.2019

Das Klima. Wer hätte das gedacht. Genau jene Mega-Konzerne und Mega-Milliardäre, die seit den letzten Jahrzehnten hinter der Globalisierung der Weltwirtschaft stecken, die nach Shareholder Value und Kostenreduzierung streben, die unserer Umwelt so viel Schaden zugefügt haben, sowohl in der industrialisierten Welt als auch in den Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, genau sie sind die führenden Unterstützer der CO2-„Graswurzel“-Bewegung von Schweden über Deutschland bis in die USA und darüber hinaus. Ist es ein Anfall von schlechtem Gewissen oder könnte hinter der Finanzialisierung der Luft, die wir atmen, eine tiefere Agenda stecken?

Was immer man auch von der Gefahr durch CO2 und dem Risiko einer globalen Erwärmung halten mag, die eine globale Katastrophe mit einer durchschnittlichen Erwärmung von 1,5 bis 2 Grad Celsius in den nächsten 12 Jahren verursachen soll, so ist es doch wert, sich anzusehen, wer den gegenwärtigen Strom aus Propaganda und Klima-Aktivismus befördert.

Grünes Geld

Etliche Jahre bevor Al Gore und andere sich dazu entschieden haben, ein junges schwedisches Schulmädchen als Poster-Girl für dringende Aktionen zum Klima zu benutzen, oder in den USA den Ruf von Alexandria Ocasio-Cortez nach einer völligen Reorganisation der Wirtschaft rund um einen Green New Deal, da haben die Finanzgiganten begonnen, hunderte von Milliarden an zukünftigen Investmentfonds in oft wertlose „Klima“-Firmen zu stecken.

2013 hat nach Jahren sorgfältiger Vorbereitung eine schwedische Immobilienfirma, Vasakronan, die erste „grüne Konzernanleihe“ aufgelegt. Es folgten weitere, darunter von Apple, SNCF und die große französische Bank Credit Agricole. Im Novemer 2013 hat Elon Musks problembeladene Tesla Energy die ersten forderungsbesicherten Wertpapiere für Solar herausgebracht. Heute stehen nach Angaben der sogenannten Climate Bonds Initiative mehr als $500 Milliarden an solchen grünen Anleihen aus. Die Schöpfer dieser Anleihen-Idee sagen, ihr Ziel sei es, die Mehrheit der $45 Billionen an global gemanagten Anleihen zu gewinnen, die sich symbolisch dazu verpflichtet haben, in „Klima-freundliche“ Projekte zu investieren.

Der hübsche Prinz Charles, zukünftiger britischer Monarch, hat zusammen mit der Bank of England und der City of London „grüne Finanzinstrumente“ beworben, angeführt von Green Bonds, um Pensionspläne und Anlagefonds auf grüne Projekte auszurichten. Eine Schlüsselfigur bei der Verknüpfung von weltweiten Finanzinstitutionen mit der Grünen Agenda ist der scheidende Chef der Bank of England, Mark Carney. Im Dezember 2015 schuf das Financial Stabilty Board (FSB) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unter dem Vorsitz von Carney die Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD), um „Investoren, Kreditgeber und Versicherungen über Klima-bezogene Risiken“ zu beraten. Das war mit Sicherheit ein bizarrer Schwerpunkt für die zentralen Weltbanker.

2016 hat die TCFD zusammen mit der City of London Corporation und der britischen Regierung die Green Finance Initiative ins Leben gerufen.

Damit sollen Billionen Dollar in „grüne“ Investments kanalisiert werden. Die Zentralbanker des FSB haben 31 Personen nominiert um die TCFD zu bilden. Unter dem Vorsitz von Michael Bloomberg (der mit der Finanzwebseite) finden sich Schlüsselfiguren von JP MorganChase, von BlackRock (mit fast $ 7 Billionen einer der größten Vermögensmanager der Welt), Barclays Bank, HSBC (die London-Hongkong-Bank, die für die Geldwäsche von Drogengeldern und anderen schwarzen Kassen wiederholt bestraft wurde), Swiss Re (der zweitgrößte Rückversicherer der Welt), die chinesische ICBC Bank, Tata Steel, ENI oil, Dow Chemical, der Minengigant BHP Billington und David Blood von Al Gores Generation Investment LLC. Im Grunde scheint es, als würden die Füchse die Regeln für das neue Grüne Hühnerhaus aufstellen.

Mark Carney von der Bank of England war auch eine Schlüsselfigur bei den Bemühungen, die City of London zum globalen Zentrum von Green Finance zu machen. Der scheidende britische Finanzminister Philip Hammond hat im Juli 2019 ein Weißbuch herausgegeben: „Grüne Finanzstrategie: Die Transformation der Finanzen hinzu einer Grünen Zukunft“. In dem Papier heißt es: „Eine der einflussreichsten Initiativen dabei ist die Private Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) des Financial Stability Board, unterstützt von Mark Carney und unter Vorsitz von Michael Bloomberg. Dies wurde von Institutionen empfohlen, die $118 Billionen an Vermögen weltweit repräsentieren.“

Es scheint da einen Plan zu geben. Der Plan ist die Finanzialisierung der gesamten Weltwirtschaft unter Einsatz der Furcht vor einem Weltuntergangs-Szenario, um willkürliche Ziele wie „klimaneutrale Treibhausgas-Emissionen“ zu erreichen.

Goldman Sachs, der Schlüsselakteur

Die omnipräsente Wall Street-Bank Goldman Sachs, die unter anderem den scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi und den Chef der Bank of England, Mark Carney, hervorgebracht hat, stellte kürzlich den ersten globalen Index der am höchsten rangierenden Umwelt-Aktien vor, zusammen mit der in London ansässigen CDP, früher Carbon Disclosure Project. Interessant ist, dass CDP von Investoren wie HSBC, JP MorganChase, Bank of America, Merrill Lynch, Goldman Sachs, American International Group und der State Street Corp. finanziert wird.

Der neue Index, CDP Environment EW und CDP Eurozone EW genannt, zielt darauf ab, Investmentfonds, staatliche Pensionssysteme wie CalPERS (das kalifornische Rentensystem für staatliche Angestellte) und CalSTRS (das kalifornische Rentensystem für Lehrer) anzulocken, mit insgesamt mehr als $600 Milliarden an Vermögen, um in ihre sorgfältig ausgewählten Ziele zu investieren. Zu den am höchsten bewerteten Firmen in dem Index gehören Alphabet (der Besitzer von Google), Microsoft, ING Group, Diageo, Philips, Danone und – wie passend – Goldman Sachs.

Auftritt Greta, AOC und Co.

An diesem Punkt nehmen die Ereignisse eine zynische Wendung, da wir mit irre populären, heftig beworbenen Klimaaktivistinnen wie Schwedens Greta Thunberg konfrontiert werden, oder der 29-jährigen New Yorkerin Alexandria Ocasio-Cortez mit dem Green New Deal. Wie ernsthaft diese Aktivistinnen auch sein mögen, dahinter steht eine gut geölte Finanzmaschine, die sie fördern, um etwas zu erreichen.

Greta Thunberg ist Teil eines gut verknüpften Netzwerks, verbunden mit der Organisation von Al Gore. Sie wird zynisch und professionell vermarktet und von solchen Agenturen wie der UN, der EU-Kommission und den finanzielle Interessen hinter der momentanen Klima-Agenda benutzt. Wie der kanadische Forscher und Klima-Aktivist Cory Morningstar in einer Reihe ausgezeichneter Posts dokumentiert, arbeitet die junge Greta mit einem gut geknüpften Netzwerk, das mit dem US Klima-Investor und enorm reichen Klima-Profiteur Al Gore, Vorsitzender von Generation Investment Management, verbunden ist.

Gores Partner, der Ex-Goldman Sachs Mitarbeiter David Blood, ist, wie bereits erwähnt, Mitglied des von der BIZ gegründeten TCFD. Greta Thunberg wird zusammen mit ihrem 17-jährigen Klima-Freund Jamie Margolin als „special youth advisor and trustee“ der schwedischen NGO We Don’t Have Time aufgeführt, Gründer dieser NGO ist Ingmar Rentzhog. Rentzhog ist ein Mitglied von Al Gores Climate Reality Organization Leaders und Teil der European Climate Policy Task Force. Er wurde im März 2017 von Al Gore in Denver trainiert und im Juni 2018 nochmal in Berlin. Al Gores Climate Reality Project ist Partner von We Don’t Have Time.

Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), die in ihren ersten Tagen im US-Kongress mit ihrem Green New Deal für riesiges Interesse gesorgt hat, der die US-Wirtschaft mit Kosten von womöglich $100 Billionen reorganisieren soll, ist auch nicht ohne sachkundige Anleitung. AOC hat öffentlich zugegeben, dass sie sich auf Drängen einer Gruppe für den Kongress beworben hat, die sich Justice Democrats nennt. Einem Interviewer sagte sie: „Ich würde nicht kandidieren, wenn da nicht die Unterstützung von Justice Democrats und Brand New Congress wäre. Ähm, in Wahrheit waren es diese Organisationen, es war JD und es war auch Brand New Congress, diese beiden, die mich als erstes wegen einer Kandidatur gefragt haben. Sie sind es, die mich vor eineinhalb Jahren angerufen haben…“ Jetzt, als Kongressabgeordnete, gehört zu AOCs Beratern der Justice Democrats Gründer Zack Exley. Eyley war ein Open Society Fellow und bekam unter anderem Gelder von Open Society Foundations und der Ford Foundation, um einen Vorgänger von Justice Democrats zu gründen, die ausgewählte Kandidaten für ein Amt rekrutieren sollten.

Die wahre Agenda ist ökonomisch

Bei der Verbindung zwischen den größten Finanzkonzernen der Welt, den Zentralbanken und globalen Unternehmen und dem derzeitigen Bestreben nach einer radikalen Klimastrategie zur Aufgabe der Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen zugunsten einer vagen, nicht geklärten grünen Wirtschaft geht es offenbar weniger darum, unseren Planeten zu einer sauberen und gesunden, einer lebenswerten Umwelt zu machen. Vielmehr handelt es sich um eine Agenda, die eng mit der UN-Agenda 2030 für eine „nachhaltige“ Wirtschaft verbunden ist und die buchstäblich Billionen von Dollar an neuem Reichtum für die globalen Banken und Finanzgiganten entwickelt, die die wahren Mächte darstellen.

Im Februar 2019 schien der damalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einer Rede von Greta Thunberg vor der EU-Kommission in Brüssel, nachdem er Greta galant die Hand geküsst hatte, zum Handeln bewegt zu sein. Er sagte Greta und der Presse, dass die EU in den nächsten 10 Jahren Hunderte von Milliarden Euro zur Bekämpfung des Klimawandels ausgeben sollte. Juncker schlug vor, dass zwischen 2021 und 2027 „jeder vierte Euro, der innerhalb des EU-Haushalts ausgegeben wird, in Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels fließen soll„. Was der schlaue Juncker nicht sagte, war, dass die Entscheidung nichts mit der Bitte der jungen schwedischen Aktivistin zu tun hatte. Das war ein ganzes Jahr zuvor am 26. September 2018 auf dem One Planet Summit in Zusammenarbeit mit der Weltbank, der Bloomberg-Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und anderen beschlossen worden. Juncker hatte die mediale Aufmerksamkeit des jungen Schweden geschickt genutzt, um für seine Klimaagenda zu werben.

Am 17. Oktober 2018, nur Tage nach der EU-Vereinbarung auf dem One Planet Summit, unterzeichnete Junckers EU eine Absichtserklärung mit Breakthrough Energy-Europe, in der die Mitgliedsunternehmen von Breakthrough Energy-Europe bevorzugten Zugang zu allen Finanzmitteln erhalten.

Zu den Mitgliedern von Breakthrough Energy gehören Richard Branson von Virgin Air, Bill Gates, Alibaba’s Jack Ma, Facebooks Mark Zuckerberg, Seine königliche Hoheit Prince Al-waleed bin Talal, Bridgewater Associates‘ Ray Dalio; Julian Robertson vom Hedgefonds-Riesen Tiger Management; David Rubenstein, Gründer von Carlyle Group; George Soros, Chairman Soros Fund Management LLC; Masayoshi Son, Gründer Softbank, Japan.

Täuscht euch nicht. Wenn sich die einflussreichsten multinationalen Unternehmen, die weltweit größten institutionellen Investoren wie BlackRock und Goldman Sachs, die UNO, die Weltbank, die Bank of England und andere Zentralbanken der BIZ hinter die Finanzierung einer so genannten Grünen Agenda stellen – nennt es Green New Deal oder was auch immer – ist es an der Zeit, hinter die Oberfläche öffentlicher, klimaaktivistischer Kampagnen auf die aktuelle Agenda zu blicken. Das Bild, das sich ergibt, ist die versuchte finanzielle Reorganisation der Weltwirtschaft unter Verwendung des Klimas. Etwas, mit dem die Sonne und ihre Energie um Größenordnungen mehr zu tun haben als es die Menschheit je könnte – um zu versuchen, uns gewöhnliche Menschen davon zu überzeugen, unermessliche Opfer zu bringen, um „unseren Planeten zu retten“.

Bereits 2010 sagte der Leiter der Arbeitsgruppe 3 des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen, Dr. Otmar Edenhofer, in einem Interview: „….man muss deutlich sagen, dass wir den Reichtum der Welt de facto durch die Klimapolitik neu verteilen. Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat fast nichts mehr mit Umweltpolitik zu tun, mit Problemen wie Abholzung oder Ozonloch.“

https://wattsupwiththat.com/2010/11/18/ipcc-official-climate-policy-is-redistributing-the-worlds-wealth/

Seitdem ist die wirtschaftspolitische Strategie viel weiter entwickelt worden.

*

F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Dozent, hat einen Abschluss in Politik der Princeton University und ist Bestsellerautor für Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

*

Anm-d-Ü.: Einen Tag nachdem Engdahl seinen Artikel veröffentlichte, kommt diese Meldung von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS – die „Zentralbank der Zentralbanken“):

„BIS legt einen Fond für Grüne Anleihen für Zentralbanken auf“

Das ist Teil des „Netzwerks für das Greening des Finanzsystems“

Die große Abzocke hat begonnen.

14. Dezember 2019

CDU-Politiker bezeichnet US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 als „feindlichen Akt” gegen Europa


Der CDU-Wirtschaftspolitiker Joachim Pfeiffer hat die geplanten US-amerikanischen Sanktionen gegen Firmen im Zusammenhang mit der Ostseepipeline Nord Stream 2 scharf kritisiert und als „feindlichen Akt” bezeichnet.

„Das ist nun nicht mehr nur ein unfreundlicher, sondern ein feindlicher Akt der USA gegen seine Verbündeten und ganz Europa”, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Der US-Sanktionsbeschluss sei sowohl wirtschaftlich als auch politisch falsch, da er die Fortschritte und Erfolge des jüngsten Normandie-Gipfels nicht nur nicht würdige, sondern sogar konterkariere.

Extraterritoriale Sanktionen seien inakzeptabel und anmaßend.

Nord Stream 2 verbessere die Versorgungssicherheit ganz Europas, stärke den Wettbewerb auf dem Energiebinnenmarkt. Auf US-Sanktionen müssten Deutschland und die EU mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren, sagte Pfeiffer.

„Deshalb gilt es jetzt, in den nächsten Stunden die noch verbleibenden Chancen zu nutzen, um eine solche Eskalation doch noch zu vermeiden.”

Unions-Fraktionsvize Johann Wadephul erklärte in diesem Zusammenhang, die Maßnahmen seien eine Belastung für das deutsch-amerikanische Verhältnis.

Man brauche „keine Belehrungen in unserem Verhältnis zu Russland”, so der Politiker.

„Wir stehen unverändert zu Nord Stream 2 als ein Pfeiler eine diversifizierten Energieversorgung.”

Der FDP-Politiker Martin Neumann sagte, hinter den geplanten US-Sanktionen stecke zum einen der Versuch von US-Präsident Donald Trump, russisches Gas zugunsten des amerikanischen Flüssiggases (LNG) vom Markt zu drängen.

„Viel schlimmer noch wiegt allerdings das Versäumnis der Bundesregierung, sich in der Causa ‘Nord Stream 2’ rechtzeitig mit Deutschlands europäischen Verbündeten abzustimmen. Nun rächt sich, dass die Regierung die Bedeutung des Pipeline-Projekts als gemeinsames Projekt zur Diversifizierung des europäischen Gasmarktes unterschätzt hat”, so der Politiker.

Abstimmung im Repräsentantenhaus

Das amerikanische Repräsentantenhaus hat am Mittwochabend (Ortszeit) Sanktionen gegen die Ostseepipeline als Teil eines Gesetzespakets zum Verteidigungshaushalt (NDAA) auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten votierten dafür mit 377 zu 48 Stimmen. Die Maßnahmen richten sich gegen die am Bau beteiligten Unternehmen und Einzelpersonen.

US-Politiker begründen den Schritt damit, dass die Pipeline die Abhängigkeit Europas von Russland erhöhe. Außerdem wollen die USA selbst ihr Flüssiggas in Europa verkaufen.

https://welt.web25.info/2019/12/13/cdu-politiker-bezeichnet-us-sanktionen-gegen-nord-stream-2-als-feindlichen-akt-gegen-europa/

Das Profi Kriminelle Potsdamer Klima Institut, wo Nichts geforscht wird, sondern für die Politik, gewünschte Reports erstellt werden, als Geschäftsmodell, für über 2.000 Politik Kriminelle.  Wobei die UN Organisaation IPCC, ein Politik Gremium ist, schon vor über 10 Jahren, für ihre gefälschten Berichte gut dokumentiert ist. Identisch die Potsdamer Kriminellen, welche einen extremen Hintergrund haben. Wie alle UN Organisationen vollkommen korrupt. Eine Reform der UN wurde vor über 20 Jahren verlangt, versprochen, blieb aber aus. Damit korrupte Idioten mit Parteibuch einen Job haben. Gigantisch aufgeblähter Job Motor im Mafia Klientel Stile.

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Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert, Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2018 erhielt das Institut insgesamt etwa 12,0 Millionen Euro institutioneller Förderung. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat.

Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

Klimawandel als Geschäftsmodell

Was die Menschen in den Küstenregionen wirklich brauchen, ist weder eine einseitige Betrachtung der Zahlen, noch ein pseudo-wissenschaftliches Gremium, das mit allen Mittel versucht, aus der selbst gemachten Klima-Angst Profit zu schlagen. Gebraucht wird das Wissen unserer Vorfahren, welche Flächen man der See übrig lassen und wo man sich besser nicht niederlassen sollte.

Die Aufgabe des IPCC ist nicht der Nachweis von Klimaveränderungen, sondern zu beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist“ – Prof. Richard Tol ehemals führender Wissenschaftler der IPCC.

Prof. Tol sagte vor 12 Jahren zur ARD, dass der internationale Klimarat IPCC einzig und allein für einen Zweck ins Leben gerufen wurde. Das Gremium soll beweisen, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist.

Kategorien:Europa
  1. olga
    Dezember 23, 2019 um 4:49 pm

    Dritter Auflauf der Betrugs Masche, wo der Erfinder Super abkassiert, weil er die Foto Rechte, vermarktet, der Vater von „Greta“ Teilhaber der Medien Firma ist. Dumme und korrupte Politiker wie Angela Merkel, machen natürlich mit, wie die Grünen Deppen seit Ewigkeiten. Man braucht nur Dumme finden, die über die Hirnlosen Abzock Sozial Media, da mitmachen und korrupte Politiker, welche das Ganze mit Milliarden finanzieren, wie Angela Merkel, Ursula von der Leyen

    Thunbergs Entdecker Rentzhog – „Greta zeigt, dass man nichts schönreden muss“

    Datum:14.08.2019 18:36 Uhr

    Der Unternehmer Ingmar Rentzhog gilt als Entdecker von Greta Thunberg. Im Interview spricht er über die teils harsche Kritik an ihr und darüber, ob sie sich verändert hat.

    Ingmar Rentzhog

    PR-Marionette oder Klima-Galionsfigur – ist die Greta-Thunberg-Story zu schön, um wahr zu sein?

    Die 16 Klima-Aktivistin Greta Thunberg

    Die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg gilt zahlreichen Medien mittlerweile als „Galionsfigur der Klimaschutzbewegung“. Die Schülerin erlangte weltweit Berühmtheit durch ihren Auftritt bei der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz. Zuletzt trat sie beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos auf. Unterdessen gibt es im Netz immer mehr Hass-Kommentare und Berichte, Greta Thunberg sei die Marionette eines schwedischen PR-Beraters.

    Von Stefan Winterbauer

    Laut schwedischer Journalisten hat Gretas Mutter Malena Ernmann jenen ominösen Ingmar Rentzhog bereits am 4.5.2018 auf einer Klimakonferenz getroffen.
    Die Aussage Gretas, dass sie selber Rentzhog vor dem 20.8.2018 noch nie getroffen habe, mag also formaljuristisch stimmen. Ein „G’schmäckle“ hinterlässt das trotzdem, zumal wenn man weiß, dass Rentzhogs Firma „Wir haben keine Zeit“ die PR-Kampagne für Greta aufgebaut hat und Rentzhog zugleich CEO des ThinkTanks „Global Challenge“ ist, der wiederum von der Milliardärin Kristina Persson finanziert wird. Und die Dame ist prominentes Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens (und war bis 2016 sogar Ministerin in der schwedischen Regierung)..

    »Wedonthavetime« nur einer von vielen Profiteuren
    Wenn Greta CO2 sieht, rollt bei Rentzhog der Rubel
    Grüne, deren Lobbyisten und die Schulschwänzerfraktion (»Fridaysforfuture«) feiern gerade Greta Thunberg, die mit einer hochmodernen Jacht über den Atlantik schippert. Noch mehr wird im stillen Kämmerlein gefeiert: bei den Aktiengesellschaften, die von Thunberg profitieren – und davon gibt es jede Menge.

    Foto: Anders Hellberg [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia CommonsVeröffentlicht: 15.08.2019 – 08:24 Uhr
    von Redaktion (mk)

    Manch grün verblendeter Politiker oder Lobbyist hat für sich selbst Greta Thunberg als selbstlose Ikone des Kampfes gegen den Klimawandel erkoren. Eine ganze Bewegung, die Schulschwänzerfraktion – sich selbst als »Fridays for future«-Bewegung bezeichnend – latscht entweder propagandistisch verblendet oder freiwillig nicht länger selber denkend, dem Mädchen mit dem Asperger-Syndrom unreflektiert hinterher. Den Blick auf die Hintermänner des Geschäfts mit Greta Thunberg verweigern diese Leute sich selbst; es könnte sonst sein, dass ihr sorgsam aufgebautes Idealbild in sich zusammenbricht und sie plötzlich desillusioniert dastehen. Das wollen sie nicht, rennen daher weiter mit Scheuklappen vor den Augen herum.

    Dabei ist es einfach zu offensichtlich, dass die Figur Greta Thunberg nichts anderes als eine clevere Geschäftsidee von Pappa Svante Thunberg, Mamma Emma Thunberg und ein paar Freunden der Familie ist. Ganz zufällig ist das Mädchen, welches CO2 sehen kann (sagt die Mutter), mehr an der Erhaltung der Umwelt interessiert als alle anderen gleichaltrigen Teenager des Landes. Ganz zufällig haben die Eltern das Buch, welches sie über das Leben mit einem am Asperger-Syndrom leidenden Kind geschrieben haben, einige Tage vor dem ersten öffentlichen Auftritt ihrer Tochter veröffentlicht. Ganz zufällig gehören Pappa Thunberg zwei Aktiengesellschaften, die vor diesem Auftritt alles andere als gut laufen. Ganz zufällig latscht an jenem Tag der sehr gut vernetzte Ingmar Rentzhog, ein Kumpel des ebenfalls recht gut vernetzten Pappa Thunberg, an der Stelle vorbei, an der Greta für das Klima streikt. Und ganz zufällig verteilt Rentzhog das Bild entsprechend in seinem Netzwerk – und Greta wird über Nacht zum Superstar.

    Rentzhog ist, wie Pappa Svante, ebenfalls Aktionär. »Wedonthavetime« heißt das Unternehmen, das Greta sogar schon zum Cover-Girl einer eigenen Kampagne machte.

    Mit jedem weiteren Bild von Greta in den Medien, jedem Auftritt, jeder Schlagzeile, kassieren Pappa Svante, Ingmar Rentzhog und etliche andere Männer in Anzügen ordentlich ab. Greta kann das nicht verstehen – die Welt des Geldes bleibt ihr offensichtlich aufgrund ihrer Besonderheit verschlossen. Andere wollen es nicht verstehen – sie sind ideologisch verblendet…..

    https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-greta-co2-sieht-rollt-bei-rentzhog-der-rubel-10078691/

    Immer dabei die selben Betrüger. ARD in 2007 mit dem damals schon enttarnten Betrug mit dem BMZ, GTZ, Al Gore und korrupten Ministerin: Heidemarie Wieczorek-Zeul schon in 2004, eine Profi Kriminelle SPD Ministerin wie Ulla Schmid schon damals

    Das Profi Kriminelle Potsdamer Klima Institut, wo Nichts geforscht wird, sondern für die Politik, gewünschte Reports erstellt werden, als Geschäftsmodell, für über 2.000 Politik Kriminelle. Wobei die UN Organisaation IPCC, ein Politik Gremium ist, schon vor über 10 Jahren, für ihre gefälschten Berichte gut dokumentiert ist. Identisch die Potsdamer Kriminellen, welche einen extremen Hintergrund haben. Wie alle UN Organisationen vollkommen korrupt. Eine Reform der UN wurde vor über 20 Jahren verlangt, versprochen, blieb aber aus. Damit korrupte Idioten mit Parteibuch einen Job haben. Gigantisch aufgeblähter Job Motor im Mafia Klientel Stile.

    Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt
    Angela Merkel, mit ihren Politik Betrugs Kaspars, des Potsdamer Institut, denn heute nennt sich jeder Politik Betrüger: Professor, hat oft eigene Beratungs Consults, als Geschäfts Modell, wo seit 20 Jahre, hohe MIlliarden Summen spurlos verschwinden.

    Angela Merkel, die selbst ernannte Wissenschaftlerin, Betrügerin, welche schon lange Nichts kapiert, holt sich bei einemr Nicht Wissenschaftlichen Verein, PR Argumente, die mit Millionen von Steuergeldern, auch noch dem dümmsten Politik Hofschranzen, einen Job besorgen.


    CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern
    Die schreiben aller Welts Allgemeinbildung ab, als Ergebnis Wissenschaftlicher Forschung

    Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert, Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2018 erhielt das Institut insgesamt etwa 12,0 Millionen Euro institutioneller Förderung. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat.

    Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.
    Klimawandel als Geschäftsmodell
    Was die Menschen in den Küstenregionen wirklich brauchen, ist weder eine einseitige Betrachtung der Zahlen, noch ein pseudo-wissenschaftliches Gremium, das mit allen Mittel versucht, aus der selbst gemachten Klima-Angst Profit zu schlagen. Gebraucht wird das Wissen unserer Vorfahren, welche Flächen man der See übrig lassen und wo man sich besser nicht niederlassen sollte.

    Die Aufgabe des IPCC ist nicht der Nachweis von Klimaveränderungen, sondern zu beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist“ – Prof. Richard Tol ehemals führender Wissenschaftler der IPCC.

    • balkansurfer
      Dezember 28, 2019 um 1:56 pm

      Die Potsdamer Profi Betrüger im Faucus der Geschichte.

      Drei Tage noch: Klimawissenschaft sagte Atomkrieg und „sibirisches“ Großbritannien bis 2020 voraus

      Von Reinhard Werner28. Dezember 2019 Aktualisiert: 28. Dezember 2019 13:03

      Im Februar 2004 berichteten britische Medien über einen „Geheimbericht“, der im Pentagon die Runde mache und den die damalige Regierung unter George W. Bush unterdrücke. Diesem zufolge wären europäische Städte bis 2020 versunken und Großbritannien hätte ein „sibirisches“ Klima.

      Symbolbild.Foto: istock

      In den kommenden 20 Jahren könne der Klimawandel eine globale Katastrophe herbeiführen, die Millionen Menschen das Leben kosten würde. Gründe dafür seien Kriege, Naturkatastrophen, weit verbreitete Unruhen, Mega-Dürren und Hungersnöte.

      Sogar ein nuklearer Konflikt sei wahrscheinlich. Zudem würden europäische Städte infolge des steigenden Meeresspiegels versunken sein und in Großbritannien würde ein „sibirisches“ Klima herrschen.

      Obwohl heutige Berichte führender Leitmedien nicht wesentlich anders klingen, ist hier nicht die Rede von aktuellen Erkenntnissen der Klimaforschung, die sich auf die späten 2030er und frühen 2040er Jahre bezögen.

      Die Darstellung fußt vielmehr auf einem „Geheimbericht“, der dem Pentagon bereits Anfang des Jahres 2004 vorgelegen habe. Britische Medien wie der „Observer“ und der „Guardian“ schrieben darüber.
      „Kriegsführung wird das menschliche Leben wieder prägen“
      In dem Dokument hieß es, der „abrupte Klimawandel“ könnte den Planeten an den Rand der Anarchie bringen. Länder würden Nuklearwaffen entwickeln, um die immer prekärer werdende Nahrungsmittelversorgung zu sichern sowie ihre Wasser- und Energieversorgung.

      Die Gefahr, die davon für die globale Stabilität ausgehe, übersteige jene des Terrorismus deutlich, vertrauten hinter dem Bericht stehende Experten den Medien an. Dass in Europa Städte unter dem steigenden Meeresspiegel versänken und Großbritannien sibirische Verhältnisse vorfinden würde, wäre „bis 2020“ wahrscheinlich.

      „Zusammenbruch und Konflikt werden die endemischen Erscheinungsformen des Lebens sein“, schlussfolgerte die Analyse. „Einmal mehr wird Kriegsführung das menschliche Leben prägen.“

      Für die damalige US-Regierung unter George W. Bush würden die Erkenntnisse „demütigend“ sein, tönte der „Guardian“ weiter, und für einen Präsidenten, der die nationale Verteidigung so sehr betone, könnten sie sich äußerst unangenehm auswirken. Deshalb versuche man im Weißen Haus auch, den Bericht zu unterdrücken.
      Flächendeckende Überflutungen infolge des steigenden Meeresspiegels schon 2005

      Dabei wurde der Bericht vom Pentagon-Berater Andrew Marshall autorisiert, der über drei Jahrzehnte hinweg für mehrere Verteidigungsminister tätig war und als einflussreich galt. Als Autoren zeichneten der CIA-Berater und frühere Planungschef der Royal Dutch/Shell-Gruppe Peter Schwartz und Doug Randall vom kalifornischen Global Business Network.

      Bereits für das darauffolgende Jahr – also 2005 – rechneten die Autoren mit „flächendeckenden Überflutungen infolge des steigenden Meeresspiegels“, die „für Millionen Menschen erhebliche Unwägbarkeiten“ bedeuten würden.

      Klimatologen gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Ergebnisse der Studie für die Regierung Bush zum Anlass würden, den Klimawandel als reales Phänomen zu akzeptieren und die USA zur Unterzeichnung verbindlicher globaler Verträge zur Begrenzung der „menschengemachten Erderwärmung“ bewegten.

      Einer der Wissenschaftler, die in diesem Zusammenhang zitiert wurden, war der Gründer des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber.

      Bob Watson, damaliger Wissenschaftschef der Weltbank und früherer Vorsitzender des Weltklimarates (IPPC), betonte, Bush werde „das Pentagon nicht ignorieren können“.

      Wenn der Klimawandel ein Problem für die nationale Sicherheit sei, müsse er handeln. Und Bush, so Watson, „hört bekanntlich nur auf zwei Gruppen: die Öllobby und das Pentagon“.

      https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/drei-tage-noch-klimawissenschaft-sagte-atomkrieg-und-sibirisches-grossbritannien-bis-2020-voraus-a3110272.html

      • balkansurfer
        Januar 15, 2020 um 5:05 pm

        Seit langem bekannt, das Goldman & Sachs, hinter dem Geschäftsmodell: Klima Hysterie, Betrug mit Subventions Betrug, wie mit den Geschäftsmodellen: Migration steht
        „Eine grundlegende Umgestaltung der Finanzwelt“ – BlackRock drängt auf Nachhaltigkeit und droht Unternehmen
        „Unternehmen, Anleger und Regierungen müssen sich … auf eine beträchtliche Umschichtung von Kapital vorbereiten“, schreibt Larry Fink in seinem diesjährigen Brief an die Konzernchefs. „BlackRock“ trennt sich von Anlagen, „die ein erhebliches Nachhaltigkeitsrisiko darstellen, wie zum Beispiel Wertpapiere von Kohleproduzenten.“ Mehr»

    • koni
      März 11, 2020 um 6:07 am

      Klimaschutz in Zeiten der Corona-Epidemie

      Wolfgang Pomrehn

      FridaysForFuture-Demo in München. Bild: Rufus46/CC BY-SA-3.0

      Die Energie- und Klimawochenschau: Fridays-For-Future demonstriert künftig im Netz, österreichische Richter kritisieren Polizeigewalt gegen Klimaschützer und Japans Regierung will mit Olympiade Reaktorkatastrophe vergessen machen

      Der Coronavirus und das üble, inhumane Spiel der türkischen und europäischen Regierungen mit den Flüchtlingen im Niemandsland an der griechischen Grenze beherrschen den Schlagzeilen. Doch die Demonstrationen der Schüler für ernsthaften Klimaschutz gehen weiter, wenn auch mit Einschränkungen. Auch am vergangenen Freitag waren wieder in zahlreichen Städten im In- und Ausland Schüler für das Klima auf der Straße, ohne dabei den Kampf gegen den neuen Faschismus zu vergessen.

      Nur Italien, bisher einer der Schwerpunkte der internationalen Bewegung, wird wohl bis auf Weiteres ausfallen. Dort sind vorerst alle Demonstrationen wegen der Coronakrise verboten, sofern nicht ein Mindestabstand von einem Meter zwischen den Teilnehmern gewährleistet werden kann. (Eine chinesische Studie zeigt derweil, dass in einem Bus schon 4,5 Meter Abstand zu wenig sein kann.)

      Bisher halten die umtriebigen Jugendlichen jedoch dran fest, am 24. April einen globalen Aktionstag zu organisieren. Es gebe keinen Kohle-Konsens und das Kohlekraftwerk Datteln 4 dürfe nicht ans Netz. Es gehe um Klimagerechtigkeit, die Zerstörung ganzer Landstriche durch Ölkonzerne in Nigeria, gegen die Brandrodungen am Amazonas, für die Rechte der indischen Kleinbäuerinnen und -bauern und gegen die Zerstörung sibirischer Dörfer für den Abbau von Steinkohle, heißt es in dem kurzen Aufruf für die Aktionen in Deutschland.

      https://www.heise.de/tp/features/Klimaschutz-in-Zeiten-der-Corona-Epidemie-4680302.html

      Fluggesellschaften fliegen leer:

      https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/geisterfluege-coronavirus-steckt-dahinter-34504962

      Es gibt keinen Klimaschutz und wird auch in dem jetzigen System keinen geben. Alles was Politiker und ihre FFF-Jugend fordern sind als Klimaschutz getarnte Umverteilungsprogramme.

    • politic
      Juli 28, 2020 um 6:58 pm

      Der selbe Betrug, wie Corona, die selben Hintermänner mit den Lügen Instituten, angeblichen Wissenschaftelrn, die vollkommen korrupt sind

      und

  2. koni
    Dezember 28, 2019 um 12:13 pm

    Erpressung pure, um das US Fracking Gas in Europa zu verkaufen, was erheblich teurer ist, wähend die US Fracking Industrie überwiegend bankrott ist im normalen Börsen Betrug der Amerikaner

  3. Januar 2, 2020 um 2:59 pm

    Betrug ohne Ende, seit über 20 Jahren, was viele Posten für die korrupte Politik Klasse und Mafia aufgebaute Institute gibt

    Menschengemachter Klimawandel: Wie einig ist sich die Wissenschaft wirklich?

    Medien und Politik erzählen uns den ganzen Tag lang, dass 97% der Klimaforscher sich einig sind, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist. Aber eine Überprüfung dieser Behauptung ergibt ein ganz anderes Bild.

    Die Zahl der 97-prozentigen Einigkeit kommt aus einer Metastudie aus dem Jahr 2013 und wird uns seit dem als unbestreitbare Wahrheit präsentiert. In dieser Metastudie hat ein gewisser John Cook knapp 12.000 Forschungsarbeiten zu den Themen Klima und Umwelt darauf untersucht, ob sie dem Menschen die Schuld am Klimawandel geben, oder nicht. Und als Ergebnis hat Cook präsentiert, dass sich 97 Prozent der Studien und Arbeiten einig wären, dass der Mensch an allem Schuld ist.

    Ich hoffe, sie sitzen bequem, denn nun kommt´s: Das war gelogen. Und zwar dreister, als man es sich hätte vorstellen können: Es sind ganze 0,54 Prozent der Arbeiten der Meinung, dass der Mensch auch nur zu mindestens 50 Prozent am Klimawandel schuld ist. Das ist kein Scherz und nun werde ich Ihnen aufzeigen, wie man mit mathematischen Tricks aus 0,54 Prozent 97 Prozent macht.

    Markus Fiedler hat sich die Metastudie, deren Daten und Ergebnisse alle öffentlich zugänglich sind, angeschaut und sie überprüft.

    In diesem Artikel schreibe ich eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse.

    Für alle, die sich diese wissenschaftliche Arbeit von…..

  4. gaffg
    Januar 6, 2020 um 4:49 am

    Klimapolitik – Tragödie oder Kasperletheater

    https://www.heise.de/tp/features/Klimapolitik-Tragoedie-oder-Kasperletheater-4624781.html

    15 Minuten, die sich lohnen: Hier wird u.a. eine Greenpeace-Aktivistin verbal zerlegt (ab Minute 3:40), die von realen Fakten bezüglich des „menschengemachten Klimawandels“ überhaupt keine Ahnung hat. Das Video ist von 2010. Sollte man sich unbedingt auf Festplatte ziehen. B-)

  5. Mai 17, 2020 um 6:13 pm

    Betrüger an die Front, der Sohn Felix, schon vor 11 Jahren ein Geschäftsmodell von Herrn Rentzog, bzw. Finkbeiner, einem Spekulanten und Subventions Abzocker

    Organisierte Kriminalität, denn die Banden haben websites, verein auf den eigenen Namen gegründet

  6. balkansurfer
    Mai 25, 2020 um 5:08 pm

    Man muss nur dumm und korrupt sein, keine Wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht, und schon erhält man eigene Institute, Professuren. Dumm daher reden muss man und gut fälschen können, wie die RKI Leute, oder Neil Ferguson, in England. Diese Niveau, braucht die Deutsche Politik, denn dumm umgibt sich mit dumm. siehe die Gender Betrügerin, Susanne Baer, die nie eine Vorlesung hielt.

    https://www.startpage.com/av/proxy-image?piurl=https%3A%2F%2Fencrypted-tbn0.gstatic.com%2Fimages%3Fq%3Dtbn%3AANd9GcQ9YaHPDrArL7zYSUzDx28yHbO-MuLddF6CtalpkKy_wrpFEqGPhg%26s&sp=1590426044T2e040df31c84829250aaf0732f8711ea5d468f2f63c6a94d98620be293a2de2e

    Dr. Dr. Sabine Gabrysch

    Ein aufschlussreiches Interview

    Für den wissenschaftlichen Hauptvortrag dürfte Prof. Dr. Dr. Sabine Gabrysch vorgesehen gewesen sein, die „erste Universitätsprofessorin für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland“, wie das DÄ im letzten Jahr erfreut meldete. Dass sie berufen wurde, ohne auch nur eine einzige einschlägige Forschungsarbeit veröffentlicht zu haben, verschwieg man allerdings. Um in Coronazeiten endlich wieder einmal den Klimawandel thematisieren zu können, führte das DÄ mit ihr kürzlich ein Interview und titelte: „Ärzte könnten zu wichtigen Akteuren des Wandels werden“.

    Offenbar hat sie sich bisher auch nur sehr selektiv in ihr künftiges Fachgebiet einlesen können, wenn sie den Lesern gleich zu Interviewbeginn den Klassiker auftischt: „Wären unsere Kliniken voll mit Coronapatienten und träfe dann eine heftige Hitzewelle die Alten und die Kranken, hätte das dramatische Folgen.“ Eher nicht, denn zum einen fällt bekanntlich die Saison für Grippe und ähnliche Erkrankungen gerade nicht in die warme Jahreszeit. Zum anderen führen stärkere Hitzewellen nicht vorrangig, wenn überhaupt, zu einer echten Übersterblichkeit, sondern zum Harvesting-Effekt, also einem um Tage oder maximal vier Wochen vorgezogenen Ableben von bereits todgeweihten Personen.

    Aber um altmodische Wissenschaft, also um so etwas wie die Suche nach der Wahrheit, geht es bei der neu geschaffenen Professur für Klimawandel und Gesundheit auch nicht wirklich. Das Ganze dient vielmehr politischen Zielen und einer Erweiterung des PR-Spektrums vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), an dem Gabryschs Professur – neben der Charité – angesiedelt ist. Zielgruppe ihrer Arbeit, so Gabrysch in dem Interview, sei die Ärzteschaft, deren wichtige Aufgabe die „Aufklärung“ der Patienten sei: „Was gegen häufige Gesundheitsprobleme wie Übergewicht, Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen hilft, hilft gleichzeitig dem Klima: Etwa Kohlekraftwerke abschalten für saubere Luft, mehr Fahrrad statt Auto fahren, weniger Fleisch und dafür mehr Gemüse essen.“

    https://www.achgut.com/artikel/corona_und_klima_es_lebe_die_haltungswissenschaft

  7. balkansurfer
    Juli 2, 2020 um 12:03 pm

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