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Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

Seit Jahre bekannt, das die Daten gefälscht sind, nun aber von Gericht sogar bestätigt und der normale US Professor im Meer der Lügen und des Betruges, in einem Milliarden Geschäft, des Klima Betruges, wo viele MIlliarden über Institute verschwinden, gestohlen werden auch die Dümmsten erhalten noch Jobs in einem identischen Institut in Potsdam.

Wenn Lügen nur noch ein Geschäftsmodell ist um Geld zustehlen, was Al Gore mit den Clintons erfand und betrieb. #Klimawandel

Einzige Tätigkeiten der Deutschen Institutionen: Fake Wissenschaftliche Fakten, abschreiben, im Sinne von Geschäft und PR, um möglichst viele Milliarden zustehlen mit korrupten Banden der Politik.

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

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Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

PIK-Forscher/innen sind für den Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)) tätig.

Profi Kriminelle, welche alle Fakten zur angeblichen Klima Kathastrophe ignorieren, denn es war vor 10 Jahren schon bewiesen, das Alles zusammen gefälscht ist, als Geschäftsmodell der Al Gore und Rot-Grünen Mafia. Und wieder haben Deutsche Pseudo Politik Proffesoren, nicht einmal eine Allgemeinbildung.

Aktiv dabei: Al Gore, Heidemarie Wieczoreck – Zeul, Barbara Hendriks, die Grünen Idioten Mafia, welche einen derartigen Betrüger braucht, für ihre eigenen Geschäfte. Identische die angeblichen Wirtschafts, Bank Experten aus den USA, die „Digitalisierungs“ Mafia, bis zu den Profiteuren, der Kriege, des Krieges gegen den Terrorismus. Ein Meer, korrupter und dummer Gestalten auch der Harvard Universität, wo man sich schon vor 50 Jahren Professoren kaufte, u.a. mit der Zucker Lüge bis zu Andreas Hense, dem Deutschen Instituts Leiter der Monsanto Gift als unschädlich ansieht,denn mit Geld geht Alles.

Die Co2 Mafia, denn damit machten die Betrugs Banken grosse Geschäfte, schmierten Politiker und Ministerpräsidenten, wie Barbara Hendricks, Heidemarie Wieczorek -Zeul, wobei die Dummheit von Barbara Hendricks besonders auffällig ist und ihre Mafiösen Neigungen mit Lefter Koka und Co. Und dann ist man bei dem Dumm Geschnatter der Carola Rackete ebenso, über Klima und Flüchtlinge

Barbara Hendriks

Barbara Hendricks, mit Lefter Koka lt. wikileaks, die wohl grösste Mafia Famlie in Albanien

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Der Profi Kriminelle, der die gefälschten Berichte produzierte, wie andere US  Professoren, Unis, welche für Geld jeden Unfug als Wissenschaft verkauften.

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Michael E. Mann

Tagesdosis 30.8.2019 – Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.

In dem IPCC-Bericht waren Manns „Forschungsergebnisse“, die man angesichts des aktuellen Gerichtsurteils gegen ihn nur noch in Anführungszeichen setzen kann, als wegweisend aufgenommen worden. Wenig später wurden sie vom IPCC auf das Podest der „unumstößlichen Wahrheit“ gehoben, und von der CO2-Glaubensgemeinschaft ähnlich aufgenommen, wie ein ex-cathedra Urteil des Papstes von tief religiösen Katholiken. Zugleich wurden sie zur Grundlage für sämtliche Folgearbeiten des IPCC. Das Fundament dieser „unumstößlichen Wahrheit“ ist nun durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs der westkanadischen Provinz British Columbia gegen Prof. Mann zutiefst erschüttert worden.

Um die Bedeutung dieses Urteils besser einzuschätzen, bedarf es etwas mehr Hintergrund zum Thema. Wann immer die Anhänger der Lehre vom menschengemachten CO2 als alleiniger Verursacher der Erderwärmung in einer Diskussion in Argumentationsnot geraten, flüchten sie sich in den „wissenschaftlichen Konsens“, der in dieser Frage angeblich herrscht. Diese Behauptung stimmt zwar nicht, weil auch dieser „Konsens“ nur das Ergebnis von inzwischen belegten statistischen Manipulationen ist, aber die eigentliche Kritik muss sich hier gegen die totale Unwissenschaftlichkeit einer solchen Behauptung richten. Denn Wissenschaft ist keine Sache des Konsenses!

Ein wissenschaftlich korrekter Schluss liegt nur dann vor, wenn unter denselben Bedingungen, jederzeit von anderen Forschern vor der Öffentlichkeit identische Ergebnisse reproduziert werden können. Das hatte Einstein mal so erklärt: Wenn Tausende Wissenschaftler von dem Ergebnis X überzeugt sind, aber auch nur einer unter den oben genannten Bedingungen den Nachweis führt, dass X falsch ist, dann haben sich alle anderen geirrt. Wissenschaftlich korrekte Ergebnisse sind also keine Frage des Konsenses oder demokratischer Abstimmungen. Bei Letzterem allerdings sind – je nach klimapolitischer Ausrichtung – zwei plus zwei nur selten vier, sondern immer öfter drei oder fünf.

Ungeachtet der Tatsache, dass Wissenschaft vom Zweifel lebt, dass ohne Kritik und Widerspruch Fortschritt überhaupt nicht möglich ist, war der Weltklimarat (IPCC) nach 2001 nicht mehr an weiteren Forschungen über andere, mögliche Gründe für den Klimawandel interessiert. Die Lösung dafür hatten schließlich Prof. Mann und einige Gleichgesinnte mit der CO2-Antwort bereits geliefert.

Und diese Lösung hieß, dass der vom Menschen gemachte Anteil am CO2-Gehalt in der Luft an allem Schuld ist. Dabei beträgt der CO2 Anteil in der Luft etwa 0,04 Prozent und das vom Menschen gemachte CO2 ist gerade mal 0,038 Prozent der gesamten CO2. Das heißt: in zehn Tausend Einheiten Luft gibt es gerade mal 15 Einheiten vom Menschen gemachtes CO2. Und wenn der Anteil nun auf das Doppelte, also auf 30 Zehntausendstel ansteigen würde, dann wäre es laut der CO2-Weltuntergangsproheten das absolute Desaster.

Nachdem der Weltklimarat 2001 diese unverrückbare Wahrheit etabliert hatte, hat er sich seither nur noch mit Umweltstudien beschäftigt, z.B. welche soziologischen oder wirtschaftlichen Wirkungen die angeblich von Menschen gemachte Klimaerwärmung auf bestimmte Regionen in unterschiedlichen Ländern der Welt haben könnte. Übrigens, die Vorsitzenden des Weltklimarats waren bisher stets Ökonomen und nicht Naturwissenschaftler. Das könnte mit erklären, warum eine nach allen Richtungen offene Klimaforschung im eigentlichen Sinne des Wortes vom IPCC seit 2001 nicht mehr betrieben wird.

Umso mehr wuchs unter Klimaexperten die massive Kritik an Prof. Manns „CO2-Hockeyschläger“ und an der Politik des IPCC. In den etablierten Medien erfuhr man davon aber nichts. Denn die Kritiker fanden weder unter Politikern noch in der Bevölkerung Gehör. Vor allem die Masse der einfachen Menschen soll weiterhin mit CO2-Weltuntergangsszenarien für mehr finanzielle Opfer in Form von Abgaben und Steuern weichgeklopft werden. So wurde der Glauben an die vom Menschen gemachte katastrophale Erderwärmung zur weithin akzeptierten „Tatsache“.

All das könnte sich mit dem Urteil des kanadischen Gerichtes ändern. Aber worum geht es da eigentlich? Es fing mit einer recht harmlosen Klage wegen Beleidigung und übler Nachrede an, allerdings mit einem Streitwert von mehreren Millionen Dollar. Kläger war der weltberühmte Erfinder(!) des „Hockeyschläger Diagramms“ Prof. Mann von der staatlichen „Ken State University“ und der Beklagte war der international bekannte Klimaforscher Dr. Tim Ball, vormals Professor im Geography Department der Universität Winnipeg und weltbekannter Kritiker des „Hockeyschlägers“. Die Klage geht auf den 25. März 2011 zurück. Über einige juristische Zwischenstationen ist sie schließlich beim obersten Gerichtshof gelandet. Anlass war ein Interview, das Prof. Ball einem kanadischen Magazin gegeben hatte.

Aus der Anklageschrift geht hervor (2), dass Dr. Ball in einem Interview zum „Climategate“ Skandal von 2009 die angebliche „Beleidigung“ ausgesprochen habe. Mit Climategate sind die damals gehackten E-Mails der führenden „Klimaforscher“ gemeint, aus denen hervorging, wie sich die beim IPCC einflussreichsten „Wissenschaftler“ untereinander darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, mit welchen speziell getrimmten Computermodellen und welchen anderen Tricks die Daten manipuliert werden sollen, um zu den gewünschten Ergebnisse zu kommen.

Aus manchen Mails geht sogar hervor, wie verzweifelt „Forscher“ waren, wenn die tatsächlich gemessenen, rohen Klimawerte sich einfach nicht in das vorherbestimmte Ergebnis einfügen ließen. Aus anderen Emails wurde deutlich, wie sie sich absprachen, auf keinen Fall ihre Berechnungsmethoden und ihre rohen Daten zu veröffentlichen. Und ein weiterer Block von Emails zeigte, mit welchen Methoden sie systematisch auf Medien und vor allem auf wissenschaftliche Zeitschriften eingewirkt haben, nur ja keinen CO2-kritischen Wissenschaftlern eine Plattform für ihre Sicht der Dinge zu geben. Bei Zuwiderhandlung würde niemand aus dem Kreis der Erleuchteten, nämlich der IPCC akkreditierten CO2-Wissenschaftlern diesen Medien für weitere Interviews zur Verfügung stehen.

Bereits im Jahr 2003 hatte eine Studie der kanadischen University of Guelph in Ontario gezeigt (3), dass das „Hockeyschläger“ – Diagramm von Prof. Mann „in erster Linie ein Artefakt des schlechten Datenhandlings, veralteter Daten und falscher Berechnung der Hauptkomponenten ist.“ In der Zusammenfassung der Studie heißt es, dass z.B. die Schätzung der Temperaturen von 1400 bis 1980 Sammelfehler enthält, sowie nicht zu rechtfertigende Kürzung oder Extrapolation von Quelldaten, veraltete Daten, geografische Standortfehler, falsche Berechnung der Hauptkomponenten und andere Qualitätskontrollmängel.“

Nach der Fehlerberichtigung und unter Verwendung aktuellerer Daten ergab sich dann ein ganz anderes Bild für den Durchschnittstemperaturindex der nördlichen Hemisphäre, speziell für den Zeitraum von 1400 bis 1980. unter Verwendung korrigierter und aktualisierter Quelldaten.

Das wichtigste Ergebnis der Studie war, dass der Hockeyschläger von Prof. Mann verschwand. Denn die Kleine Eiszeit in der nördlichen Hemisphäre, die vom 12. bis Anfang des 18. Jahrhunderts dauerte, wurde im frühen 15. Jahrhundert von einer Wärmephase unterbrochen worden war. In dieser Periode lagen die Hitzewerte weit über den Ergebnissen des 20. Jahrhunderts. Und das geschah alles ohne vom Menschen gemachtes CO2.

Was sich damals nach Bekanntwerden der Emails und ihrer Echtheitsverifizierung als Riesenskandal abzeichnete, wurde von den Medien in relativ kurzer Zeit im Gedächtnisloch entsorgt. Zu groß und finanziell lukrativ war schon damals der Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten, zu vielversprechend waren die Aussicht auf einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung aus der Krise mit Hilfe eines CO2 getrieben Investitionsbooms zur Anpassung der volkswirtschaftlichen Struktur und zur verkehrstechnischen Umrüstung, zu einflussreich in Politik und Medien war bereits die Lobby all jener, die von dieser Entwicklung profitieren würden. So kam es den auch bei den offiziellen, staatlich eingesetzten Untersuchungskommissionen in den USA und Großbritannien, wo die Hauptübeltäter saßen – inklusive Prof. Mann -, so, wie es kommen musste.

Wie den meisten, politisch hoch brisanten Fällen üblich wurde mit Hilfe der personellen Zusammensetzung der Untersuchungskommissionen dafür gesorgt, dass die Termine verschleppt, Sachverhalte vor der Öffentlichkeit vertuscht und schließlich die ganze Sache eingestellt wurde. Hier bewahrheitete sich wieder der Satz: „Willst Du einen Skandal erfolgreich unter den Teppich kehren, dann gründe eine Untersuchungskommission“.

Auch an Prof. Manns eigener Pennsylvania State University hatte infolge von „Climategate“ eine oberflächliche akademische „Untersuchung“ stattgefunden (4). Wie zu erwarten hat die Universität dann am 3. Februar 2010 ihren Klima-Professor und Weltstar von allen Verfehlungen freigesprochen. Als Meister der politischen Manipulation behauptete Prof. Mann dann auch noch – fälschlicherweise – , die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) habe bei seiner Arbeit nichts Ungewöhnliches gefunden: „ (5)… die Nationale Akademie der Wissenschaften bestätigte meine Forschungsergebnisse in einer umfassenden unabhängigen Übersicht, die im Juni 2006 veröffentlicht wurde.“

Der NAS-Bericht hat nichts dergleichen getan und tatsächlich alle wesentlichen Kritikpunkte einer anderen Gruppe von Hockey-Schläger-Kritikern (McIntyre & McKitrick und der Wegman-Bericht) bestätigt. So gab die NAS u.a. an, dass die Unsicherheiten in den Daten durch die Hockeyschlägermethode systematisch unterschätzt wurden (S. 107). Aber nun zurück zur Anklageschrift gegen Dr. Ball. Demnach wurde ihm im Interview folgende Frage gestellt: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den „Climategate“ Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“

Darauf folgte Dr. Balls Antwort mit der Passage, die seinen Widersacher Dr. Mann dazu veranlasste, Anzeige zu erstatten:

„Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni. Auch in England gibt es Untersuchungen, die durch drei Dinge ausgelöst wurden: Erstens, die Informationen, die diese Emails enthielten. Zweitens, die Vertuschung (des Skandals) durch die so genannten ‚Untersuchungskommissionen‘. Drittens, das komplette Versagen des Britischen Wetteramts, weil die Leute dort mit den Leuten, woher die Emails stammen, eng zusammen gearbeitet haben. Diese drei Sachen beschäftigen derzeit (2011) die Politiker. Wir werden noch viel mehr Untersuchungen sehen.“

Mit seiner letzten Feststellung war Dr. Ball allerdings viel zu optimistisch, denn die Politiker haben ebenso wie die Medien „Climategate“ schnellstmöglich begraben. Eine kurze und aber prägnante Darstellung des Skandals in englischer Sprache findet man hier. (6)

Letztendlich hat sich Dr. Mann mit dem von ihm selbst angeregten Gerichtsprozess selbst zum Krüppel geschossen. Offensichtlich hatte er aufgrund seiner Erfahrungen im IPCC zu sehr darauf vertraut, dass das Wort des weltberühmten Wissenschaftlers, des Erfinders des CO2-Hockeyschlägers, für bare Münze gehalten wird, und dass er dafür keine Beweise vorlegen muss. Das funktionierte zwar in der Politik und in seiner CO2-Glaubensgemeinde, aber nicht vor dem Obersten Gericht in British Columbia. Er wurde aufgefordert, seine rohen, unbehandelten Klimamessdaten vorzulegen, seine Methoden zur Datenanpassung aufzudecken, die handgefertigten Computer Programmen für die CO2-Modellierung transparent zu machen, etc. p.p.. Kurz, er wurde vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Und das hat er nicht getan!

Dr. Mann schlug alle Ermahnungen des Gerichts in den Wind und weigerte sich bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich gearbeitet hat. Für das Gericht gab es keinen einleuchtenden Grund dafür. Denn unter Wissenschaftlern ist es die natürlichste Sache der Welt die rohen Daten und die Arbeitsmethoden mit anderen Kollegen zu teilen, wenn man nicht gerade an einer Patententwicklung arbeitet. Aber auch das konnte Dr. Mann unmöglich geltend machen, da es sowas in der Klimawissenschaft (noch) nicht gibt. Obwohl ihm schließlich klar war, dass seine Weigerung seine Daten und Methoden herauszugeben, dem angeklagten Dr. Ball Recht geben würde und dass dies ihn selbst Millionen Dollar kosten würde, zog er es vor, die finanziellen Kosten auf sich zu nehmen.

Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, das die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind. Denn wenn Dr. Mann sie herausgerückt hätte, wäre das der materielle Beweis für kriminellen Betrug gewesen und wegen der gigantischen Höhe des so angerichteten Schadens wäre womöglich bis zu seinem Lebensende von der Pen State University in den State Pen gewandert. Da zahlte er doch lieber ein paar Millionen Dollar für alle Gerichtskosten sowie die Kosten von Dr. Ball und blieb dafür in Freiheit. Zumindest vorerst.

Da dieses Urteil lediglich in einem Zivilprozess erfolgt ist, ist nun zu hoffen, dass endlich nach all den Jahren ein Kriminalprozess folgt, nicht nur gegen Dr. Mann, sondern auch gegen seine Komplizen. Da sie den kriminellen Klimabetrug, der mit gigantischen Kosten für die Wirtschaft und Gesellschaft einhergeht, bis heute fortgeführt haben, stehen die Chancen gut, dass eine Verjährung nicht eingetreten ist. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass unter den veränderten politischen Bedingungen wenigsten in den USA die Beteiligten an dieser betrügerischen Klimaverschwörung sich doch noch vor einem Kriminalgericht verantworten müssen.

Vor allem Donald Trump hat noch eine Rechnung mit Prof. Mann offen. Der hatte nach seiner Wahl zur Rebellion gegen den neuen US-Präsidenten aufgerufen. Mit dem Einzug Trumps ins Weiße Haus seien die USA „ganz und gar ins Irrenhaus eingezogen, in dem der Präsident haarsträubende Attacken gegen die Wissenschaft reitet.“ Inzwischen gibt es bereits Anzeichen, dass Präsident Trump eine kriminelle Untersuchung gegen den nicht länger „weltweit führenden Wissenschaftler des Klimawandels“ einleiten will.

In der Tat haben sich nicht nur die Mainstream Medien, sondern viele Hundert nachfolgende Klimastudien auf Manns Ergebnisse blind verlassen. Der Ruf von Mann war derart, dass die meisten Klimaforscher nur seine und keine andere Grafik akzeptierten, ein typisches Beispiel für das Gruppendenken (groupthink)(7) bzw. für den oft zitierten „Klima-Konsens“.

Dr. Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der Menschengemachten globalen Erwärmung stehen.

Quellen:

  1. https://www.nature.com/articles/33859.epdf?referrer_access_token=UcQMRAUPUscPRGtZ_nmN0tRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0PIU6928D7U3LQJxug20QYL9ESIIW5WxXKIhZdkFHPvJyCgGXYnBzO2iiIqbRp1deponI44NSXsWPHevD1owOCzy-M7seCPmAtP9uptNzLwM0cPBtAqbyWTRLYziB4QAcNUZppYicirN1qvEePdK7PXfPV0rWC3s1R_r-yu5jgaARXTHsmrZypQ4t2zgUOLblqSL4dO3ayXicSrBFhH94ERlk4rGXq0DDsogNi_Vg4Asw%253D%253D&tracking_referrer=blogs.scientificamerican.com
  2. https://www.desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Mann-Ball%20Libel%20Claim.pdf
  3. http://www.uoguelph.ca/~rmckitri/research/MM03.pdf
  4. https://www.theguardian.com/environment/2010/feb/03/climate-scientist-michael-mann
  5. https://hockeyschtick.blogspot.com/2011/03/there-he-goes-again-mann-claims-his.html
  6. https://www.telegraph.co.uk/comment/columnists/christopherbooker/6679082/Climate-change-this-is-the-worst-scientific-scandal-of-our-generation.html
  7. https://en.wikipedia.org/wiki/Groupthink

aus

https://kenfm.de/tagesdosis-30-8-2019-klimabetrug-gerichturteil-stuerzt-co2-papst-vom-thron/

Dumm und korrupt wie immer dabei nicht nur bei Josef Ackermann. Die schreiben nur ab, was die Weltbetrüger vorgeben, forschen nicht, sind auf dem Niveau von Plagiat Kindern und gut dotiert.

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Identische Gesundheit, wo Pharma Müll heute und Unfähigkeit der gekauften Ärzte, der privatisierten Kliniken wie Helios, 300.000 Deutsche pro Jahr mit dem Pharma Müll und unnötigen Operationen ermorden. Man verkauft jeden PR Müll der Pharma Industrie, operierte im Wildwest Stile herum, um nie getesteten technischen Schrott an Implantaten zu verkaufen. Wie die Zucker Lüge, wo man Harvard Professoren kaufte, richtige Erkenntnisse und deren Autoren schon in 1954 kalt stellte.

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Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter:
  1. olga
    September 2, 2019 um 5:52 pm

    Klimabetrüger in Tradition, denn Tausende hat man so mit Jobs versorgt, jeden Betrug schon über das BMZ vor 17 Jahren mitgetragen, inklusive Millionen Flug km von den Berufsverbrechern bis heute. Irgendein dubioses Institut, muss immer ein Meeting machen, damit die Banden herumfliegen können, das selbe Betrugs Modell, die das WEF in Davos. Olaf Scholz ein Profi Betrüger, wie de HNB Bank Affären zeigen.
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    Profi Kriminelle, der ja mit der Finanz Mafia schon Vieles drehte, Fakten verweigert und ignoriert

    • September 13, 2019 um 8:48 pm

      Die selben Betrugs Organisationen, wie mit dem „Kampf gegen den Terrorismus, ein reines Geschäftsmodell um Al Gore und vielen Ratten der Deutschen Politik.

      Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

      https://geopolitiker.files.wordpress.com/2019/09/c3247-klimamagazin.jpg

      Aktiv dabei Angela Merkel, Die Grünen wie immer und viele NGOs

      Klimatologe Prof. Kirstein: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

      Epoch Times13. September 2019 Aktualisiert: 13. September 2019 21:44
      Professor Werner Kirstein ist Physiker und Klimatologe. Entgegen vieler Klimawissenschaftler vertritt er die Ansicht, dass der CO2-Ausstoß keine Auswirkung auf das Klima hat. Doch wie kommt es zu dem „Klima-Hype“ und warum machen so viele seiner Kollegen mit?

      Professor Werner Kirstein ist Physiker und Klimatologe. Regelmäßig tritt er in freien Medien auf. Um seine wissenschaftliche Position zu vertreten, hat er das Europäische Institut für Klima & Energie e. V. gegründet. Er erklärt, dass der Klimawandel nicht menschengemacht ist und wie es zu der „Klimaideologie“ gekommen ist.

      In einem Interview mit Stein-Zeit-TV spricht Kirstein über eine „bewusste Täuschung“ der Öffentlichkeit. Viele seiner Kollegen würden mit auf den Zug aufspringen, obwohl sie genau wüssten, dass das ganze erfunden sei.

      Endlich im Ruhestand ist Kirstein froh die Wahrheit zu sagen: raus aus dem Universitätsbetrieb sei er frei von den dortigen Zwängen und könne sagen, was er wirklich denkt. Da gehe es ihm ähnlich, wie seinem Kollegen Prof. Gernod Patzelt aus Innsbruck, einem Glaziologen, erklärt der Professor im Interview.

      Die Bezeichnung Klimatologe habe er bewusst gewählt. Denn aktuell hätten alle Forschungsprojekte und Veröffentlichungen von „Klimawissenschaftlern“ nur das Ziel, den „menschengemachten Klimawandel“ zu bestätigen. Eine andere wissenschaftliche Ansicht sei nicht erwünscht.

      Politiker suchen Wege, um neue Steuern einzuführen

      Doch wozu ein Klimaschwindel? Das ganze sei ein Politikum, so Kirstein. „Die Politik beauftragt die Klimawissenschaftler, für Geld entsprechende Gutachten zu erstellen.“ Mit den Falschinformationen solle die Öffentlichkeit getäuscht werden. Der Politik gehe es darum eine Möglichkeit zu finden, weitere Steuern einzutreiben und Abgaben einzufordern. „Wir sehen das aktuell bei der Klimasteuer, die bald eingeführt werden soll“, so Kirstein.

      Zum anderen würden ideologische Konzepte herumgeistern und auch seit vielen Jahren in Schulen verbreitet werden, um den Kindern bereits die Theorie zum „menschengemachten Klimawandel“ zu lehren.

      Auch unter der CDU geistern diese Ideologien mittlerweile herum. Es geht um was Großes, eine große ideologische Transformation. Ich sage es mal etwas überspitzt: Wir sollen zu einer Gesellschaft von Handwerkern und Bauern wie in der Feudalherrschaft werden. Oben sitzen die Feudalen und unten sind die Bauern, die Steuern zahlen. Industrie schade nur, macht die Umwelt kaputt,“ so Kirstein.

      Allerdings würden die Politiker das langsam angehen, „damit es keiner merkt“, sagt er. Die Politik verfolge langfristige Ziele.

      Klimawissenschaftler sind gekauft

      Auf die Frage des Stein-Zeit-TV Moderatoren Robert Stein, wie es dazu gekommen ist, dass viele seiner Kollegen bereit seien, die Theorie des Klimawandels durch CO2 zu unterstützen, sagt Kirstein:

      Das liegt an unserem Staat, die Bundesministerien machen einen Förderkatalog mit Themen, die beforscht werden können und dafür gibt es Geld. Auf das Thema historischer Klimawandel springen viele an, die dazu auch was sagen können. Aber sie stellen das politisch korrekt da. Denn wenn das Wort Klimawandel fällt, fließt Geld.“

      Aus eigener Erfahrung weiß er, dass Universitäten in der Regel unterfinanziert sind. An seiner ehemaligen Universität mussten Drittmittel angeworben werden, „weil das Geld vom Land nicht mehr reichte“, so der Professor.

      Also musste ich mir die Förderkataloge angucken, was kann ich tun, um mehr Doktoranden einzustellen, um die Rechner zu bekommen und die ganze Infrastruktur aufzubauen und wenn man zu den Themen in den Förderkatalogen forscht, fließt Geld“.

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      Der CO2-Treibhauseffekt ist ein Schwindel

      Das Weltuntergangsszenario, bei dem die Polkappen durch den CO2- Treibhauseffekt schmelzen und es weltweit zu Überflutungen und Klimaflüchtlingsströmen komme, ist aus Sicht von Kirstein falsch.

      Es gebe zwar einen physikalischen Treibhauseffekt, bei dem sich Luft in einem geschlossenen Raum unter Sonnenbestrahlung erwärmt. Das sei aber normal und so würden Gewächshäuser funktionieren. Das habe nichts mit CO2 zu tun. Einen CO2-Treibhauseffekt hingegen gebe es nicht.

      Der Schwede und Wissenschaftler Svante Arrhenius hatte angenommen, dass CO2 in 6 Kilometern Höhe eine Schicht bilde und die Sonnenstrahlen vom Erdboden am CO2 Dach reflektiert würden.

      „Diese Schicht gibt es nicht. Jeder der mal geflogen ist, weiß das. Das CO2 ist fein verteilt. Es ist schwerer als Luft, aber in einer Konzentration von 0,04 Prozent. 4 CO2-Teilchen kommen auf 10.000 Luftmoleküle“, so Kirstein.

      Auch wenn der komplette CO2-Ausstoß in Deutschland eingestellt würde, wäre der Effekt gleich null. Wir haben keinen Einfluss auf den Klimawandel.“

      Der IPCC-Bericht und Michael Mann

      „Die Absicht des Berichts des Weltklimarats (IPCC) ist es, Menschen zu täuschen“, sagt Kirstein.

      Die berühmte Kurve von Michael Mann in Form eines Hockeyschlägers sei eine Fälschung.

      Das ganze wurde nivelliert. Ich habe mal eine realistischere Kurve mitgebracht, da sieht man, dass es in der Vergangenheit wärmere und kältere Zeiten gegeben hat. Die Grafik ist gefälscht.“

      In Wahrheit sei es im 12. Jahrhundert im Mittelalter sehr warm gewesen. Und vor circa 150 Jahren sei eine kleine Eiszeit zu Ende gegangen, beides würde in der Kurve von Michael Mann unterdrückt. Das Ansteigen der Temperatur nach der kleinen Eiszeit nennt er „Reerwärmung“.

      Es ist ganz natürlich nach einer längeren Kälte, dass es wärmer wird. Zufällig fing der Mensch genau in dieser Zeit an mit der Industrialisierung, also hatte man einen Sündenbock, das ist der Mensch. Das ist aber ein ganz natürlicher Vorgang,“ so Kirstein-

      Die Trumpf AS Karte der Klimawissenschaftler

      „Es ist richtig, dass es in der Prähistorie – nicht in der Historie wohl gemerkt – eine Korrelation zwischen Temperatur und CO2-Gehalt gab. Das ist die Trumpf AS Karte der Klimawissenschaftler“, sagt Kirstein.

      Allerdings habe sich heraus gestellt, dass zwischen dem Anstieg der Temperatur und dem CO2 in der Atmosphäre hunderte von Jahren lagen. Wie kam es also dazu? Ozeane würden große Mengen an CO2 binden, so Kirstein. Zwei Grad Erwärmung reichten schon, dann gasen die Ozeane aus und der CO2-Gehalt werde höher.

      Wenn es kühler wird geht das CO2 wieder in Lösung. Das dauert aber sehr lange. Dadurch erklären sich die 600 Jahre zwischen CO2-Gehalt in der Luft und dem Klima.“

      Auch sei die Annahme, dass die Gletscher aufgrund der globalen Erwärmung zurückgegangen seien, falsch. „Gletscher kommen und Gletscher gehen. Aber das ist auch regional unterschiedlich,“ betont der Experte. Deswegen würde am Südpol das Eis zunehmen und manche Gletscher an Nordpol schmelzen. Das sei alles normal. (nh)

  2. September 8, 2019 um 4:26 am

    Systematischer Betrug, mit bezahlten Schreiberlingen der Regierung

    Dieser Text wurde urpsrünglich von Natalie Wohlleben verfasst und wird seit Februar 2019 weiter von der Redaktion bearbeitet.

    Die Frau, war zu dumm für einen Beruf, hat nie gearbeitet, dann Politologie studiert. Als „useful“ idition, darf sie Müll verbreiten. Orginal Goeppels Stile, denn man arbeitet für Otto-von-Bismarck-Stiftung! Als bundeseigene Politiker-Gedenkstiftung
    Dipl.-Pol. Natalie Wohlleben
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, im Original Hitler und Georg Soros Stile, der Geschichtsfälschung, des Betruges und Manipulation. Alles was die Frau verbreitet ist eine Lüge, inklusive Mobbing, gegen in Syrien tätige Journalisten.

    Der Klimaschutz – die große globale Aufgabe
    Das Pariser Klimaschutzabkommen im Spiegel von Wissenschaft und Politikberatung

    zwei EisbärenSind Eisbären bald nur noch im Zoo zu bewundern?
    Foto: Robert WohllebenIst das Pariser Klimaschutzabkommen der von vielen Menschen erhoffte historische Meilenstein auf dem Weg hin zu einer aktiven Klimaschutzpolitik? In den Beiträgen zu diesem Thema wird sich dieser Frage aus verschiedenen Perspektiven genähert. So liegen divergierende Stellungnahmen von politischen und wissenschaftlichen Stiftungen vor, in denen das Zustandekommen des Klimaschutzabkommens analysiert und seine Ergebnisse interpretiert werden. Dabei zeigen sich, je nach politischer Verortung, ganz unterschiedliche Wahrnehmungen: Während in Papieren der Friedrich-Ebert-Stiftung gemeint wird, dass „wir das Klimaabkommen von Paris feiern sollten“, hält die Konrad-Adenauer-Stiftung das Abkommen für einen bedeutenden evolutionären, aufgrund der fehlenden Verbindlichkeit und Sanktionsmechanismen jedoch nicht revolutionären Schritt. Die Heinrich-Böll-Stiftung erkennt in dem Abkommen dagegen nur ein „System völlig freiwilliger Versprechungen“, das wenig Anlass zum Feiern gebe, und die Rosa-Luxemburg-Stiftung kann keinen substanziellen Fortschritt erkennen.

    Eine eher desillusionierte Haltung hat aufgrund der bisherigen Erfahrungen auch John Vogler eingenommen. In seinem Buch „Climate Change in World Politics“ betont er gleichwohl die Bedeutung der Nationalstaaten im Kampf gegen die Erderwärmung. In zwei weiteren Publikationen definieren sowohl Cristina Besio und Gaetano Romano als auch Thorsten Hippe das Vorgehen gegen den Klimawandel als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die keinen Aufschub duldet. Gefordert ist demnach ein offener Diskurs über den Klimawandel, in dem auch der Ökonomisierungsdruck als Hindernis thematisiert wird. Festgehalten wird auch hier, dass im Pariser Klimaschutzabkommen keine Sanktionsmechanismen vorgesehen sind. So bleibt abzuwarten, ob, wie Hippe schreibt, der öffentliche Erwartungsdruck auf die Politik so groß sein wird, dass der Klimaschutz tatsächlich verbessert wird.
    https://www.pw-portal.de/das-pariser-klimaschutzabkommen/40199-der-klimaschutz-die-grosse-globale-aufgabe-das-pariser-klimaschutzabkommen-im-spiegel-von-wissenschaft-und-politikberatung

  3. olga
    September 9, 2019 um 1:32 pm

    Im Mafia Stile, will man ein Stiftung gründen, wo man viele Posten verteilen kann, real nur Geld im Mafia Stile stiehlt. Altmaier traf sich mit dem Berufsverbrecher Georg Soros, dann kommt man auf solche Gedanken.

    Umwelthilfe, oder dieses Potsdamer Institut, damit korrupte und dumme Leute, einen Posten haben, Angela Merkel den Betrug, mit Selfie Show Einlagen vertuscht.

    Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

    Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

    Bildschirmfoto vom 2019-09-02 02-16-58.png

    Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

    PIK-Forscher/innen sind für den Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)) tätig.

    „Bürger-Anleihen“: Altmaier will privates Kapital für mehr Klimaschutz mobilisieren

    In anderthalb Wochen steht die entscheidende Sitzung des Klimakabinetts an über ein Gesamtpaket für mehr Klimaschutz. Wie soll das finanziert werden? Der Wirtschaftsminister legt bei einem Vorschlag nach. Mehr»

    Der CDU-Politiker konkretisierte am Montag Pläne für eine „Bürger-Stiftung Klimaschutz“, um CO2-Emissionen zu senken. Insgesamt könnten dadurch bis zu 50 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden.

    Die Stiftung soll „Bürger-Anleihen“ zu einem festen Zinssatz von zwei Prozent mit einer Mindestlaufzeit von zehn Jahren ausgeben. Der Bund soll als einmaligen Beitrag zum Stiftungskapital fünf Milliarden Euro geben. Klimaschutz gelinge nur, wenn es eine staatliche und gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, sagte Altmaier.

  4. navy
    September 13, 2019 um 5:22 am

    Leiter der wichtigsten meteorologischen Organisation weist überraschend Klimaextremisten zurecht

    Der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas

    Überraschend direkt kritisierte der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, Klimaanalysten und „Weltuntergangspropheten“. Mehr»

    Taalas wies darauf hin, dass Klimaextremisten selektiv Fakten aus den IPCC-Berichten auswählen, die zu ihrer Erzählung passen.

    Die IPCC-Berichte wurden in ähnlicher Weise wie die Bibel gelesen: Man versucht, bestimmte Stücke oder Abschnitte zu finden, mit deren Hilfe man dann seine extremen Ansichten rechtfertigt. Das ähnelt religiösem Extremismus“, so Taalas.

    Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore nannte Taalas‘ Bemerkungen den „größten Riss in der alarmistischen Darstellung seit langem“.

    Meterorologen haben genug von den Katastrophen von Greta, Mann, Gore und AOC

    „Die Meteorologen sind echte Wissenschaftler und haben wahrscheinlich genug von den Katastrophen von Greta, Mann, Gore und AOC. Gut für ihn“, schrieb Moore auf Twitter am 7. September. AOC ist das gebräuchliche Akronym für Ocasio-Cortez. Die drei anderen in der Botschaft genannten sind Michael Mann, ein Klimatologe, Greta Thunberg, eine 16-jährige schwedische Schülerin und der ehemalige Vizepräsident Al Gore.

  5. balkansurfer
    September 14, 2019 um 1:02 pm
    Irrenhaus Deutschland, wo die Dümmsten schon Justiz und Polizei übernahmen i8n Berlin und Hamburg mit Margarete Kopper oder Susanne Baer.

    Klima Betrug für Parteibuch Hofschranzen:

    Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

    Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

    Bildschirmfoto vom 2019-09-02 02-16-58.png

    Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

    Die Zerstörung des Regenwald, durch die Offshore – Agrar Mafia

    Die Probleme sind lange bekannt, heute fahren Kurden PKK Hochzeiten Wild Schiessend durch die Gegend und Kriminelle NGOs fahren die Drogen Clans zu PKK Demonstrationen, wie der AWO , ASB oder Mission Liveline fordert zu Schein Ehen auf.

    Gescheiterte Integration? CDU fordert „schlagkräftigen Maßnahmen“ gegen Clan-Kriminalität

    „Wer unsere Gesetze nicht achtet und als Familien-Kollektiv dagegen verstößt, muss einen konsequenten Rechtsstaat zu spüren bekommen“, sagte Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU). Mehr»

    Frank Schäffler: Marios letzte Geschütze – Geldwesen im Euroraum dauerhaft ruiniert

    Von Frank Schäffler / Gastautor13. September 2019 Aktualisiert: 13. September 2019 14:54
    Inzwischen ist es wohlfeil, auf die EZB zu schimpfen und ihre Politik zu kritisieren. Der Chef der Deutschen Bank tut es, die Sparkassenverbände tun es, die Wirtschaftsmedien tun es und auch die zahlreichen Wirtschaftsforschungsinstitute tun es.

    Alle kritisieren, dass die Kollateralschäden der Null- und Negativzinspolitik gravierend seien, je länger sie andauert. Gerade vor und nach den Sitzungen des EZB-Rates ist dies der Fall.

    Gestern hat der scheidende Präsident der Zentralbank, Mario Draghi, nach solch einer Sitzung angekündigt, den Einlagezins der Banken bei der EZB von -0,4 auf -0,5 Prozentpunkte abzusenken und das Anleihen-Aufkaufprogramm ab November wieder mit zusätzlich 20 Mrd. Euro pro Monat zu starten. Bis heute hat die EZB bereits Anleihen für 2.600 Milliarden Euro gekauft.

    Deutsche Banken, aber insbesondere auch die Sparer, kostet die Politik Draghis Milliarden. Die Banken stecken in einer Zwickmühle: Sie stehen unter massivem Veränderungsdruck durch die Digitalisierung und das veränderte Kundenverhalten. Und gleichzeitig können sie mit den Einlagen ihrer Kunden kein Geld mehr verdienen, sondern müssen sogar dafür bezahlen, wenn sie diese über Nacht bei der Notenbank parken. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Banken auch bei uns in Schwierigkeiten geraten. Dann wird es auch die Einleger treffen.

    Alles hat seinen Anfang. 2010 kündigte der damalige EZB-Präsident Jean-Claude Trichet an, im Gleichklang zur Installation des vorübergehenden Euro-Rettungsschirms EFSF, dem Vorläufer des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM, Anleihen der Krisenländer aufzukaufen. Dieser Dammbruch war der Beginn der Monetarisierung von Staatsschulden, die nunmehr bereits seit 9 Jahren fortgesetzt wird und deren Ende nicht in Sicht ist.

    Rücktrittsforderungen an Trichet wurden damals als Majestätsbeleidigung verstanden. Der Sonnenkönig in Frankfurt durfte nicht kritisiert werden, da die EZB unabhängig sei. Doch die Politisierung der EZB hat spätestens im Mai 2010 begonnen. Seitdem sitzt der jeweilige EZB-Präsident bei politischen Entscheidungen immer mit am Tisch. Er ist sozusagen der oberste Finanzminister des Euro-Raums.

    Eigentlich sollte die damalige Krisenintervention nur vorübergehend sein. Die EZB-Ingenieure, die wortgewaltig die geldpolitischen Instrumente darlegten, vertraten die Auffassung, dass es kein Problem sei, die Intervention bei einer Normalisierung der Situation rund um die Euro-Schuldenkrise wieder zurückzufahren. So nach dem Motto: erst drehen wir den Hahn etwas auf und anschließend einfach wieder zu.

    Doch 9 Jahre später ist der Hahn immer noch auf und die Führung der EZB schraubt ihn munter immer weiter auf.

    Im Zweifel interveniert die EZB

    Inzwischen stellen sich die Marktteilnehmer auf das billige Geld ein. Sie wissen: im Zweifel interveniert die EZB. Sie rechnen daher mit dauerhaft niedrigen Zinsen und kalkulieren ihre Investitionen danach. Die EZB ist damit in der Falle. Dreht sie den Hahn wieder zu, dann implodiert das System.

    Die Zinsen können von den Zombieunternehmen, von den Zombiebanken und von den überschuldeten Staaten nicht mehr in dieser Höhe bedient werden. Die Notenbank ist gefangen in ihrer Null- und Negativzinspolitik. Sie muss immer weiter machen und den Hahn weiter öffnen. Das System braucht daher immer mehr und immer billigeres Geld. In diesem Hamsterrad befinden wir uns aktuell.

    Das Vermächtnis von Jean-Claude Trichet und jetzt vor allem von Mario Draghi ist daher verheerend. Die Fehler sind nicht zu entschuldigen, denn die Entwicklung war absehbar. Das süße Gift macht zu sehr abhängig, als dass man es wieder absetzen kann.

    Was bleibt von Mario Draghi übrig, wenn er am 31. Oktober sein Amt an Christine Lagarde abgeben wird? Zwei Dinge.

      • Erstens: Mario Draghi hat das Geldwesen im Euroraum dauerhaft ruiniert, es wird keine „normalen Zinsen“ mehr geben.
    • Zweitens: Mario Draghi hat den Glauben an eine unabhängige Geldpolitik der Zentralbank zerstört.

    Letzteres ist besonders schlimm. Denn Vertrauen in eine Währung zu schaffen, ist schwierig und nur langfristig aufzubauen. Der Verlust des Vertrauens ist aber über Nacht möglich. Gegen diese verantwortungslose Politik hilft nur die Durchsetzung eines marktwirtschaftlichen Geldsystems, das Recht und Freiheit schützt.

    Zuerst erschienen auf http://www.Prometheusinstitut.de

    Frank Schäffler, geboren 1968, ist Mitgründer und Geschäftsführer von Prometheus – Das Freiheitsinstitut. Von 2005 bis 2013 war der FDP-Politiker Mitglied des Deutschen Bundestages.

  6. September 18, 2019 um 4:28 pm

    noch eine unnützes Institut für Politik Klientel und Dumme

    und in Leipzig, damit Dumme Parteileute einen Job haben

    http://www.demokratie-goettingen.de/

  7. September 27, 2019 um 6:59 pm

    2007: ARD berichtet über Klimahysterie und Lügen…

  1. September 7, 2019 um 5:35 pm
  2. September 8, 2019 um 2:36 am
  3. September 9, 2019 um 5:47 am
  4. September 14, 2019 um 4:13 am
  5. September 19, 2019 um 6:26 pm
  6. Oktober 2, 2019 um 2:25 am
  7. Oktober 6, 2019 um 5:38 pm
  8. Oktober 22, 2019 um 12:44 am
  9. Oktober 30, 2019 um 6:39 am
  10. November 4, 2019 um 6:55 am

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