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„Käufliche Wissenschaft“Mafia kontrolliert: Andreas Schmid, Helmut Greim,  Andreas Hensel, Agrar Ministerium mit Christian Schmid

 

Betrug auch an den Bauern, Vergiftung der Bevölkerung und das Bundesverdients Kreuz gibt es für die Verbrecher auch noch.

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Aufsichts Beschwerde, gegen Andreas Hensel

Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

Monitor Sendung am 5.12.2019

Korrupte und Hirnlose Lesbe: Barbara Hendricks (SPD)

Barbara Hendriks

Barbara Hendricks, mit Lefter Koka lt. wikileaks, die wohl grösste Mafia Famlie in Albanien

Prof-Helmut-Greim-Bundesverdienstkreuz

Prof. Dr. Helmut Greim, für Geld geht Alles, sagte er ja Selber**

. Schon 1994 kam MONITOR dem hochdekorierten Wissenschaftler auf die Schliche, der von einem ehemaligen Staatsanwalt als „Falschgutachter“ bezeichnet wird, und der erstaunlich enge Verbindungen zur Industrie hat – und das bis heute.“

Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert. Ein gekaufter Profi Krimineller, was heute an den Klima Betrug erinnert.

http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

Ob beim legendären Holzschutzmittelprozess oder bei Dioxin-Belastungen durch Müllverbrennungsanlagen oder bei der Festlegung von Schadstoffen am Arbeitsplatz (MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration), die Liste der „Verdienste“ von Prof. Helmut Greim für die Industrie ist lang.

schmidt panariti

Mafiosi Edmond Panariti mit Christian Schmid

Schlimmer wie „Mengele“: Prof. Dr. Helmut Greim, der für Geld Alles machte

Es geht um mindestens zwei Studien des Agrarökonomen Michael Schmitz – ein angesehener Wissenschaftler, der bis 2015 an der Universität Gießen lehrte. 20 Jahre lang war er Sachverständiger für das Bundeslandwirtschaftsministerium und arbeitete als Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Greim steht in der Kritik, als Gutachter und Sachverständiger zu den Gefahren von u. a. Dioxinen, PCB, Stickoxiden und Glyphosat nicht unabhängig zu sein, sondern fragwürdige Positionen zum Vorteil der Industrie zu vertreten und seit Jahrzehnten die Politik in diesem Sinn zu beeinflussen.[2] Der ehemalige Staatsanwalt Erich Schöndorf bezeichnete Greim in einem Beitrag der Fernsehsendung Monitor als „Falschgutachter“, der „mit objektiver Wissenschaftlichkeit nichts im Sinn“ hat.

In den USA sieht sich Bayer Schadensersatzklagen wegen der angeblich krebserregenden Wirkung von Glyphosat konfrontiert. | Bildquelle: REUTERS

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Verdeckte Finanzierung: Monsantos Lobbystudien zu Glyphosat

Ein Glyphosat-Verbot würde in der EU Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe verursachen. Mit dieser Warnung nahmen Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller Einfluss auf die öffentliche und politische Diskussion über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters. Ihr Beleg: Eine vermeintlich unabhängige Studie vom Institut für Agribusiness aus Gießen.

Unsere Recherchen zeigen jetzt, dass diese Studie von Monsanto finanziert wurden. Der heutige Monsanto-Eigentümer Bayer räumte außerdem ein, dass die Studien auch von Monsanto beauftragt wurden. Noch vor wenigen Wochen hatte uns der Gießener Instituts-Leiter und Studienautor das Gegenteil gesagt. Der Fall belegt einmal mehr, mit welch unethischen Lobbymethoden Monsanto in den politischen und gesellschaftlichen Großkonflikt um Glyphosat eingreift.

Von Ulrich Müller und Christina Deckwirth

Heftige Debatten und fragwürdige Lobbymethoden

Über Glyphosat wird heftig gestritten. Dabei geht es um Nutzen und Schaden des Unkrautvernichters – und um viel Geld: Ein Verbot des Unkrautvernichters würde dem Glyphosat-Hersteller Monsanto und dem heutigen Eigentümer Bayer empfindliche Umsatzeinbußen bringen.

Als die Entscheidung über eine Wiederzulassung von Glyphosat anstand, investierte Monsanto Millionen in Lobbyarbeit. Dazu gehörte auch die Finanzierung von deutschen Wissenschaftlern. Monsanto setzte Kronzeugen mit Professorentitel ein, um den eigenen wirtschaftlichen Interessen mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. So drangen die interessengeleiteten Botschaften des Unternehmens in die Öffentlichkeit und Politik ein.

Verdeckte Finanzierung durch Monsanto

Das Gießener Institut, aus dem die Glyphosat-Studien stammten, war uns schon zuvor durch Auftragsstudien für die Agrarindustrie aufgefallen. Unter anderem ließ sich das Institut eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Schäden von Fleischverzicht von der Geflügelwirtschaft bezahlen (siehe LobbyControl Bericht von September 2019).

Im Kontext dieser ersten Recherche fragten wir den damaligen Leiter des Instituts,

Glyphosat – Das Wichtigste im Überblick

Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:

  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als „wahrscheinlich krebserregend“ ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als „sicher krebserregend“.

von der Universität Gießen, auch nach zwei Studien zum Thema Glyphosat. Die Studien aus den Jahren 2011 und 2015 warnten vor Milliardenschäden durch ein mögliches Glyphosat-Verbot und betonten den ökologischen Nutzen von Glyphosat für die Landwirtschaft.

Auf unsere Nachfrage, ob diese Studien von Monsanto finanziert seien, bekamen wir zunächst eine klare Antwort: Die Studien seien aus eigenem Forschungsinteresse und ohne Finanzierung durch Dritte entstanden. Doch das stimmte nicht, wie interne Unterlagen nun zeigen.

Die Studie mit der Nummer 28, die den Nutzen von Glyphosat für die Landwirtschaft untersucht, entstand „unter finanzieller Förderung durch das Unternehmen Monsanto“. Von hier stammt die Zahl über die Milliardenschäden. Studie Nr. 32 behandelte die ökologischen Folgen eines Glyphosat-Einsatzes. Hier argumentierten die Autoren um Prof. Schmitz, dass Glyphosat-Einsatz den Boden schone, da weniger gepflügt werden müsse. Auch diese Studie wurde von Monsanto gefördert.

Auszug aus dem Protokoll des Vereins für Agribusiness-Forschung, 2012, eigene Hervorhebung

Prof. Schmitz ließ unsere Fragen nach der Monsanto-Finanzierung leider unbeantwortet. Seine Begründung: Wir seien voreingenommen. Er beantwortete nur inhaltliche Fragen zu der Studie und beteuerte die Wissenschaftlichkeit seiner Untersuchungen.

Bayer hat als neuer Monsanto-Eigentümer inzwischen eingeräumt, dass die Studien von Monsanto in Auftrag gegeben und mitfinanziert wurden. Das Unternehmen habe zum jetzigen Zeitpunkt keinen Anlass, an den Methoden, Inhalten oder Ergebnissen der Studien zu zweifeln. Gleichwohl entspreche der fehlende Hinweis auf die Unterstützung durch Monsanto nicht den Grundsätzen von Bayer.

Ein Institut mit Nähe zum Agribusiness

Das Institut für Agribusiness, aus dem die Glyphosat-Studien stammen, ist ein privates Institut, das von dem Gießener Agrarökonomen Prof. Schmitz in den 1990er Jahren gegründet wurde. Schmitz mietete jahrelang Räume der Universität Gießen und nutzte das Renommee der Universität, er engagierte seine Doktorand/innen für das Institut und trat häufig in Doppelrolle sowohl für das Institut als auch für die Universität auf.

Formal bestand allerdings keine Verbindung zur Universität. Die Nähe zur Agrarindustrie dagegen ist dem Institut seit der Gründung eingeschrieben: Es wurde unter anderem von Vertretern aus Politik und der Agrarindustrie begründet und verfolgt laut Webseite den Zweck, „einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit des Agribusiness“ zu leisten sowie „Empfehlungen für Politik und Wirtschaft“ zu entwickeln.

Veröffentlichung im Umfeld des Landwirtschaftsministerium

Die Monsanto-finanzierten Forschungsergebnisse wurden über das Institut hinaus noch weiter in die Wissenschaftswelt eingespeist. Beide Studien wurden zusätzlich in Fachzeitschriften veröffentlicht – auch hier wieder ohne die Förderung durch Monsanto zu benennen. Besonders interessant dabei sind die beiden Aufsätze im Journal für Kulturpflanzen, einer Zeitschrift, die vom Julius-Kühn-Institut herausgeben wird.

Das ist ein Bundesforschungsinstitut, das dem Landwirtschaftsministerium untergeordnet ist. Die Autoren firmierten hier als „Universität Gießen“ und nicht als Institut für Agribusiness, womit auch diese Verbindung in den Aufsätzen unsichtbar blieb. Damit sahen die Aufsätze endgültig wie ganz normale universitäre Forschung aus.

Das Julius-Kühn-Institut sagte auf unsere Anfrage, dass die Nicht-Nennung der Monsanto-Finanzierung ihrer Publikationsethik und ihrem Anspruch an wissenschaftliche Veröffentlichungen widerspräche. Die Veröffentlichungen sollen nun geprüft werden.

…………………………………………..

Irreführend: extreme Zahlen für die Lobbyarbeit

Die Lobbyorganisationen verwendeten die Studie teilweise in einseitiger oder sogar verzerrter Form. Ein Beispiel ist die 20-seitige Broschüre „Pflanzenschutz mit dem Wirkstoff Glyphosat“ der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat (pdf über archive.org). Unter Bezugnahme auf die Studien des Institut für Agribusiness heißt es dort „Experten“ würden die wirtschaftlichen Schaden eines Glyphosat-Verbots für die EU auf bis zu 4 Milliarden US-Dollar schätzen. Die EU müsse ohne Glyphosat 6,3 Mio. t Weizen importieren.

………………………………………………………………..

https://www.lobbycontrol.de/2019/12/monsanto-glyphosatstudien/

Dem Agrarkonzern Monsanto wird schon länger vorgeworfen, die Auseinandersetzung um Nutzen und Gefahren des Unkrautvernichters Glyphosat zu beeinflussen. Nun soll der Konzern auch in Deutschland zu unlauteren Mitteln gegriffen haben. Dies geht aus einem Bericht des WDR-Magazins „Monitor“ hervor, der auf Recherchen der Organisation LobbyControl basiert. Demnach habe das Unternehmen, das inzwischen Teil des Bayer-Konzerns ist, in Deutschland heimlich wissenschaftliche Studien mitfinanziert.

Glyphosat – Das Wichtigste im Überblick

Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:

  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als „wahrscheinlich krebserregend“ ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als „sicher krebserregend“.

„Gekaufte Forschung“

Christian Kreiß, Wirtschaftswissenschaftler und Autor des Buches „Gekaufte Forschung“, sieht das kritisch: „Wenn eine wissenschaftliche Studie von Dr. Marlboro oder von Dr. Volkswagen oder Dr. Monsanto unterschrieben ist, glaubt das kein Mensch. Aber wenn ich mir einen Wissenschaftler an einer Uni suche oder auch nur die Uni-Nähe, dann hat man natürlich die Integrität der Universitäten auf seiner Seite, und dann hat das Wort ein völlig anderes Gewicht.“

Auch der Bayer-Konzern, zu dem Monsanto inzwischen gehört, nutzte bis zuletzt eine der Studien von Schmitz für seine Öffentlichkeitsarbeit. Auf seiner weltweiten Info-Seite zu Glyphosat tauchte sie bis noch Anfang Dezember 2019 als ganz normale Informationsquelle auf. Erst nachdem Monitor dazu angefragt hatte, verschwand die Studie von der Seite.

Beide Glyphosat-Studien wurden später im Journal für Kulturpflanzen veröffentlicht, dem Fachjournal des zuständigen Bundesforschungsinstitutes, ebenfalls mit Verweis auf die Uni Gießen. Und von dort ging es dann weiter, etwa in die Glyphosat-Information der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, in die Literaturliste des Bundestages und andere Publikationen.

 

Kategorien:Europa
  1. Dezember 5, 2019 um 8:21 pm

  2. Dezember 11, 2019 um 4:59 pm

    Betrug als System

    Betrug als System, dann im Spiegel verbreitet! Mit Steuern finanziert, wie die Spinner vom Potsdamer Klima Institut, eine Steuer finanzierte Klitsche von Medien und Soziologen, die sich als Umwelt Wissenschaftler ausgeben, im Betrugs Modell der Angela Merkel und anderer Ratten
    Potsdam Institute for Climate Impact Research — PIK …
    pik-potsdam.de

    Die Klimaschutz-Schmarotzer in Madrid
    Von Klaus Peter Krause / Gastautor11. Dezember 2019 Aktualisiert: 11. Dezember 2019 13:29

    Die Beweislage gegen die Klimaschutzpolitik ist erdrückend – Auch Systemveränderer sind auf Vernichtungsfeldzug – Die Bürokraten dieser Welt reiben sich beglückt die Hände – Willkommene Ablenkung von wirklich bedrohlichen Entwicklungen – Zwei dokumentierende Filme über den großen Betrug – Der wirklich wirksame Klimaschutz muss ein ganz anderer sein.

    Ich las: „Der Menschheit läuft die Zeit weg. Während über den Klimaschutz auf immer neuen Konferenzen diskutiert wird, tickt die Uhr gnadenlos weiter. Nur noch wenige Jahre trennen die Erde von gefährlichen Kipppunkten: Sind sie erreicht, lässt sich der Klimawandel nicht mehr aufhalten.“ (Lübecker Nachrichten).*) O weh, o weh. Doch die Zeit läuft der Menschheit schon immer weg, überall auf der Erde.

    Den Klimawandel gibt es ebenfalls schon immer. Auch er läuft uns Menschen nicht weg, sondern findet statt wie seit Urzeiten eh und je, überall auf der Erde ebenfalls. Ohnehin hat der Klimawandel mit dem CO2 – ob von Menschen stammend oder natürlichen Ursprungs – allenfalls in nur unbedeutender Weise zu tun. Gnadenlos ticken, tempus fugit, auch alle Uhren schon immer.
    Das einfältige Alarmgeschrei wird immer unerträglicher
    Die willig demonstrierenden Klimaschützer dagegen ticken nicht richtig im Kopf. Sie haben sich völlig verrannt. Ihr Alarmgeschrei wird immer unerträglicher. Es ist derart dumm und einfältig, dass man sich fragt, wo diese Menschen, die blind einem gewaltigen Geschäftsmodell finanzieller Interessen und einem Betätigungsdrang machtpolitischer Interessen folgen, ihren Verstand abgegeben haben oder ob sie je einen hatten.

    Diese Irregeführten aufzuklären, ihnen fehlendes Wissen zu vermitteln, unterdrücken Mainstream-Medien und die Klimaschutz-Politiker nach wie vor. Gegen Klimawandel, wie er in der Erdgeschichte stets stattgefunden hat und weiterhin stattfinden wird, ist der Mensch machtlos und die Anti-CO2-Klimaschutzpolitik völlig untauglich. Trotzdem findet schon wieder eine unverantwortlich aufwendige UN-Klimaschutz-Konferenz mit ihren vielen Schmarotzern**) statt, diesmal in Madrid.
    Die Beweislage gegen die Klimaschutzpolitik ist erdrückend
    Wie und wo die Idee zu dem Geschäftsmodell geboren wurde, habe ich jüngst dargestellt (hier). Die Belege samt technisch-physikalischen Tatsachen sowie politische und wirtschaftliche Folgen, die gegen diese Klimaschutzpolitik sprechen, sind erdrückend.***) Die Fachkundigen tragen sie seit langem vor, erreichen aber nicht die breite Öffentlichkeit.

    Denn Wissenschaftler, die von der Klimaschutzpolitik persönlich profitieren und auch einschlägige Wissenschaftsmagazine dominieren, schweigen sie nieder und die Massenmedien lassen sie ebenfalls nicht zu Wort kommen, darunter leider auch die FAZ, die mit den Alarm-Wölfen mitheult.****) Auf diese Fachkundigen stütze auch ich mich.

    Die Bürokraten dieser Welt reiben sich beglückt die Hände
    Ebenfalls mit am Werk für die Klimaschutzpolitik sind alle Bürokraten dieser Welt in Ämtern und Behörden und in Nichtregierungsorganisationen, die davon leben, mit immer neuen Regelwerken die Menschen zu traktieren und zu überwachen. Für sie ist diese Politik geradezu eine gut geölte Job-Maschinerie. Sie alle reiben sich beglückt die Hände.
    Willkommene Ablenkung von wirklich bedrohlichen Entwicklungen
    Politikern dient der Klimaschutz-Aktionismus zusätzlich dazu, die Bürger von wirklich bedrohlichen Entwicklungen abzulenken. In Deutschland und in der EU gehören zu ihnen die Folgen der Euro-Rettungsmaßnahmen, die Massenmigration aus islamischen und schwarzafrikanischen Ländern, die systematischen Versuche, den Zusammenhalt der Familien zu zerstören, die Kinder schon im frühen Alter der familiären Obhut zu entziehen sowie den Bürgern die Bargeldabschaffung schmackhaft zu machen, um sie noch umfassender kontrollieren und lenken zu können.
    Zwei dokumentierende Filme über den großen Betrug
    Erinnern möchte ich an den britischen Dokumentationsfilm von Martin Durkin The Great Global Warming Swindle (übersetzt: Der große Betrug mit der globalen Erwärmung). Die Erstsendung lief auf Channel 4 am 8. März 2007. In einer überarbeiteten deutschen Fassung unter dem Titel Der Klimaschwindel war er auch in Deutschland zu sehen, erstmals am 11. Juni 2007 im Spätabend-Programm von RTL. Der Sender n-tv wiederholte die Sendung am 7. Juli 2007.

    Näheres mit Kritik an dem Film bei Wikipedia hier. Ein Link zu dem Film findet sich bei Wikipedia nicht. Sich ihn ansehen können Sie aber trotzdem, nämlich in einer Veröffentlichung vom 1. August 2014 hier.

    Schauen Sie sich ferner den Film vom Sender kla.tv aus Wien an und den Berichtstext dazu vom 6. Mai 2019 (hier). Er führt sich die Rettung des Klimas ad absurdum und macht klar, dass mit dem schlechten Gewissen der Menschen ein prächtiges Geschäft läuft. Hier sind ein paar Zitate aus dem Film:

    Betrugs System von selbst ernannten Wissenschaftlern, aber von was?

    Ehren Doktor nur, Null Uni Ausbildung der Leiter aber vom Spiegelzitiert, als Wissenschaftler’und die korrupte SPD Ministerin ist auch dabei, in diesem Milliarden Spektakel. Betrüger wie Angela Merkel, geben sich als Wissenschaftler aus.
    Management

    Bill Hare, D.Sc.(hon. causa) (Murdoch)
    CEO / Senior Scientist

    Dr Michiel Schaeffer
    Director / Senior Scientist

    Henrike Doebert
    Chief Operating Officer (COO)

    https://climateanalytics.org/about-us/team/

    Zeit vertan, Geld vertan, die Täter bereichern sich weiter, ihre Opfer müssen bluten. Könnte sich das Klima auf menschliche Weise äußern, würde es sich über den menschlichen Schutzversuch kaputt lachen.

    _____________________________

    *) Lübecker Nachrichten vom 5. Dezember 2019, Seite 2. Der gleiche Beitrag zur Klimakonferenz in Madrid (25. COP) findet sich am gleichen Tag auch in anderen Regionalblättern, zum Beispiel in der Leipziger Volkszeitung mit dem vollständigen Text hier.

    **) Ein Hinweis darauf ist, wieviel Delegierte aus welchen Staaten in Madrid teilnehmen. Deutschland ist dort mit 100 vertreten, Großbritannien mit der Hälfte davon, aus den USA sind es 78. Aber warum müssen es aus der Elfenbeinküste 348 Teilnehmer sein und aus dem Kongo 293 Offizielle? (Angaben aus der FAZ vom 7. Dezember 2019, Seite 22; online siehe auch hier).

    ***) Ich selbst habe darüber seit Beginn dieser Web-Seite (März 2008) in bisher 139 Beiträgen informiert. Dies ist der 140. zum Thema. In der ersten Spalte links („Archive“ und „Kategorien“) können Sie alle aufrufen. Beispiele für informative Beiträge von Fachkundigen sind zum Beispiel

    die Widerlegung der IPCC-Klimamodelle von Klaus Puls (hier);
    eine sehr gute Argumentation von Dipl.-Ing. PeterDietze gegen den Klimaschutzkult hier;
    eine leicht lesbare Aufklärung von Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich mit dem Titel „Wie viel Mensch steckt eigentlich hinter dem so sehr gefürchteten Klimawandel?“ (hier).

    Hinweisen möchte ich auch auf das Buch des Experimentalphysikers Dr. Eike Roth, der technischer Leiter des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich gewesen ist: Probleme beim Klimaproblem – Ein Mythos zerbricht. (Verlag Books on Demand Juli 2019. Paperback. 184 Seiten. 9,50 Euro. ISBN-13: 9783748182757). Eine Kurzbeschreibung siehe hier.

    ****) Hier vor allem die Redakteure Andreas Mihm und Joachim Müller-Jung. Sie stehen für Gesinnungs-, nicht für Verantwortungsjournalismus, weil sie den Lesern vorenthalten, was ihrer Gesinnung mit ihren einseitigen Darstellungen widerspricht.
    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

    Lesen Sie auch

    Insider: Klimakatastrophe, das allergrößte je von Menschen erdachte Geschäftsmodell

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    [gallery ids="9314,8850,8757,3536,1714" type="rectangular"]

    Profi Betrüger Al-Gore und der Klimaschwindel
    In „Geo Politik“

    Der Betrüger Werner Hoyer, mit seinen „Grünen“ EIB Projekten
    In „Europa“

    Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel
    In „Europa“

    • Dezember 14, 2019 um 3:31 pm

      DOCH !!! Hühnerembryonenversuche mit HF – Strahlern
      Hühnerembryonenversuche mit HF – Strahlern

      nachzulesen unter: mit Fotos der Missbildungen, je nach Strahlen Stärke
      http://www.spiralex.de/leistungen/leistungen_hfchick_d.htm

      Die Versuche mit Hühnerembryonen kamen aus öffentlichen und
      wissenschaftlichem Interesse zustande.

      Eine Vielzahl von schwangeren Frauen hat an uns die Frage gestellt,
      ob ihre Nachkommen durch die elektromagnetischen Streufelder, denen
      sie am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, beschädigt werden. Eine Antwort
      hatten wir nicht parat. Wir wollten diese Frage erst untersuchen und
      dann die Ergebnisse bekanntgeben. Auf meine Anregung hat der
      geschäftsführende Institutsdirektor am 26.05.1989 den Antrag auf
      Genehmigung dieses genehmigungspflichtigen Versuchsvorhabens an das
      Regierungspräsidium Karlsruhe, durch den Tierschutzbeauftragten der
      Universität und durch das staatliche Veterinäramt Heidelberg,
      gestellt. Die Genehmigung wurde am 13.09.1989 erteilt.

      Die Skizze von der Meßanordnung (Abb. 99) sowie die Ergebnisse
      mehrjähriger Versuche mit 1500 befruchteten Hühnereiern unter
      hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen sind in der Tabelle 20
      zusammengefaßt.

      etc.
      etc.
      das Ergebnis:

      Das Ergebnis zeigt, daß der heute in Deutschland zulässige Grenzwert
      von 2,50 mW/cm2 (30 MHz – 3 GHz) für Hühnerembryos tödlich ist. Der
      Grenzwert zwischen „Leben und Tod“ bei 1,25 GHz liegt etwa bei 0,5 –
      1,0 mW/cm2 (Abb. 100). In dieser Spalte entstehen Mißbildungen.

      Natürlich kann dieser Effekt nicht ohne weiteres auf Menschenembryos
      im Mutterleib übertragen werden, aber die hochfrequenten Strahlen
      sind nicht so „klug“, daß sie zwischen menschlichen und Hühnerembryos
      unterscheiden könnten.

      nachzulesen unter:
      http://www.spiralex.de/leistungen/leistungen_hfchick_d.htm

      die einzige seriöse Studie, die ich kenne!

      Offene Gesellschaft ist kein Selbstläufer

      FragdenStaat.de hilft Bürger:innen dabei, Anfragen auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stellen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist offensichtlich kein Fan und hat das Transparenzportal jetzt wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verklagt.

      • Dezember 14, 2019 um 6:57 pm

        2007 deutlich als Betrug enttarnt

        Klimawandel als Geschäftsmodell

        Was die Menschen in den Küstenregionen wirklich brauchen, ist weder eine einseitige Betrachtung der Zahlen, noch ein pseudo-wissenschaftliches Gremium, das mit allen Mittel versucht, aus der selbst gemachten Klima-Angst Profit zu schlagen. Gebraucht wird das Wissen unserer Vorfahren, welche Flächen man der See übrig lassen und wo man sich besser nicht niederlassen sollte.

        Die Aufgabe des IPCC ist nicht der Nachweis von Klimaveränderungen, sondern zu beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht ist“ – Prof. Richard Tol ehemals führender Wissenschaftler der IPCC.

        Prof. Tol sagte vor 12 Jahren zur ARD, dass der internationale Klimarat IPCC einzig und allein für einen Zweck ins Leben gerufen wurde. Das Gremium soll beweisen, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist.

        Um dies zu erreichen, würde der Rat nur wenige Forscher zu Wort kommen lassen – und wenn diese aufgrund ihrer Forschungen ihre Meinung ändern, hätten sie im IPCC nichts mehr verloren. Aufgrund seiner kritischen Haltung hat man ihn aus dem Autorenkollegium des Klimarats entfernt. https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/klimawandel-meeresspiegel-bedroht-millionen-deutsche-norddeutschland-bald-unbewohnbar-a3097734.html

  3. geopolitiker
    Januar 19, 2020 um 5:45 pm

    Kaum zuglauben, wie tief heute die Politik Professoren sinken für Geld

    Der Werbefilm, der den Deutschen das Leitungswasser madig machen soll, ist 17 Minuten lang und simpel produziert. Professor Doktor Ingo Froböse beantwortet Fragen zum Thema, die auf Texttafeln eingeblendet werden. Er trägt kurze, grauweiße Haare, unter seinem schwarzen Oberteil mit Kragen schaut ein weißes Hemd hervor. Im Hintergrund stehen Fitnessgeräte.

    Froböse ist Fachmann für Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln, verrät ein Infotext. Das Logo der Universität erscheint im Film. Zudem ist das Symbol des Vereins Wassertankstelle e.V. zu sehen. Dieser hat sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über Wasser zu informieren. Ein Thema, für das sich auch Froböse begeistern kann.

    Werbung ohne Evidenz Der Professor und das „gute“ Wasser
    Eine Firma verkauft Wasserfilter für Tausende Euro. Experten sprechen von Betrug. Doch ein Hochschulprofessor wirbt dafür – ohne Belege. Ein Lehrstück, wie freie Wissenschaft für Geldmacherei missbraucht wird. Von Julia Merlot und Philipp Seibt

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/wasserfilter-ein-professor-bewirbt-das-gute-wasser-ohne-belege-a-21e317e3-b9fc-4942-85f6-d0793c2fe260

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