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Jens Spahn Mafia: Das kriminelle Neoliberale Enterprise im Gesundheits System in Deutschland mit der Fallpauschalen

Ein Pharma Betrüger und Lobbyist zeigt wie tief Deutschland sinken wird mit Jens Spahn, einer Schwuchtel der Selbstdarstellung , Arschkriecher beim extem dummen US Botschafter in Berlin und natürlich Transatlaniker, welche auch Deutschland ruiniert haben.

Gibt es nur in Deutschland, was inzwischen eines der schlechtesten Gesundheits System der Welt hat, was verunglückte Skifahrer erzählen, welche noch in Österreich und in der Schweiz bestens behandelt wurden. Profit bringen z.B. Alte Leute welche mit Schlaganfall ins Krankenhaus kommen, junge Patienten müssen Stunden lang warten in der Notaufnahme, Nichts passiert und eine extrem schlechte Versorgung vor allem, wenn es sich um privatisierte Krankenhäuser handelt, wo man nur an teuren Untersuchungen und Behandlungen interessiert ist, welche Profit bringen.

Wie ein vollkommen korruptes Gesundheits System die Deutsche Bevölkerung ruiniert, und „Glyphosat“ – Ärzte: Tiere und Menschen ruiniert Mit der korrupten Schwuchtel Jens Spahn, wird es noch schlimmer werden, er wird die „Fall Studien“ Abrechnung nicht beenden, der Pharma und Ärzte Mafia, obwohl man nur das Schweizer oder Österreichische Gesundheits System kopieren müsste, was aber schlecht ist für die Ärzte Betrüger und Pharma Lobbyisten.
State Capture in Deutschland und der Pharma Mafia auf allen Gebieten.

Der Schweine Grippe Betrug der damaligen SPD Ministerin Ulla Schmid ist schon einmalig in der Welt, mit Verbrecher Banden des Robert Koch Institutes. wo man 1 Jahr Ausbruch der angeblichen Gefahr, den Impfstoff herstellt, also ein PHantom Impfstoff des Betruges mit der korruptesten Pharma Firma der Welt. Zeitgleich führte damals als einziges Land der Erde, Deutschland durch diese Mafia Ministerin: die Fall Studien Abrechnung ein, wo Ärzte, Krankenhäuser nur noch am krankten Patienten verdienen, auch sinnlose Chemo Theraptien und sonstigen Unfug verkaufen.

Georg Soros Kriegs Schwulen Club: LGBT kaufte sich mit jüngeren Nachfolgern in die Deutsche Regierung ein: Jens Spahn

Ärzte definieren Patienten praktisch nur noch durch ihre Krankheit, die mit einer feststehenden „Fallpauschale“ in einen optimierten Arbeitsablauf eingetaktet wird, der dem Unternehmen „Krankenhaus“ zudem noch Gewinn bringen muss. Krankenhäuser werden nicht mehr von Chefärzten, sondern Wirtschaftsmanagern geleitet und verbuchen alle Komplikationen oder zusätzlichen Bedürfnisse von Patienten als Störgrößen. Ein Teil des Filmprojektes besteht also darin, die Opfer dieses Rendite-Drucks zu dokumentieren, die chronische Überlastung des Personals, das seelische Leiden der Patienten.

Darüber hinaus geht es um eine möglichst klare Argumentationsgrundlage für all jene, die sich für eine Änderung dieser Zustände einsetzen wollen. So muss man erst einmal erkennen, wie verlogen Jens Spahns Zusage zur Schaffung von 13.000 neuen Pflegestellen ist, weil er in dieser Zusage verschweigt, dass es schon jetzt immer schwerer wird, Menschen zu finden, die bereit sind, unter den aktuellen unzumutbaren Bedingungen zu arbeiten. Und dass in den letzten 15 Jahren auch erst einmal 50.000 Stellen gestrichen wurden.

Weitere Angaben finden Sie hier:
http://der-marktgerechte-patient.org/index.php/de/film-von-unten

Kuba hat das besten Gesundheits System der Welt: Cuba’s Health Care System: a Model for the World

Rette sich, wer kann!

Unser Gesundheitssystem macht uns krank. Jens Lehrich im Gespräch mit Sven Böttcher.

Ich gebe es zu. Ich bin voreingenommen. Ein Journalist sollte das nicht sein, aber bei diesem Thema bin ich persönlich betroffen.

Fast genau vor acht Jahren erkrankte mein Sohn an Diabetes Typ 1. Für mich der bisher schwerste Schock meines Lebens. Um meine Gesundheit und die meiner Familie hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken gemacht. Sie war immer da, die Gesundheit, ich stellte sie nicht in Frage.

Dass es einen von uns treffen könnte: völlig absurd. Von einem Augenblick zum nächsten veränderte sich unser gesamtes Familienleben. Meine Frau und ich begannen, uns auf die Suche nach Heilung zu machen, ignorieren dabei die arrogante Haltung der Schulmediziner, dass es für Diabetes wohl nie eine Lösung geben werde.

Bei 350 Millionen Diabeteskranken weltweit – Typ 1 und Typ 2 zusammengenommen – wundert mich das nicht. Niemand aus der Krankheits-Industrie kann Interesse an Heilung haben; erst vor ein paar Tagen waren wir mit unserem Sohn erneut im Krankenhaus zur vierteljährlichen Kontrolle und wurden – trotz dauerhaft gutem Langzeitblutzucker – ermahnt, in Zukunft keine Kontrolltermine mehr abzusagen. Auf meine erstaunte Frage WARUM? kam blitzschnell eine überraschend ehrliche Antwort (Zitat): „Weil wir hier derzeit finanzielle Schwierigkeiten haben.“

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  1. Der Deutsche geht im Schnitt 18 Mal im Jahr zum Arzt.
  2. Dennoch sterben Deutsche früher als ihre Nachbarn und das im letzten Lebensabschnitt ab 50 auch noch deutlich kränker.
  3. 99 Prozent aller Vorsorgeuntersuchungen haben keinen positiven Einfluss auf ein längeres Leben (Cochrane-Studie).
  4. 95 Prozent aller medizinischen Fachliteratur erscheint in Englisch, 80 Prozent der deutschen Ärzte können das nicht lesen.

………………………………….

Heilung dagegen ist für neoliberalen Kapitalismus ein natürlicher Feind – keine Verschwörungstheorie, sondern eine wirtschaftliche Praxis, die wütend machen könnte. Ja könnte, wenn man ihr nicht mit Humor begegnen würde.

 

  • 22.02.2018

    Krankenhausfinanzierung

    … von Ist-Kostendaten einer freiwilligen Stichprobe von Krankenhäusern . Der DRG-Katalog 2018 wurde auf der Grundlage der plausibilisierten und bereinigten Kosten- und Leistungsdaten von 240 Krankenhäusern und insgesamt rund 4 Mio. Fällen kalkuliert. Der Katalog für das Jahr 2018 weist 1.292 Fallpauschalen und 204 Zusatzentgelte – … mehr lesen

  • Rede 27.09.2018

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

    … also die Pflegekosten eines Krankenhauses, in die Selbstkostenfinanzierung überführen, aus den Fallpauschalen ausgliedern. Mit alldem – betriebliche Gesundheitsförderung, Unterstützung bei den Investitionen in Digitalisierung in der Pflege, was übrigens auch gerade ambulanten Pflegediensten helfen wird – wollen wir konkret … mehr lesen

 

 

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Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. lupo
    November 4, 2018 um 5:31 am

    Die EU und die korrupten Finanz Banden von Berlin,wollen das eigene extrem schlechte Modell aus Deutschland nach Österreich übertragen, auch die Milliarden an Vermögen stehlen.

    Die heutigen dummen Politiker sind nicht lernfähig, unfähig die eigenen Fehler zu korrigierren, zu ändern und daraus zu lernen.

    Sowohl die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse (OÖGKK) wie auch die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) haben kurz nach Bekanntwerden der Wiener Regierungspläne erste Modellrechnungen dazu veröffentlicht, welche erheblichen Beträge durch eine Zentralisierung der Krankenversicherung aus beiden Bundesländern abfließen würden.

    An dieser Stelle können die österreichischen Nachbarn dann von den schlechten Erfahrungen, die Deutschland mit der Kassenzentralisierung gemacht hat, lernen. Die vom damaligen Bundesgesundheitsminister Seehofer und der Sozialdemokratie im Bundestag durchgedrückte Ökonomisierung und Zentralisierung der autonomen und regionalen Krankenkassen hat reichlich ein Jahrzehnt später zur Etablierung eines so genannten zentralen „Gesundheitsfonds“ geführt.

    Schon vor der Kassenzentralisierung hatte es in Westdeutschland und später in Gesamtdeutschland ein unsolidarisches Neben- und Gegeneinander der privilegierten zentralen Angestellten-Krankenkassen und der unterprivilegierten regionalen Arbeiter-Krankenkassen gegeben. Durch die Kassenreform wurden auch die Arbeiter-Krankenkassen zentralisiert. Nun sollten Kassen-Konzerne auf beiden Seiten Konkurrenz gegeneinander und dabei Leistungsabbau gegen die Versicherten machen – Kommerzialisierung und Austerity schön geredet als „Wettbewerb“.

    Selbstverständlich wurden durch diese Pseudolösung die weiter bestehenden Probleme nicht beseitigt, sondern nur kompliziert. Die unterschiedliche Einkommens- und Gesundheitslage von Angestellten und von Arbeitern und die unterschiedliche Finanzlage der Angestellten-Kassen und der Arbeiter-Kassen konnten durch Wettbewerb eben nicht behoben werden. Auch ein so genannter „Risikostrukturausgleich“ versagte. Es war dann der zentrale Gesundheitsfonds, mit dem dieses Durcheinander geglättet werden sollte. Tatsächlich hat dieser Gesundheitsfonds dann aber vor allem die Finanzkraftunterschiede zwischen den Regionen verschärft.1

    Sollte die Wiener Regierung die Zentralisierung der Gebietskrankenkassen tatsächlich ………………….

    Dass hier ein reales Risiko besteht, hat auch der Österreichische Rechnungshof in seiner ziemlich vernichtenden Kritik am Zentralisierungskonzept aus Wien deutlich gemacht: Das Konzept deute zwar an, dass regionale Besonderheiten bei der zukünftigen Verteilung der Krankenkasseneinnahmen berücksichtigt werden sollten. Allerdings scheine „die Mittelverwendung innerhalb der ÖGK nach regionalen Kriterien unklar“.

    https://www.heise.de/tp/features/Oesterreichs-Regionen-wehren-sich-gegen-Krankenkassenzerschlagung-4208092.html

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