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Jens Spahn Mafia: Das kriminelle Neoliberale Enterprise im Gesundheits System in Deutschland mit der Fallpauschalen

Ein Pharma Betrüger und Lobbyist zeigt wie tief Deutschland sinken wird mit Jens Spahn, einer Schwuchtel der Selbstdarstellung , Arschkriecher beim extem dummen US Botschafter in Berlin und natürlich Transatlaniker, welche auch Deutschland ruiniert haben. Die meisten Behandlungen sind unnütz, es existiert, kein Wissenschaftlicher Nachweis. https://www.igel-monitor.de/

Der betrogene Patient: Das Geschäft mit den Kranken – Arzt packt aus!

Gibt es nur in Deutschland, was inzwischen eines der schlechtesten Gesundheits System der Welt hat, was verunglückte Skifahrer erzählen, welche noch in Österreich und in der Schweiz bestens behandelt wurden. Profit bringen z.B. Alte Leute welche mit Schlaganfall ins Krankenhaus kommen, junge Patienten müssen Stunden lang warten in der Notaufnahme, Nichts passiert und eine extrem schlechte Versorgung vor allem, wenn es sich um privatisierte Krankenhäuser handelt, wo man nur an teuren Untersuchungen und Behandlungen interessiert ist, welche Profit bringen.

Wie ein vollkommen korruptes Gesundheits System die Deutsche Bevölkerung ruiniert, und „Glyphosat“ – Ärzte: Tiere und Menschen ruiniert Mit der korrupten Schwuchtel Jens Spahn, wird es noch schlimmer werden, er wird die „Fall Studien“ Abrechnung nicht beenden, der Pharma und Ärzte Mafia, obwohl man nur das Schweizer oder Österreichische Gesundheits System kopieren müsste, was aber schlecht ist für die Ärzte Betrüger und Pharma Lobbyisten.
State Capture in Deutschland und der Pharma Mafia auf allen Gebieten.

Implant Files

Risiko Implantat – Das gefährliche Geschäft mit der Gesundheit

Herzschrittmacher, Knieprothesen oder Brustimplantate sollen das Leben verbessern. Doch immer mehr Menschen leiden unter Medizinprodukten. Eine weltweite Recherche zeigt: Sie sind Opfer eines Milliardengeschäfts.

Von W. Jaschensky, K. Langhans, F. Obermaier, B. Obermayer und R. Wiegand

Was Sie über die Implant Files wissen müssen

Medizinprodukte werden kaum getestet, Zwischenfälle und Mängel häufig vertuscht: die zehn wichtigsten Ergebnisse der großen Implant-Files-Recherche.

Von Christina Berndt, Katrin Langhans, Mauritius Much und Frederik Obermaier

Der Profi Kriminelle, korrupte Jens Spahn, wird sich in Folge weigern, die notwendigen Schritte zu übernehmen, um den Werbe Betrug der Pharma Firmen zustoppten mit ungetesteten Implantaten. Der produziert wissentlich Mord für Geschäfte des Betruges rund um Patienten, weil Alle nur am kranken Patienten verdienen.

  • Außer einem speziellen Register will Gesundheitsminister Jens Spahn keine weiteren Schritte einleiten, um die Qualität von medizinischen Implantaten gewährleisten.
  • Kritik kommt von den Krankenkassen. Sie fordern, dass Implantate von unabhängigen Stellen und nicht von der Industrie selbst geprüft werden müssen.

Der Schweine Grippe Betrug der damaligen SPD Ministerin Ulla Schmid ist schon einmalig in der Welt, mit Verbrecher Banden des Robert Koch Institutes. wo man 1 Jahr Ausbruch der angeblichen Gefahr, den Impfstoff herstellt, also ein PHantom Impfstoff des Betruges mit der korruptesten Pharma Firma der Welt. Zeitgleich führte damals als einziges Land der Erde, Deutschland durch diese Mafia Ministerin: die Fall Studien Abrechnung ein, wo Ärzte, Krankenhäuser nur noch am krankten Patienten verdienen, auch sinnlose Chemo Theraptien und sonstigen Unfug verkaufen.

Georg Soros Kriegs Schwulen Club: LGBT kaufte sich mit jüngeren Nachfolgern in die Deutsche Regierung ein: Jens Spahn

Ärzte definieren Patienten praktisch nur noch durch ihre Krankheit, die mit einer feststehenden „Fallpauschale“ in einen optimierten Arbeitsablauf eingetaktet wird, der dem Unternehmen „Krankenhaus“ zudem noch Gewinn bringen muss. Krankenhäuser werden nicht mehr von Chefärzten, sondern Wirtschaftsmanagern geleitet und verbuchen alle Komplikationen oder zusätzlichen Bedürfnisse von Patienten als Störgrößen. Ein Teil des Filmprojektes besteht also darin, die Opfer dieses Rendite-Drucks zu dokumentieren, die chronische Überlastung des Personals, das seelische Leiden der Patienten.

Darüber hinaus geht es um eine möglichst klare Argumentationsgrundlage für all jene, die sich für eine Änderung dieser Zustände einsetzen wollen. So muss man erst einmal erkennen, wie verlogen Jens Spahns Zusage zur Schaffung von 13.000 neuen Pflegestellen ist, weil er in dieser Zusage verschweigt, dass es schon jetzt immer schwerer wird, Menschen zu finden, die bereit sind, unter den aktuellen unzumutbaren Bedingungen zu arbeiten. Und dass in den letzten 15 Jahren auch erst einmal 50.000 Stellen gestrichen wurden.

Weitere Angaben finden Sie hier:
http://der-marktgerechte-patient.org/index.php/de/film-von-unten

Kuba hat das besten Gesundheits System der Welt: Cuba’s Health Care System: a Model for the World

Rette sich, wer kann!

Unser Gesundheitssystem macht uns krank. Jens Lehrich im Gespräch mit Sven Böttcher.

Ich gebe es zu. Ich bin voreingenommen. Ein Journalist sollte das nicht sein, aber bei diesem Thema bin ich persönlich betroffen.

Fast genau vor acht Jahren erkrankte mein Sohn an Diabetes Typ 1. Für mich der bisher schwerste Schock meines Lebens. Um meine Gesundheit und die meiner Familie hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken gemacht. Sie war immer da, die Gesundheit, ich stellte sie nicht in Frage.

Dass es einen von uns treffen könnte: völlig absurd. Von einem Augenblick zum nächsten veränderte sich unser gesamtes Familienleben. Meine Frau und ich begannen, uns auf die Suche nach Heilung zu machen, ignorieren dabei die arrogante Haltung der Schulmediziner, dass es für Diabetes wohl nie eine Lösung geben werde.

Bei 350 Millionen Diabeteskranken weltweit – Typ 1 und Typ 2 zusammengenommen – wundert mich das nicht. Niemand aus der Krankheits-Industrie kann Interesse an Heilung haben; erst vor ein paar Tagen waren wir mit unserem Sohn erneut im Krankenhaus zur vierteljährlichen Kontrolle und wurden – trotz dauerhaft gutem Langzeitblutzucker – ermahnt, in Zukunft keine Kontrolltermine mehr abzusagen. Auf meine erstaunte Frage WARUM? kam blitzschnell eine überraschend ehrliche Antwort (Zitat): „Weil wir hier derzeit finanzielle Schwierigkeiten haben.“

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  1. Der Deutsche geht im Schnitt 18 Mal im Jahr zum Arzt.
  2. Dennoch sterben Deutsche früher als ihre Nachbarn und das im letzten Lebensabschnitt ab 50 auch noch deutlich kränker.
  3. 99 Prozent aller Vorsorgeuntersuchungen haben keinen positiven Einfluss auf ein längeres Leben (Cochrane-Studie).
  4. 95 Prozent aller medizinischen Fachliteratur erscheint in Englisch, 80 Prozent der deutschen Ärzte können das nicht lesen.

………………………………….

Heilung dagegen ist für neoliberalen Kapitalismus ein natürlicher Feind – keine Verschwörungstheorie, sondern eine wirtschaftliche Praxis, die wütend machen könnte. Ja könnte, wenn man ihr nicht mit Humor begegnen würde.

  • 22.02.2018

    Krankenhausfinanzierung

    … von Ist-Kostendaten einer freiwilligen Stichprobe von Krankenhäusern . Der DRG-Katalog 2018 wurde auf der Grundlage der plausibilisierten und bereinigten Kosten- und Leistungsdaten von 240 Krankenhäusern und insgesamt rund 4 Mio. Fällen kalkuliert. Der Katalog für das Jahr 2018 weist 1.292 Fallpauschalen und 204 Zusatzentgelte – … mehr lesen

  • Rede 27.09.2018

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

    … also die Pflegekosten eines Krankenhauses, in die Selbstkostenfinanzierung überführen, aus den Fallpauschalen ausgliedern. Mit alldem – betriebliche Gesundheitsförderung, Unterstützung bei den Investitionen in Digitalisierung in der Pflege, was übrigens auch gerade ambulanten Pflegediensten helfen wird – wollen wir konkret … mehr lesen

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. lupo
    November 4, 2018 um 5:31 am

    Die EU und die korrupten Finanz Banden von Berlin,wollen das eigene extrem schlechte Modell aus Deutschland nach Österreich übertragen, auch die Milliarden an Vermögen stehlen.

    Die heutigen dummen Politiker sind nicht lernfähig, unfähig die eigenen Fehler zu korrigierren, zu ändern und daraus zu lernen.

    Sowohl die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse (OÖGKK) wie auch die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) haben kurz nach Bekanntwerden der Wiener Regierungspläne erste Modellrechnungen dazu veröffentlicht, welche erheblichen Beträge durch eine Zentralisierung der Krankenversicherung aus beiden Bundesländern abfließen würden.

    An dieser Stelle können die österreichischen Nachbarn dann von den schlechten Erfahrungen, die Deutschland mit der Kassenzentralisierung gemacht hat, lernen. Die vom damaligen Bundesgesundheitsminister Seehofer und der Sozialdemokratie im Bundestag durchgedrückte Ökonomisierung und Zentralisierung der autonomen und regionalen Krankenkassen hat reichlich ein Jahrzehnt später zur Etablierung eines so genannten zentralen „Gesundheitsfonds“ geführt.

    Schon vor der Kassenzentralisierung hatte es in Westdeutschland und später in Gesamtdeutschland ein unsolidarisches Neben- und Gegeneinander der privilegierten zentralen Angestellten-Krankenkassen und der unterprivilegierten regionalen Arbeiter-Krankenkassen gegeben. Durch die Kassenreform wurden auch die Arbeiter-Krankenkassen zentralisiert. Nun sollten Kassen-Konzerne auf beiden Seiten Konkurrenz gegeneinander und dabei Leistungsabbau gegen die Versicherten machen – Kommerzialisierung und Austerity schön geredet als „Wettbewerb“.

    Selbstverständlich wurden durch diese Pseudolösung die weiter bestehenden Probleme nicht beseitigt, sondern nur kompliziert. Die unterschiedliche Einkommens- und Gesundheitslage von Angestellten und von Arbeitern und die unterschiedliche Finanzlage der Angestellten-Kassen und der Arbeiter-Kassen konnten durch Wettbewerb eben nicht behoben werden. Auch ein so genannter „Risikostrukturausgleich“ versagte. Es war dann der zentrale Gesundheitsfonds, mit dem dieses Durcheinander geglättet werden sollte. Tatsächlich hat dieser Gesundheitsfonds dann aber vor allem die Finanzkraftunterschiede zwischen den Regionen verschärft.1

    Sollte die Wiener Regierung die Zentralisierung der Gebietskrankenkassen tatsächlich ………………….

    Dass hier ein reales Risiko besteht, hat auch der Österreichische Rechnungshof in seiner ziemlich vernichtenden Kritik am Zentralisierungskonzept aus Wien deutlich gemacht: Das Konzept deute zwar an, dass regionale Besonderheiten bei der zukünftigen Verteilung der Krankenkasseneinnahmen berücksichtigt werden sollten. Allerdings scheine „die Mittelverwendung innerhalb der ÖGK nach regionalen Kriterien unklar“.

    https://www.heise.de/tp/features/Oesterreichs-Regionen-wehren-sich-gegen-Krankenkassenzerschlagung-4208092.html

  2. balkansurfer
    Dezember 5, 2018 um 3:55 pm

    Tummel Platz der Privatisierungs Mafia, korrupter Politiker, was ja schon bei der Ministerin Ulla Schmidt, (SPD) deutlisch wurde. Sinnlose Verseuchung mit unnötigen Medikamenten was bei Blutdrucksenkern anfängt und dann der Betrug mit dem Cholesterin, ein Deutschen Betrugs Projekt, der Ärzte, Pharma Industrie,

    Betrug im Krankenhaus
    „Alle bescheißen sich gegenseitig, dass sich die Balken biegen“


    In Kliniken werden falsche Diagnosen gestellt, unnötige Eingriffe durchgeführt, Abrechnungen manipuliert. Hier berichten Ärzte und Fahnder, wie das möglich ist. Von Kristina Gnirke mehr…

    • balkansurfer
      März 1, 2019 um 5:10 am

      Also in der BRD zahlt der engagierte Hausarzt drauf. Wenn er, sagen wir mal, 1000 Patienten hat von denen der Großteil Schwerkranke sind, die brauchen ständig Hausbesuche, weil sich sonst niemand um die kümmert! Wieso muß eigentlich in der ach so reichen BRD der Hausarzt den Tumorpatienten, der daheim vergammelt, abführen?
      Und bekommt das nicht mal vergütet?
      Dazu die Patienten in Altenheimen.
      Da macht er ständig Hausbesuche, bis in die frühen Morgenstunden. Und was sagt dann die Krankenkasse?
      Die zeigt den Stinkefinger! Zuviele Hausbesuche, das mußt Du selber zahlen, dafür gibt es keine müde Mark!

      Auch Medikamente kann er nicht unbegrenzt verschreiben. Es gibt pro Quartal pro Patient eine Pauschale, mit der alles abgedeckt sein soll. Wenn ein schwerkranker Patient mehr benötigt, muß der das selber bezahlen und außerdem nimmt die Krankenkasse den Hausarzt dann in Regress. Stichwort Budget.

      Die besten Patienten sind jene, welche nur einmal im Quartal ihre Karte einlesen lassen und lediglich einen gelben Schein anfragen. Also eine Krankschreibung, kein Rezept.

      So ist es mitunter möglich, die knappen Ressourcen umzuschichten.
      Den engagierte Hausarzt, gibt es noch, aber praktisch nicht mehr in grösseren Städten, wo man nur noch abzockt. Wir haben ein vollkommen falschen Gesundheits System, auch mit der Fall Studien Abrechnung, wo dieser Unfug zur Privatisierung führte unter der korrupten Ulla Schmid (SPD, Schweine Grippe Betrug), heute mit einem korrupten Jens Spahn, wird es noch schlimmer. Erfundene Krankheiten, einer Pharma Mafia, wie Cholesterin, das gibt es nur in Deutschland. Milliarden Umsätze mit dem Diabetiker Miittel: Metormin, obwohl es lt. US Langzeit Studien nach 3 Jahren vollkommen wirkungslos ist. Die Leute fressen also sinnlosen Müll.

      Auf 63 Seiten, vielen TV Sendungen sogar wird der Betrug aufgezählt

      Vollkommen korrupt schon lange das Robert Koch Institut, eine Mafia Organisation.

      10
      Ständige Impfkommission (STIKO) Mehrzahl der 17 Mitglieder erhält Zahlungen von den Impfstoffherstellern (wikipedia) „Fast alle STIKO-Mitglieder weisen teilweise gravierende Interessenkonflikte auf und nehmen
      Gelder von Firmen an, über deren Produkte sie entscheiden.“ (Hirte 2012, S.27)
      Prof. Dr. Fred Zepp musste wegen Befangenheit mindestens 10 Mal den Sitzungssaal verlassen bei Beschlussfassung.
      Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“ fordert Auflösung der STIKO

      https://menschengerechtewirtschaft.de/wp-content/uploads/2016/02/Studienstiftung-Okt-15-gekaufte-Forschung.pdf

      [B]
      • Das Milliardengeschäft mit erfundenen Krankheiten und tödlichen Pharmaka![/B]

      Pharma-Insider packt aus! Top-Manager enthüllt:
      • gekaufte Gutachten
      • erfundene Krankheiten
      • gefälschte Wissenschaft
      • frisierte „Studien
      • Bestechung
      • manipulative Öffentlichkeitsarbeit
      • Umgehung der Gesetze
      • tödliche, verschwiegene Nebenwirkungen
      • Verstärkung von Selbstmordtendenzen
      • Betrug für Profit

      • Wie die Pharmaindustrie die „öffentlichen Meinung” und die Politik nach Belieben manipuliert.
      • Unheiliger Missbrauch der Pressefreiheit: Pharmakampagnen als „Journalismus” getarnt
      • Pillen statt Pausenbrot: Nötigung von Schülern
      • Wie Depression zur Modekrankheit wurde
      • Der „Aspirin”-Mythos: Skandale um den Goldesel von Bayer!
      • CBG – Coordination gegen Bayer-Gefahren: eine Bürgerinitiative macht mobil!

      Werden wir zu Patienten gemacht?

      TV-Sendung vom 24.10.2016 | 58:18 Min. | WDR – Planet Wissen

      Quelle: https://youtu.be/o46qb6hN0gQ

      Zappelig? Schüchtern? Hoher Blutdruck? Dafür gibt es sicherlich die passende Diagnose! Die Krankheitskataloge wachsen stetig um neue Krankheitsbilder. Ob jemand aber wirklich krank ist oder nur harmlose Symptome aufweist – darüber lässt sich oft streiten.

      [VIDEO]https://www.youtube.com/watch?v=d2TEqQrcKB4[/VIDEO]

      Quelle: http://www.planet-wissen.de/sendungen/sendung-erfundene-krankheiten-100.html 24.10.2016

      http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1382.0

      Und es ist alles noch viel schlimmer, denn in den internen Emails zwischen Monsanto und der US Umwelt- und Zulassungsbehörde EPA wird nun anscheinend bestätigt, dass Monsanto Studien zu Glyphosat selber erstellt, und externe Wissenschaftler dafür bezahlt hat, wenn sie nur noch ihren Namen darunter setzen.

      Auch der Name des deutschen Prof. Dr. Greim kommt in den Emails vor.

      Und der Gutachter Geim hat schon seit den 90er Jahren Studien für Monsanto erstellt, und darin PCBs, Dioxine und Glyphosat als harmlos eingestuft.

      Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

      http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

      Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert.

      http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

      Doch was ist daraufhin passiert?

      Wurde Greim entlassen, vors Gericht gebracht oder wurden die Zulassungsmethoden geändert?

      Nein! Professor Greim hat dafür sogar das Bundesverdienstkreuz von Umweltministerin Barbara Hendricks erhalten.

      Und nun kann die ganze Welt in einer Email von 2009 nachlesen, was ein Monsanto Mitarbeiter schreibt:

      „Du kannst nicht sagen, dass Roundup keinen Krebs verursacht. Wir haben keine Krebsstudien mit Roundup gemacht.”

      
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umstrittene-chemikalie-wie-monsanto-hinter-den-kulissen-agiert-1.3445002#3

      Medikamente: 90 Prozent der Studien werden von der Pharmaindustrie finanziert

      In der Medikamentenforschung werden heute etwa 90 Prozent aller veröffentlichten Studien durch die Pharmaindustrie finanziert. Es ist derzeit gängige Praxis, dass negative Studienergebnisse nicht veröffentlicht werden, so dass die Belege, auf denen unsere Entscheidungen in der Medizin basieren laut Aussagen unabhängiger Fachleute systematisch verfälscht werden, um den Nutzen der verwendeten Medikamente aufzubauschen und die Schäden zu verharmlosen. Ein Beispiel für diese fragwürdige Vorgehensweise: Im Dezember 2014 wurden in Deutschland 80 Medikamente aus dem Verkehr gezogen, denn es hatte sich herausgestellt, dass die Studien, die westliche Pharmaunternehmen bei dem indischen Forschungsinstitut GVK Biosciences in Auftrag gegeben hatten, wissenschaftlich nicht haltbare Ergebnisse zu Gunsten der bezahlenden Auftraggeber geliefert hatten. Eine Fülle von detailliert recherchierten Einzelbeispielen, die bis in die Gegenwart reichen zeigt der renommierte unabhängige Arzt und Wissenschaftler Peter Gotzsche in seinem 2015 auf Deutsch erschienenen Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ auf. Hier liegt wissenschaftliches Fehlverhalten in großem Stil, auf internationaler Ebene vor. Das erhöht die Gewinne der Pharmakonzerne und geht zu Lasten der Gesundheit von uns allen. Nach Schätzungen von Peter Gotzsche ist die Einnahme von Medikamenten in den USA und Europa die dritthäufigste Todesursache, dadurch sterben derzeit in den USA und Europa jeweils etwa 200.000 Menschen jährlich.

      Lügen lohnte

      http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/gekaufte-forschung-wissenschaft-im-dienst-der-konzerne/

      Pharmaindustrie: Pharma-Kartell, Medikamente – Geschäft um jeden Preis
      « am: 09. August 2010, 12:49 »

      Gefährliche Medikamente

      Finanzierung der EMEA verantwortlich für mangelnde Transparenz und mangelnden Patientenschutz

      In einer einer Ausgaben der TV-Sendung „Frontal21“ wird dieses Thema aufgegriffen. Experten sehen demnach die Arzneimittelsicherheit in Europa in Gefahr. Immer wieder kämen Medikamente auf den Markt, über deren Risiken zu wenig bekannt sei.

      Auch die finanzielle Abhängigkeit der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMEA) von der Pharmaindustrie steht in der Kritik.

      Die Pharmaindustrie zahle fast 2/3 des Jahresbudgets der Arzneimitte-Zulassungsbehörde von 155 Mio. Euro.

      Dazu Professor Peter Schönhöfer, Pharmakritiker im Interview:
      „Wer finanziert, der bestimmt auch, was entschieden wird. Das ist die Grundlage für die schlechte Qualität der Entscheidungen der EMEA.“

      Die EMEA verhalte sich wie ein Handlanger der Pharmaindustrie, so Schönhöfer weiter.

      [TV-Beitrag im anschauen >>]

      Ebenfalls sehenswerte Beiträge:

      Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht (SF Kassensturz)
      Nebenwirkung Tod | Korruption in der Pharma Industrie
      Die Medikamentenmafia | Wirkstoff Profit
      Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen (Kontraste)
      Martin Sonneborn im Interview mit Pharma-Lobbyist Lächelnd
      Pharmahersteller halten gezielt Studien unter Verschluss*
      Pharmaindustrie instrumentalisiert Ärzte für Marketing

      Quelle: http://www.videogold.de

      * SF: Gefährliche Medikamente: Studien verheimlicht

      Pharmakonzerne halten negative Studienergebnisse zu ihren Medikamenten zurück. Dadurch kommen auch gefährliche Präparate auf den Markt. Die Hersteller wissen von problematischen Nebenwirkungen, doch sie verschweigen sie gegenüber Ärzten und Patienten. «Kassensturz» zeigt, wie Pharmafirmen das Profitstreben über die Patientensicherheit stellen. …

      Quelle: Schweizer Fernsehen, Sendung vom 22.06.2010

      ZDF-Sendung «Frontal 21» vom 9. Dezember 2008

      Das Pharma-Kartell – Wie Patienten betrogen werden

      von Christian Esser und Astrid Randerath

      Pharmaunternehmen können nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden.Christian Esser und Astrid Randerath zeigten in der Frontal21-Dokumentation «Das Pharma-Kartell» einen Einblick wie dieses System funktioniert. …

      Ausstrahlung: Dienstag, 09.12.2008 21:00 – 21:45 Uhr
      Länge: 45 min
      Dokumentation, Deutschland, 2008
      Einfluss der Pharmaindustrie

      IQiG: Sieg der Pharma-Lobby, der Fall des Peter Sawicki

      Der Diabetiker Bund, ein Mafia Verband der Pharma Industrie
      Quelle: http://youtu.be/W5L6yuxnLis

      Macht, Gier, etwas Politik (FDP-CDU), viel Pharmaindustrie, ein paar Ärzte und Kliniken … die besten Verschwörungstheorien braucht man nicht erfinden. – Sie sind leider real. – Aktuell zum Nachteil des Patienten und des Gemeinwesen. (nano-Mitschnitt vom 1.9.2010, 3sat, http://www.3sat.de/nano/)

      Quelle: https://youtu.be/6LIwo-sTuKc

  3. amri
    Januar 13, 2019 um 5:12 pm

    Renten System identisch, man weigert sich hier die Überversorgung der Rundfunk Anstalen (9.400 € im Durchschnitt) abzubauen, die Vorteile für Beamte usw..

    Teufel: In allen demokratischen Rechtsstaaten Europas gibt es einheitliche Rentenversicherungen. Dänemark, Finnland, die Niederlande, Schweden und die Schweiz haben eine Volksversicherung für alle Bürger. Belgien, Frankreich, Luxemburg, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Österreich, Portugal und Spanien versichern alle Erwerbstätigen. Nur Deutschland hat eine gesonderte Versicherung für abhängig Beschäftigte.

    https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/eine-geschichte-von-lug-und-betrug.html

    PAZ: Wie kam es zu der Schieflage?
    Teufel: Der Sündenfall begann im Jahr 1957, als der damalige Kanzler Konrad Adenauer das Rentensystem ummodelte, um anstehende Wahlen zu gewinnen. Er schaffte das bis dahin gültige Kapitaldeckungsverfahren ab, wie es in etwa für Versicherungen in der freien Wirtschaft bindend ist. An dessen Stelle setzte er das Umlageverfahren, bei dem aus den eingehenden Beiträgen unmittelbar die Renten der Leistungsberechtigten bestritten werden. Gleichzeitig übertrug die Bundesregierung der gesetzlichen Rentenversicherung gesamtgesellschaftliche Aufgaben.

    PAZ: Aber der Staat gibt doch seinerseits alle Jahre auch Milliarden an Zuschüssen an die Rentenkasse.
    Teufel: Diese sogenannten Zuschüsse waren von Anfang an stets geringer als die Ausgaben für versicherungsfremde Leistungen. In Wirklichkeit wurden Jahr für Jahr Beitragsüberschüsse in Milliardenhöhe abgeschöpft und dem Bundeshaushalt zugeschlagen. Bis zum Jahr 2015 bezifferte sich die Gesamtsumme der abgezweigten Mittel auf rund 900 Milliarden Euro. Das ist fast dreimal so viel wie ein ganzer Jahreshaushalt der Bundesrepublik.

  4. ostra
    April 2, 2019 um 6:25 pm

    Schlimmer wie Dr. Mengele und Hitler!

    Sowas will Justiz bringen!

    korrupte Institutionen, korrupte Banden der Pharma Industrie, Massenmord in Deutschland, den USA, ebenso Blutdrucksenker. der US Pharma Mafia und das war schon unter Jens Spahn, bis zu Ulla Schmid und erfundene Krankenheiten, Implantate, und ohne Ende sinnlose Operationen. Seit Jahrzehnten bekannt, das unglaublich viele Tote es gibt. Ebenso die Impf Mafia

    Süchtig nach Schmerzmitteln

    Die Opioiden-Krise in den USA

    https://www.arte.tv/player/v3/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv1%2Fconfig%2Fde%2F083585-000-A%3Fautostart%3D1%26lifeCycle%3D1&lang=de_DE

    53 Min.
    Verfügbar vom 01/04/2019 bis 30/06/2019

    Untertitel für Gehörlose

    Mittlerweile lässt sich die Opioid-Krise – der knapp 200.000 Todesfälle in den USA zugerechnet werden – nicht mehr als rein amerikanisches Phänomen verdrängen. Auch in Deutschland und Frankreich hat der Einsatz dieser Schmerzstiller in den letzten zehn Jahren zugenommen. Der Film zeigt, wie es zu der Krise in den USA kommen konnte und welche Gefahren in Europa drohen.

    Überdosen an Schmerzmitteln sind für knapp 200.000 Todesfälle in den USA verantwortlich – allein in den letzten fünf Jahren. Diese Schmerzmittel enthalten Opioide – künstliches Morphin. Sie wirken schnell, zuverlässig und machen süchtig. Die Opioid-Epidemie zerstörte Familien und ganze Gemeinden, legte in vielen Regionen die Wirtschaft lahm. Das Phänomen betrifft alle Altersgruppen und sozialen Schichten.
    Zwar sind die meisten Arztpraxen und Kliniken, in denen Jahre lang millionenfach Opioide verschrieben wurden, mittlerweile geschlossen, und eine Welle von Klagen hat Ärzte, Apotheker, Großhändler und Hersteller der Pharma-Industrie überzogen. Doch seitdem floriert der Schwarzmarkt auf der Straße und im Darknet.
    Das opioidhaltige Schmerzmittel OxyContin brachte dem Pharmakonzern Purdue über 35 Milliarden Euro Gewinn. Als völlig unbedenklich wurde es vermarktet. In Wirklichkeit kann OxyContin wie auch weitere in den USA massiv verschriebene Schmerzmittel, wie Fentanyl, schon nach kurzer Zeit abhängig machen.

    https://www.arte.tv/de/videos/083585-000-A/suechtig-nach-schmerzmitteln/

    Xenius: Risiko Nebenwirkung – Medikamente sicher nehmenXenius: Risiko Nebenwirkung – Medikamente sicher nehmen
    27 min

    Angst vor Schmerzen – Das Milliardenbusiness mit den Schmerzpillen
    52 min

    Milliarden für die Pharma und Ärzte Mafia und unsinnige Operationen

    Zwangs Organ Entnahme, für die Ärtze Mafia und Klinik Mafia

    So sind beispielsweise nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse acht von zehn Rückenoperationen unnötig. Patienten verlangen in der Regel jedoch nicht eine Operation am Rücken, sondern die Genesung oder zumindest Besserung ihres Leidens.
    …………………………………….

    Bessere Bezahlung für Entnahmekliniken

    Künftig sollen alle mit einer Organentnahme im Zusammenhang stehende Leistungen besser vergütet werden. Die Entnahmekrankenhäuser (nicht Transplantationskrankenhäuser) erhalten eine Grundpauschale für die Feststellung des irreversiblen Hirnausfalles und Leistungen, die vor der Spendermeldung erbracht werden.

    Gemäß Gesetzentwurf werden weitere Pauschalen für die intensivmedizinische Versorgung und Leistungen bei der Organentnahme gewährt. Kostenträger sind die gesetzlichen Krankenkassen. Die Pauschalen werden von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Bundesärztekammer festgelegt.

    Drittens wird es einen Ausgleichszuschlag geben. In diesem werden nicht messbare Aufwendungen abgegolten, die im Zusammenhang mit einer Organspende entstehen. Die Entnahmekrankenhäuser sollen im Ergebnis den dreifachen Betrag der in den heutigen DRG-Regelungen vereinbarten Pauschalen erhalten.

    Es ist angestrebt, auch kleineren Krankenhäusern die Organentnahme zu ermöglichen. Unterstützt werden sie von qualifizierten Ärzteteams. Bundesweit soll ein neurologischer konsiliarärztlicher Bereitschaftsdienst eingerichtet werden.
    Dessen Ärzte sollen helfen, den Hirntod festzustellen. Dieser ist zwingende Voraussetzung der Organentnahme.
    Organentnahme bei Hirntoten – ein milliardenschwerer Megatrend

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/martin-ziemann-organentnahme-bei-hirntod-ein-milliardenschwerer-megamarkt-a2843485.html

    Der Patient ist gesetzlich verpflichtet, sich bei einer Krankenkasse zu versichern. Aus seinen Zwangsbeiträgen schöpfen andere Erträge, erfolgen Gewinnausschüttungen an Aktionäre privatisierter Kliniken. Künftig hat der Beitragszahler auch noch seine Organe zu Markte zu tragen.

    Martin Ziemann, Rentenberater, in Zusammenarbeit mit Blickpunkt sichere Pflege e.V.

    https://blickpunkt-sichere-pflege.de

  1. Februar 27, 2019 um 7:21 pm

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