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Archive for September 25, 2019

Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug

September 25, 2019 9 Kommentare

Das nächste Betrugs Modell, immer der selben Leute, welche mit Steuergeldern finanziert werden, inklusive Kriegs und Mord Kampangen, mit Kopfabschneidern, Menschenfressern und War Lords bis zu Drogenhändlern in Hamburg rund um den Knut Fleckenstein (ASB).
Die selben Leute, die hinter Betrug und Zerstörung stehen, wie Fritjof Finkbeiner, Georg Soros, AVAAZ – Georg Soros Betrug, und erneut mit diesem Betrugs Modell, wie vor über 10 Jahren: Bob Geldof,

Der Erfinder, des Betrugs Geschäftsmodell, und schon damals machten Bundesministerien (AA, BMZ mit Wieczoreck-Zeult (SPD) mit, weil es gute Posten und Reisetourismus gab. Weil der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Lüge Weltweit bekannt ist, musste man das alte Geschäftsmodell neu Beleben, nach 10 Jahre**

Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

Keiner dieser Betrugs NGOs, welche mit Mlliarden zugeschüttet wird, wie die Asyl Mafia, fordert das man die Versiegelung von Flächen beendet, den subventierten Windrad Betrug, der Vögel und Insekten tötet, oder die erhebliche Vergiftung der Umwelt, mit Agrar Giften, was heute in Fischen bis zum Bier überall zufinden ist, die Menschheit praktisch mordet.  Man wird ja von der Industrie finanziert, und Niemand schreibt Etwas gegen die Auftraggeber, oder korrupten Politiker, vor allem die Grünen Verbrecher Banden.

Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?

Fritjof Finkbeiner

Fritjof Finkbeiner, Berufsverbrecher und Milliarden schwererer Abzocker von Subventionen

„Greta“ segelte auch nicht über den Atlantik, eine Medien Show, wo die von den Eltern missbrauchte Jugendliche, nur bei Beginn der Reise an Board war. Deshalb existieren auch keine Fotos von der Ankunft in New York, war nie vor der Kamera unterwegs, trotz live Übetragung

chairman of the Supervisory Board of the Desertec Foundation and Vice-President of the German Association of the Club of Rome.

Fridays for Future: Die selbe Masche, ein neues KindWer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Doch wer ist „man“? Das sind zunächst einmal die Claqueure des Zeitgeistes vom Papst bis zu Jean-Claude Juncker, von Junckers Möchtegern-Nachfolger Manfred Weber bis zu Volkswagen-Chef Herbert Diess. Aber da ist auch der riesige ökologisch-industrielle Komplex mit all seinen grünen Amigos. Und die wissen, was sie an ihren Kindersoldaten haben.

Hinter den Kulissen, also da, wo es darauf ankommt, sind es ironischerweise meist alte, weiße Männer, die die Geschicke der jungen Leute in die Hand nehmen.

Die Eltern von „Greta“, Schauspieler Medien Leute und ein PR Mann

Bildschirmfoto vom 2019-09-25 17-10-42

 Exemplarisch und auf Deutschland bezogen, lässt sich das beispielsweise am stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Sektion des Club of Rome Frithjof Finkbeiner durchdeklinieren. Der Mann war Unternehmer, machte unter anderem in Baustoffen und Immobilien und beschloss dann, die Weltrettung zum Unternehmenszweck zu machen.

Bedenkenlos Kinder einspannen

Er ist unter anderem Aufsichtsrats-Vorsitzender der Desertec-Stiftung. Das gleichnamige Konsortium wurde 2009 mit großem Tamtam gegründet, doch die Idee, Solarstrom aus der Sahara nach Europa zu liefern, hat sich als Fata Morgana entpuppt. Sämtliche beteiligten deutschen Großkonzerne machten sich nach Einstreichen der PR-Rendite von der Wanderdüne: Bei Finkbeiner passt es besser ins Portfolio, schließlich ist er unter anderem Verfechter eines ökologischen „Global Marschall Plan“.

Doch Frithjof Finkbeiner ist auch stolzer Vater. Das weiß spätestens seit 2011 die halbe Welt. Der Vorgänger von Greta Thunberg war in vielfacher Hinsicht sein Sohn Felix Finkbeiner, der als Kind in Sachen Umwelt und Klima unter anderem medienwirksam vor UN-Funktionären sprach.

„Millionen stehen hinter uns“: Die Spur des Geldes hinter dem „Klimastreik“

„Fridays for Future“-Initiatorin Greta Thunberg äußerte sich zufrieden, aber auch überrascht über die Beteiligung am weltweiten „Klimastreik“ vom vergangenen Freitag. Kritiker sind dies weniger. Sie machen darauf aufmerksam, dass die Billigung der Teilnahme von Schülern durch Schulbehörden und die Größe und Finanzstärke der Netzwerke hinter den Aufmärschen gegen eine „spontane“ Manifestation spreche. Mehr»

Die grossen Subventions Betrugs Geschäfte der Deutschen wie „Desertec“
Die deutsche Sektion von „Fridays for Future“ unterhält ihr Konto als Unterkonto der Organisation „Plant for the Planet“. Diese leitet der Vizepräsident des deutschen „Club of Rome“, Fritjof Finkbeiner, der es zudem als Öko-Unternehmer (Desertec Foundation) nicht zuletzt mithilfe öffentlicher Subventionen für „Energiewende“-Projekte zu stattlichem Reichtum gebracht hat, den er jetzt in die „gute Sache“ investiert. Sein Sohn, Felix Finkbeiner, ist ebenfalls schon von Kindesbeinen an für ökologistische Vereinigungen und Projekte unterwegs und hat bereits vor der UN-Vollversammlung gesprochen.

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Über ganz besonders hochkarätige Kontakte verfügt wiederum das deutsche Aushängeschild der „Klimastreik“-Bewegung, Luisa Neubauer, die in ihrem Kampf gegen das „System gewinnorientierten Wirtschaften“ unter anderem die Blockade von Brücken oder Flughäfen für legitim erachtet – zumindest solange sie nicht selbst eine Flugreise antritt.

Armut bekämpfen durch Minuswachstum

Als „Jugendbotschafterin“ von „ONE“ kann dies des Öfteren mal vorkommen, denn die Organisation wirkt weltweit und koordiniert ihre Aktionen entsprechend auch auf internationaler Ebene. Bei „ONE“ handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „überparteiliche und international agierende Lobby- und Kampagnenorganisation“, die sich „für die Bekämpfung extremer Armut und vermeidbarer Krankheiten einsetzt“. Schwerpunkt der Arbeit sei dabei Afrika südlich der Sahara.

Zu den zahlreichen prominenten Unterstützern der Organisation gehören unter anderem „U2“-Sänger „Bono“, Bob Geldof, das Ehepaar Gates oder in Deutschland Carolin Kebekus und Maria Furtwängler. Das Geld für die Kampagnenorganisation kommt von einer Reihe bekannter Organisationen und Einzelpersonen. Zu diesen gehören eigenen Angaben von „ONE“ zufolge unter anderem auch die „Open Society Foundations“ des US-Milliardärs George Soros.

Die Umwelt Verbrecher der Welt: von Mark Rich, „Clencore“,Ivan Glasenberg bis zu den Clintons und dem Deutschen BMZ, KfW Geschäften

man muss nur usefule idiots, wie C. Rackete finden, oder Greta

Die Öko-Manipulation

Die Politik verplempert Milliarden für die „Energiewende“.

Die „Heuschrecken“ Mafia der Amerkaner mit der Deutschen Regierung mit dem CO2 Schwindel
Kachelmann zur Klima-Debatte: „Kein guter Zweck heiligt das Mittel der Lügengeschichte – bleiben Sie kritisch“

Der erfahrene Wetter-Experte Jörg Kachelmann übt scharfe Kritik an der Klima-Debatte. Er betont: „Alle Lager argumentieren mit unwissenschaftlichem Unfug“. Mehr»

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Florian Rötzer 01.12.2009

Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch “Coolists” genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der “Warmists” [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den “Warmists” zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

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