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Die Berufs Mafia, der Offshore Firmen zockt ab: Goldman Sachs, McKinsey und BlackRock

Man hat Offshore Firmen, erhält nicht einmal US Regierungs Aufträge, also kaufte man Ursula von der Leyen, Karin Suder und Co. um den Langzeit Betrug fortzusetzen, mit Angela Merkel auch beim WWF in Davos.

Milliarden für Kriminelle, in Richtung von Betrugs Wissenschaftlern, wie dem Potsdamer Klima Institut, oder demMcKinsey Betrugs Maschinerund um Ursula von der Leyen. Betrugsfirmen, die ungehindert in Deutschland operieren, überall die Regierungen nur bestechen, für Aufträge.

Peinlichkeiten der Geschichte: Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier

Profi Betrüger Al-Gore und der Klimaschwindel
Fragwürdige Retter

Goldman Sachs, McKinsey und BlackRock geben sich plötzlich umweltbewusst — und bringen so den Klimaschutz bei Kapitalismuskritikern eher in Verruf. Ihrem Wunsch gemäß hilft die EU in den nächsten zehn Jahren mit einer Billion Euro. Mit einem kapitalen 1-Billionen-Euro-Programm, verteilt über zehn Jahre, ist die EU-Kommission in das Jahrzehnt gestartet, in dem sich entscheiden wird, ob die Menschheit und die höhere Tier- und Pflanzenwelt in den nächsten Tausend Jahren eine lebensfähige Atmosphäre vorfinden. Es wurden auch erste Ideen bekannt, wie die künftigen Macher das Weltenergiesystem mit ungeheurem Einsatz bis zum Jahre 2050 CO2-neutral gestalten wollen. Selbst wenn dies gelingt, wird das Klima schon vorher unrettbar beeinträchtigt sein.


An die Goldman-Sachs-Meldung fühlte man sich dann flugs erinnert, als plötzlich zum Start des neuen Jahrzehnts wieder von Billionen zur Rettung des Klimas die Rede war. Es dürfte unschwer zu erraten sein, welche ausgefuchsten Berater die frischen, unerfahrenen EU- Kommissare da fürsorglich an die Hand genommen haben…….

An die Goldman-Sachs-Meldung fühlte man sich dann flugs erinnert, als plötzlich zum Start des neuen Jahrzehnts wieder von Billionen zur Rettung des Klimas die Rede war. Es dürfte unschwer zu erraten sein, welche ausgefuchsten Berater die frischen, unerfahrenen EU- Kommissare da fürsorglich an die Hand genommen haben.

Klimaforscher kritisiert den Greta-Hype „Das ist die Sichtweise des reichen Westens“

Klimaforscher kritisiert den Greta-Hype:
Hanna Lenz/ DER SPIEGEL

Der Klimaforscher Hans von Storch warnt im Interview vor Aktionismus. Greta Thunberg rede „dumm Tüch“ – dummes Zeug. Von Olaf Stampf mehr…

2007 bereits der Betrug bekannt, als Geschäftsmodell

https://journal-neo.org/2019/09/25/climate-and-the-money-trail/

Das Klima und die Spur des Geldes

Das Profi Kriminelle Potsdamer Klima Institut, wo Nichts geforscht wird, sondern für die Politik, gewünschte Reports erstellt werden, als Geschäftsmodell, für über 2.000 Politik Kriminelle.  Wobei die UN Organisaation IPCC, ein Politik Gremium ist, schon vor über 10 Jahren, für ihre gefälschten Berichte gut dokumentiert ist. Identisch die Potsdamer Kriminellen, welche einen extremen Hintergrund haben. Wie alle UN Organisationen vollkommen korrupt. Eine Reform der UN wurde vor über 20 Jahren verlangt, versprochen, blieb aber aus. Damit korrupte Idioten mit Parteibuch einen Job haben. Gigantisch aufgeblähter Job Motor im Mafia Klientel Stile.

Bildschirmfoto vom 2019-09-02 02-16-58.png

Das PIK wurde 1992 gegründet und ist privatrechtlich als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert, Das PIK ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu etwa gleichen Teilen von Bund und Land finanziert. Im Jahr 2018 erhielt das Institut insgesamt etwa 12,0 Millionen Euro institutioneller Förderung. Die satzungsgemäßen Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das Kuratorium, der Vorstand und der Wissenschaftliche Beirat.

Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

 Angela Merkel, mit ihren Politik Betrugs Kaspars, des Potsdamer Institut, denn heute nennt sich jeder Politik Betrüger: Professor, hat oft eigene Beratungs Consults, als Geschäfts Modell, wo seit 20 Jahre, hohe MIlliarden Summen spurlos verschwinden.

Angela Merkel, die selbst ernannte Wissenschaftlerin, Betrügerin, welche schon lange Nichts kapiert, holt sich bei einemr Nicht Wissenschaftlichen Verein, PR Argumente, die mit Millionen von Steuergeldern, auch noch dem dümmsten Politik Hofschranzen, einen Job besorgen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Chef des Kanzleramts Helge Braun (l) und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer (r). Foto:PIK/Greb

CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

Die schreiben aller Welts Allgemeinbildung ab, als Ergebnis Wissenschaftlicher Forschung

 

 

Abschreib Motor für gefälschte Panikmache, des IPCC, was man vor über 10 Jahren auch schon gut dokumentiert hat. Für was man ein Institut erneut braucht, wenn an etlichen Unis der Welt seriös geforscht wird?. Job Motor für die dümmsten Parteiganger erneut.

Klimawandel als Geschäftsmodell

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. agronkrasniqi
    Februar 7, 2020 um 4:15 am

    Onlinehandel Millionenverlust wegen unfairer Konkurrenz aus China

    Ein Ladegerät online in China bestellen, weil die Preise unschlagbar sind. Das geht wohl nur, weil Postsendungen aus Peking nach Potsdam billiger sind als aus Paris.

    Amazon zahlt Steuern – mit einem Steuersatz von 1,2 Prozent

    07. Februar 2020 Florian Rötzer

    Gerade hat Jeff Bezos mehr als 1,8 Milliarden US-Dollar durch Aktienverkäufe eingenommen, Amazon versucht sich als braver Steuerzahler darzustellen
    2017 und 2018 hat Amazon in den USA keinen Cent an Einkommenssteuern gezahlt, dafür aber Steuerrückerstattungen von 137 bzw. 129 Millionen US-Dollar erhalten. Dafür aber hat Jeff Bezos mit seinem Konzern 2018 mehr als 11 Milliarden an Gewinnen erwirtschaftet. 2019 ist das ein bisschen anders geworden, aber der Konzern musste auch gerade einmal 162 Millionen US-Dollar an Steuern zahlen. Das entspricht bei Gewinnen von 13 Milliarden gerade einmal einem Steuersatz von 1,2 Prozent, so CNBC.

    Allerdings scheint Amazon und vor allem sein Besitzer Jeff Bezos zunehmend auch in den USA unter Kritik geraten – weil der Konzern eben kaum Steuern zahlt, obgleich sein Aktienwert gerade über eine Billion US-Dollar wie Apple, Microsoft und Google angestiegen ist, und weil Bezos mittlerweile zum reichsten Menschen der Erde wurde. Zwischen 31. Januar und 3. Februar hat Bezos 905.456 Anteile an Amazon-Aktien verkauft, was ihm in ein paar Tagen 1,82 Milliarden US-Dollar einbrachte………………….

    https://www.heise.de/tp/features/Amazon-zahlt-Steuern-mit-einem-Steuersatz-von-1-2-Prozent-4654830.html

  2. politic
    Februar 9, 2020 um 6:17 pm

    Die Asyl Mafia der SPD natürlich

    Vetternwirtschaft? Zoff um McKinsey-Berater für Berliner Flüchtlings-Politik

    Von
    koch-klaucke_norbert_ernst_70-7619464
    Norbert Koch-Klaucke
    18.03.16, 08:58 Uhr


    Der Regierende Michael Müller zerreißt ein Papier wegen des McKinsey-Zoffs im Parlament.

    Berlin –

    McKinsey ist eine Macht. Nichts auf der Welt geschieht ohne dem Unternehmens- und Strategieberatungskonzern, der 1926 in den USA gegründet wurde, in New York seinen Sitz hat. Über 9000 Berater sind in 52 Ländern aktiv. Auch in Deutschland – und in Berlin. Vom Bikini-Haus in Kudamm-Nähe schwärmen stets 300 Mitarbeiter aus, um dort zu helfen, wo Not am Mann in der Hauptstadt ist.

    Auch beim Lageso sind die Berater tätig, damit die Behörde das Flüchtlingschaos in den Griff bekommt. Und genau das sorgte gestern für einen handfesten Zoff auf der Parlamentssitzung im Abgeordnetenhaus.

    Ex-Staatsekretär Lutz Diwell arbeitete am Masterplan für Integration mit.

    Es geht um den Lageso-Beratervertrag zwischen Senat und McKinsey in Höhe von 238 000 Euro und mögliche Vetternwirtschaft. Linke, Grüne und Piraten werfen dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) vor: Die Senatskanzlei hätte in der Flüchtlingssache dem Ex-Justiz-Staatssekretär Lutz Diwell (SPD) über McKinsey einen lukrativen Beratervertrag zugeschanzt (KURIER berichtete).

    „Wir verlangen vom Regierenden sofortige Aufklärung“, sagte Abgeordnete Nicole Ludwig (Grüne). Doch dieser war auf der Ministerpräsidentenkonferenz. Da die Koalitionsvertreter von CDU und SPD die Fragen nicht beantworten konnten und nicht wollten, sorgte die Opposition für einen Eklat. Die Sitzung wurde unterbrochen, der Ältestenrat einberufen. Per Antrag erzwang die Opposition, dass Müller aus seiner Runde ins Parlament geholt wurde, um sich den Fragen zu stellen.

    Geklärt werden sollte, weshalb SPD-Mann Diwell an dem „Masterplan für Integration“ zur Klärung von Lageso-Abläufen mitwirkte, an denen auch McKinsey-Leute arbeiteten. Dass er es tat, bestätigte eine McKinsey-Sprecherin dem KURIER. Und sie erklärte auch, dass der Ex-Politiker dafür als externer Berater dazu geholt wurde.
    Die Macht der Berater

    McKinsey unterhält ein globales Netz von Beratern, ehemalige Mitarbeiter sitzen in großen Firmen und in der Politik. Der Einfluss und die Macht des Unternehmensberatungskonzerns ist groß – auch in Berlin. Nun gerät McKinsey bei der Mitarbeit fürs Lageso besonders in die Kritik. Der 238000 Euro hohe Beratungsvertrag mit dem Senat lässt die Opposition schäumen.

    Die Opposition wirft nun Staatskanzlei-Chef Björn Böhning (SPD) vor, er hätte das Parlament zur Vergabe des 238 000 Euro-Beratervertrages an McKinsey belogen. „Mehrmals hat er uns erklärt, dass nur McKinsey in der Lage wäre, den Masterplan zu erstellen“, sagt die Grüne-Abgeordnete Ludwig. „Wenn wir nun erfahren, dass ein ehemaliger Staatssekretär ihn letztlich erstellt hat, wirkt die Argumentation mehr als unglaubwürdig.“

    Der Verdacht liegt nahe, dass SPD-Mann Diwell kräftig an dem 238000 Euro-Auftrag mitverdient hat. Nach KURIER-Informationen sollen es ein sechsstelliger Betrag gewesen sein, was McKinsey nicht bestätigen wollte………..
    https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/vetternwirtschaft–zoff-um-mckinsey-berater-fuer-berliner-fluechtlings-politik-23746476

    • balkansurfer
      Mai 22, 2020 um 3:36 pm

  3. Juni 20, 2020 um 2:13 pm

    Profi Verbrecher, identisch die Deutsche Regierung, wie mit Merck

    Doppelmoral bei China-Geschäften: US-Senatoren werfen BlackRock Scheinheiligkeit vor
    Von Emel Akan / Epoch Times USA20. Juni 2020 Aktualisiert: 19. Juni 2020 19:21

    BlackRock-Chef Laurence D. Fink.Foto: FABRICE COFFRINI/AFP via Getty Images
    BlackRock, der größte Vermögensverwalter weltweit, steht in der Kritik, das kommunistische Regime in China zu hofieren.

    BlackRock ist wegen seiner Haltung gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas von US-Senatoren scharf kritisiert worden. BlackRock ist eine amerikanische Fondsgesellschaft, die Ende März 2020 über Vermögenswerte in Höhe von 6,5 Billionen Dollar verfügte und damit der größte Vermögensverwalter weltweit ist. Das Hauptgeschäft des Unternehmens ist die Verwaltung von Indexfonds. Die Chefs von BlackRock sind Laurence D. Fink – auch Larry Fink genannt – und Robert S. Kapito.

    Die Senatoren kritisieren die Art und Weise, wie BlackRock chinesische Firmen gegenüber amerikanischen Unternehmen bevorzugt und „die Kommunistische Partei Chinas hofiert“ – sie werfen dem Vermögensverwalter „Doppelmoral“ und „Scheinheiligkeit“ vor.

    Der republikanische Senator Kevin Cramer und seine Parteikollegin Martha McSally schickten Larry Fink am Montag (15.6) einen Brief. Darin baten sie den Firmenboss, die Anlagestrategie von BlackRock zu erläutern – die Senatoren sagen, diese Strategie bevorzuge chinesische Unternehmen.

    „BlackRocks Investitionen in aufstrebende Märkte wie zum Beispiel China stehen in erheblichem Kontrast zu ihren Handlungen in Bezug auf ihre US-Investitionsstrategie“, heißt es in dem Brief.
    „Feindseligkeit“ gegenüber inländischen Energieproduzenten

    Die Senatoren kritisierten BlackRock wegen seiner „Feindseligkeit“ gegenüber inländischen Energieproduzenten. Die Politiker werfen dem Vermögensverwalter vor, US-Unternehmen dafür zu bestrafen, dass sie sich nicht an die strengen Offenlegungsvorschriften von BlackRock in Bezug auf den Klimawandel halten.

    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/doppelmoral-bei-china-geschaeften-us-senatoren-werfen-blackrock-scheinheiligkeit-vor-a3270675.html

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