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Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Eigentlich ist ja Nichts Neues, das diese Komiker der Welt, jede Betrugs Zahl bei Siemens, die Immobilien Betrugs Werte der Banken ungeprüft beglauben als Partner der Betrugs Banken und krimineller Firmen Chefs. siehe ENRON mit Anderson Consult, World Com usw.. Bei solchen Betrugs Pleiten wird nur der Namen geändert diese Profi Betrugs Prüfer Consults, wo Berater mit Null Ahnung, irgendwas beraten sollen und dieser Nonsens, dann teuer in Rechnung gestellt wird vor allem im korrupten Öffentlichen Bereich. Diese Null Ahnung Berater, sah man ja u.a. auch bei Berlinwasser im Ausland, den Deutschen selbst ernannten Experten der Lobby Vereine, Consults im Bereich der GTZ und des Betrugs Ministerium BMZ von Heidemarie Wieczorek-Zeul * und anderer Ganoven, die getarnt als Diplomaten Drogen und andere Verbrecher Netze aufbauten vor allem aus dem Hause der FES. * praktisch alle BMZ Projekte waren im Ausland Betrug, oder lösten sich im Nichts auf. Die Null Ahnung Betrugs Berater von Berlinwasser in Albanien sind eine Legende.

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McKinsey und ich

Zwecks verdeckter Recherche bewarb sich die Journalistin Julia Friedrichs bei McKinsey, einer mächtigen, aber zugeknöpften Beraterfirma. Ein halbes Jahr dauerte das bizarre Auswahlverfahren, in dem sie Menschenbild, Größenwahn und Verführungskünste des Unternehmens kennen lernte

Alles begann im Sommer 2005. Ich war Journalistikstudentin, kurz vor dem Abschluss. Im Internet las ich, dass McKinsey junge Berater suchte. Ich bewarb mich, weil ich herausfinden wollte, wer diese Mächtigen sind, die neuerdings nicht nur Unternehmen beraten, sondern auch die Politik. »Wir wählen Eliten aus«, behauptet McKinsey über sein Auswahlverfahren. Wie das funktioniert, wollte ich wissen. Am Anfang war es eine ausschließlich journalistische Recherche, aber aus ihr wurde mehr als ein flüchtiger Flirt.

Julia Friedrichs vor dem Firmenbüro in Köln, in dem ihr ein Vertrag angeboten wurde

Foto: Majid Moussavi für DIE ZEIT

Julia Friedrichs vor dem Firmenbüro in Köln, in dem ihr ein Vertrag angeboten wurde

Meine schriftliche Bewerbung schien McKinsey gefallen zu haben. Und so klingelte am ersten Tag meines Lebens als Berater-Anwärter der Wecker um 4 Uhr 30 – ich sollte mich wohl an die 80-Stunden-Wochen, in Beraterkreisen üblich, gewöhnen. »Der erste Monat wird schmerzen. Egal, was ihr vorher gemacht habt, McKinsey wird härter sein«, wird der Berater Sean aus Irland am Abend sagen. McKinsey hat 120 Studenten aus ganz Europa zum Kennenlernen vier Tage lang nach Griechenland eingeladen, nach Kap Sounio unter dem Poseidon-Tempel in der Nähe von Athen. Das Unternehmen bezahlt Business-Class-Flüge, Fünf-Sterne-Hotel und einen Segeltörn.

Am Flughafen Berlin-Tegel suche ich die anderen Bewerber, halte Ausschau nach Polohemden, Anzugsäcken oder dicken Uhren. Stattdessen sehe ich eine Frau mit den gleichen Sneakern, wie ich sie besitze. Goldgelb sind die Turnschuhe und nicht wirklich business-like. Ich trage meine jeden Tag, nur heute habe ich mich in die schicken Stiefel meiner Mitbewohnerin gequetscht.

Die Sneakers gehören zu Johanna. Sie hat Medizin studiert und würde gerne als Gynäkologin in der Uniklinik arbeiten, um Brustkrebspatientinnen zu helfen. Aber Johanna stört, dass sie im OP oft angeschrien wird, dass sie endlos lange Schichten schiebt und trotzdem nur 1800 Euro brutto verdient. Deshalb überlegt sie jetzt, bei McKinsey anzufangen. Ein Angebot für ein Praktikum hat sie schon, unglaubliche 4000 Euro brutto würde sie pro Monat verdienen. »Das viele Arbeiten schockt mich nicht«, sagt sie. »Das mache ich in der Klinik ja auch.« Das alles klingt sehr logisch. Ich bin verwirrt. Ich hatte nicht erwartet, hier Menschen wie Johanna zu begegnen.

………………….

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597
Folgende Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch: „Die ökonomische Verdummung des Publikums geht einher mit dem ideologischen Sieg des Neoliberalismus. Die Berater sind seine bisher unerkannte Kampftruppe. Sie simuliert ökonomische Effizienz, befördert und organisiert aber nichts anderes als Bereicherung weniger und die Verarmung vieler.“ (Werner Rügmer im Kapitel „Der Mythos der ökonomischen Effizienz. Berater als Akteure der neoliberalen Globalisierung.“)
Faktum ist, dass es weltweit vier führende Beratungsunternehmen gibt, mit insgesamt 450.000 professionellen Beratern.
Faktum ist weiter, dass diese Beraterlobby seit über 15 Jahren immer mehr Einfluss im öffentlichen Bereich bekommen hat. Mittlerweile ist sie maßgeblich und federführend an stratgischen Entscheidungen im öffentlichen Bereich in ganz Deutschland beteiligt: Parteien, Kommunen, Bundesländer, ganz Deutschland hören darauf und machen das, was ihnen „die Berater“ sagen.

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