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Das Erpressung, Betrugs Modell von Microsoft, McKinsey und Accenture in München

Einschlägig bekannte Betrugs Consults, die nicht einmal in den USA Aufträge erhalten, sich Deutsche Politiker kaufen. Accenture, ebenso mit hohen Millionen Geldbussen belegt in den USA, u.a. im ENRON Betrugs Skandal, hiess früher Anderson Consult. Man änderte den Namen, machte in der Bestechungs und Betrugs Beratung weiter und die Landesbanken, wurden durch die Profi Kriminellen Consults ebenso ruiniert.

Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

Lesenswerter Artikel auf Golem: Interview des Münchner Ex-Oberbürgermeisters Christian Ude gegenüber den Linux Magazin über den seltsamen Wechsel von Limux (Linux für München) zu Microsoft.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

„Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme“

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.

Ein Interview von Jan Kleinert/Linux Magazin veröffentlicht am
Christian Ude 2018
Christian Ude 2018 (Bild: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Christian Ude, Jahrgang 1947, empfängt das Linux-Magazin zum Interview in seinem Schwabinger Büro. Ab 1993 war er direkt gewählter SPD-Oberbürgermeister von München, dreimal wählten ihn die Münchner mit steigender Zustimmung wieder. Unter Ude und seinen grünen und rosa Koalitionspartnern rüstete die Stadtverwaltung ihre PCs auf Linux um, was weltweit große Aufmerksamkeit in der IT-Branche erregte. Wenige Monate nach seiner letzten Amtszeit kassierte die neue SPD-CSU-Koalition den damaligen Beschluss und kündigte die Rückkehr zum „Industriestandard“ an.

Inhalt:
  1. Von Microsoft zu Linux und zurück: „Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme“
  2. Seelenmassage von Steve Ballmer und Bill Gates
  3. Politische Querelen
  4. Datensicherheit und Unabhängigkeit wertlos

Linux-Magazin: Herr Ude, unter Ihrer Führung fiel die spektakuläre Entscheidung der Landeshauptstadt München, für die damals etwa 14.000 PCs der Verwaltung, Linux statt weiterhin Windows zu verwenden. Anlass waren anstehende Upgrades für Microsoft-Produkte.

Christian Ude: Ich bin überhaupt nicht der IT-Spezialist, der eigene Ideen oder Wünsche zu dem Thema in Politik umsetzen wollte. Ich habe mich nur maßlos geärgert, dass Microsoft plötzlich den Support zurückzog und die Landeshauptstadt München damit zwang, einen Wechsel zu bezahlen, für den sie sich als Kundin gar nicht aus freien Stücken entschlossen hatte. Ich habe das mit deutschen und europäischen Microsoft-Repräsentanten immer wieder diskutieren müssen. Je größer der zeitliche und persönliche Abstand wurde, desto deutlicher haben die zugegeben, dass das ein skandalöser Umgang mit der Kundschaft ist.

Sie haben uns als Kunde mit einer fünfstelligen Zahl von Geräten einfach vor die Alternative gestellt „Friss oder stirb!“ – friss unseren Wechsel und zahle oder stirb mit alten Geräten, für die es keinen Support mehr gibt. So haben wir den Machtmissbrauch eines marktbeherrschenden Konzerns kennengelernt und sind dadurch auf die strategische Frage gestoßen: Sollen wir und dürfen wir in solcher Abhängigkeit bleiben? Deswegen sage ich: Angestoßen hat die Diskussion Microsoft…..

https://www.golem.de/news/von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-es-gab-bei-limux-keine-unloesbaren-probleme-1911-144917.html

Korruption? Sabotage? Spionage? Die Grünen, die SPD, die CSU und Microsoft
Hadmut
17.11.2019 0:57

Wie die Amerikaner aus uns Hackfleisch machen.

Lesenswerter Artikel auf Golem: Interview des Münchner Ex-Oberbürgermeisters Christian Ude gegenüber den Linux Magazin über den seltsamen Wechsel von Limux (Linux für München) zu Microsoft.
……………………………………………..
Sie haben uns als Kunde mit einer fünfstelligen Zahl von Geräten einfach vor die Alternative gestellt “Friss oder stirb!” – friss unseren Wechsel und zahle oder stirb mit alten Geräten, für die es keinen Support mehr gibt. So haben wir den Machtmissbrauch eines marktbeherrschenden Konzerns kennengelernt … […]……

Dass Bill Gates in einem getarnten Lieferwagen rumfährt, halte ich für lustig.

Den Rest halte ich für kriminell.

Wenn kein triftiger Grund genannt wird und noch solches ultra-dummes Geschwätz wie „nicht vom Monopolisten abwenden” gebracht wird, dann können da eigentlich nur Korruption und kriminelle Untreue dahinter stecken – CSU, SPD, Grüne.

Der Brüller ist ja, dass ausgerechnet die CSU die Parlamentarischen Staatssekretärin für Digitalisierung Dorothee Bär stellt, die Politikwissenschaft studiert hat, eine berufliche Tätigkeit außerhalb des Politzirkusses wäre mir nicht bekannt.

https://www.danisch.de/blog/2019/11/17/korruption-sabotage-spionage-die-gruenen-die-spd-die-csu-und-microsoft/

Ich halte das für absoluten Wahnsinn, was die da treiben. Insbesondere die CSU, die ja so gerne mit „Laptop und Lederhosen” für Bayern wirbt, hat offenbar überhaupt keine Ahnung und Sachkunde in IT-Sachen. Der Schwerpunkt riecht eher nach Amigo-Affären.

Hieß es nicht die ganze Zeit, wir wollten in IT-Angelegenheiten endlich unabhängig und selbständig werden?

Und dann überall die Krake Microsoft?

Ich hatte ja Anfang 1998 ein Gutachten für den Bundestag (Enquete) geschrieben, und da in einer früheren Version sehr deutliche Kritik an den Praktiken von Microsoft geübt. Das musste ich dann deutlich entschärfen. (Weil Prof. Beth das Gutachten verschlafen hat, habe ich das dann im Eiltempo geschrieben und wäre auch fertig geworden, aber wegen seines Affentheaters haben wir den Abgabetermin verpasst und hätten es nicht mehr einreichen können. Deshalb gab es einen Deal mit der Kommission, dass die Kommission Änderungswünsche gehabt habe, und wir ja nur deren Wünschen nachgekommen seien, also die Verzögerung nicht zu verschulden hätten. Dafür haben die dann bei mir zuhause angerufen und gesagt, was alles raus muss. Unter anderem Kritik an Microsoft. Die Version, die dann beim BND landete, war aber schon die entschärfte veröffentlichte Version.) Ich habe dann halt geschrieben, dass Postscript ein dokumentiertes Format ist, Microsoft Word dagegen nicht. Dafür bekamen die dann eine Krise, als sie das Gutachten nicht nur auf Papier und als Postscript (Postscript-Ableger PDF war damals noch nicht gängig) haben wollten, sondern die Ur-Datei und ihnen die LaTeX-Quelltexte schickte. Obwohl ich ihnen gesagt habe, dass LaTeX ein wohldokumentiertes Format ist und man es mit jedem beliebigen Editor ohne jegliche Spezialsoftware ohne weiteres lesen kann (was sie zugeben mussten), und ich es auch jetzt, nach über 20 Jahren, samt Änderungen (RCS) noch ohne weiteres lesen kann, wollten sie zum Einbinden in ihre Bundestagsdrucksachen unbedingt Word haben, weil sie nur klicken konnten. Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube, wir haben ihnen damals am Telefon erklärt, dass copy-paste auch mit gewöhnlichen Texten funktioniert.
Warum ist Microsoft so scharf auf München?

Wirtschaftlich kommt es denen auf so ein paar Rechner gewiss nicht an.

Ich sehe da eigentlich nur zwei mögliche Motive.

Das erste ist: Sie wollen keinen Abtrünnigen haben, der anderen zeigen würde, dass es auch ohne Microsoft geht. Da ging es nicht nur um München, sondern darum, die Zündung eines Steppenbrandes zu verhindern. Die wollen sie alle im Sack haben.

Das zweite ist: Spionage. Womöglich wollen die verhindern, dass es da irgendwas gibt, wo sie nicht reinkommen.

Meines Erachtens könnte man darin Sabotage sehen:

Strafgesetzbuch (StGB) § 88 Verfassungsfeindliche Sabotage

(1) Wer als Rädelsführer oder Hintermann einer Gruppe oder, ohne mit einer Gruppe oder für eine solche zu handeln, als einzelner absichtlich bewirkt, daß im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes durch Störhandlungen

1. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,

2. Telekommunikationsanlagen, die öffentlichen Zwecken dienen,

3. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienen oder sonst für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtig sind, oder

4. Dienststellen, Anlagen, Einrichtungen oder Gegenstände, die ganz oder überwiegend der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dienen,

ganz oder zum Teil außer Tätigkeit gesetzt oder den bestimmungsmäßigen Zwecken entzogen werden, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gehen wir es mal durch.

Gruppe könnten hier Grüne, SPD, CSU oder eben Microsoft sein.

Man könnte die Computeranlagen der Münchner Stadtverwaltung als Telekommunikationsanlage, die öffentlichen Zwecken dient, nach Nr. 2 sehen. Nr. 4 hört sich gut an, ist aber womöglich schwierig, weil damit vielleicht nur das abgedeckt ist, was unmittelbar der öffentlichen Sicherheit dient, beispielsweise Polizeiautos.

Wenn man nun dafür sorgt, dass das amerikanische Hintertür-Software drin landet, und das darauf nicht mehr geheim ist, oder eben auch die Daten nicht mehr unabhängig von den USA verarbeitet werden können, könnte darin ein Entzug vom bestimmungsmäßigen Zweck liegen. Falls man unterstellt, dass die Grünen, die SPD und die CSU in der Münchner IT überhaupt einen greifbaren Zweck sehen.

Und wenn darin Spionage für die USA steckt, dann sind es auch Bestrebungen gegen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland.

Ob man es in der für ein Strafverfahren nötigen Dichte hinbekommt, und dass, selbst wenn es gelänge, deutsche Staatsanwälte jemals Bill Gates vor Gericht stellten, darf bezweifelt werden.

Warum man aber nicht wenigstens als Bürger, Wähler, Einwohner dafür Grünen, SPD, CSU die Hölle heiß macht, das verstehe ich nicht.

Und wie wir eigentlich hier in IT mal irgendwie vorankommen wollen, wenn wir von Idioten regiert werden, die nicht über „Kauf halt bei Microsoft, und lass die mal machen” hinauskommen, verstehe ich auch nicht.

Was ich aber sehe, ist, dass sich das Muster ja wiederholt.

In der IT steckt überall Microsoft drin, in der Bundesregierung und Bundeswehr überall McKinsey und Accenture.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.
Der Artikel erschien zuerst im Linux-Magazin 10/2019.
Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben.  Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten  Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. November 26, 2019 um 4:51 am

    Heute fehlen die Tausenden von Bahn eigenen Eisennbahn Wohnungen, um überhaupt noch Lockführer zu finden, was Profi Kriminelle wie Mehdorn, Dürr bis Pofalla, verscherbelten, oft mit der US Beratungs Mafia. Kriminelle Unfugs Projekte wie Stuttgart 21 gebaut in Gips Böden, werden Folge Aufträge für Mafiöse Baufirmen, denn Bau in Gips Böden ist nicht möglich. Gefälschte Gutachten, Zahlen über Kosten wurden im Mafia Stile produziert, schlimmer wie in Italien. Nicht nur der BER Flugplatz in Berlin, sonders extrem dumm, korrupt die Politik Bahnchefs, was schon unter Gerhard Schröder anfing, mit Dumm Kriminellen Politik Vorständen.

    wie korrupte Bahn Chef von Heinz Dürr bis Roland Pofalla die Bundesbahn ruinierten

    05. September 2019 um 9:00
    Das geplante Desaster der Deutschen Bahn – Beraterverträge für Ex-Politiker und Gewerkschafter

    Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in der Bundesregierung, im Bundestag und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn. Arno Luik, langjähriger Stern-Autor und profilierter Bahn-Kenner, zeigt in seinem Buch „Schaden in der Oberleitung“ das komplette Desaster detailliert auf. Er nennt Ross und Reiter, er nennt die Täter. Albrecht Müller.
    Weiterlesen

    „Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“

    Reinhard Jellen
    Ein Aderlass von Wissen, der durch Nichtwissen und Inkompetenz ersetzt wurde: durch Betrugs Berater von Berger (Deutsche Betrugsbank: Deutsche Bank) und McKinsey.
    Inhaltsverzeichnis
    1. „Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“
    2. „Leitende Bahnbeamte wurden demoralisiert, kujoniert, sie ins Abseits gedrängt“
    3. Auf einer Seite lesen

    Arno Luik über das Desaster der Bahn seit ihrer Teilprivatisierung

    Die Bahn agiert seit ihrer Teilprivatisierung wie ein Staat im Staate: Trotz katastrophalem Kundenmanagement, krasser Misswirtschaft und irrsinniger Personalpolitik ist keine politische Weichenstellung in Sicht. Für viele potentielle Fahrgäste befindet sich die Bahn in punkto Logistik, Pünktlichkeit, Service und Sicherheit auf dem Abstellgleis, meint Arno Luik in seinem Buch Schaden in der Oberleitung – Das geplante Desaster der Deutschen Bahn.

    Herr Luik, welche Bilanz haben die Bahnchefs Dürr, Mehdorn und Grube aufzuweisen und was haben sie dabei verdient?
    Arno Luik: Dürr, Mehdorn und Grube waren Bahn-Azubis, als sie unglücklicherweise für alle hier im Land Bahnchefs wurden. Von dem komplexen System Bahn hatten sie bei Amtsantritt keine Ahnung, sie hatten wahrscheinlich auch kein Interesse an der Bahn. Diese drei Bahnchefs kommen aus der Auto- beziehungsweise Luftfahrtindustrie.
    …………………………………..
    Sie haben Volksvermögen verschleudert, Schienen rausgerissen, Weichen demontiert, wertvolles Bahnland verscherbelt. 1994 hatten die Bahn 0,000 Milliarden Euro Schulden. Heute ist sie mit 25 Milliarden in den Miesen, faktisch – wenn es die implizite Staatsgarantie nicht gäbe – also pleite. Dürr, Mehdorn und Grube – Totengräber der Bahn.
    Aber nicht nur sie allein sind die Täter des Bahn-Desasters: Mitschuld am desolaten Zustand der Bahn sind die regierenden Politiker, die Damen und Herren im Bundeskanzleramt, die Verkehrsminister und die Mitglieder des Verkehrsausschuss.
    Im neo-liberalen Privatisierungswahn wollten sie die Bahn an die Börse bringen. Für diesen Börsengang – vor allem in der Regierungszeit von Schröder und Fischer – sollte die Bahn sexy für Investoren gemacht werden. Sexy aber heißt: sparen, sparen wo es nur geht – an Menschen, Material, Reparaturen. Die Bahn wurde so über viele Jahre systematisch kaputtgespart.
    Gleichzeitig schafften es aber die Zerstörer der Bahn, Dürr, Grube, Mehdorn ihr Gehalt um viele Hundert Prozent zu steigern…
  2. politic
    Januar 21, 2020 um 4:47 pm

    immer mit Bestechung laufen Microsoft Geschäfte, wo man Karin Suder einkaufte und Hundert andere Idioten

    Bundesregierung gibt fast eine Million Euro für veraltetes Microsoft-Betriebssystem aus – Bericht
    © AP Photo / Ted S. Warren
    Deutschland
    16:35 21.01.2020(aktualisiert 17:26 21.01.2020) Zum Kurzlink
    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/windows-7-bundesregierung-zahlt-fast-eine-million-euro-fuer-veraltetes-microsoft-betriebssystem/25452158.html?ticket=ST-84819-F9Zwgq3EBM5s27mppoKB-ap3

    Die Unterstützung für Windows 7 ist am 14. Januar dieses Jahres ausgelaufen, doch zahlreiche Ministerien nutzen weiterhin dieses Betriebssystem. Um diese veraltete Software verwenden zu können, mussten sich die Bundesministerien nun spezielle Updates besorgen, die fast eine Million Euro kosteten.

    Wie das „Handelsblatt“ am Dienstag berichtet, kostet die Nutzung von veralteten Betriebssystemen auf Rechnern der Bundesministerien und Bundesbehörden der Regierung in diesem Jahr 800.000 Euro. Da Microsoft demnach seit dem 14. Januar die Software Windows 7 nicht mehr kostenlos unterstützt, muss die Regierung nun für die weitere Nutzung spezielle Updates kaufen.

    https://de.sputniknews.com/deutschland/20200121326360870-bundesregierung-eine-million-euro-veraltetes-microsoft-betriebssystem/

  3. Mai 9, 2020 um 1:59 pm

    Da hat wohl der Ex-Bürgermeister Christian Ude, interventiert, Andere auch erkannten, das Windows ein Betrugs System des Bill Gates ist, was mit Vorsatz für Folge Aufträge so konstruiert wurde, inklusive Spionage Software:

    München will wieder Open-Source-Software präferieren

    Die Landeshauptstadt will nach dem Aus für Limux zurück zu Open Source und auch die FSFE-Forderung „Public Money? Public Code!“ umsetzen.
    Artikel veröffentlicht am 6. Mai 2020, 12:46 Uhr, Sebastian Grüner

    Der Münchner Stadtrat will zurück zu Open Source. (Bild: Joerg Koch/Getty Images)

    Der Stadtrat in München hat sich nach den vergangenen Kommunalwahlen im März unter Führung von Grünen und der SPD auf einen Koalitionsvertrag (PDF) geeinigt. Darin heißt es unter anderem: „Wo immer technisch und finanziell möglich setzt die Stadt auf offene Standards und freie Open-Source-lizenzierte Software und vermeidet damit absehbare Herstellerabhängigkeiten“.

    Dieses Kriterium soll darüber hinaus in Ausschreibungen aufgenommen werden, so dass die bayerische Landeshauptstadt künftig auch bevorzugt Open-Source-Software für ihre eigenen Bedürfnisse beschaffen möchte. Informationen zur genutzten Software und deren Kosten will der Stadtrat zusätzlich dazu in einem öffentlich zugänglichen Dashboard bereithalten, um darzustellen, in welchen Bereichen Open Source eingesetzt wird und aus dem die Fortschritte in diesem Bereich hervorgehen sollen.
    Auch das von der Free Software Foundation Europe (FSFE) durch die gleichnamige Kampagne geprägte Motto „Public Money? Public Code!“ soll durch die Stadt München umgesetzt werden. Im Koalitionsvertrag steht dazu: „Das heißt: Sofern keine personenbezogenen oder vertrauliche Daten enthalten sind, wird auch der Quellcode städtischer Software veröffentlicht“.
    In einer Pressemitteilung begrüßt die FSFE diesen Schritt. „Nachdem sich die vorherige Regierung aus SPD und CSU von der progressiven Freien-Software Strategie verabschiedet hatte, ist dieser Schritt nun ein positives Signal“, sagte der FSFE-Präsident Matthias Kirschner. Die Organisation weist aber auch darauf hin, dass die Einschränkung im Koalitionsvertrag auf nicht personenbezogene oder nicht vertrauliche Daten „typische Schlupflöcher“ seien. Die FSFE will die Umsetzung des Vertrages sowie kommende Ausschreibungen deshalb „genau beobachten“.

    Im Herbst 2017 hatte der damalige Münchner Stadtrat unter Führung der SPD und CSU für eine Windows-Migration gestimmt und damit das Ende des prestigeträchtigen Limux-Projekts besiegelt. Inwiefern der aktuelle Koalitionsvertrag darauf noch Einfluss haben wird und ob die Stadt langfristig vielleicht doch wieder Linux-basierte Systeme für ihre Desktops in der Verwaltung einsetzt, ist derzeit nicht abzusehen. Die Stadt wollte ursprünglich bis Ende 2022 ihre Desktops auf das System von Microsoft migriert haben

    https://www.golem.de/news/limux-muenchen-will-wieder-open-source-software-praeferieren-2005-148303.html?utm_source=pocket-newtab

  1. November 26, 2019 um 5:21 am
  2. November 26, 2019 um 5:30 am
  3. Januar 14, 2020 um 5:17 pm

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