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Der Grünen, „TESLA“ Betrug, wo Niemand eine Batterie, eines Unfall Autos entsorgen kann und will

Nachhaltigkeit, ist ein uraltes Wort, für System Betrugs der Deutschen Entwicklungshilfe. Niemand kann Lithum Batterien entsorgen, welche kaum zu löschen sind, wie Unfälle zeigen. 2 Wochen später wie die EU Milliarden schwere Subventionen genehmigen, denn es geht wie immer um Subventions Betrug.

Typisch Dumm Minister Altmaier (traf sich mit dem vorbestraften Betrüger: Georg Soros), der jubelte als angeblich TESLA eine Autofabrik bei Berlin bauen wollte, obwohl Musk bestenfalls, ein dreister Hochstabler ist.

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.
13. November 2019, 6.02 Uhr
(…)
https://tirol.orf.at/stories/3021270…=pocket-newtab

Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

15.11.2019 11:42 

Ein Unfall eines Tesla-Fahrers in Österreich wirft ernste Fragen für die gesamte Elektroauto-Branche auf. Zuerst musste der Wagen drei Tage in einem Wasserbad gelöscht werden, nun verweigern sämtliche Recyclinghöfe die Aufnahme des Unfallfahrzeugs – aufgrund des unbekannten Giftmixes in der Batterie. Tesla wurde im Zuge der Ereignisse beim Lügen erwischt und taucht unter.

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

Tesla-Chef Elon Musk kommt am 28.07.2017 auf dem Fabrikgelände in Fremont, Kalifornien zur Vorstellung der ersten Wagen des Tesla-Fahrzeugs Model 3. (Foto: dpa)

Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vor einigen Wochen berichteten, kam ein Tesla-Fahrer im österreichischen Bundesland Tirol von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der dadurch entstandene Brand hätte dem Besitzer des Elektroautos nicht nur fast das Leben gekostet, sondern der Wagen musste von der Feuerwehr durch ein dreitägiges Bad in einem riesigen Wassercontainer gelöscht werden. Der Grund: die beschädigte Antriebsbatterie entzündete sich aufgrund chemischer Reaktionen ständig neu.

Die Probleme hörten nach dem Löschen jedoch nicht auf, sondern sie fingen erst richtig an und werfen nun nicht nur ernste Fragen hinsichtlich der Seriosität von Tesla, sondern auch hinsichtlich der angeblichen „Umweltfreundlichkeit“ von E-Autos, auf.

Denn wie der ORF nun berichtet, weigern sich alle Recyclinghöfe der Gegend, das ausgebrannte Tesla-Wrack bei sich aufzunehmen – aus Angst vor den giftigen Stoffen in der 600 Kilogramm schweren Batterie. Deshalb steht der Wagen seit fünf Wochen am äußersten Eck des Hofes des Abschleppdienstes – „weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge“, zitiert der ORF den Besitzer des Betriebes.

Ärgerlich sind die Umstände für den Abschleppdienst, skandalös jedoch ist das Verhalten des Fahrzeugherstellers Tesla. Das Unternehmen aus Kalifornien hat schlicht unwahre Angaben zur Frage des Recyclings seiner Fahrzeuge in Österreich gemacht. Der ORF berichtet:

„Der Hersteller Tesla habe beim Erstkontakt eine problemlose Entsorgung zugesichert und sich dann nicht mehr gemeldet. Auf Rückfrage ist Greiderer (der Besitzer des Abschleppdienstes – Anm. der Red.) an Teslas österreichischen Entsorgungspartner ÖCAR Autoverwertungs GmbH verwiesen worden. Auf der Tesla-Homepage liest sich das so: ‚ÖCAR Automobilrecycling verfügt über ein großes Netzwerk von autorisierten Recycling- und Entsorgungspartnern, welche vom Umweltministerium vollständig lizenziert sind.‘ Ganz so vollständig offenbar doch nicht, denn ÖCAR hat gar keine Genehmigung, Tesla-Modelle zu übernehmen. Auf die Frage, wie sie sich denn die Entsorgung eines Elektroautos vorstelle, antwortet ÖCAR-Sprecherin Pia Kleihs: ‚Darüber kann ich Ihnen keine Auskunft erteilen, da wir für Tesla keine Berechtigung haben.‘ Tesla verweist also auf seiner Homepage, pikanterweise im Kapitel ‚Nachhaltigkeit‘, auf einen Entsorgungspartner, der gar nicht befugt ist, einen Tesla zu recyceln.“

Die Antriebs-Batterie und ihre chemische Zusammensetzung stellt indes das Haupthindernis für eine Aufnahme in ein Recyclingwerk dar. Nebenbei macht dieser Umstand deutlich, dass es sich dabei um hochgiftige Substanzen handelt, von deren Zusammensetzung weder der Fahrer des Wagens noch die Behörden offenbar Bescheid wissen.

„Martin Klingler, Entsorgungsfachmann beim Schwazer Umweltunternehmen DAKA, sagt, eine so große Lithiumbatterie könne seine Firma nicht übernehmen, da man den Mix aus gefährlichen Stoffen in ihrem Inneren gar nicht kenne. Die Elektromobilhersteller hielten die Zusammensetzung ihrer Elixiere streng geheim,….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.

 

Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    November 19, 2019 um 2:50 am

    Der Hochstabler und Betrüger: produziert sogar mehr Emmission, mit seinem nächsten Betrugs Projekt: Marskolonie, als die Klima Betrugs Spinner und Geschäftemacher sich je vorstellten, im Betrugs Konzept der Deutschen Regierung! Medien Gründungen macht Elon Musk, ständig, statt das er die Firma TESLA, mal in die Gewinn Zone führen konnte.

    SpaceX: 1000 Raketenstarts für den Aufbau einer Marskolonie

    Florian Rötzer

    Starship-Antrieb. Bild: SpaceX

    Zehntausende kommerzielle und militärische Satelliten sollen in eine Umlaufbahn gebracht, dazu kommen bald Weltraumflüge für Touristen und vielleicht Flüge für Mond- oder Marssiedlungen

    Endlich kommt das weltweite schnelle Internet, können Menschen kurz einmal den Weltraum besuchen und die Schwerelosigkeit erfahren und lässt sich wieder vorstellen, dass bemannte Raumfahrten oder gar Kolonien auf dem Mond und Mars möglich werden. Daneben gilt es die militärische Dominanz im Weltraum auszubauen, der schon längst zum ebenso umkämpften Raum wie der Cyberspace wurde. SpaceX von Elon Musk alleine hat bereits die Genehmigung 12.000 Starlink-Minisatelliten mit einem Gewicht von je 225 kg in eine LEO-Position zu bringen und vor kurzem beantragt, 30.000 weitere auf eine Umlaufbahn bringen zu können (Auch Amazon will Tausende von Satelliten in eine Umlaufbahn schicken). Mit einer Falcon-9-Rakete, bei der nur die erste Stufe (meist) wiederverwendbar ist, lassen sich 60 Satelliten Huckepack in den Weltraum befördern (SpaceX will weitere 30.000 Satelliten in Umlaufbahn bringen).

    ………………………………………………….

    Die Nasa erklärt, dass der Flüssigtreibstoff LOX/RP-1 zwar negative Auswirkungen auf die Ozonschicht in der Stratosphäre haben könne, aber dass es nicht genügend Daten gebe um die Folgen wirklich abschätzen zu können. Vor allem die Rußpartikel, die von Falcon-Raketen direkt in die Stratosphäre abgegeben werden, hätten einen größeren Einfluss auf das Klima als CO2-Emissionen. So könnten Rußpartikel laut Nasa in 40 km Höhe dünne Wolken bilden, die die Temperaturen in der Atmosphäre oder auf der Erdoberfläche beeinflussen könnten………

    https://www.heise.de/tp/features/SpaceX-1000-Raketenstarts-fuer-den-Aufbau-einer-Marskolonie-4587983.html

  2. November 23, 2019 um 4:29 pm

    Tesla-Brandursache in China geklärt
    Einzelnes Batteriemodul entzündete sich

    In einem Parkhaus in Shanghai brannte ein Tesla plötzlich ab – jetzt ist die Ursache geklärt. Im Mai 2018 brannte ebenfalls ein Tesla Model S bei einem Unfall in der Schweiz komplett ab, der Fahrer kam ums Leben. In den Niederlanden versenkte die Feuerwehr einen rauchenden BMW i8 kurzerhand in einem Tauchbecken. Aber wie brandgefährlich sind Elektroautos wirklich? Wir haben Experten gefragt.
    https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/elektroauto-feuer-tesla-shanghai-2019/

    • balkansurfer
      Dezember 9, 2019 um 2:41 pm

      War doch klar, das die EU und Grün, Roten Ratten, nur einen Suventions Diebstahl erneut planen und organisieren. Dafür werden wie in Deutschland als System, natürlich Politik nahe Firmen gegründet, mit Deutschen Ministern als Teilhaber

      Brüssel genehmigt Milliarden-Staatshilfen für europäische Batteriezellen-Allianz
      Epoch Times9. Dezember 2019 Aktualisiert: 9. Dezember 2019 13:08
      Die EU-Kommission hatte Ende 2017 eine Batterie-Allianz ins Leben gerufen. Nun hat die EU-Kommission 3,2 Milliarden Euro zum Aufbau einer Batteriezellen-Fertigung in Europa gebilligt.

      Die EU-Kommission hat geplante Staatsbeihilfen Deutschlands und sechs weiterer Länder in Höhe von 3,2 Milliarden Euro zum Aufbau einer Batteriezellen-Fertigung in Europa gebilligt.

      https://www.epochtimes.de/politik/europa/bruessel-genehmigt-milliarden-staatshilfen-fuer-europaeische-batteriezellen-allianz-a3092120.html

      Als „wichtiges Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse“ könne der Plan „ohne übermäßige Verfälschungen des Wettbewerbs“ umgesetzt werden, erklärte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Montag. Im Falle Deutschlands geht es um öffentliche Hilfen von bis zu 1,25 Milliarden Euro.

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