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Das Verbrecher Imperium der „Wirtschaftsprüfer Gesellschaften“, von Mario Draghi, Goldman & Sachs Mafia bis Monte de Paschi

Kriminelle Inkomptenz bei den Wirtschaftsprüfer Gesellschaften wurden schon mit dem Betrugs Bankrott von „ENRON“, Worldcom gut bekannt, aber die damaligen Wirtschaftsprüfer Gesellschaften, gaben sich nur neue Namen und machten. Aufgeblasene Betrugs Bilanzen wurden durch die KPMG, auch für die Bayerischen Banken damals bestätigt wie Bayerische Hypotheken Bank, wo die Immobilien Werte real nur 30-40 % Wert hatten. Diese Nonsens Wirtschaftsprüfer Gesellschaften haben bekanntlich nicht einmal qualifizierte Mitarbeiter, welche einen Beruf gelernt haben, identisch wie bei den Vorständen der Staatsbanken heute.

Banken erpressen, Wirtschaftsgutachten wenn eine Firma Kredit braucht, man derartige Berater zur Auflage, was u.a. dann „Praktiker“ ruiniert hat und viele anderen Firmen.

Man verdient an korrupten Politikern, wenn für Ministerien Gutachten erstellt werden, kassiert doppel ab, bei Sanierungen, welche die Berater Firmen verursacht haben.

„Das Geschäft mit Bankenrettungen“

24. Februar 2017

Das Transnational Institute beziffert die Kosten auf mindestens 747 Milliarden Euro und kritisiert, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden

Dass Bankenrettungen teuer sind, die weiter in Europa als „alternativlos“ dargestellt werden, dürfte eigentlich (fast) allen klar sein. Das Transnational Institute (TNI) hat am Mittwoch eine Studie vorgestellt, in der Kosten für die europäischen Steuerzahler auch einmal klar beziffert werden. Der Think Tank aus Amsterdam stellt fest, dass allein zwischen den Jahren „2008 und 2015 die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit Zustimmung und auf Anregung der europäischen Institutionen 747 Milliarden Euro“ für Bankenrettungen mit diversen Geldspritzen und Rettungsplänen ausgegeben haben.

Doch das ist längst noch nicht alles, denn dazu kämen noch fast 1,2 Billionen Euro „für Bürgschaften und Garantien“ hinzu. Und neuere Rettungen wie im Fall der italienischen Monte de Paschi sind ebenfalls noch nicht einmal berücksichtigt. Zudem schält sich nicht nur heraus, dass die Verluste bei der Bank wachsen, sondern auch noch andere italienische Institute werden Staatshilfen bekommen müssen, obwohl eigentlich Banken nach den neuen Richtlinien abgewickelt werden sollten.

Von den bis 2015 aufgehäuften Bankenrettungskosten seien schon 213 Milliarden Euro definitiv verloren, beziffert der Think Tank in Bezug auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Das sei die „gesamte Wirtschaftsleistung Finnlands und Luxemburgs“ oder auch die jährlichen „Ausgaben für Gesundheit in den Mitgliedsstaaten Spanien, Österreich, Schweden, Griechenland und Polen zusammen“. Doch dazu weist das TNI auch darauf hin, dass die Bankenrettung meist durch die Erhöhung von Staatsschulden bezahlt worden sind und dafür werden jährlich immer neue Zinszahlungen fällig.

Spitzenreiter bei den definitiven Verlusten ist Irland, denn die werden auf fast 47 Milliarden Euro beziffert. Knapp dahinter findet sich Spanien mit fast 46 Milliarden, während es in Griechenland 30 Milliarden waren. Das sind etwa 10% der Gesamtverschuldung des Landes. Allerdings sind die Staatsschulden Irlands über das Herauskaufen der Banken regelrecht explodiert. Die schon verbuchten Verluste bei den Bankenrettungen machen auf der grünen Insel nun fast ein Viertel der gesamten Staatsschulden.

Doch neben den Verlierern macht der Bericht vor allem auch die klaren Gewinner aus. „Das Geschäft mit Bankenrettungen“ betiteln die Autoren Sol Trumbo Vila und Matthijs Peters deshalb ihre Studie. Und das ist eigentlich sogar noch zu kurz gegriffen, denn die angesprochenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften waren ja schon beim „Prüfen“ der Absturzbanken fett im Geschäft. Das TNI streicht nun aber heraus, dass die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften auch noch die großen Gewinner der Bankenrettungen sind. Dabei waren sie es, die die Probleme in den Büchern der abgestürzten Banken nur selten festgestellt haben. Gesprochen wird in dem Bericht von den „Big Four“, die sich als „Oligopol“ den Kuchen untereinander aufteilen würden.

In der EU kämen PWC, EY, Deloitte und KPMG auf gut 60% Marktanteil in dem Geschäft und in den großen Euroländern Spanien oder Italien sogar auf 80%. So hatte zum Beispiel Deloitte 2011 der abstürzenden Bankia noch einen Gewinn von 300 Millionen Euro bescheinigt, dabei stellte sich danach heraus, dass es ein Loch von fast 24 Milliarden gab. Spanien stellte zur Verstaatlichung von Bankia einen Rettungsantrag. 16 Milliarden seien allein aus der Bankia-Rettung verloren.

Statt Deloitte prüft nun Ernest and Young (EY) die Bank, doch Deloitte darf trotz der fatalen Fehler sogar wieder die Pensionsfonds von Bankia überwachen. Aber es ist eigentlich auch egal, wer der Big Four überwacht. Denn EY hatte mit KPMG bei der Prüfung der Anglo Irish Bank genauso versagt wie PWC bei der Eurobank in Griechenland. Die Anglo Irish wurde schließlich sogar auf Kosten der Steuerzahler abgewickelt. Deloitte darf dagegen, wie vor dem Absturz unter ihren Augen, weiterhin die Bücher der abgestürzten Royal Bank of Scotland prüfen. Die zweitgrößte Bank in Großbritannien ist mittlerweile fast vollständig in Staatshand und unter kontinuierlicher Prüfung von Deloitte……………

https://www.heise.de/tp/features/Das-Geschaeft-mit-Bankenrettungen-3633767.html

Kriminelle übernahmen die EZB, Angela Merkel, Jörg Asmussen schwätzen nun seit 2008 dummes Zeug, die Probleme der Finanz Mafia zulösen und hoch krimineller Banken. Der EZB Vorstand ist ein Construct Krimineller, welche sogar bei Luxus Dinner mit Banken Vorständen wie Goldman & Sachs, Morgan: Insider Geschäfte organisieren um den bisherigen Betrug zuvertuschen. EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Krisenbank Monte dei Paschi di Siena: Die Angelegenheit ist noch lange nicht geklärt

05. Januar 2017 Jenny Perelli

Hauptsitz der MPS im Palazzo Salimbeni in Siena. Foto: Tango7174. Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die EZB hebt die Kapitallücke von 5 Milliarden Euro auf 8,8 Milliarden Euro an – Wirtschaftsminister Padoan fordert Strafen für Manager

Monte dei Paschi Affäre um älteste Bank der Welt erreicht Draghi

Im Skandal um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi gerät auch EZB-Chef Mario Draghi unter Druck. Dubiose Geschäfte haben dem Geldhaus Hunderte Millionen Euro Verlust eingebrockt – ausgerechnet in der Zeit war Draghi oberster Bankenaufseher Italiens.

Eingang zur Bank Monte dei Paschi di Siena: Vier Milliarden Euro Staatshilfe

Eingang zur Bank Monte dei Paschi di Siena: Vier Milliarden Euro Staatshilfe

Dienstag, 29.01.2013   18:50 Uhr

Rom – Die Affäre um die älteste Bank der Welt befeuert nicht nur den italienischen Wahlkampf, sie könnte jetzt auch dem derzeit mächtigsten Mann im europäischen Finanzsystem schaden: dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Es geht um das italienische Geldhaus Monte dei Paschi di Siena (MPS), um geheime Dokumente, Schmiergeld, gefälscht.

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelt jetzt die italienische Justiz. Jüngst kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, möglicherweise als Schmiergeld.

Genau in dieser Zeit, nämlich von 2006 bis 2011, war der heutige EZB-Präsident Mario Draghi Chef der italienischen Notenbank und damit oberster Bankenaufseher des Landes. Er hätte von den dubiosen Geschäften der Monte dei Paschi wissen müssen, sagen Kritiker. Die Notenbank verlangte von der MPS für die teure Übernahme damals lediglich eine Kapitalerhöhung.

Riskante Geschäfte mit der Deutschen Bank

Kurz nach der Antonveneta-Übernahme, die die Bilanz des italienischen Geldhauses schon stark belastete, gingen auch andere Geschäfte schief: Die Deutsche Bank und die japanische Bank Nomura hatten der MPS komplexe Derivate mit klangvollen Namen wie „Santorini“ und „Alexandria“ verkauft, die 2008 und 2009 massiv an Wert verloren. Am Ende standen Verluste von insgesamt rund 720 Millionen Euro. Die Transaktionen kamen erst jetzt ans Licht, als der neue Vorstand der Bank die Dokumente in einem versteckten Tresor fand……………………….. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/aelteste-bank-der-welt-monte-dei-paschi-affaere-erreicht-ezb-chef-draghi-a-880304.html

„EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

Benoit Coeure
Benoît Cœuré

Europa’s grosse Gangster: Draghi, schlimmer wie Josef Ackermann
Geldschwemme der EZB: Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Geldschwemme der EZB Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…Forum ]

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