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Die „Smartphone“ verblödeten Politiker wollen regieren in Berlin und Brüssel

Nur für Betrüger gut, und US Consults: die Digitalisierung, und die Profi Kriminellen der sogenannten „Zivilen Gesellschaft, in deren Mafia Sumpf, Milliarden verschwinden. 2002, bereits eliminierten die Berufsratten u.a. die Handwerker Ausbildung mit Meistern, welche vor kurzem revidiert werden musste, bei dem ausländischen Bauschrott in Deutschland und Betrug bei 12 Ausbildungs Berufen, weil der Betrug und Murks in die Milliarden gehen, wenn Gestalten mit gefakter Schulausbildung auch noch als Fliesenleger anfangen und nie Steuern abführen, noch Fahrzeuge mit Deutschen Kennzeichen benutzen.

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Dumm und korrupt umgibt sich mit bekannten Banidten Clans und gemeinsam hohe Geldsummen zu stehlen

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Komplette Ministerien haben schon bei der SPD, Facebook, Twitter accounts, inklusive der dümmsten Minister, die ihre Verblödung zelebrieren mit ihren aufgeblasenen Apparat von Idioten ohne Berufsausbildung.

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G-5 Netzwerke, was nur die totale Kontrolle, inklusive Weltweiter Gesichtserkennung ermöglichen wird in vielen Jahren und die gefährlich Bestrahlung der Bevölkerung.

Autisten Treffen in New York und dümmer geht es wirklich mehr, denn Merkel sucht mit Extrem Leuten deutlich Kontakt, lädt die Leute wie auch Ramuz Haradinaj nach Berlin ein.

Die smartphone Verblödung, Deutscher Minister mit twiitter, Instagramm, facebook account ist nicht zu übersehen

Die Gehirn Wissenscahftler warnen schon lange, aber Korruption, Verblödung ist die einzige Kultur was die Kriegsgeilen Politiker haben und sich die Taschen füllen, was man in USA, Berlin Wien, Brüssel besondern auffällig ist.


Warum Silicon-Valley-Eltern auf Kreativität schwören
16.09.2019 – Words by Jana Ahrens
Photography: Frank Mckenna auf Unsplash
Silicon Valley
Eltern, die im Silicon Valley Tech-Berufe ausüben, beschränken die Bildschirmzeit ihrer Kinder rigoros. Außerdem legen sie Wert auf die kreative Bildung ihres Nachwuchses.

Ob Manager bei Apple, Programmierer bei Google oder leitende Angestellte von Facebook: Warum bauen diese Tech-Insider nicht auf Informatik, wenn es um die Ausbildung ihrer Kinder geht? Was wissen sie, was wir nicht wissen?
Kinder spielen mit Technologie Unsplash
WER TRAINIERT DIE KÜNSTLICHEN INTELLIGENZEN DER ZUKUNFT?

Die Automatisierung vieler Berufe schreitet voran. Mithilfe von künstlicher Intelligenz sollen immer mehr Jobs maschinell erledigt werden. Dazu gehören auch kreative Jobs wie Design, Journalismus oder Schauspielerei. Aber auch komplexe medizinische Tätigkeiten wie das Durchführen von chirurgischen Eingriffen und das Erstellen von Diagnosen können bald technologisch gesteuert werden. Welche Berufe bleiben dann noch für die kommenden Generationen? Kritisch denkende Tech-Spezialisten glauben: Es sind die Jobs, die über das Verhalten künstlicher Intelligenzen entscheiden. Doch das ist nicht unbedingt die Aufgabe von Programmierern und Ingenieuren. https://www.monda-magazin.de/leben/w…taet-schwoeren

Warum Silicon-Valley-Eltern auf Kreativität schwören
16.09.2019 – Words by Jana Ahrens
Photography: Frank Mckenna auf Unsplash
Silicon Valley
Eltern, die im Silicon Valley Tech-Berufe ausüben, beschränken die Bildschirmzeit ihrer Kinder rigoros. Außerdem legen sie Wert auf die kreative Bildung ihres Nachwuchses.

Ob Manager bei Apple, Programmierer bei Google oder leitende Angestellte von Facebook: Warum bauen diese Tech-Insider nicht auf Informatik, wenn es um die Ausbildung ihrer Kinder geht? Was wissen sie, was wir nicht wissen?
Kinder spielen mit Technologie Unsplash
WER TRAINIERT DIE KÜNSTLICHEN INTELLIGENZEN DER ZUKUNFT?

Die Automatisierung vieler Berufe schreitet voran. Mithilfe von künstlicher Intelligenz sollen immer mehr Jobs maschinell erledigt werden. Dazu gehören auch kreative Jobs wie Design, Journalismus oder Schauspielerei. Aber auch komplexe medizinische Tätigkeiten wie das Durchführen von chirurgischen Eingriffen und das Erstellen von Diagnosen können bald technologisch gesteuert werden. Welche Berufe bleiben dann noch für die kommenden Generationen? Kritisch denkende Tech-Spezialisten glauben: Es sind die Jobs, die über das Verhalten künstlicher Intelligenzen entscheiden. Doch das ist nicht unbedingt die Aufgabe von Programmierern und Ingenieuren. https://www.monda-magazin.de/leben/w…taet-schwoeren

Sonneborn aus Brüssel: „Niemals zuvor eine derart unseriöse Politrentnergang gesehen“

© AP Photo / Markus Schreiber

Politik

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Bei der Überprüfung der designierten EU-Kommissare von Präsidentin Ursula von der Leyen scheint es Unregelmäßigkeiten zu geben. Wie Martin Sonneborn, Mitglied im Justizausschuss des EU-Parlaments, berichtet, verstößt auch die „Erklärung der finanziellen Interessen“ des angehenden Außenbeauftragten der EU, Josep Borell, gegen bestehende Richtlinien.

In einem Video, das der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (die PARTEI) zur Überprüfung der designierten Kommissare veröffentlicht hat, zitiert er die französische Abgeordnete Manon Aubry (La France insoumise), welche auch Mitglied im Justizausschuss ist, mit den Worten:

„haben bei der geforderten ‚Erklärung der finanziellen Interessen‘ neun Kommissare ‚unvollständige, verdächtige oder geradezu schockierende Erklärungen‘ abgegeben, vier lediglich einen leeren Zettel, weitere vier besitzen Anteile an Unternehmen, die als Lobbyisten Einfluss auf die EU-Politik zu nehmen versuchen (Bayer, ENI). Zwei Erklärungen stehen im Wiederspruch zu vorherigen Erklärungen.“

​Die Bayer-Aktien gehören laut Sonneborn dem „charmanten“ angehenden Außenbeauftragten der EU, dem Spanier Josep Borrell (Partit dels Socialistes de Catalunya). Borrell ist laut Sonneborn wegen Insiderhandels vorbestraft.

Auch seinen Job als Präsident des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz musste Borrell wegen einer Kontroverse über eine nicht offengelegte, mit 300.000 Euro pro Jahr dotierte Aufsichtsratsmitgliedschaft beim Energiekonzern Abengoa 2012 aufgeben.

Zu den Aktien des Bayer-Konzerns sagte Borrell: „Ich habe es nicht in Betracht gezogen, weil es nur einen sehr kleinen Teil meines Vermögens ausmacht.“Laut Sonneborn ist das eine profunde Entschuldigung, die man schon in anderen Fällen von ihm gehört hätte. Trotz dieser Unregelmäßigkeiten hat der 72-jährige Borrell aber noch Chancen auf den Posten als Außenbeauftragter der EU, wie Sonneborn erläutert:

„Die einzige Chance für Borell in den anstehenden Befragungen durchzukommen und Hoher Vertreter für Außendings zu werden ist laut spanischen Zeitungen die rumänische Kommissarskandidatin Rovana Plumb. Die Dame gehört genau wie Borrell einer sozialdemokratischen Partei an. In den Anhörungen der designierten Kommissare wird vermutlich vom Parlament je ein Kandidat von Sozialdemokraten, Konservativen und Liberalen abgeschossen. Plumb hat offenbar eine noch kaputtere Interessenserklärung abgeliefert als Borrell.“

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. September 26, 2019 um 5:19 am

    und

    • Oktober 21, 2019 um 4:32 am

      G-5 Verblödungs Maschinen, kann sich nur die korrupte und verdummte Angela Merkel ausdencken, wo in anderen Ländern der Unfug in Europa schon gestoppt wurde

      Von klein bereits still gestellt, durch eine kriminelle Pharma Industrie, mit ADS Tabletten zu geschüttet, zu blöde für einen Beruf und dann wird man ein twitter, smartphone verblödeter Politiker

      Reset für ein Kindergehirn: Der Mehrwert der bildschirmfreien Zeit

      Von Catherine Yang / Christina Spirk20. Oktober 2019 Aktualisiert: 20. Oktober 2019 16:48

      „Falls es unser Plan war, eine Umgebung zu schaffen, um wirklich ängstliche Menschen zu züchten, ist das gelungen“, stellt Janis Whitlock von der Cornell Universität fest. Zu jener Zeit als Smartphones omnipräsent wurden, also ungefähr ab dem Jahr 2011, begannen die Zahlen der psychischen Probleme in die Höhe zu schnellen.

      Die Zeitspannen die Kleinkinder mit Smartphone, Tablets und Co. verbringen wird immer längerFoto: istock

      Die Zeit, in die Kinder auf Bildschirme starren einzuschränken, ist keine neue Idee. Die ersten derartigen Kampagnen gab es bereits in den 1990er Jahren. Zu dieser Zeit ging es aber „nur“ um den Bildschirm des Fernsehers.

      Die aktuelle Situation, in der es im Alltag durch Smartphones, Tablets, Laptops und Co. kaum mehr ein Entkommen von Bildschirmen aller Art gibt, konnte in den 90er Jahren noch niemand erahnen. Langsam wird man sich über die Folgen für die Entwicklung der Kinder bewusst.
      Die Zeit vor dem Bildschirm wird immer länger
      Während in der Vergangenheit vorwiegend diskutierte wurde, ob der Inhalt von Filmen oder Spielen für Kinder geeignet seien, steht nun das Problem der exzessiven Zeit vor Bildschirmen im Vordergrund.

      Eine Studie aus dem Jahr 2017 mit 1400 Familien zeigt, dass bereits 29 Prozent der Babys (unter 1 Jahr) im Durchschnitt 90 Minuten fernsehen oder Videos auf anderen mit Bildschirmen ausgestatteten Geräten anschauen. 64 Prozent der Kinder im Alter von 12 bis 24 Monaten verbringen durchschnittlich 2 Stunden des Tages damit, auf Bildschirme zu starren. Bei Kindern ab 8 Jahren steigert sich der Durchschnitt bereits auf über 7 Stunden pro Tag.

      Dabei zeichnen sich negative Folgen immer deutlicher ab: Von signifikanter Veränderung der Hirnrinde bei Kleinkindern bis hin zum negativen Einfluss auf Stimmung, Verhalten und Wahrnehmung der Kinder.
      Smartphones Kinder: Die entscheidenden ersten Jahre

      Kinderarzt Dr. med. Dimitri Christakis, der sich mit der Auswirkung von Medien auf Kinder beschäftigt, sagt in einem Vortrag für Tedx Talks:

      Wenn wir den Beginn der Geschichte verändern, verändern wird den gesamten Verlauf.“

      Das Gehirn eines Kleinkindes wächst von der Geburt in den ersten zwei Jahren auf die dreifache Größe. Während alle Neutronen bereits bei der Geburt vorhandenen sind, dauert es ungeführ bis zum dritten Lebensjahr, um Neuronen vollständig zu verbinden. Weitere neuronale „Feineinstellungen“ finden im Alter zwischen 3 und 15 Jahren statt.

      Dr. med. Christakis erklärt weiter, dass es keine Studien gäbe, welche die Zeit von Kindern unter 2 Jahren Zeit vor einem Bildschirm rechtfertigen.

      Im Gegenteil, laut Christakis soll das Starren auf Bildschirme die Ausbildung der neuronalen Verbindungen einschränken. Dies könne sprachliche Mängel, Sozial- und Konzentrationsschwächen auslösen.

      Nicht nur, dass sich die Neuronen nicht ordnungsgemäß verbinden – es können sogar bestehende Verbinden zerstört werden. Dies ist laut Christakis der Grund, warum manche Eltern einen Rückgang der bereits erlernten Fähigkeiten der Kinder bemerken, wenn sie zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen.
      Auswirkungen auf das Gehirn
      Die Angewohnheit ständig das Smartphone zu checken, sich stundenlang Serien und Videos anzuschauen oder Onlinespiele zu spielen, führt zu biologisch zwingenden Verhaltensmustern. Je früher man damit beginnt, desto stärker reizt es das Suchtzentrum im Gehirn.

      Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift Wired und Erfinder von GeekDad.com, sagt in einem Interview mit der New York Times zum Thema Smartphone – Sucht bei Kindern:

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      Wenn man die Scala von Süßigkeiten bis Kokain anschaut, sind sie [Smartphones und andere Bildschirme] näher an Kokain. Es schlägt direkt im Belohnungszentrum des heranwachsenden Gehirns an.“

      Einer der Gründe dafür ist, dass Touchscreen-Geräte Informationen sofort neue Reize auslösen. Dadurch erwartet das Gehirn schnelle Effekte und konstante Stimuli. Wird diese Erwartung erfüllt, schüttet das Gehirn Dopamin aus, was zu einem Hochgefühl im Körper führt. Dies ist die Grundlage, die zu einem Suchtverhalten führt.

      Eine Studie mit 19 Smartphone-süchtigen Teenagern aus dem Jahr 2017 zeigt, dass bei den Betroffenen eine Dysbalance an Neurotransmittern im Gehirn vorliegt. Die erhöhte Expression von GABA-Rezeptoren im Gehirn führt dazu, dass bei zu wenigen neuen und konstanten Reizen das Gefühl von Depression oder Angst auftritt.

      Weiterhin zeigen Studien eine Verkleinerung der Großhirnrinde, die für Funktionen wie das Treffen von Entscheidungen, Organisieren, Planen und Impulskontrolle verantwortlich ist. Ebenso schädigt die übermäßige Benutzung von Smartphone & Co. die Inselrinde im Gehirn, welche unter anderem für Mitgefühl und die Verbindung von physischen Geschehnissen mit Emotionen verantwortlich ist.
      Emotionale Schwierigkeiten
      Catherine Steiner-Adair befragte für ihr Buch „The Big Disconnect“ über 1000 Kinder zwischen 4 und 18 Jahren über ihre Freundschaften zu anderen und ihr Verhalten mit den neuen Technologien.

      Dabei kam sie zu dem Schluss, dass Kinder immer mehr verlernen, mit Frustration und Langeweile umzugehen. Dadurch, dass Eltern immer mehr versuchen ihre Kinder mit Smartphones und Co. bei Laune zu halten und abzulenken, lernen die Kinder es immer weniger, sich mit Gefühlen abseits der Ablenkung auseinander zusetzten.

      Falls es unser Plan war, eine Umgebung zu schaffen, um wirklich ängstliche Menschen zu züchten, ist das gelungen.“

      ,kommentiert Janis Whitlock, Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Humanökologie der Cornell Universität die aktuelle Situation in einem Interview. Die heutige Jugend sein in einem Wirbelsturm von Reizen gefangen und können nicht entkommen.

      Zu jener Zeit als Smartphones omnipräsent wurden, also ungefähr ab dem Jahr 2011, begannen die Zahlen der psychischen Probleme in die Höhe zu schnellen. Das soll laut dem Generationenforscher Jean Twenge kein Zufall sein. In ihrem Buch „iGen“ befasst sie sich mit den Zusammenhängen und den möglichen Auswirkungen auf die Zukunft.

      „Genauso wie das Spielen eines Klaviers Übung erfordert, so brauchen auch unsere sozialen Fähigkeiten Training“, erklärt sie. Die Smartphone-Generationen trainieren ihre soziale Kompetenz im Vergleich zu den Vorgenerationen immer weniger. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie diese im entscheidenden Moment nicht richtig einsetzten können.

      Die langfristigen Folgen
      Die langfristigen Konsequenzen der Dauernutzung der neuen Technologien: Schlafprobleme, die Neigung zu Gefühlsausbrüchen, Wutanfälle, Stimmungsschwankungen und der Verlust der Fähigkeit, Aufgaben zu Ende zu bringen. Oftmals werden diese Symptome bei Kindern fehlinterpretiert und als Lernschwäche, ADHS oder bipolare Störung diagnostiziert. Mittlerweile gibt es dafür aber einen Fachausdruck: „Electronic Screen Syndrome“.

      Die Psychiaterin und Autorin Victoria Dunckley sagt dazu:

      Das Endergebnis ist eine falsch regulierte Gehirnfunktion. Das Kind kann seine Stimmung nicht kontrollieren, hat keine Stresstoleranz und bekommt keinen qualitativ hochwertigen Schlaf mehr.“……

      https://www.epochtimes.de/wissen/reset-fuer-ein-kindergehirn-der-mehrwert-der-bildschirmfreien-zeit-a3038465.html

  2. September 27, 2019 um 7:49 pm

    Keinerlei Kontrolle im Pflege Betrug, Jens Spahn ist wohl zu dumm für Alles. Jens Spahn. 14 Milliarden € werden jedes Jahr gestohlen

    Vorwürfe von Ermittlern Politik versagt im Kampf gegen Pflegebetrug

    Kriminelle Pflegedienste ergaunern jedes Jahr Milliardenbeträge und gefährden das Leben von Patienten. Ermittler und Krankenkassen fordern die Regierung nun auf, mehr gegen den Betrug in der Pflege zu tun.

    Von Kristina Gnirke und Isabell Hülsen
    noch den Kampf gegen Betrüger führte die Politik bisher eher halbherzig. Krankenkassen und Ermittler fühlen sich deshalb von der Politik allein gelassen. „Die politischen Beschlüsse gegen den Betrug in der Pflege bleiben an der Oberfläche. Das ist purer Aktionismus“, sagte Dominik Schirmer, Chefermittler bei der AOK Bayern, dem SPIEGEL. Allein unter den Intensivpflegediensten, mit denen die AOK Bayern zusammenarbeitet, ermittelt gegen 35 der 120 Anbieter die Staatsanwaltschaft.

    („Der Feind an meinem Bett“: Lesen Sie hier, wie häusliche Pflegedienste die Krankenkassen plündern und die Not von Familien ausnutzen.)

    Zwar hatte bereits der damalige Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) 2016 schärfere Gesetze und mehr Ressourcen im Kampf gegen den Pflegebetrug angekündigt. Doch seither habe sich „nicht viel getan“, kritisiert Staatsanwältin Ina Kinder, die in Berlin für die Bekämpfung der Pflegekriminalität zuständig ist.

    Auch Gröhes Nachfolger Jens Spahn (CDU) blieb bisher klare Vorgaben schuldig. Spahn hatte kürzlich vorgeschlagen, Intensivpflegepatienten in der Regel stationär oder in Pflege-WGs zu versorgen, statt zu Hause, weil sich dort die Qualität besser kontrollieren lasse. Doch an eindeutigen gesetzlichen Vorgaben – beispielsweise für die nötige Qualifikation der Pflegekräfte – und an harten Kontrollen fehlt es bisher.
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/pflege-politik-versagt-im-kampf-gegen-pflegebetrug-a-1289005.html

  3. Max Müller
    September 29, 2019 um 5:42 pm

    Milliarden Aufwand um Kriminelle vor allem aus Afrika einzuscheusen inksluve angeblicher Bildungs Programme, rund um die Georg Soros Zivile Gesellschaft.

    Und dann gibt die EU für eine Phantom „Frontex“ Organisation ebenso Milliarden aus, um die Einschleusung angeblich zu verhindern

    Society topics from Balkan countries

    Society

    BiH does not need Frontex, Banjaluka university professor says

    The Dean of the Faculty of Security and Protection in…

  4. Oktober 26, 2019 um 5:16 am

    Sehr auffällig, das jeder die Gefahren kennt, die Ärzte berichten von den vielen Hysterischen Patienten, überall sieht man die Leute, welche keine Landschaft mehr erkennen, Navi, smartphone verblödet durch die Welt Rennen. Und die Pharma Industrie, macht Milliarden Profite, vergiftet die Bevölkerung in Folge mit Anti Depressiva, Kinder die zu viel TV sehen, am Handy auf unnütze Nachrichte, oder facebooks, twitter liks waren, erhalten ADS Pharmaka, weil man sich nicht mehr konzentrieren kann. Ein Verbrechen der Pharma Industrie ebenso. Die Eliten schicken ihre Kinder in Schulen, wo smartphone verboten ist, es keinen PC, Latop gibt, was ebenso Alles sagt. Die Verdummung der Bevölkerung ist durch die Amerikaner lange geplant, durch den Militär Strategen: Thomas Barnett, und korrupte Dumme in Berlin, Brüssel, machen da eifrig mit.

    [gallery ids="10380,9978,9781,9713,9187" type="rectangular"]

    Die “Smartphone” verblödeten Politiker wollen regieren in Berlin und Brüssel

    Ärzte protestieren gegen 5G-Mobilfunk
    Thomas Durchdenwald, 23.10.2019 – 15:15 Uhr

    <div class="data" title="Ärzte machen gegen 5G-Mobilfunk mobil. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski" data-tags="" data-imagecount="1" data-videocount="0" data-kaloogaclass="" data-commentcount="0" data-paidcontent="„>

    Ärzte machen gegen 5G-Mobilfunk mobil. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

    Von Tinnitus bis Herzrhythmusstörungen – eine Gruppe von Ärzten macht sich für Patienten stark, die unter Elektrosmog leiden. Jetzt zogen rund drei Dutzend Mediziner vor das Staatsministerium.

    Stuttgart – Alle Welt spricht von der Bedeutung des 5G-Mobilfunks für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts – natürlich die Industrie, immer lauter aber auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wie zuletzt auf seiner Finnland-Reise. Da fällt es schwer, sich Gehör zu verschaffen mit einer kritischen Position. Am Mittwochnachmittag haben dies rund drei Dutzend Ärzte versucht, die in weißen Kitteln vor das Staatsministerium, wenn man so will, die Zentrale des von Kretschmann geprägten Begriffs des Gehörtwerdens, zogen. „Wir fordern Präventionsstrategien zum Schutz der Bevölkerung, weiteren Forschungsbedarf und ein Moratorium beim Ausbau des 5G-Mobilfunks“, sagte Cornelia Mästle, Ärztin für Innere Medizin und Kardiologie aus Winterbach.
    Patienten reagieren auf Elektrosmog
    „Wir haben in unseren Praxen immer mehr Patienten, die hypersensibel auf Elektrosmog reagieren“, sagte Jörg Schmid, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in Stuttgart. Die Krankheitsbilder reichten von Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Herzrhythmusstörungen. Und auch wenn ein direkter Zusammenhang zwischen der Mobilfunkstrahlung und Krebserkrankungen nicht nachgewiesen sei, gebe es mittlerweile viele wissenschaftlich fundierte Hinweise auf die krebsfördernde Wirkung der Strahlen. Der 5G-Mobilfunk dürfe erst ausgebaut werden, wenn seine Unbedenklichkeit nachgewiesen sei, forderte Mästle.
    Möglichkeiten begrenzt
    Ulrich Arndt, der Leiter der Stabsstelle für Bürgerbeteiligung, nahm den Brief der Ärzte entgegen, nicht ohne den Hinweis darauf, dass man bereits einen Termin für ein Gespräch angeboten habe, die Ärztegruppe aber wohl eine öffentliche Demonstration vorgezogen habe. Zudem seien die Möglichkeiten des Landes in dieser Frage begrenzt, zumal die Vorgaben eingehalten würden – worauf sich eine erregte Debatte anschloss. Ein Gespräch soll nun aber stattfinden.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.demo-am-staatsministerium-in-stuttgart-protest-gegen-5-g-in-weissen-arztkitteln.f964401b-85f9-4915-a236-4f3177597300.html

    Reset für ein Kindergehirn: Der Mehrwert der bildschirmfreien Zeit

    Von Catherine Yang / Christina Spirk20. Oktober 2019 Aktualisiert: 20. Oktober 2019 16:48

    „Falls es unser Plan war, eine Umgebung zu schaffen, um wirklich ängstliche Menschen zu züchten, ist das gelungen“, stellt Janis Whitlock von der Cornell Universität fest. Zu jener Zeit als Smartphones omnipräsent wurden, also ungefähr ab dem Jahr 2011, begannen die Zahlen der psychischen Probleme in die Höhe zu schnellen.

    Dabei zeichnen sich negative Folgen immer deutlicher ab: Von signifikanter Veränderung der Hirnrinde bei Kleinkindern bis hin zum negativen Einfluss auf Stimmung, Verhalten und Wahrnehmung der Kinder.
    Smartphones Kinder: Die entscheidenden ersten Jahre

    Kinderarzt Dr. med. Dimitri Christakis, der sich mit der Auswirkung von Medien auf Kinder beschäftigt, sagt in einem Vortrag für Tedx Talks:

    Wenn wir den Beginn der Geschichte verändern, verändern wird den gesamten Verlauf.“

    Chris Anderson, ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift Wired und Erfinder von GeekDad.com, sagt in einem Interview mit der New York Times zum Thema Smartphone – Sucht bei Kindern:

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    Wenn man die Scala von Süßigkeiten bis Kokain anschaut, sind sie [Smartphones und andere Bildschirme] näher an Kokain. Es schlägt direkt im Belohnungszentrum des heranwachsenden Gehirns an.“

    Weiterhin zeigen Studien eine Verkleinerung der Großhirnrinde, die für Funktionen wie das Treffen von Entscheidungen, Organisieren, Planen und Impulskontrolle verantwortlich ist. Ebenso schädigt die übermäßige Benutzung von Smartphone & Co. die Inselrinde im Gehirn, welche unter anderem für Mitgefühl und die Verbindung von physischen Geschehnissen mit Emotionen verantwortlich ist.
    Emotionale Schwierigkeiten
    Catherine Steiner-Adair befragte für ihr Buch „The Big Disconnect“ über 1000 Kinder zwischen 4 und 18 Jahren über ihre Freundschaften zu anderen und ihr Verhalten mit den neuen Technologien…..
    Die langfristigen Folgen
    Die langfristigen Konsequenzen der Dauernutzung der neuen Technologien: Schlafprobleme, die Neigung zu Gefühlsausbrüchen, Wutanfälle, Stimmungsschwankungen und der Verlust der Fähigkeit, Aufgaben zu Ende zu bringen. Oftmals werden diese Symptome bei Kindern fehlinterpretiert und als Lernschwäche, ADHS oder bipolare Störung diagnostiziert. Mittlerweile gibt es dafür aber einen Fachausdruck: „Electronic Screen Syndrome“.

    Die Psychiaterin und Autorin Victoria Dunckley sagt dazu:

    Das Endergebnis ist eine falsch regulierte Gehirnfunktion. Das Kind kann seine Stimmung nicht kontrollieren, hat keine Stresstoleranz und bekommt keinen qualitativ hochwertigen Schlaf mehr.“……

    https://www.epochtimes.de/wissen/reset-fuer-ein-kindergehirn-der-mehrwert-der-bildschirmfreien-zeit-a3038465.html

    Regiert von korrupten „usefule“ Idiots die EU: nun unter Ursula von der Leyen
    In „Europa“

    In „Europa“

    Regiert von korrupten „usefule“ Idiots die EU: nun unter Ursula von der Leyen
    In „Europa“

  1. Oktober 7, 2019 um 7:48 am
  2. Oktober 18, 2019 um 11:04 am
  3. Oktober 22, 2019 um 3:46 pm
  4. Oktober 30, 2019 um 5:26 am
  5. November 14, 2019 um 2:56 pm
  6. November 16, 2019 um 8:02 am
  7. November 27, 2019 um 5:27 am

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