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Stoiber und die korrupte Sumpf der BayernLb mit dem Kriegs Verbrecher Branimir Glavas und Sanader

Januar 1, 2010

Der CSU Sumpf mit Kriegs Verbrechern, Bestechung und dem BayernLB Milliarden Betrug

1.1.2010 von HoisseBig.

Stoiber in Bedrängnis

Seehofers CSU im Milliarden-Sumpf der BayernLB

(35)

31. Dezember 2009, 14:04 Uhr

Über die BayernLB ist die CSU in ihre tiefste Krise seit Jahrzehnten gestürzt. Fehlentscheidungen wie der Kauf der maroden österreichischen Bank Hypo Alpe Adria hängen ihr wie ein Mühlstein am Hals. 3,7 Milliarden Euro musste der Steuerzahler bereits für das Desaster zahlen. Ministerpräsident Horst Seehofer gibt den Zweckoptimisten.

Gedenken an Sendlinger Mordweihnacht

Foto: dpa

Frostiges Klima in Bayern: Ministerpräsident Horst Seehofer (links, CSU) und der frühere Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) in Waakirchen, Oberbayern, bei der Gedenkfeier zur Sendlinger Mordweihnacht…

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http://www.welt.de/politik

Die kriminellen Geschaefte sind seit 10 Jahren bekannt, und man muss die Rolle von Stoiber und der Chef Etage dr BayernLB hinterfragen.

Eine reine Mafia Bank, welche den Aufbau der kriminellen Tudjman Regierung finanzierte. Und Deutsche Banker und Politiker kappten diese Verbindungen nicht, obwohl der ITCY die Tudjaman Regerung als kriminell einstufte. ES erinnert an die Mafia Verbindungen der SPD udn Gruener Politiker, zur Albaner Mafia und dem Drogen Handel

8. Dezember 2009, 17:45

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Sanader knüpfte in seinen Innsbrucker Jahren Kontakte zur Hypo.
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Neue Gerüchte über Hypo-Gelder an den kroatischen Ex-Premier

Zagreb – Der vor kurzem noch allmächtige Expremier steht nun im Fokus einer Affäre. In wechselnden Funktionen war Ivo Sanader offenbar über fünfzehn Jahre hinweg der ideelle und, wenigstens ab und zu, auch operative Kroatien-Vertreter der Kärntner Hypo Alpe Adria, einer Bank, der Geschäfte mit kriminellen Waffenhändlern, Immobiliengaunereien und Geldwäsche vorgeworfen werden.

Seit Jahren schon kursiert der Verdacht, Sanader habe auch persönlich Geld genommen. So hat es die frühere Sekretärin eines kriminellen Tycoons ausgesagt, der für die Hypo offenbar über Jahre diskrete Geschäfte erledigte. Inzwischen tut sich in Zagreb eine zweite Quelle auf, die von noch mehr Geldflüssen in die Tasche des Politikers berichtet – alles in allem bis zu eine Million Euro.

Sanader schweigt. Auf Nachfrage per E-Mail antwortet er nur knapp, zu den “Lügen” habe er alles Nötige gesagt. Das Verhältnis der Bank zu dem Politiker geht zurück in die späten Achtzigerjahre. 1988 ging der damals 35-jährige Verlagshändler, nachdem er von seiner Firma in Split entlassen worden war, zurück an seinen Studienort Innsbruck. Sanader gründete 1990 mit Landsleuten in Tirol einen Verband der “Kroatischen Demokratischen Union” , der Partei des späteren Präsidenten Franjo Tudjman.

Noch von Kroatien aus hatte Sanader in Innsbruck auch eine Firma gegründet, gemeinsam mit Michael Passer, einem “freiheitlichen” Burschenschafter und Bankrotteur, der später als Gatte der Haider-Vertreterin Susanne Riess eine gewisse Bekanntheit erreichen sollte.

Der Direktor der Hypo Tirol machte Sanader mit Wolfgang Kulterer bekannt, dem neuen Vorstandschef der Hypo Kärnten. Die suchte Kontakte zum “in Gründung befindlichen” Kroatien, wie Kulterer später einmal sagte.
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Ihren kroatischen Zweig baute die Hypo erst 1997 auf. Vorher war ihr Partner in Kroatien die Glumina Bank gewesen, kontrolliert vom Tudjman-Berater Ivi Pašali, der bis heute in Geschäftsbeziehungen mit der Hypo steht. Die Verbindung öffnete den Österreichern den Weg ins Goldgräberzentrum der frühen Jahre. Pasalis Freund Miroslav Kutle, Tennispartner Tudjmans und Herr über 170 Firmen, soll für die Schmiergeldzahlungen der Hypo zuständig gewesen sein. Sanaders Initialen I.S. finden sich auf einer informellen Liste – ein Detail ohne rechtliche, aber von politischer Beweiskraft. Daneben soll der damalige Vize-Außenminister Ende 1999 nach einer neuen Quelle aus Kutles Umgebung noch einmal 700.000 Mark in bar bekommen haben.

Kurz danach setzte sich der wenig bekannte Sanader überraschend an die Spitze der HDZ. Die Hypo finanzierte der HDZ auch etliche Wahlkämpfe. In Zagreb verdichten sich nun die Anzeichen, dass gegen Sanader Anklage erhoben wird

Standard

Der Gipfel ist ja auch noch, das man dem Kriegsverbrecher Brahmir Glavas Bestechungsgelder bezahlte, was die Verwicklungen der CSU auch in die kriminellen frueheren Kroatischen Regierung deutlich macht. ab 1987 lieferte Deutschland ueber Hans Dietrich Genscher, Franz Josef Strauss Waffen an kriminelle Gruppierungen in den Kosovo und Kroatien.Das Kroatische Finanz Desaster ist seit 10 Jahren immerhin schon bekannt.

Hypo: Wo bleibt der Staatsanwalt?

30.11.2009 | 18:27 |  von Josef Urschitz (Die Presse)

Die Hypo-Affäre wird uns Milliarden kosten – das schreit nach Konsequenzen. Was da aus dem Hypo-Sumpf am Wörthersee hochsteigt, stinkt gewaltig. Wo das Geld geblieben ist, findet in Kärnten niemand interessant.

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http://diepresse.com

Die Deutsche Banken und die Lobby Politiker haben ein Verbrecher Kartell gebildet

23.12.2009 von ctstmaser.

Deutschland ist unter Kontrolle von Verbrechern aus der Politik, der Lobbyisten und Banken!
Aufarbeitung der Finanzkrise Geldsauger – schwarze Löcher in der Bankenwelt! siehe auch Auslands Finanzierungen der dubiostesten Projekte auf dem Balkan und in den Ex-Kommunistischen Staaten!

23.12.2009, 10:382009-12-23T10:38:00
Ein Kommentar von Heribert Prantl

Der Mafiöse Betrugs- und Bestechungs Sumpf der BayernLB mit ihrer Tochter: Austrian Hypo Alpe Adria Bank

16.12.2009 von ctstmaser.

  1. Eastconomist 15.12.2009 | Online

    Bankensumpf: Sag mir, wo die Jachten sindBanken wissen bei bis zu 50 Prozent ihrer Leasinggüter nicht, ob es diese überhaupt gibt. Die Hypo Alpe Adria vermisst in Kroatien hunderte Jachten, für die sie das Leasing finanziert.

  2. Finanzen 13.12.2009 | Online

    Brisante Details zu Balkan-Geschäften der Kärntner HypoWährend im Finanzministerium in Wien über das Überleben der Kärntner Hypo verhandelt wird, tauchen Details zu den Balkangeschäften auf. So soll der ehemalige Regierungschef Kroatiens, Ivo Sanader, dicke Provisionen kassiert haben.

Ausschnitte zu den besonderen Geschäften der BayernLB und Tochter

Auch zweifelhafte Investitionen in Slowenien – etwa in das Kempinski Palace Hotel in Portoroz – stehen zur Debatte.

  • Bankensumpf: Sag mir, wo die Jachten sind (15.12.2009)
  • Die Erfolgsgeschichte stockt (04.11.2009)
  • Kroatien: Was trieb Sanader zum Rücktritt? (04.08.2009)
  • Kroatien: Premier Sanader tritt zurück (01.07.2009)
  • Grenzstreit Slowenien/Kroatien: EU-Vermittlung gescheitert (18.06.2009)
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    Mitten im Ringen um die Rettung der finanzmaroden Kärntner Hypo tauchen neue Details zu den Geschäften der Bank am Balkan auf. Neben undurchsichtigen Geschäften mit einem ehemaligen General geht es auch um einen Kredit, für dessen Vermittlung der ehemalige kroatische Regierungschef Ivo Sanader eine satte Provision kassiert haben soll. Auch zweifelhafte Investitionen in Slowenien – etwa in das Kempinski Palace Hotel in Portoroz – stehen zur Debatte.

    Es war ein kometenhafter Aufstieg von der Provinzbank zu einem der Marktführer in Südosteuropa: mittlerweile aber droht die österreichische Hypo Group Alpe Adria (HGAA) mit ihren Verbindlichkeiten und faulen Krediten selbst für die Mutter BayernLB zu einem Finanzgrab zu werden.

    Kroatien

    Nach Darstellung von Wolfgang Kulterer, bis 2006 langjähriger HGAA-Vorstand und inzwischen in Österreich wegen Bilanzfälschung verurteilt, hatte der vor kurzem zurückgetretene kroatische Regierungschef Ivo Sanader der Bank in Kroatien die Türen geöffnet. Vor diesem Hintergrund stehen die unbewiesenen Medienberichte, Sanader habe von der Bank bei der Vermittlung eines Vier-Millionen-Mark-Kredits 800.000 Mark Provision erhalten. Die sozialdemokratische Opposition hatte noch im vergangenen Jahr immer wieder vergeblich Auskunft über eine angebliche Sammlung wertvollster Uhren im Sanader-Besitz verlangt.

    aus

    Balkanblog

    1. politic
      April 29, 2020 um 5:35 am

      Kaum zuglauben, wie korrupt Stoiber ist und war und auch dumm

      Real ein vollkommen korrupte und dummer Mensch, wie der Kauf der Hype Alpe Adria zeigte, die Zerstörung der BayernLB, wo das Kredit Risiko Managment abgeschafft wurde, für korrupte hoch kriminelle Vorstände, die viel Geld erhielten wie bei der KfW, IKB Bank, aber nur für Mafia identische Geschäfte sich bereicherten und extremer Dummheit

      Bayern: Amifreund mit Trachtenhut – genannt Stoiber

      Edmund Stoiber bei einer Wahlkampfrede (1999). Bild: Harald Bischoff / CC-BY-3.0

      Bayern-Saga: Wie man am eigenen Erfolg scheitert – Teil 10

      Wie sehr sich der neoliberale Oberlehrer Stoiber mit der Abitur-Reform in Bayern vertan hatte, formulierte Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes:

      Das entsprach einfach dem neoliberalen Zeitgeist. Deutschland ging es damals wirtschaftlich nicht gut. Die jungen Leute sollten früher in den Beruf einsteigen, um die Rentenkassen zu entlasten. Es war die Zeit, in der die Wirtschaft auch in der Politik den Ton angab.

      Typisch für den jurastudierten Kleinbürger Stoiber war, dass er das eigentliche Ausbildungsproblem Bayerns, den Untergang der Hauptschulen, nicht erkannte. Die Herausforderung, in einem globalisierten Kapitalismus, die produzierende Unterschicht handlungsfähig zu halten bzw. zu machen, war für Stoiber kein Thema. Es sagte ihm eher nichts, dass in Bayern beinahe flächendeckend vergleichsweise kaum Hauptschulabschlüsse vergeben wurden.

      Der Ministerpräsident als Krankenhausverächter

      Die einstmals kritische Süddeutsche Zeitung verhöhnte noch im Herbst 2006 den damals vor einem Berliner Ministeramt zurück geschreckten Edmund Stoiber als „Aktenleser, Asketen und Arbeitstier“ (Dietrich Mittler), der sich nun auf einmal „nach Nähe sehne“. Allerdings, das warf die Zeitung dem Ministerpräsidenten ungebremst an den Kopf, galt diese Sehnsucht nicht für die Krankenhäuser in Bayern.

      Zweimal hatte die Bayerische Krankenhausgesellschaft den Herrn Ministerpräsidenten fast flehentlich um ein Gespräch gebeten, da die Berliner Gesundheitsreform die flächendeckende Krankenhausversorgung in Bayern gefährde. Zunächst ignorierte Stoiber die Bitte um einen Termin. Nach der zweiten Bitte verwies er die Krankenhäuser an die Sozialministerin.17 Mit diesem Missgriff zeigte sich die offene Flanke der gerne hochgelobten Entwicklungspolitik der Bayerischen Staatsregierung des Edmund Stoiber und seiner Beraterhorde – darunter der später wegen Steuerhinterziehung verurteilte Uli Hoeneß. https://www.heise.de/tp/features/Bayern-Amifreund-mit-Trachtenhut-genannt-Stoiber-4702683.html

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