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Posts Tagged ‘Jeffrey Feltmann’

Sarkozy, Feltmann, Tony Blair, Barroso::: Friederike Beck zu den Finanzierungsnetzwerken des IS

Juni 7, 2018 4 Kommentare

Das Verbrecher Imperium der USA, EU mit korrupten Mitläufern ist einmalig in der Geschichte. Was man sich mit Profi Kriminellen in Berlin so ausdenckt auch finanziert. Volker Perthes, Steinmeier, Westerwelle, Marin Schulz und Brüssel

Video: “Clinton Foundation and IS Funded from the Same Sources”: Julian Assange interview with John Pilger By Julian Assange and John Pilger, May 01, 2019

Hillary Clinton – Sarkozy’s Todesschwadronen um Gold und Milliarden von Libyen zurauben

die Verbrechen der Internationalen: Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können
Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Britisches Parlament bestätigt: Libyen-Krieg basierte auf Lügen

Folgen eines kriminelles Debakels korrupter NATO Politiker: Libyen und kein Ende

Die Grünen Verbrecher, machten bei jeden Kriegverbrechen und Lüge mit
Der Hillary Clinton Akteur, wurde von Libyern eliminiert: Christopher Stephens
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Die letzte Pressekonferenz des Paris-Gipfels am 29. Mai. Von links nach rechts: Fayez Al-Sarradsch (Präsident der libyschen nationalen Unions-Regierung, von den Vereinten Nationen auserkoren), Emmanuel Macron (Präsident der französischen Republik), Ghassan Salamé (UN-Beamter). Diese drei Männer, die keine durch Wahlen bestätigte Legitimität in Libyen besitzen, hoffen die Zukunft des libyschen Volkes zu bestimmen.

eit der Vernichtung der libyschen arabischen Dschamahirija im Jahr 2011 durch die NATO hat sich die Lage in Libyen sehr verschlechtert: Das BIP fiel auf die Hälfte und große Teile der Bevölkerung leben in Armut; es ist unmöglich, innerhalb des Landes zu reisen; überall herrscht Unsicherheit. In den vergangenen Jahren sind zwei Drittel der Bevölkerung ins Ausland geflohen, zumindest vorübergehend.

Nachdem die Rechtswidrigkeit der Intervention der NATO als Verlust abgeschrieben war, versucht die UNO nun das Land wieder zu stabilisieren.

Die Versuche der Befriedung

Die Vereinten Nationen sind präsent durch die MANUL (Mission der Unterstützung der Vereinten Nationen in Libyen), die ein rein politisches Organ ist. Der wahre Charakter dieser Behörde ist sofort nach ihrer Gründung in Erscheinung getreten. Ihr erster Direktor, Ian Martin (ehemaliger Direktor von Amnesty International), organisierte die Umsiedlung von 1500 Dschihadisten von Al-Kaida als „Flüchtlinge“ (sic!) von Libyen in die Türkei, um die so genannte [FSA] „Freie syrische Armee“ zu bilden. Natürlich wird heute die MANUL von Ghassan Salamé geleitet [1], aber sie untersteht direkt dem Direktor der politischen Angelegenheiten der Vereinten Nationen, der niemand anderer ist als Jeffrey Feltman. Nun ist dieser ehemalige Assistent von Hillary Clinton im US-Außenministerium jedoch einer der Baumeister des Cebrowski-Barnett-Plans für die Zerstörung der Staaten und der Gesellschaften des „Erweiterten Nahen Osten“ [2]. Er ist genau derjenige, der die Angriffe gegen Libyen und Syrien aus diplomatischer Sicht beaufsichtigte [3].

Die Vereinten Nationen gehen von der Idee aus, dass das aktuelle Chaos die Folge des „Bürgerkrieges“ von 2011 ist, der das Regime von Muammar Gaddafi gegen seine Opposition aufwiegelte. Allerdings beschränkte sich diese Opposition, während der NATO-Intervention, auf die Dschihadisten von al-Kaida und den Stamm der Misurata. Als ehemaliges Mitglied der letzten Regierung der Libysch-Arabischen Dschamahirija kann ich bezeugen, dass die Initiative der NATO sich nicht auf einen Libyen-Konflikt beschränkte, sondern einer regionalen langfristigen Strategie gegen den gesamten Erweiterten Nahen Osten gehorchte.

Während der Parlamentswahlen von 2014 hatten die Islamisten, die Boden-Kämpfe im Auftrag der NATO führten, nur geringe Ergebnisse erzielt. Sie beschlossen damals, das „Repräsentanten-Haus“ (mit Sitz in Tobruk) nicht anzuerkennen und ihr eigenes Parlament (mit Sitz in Tripolis) zu schaffen, das sie jetzt den „Hohen Staatsrat“ nennen. Da Feltman dachte, dass diese zwei rivalisierenden Gruppen ein Zweikammer-System bilden könnten, stellte er die zwei Gruppen auf die gleiche Ebene. Kontakte zwischen ihnen fanden in den Niederlanden statt, dann wurden die Skhirat (Marokko) Verträge unterzeichnet, aber ohne die Zustimmung der beiden Parlamente. Diese „Vereinbarungen“ führten zu einer von der UNO nominierten „Regierung der nationalen Einheit“ (zunächst mit Sitz in Tunesien).

Um die Entwicklung einer neuen Verfassung sowie Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vorzubereiten, hat Frankreich als Ersatz für die Bemühungen der Niederlande und Ägyptens, Ende Mai ein Gipfeltreffen mit jenen organisiert, die die Vereinten Nationen als die vier wichtigsten Führer des Landes bezeichnen, im Beisein von Vertretern der wichtigsten beteiligten Staaten vor Ort. Diese Initiative ist in Italien stark kritisiert worden [4]. Öffentlich hat man von Politik gesprochen, während man heimlich die Konturen einer gemeinsamen libyschen Zentralbank ausarbeitete, die den Diebstahl des libyschen Staatsfonds durch die NATO vertuschen [5] und das Öl-Geld zentralisieren sollte. Wie auch immer, nach der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung und den üblichen Umarmungen, hat sich die Situation vor Ort plötzlich verschlechtert [6].

Der französische Präsident, Emmanuel Macron, handelt gemäß seiner Erfahrung als Investment-Banker: Er hat die wichtigsten libyschen, von den Vereinten Nationen gewählten Führer versammelt; er hat mit ihnen diskutiert, wie man ihre jeweiligen Interessen schützen kann, um eine Regierung zu bilden, die von allen anerkannt wird. Er hat sichergestellt, dass die ausländischen Mächte dieses Verfahren nicht sabotieren können; und er dachte, dass die Libyer diese Lösung begrüßen würden. Allerdings war dem nicht so, weil Libyen ein von den westlichen Gesellschaften völlig verschiedenes Land ist.

Es ist klar, dass Frankreich, das mit dem Vereinigten Königreich die Speerspitze der NATO gegen Libyen gewesen ist, versucht, die Dividenden seiner militärischen Intervention einzuheimsen, um die seine angelsächsischen Verbündeten Frankreich gebracht haben.

Um zu verstehen was passiert ist, muss man zurückgehen und die Art und Weise analysieren, in der die Libyer aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung leben.

Die Geschichte von Libyen

Libyen existiert nur seit 67 Jahren. Nach dem Sturz des Faschismus und dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde diese italienische Kolonie von den Briten (in Tripolitanien und Kyrenaika) und von den Franzosen besetzt (in Fezzãn, den sie abteilten und administrativ an ihre Kolonien Algerien und Tunesien anschlossen).

London begünstigte die Entstehung einer von Saudi Arabien kontrollierten Monarchie, der Senussi-Dynastie, die das Land seit der „Unabhängigkeit“ im Jahr 1951 regierte. Mittels der wahhabitischen Religion hält diese Monarchie den neuen Staat in völligem Obskurantismus, während sie die wirtschaftlichen und militärischen Interessen der Angelsachsen fördert.

1969 wurde sie von einer Gruppe von Offizieren gestürzt, welche die wahre Unabhängigkeit ausrief und die ausländischen Truppen hinauswarf. An der inländischen politischen Front schrieb Muammar Gaddafi 1975 ein Programm, das Grüne Buch, in dem er der Bevölkerung der Wüste garantiert, ihre wichtigsten Träume zu erfüllen. Während beispielsweise jeder Beduine davon träumte, sein eigenes Zelt und sein Kamel zu haben, versprach er jeder Familie eine kostenlose Wohnung und ein Auto. Die Libysch-Arabische Dschamahirija gewährte ebenso Wasser [7], kostenlose Bildung und Gesundheit [8].

Die nomadische Bevölkerung der Wüste wurde allmählich an der Küste sesshaft, aber die Bindungen jeder Familie an ihren ursprünglichen Stamm bleiben wichtiger als die nachbarschaftlichen Beziehungen. Nationale Institutionen wurden eingeführt, die durch die Erfahrungen der „Falanstères“ der utopischen Sozialisten des 19. Jahrhunderts inspiriert wurden. Sie schufen eine direkte Demokratie, aber behielten die alten Stammesstrukturen bei. So wurden wichtige Entscheidungen zuerst der beratenden Versammlung der Stämme vorgelegt, bevor sie auf dem allgemeinen Kongress des Volkes (Nationalversammlung) diskutiert wurden. International bemühte sich Gaddafi, den uralten Konflikt zwischen Arabern und Schwarz-Afrikanern zu lösen. Er setzte der Sklaverei ein Ende und verwendete einen Großteil der Öl-Gelder, um der Entwicklung der Sub-Sahara Länder, insbesondere Mali zu helfen. Seine Tätigkeit weckte die Westmächte auf, die dann eine Entwicklungspolitik zur Unterstützung des Kontinents begannen.

Trotz der erzielten Fortschritte genügten dreißig Jahre Dschamahirija jedoch nicht, um dieses afrikanische Saudi-Arabien in eine moderne säkulare Gesellschaft zu verwandeln.

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Ghassan Salamé und sein Chef, Jeffrey Feltman

Das aktuelle Problem

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[2] „Das militärische Projekt der Vereinigten Staaten für die Welt“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 22. August 2017.

[3] „Deutschland und die Uno gegen Syrien“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Sabine, Al-Watan (Syrien) , Zeit Fragen (Schweiz) , Voltaire Netzwerk, 28. Januar 2016.

[4] Im Jahr 2011 lehnte sich der Präsident des Rates Silvio Berlusconi gegen die Intervention der NATO auf. Er wurde von seinem eigenen Parlament zur atlantischen Ordnung zurückgerufen.

http://www.voltairenet.org/article201409.html

Die Mär vom Genozid

Der Grund, warum sich letztendlich auch die USA zu einer Intervention entschieden hatten, war das Drängen der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton. Unermüdlich wiederholte Hillary Clinton Gaddafi-Truppen hätten – gezielt und systematisch – Zivilisten getötet, in Bengasi hätte sogar ein Massaker gedroht, weshalb die Bombardierung Libyens unausweichlich sei. Der Druck auf Barack Obama, sich endlich zum „Krieg in Libyen“ zu erklären, nahm zu. Die Washington Times rief in einem Kommentar vom 24. März zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn auf. Der Präsident, hieß es darin, sei ein „Landesverräter“. Am 28. März verteidigte Obama in einer vom Fernsehen übertragenen Rede die Beteiligung am Militäreinsatz. Es gehe um Interessen und Werte der USA, deshalb bestehe eine Verantwortung zu handeln. Der Vormarsch von Gaddafis Truppen habe gestoppt werden können, weitere Gewalt gegen Zivilisten sei verhindert worden.

Wie sich nun herausstellt, waren diese gegenläufigen Indizien damals innerhalb der Administration bestens bekannt. So berichtet die Washington Times (28.1.2015) unter Verweis auf jüngst erhaltene Gesprächsmitschnitte aus Tripolis sowie auf Aussagen hochrangiger damaliger Regierungsbeamter: „Mehrere von der Times interviewte US-Offizielle bestätigten, dass Frau Clinton und nicht Herr Obama führend in der Forderung war, NATO-Militärkräfte einzusetzen, um Gaddafi als Anführer Libyens des Amtes zu entheben und dass sie wiederholt die Warnungen von Beamten aus dem Verteidigungs- wie auch dem Militärapparat in den Wind geschlagen hat.

[…] Frau Clintons Argument bestand darin, dass Gaddafi kurz davor stand, einen Völkermord gegen Zivilisten in Bengasi zu begehen, wo die Rebellen ihr Machtzentrum hatten. Aber Geheimdienstbeamte aus dem Verteidigungsministerium konnten diese Bedenken nicht bestätigen und kamen in der Tat zu der Einschätzung, dass es Gaddafi wohl kaum riskieren würde, sich aufgrund der Tötung zahlreicher Menschen den Zorn der Welt auf sich zu ziehen. […] Im Ergebnis wandten sich Verteidigungsminister Robert M. Gates und Generalstabschef Mike Mullen entschieden gegen Frau Clintons Forderung nach dem Einsatz von Gewalt.“…………………………..

http://www.neopresse.com/politik/leak-der-wahre-grund-fuer-die-libyen-intervention-der-nato-gold-oel-dollar/

Hillary Clinton and the Brutal Murder of Gaddafi

Photo by thierry hermann | CC BY 2.0

 

KenFM am Telefon:
02 Mrz 2016
Friederike Beck zu den Finanzierungsnetzwerken des IS
KenFM sprach mit der investigativen Journalistin Friederike Beck über den IS. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit Netzwerken aller Art. Für Beck wurde die „Marke“ IS recht aggressiv „in den Markt gedrückt“. „Der IS sind Wir.“ Der aktuelle „Kampf gegen den IS“ ist für sie nichts anderes als eine raffinierte Werbekampagne für ein Terror-„Produkt“, das den Eliten gleich doppelt nützt.
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Ken Jebsen: Mit dem Kampf gegen den Terror verhält es sich ähnlich wie mit dem Kampf gegen Drogen: Je länger für ihn getrommelt wird, je aussichtsloser wird dieser Kampf. Mehr noch: Drogengeschäfte und Terror machen, seit gegen sie ganz offiziell; also mit Militär und Steuermitteln bekämpft werden, immer mehr Boden gut.

Friederike Beck: Ja, schönen guten Abend Herr Jebsen.

Ken Jebsen: Frau Beck, Sie sind eine investigative Journalistin; Baujahr ‚68; Autorin und Sie beschäftigen sich – neutral ausgesprochen – seit einigen Jahren mit im Dunkeln arbeitenden Netzwerken. Ich erinnere mich an Aufsätze wie ‚US-Geostrategie und deutsche Souveränität: Ein heißes Eisen‘ oder ‚Werte als orwellscher Begriff‘, ‚Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht‘ oder auch‚EU-Ermächtigung: auf dem Weg in eine Diktatur? – Eine Bestandsaufnahme‘‚Das Guttenberg-Dossier: Der junge Führer und die Atlantikbrücke‘. Bevor wir auf das Terrornetzwerk IS kommen, wie recherchiert man denn eigentlich auf einem Feld, das davon lebt, dass keines dieser Mitglieder mit einem von Außen darüber spricht?

Friederike Beck: Am allerwenigsten recherchiere ich wahrscheinlich in den deutschen Medien. Ich kann recht gut Englisch, Spanisch, ein bisschen Russisch, etwas Französisch und bin vorwiegend in ausländischen Medien unterwegs.

Ken Jebsen: Frau Beck, was reizt Sie denn an Netzwerken so sehr, dass Sie sich damit so intensiv beschäftigen?

Friederike Beck: Ich gucke halt gerne hinter die Kulissen. Das ist einfach so eine Grundneugier. Und ich gebe mich halt selten zufrieden mit den offiziellen Erklärungen. Ich finde es einfach unheimlich spannend, wenn ich dann auf einer Fährte bin, dann geht es mir so wie mit meinem Dackel: Dann kann ich nicht mehr loslassen. (lacht)

Ken Jebsen: Okay, sind dann die recherchierten Inhalte dann leicht an klassische Medien zu verkaufen?

Friederike Beck: Nein, das sind sie natürlich nicht. Es sind ja heiße Eisen. Es betrifft ja nicht nur Journalisten, sondern auch Leute in Amt und Würden oder in Positionen zum Beispiel wie die EU-Botschafterin im Irak, die letztes Jahr offen ausgesprochen hat und einige unangenehme Dinge über den IS gesagt hat. Und wo dann ganz merkwürdige Sachen mit ihr passierten. Ich hatte erst kürzlich einen Artikel über Thema ‚Wer finanziert denn eigentlich den IS?‘ Und da bin ich auf ein Interview gestoßen mit Jana Hybášková. Die war mehrere Jahre lang im Irak offizielle EU-Botschafterin. Sie spricht fließend Arabisch und man kann davon ausgehen, die sagt jetzt nicht einfach so etwas, sondern das hat schon Hand und Fuß. Und da hat sie vor einem auswärtigen Ausschuss der EU einige Dinge gesagt, dass zum Beispiel einige Mitgliedsstaaten der EU auch sich beteiligen an dem Ölhandel und dieses Öl auch direkt kaufen. Und sie hat händeringend gefordert, man möge ganz gezielt gegen diese Leute, die diesen illegalen Handel betreiben und den IS damit fördern, mit Sanktionen begegnen. Und sie hat eine Zahl in den Raum gestellt von 5.000 Lastwagen, die diesen Ölhandel betreiben, so eine Art rollende Flotte. Ich habe jetzt einmal geguckt, was mit dieser Frau eigentlich passiert ist. Und die ist allen Ernstes in Namibia gelandet als Botschafterin. Sie ist also als Arabischsprachige am anderen Ende der Welt. Es ist damals noch nachgehakt worden in einem Frageausschuss des EU-Parlamentes durch einen französischen Abgeordneten. Der hat gefragt: ‚Moment! Was macht denn jetzt eigentlich die EU-Komission gegen diese Mitgliedsländer? Hat sie da jetzt irgendwelche Maßnahmen in petto? Was passiert da eigentlich?‘ Das war ein Herr Jean-Luc Mélenchon. Und außerdem hat er nicht verstanden, dass die Frau Hybášková, also dass vom offiziellen diplomatischen Dienst der EU gesagt wurde, dass die Hinweise, die sie gegeben hatte, dass diese Anschuldigungen nicht den Tatsachen entsprechen würden und es gebe überhaupt keine Beweise dafür. Mann hat also von offizieller Seite dieser EU-Komission diese Spezialistin, dieser EU-Botschafterin, die im Irak schon fundierte Informationen über ISIS hatte, hat man desavouiert und den EU-Parlamentariern allen Ernstes gesagt, dass es nicht stimmen würde und dass es da keine Anhaltspunkte gäbe. Und die Antwort von Frau Mogherini – die ist ja Vizepräsidentin der EU-Komission – ist auch relativ nichtssagend. Die hat dann zwei Monate später gesagt: ‚Ja klar, wir halten uns an alle Sanktionen und wir sind ja auch gewillt gegen Al-Qaida vorzugehen, aber leider, leider kann man gegen diesen Ölschmuggel nichts tun, weil das vermischt sich ja am Ende alles sowieso. Es gibt also ein riesiges Netzwerk von Vermittlern und privaten Businessleuten, die da im Irak diesen Schmuggel betreiben. Und da können sie eben nichts machen, weil am Ende kommt es dann eh vermischt an.‘ Das war dann das Ende der Durchsage.

Ken Jebsen: Diese Aussage, die von der EU-Botschafterin quasi weggedrückt wurde und sie wurde dann zwangsversetzt Richtung Afrika, wo sie nicht mehr den – ich sag‘ jetzt mal – Schaden anrichten kann. Das kam ja dann wieder auf´s Tablett, spätestens in Antalya als Putin davon gesprochen hat, dass 40 Staaten den IS finanzieren, unterstützen, und dass da eben auch G20-Staaten dabei sind. Das war in Antalya, Türkei. Dann eben auch die Vorwürfe gegen den Sohn des Präsidenten, Bilal Erdoğan, dass der in diesem Schmuggel auch vernetzt sei und daran partizipiert. Was ist da dran?

Friederike Beck: Über Bilal Erdoğan weiß man, dass er in den USA-Kreisen gut vernetzt ist. Er hat in den USA studiert, dort auch seinen Abschluss gemacht. Er war dann eine Zeit bei der Weltbank und hat sich in den letzten Jahren halt eingekauft in eine Reederei. Allerdings mit zwei anderen, aber er ist einer von diesen drei. Die heißt BMZ. Das ist ein Reedereiunternehmen, die von Ceyhan aus Öltanker haben und in die ganze Welt Öl verschiffen. Und es steht da so im Raum die Familie Erdoğan, die da mit persönlich involviert ist. Aber das ist dann schon sozusagen Endstation.Jeder Journalist, der da ein bisschen nachfragt, weiß: Die Türkei ist das Land mit den, glaub‘ ich, am meisten inhaftierten Journalisten. Es ist also hochgefährlich da nachzufragen. Aber die FrauHybášková, auf die würde ich gerne noch einmal zurückkommen, die nämlich noch viel mehr gesagt hat. Die hat dann noch ein weiteres Interview gegeben und noch mehr Finanzquellen aufgezeigt, wo der IS sich damit alimentiert. Und da hat sie schockierenderweise, wie ich finde,und das war auch alles schon letztes Jahr, also jetzt genau vor einem Jahr, Ende November. Da hat sie das gesagt und es ist nichts passiert. Sie hat gesagt, dass es organisiertes Verbrechen dort gibt dort im Irak. Dass es Handel gibt mit Frauen, mit Kindern und dass dort Organhandel stattfindet; also menschliche Organe, die dort verkauft werden neben dem illegalen Ölhandel. Das ist natürlich so ein Punkt, da würde man am liebsten gar nicht darüber reden, so grauslich ist der. Aber man muss es halt leider, weil es ist ja auch irgendwo bekannt. Mich hat es natürlich erinnert an den Kosovo damals 1999. Dass da halt die ‚Wertegemeinschaft‘ hineinging und dann da die KFOR und die UNMIK- Mission installiert wurde. Dann gab es da recht bald mit dem Internationalen Gerichtshof für Jugoslawien eine Anklage, dass die albanische UÇK verwickelt sei in den Organhandel. Das wurde dann erst niedergeschlagen. Dann gab es noch einmal eine Kommission, wo der Schweizer Dick Marty vorgestanden hat. Dann gab es nochmal eine, die ist jetzt am Ende eben 2014 zu dem Schluss gekommen – Special Investigation Task Force hieß die – von der EU ganz offiziell: ‚Ja, es stimmt. Man müsste noch einmal alle albanischen Milizenführer und die gesamte UÇK müsste man eigentlich vor Gericht stellen. Nur passiert ist halt bisher nichts. ******

Nur um mal ein Beispiel zu nennen: Für eine illegal entnommene Niere – die wird gehandelt zwischen 80.000 und 100.000 Dollar. Und das hat eben diese FrauHybášková schon vor einem Jahr gesagt. Und es ist überhaupt nichts daraufhin passiert. S….

http://www.free21.org/friederike-beck-zu-den-finanzierungsnetzwerken-des-is/

***** Der Name des Arztes: Shaip Muja, der schon in Tirana in 1999 im UCK Stockwerk des Mutter Theresa Krankenhauses, Organ verpflanzte,  Partner vom Berufsverbrecher Hashim Thaci! Seitz 1987 wurden Kosovo Verbrecher in allen Nord Albanischen Militär Krankenhäusern behandelt, was Franz J. Strauss noch 1987 vereinbarte: Waffen in den Kosovo, Entwicklungshilfe darunter eine Milch Fabrik als Gegengeschäft.

Hashim Thaci, Xhavit Halili, waren aktiver Bestandteil, der Plünderungen und Staats Zerstörung von Albanien in 1997, wo die Hintermänner, direkt auch aus den USA kamen (rund um den AACL.com und CIA Verbrecher Kartellen des Josef Limprecht -traf sich mit Azem Hajdari i Sarande in 1997) um das Hotel  „Florida“ bei Durres, welche im Chaos, wie die Salih Berisha Leute, Waffen und Vermögen stehlen wollten.Alles der NATO und Co. damals bekannt.
Ebenso der Todesschwadronen, gegen UCK Konkurrenten in Albanien, ab September 1998.

Der Leiter des Militär Krankenhauses Tirana damals, weil ein Stockwerk, komplett der UCK übergeben wurde und wo niemand Zutritt hatte, noch Kontrolle, was dort geschah! Shaip Muja, ist der Verantwortliche auch für die Kindes Entführungen 1998-2001 vor allem in Tirana, Tödung und Organ Entnahme, Vor diesen primitiven Mord Kanaillen, mussten auch Deutsche Polizei (MAPE), die Flüchtlings Camps in Tirana und Kukes schützen, damit keine Kinder verschwinden zur Tödung und Organ Entnahme (unten, voröffentlicht sogar im Kosovo), wie ein neuer UN secret Report ebenfalls festhält. Die Kindes Entführer und Verbrecher Gestalten der UCK, lungerten damals vor allem auch im Rogner Hotel herum, wo dann oft die US Botschafterin Mariso Lino auftauchte. Griechischer Abstammung, wie Georg Tenet der CIA – Direktor, der in Himari Albanien geboren ist.

Geschichte einer Medienkampagne: Die Genfer Affäre um die syrischen Weisshelmevon Guy Mettan*, Geschäftsführer des Schweizer Presseclubs in Genf und Präsident der Internationalen Vereinigung der Presseclubs

 

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Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Januar 28, 2016 16 Kommentare

Massenmorde, Staaten Zersrörung hat auch viele Deutsche Rädelsführer und Täter, welche schlimmer und Skrupelloser sind, als es je Hitler und seine SS Schergen oder das Japanische und Britische Königshaus je waren. Guido Westerwelle, Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze, oder heute auch erneut Martin Kobler in Libyen und Weltweit der durchgeknallte Kriegs Pyschopart Wolfgang Ischinger dabei.
Der Nachfolge Plan für den Feltman – Prinz Bandar Plan (durch die geleakten Stratfor emails geleakt), für die Zerstörung von Syrien durch Mord und Terroristen, willkürliche Morde um Panik zuverbreiten, für Ethnische Säuberungen ist schlimmer als jeder Hitler, oder Nazi Plan als Volkes Perthes –  Jeffrey Feltman Plan bekannt. Ziemlich übler Laden die UN Welt Eroberungs Banden durch Mord, wo dann erneut wie im Balkan, Bosnien, Albanien der Bin Laden und Recep Erdogan Financier: Yassin Kadi auftauchte. Sibel Edmond outet viele Details über diese Banden auch rund um den Drogen Handel.  „Demokratie“ hat bei dieser Art von Kriminellen eine neue Bedeutung erhalten.
Kriminelle Pläne der SWP-Berlin, sind über Stratfor, wikileaks in Details bekannt, welche sich selbst ausserhalb des Völkerrechts, der Genver Konvention stellt, wohl auch Volkes Perthes von krimineller Energie getrieben ist, als Professor zu dumm ist, für das Völkerrecht und die Genver Konvention, aber als Professor wurden viele extem Dumme in Deutschland inzwischen in Hochschulen rund um Politologie installiert.
[5] “WikiLeaks: US advised to sabotage Iran nuclear sites by German thinktank”, Josh Halliday, The Guardian, September 18, 2011.
SWP-Berlin und die Deutschen Aussenminister, sind heute eine Art Verbrecher Club, mit Banditen wie dem Barzani Clan, kriminellen im Kosovo, Afrika Schlächter und Motor der Islamischen Terroristen und Welt führend bei der Ausland Bestechung mit möglichst korrupten Clans,
USA Ukraine

Gleichzeitig organisierte Volker Perthes die „Working Group on Economic Recovery and Development“ [Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Erholung und Entwicklung] der „Freunde von Syrien“. Im Juni 2012 hat diese Gruppe, unter dem gemeinsamen Vorsitz von Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Mitgliedstaaten der „Freunde von Syrien“ syrische Gasfelder zugesprochen als Gegenleistung für ihre Unterstützung beim Sturz der Regierung [9].

Volker Perthes organisierte auch die „Working Group on Transition Planning“ [Arbeitsgruppe für Übergangsplanung] der Arabischen Liga.

Und schließlich installierte er das „Syrian Transition Support Network“ in Istanbul.

Volker P und ein geköpfter Priester

Volker Perthes  und ein geköpfter Priester

 

Volker Perthes

Verbrecher an die Front, welche sich heute als Botschafter in Israel verstecken. Das Duett, was den Wirtschaftlichen Raub und die Aufteilung der Beute von Syrien leiten sollten unter dem Namen.  mit dem KfW Leiter Gunnar Wälzholz, Berufs Erfahrung nur einer der KPMG Berufs Betrüger und Fälscher.
Als Leiter des Afghanistan Banditen, lernte Clemens von Goetze schnell, wie Frank Walter Steinmeier, wie man Milliarden sehr einfach stehlen kann.

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KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil

KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil*

Gunnar Wälzholz (KfW Leiter in Kiew, mit kriminellen Partner, wo hohe Millionen Summen vernichtet werden) vorab schon verteilte, was es seit SS und Hitler Zeiten nicht mehr gab.

Das ist die einzige Aufgabe heute des Auswärtigen Amtes, immer mit Kriminellen, korrupten Banden, Clans und Nepotismus Familien.

Die Deutschen Aufbau Programme wie «Working Group», haben sich in Syrien schon ab, als sehr schädlich heraus gestellt, trotzdem machne die korrupten Deutschen Hirnlos Banden weiter, trotz Desaster überall in der Welt, von Albanien, Kosovo bis Nigeria.
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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.
Die Mord- und Todesschwadronen der SS, mit Massenmord, Ethnischen Säuberungen inklusive Profit Verteilung u.a. durch die Deutsche KfW mit Gunnar Wählholz, als Partner der Waffen Lieferanten an ausländische Kopf Abschneider, übelsten Banditen Banden rund um Mord, inklusive Kindes Entführungen und Geld Erpressung wie der Sprengung Antiker Stätten und Klöster. Der Gottvater der Verbrecher und Mörder: Steuer finanziert: SWP-Berlin Direktor: Volker Perthes im Solde des Mordbanden des CIA und der NeoCons. Hirnlos und Inkompetend, aber natürlich ein Deutscher Professor der Politologie, womit die Dummheit der Politologen und das Dumm Geschwätz eine Erklärung findet.
USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus: aktiv dabei: Volker Perthes

Exklusiv

Deutschland und die Uno gegen Syrien

von Thierry Meyssan
Damaskus (Syrien)

Die Neokonservativen und die Liberalen Falken, die lange, seit 2001, den Krieg gegen Syrien vorbereitet hatten, haben sich ab 2005 auf mehrere Staaten der Nato und den GCC (Golf-Kooperationsrat) gestützt. Man kennt wohl die Rolle von General David Petraeus, der den Krieg eingeleitet hatte und ihn bis heute weitertreibt, aber zwei Persönlichkeiten – Jeffrey Feltman (die Nummer 2 der Vereinten Nationen) und Volker Perthes (Direktor des wichtigsten deutschen Think-Tanks) – sind im Schatten geblieben. Gemeinsam und mit der Unterstützung Berlins haben sie die Vereinten Nationen benutzt und manipulieren sie noch immer, um Syrien zu zerstören.

| Damaskus (Syrien) | 28. Januar 2016
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Seit 2005 beteiligt sich der deutsche Hochschullehrer Volker Perthes mit der CIA an der Vorbereitung des Krieges gegen Syrien. Er leitet den mächtigsten europäischen Think-Tank, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

Im Jahr 2005, als Jeffrey Feltman – damals US-Botschafter in Beirut – die Ermordung von Rafiq Hariri überwachte, stützte er sich auf Deutschland, sowohl bei dem Mord selbst (Berlin lieferte die Waffe) [1] wie auch bei der Kommission der Vereinten Nationen, die die Präsidenten al-Assad und Lahoud anklagen sollte (Staatsanwalt Detlev Mehlis, Polizeikommissar Gerhard Lehmann und sein Team). Die internationale Kampagne gegen die beiden Präsidenten wurde vor allem durch den deutschen Politologen Volker Perthes animiert [2].

Volker Perthes hat 1986/87 in Damaskus im Rahmen eines deutschen Forschungsstipendiums über Syrien geforscht. Dann machte er als Professor für Politikwissenschaften in Deutschland Karriere, mit Ausnahme der Periode 1991–93, als er an der American University Beirut lehrte. Seit 2005 ist er Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), der wichtigsten deutschen öffentlichen Denkfabrik, die mehr als 130 Spezialisten, die Hälfte davon Akademiker, beschäftigt.

Als Feltman dann in 2006 den israelischen Angriff auf den Libanon organisierte, beteiligte er nur die Vereinigten Staaten, in der Hoffnung, dass Syrien nach der Niederlage der Hisbollah Beirut zu Hilfe käme und dass das einen Vorwand für eine Intervention der USA geben würde. Letztlich gab sich Berlin mit der Entsendung seiner Marine zur Teilnahme an der United Nations Interim Force In Lebanon (UNIFIL) zufrieden.

Während der Hauptversammlung vom 5. bis 8. Juni 2008 – fünf Jahre vor dem Krieg – legte die US-Außenministerin Condoleezza Rice der Bilderberg-Gruppe die Notwendigkeit dar, die syrische Regierung zu stürzen. Dabei war sie von der Direktorin der Arabischen Reforminitiative [3], Bassma Kodmani (zukünftige Gründerin des Syrischen Nationalrates) und dem Direktor der SWP, Volker Perthes begleitet. Die Bilderberg-Gruppe ist eine Initiative der Nato, welche unmittelbar deren Sicherheit garantiert [4].

Laut einem von Wikileaks veröffentlichten Kabel beriet Volker Perthes Frau Rice in Bezug auf den Iran. Ihm zufolge war es gefährlich, eine militärische Operation mit unvorhersehbaren regionalen Folgen zu starten. Es wäre hingegen effizienter, Irans Wirtschaft zu sabotieren. Volker Perthes‘ Ratschläge wurden im Jahr 2010 mit der Maßnahme zur Zerstörung der iranischen Atomkraftwerke durch den Virus „Stuxnet“ befolgt [5].

Im März 2011 veröffentlichte Volker Perthes einen Kommentar in der New York Times und machte sich über die Rede von Präsident al-Assad in der Volkskammer lustig, in der er eine „Verschwörung“ gegen Syrien angeprangert hatte [6] . Nach Perthes‘ Meinung war die „Revolution“ in Syrien im Vormarsch und der Präsident sollte gehen.

Mitte 2011 realisierte die deutsche Regierung den Durchbruch der Muslimbruderschaft in Tunesien und Ägypten. Sie erinnerte sich daran, dass sie auf Wunsch der CIA die internationale Koordinationsstelle der Bruderschaft in Aachen beherbergte. Berlin beschloss, die Brüder überall dort zu unterstützen, wo sie an die Macht kommen sollten, jedoch mit Ausnahme der Hamas in Palästina, um Israel nicht zu stören. Unter dem Einfluss von Volker Perthes überzeugte sich der Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten – damals Guido Westerwelle –, dass die Brüder keine „Islamisten“ waren, sondern dass sie „sich am Islam orientierten“. Er schuf eine Kontaktstelle für einen Dialog mit „moderaten (sic) Islamisten-Bewegungen“ und eine Task Force für Syrien. Perthes seinerseits organisierte im Juli im Ministerium den Empfang einer Delegation der syrischen Opposition, angeführt durch den Bruder Radwan Ziadeh.

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Rede von Ahmet Davutoğlu auf der Konferenz Tusaid-Stratfor unter Ausschluss der Öffentlichkeit am 6. Oktober 2011.

Am 6. Oktober 2011 nahm Volker Perthes auf Vorschlag des US-Außenministeriums an der unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehaltenen Konferenz teil, die von der Turkish Industry & Business Association (Tusiad) und dem privaten Geheimdienstunternehmen US-Stratfor organisiert war, um die Energieoptionen der Türkei und die möglichen Reaktionen von acht anderen Ländern, darunter Deutschland, zu simulieren [7]. Die zehn größten türkischen Vermögen waren anwesend und auch Taner Yıldız – damals Energieminister –, der Mann, welcher der Erdoğan-Familie helfen sollte, die Finanzierung des Krieges mit dem von Daesh gestohlenen Öl zu organisieren.

Im Januar 2012 forderte Jeffrey Feltman – damals im US-Außenministerium für den Nahen Osten verantwortlich – Volker Perthes auf, das Programm „Am Tag danach“ zu leiten, das die nächste Regierung in Syrien ausbrüten sollte. Sechs Monate lang fanden Sitzungen statt, insbesondere um einen Bericht zu verfassen, der nach der Genfer Konferenz veröffentlicht wurde.

„The Day after“ mobilisierte 45 syrische Oppositionelle, einschließlich Bassma Kodmani und Muslim-Brüdern. Es wurde durch das US Institute of Peace finanziert, dem Äquivalent der Nationalen Stiftung für Demokratie (NED) im Bereich des Verteidigungsministeriums. Auch Deutschland, Frankreich, Norwegen, die Niederlande und die Schweiz wurden zur Mitarbeit ersucht.

„The Day after“ hat den Entwurf der totalen und bedingungslosen Kapitulation Syriens verfasst, die zur fixen Idee der Vereinten Nationen geworden ist, seit Jeffrey Feltman im Juli 2012 zum Direktor für politische Angelegenheiten der Uno ernannt wurde.

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Beim offiziellen Amtsantritt als Nummer 2 der Vereinten Nationen am 2. Juli 2012 legt Jeffrey D. Feltman vor dem Generalsekretär Ban Ki-Moon den Eid ab. Von nun an ist die Organisation, die eigentlich den Frieden fördern soll, unter der Kontrolle der „liberalen Falken“.

Hier sind die Grundsätze des Perthes-Feltman Plans:
- die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft;
- die Verfassung wird aufgehoben;
- der Präsident wird abgesetzt (aber ein Vize-Präsident wird für die Protokollfunktionen verantwortlich bleiben);
- die Volksversammlung wird aufgelöst;
- mindestens 120 Führer werden als schuldig betrachtet und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, dann vor Gericht gestellt und durch ein internationales Tribunal verurteilt;
- die Leitung des militärischen Nachrichtendienstes, die Leitung der politischen Sicherheit und die Leitung der allgemeinen Sicherheit werden enthauptet oder aufgelöst;
- „politische“ Gefangene werden freigelassen und die Antiterror-Gerichte aufgehoben;
- die Hisbollah und die Wächter der Revolution müssen sich zurückziehen; dann und erst dann wird die internationale Gemeinschaft gegen den Terrorismus kämpfen [8].

Gleichzeitig organisierte Volker Perthes die „Working Group on Economic Recovery and Development“ [Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Erholung und Entwicklung] der „Freunde von Syrien“. Im Juni 2012 hat diese Gruppe, unter dem gemeinsamen Vorsitz von Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Mitgliedstaaten der „Freunde von Syrien“ syrische Gasfelder zugesprochen als Gegenleistung für ihre Unterstützung beim Sturz der Regierung [9].

Volker Perthes organisierte auch die „Working Group on Transition Planning“ [Arbeitsgruppe für Übergangsplanung] der Arabischen Liga.

Und schließlich installierte er das „Syrian Transition Support Network“ in Istanbul.

Ab der Genfer Konferenz (30. Juni 2012) und dem Treffen der „Freunde von Syrien“ in Paris (6. Juli 2012) gibt es keine öffentliche Spur mehr, die auf die Rolle von Volker Perthes deutet, abgesehen von seinen Publikationen, die auf die Unterstützung der Muslimbruderschaft durch Deutschland gerichtet sind. Deutschland verfolgte seine Politik und nach der Abdankung des Emirs von Katar und dem Aufstieg Saudi-Arabiens zur Macht ernannte es Boris Ruge, den Beauftragten für Syrien im Außenministerium, zum Botschafter in Riad.

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde.
Volker

Kriegs Verbrecher Banden, des SWP-Berlin Direktors Volkes Perthes

 

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

Die Rand Gruppe, zeigte schon in der Ukraine, das es nur um Raub, Betrug und Installierung von Verbrecher Clans geht um ein Land zubeherrschen: ein der vielen Verbrecher Organisationen der Amerikaner, wie AEI, CIA, US Department of State, Pentagon usw..

Der neue Plan ermöglichst es erneut eine Gas Pipeline durch von den ISIS Terroristen kontrollierte Gegenden zu bauen, von Katar, Saudi Arabien in die Türkei, was der Grundplan für diese NATO und US Verbrechen ist, mit Hilfe der eingekauften Nazi und SS Todes Schergen wie: Volker Perthes

RAND Corporation: Wurde der künftige „Friedensplan für Syrien“ in Santa Monica geschrieben?

RAND Corporation: Wurde der künftige "Friedensplan für Syrien" in Santa Monica geschrieben?
Aufteilung in Besatzungszonen: Das entscheidende Konzept für den künftigen Frieden in Syrien scheint von der RAND Corporation in Santa Monica verfasst worden zu sein. Bei RAND handelt es sich um eine Denkfabrik, die sich schwerpunktmäßig mit Schutz vor Terrorismus befasst. Aber auch Strategien gegen Fettleibigkeit und Drogenmissbrauch an US-amerikanischen High-Schools sind ein Thema . Vor den beginnenden Friedengesprächen hat RT Deutsch das Konzept des US-Thinktanks analysiert.

Von Ali Özkök

Die RAND – Research And Development – Corporation wurde am 14. Mai 1948 mit Unterstützung der Ford Foundation gegründet. Ursprünglich wurde sie als Analyse- und Propagandaeinrichtung für die US-Streitkräfte im Kalten Krieg. Später ist sie eine anerkannte Partnerin von staatlichen und wirtschaftlichen Einrichtungen geworden. Inzwischen expandierte RAND international. Neben neuen Standorten in den USA – in Arlington, Pittsburgh, New York City und Boston – gründete man auch Stützpunkte in Cambridge, Berlin, Doha und der niederländischen Stadt Leiden, wo sich die Europazentrale befindet.

Unter dem Titel „Ein Friedensplan für Syrien“ hat die RAND-Foundation nun ein Papier herausgegeben, das einen möglichen Modus Vivendi nach einem Waffenstillstand umschreibt und auf eine faktische Aufteilung des Landes in die jeweiligen tatsächlichen Einflusssphären hinausläuft, die sich im Laufe des seit 2011 wütenden Bürgerkrieges herauskristallisiert haben.

Die Anerkennung der Realitäten des Krieges, die im Wesentlichen eine Spaltung des Landes nach ethnischen und konfessionellen Linien geschaffen haben, ist das Leitmotiv, das sich durch den Plan zieht.

Eine Syrien-Karte, die grob die ethnische und religiöse Aufteilung des Landes abspiegelt. Quelle: RAND

Auf dem Papier würde Syrien zwar noch ein einheitliches Staatswesen bleiben, aber de facto würde es in Zonen aufgeteilt, deren Sicherheit und Existenz überall dort, wo der Regierung und der Armee die faktische Macht weggebrochen ist, von externen Akteuren garantiert werden würde.

Der Bericht bildete zur Veranschaulichung eigens eine Karte mit dem Titel „Vorgeschlagene Einflusszonen in Syrien“ ab:

Zum Vergleich wurde eine Karte vom Frontverlauf in Syrien im September 2015 nebenan gestellt. Am 30. September begann Russland seine Luftkampagne in Syrien:

Quelle: RAND
Quelle: RAND

Die Regierung unter Präsident Bashar al-Assad würde nach diesem Konzept nur noch den faktisch von ihr unter Kontrolle gehaltenen Streifen im Westen des Landes behalten. Dies ist allerdings der am dichtesten bevölkerte Teil mit den wichtigsten Städten. Zudem bekäme sie einen Korridor nach Aleppo. Die Sicherheit der Einflusszone Assads würden die Russische Föderation und der Iran garantieren.

Die sunnitische Opposition würde Gebiete im Nordwesten, also Idlib, Nord- sowie West-Aleppo und einen Teil von Hama, verwalten. Die dortige Schutzmacht wäre die Türkei. Im Süden, in der Gegend um Deraa, wäre die externe Garantiemacht Jordanien….

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36513-rand-corporation-wurde-kunftige-friedensplan/

Der 25-jährige Krieg

von Manlio Dinucci
Der 25-jährige Krieg Die Operation „Wüstensturm“, von Washington beim Fall der Mauer in Berlin und vor genau 25 Jahren eingeleitet, hat nie aufgehört. Sie kennzeichnet das Ende der bipolaren Welt, des Kalten Krieges, und den Beginn einer Ära, die von den Vereinigten Staaten allein beherrscht wurde. Sie endete erst am 30. September 2015 mit der Rückkehr der russischen Armee auf die internationale Bühne (dem antiterroristischen Einsatz in Syrien). Dem US-Krieg war ein anderer vorausgegangen, der von den USA angestiftet, aber durch die Iraker allein umgesetzt worden war: der Krieg gegen die iranische Revolution. Am Ende dieser 35 Jahre ununterbrochener Konflikte sieht es aus, als ob die Herrschaft der Vereinigten Staaten vor allem das Ziel hat, die Entwicklung der Völker des Nahen Ostens zu verhindern, und deshalb ihre Staaten systematisch (…)

Bagdahi Meetings hatte, wo Fotos existieren. Vollkommen korrupt die Familie Recep Erdogan mit der „Calik“ Gruppe und anderen Gangstern rund um Bilal Erdogan. Nach den Russen Bomben: macht trotzdem Deutschland und die EU dreckige Deals mit den Verbrechern in Ankara.

erdogan, latuff, isis

Was hochrangige US aber auch EU Politiker schon sagten. Recep Erdogan ist mit seinem Sohn Bilal Erdogan, der u.a. 2 neue Öl Tank Schiffe kaufte, ein hoch kriminelles Enterprise, was sogar Diebstahl, Morde ohne Ende organisiert. Fotos – Filme über die 8.500 Tanklast Wagen aus der Türkei, welche das Öl stehlen und LKW’s, welche ohne Grenz Kontrollen passieren können.

  • neben Volkes Perthes, weitere durchgeknallte Verbrecher der SWP-Berlin, welche ihre Inkompetenz ausleben und das als Politik verkaufen. Wichtige Namen im Verbrecher Club der Inkompetenz, welche jeden kriminellen Unfug als Politik verkaufen.
  • Diese Pyschopaten gehören hinter Gitter, das Völkerrecht wurde in den Boden gestampft, und das Wort „Demokratie“ erhielt eine neue Bedeutung, auch durch den erneuten Besuch des Frank Walter Steinmeier bei dem Nepostisten und Verbrecher Clan der Barzani im Nord Irak.
  • Zum Volltext des Abschlussdokuments „The Day After Project: Supporting a Democratic Transition in Syria“.
     Volker Perthes SWP Terroristen Mentor, der nicht einmal Minimal Bildung hat.

    Ich möchte hier nur auf die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik aufmerksam machen, deren Präsident Volker Perthes, ein ausgewiesener Orientalist, bei einer Sitzung des Council on Foreign Relations vorgeschlagen hatte, gegen den Iran vorzugehen, und zwar durch die Implantation des Computerwurms Stuxnet in die iranischen Steuerungssysteme für ihre Atomkraftwerke. Er hat auf diese Weise aktiv am Krieg der USA gegen Iran teilgenommen. http://zeit-fragen.ch/index.php?id=2267

  • Die Kriegshetzer der Stiftung Wissenschaft und Politik: Wegbereiter für Massenmord und millionenfaches FlüchtlingselendSWP_Guido_Steinberg240Guido Steinberg – schwerkrimineller Vorbereiter von Massenmord und Flüchtlingselend zum Wohle geopolitischer Interessen der USA
  • PD Dr. habil. Markus KaimMarkus Kaim, Qualifikation Null, als billige Kriegs Postille der Rüstungs Industrie eingekauft. Der Super Idiot, hoch dotiert kennt nicht einmal das Völkerrecht, ebenso die Deutschen Spinner die sich Aussenminister nennen und mischen sich überall in die Inneren Angelegenheiten von Fremden Staaten ein, was gegen die Genver Konvenstionen ist.
  • Dr. Christian Mölling
    Dr. Christian Mölling

    „Verantwortungsvolle deutsche Sicherheitspolitik verlangt beides: Rüstungsexporte und Exportkontrolle.“

    Dr. Christian Mölling, geboren 1973, ist Rüstungsexperte bei der „Stiftung Wissenschaft und Politik“, zu deren Aufgaben unter anderem die Beratung der Bundesregierung gehört. Berater des Ausbildungs und Koordinierungs Zentrum für Drogen Bosse, Mörder, Verbrecher und Terroristen des Georg C.Marshall Centrums.

    Deutsche Waffenexporte Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

Deutsche AA – KfW Mafia auf Raubzug: Wer steckt hinter dem syrischen Giftgas-Angriff?

Alles normal und verständlich wenn man mit Robert Kagan’s Super Faschisten Mord Ausbildungs Organisation dem GMF auch noch eine Partnerschaft hat, wie die Bundeswehr ebenso. Kriminelle und Straffrei vollkommen korrupte Banditen übernahmen Teile von Deutschland.

https://i1.wp.com/www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/projects/images/logos/SWP_GMF_700x71.jpg

Verbrechen ohne Ende, in das Deutsche Aussenminister, hohe sogenannte Diplomaten, Steuer finanzierte Kriminelle der SWP-Berlin verwickelt sind, die Motoren für Massenmord, Terrorismus, Christen Verfolgungen, Diebstahl der Bodenschätze Syriens verwickelt sind, inklusive dem üblichen Kriegs Terrorismus mit Anschlägen und hier sogar Giftgas Angriffe mit 1.700 als false flag operationen. Von den Türken mit Geheimdienst Chef Fidan ausgeführt, dem Recep Erdogan Financier Yassin Kadi, und wie im Balkan kaufte man sich Kriminelle um das Morden zu forcieren, denn Syrien sollte entvölkert werden, wie der Süd Sudan um ungehindert Gas und Öl zustehlen, was Clemens von Goetze undhttps://i0.wp.com/balkanblog.org/wp-content/uploads/2015/10/1f91b4f49232e3b874d2befc88577f3a.jpg

KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil

KfW-Büroleiter Gunnar Wälzholz organisiert mit Banditen Geld Vernichtung in der Ukraine in dunkle Kanäle, ebenso organisierte den Raub und Aufteilung der Syrischen Bodenschätze im SS Stil*

Gunnar Wälzholz (KfW Leiter in Kiew, mit kriminellen Partner, wo hohe Millionen Summen vernichtet werden) vorab schon verteilte, was es seit SS und Hitler Zeiten nicht mehr gab.

Welche kriminelle Energie treibt einen Aussenminister, zu Demonstrationen im Ausland, was im Völkerrecht kriminell ist. Genver Konvention unbekannt, wie bei den korrupten Spinnern der EU und US Aussenpolitik.

Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern
Syrien: „Gemässigte Rebellen“ bekommen Rebranding

Scheinheiligkeit der Terroristen Financiers trafen sich in Paris und Saudi der Terroristen Financier

Januar 11, 2015 8 Kommentare

Rekord verdächtiges Verbrecher der EU Staaten. Man vertuscht den Abschuß der MA17 über der Ukraine und erfindet nebolöse Geschichten wie im Spiegel so oft.

Einmalig diese verlogene Show, der Kriegs und Terroristen Financiers, der NATO Staaten, Lügner, welche Millionen Zivilisten und Kinder ermordeten in den letzten 20 Jahren. Von Bosnien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Afrika immer mit kriminellen und Folterern, Mördern unterwegs: Die USA, oder als Financier u.a. mit Hashim Thaci, oder dem General Fahim in Afghanistan: Frank Walter Steinmeier und bei jedem Verbrechen dabei: Angela Merkel, welche direkt 2003 bei Cheney in Washington ihre Zeit verbrachte, dem Ober Folterer, der das als US Kultur bis heute verkauft. Sogar der Welt Verbrecher Benjamin Netanjahu, ist dabei, der Kinder erschiessen lässt und Zivilisten mit Phospor Raketen beschoss, für Ethnische Säuberungen.

 

Aktuell, als Schutzherr von Verbrechern in der Ukraine, wo erneut Folter zum System der EU „Eliten“ wurde.

Foltern wie gehabt

Komitee des Europarats erhebt Vorwürfe wegen der Misshandlung von Gefangenen in der Ukraine

Kinder töden und foltern durch die Steinmeier Partner: die Saudis

Jemen: UNO wirft Kriegparteien Völkerrechtsverstöße vor

Spuren des Krieges. Ein Reporter fotografiert das Ergebnis eines saudischen Luftangriffes. / Bild: REUTERS

Ein neuer Bericht für den UN-Sicherheitsrat kritisiert, dass Saudiarabien im Jemen zivile Ziele bombardiere. Die Rebellen wiederum missbrauchten die Bevölkerung als „Schutzschild“.  
Von Reinhard Lauterbach

Trauermarsch von Massenmördern angeführt

von Freeman am Sonntag, 11. Januar 2015 , unter , | Kommentare (0)
Die Terroristen Financiers, Mord Gesellen sind markiert auf diesem Foto.
Als ich das folgende Foto des Trauermarsches von Paris sah, hat es mich fast die Sprache verschlagen. Viele Politiker in der 1. Reihe sind Massenmörder und Kriegstreiber. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass ausgerechnet diese Terroristen einen Marsch anführen, der den Toten des Terroranschlages gedenken soll. Ich habe die Mörder mit einem Pfeil markiert, die mir…

Cartoon-CIA-Folter

Trauermarsch in Paris Christen, Juden, Muslime – vereint gegen den Terror

Trauermarsch in Paris: Christen, Juden, Muslime - vereint gegen den Terror FotosVideo
AFP

Mehr als eine Million Menschen in Frankreich haben der Opfer der Terroranschläge gedacht. Die Elite der internationalen Politik kam nach Paris. Vertreter muslimischer und jüdischer Verbände reichten sich demonstrativ die Hand. mehr… Video | Forum ]

Pressekonferenz mit Bob Graham, Leiter des Geheimdienstausschusses des US-Senats von 2001 bis 2003, zur Rolle des saudischen Königshauses im globalen Netz von Wahhabismus und Takfiri-Terror einschließlich 9/11:

Veröffentlicht am 08.01.2015

On January 7, 2015, former Senator Bob Graham, Representative Walter Jones, Representative Stephen Lynch, and members of the 9/11 families including Terry Strada, all participated in a press conference on Capitol Hill to announce the filing of H. Res. 14 to declassify the excised 28 page chapter of the 9/11 Joint Inquiry Report which details foreign state sponsorship and financial support of the 9/11 hijackers, and was very well attended by leading national press services in addition to numerous independent websites and blogs related to citizen activism on declassification such as http://www.28pages.org.

For a full transcript of the press conference, please visit http://www.larouchepac.com/20150108/p…

And for more background on the fight to declassify the 28 pages, please visit: http://www.larouchepac.com/28pages

Was da von Bob Graham und seinen Kollegen geäußert wird, ist keine Verschwörungstheorie, sondern belegt eine große Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit über die saudisch gesponsorte globale Terrorplage von den Taliban über Shabaab bis hin zu Al Kaida und ISIS.

Ingram Pinn illustration

Saudis have lost the right to take Sunni leadership
David Gardner

The kingdom spews out the corrosive poison that helps fuel religion-based fanaticism

When Abu Bakr al-Baghdadi, the jihadi leader whose blackshirts over-ran swaths of northern and central Iraq in June, gave his Ramadan rant last month after proclaiming himself caliph, he had it translated into English, French, German, Turkish, Russian – and Albanian. Why did his Islamic State of Iraq and the Levant (known as Isis), which now styles itself narcissistically as the Islamic State, take the trouble?
Since the end of the cold war and after the wars of the Yugoslav succession, the western Balkans – in particular Albania, Kosovo, Bosnia, Macedonia and even bits of Bulgaria – have been carpeted with Saudi-financed Wahhabi mosques and madrassas. This is moving local Muslim culture away from Turkic-oriented, Sufi Islam towards the radical bigotry of Wahhabi absolutism, which groups such as Isis have taken to its logical conclusion. This is fertilised ground for jihadi ambition.

Saudi Arabia not only exports oil, but tanker-loads of quasi-totalitarian religious dogma and pipelines of jihadi volunteers, even as it struggles to insulate itself from the blowback; and King Abdullah, in his end of Ramadan address, warns against the “devilish” extremism of “these deviant forces”. Jihadi extremism does present a threat to the kingdom. But in doctrinal terms it is hard to see in what way it “deviates” from Wahhabi orthodoxy, with its literalist and exclusivist rendering of Sunni Islam. Its extreme interpretation of monotheism anathematises other beliefs, in particular the “idolatrous” practices of Christians and Shia Muslims, as infidel or apostate. That can be read as limitless sanction for jihad. The modern jihadi is a Wahhabi on steroids. His main grievance with the House of Saud is that it deviates: its profligate deeds do not match its Wahhabi words.

The late King Fahd, Abdullah’s predecessor, for example, acquired a reputation as a playboy and gambler in his youth. Yet during his reign he built 1,359 mosques abroad, together with 202 colleges, 210 Islamic centres and more than 2,000 schools, according to official Saudi data. There seem to be no figures for Wahhabi “outreach” under Abdullah, a more austere and ecumenical figure. Anecdotal evidence says Saudi mosque-building is powering ahead wherever believers are found, especially in south, central and southeast Asia, home to about 1bn of the world’s 1.6bn Muslims.

The House of Saud, facing a potentially wrenching succession to the ailing Abdullah at a time of upheaval across the Arab world, is in a delicate position. As custodian of the holy cities of Mecca and Medina, it is the closest modern equivalent to the old Islamic caliphate. It thus abominates the violent presumption of Isis as much as it abhors the rival brand of pan-Islamic fundamentalism of the Muslim Brotherhood. Yet the kingdom still spews out the corrosive poison that helps fuel religion-based fanaticism. The Isis rampage of destruction of shrines and mosques, for instance, continues the two centuries-old record of Wahhabi iconoclasm. Nor should it be forgotten that the House of Saud used Wahhabi zealots as its shock troops in the last century to unite by force most of the religiously diverse Arabian peninsula – won by the sword in 52 battles over 30 years. There are no churches in Saudi Arabia, and permits to build Shia mosques are rarer than desert rain.

Saudi Arabia is not solely responsible for the result; resurgent jihadism amid the virulent battle within Islam between the majority Sunni and minority Shia is playing out across the Levant, down into the Gulf and across to the Indian subcontinent. But it is a primary source of doctrinal bigotry, as Saudi schoolbooks enjoining believers to shun all but their own well attest.
The modern jihadi is a Wahhabi on steroids. His main grievance with the House of Saud is that it deviates
The worldwide surge in Wahhabi mosques began in response to Iran’s attempts to export the Shia radicalism of its 1979 revolution. The Anglo-American overthrow of Iraq’s minority Sunni regime in the 2003 invasion of Iraq – which installed a Shia majority and ignited sectarian carnage – and the west’s failure to support the rebellion of the Sunni majority in Syria, have fed Sunni grievances, sharpened by the Iran-backed Shia axis across the region. It is uncertain whether the Saudi state and its Gulf allies finance groups such as Isis, but their citizens do, encouraged by the Sunni supremacist discourse and tactical promiscuity of their rulers, fearful of being outflanked from the religious right.

Saudi Arabia’s position as the world’s leading oil exporter, a leading purchaser of western arms and a counterweight to Iran in the Gulf has shielded it from criticism. In the current turmoil in the Middle East – characterised by an absence of state and institutions, a loss of shared national narrative in mosaic countries such as Syria and Iraq, and the feebleness of previously influential big powers – there is a lack of mainstream Sunni leadership.

The petrodollar theocracy of Saudi Arabia, in its contest with the petrodollar theocracy of Iran, has smothered Sunni space – except for the vacuum in which Isis is building its (also oil-rich) cross-border caliphate, now striking east into Kurdistan and west into Lebanon.
Previous generations of mainstream Sunni Arabs gave their allegiance to pan-Arab nationalists such as Gamal Abdel Nasser, tarnished paladins of a dead-end ideology. The potential disaster now facing the Arabs demands a new generation of Sunni leaders, able to defeat extremism within their own camp. That is something Saudi Arabia, whose Wahhabi absolutism is part of the genetic code of groups such as Isis, cannot do.
david.gardner@ft.comcharlieMarine Le Pen, die Vorsitzende des rechtsextremen Front National, rief ihre Anhänger dazu auf, überall in Frankreich zu demonstrieren, aber nicht in Paris: Die Demonstration sei leider „von Parteien gekapert worden, die das repräsentieren, was die Franzosen hassen: den Kleingeist, die Manipulation und die schamlose Polemik“. Diese so kleingeistige wie schamlos manipulative Rhetorik deutet schon darauf hin, dass es mit der von Staatspräsident François Hollande und Premierminister Manuel Valls in den Tagen zuvor immer wieder beschworenen Einheit der Nation nicht weit her sein dürfte in den Wochen, die dem Land bevorstehen.

Zu korrupt, zu dumm ist Europa heute! von Karrieristen, Politik Deppen und Mafiösen Politik Zirkeln dirigiert. Prinz Turku, Prinz Bandar haben den 11.9.2001 direkt finanziert, sprachen auch noch im korrupten und Mafiös geführten Auswärtigen Amte, bei Hirnlos Westerwelle und wie immer Frank Walter Steinmeier vor und dann diese Peinlichkeit eines Welt Verbrechers: Clemenz von Goetze. Besonders peinlich die UN Verbrecher erneut nun mit dem Bandar Plan: Jeffrey Feltmann.

13.01.2015 – Der Krieg kehrt heim (III)

BERLIN/DAMASKUS (Eigener Bericht) – Mit ihrer Unterstützung für
Dschihadisten haben der Westen und seine wichtigsten regionalen
Verbündeten den Durchbruch des „Islamischen Staates“ ermöglicht,
dessen Terror nun auf die westlichen Metropolen zurückschlägt. Vor
allem saudische Finanziers haben den Aufstieg der Organisation
ermöglicht, deren barbarische Praktiken bereits Mitte 2013 offen
erkennbar waren, Morde an Journalisten und Andersgläubigen inklusive.
Über Jahre förderte Saudi-Arabien in Abstimmung mit dem Westen und im
Rahmen einer ausgefeilten Strategie („Bandar-Plan“) ganz allgemein in
Syrien kämpfende Dschihadisten, um mit ihrer Hilfe die Regierung von
Bashar al Assad zu stürzen; die Türkei leistete logistischen Beistand.
Ihr Krieg an der Seite des Westens gegen einen gemeinsamen Gegner
ermöglichte es den Dschihadisten, mit der Gründung des IS ihren
zweiten großen Durchbruch nach demjenigen im Afghanistan-Krieg der
1980er Jahre zu erzielen. Der gemeinsame Krieg wird auf Seiten der
Islamisten wie auf Seiten des Westens und seiner Verbündeten zum Teil
mit demselben Personal wie damals geführt – mit alten Mitkämpfern
Osama bin Ladens und mit dschihad-erfahrenen saudischen Prinzen. Einer
dieser Prinzen gehört dem „Advisory Council“ der Münchner
Sicherheitskonferenz an.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59030

Dschihadisten gefördert
Auf die Kampfkraft dschihadistischer Milizen haben der Westen und seine Verbündeten in jüngerer Zeit nicht nur in Libyen [1], sondern auch im Syrien-Krieg gesetzt. Um die Regierung von Bashar al Assad zu stürzen, unterstützen die westlichen Staaten bis heute offiziell die als „gemäßigt“ dargestellte „Free Syrian Army“ (FSA), während ihre regionalen Verbündeten – vor allem Saudi-Arabien und Qatar – und der NATO-Partner Türkei offen Dschihadisten fördern. Dies gilt nicht nur für den syrischen Al Qaida-Ableger („Jabhat al Nusra“) und den „Islamischen Staat“ (IS), die offenbar bis heute von wohlhabenden Finanziers vor allem aus Saudi-Arabien Zuwendungen erhalten und ihren Nachschub über die Türkei abwickeln können.[2] Auch andere dschihadistische Milizen wie etwa „Ahrar al Sham“, mit bis zu 20.000 Kämpfern eine der stärksten Truppen im Land, haben Gönner vor allem in Riad. Experten von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) warnten bereits im Frühjahr 2012, wer – wie die Bundesregierung – zum Beispiel mit dem Emirat Qatar kooperiere, „muss sich bewusst sein, dass es zielstrebig Organisationen und Personen fördert, die keine Demokraten sind“.[3] Das aber hat Deutschland wie auch die anderen westlichen Staaten jahrelang nicht davon abgehalten, die militärischen Erfolge der von ihren Verbündeten geförderten Dschihadisten bei ihren Planungen zu Assads Sturz fest einzukalkulieren. Vor allem zu Saudi-Arabien stand Berlin in Sachen Syrien in beständigem Kontakt.[4]
Der Mufti der Opposition
Die inzwischen mehr als dreißigjährige Geschichte wiederkehrender Kooperationen des Westens und seiner Verbündeten mit Dschihadisten schlägt sich in aufschlussreichen personellen Kontinuitäten nieder. Eine bedeutende Rolle im Syrien-Krieg spielt zum Beispiel Abu Basir al Tartousi. Al Tartousi nahm um 1980 an der damaligen islamistischen Revolte in Syrien teil, um dann 1981 nach Afghanistan zu gehen und sich dem vom Westen unterstützten Krieg gegen die Rote Armee anzuschließen. Dort soll er einer der ersten arabischen Dschihadisten gewesen sein. Er unterhielt enge Beziehungen zu führenden dschihadistischen Ideologen wie etwa Abdullah Azzam, einem Parteigänger von Osama bin Laden. Auf den Aufstand in Syrien hatte er schon früh starken Einfluss. Wie es heißt, soll er die Gründung der Lokalen Koordinationskomitees angeregt haben und von Anfang an auch für den bewaffneten Kampf eingetreten sein. Zudem habe er Kontakte zu Finanziers und Förderern dschihadistischer Milizen in den arabischen Golfdiktaturen hergestellt. Seit dem Frühjahr 2012 hält er sich selbst in Syrien auf, wo er nicht nur von dschihadistischen Milizen verehrt wird, sondern inzwischen sogar den Ruf eines „Muftis der Opposition“ innehat.[5] Zu den bekanntesten Afghanistan-Veteranen im Syrien-Krieg gehörte bis zu seinem Tod im Februar 2014 auch Abu Khalid al Suri. Er kämpfte in den 1980er Jahren ebenfalls am Hindukusch an der Seite des Westens gegen die Sowjetunion; laut eigenen Angaben unterhielt er dort enge Kontakte etwa zu Osama bin Laden und zum heutigen Al Qaida-Führer Ayman al Zawahiri. Im Syrien-Krieg gehörte er, erneut im Verein mit dem Westen Bashar al Assads Sturz anstrebend, zu den Gründern und Führungsmitgliedern der Dschihadisten-Miliz „Ahrar al Sham“.
„Ein netter Kerl“
Kontinuitäten zwischen dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre, der den Dschihadisten den ersten großen Durchbruch brachte, und dem Syrien-Krieg finden sich auch bei regionalen Verbündeten des Westens. So hat Berlin etwa den saudischen Prinzen Turki al Faisal zum Thema Syrien-Krieg zu Rate gezogen; dabei machte Prinz Turki im Januar 2013 in Berlin energisch Druck und sprach sich sogar für die Lieferung von Panzer- und Luftabwehrraketen an die syrischen Aufständischen aus. Von 1977 bis 2001 als Leiter des bedeutendsten saudischen Geheimdienstes („General Intelligence Presidency“, GIP) tätig, der bereits damals mit dem deutschen BND kooperierte, hatte er im Afghanistan-Krieg maßgeblich die Verteilung westlicher und saudischer Unterstützungsleistungen an die Dschihadisten in Afghanistan koordiniert; bis zu fünf Mal im Monat soll er zu diesem Zweck nach Pakistan und bisweilen auch weiter nach Afghanistan gereist sein. Zu Turkis Kontaktpersonen am Hindukusch gehörte unter anderem Osama bin Laden, auf den der GIP-Chef große Stücke hielt. „Er sprach wenig und erhob nie seine Stimme“, berichtete er später: „Kurzum, er war ein netter Kerl.“[6] Prinz Turki unterhält beste Kontakte ins Berliner Polit-Establishment; unter anderem gehört er dem „Advisory Council“ der Münchner Sicherheitskonferenz an.
Der Bandar-Plan
Zu den Saudis, die in den 1980er Jahren den Dschihad in Afghanistan förderten, gehört auch Prinz Bandar bin Sultan. Prinz Bandar war von 1983 bis 2005 als Botschafter seines Landes in Washington tätig; in dieser Funktion reiste er auch an den Hindukusch und traf dort unter anderem Osama bin Laden. Im Syrien-Krieg arbeitete er erneut eng mit der westlichen Welt zusammen und suchte in seiner Amtszeit als saudischer Geheimdienstchef (2012 bis 2014) den sogenannten Bandar-Plan zu realisieren.

Sonntag, 11. Januar 2015

Realsatire: Die Mörder von Syrien und Libyen marschieren in Paris

Ich trauere um die ermordeten Journalisten von Paris, vom Donbass, von Damaskus, von Tripolis, von Bagdad, … Wie kann man so die Pariser Opfer des Staatsterrorismus verhöhnen?!

Merkel, Cameron, Hollande, Poroschenko, …. Die Staatschefs der Mörder von Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Kiew, Donezk und Odessa marschieren in Paris.

Die ermordeten Künstler von Charlie Hedbo würden sich totLACHEN.

Vergessen wie sich Merkel in Washington dafür entschuldigte, dass die BR Deutschland nicht mit in den Irak-Krieg zieht, wie sie Milliarden für die Putschisten in Kiew locker macht….?
Wie Jatzenjuk in Berlin 27 Mio. Russen beleidigen darf und dafür 500 Mio. Euro bekam?

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Made by USA, NATO, Berlin, EU: die Kopf Abschneider Terroristen der ISIS im Irak und Syrien

Dezember 25, 2014 11 Kommentare

In Bosnien brachte Bill Clinton diese Kopf Abschneider Terroristen in den Balkan, wo es dann zum System der Westlichen Werte Gemeinschaft wurde. Immer mit Verbrechern, Kopf Abschneidern und der Prominenz der Terroristen Financiers wie Yassin Kadi, Prinz Bandar und ihren US Partner wie Jeffrey Feltmann, Frank Wisner, Hillary Clinton, Victory Nuland, Daniel Fried.

‘Ashamed to have served criminals’: Czech veteran returns NATO medals 11

kalifi

Abu Bakr Al Baghdadi and John McCain

John McCain hat zugegeben mit dem IE in ständigem Kontakt zu sein

Ganz normal ist ja, das der ISIS Führer, für die Amerikaner arbeitete in den Gefängnissen im Irak und dort seine heutigen Anhänger rekrutiere, wie der Guardian in vielen Details berichtete. Identisch bei den Kosovo Terroristen, welche in Syrien sind, und zuvor in der US Bond Steel Anlage angestellt waren. Die Terroristen wurden oft in Bahrain vor 20 Jahren schon ausgebildet und angeheuert.

Kein Wort der Westlichen Politiker, zu der Ermordung von Bischöfen, Nonnen, Christen in den Medien, durch Politiker, nur die Hofschranze der Deutschen Politik Friedbert Pflüger macht daraus noch ein Geschäft.
Die Türkei unterstützt die ISIS Terroristen in Syrien. Zum Tode der Journalistin Serena

French Report ISIL Leader Mossad Agent – ISIS Führer im Irak – Syrien ist ein Mossad Agent

Die US Terroristen Bande mit Recep Erdogan im Desaster mit der ISIS im Irak

Raqqa, ein jordanischer Kampfpilot wird vermutlich für die Verbrechen der Angriffskriegsmafia gegen Syrien bezahlen.

24/12/2014

Ich weiß nicht wieviele Terroristen bereits durch die verschiedensten GCC-US-NATO-Militärs in Jordanien gegen Syrien trainiert und bewaffnet wurden. Sie tauchen als Todesschwadrone, als bewaffnete Söldner in der Provinz Daraa auf, gehören oftmals zu Al-Kaida und schneiden reihenweise Gefangenen die Kehlen durch. Auffällig auch die massive US-Hilfe durch moderne panzerbrechende BGM-71E-TOW-Raketen welche den Al-Kaidas und ihren Verbündeten den Weg freischießen um syrische Landesverteidiger zu massakrieren.

Nun hat es bei Rakka einen jordanischen Kampfpiloten erwischt welcher lebendig in die Hand der zuvor durch HRW schöngeschriebenen “IS”IS-Terroristen geraten ist. Wer weiß was die HRW-Menschenrechtler nun mit dem Piloten machen werden.

Pilot Jordanien Raqqa

https://www.facebook.com/moath.alkasassbeh

Ob Jordanien nun endlich aufhört Terroristen auszubilden und zu bewaffnen?

Die einstmals breit unterstützten ISIS-Terroristen im Norden Syriens, deren “Milde der Schariah” einige wohlmeinende Propaganda-Auswüchse in der ARD nach sich zog, überlegen bereits wie sie den gefangenen jordanischen Kriegspiloten möglichst grausam ums Leben bringen können. Alte Radierungen von Pfählungen und ähnliche , meist “christliche” mittelalterliche Folter -und Mordabbildungen kursieren bereits bei Twitter.

Natürlich wollen die ehemaligen ISIS-Jabhat-al Nusra-Islamic Front-Raqqa-Propagandisten nichts mehr von ihren weichgespülten Rebellen, Aufständischen,  bewaffneten Oppositionellen wissen, obwohl sie sie in den rosigsten Farben als nette Revolutionäre beschrieben und jedes, auch jedes Verbrechen dieser Terroristen vertuschten. Sie morden nicht erst seitdem sich sich “Islamischer Staat” genannt haben, sie morden bereits im vierten Jahr unter den verschiedensten Milizennamen und es ist ziemlich egal welches Banner sie schwenken. Dies alles wurde und wird weiterhin von der Kriegsmafia vertuscht. Man muß nur nach Daraa oder den Golan schauen, da wird genauso massakriert wie bei dem selbsternannten “IS-Kalifats-Staat”, die Todeschwardrone bei der Tagesschau verharmlosend Untergrundkämpfer genannt.

Der Westen unterstützt nach wie vor Todesschwadrone und Al-Kaida in großem Stil.

Das sie nun dem jordanischen Angriffspiloten nachweinen ist pure Heuchelei. Aber es werden im Vorfeld bereits einige dicke Tränen hervorgequetscht, der Tränenfluss dürfte noch folgen.

http://www.tagesschau.de/ausland/is-kampfjet-jordanien-101.html

Für die unzähligen massakrierten syrischen Soldaten und Zivilisten durch “jordanische” USrael-Söldner haben sie noch nie auch nur eine einzige Träne vergossen.

Jordanien gehört zu der Angriffskriegsmafia gegen Syrien, nun haben sie einen “geringen” Preis dafür zu entrichten.

Pilot Jordan

PilotFlugzeug Pilotkanzel

Das Video welches den Abschuss des Angriffskampfflugzeugs zeigen soll. Ein “man-pad”, eine “Stinger??? “wie sie die USA auch schon bei Aleppo an Terroristen geliefert haben soll. Ich habe jedoch Zweifel an dem Video, kein Originalton, mit Musik unterlegt und auch Schnitte. Könnte Fake sein aus verschiedenen Videos zusammengebastelt.

https://twitter.com/search?f=realtime&q=%D8%A7%D9%84%D8%B1%D9%82%D8%A9&src=typd
https://pbs.twimg.com/media/B5ngUIeCEAAaMdq.jpg

http://justpaste.it/raqqa7
https://twitter.com/search?f=realtime&q=%D8%A7%D9%84%D8%B1%D9%82%D8%A9&src=typd
https://pbs.twimg.com/media/B5ngUIeCEAAaMdq.jpg

http://justpaste.it/raqqa7

http://manbar.me/raqqa7

http://t.co/pFSvtiyWH4
http://justpaste.it/sofiaan

Umgebrachte syrische Soldaten bei Qamischli, sind sie weniger wert als ein jordanischer Pilot der US-geführten Kriegsmafia gegen Syrien!

http://t.co/XeSS8Rc7IR

http://justpaste.it/ikzq

Qamischli

 

“Illustrated report on breaking the southern gate of the city of Qamishli”

فطائس النصيرية بيد ليوث الدولة الإسلامية

Umgebrachte Soldaten in der Nähe des Flughafens Deir Ezzor:

http://justpaste.it/gazwaa1

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Auch über die Verbrechen der von Deutschland unterstützten “Peschmerga”-Milizen im Irak wird kein Wort verloren. Ihre Gräultaten begangen an IS-Terroristen unterscheiden sich kaum von den Verbrechen der “IS”-Terror-Organisation. Sie unterscheiden sich auch wenig von den Kriegsverbrechen der sogenannten FSA in Syrien. Was sich unterscheidet ist die Kriegspropaganda.

Irak Grauen

Und zu Pediga, wer hat den Hass unermüdlich geschürt und wäscht sich nun heuchlerisch die Hände in Unschuld? Man muß nur an die vielen Spiegeldeckblätter denken welche Menschen gegen den Islam und Muslime allgemein aufhetzten. Gleichzeitig bewaffnen unsere sogenannten demokratischen Staaten islamische Extremisten im großen Stil damit sie Menschen aller Ethnien für geopolitische Interessen der USA und Israels in Syrien massakrieren. Und die heuchlerische Medien decken noch immer die unbeschreiblichen Gräultaten dieser CIA-geführten Todesschwadrone und reden verlogen von moderaten Rebellen welche es weiterhin zu bewaffnen gilt!  Pegida ist widerlich, aber noch widerlicher sind die Journalisten und Politiker welche die Menschen in Deutschland rechtsradikal aufhetzten und  gleichzeitig faschistische Mörderbanden in Syrien und in der Ukraine unterstützen durch Propaganda, Waffen und Geld.

Die Tagesschaujournallie wünscht sich ein “Bilderverbot” bei Gräultaten, dann kann man die westlich inszenierten “Regime-Change” Verbrechen noch besser verstecken durch Total-Zensur.

http://www.tagesschau.de/ausland/islam-bilderverbot-101.html

Deshalb also werden die ganzen FSA-Jabhat al Nusra-Gräultaten konsequent unter den Teppich gekehrt. Auch die Ts verharmlost mal wieder die Verbrechen der IS-Terroristen und betreibt wie so üblich Doppelstandards.

Screenshot Dokumentation Tagesschau: Aus einem Terroristen-Massaker-Video mit ermordeten Tabqah-Militärpersonal.

Doku TS tabqa

Ihr netter Franzose stammt aus einem Video wo syrischen Offizieren reihenweise die Kehlen durchschnitten wurden um diese Opfer anschließend komplett enthauptet zu präsentieren.

Mord an Gefangenen

Das hat die TS-Journallie ganz vergessen zu erwähnen nebst Tausenden anderer Verbrechen durch ihre “Rebellen”. Ach ja, sie wollen ja das diese Bilder “Haram” sind, nicht aber die Verbrechen?!

Dokumentation TS  “Jürgen Stryjak, SWR”

Sünden Doku

Raqqa geköpft zeigt die TS nicht

http://www.youtube.com/watch?v=8uJ5FKu2iJc

Aber genau dies vermeidet die deutsche Wochenschau zu erwähnen, bestialisch ermordete syrische Soldaten sind ihnen kaum eine Berichterstattung wert, höchstens eine Randbemerkung, denn das passt ja nicht in die Dämonisierungspropaganda gegen die syrische Armee und die syrische Regierung. Ich weiß noch wo diese Terroristen das erstemal beim Tabqah-Militärgelände eingefallen waren. Unsere Presstituierten waren ganz begeistert. Leider ist ihre damalige Terroristenverherrlichung bereits depubliziert worden.

Und da ist sie wieder die Tagesschauromantik a la Wagner-Festspiele, an was erinnert mich das nur, diese Propaganda der TS mit den vormals “lieben Rebellen, den Aufständischen, den Revolutionären”, der  Rebellenromantik gegen Syrien welche mir seit über drei Jahren um die Ohren gehauen wurde? Ist die Tagesschau in die Fußstapfen der Wochenschau getreten,  dem früheren Propagandasprachrohr der deutschen Hitlerfaschisten die alles ähnlich verklärten und später von nichts wissen wollten? Ja, die Wagnerfestspiele sind ein feiner Vergleich, da hat sich die Elite von Faschisten einst getroffen zum “ Walkürenritt in der NS-Wochenschau”.

Ich wünsche mir dass die zwangsbezahlten Lohnschreiber  die Augen ganz weit öffnen, die “Rebellenromantik” über Bord werfen um endlich über die Todesschwadrone in Syrien offen und ehrlich berichten, sie haben einiges aufzuarbeiten, sie könnten mit Sari Saoud anfangen anstatt weiter die horrenden Verbrechen zu decken.

Wie soll man es nennen, einfach nur peinlich?:………………………

http://urs1798.wordpress.com/2014/12/24/raqqa-ein-jordanischer-kampfpilot-wird-vermutlich-fur-die-verbrechen-der-angriffskriegsmafia-gegen-syrien-bezahlen/

“…Da wünscht man sich, dass das “islamische Bilderverbot” Gesetzeskraft besitzt….”.